Es war letzten Mittwoch im Abendverkehr, als sich das Tram der Linie 7 von Zürich-Wollishofen in Richtung Hauptbahnhof in eine rollende Schwitzstube verwandelte.
Draussen kletterte das Thermometer auf über 30 Grad. Drinnen staute sich die Luft so stark, dass es sich noch heisser anfühlte als auf dem Asphalt.
Ein betroffener Banker machte seinem Ärger über die aktuelle Zürcher Verkehrspolitik Luft.
Er schildert, wie den Fahrgästen der Schweiss von der Stirn tropfte und am Bahnhof Enge mehrere Personen das Tram verliessen, weil sie die Hitze nicht länger ertrugen und lieber auf das nächste warteten.
„Es ist eine absolute Sauerei! Wegen des Parkplatzabbaus bin ich praktisch gezwungen, das Tram zu nehmen.“
„Im Anzug kommt man bei dieser Hitze völlig verschwitzt beim Kunden an. Das ist eine Zumutung.“
Die VBZ erklären auf Anfrage, dass bis auf wenige Tram-2000-Fahrzeuge sämtliche Trams klimatisiert sind.
Die Anlagen orientieren sich an der Aussentemperatur und halten den Innenraum an heissen Tagen einige Grad kühler.
Durch häufiges Öffnen der Türen, hohen Fahrgastwechsel und intensive Sonneneinstrahlung lasse sich die Temperatur jedoch nur begrenzt regulieren.
Die Zahl der Kundenreaktionen zum Thema Hitze bewege sich im üblichen Rahmen. Gleichzeitig arbeiteten die VBZ an weiteren Verbesserungen:
Bei den neuen Flexity-Trams sei die Kühlleistung bereits per Software optimiert worden, zudem werde derzeit eine Sonnenschutzfolie getestet, die das Aufheizen der Fahrzeuge reduzieren soll.
In diesem Sinne bleibt für den nächsten heissen Sommertag im Abendverkehr nur eine Hoffnung:
Dass beim nächsten Halt statt genervter Passagiere wenigstens ein VBZ-Mitarbeiter mit Aufguss-Kübel und Handtüchern zusteigt.

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Warum nimmt er nicht einfach das Velo?
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Velo. Hast Du den Text gelesen? Oder hast Du Deine Grüne Brille an? Anscheinend bist Du noch nie in arabischen ländern im mittleren Osten gewesen.
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Warum müssen die Banklis bei dieser Affenhitze Anzug mit Krawatte tragen?
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@Caro: Das habe ich mich auch gefragt. Muss wohl ein Boomer-Ding sein. Sie zwingen sich in komplett ungeeigneter Kleidung in die Hitze zu gehen und motzen dann über alles andere. Leute, schon mal daran gedacht, was vernünftiges anzuziehen? Es müssen ja nicht Shorts und Flip-Flops sein. Leichte Leinen- oder Hanf-Hosen, Leinen-Hemden, Polos aus Modalfasern, etc.
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Ein Tram früher nehmen, Bändel im Büro montieren. Done.
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Was für einen Bändel???
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@Ben: Na, dieser Stoffbändel halt, den Boomer sich um den Hals binden, damit sie sich kompetenter und ernst genommener fühlen.
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Peanuts…Sommerloch?
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Links-Grün!
Somit müssen sie jetzt nicht auch noch Reklamieren!😱😡🤢🥶
Macht doch nichts wenn die „Finanzbubis“ etwas 😓 schwitzen!
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über den See anreisen.
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Arbeit stinkt. Geld nicht.
Volksmund
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Mauch wollte offenbar keine Trams von Stadler. Stadler waren wie man hörte den Cobras.
Aber der Chef von Stadler heißt Spuhler. Und der war einmal Nationalrat für die SVP. Das ist wohl der Grund, warum man in Zürich Cobras fährt.
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„Politik ist scheinbar wichtiger als Komfort“, wenn Dummheit und Hass auf Linke sich paaren entstehen solch bescheuerte Kommentare. Natürlich anonym, zu Dummheit und Hass kommt noch Feigheit! Armer Wurstel.
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Die armen Banker, das einzige Mal, wo sie bei der Arbeit schwitzen.
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Dieser Artikel ist eine Schande !
In Anbetracht der Katastrophe in Venezuela !
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Das Eine hat nix mit dem Anderen zu tun…
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Sozi-Grünpolitiker der Stadt Zürich fahrbare Gratissaunas zur Verfügung stellen.
Die müssen ja nur die Cravatte ausziehen den Anzug mit einer Badehose tauschen, schon ist gut.
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Erst Welt Problem!
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Dilettanten, die im 21. Jahrhundert nicht einmal das hinkriegen.
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schon halbnackt da. Hat man doch schon bei der CS sehen können. Weshalb also können die Banker nicht gleich in der Badehose auftreten. Würde viel besser zu ihnen passen.
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Nun müsste man trotz Affenhitze nur noch im Archiv ein korrektes Föteli von so einem Cobra-Tram ausgraben – das obige mit der Bildlegende „Sauna-Tram“ zeigt nämlich ein Flexity… 👇
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Klimaanlagen im Tram brauchen zu viel Strom,so wird das nichts mit „Netto Null“. Unsere Stadtregierung sollte in alle Trams ein paar Bäumchen stellen, als grüne und kühlende Lunge. Das wäre doch viel konsequenter.
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Tja, Tatonka. Gottseidank haben wir die erneuerbaren ausgebaut, sonst würde uns Beznau sogar noch fehlen.
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Auf dem Lande hat es Parkplätze und eine lockere Kleiderordnung.
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Ja, da hat es einer erkannt: Es gibt kein Menschenrecht auf einen Parkplatz. Und ganz sicher nicht für Menschen, welche das Tram nehmen können.