Für Italien wird die Schweiz innert weniger Monate erneut zum Schauplatz einer Tragödie. Nach Crans-Montana beherrscht nun Aarau die Schlagzeilen.
In der Nacht auf Sonntag war Maria S. am Techno-Rave im Aarauer Schachen, als Schüsse fielen.
Die junge Italienerin starb, fünf weitere Menschen wurden verletzt.
ANSA, „Corriere della Sera“, „Repubblica“ und Rai berichten über den Tod von S. Die Italienerin aus den Abruzzen war gerade einmal 22 Jahre alt.
Zwei der fünf Verletzten sollen ebenfalls Italiener sein. Aussenminister Antonio Tajani ist eingeschaltet, Ignazio Cassis übermittelte seinem Amtskollegen die Anteilnahme der Schweiz.
Ministerpräsidentin Giorgia Meloni meldete sich zu Wort und sprach der Familie von Maria S. ihr Beileid aus.
Erst Crans-Montana, jetzt Aarau. Die beiden Tragödien sind völlig unterschiedlich. In der öffentlichen Wahrnehmung Italiens drohen solche Differenzierungen unterzugehen.
Was hängen bleibt, ist ein bitteres Bild: Wieder wollten junge Menschen in der Schweiz feiern. Wieder gibt es Tote und Verletzte.
Und wieder muss Bern erklären, was auf Schweizer Boden geschehen ist.
Für die Familie des Todesopfers, die fünf Verletzten und ihre Angehörigen hat die Nacht auf Sonntag verändert.
Sie wollten feiern und danach wieder nach Hause gehen.
In Aarau kommt eine heikle Frage hinzu: Wo fielen die tödlichen Schüsse?
Der Sicherheitsverantwortliche betonte gegenüber Medien mehrfach, die Schüsse seien „von ausserhalb“ des Rave-Geländes gekommen.
Diese Unterscheidung könnte für die spätere Beurteilung der Verantwortung entscheidend werden.
Die Erkenntnisse der Polizei zeigen ein komplexeres Bild. Patronenhülsen wurden an zwei Orten gefunden:
Ausserhalb des Perimeters, aber auch auf dem Veranstaltungs-Gelände nahe der Bühne.
Zudem wurden Hülsen zweier unterschiedlicher Kaliber sichergestellt – 9 Millimeter und 5,56 Millimeter.
Das beweist nicht, von welchem Ort die tödlichen Schüsse abgegeben wurden. Genau das müssen die Ermittler nun rekonstruieren.
Fielen die tödlichen Schüsse innerhalb oder ausserhalb des geschützten Rave-Geländes?
Die Antwort ist nicht nur strafrechtlich von Bedeutung.
Davon könnte abhängen, ob neben der Täterschaft auch die Verantwortung des Veranstalters und seines Sicherheitsdispositivs unter die Lupe kommt.

Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Schweiz sauft ab! Die Gier hat uns zerstört!
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Signora Meloni soll regieren und ihre marode Republik voranbringen statt jedem im Ausland verstorbenen Italiener auf X einen polemischen Nachruf widmen.
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Was ist eigentlich los ?
Nach Grand Montana mischt sich die italienische Justiz schon wieder ein in der Schweiz wie man lesen konnte.
Hat sich die Schweiz oder irgend ein Land in Italien eingemischt nach dem Einsturz der Morandi Brücke in Genua.
Der Italiener Cassis im Bundesrat sollte mal ein Machtwort sprechen.
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Melone möchte nur von den eigenen Problemen ablenken, indem sie mit dem Finger auf Andere zeigt.
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Ja Ja Meloni ist eine Trumpista….Empören tut man sich über was man inszenierem kann.
Die verstorbene war ja Roma, nicht gerade die Leute für dich sich Meloni sonst interessiert
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Die Schweiz ist eines der am meisten globalisierten Länder der Erde. Es kommen laufend Menschen aus dem Ausland in die Schweiz auf der Suche nach einem besseren Leben. Dass mit dieser Ausgangslage hier noch Zustände herrschen wie im Heidiland, glauben nur Naive (oder italienische Populisten).
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Hat Frau Meloni eigentlich eine Schweiz Phobie? Das hätte überall passieren können. Darauf sind beste Sicherheitskräfte nicht vorbereitet.
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Kann gut sein eine Abrechnung in der Mafia.
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Gemäss Blick suchte das Opfer ein besseres Leben. Frau Meloni und ganz IItalien sollte den Blick nach innen richten, nicht nach aussen.