Der mit Spannung erwartete Stabilitätsbericht der Schweizerischen Nationalbank (SNB) zündet eine Bombe.
Die UBS habe jetzt schon genug Eigenkapital, um Finanzministerin Karin Keller-Sutters Eigenkapital-Forderungen zu erfüllen, so die Währungshüter.
Damit fällt die ganze UBS-Abwehrfront in sich zusammen. Auf einen Schlag.
Es geht um den „actual capital gap“, also was der UBS fehlt, um nicht wie die CS die ganze Schweiz in Schieflage zu bringen. Keller-Sutter spricht von 20 Milliarden Dollar mehr Kapital, die’s dafür braucht.

Der UBS würden derzeit noch 9 Milliarden dafür fehlen, schreibt die SNB jetzt. In dieser Zahl fehlten aber „the capital reserves of USD 9 billion available at UBS AG as at the end of 2025“.
Dann kommts: „Including these reserves, UBS already has sufficient capital to meet the requirements of the proposed capital reform.“
Bumm. Hammer. Die ganze Story von Sergio Ermott: Nur Bullshit.
Märchenstunde. Entzaubert.
Seit Monaten macht der UBS-CEO der Schweiz weis: Bern will uns versenken, die letzte Grossbank schädigen. Mit Kapital-Befehlen, die es einzig und allein auf uns abgesehen haben.
Karin Keller-Sutter, die Feindin Nummer eins im eigenen Land – so der Tessiner, der keine Grenzen mehr kannte in seinem Furor. Die Freisinnige sei schuld am möglichen Verlust der wichtigsten Firma des Finanzparadieses.
Dann nämlich, wenn diese den Anschluss verpasst und übernommen würde, oder wenn sie wegen den Vorgaben abwandern müsste.
Mächtige stimmten in Ermottis Chor ein, versprachen ihm Hilfe. Dieses Keller-Sutter-Korsett, das sprengen wir: No worry, Sergio.
Alle für einen.
Was für ein Theater. Die UBS muss keinen einzigen, zusätzlichen Dollar aufwerfen, um dem Plan aus Bern zu genügen. Genug vorhanden, jetzt schon, schwört die SNB.
Was also führte Ermotti all die Zeit auf? Ganz einfach: I Want My Bonus. Je weniger Eigenkapital seine UBS stemmen muss, desto mehr kassiert er.

Wie? Simple Mathe.
Der Nenner, das Kapital, sinkt oder bleibt tief ohne harte Vorgaben. Bei gleich bleibendem Zähler ergibt das ein höheres Ratio.
Einen besseren Quotienten. Eine schönere Verhältniszahl.
Und zwar von Gewinn zu Kapital. Man nennts die Eigenkapitalrendite, Return on Equity.
Der heilige Gral von Global Banking, wo Blackrock und Konsorten als zentrale Aktionärsgruppen dominieren.
Ermotti kann sich auf die faule Haut legen, beim Gewinn stagnieren – für ihn persönlich geht die Bonus-Rechnung auch dann noch auf.
Weil das Kapital – der Nenner – tief bleibt. Alter Banker-Trick.
Darum gehts beim ganzen Zank. Das hat heute die SNB mit ihrem Bomben-Bericht enthüllt.
Wie gefährlich Ermottis Widerstand gegen Keller-Sutters Regime umgekehrt für die Schweiz ist, geht aus den heutigen SNB-Zeilen unmissverständlich hervor.
„The partial backing of foreign participations implies that a part of the parent bank’s capital has a double duty“, schreiben die obersten Wächter über die Sicherheit des helvetischen Bankensystems.
„As it has to cover two risks at the same time: the risk of the parent bank’s own business and that of the foreign subsidiaries’ business.“
Es folgt ein Satz, den alle Strippenzieher in Bern und Zürich auswendig lernen sollten: „This corresponds to a double counting of capital, which contradicts basic prudential principles.“
Den gleichen Eigenkapital-Dollar zwei Mal für Highrisk-Gambling an der New Yorker Wall Street und der Londoner Liverpool Street einsetzen: Das ist nicht im Sinne des Erfinders.
Schon gar nicht des Schweizer Bürgers und Steuerzahlers. Wenn die UBS kollabieren würde, müsste er mit seinem Geldbeutel den Untergang abwenden.
Alles nur, damit Ermotti lieber 20 als 15 Millionen pro Jahr einkassiert.

Wie faul der Zauber ist, den der UBS-Topshot mit seiner fragwürdigen Renitenz gegenüber dem Keller-Sutter-Plan auführt, macht die SNB mit zwei Aussagen überdeutlich.
„The proposed reform will put UBS among the leading global systemically important banks (G‑SIBs) in terms
of the risk‑weighted capital ratio“, schreibt sie.
Sprich, in der relativen Kapital-Berechnung, dem sogeannten CET1, schafft es die UBS unter dem Regime von Keller-Sutter in Zukunft in die Gruppe der sichersten Global-Banken.
Anders sieht es aus, wenn man die absolute Grösse der UBS-Bilanz als Nenner nimmt und das Eigenkapital diesem gegenüberstellt.
Dazu schreibt die SNB: „In terms of the leverage ratio, UBS will be around the average of G‑SIBs.“ Und dann:
„The proposed capital regulation will thus not make UBS an international outlier. Compared to domestic competitors, UBS will still rank below average.“
Was für ein Feuerwerk. Wir Arme werden einseitig von Keller-Sutter mit horrenden Kapital-Befehlen geplagt, JP Morgan und Morgan Stanley düsen uns davon, alles nur wegen der Iron Lady.
So tönte es. Die Wahrheit zeigt, dass die UBS sogar gegenüber Raiffeisen, Postfinance und der Zürcher Kantonalbank, den anderen Too Big To Fail-Banken im Inland, bevorzugt wird.
Hat die Schweiz jemals eine grössere Truggeschichte aufgetischt gekriegt?
Im fürs Land derart zentralen Banking noch nie – Ticino-Polteri Ermotti sei Dank. Was der wirklich anstebt, zeigt die heutige Financial Times: Ever Bigger in U.S. Vorbild Jamie Dimon kassierte letztes Jahr $43 million.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn die UBS so weiter „gschäftet“, endet sie wie die CS.
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Der Text besteht aus 4 Zeilen und Loomit hat (zeitgleich mit der Veröffentlichung) bereits geantwortet.
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Der Loomit interessiert sich nie für den Text. Einfach irgendeinen Gurk absetzen. Ob das zum Artikel passt, ist offenbar egal. Es können auch mal zwei, drei oder gar vier Kommentare von ihm sein in einem Artikel. Also einfach ignorieren.
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Der Plan, den nur Wenige kennen, ist, die Schweiz über den Fall der UBS zu Fall zu bringen.
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Ich dachte, dafür sei der Pfister angestellt worden.
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An der Bahnhofstrasse suchen sie noch Luxus Uhren Verkäufer.
Verkaufen ist viel anstrengender als kaufen.
Die Banker haben ja Erfahrung mit Luxus Uhren (welche auf dem Sekundärmarkt nicht viel wert sind).
Ich empfehle jedem mal im Internet den Wiederverkaufswert seiner Uhren zu googeln. Frohes erwachen!
In der heutigen Zeit sollte man sich für nichts zu schade sein.
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Bro, heute keinen Termin beim
Invaliden Eingliederungsberater oder ist es schon aussichtslos?
Die UBS agt nicht die Wahrheit: Das hätte ich jetzt nicht erwartet.
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Alles kommentieren ist auch eine Art Beschäftigung. Nur halt keine, die irgendwas bewegt.
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Wenn das so ist, dann sollen die Chefs der SNB im Konkursfall der UBS mit ihrem privaten Geld haften … sollte ja dann nicht eintreffen …
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4% hartes EK mit share buybacks. Dies ist Realsatire.
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tatsächlich, laut KI sind 11% des Eigenkapitals eigene Aktien. Ich gründe jetzt ein Billionenunternehmen, dessen Billionenwert aus Aktien von sich selbst besteht. Möchte jemand noch ein paar Aktien abkaufen?
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Benko machte das ähnlich. Er wurde Milliardär und doch noch erwischt, weil er zu gierig war. Er hätte bei ein paar hundert Mio. aussteigen sollen und von einer Bananenrepublik genüsslich zusehen, wie sein Nachfolger den Seich ausbadet.
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Was sagt uns diese Geschichte. Der Sergio Ermotti setzt sich durch
gegen Karin Keller – Sutter.
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Was ist ein ‚actual capital gab‘?
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Der Capital gab laesst gruessen gaelletzi Herr Haessig
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Egal was die UBS macht. Eines Tages wird sie die Schweiz völlig in den Abgrund reissen. Die UBS muss nicht selbst Schuld sein, sie kann durch eine Bankenkrise ins Wanken kommen und dann ist der Totalschaden für die Schweiz da. Dann gibt es wieder ein Geschrei in der Politik, aber dann ist es zu spät.
Ich höre die Politiker, die heute die Kapitalanforderungen aufweichen wollen, heute schon sagen: das konnten wir natürlich nicht vorhersehen, sonst hätten wir natürlich……
Es machen alle einen guten Job, es hätte ja noch schlimmer kommen können.
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Man schaue die variablen Lohnanteile der Topmanager der UBS inkl. VR und bekommt selbst die Antwort, auf welche weise diese möglichst gross werden. Alles andere interessiert die nicht.
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für die indirekte staatsgarantie sollte die ubs dem bund noch extra zahlen, finde ich.
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Die hohen Steuern der UBS verderben unsere Politik. Je mehr Geld, desto linker. Sie werden einfach nie mehr zurück kommen – die USA würde das nie zulassen.
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Wem soll man jetzt glauben? Der SNB und dem Bundesrat (staatlichen Institutionen) oder dem geldgierigen Management einer Grossbank, die bereits zweimal in eine existenzielle Krise geraten ist und von bürgerlichen Lobbyisten unterstützt wird? Ich bin fest davon überzeugt, dass ich dem UBS-Management nicht vertrauen kann. Dessen Expansionsdrang in die USA darf nicht dazu führen, dass die Schweiz dieser Bank einen Blankoscheck ausstellt. Andernfalls machen wir uns von den Interessen und dem Druck der amerikanischen Justiz + Politik abhängig. Das beste Bsp. dafür sind die aktuellen Zollverhandlu….
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Weder den Banken, Zentralbanken, noch diesen Betrügerstaaten und ihren Regierenden.
Deren Finanzsystem mit schuldenbasierten, selbst erfundenen Währungen basiert auf der Grundlage der Grossbetrügerei. Alle zusammen verhalten sich sozusagen wie eine gut organisierte kriminelle Organisation, mit welcher die Staatsbürger und Steuerzahler mit immer höher anfallenden Schulden und Zinszahlungen, sowie Besteuerung belastet (ausgenommen!) werden.
Die Krönung der Betrügerei ist dann natürlich, wenn gewisse Banken auch noch als systemrelevant bezeichnet werden. Schuldenschneeballsysteme sind illegal!
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Das wirkliche Problem ist nicht das Eigenkapital der UBS.
Das wirkliche Problem ist, dass die Schweiz gerade stehen muss für die UBS im Konkursfall.
Die UBS genießt als systemrelevante Bank die Staatsgarantie der Schweiz. Und geht die UBS bankrott, könnte das den Staatsbankrott der Schweiz bedeuten.
Deshalb verlangte Blocher bereits 1991 die Aufteilung der UBS und wurde deshalb aus dem Verwaltungsrat der UBS geworfen
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Genau, ein Trennbankensystem ist das einzige das Sinn macht und für ein so kleines Land wie die Schweiz mit grossen Banken unabdingbar. Ich hoffe, die Politik versteht das bevor es zu spät ist.
Die Keller-Suttersche Idee, „wir lösen das Problem das wir mit der CS Grossbank haben in dem wir eine noch grössere Bank bauen“ ist eine Zeitbombe die dringend entschärft werden sollte.
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Es geht nicht darum ob sie das Kapital haben oder beschaffen können, sondern inwiefern sie damit wettbewerbsfähig bleiben.
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Mir ist alles egal was die UBS macht und ist. Hauptsache der Kurs und die Dividende steigt.
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Erstaunliche Koinzidenz: Ausgerechnet die Kennzahl, die Ermottis Bonus treibt, ist auch die, gegen die er kämpft. Kapital reicht laut SNB. Trotzdem: Widerstand, Verzögerung, “Bern versteht die Bank nicht”. Vielleicht versteht Bern sie zu gut. Derweil wächst man fröhlich in den USA weiter – Kapitalnot sieht anders aus. Der Nenner ist klein, der Lohn ist gross. Zufall, sicher.
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Herr Hässig, woher haben Sie die sonderbare Wortschöpfung „gab“? Korrekturprogramm aktivieren!
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2008, die Eidgenossenschaft rettet die UBS, ohne Staat = UBS wäre bankrott gewesen
2023, CS Debakel, weil die Bänker nichts gelernt haben. Ermotti und Co immer noch arrogant und nicht lernfähig, aber Bonus-hungrig.
Was gibt das:
2035 oder vielleicht etwas Später: UBS ist bankrott
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Vielleicht sollte IP einmal alle Parlamentarier in Bern namentlich aufführen, welche die UBS unterstützen, damit man sie bei der nächsten Wahl entsorgen kann.
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Bravo, Lucky Luke! Und er ritt nach dem Meisterschuss gelassen dem Sonnenuntergang entgegen 🏜️