Jung von Matt steht emblematisch für eine Branche mit Schmiss. Kreativ, schnell, modern – Trendsetter der hochgetourten Wirtschaftswelt.
Ausdruck in Bricks and Stones fand dies im kürzlich bezogenen, gläsernen Jung von Matt-Hauptsitz am Zürcher Rigiplatz, am Fusse des Milliardärs-Zürichbergs.
Was als Zeichen des ewigen Ruhms und Erfolgs gedacht war, könnte jetzt zum Beschleuniger einer historischen Zäsur werden.
Jung von Matt soll nämlich mehrere grosse Schweizer Unternehmens-Kunden verloren haben. Das sagt ein Insider.
Die Folge: Einige der kreativsten Köpfe, darunter auch langjährige Mitarbeiter, hätten das Werbehaus an der Universitätsstrasse verlassen müssen.
Es gehe Jung von Matt finanziell nicht gut, so die Auskunftsperson.

Auf Fragen an den „Creative Director“ des Schweizer Ablegers, Alexander Schmid, gabs keine Antworten.
Null Reaktion.
Jung von Matt zählt in der Schweiz 120 Mitarbeiter. Gegründet vor 33 Jahren, „liebt“ die Agentur „Ideen, die inspirieren“; man arbeite „für Schweizer Kultmarken wie die Mobiliar, Zweifel und Coop“.

Mit der gleichnamigen, weltweit aktiven Jung von Matt mit Sitz in Deutschland hat die Schweizer Kreativen-Werkstatt nichts zu tun.
Dort liest sich das Kunden-Who is who noch imposanter: BMW, Adidas, Nivea, Audi, Mercedes, Procter&Gamble, Fifa, Nespresso, Bosch, Tinder, Coca-Cola, IWC, McDonald’s, Opel, Intersport.
Wie weiter? Die KI schlägt zu bei den Werbern. Was diese während den letzten Jahrzehnten in langen Nächten hervorzauberten, schaffen Claude und ChatGPT heutzutage in Sekunden.

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Werber sind noch die grösseren Warmluft blaser als die Banker.
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Loomit der Star-Werber macht es bestimmt gratis.
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Bro, heute keinen Termin beim
Invaliden Eingliederungsberater oder ist es schon aussichtslos?
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Riesen-Krise von Star-Werber? Ist es nicht eher ein kleines Problemchen eines Werbe-Fuzzy?
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Es stehen viele Arbeitsplätze zur Disposition ob man diese Branche mag oder nicht spielt dabei keine Rolle.
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Vermutlich hat sich die junge Warmluft-Bläserin mit ihren KI-Agenten diese Kunden geholt.
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Was machen die Werber eigentlich?
Wenige von denen machen coole Texte, kombinieren manchmal Text und Bild resp. Text und Kurzvideo.
Die Meisten jedoch dieser Gilde erstellen für grosses Geld wenig Output. Also etwa soviel oder etwas weniger als ChatGPT oder andere AI’s können. Die Kosten derer sind dann deutlich über dem Tokenpreis der AI.
Also werden wohl Werber durch AI substituiert. Anderen Branchen geht es auch schon so: Jung-Juristen, Programmierer, uvam.
Die meiste Werbung bringt nix. Eventuell erkennen das jetzt die grossen Kunden. Und KI gibt den Rest dazu.
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Evidenz bitte?
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Bro, heute keinen Termin beim
Invaliden Eingliederungsberater oder ist es schon aussichtslos?
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Sie outen sich, dass sie keine Ahnung haben von Werbung, Branding, Kommunikation…
Oder denken Sie, dass Firmen einfach so zum Spass und ohne Resultat-Analyse Millionen von Franken dafür ausgeben?
You Dreamer you.
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Was Du nicht alles weisst, Du Genie.
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Wer GIG propagiert (da war doch mal was), darf sich nicht wundern, wenn die Kunden das dann auch so sehen und KI nutzen.
KI reduziert die Kosten nicht um 10%, sondern AUF 10%.
Ciao JVM.
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KI reduziert die ganze Gesellschaft, nicht vergessen wer diesen Dreck nutzen sollte, wird irgendwann selbst betroffen sein!
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@Geiz ist Geil
Der Slogan „Geiz ist geil“ (erfunden von der Agentur Jung von Matt) war eine der erfolgreichsten Werbekampagnen im deutschsprachigen Raum. Ab 2002 nutzte die Elektronikkette Saturn den Spruch, um sich in Preis- und Imagefragen auf Augenhöhe mit dem Konkurrenten MediaMarkt zu positionieren.
Die Kampagne traf den Nerv der Zeit (wirtschaftliche Flaute ab Anfang der 2000er) und wandelte den Makel des Sparens in ein cleveres Konsumverhalten um. Der Slogan wurde gesellschaftlich stark diskutiert. Unter anderem Kirchen und kleinere Einzelhändler kritisierten Preiskampf.
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Totengräber der Qualität.
Finales Resultat: Siehe 2026.
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Endlich bewegt sich was in diesem Markt.
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Es überlebt wer noch arbeiten kann, Dreck unter den Fingernägeln hat und allenfalls Bescheid weiss, was in der Natur geniessbar und bekömmlich ist!
Alle die nur ihr Papiergeld zählen und an Bildschirmen hocken, finden sich irgendwann sitzend an der Bordsteinkante wieder..
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Genau! Traditionelle Skills, Werkzeug das ohne Akku und Netzverbindung funktioniert, körperliche Stärke, Mut und Entschlossenheit. Das alles wird wichtiger sein als Bits und Bytes. Höchste Zeit, sich vorzubereiten, wenn noch nicht passiert!
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@Spiegelbild
Regelmässig in den Spiegel schauen muss nichts mit Eitelkeit zu tun haben. Es kann auch Tapferkeit sein!
Was meinen Sie mit Bordsteinkant?
Mein Lieblingstiere sind:
1. Zapfhahn
2. Bordsteinschwalbe
3. Mettigel
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@Nick
Keule, Hellebarde und wir nehmen Mut und Wahnsinn mit, die Finden die Spur des Mammuts. Lass uns jagen gehen?
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@Nick
Sie sprechen das Handwerkstum an?
Die Handwerker werden auf Bits&Bytes-Kunden treffen, die nicht mehr bezahlen können. Also wird auch dem Handwerker schnell mal der Geldhahn zugedreht (und nicht jeder hat einen eigenen Acker, den er bestellen kann, wenn es nichts mehr Essbares zu kaufen gibt).
Meine Vorsorge heisst übrigens Smith & Wesson. Da verschaffe ich mir auch auf einem fremden Acker Zugang.
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Bro, du hast doch nicht alle Tassen im Schrank.
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ja, nur noch mehr an die KI delegieren, und Menschen entlassen, kommt vielleicht doch nicht so gut raus …
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Es wird immer besser! KI vernichtet Arbeitsplätze!
Nicht nur im Werbe- Bereich! Damit gibt es noch mehr Arbeitslose!
Ein organisierter Wahnsinn!!
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Vielleicht haben sie recht, wer „Fuck Boring“ an die Wände pinseln muss ist eh gescheitert!
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@Victor Brunner
Nix verstehen?
„Fuck Boring“ (oft als „Fuck Boring Content“ oder „Fuck Boring Events“ genutzt) ist ein provokanter Slogan, der vor allem im modernen Marketing, im Employer Branding und in der Kreativszene verwendet wird.
Ablehnung von 08/15-Standards: Der Spruch ist ein Aufruf, sich von langweiligen, glattgebügelten und austauschbaren Inhalten, Webseiten oder Events zu verabschieden.
Mut zu Persönlichkeit: Es geht darum, Ecken, Kanten und Charakter zu zeigen. Marken und Unternehmen sollen ihre eigene, unverwechselbare Stimme finden, anstatt stumpf der Konkurrenz zu folgen.
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Was für Werbung wird uns heute präsentiert?
Die weissen Menschen nur am Rande, es müssen doch immer irgendwelche dunklerhäutigen abgebildet oder „integriert“ werden?!
Von Nike, Calida, Swissmilk (!)…Wo leben wir eigentlich und sind diese deren Hauptkunden, darf das mal gefragt werden?
Ansch.seien in Nigeria weisse Models in Werbung verboten..
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Treffend !!!
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Ich habe das swissmilk auch geschrieben.
Die Antwort von denen:
„Wir werden Ihre Kritik (an nur schwarzen in der Werbung) der entsprechenden Bundesstelle (!) melden.“
(sic!)
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@
Werbung, in der Menschen unterschiedlicher Hautfarben, Ethnien und kultureller Hintergründe abgebildet sind, nennt man diverse Werbung. Wenn es über diese Repräsentation hinaus darum geht, diskriminierungsfreie Bilder zu zeigen, spricht man von inklusiver Werbung oder diversitätssensibler Werbung.
Bezieht sich ganz allgemein auf die Vielfalt der gezeigten Menschen (z. B. unterschiedliche Hautfarben, Alter, Körperformen oder Behinderungen).
Beschreibt den Umstand, dass Bevölkerungsgruppen, die früher in der Werbung kaum oder nur einseitig vorkamen, nun sichtbar gemacht werden.
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@Tschugger
Zeigt exemplarisch, wem die „Bundesstelle“ gehorchen muss/von wem unterwandert ist.
a) WEF: Diversity, Equity and Inclusion (DEI)
https://www.weforum.org/publications/diversity-equity-and-inclusion-lighthouses-2025/
Trends and emerging practices in fostering diversity, equity and inclusion in organizations and economies worldwide (!).
b) UNO: Replacenent Migration / Population Decline Offset
https://digitallibrary.un.org/record/412547?v=pdf
Löst offiziell Problem Überalterung und Geburtenrückgang (ob auch mRNA-bedingter?) und daraus folgender Zusammenbruch der Sozialwerke.
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Bro, du hast doch nicht alle Tassen im Schrank!
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Für mich sind die Werbefatzkes unisono die überflüssigsten und überbezahltesten Figuren in der Wirtschaft.
Etwas anderes als Gruppenfotos produzieren wo immer einer aus Afrika die Schweizer Familie aufmischt, fällt denen seit Jahren nicht mehr ein. Die letzte Hoffnung ist KI welche diese Schrottproduktionen ein für alle mal aus der Welt schafft.
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Sehr treffend analysiert !!
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@Kreativ, das ich nicht lache
Der Schweizer Werbemarkt verzeichnete 2025 Netto-Werbeumsätze von 4,089 Milliarden Schweizer Franken. Dies entspricht einem leichten Rückgang von 1,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Während klassische Medien wie Print und Radio schrumpften, konnten vor allem Werbeartikel (+8,1 Prozent) und Aussenwerbung zulegen.
Video/ Werbung Jung von Matt: https://www.youtube.com/watch?v=gtfOeAGyuwg
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Auf einer Bankenplattform wie Inside Paradeplatz andere als überbezahlt zu bezeichnen – genau mein Humor.
Immerhin kennen die Werbefatzkes meistens den Unterschied zwischen das und dass.
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Werbebanker, den Punkt mit der Schreibweise haben Sie, das hatte ich vor Ärger über die Werbefatzkes nicht im Griff.
Die Werber merken nämlich nicht einmal wenn sie Stammkunden vergraulen. Ausser im Fall Migros, dort ist es garantiert gewollt.
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Dann wären ja gemäss Ihnen die, welche den Werbern die Aufträge geben bzw bezahlen, noch viel döfer, als die Werber selbst, oder? Und die Werber ja sehr smart, wenn sie mit nichts relevantes tun, so viel verdienen? Merksch öppis? Neid? Ignoranz? Mal uberlegä und schauen, ob Sie auch so smart sind selbst wie die Werber..
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Marketing ist generell überbewertet und so manche PR-Abteilungen in Firmen für die Füchse. Hier könnten Unternehmen horrende Summen einsparen. Als Beispiel: Tesla hat keinen einzigen FTE für Marketing. Die Zeit für diese Marketing-Hippsters ist nun vorbei.
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@M.Schenker
Das unkonventionelle Vorgehen bei Tesla ist legendär: Statt auf klassische Werbekampagnen zu setzen, nutzt das Unternehmen seinen charismatischen CEO als Galionsfigur. Diese „Null-Marketing-Strategie“ ist jedoch keine Magie. Sie ist riskant, macht die Marke extrem verletzlich und stößt an ihre Grenzen.
Tesla definiert sich stark über die polarisierende Persönlichkeit von Elon Musk. Wenn kontroverse Äußerungen in den sozialen Medien für Schlagzeilen sorgen, schadet das oft direkt dem Image und der Kundengewinnung der Marke.
Aus finanzieller Sicht Tesla an der Börse überbewertet.
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Marketing und PR sind zwei völlig verschiedene Paar Schuhe. Die harte Realität ist: Wer dich nicht kennt, kauft auch nichts von dir. Marketing baut Ruf und Vertrauen auf. Wer ernsthaft glaubt, man könne mit totaler Unbekanntheit und einem miserablen Ruf Geschäfte machen, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
p.s. Marketing ist nicht gleich Werbung.
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Da hat jemand mal wieder mehr Meinung als Ahnung. Tesla macht sehr wohl Marketing. Was sie nicht machen, ist klassische Werbung. Werbung ist nicht = Marketing. Hipster kommt übrigens von Hip. Hipster als Begriff benutzen die coolen Kids übrigens schon seit 2016 nicht mehr. Ok, Boomer.
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Früher war alles besser. Jedenfalls die Werbung.
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Echt jetzt? Die nervige Klementine mit Ariel war besser als das herzige rennende Huhn der Migros? Mein Vater drohte sich scheiden zu lassen, sollte Mamma jemals Ariel kaufen 🙂
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@Morlboro Girl
Ich erinnere mich an einen Werbespot für den damals neuen Sicherheitsgurt: bockender Mustang (Pferd) mit Reiter, der erst das Pferd zähmt, dann den Sicherheitsgurt löst und absteigt. Werbung witzig, klar und ohne Worte. Gibt es das noch?
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„Fuck Boring“, steht auch an Hauswänden in der Stadt. Wie herunter gekommen muss eine Agentur sein wenn solche Dumpfbacken-Slogans an die Wände pinselt! Agentur nur mit mit von permanent Pubertierenden besetzt. Kein Wunder brechen anspruchsvolle Kunden weg!
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ist wie Bär und Karrer: da haben alle mal gearbeitet.
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KI wird verboten werden wie Filesharing zu Kim Dotcoms Zeiten. Es gehen einfach zu viele Branchen kaputt durch KI, das bedroht schlussendlich auch die Staaten. Bei Filesharing waren es nur Musiker, Schauspieler, Filmstudios und Softwarehersteller. KI macht praktisch jede Branche kaputt. Es laufen schon grosse Demonstrationen in den USA gegen KI.
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Weil sie alle auf künstlich setzten und setzen statt auf natürliche Intelligenz, falls noch vorhanden?!
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Ich denke eher, dass man sich der überflüssigen Leute entledigen wird.
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ohä
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Hochmut kommt vor dem Fall
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Jetzt: Haha die Werbefritzen lupfts wegen KI, wie lustig, geschieht ihnen recht. 5 Minuten später: Oh nein, jetzt ist auch mein Job durch KI ersetzt worden, wie ungerecht, helft mir!
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Der angekündigten Flugschau 2026 in Altenrhein von Ende August droht der Crash, weil trotz angeheuerten Werbern und anderen selbsternannten „Spezialisten“ die wirklich grossen Sponsoren offensichtlich nicht anbeissen. Was früher talentierte Geschäftsleute mit Rieseneinsatz in Abend- und Nachtarbeit sehr erfolgreich schafften, scheitert heute kläglich. Man muss den Eindruck gewinnen, dass die Flugschau derart massiv reduziert werden muss, dass es ein Rohrkrepierer wird. Der erst kürzlich eingesetzte Not-OK-Präsident meldet sich beharrlich nicht mehr…
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Was wollen die dort fliegen lassen?Auf dem local Grümpi-Airport ? Lasst die SG Kids/Schulen Drachen basteln und macht eine Kids-OLMA auf dem Runaway Feld. Dann auch alle im Kreis laufen mit Nr. für den Flug-Show 🏆✌️
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Dort stehen viele Privatflieger/ Jets, vorallem von Deutschen.
Wie auf der Insel Lido vor Venedig wo ein Einheimischer erzählte, dass der dortige kl.Flughafen vorallem von einem Deutschen Hr.Hoffmann genutzt wird, der Morgens zur Arbeit fliegt, in die Schweiz?
Bei alldem, ist das Klima/ Umwelt plötzlich kein Thema..?
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Diese Untergangspropheten erinnern an Leute, die beim Start einer Boeing stehen und behaupten, sie wüssten besser, wie man fliegt obwohl sie nicht einmal einen Papierflieger geradeaus bekommen.
Die „Sponsorenanalyse“ ist so glaubwürdig wie ein Wetterbericht aus der Kaffeesatzleserei.
Wenn man nichts beiträgt, aber unbedingt negativ auffallen will, schreibt man genau solche Kommentare.
Das ist kein Faktencheck das ist Selbstentlarvung.
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Ja, bei der sog. 100-Jahr-Feier für das Flugfeld Altenrhein droht ein echter Crash. Angeblich verharre der Ticketvorverkauf auf einem bedenklich tiefen Niveau. Kein Wunder, dass die Sponsoren bei einem derart ausgedünnten Programm nicht aufspringen. Die Patrouille Suisse kann man viel besser auch von Ausserhalb anschauen – der Rest des Programms ist ein besseres „Sackgumpen“.
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Danke für die Info aus der Spatzenpresse. Wenn der Vorverkauf wirklich so tief ist wie deine Analyse, dann ist der Crash wohl programmiert. Immerhin konsequent: Wer mit Spatzenhirn argumentiert, landet zwangsläufig im Tiefflug.
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Das „Tagblatt“ schrieb vor einigen Tagen, dass die Flugschau Altenrhein 2026 in argen Finanznöten sei. Da muss sicher etwas faul dran sein.
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Wenn ein Anlass 10 000 Tickets verkauft, ist das Gegenteil von „faul“ der Fall. Aber klar wer unbedingt einen Skandal sehen will, findet ihn auch im Kaffeesatz.
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Die Flugshow in Altenrhein lassen wir uns im August nicht von ein paar notorisch frustrierten Neidern verderben. Wer es privat nicht erreicht und beruflich nicht geschafft hat, sucht seinen Lebensinhalt eben im Lastenvelo und der Grünabfuhr. Wir kommen mit 20 Personen und freuen uns auf die Patrouille Suisse während andere weiter darüber grübeln, warum ihr eigenes Leben nie über Bodeneffekt hinausgekommen ist.
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@Spiegelbild
Mal eigene Nase fassen – Warum – weil er es kann.
Bundesrat Ignazio Cassis nutzt häufig die Flugzeuge des Lufttransportdienstes des Bundes (LTDB). Flüge mit dem Regierungsjet, beispielsweise eine Reise von Bern nach Genf und weiter ins Tessin, kosten rund 11’000 Franken (durchgeführt mit einer Cessna 560XL). Wegen seiner regelmässigen Flüge in seinen Heimatkanton wird das Flugzeug in Medienberichten oft als «Taxi Ticino» bezeichnet.
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@Patrouille Suisse
Fazit: Die Patrouille Suisse ist ein Aushängeschild der Armee für Folklore, das den Steuerzahlenden pro Stunde 40’000 Franken kostet.
Der Betrieb der Patrouille Suisse verursacht direkte jährliche Zusatzkosten von ca. 160’000 bis 180’000 Franken. Da die Kunstflugstaffel den F-5 Tiger nutzt, fallen zusätzlich jedoch Gesamtkosten für den Betrieb dieser Jet-Flotte von rund 30 bis 40 Millionen Franken pro Jahr an.
Wegen hoher Kosten wird die Staffel Ende 2027 aufgelöst.
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Wenn man die Patrouille Suisse wegen angeblicher „40’000 Franken pro Stunde“ abschaffen will, dann kann man konsequenterweise auch gleich das Bundeshaus schliessen dort kostet jede Stunde politischer Folklore ein Vielfaches, und die fliegen nicht einmal präzise.
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Wenn man die Patrouille Suisse wegen angeblicher „40’000 Franken pro Stunde“ abschaffen will, dann kann man konsequenterweise auch gleich das Bundeshaus schliessen dort kostet jede Stunde politischer Folklore ein Vielfaches, und die fliegen nicht einmal präzise.
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Wenn jemand über „40’000 Franken pro Stunde Folklore“ jammert, aber selbst seit Jahren im sozialen Liegestuhl herumlümmelt, dann ist das ungefähr so glaubwürdig wie ein Fünfliber, der sich als Finanzexperte verkleidet.
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🎪🎭
Etwa die Hälft der Kunden sieht nach Cars&VW Family aus. Die Family war ganz schlecht beraten. Haben alle das Wichtigste verpennt & sind voll in der deadend street stecken geblieben. Also gibt’s diese Kunden bald nicht mehr und für die „Creatvie Production“ gibts mittlerweile Tool (hab sie & teste sie seit 3 Jahre. regelm. auf Herz, Nieren und Inhalts-Qualit. Schach matt – für die Branche. Wer da als Firma noch „Creative Content Creator Directores“ bezahlt: hat 0 Ahnung, was da alleine in den letzten paar Monaten alleine schon an Tools weiter entwickelt wurde. Crazy (gut/schnell/creativ)
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Jung von Matt, bei denen der Gemeindepräsident, der Gemeinde, die es heute nicht mehr gibt, rumdruckst und dann kommt heraus:
https://domleschger-zeitung.ch/obermutten-jung-von-matt-und-die-umstrittene-facebook-aktion-verheerende-bilanz/
https://domleschger-zeitung.ch/obermutten-geheimniskramerei-um-zahlen-warum/
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@Jung von Matt = Schaumschläger?
Die Werbeagentur Jung von Matt/Limmat inszenierte 2011 für das Bergdorf Obermutten (Graubünden) eine der erfolgreichsten Social-Media-Kampagnen der Schweiz.
Das Desaster folgte, als die Agentur öffentlich machte, dass der virale Erfolg nicht vom Bürgermeister stammte, sondern eine bezahlte Werbekampagne war. Viele Fans und Blogger fühlten sich getäuscht und reagierten enttäuscht, was zu einem heftigen Imageverlust in der Community führte.
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@Erfolgreichste Social-Media-Kampagne Schweiz.
Bei der weltbekannten Facebook-Kampagne für das Bergdorf Obermutten entstand für das Dorf kein Imageschaden, sondern ein Millionenerfolg.
Als die Agentur Jung von Matt/Limmat den Agentur-Coup aufdeckte, fingierte sie den Schaden geschickt ab, indem der enorme weltweite Werbewert und das daraus entstandene „Museum der Freundschaft“ als nachhaltiger Erfolg kommuniziert wurden.
Der damalige Bürgermeister Martin Wyss fungiert oft persönlich als Kurator und Wegweiser.
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wusste gar nicht, dass JvM überhaupt noch gibt.
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Als altgedienter, einst sehr grosser Auftraggeber der Werbebranche finde ich es recht entspannend, nunmehr die KI für mich arbeiten zu lassen. Die KI macht das nämlich viel professioneller in Windeseile quasi zum Nulltarif. Diese hochnäsig-herablassend dreinschauenden Werbefritzen kann ich mir nun ersparen…
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Sie werden mit dieser Einstellung niemandem mehr bei der Arbeit ins Gesicht schauen können, wenn das mit dem Dreck KI die Menschheit ersetzt!! Mal mit natürlicher Intelligenz versuchen?!
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Perfekt. Sie optimieren ihre KPI und reduzieren gleichzeitig den Aufwand
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@Eigentlich recht easy
KI wird niemals die natürliche Dummheit eines Menschen ersetzten.
Das ist eine treffende Beobachtung, denn während Künstliche Intelligenz (KI) komplexe Muster erkennt, bleibt menschliche Dummheit oft kreativ, unberechenbar und grenzenlos. KI arbeitet mit Logik, Daten und Wahrscheinlichkeiten, während uns der „gesunde Menschenverstand“ regelmäßig im Stich lässt.
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Am wichtigsten in Bezug auf Werbung fände ich Tools, die einem die ganze Werbepest vom Leib halten. Adblocker sind ein (kleiner) Anfang. Ich hoffe auf AI. Auch Smart Glasses, die Werbung on the fly eliminieren bevor man sie sieht oder hört, wären grossartig. Im Idealfall sehen dann die Auftraggeber ein, dass sie mit der ganzen Reklame Kunden verlieren, statt gewinnen. Wer mich zu sehr belästigt, kommt auf die Blacklist, wie ein bekannter „Grossverteiler“.
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Jean-Rémy, der grossprächtige Rotschopf, bekannt aus Nius auf Distanz
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Schön blöd,dass KI gerade die “ gut bezahkten“ Jobs,
wiw Prigrammierer, Anwälte, Buchhalter uvm.mit Leichtigkeit ersetzt, zeigt es doch, dass in Handwerks- und Pflegeberufen und vielen anderen unterbezahlten Jobs, mehr Grips und Menschlichkeit Grundbedingung und Voraussetzung ist, als so mancher Technokrat, Gewerkschafter und Politiker zugibt.
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Wenn alle anderen als die Handwerker arbeitslos werden, fallen Aufträge für Handwerker dahin. Dann lechzt auch er nach Moneten.
Meine Vorsorge, wenn es hart auf hart kommt, ist übrigens meine Smith & Wesson.
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Bro, du hast doch nicht alle Tassen im Schrank!
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Es gsb mal eine Zeit, da war Werbung die auf dem eigenen Computer aufpoppte, ein Hinweis auf Viren oder einen Hackerangriff?! Beide Zitate von Chnopfloch.
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Stellenabbau bei der Kreativagenturgruppe Jung von Matt am Zürcher Standort betrifft derzeit vor allem die Bereiche Kreation und Management. Nach Verlusten von Topkunden im Werbemarkt restrukturiert sich die Agentur, verkleinert die Geschäftsleitung und baut Kreative ab.
Die Geschäftsleitung der Jung von Matt Limmat wurde auf vier Köpfe (CEO Roman Hirsbrunner, Cyrill Hauser, Dennis Hofmann und Christian Kies) verkleinert.Stellenabbau: Infolge der Umstrukturierung trennte sich die Agenturgruppe bereits von mehreren Kadermitgliedern.
https://www.persoenlich.com/kategorie-werbung/agentur-trennt
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Google und Co. saugen kontinuierlich Werbevolumen auf dem Schweizer Markt ab. Wenn du selber etwas kreativ bist, kannst du heute sogar selber auf der Gratis Gemini App dein eigenes Drehbuch schreiben. Die App verwendet es dann, um dein eigenes Werbefilmchen herzustellen. Falls du darin selber die Hauptrolle spielen willst, genügt es das du auch ein Foto von dir hochlädst. Es ist wirklich einfach und macht richtig Spass.
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Künstliche Intelligenz revolutioniert die Werbebranche in der Schweiz rasant.
Große Agenturen und Unternehmen wie die SBB, Post oder Maestrani nutzen KI-generierte Bilder und Videos, um Kampagnen schneller und günstiger umzusetzen. Dies setzt klassische Kreative, Illustratoren und kleinere Selbstständige stark unter Druck, da Budgets sinken und traditionelle Produktionen zunehmend durch Maschinen ersetzt werden. Illustratoren und Texter gehören zu den Berufsgruppen, deren Tätigkeitsfelder stark gefährdet oder bereits abgelöst werden.
Sogar große Player der Branche durchleben Marktveränderun
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Es ist oft gut ersichtlich, welche Branchen wegen AI und Blockchain leiden werden oder sich ganz neu aufstellen müssen. Bei eine immer älter werdenen Bevölkerung, Massenzuwanderung in Europa und Renovations- und Dienstleistungsbedüfnissen ist es auch klar, welche Branchen ohne grosse Veränderung weiterhin sehr gut überleben werden.
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Wenn die KI-Ausgemusterten kein Geld mehr haben, dann darbt auch das Handwerkertum.
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Die coolen Tom, Dan, Joe, Mat, etc. heissen nun KI, IA oder AI.
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Who cares? Lidl sucht dringend Personal.
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„Die ECHTE KI-Revolution kommt erst NOCH!“
Neuromorphe Chips & Quantencomputer (Prof. Dr. Klaus Mainzer)
Professor Dr. Klaus Mainzer zählt zu den bedeutendsten deutschen Wissenschaftstheoretikern und gilt als Pionier der Komplexitätsforschung sowie Präsident der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste.
Im Interview erklärt er, wie Quantencomputing, Neuromorphic Computing und künstliche Intelligenz zusammen die nächste Generation der KI bestimmen werden.
https://www.youtube.com/watch?v=3GCiIlEISqs&t=43s
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@Prof. Mainzer: Die ECHTE KI-Revolution kommt erst
Gute gemeint mein Freund, aber der Prof. Mainzer ist ab ETH zu verstehen ;-).
Für IP Lesen ist das zu hoch: Quantencomputing, Neuromorphic Computing und künstliche Intelligenz zusammen die nächste Generation der KI bestimmen.
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Mittlerweile übernehmen immer mehr Corporate Influenzer, dank Social Media, die Arbeit. Celine Willers welche die People Branding Company in Deutschland aufgebaut hat, macht es vor und bildet diese sogar aus.
Klassische Werbung hat sich mit KI grundsätzlich verändert, doch auch hier braucht es weiterhin Profis die damit umgehen können.
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Jung von Matt und gerade ihr Gründer und Aushängeschild, Jean-Remy von Matt, sind massivst überschätzt in der Werbebranche. Diese Agentur kann man gut auf der Seite liegen lassen, bringt nur Kosten und Zeitverschwendung!
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Früher kamen die guten Werber von Kunstgewerbeschulen, Grafiker. Heute kommen sie von ZHdK, man betrachte die Dozentenliste alles Nobodys, oder anderen mittelmässigen Orten. Die sitzen dort ihre Semester ab und warten bis sie „kreativ“ sind. Nur warten sie vergebens, aber in den mittelmässigen Agenturen finden sie Platz!
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Vieles in der heutigen Werbewirtschaft ist teils schwer erduldete Nötigung und Vergewaltigung der Kunden, die den ganzen Wahnsinn indirekt über die Produkte finanzieren dürfen. Mündige Konsumenten sollten bei einzelnen Firmen und Produkten viel verantwortungsvoller reagieren und handeln.
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Viele Kommentare hier sind wirklich ein Armutszeugnis. Sich zu freuen, wenn es Unternehmen schlecht geht, Leute ihre Jobs verlieren. Aber klar, wenn Migros oder Pfister ihre Werbung günstiger im Ausland kreiert dann passiert das. Aber niemand soll bitte ins Ausland einkaufen fahren, weil ja sonst ja die Händler hier leiden. Wenn es allen immer schlechter geht, sind diese Hater auch bald an der Reihe. Denn überall wird eingespart. Ah und btw KI kann auch super Musik machen… ein Hoch auf die Mittelmässigkeit und keine Innovation mehr. Gut habe ich erlebt wo kreatives Schaffen einen Wert hatte.
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Da habe ich offenbar in ein Wespennest gestochen; trotz nun ganz weniger Sponsoren Finanzprobleme offensichtlich!
Der Beitrag lautete:
Der angekündigten Flugschau 2026 in Altenrhein von Ende August droht der Crash, weil trotz angeheuerten Werbern und anderen selbsternannten „Spezialisten“ die wirklich grossen Sponsoren offensichtlich nicht anbeissen. Was früher talentierte Geschäftsleute mit Rieseneinsatz in Abend- und Nachtarbeit sehr erfolgreich schafften, scheitert heute kläglich. Man muss den Eindruck gewinnen, dass die Flugschau derart massiv reduziert wird.
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@Werbefritzen OK Flugschau Altenrhein
Die Patrouille Suisse fliegt als Kunstflugstaffel der Schweizer Luftwaffe zu reinen Demonstrations- und Repräsentationszwecken. Das war einfach herzig über dem Bodensee. Die Piloten haben keine Kampferfahrung im echten Krieg, da die Staffel ausschließlich aus Angehörigen der Schweizer Armee besteht und die Schweiz in keine ausländischen Konflikte involviert war.
Also wie ein Karatekämpfer bei einer Show ohne echter Kampferfahrung auf Strasse oder echtem Krieg. Glück der Schweiz-Neutralität.
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„BMW, Adidas, Nivea, Audi, Mercedes, Procter&Gamble, Fifa, Nespresso, Bosch, Tinder, Coca-Cola, IWC, McDonald’s, Opel, Intersport.“
Sind nicht alle diese Namen gerade in bisschen am Kämpfen? Ich meine mit Ausnahme der Seifenhersteller und des Weltvereins?
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P&G hat ab 2017 unter Marc Pritchard 100 Mio. USD (später 200 Mio.) an ineffizienten Digitalbudgets gestrichen und umgeschichtet – ohne dass das Umsatzwachstum darunter litt. Parallel dazu wollte CEO David Taylor von 2016 bis 2021 insgesamt 2 Mrd. USD im Marketing einsparen.
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KI liest 10 Webseiten und setzt so einen Text auf, nach den Angaben im Prompt. Ergo sind neue Botschaften ein Plagiat aus andern Werbungen, evtl. innovativ veränfert auf Geiz bleibt geil, jedoch keine Bomben, die einschlagen.
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Werber und Politiker haben Vieles gemeinsam.
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Plauderis, Rosstüscher mit Cüpli und Schnee. Traurig.
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Der Werbemarkt steht meiner Meinung nach nicht erst seit KI unter Druck. Das läuft seit Computer, Internet und Datenbanken. KI ist nur das neuste Tool, das hinzukommt – und selbst noch keine echten Ideen und Konzepte entwickelt, sondern eher bestehende Muster rekombiniert.
Meine These: Unsere Wirtschaftsvielfalt wird immer kleiner und die Produktevielfalt nimmt ab. Grosse internationale Unternehmen bringen die Werbung aus dem Ausland mit. Wer sich jetzt über arbeitslose Werber freut, sollte lieber über die eigene Zukunft nachdenken.
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Das sehe ich zurzeit in Unternehmen, und keiner reagiert: HSG-Absolventen mit teuren Ausbildungen erstellen Canva-Kampagnen, basteln hübsche Präsentationen und suchen in den Tools nach der passenden Farbverlaufspalette. Das ist bestimmt günstiger und kreativer!
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Viele Jobs – dazu gehört der Werbemarkt – werden nun von KI ausgeführt. Die RAV‘s werden viel zu tun haben.
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Die Liste der pleite gegangenen Agenturen ist ellenlang. Da war vielfach eine Menge warme Luft und Schein-Kreativität.
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Die agenturen haben mehr verdient als alle journalisten zusammen, die ja jetzt auch niemand mehr braucht wegen KI.
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Werbung? Gähn… kann weg!
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Ich hasse die Werbebranche aus guten Gründen – aber wenn ich sehe, wie sich hier einige völlig ahnungslos und grossspurig aufspielen, wird mir Übel. Wer weder Erfahrung noch Weitblick und schon gar keinen Funken Geschmack mitbringt, den rettet auch das beste KI-Tool nicht vor der eigenen Inkompetenz.
Die gute Idee ist der einfachste Teil. Die wahre herausforderung ist es, sie dummen menschen begreiflich zu machen – und sie davon abzuhalten, alles zu ruinieren.
Aber hey, macht euch ruhig weiter lächerlich. Lasst euch von eurer KI einreden was für Kreativgenies in euch schlummern
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Die Namen, die da in der GL verbleiben, sind doch absolute Nonames. Haben die jemals was gerissen? Nur Bla Bla und heisse Luft und pseudo kreativ. Der Laden in Zürich hat seit Jahren hausgemachte Probleme, da kann auch ein JR nix für.
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Diese „Kreativen“ werden bestimmt sehr kreativ einen neuen Job finden. Ihre Kreativität läuft ja schon aus den Ohren. RAV = Fucking Boring. Voll kreativ.
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Der aktueller CEO wird wieder, wie einst von 15 Jahren in Bern, eine Tournee der Büros machen können und die gerade gefeuerte Mitarbeiter fragen was sie vorhaben („Weiss nicht… ARBEIT SUCHEN?!?“). Er wird dann alle aufmuntern mit der Ankundigung das er jetzt Mal für ein Paar Monaten auf eine Weltreise geht.So nett.
Und auch jetzt weiss keiner genau was René’s Aufgaben überaupt sind.
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Rene würde eine kreative Idee nicht mal erkennen, wenn man ihm mit dem Finger draufzeigen würde. Aber im Kultivieren von tosischem Umfeld und einer überalteten Bro-Kultur ist er top.
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Und Ford holt sich seine Mitarbeiter zurück weil das mit der KI nicht so läuft wie gedacht.
Nicht mehr lange und die wirklich kreativen Menschen dürfen sich ihre Jobs aussuchen.
Die Zeit für studierte Diplomjäger läuft ab.