Dadvan Yousuf kennt keine Grenzen mehr. Wie Trump, der die englische BBC mit einer Milliardenklage eindeckt, geht der Krypto-Unternehmer gegen den Ringier-Verlag vor.
Soeben hat Yousuf eine Betreibung gegen das grösste private Medienhaus des Landes eingereicht – an dessen Sitz in Zofingen.
Geforderte Summe: 100’000’000 Franken. 100 Millionen.
Hintergrund ist eine kürzliche Story im SonntagsBlick, wonach in einem laufenden Strafverfahren sehr viele Leute mit Yousufs Coins geschädigt worden sein könnten.
Es seien „mehr als 800 mögliche Geschädigte und mehrere Coin-Projekte betroffen“, gab der SonntagsBlick den Berner Staatsanwalt wieder.
Die Ermittlungsbehörde hat vor 3 Jahren ein Verfahren gegen den Krypto-Unternehmer eröffnet – wegen Betrugs.
Yousuf, der als Adresse Dubai angibt und kürzlich auf einer Pazifikinsel zu Ehren gekommen ist, geht gegen die Aussage auf die Barrikaden.
Maximal einer habe einen Schaden erlitten, bei allen anderen müsse man im Konjunktiv bleiben. Das Wort „mögliche“ hat es Yousuf angetan.
Während dieses im Zitat steht, fehlte es im Titel der Story; dort hiess es nur „Monsterverfahren mit 800 Beteiligten“.
Auf diesem Punkt baut Yousuf, der einst als Flüchtlingskind in die Schweiz gekommen war, seinen Vorstoss auf.
Dafür bringt er die Bazooka in Stellung. Nicht nur eine Forderungsklage gegen Ringier hat er losgeschickt. Sondern er geht auch strafrechtlich gegen den Autor der Story los.
No mercy.
Unterstützt wird Yousuf von einem der bekanntesten Medienanwälten der Schweiz. Andreas Meili. Dieser vertritt gerne die Wirtschaftselite des Landes.
Dann wiederum verteidigt er Medien gegen Angriffe aus dem Establishment, so die „Republik“ in deren Fight gegen Palantir.
Das US-Unternehmen klagt am Handelsgericht auf Gegendarstellung, die Republik inszeniert sich als 4. Kraft im Land.
Mit Meili. Der wiederum versuchte den Medien die Namensnennung einen Vincenz-Mitverurteilten zu untersagen. Er verlor vor sämtlichen Instanzen.
Der Anwalt scheut sich auch nicht davor, umstrittenen Persönlichkeiten zur Seite zu stehen, darunter Ruedi Elmer, der Julius-Bär-Whistleblower.
Diesem hat Meili zu einem Sieg gegen die Weltwoche verholfen. Es gilt für alle Genannten Unschuldsvermutung.

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Unsere Märchenprinz aus 1001 Nacht!
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Kauf doch ein paar Namen damit du authentischer wirkst….
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Dafür, wenn die Ringierlis betrieben werden.
Oder haben wir etwa eine Genugtuung/Abfindung erhalten, in mündlicher oder finanzieller Form, für die Staatspropagandalügen vor fünf Jahren?
Kann ich mich an dieser Betreibung beteiligen?
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Die Geister die ich rief, werd ich nicht mehr los!!!
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Also ICH habe diese Geister nicht gerufen
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Haha, jetzt gibts eine weitere Abreibung wie bei Spiess-Hegglin. Da wird der Ringier inhouse-counsel sicher bleich, der sich kürzlich auf LinkedIn selbst gefeiert hat
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Den wird das nicht so schnell aus der Ruhe bringen, da bin ich mir ziemlich sicher.
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Je dümmer die (Krypto-) Geschichte, je grösster die Wahrscheinlich dass sie einer glaubt.
Die Anwälte die ich rief, werd ich nicht mehr los.
Scheint genug Spielgeld vorhanden zu sein:
The Show must go on!
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Bitte kommentieren, ich kann mir sonst keine Meinung bilden.
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Na ja, 100 Mio sind vielleicht etwas hoch gegriffen aber gewinnen könnte er schon und Ringier muss wieder zahlen, genau gleich wie damals bei Thomas Borer-Fielding. Damals waren es gem. Medien 2 Mio aber in Wahrheit waren es rund 8 Mio. die Ringier zahlen musste.
Also los, der arme Marc Walder kommt aus den Negativschlagzeilen einfach nicht raus. Ich drücke Yousuf die Daumen.
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Das Krypto-Wunderkind hat noch Spielgeld übrig.
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Man würde ihm niemals seine Tochter zur Frau geben. Aber seine Geschichten glaubt man.
Verrückte Welt!
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Es ist an der Zeit, dass Ringier für seine mehrheitlich reisserischen, irreführenden, provokativen und Stress verursachenden Schlagzeilen zur Rechenschaft gezogen wird. Diese Form von Journalismus macht doch die Bevölkerung krank.
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Zitat: „Maximal einer habe einen Schaden erlitten, bei allen anderen müsse man im Konjunktiv bleiben.“ Bedeutet dass D.Y. ein Reputationsschaden befürchtet und die anderen 799 existieren gar nicht. Die aufgelaufene Anwaltskosten werden am Schluss höher sein als der ev. Erlös aus einem Vergleich mit Ringier.
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Für Meili ist es gutes Geld, auch wenn Yousuf mit grosser Wahrscheinlichkeit verliert…
Und eine Betreibung kostet ja kaum etwas…
Aber die Ressentiments hier gegen Ringier sind m.E. schon ziemlich krank..
Alle noch nie im ‚Blick‘ abgefeiert worden..?
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Eigeninteresse: LH hat nicht gerne, wenn man sich gerichtlich gegen Medien wehrt.
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Gut für Ringier… dann werden sie die Covid-Sponsoring-Millionen gut und steueroptimiert wieder los! Und überhaupt – das Geld ist ja nicht weg – es ist nur woanders.
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Borer-Fielding, Spiess-Hegglin, Yousuf … wieviel Geld hat Ringier eigentlich noch?
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2. Art. 258 StGB – Schreckung der Bevölkerung
Wortlaut:
„Wer die Bevölkerung durch Androhen oder Vorspiegeln einer Gefahr für Leib, Leben oder Eigentum in Schrecken versetzt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.“
Wurde Blick für die Staatspropogana-Lügen bestraft??? Siehe Covid etc. Berichterstattungen? Würde ich meinen……
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Wurde denn der Bundesrat, der Task-Furz, das BAG oder einer der anderen willigen Akteure dafür bestraft?
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Immer wieder! Immer wieder! Es ist schon erstaunlich: die gleichgesinnten Brüder und Schwestern im Geiste treffen sich immer wieder, immer wieder..
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Und was ist die Grundlage für die Betreibung? Oder braucht man das gar nicht und könnte theoretisch jeden betreiben? Müsste er nicht eher eine Klage wegen Rufmord einreichen?
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Immer mal erst in Ruhe abwarten, was die Justiz letzten Endes/in letzter Instanz zu dem jungen Mann sagt. Da sieht man nicht durch. Traue ihm Gutes zu, aber eben: da ist noch einiges im Schatten, das erst mal ans Licht muss.
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Und genau dieses Packt halt wieder…..
Dass sich dann Anwälte gegen gutes Geld auch dafür einspannen lassen, ist längst klar. Es sind nämlich diese, die immer gewinnen. Unbedeutend des Ergebnisses!
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Juristisch eskalieren scheinbar diese Kämpfe. Dies ist erst der Anfang.