Die halbe Schweiz benutzt Seppmail, bekannt ist das allerdings nicht.
Das Unternehmen wurde einst in der Schweiz gegründet und hat heute in Neuenhof (AG) eine Niederlassung.
Seit 20 Jahren ist Seppmail führend in der Lösung für sicheren E-Mail-Verkehr, E-Mail-Verschlüsselung und digitale Signaturen.
Kunden sind fast alle: Banken, Firmen, Spitäler, Gemeinden.
Ein ETH-Student und das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) wiesen kürzlich auf kritische Sicherheitslücken hin, die E-Mail-Fälschungen und Account-Übernahmen ermöglichten.

Der Podcast „Datenschutz Plaudereien“ hat diese Woche auf das Problem hingewiesen. Zitat: „Totalschaden, mein Beileid für alle Kunden, die von sicheren E-Mails ausgehen.“
Ein Angreifer, so die Befürchtung, kann ohne Anmeldung lokale Dateien auf dem Server auslesen oder löschen.
Betroffen wären unter anderem die Unternehmen Swiss Life, Graubündner Kantonalbank, Raiffeisen, das Zürcher Universitätsspital, Helvetia-Baloise.
Sie und noch viele andere nutzen die „100 Prozent sichere Kommunikation“.
Der soeben ernannte CEO Marcus Zeidler sagte: „Seppmail steht auch zukünftig für eine sichere digitale Kommunikation.“
Bei den Unternehmen hingegen herrscht Alarm. Helvetia-Baloise schreibt: „Wir sind uns der Berichte über mögliche Sicherheitslücken bewusst und nehmen diese sehr ernst.“
„Unsere IT-Experten prüfen derzeit die Situation umfassend, um sicherzustellen, dass unsere Systeme weiterhin den höchsten Sicherheitsstandards entsprechen.“
Die Firmen versuchen den Ball flach zu halten, nicht immer gelingt dies.
Die Bankenlobby Swissbanking antwortet zum Beispiel, dass Seppmail die Schwachstellen aufgenommen habe.
Der „überwiegende Teil“ sei inzwischen behoben.
Die Raiffeisen steht ebenfalls in Kontakt mit dem Anbieter. Viel los in Neuenhof.
Auch die Hirslanden-Gruppe ging in den Maschinenraum: „Wir beobachten die Situation und stehen im Austausch (…).“
„Darüber hinaus überwachen wir unsere Systeme laufend gemeinsam mit spezialisierten Cybersecurity-Partnern und setzen bei Bedarf zeitnah zusätzliche technische sowie organisatorische Schutz- und Mitigationsmassnahmen um.“
So tönt es momentan querbeet bei den befragten Schweizer Firmen: Hochdruck wegen möglicher Sicherheitslücken.
Seppmail schreibt, dass man den „qualitativ hervorragenden“ Bericht der ETH kenne. Man habe nach der Lektüre „einige weitere Schwachstellen entdeckt“ und behoben.
Die Kunden seien informiert und auf die Dringlichkeit von Updates hingewiesen worden. „Uns sind keine Fälle von erfolgreichen Angriffen auf Kundensysteme bekannt.“
Gar nicht happy ist man mit den Podcast-Leuten, die das Thema bekannt gemacht haben.
Man sei mit ihnen in Kontakt und werde „wahrscheinlich morgen in (ihrem) Podcast zu den aufgeworfenen Punkten Stellung beziehen“.
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mit seinen innersten Werten sollte man echt vorsichtiger umgehen.
Das naive Schweizerli mag das nicht glauben wollen!
Selbst IP und der Frenkel stehen nun vor dem Ruin.
Grüße, Erich Mielke
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Jeder Sepp liest meine Mail?
Mir egal, ich verwende E-Mail.
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Swisschcom isch sischer…. I hope so….
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Seppmail, was für ein dämlicher Name.
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Wer sicher übertragen will macht das mit WhatsSepp.
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Ich empfehle Rauchzeichen oder Brieftauben.
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Die Firma hat ihre Kunden offensichtlich verSEPPlet und ihnen eine Sicherheit vorgegaukelt, die sie nicht anbieten kann.
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Fachkräftemangel: unter 80’000 die pro Jahr einwandern, sollte man doch noch wenigstens eine Fachkraft finden.
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Ja wenn schon Studenten so was merken, dann sind fremde Staaten schon lange Informiert. Die Firmen aber sollten aber auch schon lange Massnahmen getroffen haben oder sind 50000 Fr im Monat zuviel für die Sicherheit?
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Schwiizzerland! Da scheint alles überbewertet zu sein.
Die Fallhöhe muss wohl unbegrenzt hoch sein … Ich denke, ich gehe besser wieder zurück zu Grossvaterszeiten.
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Früher sagte man an der ETH, sofern ein ETH-System nicht von den Studenten gehackt werden könne, so könne es als sicher gelten…
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Comme la Suisse accumule un certain retard en matière de sécurité numérique dans la cyber-criminalité (et la cyber-guerre) ça laisse songeur. Sans doute que l’option du coût d’opportunité procurée par les débouchés propre à l’IA et les crypto-actifs lui ont apparu plus juteux. Comme tant de puissances économiques cupides et irrationnelles. Encore un déséquilibre pathologique entre bénéfice/risque?
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Ich verweise auch hier auf Betteridges Gesetz der Überschriften“
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nein! – es war die GANZE Schweiz!
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Ich kann gar nicht gehackt werden weil es auf meiner Brunseralm kein Internet gibt.
Strom bekomme ich nur tagsüber von meiner Photovoltaikanlage auf dem Dach.
Mein Gold ist gut versteckt. Das werdet ihr nie finden, ihr Versager vom Tal!
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Mensch Zensi,
Dich gibt’s ja auch noch!
Und nicht mal mehr von IP zensiert?
Aber so wie ich Zensi kenne, hat sie sich von echten Wesen hacken lassen!
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Echt? Und wie hast diesen Text verfasst? Etwa mit dem Aluhut auf deinem Kopf?
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Wusste ich gar nicht dass es auf der Bumsalp kein Internet gibt.
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wenn oben schon so viele Nulpen am Schaffen sind,
dann kann es unten aber auch nicht viel besser sein!
Eure Teppichetage!
SwissQuality at it’s best.
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Klar waren die nicht happy mit den Podcast-Leuten die das öffentlich gemacht haben. Das war sicher nicht erwünscht. Vor allem wegen der Kunden und
Institutionen die es betrifft.
Am liebsten hätten sie das sicher unter den Teppich gekehrt und im dunklen etwas herumgewurstelt. Schlussendlich auf Kosten der Kunden und deren Kunden. Es ist wirklich ein Armutszeugnis für eine solche Firma, das ein
Informatik Student der ETH auf solche Sicherheitslücken im System ihrer Software hinweisen muss. Und das obwohl man eigentlich sogenannte Experten dafür hätte um sowas festzustellen. Dumm gelaufen Jungs!
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Früher sagte man an der ETH, sofern ein ETH-System nicht von den Studenten gehackt werden könne, so könne es als sicher gelten…
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Ich habe mich im Darknet rumgehört und dort kennt SEPPmail keine Sau.
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Security by Obscurity (Sicherheit durch Geheimhaltung von Systemdetails, solange es niemand kennt/braucht).
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Bei Beni Frenkel klicke ich weiter, das bringt nur Aerger in die Stube.
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Ich habe auch noch nie davon gehört und mich kurz eingelesen. Als jemand der lange im IT-Security Bereich tätig war, würde ich diese Technologie nicht mit mal mit einer 10 Meter langen Stange berühren wollen.
Sie hat konzeptionell schon mehrere Schwachstellen, die einem stutzig machen.
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Huii, und nächstes Jahr kommen die ersten Quantencomputer auf den Markt die dann alles hacken können was keine 512 Bit Verschlüsselung hat. Da können sich die IT Leute schon mal warm anziehen. 😉
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Auch die Verschlüsselungstechnologie wird sich weiterentwickeln.
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Da ist viel durcheinander, ehrlich gesagt.
Quantencomputer 2027 “auf dem Markt”: IBM hat Roadmaps bis ~200 logische Qubits Ende der Dekade. Für RSA-2048 zu brechen braucht’s nach aktuellen Schätzungen ~20 Millionen physische Qubits. Heutige Maschinen liegen im niedrigen vierstelligen Bereich – und das sind physische, nicht logische.
512 Bit: Shors Algorithmus bricht asymmetrische Verfahren (RSA, ECC) – egal ob 256, 512 oder 4096 Bit, der Quanten-Speedup ist exponentiell. Symmetrische Verfahren (AES) verlieren durch Grover 50%. AES256 hat noch 128bit und das ist mehr als quantensicher
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VerSEPPelt werden wir steuerzahlenden Bürger doch schon täglich.
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Irgend wann bucht die KI das Bankkonto leer.
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Frenkle „Journalist:-) “ extra in Anführungszeichen und Schlussfphrungszrichen (früher bei nzSund Vriefnarkgeb) Warum haben sie Arnst? Vir Feheimdiensten? Herr René Zeyer Betreiber von http://www.zackbum.ch eine Seite (Kuba, liechtenstein Raieffeisen Tagi.. früher mal rechtsv jetzt links schade) Maestro hat null (0) Angst und sie Herr Frenkle?
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Beipackzettel lesen, Hansli!
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Gemäss cve.org sind dieses Jahr bereits 29 Schwachstellen zu Seppmail publiziert worden, 5 davon mit Severity CRITICAL, davon eine mit dem max. Score 10.0. Das war allerdings vor über 2 Monaten. Weshalb sollte also erst jetzt in der ganzen Schweiz Panik ausbrechen?
Aber es sollte der Firma Seppmail (und ihren Kunden) schon zu denken geben, dass sie diese Schwachstellen nicht selber entdeckt haben. Für eine Firma in der Sicherheitsbranche ist das… problematisch.
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Das ist ebenso, wenn man meint, es sei alles sicher, nur weil es so angepriesen wird.
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SEPP-Mail …. oder Nomen est omen 😉
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Seppmail – der Name alleine hätte einen warnen können.
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Sicherheitsproblem? Marketing-Abteilung, bitte regle das für uns!
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Vertrauen ist die Basis jeder Beziehung. Und dann hört man nur Floskeln, in der Art ‚haben alles im Griff‘, ‚Probleme sind bekannt‘, ‚wir arbeiten an einer Lösung‘, usw.
Dabei scheint es sich hier um eine ganze Anzahl von Schwachstellen zu handeln, welche keinem dieser Cybersecurity-„Experten“ aufgefallen ist, bevor sie ein Student(!) darauf hingewiesen hat – und dann habe man gleich noch ein paar gefunden.
Über die Interne von Seppmail möchte ich nichts sagen, aber die öffentliche Kommunikation ist stümperhaft und wenig vertrauenerweckend.
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Solange ihr Windows benutzt, ist Sicherheit ohnehin reine Narren-Propaganda.
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Alles wird gut.
Q und seine Jungs helfen Seppmail beim Reparieren.
M, was mein Chef ist, hat die Doppelnull-Abteilung angewiesen, sich um den ETH-Hacker und die Podcaster zu kümmern.
Wir haben die Lage im Griff, so wie immer.
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Aber auf die Alternative „verschlüsseln“ via Microschrott-Outlook vertrauen, das ist völlig unproblematisch. Gälled Sie! 😉
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Wo bitte ist die mit Milliarden finanzierte ETHZ, wenn es darum geht, das Ganze auch zu schützen ?!?
Die nutzlose Dame, welche seit Jahren mit ihrem Team den Auftrag hätte ,das ETHZ Wissen der Hunderten von Professoren mit der Wirtschaft zu verzahnen und dadurch Schweizer Firmen proaktiv zu helfen,wärmt ihren Stuhl und bringt fast Nix auf den Boden ausser warme Luft.
Unnötig zu erwähnen, dass sie zuvor auch als CEO einer bekannten Schweizer Telecomfirma versagte und auch bei der SBB Leitung wenig zustande brachte.
Glaubt die Schweiz wirklich, dass wir so den täglichen Cyberwar gewinnen?
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darf man den namen der ehrenwerten dame erfahren?
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Kleiner Tipp: ich würde mal schauen, wer gegen die aktuelle Migrospräsidentin bei deren erster Wahl unterlegen ist…..
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Also wenn man schon sichere Mail-Accounts haben will, dann nimmt man das Deutsche Tuta.com, welches selbst um einiges besser ist, als die Schweizer Lösung Protonmail. Vom Sepp habe ich noch nie etwas gehört. Folglich kann es nicht wirklich etwas schlaues sein, was man nun offenbar jetzt auch sieht.
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Bekannt ist Seppmail nicht, aber die halbe Schweiz verwendet es. Also müssen es in der Schweiz eigentlich 4.5 Millionen Leute kennen?
Ich kenne es jedenfalls nicht.
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UBS ist auf der sicheren Seite sie verwenden Microsoft Outlook (für Mails und Kalender). Nur die AI Add-ons werden in der Cloud durchgeführt.
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Tatsache ist, digitale Daten sind nie zu 100% „sicher“ – auch nicht wenn verschlüsselt und tief im Gotthard eingegraben. Das heisst natürlich nicht, dass man Panik schieben muss wie bei Corona, aber man muss sich des Risikos von Verlust und Diebstahl von digitalisierten Daten schon bewusst sein.
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Keine Zeit für solch ein Mist, die Firmen müssen sparen. Sparen tut man bei der IT, somit ist es nicht interessant –>Ironie Off
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The latest „innovation“ (AI) will only accelerate the destruction of labor by capital, with the blessing of corrupt governments practicing crony capitalism. Schumpeterian „creative destruction“ (2.0) is nothing like the „creative destruction“ (1.0 – „mechanization“) of our era of limitless abundance of unproductive capital, resulting in an ocean of debt (money/debt). Terminal phase. The increase in inequality (unsustainable incomes) will be the death knell for the middle and working classes (and for entire countries) if governments do not come to their senses.
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Leck, da bin ich aber sowas von happy, dass uns Schweizer Bürgern sowas bei der e-ID niemals passieren könnte…!!!
Denn wie wir wissen, sind staatliche IT-Projekte -wie ja auch von unseren absolut unfehlbaren und über jegliche Zweifel erhabenen Bundesrats-Koryphäen bestätigt!- absolut sicher, unhäckbar und für jeden Geheimdienst eine völlig unlösbare Aufgabe. Siehe Insieme o.ä.
Somit können die Schlafschafe beruhigt weiter dösen. Bis der Hanta-Shot, evtl sogar wieder mit Bratwurst, kommt…
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Wer sagt, dass hier Nachlässigkeit oder Stümperhaftigkeit im Spiel sein muss?
Die Crypto AG in Steinhausen (ZG) verkaufte an ihre besten Kunden arglistig kompromittierte Verschlüsselungsgeräte, bei welchen der BND und die CIA mitlesen konnten. Dabei hat diese gemeimdienstlich kontrollierte Firma den schweizerischen Ruf und das Vertrauen als verlässlicher und neutraler Geschäftspartner krass missbraucht und rücksichtslos beschädigt.
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Seppmail – das Crans-Montana der Schweizer Informationssicherheit?
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Wie inkompetent muss man sein um für eine gratis Standardfunktion von Mailprogrammen zu bezahlen? Aber HIN verkauft das ja in der Gesundheitsbranche auch – sichere E-Mail. Lustig … könnte man auch mit GPG oder Smime machen, aber dann wäre es ja gratis.
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Die Kommentare hier sind mal wieder ein schönes Beispiel von Echauffierungskultur. Keiner hat auch nur ansatzweise Ahnung wovon er redet aber dennoch redet man. Vielleicht sollte man sich vorher mal ein wenig informieren bevor man den Mund aufmacht.
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Sourcecode an Anthropic schicken und Claude wird das Problem lösen …
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InfoGuard hat noch mehr Schwachstellen veröffentlicht:
https://labs.infoguard.ch/posts/seppmail_secure_e-mail_gateway_rce_vulnerabilities_cve-2026-2743_cve-2026-7864_cve-2026-44127_cve-2026-44128/
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Nirgends so leicht wie in der
Schweiz IT zu Haken.Moechte
nicht wissen wie viele Firmen
schon Geld bezahlt haben.Aber
da herrscht Stillschweigen
hört und liest man nichts.Aber
die richtigen grossen Blackout
kommen noch !!