Der Job zählt zu den begehrtesten auf dem Finanzplatz Zürich. Jetzt hat eine Bankerin das Rennen gemacht, die zuvor abgestürzt war.
Liliane Däster heisst die neue Leiterin Key Clients, das sind die reichsten und wichtigsten im aufstrebenen Private Banking der Zürcher Kantonalbank (ZKB).
Dabei war Däster zuvor gescheitert. Als Leiterin Private Banking der Basler Kantonalbank (BKB) stürzte sie ins Nichts.
Das war vor 2 Jahren. Damals war sie bei der BKB weg – über Nacht, ohne Angabe von Gründen.
Später tauchte sie dann bei der kleinen Hypi Lenzburg auf, im Reich von Mutter Teresa von Swiss Banking, Marianne Wildi.
Lange hielt sie es beim letzten „Gutbänkli“ Helvetiens nicht aus, nur von März 2025 bis heute.
Für Däster ist die Karriere-Offerte der übermächtigen ZKB wie Weihnachten und Ostern zugleich. Als frische Key Clients-Leiterin wird sie zum Phoenix aller gestrauchelten Banker-Topshots.
Statt in der Pampa zu versauern, startet die Frau erst richtig durch. An der Bahnhofstrasse 9, in Steinwurfdistanz vom Zürcher Paradeplatz.
Zu verdanken hat Däster ihren Wiedereinstieg in Real Swiss Banking einer ZKB-Führungsriege, die sich zum obersten Ziel gesetzt hat, mehr Frauen in Kaderpositionen zu hieven.
Wann immer eine zentrale Position frei wird, soll eine Managerin – und nicht ein Manager – diesen erhalten.
Gerne auch von „gescheiterten“ Grossbankerinnen.
So war Däster vor ihrem Sprung ans Rheinknie fast ein Jahrzehntlang bei der CS. Sie erinnert damit an Risk-Frau Manuela Spillmann.
Die gehörte lange zum hohen Kader des anderen Finanzmultis, der UBS.
Beide fanden bei der Hypi Lenzburg die Chance, sich neu zu erfinden. Und beide erhielten danach bei der ZKB die Chance auf ein fulminantes Comeback.
Sie und weitere kreieren eine einzigartige Weiblichkeit in den obersten Gefilden der Nummer 1 der Schweizer Kantonalbanken.
Susanne Thellung war von der Schwzyer KB als neue Privatkunden-Leiterin zur ZKB gestossen, vor ihr hatte Florence Schnydrig Moser das ganze Private Banking der Zürcher unter ihre Fittiche erhalten.
Inzwischen trägt Schnydrig sogar den Titel einer Vize-CEO.
Auch hier das gleiche Muster: langer Grossbanken-Aufstieg, gefolgt von Spitzenjob bei der ZKB. Thellung war in den Reihen der UBS hochgekommen, Schnydrig bei der Credit Suisse.
Und noch eine Shooting-„Lady“ hat es in der ZKB ins oberste Stübli gebracht, die HR-Chefin. Und auch sie ist bestens vertraut mit der Welt der Swiss Financial Multis:
12 Jahre UBS, 12 Jahre Swiss Re, jetzt seit gut 2 Jahren Spitzen-Personalfrau der Zürcher Staatsbank.
Der Transfer von Liliane Däster vom Aargauer Hypi-Bänkli zum Moloch ZKB, der in gewissen Trading-Bereichen die UBS als Platzhirsch abgelöst hat, passt ins Bild einer Women-First-Firma.
Verkörpern tut die Haltung keiner mehr als der Steuermann der ZKB: Urs Baumann.
Der CEO, der vor 4 Jahren als Auswärtiger von ZKB-Eigengewächs Martin Scholl übernommen hatte, drückt mit dem Female-Power der Staatsbank seinen Stempel auf.
„Die Zürcher Kantonalbank äusserst sich generell nicht zu laufenden Rekrutierungsprozessen“, meinte eine Sprecherin am Freitag.


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chef zkb ist wohl ein frauenversteher,
wie trump auch…
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Donald sicher, Ursli weniger … .
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Quotenfrau
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Bro, seit wann bist du den wieder draussen?
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Seltsam, wäre wirklich gut zu wissen, warum sie in Basel gehen musste.
Soll ich mein Konto mal aufheben ?
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Ist die Frage rhetorisch gemeint? Ich vermute, dass ein 1. Lehrjahrstift vom Facility-Management etwa gleich kompetent wäre.
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Frau Laeri wird demnächst VRP.
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Ja, sie war in den vergangenen Tagen in verschiedenen Themenbereichen in manchen Medien geschrieben präsent. Könnte so passieren.
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Der Gender Banker und ZKB CEO Urs Baumann setzt immer mehr auf
Frauenpower. Zuviele Frauen in Führungspositionen ist schlecht fürs
Geschäft. Das versteht der Urs sicher nicht.
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Ist der Urs ein Mann?
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Frauenpower gibt es gar nicht. Es mehr eine direkte oder indirekte Diskriminierung gegenüber Männer. Für Headhunter ist es Zeit die Besten dort abzuwerben.
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ZKB holt Frau.
Lernen es die eigentlich nie???
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Donald sicher, Ursli weniger … .
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früher oder später werden sie alle wieder in der Versenkung verschwinden…und die Nachfolger können alles wieder aufräumen
Wie damals bei der CS. Unter Hinterlassung eines Chaos.
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@Rückbauer, das Aufräumen ist ganz offensichtlich schief gelaufen, sonst gäbe es die CS noch.
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Stellenhopperinnen. Glauben Sie, das kommt gut? Kaum.
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ZKB läuft von alleine. Sie können sich nicht vorstellen wie viele Herr und Frau Zürcher einfach schon per se Geld da deponieren obwohl selbst ein VZ oder Kleinstinstitute wie Rahn & Bodmer besser performen und agieren. Aber die Hitze tut nicht jedem gut.
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Womanizer bringen’s weit!
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Und während die Bank sich selbst als „Women‑First“ inszeniert, sieht es von aussen eher nach „Second Chance Bank“ aus.
Nicht aus Überzeugung, sondern aus Opportunismus: Wer gerade verfügbar ist, wird geholt.
Basel, Gescheitert.
CS, Implodiert.
ZKB, Hereinspaziert, wir haben noch ein Eckbüro frei.
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Zwei Banken, null Wirkung. Jetzt der Job bei der ZKB. Man fragt sich schon, welche Qualifikationen am Ende den Ausschlag gegeben haben!!!
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Muss mich wohl oder übel einer Geschlechtsumwandlung unterziehen um beim Staatsmoloch Karriere zu machen.
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Man liest immer viel hier, man hört in den Kaffeegeschäften oder Restaurants die ZKB Beraterinnen- und Berater oder sonstigen Angestellten jaulen und maulen. Aber wenn ich meine Headhunterkollegen auf dem Finanzplatz frage ob denn „genug Heu unten sei“ und die Leute sich jetzt bewegen heisst es stets: „Die sind zu gut bezahlt und zu wenig fleissig für einen Move“. Ja gut, dann stimmts doch für Alle?
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Das wird spannend.
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Just wait for the chicken war.
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Na, wenn das so weitergeht, erscheint in Kürze Miss Elle XX Patricia Laeri in der GL der ZKB.
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Gibts Wetten auf den Zusammenbruch dieses Frauenhauses?
Baumann und Ganz, beides ausgewiesene Frauenversteher, wissen, was Frauen wünschen. Die Stimmung beim Personal geht den Beiden am Hintern vorbei.
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Die ZKB wird sich in naher Zukunft mit existenziellen Problemen beschäftigen müssen. Dann werden wir sehen, ob der peinliche Woke und Gender Zauber darauf die richtigen Antworten parat haben wird.
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Bravo, das auch wirklich mal eine Macht- und Prestigeposition für eine Frau. Hoffentlich kann Sie sich durchsetzen.
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Wäre der Kanton Zürich bankrott, wenn die ZKB Pleite ginge? Ich denke es wird Zeit den Kanton zu verlassen, die Linken werden dann sicher irgendwelche Sondersteuern erfinden, nach dem Motto „die Reichen haben eh zu viel Geld“.
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Brauchen wir eine Staatsbank, die gleich agiert wie alle andern? Sie legt zurzeit denselben Grund, dieselben Fehler wie alle anderen zu machen. Einzelne sind übrigens daran gescheitert.
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Das ZKB Gebäude an der Bahnhofstrasse erinnert immer mehr an eine soziale Anlaufstelle!
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Ich erinnere:
Vor Zeiten existierte der glorreiche „Zürcher Frauen-Verein“. Heute ein sehr erfolgreiches Gastro-Unternehmen.
Herausgeführt vom ,verstaubten Zirkel’ nur dank unternehmerischer Männer!
Ich wünsche und hoffe, dass der ZKB nicht ein Gleiches bevorsteht.
Kennt Herr Baumann diesen geschichts -trächtigen Vorgang?
Verdrängung hilft nicht!
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Grad ein 4 Jahre altes Video von ihr gesehen, ein Podium Altersvorsorge. Sie war nur Moderatorin und nicht Expertin.
Durchschnittlich nettes Aussehen, Blond, passt für eine langweilige Bank wie die ZKB aber jetzt mal ehrlich: Ich würde sie nicht als meine Beraterin für meine Konti wollen.
Ich möchte einen Nerd, der nichts auf Luxus setzt und selber mit investieren schon viel Geld gemacht hat, nicht durch überhöhte Banklöhne.