Anderthalb Milliarden Dollar Gewinn gibts heute früh für die Swiss Re-Aktionäre – eine Eigenkapitalrendite von 24 Prozent.
Rekord.
Weniger rühmlich ist ein MeToo-Fall mit höchster Besetzung. Zuvorderst: Russell Higginbotham, bis Ende 2024 Chef der Sparte Reinsurance Solutions.
Der Brite blieb nach seinem Ausscheiden aus der obersten operativen Führung auf der Payroll.

Ein gutes Jahr lang. In dieser Zeit untersuchte die Swiss Re den Fall.
Es ging um eine Mitarbeiterin. Higginbotham war ihr Götti. Er schickte ihr anzügliche SMS und soll sie bedrängt haben.
Die Swiss Re-Abklärungen blieben harmlos, wie es scheint. Es gab keine harten Konsequenzen. Im Gegenteil: Monatelang voller Lohn, eventuell auch Bonus.
Die Frau machte Strafanzeige in England. „Sussex Police have received a report of an alleged offence said to have occurred in Singapore“, bestätigt eine Polizeisprecherin.
„The report has been recorded, and we have been in contact with the victim to provide advice on reporting the matter to the police in Singapore, as they are the appropriate authority to investigate.“
In Asien ging der Fall nicht weiter.
Higginbotham rapportierte eine Zeitlang an Andreas Berger, seit 2 Jahren CEO der Swiss Re. Die Verantwortung für die Untersuchung im Fall Higginbotham liegt beim Konzernlenker.

Die Frage stellt sich, wie Berger die Finma ins Bild gesetzt hat. Die Affäre lief in Stille über die Bühne, ohne dass die Swiss Re ins Gerede gekommen wäre.
Dies im Gegensatz zu den Vorwürfen. Die wiegen schwer.
„Swiss Re äussert sich nicht zu individuellen Sachverhalten oder internen Angelegenheiten“, hält sich die Pressestelle des Zürcher Finanzmultis auf Anfrage bedeckt.
Komm das gibt’s überall: Macht und Geld trifft auf schön und jung.
Win-Win.
„Wenn Substantive auf Adjektive stoßen, kann dies zu zwei Hauptszenarien führen: Einer klassischen Adjektiv-Nomen-Verbindung (Adjektiv beschreibt Nomen) oder einer Substantivierung (Adjektiv wird zum Nomen).“
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Heute wieder die volle Ladung mit Panama, Palfner, und x-mal Loomit mit und ohne Zusatz. Ich geh jetzt an die frische Luft. En schöne no…
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Vorwürfe. Aber keine Beweise.
Eventuell alles erstunken und erlogen.
Der Mann ist eben im echten Leben nicht immer der Täter.
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Ein Thailand ist der Täter der Freier
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Daher sollte man besser nicht mutmassen, sondern den Gerichtsentscheid abwarten.
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Ja, Lukas, chasch du d’sexuelle Messages und d’Swiss Re Antwort als Follow-up teile?
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@ Ernst: Wo sind d’Gerichtsdetails? Chasch die teile?
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In typischer SwissRe Manier, nicht darüber reden, alles unter dem Teppich kehren oder beim Lunch ein paar Worte verlieren.
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Isch das nur ein Teil, oder git’s no meh?
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Herr Andreas Berger, was isch passiert? Wie vill CEO hei no Misconduct Probleme bi Swiss Re?