Mario Greco gibt immer grössere Rätsel auf. Der allmächtige CEO der Zurich Insurance hat die Aufsicht Finma im Haus.
Die nimmt die Preise der Lebenspolicen von Grecos Zurich unter die Lupe, die mit der Vita zusammenhängen, eine traditionelle Partnerin für Sammelstiftungen.
Heute früh legte die Zurich ihren Halbjahresbericht vor. Wer dachte, dort stünde Erhellendes zum Finma-Enforcement, sieht sich getäuscht.
Null Informationen zum Fall, nichts zu den Hintergründen.
Dabei handelt es sich um einen groben Fall. Die Zurich hat Vita-Angebote unterpreisig verkauft. Sie wollte damit der Konkurrenz Marktanteil abluchsen.
Was sie sich langfristig davon versprach, bleibt ihr Geheimnis. Sie lud sich Risiken auf, die in der Zukunft nach hinten losgehen können.
Die Frage lautet also: Wer profitierte von diesem eigenartigen Vorgehen?

In der Zurich Schweiz, wo die Strategie umgesetzt wurde, rollten die Köpfe. Der Langzeit-Chef und Greco-Nachfolge-Kandidat Juan Beer musste über Nacht das Büro räumen – nach 35 Jahren.
Einer, der bisher unter dem Radar geblieben ist, ist Sandro Meyer. Es handelt sich um den einflussreichen Leben-Chef der Zurich Schweiz.
Meyer ist schon ein paar Monate vor Beer ausgeschieden – offiziell ging er in Frührente.
Er muss das Vorgehen, das jetzt die Finma mit einer grossen Untersuchung auf den Plan gerufen hat, verabschiedet haben.
Die Zurich-Medienstelle reagierte nicht auf im Vorfeld des heutigen Halbjahresberichts eingereichte Fragen.

Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn das Eingreifen nicht so schlimm wäre, wenn der Karren noch laufen würde, hätten sie es kommuniziert.
Wenn sie aber bewusst nichts sagen obwohl es jeder weiss?
Wie scharf? Pfefferscharf? Ne, dann hab ich keine Bedenken.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was sollte denn da im Bericht auch stehen. Das Kollektiv-Geschäft ist ja nur ein winzig kleiner Teil der Zurich, das grosse Geschäft ist die Sachversicherung. Warum denn diese Panikmache Lukas? Weil Du das Thema verpasst hast und andere früher und genauer darüber berichtet haben? Armselig…
Ich bin langjährige und sehr zufriedene Kundin der Zurich und werde es bleiben, ich habe in diese Firma grosses Vertrauen und wenn sie wirklich ein Problem haben, werden sie es lösen!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Du triefst ja vor Ahnung.
Natürlich muss etwas im Bericht stehen. Auch wenn es nur ein Hinweis auf ein laufendes Verfahren ist.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Schuld an der ganzen Sache hat eigentlich Greco selbst. Als ehemaliger Makies verlangt er von seinen Marktverantwortlichen unerfüllbare Steigerungen des Umsatzes, Neugeschäft „zum Teufel komm raus“. Um die Ziele zu erreichen wird eben hin und wieder geschummelt. War auch beim damaligen Hüppi der Fall.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Voll ins Schwarze getroffen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
am schluss zählt das resultat.
ist überall so.
auch zuhause.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Weg dazu ist ebenso wichtig. Immer nach dem Motto: If you think conpliance is expensive, try non-compliance. viel glück!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Logo hält Greco und co die Füsse still. Die warten jetzt logischerweise darauf was rauskommt und werden dan jenach dem darauf Reagieren.
Man will ja auch den Aktienkurs nicht schon im Vorfeld strapazieren. Wir Wissen alle wie Nachrichten diesbezüglich den Kurs beeinflussen können.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Supermario wird‘s schon richten 😂😂
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Und der treue Mitarbeiter darf jedes Jahr mehr Compliance-Onlinekurse absolvieren. Währenddessen oben geschummelt und beschissen wird. Soviel dazu.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer war den da hungrig nach dem frischem Geld der neuen Kunden? Die Zürich oder die Vita? Die geheimen Rabatte finanzierten über Jahre die Versicherten und Rentner der Vita. Kaum nachzurechnen was ihnen verloren ging. Kluge Köpfe bei Finma werden’s richten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nichts da Rabatte, denn jedes Vorsorgegefäss hat nicht die gleiche Risikostruktur und wird entsprechend (versicherungsmathematisch) tarifiert. Warum soll die FFINMA hier Tarife vorschreiben? Bei den Verwaltungsgebühren liegen die Unterschiede und da muss die Aufsicht hinschauen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Erstens: seit wann bestimmt die FINMA die Risikotarife in der Lebensversicherung, bzw. der Vorsorgestiftungen, Sammelstiftungen etc.? Die FINMA, nach dem Totalversagen im Fall CS, will sich nun an der kerngesunden Versicherungsbranche, natürlich beim Flagschiff Zurich, das Image aufpolieren. Zu durchsichtig dieses Manöver und viel Lärm um eigentlich nichts.