Robert Studer war der letzte Militärbanker der Schweizerischen Bankgesellschaft. So hiess die UBS lange, bevor sie sich dann das Kürzel gab.
Vor einer Woche starb Studer, die Familie publizierte gestern in der NZZ eine Todesanzeige, heute folgte die Bank.
Man trauere „um einen erfahrenen und kompetenten Bankier, der sich durch Standfestigkeit und Besonnenheit auszeichnete“, schreibt die UBS Group AG, und zeichnet mit „Verwaltungsrat und Konzernleitung“.
„Er setzte sich für seine Werte und Prinzipien ein und war für viele ein Vorbild.“

Studer hatte es vom Banklehrling zum CEO und dann zum Präsidenten der UBS gebracht, wo er Niklaus Senn ablöste, der vor 12 Jahren verstorben war.
Das Duo musste sich gegen „Raider“ Martin Ebner wehren. Der hätte mit Stimmrechtsaktien beinahe das Kommando bei der Grossbank erobert.
An einer denkwürdigen Generalversammlung obsiegten Senn und Studer mit hauchdünnem Vorsprung. Ebner verzog sich und nahm danach die CS ins Visier.
Dort setzte Rainer Gut zum Griff nach dem UBS-Honigtopf an. Dessen historisches Telefonat an Niklaus Senn bleibt unvergessen. Er wolle seine CS mit der UBS verschmelzen, so Gut.
Senn und sein „General“ Studer sorgten dafür, dass der Tages-Anzeiger den Angriff enthüllte. Die Schlacht war geschlagen, bevor sie richtig losging – und Gut war entzaubert.
Studer übernahm von Senn Mitte der Neunzigerjahre das Präsidium. Er konnte es nur kurz ausfüllen.
Denn mit Mathis Cabiallavetta hatte der Innerschweizer Militärmann – Studer war Oberst in der Armee – auf den Falschen als seinen CEO-Nachfolger gesetzt.
„Cab“ war der erste in einer der beiden UBS-Toppositionen, der keinen Offizierstitel trug. Gefreiter.
Dafür hing Cab ständig an seinem Pager, wo die aktuellen Devisenkurse aufflimmerten. Er verkörperte den neuen Typus des Schweizer Grossbankers, mit Derivaten und Strukis.

Kein Wunder, verstand sich Cab blendend mit Marcel Ospel, seinem Counterpart beim Schweizerischen Bankverein (SBV), der damals kleinsten der drei Grossbanken, hinter UBS und CS.
Der SBV war am Ende angelangt, Ospel seine letzte Chance. Der hatte die Chicagoer O’Connor Derivate-Boutique und die Londoner SG Warburg, eine Investmentbank, gekauft.
Jetzt war die Kasse leer, das Eigenkapital näherte sich rasend schnell der Interventionsmarke der Banken-Aufsicht.
Ospel brauchte den Befreiungsschlag: Schulterschluss mit Cabiallavettas UBS. Die hatte das Kapital, die Reichen aller Welt, die Computer, die Offiziere, die Solidität.
Ospel hatte den Drive. Er gewann Cab für den Deal of the Century, weil der UBS-CEO selber mit Derivaten ein Riesenloch in London erlitten hatte.
Was ausserhalb der Bank noch keiner wusste.
Und General Studer? Der liess Cab machen. Er stemmte sich nicht gegen die Fusion, obwohl diese sein eigenes Aus bedeutete.
Cab übernahm das Präsidium der neuen UBS, Ospel wurde deren CEO. Studer ging in Frührente.
Das war Ende 1997. 9 Monate später explodierte der Fall LTCM, die UBS verlor gegen eine Milliarde, das Fed in Washington musste eingreifen.
Das Loch war auf Cabs Mist gewachsen, der schied dann sang- und klanglos aus, verzog sich in die USA. Ospel kriegte mit Alex Krauer von der Basler Ciba einen Freund als Chairman.
2008, ein Jahrzehnt später, war dann Ospel an der Reihe mit kolossalem Scheitern.
Und die Schweiz musste seine zum US-Gamblinghaus verkommene UBS mit 70 Milliarden Franken Risikoeinsatz vor dem Untergang bewahren.
Studer war längst Geschichte. Er hatte die Bank zur grössten und stärksten des Landes gemacht, aber sich in Cab getäuscht.
Zuletzt fehlte ihm die Kraft, sich gegen Eindringling Ospel zu stemmen. Dem zeigte er dann im Nachhinein den Meister, indem er ihn lange beim Golfclub Schönenberg ZH als Mitglied verhinderte.
Jetzt ist Studer gegangen. In der NZZ ist immer noch kein Ton dazu zu vernehmen – ausser der Todesanzeige gabs bisher null Würdigung im Elite-Blatt der Eidgenossenschaft.
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Die NZZ ist eben nicht die Glückspost, Brigitte oder Inside Paradeplatz.
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Die NZZ ist ein Höselerblatt der FDP („für den Profit“ – den eigenen natürlich). Nehme ich schon lange nicht mehr ernst, sowenig wie die FDP, die heute linksgefedert ist und gegen das Volk politisiert.
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Richtig zu führen muss man lernen – das kann man nirgendwo so gut und in so jungen Jahren wie in einem Jugendverein, in einem Sportverein – oder eben im Militär.
Zahlen und Strategien sind auch wichtig – aber heutzutage fehlt es oft an den Basics, am Umgang untereinander, am „Mensch sein“.
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Natürlich haben Arbeitgeber heute erkannt das Militärdienstpflichtige nicht nur mehr fehlen sondern auch ihr Führungstil unbrauchbar ist. So konnte man in einem
Arbeitgebermarkt führen. Jetzt wo die Boomer in Pension gehen und wie keine Zuwanderung mehr wollen, hat der Markt gedreht. Gut das spielt auch keine Rolle mehr. Wenn der dickste Teil der Bevölkerungspyramide in Pension ist fliegen uns die Sozialen Sicherungsysteme sowieso um die Ohren
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@Bundeszwerglifollower: Ich weiss nicht, ob Sie jemals Militärdienst geleistet oder selbst Menschen geführt haben. In der Armee und im Zivilleben finden sich alle Menschentypen.
Ich habe meine Führungserfahrung nach MMMM (man muss Menschen mögen – das war für mich militärisch) in der Armee gelernt und später auch in der Wirtschaft praktiziert.
Übrigens auch mit einem JA zur Nachhaltigkeitsinitiative (Keine 10-Million Schweiz) können bis zu 40’000 Fachkräfte (!) jährlich einwandern.
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Es gibt nichts, das man im Militär lernen kann, das man nicht besser und effizienter im Zivilleben lernen kann; ausser das Töten.
Und ja, ich habe Dienst gemacht im Schweizer Trachtenverein.
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Das sehe ich anders. Militärische Personalführung ist von komplett anderer Natur als die zivile und muss sie auch sein, weil die Ziele andere sind.
Was man vom Militär mitnehmen kann und soll, ist die vorausschauende Planung, die in Szenarien und Kontingenzen denkt, strategisch ausgerichtet ist aber dennoch in der Lage ist, sich taktisch an die sich ändernden Gegebenheiten anzupassen. Auch Logistik kann das Militär sehr gut.
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@Banker das Sie alt sind sehen wir in Ihrem Kommentar. Patriachalischer Führungstil ist in der Wirtschaft heute völlig unbrauchbar, steile Hirachien gibts da nicht mehr, moderen Betriebe haben Kooperative inkludierende Führungstile anders bekommst du heute keine Talente mehr, allenfalls noch ein paar abgehängte Boomer die nichts anderes kennen
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@Bundeszwerglifollower: Die schlimmsten Vorgesetzen habe ich im zivilen Leben erlebt: autoritär und laut, Loyalität fordernd, hinterlistig/manipulierend, jedoch komplett überfordert (menschlich, fachlich), aber gierig nach Bonus. Die sind später meistens aus der Firma ausgeschieden (worden) oder ohne personelle Verantwortung – dank guter Beziehungen – irgendwo in der Hierarchie unter «wurde auch verpflegt» diskret entsorgt.
Ebenfalls im Militär, als Abbild der Gesellschaft, gab es Kandidaten, die im Krieg in den ersten Tagen mit Rückenschuss für «Gott, Kaiser und Vaterland» gestorben wären.
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Mit 87 wars höchste Zeit für den Angang der hat die AHV + PK 10 Jahre länger ausgenommen als er selbst einbezahlt hat. Bin ich froh haben wir ihn vor Corona gerettet
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Herzig. Möchtest du noch den Freiwirtschaftler Mörgeli bringen?
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Bekanntlich haben etwa 95% der AHV-Bezüger heute ihre Rente nicht allein mit ihren eigenen Beiträgen finanziert. Studer gehörte sicher zu den anderen 5%. Er hat wie alle anderen in seine PK einbezahlt und dann nach dem damaligen Umwandlungssatz Zahlungen daraus erhalten.
Wäre er früher verstorben, so hätten andere davon profitiert – das ist das System der Altersvorsorge. Informieren Sie sich.
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@Banker ist schon befremdlich wenn man nicht rechnen kann ein Umwandlungssatz wie er damals bezahlt wurde von 7.8% oder noch höher ist mit 75 verbraucht. Bei der OK hat er ganz bestimmt einen überbezug getätigt und bei der AHV dürfte es kaum besser aussehen.
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Im Militär lernt man Leichen zu machen. Oder über Leichen zu gehen.
Was als Führungskraft in der Privatwirtschaft sehr nützlich ist.
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ein selten dummer kommentar!
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Alle Genannten haben der Firma und der Schweiz schwer geschadet.
Und sich selbst: Einer wurde grad mal 70 Jahre alt.
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Zu Studers Zeiten hatte die Schweiz auch noch mehr
Vermögen als Schulden, was „militärisch“ verteidigen war!
Unvermögen muss man nicht verteidigen.
Und an hohen Schulden ist kein Verbrecher interessiert.
Ich auf meiner Brunseralm habe einen Bunker unter meiner Güllegrube.
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Weiss Hässig bei welcher Bank Studer seine Lehre machte? Wohl kaum, es war keine Banklehre.
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Seine Ausbildung wohl gar besser als Marcel Ospel mit KV-Abschluss.
Robert Studer lernte vor allem im Bankwesen und in der Finanzverwaltung; seine Ausbildung umfasste eine kaufmännische Lehre, später sprach- und fachliche Weiterbildungen sowie ein berufsbegleitendes Studium, das ihn 1969 in Zürich mit dem Diplom Betriebsökonom KSZ abschloss. Die Kernkompetenzen, die ihm zugeschrieben werden, lagen in Bankbetriebsführung, Devisen- und Treasury-Funktionen sowie in der Leitung von Finanzbereichen und internationalen Aufgaben.
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M.W. war da was mit Kaffeemaschinen in Luzern.
Einer der wenigen Banker CEO’s der nicht hunderte Millionen auf dem Konto hatte.
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Wow. Ein Banker‑CEO ohne hunderte Millionen..
Quasi ein Einhorn nur dass Einhörner glaubwürdiger sind.
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Bin selber seit +45 Jahren im Swiss Banking. Als Lehrling angefangen. Damals hatte man noch Respekt für die Werte der Bank und ihrer Manager. Leider ging das mit Ospelt und all den Gamblern nach ihm, gänzlich verloren. Heute hat es ausschliesslich Schwätzer und Träumer im Management.
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Auf den Punkt gebracht.
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Das war lange vor der Invasion aus dem Ausland und Outsourcing ohne Ende….
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Banken Sektor an die Wand gefahren auf unsere Kosten.
Vor allem das ganze Ami – schmarren Zeugs übernommen.
Kauft Gold und Silber, denn wenigstens bleibt da noch etwas an der Geschichte hängen – Wertschätzung!
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Gefreiter bei der Gebirgsinfanterie war mehr Wert als Offizier in einem Flachland-Büro. Nur so nebenbei.
Sagt ein Ehemaliger der Geb. Div. 12 unter Jon Andri Tgetgel.
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Wir sind alle sehr beeindruckt! Aber was machen wir, wenn jetzt ein Korporal der Gebirgsinfanterie kommandiert? Dann sind auf einmal SIE der Flachlandoffizier. So gemein.
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Div Tgetgel war gut. Und nur so wegen Flachland: Ich hatte einen hervorragenden Div Kdt einer F Div (6). Er war Grenadier.
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Haben die auch eine lukrative Praktikumsstelle für mich? Kann aber nur von
10:00 Uhr bis 14:00 Uhr da danach obligate Therapie-Doppelstunde, wenn ihr wisst was ich meine.
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Verschonen Sie uns endlich mit Ihren Pseudo-Weisheiten, danke!
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Erster Absatz: Schweizer Bankgesellschaft -so hiess die UBS lange bevor sie sich das Kürzel gab. Die UBS entstand durch den Zusammneschluss von Schweizer Bankgesellschaft und Schweizer Bankverein. Den Zusammenschluss entschieden die Aktionärsabstimmungen. Eine war in Basel und eine in Zürich. Dadurch gingen um die 6’000 Arbeitsplätze verloren.
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UBS gab sich Kürzel kurz vor der anfang Dezember 1997 auf Mitte 1998 abgekündigten Fusion.
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Das war noch eine Persönlichkeit mit Format. R.I.P. Robert Studer. Die heutigen Turnschuh- und Sneaker-Banker sind unbrauchbar. Oben nur noch Jongleure und Gambler. Unten die schweigende Knechtschaft.
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Oder auch das Duo Holzach/Senn. Aus Zeiten, wo ein Uniabschluss Intelligenz und Bildung voraussetzte. Heute haben Unis Niveau Volksschule. Der ganze Bachelor/Master-Quatsch.
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Das Elend von Heute: die jungen Männer müssen nicht mehr in die RS!!! Sie dürfen nur noch. In meiner Generation ist man gegangen, man hat die „Buebe-Hose“ ausgezogen. Zusammen gefroren, gestunken und auch einmal gehungert, und bis zum Umfallen marschiert. Das fehlt Heute komplett, von der Handwerker-Lehre bis zum Erfolg. Und das ist leider die heutige Schweiz: Spaß Gesellschaft und nur noch Überfluss, mit gedrucktem Geld alles Gutmenschentum finanzieren: Sozial- und Asylunwesen, Gendern, Klimaunsinn, Entwicklungshilfe-Unsinn obendrauf. Nur arbeiten und auch etwas erarbeiten, das ist out!
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Tagelanger Leerlauf, während das Kader (eher unfähig) beübt wurde. Ausrüstung lächerlich. Führungsstil unbrauchbar. Seid froh gab es nie einen Enstfall.
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Und das hat dich so traumatisiert, dass du seither als Schlechtmensch unterwegs bist. Das war es wert, oder?
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Nicht umsonst wird Pfadi(leiter) in den USA bei Bewerbungen immer gross rausgehoben, da als Führungserfahrung betrachtet.
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Nur das die Pfadi in den USA nicht mit der von Jugendlichen für Jugendliche geführten Pfadi in der Schweiz vergleichbar ist.
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Auch Studer war bereits ein Banker und kein Bankier mehr. Die heutige Generation nennt man nicht umsonst ‚Bankster‘.
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Er war definitiv kein Schaumschläger.
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In NZZ weiss niemand mehr, wer Studer ist. Schöchli wurde durch Feusi ersetzt, der hat vor allem etwas: eine Meinung, aber ohne Wissen.
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Senn/Studer und Gut/Jecker trafen sich zw 86 und 88 1x monatlich im Baron de la mouette an der Dreikönigstrasse zum gemeinsamen Lunch. Aus Zeiten: hart in der Sache/fair im Umgang mit Menschen. Good old times in Zürich.
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Studi war einer der letzten Banker mit Ehre und Glamour. Ruhe sanft in Frieden !!
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Vorbild, Ehre, Würde, Respekt, Anstand, Ehrlich, Glaubwürdig und Vertrauenswürdig.
Glamour war nicht sein Ding – dafür gab es (leider)andere Vordränger.
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Waren gar Niklaus Senn und vielleicht auch Robert Studer die letzten Swiss Banker, die nicht das Prädikat „Gierbanker“ auferlegt bekamen?
Die Geschichte wird dies später einmal rückblickend beantworten können.
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Ja, mit Studer war noch Ordnung im Laden. Keine heissen Geschäfte, immer auf Sicherheit bedacht. Dann kamen die jungen Wilden, die Alles riskieren und ins Verderben laufen. War nicht Alles schlecht früher
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Die jüngeren Journalisten der heutigen Zeit sind alle eher links und sind gegen das Militär. Die wenigen Alten sterben aus. Der Print stirbt aus und die Qualität unserer Journalisten, Hässig ist eine der wenigen Ausnahmen, weil er hart und vielfältig ist, nimmt dramatisch schnell ab.
Wir haben fast keine guten Journalisten mehr und schon gar nicht bei den Massenmedien.
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Wachmeister Hässig?
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Nicht vergessen, Studer war ein Kämpfer für den EWR, hat leider mit seinem Verhalen gegenüber Christoph Blocher verloren.
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Ich habe 1988 nach der Patentierung zum Fürsprecher im internationalen Rechtsdienst der damaligen SBG meine Karriere angefangen, unter einem absolut tollen Chef (Georges Petermann), bevor ich in die USA zur Weiterbildung ging. Es war die beste Zeit meines beruflichen Lebens. Ab und zu sah Studer persönlich vorbei in unseren Räumen – ein zugänglicher Mann war er. Studer und Senn hatten den Laden im Griff. DAS waren Chefs! Die Bank solid, die Arbeit interessant und lehrreich. Nach Amerika ging ich nicht mehr zurück. Die Dinge hatten bereits geändert. Es ging nur noch bergag- mit Cambia Maletta.
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Leider sehr war.
Holzach (Kommerzbereich, später Dienstebereich und geistiger Vater vom Wolfsberg) wäre aus dieser „goldigen“ Zeit durchaus auch noch sehr erwähnenswert.
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Es gibt halt mittlerweile bei der NZZ Journalisten, welche früher bei der WOZ geschrieben haben.
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Die WOZ nimmt dieses Lob sicher gerne entgegen, Danny.
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Danke Her Hässig. Hervorragend verdichtete Zusammenfassung als Essenz der damaligen Geschehnisse.
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Aggressives Auftreten, zackiger Umgangston aber wenig Ahnung vom Geschäft. Cambiavaluta eben. Kurz nach der Fusion rannte er über alle Bündner Berge und verzog sich. Die NZZ muss nicht würdigen. Die Zeitung ist selbst mit Erich Gujer auf der Intensivstation.
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Studer ist am Fall Meili kläglich gescheiter! Der Anfang vom Ende!
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robert studer, einer der letzten aufrichtigen und fairen banker. danach mühlemann, ospel, rohner usw. ich höre auf, sie alle zu benennen, ansonsten mir kotzübel wird. gambler, abzocker, alles zu lasten der mitarbeiter, der aktionäre und der schweiz.
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finews Claude Baumann 10. Januar 2018 06:32: „.. Doch vor 25 Jahren schnappte die damalige Kreditanstalt der UBS die Volksbank vor der Nase weg…“
Die Schweizerische Volksbank. die Berner Kantonalbank zusammen mit Investor Viktor Kleinert mit seinem Zögling Werner K. Rey wollten in 1980.Jahren Bern zu einem mächtigen Finanzplatz machen. Und kamen durch ein Marbella-Projekt Kontakte zu US-Angelsächsischen Hochfinanz.
Es entstand ein Intrigensumpf, in den in Robert Studer nichts ahnend geraten ist und Cab zur Marionette wurde und M.Ospel konnte die SBG schnappen.
Gunther Kropp, Basel
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Die Holocaustgelder Affäre war ein Witz. Die Leute haben ihr Geld in der Schweiz in Sicherheit gebracht und sind gestorben oder verschollen. Es gab keinen „Papertrail“, das Geld wurde bar einbezahlt. Man konnte Konten damals auch anonym eröffnen. Compliance kam er in den 80er Jahren langsam auf. Was hätten die Banken denn tun sollen? Wir hatten viele Anfragen nach Meili. Es gab einen Entschädigungsfonds. Eine jüdisches „Opfer“ sagte mir einmal „von dort kriege ich schon Geld, jetzt dachte ich mir ich probiere es mal noch bei euch…“.
Robert Studer war der letzte ehrliche Banker – r.i.p.
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Das waren noch Zeiten. Man sprach nicht nur von Boni und Karriere: Wenn man als Prokurist landete, war man schon zufrieden. Heute sind sie noch nicht einmal dreißig Jahre alt und schon Vizepräsidenten, Senior Manager … wovon?
Die Generaldirektoren, wie man sie noch nannte, verdienten weniger als ein guter Trader. Man konnte noch träumen: SBG, eine wertvolle Marke, titelte das Wall Street Journal über die „Zwerge von Zürich“. Heute sind sie die Giganten von was?
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Die Jungen haben alles zerstört! Korrupte Bänker bei denen es jeden Tag schneit! LG Kurt Isenegger
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Schweizer Offiziere… nein danke
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Studer war als KV-Lehrling bei Grüter-Suter in Luzern Handyman für Kaffeemachinen. Die Wachmann Christoph Meili Affäre und die Kapriolen des Cabi-GambiaValuta haben ihm schliesslich das Genick gebrochen, worauf er sich auf internationale Mandate u.a. im Vatikan zurückzog. Golfen in Schöneberg und der Engadiner bedeuteten ihm viel. RIP.