Der mit Spannung erwartete Stabilitätsbericht der Schweizerischen Nationalbank (SNB) zündet eine Bombe.
Die UBS habe jetzt schon genug Eigenkapital, um Finanzministerin Karin Keller-Sutters Eigenkapital-Forderungen zu erfüllen, so die Währungshüter.
Damit fällt die ganze UBS-Abwehrfront in sich zusammen. Auf einen Schlag.
Es geht um den „actual capital gap“, also was der UBS fehlt, um nicht wie die CS die ganze Schweiz in Schieflage zu bringen. Keller-Sutter spricht von 20 Milliarden Dollar mehr Kapital, die’s dafür braucht.

Der UBS würden derzeit noch 9 Milliarden dafür fehlen, schreibt die SNB jetzt. In dieser Zahl fehlten aber „the capital reserves of USD 9 billion available at UBS AG as at the end of 2025“.
Dann kommts: „Including these reserves, UBS already has sufficient capital to meet the requirements of the proposed capital reform.“
Bumm. Hammer. Die ganze Story von Sergio Ermott: Nur Bullshit.
Märchenstunde. Entzaubert.
Seit Monaten macht der UBS-CEO der Schweiz weis: Bern will uns versenken, die letzte Grossbank schädigen. Mit Kapital-Befehlen, die es einzig und allein auf uns abgesehen haben.
Karin Keller-Sutter, die Feindin Nummer eins im eigenen Land – so der Tessiner, der keine Grenzen mehr kannte in seinem Furor. Die Freisinnige sei schuld am möglichen Verlust der wichtigsten Firma des Finanzparadieses.
Dann nämlich, wenn diese den Anschluss verpasst und übernommen würde, oder wenn sie wegen den Vorgaben abwandern müsste.
Mächtige stimmten in Ermottis Chor ein, versprachen ihm Hilfe. Dieses Keller-Sutter-Korsett, das sprengen wir: No worry, Sergio.
Alle für einen.
Was für ein Theater. Die UBS muss keinen einzigen, zusätzlichen Dollar aufwerfen, um dem Plan aus Bern zu genügen. Genug vorhanden, jetzt schon, schwört die SNB.
Was also führte Ermotti all die Zeit auf? Ganz einfach: I Want My Bonus. Je weniger Eigenkapital seine UBS stemmen muss, desto mehr kassiert er.

Wie? Simple Mathe.
Der Nenner, das Kapital, sinkt oder bleibt tief ohne harte Vorgaben. Bei gleich bleibendem Zähler ergibt das ein höheres Ratio.
Einen besseren Quotienten. Eine schönere Verhältniszahl.
Und zwar von Gewinn zu Kapital. Man nennts die Eigenkapitalrendite, Return on Equity.
Der heilige Gral von Global Banking, wo Blackrock und Konsorten als zentrale Aktionärsgruppen dominieren.
Ermotti kann sich auf die faule Haut legen, beim Gewinn stagnieren – für ihn persönlich geht die Bonus-Rechnung auch dann noch auf.
Weil das Kapital – der Nenner – tief bleibt. Alter Banker-Trick.
Darum gehts beim ganzen Zank. Das hat heute die SNB mit ihrem Bomben-Bericht enthüllt.
Wie gefährlich Ermottis Widerstand gegen Keller-Sutters Regime umgekehrt für die Schweiz ist, geht aus den heutigen SNB-Zeilen unmissverständlich hervor.
„The partial backing of foreign participations implies that a part of the parent bank’s capital has a double duty“, schreiben die obersten Wächter über die Sicherheit des helvetischen Bankensystems.
„As it has to cover two risks at the same time: the risk of the parent bank’s own business and that of the foreign subsidiaries’ business.“
Es folgt ein Satz, den alle Strippenzieher in Bern und Zürich auswendig lernen sollten: „This corresponds to a double counting of capital, which contradicts basic prudential principles.“
Den gleichen Eigenkapital-Dollar zwei Mal für Highrisk-Gambling an der New Yorker Wall Street und der Londoner Liverpool Street einsetzen: Das ist nicht im Sinne des Erfinders.
Schon gar nicht des Schweizer Bürgers und Steuerzahlers. Wenn die UBS kollabieren würde, müsste dieser mit seinem Geldbeutel den Untergang abwenden.
Alles nur, damit Ermotti lieber 20 als 15 Millionen pro Jahr einkassiert?

Wie faul der Zauber ist, den der UBS-Topshot mit seiner fragwürdigen Renitenz gegenüber dem Keller-Sutter-Plan auführt, macht die SNB mit zwei Aussagen überdeutlich.
„The proposed reform will put UBS among the leading global systemically important banks (G‑SIBs) in terms
of the risk‑weighted capital ratio“, schreibt sie.
Sprich, in der relativen Kapital-Berechnung, dem sogeannten CET1, schafft es die UBS unter dem Regime von Keller-Sutter in Zukunft in die Gruppe der sichersten Global-Banken.
Anders sieht es aus, wenn man die absolute Grösse der UBS-Bilanz als Nenner nimmt und das Eigenkapital diesem gegenüberstellt.
Dazu schreibt die SNB: „In terms of the leverage ratio, UBS will be around the average of G‑SIBs.“ Und dann:
„The proposed capital regulation will thus not make UBS an international outlier. Compared to domestic competitors, UBS will still rank below average.“
Was für ein Feuerwerk. Wir Arme werden einseitig von Keller-Sutter mit horrenden Kapital-Befehlen geplagt, JP Morgan und Morgan Stanley düsen uns davon, alles nur wegen der Iron Lady.
So tönte es. Die Wahrheit zeigt, dass die UBS sogar gegenüber Raiffeisen, Postfinance und der Zürcher Kantonalbank, den anderen Too Big To Fail-Banken im Inland, im Schonwaschgang steckt.
Hat die Schweiz jemals eine grössere Truggeschichte aufgetischt gekriegt?
Im derart zentralen Banking wohl noch nie – Ticino-Polteri sei Dank. Was Ermotti wirklich anstrebt, zeigt die heutige Financial Times: Ever Bigger in U.S. Vorbild ist Jamie Dimon, der kassierte letztes Jahr $43 million.
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Wenn die UBS so weiter „gschäftet“, endet sie wie die CS.
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Der Text besteht aus 4 Zeilen und Loomit hat (zeitgleich mit der Veröffentlichung) bereits geantwortet.
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Der Loomit interessiert sich nie für den Text. Einfach irgendeinen Gurk absetzen. Ob das zum Artikel passt, ist offenbar egal. Es können auch mal zwei, drei oder gar vier Kommentare von ihm sein in einem Artikel. Also einfach ignorieren.
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Bro, heute keinen Termin beim
Invaliden Eingliederungsberater oder ist es schon aussichtslos?
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Der Plan, den nur Wenige kennen, ist, die Schweiz über den Fall der UBS zu Fall zu bringen.
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Ich dachte, dafür sei der Pfister angestellt worden.
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Vielleicht nicht direkt zu Fall, aber absolut erpressbar.
Beispiel:
Die UBS ist tief in Eurodollar-Verbindlichkeiten verstrickt. Bei Liquiditätsengpässen muss die SNB aber bei der US FED um Dollar-Swaps betteln, CHF helfen nicht.
Das ist aber eine politische Angelegenheit. Die CH oder SNB kann also die UBS nicht Retten ohne Zugeständnisse an den noch Weltherrscher.
Wäre das internationale Geschäft der UBS mit einer US Bankbewilligung z.B. in NY, wäre direkt die Fed zuständig.
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@Militär -> Klo
Das ist Teamwork:
KKS zieht dir die Kröten aus der Tasche (wenn nicht gerade im Heli),
Ignoratio schickt deine Kröten an seine BroMance in Kiev und EU,
Grüssaugust lädt die zukünftigen „Facharbeiter“ ein,
Pfisti sehnt sich nach NATO und EU Auszeichnungen,
…
Bäume-scheiderin will Franz. bevor viele Kinder deutsch lesen kännen
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An der Bahnhofstrasse suchen sie noch Luxus Uhren Verkäufer.
Verkaufen ist viel anstrengender als kaufen.
Die Banker haben ja Erfahrung mit Luxus Uhren (welche auf dem Sekundärmarkt nicht viel wert sind).
Ich empfehle jedem mal im Internet den Wiederverkaufswert seiner Uhren zu googeln. Frohes erwachen!
In der heutigen Zeit sollte man sich für nichts zu schade sein.
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Bro, heute keinen Termin beim
Invaliden Eingliederungsberater oder ist es schon aussichtslos?
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Gratulation! Deppen-Leerschlag verdoppelt.
Die UBS agt nicht die Wahrheit: Das hätte ich jetzt nicht erwartet.
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Alles kommentieren ist auch eine Art Beschäftigung. Nur halt keine, die irgendwas bewegt.
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1.Mehr Eigenkapital für UBS
2. KEINE Staatsgarantie mehr für Kantonalbanken!
Im Autrag für Alle Steuerzahler! DANKE
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Dumme Sprüche Palfner
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Bro, heute keinen Termin beim
Invaliden Eingliederungsberater oder ist es schon aussichtslos?
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Unser selbsternannter Sofa-Philosoph, der sich mit der Präzision eines schlecht gelaunten Papageis in jede Diskussion wirft, erklärt uns die Welt, während er selbst nicht einmal den eigenen Alltag organisiert bekommt. Ein Meister des Dauerkommentars nur leider ohne jegliche Meisterschaft.
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was ist Wahrheit.
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Wer würde Switzerland sie Wahrheit sagen? Ich NICHT!
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Wenn das so ist, dann sollen die Chefs der SNB im Konkursfall der UBS mit ihrem privaten Geld haften … sollte ja dann nicht eintreffen …
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4% hartes EK mit share buybacks. Dies ist Realsatire.
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tatsächlich, laut KI sind 11% des Eigenkapitals eigene Aktien. Ich gründe jetzt ein Billionenunternehmen, dessen Billionenwert aus Aktien von sich selbst besteht. Möchte jemand noch ein paar Aktien abkaufen?
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Benko machte das ähnlich. Er wurde Milliardär und doch noch erwischt, weil er zu gierig war. Er hätte bei ein paar hundert Mio. aussteigen sollen und von einer Bananenrepublik genüsslich zusehen, wie sein Nachfolger den Seich ausbadet.
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Was sagt uns diese Geschichte. Der Sergio Ermotti setzt sich durch
gegen Karin Keller – Sutter.
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@K. Stockalper
Wer zahlt Sergio Ermotti und wer Karin Keller-Sutter?
Bundesrätin Karin Keller-Sutter kostet den Steuerzahler aktuell ein Bruttojahresgehalt von 478’166 Franken. Hinzu kommt eine jährliche Spesenpauschale von 30’000 Franken. Der Bund übernimmt zudem gewisse Infrastrukturkosten wie die Telekommunikation.
Gesamtpaket: 508’166 Franken (zzgl. Nebenkosten für Kommunikation und Dienstwagen)
UBS-CEO Sergio Ermotti kostet die Grossbank zuletzt eine jährliche Gesamtvergütung von 14,92 Millionen Franken. Diese Summe setzt sich aus einem Grundgehalt und einem variablen Bonus zusammen.
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Was ist ein ‚actual capital gab‘?
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Da ist natürlich Phantasie gefragt.
Ist nicht jedermanns Sache.
Und selber nachschlagen? So kompliziert, darf das Leben dann doch nicht sein.
Man muss sich auch selber den Hintern putzen und das ist schon Zumutung genug.
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Englisch scheint nicht Ihre Stärke zu sein?
Zudem: Trump muss sich den Hintern nicht putzen. Dafür hat der die Staatspräsidenten, welche ihn hoffieren. Parmesan durfte kürzlich auch wieder einmal an seinem Bürzel schnuppern.
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Der Capital gab laesst gruessen gaelletzi Herr Haessig
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Egal was die UBS macht. Eines Tages wird sie die Schweiz völlig in den Abgrund reissen. Die UBS muss nicht selbst Schuld sein, sie kann durch eine Bankenkrise ins Wanken kommen und dann ist der Totalschaden für die Schweiz da. Dann gibt es wieder ein Geschrei in der Politik, aber dann ist es zu spät.
Ich höre die Politiker, die heute die Kapitalanforderungen aufweichen wollen, heute schon sagen: das konnten wir natürlich nicht vorhersehen, sonst hätten wir natürlich……
Es machen alle einen guten Job, es hätte ja noch schlimmer kommen können.
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Würde mich nicht wundern, wenn im Hintergrund an diesem Szenario gearbeitet würde.
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Wenn wir das Trennbanksystem einführen, passiert das nicht.
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@Lösung nach Blocher
Trennbanken machen das Finanzsystem nicht sicherer.
Die Aufteilung in «gute» und «böse» Banken gibt zwar ein verfängliches Narrativ her, aber es löst das grundlegende Problem nicht.
Nach der notrechtlichen Übernahme der Credit Suisse durch die UBS erlebt eine alte Idee wieder Hochkonjunktur: das Trennbankensystem: Aufteilung von Geschäfts- und Investmentbanken. Von der Trennung ein resilienteres Finanzsystem – doch ist das so?
Komplexes Thema, Aurikel: https://www.avenir-suisse.ch/ein-trennbankensystem-macht-das-finanzsystem-nicht-sicherer/
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Man schaue die variablen Lohnanteile der Topmanager der UBS inkl. VR und bekommt selbst die Antwort, auf welche weise diese möglichst gross werden. Alles andere interessiert die nicht.
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für die indirekte staatsgarantie sollte die ubs dem bund noch extra zahlen, finde ich.
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Und der Bund verblödet dann dieses Geld wieder? Toll!
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Du meinst, weil die Kantonalbanken für die direkte Staatsgarantie ebenfalls bezahlen? Ah nein, die bekommen dadurch zusätzlich günstigeres Kapital, müssen weniger Eigenmittel hinterlegen etc.
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Die hohen Steuern der UBS verderben unsere Politik. Je mehr Geld, desto linker. Sie werden einfach nie mehr zurück kommen – die USA würde das nie zulassen.
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Wem soll man jetzt glauben? Der SNB und dem Bundesrat (staatlichen Institutionen) oder dem geldgierigen Management einer Grossbank, die bereits zweimal in eine existenzielle Krise geraten ist und von bürgerlichen Lobbyisten unterstützt wird? Ich bin fest davon überzeugt, dass ich dem UBS-Management nicht vertrauen kann. Dessen Expansionsdrang in die USA darf nicht dazu führen, dass die Schweiz dieser Bank einen Blankoscheck ausstellt. Andernfalls machen wir uns von den Interessen und dem Druck der amerikanischen Justiz + Politik abhängig. Das beste Bsp. dafür sind die aktuellen Zollverhandlu….
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Weder den Banken, Zentralbanken, noch diesen Betrügerstaaten und ihren Regierenden.
Deren Finanzsystem mit schuldenbasierten, selbst erfundenen Währungen basiert auf der Grundlage der Grossbetrügerei. Alle zusammen verhalten sich sozusagen wie eine gut organisierte kriminelle Organisation, mit welcher die Staatsbürger und Steuerzahler mit immer höher anfallenden Schulden und Zinszahlungen, sowie Besteuerung belastet (ausgenommen!) werden.
Die Krönung der Betrügerei ist dann natürlich, wenn gewisse Banken auch noch als systemrelevant bezeichnet werden. Schuldenschneeballsysteme sind illegal!
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Weder den staatlichen Institutionen noch der UBS darf man glauben. Nur die Abspaltung oder Sitzverlegung löst das Problem.
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Das wirkliche Problem ist nicht das Eigenkapital der UBS.
Das wirkliche Problem ist, dass die Schweiz gerade stehen muss für die UBS im Konkursfall.
Die UBS genießt als systemrelevante Bank die Staatsgarantie der Schweiz. Und geht die UBS bankrott, könnte das den Staatsbankrott der Schweiz bedeuten.
Deshalb verlangte Blocher bereits 1991 die Aufteilung der UBS und wurde deshalb aus dem Verwaltungsrat der UBS geworfen
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Genau, ein Trennbankensystem ist das einzige das Sinn macht und für ein so kleines Land wie die Schweiz mit grossen Banken unabdingbar. Ich hoffe, die Politik versteht das bevor es zu spät ist.
Die Keller-Suttersche Idee, „wir lösen das Problem das wir mit der CS Grossbank haben in dem wir eine noch grössere Bank bauen“ ist eine Zeitbombe die dringend entschärft werden sollte.
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Hoffentlich nicht
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All die Krisen und Riesenverluste in Bundesbern durch die Politiker und deren Missmanagement nicht vergessen.
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Dr. Blocher wurde wegen seiner Haltung zum EWR aus dem Verwaltungsrat geworfen!
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@OTS
Ein klassischer Fall, wie politische Positionen mit wirtschaftlichen Interessen kollidieren – und wie Unternehmen versuchen, ihre strategische Linie politisch abzusichern. Zwischen 2027–2029 laufen Hypotheken über 200–300 Mrd. CHF aus, die Anschlusszinsen liegen 2–3 % höher – und viele Eigentümer sind 55–70 Jahre alt. Zusammen mit den von der SNB aufgezeigten systemischen Risiken kommt ein Eisberg auf uns zu, der Wirtschaft und Gesellschaft gleichzeitig trifft.
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Würde bitte jemand diese Zusammenhänge KKS erklären. Man kann sie doch nicht einfach machen lassen wie bei den 39%.
Der Gesamtbundesrat muss einschreiten.
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1991 hin oder her. Unterdessen sollten alle die enormen negativen Folgen des Untergangs der CS begriffen haben. Nicht auszudenken die Folgen, wenn die UBS in den USA scheitert!
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Ist die Nationalbank in den USA oder in England beheimatet? Die können gar nicht mehr auf Deutsch schreiben. Ich dachte immer, unsere Landessprache sei Deutsch.
Wenn die UBS amerikanisch tickt, müssen die das wohl auch…..
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Würde man das Geldsystem kognitiv korrekt verkraften können, würde man erkennen, dass die Banken systembedingt (Quelle) weder über eine eigene Liquidität verfügen, noch die Kundenguthaben und das Eigenkapital für sich verwenden können.
Ihr Geldsystembanausen, fällt das Geld vom Himmel, oder wird es vom Bankensystem mit einem Buchungssatz als Gegenwert des Beschaffungrundes bereitgestellt?
Die Trennung zwischen Geldadministration und Wirtschaft (Verwendung) ist nach korrekt verstanden Grundlagen, alternativlos. Die Zentralbanken sind völlig überflüssig, dienen nur der Vertuschung de Wahrheit!
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@Staatsbankrott
VR-Präsident Colm Kelleher war im März 2023 der einzige Akteur, der vorbereitet war. Die Spitze der UBS hatte diesen Fall in den Jahren zuvor durchexerziert und die Risiken genau kalkuliert. Kelleher konnte den Plan aus der Schublade ziehen. Und er konnte Keller-Sutter die Konditionen diktieren. UBS hat die CS für ein Butterbrot erhalten. Too Big to Fail ist keine Frage, die sich in ein Links-Rechts-Schema zwischen «mehr Staat» und «mehr Markt» pressen lässt.
https://themarket.ch/meinung/ubs-und-too-big-to-fail-zehn-behauptungen-die-falsch-sind-ld.14201?srsltid=AfmBOooNPTllU
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@OTS120
Christoph Blocher wurde nicht aus einem Verwaltungsrat geworfen, weil er gegen den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) war. Richtig ist jedoch, dass er im Vorfeld der historischen EWR-Abstimmung 1992 als exponierter EWR-Gegner heftig mit Wirtschaftsführern aneinandergeriet. Im Spätherbst 1992, kurz vor der EWR-Abstimmung am 6. Dezember, kam es zwischen Blocher und Robert Studer, dem damaligen Chef der Schweizerischen Bankgesellschaft (SBG, heute UBS), zum offenen Konflikt.
Artikel: https://www.nzz.ch/schweiz/christoph-blocher-provozierte-seinen-rauswurf-aus-schweizer-bank-ld.1521620
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Studer war gegen die Aufteilung und warf daher Blocher raus.
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Die Daumen nach unten Drücker, sollten ihr Denkvermögen überprüfen, denn Geld als Kunstprodukt zur Abdeckung der Bedürfnisse mittels Leistungsaustausch muss vorhanden sein, damit der Geld- und Wirtschaftskreislauf funktioniert.
Mit jedem Bankbuchungssatz wird die Geldmenge entweder verändert oder als Ergebnis des Leistungsaustausches auf den Kundenkonten hin- und her gebucht! Die Banken verkörpern keine Wirtschaftsunternehmen!
Die bestehende Organisation des Geld-, Staats- und Sozialwesen als Zahlersystem gilt als staatlich verordneten Irreführung, die Bildung erfolgt ergebnisdiktiert!
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Es geht nicht darum ob sie das Kapital haben oder beschaffen können, sondern inwiefern sie damit wettbewerbsfähig bleiben.
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Oilis going! King is sad. Vladi‘s & Donnie‘s House are Funny Mädchen💨💨💨💨💨💨💨💨💨💨💨💨💨☎️🕌🕌🕌🕌🕌🕌☎️☎️☎️☎️☎️☎️☎️
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Ch. Munger’s most famous quote:
„Show me the incentive and I’ll show you the outcome“
Sonst kein Fan von Munger, aber hier hat er recht. Das musste ich mehrfach erleben/erleiden.
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Womit? Mit den unverschämten Boni?
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@Korrektur
Es geht doch nur um allenfalls weniger Boni, falls höhere Kapitalanforderungen durchgesetzt werden. Die Führungselite der UBS ist beispiellos geldgierig!
Dass die UBS 2007/2008 zusammenbrach wegen selbstverschuldeter exzessiven Subrime Spekulationen wird ausgeblendet!
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Mir ist alles egal was die UBS macht und ist. Hauptsache der Kurs und die Dividende steigt.
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@Aktionär
„Gierige Aktionäre“ beschreibt das Phänomen, wenn der Drang nach maximaler Dividende und steigenden Aktienkursen auf Kosten von Mitarbeitern, Kunden oder der Umwelt geht.
Investoren streben stets nach Rendite für ihr eingesetztes Kapital, was oft zu gesellschaftlichen Spannungen führt.
Video: „Gier der Aktionäre“ und wie börsennotierte Unternehmen wirklich. funktionieren. https://www.reddit.com/r/Games/comments/1udhgzi/shareholder_greed_and_how_publicly_traded/?tl=de
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Ein wahres Wort. Das Dauer-UBS-Bashing geht mir auf den Sack. Ich bin schon lange nicht mehr Kunde dieser Bank, aber jedermann ist frei, sich zu entscheiden. Sinngemäss: Neid ist der älteste Schweizer.
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@pietro
Appenzeller: Was ist unser Geheimnis? So tun, als ob wir eines hätten ;-).
Das «Dauer-UBS-Bashing» hat sich besonders seit der CS-Übernahme zu einer Art Schweizer Volkssport entwickelt.
Die Kritik an der neuen Superbank entzündet sich primär an der Marktmacht, der Systemrelevanz («Too big to fail»), dem rigorosen Stellenabbau mit weltweit über 36’000 gestrichenen Jobs sowie an der Furcht vor neuen Staatshaftungsrisiken.
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Erstaunliche Koinzidenz: Ausgerechnet die Kennzahl, die Ermottis Bonus treibt, ist auch die, gegen die er kämpft. Kapital reicht laut SNB. Trotzdem: Widerstand, Verzögerung, “Bern versteht die Bank nicht”. Vielleicht versteht Bern sie zu gut. Derweil wächst man fröhlich in den USA weiter – Kapitalnot sieht anders aus. Der Nenner ist klein, der Lohn ist gross. Zufall, sicher.
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Herr Hässig, woher haben Sie die sonderbare Wortschöpfung „gab“? Korrekturprogramm aktivieren!
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2008, die Eidgenossenschaft rettet die UBS, ohne Staat = UBS wäre bankrott gewesen
2023, CS Debakel, weil die Bänker nichts gelernt haben. Ermotti und Co immer noch arrogant und nicht lernfähig, aber Bonus-hungrig.
Was gibt das:
2035 oder vielleicht etwas Später: UBS ist bankrott
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Nein, schon in ca 5 Jahren, also 2031/32
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Vielleicht sollte IP einmal alle Parlamentarier in Bern namentlich aufführen, welche die UBS unterstützen, damit man sie bei der nächsten Wahl entsorgen kann.
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Bravo, Lucky Luke! Und er ritt nach dem Meisterschuss gelassen dem Sonnenuntergang entgegen 🏜️
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Bigger in USA mit Schweizer Bundesgarantie. Genial! Die MS Helvetica ist überladen und auf dem direkten Kurs auf den Eisberg EU/NATO.
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@Beo B. Achter
Mit Verlaub Unsinn.
Die UBS baut ihr US-Geschäft massiv aus und hat dafür eine nationale Banklizenz erhalten, die den Weg vom reinen Vermögensverwalter zur Universalbank ebnet. Dies sorgt für politische Konflikte in der Schweiz, da die Regierung verlangt, dass die Auslandsrisiken der UBS mit mehr Eigenkapital unterlegt werden.
Der Bund gewährt der UBS jedoch keine staatliche Bundesgarantie für ihre US-Expansion.
NATO:
Die Schweizer Armee richtet ihre Ausrüstung und Kommunikationssysteme an Nato-Standards aus, um bei gemeinsamen Einsätzen reibungslos zusammenzuarbeiten.
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Höchste Zeit dem Gockel mal öffentlich eine Torte ins Gesicht zu drücken!
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Die UBS und Sergio Ermotti wurden eiskalt beim Bonus-Zocken erwischt.Das monatelange Jammern gegen Finanzministerin KS war reine Märchenstunde: Der aktuelle SNB-Bericht enthüllt, dass die UBS die geforderten Milliarden an Eigenkapital längst in den Reserven hat. Ermottis Furor diente nur dem eigenen Portemonnaie, denn weniger Eigenkapital schönt die Rendite und treibt seinen Bonus in US-Sphären. Dafür zockt die UBS mit gefährlichem „Double Counting“ – sie setzt denselben Alibi-Dollar doppelt für High-Risk-Wetten in New York ein. Ein brandgefährliches Schautheater auf dem Rücken der
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Das mit den Double counting zeigt wieder einmal, wie schwierig es ist, heutige Bankbilanzen zu verstehen. Dass die „ausreichenden“ Reserven genügen, wird in den Vordergrund gestellt. Dass sie aber zweimal herhalten müssen, kommt erst nachher. Das grösste Problem bleibt das Leverage, also wieviele Verpflichtungen eine Bank pro Franken echtes Kapital haben darf. Und hier gibt es zuviele Variabeln, an denen die Bank schrauben kann.
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ich habe den Eindruck, viele Schweizer Banken agieren heutzutage mit Unterstützung von ParlamentariernInnen noch schmutziger als zu Zeiten des Bankgeheimnisses.
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Was haben wir gelernt… Nach der Bankenkriese ist vor der Bankenkriese.
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Bei den Linken haben sie offensichtlich auch Deutsch nicht gelernt.
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@Liker
Welches Ereignis meinen Sie? In der Schweiz gab es zwei prägende Phasen:
die Weltfinanzkrise (2007–2008) und den Kollaps der Credit Suisse (CS) im Frühjahr 2023.
Eigenkapitalvorschriften: Die Schweizerische Nationalbank (SNB) und die FINMA verpflichteten die Großbanken zu deutlich höheren Eigenkapitalquoten („Too-big-to-fail“-Gesetzgebung), um künftige Risiken abzufedern. Trotz der strengeren Regeln nach 2008 geriet die Credit Suisse 2022/2023 in eine schwere Vertrauenskrise und musste von der UBS übernommen werde.
Parlamentarische Untersuchung und neue Regulierungsdebatt.
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@Linker
Die Schweiz hat nach der CS-Krise schärfere Regeln und Krisenpläne entwickelt. Der Fokus liegt nun auf Stabilität: Großbanken müssen mehr Eigenkapital vorhalten und die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMA) kann frühzeitig Sicherheiten anordnen. Dennoch bleibt die Skepsis und das Vertrauen in den Finanzplatz Schweiz ist durch die Umwälzungen im Wandel.
Neue Gesetze: Der Bundesrat zieht Lehren und hat verschärfte Krisenpläne sowie Instrumente für verbesserte Liquiditätshilfen mit Staatsgarantien auf den Weg gebracht.
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@pietro
In der Schweiz ist es im Alltag völlig normal, Schweizerdeutsch (Mundart) zu sprechen, während Hochdeutsch (Standarddeutsch) eher in der Schule, im Beruf oder mit Nicht-Schweizern verwendet wird. Niemand lernt „Schweizerdeutsch“ in der Schule, da es keine einheitliche Schriftsprache gibt, sondern es wird im Alltag durch Hören und Sprechen ganz natürlich erworben. Schweizerdeutsch ist eine Sammlung alemannischer Dialekte und keine offiziell normierte Einzelsprache. Linguistisch gilt es als Ausbaudialekt.
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Lügen haben kurze Beine !
Sergio Ermotti treten Sie zurück. Fliegen Sie in die USA. Schauen Sie Fussball, das können Sie ja gut. Treffen Sie Ihre „Peers“ Trump und Infantino und erklären Sie denen wie das Spiel geht. Vielleicht sucht die Kentland Savings & Loan Bank ja noch einen Chef. Wenn Sie Ihre Boni dort anlegen vervielfachen Sie die Bilanzsumme.
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1.
Die UBS muss gezwungen werden, den Hauptsitz ins Ausland zu verlegen.
2.
Muss die UBS in der Schweiz aufgeteilt werden, indem die Fusion mit der CS rückgängig gemacht wird.
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@Roland Moser, 5734 Reinach AG
Schweiz hat beschlossen: Herr Roland Moser, 5734 Reinach AG wir zwingen Sie ins Ausland zu gehen.
Wie fühlt es sich an, Mosermann?
Sind sie Eigentümer der UBS? Nein. Einfach schwimmen gehen, Sonne geniessen.
Die UBS gehört nicht dem Staat oder einer Einzelperson, sondern ist eine börsenkotierte Aktiengesellschaft.
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@ Maria Josef, 5735 Bethlehem AG
Und wenn es die UBS ums Jahr 2040 bläht?
Wer bezahlt? Maria Josef sicher nicht. Aber die Schweizer dürfen dann. Nein Danke!
In die USA kann die UBS nicht, weil die kein zusätzliches Risiko für den Steuer-Zahler wollen.
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@Roland Moser, 5734 Reinach AG
2040? Gibt es da die Schweiz und Sie als Steuerzahler noch?
Blocher wäre 2040 genau 99 Jahre.
https://www.bk.admin.ch/de/perspektiven-schweiz-2040
Die UBS hat im März 2026 von den US-Behörden eine nationale Banklizenz erhalten. Damit ist sie die erste ausländische Bank in den USA, die landesweit alltägliche Bankdienstleistungen wie Zahlungsverkehr, Giro- und Sparkonten direkt für ihre Vermögensverwaltungskunden anbieten darf. Bisher war die Bank in den USA primär als Vermögensverwalter und Broker aktiv.
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@ 2040?
Sie hat ihren Sitz aber nicht in die USA verlegt 🙂
Vermutlich wird sie es auch nicht können. Von Elizabeth Warren wurde die Frage gestellt, wieso die UBS vor strengeren Regulierungen in der Schweiz in die USA flüchten will.
Danke für den Link.
Das Bundes-Irrenhaus behauptet, die Schweiz sei unendlich gross, weswegen in der Schweiz auch unendliches Wirtschafts- und Bevölkerungs-Wachstum möglich ist.
Und in der Propaganda gegen die Nachhaltigkeits-Initiative der SVP hat das Bundes-Irrenhaus hat zugegeben, dass die AHV ein Schneeball-System ist.
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@ 2040
Meine These steht: Die UBS bläht es ums Jahr 2024.
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Korrektur: Die UBS bläht es um 2024.
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Die Guten und Köpfchen (der Gierigen), die Schlechten ins Töpfchen (der Steuerzahler). Ist aber kein Märchen. Ist verdammte Wahrheit.
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… ins Kröpfchen…Sorry
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Die Schweiz braucht die UBS nicht. Sie soll endlich abhauen. Es endet sonst im Disaster.
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@Maiglögglibuur
Beschäftigst Du die Menschen, zahlst deren Hypotheken, Steuern, KV und und? Egal.
Die UBS beschäftigt weltweit rund 110.000 Mitarbeitende, ein bedeutender Teil davon ist in der Schweiz tätig.
Experten, Politiker und Wirtschaftsvertreter sehen eine global agierende Grossbank als essenziell an. Die UBS ist ein wichtiger Arbeitgeber, Steuerzahler und ein zentraler Akteur für die Finanzierung der Schweizer Wirtschaft und die Wahrung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit.
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@Trumpf-Buur
Wie kommen Sie auf 110.000?
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@Maiglögglibuur
Lösung? Lösungsvorschläge?
Was geht Sie die UBS an – Angestellter, CEO oder Aktionär?
Wozu braucht die Schweiz eigentlich Sie?
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@Rabe
Die Grossbank UBS ist der grösste Bankkonzern der Schweiz und gehört zu den grössten der Welt. Sie tritt als global tätige Universalbank auf.
Die UBS beschäftigt in der Schweiz aktuell rund 30.000 Mitarbeitende. Weltweit zählt die Grossbank über 105.000 interne Vollzeitstellen (nachdem durch die Credit-Suisse-Integration zeitweise global über 119.000 Personen beschäftigt wurden).
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Die Evolution der UBS-Teppichetage: Erst stirbt das Hirn durch akute Gier, dann wird die Leere mit Millionen-Boni ausgegossen. Fazit: Das ist der neue Standard ganz oben und zeigt uns klar und unmissverständlich auf: Der Hirntod bleibt oft über Jahre unbemerkt, gilt auch für die schlafende und naive SNB!😂
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@Präzisierung
Die Teppichetage der UBS hat sich von einer traditionellen Schweizer Grossbanken-Struktur zu einem globalen Vermögensverwaltungs- und krisenerprobten Mega-Konzern gewandelt. Die tiefgreifenden strategischen und personellen Veränderungen der letzten Jahre lassen sich in vier prägende Phasen unterteilen:
1. Die Prä-Krisen-Ära und die Finanzkrise (vor 2008)
2. Die Ära Ermotti I (2011–2020): Ermotti als CEO zurück und leitete eine historische Transformation ein.
3. Strategiewechsel und die CS-Übernahme (2022–2023)
4. 4. Die Gegenwart und der Abschluss der Integration (2025–2026)
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Die ausländischen Tochtergesellschaften müssen zu 100% mit hartem Eigenkapital unterlegt werden. Keine kreativen Anrechnungen von aktiviertem Nonsens (IT etc.) – Ausnahme vielleicht: Steuerforderungen. Keine AT1 und vergleichbare (intransparente) Instrumente (CS lässt grüssen). Keine dubiosen Risikogewichtungen etc. Einfach nur simples, hartes Eigenkapital. Mind. 25% Bilanzsumme. Das kostet UBS niemals soviel, wie uns Ermotti erzählt (lese Studie von Heinz Zimmermann / Pascal Böni). ODER: Auftrennung Ausland + Investmentbank ggü. Inland (Lösung Blocher). KISS: Keep it simple and stupid.
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@Roi
Genau hier liegt das Problem. Eine UBS‑Schieflage wäre für die Eidgenossenschaft ein existenzielles Risiko – finanziell, politisch und institutionell. Blochers Lösung ist ökonomisch plausibel, aber politisch nur tragfähig, wenn der SNB‑Befund genügend Druck erzeugt, um die Debatte zu öffnen. Die Schweiz hat bisher vor tiefen Eingriffen zurückgeschreckt – aus Standortgründen und wegen der politischen Macht der UBS. Das macht die Umsetzung schwierig, aber nicht unmöglich.
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Die Schweiz hat bekanntlich schon massivere Standortvorteile (Bankgeheimnis) aufgegeben.
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…. spannend war gestern der Match England- DR Kongo… hilft nichts mit dem Artikel der UBS zu schaden… die Aktie steigt weiter kontinuierlich an… peRFect for me…
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Die Eidgenossenschaft trägt weiterhin ein erhebliches Systemrisiko, wenn Kapital doppelt veranschlagt wird. Leider ist eine präventive oder wirtschaftspolitisch motivierte Abspaltung derzeit rechtlich nicht möglich. Die SNB unterstreicht indirekt, dass die bestehenden gesetzlichen Grundlagen primär auf Krisenbewältigung ausgerichtet sind und nicht auf vorbeugende Strukturmassnahmen….Auch hier…wie bei der 2. Säule…Die Risiken sind strukturell – noch nicht akut, aber tief im System verankert.
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Somit wäre es wohl an der Zeit das System anzupassen. Nur welche gewählten Volksvertreter sind gewillt Pfründe einzuschränken.
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@Handlungsbedarf
Solange die Schweiz nicht als geschlossenes System handelt, bleibt sie verwundbar. Das gilt für den Finanzplatz – und genauso für die 2. Säule.
Die 2. Säule ist heute ein volkswirtschaftlicher Terminator, der durch strukturelle Fehlanreize das System Schweiz von innen aushöhlt. Viele Akteure profitieren von der Komplexität:
Versicherer, Vermögensverwalter, Stiftungsräte, Berater.
Das schafft Pfründe, die niemand freiwillig aufgibt. Und solange die Schweiz diese Systemfrage nicht angeht, bleibt die 2. Säule ein interner Terminator, der die Volkswirtschaft zerstören wird.
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Keine Bank oder eine Private Unternehmung hat das Recht auf die Absicherung durch den Staat! Bei mir den Erfolg verbuchen und läufts schief können andere dafür gerade stehen. Mehr zu sagen braucht es nicht
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@Frust
Ob Unternehmen oder Banken ein Recht auf staatliche Rettung haben, wird kontrovers diskutiert und hat sich in der Praxis als ein vielschichtiges Problem erwiesen.
Das Konzept „Too big to fail“ (TBTF): Regierungen und Aufsichtsbehörden weltweit – auch in der Schweiz – vertreten die Ansicht, dass der unkontrollierte Zusammenbruch systemrelevanter Großbanken gravierende Schäden für die gesamte Volkswirtschaft, Arbeitsplätze und unbeteiligte Steuerzahler verursachen würde. Daher greift der Staat in Krisen ein, um Systemkrisen zu verhindern.
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So wie die UBS gegenwärtig aufgestellt ist,
ist sie zu gross für die Schweiz Punkt!
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Da die Zeiten vorbei sind, als Banquiers noch verantwortungsvolle Menschen waren (ja, das gab es mal im Swiss Banking), muss der Regulator rigoros einschreiten und genügende Mindeststandards vorgeben. Schade, dass es soweit kommen musste.
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Die generelle Glorifizierung früherer Banquiers ist etwas einäugig. Rothschild und Fugger haben tiefe Spuren hinterlassen.
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@Ph. Dreher
Die Begriffe Banquiers (Privatbankiers) und Banker bezeichnen im Schweizer Finanzwesen Akteure, die sich in ihrer persönlichen Haftung und institutionellen Ausrichtung unterscheiden.
Der Begriff Bankier bezeichnet im Gegensatz zum allgemeinen Angestellten (Banker) einen unbeschränkt haftenden Teilhaber einer Privatbank. Schweizer Privatbankiers—wie bei Baumann & Cie oder E. Gutzwiller & Cie—tragen persönliches Risiko, was für besondere Beständigkeit und Unabhängigkeit steht. Der traditionelle Banker ist hingegen ein Angestellter, der Kunden berät.
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@Bankwesen
Da haben Sie absolut recht.
Die einseitige Glorifizierung großer Bankiersdynastien blendet oft aus, dass ihr historischer Erfolg untrennbar mit Machtmonopolen, immensen politischen Abhängigkeiten und gesellschaftlichen Kontroversen verbunden war.
Die imperiale Stellung von Häusern wie den Fuggern und Rothschilds basierte nicht selten auf moralisch fragwürdigen oder brandgefährlichen Praktiken.
Ablasshandel und Kirche: Die Fugger finanzierten maßgeblich die katholische Kirche und waren tief in den einträglichen Ablasshandel verstrickt, um kirchliche Ämter zu kaufen. Egal.
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Das Jammern des UBS-Managements ist strategischer Natur. Giermotti und Kelle her wollen verhindern, dass sie einbehaltene Gewinne dauerhaft im Keller der Bank als Sicherheit einsperren müssen, anstatt sie für Rendite-steigernde Geschäfte und vor allem für masslose Bonuszahlungen zu nutzen. Auch bei der CS floss das Geld vor allem in zwei Richtungen: Einmal in den Ruin und direkt als Bonus ins Portemonnaie. Fazit: Die UBS ignoriert die Lektionen der Geschichte 2008, und setzt weiter stur auf den bewährten Mix aus Systemrisiko und staatlichem Rettungsschirm, abstossend u. widerwärtig!🤢
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Ganz genau, der „Moral-Hazard-Effekt“
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Chuck Norris braucht gar kein Eigenkapital.
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Hier sollte die Medikamentenliste mal überprüft werden.
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@@ Chuck Norris
Beste Medizin: Ignoriere Chuck Noris. Punkt.
Kommt ein Patient zum Arzt und jammert: „Herr Doktor, irgendwie ignoriert mich in letzter Zeit einfach jeder!“Sagt der Arzt unbeeindruckt: „Der Nächste, bitte!“
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Die Gründungsmythen von Wilhelm Tell und dem Rütlischwur prägen das Bild der Schweiz als wehrhafte Bauernnation. Die historische Realität zeigt jedoch ein komplexes Geflecht aus Machtpolitik, strategischer Neutralität und pragmatischen Bündnissen, das sich über Jahrhunderte zum heutigen Bundesstaat entwickelte.
Die Geburtsstunde der modernen Schweiz war der Sonderbundskrieg von 1847 – ein kurzer Bürgerkrieg zwischen konservativ-katholischen und liberal-protestantischen Kantonen. Der Sieg der Liberalen führte 1848 zur ersten Bundesverfassung. Sie schuf den modernen Bundesstaat. CH Wahrheit.
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@Schweiz: Die Gründungsmythen vs. Realität
Die Suche nach Wahrheit und Identität in der Schweiz dreht sich oft um das Spannungsfeld zwischen idealisierten Mythen (z. B. die Neutralität, Wilhelm Tell oder die Schlacht am Morgarten) und der historischen Realität. Gerade in der heutigen Politik, beispielsweise bei Themen wie Zuwanderung oder der Ausgestaltung des Verhältnisses zur EU, ringt das Land intensiv um klare Fakten und den Umgang mit seiner Geschichte.
Die Auseinandersetzung zwischen gelebter Realität, politischen Mythen und historischen Tatsachen. Wirtschaft und Bankgeheimnis.
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@Schweiz: Wahrheit und Identität – Bankgeheimnis
Wahrheit wird allgemein als die Übereinstimmung einer Aussage mit der Realität, Tatsachen oder der Wirklichkeit definiert. Der Begriff ist jedoch vielschichtig und wird in der Philosophie durch verschiedene Ansätze erklärt.
Wirtschaft und Bankgeheimnis: Weltweit kursieren bis heute Narrative über die Schweiz als Ort geheimer, anonymer Nummernkonten. In der Realität hat sich die Schweiz durch den internationalen automatischen Informationsaustausch (AIA) und strenge Geldwäschereigesetze von diesen Praktiken weitgehend verabschiedet.
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@Schweiz: Die Gründungsmythen vs. Realität
In einer langen Liste von Mythen und Geschichten ist wohl der entscheidendste Punkt der Eidgenossenschaft der nach den Siegen in den Burgunderkriegern verstärkt entstandene und bisher weitgehend gehaltene Wunsch nach selbstbestimmender Eigenständigkeit.
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@Schweiz Wahrheit und Identität – Bankgeheimnis
So ist es. Die Zeit des klassischen Schweizer Privatbankiers ist vorbei, weil das Geschäftsmodell nicht mehr existiert. Es war das Bankgeheimnis, das die Branche trug – nicht eine mystische „höhere Kunst des Bankwesens“. Hätte die Schweiz ihren historischen Standortvorteil – Bankgeheimnis, Steuerarbitrage und regulatorische Nischen – volkswirtschaftlich genutzt statt privat abgeschöpft, stünde sie heute deutlich besser da….
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Dafür pflegen heute die damaligen Erpresser der Schweiz dieses Geschäftsmodell ausgiebig.
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@
Die Schweiz verlor ihr Modell nicht nur wegen ausländischem Druck, sondern auch wegen eigenen strategischen Fehlern. Wäre sie geschlossen als System aufgetreten, wäre die Chance gross gewesen, den historischen Vorteil länger zu halten. Stattdessen standen einzelne Akteure unter Druck – und knickten ein, bevor eine gemeinsame Linie existierte.
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Es sind immer einzelne Akteure die den Schlamassel verursachen – und namenlos unbelastet herrschaftlich davon sehr gut leben.
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Unklar ist, wie die SNB den heute noch offenen Entscheid bezüglich der Abschreibung der AT 1 Anleihen im Zusammenhang mit der Übernahme der CS in die Berechnung des Eigenkapitals eingepreist hat. Im Worst-Case würde die Abschreibung der AT 1 Anleihen über CHF 16 Mia. rückgängig gemacht werden und UBS müsste diese Verpflichtung wieder in die Bücher aufnehmen. Dank dieser Abschreibung hat ja die UBS auch einen massiven Buchgewinn anlässlich der Fusion mit der CS erzielt, welcher nun im Eigenkapital enthalten ist. Somit wäre im Worst-Case das geforderte Eigenkapital nicht ausreichend vorhanden.
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Generell gilt, wer den Banken und ihren Bänkern heute noch ein Wort glaubt, ist selber schuld. Ethik ging vor Jahren verloren. Kunden haben heute Null Priorität.
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In jedem Casino zählt nur noch der Tunnelblick auf das Roulette.
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@Bin froh UBS verlassen zu haben
Klassische Banken priorisieren oft Gewinnmaximierung und Aktionärsinteressen, wobei die Bedürfnisse des Kunden und ethische Prinzipien wie Nachhaltigkeit in den Hintergrund rücken. Um diesem System zu entkommen, können Sie auf ethisch-ökologische Banken (wie die Alternative Bank Schweiz) oder sogenannte Neobanken ausweichen, die Transparenz und faire Gebühren in den Vordergrund stellen.
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Der wohl spannendste Augenblick der Offenbarung dürfte das Verhalten der Parlamentarier in der noch ausstehenden Debatte werden.
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Sie meinen Parlamentarier, die vom … Volk gewählt wurden!
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[Lifesciences 01.07.2026]
Angesichts der Tatsache, dass sich die breite Öffentlichkeit weder von ihren Zwängen noch von der bewusst auferlegten herrschenden Ideologie befreit, warum sollte sich irgendjemand über diese simple Logik in der Entwicklung des modernen Kapitalismus wundern: „Crony-capitalism“?
Politiker haben ihre Verantwortung abgegeben, weil sie genau wissen, dass ihre Einkommen, Mieten und Vergünstigungen stets von den Steuerzahlern („ihren Arbeitgebern“) gesichert und garantiert werden. Und es wird niemals an Steuerzahlern mangeln🫢
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Friedrich Hayek (Österreichische Schule), Autor von *Der Weg zur Knechtschaft* (The Road to Serfdorm): „Es ist die Unterordnung des Menschen unter die unpersönlichen Kräfte des Marktes, die in der Vergangenheit die Entwicklung einer Zivilisation ermöglichte, welche sich andernfalls nicht hätte entfalten können; durch diese Unterordnung wirken wir täglich am Aufbau von etwas mit, das größer ist, als jeder von uns vollends begreifen kann.“
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Milton Friedman (Chicagoer Schule): „Der Staat sollte trotz guter Absichten davon absehen, in Bereiche einzugreifen, die ihn nichts angehen.“ Die Regulierung der Finanzialisierung solle man den Preismechanismen überlassen 🤡 Die Ergebnisse – in Form von Krisen – erleben wir seither! „Die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen besteht darin, ihre Gewinne zu steigern“, so Friedman. Das Fazit? Die ungezügelte Entwicklung des modernen Kapitalismus => Shareholder-Kapitalismus => angebotsorientierte Wirtschaftspolitik => Klüngelkapitalismus.
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David Harvey – emeritierter Professor für Anthropologie am Graduate Center der City University of New York, der zuvor Professuren in Oxford und an der Johns Hopkins University innehatte – hat sich eingehend mit politischer Ökonomie befasst und festgestellt, dass „herrschende Klassen gewissermaßen auf vorherrschende Ideen angewiesen sind“. Was das beharrliche Festhalten der breiten Öffentlichkeit an einer einzigen politischen Partei betrifft – vergleichbar mit der Hingabe eines Gläubigen an seine Religion oder dem Bekenntnis eines Paares zu seinem Ehevertrag –, so ist dies geradezu erstaunlich
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@Staat vs Lobbyismus
UBS setzt im Schweizer Parlament eine breit angelegte Lobbying-Strategie ein, um strengere Eigenkapitalregeln und Bankengesetze (die sogenannte „Lex UBS“) zu verhindern. Im Zentrum stehen dabei vor allem Führungskräfte sowie Schlüsselpolitiker, die als „Kompromiss-Architekten“ auftreten.
Zentralen Akteure im UBS-Lobbying:
Parteispenden der UBS (jährlich schätzungsweise rund 1,2 Millionen Franken)
1. Sergio P. Ermotti
2. Colm Kelleher
3. Thomas Matter (Nationalrat SVP)
4. Tiana Moser (Ständerätin GLP)
5. Thierry Burkart (Ständerat FDP)
6. Erich Ettlin (Ständerat Mitte)
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Traue nie Deinem Banker! geschweige einem Grossbankenbanker!!!
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@Susi
Willst Du Banker heiraten?
Dieses geflügelte Wort ist tief in der Finanzwelt verwurzelt. Banken und Finanzberater sind in erster Linie Unternehmen, die Gewinne erzielen müssen. Die dort angestellten Berater handeln oft als Verkäufer, die an Provisionen gebunden sind und Produkte empfehlen, die für die Bank lukrativ sind, anstatt für Sie die besten Renditen zu erwirtschaften.
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@ Strolch
Anwälte kommen auch dazu.
(50% heiraten wegen dem Geld …)
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@Susi
Traue nie eine Schweizer Treuhändler, Banker und Anwalt.
Oligarch: „Guten Tag, Herr Anwalt. Haben Sie die Nachrichten gehört? Selbst die Schweiz friert also meine Konten ein!“.
Rechtsanwalt: „So ist es.“
Oligarch: „Das hätte ich nie für möglich gehalten! Noch letzte Woche sagte mir mein Banker, die Schweiz würde alles tun, um meine Millionen zu schützen.“
Rechtsanwalt: „Das stimmt auch. Die Bank hat Ihre Gelder vor dem Einfrieren sofort in Sicherheit gebracht – leider nur nicht auf Ihr eigenes Konto.“
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Regeln sind nur so gut, wie sie auch durchgesetzt werden.
Nicht vergessen: Die FINMA hat bei der CS dreifach versagt:
1) Bilanzierungsmängel mittels ‚Filtern‘ durchgewunken,
2) die Emissionsbedingungen der AT-1 Anleihen bewilligt, die so schlecht definiert waren, dass der Abschreiber mit Notrecht verfügt werden musste und daher auch jetzt noch umstritten ist, und
3) dem unfähigen Management, welches reihenweise Strafen im Ausland kassierte, tatenlos zugeschaut.
Jetzt bei der UBS nur mehr EK zu verlangen aber die Fehlerursachen bei der Aufsicht nicht zu korrigieren ist Pfusch.
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Wenn immer Karin Keller-Sutter involviert ist, gilt es, ihre Aussagen mit grösster Vorsicht zu geniessen. Die Dolmetscherin dürfte wohl – wie üblich – wie ein Äffchen nachplappern, was ihr die Bundes-Experten vorgeben.
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Ich dachte, Schneballsysteme sind verboten
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@Amelie
Andrea Vanzo – Amélie – Comptine d’un autre été, l’après-midi (reimagined) (Official Video): https://www.youtube.com/watch?v=e6Po2lDHD1I
In der Schweiz sind Schneeball- und Pyramidensysteme, wie beispielsweise Schenkkreise, gesetzlich verboten. Solche betrügerischen Modelle verstoßen gegen das Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG, Art. 3 Abs. 1 lit. r) und werden zudem oft nach dem Lotteriegesetz strafrechtlich verfolgt. Wer sich daran beteiligt, riskiert den Totalverlust seiner Einlagen und macht sich strafbar.
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Würde man das Geldsystem kognitiv korrekt verkraften können, würde man erkennen, dass die Banken systembedingt (Quelle) weder über eine eigene Liquidität verfügen, noch die Kundenguthaben und das Eigenkapital für sich verwenden können.
Ihr Geldsystembanausen, fällt das Geld vom Himmel, oder wird es vom Bankensystem mit einem Buchungssatz als Gegenwert des Beschaffungrundes bereitgestellt?
Die Trennung zwischen Geldadministration und Wirtschaft (Verwendung) ist nach korrekt verstanden Grundlagen, alternativlos. Die Zentralbanken sind völlig überflüssig, dienen nur der Vertuschung der Wahrheit
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Die Daumen nach unten Drücker, sollten ihr Denkvermögen überprüfen, denn Geld als Kunstprodukt zur Abdeckung der Bedürfnisse mittels Leistungsaustausch muss vorhanden sein, damit der Geld- und Wirtschaftskreislauf funktioniert.
Mit jedem Bankbuchungssatz wird die Geldmenge entweder verändert oder als Ergebnis des Leistungsaustausches auf den Kundenkonten hin- und her gebucht! Die Banken verkörpern keine Wirtschaftsunternehmen!
Die bestehende Organisation des Geld-, Staats- und Sozialwesen als Zahlersystem gilt als staatlich verordneten Irreführung, die Bildung erfolgt ergebnisdiktiert!
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Eine Studie des Psychologen Robert Hare ergab, dass der Anteil von Psychopathen im Finanzsektor weitaus höher ist als in der Allgemeinbevölkerung. Während der Anteil in der breiten Bevölkerung auf 1 % geschätzt wird, liegt er bei Finanzfachleuten bei 10 %. Laut Christian Bayer, einem Psychologen an der Wall Street, ist diese Zahl sogar noch höher. Sherree DeCovny, die sich für das CFA Institute mit diesem Thema befasste, stellte in Gesprächen mit Psychologen fest, dass diese „Finanz-Psychopathen“ im Allgemeinen kaum Empathie oder Interesse an anderen Menschen zeigen.
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@Lifesciences
Als „Finanz-Psychopathen“ wird oft umgangssprachlich oder in kritischen soziologischen Analysen auf Personen im Investmentbanking, Hedgefonds-Management oder im Top-Management verwiesen, denen eine Häufung von psychopathischen Persönlichkeitsmerkmalen wie eiskalte Risikobereitschaft und mangelnde Empathie nachgesagt wird.
Psychologische Studien zeigen, dass psychopathische oder narzisstische Verhaltensweisen (die sogenannte subklinische Psychopathie) in der Finanz- und Unternehmenswelt überproportional häufig in Führungspositionen vertreten sind.
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Einfach Staatsgarantie aufheben, da werden die Reserver ganz schnell von selbst aufgebaut werden 😉
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Nur das Schweizer Banking der UBS soll von der Staatsgarantie (Steuerzahler) geschützt sein. Den Rest muss die UBS in eine neue Firma einlagern und sind dann 100% verantwortlich, wenn diese in eine Schieflage gerät.
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Es soll per Gesetz eine Auswanderungsgebühr in der Höhe von mindestens 50% das Eigenkapitals erhoben werden. Dann hat Ermotti wenigstens wieder recht.
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Wie bei Raiffeisen und Credit Suisse, zieht ein hervorragender, einzelner Wirtschaftsjournalist LH die richtigen Schlüsse, während die MSM die regelmässig versagen und versagt haben in der Vergangenheit, diesen noch angreifen und man via Staatsanwaltschaft versucht ihn mundtot zu machen. Siehe Hausdurchsuchungen und juristische Verfolgung.
Danke LH für Ihren Einsatz für Integrität und Freiheit.
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Bemerkenswert auch die unzählig hinterhältig konzentriert beleidigenden Kommentare, die transparent zur eigenen Meinungsbildung offen und unzensuriert trotzdem veröffentlicht werden.
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Immer grösser, immer dreister.
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Freude herrscht über Klarheit der SNB.
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Die große Show: Ein guter Artikel, der aufzeigt, dass hier nur Scheingefechte betrieben werden, um von den wahren Risiken abzulenken. Danke dafür.
Prioritär müsste es um den OTC- und Kredithandel in Schattenkonstrukten, den Hochfrequenzhandel sowie um Derivatgeschäfte gehen.
Übrigens: Die Schweiz ist überhaupt nicht in der Lage, diese Bilanzsumme mit Bundesgeldern abzusichern. Es wäre äußerst interessant zu wissen, wie das im Ernstfall funktionieren soll.
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@Sasim
Für Masse zu komplex, mein Freund. Danke für Stichworte.
Over-the-Counter-Handel (OTC) findet in der Schweiz oftmals in intransparenten Schattenkonstrukten (Schattenbanken) statt, die sich der strengen Regulierung entziehen. Dies führt im Schweizer Finanzsektor regelmässig zu systemischen Risiken und Reputationsschäden, wie spätestens in der Finanzkrise und beim Kollaps der Credit Suisse deutlich wurde
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@Asim
Der Over-the-Counter-Handel (OTC) findet direkt zwischen zwei Parteien (außerbörslich) statt, ohne dass eine zentrale Börse als Vermittler auftritt. Unternehmen nutzen ihn, um flexibel und unter Ausschluss der Öffentlichkeit Finanzprodukte wie Währungen, Derivate, Kryptowährungen oder Aktien kleinerer Gesellschaften zu handeln.
Er bietet hohe Flexibilität und den Zugang zu exotischen Produkten, ist aber weniger transparent und typischerweise für erfahrenere Akteure, institutionelle Anleger oder sogenannte „High-Net-Worth-Individuals“ gedacht, weshalb er oft als „nichts für Normalos“.
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Bleibt noch, KKS zu danken.
Ihre Frauen und Mannen haben das durchschaut.
OK, sie wird ohne den Dank des steten Nörgelers und „Sachverständigen“
Stöhlker
leben müssen.
Aber sie wird’s das überleben 🙂
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@Dank
KKS bleibt konsequent:
https://www.woz.ch/2617/kommentar/kks-bleibt-konsequent/!YJQ47EYR77P
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Ist doch ganz einfach:Der Bundesrat sollte erklären, dass er die UBS unter keinen Umständen rettet. Punkt. Dann regelt es sich von selbst.
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Statement SNB: Die Lüge hat zwar kurze Beine, rennt aber schneller als die Wahrheit.
Man darf die Wahrheit nicht mit Mehrheit verwechseln.
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@Schweiz und Wahrheit 😉 – Da machen wir nicht mit
Die „Grauen Herren“ (auch Agenten der Zeit-Spar-Kasse genannt) in Michael Endes berühmtem Roman Momo ähnelnd den grauen Exzellenzen der SNB Kathedrale. Solche Statements kennen sie nicht.
Das ist ein echtes SNB Statement: Die SNB hält ihren Leitzins unverändert bei 0,00 % und weicht damit vorerst von den Zinsschritten anderer Zentralbanken ab. Der Fokus bleibt auf der Gewährleistung der Preisstabilität bei moderater Inflation.
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Lieber Herr Hässig,
Ihr Artikel: „Stabilitätsbericht der Schweizerischen Nationalbank (SNB) zündet eine Bombe“ … NEIN kein BOMBE … Stabilitätsbericht der Schweizerischen Nationalbank (SNB) „zündet“ weniger eine plötzliche Bombe, sondern warnt vielmehr nachdrücklich vor strukturellen Risiken.
Im Fokus steht die hohe Verwundbarkeit der inländischen Banken durch den Immobilienmarkt.
Original Bericht SNB: https://www.snb.ch/de/particular/landing-pages/fsb-2026
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Das Niveau von IP sinkt immer tiefer und das der Kommentare ebenso, aber wer will hier auch eine neutrale Berichterstattung sehen.
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@ArnoldBöcklin
Bezüglich Ihres Kommentars: Ich soll Sie vom Niveau grüssen, Sie sehen sich ja nicht so oft.
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Schon lustig – ihr IP Trolle schreibt doch die ganze Zeit, die UBS habe zu wenig Kapital? Und jetzt glaubt ihr den Stuss, den Lukas hier zusammenreimt? Unglaublich
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Lieber „IP-Troll“ als blindes Vertrauen in eine Grossbank, die ohne den Steuerzahler heute gar nicht existieren würde. Wenn die SNB (!) sagt, dass die ausländischen Töchter besser abgesichert werden müssen, ist das kein Stuss, sondern staatliche Vorsorge. Aber manche verteidigen die Dividenden der UBS-Aktionäre wohl vehementer als die Stabilität des eigenen Landes. Entweder bist du bei der UBS auf der Payroll oder du bist einfach nur „quotenintelligent“ – wer die Expertise der SNB als Stuss abtut, leidet an kompletter Realitätsverweigerung.
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Dann stellt KKS ihre Forderungen somit per sofort ein? Wie kommt sie überhaupt darauf, wenn die UBS ja angeblich schon genug Kapital hat? Hmmm?
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Die UBS wird von den USA
beherrscht,bin gespannt was für
neue Vorschriften noch kommen.
Aber nur für die Schweizer !!
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UBS Konzernleitung besteht aus Finanzjongleure, die nur möglichst viel risikofrei in die eigenen Taschen leiten wollen. Dabei loten sie alle Grenzen bis zum Maximum aus. Das geht bekanntlich immer wieder mal schief. Die Parlamentarier, die das nicht sehen wollen oder können, sind nicht auf der Höhe ihrer Aufgabe und letztlich billige Lobbyisten, sicherlich aber nicht ehrliche Vertreter der Landesinteressen
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Es ist an Frechheit nicht zu überbieten, wie die UBS die Fachkompetenz der SNB attackiert. Die Notenbank belegt mit harten Fakten, dass die UBS die neuen Kapitalregeln locker stemmen kann, ohne Ausschüttungen zu gefährden. Doch statt die Lehren aus dem CS-Crash zu ziehen, betreibt die UBS-Spitze Arbeitsverweigerung bei der Sicherheit und wirft der SNB „irreführende Statements“ vor. Diese Arroganz gegenüber unseren staatlichen Institutionen ist brandgefährlich für die gesamte Schweiz.
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@Marti
Der Kern des Konflikts: Kapitalvorschriften.
Die Position der UBS:
UBS-Chef Sergio Ermotti und Präsident Colm Kelleher bezeichnen die geplanten Massnahmen als unverhältnismässig. Ein solcher „Swiss Finish“, also nationale Sonderregeln, schade der internationalen Wettbewerbsfähigkeit der Grossbank.
Nach Ansicht der UBS würden die neuen Vorgaben dazu führen, dass die Bank rund 20 Milliarden Dollar zusätzliches Kapital aufbauen müsste.
Der Ausgang des Streits ist noch offen. Die konkrete Ausgestaltung der neuen Bankenregulierung wird voraussichtlich im Schweizer Parlament entschieden
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1:1 dem Tagi abgeschrieben – es wird immer erbärmlicher, Lukas