In den nächsten Wochen beugen sich die neu gewählten Mitglieder der Zürcher Exekutiven über das Budget 2027 und die Finanzplanung für die nächsten Jahre.
Meist Hunderte von Seiten voller Zahlen, Prognosen und Erläuterungen. Für Milizpolitiker den Überblick zu behalten, ist anspruchsvoll.
Neben den gesetzlichen Vorgaben von Kanton und Bund stehen üblicherweise das Investitionsprogramm und einzelne kommunale Politschwerpunkte im Mittelpunkt von Diskussionen.
Und der Steuerfuss.
Beim diesem stehen die Gemeinden in einem objektiv messbaren Wettbewerb untereinander, und er macht einen Teil der viel zitierten Standort-Attraktivität aus.
Dabei hat ein Budgetposten es zunehmend in sich: Der Ertrag aus Grundstück-Gewinnsteuern.
Die gesetzliche Grundlage dafür ist das Kantonale Steuergesetz. Die alleinige Hoheit liegt bei den Gemeinden.
Ein Versuch vom 2027 abtretenden und rundum beliebten Finanzdirektor Ernst Stocker (SVP), den Kanton künftig direkt mit 25 Prozent an der Immobilien-Bonanza zu beteiligen, scheiterte kläglich in der Vernehmlassung.
Grundsätzlich wird in diesem Bereich sehr konservativ budgetiert: Gleich oder etwas mehr als im Vorjahr, je nach dem, wie sich die tatsächlichen Steuererträge im laufenden Jahr entwickelt haben.
Dabei wäre ein Blick auf einen einzigen Bilanzposten viel relevanter: Die Höhe der eingezahlten Depots für getätigte Grundstücksgeschäfte, die steuerlich noch nicht abgerechnet und verfügt worden sind.
In den Passiven separat unter Laufende Finanzverbindlichkeiten aufgeführt, noch vor den kurzfristigen und langfristigen Verpflichtungen.
Der Betrag ist nämlich ein verlässliches Indiz, was steuermässig in der Pipeline ist und somit meistens innert 12 bis 18 Monaten auch als Steuerertrag verbucht werden kann.
Natürlich kommen einzelne Handänderungen nicht zustande, oder es gibt einen Streit und entsprechende Rechtsverfahren über Einschätzungen, Abzüge und dergleichen.
Und selbstverständlich gibt es immer wieder komplexe Situationen bei Grossprojekten, Erbgemeinschaften und sonstigen Spezialsituationen.
Unter dem Strich aber und über die Jahre kann ein Grossteil der eingezahlten Depots als Ertrag verbucht werden.
Werden die eingezahlten Depots auf der Bilanz des letzten Jahres und der Budgetwert für das laufende Jahr 2026 in ein Verhältnis gesetzt, resultieren nach einer Stichprobe teilweise dramatische Quotienten.
In Zumikon, mit dem tiefsten Steuerfuss von 71 Prozent im Kanton, stehen über 39 Millionen Depotzahlungen Ende 2025 einem Budgetposten von 13 Millionen gegenüber: Faktor 3.
In Herrliberg (Steuerfuss von 73 Prozent) sind es knapp 35 Millionen bei ebenfalls 13 Millionen im Budget: Faktor 2,7.
Exorbitant ist das Verhältnis in der Boom-Stadt Dübendorf (Steuerfuss von 92 Prozent), das mit den vielen Hochhäusern bereits als „Dübai“ bezeichnet wird:
Gut 72 Millionen versus 18 Millionen im Budget, Faktor 4.
Überdurchschnittlich ist die Situation auch in der Stadt Zürich (Steuerfuss von 119 Prozent) mit knapp 1,4 Milliarden Depotzahlungen Ende 2025 versus 540 Millionen im Budget 2026: Faktor 2,6.
Von einer Steuersenkung in der Limmatstadt für 2027 kann aber nur geträumt werden. 119 Prozent sind in Stein gemeisselt.
Der stetige Ausbau von staatlichen Leistungen, Gratisangeboten und Personal gekoppelt mit einem Investitionsprogramm im Milliardenbereich bedeuten vielmehr einen rasanten Schuldenaufbau.
Ganz anders in Dübendorf, Zumikon und Herrliberg, wo 1-Steuerprozent knapp 1 Million, rund 650’000 beziehungsweise rund 800’000 Franken ausmachen.
Für die beiden Gemeinden mit der ersten Bundesrätin beziehungsweise einem alt-Bundesrat bedeutet die auch sonst sehr komfortable Ausgangslage mit hohen Nettovermögen pro Einwohner die Möglichkeit, den Steuerfuss weiter spürbar zu senken.
Auf unter 70 Prozent. Politisch zwar brisant, doch alles andere wäre ein Bunkern von Steuergeldern auf Vorrat. Nun sind die Gemeinderäte, die Parteien und die Stimmberechtigten an der Gemeindeversammlung gefordert.



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Dafür lässt in Zumikon nach wie vor der Dorfplatz zu wünschen übrig.
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@Schön
https://zolliker-zumiker.ch/2023/11/23/zumikon-sagt-ja-zum-dorfplatz/
Die gute Nachricht – das Projekt Dorfplatz mit Sanierung der Parkgarage lässt sich realisieren. Beide Vorlagen sind deutlich angenommen.
Am 19. November ein kräftiges Ja! 80,22 Prozent haben die erste Vorlage zur Erneuerung des Dorfplatzes angenommen. Der Verpflichtungskredit von 6,76 Millionen Franken ist genehmigt und damit die Auflösung des Pachtvertrages mit anschliessender Liquidation der Zentrumscafé Zumikon AG.
Laut der Gemeinde ist jedoch die Freude über das Abstimmungsresultat etwas getrübt.
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Naja. Der Aldi wird bleiben.
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Nie und nimmer möcht ich in Dübendorf wohnen, selbst wenn ich multiple k an Steuern einsparen würde.
Mich stört das Stadtbild einfach zu fest.
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Schwamendingen ist überall, scheinbar wohnen Sie im Ausland.
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@Analyst Zueri Oberland
Jeder wohnt, wo sein Geldbeutel es zulässt.
In Dübendorf ist in den vergangenen Jahren eine Skyline entstanden. Die Hochhaussiedlung im Aussenquartier Hochbord ist zum inoffiziellen Wahrzeichen einer Gemeinde geworden, die schneller wächst als die meisten anderen im Kanton.
Mit knapp 33’000 Einwohnern ist Dübendorf mittlerweile die viertgrösste Stadt Zürichs, nur noch knapp hinter Uster. Die Bevölkerung hat in zehn Jahren um 20 Prozent zugenommen – der Übername Dübai.
https://www.tagesanzeiger.ch/duebendorf-wie-die-stadt-mit-20-prozent-wachstum-umgeht-600515933079
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Ein großes Stück schneiden sich jeweils die Beamten ab vom Steuerkuchen.
Lohnerhöhungen und neue Stellen. Der Beamtenapparat wächst seit über 20 Jahren wesentlich schneller als die Wirtschaft.
Die neugewählten Politiker merken das gar nicht, sind überfordert. Bitte auch da mal etwas genauer aneluege.
Die Beamten in Wädenswil haben sogar beschlossen wenn es etwas wärmer wird, am Nachmittag frei zu machen.
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Risiko aus dem Ausland – Englisches möchte gerne gequatsche – ohne Wirtschaftshintergrund – alles nur reine Spekulation.
Geldwäscherei – WHO – WEF – BIZ – FIFA …. ist das Wachstum der Schweiz! Rettet euer Geld mit Gold und Silber.
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Guter Kommentar.
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Die Beamten in Wädenswil könnten ja in den klimatisierten Altersheimen arbeiten gehen. Bezahlt sind sie ja schon und in den Heimen hat es permanent zuwenige Mitarbeiter…
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Das Geldwesen müsste, wenn es denn korrekt verstanden würde, als Gemeinschaftsfunktion (Staatsgarantie) organisiert werden. Die praktizierte Umsetzung als Gewerbe, Schuld- und Verzinsungskonstrukt, kann weder rechtlich noch ökonomisch begründet werden.
In der Folge würde auch das Staat- und Sozialwesen korrekt organisiert und nicht dem Steuer- und Beitragszahler Irrtum geopfert! Das Denkvermögen ist zum Denken da!
Es handelt sich um eine staatlich verordnete Irreführung der Rechtspflege! Rechtstaat?
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Stadt Zürich steht unter ligrünetter Cüpli- Herrschaft mit wählerfreundlich bevorzugt sozialer Verteilungsdisziplin.
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@Soziale Umverteilung
Herrlich, alles eine Sache der Perspektive.
Das private Anwesen von Christoph und Silvia Blocher in Herrliberg (ZH) umfasst eine Gesamtfläche von rund 14’000 Quadratmetern (1,4 Hektaren). Recherchen (u. a. von Infosperber) zeigen, dass das Ehepaar damit etwa 100-mal mehr Land bewohnt und beansprucht als eine durchschnittliche Person im Kanton Zürich (ca. 138–264 m²) ….
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Bin nicht mehr in Zürich… Fahren die Offshore-Assis im SUV-Panzer eigentlich immer noch von der Goldküste ins Seefeld, um gratis ihren Karton zu entsorgen, weil es zuhause nur einmal pro Schaltjahr eine Kartonsammlung gibt?
Werden Sozialfälle auch weiterhin konsequent nach Zürich abgeschoben? Hilft ja doppelt: tiefere Steuern zuhause und anschliessend über die „versiffte“ Stadt wettern.
Und steht in Herrliberg in der Badi noch immer das CHF-100-Bussenschild für jeden, der wagt zu baden, ohne dort zu wohnen?
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Sozialfälle werden nicht abgeschoben. Sie werden vom reich befrachteten Versorgungsabgebot der Stadt angezogen wie Motten vom Licht.
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@Milliardär
Seine Frau hat mir sogar den Arm auf die Schulter gelegt als sie auf meinem Schlauch stand 🙁
Aber er ist ein totales ?
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@Milliardär – Das Leben ist Herrlich. Bei dir auch?
In der Schweiz hat jede Person im Schnitt 46,6 Quadratmeter Wohnfläche. Eine bewohnte Wohnung ist rund 102 Quadratmeter gross und hat 3,7 Zimmer. Ein Haushalt besteht in der Regel aus 2,18 Personen. Aktuelle Zahlen liefert das Bundesamt für Statistik (BFS).
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In meinem Staat gäbe es gar keine Einkommenssteuern. Nur eine Mehrwertsteuer, FlatTax ca. 20% und fertig. Das würde längst reichen für die Aufgaben eine Staates.
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Würde für die Cüpli-Gemeinschasft aber sehr teuer.
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@Steuern sind Raub
https://www.ardmediathek.de/video/y-kollektiv/tech-bros-im-paradies-die-erste-privatstadt-der-welt-prospera/hr/ZTQzZGRhYzMtNDBjMi00Z
Der Satz „Steuern sind Raub“ ist ein bekannter Ausspruch aus dem Libertarismus. Er drückt die Idee aus, dass der Staat Geld mit Zwang von den Bürgern nimmt, weil man ins Gefängnis kommt, wenn man nicht zahlt.
Der Begriff „Free City“ bezeichnet in der aktuellen politischen und libertären Debatte den Traum von autonom oder semi-autonom regierten Sonderwirtschaftszonen ohne staatliche Regulierung, Steuern oder klassische demokratische Gesetze.
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@USA: Nein, nicht mein Traum.
Habe es geschrieben was faire Steuern wären. Heute kassiert der Staat schamlos wie eine Räuberbande. Denken Sie nur an die Gebühren und worauf der Staat sonst noch alles Abgaben erzwingt. Jedenfalls will ich in der Schweiz kein zweites mal geboren werden. Selbst im Alter wird man hier noch abgezockt bis der Arzt kommt. Vom Staat.
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Das Zürcher Stadtparlament will schon wieder mehr Lohn für sich selbst.
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@Soziale Treue kostet
Die 125 Mitglieder des Zürcher Stadtparlaments bekommen für ihr Engagement eine Entschädigung. Heute sind es rund 16 000 Franken pro Person und Jahr.
Künftig bitte 20 800 Franken, also nur 30% mehr ;-).
Für das Jahr 2026 hat der Regierungsrat für die Kantonsangestellten einen allgemeinen Teuerungsausgleich von 0,2%
Schon wieder will sich der Gemeinderat höhere Entschädigungen zuschanzen. Dabei gäbe es bessere Möglichkeiten, das Amt attraktiv zu halten.
https://www.nzz.ch/zuerich/zuercher-stadtparlament-will-mehr-lohn-fuer-sich-abstimmung-vom-27-september-ld.10019220
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Die Zürcher Goldküste am rechten Seeufer kämpft stark mit Verkehrsstau, hohen Kosten und viel Lärm. Kritiker finden die Region oft überbewertet, da enge Hauptstrassen wie die Bellerivestrasse stark verengt sind und der Blick auf den See oft direkt an Mauern oder lauten Strassen endet.
Pendler stehen auf den Hauptachsen in Richtung Stadt Zürich oft stundenlang im zähflüssigen Kolonnenverkehr. Die Preise für Grundstücke und Mieten sprengen alle Grenzen, obwohl die Lebensqualität durch den Verkehr sinkt.
Schweiz hat schöne Ort und Wohngegenden – aber Goldküste – Never – das war mal.
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Ich wohne an der Goldküste. Es ist wirklich nicht mehr lustig. Ich suche seit längerem eine Wohnung in einer andern Gegend.
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Richtig ! die Seestrasse war schon in den 80er voll ! Wohnt man weiter oben und muss am flghf um 07.20 abfliegen am morgen dann viel spass…
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Es gibt natürlich auch hohe Kosten. Habe mal nachgeschaut. Das Personal bildet einen wesentlichen Posten im Budget. In der Jahresrechnung der Gemeinde Meilen beläuft sich der Bruttoaufwand für sämtliche öffentlichen Aufgaben und Dienstleistungen der Gemeinde auf rund 157,7 Millionen Franken.
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@Kosten
Ja, Danke für Nachschauen.
Wow – Bruttoaufwand von rund 10’635 Franken pro Bürger.
Der Gesamtaufwand (Bruttoaufwand) für sämtliche öffentlichen Aufgaben und Dienstleistungen der Gemeinde Meilen betrug im Rechnungsjahr 2024 genau 157,73 Millionen Franken.
Bei einer damaligen Bevölkerung von 14’831 Einwohnern ergibt das einen durchschnittlichen Bruttoaufwand von rund 10’635 Franken pro Bürger.
Mit einem tiefen Gemeindesteuerfuss (aktuell 79 %) und einer hohen Lebensqualität zieht sie viele vermögende Einwohner an.
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Man nennt es Dübai wegen den Nationalitäten die dort wohnen, nicht wegen den Hochhäusern.
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@Schmidli
Welche Nationalitäten gibt es da soso?
In der Schweiz leben Menschen aus rund 190 verschiedenen Nationen.
Etwa 27 Prozent der ständigen Wohnbevölkerung besitzen keine Schweizer Staatsbürgerschaft. Die mit Abstand grössten ausländischen Bevölkerungsgruppen stammen aus europäischen Ländern.
Der Ausländeranteil in Zumikon liegt bei rund 25,6 % (Stand Ende Dezember 2024). Das entspricht etwa 1’470 Personen ohne Schweizer Bürgerrecht bei einer Gesamteinwohnerzahl von rund 5’750 Einwohnern in der Gemeinde.
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In der Stadt Zürich besitzen etwa 32 % (!!) der Bewohner einen ausländischen Pass.
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70% der Gefängnisse sind mit unseren Gästen belegt.
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@@ Dorf Zumikon und die Welt
Unterschied zwischen Stadt und Dorf 😉 … schöne Vielfalt, oder?
In der Stadt Zürich liegt der Anteil der Bewohnerinnen und Bewohner ohne Schweizer Pass mittlerweile sogar bei rund 34 Prozent. Damit besitzt statistisch gesehen fast jede dritte Person in der grössten Schweizer Stadt einen ausländischen Pass, was die Stadtverwaltung und das Amt für Statistik und Daten der Stadt Zürich regelmässig in ihren Publikationen dokumentieren.
Die Menschen in der Stadt Zürich stammen aus rund 175 verschiedenen Nationen.
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@Max jetzt Madame Mäxi
Soso, mit Zahlen und Statistiken ist es so eine Sache: Schweizer Staatsbürger:
Stellen absolut gesehen die größte Gruppe der Tatverdächtigen und Verurteilten dar (ca. 42 %), insbesondere bei Vermögens- und Eigentumsdelikten.
Die neuste Kriminalstatistik zeigt, dass letztes Jahr über 33’000 Personen in der Schweiz verurteilt wurden. Neu sind die Verurteilten nach Nationalität aufgelistet. Die Schweiz ist mit Abstand führend.
Artikel & Zahlen: https://www.20min.ch/story/kriminalstatistik-diese-nationalitaeten-werden-hierzulande-am-haeufigsten-straffaellig-103432974
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Diese Dörfer sind stink langweilig , wie fast alle Dörfer in der Schweiz .
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@Privatier
Langeweile im Dorf bedeutet oft Ruhe, aber auch das Gefühl, dass absolut nichts los ist.
Um die Zeit zu füllen, helfen kreative Aktionen in der Natur oder zu Hause oder eben, die Weltliteratur Inside Paradeplatz studieren und Kommentare der Intellektuellen Elite der Schweiz lesen, orchestriert vom Welt-Journalisten Lukas Hässig.
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Wohne Dübi Downtown. Nicht profitieren Steuern weil Sozialhilfe. Immer rauche auf Balkon auch Winter.
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Bezallen auck BMW M3 amt sein groszugig.
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@Kushtrim
https://www.youtube.com/watch?v=J8W-8ZteDsQ
Langweilig: Das albanische Wort kushtrim bezeichnet im wörtlichen Sinne einen Alarmruf oder eine Parole in Zeiten der Gefahr.
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Hier zeigt sich, weshalb die Ablehung der 10 Millionen Initiative so wichtig war.
Gefühlt die halbe Schweiz lebt inzwischen von den Immobilien. Der Immobilienmarkt hat unzählige Millionäre gemacht, Gemeinden, Pensionskassen profitieren wesentlich vom Boom.
Dieser darf keinesfalls zu Ende gehen.
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Schade wurde die Limite von 10 Millionen abgelehnt. Die Zuwanderung treibt die Immobilienpreise.
Das jedes Dorf und jeder Kanton einen unterschiedlichen Steuersatz hat ist grundsätzlich falsch.
Und ja es gibt keinen Steuerwettbewerb, denn alles muss mit Finanzausgleichen wieder quer gerechnet werden.
Arme Dörfer können nur noch ärmer werden und reiche können nur noch reicher werden.
Zudem ist nicht erwiesen, dass dieser „Steuerwettbewerb“ zu einer effizienteren Verwaltung führt.
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Die Zürcher «Goldküste» am rechten Seeufer verliert ihren Status als unangefochtener Immobilien-Spitzenreiter. Die linke Seeseite – früher scherzhaft «Pfnüselküste» genannt – hat aufgeholt und sie bei den Quadratmeterpreisen teilweise überholt, wobei Orte wie Kilchberg Spitzenwerte von bis zu 35’000 Franken erreichen.
Aufstieg der Gegenseite: Das linke Ufer (z. B. Kilchberg, Rüschlikon, Thalwil) ist bei internationalem Publikum und Expats extrem begehrt.
Image-Wandel: Die linke Seeseite gilt längst nicht mehr als schattig oder zweitklassig, sondern als dynamischer Luxus-Hotspot.
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Habe Wohnung von Stadt alles gratis vür familia ganze .
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STEINREICH, WEGEN DER IMMOBILIEN. TATSÄCHLICH ABER SIND DIESE IMMOBILIEN NICHT BEZAHLT, SONDERN MIT BANKKREDITEN, WELCHE WIEDERUM DURCH FAST UNENDLICHE BANKBILANZVERLÄNGERUNGEN MIT LÄCHERLICHEM BANKEN-MINDESTRESERVESYSTEM ENTSTANDEN SIND; BLÖDSINNIG HOCHGEHEBELT MIT EINER SCHWEIZER FRANKEN WÄHRUNG, DIE DURCH VERSCHULDUNG / KREDIT ENTSTEHT!!).
Dank Inflationierung der Vermögenswerte mit höherer Verschuldung fühlen sich auch die Schweizer immer reicher und reicher. Tatsächlich handelt es sich aber nicht um Reichtum sondern um zunehmende zukünftige Armut der Menschen. Nur Staat kassiert .
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@DIE SCHWEIZER GLAUBEN SIE SEIEN…
Glauben Sie nicht jedem Kommentar. Ihrem schon gar nicht.
Die Schweiz gehört laut dem UBS Global Wealth Report beim durchschnittlichen Privatvermögen pro erwachsene Person (rund 687’000 US-Dollar) weltweit auf den ersten Platz. Je nach Definition und Statistik (wie dem BIP pro Kopf) rangieren teils auch Liechtenstein, Luxemburg
Video: https://www.srf.ch/play/tv/rundschau-in-gebaerdensprache/video/feindbild-oder-gluecksfall-fuers-land—eine-sondersendung-zu-den-reichen-in-der-schweiz?urn=urn:srf:video:98a4901a-b5e9-4193-81c5-631cdd6184ca
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Forch (Maur) wird m.E. der nächste Hotspot. Steuerfuss runter, Immobilienpreise rauf. Dazu Forchbahn, Zürich in Griffweite, Flughafen ebenfalls, und der Pfannenstiel direkt vor der Haustür. Viel Infrastruktur, wenig Nachteile.
Die Goldküste kennt jeder – Forch ist Top of Zürich, nur noch nicht entsprechend bepreist.
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Ich habe gehört, sehr begehrt als Wohnort sei die Gemeinde Egg. Die haben eine sehr gute Anbindung an Zürich mit der Forchbahn.
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Viel Fluglärm in Forch. Wie übrigens auch in Zumikon.
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@Goldküsten-Götti
Ist das der Ort, Hotspot?
https://www.blick.ch/schweiz/zuerich/ambulanz-vor-ort-polizeieinsatz-bei-pflegezentrum-in-maur-zh-id19990756.html
Am 29. Juli 2024 tötete ein 50-jähriger Schweizer in Forch (Gemeinde Maur ZH) seinen 46-jährigen Bruder mit Messern. Der Täter rief nach der Tat selbst die Polizei und wurde verhaftet. Das Bezirksgericht Uster stufte ihn wegen paranoider Schizophrenie als schuldunfähig ein und ordnete eine stationäre psychiatrische Massnahme an.
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ja Forch ist noch brutal billig
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@Hotspot? -> Nein, das ist Maur. Plus du verwechselst es mit Küsnacht: https://www.srf.ch/news/zuerich-schaffhausen-mehrere-verhaftungen-nach-toetungsdelikt-in-kuesnacht
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Wie heißt den der angebliche Schweizer? Muhammad, Ali oder Yusuf?
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Und liegt direkt in der Flugschneise. Aber mit geschlossenen dreifachverglasten Fenstern schläft sich der Schlaf der (steuer)gerechten in aller Ruh
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Wenn interessiert die interkantonalen Steuersätze von Zürich, im Vergleich zu ZG und SZ ist auch die steuergünstigste Zürcher Gemeinde noch teuer.
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@VFU
Versteht jemand die Welt?
Der Kanton Zug lockte jahrelang mit tiefen Steuern internationale Konzerne an, darunter auch zahlreiche russische Rohstoff- und Energiegesellschaften wie Nord Stream 2 oder Novatek. Während diese Firmen dem Kanton Millionenbeträge an Steuern einbrachten, steht Zug wegen dieser Einnahmen und undurchsichtiger Firmenstrukturen oft in der Kritik.
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@Liebe Zug: Wladimir Wladimirowitsch Putin-Спасибо
Der Kanton Zug ist dank extrem niedriger Gewinnsteuern (effektiv um 11,7 Prozent) und einer wirtschaftsfreundlichen Verwaltung ein weltbekannter Anziehungspunkt für Konzerne und Vermögende.
Diese Tiefsteuerpolitik lockte historisch jedoch auch immer wieder Briefkastenfirmen, Rohstoffhändler mit fragwürdigen Strukturen oder dubiose Akteure an, was regelmässig zu Kritik an mangelnder Transparenz und Scheinanmeldungen führt.
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@Wolodimir-Fan: An Nord Stream ist nichts undurchsichtig, die Pipeline wurde ja auch von DE gewünscht und gefördert. Undurchsichtig war nur die Sprengung durch deine Freunde. Zug hat hohe Wohnkosten, aber tiefe Steuern. In Zürich ist beides hoch. Was ist nun besser?
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Die meisten «Zyprer» in Zug sind eigentlich reiche Russen.
In gewissen europäischen Staaten können sich superreiche Nicht-Europäer, oft sind es russische Oligarchen, einen sogenannten «goldenen Pass» besorgen.
Im Kanton Zug stieg die Einwohnerzahl aus solchen «Passhandel»-Staaten in den letzten Jahren auffällig. Das Thema ist relevant im Zusammenhang mit der Sanktion russischer Gelder. Aber Egal.
Ganzer Artikel: https://www.zentralplus.ch/wirtschaft/ueber-zweidrittel-der-zyprer-in-zug-sind-in-russland-geboren-2350151/
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Wo früher Landhäuser das Ortsbild prägten, werden heute durch meist in steuergünstigen Kantonen ansässige Finanzinvestoren verdichtete, überdimensionierte Luxusimmobilien mit mehreren Stockwerken hingeklotzt. Angelockt durch den tiefen Steuerfuss werden in erster Linie Zuzüger aus dem Ausland, welche am (sterbenden) Dorfleben keinen Anteil nehmen. Junge Einheimische können sich diese Nobelhütten nicht mehr leisten und ziehen weg.
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Leide wahr.
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Die jungen Einheimischen haben den tiefen Steuerfüssen ja jeweils auch enthusiastisch zugestimmt, weil das gute Steuerzahler anlockt.
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Gehen die neuerdings an die Gemeindeversammlungen?
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@Die 3 Affen
nix sehen
nix hören
nix fühlen
nix versteuern
Wir kennen sie und deren Unglück !
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Unter 70% werden die Steuerfüsse kaum sinken. Durch den Finanzausgleich müssen von jedem virtuellen 100% Steuerfranken, der über 110 % des kantonalem Mittels liegt, 70 Rappen an den Kanton abgegeben werden. Bei einem Steuerfuss von 65% müsste die Gemeinde also für jeden zusätzlichen Franken aus Steuern (ausser den Grundstückgewinnsteuern) mehr als einen Franken in den Finanzausgleich einbezahlen. Oder anders gesagt: Die Gemeinde könnte bei einem guten Steuerjahr finanzielle Probleme bekommen…
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Der monatliche Grundbedarf für
– alleinstehende Person 1’061 Franken
– 2-Personen-Haushalte 1’624 Franken und erhöht sich je nach Haushaltsgrösse.
Die Stadt Zürich übernimmt Nettomiete für
-einen 1-Personen-Haushalt (ab 25 Jahren) bis maximal 1’400 Franken
– 2-Personen-Haushalte bis 1’650 Franken
– 3-Personen-Haushalte bis 1’800 Franken.
Auch Kosten für die obligatorische Grundversicherung der Krankenkasse werden berücksichtigt.
Vergleich zu einer AHV- Rente:
Die monatliche Einzelrente liegt zwischen 1’260 Franken (Minimum) und 2’520 Franken (Maximum).
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@Sozialhilfe der Stadt Zürich
Geld lieber in Waffen stecken, als arme Mensch, oder was wollen Sie uns sagen?
Danken Sie Gott, wenn Sie nie im Leben in existenzielle Not kommen, edler Mensch.
«Wer sich in einer Notlage befindet und sich selbst nicht helfen kann, hat Anspruch auf staatliche Hilfe» – so steht es in Artikel 12 der Bundesverfassung.
Bei uns in Russland: Es gibt keine universelle, genormte Sozialhilfe nach westlichem Standard. Wer arbeitslos ist oder durch das System fällt, ist primär auf Familie, informelle Hilfe oder karitative Organisationen angewiesen.
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@TCCD SEVESO DIOXIN
Spiegel Der Tod aus Ingelheim
Anm.der Redaktion
Von 1952-1984 produziert
Nur Vorprodukte TCCD und Lizenzen zur Herstellung des Entlaubungsmittels
Der größte Pharmakonzern sagt er sei unschuldig
“ Trotz Millionen Toten Vergifteten Missgebildeten Totgeburten vergifteten Reisfeldern ?
gilt die Unschuldsvermutung“ !
Erb-Milliardäre leiden oft wegen der Vergangenheit nicht nur die
Opfer
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Durch jahrelange Tätigkeit kennt man sich hautnah !
….und schweigt
Spiegel
Tod
Ingelheim
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@H.BERG STEUERGELD STINKT NICHT
nur NylonundNapalm.ch stinken
Regula Bochsler ehem. SRF
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Mir sind nur grad 2 Emsige Milliardäre in Herrliberg bekannt obwohl ich diese Steueroase leider viel zu gut kenne !?
Aber beide Chemiewerke werden mit weltbekannten Massenvernichtungsmitteln ? mutmasslich in Verbindung gebracht ?
Es besteht ein gewisser Verdacht dass der Steuerfuss einen Einfluss hat oder auch umgekehrt ?
Deutschland hat demzufolge schon länger ein Flüchtlingsproblem.
Beide Milliardäre kamen über den Rhein oder deren Ahnen
Wortwörtlich eine beidseitige Bereicherung und Wertschöpfung !
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Zeigt eindeutig, dass Zürich nicht vernünftig mit Steuergeldern umgehen kann. Alle anderen können es. Zürich ist links. Links kann mit Geld nicht umgehen.
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*
75.000.000.000.00 EURO
Reichste Familie Deutschlands
hat sich juristisch gegen diese Rangliste gewehrt
Anteil des Nachfahren/Erben PB
(persönlich bekannt) etwas über der Hälfte des emsigen CB
Ça CH 20.000.000.000.00 addiert aber wohl wenig davon in
H.BERG
versteuert trotz Steuerparadies oder halt Plauschal ???
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Die zwei Stellen hinter dem Komma!?
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Es gab mal ein Land das seine Zukunft auf Bewertung der Immobilien sowie der Immobiliengeschäfte augebaut hat. Island hiess es.
Dann kam es zu der Implosion und die imaginären Immobilienbewertungen haben sich in der Luft aufgelöst. Die überfälligen Anleihen der inzwischen verstaatlichen Banken wurden mit dem Regierungsbeschluss vom 16. Oktober 2008 nicht zurückbezahlt, das Land ist somit zahlungsunfähig geworden.
Eine Zeit Lang kann man einen Hund (Buchwert 1 Mio CHF) gegen 2 Katzen mit Buchwert je 500 000 CHF tauschen und mit dem darausresultierten BIP angeben. Dann kommt der Default.
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Inzwischen ist auch das schöne Land und Volk mit rund 30% Migranten geflutet worden und hunderte Jahre Geschichte wird gerade eben zerfleddert. Gedauert hat es von den ersten konkreten öffentlichen Forderungen nicht mal 15 Jahre.
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Würden „PCB“ (PB+CB) die beiden Herrliberger Milliardäre mit minimalster Würde
1% Vm.Steuer 200Mio bezahlen
könnten 135Mio Überschuss oder 200% an Alle Herrliberger Steuerzahler ausgeschüttelt werden zusätzlich null Steuerzahlung !
Gemeindesteuer 65Mio !
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Die Schweizer Pensionskassen verwalten Vermögen von 1.3 Billionen Schweizer Franken. Das ist dermassen viel Geld das man alle hier mit doppelten Leistungen mit 55 in Pension lassen könnte und jegliche Einzahlungen in das System stoppen und doch würde es mehr als 30 Jahre brauchen bis das Geld verbaucht wäre. Anstatt dessen werden Renditen um die 9% eingefahren und einbehalten, die Eigentümer der Vermögen, die Arbeiter und Pensinäre speist man mit 0.5% Verzinsung und längerer Lebensarbeitszeit (+70) ab.
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Hochhäuser in Dübi, Creme-Schnitten an der Goldküste. Billiger Wohnraum und Verdichtung machen die Schweiz kaputt.
Überall viele Menschen, die immer mehr Ressourcen und Infrastruktur verlangen.
Alte Bausubstanz verschwindet und damit unsere Geschichte.
Das ist weder ökologisch noch ökonomisch vertretbar – links bis rechts sollten den Ausverkauf von begrenztem Land verhindern und unsere Kultur wahren!
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Das Geldwesen müsste, wenn es denn korrekt verstanden würde, als Gemeinschaftsfunktion (Staatsgarantie) organisiert werden. Die praktizierte Umsetzung als Gewerbe, Schuld- und Verzinsungskonstrukt, kann weder rechtlich noch ökonomisch begründet werden.
In der Folge würde auch das Staat- und Sozialwesen korrekt organisiert und nicht dem Steuer- und Beitragszahler Irrtum geopfert! Das Denkvermögen ist zum Denken da!
Es handelt sich um eine staatlich verordnete Irreführung der Rechtspflege! Rechtstaat?
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In den USA besitzen 0.00001% der Bevölkerung ganze 12%. In der Schweiz wird es wie üblich noch viel extremer sein, doch leider fehlen exakte Zahlen. Interessant dazu die Wealth Reports der vergangene Schweizer Bank Credit Suisse die einst einen dieser Reports revidieren musste weil die ökonomischen Verwerfunge zu extrem waren. Die erlauchte Kundschaft beschwerte sich aus Angst vor negativen Berichten. Der letzte Wealth Report 2026 ist von der UBS mit ebensolchen krassen Verwerfungen.