Bargeld soll ewig bleiben. Das wollen Alte und Traditionsbewusste.
Die Jungen kümmerts wenig. Sie haben Twint und Revolut.
Die Banken schauen derweil auf die Kosten. Bancomaten sind teuer – wegen der Logistik.
Und dem Verbrechen. Räuber agieren immer dreister, sprengen die Geldtresore in die Luft.
Jetzt reagiert die Migros Bank. Sie hat an ihrem Zürcher Stockerstrasse-Bleicherweg-Standort über Nacht den Bancomaten demontiert.
Umfrage
Bargeld braucht
Gleiches geschah in Erlenbach, dem edelsten der sagenumwobenen Goldküsten-Orten, wo verschwiegene Erfolgreiche und Vermögende die Ruhe geniessen.
Von einem generellen Ende des Bancomaten will die Dutti-Bank nichts wissen. Eine Sprecherin meinte gestern:
„Die Migros Bank legt grossen Wert auf die Bargeldversorgung und bietet mit über 1700 Standorten eines der dichtesten Netze für gebührenfreien Bargeldbezug in der Schweiz (an Bancomaten sowie an den Kassen der Geschäfte der Migros-Gruppe).“
Und weiter: „Trotz punktueller Anpassungen bleibt die Zahl der Bancomaten der Migros Gruppe insgesamt stabil. Zudem wird das Netz durch die geplante Eröffnung neuer Migros- sowie Denner-Filialen weiter ausgebaut.“
Die ZKB sorgte kürzlich für Headlines. „Der letzte ZKB-Bancomat in Erlenbach verschwindet„, meldete das Finanzmedium Tippinpoint.
Die Staatsbank meinte, man soll in die Nachbargemeinden fahren, dort habe es genug Geldautomaten.
Offiziell halten die Banken an den Bancomaten fest. Ob das mehr als ein Lippenbekenntnis ist? Die geliebten Nötli sterben wohl einen sanften Tod – daran ändert die nächste Notenbank-Serie wenig.
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Beim elektronischen Bezahlen verdienen die Finanzdienstleister bei jeder Transaktion Geld und der Staat hat den Gläsernen Bürger, dessen Konto er jeder Zeit einfrieren kann.
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Finanzsystem der Banker und Zentralbanker ungspitzt unter den Boden gestampft wird.
Für Zahlungen sollte deshalb nur noch Gold und Silber akzeptiert werden, denn mit den verzinsten Kreditwährungen der Banker
wird nur systematisch Insolvenzverschleppung betrieben, bis dann endgültig wegen Überschuldung der finale Kollaps erfolgt.
Währungsreformen dürfen wir deshalb zukünftig gar nicht mehr zulassen, denn sonst wiederholt sich die Betrügerei des Bankenkartells mit inflationären Schuldenwährungen und Schuldzinserpressung nur von Neuem.
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Die UBS hat sogar den Bankomat am Paradeplatz demontiert.
Man sollte das Bargeld nicht ganz abschaffen. In der „Halbwelt“ ist es nötig um die Geldflüsse zu verschleiern.
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Die UBS hat vieles am Paradeplatz abgeschafft: Arbeitsplätze, Finanzplatz, Schweizer Stolz. Das Bancomat ist das kleinste Übel. Was könnte sie sonst noch abschaffen?
Abgeschafft: Den Loomit haben sie nach Thailaaaand ausgeschafft.
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Was passiert, wenn der Strom ausfällt für ein paar Stunden oder gar Tage ?
Das ist kürzlich in Spanien und Portugal passiert ?
Viele sagen das Bargeld unbedingt beibehalten werden soll. Aber sie verwenden es nicht mehr.
Es wäre dringend notwendig, dass man wieder mehr Bargeld braucht, anderenfalls wird es abgeschafft.
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Funktionieren Bancomaten und Kassen neuerdings ohne Strom?
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@Downvoters: Darf ich davon ausgehen, dass ihr wirklich glaubt, dass Bancomaten und Kassen ohne Strom funktionieren?
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So viel Bargeld daheim haben, daß man auch für ein paar Tage keinen Bankomaten braucht.
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@einfach Gestrickter: Wenn „ein paar Tage“ der Strom ausfällt, gibt es längst nichts mehr zu kaufen. Besser Grundnahrungsmittel zu Hause bunkern als Bargeld.
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Stromlos, wo auf der Welt ist der Strom über Tage ausgefallen, nicht mal in Afrika gibts das. Bitte keine armseligen Fake-Übertreibungen.
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Ich zahle immer mit Bargeld. Aus Prinzip. Auch bei Stromausfall, Systemausfällen, Akku leer, egal was. Ich bekomme mein Rindsfilet oder meinen Rioja.
Ich werde niemals ein Sklave sein, dem man mit 2 Mausklicks das Leben zerstören kann. Und genau das wird kommen, wenn das Bargeld weg ist. Ich arbeite in diesem Bereich und weiss ganz genau, was da kommen wird.
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@Georg: Du arbeitest beim Deep State an der totalen Kontrolle der Bürger? Erzähl mal…
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Verstehe nicht wieso Restaurants kein Bargeld wollen. Man hat immer aufgerundet, so gibt man halt kein Trinkgeld.
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nimmt mich Wunder wie du dein Bargeld ohne Strom von der Bank oder Geldautomaten holst. Oder hast du sie in die Matratze eingenäht. Und ohne Strom wirst du bald kein Rindfilet oder Rioja vorfinden. Wir sind abhängig von Strom und Computer mit oder ohne Bargeld. Und vorallem gehst du zu Fuss (Zapfsäulen brauchen auch Strom)
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@Abgeschaft: Unglaublich aber wahr: Man kann beim elektronisch Bezahlen einen aufgerundeten Betrag nennen, der dann ins Gerät getippt wird. Oder es gibt Geräte, bei denen der Kunde selber tippen kann: 5%, 10% oder freier Betrag.
Con Rindsfilet y Vino se anda el Camino.
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Kann ich zu 100% beipflichte!
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Bei System oder Stromausfällen laufen auch die Bancomaten und Registrierkassen in den Geschäften nickt.
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Seit ihr Gen-Z oder sowas?
Bargeld holt man sich einmal im Monat ab, bunkert das zu Hause neben den anderen Bündeln Bargeld und gut ist’s. Gen-Z holt sich wohl 20 Stutz am Bancomaten und zahlt dann im Denner oder was?
Iin meiner Stammfiliale kennt man mich persönlich und schreibt das (schon mehrfach vorgekommen) auf einen Zettel und am nächsten Tag wird bezahlt. Natürlich Bar.
Wenn der Strom für einen Monat ausfällt, hat man völlig andere Probleme!
Abgesehen davon, wer keinen Vorrat für 5 Tage im Haus hat, dem ist eh nicht mehr zu helfen.
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Lachhaft, Sie sind scheinbar nie auf Reisen. Mit der Karte habe ich vor Überfällen meine Sicherheit, etc. Bin auch für Beibehaltung des Bargeldes, aber wenn schon kommentieren, bitte etwas differenzierter und intelligenter dem Thema entsprechend.
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Sie haben recht. Cash is king.
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Alles, was zwischen zwei Cash-Bezügen mit meinem Geld passiert, bleibt auch meine Sache.
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Super, lass uns alle frühzeitig wissen was wir tun sollen.
Danke
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Ist Schälli krank, er ist doch näher an Erlenbach als Luki? Fakt ist auch der Postomat ist weg seit die Filiale der Post aufgehoben wurde! Neu ist eine Poststelle im Coop eingerichtet wo das Personal völlig überfordert ist, nicht weil es schlecht arbeitet, sondern weil es zu wenig Personal hat. Wartezeiten an den unbesetzten Kassen sind normal!
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Jetz säg aber au! Ich wäre schockierter, wenn ich an besetzten (vom wem eigentlich, von ausländischen Invasoren?) Kassen warten müsste. Das Personal hat mir noch nie einen überforderten Eindruck gemacht im Coop.
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Bezahle gerne & meistens bar (CHF und/oder euros usw.). Niemand muss wissen, welche Dienstleister ich benutze und was ich kaufe. Dasselbe gilt für das Ausland: immer bar. Und vor allem die Autobahn-Mautstelle (warum sollte meine Bank wissen, wo ich unterwegs bin ? es gibt keine triftige Gründe).
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Ja es reicht ja, wenn die Autobahnbehörden, Apple-Google-Samsung, Dein Fahrzeughersteller, Elon, Eurosat,McDonalds,Sanifair,Autogrill und vermutlich noch ca. 100 Andere wissen wo du bist, aber die Bank? Nein ja nicht.
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Mir ist es persönlich egal das die Bank nachsehen kann wo ich mich aufhalte. Sie bezahlen ja meine Ferien nicht. natürlich ist es ein leichtes aufgrund der Bezüge zu sehe in welche Land ich mich aufhalte und was ich gerade konsumieren. NA Und ?
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Mit der Digitalisierung soll der Betrug des schuldenbasierten Finanzsystems der Banker verschleiert werden. Deshalb wollen die Banker und die Regierenden das Bargeld verbieten!
Die Menschen sollen nicht realisieren, dass die Banker kaum Eigenkapital haben, und das ihre Bankkonten gar nicht mit Geld gedeckt sind, sondern mit Täuschung und Betrügerei.
Das gesamte System von Staaten, Banken und Regierenden ist doch nur noch völlig unglaubwürdig.
Wir werden betrogen, und die Jungen haben es mehrheitlich noch nicht realisiert, dass sie komplett verarscht und belogen werden mit Digitalwährungen.
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at Eliane Es gibt auf den Autobahnen doch bereits Kennzeichen Scanner. Also wenn Du Anonym reisen willst, musst Du mit den Regionalzug (Billet bar, Vollpreis zahlen) und dann Vermummt (Huddy, Medizinalmaske und Sonnenbrille) bleiben die ganze Fahrt, damit die Überwachung (Facescanner) Dich nicht erfasst.
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Mit dem Handy verraten Sie bereits, wo Sie sind…
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Wer braucht schon die Migros Bank?
Niemand!
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Doch! Ich! Immer super Beratung + faire Konditionen, während unsere Nachbarn unsäglich viel Geld mit nur geldgetriebener „Beratung“ und „innovativen“ Finanzprodukten verloren haben
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Diese Aussage stammt vermutlich von der Konkurrenz oder von einem, der schon lange kein Geld mehr hat…..
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und einmal mehr eine Bank mit Deutschem CEO..
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Es gibt genügend andere Bancomat von Mitbewerbern.
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Bares ist wahres…dann muss wohl etwas Vorrat unter die Matratze 😀 wenn die Bankomaten rar werden durch Schliessung oder Sprengung.
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Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod.
Ich mag die Norddeutschen nicht sehr. Sie sind das Ende von der Freundschaft.
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Es heisst „des Dativs“
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Die Jungen sind zu bequem und mit dem immer neuen iphone mit Twint oder Revolut zahlen. Bargeld ist altmodisch. Tja das sind die gleichen Jungen die sich nicht vorstellen können das jemand 100% arbeiten kann. Wollen 60% und doppelt so viel Lohn. Das geht nur dank ihren Eltern die hart gearbeitet haben. Es geht aber nicht mehr lange da wir uns selbst kannibalisieren. Die produzierenden Länder werden uns abhängen und wir geben unsere Freiheit, die Kontrolle unseres Geld an ausländischen Firmen ab.
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Der Zusammenhang ist so offensichtlich, diese Entdeckung verdient den Nobel-Preis (in Cash)!
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Wer wie die GenZler immer nur max. ein paar Hunderter auf dem Konto hat, riskiert natürlich praktisch nichts mit der Hinterlegung der Bankverbindung auf dem Schlaufon. Für die andern: Schaut mal zur Abwechslung Nachrichten auf TF1 und France TV, dann seht ihr, wie einfach Bankkonten von Kriminellen leergeräumt werden. Natürlich sind diese auch auf Bancomaten spezialisiert, durch Sprengung, Rammböcke etc. Aber das sind Varianten der zunehmenden Kriminalität in Westeuropa, die auch in die Schweiz überschwappt.
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Alles nur noch mit Karte…kürzlich in einem Restaurant eines Tenniscenters: „Ab 1. Juni nur noch bargeldlos“…hab den kleinen Hinweis ganz auf der anderen Tischkante erst bemerkt, als die Zahlung anstand. Ich: „Habe keine Karte, weder Kredit noch Debit und auch kein Twint. Nehmen Sie also das Echte und Wahre: Cash.“ Sie: „Das geht nicht. Was machen wir denn nun?“ Ich: „Bin ja kein Zechpreller…oder soll ich etwa als Putzkraft Frondienst leisten?“Schliesslich hats dann doch mit Cash geklappt. Aber dort konsumiere ich nie mehr was.
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@Observer: verstehe ganz gut. Persönlich, wenn ein Geschäft das Bargeld verweigert, boykottiere ich dieses Geschäft endgültig (und gebe dies über das Internet an, also über Blogs usw.). Tatsächlich muss man immer zen bleiben: Ein Händler (egal welcher) lehnt die traditionellen Methoden ab. Definitiven Folgen = Man beseitigt diesen Handel und prangert ihn gleichzeitig an.
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Es gibt auch das Umgekehrte, nur Cash akzeptiert. Meistens keine Schweizer Geschäftsinhaber. Diese Läden meide ich.
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Bargeld braucht‘s ja nur noch weil einige Boomer das Handy nicht bedienen können… so what.
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@James Huwyler: Sie irren sich völlig. Das kann man extrem leicht machen, aber man WILL es nicht. Der Unterschied ist erheblich.
Man kann auch Bankkonten im Ausland haben, aber keine Werbung für diese Konten machen.
Die Welt hat den Sinn für Diskretion & Unsichtbarkeit völlig verloren. Und ich selbst mache nur gerne diskrete Dinge, ohne es Petrus, Jakobus, Johannes & Bank zu erzählen.
Es ist die gleiche Geschichte mit den Treuekarten = nur Mist, um unsere Daten & Gewohnheiten zu erfassen. Bei mir existiert das nicht & wird nie existieren.
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Vielleicht mal über die Nasenspitze hinaus denken, James!
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🙈
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Weisst Du James, ich will den Sch.. gar nicht bedienen können. Ich will an MEIN (!) Geld kommen, basta! Wozu soll ich mir deswegen so ein blödes Smartphone anschaffen?
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Bin ich froh, wirst Du nie Alt. Ein ewiger Jungbrunnen. Geistig auch im pränatalen Stadion verblieben.
Weisst Du, nur das Händi bedienen zu können ist kein Beweis intelligent zu sein.
Wer will noch Nötli? Ich. Bargeld ist geprägte Freiheit.
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Eigentlich gedruckte.
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Bargeld ist Freiheit.
Mit nur noch digitalem Geld ist die Überwachung und Sanktionierung 100% lückenlos möglich.
Sie wollen ihrem Kind oder Enkel 1000.- schenken! Der Staat wird 100.- abziehen, da es nicht erarbeitetes Geld ist.
Niemand ist so erfinderisch wie der Staat.
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Immer bar bezahlen ist die beste Spar-Möglichkeit. Man kaufts eben nicht wenn man nur mit dem Pieps zahlen kann.
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Doch liefert mir mein Postfinanzkonto eine prima Uebersicht, wohin mein Geld geflossen ist, eine autom. Buchhaltung sozusagen. Aber kleinere Anschaffungen eher bar, Kiosk, Kaffee, Kleidung, Eintritte, usw. Ohne Bargeld waeren Disziplinlosigkeit und Machenschaften im Finanzsystem Tuer und Tor geoeffnet. Die finanzielle Muendigkeit und die immer angemahnte Eigenverantwortung wuerden weitgehend verunmoeglicht. Der naechste Schritt waere ein Verbot der Edelmetalle fuer Private. Fuer den Schweizer Finanplatz ist die Bargeldabschaffung allerdings nicht empfehlenswert!
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Ja mit der Karte kauft man unbekümmert ein sprich leichter mit Bargeld das aus dem Portemonai verschwindet ist man vorsichtiger.
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In Erlenbach – dort kostet beim Beck ein Americano 10 Stutz – weiss die Oligarchenelite, woher das der Wind weht… Sie haben in Bar nur noch teure Designerhandtäschli und Goldmünzen auf sich.
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Mit einigen 100er-Vreneli im Hosensack ist man immer flüssig.
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Migros ist einfach nur super, in jeder Filiale plus Denner kann ich Bargeld beziehen. Für mich die beste Bank. Etwas weniger KI am telefon wäre noch besser.
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Mich überfällt immer eine Mischung aus Schadenfreude und Grusel, wenn vor mir in der Kassenschlange so ein Depp steht, der mit seinem blöden Glasklotz bezahlen will und entweder kein Netz hat, sich dreimal vertippt oder den Code vergessen hat usw. Und wie blöd muss man eigentlich sein, eine simple Direktzahlung selber künstlich zu verteuern, nur um ebenso geldgierige wie unsichere „Dienstleister“ durchzufüttern?
Online zahle ich immer per Karte oder Rechnung, aber das restliche moderne Guguszeugs tue ich mir nicht an. Wer das nicht begreifen will, braucht mich auch nicht als Kunden.
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Ohne Bargeld könnte die Ukraine nicht bestehen. 😂😂
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Die letzten Jahre haben gezeigt, dass Bargeld etwas „Unabhängigkeit“ sichern kann.
Die andere Seite wäre Tauschhandel und Schwarzarbeit.
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… und will man absolut nicht… sonst wird es ganz schwierig, Steuern zu hinterziehen… Wie will man es dann unter dem Kopfkissen oder im Tresor noch vor dem Fiskus verstecken? Die Befürworter von Bargeld benennen dies übrigens Privatsphäre. So kann man es auch sehen…
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Wo Geld zu holen ist, sind Gauner und lauert Gefahr entweder der Dieb zu Hause oder auf der Strasse, der Kriminelle, der die Bank oder den Geldtransporter überfällt und den Bancomaten sprengt oder der, welcher meine E- Banking, mein TWINT, Revolut hackt oder die Daten vom Magnetstreifen oder Chip von meiner Visa oder Mastercard abgreift.
Leute nichts ist wirklich sicher aber trotzdem über Bares habe ich wenigstens die Kontrolle
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TWINT und Apple Pay für den Normalfall, Bargeld für die Zombie-Apokalypse. Da stört rs mich auch nicht, wenn der nächste Bancomat etwas weiter weg ist. Ausgaben für einen Monat bar gedeckt->voilà
Zu den Kosten der digitalen Transaktionen: mal überlegt, was Cash Habdling kostet? Eben.
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Sollten wir was ich nicht begrüsse wieder in eine Krieg hineingeraten wäre die digidalisierung ein Segen so könnte man jedem seine Rationen über Telefon zur verfügung stellen. Die Rationierungs Marken würden der Vergangenheit angehören. Die gerechte Verteilung wäre gesichert.
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Ich zahle fast immer DIGITAL, SPARE aber in BAR:
Als ich im November 2024 gelesen habe, dass die Zinsen möglicherweise wieder in Richtung des negativen Bereichs sinken könnten, habe ich mein erspartes Vermögen – mehrere 100k CHF – in bar bezogen. Aus meiner Sicht ist es legitim, zu fragen, warum man Geld dauerhaft auf Bankkonten belassen sollte, wenn das gegenwärtige Zinsumfeld dafür keinen angemessenen Anreiz bietet. Selbstverständlich kann ich das Bargeld jederzeit wieder auf ein Bankkonto einzahlen. Die Mittel sind vollständig steuerlich deklariert.
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Es ist unwichtig wie hoch der %-Satz von Karten oder Bargeld bei Zahlungen ist. Nur Bargeld ist gesetzliches Zahlungsmittel und Freiheit, und sollte in der Verfassung verankert werden, das wenn jemand damit zahlt, der Händler es annehmen muss. Der Staat schreibt einem ja auch alles andere vor was er darf und was er nicht darf, bzw. muss und nicht muss.
Und dieses Argument mit Tresoren und Räuber, was soll das? Wir verbieten ja auch keine Autos, Küchenmesser usw.
Digitales Geld ist Kontrolle und Unterdrückung. Covid-Lockdown war ein Vorgeschmack.
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Wie soll ich dann die Nutten bezahlen?
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Mit Naturalien
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In God we trust. All others pay cash.
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Möglich, dass Machtmenschen erkannt haben könnten, wenn man per Knopfdruck aufmüpfigen Untertanen die elektronische Kohle sperrt und das Bargeld abgeschafft ist, die totale Macht hat alle gefügig zu machen das zu machen was verlangt wird.
Gunther Kropp, Basel
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“Die Jungen kümmerts wenig”
Genau der Zeitgeist. Nicht weil Sie wüssten, was Sie tun. Sie haben schlicht keine Ahnung.
Revolut (Litauen)… 😂
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Auch ich ärgere mich über diese blöde Telefon Zahlungen meistens braucht es 3-4 mal länger bis die Zahlung abgeschlosse ist.
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Also nur schon fürs Puff braucht man Cash: dort geht man mit einer harten Stange Geld hin und das wird immer so bleiben!
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Gestehe, auch ich habe 3 Mal JA zu Bargeld gesagt.
Aber es bleibt ja unter Uns.
Auf kroatischen Autobahnen ab diesem Sommer nur noch elektronische Zahlungen.
Bleibt ihr nun für immer Zu Hause und klickt Jositsch in den Himmel.
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Die schleichende Abschaffung des Bargelds ist nichts anderes, als die schrittweise Einführung der Möglichkeit um lebenswichtige Waren zu rationieren.
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Erklärst du uns das noch ein bisschen näher?
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Ist das Bargeld nicht ein Grundrecht und steht in der Verfassung?!
Banken sind doch wie Pharma uvm.Privatunternehmen?!
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Es ist eine absolute Frechheit, was da abgeht. Auch an der Tramhaltestelle Milchbuck wurde der ZKB-Bankomat entfernt, an einer strategisch wichtigen Stelle. Man konnte beim Umsteigen noch schnell Geld beziehen. Dem Vernehmen nach wurden auch die ZKB-Automaten im Bahnhof Stadelhofen entfernt. Is die ZKB jetzt vollends am Durchdrehen?
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Dann hast du eben am Milchbuck zu wenig oft Geld abgehoben, Biertrinker. Oder vielleicht wurde dir die Karte (ui, Plastikgeld!) zu oft eingezogen?
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Nur Bargeld. Das ist cash. Plastikgeld macht keine Freude.
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Wer hier nur über „Bargeldversorgung“ redet, greift zu kurz. Es geht um die Spielregeln für unsere finanzielle Unabhängigkeit. Unsere Finanzinfrastruktur ist wie das Autobahnnetz: Sie ist ein Service public für alle. Doch der Staat zieht sich feige aus der Verantwortung (siehe Post). Er kassiert lieber Dividenden über die Kantonalbanken. Den Zahlungsverkehr überlässt er privaten Monopolen wie Twint oder unregulierten Schattenbanken.
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Die Menschen müssen aufwachen und sich mit diesen Schattenbanken beschäftigen. Wenn diese Systeme abstürzen, haftet am Ende der Staat – also wir Steuerzahler mit Milliarden. Gleichzeitig nutzt die Politik den Kampf gegen Schwarzgeld, Geldwäsche und Kriminalität als Vorwand, um das Bargeld auszutrocknen. So rutschen wir in die totale digitale Abhängigkeit. Am Ende stehen programmierbare Stablecoins, bei denen Guthaben auf Knopfdruck gelöscht werden. Der Staat ist im Kapitalismus auch Richter und Regulator, diesen Job haben wir ihm gegeben.
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Dem Staat und seinen Vasallen niemals die Gelegenheit geben, Dir den Geldhahn abzudrehen.
Beispiel Barclays Bank in England. Hat Starmer und Vasallen nicht gepasst, dass Nigel Farage die illegale Massenimmigration krimineller ins Land verurteilt hat.
Sein Konto blockiert und gekündigt.
Ohne Bargeld wäre er erledigt gewesen. Dank Bargeld konnte er diesen Verbrechern den Mittelfinger zeigen und seine politische Meinung weiterhin verbreiten.
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Bei der ZKB ist der Abbau besonders stossend, denn die Staatsbank knöpft ihren Kunden 5 Franken ab für Geldbezüge an „fremden“ Bancomaten.
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🔎🧮📐📊🏦
Dual Systeme über Zeit aufrecht erhalten & weiterentwickeln ist sehr kostspielig und macht eher wenig Sinn. Das waere etwas gleich unsinnig, wie wenn wir hier fuer die 9 Mio Menschen, 26x séparate Gross-Parlamente (fuer genau die selben simplen Aufgaben) unterhalten würden. Diese alle auch noch analog & heterogen veraltet verwaltet. Das waere ja ein absoluter, oekonomischer Voll-Witz, in der heutigen Zeit.“Polit. Fahrlaessigkeit “ koennte man es ev. sogar auch gleich beim Namen nennen. Wenn man nur schon die „Security Outcomes“ von Q1 betrachtet von Crans bis ins Misox.
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Ja, es macht keien Sinn! Wennn in einer Migrosfiliale die Kreditkarte an einem Samstag nicht funktionieren und jemand kein Bargeld hat, wird empfohlen beim nächsten Bankomat Geld abzuheben und anschliessen zum Zahlen zurück zu kommen! Meine Antwort ist dann immer, keine Lust und ich lasse alles stehen und tätige meinen Einkauf andernorts!
Sie haben über die Kumuluskarte sämtliche Daten von dir. Die die Rechnung vom Kunden unterschreiben lassen und später eine Rechnung nach Hause senden!
Doch kein Aufwand ist zu gross, wenn es dem Kunden untergeschoben werden kann!
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Die Antwort gibt die Umfrage. 87 % wollen BARGELD!!!!!!!!
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Nicht unterschätzen, unter jedem Bancomat befindet sich ein alter Bunker. Das ist sicher aber teuer. Die Festungswache wird schon schauen, dass nicht all bedeutungslos werden.
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In verschiedenen Ländern des Ausland (z.B. Lateinamerika) kann an der Ladenkasse Bargeld bezogen werden ohne Bancomat….
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In Zeiten von Crypto is Bargeld wirklich obsolet, own your keys!
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Wie wäre es mit einem GrundRECHT auf Zahlen mit Bargeld?
Vielleicht findet sich ja irgendwann ein Politiker, der neben der Verfolgung von Eigeninteressen Energie in ein solches Vorhaben investiert – solange noch Zeit ist
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Schaffen wir doch alles ab. Wir haben ja das Internet. Das ist ja sowas von toll.
Selbst der ausgesteuerter Langzeitarbeitsloser der vom Sozialamt lebt:
der jubelt vor Freude über die KI, die Digitalisierung. Dem nützt Bargeld auch nichts, er hat ja keines mehr verdient.
Habe mal Gedacht, der Staat sei für das Bargeld verantwortlich. Aber der schaut ja auch nur zu.
Herrliche Zeiten!! Dämliches Volk.
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Bargeld wird zuhnemend zur Notfallwährung #1. Und so sollten wir auch darin investieren, als Notfallinfrastruktur, nicht mehr als Massenmarktzahlungsmittel. Denn Investitionen in die Infrastruktur sind für die nächsten 10 bis 20 Jahre gedacht. Derzeit haben wir in der Schweiz eine Bargeldnutzung von unter 30% aller Zahlungen im Detailhandel. Diese sinkt pro Jahr mit ca. 1,5-2 %, da können wir’s extrapolieren, wo wir in 10 bis 20 Jahren sind. Die Entwicklung ist zwar nicht linear, bei unter 10% geht’s dann recht langsam weiter, aber unaufhaltbar.
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Also per Regulierung Banken und systemische Einzelhändler in die Pflicht nehmen. Die, vor allem letztere werden es hassen. SNB nimmt eigenes Geld in die Hand um die Infrastruktur effizient zu gestalten (Pooling fördern/fordern?) Kosten auf alle Nutzer verteilen. Ja, das bedeutet Kosten beim Abheben und Einzahlen. Jeder Händler darf entscheiden wie bei diesem bezahlt wird. Jeder Kunde/in darf entscheiden wo und wie er/sie einkaufen will.
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Die Story mit der Notfalllwwährung ist eine Zeitungsente. Ohne Strom geht auch die Coop Kasse nicht mehr