Der lehrt Schüler Balance, Losgelassenheit und „Eingehen in die Bewegungen des Pferdes“, wie Wilhelm Müseler in Klassiker schon 1933 festhielt, sagt Hans Geiger. Jobs mit Interaktion zwischen Lebewesen überleben – Bankjobs zählen nicht dazu.
Der lehrt Schüler Balance, Losgelassenheit und „Eingehen in die Bewegungen des Pferdes“, wie Wilhelm Müseler in Klassiker schon 1933 festhielt, sagt Hans Geiger. Jobs mit Interaktion zwischen Lebewesen überleben – Bankjobs zählen nicht dazu.
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In 20 Jahren spricht hier die Hansgeiger-KI mit der Lukashässig-KI. Die sind dann zwar ausgestorben, können aber problemlos simuliert werden.
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Wer weiss. Vielleicht spricht da jetzt schon ki…
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Ich finde die Gespräche mit Geiger nur noch peinlich, LH merkt nicht mehr, wie tief IP schon gesunken ist.
Geiger und Stöhlker sollten zusammen einen Blog gründen.
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Der klassische Bankberater wird ersetzt, Konto – Depots – Fonds – Strukies – Hypotheken – Steuern… alles kann man jetzt schon online etc…
Das gleiche gilt für die Ämter… im Stadthaus kann man 50% aller Angestellten einsparen, ebenso die Sozialämter (das sind die schlimmsten… die schauen ja geradezu, dass sie immer mehr Kontakte, unnötige Arbeitszeit etc haben um ihren Job zu sichern)
Der Handwerker erlebt ein Revival… KI kann seine Haptik – Motorik – Erfahrung NIE ersetzen
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Im Retail-Banking braucht es den „Berater“ schon jetzt nur noch für die ältere Kundschaft. Im PB sieht es etwas anders aus. Wer will schon mit einem Laptop und KI-Bot dinieren oder golfen?
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ach Hansi!
wir denken dass Abrichter, Schlachter und Metzger auch nicht aussterben. Oder willst du roh beerdigt werden?
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In jugendlichen Jahren, wenn ich auch geritten. Als ich in einer Reitstunde vom Pferd auf den Boden gefördert wurde. Brüllte mich mein Reitlehrer an: Sie müssen aufpassen steigen sie auf und gehorchte. Diese Reitstunde hat mein späteres Leben sehr stark beeinflusst, wenn ich auf der Schnauze lag – stand ich wieder und machte weiter. Möglich, dass Journalisten und Juristen, wenn die keine Reitstunde und Reitlehrer hatten durch KI auf dem Boden befördert werden – Mühe haben könnten wieder aufzustehen.
Gunther Kropp, Basel
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Ja auch ich habe durch den Reitlehrer die Frau verloren
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Konnte er besser reiten..?
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You made my Day… Der Röbeli Redford kann es wohl kaum mehr gewesen sein…
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Es könnte sein, daß die digitale Daten verarbeitende, temporeiche Maschinerie ki/ai benannt, daß diese, obwohl scheinbar innovativ und modern und angewiesen auf Unmengen von Wasser+Energie, eigentlich nur massenhaft mehr vom Alten liefert. Ein Riesenstaubsauger der Legoteilchen re- + re-kombinieren kann, die Mensch da eifrig, emsig zuliefert. Umbruchszeiten zeichnen sich dadurch aus, daß nicht mehr vom Alten ausschlaggebend ist, sondern neues Bewusstsein. Vergleichbar mit Schmetterlingspuppe, wo irgendwann die Imagozellen die alten Raupenzellen überwiegen.
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Beim KI-Hype wird vergessen, dass KI digital ist.
DIGITAL. Alle die persönliche Kontakte vorziehen, werden den KI-Einfluss begrenzen.
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Profi-Sportler und Handwerker haben gute Aussichten. Ebenso Berufe im Umfeld der Biologie (Pflanzen, Tiere, Mensch). Problematisch wird es für Jobs mit Kopf- oder Routinearbeit, wie auch heute bereits automatisierte Arbeitsprozesse. Darunter Verwaltungen oder Juristen. Die IT hat ihr eigenes Grab geschaufelt. Die KI hat keine soziale Komponente und wird für die Menschheit auf die Länge zerstörerisch sein, wird nicht rechtzeitig Gegensteuer gegeben.
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Gut, dass am Ende noch die Kurve zu Administration und Buchhaltung genommen wurde. Aktuell meint jeder, KI-Experte zu sein. Bleiben wir begrifflich sauber: Das, was heute als „KI“ vermarktet wird, sind primär generative LLM-Sprachmodelle.
Hier droht derselbe Irrtum wie damals bei „Agile“, als man Agilität fälschlich auf Scrum reduzierte. Wahre Effizienz entsteht erst durch den Menschen, der die Systemarchitektur steuert. Genau das wird Chefs fordern: Reines Labern und Netzwerken genügt nicht mehr, wenn Ergebnisse messbar werden.
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Ich bin Rentner und sterbe auch nicht aus wegen KI. Vor mir sterben aber einige KI Gläubiger aus und das ist gut so.
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Absolut zutreffend.
Nun gibt es jedoch ausser der Mensch/Tier Interaktion auch Interaktion zwischen Menschen und sogar die Mensch-Maschine Interaktion. Letztere ist allerdings Algorithmus-getrieben, also starr.
Nicht zu vergessen die Interaktion mit sich selbst, die viele als Intuition erleben. Die eigene Erlebniswelt zu entdecken ist nicht nur aufschlussreich sondern bereichernd.
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Dass Geiger, trotz seiner leider vollständigen kognitiven Beeinträchtigung, mit diesen Podcasts nicht aufhören kann, ist bedauerlich. Und noch bedauerlicher ist, dass Hässig nicht merkt, dass die Podcasts von Geiger so gut wie niemanden interessieren. Wenn man halt nur „Möchtegernjournalisten“ aus dem ultrarechten Lager hat, ist die Auswahl bescheiden…
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KI ist nur so „intelligent“ wie die programmierten Verknüpfungen dahinter und der rasche Zugriff auf entsprechende Daten.
Insofern ersetzt KI das Sammeln von Wissen.
Erbringt also eine rasche Gedächtnisleistung.
Da die Verknüpfungen auf Regeln beruhen ist KI vor allem in der Steuerung von strukturierbaren Prozessen und technischen Abläufen hilfreich. Nicht jedoch dort wo es um Empathie, Bewusstsein, Intuition und Kreativität geht.
KI verarbeitet Vergangenheitsdaten nach Vergangenheitsmustern und kann nicht per se etwas erfinden oder eine Innovation mit Zukunftsgehalt generieren.
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Im Kinderbuch blättern und plaudern finde ich nur noch tragisch.
Klar, dass KI eine gewaltige Herausforderung für unsere Gesellschaft ist. Aber fast jeder technische Fortschritt war das, und immer gab es dazu die Weltuntergangspropheten. Ich glaube, dass die Menschheit viel anpassungsfähiger ist, als viele denken. Milliarden von Leuten müssen sich nicht vor KI fürchten, weil sie ganz einfach für sich nur Nahrung suchen oder herstellen. KI wird auch neue Jobs schaffen. Und wer Lust hat, kann einmal Andre Gorz’s Buch „Abschied vom Proletariat“ (gefühlt etwa vor 40 Jahren geschrieben) lesen, da sind Modelle beschrieben, wie man der KI Herausforderung begegnen kann. Oder googelt mal „Principled Societies Project“ von John Boik! Modelle wären da, nur will man die Zitrone bis zum Letzten auspressen bis man zugibt, dass unser Wirtschaftssystem so keine Überlebenschance hat.