Der Job zählt zu den begehrtesten auf dem Finanzplatz Zürich. Jetzt soll eine Bankerin das Rennen gemacht, die zuvor ausgeschieden war.
Das hiess es hier zunächst. Die Aussage beruhte allerdings auf einer irrtümlichen Annahme.
Die Genannte soll nämlich nicht Teil des Rekrutierungsprozesses für die Leitung der Key Clients der Zürcher Kantonalbank (ZKB) sein.
„Der Rekrutierungsprozess ist noch nicht abgeschlossen“, sagt eine ZKB-Sprecherin auf Anfrage. „Die neue Leitung Key Clients ist noch nicht bestimmt.“
Sollte eine andere Frau das Rennen machen, würde das nicht erstaunen. Die ZKB-Führungsriege hat sich nämlich zum obersten Ziel gesetzt, mehr Frauen in Kaderpositionen zu hieven.
Wann immer eine zentrale Position frei wird, soll eine Managerin – und nicht ein Manager – diesen erhalten. Gerne auch von „gescheiterten“ Grossbankerinnen.
Insbesondere im Private Banking haben Kandidatinnen gute Chancen auf Topjobs. So wie Risk-Frau Manuela Spillmann. Von Vorteil sind lange Werdegänge bei einer Grossbank, hier die UBS.
Spillmann war nach ihrer UBS-Zeit kurz bei der Hypi Lenzburg, danach kehrte sich dank der ZKB zurück nach Zürich für ein fulminantes Comeback.
Sie und weitere kreieren eine einzigartige Weiblichkeit in den obersten Gefilden der Nummer 1 der Schweizer Kantonalbanken.
Susanne Thellung war von der Schwyzer KB als neue Privatkunden-Leiterin zur ZKB gestossen, vor ihr hatte Florence Schnydrig Moser das ganze Private Banking der Zürcher unter ihre Fittiche erhalten.
Inzwischen trägt Schnydrig sogar den Titel einer Vize-CEO.
Auch hier das gleiche Muster: langer Grossbanken-Aufstieg, gefolgt von Spitzenjob bei der ZKB. Thellung war in den Reihen der UBS hochgekommen, Schnydrig bei der Credit Suisse.
Und noch eine Shooting-„Lady“ hat es in der ZKB ins oberste Stübli gebracht, die HR-Chefin. Und auch sie ist bestens vertraut mit der Welt der Swiss Financial Multis.
12 Jahre UBS, 12 Jahre Swiss Re, jetzt seit gut 2 Jahren Spitzen-Personalfrau der Zürcher Staatsbank.
Die vielen Einwechslungen passen ins Bild einer Women-First-Firma. Verkörpern tut die Haltung keiner mehr als der Steuermann der ZKB: Urs Baumann.
Der CEO, der vor 4 Jahren als Auswärtiger von ZKB-Eigengewächs Martin Scholl übernommen hatte, drückt mit dem Female-Power der Staatsbank seinen Stempel auf.


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Frau Laeri wird demnächst VRP.
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Ja, sie war in den vergangenen Tagen in verschiedenen Themenbereichen in manchen Medien geschrieben präsent. Könnte so passieren.
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Die Mutter Teresa des Swiss Banking, Marianne Wildi, dürfte den Ermotti beerben…….
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@B.Rater . Das wäre doch ein Job für Corine Mauch. Bestens ver-
netzt im rot-grünen Züri.
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Sobald Frauen überall platziert werden steht eine kommende Weltwirtschaftskrise nichts mehr im weg. Rettet euer Geld mit Gold und Silber.
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Die vielen Likes bestätigen, dass selbst Ironie oft mehrdeutig ist.
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Da muss sich Laeri aber erst gegen Yaël Meier durchsetzen.
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Der Gender Banker und ZKB CEO Urs Baumann setzt immer mehr auf
Frauenpower. Zuviele Frauen in Führungspositionen ist schlecht fürs
Geschäft.
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Frauenpower gibt es gar nicht. Es mehr eine direkte oder indirekte Diskriminierung gegenüber Männer. Für Headhunter ist es Zeit die Besten dort abzuwerben.
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@Rudi: schlecht für’s Geschäft? Darf ich dich daran erinnern, dass alle bisher gescheiterten Grossbanken männerdominiert waren? Go male go fail!
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Die Fäkalsprache hat Herr Hässig auch übernommen, kriegen, statt erhalten!
Die Organisation des Geldsystems als eigenständiges Gewerbe, Schuld- und Sühnekonstrukt ist weltweit möglich, weil die Menschheit das Geldsystem, staatlich verordnet, nicht korrekt erlenen darf und die kognitiven Fähigkeiten leider fehlen, um die geistige Revolution, wie sie von Henry Ford in den 1940er Jahren erwünscht wurde, umzusetzen.
Solange das notwendige Grundwissen fehlt, sollte man schweigen, denn das Gesagte kann niemals stimmen!
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ZKB holt Frau.
Lernen es die eigentlich nie???
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Was sollen sie denn lernen? Go male go fail!
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Was habt ihr zwei eigentlich gegen Frauen? Keine Gefunden? Das eigene Versagen auf andere Abwälzen?
Ich denke, Typen wie ihr kann man ja auch für nichts brauchen.
Leere Phrasen dreschen, selber aber ein ganz kleines Würstchen sein.
$VP Politiker?
So und nun geht an euren Stammtisch zurück. Es läuft gerade ein neuer Wettbewerb. Tubel-Trophy heisst der. Meldet euch doch. Teilnahme ist Gratis. Und 1 Kg Gold als Trostpreis….
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früher oder später werden sie alle wieder in der Versenkung verschwinden…und die Nachfolger können alles wieder aufräumen
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@Rückbauer, das Aufräumen ist ganz offensichtlich schief gelaufen, sonst gäbe es die CS noch.
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Und so verschaffen sich verschiedene Mänätschers gegenseitig Arbeit und Bonus?
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Stellenhopperinnen. Glauben Sie, das kommt gut? Kaum.
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ZKB läuft von alleine. Sie können sich nicht vorstellen wie viele Herr und Frau Zürcher einfach schon per se Geld da deponieren obwohl selbst ein VZ oder Kleinstinstitute wie Rahn & Bodmer besser performen und agieren. Aber die Hitze tut nicht jedem gut.
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Was sagst Du denn bei den Schnäbeliträger Mänätschärlis die auch dauernd die Stelle wechseln?
Hey, Männer sind im Mänätschmänt und Politik keinen Dreck besser als Frauen.
Es sind mehrheitlich Männer, die in Wirtschaft und Politik das Sagen haben. Umweltzertstörung, Klimawandel, Kriege: alles durch Männer in Spitzenpositionen verursacht. Oder nenn mir 200 Führungskräfte und Politiker der letzten 20 Jahre: es wird kaum eine Frau darunter sein. Thatcher evtl. noch.
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Womanizer bringen’s weit!
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Und während die Bank sich selbst als „Women‑First“ inszeniert, sieht es von aussen eher nach „Second Chance Bank“ aus.
Nicht aus Überzeugung, sondern aus Opportunismus: Wer gerade verfügbar ist, wird geholt.
ZKB, Hereinspaziert, wir haben noch ein Eckbüro frei.
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Diese eingebildete Machoabteilung hat sich das selbst zuzuschreiben! Die weiblichen Groupis werden endlich mal arbeiten müssen.
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Man liest immer viel hier, man hört in den Kaffeegeschäften oder Restaurants die ZKB Beraterinnen- und Berater oder sonstigen Angestellten jaulen und maulen. Aber wenn ich meine Headhunterkollegen auf dem Finanzplatz frage ob denn „genug Heu unten sei“ und die Leute sich jetzt bewegen heisst es stets: „Die sind zu gut bezahlt und zu wenig fleissig für einen Move“. Ja gut, dann stimmts doch für Alle?
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Das wird spannend.
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Gibts Wetten auf den Zusammenbruch dieses Frauenhauses?
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Ich wette dagegen.
Die Staatsbank mitten im Wirtschaftszentrum Züri wird NIE zusammenbrechen,
Baumann und Ganz, beides ausgewiesene Frauenversteher, wissen, was Frauen wünschen. Die Stimmung beim Personal geht den Beiden vorbei.
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Ob das am Geschlecht liegt? Ich denke das geht hier um eine Charakterfrage. Es gibt nicht nur unnütze Männer in der „Elite“.
Geldgeilheit, Narzissmus ist in Mänätschärlikreisen ein must have.
Generell den Frauen weniger zuzutrauen ist schlicht Scheisse.
Mich dünkt einfach, die Frauenverachter sind schlicht und einfach ganz arme, kleine Würstchen. Versager halt. Finden keine aufgrund ausufernder Dummheit.
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Bald werden wir sehen, ob der peinliche Woke und Gender Zauber die richtigen Antworten parat haben wird.
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Bravo, das auch wirklich mal eine Macht- und Prestigeposition für eine Frau. Hoffentlich kann Sie sich durchsetzen.
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Wäre der Kanton Zürich bankrott, wenn die ZKB Pleite ginge? Ich denke es wird Zeit den Kanton zu verlassen, die Linken werden dann sicher irgendwelche Sondersteuern erfinden, nach dem Motto „die Reichen haben eh zu viel Geld“.
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Nein, Daniel, du wirst nie 50 Mio. erben. Wie eigentlich fast niemand.
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Stimmt, das reiche Schmarotzerpack gehört mit Mistgabeln aus dem Land gejagt.
Charakterloses geldgeiles Pack.
Und das rechts braun versiffte Bern, mit ihren hochkorrupten Bundesräten aus der $VP sollen gleich mit.
Ein Bauer und ein von den Saudis bezahlter Oelbert…. und Du winselst gegen rot-grün.
Ja eben, Intelligent kann man von Rechten sowieso nicht erwarten.
Ihr seit gut im Mitmarschieren und Hurrabrüllen. Fussvolk halt.
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Grossbanken = Wirtschaftsschädlinge — Oh Mann, dachte Stalin sei schon lange gestorben. Sein Gedankengut hat jedoch bei ihnen gut überlebt.
Es gibt Ärzte die können helfen.
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Brauchen wir eine Staatsbank, die gleich agiert wie alle andern? Sie legt zurzeit denselben Grund, dieselben Fehler wie alle anderen zu machen. Einzelne sind übrigens daran gescheitert.
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Ich erinnere:
Vor Zeiten existierte der glorreiche „Zürcher Frauen-Verein“. Heute ein sehr erfolgreiches Gastro-Unternehmen.
Herausgeführt vom ,verstaubten Zirkel’ nur dank unternehmerischer Männer!
Ich wünsche und hoffe, dass der ZKB nicht ein Gleiches bevorsteht.
Kennt Herr Baumann diesen geschichts -trächtigen Vorgang?
Verdrängung hilft nicht!
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@
Der „Zürcher Frauen-Verein“ (heute bekannt als ZFV-Unternehmungen) ist eine 1894 von visionären Bürgerfrauen—angeführt von Susanna Orelli—gegründete Genossenschaft. Ursprünglich als „Frauenverein für Mässigkeit und Volkswohl“ ins Leben gerufen, um der Arbeiterklasse während der Industrialisierung alkoholfreie Treffpunkte zu bieten, entwickelte er sich zu einem der größten Gastro-Unternehmen der Schweiz. Beliebte Zürcher Betriebe wie das Restaurant Karl der Grosse, Mensen und Hochschul-Gastronomie sowie das Restaurant Volkshaus.
ZFV-Gruppe heute schweizweit über 220 Betriebe.
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Erfolgreiche Firmen haben viele Frauen in der GL. Das können sich auch nur erfolreiche Firmen leisten. Ob sie erfolgreich bleiben ist eine andere Frage.
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Achtung: Die ZKB kann als Staatsbank bloss breakeven abschliessen.
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Typisch Schweizerische Beamtensicht: … gescheitert … Jobhopping …
Wechsel zeigen Flexibilität und den Willen zum Dazulernen. Darum bleiben Beamte immer an der gleichen Stelle, weil Sie bequem sind und nichts mehr dazulernen wollen.
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Der für mich alles andere als maskulin wirkende Urs Baumann sollte das Buch „Nieten im Nadelstreifen“ studieren!
Bedauerlicherweise ist durch Leistung voran kommen der ZKB zum Fremdwort verkommen.
Quotenfrauen bringen grösste Risiken in jedes Unternehmen- und dass, das ist und bleibt eine Tatsache!
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@Laura
Die Schweizer Manager-Elite setzt sich primär aus den Vorsitzenden der grössten börsenkotierten Konzerne, hochrangigen Finanz- und Industrievertretern sowie langjährigen Mitgliedern von Verwaltungsräten zusammen.
„Nieten in Nadelstreifen“ von Günter Ogger ist ein Wirtschaftsbestseller, der mit der deutschen Manager-Elite abrechnet. Das Buch kritisiert eine Kultur der Selbstbedienung, Machtanhäufung und fachlichen Inkompetenz („Nieten“) in den Chefetagen. Es zeigt auf, dass Manager im Erfolgsfall abkassieren, bei Misserfolg aber selten zur Verantwortung gezogen werden.
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@Globale Führungselite kommt aus nur 20 Firmen:
Um genau das geht es ja auch bei der ZKB, mit einem einzigen, aber gravierenden Unterschied:
Die ZKB fährt mit einer Haftung seitens Kanton Zürich für sämtliche Verbindlichkeiten der Bank, falls deren Eigenmittel nicht ausreichend sind bei einem Kollaps!
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@Laura
Im Falle eines Kollapses der Zürcher Kantonalbank (ZKB) haftet der Kanton Zürich für alle nicht nachrangigen Verbindlichkeiten der Bank (wie Sparguthaben, Kassenobligationen oder Festgelder), sofern die eigenen Mittel der Bank nicht ausreichen. Dies ist durch die unbeschränkte Staatsgarantie im kantonalen Bankengesetz (Gemäss § 6) gesetzlich verankert.
Die ZKB verfügt über sehr hohe Eigenkapitalpolster (deutlich über den gesetzlichen Vorgaben) und gehört gemäss ZKB dank der Bestnote «AAA» zu den sichersten Universalbanken weltweit.
https://www.srf.ch/news/wirtschaft/diskussion-um-kap
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Die ZKB soll doch noch gerade die Tamara Funiciello anstellen und alle männlichen Heterokunden ‚rauswerfen. Dann stimmt’s. Wer noch bei dieser Bank ist, ist selber schuld.
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Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Volksmund
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@Nullnummer
Die Hoffnung stirbt zuletzt – aber sie stirbt.
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Lange hat‘s ja nicht gedauert. Was für eine Affenbande hier.
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Viele Banken werden AI für Beratungen einsetzen und ich garantiere hier jedem, viele viele Beraterjobs wird es nicht mehr geben.
Die Berater haben nicht alles im Kopf, was für die Kunden machbar wäre. AI sucht sich das Optimale heraus und offeriert emotionslos. AI vergisst kein Detail. AI wird nie müde. AI ist viel günstiger.
Anschnallen, das kommt schneller als wir denken. 1-3 Jahre
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Dann lernen diese Herrschaften auch mal noch arbeiten!
Mein Mitleid hält sich in Grenzen!
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Dank innerelitären Kreisläufen dreht das Rad weiter. Hoffentlich gibts kein Desäster.
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führt zu negativem Wirtschaftskreislauf.
Scheint nicht mehr anzukommen.
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Oh diese Neiderkommentare! Sind wir doch dankbar. Da wir eine Frauenbank (mit staatlicher Garantie) gepusht und wir können gemütlich beobachten, wie das die Kundinnen und Kunden längerfristig (10 Jahre) goutieren.
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Finde ich gut: IP wird zu einem Frauenmelder. Jedesmal, wenn eine Frau angestellt wird kommt ein Artikel.
Die UBS hatte auch jahrelang die Devise:
1) Jede Stellenbesetzung muss mindestens eine Frauenkandidatin aufweisen.
2) Bei ähnlichen Qualifikationen ist der Frau der Vorzug zu geben.
In UK mussten zudem 10% Schwarze eingestellt werden (da es in UK offenbar recht viele Schwarze gibt).
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Baumann untersteht dem Bankrat, welcher von Dr. Jörg Müller-Ganz präsidiert wird. Unter seiner Führung hat der Bankrat die Frauenquote zum strategischen Ziel erklärt.
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Jeder der Quoten fördert muss entlassen werden. Quotenheinis fördern Unfähigkeit und sind selbst absolut unfähig!!!
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@Idiotenzürich
Es ist doch ein offenes Geheimnis:
Vettern absolut „IN“!!!
Fragt auch niemand wenn es e G…. Id ….gsy isch!basta!
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Auffangbecken ZKB für alle Frauen!
ZKB für alle Frauen mit Auffangbecken.
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Wegen der strategische Frauenquote ist für mich die ZKB ein strategisches No-Go.
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Lieber Lukas, wenn es einen Mann betrifft, schreibst Du nie „wieder ein Mann“. Dort geht es dann nicht ums Geschlecht, sondern ums Individuum. Bei den Frauen geht es um die Gruppe, obwohl niemand aufgrund des Geschlechts oder anderen demografischen Merkmalen diskrimiert werden soll (BV).
Auch gibt es keine Beweise dafür, dass Frauen unfähiger oder untalentierter sein sollen als Männer. Ich gehe davon aus deswegen, dass dieser Fehler unbewusst bei Dir abläuft. Danke, wenn Du mit dieser nieder- bis mittelschwelligen Geschlechter-Diskriminierung aufhörst und es um das Individuum geht. Gruss.
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@Einseitig
Wieder einmal ein sich unverstandenes Weibelein! What else!
Häsch koani Gofe gha, wotsch aber dyn Stempel ufdrucke, als Vorzeige….(kei Ahnig)…..
Logo sind wir „Manne“ auch fehlerhaft, nebenbei zur Info: Niemand ist perfekt!
Aber von Natur aus haben Mann und Frau andere Aufgaben!
Frauen vergessen das, Männer können nix dafür, obwohl sie es können müssten!
Was denkst????
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Absolut einverstanden. Bei Versagen wird bei Frauen immer zuerst das Geschlecht angeführt. Als würde sie nur deshalb schlecht abschneiden. Bei Männern passiert das nie, obwohl es dort vermutlich häufig sogar vorkommt, wegen der höheren Risikobereitschaft. Dieser latente Sexismus stört.
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Ist Urs nicht am falschen Platz, Ursula muss her, aber subito
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Was ist die Botschaft und was ist ihr Zweck?
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Die Kommentare hier sind an Sexismus schon kaum zu überbieten. Die Frau wird auf’s Äussere reduziert, ihre Fähigkeiten werden ihr abgesprochen und der Firma wird der Untergang prophezeiht. Gleichzeitig wird ignoriert, dass alle gescheiterten Banken Alpha-Männer-Domänen waren. Was haben euch die Frauen angetan, dass ihr so verbittert seid?
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Panda: Laura Warner von der CS hat CHF 4.5 Milliarden in den Sand gesezt.
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@H.V.: eine Frau, die einen Fehler macht, und schon sind alle Frauen so? Nur weil Vincenz ein Gauner war, sind deshalb alle Männer Gauner? Was für ein bescheuertes Argument.
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@Panda
Super uusgsproche!
Immer wieder s‘glyche: wenn neppis Negativs schrybsch über Froue, wend‘s di ufem Schytt verbränne!
Deby hemmer doch (Manne gmeint),
Rede und Meinigsfreiheit!
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@H.V.
Die Verantwortung für das Grounding der Swissair am 2. Oktober 2001 trägt das damalige Management und der Verwaltungsrat der SAirGroup unter CEO Philippe Bruggisser und Verwaltungsratspräsident Eric Honegger. Sie trieben mit der sogenannten Hunter-Strategie durch risikoreiche, verlustreiche Beteiligungen an ausländischen Fluggesellschaften (u. a. Sabena, AOM) den Konzern in den Ruin.
Konkurs: Der Gesamtschaden durch den Zusammenbruch belief sich auf mehrere Milliarden Franken (die Passiven bei der Nachlassstundung betrugen über 4 Milliarden). Der Bund musste Nothilfe-Kredite sprechen.
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@Swissair Grounding – Männersache.
Das Leben geht weiter: Eric Honegger (heute 80 Jahre), Zürcher Alt-Regierungsrat und Swissair-Chef, war jahrelang Teil der Elite. Dann kam der freie Fall. Heute betreibt er ein Gästehaus in Österreich und arbeitet an einer Ahnung von Glück.
https://www.bernerzeitung.ch/der-versehrte-410036081942
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@Swissair Grounding – Männersache.
CEO Philippe Bruggisser: Philippe Bruggisser (73) war von 1997 bis 2001 Konzernchef der Swissair. Aufgrund seiner ruinösen Hunter-Strategie musste er ein halbes Jahr vor dem Grounding gehen.
Kurzzeitig war er noch Chef einer Privatjetfirma in Malta. Heute lebt er in Miami (USA) und gibt keine Interviews mehr.
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passt dazu, kürzlich Mann, 62, bei der ZKB von heute auf morgen auf die Strasse gestellt, 6 Monate Lohn, und fertig. Eine Leistung der Zürcher Staatsbank.
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Gehen Sie doch vorbei und treten Sie denen, die Ihnen gekündigt haben, kräftig eins in die Eier! Viel kann ja Ihnen nicht mehr passieren…
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@Uhlmann
Genau! Musstest über die Klinge springen, damit eine „Mutter“ sich eine Luxus-Kita leisten kann! Statt anständige „Gofen“ zu erziehen! What else!
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Feministische Banken wollen männliche Kundengelder nicht herausrücken.
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Se non è vero, è ben trovato, sagen die südlichen Nachbarn.
Die zuerst genannte hätte bestens ins Konzept von „Unfähigkeit und Gender over all“ als Qualitätsprädikat gepasst.
Total skillbefreit, wohl ein Ghostwriter im Umfeld (ihre PPTs versus Mails lassen die Kluft an diametral divergierenden Schreibkünsten nicht anders erklären), Führungsmethode MbHZ (Management by hysterisches Zicken), KYC nicht bekannt usw. usf..
Hier beim aktuellen Arbeitgeber hat sie eh den Schnauf eines ehemals Untergebenen im Nacken, das geht wohl nicht mehr lange.
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Und wieder eine Klatsche für jeden/jede, die sich im Unternehmen hoch arbeiten will und vom Geschäft etwas verstehen würde. Alle paar Jahre eine neue Strategie, damit fährt man in den Graben, nicht in die Zukunft.
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ZKB vermag ich nicht. Zu teuer.
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Es ist schon bezeichnend wie in staatsnahen Betrieben oder in der Politik Posten zugeschanzt werden. Da geht es nicht darum welche Person die beste Eignung für einen Job hat, sondern es geht um Quoten, Parteibuch, Lobbyzugehörigkeit usw. Wenn dieses Vorgehen dann keine guten Resultate bringt, tun alle erstaunt, schauen ungläubig zu und keiner will verantwortlich sein. Vor Leuten die nun bei CS und UBS aussortiert wurden kann ich nur warnen, in meinem beruflichen Umfeld habe ich in den letzten 2 Jahre viele solche angetroffen die draussen im Wettbewerb schlicht überfordert waren.
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Es wird ja auch schon länger so gewählt. Das ändert erst, wenn die Steuern nicht mehr sprudeln. Dann haben wir bestimmt auf einmal auch eine höhere Stimmbeteiligung. Alles unter 85% ist doch Wohlstandsfaulheit.
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Und täglich sinken die CH Banken mehr und mehr. Diese Frauen werden nichts zustande bringen. Das hat nichts mit frauenfeindlich zu tun. Sie können dieses Banking einfach nicht. Das ist und bleibt eine Männerdomäne. Und der Zickenkrieg ist bereits vorprogrammiert. Darum empfehle ich keine CH Bank mehr. Alles nur noch Filz- und Günstlingspolitik von diesen Herrschaften. Was/wer kommt als nächstes? Nur noch unterirdisch…
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Immer mehr Frauen führen das eheliche Bankkonto. Was im kleinen funktioniert, geht
auch im Grossen.
Viele meiner Freunde sind dankbar, dass sie sich nicht mit Rechnungen bezahlen, Budget usw herumschlagen müssen und frei über das Taschengeld verfügen können.
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@Bankenkritiker
Selten soviel Unsinn gelesen. Hysterie bei Frauen war ein medizinischer und gesellschaftlicher Sammelbegriff für unerklärliche Symptome und weibliches „Unangepasstsein“. Die Diagnose diente oft der Diskriminierung und Kontrolle.
Medizinisches Stigma: Hysterie galt als angebliche Frauenkrankheit. Von der Antike bis ins 19. Jahrhundert wurde fast jedes unklare Leiden (wie Krämpfe, Ohnmacht, emotionale Ausbrüche, aber auch Unfruchtbarkeit oder sexuelle Wünsche) so diagnostiziert. Im 19. und frühen 20. Jahrhundert verordneten Ärzte zur Symptomlinderung Beckenmassage.
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Wer schnell ist macht auch Fehler und korrigiert sie sofort.
Well done.
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…im Vorverurteilen ist diese Plattform nicht von der Spitze zu verdrängen
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Warum die Machtzentren in steuerzahlerfinanzierten Staatsbetrieben nicht zu Frauenzimmern, Mutternschaftszirkeln und Puppenstuben ausbauen?
Damit wird der relevante marktgetriebene Rest der Wirtschaft von absehbar geschlechtsbasierten Debakeln verschont.
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Eine ‚Frauen Bank‘ scheitert am Schluss immer. Nicht die kompetentesten leiten die Bank, sondern ein Club der Freundinnen.
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Das ist die langfristige Strategie der Frauen. Kita, Kindergarten und Primarschule sind bereits in Frauenhand. Da wird weibliches Denken und Verhalten, auch über die Sprache gelernt. Die Frauen haben sich fest in der HR etabliert, stellen vorzugsweise für Führungspersonal andere Frauen ein. Und wehe eine Frau wird nicht gewählt, dann gibt es einen Aufstand. Männer sind für dienende Tätigkeiten vorgesehen.
In den Redaktionen haben sie willfährige Männer erzogen, welche die Frauenherrschaft unterstützen, andernfalls ja noch die sexuelle Belästigung. Läuft.
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Herr Hässig, dieser Post und diese Art von Berichterstattung ist einfach nur erbärmlich und man kann sich des Eindrucks misogyner Tendenz nicht verwehren
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@Misogyner Artikel, brutal erbärmlich
Ich bin ein Mann. Ich kann tun und lassen, was meine Frau will.
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Das macht die ZKB auch nicht besser. Was ich anlässlich einer Erbteilung mit diesen „Fachexperten Erbschaft“ so alles erleben durfte….
Egal, mein Erbteil bleibt garantiert nicht bei der ZKB.
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Ich frage mich immer wie es mit Transen steht? Sollte da nicht auch eine Quote eingeführt werden?
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Naja, wenigstens geht hier das Wettwaxen mit Heterovorlage ab.
Da fehlt nur noch Laeri. Ein Start-up an die Wand zu fahren, sollte eigentlich genügend Qualifikation für einen Job bei der ZKB mitbringen.
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Die männlichen Führungsriege denkt nicht mit dem Kopf. Zudem haben die noch nicht gemerkt, dass woke out ist Frauen normalerweise in Firmen und der Politik nicht performen (gelinde gesagt). Abersolche Männer performen eben auch nicht.
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Wo ist er, der graumelierte seriöse Bankfachmann mit Offizierskarriete, von dem man sich so gerne beraten lässt. Ein Glas Weiiswein und ein „Chäschüechli“ zum Börsenapero reichen. Das DU beim dritten Glas. Ich brauche kein genderfluides Wesen, das mir die Welt erklärt.
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Hässig, warum hassen Sie Frauen?
Die letzte als Hexe verurteilte und hingerichtete Frau in der Schweiz war die Dienstmagd Anna Göldi. Sie wurde am 13. Juni 1782 in Glarus öffentlich mit dem Schwert enthauptet.
Anna Göldi gilt historisch sogar als die letzte «Hexe», die in ganz Europa durch ein offizielles Gericht zum Tode verurteilt und hingerichtet wurde. Offiziell wurde ihr damals vorgeworfen, ein Kind durch Gift und Hexerei krank gemacht zu haben. Es handelte sich dabei um einen politisch motivierten Justizmord, der im aufklärerischen Europa bereits für großes Entsetzen sorgte.
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@chauvinist hässlich
Heutzutage dürfen wir „männliche“ Personen nix gegen das weibliche Geschlecht sagen/schreiben/in den Mund nehmen!
Ihr Frauen vergisst jedoch, von Natur aus habt ihr, ob ihr wollt oder nicht, eine ganz andere Aufgabe inne!
Welche, das wisst ihr genau!!
Meine sel. Schwiegermutter sagte stets: „Wyber ghörid as Herd und zu de Gofe! Manne mached scho gnueg Mist, aber W. no viel mehr!“
Es zeigt sich ja immer wieder, dass Frauen diesen hohen Positionen weniger gewachsen sind!
LH‘s Kommentare offen und passend!
Amen!
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@Appezöller Servelat
Hol die Keule, wir Männer müssen auf die Jagd und das Mammut jagen.
Herr Kopf habe ich schon, es fehlt mir noch die Software 2026.
Unglaublich, dass man sowas im 21. Jh. lesen muss?
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@Chauvinist hässlich?
Das traditionelle Schweizer Frauenbild ist tief im Patriarchat und in den religiösen sowie bürgerlichen Werten des 19. Jahrhunderts verwurzelt. Die klassische Rollenverteilung – der Mann als Ernährer und Staatsbürger, die Frau als zuständig für Haushalt, Erziehung und Fürsorge – prägte die Schweizer Gesellschaft bis weit ins 20. Jahrhundert.
Die Ursprünge dieses Bildes lassen sich auf mehrere historische Säulen zurückführen:
1. Das Zivilgesetzbuch (ZGB) von 1907:
2. Spätes Frauenstimmrecht:
3. Bürgerliches Idealbild:
4. Konfessioneller Einfluss:
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Je öfter man die wechselt, Udo höher steigt man auf!
Auch finanziell!
Es ist auffallend, dass es vielfach die weiblichen Persönlichkeiten betrifft!
Wie Bienen, Nektar sammeln, solange Blume blüht, dann weiter zur nächsten Blume!
Und es funktioniert!!!! Warum sollten sie es also nicht tun? Wohlwissend, dieses innegehabte Position, ob erfolgreich, oder nicht, bringt sie automatisch weiter!!
What else???
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Ich behaupte keinesfalls, das Frauen die besseren Bankerinnen oder Führungskräfte sind. Im Gegenteil. Viele sind auch reine Quotenfrauen. Allerdings fällt mir einfach auf, dass bei Versagen, sofort das Geschlecht an erster Stelle erwähnt wird und nicht die Gründe des Versagens. Dies ärgert mich insofern, da bei Männern niemals das Geschlecht als Versagensgrund angeführt wird, obwohl es auch unter diesen mehr als genug Versager gibt.
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Die staatlich bildungsnahe Fäkalsprache hat Herr Hässig auch übernommen, kriegen, statt erhalten oder bekommen. Gucken statt schauen oder sehen!
Die Organisation des Geldsystems als eigenständiges Gewerbe, Schuld- und Sühnekonstrukt ist weltweit möglich, weil die Menschheit das Geldsystem, staatlich verordnet, nicht korrekt erlenen darf und die kognitiven Fähigkeiten leider fehlen, um die geistige Revolution, wie sie von Henry Ford in den 1940er Jahren erwünscht wurde, umzusetzen.
Solange das notwendige Grundwissen fehlt, sollte man schweigen, denn das Gesagte kann niemals stimmen!
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KKS hat ihren Rücktritt noch nicht bekannt gegeben. Aber so ein Job wäre sicher im Sinn von KKS
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Herr Hässig,
Frau Diana Gutjahr (SVP), die vielleicht politisch Ihnen nahe steht, hat den Frauen folgenden Ratschlag gegeben: „Das gilt insbesondere auch für Frauen, die den Job genauso gut machen. Sie müssen sich einfach besser verkaufen.“
Siehe
https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/frauenstreik-diana-gutjahr-svp-verurteilt-destruktiven-protest-66421218
Eine Frage:
Abgesehen von Ihnen und vielleicht den Autoren, gibt es jemand, der je etwas richtig gemacht hat?
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Gibt es jemand, der je etwas richtig gemacht hat?
Ja, klar. Zwei sogar, die immer alles richtig gemacht haben, namens
– Julian Nagelsmann
–
Manuel Neuer
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@Ernst Witzig
Nagel mich nicht fest, aber sind das Deutsche, die heute in der KO-Runde der WM 2026 aufwiedersehen sagen werden gegen Paraguay? Egal.
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Female & Pride- statt Profi-Bank? Würde passen.
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Kommt sicher gut. …
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Frauen in Führungspositionen heikel sobald der Wind dreht gehen Sie wieder
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@MK
Credit Swiss oder Swissair-Grounding zum 20. 6. Dezember 1992.
Was zu beweisen war. Danke für den Lacher.
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Eine Frau ist nicht automatisch clever nur weil sie scheisse aussieht
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@Daniel
Intelligenter Kommentar (Ironie): Frage – können Männer auch scheisse aussehen?
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Und morgen dann folgt ein Artikel über die vielen Männer, die jeweils ihre Sippschaft zum Folgen motivieren. Denn diese sind alle extrem erfolgreich, führungsstark, fokussiert, einfach umwerfend – und daher so stark in den Unternehmen vertreten. Das sind nie – einfach gar nie – Quotenmänner, sie sind alle extrem talentiert. Und nur aufgrund ihren vielen tollen Fähigkeiten und Charakterzüge in ihre Position gerutscht. Darum sind diese Unternehmen mit diesen Männern in Führungspositionen ja auch alle so erfolgreich. Da können halt die Frauen nicht mithalten. Smile.
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Wer braucht schon Frauen? Auch KI Biotech, oder Zuchtaffen können Kinder austragen und gebären.
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Die gefühlte Identitätskrise vieler Männer rührt daher, dass traditionelle Rollenbilder wie der klassische Alleinversorger oder der emotionale Fels in der Brandung durch die moderne Gleichberechtigung infrage gestellt werden. Viele Männer erleben diese Männlichkeit heute als unsicheren Status und suchen Orientierung zwischen altem Machismo und neuen, sensibleren Anforderungen.
Das Männlichkeitsbild: Einer Untersuchung der Universität Zürich zufolge, die im Sommer 2026 für viel Diskussionen sorgte, fürchten viele junge Männer, dass „richtige Männer“ an den Rand gedrängt werden.
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Wann ist ein Mann ein Mann?
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@Herbi Gröhlemeyer
Grönemeyer, der „verbissen ernsthafte“ Analysen seiner Texte eher missbilligte, sagte 2007 in einem Spiegel-Interview: „Immer diese Skepsis, die Seziererei, die Analysen. Ich kann’s nicht mehr hören. ‚Männer nehmen in den Arm … Männer sind schon als Baby blau‘ – welchen Sinn hat das denn?
Ich habe Sätze geschrieben, die sind einfach stulle. Aber im Zusammenhang mit der Musik funktionieren sie. ;-)) … Der Titel scheine „den Nerv aller (emanzipationsgeschädigten?) Männer getroffen zu haben“.
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Dass eine Frau, die bei der BKB ausrangiert wurde, bei der ZKB was findet, ist doch seltsam. Eigentlich gehen alle Ausgebrannten und Unfähigen zur BKB???
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Der Sarkasmus ist gänzlich fehl am Platz. Wir reden wieder, wenn Managerinnen so viel Sch… produziert haben wie die männlichen Kollegen bis dato.
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Mit Monika Waber (HR Chefin) und Maya Popp (selbsternannte Leadership Coach) werden Männer diskriminiert. Frustrierte Frauen, fördern frustrierte Frauen.
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Vielen Dank f die vielen ehrlichen Kommentare. Einige haben Seltenheitswert (eben weil ehrlich). Aber:
1. Frauen hatten lange Zeit 0.00 Chance – es besteht darum Aufholbedarf (auf Kosten von allenfalls gleich qualifizierter Männern)
2. Frauen sind nicht „bessere Männer“ und müssen dies auch nicht sein.
Ich freue mich auf die Zeiten von Chancengleichheit, wenn das Geschlecht kein Thema mehr ist.
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Hören wir doch einfach auch auf mit nach geschlechter getrennten Anreden und Separierung nach Männlein und Weiblein und nennen jeden einfach nur noch „Mensch X Y“. Ich habe dieses Theater Mann, Frau oder anders endgültig satt.