Die Maerki Baumann ist das Juwel des Zürcher Finanzplatzes. Vergleichbar mit Rahn+Bodmer.
Jetzt gibts Erschütterungen bei der Bank von Hans Syz, Ober-Zünfter, Tonhalle-Strippenzieher, Freisinn-Urgestein und Movie-Tycoon.
Der Chef des ganzen Private Bankings Deutschland, der gleichzeitig auch noch alle Externen Vermögensverwalter der Maerki Baumann betreute, ist weg.
Über Nacht.

„Unser damaliger Leiter PB Deutschland hat Maerki Baumann vor bald zwei Monaten im gegenseitigen Einvernehmen verlassen“, bestätigt Hans Syz.
„Des Weiteren nehmen wir wie immer keine Stellung zu Anfragen über einzelne Mitarbeitende.“
Syz will nichts Besonderes hinter der Personalie erkennen. „Wir sind mit der Entwicklung des Private-Banking-Geschäfts von Maerki Baumann zufrieden.“
Und: „Der kürzlich durchgeführte jährliche Peer Review hat gezeigt, dass die Geschäftsentwicklung auch im Vergleich zur Konkurrenz sehr solide ist.“
2025 stieg der Gewinn der Zürcher Traditionsbank, die Hans Syz und seiner Schwester gehört, von 13 auf 16 Millionen Franken.
Die verwalteten Kundengelder legten um anderthalb Milliarden auf knapp 13 Milliarden zu. Bei Rahn+Bodmer waren es per Ende 2025 etwas mehr: 18 Milliarden.
Der hochrangige Abgang bei der Maerki Baumann gibt auf dem Zürcher Finanzplatz zu reden. Präsident Hans Syz versucht zu beruhigen.
„Die Geschäftsleitung hat unseren langjährigen Leiter PB Schweiz, Reinhard Rutz, mit der Funktion als Leiter PB Deutschland ad Interim betraut.“
„Der Prozess für die definitive Nachfolgelösung ist bereits weit fortgeschritten.“
Das Problem der Maerki Baumann: Das klassische Private Banking dümpelt.
„Seit Jahren tritt die alte Vermögesverwaltung auf der Stelle“, sagt ein Insider. „Maerki Baumann zieht kaum Neugelder an.“
Die Geschäftsleitung unter CEO Stephan Zwahlen und Deputy Lukas Risi, der das Private Banking verantwortet, hat früh auf Kryptos gesetzt.
Zwahlen ist jetzt offenbar der Geduldsfaden gerissen. „Der CEO fordert von den Private Bankern rasch mehr Neugeld“, sagt die Auskunftsperson.
Man soll sich die Krypto-Mitarbeiter und deren Leistung zum Vorbild nehmen.
Nur: Was war beim verschwundenen Private Banking Deutschland-Chef vorgefallen?
„Man munkelt von Cross-Border-Themen“, so der Insider. Ausgerechnet jetzt wolle Maerki-CEO Zwahlen mehr Action im traditionellen Private Banking; das passe nicht, findet der Gesprächspartner.

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Für Boomer interessant oder auch nicht
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Und was machst/bist Du?
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Er verwaltet und managt seine Sozialhilfe
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Bischen mehr Inhalt zum eigentlichen Grund wäre schon gut gewesen, Luki!
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Bei „Knall“ muss ich immer an Chuck Norris denken, aber ich habe auf diesem Forum gelernt, dass er nur die Ursache war, wenn es zusätzlich eine Explosion gab.
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@War es Chuck Norris?
Chuck Norris trägt keine Schweizer Uhr. Er entscheidet, wie spät es ist.
Die Idee stammt ursprünglich vom US-Late-Night-Moderator Conan O’Brien. Er witzelte ab 2004 in seiner Show regelmäßig über den Schauspieler und griff dabei oft absurde Szenen aus Walker, Texas Ranger auf.
Die sogenannten „Chuck Norris Facts“ (auf Deutsch: Chuck-Norris-Witze) entstanden Mitte der 2000er Jahre im Internet. Sie persiflieren die übertriebene Männlichkeit, Unbesiegbarkeit und Härte, die der Schauspieler in seinen Actionfilmen und der TV-Serie Walker, Texas Ranger verkörperte.
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wenn der risi jeden tag lieber 3 linkedin post veröffentlicht dann kommts halt so. weder zwahlen noch risi sind gut vernetzt. zwahlen ist immerhin der ceo aber risi müsste mehr machen statt nur auf social media zu sein.
Gute Chefs gehen voran an, also Lukas Risi hol doch du auch mal 2,3 Kunden in die Bank und nicht nur bei internen Events vorne stehen, das kann jeder.
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Wenn man einen General Counsel zum Head PB ernennt sagt dies ja wohl schon alles.
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Für diese Privatbanken wird das Geschäft immer härter. Die jungen
Leute stehen eher auf Digitalbanking als auf schöne Büros mit Eichen-
tischen.
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Wen interessiert der Deutschlandchef von Märki??
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Bei kleineren Banken oder Boutiquen ist ja die Hälfte der Exponenten ein „Chef“ von irgendwas, manchmal werden um diesen herum sogar die Abteilungen/Prozesse so formuliert, dass ihm auch noch ein „Chef“ Titel gegeben werden kann…
Viele in dieser Branche sind ganz einfach „DIVAS“… damit sie dann im Linked in etc noch „Chef/Leiter“ schreiben können….
Jeder will nur noch Neukunden. Wie wärs sich mal um die bestehenden zu kümmern?
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@Marcel
Und was dann? Ohne die alten Rahmenbedingungen fehlt der Motor.
Die Reputation der Schweizer Privatbanken beruhte jahrzehntelang auf drei Säulen:
Bankgeheimnis – der zentrale Standortvorteil, heute faktisch abgeschafft
Steuerarbitrage – diskret verpackt als „Vermögensschutz“, heute global reguliert
Regulatorische Nischen – durch OECD, AIA, FATCA geschlossen
Das war kein Ausdruck überlegener Finanzkunst, sondern ein politisch geschütztes Geschäftsmodell.
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Das ist ein Problem in alles Branchen (vorallem bei der Dienstleistung) Ich werde es nie verstehen, warum das so ist.
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Wenn man die bestehenden gut pflegt, dann kommen die neuen von selber✌🏻
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Ich bin seit Jahren bei der Migros Bank und bin dort blendend betreut.
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Da jegliche Kunden sich von diesen Nichtskönner abwenden und mit Gold und Silber eindecken brauchen diese Zocker frisches Blut um ihren Shit – Schneeballsystem aufrecht zu halten. Liebe Bänker, das wars!
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Maerki, Baumann, wie viele andere Banken, ist im Einklang mit dem Geldsystem, keine Bank (kein Wirtschaftsunternehmen), sondern eine nach wirtschaftlichen Prinzipien geführte Finanzgesellschaft.
Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, so auch IP, wäre die geistige Revolution nach Henry Ford, längst ein Relikt der Geschichte und das Geldsystem, als Bereitstellung und Administration eines Kunstproduktes für den Leistungsaustausch, würde getrennt von der Verwendung (Wirtschaft) organisiert.
Auch die damit verbundenen Phantome Steuer- und Sozialzahler wären verschwunden.
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Die Daumen nach unten Drücker, sollten ihr Denkvermögen überprüfen, denn Geld als Kunstprodukt zur Abdeckung der Bedürfnisse mittels Leistungsaustausch muss vorhanden sein, damit der Geld- und Wirtschaftskreislauf funktioniert.
Mit jedem Bankbuchungssatz wird die Geldmenge entweder verändert oder als Ergebnis des Leistungsaustausches auf den Kundenkonten hin- und her gebucht! Die Banken verkörpern keine Wirtschaftsunternehmen!
Die bestehende Organisation des Geld-, Staats- und Sozialwesen als Zahlersystem gilt als staatlich verordneten Irreführung, die Bildung erfolgt ergebnisdiktiert!
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Die Zeit des klassischen Schweizer Privatbankiers ist vorbei, weil das Geschäftsmodell nicht mehr existiert. Es war das Bankgeheimnis, das die Branche trug – nicht eine mystische „höhere Kunst des Bankwesens“. Heute zählt echte Leistung, und viele Institute müssen sich neu erfinden, um in einer „transparenten“ Welt zu bestehen.
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Besser kann man es nicht zusammenfassen. Das bitte in Stein meisseln mit (fake) Blattgold ausmalen und zentral auf dem Paradeplatz als Grabstein aufstellen, damit jeder selbstgefällige Almbauer-MD beim Vorbeigehen daran erinnert wird.
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@Pesto
Hätte die Schweiz ihren historischen Standortvorteil – Bankgeheimnis, Steuerarbitrage und regulatorische Nischen – volkswirtschaftlich genutzt statt privat abgeschöpft, wäre sie heute ein globaler Tech‑ und Finanzinnovationshub mit starker KI‑, Biotech‑, Medtech‑ und Cleantech‑Industrie, einer diversifizierten Realwirtschaft Made in Switzerland, einer robusten AHV‑Volkspension und einer Bevölkerung, die nicht nur Vermögen verwaltet, sondern im eigenen Haus Herr im eigenen Leben wäre.
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Wir hatten 3 UST-Reformen. Bei jeder Abstimmung war das Versprechen der rechts-bürgerlichen Umverteiler wie folgt:
– Innovation
– Arbeitsplatz Sicherung
– Werkplatz Schweiz erhalten
Was tatsächlich gemacht wurde
– Dividenden erhöht
– Boni und Löhne der Mänätschärlis explodierten
– Börsenkurse stiegen
– Arbeitsplätze ins Ausland verschoben
– KI wird gnadenlos eingesetzt
Frage: Wo sind
– Innovation
– Arbeitsplatz Sicherung
– Werkplatz Schweiz erhalten
geblieben? Die Schweiz hat ausser Korruption, Steuerhinterziehung und Geldwäsche keine nennenswerte Industrie mehr. Selbst Stadler Rail wandert ab
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Leute kommen und Leute gehen…
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@Sergei
Es geht nicht um einzelne Leute, sondern um ein Geschäftsmodell, das systemisch zerbricht. Es ist nicht ein kleiner Riss – das ist ein struktureller Gnadenschuss….
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kein mensche weiss, was die privatbanken so treiben.
nicht mal die finma und die snb.
zeit, dass solche finanzvehikel die schweiz verlassen.
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Dummschwätzer, die sind genauso reguliert, wie UBS und Konsorten auch.
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Und der Zürcher Steuerzahler subventioniert die Studiokinogruppe Arthouse Movie (Miteigentümer Syz) mit CHF 300‘000 pro Jahr!
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Besser als Welowege zu finanzieren.
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Er braucht halt auch ein bischen Spaziermünz.
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@Kinogruppe von Syz
Ich bat und der Herr Steuerzahl gab. Grosses Kino für Atheisten und Religionslose.
Der Kanton Zürich zahlt den beiden grossen Landeskirchen jährlich Staatsbeiträge in Höhe von insgesamt CHF 50 Millionen.
Der Anteil der römisch-katholischen Kirche daran beläuft sich auf CHF 25,9 Millionen.
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ghino: lern zuerst mal das Wort Velo richtig schreiben.
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Summary: ein im Kerngeschäft schlingerendes und daher auf die mittlerweile kollabierende Kryptoblase setzendes Kleinstinstitut verliert einen Mitarbeiter, der vermutlich auch noch Deutscher ist, und somit einer der wenigen kompetenten Mitarbeiter. Puh, so viel Geschwurbel um einen Non-Event??!!
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Solche Banken sind überflüssig .
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Das entscheiden die Kunden.
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… und schaden der Branche!
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@Igor
Solche Kommentare sind überflüssig .
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Trotz Freistellung Deutschland und einer hohen Anzahl Anläßen in ganz Deutschland hat alles nichts geholfen. Märki hat ca. 1/3 EAM Gelder, 1/3 Immobilienfonds und 1/3 Vermögensverwaltung und Krypto. Es ist kein guter Mix. Der CEO (ex UBS, gut aussehend und mehr als forsch) ist das Problem. Er ist Manager. Er betreute noch nie Privatkunden oder hatte echte Performance Verantwortung. Als Eigentümer würde ich verkaufen.
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Zwahlen braucht viiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeeeel Aufmerksamkeit, will unbedingt gesehen werden, tut alles dafür. Er kann auch seeeeeeeeeeeeeehr lange Reden halten…
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Einmal UBS, immer UBS.
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Sorry.. aber Maerki Baumann ist ein unbedeutender Kiosk, ein no name.äs Loserbänkli.. und eigentlich keine Meldung wert.
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Hey sorry Bärber, du hast keine Ahnung!
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Die heilige Geschäftsleitung glänzt mit maximalem Selbstbewusstsein bei minimaler Erfahrung – wer braucht schon echte Praxisjahre im Private Banking oder Portfolio Management, wenn ein paar Monate Alibi-Praxis auch reichen?
Dass der allseits griesgrämige Herr Rutz nun ad interim beide Teams führt, verspricht pure Unterhaltung. Popcorn steht bereit – die nächste Schlagzeile in den Medien ist nur eine Frage der Zeit.
Das Krypto-Business bricht erwartbar weg. War nach dem glorreichen Zufallsstart ja ohnehin nur eine Frage der Zeit, bis das Kartenhaus kollabiert.
Auf die Zukunft!
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Wer braucht schon einen Privat Banker, wenn der MSCI World sowieso besser performt als die überteuerten Produkte, die der „Banker“ ins Depot bucht…
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Wenn eine Bank bei der Pensionskasse konsequent das gesetzliche BVG-Minimum anpeilt, beweist sie echte Kontinuität. Mehr Understatement bei der Wertschätzung der eigenen Mitarbeiter geht nun wirklich nicht.
Der jüngste Abgänger hat die bankinterne Ausbildung offenbar verstanden und die Formel für den Zinseszins erfolgreich und unfallfrei angewendet. Die bittere Erkenntnis: Nach der Berechnung wurde ihm wohl schlagartig klar, dass seine Rente hier nicht wächst, sondern im Vergleich zur Konkurrenz elegant wegschwimmt.
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@Moritz
Wer nur das BVG‑Minimum bietet, sendet klare Signale. Die Zahlen dahinter sind alarmierend. In der 2. Säule liegen heute über 1’300 Mrd. CHF gebunden (BFS/OAK BV) – ein gigantischer Kapitalstock. Gleichzeitig verschlingen Verwaltung, Vertrieb, Strukturkosten und kollektive Umverteilungen jährlich über 8+ Mrd. CHF an Gebühren und Kosten (OAK BV). Während die Vermögen des reichsten 1 % um 6–8 % p.a. wachsen (UBS-GWR), schrumpft die effektive Rendite und zukünftige BVG-Rente für viele Versicherte empfindlich. Kein Wunder merkt ein junger Mitarbeiter schnell, dass hier eigenes Faul ist…
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Geschätzte Klarheit.
In der grossen Masse lässt sich besser mauscheln.
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Abschaffung 2. Säule: Die 2. Säule ist eine gigantische Umverteilungsmaschinerie.
Wohneigentum: es wird alles unternommen, um den Versicherten zu verunmöglichen, an ihre PK Gelder für Wohneigentum heranzukommen.
Grund: Altersarmut.
Und genau die steht wegen den Pensionskassen vor der Tür. Ich erstelle für hunderte Kunden die STE. Darunter viele Pensionäre.
Die aller wenigsten erhalten mehr Rente, als das sie Miete an eine andere PK bezahlen….
Das ach so geliebte Vouch wird einmal mehr brutal und gnadenlos von den bürgerlichen Lobbisten in Bern betrogen und über den Tisch gezogen.
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Herr Hässig, Sie nehmen in Ihrem Beitrag Bezug auf einen „Insider“ und einen „Gesprächspartner.“ Welche Personen meinen Sie damit ?
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@Albert Röösli
Insider – Oberst Efrem Cattelan (alias „Rico“).
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Artikel ist so interessant wie das Wetter auf den Malediven, Hässig.
In der Schweiz besitzen schätzungsweise knapp 944’000 Erwachsene ein Vermögen von mindestens einer Million US-Dollar (ca. 900’000 Schweizer Franken). Das entspricht rund 13,1 Prozent oder fast jedem achten.
Für die Aufnahme als Kunde bei der traditionellen Zürcher Privatbank Maerki Baumann wird in der Regel ein liquides Mindestvermögen von CHF 1 Million vorausgesetzt.
Als familiengeführte Privatbank der Familie Syz konzentriert sich das Haus stark auf individuelle Vermögensverwaltung, Anlageberatung und Nachfolgeplanung.
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@Kunde bei Privatbank? Jeder 8?
Schweizer Mittelstand verarmt. Der Schweizer Mittelstand verzeichnet eine reale Vermögensschrumpfung. Die Vermögensungleichheit wächst, da Wohnkosten und Krankenkassenprämien die Kaufkraft belasten, während das obere Vermögenszehntel stark profitiert.
Laut dem UBS-Report sinkt das Median-Vermögen der breiten Bevölkerung, während das Durchschnittsvermögen durch die Zuwächse der Reichsten stark ansteigt.
https://www.20min.ch/story/ungleichheit-nimmt-zu-wieso-wird-der-schweizer-mittelstand-immer-aermer-103593762
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@Kunde bei Privatbank? Jeder 8?
Also hier im Hochhaus ZH gibt es keinen, der 1 Million Vermögen verwalten lässt. Auf der anderen Etage: Für vermögende Privatpersonen ab 1. Million mag es sinnvoll sein. Für Unternehmer und Stiftungen bieten sie unverzichtbare Mehrwerte, die von klassischen Retail-Banken nicht abgedeckt werden.
Privatbanken bieten maßgeschneiderte, diskrete Vermögensverwaltung und exklusiven Kundenservice. Die Kernvorteile umfassen persönliche Betreuung, maßgeschneiderte Anlagestrategien, absolute Diskretion, Zugang zu exklusiven Investments und ganzheitliche Finanzplanung.
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Also jeder achte ist demzufolge ein Steuerschmarotzer.
Also 944’000 Erwachsene teilen sich 90 % des gesamten Volksvermögens.
Und wer erzählt jetzt immer das Märchen, die Schweiz sei Reich?
Genau, der bürgerliche Umverteilerblock Namens $VP / FDP.
Diese beiden Parteien zerstören die Schweiz, politisieren nur und wirklich nur für diese 944000 und die Wirtschaft.
Der Rest des Vouches (also 8 Mio) interessiert dieser korrupte Haufen einen Dreck.
Die Schweiz gehört abgeschafft. Geldwäscher und Steuerhinterzieher wird in Zukunft niemand mehr brauchen. Denn es gibt immer mehr Arme…
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Die Deutschen sind nicht die, die sie einmal waren.
⚽️
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Das stimmt / gleichzeitig beruhigend und auch wieder nicht oder.
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@Max
Welche Deutschen meinst DU von den 90 Millionen?
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Mann stelle sich die Kommentare hier vor, würde es sich um Frauen handeln!
Wo sind jetzt die Nörgelis, die das Aussehen dieser Herren bewerten? Wo sind die Unkenrufe, die den Untergang der Firma prophezeihen, weil zu viele Männer dort arbeiten? Wer unterstellt Herr Syz Überforderung und schlechte Führung, da er ein Mann ist und seiner Aufgabe deshalb nicht gewachsen? Wo sind die „go woke go broke“, äh „go male go fail“ Chorgesänge? Ich warte auf euch!
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Punklandung. Musste richtig lachen. Wie wahr.
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Den Nagel auf den Kopf getroffen.
T ja, wo sind sie, die Schnäbiträger die ja alles besser können.
Naja, ein grosses Schnäbi hat halt mit Intelligenz rein gar nichts zu tun.
Es sind dieselben Vollhonks, welche jeweils nur den einen Satz können: …hast Du Deine Medis genommen?
Und es hat in der Wirtschaft und Politik ganz viele unnütze, korrupte Schnäbis. Sogar mit Krawatte. Das $ bei $VP steht für Schnäbi. Riesig, bringt aber rein gar nichts auf die Reihe. Nichts.
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13 Mrd Vermögen unter Verwaltung ist wenig bei 107 Mitarbeitern. Das muss ja eine teure Banks sein.
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Maerki, Baumann, wie viele andere Banken, ist im Einklang mit dem Geldsystem, keine Bank (kein Wirtschaftsunternehmen), sondern eine nach wirtschaftlichen Prinzipien geführte Finanzgesellschaft.
Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, so auch IP, wäre die geistige Revolution nach Henry Ford, längst ein Relikt der Geschichte und das Geldsystem, als Bereitstellung und Administration eines Kunstproduktes für den Leistungsaustausch, würde getrennt von der Verwendung (Wirtschaft) organisiert.
Auch die damit verbundenen Phantome Steuer- und Sozialzahler wären verschwunden.
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Hören Sie Stimmen?
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Die Daumen nach unten Drücker, sollten ihr Denkvermögen überprüfen, denn Geld als Kunstprodukt zur Abdeckung der Bedürfnisse mittels Leistungsaustausch muss vorhanden sein, damit der Geld- und Wirtschaftskreislauf funktioniert.
Mit jedem Bankbuchungssatz wird die Geldmenge entweder verändert oder als Ergebnis des Leistungsaustausches auf den Kundenkonten hin- und her gebucht! Die Banken verkörpern keine Wirtschaftsunternehmen!
Die bestehende Organisation des Geld-, Staats- und Sozialwesen als Zahlersystem gilt als staatlich verordneten Irreführung, die Bildung erfolgt ergebnisdiktiert!
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Knall bei Privatbank? Uiiiiiii …
Das war ein Knall – Egal.
Bei einem Sprengstoffunfall in Illnau-Effretikon (ZH) hat es am Mittwochnachmittag auf dem Gelände der Versuchs- und Schulungsanlage Tätsch eine Explosion gegeben. Eine private Firma soll dort mehrere hundert Kilogramm Sprengstoff fachgerecht vernichtet haben.
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Wenn der Zwahlen und der Risi so gut Kunden akquirieren können, dann können sie den PBlern ja zeigen wie es geht!
Führen mit Beispiel! Ja warum denn nicht? Weil es diese Schwurbler eben nie gelernt haben, deshalb! Hr Syz ist selber Jurist und kennt das Bankgeschäft auch nicht – wenn Blinde einem Blinden etwas erzählen…
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Ist bei allen PB Chefs so. Sie können nur nach unten Druck machen… selber akquirieren können sie nicht. Ganz extrem bei Julius Bär. Und wenn sich mal ein Kunde verirrt und selber bei dee Bank meldet dann nimmt ihn der Chef gerne selber. Armseliges Geschäft.
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War da nicht mal gross eine Zusammenarbeit mit Bitcoin Suisse angekündigt worden? Alles Schall und Rauch, wie so oft bei beiden Firmen. Aussen fix und innen nix.
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„Der CEO fordert von den Private Bankern rasch mehr Neugeld“
Und damit beginnt die Misère jeder Bank. Eigentlich eine verzweifelte Kapitulationserklärung. Jetzt kommen die Excel-Listen, die Heissluft-Manager und die ganzen Business Support & Compliance-Nulpen…
Private Banking ist ein feinfühliges, geduldiges Geschäft. Das gab es einmal in der Schweiz – heute ist es tot.
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Und wenn man sieht wie man mit Junior Banker gestandene Unternehmer für die Bank gewinnen möchte kann man nur den Kopf schütteln…