UBS-Boss Sergio Ermotti soll einer der 70 Investoren bei Markus Somm und dessen Nebelspalter sein. Nur soll man das nicht aussprechen.
„Ich bi gopferdeckel siit 40 Jahre Journalist (…) „, „Ich lauf jetzt bald uuse!“
Am Montag kam es wieder einmal zur Eskalation zwischen Roger Schawinski und Markus Somm. Der Talkmaster sprach ihn beim Podcast „Roger gegen Markus“ auf den kolportierten Sponsor an.
Somm schrieb nämlich kürzlich, die Rettung der UBS im Jahr 2008 hätte die Schweiz nichts gekostet. Hintergrund des Artikels war die geplante Regulierung der Eigenkapitalvorschriften.
Schawinski schlug zu. Zuerst in die Rippen: „Du übernimmst reflexartig die Position deiner Investoren“, und dann der Kinnhacken: „Du bist halt nur ein sogenannter Journalist!“

Drei Tage zuvor, am Freitag, hatte der Chefredaktor des Nebelspalters einen ganz anderen Auftritt. „Dr. Markus Somm“ sprach im Zentrum Glockenhof über die Schweizer Neutralität.
Ein Mitarbeiter filmte ihn, wie er den Saal betrat. Im Hintergrund hört man das ikonische Rocky-Lied „The Eye of the Tiger“.
Der Saal war vielleicht zur Hälfte gefüllt.
Der Ausgebuhte und der Gefeierte: Bei Somm ändert sich die Gefühlslage täglich. Mit Patrizia Laeri, kann man ihn am besten vergleichen.
Beide sind top im Plaudern, eher schwach im Einstecken.
Den neuen „Nebi“ gibt’s nun seit 2’000 Tagen. Der Zeitpunkt ist da, um zu konstatieren: Somm ist kolossal gescheitert.
Der am meisten kommentierte Text des Nebelspalters erhielt 9 Reaktionen. Gemessen werden alle Artikel während einer Woche.
Vor exakt einem Jahr waren es doppelt so viele. Natürlich nur eine Stichprobe. Aber auch vor zwei Jahren: mehr als doppelt so viele Kommentare.
Die Bubble von Somm: Sie wird kleiner. 9 Kommentare, halbvoller Saal, 10 Franken-Aktion – aktuell bittet Somm seine Leser um ein Zehnernötli für eine Gaga-Aktion.
10 Franken pro automatisierte Postkarte an die Ständeräte, die sie dazu ermahnt, den Ständerat nicht abzuschaffen.
Die Aktion ist nicht satirisch, sondern ernst gemeint.

Die 70 Millionäre, die den Nebelspalter finanzieren, hatten sich etwas anderes erhofft von Markus Somm.
Ein Gegenstück zur linken „Republik“. Eine Stimme der liberalen Vernunft, die im Land gehört wird.
Nicht eine Anleitung, unsinnige Postkarten an Ständeräte zu schreiben.
Stichwort Republik: Das Zürcher Links-Magazin reitet von Erfolg zu Erfolg. Über 36’000 zahlende Abonnenten.
Die Republik ist zwar auch eine geschlossene Bubble, sie ist aber höchst umtriebig. Artikel ihrer Autoren lösen über 200 Kommentare aus.
Das hat Somm in den 5 Jahren nie geschafft. Ein Erfolg wäre es, 200 Postkarten an die Politiker zu verschicken. Das würde immerhin 2’000 Franken einbringen.

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RIP Nebelspalter. Die einzigen welche inzwischen den Nebli lesen sind die eigenen Angestellten.
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Der Nebelspalter ist die Weltwoche für Arme.
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Bro, lass dich mal gründlich untersuchen!
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Du lebst doch auch auf Kosten eines gewissen Amtes !
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….und IP für verarmte Spekulanten das alle Artikel gratis zu lesen sind.
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Nebi ist super! Grund für weniger Kommentare: Etwas kompliziert. Somm‘s Memo ist toll, Bern einfach ist genial und Daily Mill hervorragend!
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Hat weniger Werbung als IP. Da wurde bei IP wahrlich massiv aufgerüstet. Muss mehr Werbung wegklicken und überlesen als scrollen und Inhalte lesen.
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Add Blocker: Ich sehe keine Werbung
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Bei Roger Schawinski geht aber auch jedem normal Denken der Hut hoch. Dieser verbissen verbohrte alte Besserwisser ist der Grund warum ich den Talk mittlerweile auch nicht mehr höre. Sein Radio hören sowieso nur noch ON-Schuh-Träger.
Somm sollte den Stecker ziehen bei Schawinski. Und dann beim Nebelspalter, das wird nichts mehr mit diesem alten Ding. Dann besser nur noch einen youtube-Kanal.
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Dieser Trump-Fanatiker mit seinen einseitigen, öfters völlig bizarren Stories hat es nicht anders verdient !
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Somm ist kein guter Journalist,
Somm ist kein relevanter Historiker,
Somm ist kein erfolgreicher Unternehmer,
Somm ist ein verkappter Linker der es gewohnt ist auf Kosten Papa und anderen zu leben.
Das einzig interessante an dem Loser wie lange darf er in der SoZ noch Stuss in der „bittevergesstmichnicht“-Kolumne schreiben.
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Medikation 💊 dringend erhöhen!
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Ja klar. Ja klar, aus der Komfortzone von Papa Edwin hat man ziemlich viele elastische monetäre Freiheiten.
Wie lange noch?????
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Somm, der Goldlöffelsohn des Ex-BBC CEOs aus Baden. Das dürfte im Endeffekt auch das Peoblem sein: Verwöhnt und verzogen, arrogant und hochnäsig, ironielos und von Humor keine Spur. Dafür Besserwisserei und Profitgier, die aus jedem Wort der Artikel trieft. Nei merci, da ist die WW eben doch ein ganz anderes Kaliber.
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Der pure Neid der Habe-und Taugenichtse…
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BBC in Olten? Melde dich mal beim Gehirnchirurg zur Reparatur an!
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„The Daily Mill“ auf dem Nebelspalter ist ein tägliches köstliches und humorvolles Video, das die aktuellen Themen aufgreift.
Sowas wie Köppel, einfach mit Humor.
https://www.nebelspalter.ch/shows/alle-shows
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Offeriere eine gratis Nummer für ein gratis Jahresabo..😘😘
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… Nebelspalter!
Frenkel ist nicht mehr beim Nebelspalter. Dafür die Binswanger.
Somm und Schwawiniski polarisieren. Gut so! Wer das nicht erträgt, soll sich vom Mainstream einlullen lassen.
Das war mal lustig. Hat aber das Zeitliche gesegnet.
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Herr Frenkel
Mit Ihrer Vorgeschichte sollten Sie sich als serioeser Schreiber zum Thema Somm der Stimme enthalten.
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Der Nebelspalter ist völlig überflüssig. Es gibt ja bereits das rechtspopulistische EmsChemie Blättli von Roger Köppel.
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Ich höre „Bern einfach“ täglich. Exzellenter podcast. Immer sehr interessant und informativ.
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Somm fand die Nachhaltigkeits-Initiative nicht gut und dasselbe mit der Neutralitàts-Initiative. Er ergänzt das konservative Spektrum nicht, er torpediert es. Der Nebelspalter ist eine nicht genutzte Chance. Schade.
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Frenkle ist Sofajournalist (nur auf dem Sofa…) Warum schreiben sie nicht über ihr Land qeil sie kein Mut haben? Schafe…Herr somm ist tausend mal gescheitert lustiger und besser wie sie,auch René Zeyer Betreiber von http://www.zackbum.ch drr jeden Rag ,(mehr als 20Millisekunden 😉 😉
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Roger Schawinski. Ist das nicht der, der weint, wenn er nicht mehr nach links abbiegen darf?
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Rührend wie IP dauernd versucht den Nebelspalter schlecht zu schreiben. Im Vergleich zum „Altherrenclub“ IP erfrischt der Nebelspalter mit einem breit und divers aufgestellten Team von Journalistinnen und Journalisten.
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mehr.🤪🫨🫨🫨😤☁️☁️🌫🌫
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Für zwei Postillen gebe ich Geld aus, für den Nebelspalter (freiwillig) und für das lokale links-schrott See-Käseblatt (noch notgedrungen, da dort lokale Publikationen drin sind.).
Das Käseblatt wird demnächst gekündigt und alles auf digitale Publikations-Mitteilung umgestellt.
Der Nebelspalter aber bleibt!
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Satire sollte den „Oberen” auf die Finger klopfen. Dass sie es nicht mehr tut, ist ein Zeichen der Zeit. Sie nennt sich Satire, ist aber keine. Somm wird sich hüten, etwas gegen seine Investoren zu publizieren. Genauso wie Staatskomiker die Obrigkeit längst nicht mehr auf die Schippe nehmen.
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Der Nebelspalter bringt immer wieder spannende Beiträge/Podcasts zur Bundespolitik. Es gibt meines Erachtens zwei Probleme:
1) Trägerschaft ist nicht transparent (wer vertritt dort seine Interessen?)
2) ernsthafte Personen und Themen werden lächerlich gemacht: „Löli des Tages“ oder bspw Klimapolitik. Humorvoll ist gut, herablassend ein Grund zur Kündigung.