Bei der ZKB befehlen die Amazonen. Oder heisst es Amozoninnen?
Egal. Ob Private Banking oder Personal Banking, zuoberst befielt eine Bankerin.
Und Frau holt Frau. Das die Idee der Übung – der Anteil der Managerinnen im hohen Kader soll hochschiessen.
Vielleicht führt die Order von oben schon bald zum nächsten Knaller.
Sabine Heller, bekannt aus CS und Paradeplatz, gescheitert bei Lombard Odier: Sie könnte beim Zürcher Staatsriesen landen.
Der ideale Platz ist nämlich verwaist. Head Key Clients lautet die Position, für welche die ZKB seit einer Woche einen neuen Mann sucht. Via LinkedIn-Inserat.
Oder eben eine Frau.
Grund ist der Alte. Bruno Ammann. Urgestein, Stahlross, solid as a rock.
Er ist Geschichte. Weg vom Thron, herunter bugsiert von seiner Chefin Schnydrig Moser. Die Frau mit den LinkedIn-Partys.
Ammann darf bleiben – er wird Senior Berater. Lohn und Bonus garantiert, Macht: keine.
Genau nach Drehbuch. Es übernimmt mit Victor Tusch-Nicpali einer, der Schnydrig Moser nie die Show stiehlt.
Ein Name wie aus dem Zarenreich, mit Potenzial für Glanz und Gloria: Doch der ZKB-Mann gibt so wenig preis von sich, wie das im Zeitalter von Shorts rar wie Gletscher geworden ist.
Die Personalie zeigt zweierlei: Alte Kämpen wie Ammann sind bei der ZKB passé, Intergewächse mit Low profile schaffen’s in die Kränze.
Und den Power erhofft man sich von den Frauen.
„Bruno Ammann hat sich entschieden, nach erfolgreicher Aufbauarbeit während der letzten 14 Jahren, seine Rolle als Leiter Key Clients, UHNWI & Philanthropy im Private Banking per Ende 2026 abzugeben“, sagt eine ZKB-Sprecherin.
„Ab dem 1. Januar 2027 möchte er sich ausschliesslich der Kundenarbeit widmen. Sein heutiger Bereich wird per 1.1.2027 in zwei eigenständige Einheiten auf der zweiten Führungsebene aufgeteilt werden.“
„Victor Tusch, bisher Ammanns Stellvertreter und Leiter Key Clients, übernimmt ab dem Zeitpunkt die Leitung von UHNWI & Philanthropy.“
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Bei der UBS dürfte es einige Interessenten geben.
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kommt definitv nicht gut, aber man will ja die Frauenquote um jeden Preis erhöhen….
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Ich finde das mit den Frauenquoten gut.
Es ist der schnellste Weg, Firmen in den Abgrund zu fahren oder an die Wand zu knallen.
Popcorn ist aufgefüllt und ich sitze bequem in meinem Ohrensessel mit einem Glas Rioja um das Schauspiel zu geniessen.
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@Jens,
also wer zu Rioja Popcorn isst hat entweder keine Ahnung oder schlechten Wein.
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Ich finde den Rioja vom Denner im Tetrapack ausgezeichnet.
Dafür gönne ich mir erlesenen Mais (Contadino) fürs Popcorn.
Mann muss eben Prioritäten setzemn.
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@Mart
Normalerweise isst Jens zum Rioscha auch Pommes mit Cöriiwurscht
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Wer FDP, Ex-CSler oder McKinsey an Board holt, hat bereits verloren. Aber was soll es, die ZKB ist ja auch too big to fail. Der Bankrat gehört entlassen☝️.
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Bruno zu „entsorgen“ war überfällig! Danke.
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… Frau holt Frau. Das die Idee der Übung – der Anteil der Managerinnen im hohen Kader soll hochschiessen … Das sagt eigentlich alles. Es geht nicht um die Kompetenz sondern um Prestige und Machtgelüste, in der Politik. Deren Motto lautet, alles herunterwirtschaften was von Männer einst aufgebaut wurde.
Seit bei der ZKB die CS’itis grassiert ist das halt so. Wird auch nicht besser. Kann man aber impfen (Staatsgarantie und Systemrelevanz, am besten dreifach).
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Hast du die CS in der Hütte, nimmt deren Kultur auch Einzug. Und deren Kultur hat schon mal eine Bank „saldiert“.
Mutig👍
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Du meinst wohl „Jomtien“ ?
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Sabine Heller hat es nicht einmal geschafft ihr LinkedIn-Profil aufzudatieren, ist aber gerne auf allen Kanälen präsent. Und wer es zweimal nicht auf die Reihe bringt, wird es auch ein drittes Mal fertig bringen.
Da kann man der ZKB nur viel Glück wünschen.
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Alle guten Dinge sind drei.
Oder eben auch nicht. Frau Heller braucht halt wieder ein Plätzchen. Wie es läuft hat man vielleicht bei Irmiger mitbekommen.
Viel Glück ZKB.
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Diese ‚Urgesteine‘, ‚Schlachtrosse‘ – haben wahrscheinlich alle Millionen auf der hohen Kante. Und lassen sich einfach so abservieren, von der Ersten, die daher kommt. Für ein paar Franken mehr! Sich wehren? Radau machen? Der ’neuen‘ Mänätscherlis fie Hölle heiss machen? Vergiss es! Diese “Urgesteine‘, ‚Schlachtrösser‘ könnten es dich ja leisten… Ich habe es gestern schon geschrieben: Die Schweizer, ein Volk von Schafen!
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Heute kann man ja innert kürzester Zeit das Geschlecht wechseln…kommt da keiner der gestandenen Banker auf die Idee um die Karriere zu retten 😄
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Das kann sie gut, die Florence. Frauen „fördern“ 🙁
Auch die, die „dort oben“ nichts zu suchen haben.
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Und das alles mit dem Segen des Bankrates unter der Leitung von Dr. Jörg Müller-Ganz. Urs Baumann ein Vollzugsbeamter. Er sorgt dafür, dass das Ziel der Frauenquote erreicht wird.
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Sehr sexistisch dieser Artikel
Schreiben Sie doch mal Mann holt Mann oder noch besser Kerl holt Kerl.
Und …. es befehlen die Krieger statt Amazonen (was ja in der überwiegende Mehrheit in diesen Positionen der Fall ist).
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Wieso sollte man eine Sabine Heller, die bei Lombard in Rekordtempo versagt hat, in eine ZKB holen? Sie würde lediglich den Stuhl von Florence Schnydrig angreifen wollen und ich kann mich schlecht vorstellen, dass Schnydrig so naiv wäre.
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Frau Heller musste nie performen. Sie war immer eine Art Asset, den man gelegentlich zum Kunden mitbringt, um ihm seine Wertschätzung zu zeigen.
Schnydrig ist bei der ZKB genau gleich. Ihre Leute müssen liefern, nicht sie.
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ZKB…unter Florence, Urs und vor allem dem altmodischen Dr. Müller – er ist so cool wie ein Altersheim möchte aber mit der Frauen first Strategie cool und modern sein. Unter Martin Scholl war vieles besser. Die ZKB Kultur ist bald Geschichte – Frauenquote und viele Mitarbeitnde die nicht happy sind!
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Es heisst nicht mehr ZKB.
Sondern „The New CS“.
Fast alle „Top-Shots“, „Craks“, „Non Plus Ultra“, „Masters of the Universe“, „Wirtschsftskapitänen“ usw..
kommen aus CS / UBS.
Sie haben die Kontrolle der Bank übernommen.
Der nächste Crash kommt bestimmt.
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Amazoninnen? Hundehalter, Hündinnenhalter, Hundehalterin, Hündinnenhalterin und Mehrzahl: Hündinnenhalterinnen. Innenarchitekt, Innenarchitektinnen. Erfinde weitere lustige Beispiele.
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Kundenberater -Kundinnenberater – Kundenberaterin -Kundinnenberaterin
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Das was Männer anrichten können Frauen längst, ausser immer wieder Kriege anzetteln…?!
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Man muss sich den Stuss, den der Autor hier schreibt mal konzentriert reinziehen:
Key Clients – Amazonen Amozoninnen – Order – Knaller – Head Key Clients – Urgestein – Stahlross – solid as a rock – LinkedIn Party – Zarenreich – Shorts rar wie Gletscher – Low profile – Power!
Was ist das? Journalismus? AI Slop?
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Während alle von der nächsten Powerfrau träumen, steht womöglich längst der wahre Gewinner bereit: Victoro Tusch-Nicpali. Wolf im Schafspelz, geschniegelt, mit Killerinstinkt und erstaunlichem Talent, in fremden Krisen Karriere zu machen. „Interim“ klingt halt einfach sympathischer als Machtübernahme. Aufgepasst, neue Chefin – wer immer du sein wirst.
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Ein spezieller Typ
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Ist dieser Tusch ein Big-Bamboo?
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Es muss eine Frau sein. Der Rest ist egal.
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Die Expats (aber auch die Flüchtlinge) merken schnell, dass sie ein einer Gesellschaft der Eierlosen gelandet sind. Also machen sie sich auf allen Ebenen breit (die Uni’s ‚gehören zBsp schon den D) ohne Konsequenzen befürchten zu müssen.
Jetzt geht es sogar der Staatsbank (!) ZKB an den Kragen!
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Kenne Frau Schnidrig Moser noch vom digitalen Sparschweinchen DIGIPIGI her. Hat sie dieses Kostenwunder noch nicht bei der ZKB installiert ?
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Kann mir mal jemand sagen, wo und wann Sabine Heller mal etwas gerissen hat?
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Hatecke hat doch bald Zeit.
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Bitte einfach nicht Victor! Hat früher bei der CS die Schaumschlägerei gelernt und bei der ZKB dank Bruno perfektioniert.
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Ich finde gut, dass man die Männer (Vergewaltiger ohne Mens) jetzt abschiebt . Die Düüütschen Weiber mögen die Kunden extrem ….
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Ich finde mehr Frauen*IN gehöre. In die zkb … die erste Mutti Bank ist voll gut – mit Düüütschen Mädels ohne Kunden noch besser – dafür grün rot mit Porscheee
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Der Kreuzzug gegen Frauen bei IP nimmt immer krassere Züge an. Echt peinlich für das Jahr 2026.
Alter, weisser Mann hat Angst.
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Wenn die Leuchte Heller zur ZKB wechseln würden, wäre dies eine Beschleunigung des Niedergangs.
Aber es Schein nach Aussen und Frauenpower vor.
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Wow, dieser Frauenhass hier….
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Der Weg dieser Chefin ist von Männerleichen gepflastert.