Die Zurich ist die Super-Assekuranz-Firma des helvetischen Finanzlandes. Ihr Global-Chef Mario Greco hat aus dem einstigen Krisenhaus ein weltweites Power-Unternehmen geformt.
Doch jetzt wäre Greco reif für die Rente. Nur will das der Italiener mit dem grossen Ego nicht wahrhaben.
Das hat Folgen. Der beste Mann im Stall der Schweizer Zurich ist soeben abgesprungen. Er heisst Sebastian Schütz, leitete den Bereich „Customer and Distribution“ bei der Länder-Gesellschaft.
Schütz spring zur Sompo.
Sompo? So heisst ein grosser japanischer Versicherungskonzern.
Der Zurich-Topshot wird neuer CEO der Sompo Schweiz, wo er den Bisherigen ablöst. Einen Herrn namens Christoph Müller.
Der war erst vor zwei Jahren zuoberst bei der Sompo angekommen und hätte noch lange bleiben sollen, wenn es nach dem Dienstalter geht.
Um seinen abrupten Abgang ranken sich entsprechend Gerüchte.
Es soll intern etwas vorgefallen sein. „Bis Japaner einen Topshot eiskalt abservieren, braucht es viel“, sagt eine Quelle.
Der Abgang von Schütz schmerzt die Zurich Schweiz. „Alle schätzten ihn“, so ein Insider.
Schütz hätte das Zeug zum neuen CEO der Zurich Schweiz mit Sitz in Glattbrugg im Norden der Zwingli-Stadt gehabt.
Dort regierte vor ihm der bekannte Juan Beer. Beer war auch nach vielen Jahren als Sheriff der Schweizer Einheit beliebt bei der Truppe.
Er galt als Favorit für die Greco-Nachfrage am Konzernsitz am Mythenquai.
Vor ein paar Monaten war er dann so überraschend History wie jetzt der Müller bei der Sompo – auch vom Erdboden verschluckt. Big Boss Greco hatte zugeschlagen.
Beer war in seiner Funktion als CEO Schweiz der Zurich auch im VR der mit der Zurich eng verbundenen Vita Lebensversicherung gesessen.
Bei der Vita trug er als Topshot der Zurich die entscheidende Verantwortung für die Leben-Policen.
Inzwischen hat die Finma das Kommando bei der Vita an sich gerissen. Die ganze Zurich Schweiz darf bis auf weiteres keine neuen Leben-Policen mehr abschliessen.
Über die Gründe rätselt die Schweizer Assekuranz-Branche. Die Zurich selber schweigt stoisch.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ist der Topshot nun gejumpt, gesprungen oder gegumpt?
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Diese Stars müssen immer übertreiben. Statt einfach in eine andere Firma zu gehen, jumpen sie rüber.
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Wenn er nur ein Star und kein Crack und nur top ist, kann er nicht so gut sein.
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Vor allem Top Stars nehmen Crack. Gut ist das nicht.
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Bald Jumpen die Banker aus dem Büro-Fenster. Blauer Brief incomming.
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Super Mario hat bei der Zürich noch immer alles unter Kontrolle.
Ein Sprung in die Zukunft der Versicherungsbranche.
Old Zürich gegen New Japan. Asien boomt in dem Bereich.
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Da kann etwas nicht stimmen. CEO von Zurich und CEO von Sompo Schweiz sind Positionen in völlig unterschiedlichen Ligen. Irgendetwas an dieser Geschichte erscheint nicht plausibel.