Robert Studer war der letzte Militärbanker der Schweizerischen Bankgesellschaft. So hiess die UBS lange, bevor sie sich dann das Kürzel gab.
Vor einer Woche starb Studer, die Familie publizierte gestern in der NZZ eine Todesanzeige, heute folgte die Bank.
Man trauere „um einen erfahrenen und kompetenten Bankier, der sich durch Standfestigkeit und Besonnenheit auszeichnete“, schreibt die UBS Group AG, und zeichnet mit „Verwaltungsrat und Konzernleitung“.
„Er setzte sich für seine Werte und Prinzipien ein und war für viele ein Vorbild.“

Studer hatte es vom Banklehrling zum CEO und dann zum Präsidenten der UBS gebracht, wo er Niklaus Senn ablöste, der vor 12 Jahren verstorben war.
Das Duo musste sich gegen „Raider“ Martin Ebner wehren. Der hätte mit Stimmrechtsaktien beinahe das Kommando bei der Grossbank erobert.
An einer denkwürdigen Generalversammlung obsiegten Senn und Studer mit hauchdünnem Vorsprung. Ebner verzog sich und nahm danach die CS ins Visier.
Dort setzte Rainer Gut zum Griff nach dem UBS-Honigtopf an. Dessen historisches Telefonat an Niklaus Senn bleibt unvergessen. Er wolle seine CS mit der UBS verschmelzen, so Gut.
Senn und sein „General“ Studer sorgten dafür, dass der Tages-Anzeiger den Angriff enthüllte. Die Schlacht war geschlagen, bevor sie richtig losging – und Gut war entzaubert.
Studer übernahm von Senn Mitte der Neunzigerjahre das Präsidium. Er konnte es nur kurz ausfüllen.
Denn mit Mathis Cabiallavetta hatte der Innerschweizer Militärmann – Studer war Oberst in der Armee – auf den Falschen als seinen CEO-Nachfolger gesetzt.
„Cab“ war der erste in einer der beiden UBS-Toppositionen, der keinen Offizierstitel trug. Gefreiter.
Dafür hing Cab ständig an seinem Pager, wo die aktuellen Devisenkurse aufflimmerten. Er verkörperte den neuen Typus des Schweizer Grossbankers, mit Derivaten und Strukis.

Kein Wunder, verstand sich Cab blendend mit Marcel Ospel, seinem Counterpart beim Schweizerischen Bankverein (SBV), der damals kleinsten der drei Grossbanken, hinter UBS und CS.
Der SBV war am Ende angelangt, Ospel seine letzte Chance. Der hatte die Chicagoer O’Connor Derivate-Boutique und die Londoner SG Warburg, eine Investmentbank, gekauft.
Jetzt war die Kasse leer, das Eigenkapital näherte sich rasend schnell der Interventionsmarke der Banken-Aufsicht.
Ospel brauchte den Befreiungsschlag: Schulterschluss mit Cabiallavettas UBS. Die hatte das Kapital, die Reichen aller Welt, die Computer, die Offiziere, die Solidität.
Ospel hatte den Drive. Er gewann Cab für den Deal of the Century, weil der UBS-CEO 1997 selber mit Derivaten ein Riesenloch in London erlitten hatte.
Was ausserhalb der Bank noch keiner wusste.
Und General Studer? Der liess Cab machen. Er stemmte sich nicht gegen die Fusion, obwohl diese sein eigenes Aus bedeutete.
Cab übernahm das Präsidium der neuen UBS, Ospel wurde deren CEO. Studer ging in Frührente.
Das war Ende 1997. 9 Monate später explodierte der Fall LTCM, die UBS verlor gegen eine Milliarde, das Fed in Washington musste eingreifen.
Das Loch war auf Cabs Mist gewachsen, der schied sang- und klanglos aus, verzog sich in die USA. Ospel kriegte mit Alex Krauer von der Basler Ciba-Geigy einen Freund als Chairman.
2008, ein Jahrzehnt später, war dann Ospel an der Reihe mit kolossalem Scheitern.
Und die Schweiz musste seine zum US-Gamblinghaus verkommene UBS mit 70 Milliarden Franken Risikoeinsatz vor dem Untergang bewahren.
Studer war längst Geschichte. Er hatte die Bank zur grössten und stärksten des Landes gemacht, aber sich in Cab getäuscht.
Zuletzt fehlte ihm die Kraft, sich gegen Eindringling Ospel zu stemmen. Dem zeigte er dann im Nachhinein den Meister, indem er ihn lange beim Golfclub Schönenberg ZH als Mitglied verhinderte.
Jetzt ist Studer gegangen. In der NZZ ist immer noch kein Ton dazu zu vernehmen – ausser der Todesanzeige gabs bisher null Würdigung im Elite-Blatt der Eidgenossenschaft.
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Die NZZ ist eben nicht die Glückspost, Brigitte oder Inside Paradeplatz.
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Die NZZ ist ein Höselerblatt der FDP („für den Profit“ – den eigenen natürlich). Nehme ich schon lange nicht mehr ernst, sowenig wie die FDP, die heute linksgefedert ist und gegen das Volk politisiert.
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Richtig zu führen muss man lernen – das kann man nirgendwo so gut und in so jungen Jahren wie in einem Jugendverein, in einem Sportverein – oder eben im Militär.
Zahlen und Strategien sind auch wichtig – aber heutzutage fehlt es oft an den Basics, am Umgang untereinander, am „Mensch sein“.
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Natürlich haben Arbeitgeber heute erkannt das Militärdienstpflichtige nicht nur mehr fehlen sondern auch ihr Führungstil unbrauchbar ist. So konnte man in einem
Arbeitgebermarkt führen. Jetzt wo die Boomer in Pension gehen und wie keine Zuwanderung mehr wollen, hat der Markt gedreht. Gut das spielt auch keine Rolle mehr. Wenn der dickste Teil der Bevölkerungspyramide in Pension ist fliegen uns die Sozialen Sicherungsysteme sowieso um die Ohren
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@Bundeszwerglifollower: Ich weiss nicht, ob Sie jemals Militärdienst geleistet oder selbst Menschen geführt haben. In der Armee und im Zivilleben finden sich alle Menschentypen.
Ich habe meine Führungserfahrung nach MMMM (man muss Menschen mögen – das war für mich militärisch) in der Armee gelernt und später auch in der Wirtschaft praktiziert.
Übrigens auch mit einem JA zur Nachhaltigkeitsinitiative (Keine 10-Million Schweiz) können bis zu 40’000 Fachkräfte (!) jährlich einwandern.
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Es gibt nichts, das man im Militär lernen kann, das man nicht besser und effizienter im Zivilleben lernen kann; ausser das Töten.
Und ja, ich habe Dienst gemacht im Schweizer Trachtenverein.
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Das sehe ich anders. Militärische Personalführung ist von komplett anderer Natur als die zivile und muss sie auch sein, weil die Ziele andere sind.
Was man vom Militär mitnehmen kann und soll, ist die vorausschauende Planung, die in Szenarien und Kontingenzen denkt, strategisch ausgerichtet ist aber dennoch in der Lage ist, sich taktisch an die sich ändernden Gegebenheiten anzupassen. Auch Logistik kann das Militär sehr gut.
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@Banker das Sie alt sind sehen wir in Ihrem Kommentar. Patriachalischer Führungstil ist in der Wirtschaft heute völlig unbrauchbar, steile Hirachien gibts da nicht mehr, moderen Betriebe haben Kooperative inkludierende Führungstile anders bekommst du heute keine Talente mehr, allenfalls noch ein paar abgehängte Boomer die nichts anderes kennen
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@Bundeszwerglifollower: Die schlimmsten Vorgesetzen habe ich im zivilen Leben erlebt: autoritär und laut, Loyalität fordernd, hinterlistig/manipulierend, jedoch komplett überfordert (menschlich, fachlich), aber gierig nach Bonus. Die sind später meistens aus der Firma ausgeschieden (worden) oder ohne personelle Verantwortung – dank guter Beziehungen – irgendwo in der Hierarchie unter «wurde auch verpflegt» diskret entsorgt.
Ebenfalls im Militär, als Abbild der Gesellschaft, gab es Kandidaten, die im Krieg in den ersten Tagen mit Rückenschuss für «Gott, Kaiser und Vaterland» gestorben wären.
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@t.me/nofmgeopolitics: Das Personelle der Armee (Pers A) und HR im zivilen Leben lasse ich mal beiseite. Die Armee bot mir die Gelegenheit in jungen Jahren, praktische Erfahrung im Führen von Menschen zu erlangen. Das Ergebnis der Befehlsarbeit (Lagebeurteilung zusammen mit/ohne den Spezialisten, Planung, Einfachheit/Verständlichkeit des Befehls, …) sind bei der Zielerreichung (erfüllt/nicht erfüllt) unmittelbar ersichtlich.
Bei der zivilen Führung habe ich weniger Freiheit und mehr Politik erlebt (viel Verstecken spielen).
Die Logistik der CH Armee am Friedensfall ausgerichtet.
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So macht jeder seine Erfahrungen… Im Zivilleben habe ich zwar auch Nieten als Führungskräfte erlebt, aber die unfähigsten Führungskräfte habe ich im Militär erlebt. Und zwar querbeet vom Winkel bis in die Nudel-Ränge. Diese Vollpfosten hätten in heutigen zivilen Betrieben nicht den Hauch einer Chance, ernst genommen zu werden.
Es gab natürlich auch viele Gute, z.B. den Div (Ulrico Hess, mit Brissago) habe ich in guter Erinnerung, plus noch einige andere.
Ich selber habe über 20 Jahre Führungserfahrung (nur zivil).
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Im Militär lernt man Leichen zu machen. Oder über Leichen zu gehen.
Was als Führungskraft in der Privatwirtschaft sehr nützlich ist.
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ein selten dummer kommentar!
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Loomit!, Du übertriffst Dich jeden Tag selber mit Deinen Dumbass-Kommentaren.
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Alle Genannten haben der Firma und der Schweiz schwer geschadet.
Und sich selbst: Einer wurde grad mal 70 Jahre alt.
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Zu Studers Zeiten hatte die Schweiz auch noch mehr
Vermögen als Schulden, was „militärisch“ verteidigen war!
Unvermögen muss man nicht verteidigen.
Und an hohen Schulden ist kein Verbrecher interessiert.
Ich auf meiner Brunseralm habe einen Bunker unter meiner Güllegrube.
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Es sei noch festgehalten, dass die Vermögen auch damals
schon kriminellen Banden aus Nah und Fern gehörten.
Bilanzfälschung ist so schön herrlich!
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Weiss Hässig bei welcher Bank Studer seine Lehre machte? Wohl kaum, es war keine Banklehre.
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Seine Ausbildung wohl gar besser als Marcel Ospel mit KV-Abschluss.
Robert Studer lernte vor allem im Bankwesen und in der Finanzverwaltung; seine Ausbildung umfasste eine kaufmännische Lehre, später sprach- und fachliche Weiterbildungen sowie ein berufsbegleitendes Studium, das ihn 1969 in Zürich mit dem Diplom Betriebsökonom KSZ abschloss. Die Kernkompetenzen, die ihm zugeschrieben werden, lagen in Bankbetriebsführung, Devisen- und Treasury-Funktionen sowie in der Leitung von Finanzbereichen und internationalen Aufgaben.
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M.W. war da was mit Kaffeemaschinen in Luzern.
Einer der wenigen Banker CEO’s der nicht hunderte Millionen auf dem Konto hatte.
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Wow. Ein Banker‑CEO ohne hunderte Millionen..
Quasi ein Einhorn nur dass Einhörner glaubwürdiger sind.
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Bin selber seit +45 Jahren im Swiss Banking. Als Lehrling angefangen. Damals hatte man noch Respekt für die Werte der Bank und ihrer Manager. Leider ging das mit Ospelt und all den Gamblern nach ihm, gänzlich verloren. Heute hat es ausschliesslich Schwätzer und Träumer im Management.
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Auf den Punkt gebracht.
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Das war lange vor der Invasion aus dem Ausland und Outsourcing ohne Ende….
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Banken Sektor an die Wand gefahren auf unsere Kosten.
Vor allem das ganze Ami – schmarren Zeugs übernommen.
Kauft Gold und Silber, denn wenigstens bleibt da noch etwas an der Geschichte hängen – Wertschätzung!
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Ihren letzten Satz aufnehmend – Sie würden also zum CEO der UBS hingehen und ihm sagen: „Sie sind ein Schwätzer und Träumer“, oder ?
Bitte zeigen Sie den Lesern, wie Sie das machen.
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Ospel hat das nachhaltige Gift „Bonus first“ eingekauft!
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Haha „Werte der Bank“? Also brutaler Kapitalismus der auch über Leichen geht?
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@Urs.
Leider ist die Invasion aus dem Ausland unser Fehler. Angefangen hat es vor vielen Jahren, als die Bonuse kamen und sich Schweizer Bünzli wie Weltenbürger fühlten, sich aber wie Landeier selbstzuverteidigen anfingen.
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@Albert_Meier
Genau das hatte ich im Grünenhof der UBS in Zürich gemacht, Sergio ins Gesicht gesagt, dass er sich nicht so wichtig machen soll, er war ja auch nur 2.Wahl. Action speak louder than words. Es gibt noch Leute mit Eier.
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Stimmt genau, Lehrling. Ich war auch einer wie Sie, zuerst Spar- und Leih-Stift, dann Welschland, dann England, dann USA, dann SBV, dann CS-Manager. Wenn ich (76) jetzt zurückschaue, lese was abgeht, dann muss ich heulen, was aus dem CH-Banking unter Führung dieser bonusgeschwängerten akademischen Sonntagsbänker geworden ist. Der Einzige der noch den Durchblick hat aber auf den keiner mehr hört ist Bankenprofessor Hans Geiger. Respekt vor ihm. Und R.I.P. Bob Studer.
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Gefreiter bei der Gebirgsinfanterie war mehr Wert als Offizier in einem Flachland-Büro. Nur so nebenbei.
Sagt ein Ehemaliger der Geb. Div. 12 unter Jon Andri Tgetgel.
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Wir sind alle sehr beeindruckt! Aber was machen wir, wenn jetzt ein Korporal der Gebirgsinfanterie kommandiert? Dann sind auf einmal SIE der Flachlandoffizier. So gemein.
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Div Tgetgel war gut. Und nur so wegen Flachland: Ich hatte einen hervorragenden Div Kdt einer F Div (6). Er war Grenadier.
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Lauter Trumps hier, Dienstverweigerer mit grosser Ahnung über die Armee.
Habe euch alle auf dem Morteratschgletscher am Biwakieren bei minus 20 nicht gesehen.
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Erster Absatz: Schweizer Bankgesellschaft -so hiess die UBS lange bevor sie sich das Kürzel gab. Die UBS entstand durch den Zusammneschluss von Schweizer Bankgesellschaft und Schweizer Bankverein. Den Zusammenschluss entschieden die Aktionärsabstimmungen. Eine war in Basel und eine in Zürich. Dadurch gingen um die 6’000 Arbeitsplätze verloren.
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UBS gab sich Kürzel kurz vor der anfang Dezember 1997 auf Mitte 1998 abgekündigten Fusion.
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Das war noch eine Persönlichkeit mit Format. R.I.P. Robert Studer. Die heutigen Turnschuh- und Sneaker-Banker sind unbrauchbar. Oben nur noch Jongleure und Gambler. Unten die schweigende Knechtschaft.
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Oder auch das Duo Holzach/Senn. Aus Zeiten, wo ein Uniabschluss Intelligenz und Bildung voraussetzte. Heute haben Unis Niveau Volksschule. Der ganze Bachelor/Master-Quatsch.
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Stimmt, die Diplome kriegst du nachgeworfen, Hauptsache du zahlst 🙂
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Das Elend von Heute: die jungen Männer müssen nicht mehr in die RS!!! Sie dürfen nur noch. In meiner Generation ist man gegangen, man hat die „Buebe-Hose“ ausgezogen. Zusammen gefroren, gestunken und auch einmal gehungert, und bis zum Umfallen marschiert. Das fehlt Heute komplett, von der Handwerker-Lehre bis zum Erfolg. Und das ist leider die heutige Schweiz: Spaß Gesellschaft und nur noch Überfluss, mit gedrucktem Geld alles Gutmenschentum finanzieren: Sozial- und Asylunwesen, Gendern, Klimaunsinn, Entwicklungshilfe-Unsinn obendrauf. Nur arbeiten und auch etwas erarbeiten, das ist out!
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Tagelanger Leerlauf, während das Kader (eher unfähig) beübt wurde. Ausrüstung lächerlich. Führungsstil unbrauchbar. Seid froh gab es nie einen Enstfall.
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Und das hat dich so traumatisiert, dass du seither als Schlechtmensch unterwegs bist. Das war es wert, oder?
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Die jungen Männer müssen nicht mehr in die RS! Richtig, deshalb im Juni an der Abstimmung teilnehmen und für die RS und weniger Zivildienst abstimmen.
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Fakt ist : es gibt ja praktisch keine CH-Manager in der Finanzwelt.
Praktisch fast alle Manager die ich sehe sind aus UK / DE / US / ES / IT
Und keiner von denen war je im Militär.
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Wachtmeischter Mörgeli, ich habe erwartet einen negativen Kommentar von einem sehr unhöflichen und primitiven Zeitgenossen zu erhalten. Und jetzt sind das halt Sie. Wie unglücklich und traumatisiert Sie sind kann ich nicht ermessen. Aber ein Leistungsträger für die Gesellschaft können Sie nicht sein. Das sind immer Leute mit Kultur und Anstand.
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Nicht umsonst wird Pfadi(leiter) in den USA bei Bewerbungen immer gross rausgehoben, da als Führungserfahrung betrachtet.
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Nur das die Pfadi in den USA nicht mit der von Jugendlichen für Jugendliche geführten Pfadi in der Schweiz vergleichbar ist.
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Auch Studer war bereits ein Banker und kein Bankier mehr. Die heutige Generation nennt man nicht umsonst ‚Bankster‘.
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Er war definitiv kein Schaumschläger.
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In NZZ weiss niemand mehr, wer Studer ist. Schöchli wurde durch Feusi ersetzt, der hat vor allem etwas: eine Meinung, aber ohne Wissen.
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Feusi hat nich gar nicht angefangen bei der alten Dame!
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Senn/Studer und Gut/Jecker trafen sich zw 86 und 88 1x monatlich im Baron de la mouette an der Dreikönigstrasse zum gemeinsamen Lunch. Aus Zeiten: hart in der Sache/fair im Umgang mit Menschen. Good old times in Zürich.
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Studi war einer der letzten Banker mit Ehre und Glamour. Ruhe sanft in Frieden !!
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Vorbild, Ehre, Würde, Respekt, Anstand, Ehrlich, Glaubwürdig und Vertrauenswürdig.
Glamour war nicht sein Ding – dafür gab es (leider)andere Vordränger.
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„Er setzte sich für seine Werte und Prinzipien ein und war für viele ein Vorbild.“
tja, das ist das Pech des Tüchtigen!
Wenn man Werte hat, die auf künstlichen Annahmen basieren.
NICHT besonders CLEVER!
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Waren gar Niklaus Senn und vielleicht auch Robert Studer die letzten Swiss Banker, die nicht das Prädikat „Gierbanker“ auferlegt bekamen?
Die Geschichte wird dies später einmal rückblickend beantworten können.
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Ja, mit Studer war noch Ordnung im Laden. Keine heissen Geschäfte, immer auf Sicherheit bedacht. Dann kamen die jungen Wilden, die Alles riskieren und ins Verderben laufen. War nicht Alles schlecht früher
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Die jüngeren Journalisten der heutigen Zeit sind alle eher links und sind gegen das Militär. Die wenigen Alten sterben aus. Der Print stirbt aus und die Qualität unserer Journalisten, Hässig ist eine der wenigen Ausnahmen, weil er hart und vielfältig ist, nimmt dramatisch schnell ab.
Wir haben fast keine guten Journalisten mehr und schon gar nicht bei den Massenmedien.
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Wachmeister Hässig?
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Nicht vergessen, Studer war ein Kämpfer für den EWR, hat leider mit seinem Verhalen gegenüber Christoph Blocher verloren.
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Ich habe 1988 nach der Patentierung zum Fürsprecher im internationalen Rechtsdienst der damaligen SBG meine Karriere angefangen, unter einem absolut tollen Chef (Georges Petermann), bevor ich in die USA zur Weiterbildung ging. Es war die beste Zeit meines beruflichen Lebens. Ab und zu sah Studer persönlich vorbei in unseren Räumen – ein zugänglicher Mann war er. Studer und Senn hatten den Laden im Griff. DAS waren Chefs! Die Bank solid, die Arbeit interessant und lehrreich. Nach Amerika ging ich nicht mehr zurück. Die Dinge hatten bereits geändert. Es ging nur noch bergag- mit Cambia Maletta.
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Leider sehr war.
Holzach (Kommerzbereich, später Dienstebereich und geistiger Vater vom Wolfsberg) wäre aus dieser „goldigen“ Zeit durchaus auch noch sehr erwähnenswert.
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Nach dem Studium startete ich im Stab von Herrn Studer.
Grossartiger Banker, Chef und Mensch.
RiP
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Es gibt halt mittlerweile bei der NZZ Journalisten, welche früher bei der WOZ geschrieben haben.
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Die WOZ nimmt dieses Lob sicher gerne entgegen, Danny.
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Danke Her Hässig. Hervorragend verdichtete Zusammenfassung als Essenz der damaligen Geschehnisse.
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Aggressives Auftreten, zackiger Umgangston aber wenig Ahnung vom Geschäft. Cambiavaluta eben. Kurz nach der Fusion rannte er über alle Bündner Berge und verzog sich. Die NZZ muss nicht würdigen. Die Zeitung ist selbst mit Erich Gujer auf der Intensivstation.
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Studer ist am Fall Meili kläglich gescheiter! Der Anfang vom Ende!
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Als ich noch Lehrling war besuchte Herr Studer regelmässig unsere Stadtniederlassung (er war gut befreundet mit unserem NL-Leiter). Jedesmal kam er vorbei und hatte nette Worte für die MA, und v.a. für uns Lehrlinge. Er war sehr interessiert und würdigte unsere Arbeit. Er wollte wissen, stellte Fragen, motivierte. Ich hatte stets Respekt vor ihm als Mann, als Person. Was ich von der der heutigen Führungsgarde der Banken (aber auch in anderen Branchen) nicht sagen kann. Die heutige Führungsgarde ist vor allem eins: Grosse Abzogger, grosse Plauderis, aber kleine Männer/Frauen.
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robert studer, einer der letzten aufrichtigen und fairen banker. danach mühlemann, ospel, rohner usw. ich höre auf, sie alle zu benennen, ansonsten mir kotzübel wird. gambler, abzocker, alles zu lasten der mitarbeiter, der aktionäre und der schweiz.
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finews Claude Baumann 10. Januar 2018 06:32: „.. Doch vor 25 Jahren schnappte die damalige Kreditanstalt der UBS die Volksbank vor der Nase weg…“
Die Schweizerische Volksbank. die Berner Kantonalbank zusammen mit Investor Viktor Kleinert mit seinem Zögling Werner K. Rey wollten in 1980.Jahren Bern zu einem mächtigen Finanzplatz machen. Und kamen durch ein Marbella-Projekt Kontakte zu US-Angelsächsischen Hochfinanz.
Es entstand ein Intrigensumpf, in den in Robert Studer nichts ahnend geraten ist und Cab zur Marionette wurde und M.Ospel konnte die SBG schnappen.
Gunther Kropp, Basel
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und dem Zürcher Teil der Volksbank war schnuppe, wie der Berner Teil der Volsbank geschäftete.
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Das waren noch Zeiten. Man sprach nicht nur von Boni und Karriere: Wenn man als Prokurist landete, war man schon zufrieden. Heute sind sie noch nicht einmal dreißig Jahre alt und schon Vizepräsidenten, Senior Manager … wovon?
Die Generaldirektoren, wie man sie noch nannte, verdienten weniger als ein guter Trader. Man konnte noch träumen: SBG, eine wertvolle Marke, titelte das Wall Street Journal über die „Zwerge von Zürich“. Heute sind sie die Giganten von was?
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Die Jungen haben alles zerstört! Korrupte Bänker bei denen es jeden Tag schneit! LG Kurt Isenegger
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Schweizer Offiziere… nein danke
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Studer war als KV-Lehrling bei Grüter-Suter in Luzern Handyman für Kaffeemachinen. Die Wachmann Christoph Meili Affäre und die Kapriolen des Cabi-GambiaValuta haben ihm schliesslich das Genick gebrochen, worauf er sich auf internationale Mandate u.a. im Vatikan zurückzog. Golfen in Schöneberg und der Engadiner bedeuteten ihm viel. RIP.
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Stift bei Max Schüpfer & Co AG, Kaffeeröster und Lebensmittelgrosshandel, Luzern, nicht bei Grüter-Suter.
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Danke für die Richtigstellung. Immerhin ist die kolportierte Banklehrling-Story widerlegt.
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Die Union des Banques Suisse (UBS, deutsch SBG) ist 1912 aus dem Zusammenschluss der Bank in Winterthur und der Toggenburger Bank entstanden. In der Deutschschweiz sprach man oft von der ÜBS. Nach der Fusion mit dem SBV behielt man den Kürzel UBS AG.
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… und die 3 Schlüssel vom SBV/SBC kamen noch dazu – et violà (end of story)
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Robert Studer war ein Grand Seigneur in seiner Zeit.
Ein Mann mit Ehre und Verstand. Er zeigte sich als CEO der SBG sehr grosszügig gegenüber seinen Mitarbeiter und er verstand es die Aufgabe der Bank nicht nur als Shareholder Value, sondern auch als grosse Verantwortung gegenüber der Schweizerischen Volkswirtschaft:
Möge er in Frieden ruhen!
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Schwarzgeld Barone .
Downright shameful.
Shame on the Marxist-in-disguise, pro-EU, woke-gone-broke NZZ, which traded its once formidable standards and moral compass for greed and clickbait.
Mr. Studer was my first boss in 1987, when UBS gave me the unique chance to commence my merchant banking career as an intern — without a matura, without a degree.
He saw something in a young man others might have dismissed, and that act of faith shaped the trajectory of my entire professional life.
Robert was more than a banker. He was a Swiss army officer of the old school, a gentleman in the truest sense — disciplined, principled, soft-spoken yet commanding.
He embodied the Switzerland that built our reputation: sober, exacting, loyal to country and craft.
R.I.P. dear Robert. You were my banker and my Swiss Army idol — an officer and a gentleman in every measure of the phrase.
Missing you greatly, my dear friend. The watchtower has lost one of its finest.
With every good wish,
Pascal Najadi
Principal
GeoStrat Agency LLC
Washington, DC
United States
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Realsatire. War er Zeuge Jehovas?
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@Zeuge Mörgeli
FYI
Wikipedia: Najadi wurde am 20. August 1967 in Luzern, Schweiz, als Sohn ]des Bahrain-Finanziers Hussain [6] und der Schweizerin Heidi Anderhub-Minger, Direktnachfahrin des ehemaligen Schweizer Bundesanwalts und Schweizer Bundespräsidenten Rudolf Minger…1989 begann Najadi als PR-Assistent für Klaus J. zu arbeiten. Stöhlker bei Klaus J. Stöhlker AG in Zollikon, Schweiz. Später im selben Jahr wurde er als Account Executive… an Schweizer Banken von der Orbitex Finanz AG in Zürich, Schweiz, eingestellt
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Danke, Gunther, den Eintrag kannte ich schon. Seitdem ist mir klar, warum mir Najadis Schreibe wie Stöhlker auf Englisch vorkommt – mit bizzli zusätzlicher, wichtigkeitheischender Pathetik und einer gehörigen Dosis von verbrämtem, neurechten Kulturkampf.
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Robert Studer wäre der richtige Mann zur richtigen Zeit gewesen. Aber man hat eben lieber den Fasnächtler genommen, der war unterhaltsamer.
RIP
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Was da über den Bankverein steht, stimmt nicht ganz. Die Eigenkapitaldecke war dünn, das ist richtig. Aber sämtliche faulen Eier lagen im Korb der Bankgesellen. Der Verein hätte überlebt, einfach mit weniger Risikoappetit und wäre dann wieder stärker geworden.
Die Bankgesellen hingegen, mussten sich in die Fusion flüchten. Der Vorgänger von Ospel als Bankverein-CEO, Georges Blum, hat das realisiert. Aber es war zu spät, um Ospel zu stoppen. Leider. Dass auch der Bundesrat diese Fusion durchgewunken hat, war der grösste wirtschaftspolitische Fehlentscheid dieser Jahre, etwas.
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Geschichten leben von ihren Erzählern.
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Wenn zwei „Bedürftige“ fusionieren. Einer mit dünner Kapitaldecke und einer mit faulen Eiern im Korb muss 10 Jahr später der Steuerzahler Überbrückung leisten.
Wie schreibt sich die Geschichte ab heute in 10 Jahren aufgrund der aktuellen Kapitalforderungen an die heutige UBS?
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SWI 17. November 1999 – 08:42: „Das letztjährige Milliardendebakel der UBS mit dem US-Hedge-Fund Long-TermCapital Management (LTCM) hat weitere Folgen. Die Schweizer Börse schaltete die Bankenaufsichtsbehörde und die Strafverfolgungsbehörden von Zürich und Genf ein…“
Es wäre wohl höchst aufschlussreich zu erfahren, ob es tatsächlich Insidergeschäfte geben könnte im Zusammenhang der SBG-LTCM Geschäfte und wer die Gewinne einstecken konnte.
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Robert Studer, damals der Mann mit dem Florett im Duell mit den zwei vordrängenden aus den Gamblerbereichen Derivate und Strukis mit ihren Zweihändern.
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Unter dem US-Einfluss von Collateralization und Securitization wollten die „neuen Wilden“ einen Wandel vom traditionell konservativen CH-Banking zum globalen Banking vollziehen um in der Liga der grössten internationalen Bankhäuser mitspielen zu können. Ab damals wurden auch erwirtschaftet vertretbare Gratikatonen der Führungskräfte durch wirtschaftlich teils nicht mehr gedeckte exzessive Boni ersetzt.
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Peanuts
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Wenn ich sehe was Offiziere abliefern, verstehe ich das Schweigen
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Ein beträchtlicher Teil der Offiziere der Armee haben ihren Rang geerbt, i.e.: Empfehlungen zur Beförderung gehen an junge Leute aus wohlhabenden Familien aus dem Bekanntenkreis.
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Mänätscherli, jetzt hast Du dich gerade geoutet. Kein Offizier und Neid gepaart mit Herkunft aus der Gosse. Deshalb Dein Hass auf die Boomer. Die haben geleistet, Du nicht.
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Früher waren Banker einiges korrupter und es gab keinen code of conduct. Im Handel wurde beschissen, vertuscht und betrogen. Am Manesseplatz war mehr Schnee und Porno als an der gesamten Langstrasse. Hört mir bitte auf mit Senn, Studer und co. Man geniesst und schweigt. Aber bessere Führungsjräfte waren die ganz sicher nicht. Der Schwarzgeldbunker war da einfach zu voll und warf ohne jegliches dazutun und Führung, sichere Margen ab.
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Was in den Handelsabteilungen ablief konnte und wollte auch niemand so genau wissen – weil eben gelogen, betrogen und vertuscht wurde. Trader waren eine ganz besondere Spezies, abgehoben, abgeschottet und geschützt, oftmals ein „Staat im Stast“ was genüsslich zelebriert wurde, ganz allgemein wie auch bei Gehältern und Boni. Die Leiter von Börse und Devisen in der Bank berühmt berüchtigt unantastbar – deshalb auch die geschichtlich belegten massiven Verfehlungen.
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@ EX SBG Trader: das was Sie da Schreiben, ents,spricht nicht den Tatsachen. Diese Verallgemeinerung zeigt mir, dass Sie ein Nonvaleur waren…., ein ewiger Fischenläufer, der sich selber im Weg stand…(Der Beste ist, Schnee und Porno am Manesseplatz… Die Laufhennen war sicherlich nicht da…
@ Gehört dazu: für Sie gilt das Gleiche… Vermutungen, Annahmen und auch wie Ihr Kollege, Verallgemeinerung.
Mal The Wolf of Wall Street geschaut aus dem Jahr 2013. Und ihr meine wirklich, Ihr habt eine Ahnung.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@ Lago Mio
Im Gegensatz zu Ihren irrealen Filmerfahrungen war ich sehr nahe dabei.
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Hr Hässig, die Aussage „letzter UBS-Militärbanker stirbt“ ist doch sehr absolut. Es hat sicher noch lebende Personen, die einmal beim UBS arbeiteten und im Militär waren. Allerdings sind es Personen, die weniger als Bluffer auftreten und nicht viel schwatzen.
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Robert Studer war für mich ein Vorbild, als Offizier, als Bankier, als Rotarier, beim Golfen, beim Engadin Marathon, kurz: als Mensch mit einem guten Charakter. Er ruhe in Frieden
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Das waren noch Zeiten. Robert Studer, Robert Holzach Banker mit Format und auf dem Wolfsberg hat uns Ernst Mühlemann die Eier geschliffen.
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Boomernostalgie
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Managerli damals als SBGler in einem Direktionsrang gehörtest du zur Bankelite. Heute ist jeder Pflick irgendwo Director. Diese Titel sind nichts mehr wert und der Titelträger kann gleich meist auch nichts. Das Niveau auf der Bank nimmt stündlich ab
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Lieber Boomernostalgie als Manager ohne Wert.
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Und schon kommt wieder der Grünschnabel „Manager“, der Teilzeit arbeitet, vom Papi Haus und Maseratti geerbt hat (oder sich gleich ermogelt mit Blendertum), mit Null Lebenserfahrung und masslosem Neid auf die Boomer, die ihm alles ermöglich haben.
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Banquiers vom Formate eines Robert Studer, Niklaus Senn, Robert Holzach, Hans Vontobel und sicherlich einige mehr, würden der heutigen Finanzwelt gut tun. Sie waren nicht ohne Fehler, hatten aber Stil und Format. Viele der heutigen Banker sind zu fest auf das schnelle Geld fixiert, zu diesem Eindruck kann man kommen, wenn man die letzten zwei Dekaden betrachtet?!
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Unter Schweizer Führung stand dannzumal die Wirtschaft zur Armee. Die Kommandokiste stand am Arbeitsplatz und das Unternehmen räumte auch Zeit für die WK-Vorbereitung ein. Heute unmöglich.
Mit dem Zuzug ausländischer „Manager“, die unser Miliz-System nicht verstanden und eine militärische Weiterbildung ablehnten (die Befehlstaktik war ihnen lieber als die Auftragstaktik), hatte die Wirtschaft, aus menschlicher Sicht, verloren.
Gerade bei den Banken wird heute mit täglichen, über Stunden dauernden Meetings „geführt“. Wirkungsgrad? Wann wird gearbeitet?
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Die Meetingteilnehmer wälzen so alle Verantwortung auf mehrere ab.
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Militärbanker – so etwas gibt es wohl nur in der Schweiz. Zum Glück.
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„Le azioni si pesano, non si contano”
Cuccias berühmtester Satz—Aktien werden gewogen, nicht gezählt—ist mehr als ein Bonmot.
Er formuliert eine vollständige Theorie der Unternehmenskontrolle, die sich fundamental vom angelsächsischen Kapitalmarktmodell unterscheidet.
bankstil.de/enrico-cuccia-der-bankier-ohne-gesicht/
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Wenn Sie einen Schweizer Bankier aus dem Fenster springen sehen, springen Sie hinterher. Es gibt bestimmt etwas zu verdienen.
Voltaire
(1694 – 1778), eigentlich François-Marie Arouet, französischer Philosoph der Aufklärung, Historiker und Geschichts-Schriftsteller
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Als die Pensionskassen der SBG und des Bankverein in die neue UBS überführt wurden sah man deutlich die unterschiedlichen Philosophien . Der Topf der SBG für alle Angestellten war prallvoll, der Kadertopf normal gefüllt. Beim Bankverein schwächelte der Angestelltentopf erheblich und der Kadertopf war übervoll. Das Kapital eines seit einem Jahr in der SBG angestellten Mitarbeiter wurde bei der Überführung VERDOPPELT.
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Zu Studers Zeiten waren die Chefs meist noch Schweizer. Heute sind es vielfach Ausländer. Diese können noch so gut sein; sie sollten ihre Missetaten gefälligst zuhause anrichten
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Wie der Mann jetzt über den Klee gelobt wird, und mit Anstand und Respekt in Verbindung gebracht wird überrasch. Ich habe ihn nie gekannt, aber wahrgenommen, wie tief er viel als Mensch, als Wachmann Meili an die Öffentlichkeit ging.