Für einmal gehen Experten (Behördenvertreter, Kommentatoren) und gewöhnliche Leute miteinander einig:
E-Roller sind gefährlich, die Unfallzahlen steigen, und neben Nutzern der Gefährte sind auch Unbeteiligte nicht länger sicher.
„32-mal mehr Unfälle mit minderjährigen Verletzten“ (Tages-Anzeiger) und Trotti-Gang im Quartier: „Sie rasten in meinen dreijährigen Sohn“ (ein Vater in 20 Minuten).
Sogar Elke Heidenreich, 83-jährige Kritikerin und Schriftstellerin, zeigt Nähe zu Popkultur plus Zeitgeschehen, wenn sie in einem Text über den Rhein schreibt (für die NZZ), der niedrige Wasserstand gebe Flussgeheimnisse preis.
Darunter „jede Menge dieser Elektroroller, der neuzeitlichen Pest auf den Strassen“.
Spätestens jetzt scheint vielen klar, was wenige kommen sahen: Der Elektroroller ist vergleichbar mit einem „tückischen Krankheitserreger“, der „Pest des 21. Jahrhunderts“ eben.
Diese Formulierungen stammen vom deutschen Journalisten und Satiriker Hans Zippert, er brachte sie erstmals im Januar 2020 (in seiner Kolumne in der Welt).
In einer noch früheren Fundstelle im Tages-Anzeiger (2019) wurde ein „in Stilfragen bewanderter Zürcher Autor“ wie folgt wiedergegeben:
„Elektrotrottinetts sind eine praktische Sache. Das ist die gute Nachricht. Die weniger gute: Praktisch ist das Gegenteil von sexy. Man sollte, falls man älter ist als acht Jahre, nicht mehr Trottinett fahren.“
Der „in Stilfragen bewanderte Zürcher Autor“ war, nebenbei, Ihr Kolumnist.
Mit anderen Worten: Elektroroller wurden von einem Fall für die Stilpolizei zu einem für die richtige Polizei. Höchste Zeit für Zürichs Stadtrat, die Elektro-Scooter-Regeln zu verschärfen.
Sicherheitsvorsteherin Karin Rykart will das Angebot ab 2027 auf bloss noch 3’000 Fahrzeuge (heute 7’000; zwei Drittel davon E-Trottinetts, der Rest E-Bikes plus -Mopeds) reduzieren, und lediglich drei Firmen sollen eine Bewilligung erhalten (gegenwärtig teilen sich acht Unternehmen den Markt).
Weiter dürfen die Leih-/Sharing-Fahrzeuge künftig nicht mehr irgendwo in der Innenstadt abgestellt werden, sondern ausschliesslich an bestimmten, dafür eingerichteten Stationen.
Die Behörde will so den sogenannten Free-Floating-Ansatz, wahrscheinlich der eigentliche Grund des Erfolgs, aufheben.
Das Massnahmenpaket der Grünen-Politikerin kam an, und „das Parlament legt noch eine Schippe drauf“ (NZZ), neu solle etwa ein städtischer „Entfernungsdienst“ vorschriftswidrig abgestellte Fahrzeuge sofort entfernen auf Kosten der Verleiher, verlangt die Alternative Linke zusätzlich.
Damit wir uns richtig verstehen: Das Bild, das man als (reifer) Mann auf einem E-Trottinett abgibt, ist ein unwürdiges. Dennoch (oder deshalb) nutze ich sie.
Weil es einem als (reifem) Mann zunehmend egal sein kann und sollte, was die Stilpolizei für richtig und, erst recht, falsch befindet. Weil die Kosten – Grundgebühr plus zirka einen weiteren Franken je Fahrminute, im Schnitt vier Stutz für einen kurzen ride – in Ordnung sind.
Und zur Hauptsache, weil auf einem solchen Ding mit 20 Stundenkilometern lautlos durch die Stadt zu fahren, „leider geil“ ist, um es mit der Ham urger Hip-Hop-Formation Deichkind aus zudrücken.
Ein Blick auf die Opfer der „Pest des 21. Jahrhunderts“. Gesamtzahl Personenschäden (Leicht- bis Schwerverletzte) durch E-Trottinett-Unfälle in der Schweiz im Jahr 2025: 790 (inkl. eines Toten, Quelle: Astra).
Velounfälle (Fahrräder und E-Bikes): über 1’300 Schwerverletzte allein (davon 44 Tote).
An der Pest im 14. Jahrhundert, übrigens, starb ein Drittel der europäischen Bevölkerung, 20 bis 50 Millionen Menschen.
In einer Umfrage des Forschungsinstituts GfS gaben vergangenes Jahr 53 Prozent der Teilnehmer an, sich über falsch abgestellte Trottinetts am meisten zu ärgern.
Die Mietroller werden von der Mehrheit also als mühsame Trottoir-Hindernisse wahr genommen, nicht aber als supergefährlich.
Roten und grünen Politikern im Zürcher Stadt- und Gemeinderat, denke ich, sind E-Trottinetts im besten Fall egal, im weniger guten, aber wohl zutreffenderen Fall zuwider.
Weil sie von ausländischen, Gewinne suchenden Wachstumsfirmen angeboten werden. Weil sie dem öffentlichen Verkehr (wenige) Passagiere ausspannen. Und am meisten, weil sie Fahrspass und -freude bereiten.

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Survival of the fittest;).
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Gleich wie Velofahrer, die auf Trottoires und Fussgängerstreifen kreuz und quer ohne Regeln oder Ampeln durch die Stadt flitzen. Die sollen jetzt reduziert und diszipliniert werden, währenddem die Velofahrer unkontrolliert sich weiter ausbreiten.
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E-Biker sind gefährlicher als E-Trottis E-Biker fahren schneller weder E-Trottis.Aber es stört mich auch wenn sie irgendwo abgestellt werden und im Wege stehen.
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Wenn Velofahrer aufs Auto umsteigen, steht der Verkehr in Zürich still, du Held.
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Ich habe mein e-trotti wieder verkauft. Es ist wirklich gefährlich, vor allem wegen der kleinen Räder. Bei Löchern in der Strasse oder Randsteinen besteht die Gefahr, dass man hängen bleibt und sich überschlägt. Ich hatte einen Sturz, zum Glück nichts passiert aber es reichte mir.
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Manche Zeitgemässen brauchen für alle Dinge eine Gebrauchsanweisung mit langer Fahrschule, weil sie nicht mehr imstande sind einfachste Dinge selbständig zu erlernen. Mit einem E-Scooter fährt man nicht über zu hohe Randsteine, denn es ist doch klar, dass man da einhängt. Kralle Dich fest an Deinen Rollator, dann wird Dir kaum etwas geschehen, aber versuche nicht mit dem Rollator auf die Autobahn einzuspuren.
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Parteien, regieren nur noch digital nach KI-Verblödungsvorgabe. Alles nur noch Digitalisierer und Digitalpolitiker, die selbst kein Hirn mehr haben und E-Maschinen für sich denjenigen lassen. Wozu wählt Ihr diese E-Idioten noch?
Schaut sie Euch nur mal an, denken, essen, trinken, Velofahren, Autofahren tun sie auch nur noch digital ferngesteuert. Total E-verblödet, satelitengesteuert und durchdigitalisiert, vom Arsch bis zum Hirn.
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Dich weniger blöd an, dann wirst Du jeden Randstein umfahren und die Städte und Landschaften geniessen, Autos in der Stadt überholen, und zwar mit 55km/h.
Du wirst nicht mehr in der Schlange warten müssen, bist schneller, wie der Autoverkehr wo die links-grün Regierenden Tarnkappenpolitiker aller Parteien drin sitzen.
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Ich schmeisse die Trottinetts in die Limmat oder in den See wenn sie mir im Weg stehen.
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Polit-Parteien in den See und in die Limmat, da unbrauchbar.
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Braucht es nicht. Unterwegs sind mehrheitlich adipöse Zeitgenossen denen Laufen besser bekäme als da E Trotti, dass Körperfett weiter bewegt
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Oder Mvh der in Kürze der Generation Abendrot zugehörig ist.
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Gibt es bald eLastentrottis?
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Die Trottis sind bereits auf maximale Lasten von 150 kg geprüft. Es lässt sich gut zum Mäk oder zur nächsten Döner Bude fahren
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Der Artikel wird SVP Boomerjammerwutbürgern nicht gefallen 😉
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34 Boomern gefällt dein Kommentar nicht.
IP-Leser sind so predictable, es ist köstlich.
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Als ich letzthin aus der Beiz schneller nach Hause wollte, da nahm ich mir so ein Trotti.
Zwei Ecken weiter flog ich damit auf die Schnauze, weil ich das Trotti abriss, da mich ein Besoffener auf dem E-Trotti beinahe rammte.
Der Sanitäter sagte später, das sei dann ich gewesen, im Schaufenster.
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Die E-Trottinettes sind die Mücken des Strassenverkehres.
Die Grünen Spassbremsen werden das Ganze so überregulierten, dass man es auch genau so gut verbieten könnte.
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Grüne Spassbremse?
Macht es Spass, wenn die E-Trottis quer zu den Trottoiren platziert werden? Was hat Anstand mit Grün zu tun? Anstand heisst für dich Spassbremse?
Das flegelhaften hinschmeissen der E-Trottis ist gleichzusetzen wie etwa das Kacken eines Hundes mitten aufs Trottoir! Für den Hund ist es eine natürliche Erleichterung! Er kann nichts dafür und der Trotti-Fahrer?
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Ok die E Trottis alle verbieten. Oder mit einer grossen Nummer versehen damit man den Fahrer ausfindig machen kann.
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Man müsste über eine App die Trottis ausser Betrieb setzten können. Da kann man die Flegel stoppen wenn sie sich daneben benehmen. Voraussetzung ist eine grosse Nummer am Trotti
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Oft werden solche Trottis auf dem Veloweg gestellt oder auf Trottoir. Jedes Mal schmeiße ich sie am Boden wenn ich jogge oder Velofahre.
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Finde die auch gut. Wenn sie ordentlich geparkt werden. Jedoch sind die Talahoons, votwiegende Nutzer dieser Dinger zu dumm dafür… Eg mit dem Scheiss
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MvH einmal mehr mit dümmlichen Züri Bashing. Die rot/grüne Stadtregierung hat 7’000 solche Vehikel zugelassen. Leider gibt es zu viele Nutzer wie MvH die mit den Vehikel nicht umgehen können. Hohl im Kopf sind wie MvH meinen Freiheit sei die Roller überall stehen lassen zu können und andere räumen weg. Immer wieder spannend wie Alterspubertierende Fahten drehen
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Die Anti-Kommentare erinnern an die trotzigen Kommentare gegen EV-Autos. Am Schluss werden beide die Strassen dominieren
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Paris hat eine Weile lang diese Trottis geduldet und schlussendlich und zu Recht auf dem ganzen Stadtgebiet verboten.
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Bei diesem Thema ist jetzt also Paris auf einmal Vorbild
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Das Problem waren wohl nicht die Scooter sondern die Demographie. Genau wie bei unseren Städten inzwischen.
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Sie gehören verbrannt!
Sonst werden sie bei nicht Gebrauch irgendwo hingeschmissen!
Es wurde nix überlegt, wo man diese Scheissdinger nach Gebrauch abstellen kann!
Dazu kommt: es sind noch grössere Idioten als Velöler!!!!
Überall durerassle ohne syteblick!
Wenns eine putzt, na ja, was soll’s!!!
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Wieviel Subventionen kosten diese E-Rller den Zürcher Steuerpflichtigen?
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Sorry E-Roller
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Das Kostet vor allem viel Schutz&Rettung, Suva, Krankenkassen. Ansonsten wird ausser natürlich bei Publibike bei den privaten Anbietern kein Steuergeld eingesetzt.
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E-Trottis, E-Velos und der Husseling gehören verboten.
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Genau, aber die PKWs die 99% aller Verkehrstoten verursachen, die brauchen wir unbedingt. /s
Ganz grosses Kino
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Wie 23.7% der tsüri verbieterlis⚰️⚰️⚰️⚰️⚰️⚰️⚰️⚰️🎃🎃
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Das verdeckte Problem ist doch, dass die Publibike überhaupt nicht genutzt werden. Folglich muss die Konkurrenz ausgeschaltet werden.
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Diese Drecksgefährte stehen irgendwo im Quartier herum, auf Gehsteigen und überall, einfach öffentlichen Raum in Anspruch nehmen wo man sonst immer auf die Automobilisten einprügelt. Ein ein weiterer E-Schwachsinn der grünen Hirnis entspringt die sonst immer von Stehzeug labern wenn es um korrekt parkierte Autos geht.
Glühlampen hat man verboten, für so einen Judihui-Schei…dr….. aber darf man Strom verbraten. Die spinnen einfach alle, diese grünwokefdp Politiker.
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In der Schweiz heisst das Trottoir nicht Gehsteig. Bitte danke.
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E-Scootern, nicht von den Flugzeugen, gell.
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Lieber Integrationsbeauftragter, das stimmt natürlich, leider zu spät um zu korrigieren. Aber mein ‚Lappen‘ ist auch angeschrieben mit ‚Führerausweis‘, dabei hatten wir in der Schweiz nie einen Führer. Wir haben einfach zu viele Deutsche hier und Integrieren will ich die schon gar nicht. Lieber wäre mir mehr eigener Nachwuchs. Familienpolitik ist der Schweiz fremd geworden.
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Weil ein geparktes Auto halt mehr Platz einnimmt als 20 E-Roller
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Habe grosse E-Trotti gekauft mit Töff-Aussehen. So gibt es keine Probleme wenn ich treffe auf Fussgänger. Win-Win.
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Sind Scheisse!
Kannst das Hirn ausschalten und sie rollen dich ins Verderben!
Was nun? Sinnvoll??
Velofahrer sind schon Deppen!
E-Trottinett-er Selbstmörder!
Wenn einer dran glauben muss, na dann, keine Träne dafür vergossen!!
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SehrvgeehrtervHerr Huiseling in Asien sind „Scooterd“ noch beliebter als in der „langweilig en“ Schweiz (letztes Mal dort 2025) in Adien (ein kontinent ist das 20min.ch 😉) sind die Schweiz vielmals jahre vorsus
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Schon länger in der Bar?
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Geht das auch in Deutsch?
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Ich finde es wenig geil das Trottoir mit E-Bikes und Velofahrer zu teilen. Für mich heisst das als Bewohner der Innenstadt: Ausweichen, Ausweichen und vor meiner Eingangstüre die lästigen Dinger wegzustellen. Wenig geil!
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Genau.endlich eigenen Platz für Velos schaffen statt sie auf die Trottoirs zu schickem
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Ui, ui. Wenn sich die IP-Leserschaft und die Zürcher Stadtregierung über etwas einig sind. dann riecht bräunlich-grün-gruusig. Wääk…
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Bei Herbsttemperaturen sollte man keinen Sonnenstich mehr haben.
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Dieser ganze E-Schmarrn gehört abgeschafft. Senioren auf E-Bikes unterwegs, nachdem sie vorher in der Kneipe mehrere von diesen orangen Kultgetränken genossen haben. Wenn es sie anschliessend auf die Schnauze haut, sind es selbstverständlich die anderen oder die Technik, die sie nicht mehr beherrschen im Suff. Ist halt mal wieder so ein Hype, wo jeder denkt besondern zu sein – individuell und so. Leider gibt es viel zu viele dumme Menschen, die auf jeden Mist reinfallen, den man ihnen verkauft.
Wer was für seine Gesundheit tun will, nimmt ein ganz normales Velo und setzt Man/Womenpower ein.
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Wau, so viel Neid zu haben schadet dem Herz. Also ich habe 2 E Bike (25 u. 45 kmh) und neu ein E Trotti. Mit 70Jahren bin ich viel schneller von Höngg am Central in meiner Praxis als mit dem Schneckentram 13 oder Bus 46. Aber gute E Bike kosten 5000 Fr. und gute schnelle E Trotti auch ein Tausender. Übrigens gibt das Trotti ein gutes Training für Alpinskifahren. Ski, Velo, Trotti bei mir ohne Helm. Entweder man kann es oder nicht. Entweder man hat Geld oder nur Neid. Entweder man ist sportlich oder fährt Tram.
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@Ulrich Spaltenstein:
„Man ist sportlich oder fährt Tram“…
Demnach besteht Ihr Sport darin, all die diversen Akkus Ihrer super Fortbewegungsmittel zu laden. Das ist selbstverständlich massiv viel sportlicher als Tram zu fahren…
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Diesen Elektroschrott ist eine Plage. Gleiches gilt für die Typen, die ihn nutzen.
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Mit Verlaub, Sie hätten Ihren Stil von 2019 beibehalten sollen. In Wien übrigens ist die Beförderung der E-Scooter in Trams und Bussen verboten und in der U-Bahn eingeschränkt. Recht so! (https://www.wienerlinien.at/news/e-scooter-befoerderungsbedingungen-neu-ab-september-2026)
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… wenn man statt von einer Harley von einem Elektroroller träumt.
Wobei ich wirkliche Hunde über alles liebe!
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… wie E-Roller verbieten ist ok.
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Trottis und Velos sind die grösste Plage für Fussgänger. Und warum muss man mehrheitlich immer auf dem Tottoir fahren!!!
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Die sollen endlich ganz verschwinden!
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Und die Fussgänger mit den vielen Hunden, sind eine noch grössere Plage.
Und die ganze Stadt und die grünen Wiesen sind verschissen mit Hundekot! Die ganze Stadt ist braun voller Scheisse und Durchfall von den links grünen Drögelern!
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..damit ich jedem Politiker, jeglicher Partei eine gestreckte Gerade verpassen kann.
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Schon der Aufmacher ist falsch, und das Bild dann der ideale Beweis für das Problem: Niemand will Fahrspass verbieten, aber Parkieren sollte man die Dinger halt schon auch können. Und das können offenbar viele der Spassvögel nicht.
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Bei uns auf dem Land gibt es diesen Schwachsinn nicht. Diese E-Trottis zeigen die Dummheit der Städter gleich doppelt: die lauffaulen, dicken, unterbemittelten und abends meist besoffenen Fahrer, die keine Regeln des Anstands mehr kennen und die links-woke Politik, die kein Rezept gegen diesen Unsinn findet.
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Die Links/woke Stadtpolitik unterstützt diesen Mist🤮
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Wenn man mit gleicher Härte mit den Velos auf den Gehwegen verfahren würde, wäre niemand traurig.
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Wenn die Autofahrer die Verkehrsregeln begreifen und beachten würden, müssten Velofahrer nicht mehr auf den Gehwegen fahren.
Oder halt einfach eine moderne Veloinfrastruktur aufbauen, wie in jedem anderen entwickelten Land. Aber da heult dann die SVP wieder rum.
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Das E-Trotti ist ein perfektes Zeitgeist Produkt. Möglichst gratis und ohne Regeln sich egoistisch fortzubewegen.
Ich schlage vor sämtliche Batterie- und Akkubetriebene Fahrzeuge nur noch mit gelben Nummern und Helmpflicht auf die Strasse. im ÖV wie für Velo bezahlen. Mal schauen was dann noch von diesem Boom übrig bleibt.
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Als Velofahrer stimme ich Ihnen bzgl Kennzeichen- und Helmpflicht übrigens 100% zu.
Das wird dann aber vor allem für Autofahrer Nachteile haben, denn die Velofahrer werden dann nicht mehr die 2 Mordversuche von Autofahrern unkommentiert durchgehen lassen.
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Sachlich betrachtet aus polizeilicher Sicht entsprechen diese Miettrottinetts wenigstens den Vorschriften. Wirklich gefährlich wird es, wenn der woke Arzt etc. mit 40 kmh oder mehr kreuz und quer durch die Innenstadt fährt.
Also nichmals, ab 14 Jahren mit Mofa Ausweis, sonst ab 16 Jahren maximal 20 kmh.
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Ab all den Schwachsinns-Kommentaren kann man nur den Kopf schütteln. Richtig links-grün-wok, alles verbieten, regeln, abschaffen, was einem nicht in den Kram passt. Richtig kleinkariert, typisch schweizerisch.
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Gehsteige, öffentliche Toiletten, Bahn- und Tram- und Buseinstiegen müssen barrierefrei sein. Das ist auch recht so. Was machen die Linken Städte, sowohl Velos Töffs und die verd…ten E-Trottis parkieren Kreuz und Quer alles zu. Wehe hat ein bezahlt parkiertes Auto den Pneu 2 cm über dem Feld.
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So guet!!
Für Auto-falsch-Parkierer hät de Bund es fertigbracht, Regle mm genau z‘ erlaah!
E-Trottis Regle sy no I der Vernehmlassig….und blybid no e Wyli dört unbehandlet.
Zerst chömme Flüger dra!
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trottinet kommt vom wort trottel!
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Der bekannte/ehemals bekennende Hedonist ist alt geworden.
Dass MvH einmal Bequemlichkeit vor Klasse stellen sollte, war für mich bis heute unvorstellbar.
Wie kann er sich so gehen lassen? Trägt er auch schon Trainerhosen?
Ich halt’s mit Karl Lagerfeld: ‚Wer E-Trottinett fährt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren‘
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PubliBike die auch Trottinetts haben sind auch in teilweise ausländischer Hand, die Stadt, unter Brander, will die Konkurenz zu PB ausschalten, das private PB wird von der Stadt, Steuerzahlenden, mit Millionen subventioniert. Publibike gehört heute der britischen Private-Equity-Firma Vision Edge One (VE1).
Hauptbesitzer: Die in London ansässige Investmentgesellschaft Vision Edge One übernahm im August 2026 die Anteile der bisherigen Schweizer Eigentümer.
Velojournal
Minderheitsaktionär: Markus Bacher, der CEO von PubliBike, blieb als Minderheitsaktionär und Firmench
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Das Problem wurde in Berlin bereits vor 5 Jahren easy gelöst:
Die E-Roller müssen auf einem dedizierten Parkplatz abgestellt werden, mit einem Photobeweis in der App.
Wenn man das nicht macht, laufen die Kosten im Minutentakt weiter.
Das könnte man in Zürich an einem Wochenende implementieren und das Problem wäre gelöst.
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E-Scooter im Mietvertrieb sind eine Pest für die Einwohner. Sie sind ärgerlich und eine Gefahr auf Trottoirs.
Der TCS Stadt Zürich hat die Geschäftsführerin von E-Scooter-Betreiberin VOI im Vorstand. Warum? Das scheint absurd. Autofahrer und E-Scooter im Mietvertrieb haben nichts zusammen zu tun.
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Und wenn die Trotti‘s gleich noch ins Wartezimmer beim Zahnarzt mitgenommen werden (draussen könnten sie ja gestohlen werden), weiss man nicht wer nun der Patient ist. Wann endlich bieten Ärzte Parkplätze für Autos im Wartezimmer an, jetzt wo es immer weniger dieser Parkfelder in der Stadt gibt?
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Nichts Neues hier; der juvenophobische Boomer zeigt wieder mal sein wahres Gesicht und lässt seinem Generationsneid freien Lauf.
Wars früher mit den Puchs und Ciaos besser?
Die E-Trottis machen wenigstens keinen Lärm, und die Mietdinger können gar nicht durch die Fahrverbotszonen fahren.
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Betr. „„Sie rasten in meinen dreijährigen Sohn“ (ein Vater in 20 Minuten).“:
War bei uns in der Region auch ein Problem. Bis ein paar beherzte Anonyme anfingen, den am Rande von Schulhöfen abgestellten Fahrzeugen mit Bauschaum zuzusetzen.
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Sie vermischen hier Miet-Trottis mit E-Scootern. Das eine ist lästig, das andere praktisch. Vor allem, dass man den eigenen E-Scooter problemlos mitnehmen kann, ob im Zug ode Auto, ist ein riesen Vorteil gegenüber dem Velo. Der E-Scooter schliesst die letzte Meile vom und zum ÖV, die man früher zeitaufwändig zu Fuss latschen musste. Aber die Mietscooter auf allen Trottoirs sind lästig und gehören zentral abgestellt.
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genau so isses. Die „letzte Meile“ – meine Worte. Wieso soll ich ein e-Trotti mieten, wenn ich ein durchaus brauchbares für plusminus 300 Stutz kaufen kann? Es frisst weder im Kofferraum noch in der Bahn oder der Wohnung Heu.
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Die E-Trotti’s sind eine echte Plage. Und sie sind so unnötig wie eine Grippe. Die heutige Jugend ist völlig verweichlicht – man kann keine 300 m mehr zu Fuss gehen. Diese Trotti’s werden überall stehen gelassen und müssen von den Anbietern mit Transportern eingesammelt werden.
Die Politik sollte sich mal überlegen, welch unsinnige Politik man betreibt: Auf den Radwegen fahren Trotti’s mit 20, kleine E-Bikes mit 25,Mofas mit 30, grosse E-Bikes mit 45, und noch Velos ohne Batterie-Unterstützung! Zudem fahren die Trotti’s wo es ihnen gefällt.
Da muss dringend eine Harmonisierung gemacht werden.
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Ich habe für wenig Geld ein sehr brauchbares e-Trotti erworben. Seit drei Jahren steht dieses bei mir in der Wohnung, wo es nicht stört, fährt im Kofferraum des Autos mit oder begleitet mich im Zug (gratis). Da ich (81) ebenerdig in einer Altersohnung lebe, stosse ich das Gerät vor die Wohnungstür, schalte es ein und rausche ab. Aufmerksam, alle Regeln beachtend, beim Abbiegen zuerst zurückschauen und dann blinken, stets ein Auge auf die Fahrbahn (8.5-Zoll-Räder schlucken Löcher schlecht). Noch nie eine kritische Situation erlebt. Aber „total der Plausch“.
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das Schlimmste ist dass die e-Trottinett vorallem mit zum Teil grosser Geschwindelt auf den Trottoirs fahren und dass die Polizei keine Bussen verteilt
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Noch mehr Bussen ist willsgot genau das was die Schweiz am wenigsten braucht.
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Der Scheiss gehört auf die Strasse in drunter vom Gehweg. Wunderbares deutsches Wort: Geh-weg
Dann wäre hier auch ganz schnell Ende mit dem Hype der mir als Fussgänger nur noch auf die Eier geht
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E Trotinet, e Roller, e Velo, e Auto alles Produkte für Luschis. (Wie Reisegepäck mit Rollen)
Versenkt das Zeugs im Schanzengraben und gut ist.
Wer über 6 Jahre alte ist und noch ein Trotinet benützt, der sollte sich in der Klapse mal überprüfen lassen.
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Beim dern heutigen prekären Strassenauslastung, kann es nicht sein, dass da auch noch E-Scooter und E-Trottis die Strassen verstopfen. Dass solche 20er-Fahrzeuge überhaupt zulässig sind und ohne Prüfung, Helm etc. gefahren werden dürfen, ist mehr als fragwürdig. Ich jedenfalls würde diese Spassmobile, die den Verkehr noch gefährlicher machen und für alle anderen Verkehrsteilnehmer ein Ärgernis darstellen, schlichtweg verbieten.
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Entweder sind e trottis Spielzeuge, und dann gehören sie nicht auf die Strasse. Oder sie sind Verkehrsmittel, dann müssen sie reguliert werden: Fahrprüfung, Führerausweis, regelmässige Verkehrskontrollen und Sanktionen.
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Noch nie was von „leben und leben lassen“ gehört? Was würden Sie sagen wenn man über Ihre „Spielzeuge“ so herziehen würde?