Die grosse Welle bricht über die UBS herein. Seit gestern hagelt es Kündigungen.
Vor allem in den Reihen zweier Super-Frauen: In Operations bei Beatriz Martin und in der Compliance unter Michelle Bereaux.
Treffen kanns jeden. Auch Seniors, die seit Jahren zur UBS gehören und sich möglicherweise sicher fühlten.
Der Abbau per Ende Juni soll die Kosten der Bank nach unten bringen. Rund 70 Prozent der gesamten Ausgaben fallen auf Löhne und Boni.
Dass vor allem Compliance und Backoffice mit der wichtigen Informatik im Fokus stehen, ist kein Zufall. Dort sind die Kostenblöcke besonders eindrücklich.
Compliance-Bossin Bereaux hat seit Januar den ganzen Bereich durchgeschüttelt. Langjährige Profis sind über Nacht verschwunden oder auf dem Abstellgleis gelandet.
Jetzt folgt ihr Operations-Leiterin Martin. Diese gilt als Kronfavoritin für die Nachfolge von CEO Sergio Ermotti in einem oder zwei Jahren.
Martin will entsprechend zeigen, was sie draufhat. „Sie schlägt wild um sich“, meint eine Quelle. „Sie will jetzt alles mit AI erledigen“.
Gemeint ist der Masseneinsatz von künstlicher Intelligenz. Laut der Quelle würde die Operations-Chefin die Technologie als zentrale Lösung für das Kostenproblem des Finanztankers erachten.
Das Cost-Income der UBS war im vierten Quartal 2025 auf über 84 Prozent hoch. Ein Wert jenseits von allem Akzeptablen. In der Periode Januar bis Ende März sank der Wert auf unter 73 Prozent.
Ermotti verspricht bis 2028 einen Wert von deutlich unter 70 Prozent, Martin soll ihm das Kunststück liefern.
Den Hebel setzt die Spanierin mit Herkunft Morgan Stanley – wo UBS-Präsident Colm Kelleher seinen Weg gemacht hatte – bei den Tausenden von Informatikern an.
Als Group Chief Operation Officer kommandiert sie über den mit Abstand grössten Personalkörper. Zudem einen, der kein Geld bringt, sondern solches „verbratet“.
Die Hinweise, wonach Martin scheinbar ohne Plan unzählige Mitarbeiter vor die Tür stellt, würden aufkommende Panik verraten.
Martin könnte versucht sein, die Vorgaben von Ermotti und Kelleher, die Kosten schnell und stolz nach unten zu bringen, mit Brachialgewalt zu erfüllen.
Die Risiken sind beträchtlich. Die Informatik der UBS hat mit der Integration von einer Million Schweizer CS-Kunden einen Stresstest der historischen Art bewältigen müssen.
Statt dass die IT-Heerscharen der Bank jetzt durchatmen können, erleben sie den Schock ihrer beruflichen Existenz: Blauer Brief, etwas Schonfrist, dann: Hasta luego.
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Wer jetzt seine Stelle bei der Bank verliert, hat Glück.
Das Suchen einer neuen Stelle lohnst sich nicht. Den Aufwand kann man sich ersparen.
Beste Lösung: Auswandern. Es muss nicht immer Thailand sein. Vietnam, Brasilien, Russland oder Ukraine sind auch schön.
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Jeden Tag dieselbe Platte du Superhirsch. Versuch es einmal mit arbeiten.
laaaaaaaaaaaaannnnnnnnnnnnnggggggggggggweilig.
Ist ne Firma die Leute entlässt. Ist normal heutzutage. Sind aber Expats. Die können zumindest zurück in ihre Heimat und dort beim Wiederaufbau helfen.
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Langweilig so wie du täglich.
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ist halt der Palfner –
er kann nicht anders – er weiss es nicht besser!
Meint aber Letzteres!
Und er hat Aufwind:
Austria im Sechzehntelfinal!
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Und wieder publiziert Lukas einen halbfertigen Bericht. Obwohl er sich den Rest auch sparen könnte.
Diese Zitrone ist so langsam ausgelutscht, hast du keine Insides oder News?
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Beide sind inhaltlich total überfordert, die eine (Bea) setzt hilflos auf KI, die andere wirbelt schnell mal alles durcheinander. Beide ohne Plan. Beide führen mit Angstkultur. Das kommt nicht gut.
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Schuld sind ja nicht die beiden Frauen, sondern die Typen, die den Frauen die Aufträge bzw Befehle erteilt haben.
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Ja, ja, Management bei Helikopter: einfliegen, viel Staub aufwirbeln, abhauen
Frauen sind soziale, gefühlvolle Wesen. Wenn sie nicht artgerecht gehalten werden, werden sie zum Risikofaktor.
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Ganz guter Bericht. Frauen (quote) halt.
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Die Situation in Michelles Team wirkt besorgniserregend. Ein erfahrener Chief of Staff mit rund 20 Jahren Erfahrung wurde offenbar eher politisch ersetzt als zum Vorteil des Teams. Gleichzeitig scheinen Personen aus ihrem Umfeld in Schlüsselrollen platziert worden zu sein. Besonders kritisch wirkt, dass im Hintergrund offenbar jemand auf Director-Level die Dinge steuert, während ein Managing Director eher als formelle Senior-Figur nach außen dient. Das hinterlässt den Eindruck von unklarer Verantwortung und fragwürdiger Führung.
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weibliche cleaner putzen besser.
das ist unbestritten.
die damen machen alles, wie befohlen.
nur schwarz oder weiss.
das weiss auch el motti
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Männliche Nörgler schwurbeln besser.
Das ist unbestritten.
Die Herren machen alles, um ihre Macht zu halten.
Nur schwarz oder weiss.
Das weiss auch ich.
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Die NASA sucht noch Astronauten. In der heutigen Zeit darf „Banker“ nicht wählerisch sein.
Hoffe in den 7 fetten Jahren haben die Leute für die 7 mageren Jahre gespart.
Die Luxus Utensilien (Uhren, Handtäschli & Co.) sind übrigens auf dem Sekundärmarkt einen Kaugummi wert. Praktisch unverkäuflich.
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Loomit wie jeden Tag absolut witzlos!
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Ob nun Männlein oder Weiblei „wütet“ ist wohl nicht von Relevanz.
Wenn die Front das sagen hat, kann das Back-Office noch so gross sein. Die Risiken werden reingenommen und explodieren mangels angemessener Überwachung früher oder später. Da hilft auch keine KI als „Prediction Machine“, denn erneut wird die Gier alles besiegen.
Letztlich wird der „Lender oflast resort“ einstehen müssen.
DESWEGEN ist die UBS unerträglich geworden, egal von wem geführt. Die UBS hat Arbeits- und Kulturprobleme, welche nicht einfach so behoben werden können!
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Alles rabiat durcheinander schütteln und wild um sich schlagen. Von einem seriösen Banking kann man da nicht mehr sprechen. Ausländische Manager, die Kahlschlag betreiben, garnieren einen hohen Lohn und wenn man nach einiger Zeit sieht, was für Unheil diese angerichtet haben, werden sie wieder mit einer saftigen Abgangsentschädigung entsorgt. Ein seriöser Finanzplatz mit seriösen, langfristigen Kundenbeziehungen sieht anders aus.
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Ja, genau und in beiden Finanzinstituten CS und UBS wurde alles kaputt gemacht, und zwar durch ausländische Facharbeiter. Früher wurden noch Schweizer Werte hochgehalten, dies wurde in den letzten 20 Jahres alles untergraben, und so geht es leider weiter, wie man sieht!
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Zwei Super-Frauen – wo denn?
Im BR?? – genau da läufts völlig schief.
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Das Problem der Finanzplätze ist, dass sie nicht Geld erzeugen, sondern Kredit gegen Zins. Dies bedeutet das die Schulden immer weiter und immer schneller ansteigen, und Geld für die Rückzahlung von Schulden komplett fehlt. Zukünftige Pleite ist somit fix garantiert.
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Lieber Lukas, können wir das nun nicht aufhören? Wenn es weiblich Personen sind wird von Dir hervorgehoben, dass es Frauen sind. Also folgt die geschlechtliche Zuordnung stantepede, als wenn sie ein Kriterium wäre für die Art ihrer Kompetenz. Bei den Männern lässt Du die geschlechtliche Zuordnung weg.
Es gibt keinen journalistischen Grund dafür. Danke.
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Stimmt so nicht! Dank dem politischen Druck und Quoten sind jetzt viel mehr Frauen in wichtigen Fuhrungspositionen. Warum sollen sie nicht genau gleich schohnungslos beurteilt werden?
Ihr Kommentar offenbart nur ihren eigenenen feministischen Bias.
Finde den Artikel auch nicht kritisch oder unfair. Die Damen setzen konsequent um, was ihnen von Oben aufgetragen wurde.
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Was für ein überflüssiger artikel zum 30. Juni!!! UBS bashing reloaded! Zig Male vorausgesagt, aus logischen Gründen in Folge Fusion, Doppelspurigkeiten usw. nun wird es halt hart durchgesetzt. Man kann sich bei KKS bedanken und dort ausweinen!!!
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Warum kommt Inside Paradeplatz immer wieder mit dieser Geschichte Beatriz Martin könnte Serio ersetzen.
Wie kann jemand die UBS führen ohne Investment Bank und Wealth Management Front Erfahrung ? Die Dame hat hat immer nur in ‚Stabsfunktionen‘ gearbeitet und jetzt hat sie noch – ohne IT Background – die IT übernommen.
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Sie kann gut nachplappern, das muss man können wenn man Karriere machen will.
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Wenn man schon etwas behauptet, sollte es auch stimmen. Beatriz Martin hat sehr wohl Investment Banking Front Erfahrung. Sie war in früheren Jahren Bond-Händlerin.
Aber hier darf sowieso jeder Frustrierte jeden Stuss verbreiten.
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Not serio-ous
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Bei der UBS spielt das offenbar keine Rolle. Entscheidend ist vielmehr, einen Buddy zu haben, der einen fördert. Dafür gibt es zahlreiche Beispiele. Insbesondere der Operations-Bereich in Opfikon scheint nach diesem Prinzip zu funktionieren. Es lohnt sich kaum, noch weitere Worte darüber zu verlieren, wenn eine solche Organisation von Menschen geführt wird, denen es an Integrität und Verantwortungsbewusstsein mangelt.
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… Sie ist eine Frau. Da braucht man keine Kompetenz(en)
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Martin muss Gas geben. Sie muss so rasch als möglich CEO werden, dafür muss sie die Kosten brutal schleifen damit ihre Zahlen stimmen. Sobald die KI Träumerei platzt und sie den CEO Posten noch nicht hat war es das mit den Ambitionen. Wenn man sieht was die Dame so plappert und erwartet und man vergleicht was überhaupt möglich ist, dann sieht jeder die Uhr ticken. So kommt es ihr natürlich sehr ungelegen das Sergio noch 2 Jährchen länger bleiben soll.
Bereaux agiert noch planloser. Das ist ein einziges Trauerspiel.
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Das selbe Thema zum wie vielten Mal Herr Haessig?
Zeit den Blog zu schliessen; laaaangweilig!
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alles muss raus, SALE, warum hat das man nicht schon lange gemacht?
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Ein Kahlschlag kann auch ins Elend führen. Man kann eine Firma kaputt reorganisieren und sparen. Martin als Nachfolgerin Ermotti? Typisch wieder eine Ausländerin als Lead einer schweizer Firma. An die Spitze einer schweizer Firma gehört für mich einfach ein Schweizer, der eher mit der Schweiz verbunden ist als ein(e) Ausländer(in)
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Schweizer Firma 🤔???
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Das bestätigt mal wieder alles: Ab einem gewissen Punkt mutieren manche Frauen zu den weitaus härteren Karrieristen als die Männer. Für ein paar Schekel extra wird da ohne Wimpernzucken über Leichen gegangen – selbst Familie und Kinder scheinen da verhandelbar. Gier frisst Hirn, während nackte Karrierebessenheit den Verlust von Attraktivität kompensieren muss. Gepaart mit einem eher schmalen edukativen Rucksack bleibt eben kein Raum für Rückgrat. Jemand mit Format würde so einen undankbaren Job ablehnen.Aber wenn man ausser der Karriere nichts hat, treibt man alle um sich herum in den Wahnsinn
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Weder neu noch unerwartet. Lassen wir es trotzdem mal als News durchgehen, Sommerloch.
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Beide Damen führen, als wären Sklaventreiberei und Conquista noch Geschäftsmodell. Dass diese Epochen vorbei sind, hat sie niemand informiert.
Dass ausgerechnet sie den Kahlschlag exekutieren, ist kein Zufall. Ermotti hat delegiert. Solche Aufträge übernimmt niemand mit ethischem Rückgrat und einem Rest Empathie freiwillig.
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Ist diese Epoche der Sklaverei wirklich vorbei? Und hat die Beatriz Jimenez das vielleicht nicht gewusst, weil Sie aus Spanien kommt, wo jeder “sudaka” (latino) ein Sklave ist? Könnte sein. Ein Expat eben.
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ja, das sind Damen, die ihre Chance zu sehen meinen.
Aber es gibt ja auch noch einen
unschönen Leitsatz:
Die Moorin hat ihren Dienst getan, sie kann gehen…
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Ihr Vollpfosten habt am 14. Juni eurer eigenen Flutung zugestimmt! Jetzt steht auch wie richtige Männer dazu.
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Wie man weiß, ist fehlende Kompetenz im modernen Banking doch längst kein Hindernis mehr! Hauptsache, das Netzwerk stimmt und man versteht es meisterhaft, die Ego-Bedürfnisse des Chefs zu befriedigen. Wer braucht schon echte Front-Erfahrung im Wealth Management oder der Investment Bank, wenn man jahrelang das Handwerk der ‚Stabsfunktion‘ perfektioniert hat? Dass jetzt noch die IT ohne jeglichen Tech-Background dazukommt, passt ins Bild: Ahnungslosigkeit wird durch exzellente Connection und absolute Loyalität nach oben kompensiert. Ein Trauerspiel, aber genau so macht man heute Karriere.
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„ und sich möglicherweise sicher fühlten.“
Wer sich bei einer Bank sicher fühlt, hat das Business nicht verstanden.
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Man überlege sich: Du gibst der Bank dein Geld und diese macht damit i.d.R. profitable Geschäfte und finanziert ihre Löhne und Boni und schickt dir dann am Ende noch eine Rechnung, dafür dass du ihre Infrastruktur benutzt. Die Eigenleistung der Bank ist bei Standardgeschäfte mit Zinsdifferenzial sehr klein.
Ziemlich clevere Abzocke. KI wird das beenden.
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Das Zinsdifferenzgeschäft ist wohl eher im Investmentbanking angelegt, z.B. Yen Carry Trades.
Ein Finanzinstitut mit einer vollen Bankbewilligung generiert die Kredite sozusagen aus dem Nichts. Zur Beweisführung siehe Prof Dr Richard Werner von ca 2014:
Can banks individually create money out of nothing? — The theories and the empirical evidence
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Mit Zinsdifferenzial ist hier der Unterschied zwischen dem Zins den die Bank zahlt, wenn sie sich Geld leiht (heute um die 0 %) und dem Zins den sie verlangt, wenn sie Geld verleiht (5 % und mehr). Der korrekte Fachbegriff ist, glaube ich, Zinsdifferenzgeschäft.
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KI und Autoelektromotoren habe eine Gemeinsamkeit. Hunderttausende von Arbeitsplätzen gehen verloren. Die Banken folgen mit Verspätung der europäischen Autoindustrie.
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Es spielt eigentlich keine Rolle. UBS gibt’s in dieser Form in zehn Jahren nicht mehr. Geschäftsmodell überholt. 100-150 Basispunkte für Standard-Allokation, Vanilla-Research, Rebalancing – das frisst Agentic AI in Echtzeit auf. Desintermediation, Low-Cost-Modelle, fertig. Martin prügelt das Cost-Income runter, weil sie es selber weiss. Die Bank wird ihr eigener Disruptor, bevor es ein AI Fintech tut.
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ach was, forget it. Die letzten 20 Jahre hören wir immer wieder, dass die Finanzindustrie disruptiert wird. Guess what, es hat einfach nicht stattgefunden.
Agile und FinTech und Blockchain und jetzt AI. Am Ende gibt die human adoption die pace vor.
Dazu kommt noch, dass der Markteintritt für irgend ein Fintech nicht einfach ist, weil es einen Regulator gibt, weil bestehende Marktgrössen nicht einfach zuschauen und abwarten und weil der mit der Kundenbeziehung der Chef im Ring ist, nicht der mit dem geilsten Tech Stack.
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@CTO
Stimmt für die letzten 20 Jahre. Aber das Argument “human adoption pace” bricht genau jetzt, weil die Adoption-Bremse die Annahme war, dass Menschen menschlichen Kontakt wollen. Digital Natives wollen das nicht. Die wachsen mit Chat-Interfaces auf, nicht mit Beratern. Für sie ist ein Anruf Reibung, kein Service.
Regulator und Kundenbeziehung schützen die Bank vor neuen Eintretern – nicht vor der eigenen Kundschaft, die altersbedingt durchwächst. In zehn Jahren sitzt nicht ein Fintech im Ring. Es sitzt eine Generation, die den Ring gar nicht mehr betreten will.
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Jeder Manager der jetzt AI anbringt sollte auf der Stelle entfernt werden. Im Silicon Valley fangen sie bereits wieder an Juniors einzustellen weil AI zu teuer ist. Uber zum Beispiel hat ihr AI Budget von diesem Jahr bereits im April erreicht. Obwohl das ganze für die AI Betreiber noch nicht mal ansatzweise kostendeckend ist, ist es für die Benutzer bereits zu Teuer. Ausserdem hat sich gezeigt (für jeden Software Engineer war das immer schon klar) das VipeCoder sprich billig AI möchte gern User Code fabrizieren der nicht mehr Wartbar ist.
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Wer ein wenig näher am Geschehen ist, weiss das Sergio nicht sonderlich glücklich ist über Beas Performance. Ihre planlosen Massenentlassungen haben in den letzten Monaten zu deutlich mehr Ausfällen geführt und zu enormen Projektverzögerungen.
Kein Wunder, da die Dame absolut kein Informatikwissen hat, bleibt ihr lediglich ein Management by Excel Approach
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Das Beatriz Martin keine Ahnung hat, davon aber sehr viel, zeigt sich ja schon darin, dass sie auf AI setzt. AI ist ein gutes Tool, um gewisse Dinge abzufragen, Informationen zu sammeln. Am anderen Ende des Bildschirms muss aber jemand sitzen, der die Antwort verifizieren kann (benötigt also entsprechendes KnowHow)ob diese auch korrekt ist. Den Beteuerungen „ihr werdet auch nachher noch gebraucht“, hat hoffentlich niemand geglaubt. Das Top-Management denkt nur an sich und an ihre Boni. Alles andere ist Nebensache.
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Abwrackerin wird frau aus Verzweiflung. Hintergrund ist diffuse Angst ohne Hoffnung.
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Noch bis vor kurzem haben treuen UBS Parteisoldaten ihr bestandenes IT KI Kürsli auf LinkedIn zelebriert und heute wechseln sie den Status auf „open for work“.
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Warum nicht die horrenden Bonis der Wallstreetbanker und anderen Assetmanager reduzieren, die Megalöhne von der Topetage kürzen als Vorbildfunktion.
Die folgen der implementation der KI in allen Bereichen wird vielen da oben eines Tages zu schlaflosen Nächten führen.
Denn in Zukunft sind eher gute und erfahrene Informatiker gefragt. Die heutige LLM basierende KI ist in sachen Präzision und Logik noch nicht auf den nötigen level für das Banking.
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Früher nannte man solche Frauen Hexen …
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Ob man jetzt die neue AI gerne hat oder nicht: spielt doch gar keine Rolle mehr.👉 Sie ist schon längst da (bis hinein in jedes Mobilphone. UND: sie geht auch nie wieder weg = neue AUSGANGSLAGE. Wer hat’s erfunden? Finanziert? Gepusht? Dividenden erhalten? Nun kommt der Bumerang zurück: von hinten👉an den so lange schlafenden Wasserkopf. Nun
einfach und gerade: in voller Wucht.
War so vorhersehbar, wenn man den AI Bumerang nach dem Abschuss beobachtet hat (👉nicht die AI-Kurse!!!👉die AI-TECHNOLOGIK !!!!!)Wenn CHassandra ruft – zuhören 🎧.
https://youtu.be/XfptNXSKZX0?is=kJovXUKFa67o16Xf
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70% Ausgaben….Hauptpunkt für Löhne und Boni. Ganz einfach, streicht endlich die Boni, dann geht es ganz schnell. Morgan Stanley war zusammen mit Goldman Sachs die Treiber der Boni-struktur.
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Auszug aus Rom. Wer konnte ist eh schon weg.
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Der KI-Hype kommt super gelegen.
Massenkündigungen und auf nicht-deterministische KI hoffen.
Nach mir die Sintflut. Echt unseriös sowas.
Schande für Schweizer Finanzplatz.
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typischer hype cycle. Bisher musste man schon aufpassen: „gilt nicht als Anlageberatung , blablabla“
nach exitement kommt die Ernüchterungsphase und dann die breite Adoption in der Masse, aber nie auf dem Niveau des Hypes.
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ChefINNEN kommen und Mitarbeiter müssen gehen. Ich dachte immer oder man sagte es immer, Frauen schaffen ein besseres Klima in Unternehmen.
Irgendwie habe ich das Gefühl, wenn ich die News über Monate und Jahre lese, dass genau das Gegenteil der Fall ist.
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Ok, unter 70% hat der Boss gesagt. Also wird das gemacht. Grundsätzlich ist das ohne Verlust möglich, das hat die Industrie gezeigt. Man baut 20% der Mitarbeiter ab damit die Produktivität um 20% steigt. Das ist im Finanzsektor sicher nicht anders.
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Sehr gut, uns Aktionäre freuen solche Aktionen. Der Kurs muss noch 25% steigen und die Dividende mindestens 2$ betragen.
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genau so. wir als aktionäre lassen uns nicht von den lohn-sklaven die haare vom kopf fressen.
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wir aktionäre lassen uns von den lohn-sklaven nicht die haare vom kopf fressen.
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Vor 8 Jahren als die ersten alltagstauglichen E-Autos auf den Markt angeboten wurde, habe ich mich von meinem Benziner getrennt und zuerst den Hyundai Kona Elektro und 2 Jahre später den Mercedes EQC 400 4matic gekauft. Ich habe meinen Entscheid nie bereut. Keine Pannen, keine Strassenverkehrsabgabe im Kanton Zürich, Gratisservice bis 100’000 oder bis 10 Jahre, billiger Strom an meinem Ladegerät. Meinen teuren Bankberater habe ich durch die KI ChatGPT und die teure UBS durch Saxo Bank ersetzt. Für mich beides „win“-Situationen.
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UBS= Untergehende Bank Schweiz…
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Frauen sind immer ruchloser, wenn es um Stellenabbau geht. Sie rächen sich an den Männern.
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Frauen zeigen gerne was sie können.
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Der Bericht von IP zeigt, das in dieser von den Steuerzahlern geschützten Werkstatt endlich die Realität einkehrt und geführt wird. Es gibt genügend hervorragende internationale Vollbanken auf der Welt, auch in der europäischen Nachbarschaft mit hervorragenden C/I Ratios, von denen die UBS noch Lichtjahre entfernt ist. Die beiden Frauen machen das gut. Weiter so.
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Frage für einen Freund. Kann es sein, dass die Assets der UBS so langsam an Wert verlieren? Wie sieht es mit dem Petro Dollar aus? Warum erwähnt Inside Paradeplatz kein Wort über Gold und Silber auf Papier? Wie sieht es aus mit den Sicheinlagen und deren Verbindlichkeiten? Wer ist der eigentliche Schuldner bei der Kreditvergabe? Die Machenschaften der UBS kommen nun step by step an die Öffentlichkeit und jemand muss ja den Kopf dafür hinhalten oder? Das Finanzsystem wir neu bewertet…..
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Auch diese Bank werden die Ahnungslosen möchtegern Banker in den Abgrund führen.
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Leider wird sich niemals belegen lassen, dass die Integration der CS in die UBS der grösste Fehler war.
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Von ehemals 5 Grossbanken noch Eine – die auch bald Geschichte sein wird.
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Oh du seelige und gnadenbringende KI – die Erlöserin von allen Kostenblöcken und Abhängigkeiten von Mitarbeitenden. Beatriz Martin kommt sicher in den KI-Himmel – inkl. die tolle Abgangspauschale plus Beratervertrag für die nächsten 5 Jahre.
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Eigentlich die spannende Frage: Was bricht zuerst weg – Revenue oder Kosten? Ich sage: Revenue. UBS schmeisst viele Leute raus, die das Geschäft tragen – mit ihnen geht Stabilität, Know-how, Servicequalität. Sparmassnahmen wirken verzögert. Was sofort wirkt: Kunden merken, dass sie für Standard Premium zahlen, das anderswo günstiger und besser zu haben ist. Genau dort bricht der Umsatz weg, bevor die Kostenkurve ansetzt.
Dazu das Gespenst der Börsenblase – und die Frage, ob AI Jobs killt oder einfach Milliarden in Capex versenkt.
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Ist die goldene Aera bei den Banken infolge AI auch vorbei, wie bei der europäischen Automobilindustrie? Wenn ich mir deren Aktienkurse anschaue, beschleicht mich ein ungutes Gefühl.
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Einmal mehr wird eine einstige geniale Schweizer Firma nach angelsächsischem Muster auseinandergenommen.
Hauptsache die Heads können kurzfristig glänzen, profitieren und abkassieren. Danach ein Abgang mit „Goldenem Fallschirm“…
Wo bleiben hier die Schweizer Politiker aus Bundes-Bern? Stopp it. Now!
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Too late
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Kelleher: Morgan Stanley. Martin: Morgan Stanley. Hübscher Zufall, dass genau diese beiden jetzt die UBS auf eine ganz spezielle Art zerlegen – er strategisch oben, sie operativ mitten in IT und Ops.
Manche nennen das Netzwerk. Ich nenn’s Trojaner.
Ermotti war der Figurant fürs CS-Theater – Schweizer Gesicht, Stempel drauf, Vertrauen geschaffen. Den Rest erledigten andere.
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Die beiden Damen erledigen die unangenehmen Aufgaben. Um die UBS unabhängig von der Risikofrage für die Schweiz zu einer erfolgreichen Bank zu formen, die sich mit anderen Grossbanken (auch Europäischen) messen kann, braucht es jetzt diese Massnahmen. Dazu gehört auch dass mann den Filz (komme um neun und gehe um vier, spiele Golf und beherrsche Excel) der sich über Generationen ausgebildet hat so gut wie möglich zerschlägt.
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DEI at work. So kommts jetzt halt…
Dumme Schweizer kapieren natürlich jetzt noch 20 Jahre lang nicht, dass dieser DEI Hoax subtil induzierte Sabotage gegen den Westen war. A psyop so to say… (👉das Skript dafür gibt es im KGB Handbuch für psychologische Kriegsführung von 1965).
Dank Trump gab es in den USA mindestens temporär Gegensteuer, aber an den Unis dort ist diese induzierte Abwrackbirnenideologie leider still well and alive…
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So ist eben IP.
Zuerst jammert man über die hohen Kosten bei SRF und UBS und jetzt jammert man, dass man bei SRF und UBS die Sparkeule hervorgeholt hat.
Abgesehen von Gejammer kann man von IP nichts erwarten.
Die UBS-Informatik wird in der Branche als gut aber als teuer eingestuft.
Jeder Neue an der IT-Spitze der UBS wollte oder will sparen. Qualität hat seinen Preis. Alle wachen früher oder später auf.
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Mal abgesehen davon, dass nix neues in diesem Artikel steht und Frauen-Bashing bei IP eh Alltag ist: die wievielte Kronfavoritin für Ermortis Job ist das jetzt? Vielleicht einfach mal die Textschablone ersetzen?
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Das sind ausser Kontrolle geratene Kostenblöcke. Es wurde Zeit, dass da mal jemand aufräumt. Da fallen halt Spähne, manch einer wird aus seiner comfort zone gerissen. Das ist immer so, wenn man zulange zuschaut, dann wird die Korrektur umso härter.
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Frage mich gerade, ob KI in der Compliance die CS gerettet hätte. Doch baut nur ab in der Compliance, chunnt scho guet…
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Man merke: C/I ist das Ziel, nicht Kundenzufriedenheit.
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Das ist so wie es aussieht leider erst der Anfang… Es werden hunderttausende Jobs durch KI ersetzt werden. Das betrifft vor allem administrative Jobs bei Banken und Versicherungen. Ich denke wir gehen ganz schlechten Zeiten entgegen!
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Kann man verkraften, wenn die Zeit vorher gut war.
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Die Frauen verfügen halt viel
mehr Sozialkompetenz!!
Kommt schon gut die Aktie steigt
und steigt !!
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Bea ist eine Lachnummer. Ihre Entourage ist nicht viel besser. Alles Ja-Sager und langjährige Kumpanen ohne Inhalt und Rückgrat.
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Diese Bank, die nicht mehr existieren würde, hätte der Steuerzahler sie nicht gerettet. Diese Bank, die sich gegen verhältnismässige Eigenkapitalvorschriften wehrt. Diese Bank, von ausländischem Aktionariat beherrscht und von überwiegend ausländischem Führungspersonal geleitet, das keinerlei einschlägige Fachkenntnisse hat, will der Schweiz ein neues Rentensystem verpassen. Das obwohl sie nicht in der Lage ist, so nachhaltig zu arbeiten, das man nicht Ü40 zu tausenden entlassen müsste. Die sich mit ausländischer Konkurrenz vergleicht, welche nie solche Fehler gemacht hat. Unfassbar.
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Warum sollte ein Arbeitgeber die ü40 behalten?
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Ein guter UBS-Banker muss keine Entlassung fürchten. Weil er schon lange das Weite gesucht hat.
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☎️…..hoffentlich nicht wieder zu einer Bank. Sonst geht’s ihm/ihr dort bald gleich – halt mit etwas „delayed“ Anzeige auf der Zeit-Tafel. Die grossen müssen immer ZUERST am Puls der AI Zeit sein. Dann pulsiert es durch.
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📡🔬🛎️🔑🎁🪅🎉🎈
Die seit Nov22 gelandete ChatAI@big Bank&Money/Dividenden Spezies der vollinvasiven AI Tec Gattung: wird jetzt JEDE/N Banker u. viele andere auch: von hinten beissen. Eher früher als später.
FYI: der AI Technologie und ihrer Beschleunigung, ist’s wirklich völlig egal, wie sich die Bank/Firma nennt 👉 100% garantiert. Wer das kappiert hat, weiss was zu tun ist. Die andern eben (noch) nicht. Es gibt WAS? zu tun.
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Weil die Schuldenberge immer schneller ansteigen, und immer mehr Entlassungen erfolgen ist zukünftig der Niedergang des gesamten Wirtschafts.- und Finanzsystem, samt den Staaten und Regierungen mit absoluter Sicherheit garantiert. Seit vielen Jahrzehnten wurde Wirtschaftswachstum auf Pump betrieben. Was übrig bleibt ist Verschuldung, Entlassungen und finaler Zusammenbruch eines betrügerischen Systems an dessen Ende die nächste Revolution mit Vernichtung der dafür Verantwortlichen stehen wird.
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Früher hatte man „den Mann fürs Grobe“. Heute die Frauen, die sind gröber.
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…und RAV-Topshots „ausgenockt“ nicht durch KO🥊👊 sondern mit KI🥊👊.
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Frau Martin hat das spanische Bankenmodel im Kopf. Dort sind Bankmitarbeiter von Status und Entlöhnung her in etwa Putzfrauen in Touristenhotels gleichgestellt.
Die Bankfilialen sind dementsprechend schäbig und gehen je nach Geschäftsgang auf und zu wie Pop-up Kleiderläden.
Die Service-Qualität ist miserabel und für den kleinsten Firlefanz werden kräftig Gebühren verlangt. Doch es gibt Banken, welche über hervorragende Informatik verfügen und keiner Spitzen-Fintech hinterherhinken müssen – ein Beispiel ist Bankinter. Zusammengefasst: Was kommt ist gar nicht schön.
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Die Situation in Michelles Team wirkt besorgniserregend. Ein erfahrener Chief of Staff mit rund 20 Jahren Erfahrung wurde offenbar eher politisch ersetzt als zum Vorteil des Teams. Gleichzeitig scheinen Personen aus ihrem Umfeld in Schlüsselrollen platziert worden zu sein. Besonders kritisch wirkt, dass im Hintergrund offenbar jemand auf Director-Level die Dinge steuert, während ein Managing Director eher als formelle Senior-Figur nach außen dient. Das hinterlässt den Eindruck von unklarer Verantwortung und fragwürdiger Führung.
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Compliance hat gefühlt 90 % zuviele Mitarbeiter. Es kommt einem so vor dass auf jeden Mitarbeiter an der Kundenfront 10 compliance nur nach kleinsten Fehler suchen um die Frontmitarbeiter zu demotivieren mit unsinnigen Neuregelungen welche gesetzlich bei weitem nicht gefordert werden, zudem verdienen diese 10 Ueberwacher pro Mitarbeiter mehr und sind Ranghöher ohne irgendwelche Verantwortung zu tragen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Von 24 Mitarbeitern unserer Abteilung sind seit kurzem 2 wegen Burnout ausgefallen. 6 Schweizer haben die Kündigung erhalten, bzw. befinden sich im Coaching. Darunter langjährige Mitarbeiter sowie solche Ü55.
Bleiben dürfen Grenzgänger & andere EU-Arbeitskräfte, während die Zahl der Schweizer kontinuierlich schrumpft.
Der offizielle Fokus liegt auf Effizienz & Synergien. Es verschwinden aber vor allem jene Stellen, die höhere Kosten verursachen.
Kurzfristig verbessert das vielleicht die Kennzahlen. Langfristig drohen aber Know-how-Verlust & eine weitere Belastung der verbleibenden Mitarbeiter.