UBS-Boss Sergio Ermotti soll einer der 70 Investoren bei Markus Somm und dessen Nebelspalter sein. Nur soll man das nicht aussprechen.
„Ich bi gopferdeckel siit 40 Jahre Journalist (…) „, „Ich lauf jetzt bald uuse!“
Am Montag kam es wieder einmal zur Eskalation zwischen Roger Schawinski und Markus Somm. Der Talkmaster sprach ihn beim Podcast „Roger gegen Markus“ auf den kolportierten Sponsor an.
Somm schrieb nämlich kürzlich, die Rettung der UBS im Jahr 2008 hätte die Schweiz nichts gekostet. Hintergrund des Artikels war die geplante Regulierung der Eigenkapitalvorschriften.
Schawinski schlug zu. Zuerst in die Rippen: „Du übernimmst reflexartig die Position deiner Investoren“, und dann der Kinnhaken: „Du bist halt nur ein sogenannter Journalist!“

Drei Tage zuvor, am Freitag, hatte der Chefredaktor des Nebelspalters einen ganz anderen Auftritt. „Dr. Markus Somm“ sprach im Zentrum Glockenhof über die Schweizer Neutralität.
Ein Mitarbeiter filmte ihn, wie er den Saal betrat. Im Hintergrund hört man das ikonische Rocky-Lied „The Eye of the Tiger“.
Der Saal war vielleicht zur Hälfte gefüllt.
Der Ausgebuhte und der Gefeierte: Bei Somm ändert sich die Gefühlslage täglich. Mit Patrizia Laeri, kann man ihn am besten vergleichen.
Beide sind top im Plaudern, eher schwach im Einstecken.
Den neuen „Nebi“ gibt’s nun seit 2’000 Tagen. Der Zeitpunkt ist da, um zu konstatieren: Somm ist kolossal gescheitert.
Der am meisten kommentierte Text des Nebelspalters erhielt 9 Reaktionen. Gemessen werden alle Artikel während einer Woche.
Vor exakt einem Jahr waren es doppelt so viele. Natürlich nur eine Stichprobe. Aber auch vor zwei Jahren: mehr als doppelt so viele Kommentare.
Die Bubble von Somm: Sie wird kleiner. 9 Kommentare, halbvoller Saal, 10 Franken-Aktion – aktuell bittet Somm seine Leser um ein Zehnernötli für eine Gaga-Aktion.
10 Franken pro automatisierte Postkarte an die Ständeräte, die sie dazu ermahnt, den Ständerat nicht abzuschaffen.
Die Aktion ist nicht satirisch, sondern ernst gemeint.

Die 70 Millionäre, die den Nebelspalter finanzieren, hatten sich etwas anderes erhofft von Markus Somm.
Ein Gegenstück zur linken „Republik“. Eine Stimme der liberalen Vernunft, die im Land gehört wird.
Nicht eine Anleitung, unsinnige Postkarten an Ständeräte zu schreiben.
Stichwort Republik: Das Zürcher Links-Magazin reitet von Erfolg zu Erfolg. Über 36’000 zahlende Abonnenten.
Die Republik ist zwar auch eine geschlossene Bubble, sie ist aber höchst umtriebig. Artikel ihrer Autoren lösen über 200 Kommentare aus.
Das hat Somm in den 5 Jahren nie geschafft. Ein Erfolg wäre es, 200 Postkarten an die Politiker zu verschicken. Das würde immerhin 2’000 Franken einbringen.

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RIP Nebelspalter. Die einzigen welche inzwischen den Nebli lesen sind die eigenen Angestellten.
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Der Nebelspalter ist die Weltwoche für Arme.
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Bro, lass dich mal gründlich untersuchen!
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Du lebst doch auch auf Kosten eines gewissen Amtes !
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….und IP für verarmte Spekulanten das alle Artikel gratis zu lesen sind.
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Und die Weltwoche ist ja schon für (geistig) Arme.
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Nebi ist super! Grund für weniger Kommentare: Etwas kompliziert. Somm‘s Memo ist toll, Bern einfach ist genial und Daily Mill hervorragend!
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Entweder ist das maximal ironisch oder wir wissen jetzt, wer der Lesern dieser „Erzeugnisse“ ist.
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Somm’s Memo ist wirklich lesenswert.
Somm ist Liberaler – hat einen Standpunkt.
Und diesen vertritt er mit Verve.
Kein Allerwelts-Gesülze wie oft das Geschreibe von Frenkel.
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Hat weniger Werbung als IP. Da wurde bei IP wahrlich massiv aufgerüstet. Muss mehr Werbung wegklicken und überlesen als scrollen und Inhalte lesen.
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Add Blocker: Ich sehe keine Werbung
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IP ist gratis und das Wegklicken kostet mich auch nur ein müdes Lächeln.
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Bei Roger Schawinski geht aber auch jedem normal Denken der Hut hoch. Dieser verbissen verbohrte alte Besserwisser ist der Grund warum ich den Talk mittlerweile auch nicht mehr höre. Sein Radio hören sowieso nur noch ON-Schuh-Träger.
Somm sollte den Stecker ziehen bei Schawinski. Und dann beim Nebelspalter, das wird nichts mehr mit diesem alten Ding. Dann besser nur noch einen youtube-Kanal.
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Somm braucht Schawinski, sonst geht er vergessen.
Somm kann dort ein paar Leute für den Nebelspalter abholen, die sich dann dort aber schnell verabschieden.
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Ich war vor einigen Wochen zu Besuch in der Schweiz. Im Barber Shop trugen alle Mitarbeiter on-Schuhe. Sind nicht immer die bpnzlis gell.. 😉
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@Malteser
Das ist ja interessant, wenn die ON-Pensionäre vor lauter Bart den Propheten nicht mehr sehen und hören.
Jedem seine Freude, meine ist es nicht.
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Somm und im Gleichschritt Feusi: „Ein paar Bomben auf Petersburg und Moskau, Putin lenkt dann schon ein, man muss ihn quasi in die Vernunft bomben.“
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…zwei glühende Transatlantiker und Fanatiker für einen faschistoiden Staat mit theokratischen Allüren am Mittelmeer unter sich.
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Walter Müller, ist Ihnen immer noch zu warm?
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Genau die brauchen keine subventionen. Sollen es online machen wie alle anderen. Es gibt ohnehin viel zu wenige Schweizer talk podcast exponenten auf den Plattformen wie youtube etc.
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Dieser Trump-Fanatiker mit seinen einseitigen, öfters völlig bizarren Stories hat es nicht anders verdient !
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Somm ist kein guter Journalist,
Somm ist kein relevanter Historiker,
Somm ist kein erfolgreicher Unternehmer,
Somm ist ein verkappter Linker der es gewohnt ist auf Kosten Papa und anderen zu leben.
Das einzig interessante an dem Loser wie lange darf er in der SoZ noch Stuss in der „bittevergesstmichnicht“-Kolumne schreiben.
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Medikation 💊 dringend erhöhen!
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Ja klar. Ja klar, aus der Komfortzone von Papa Edwin hat man ziemlich viele elastische monetäre Freiheiten.
Wie lange noch?????
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@Viktor Brunner, wer sind dann sie? Sehr anmaßend ihr Kommentar. Qualifiziert sie ja gerade selber.
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Barni, sie qualifizieren sich selber ab, Kommentare anonym schreiben zeugt von Null Charakter!
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Oh je, Herr Brunner! Warum zeigen Sie hier Ihre respektlose Armseligkeit und Ihren Charakter. Glauben Sie tatsächlich, dass Ihr übles Geschmiere irgendjemanden mit Stil und Anstand interessiert? Ich sehne den Tag herbei, an dem ich Ihre Kommentare, auch in anderen Plattformen nicht mehr hinnehmen muss.
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Victor Brunner mit seinem kleinen Steuerbüro in Schwamendingen, besser nicht zu laut wäffele… Zu mehr hat es bei Dir ja nicht gereicht.
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Somm, der Goldlöffelsohn des Ex-BBC CEOs aus Baden. Das dürfte im Endeffekt auch das Peoblem sein: Verwöhnt und verzogen, arrogant und hochnäsig, ironielos und von Humor keine Spur. Dafür Besserwisserei und Profitgier, die aus jedem Wort der Artikel trieft. Nei merci, da ist die WW eben doch ein ganz anderes Kaliber.
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Der pure Neid der Habe-und Taugenichtse…
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BBC in Olten? Melde dich mal beim Gehirnchirurg zur Reparatur an!
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„The Daily Mill“ auf dem Nebelspalter ist ein tägliches köstliches und humorvolles Video, das die aktuellen Themen aufgreift.
Sowas wie Köppel, einfach mit Humor.
https://www.nebelspalter.ch/shows/alle-shows
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Jemand sagte mal: Daily Müll
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… Nebelspalter!
Frenkel ist nicht mehr beim Nebelspalter. Dafür die Binswanger.
Somm und Schwawiniski polarisieren. Gut so! Wer das nicht erträgt, soll sich vom Mainstream einlullen lassen.
Das war mal lustig. Hat aber das Zeitliche gesegnet.
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Herr Frenkel
Mit Ihrer Vorgeschichte sollten Sie sich als serioeser Schreiber zum Thema Somm der Stimme enthalten.
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es ist nicht okay, den Überbringer einer Nachricht anzuprangern. Hier geht es um Somm, nicht um Frenkel.
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@Zyniker. Klar geht es hier um Somm. Nur der Artikel von Frenkel trieft nur so von Abneigung bis Hass gegen Somm, dass man Frenkel gar nicht mehr ernst nehmen kann. Welcher gute Journalist hat solche öffentliche „ABrechnungen“ nötig. Pfui, pfui, pfui Frenkel!
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Der Nebelspalter ist völlig überflüssig. Es gibt ja bereits das rechtspopulistische EmsChemie Blättli von Roger Köppel.
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Nur ist Somm nicht derart gehässig
und wild um sich schlagend ¨
wie Somm.
Somm verbindet seine Meinungen immer wieder
mit historischem Background!
Hoffentlich überlebt er wenigstens online!
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Ich höre „Bern einfach“ täglich. Exzellenter podcast. Immer sehr interessant und informativ.
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Aha, das sind Sie.
Ich habe mich schon lange gefragt, wer der Zuhörer ist.
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Somm fand die Nachhaltigkeits-Initiative nicht gut und dasselbe mit der Neutralitàts-Initiative. Er ergänzt das konservative Spektrum nicht, er torpediert es. Der Nebelspalter ist eine nicht genutzte Chance. Schade.
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Gute rechte Politik ist, wenn man auch selber denken darf. Das ist überhaupt nicht „torpedieren“. Linksgrün ist schon voll von Parteidoktrin und Kadavergehorsam. Das genügt.
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Frenkle ist Sofajournalist (nur auf dem Sofa…) Warum schreiben sie nicht über ihr Land qeil sie kein Mut haben? Schafe…Herr somm ist tausend mal gescheitert lustiger und besser wie sie,auch René Zeyer Betreiber von http://www.zackbum.ch drr jeden Rag ,(mehr als 20Millisekunden 😉 😉
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Somm for presindet of the USA NOT Frenkle 🙂
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ist die neue Zwangsjackenkollektion schon eingetroffen?
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Roger Schawinski. Ist das nicht der, der weint, wenn er nicht mehr nach links abbiegen darf?
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Haha, der ist gut, er darf nicht mehr nach links abbiegen (Rtg. Tsüriberg) und nicht nach rechts.
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Genau der ist das! Mit dem Ferienhüsli auf Ibiza aber andere blamed für ihren Diesel….
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Rührend wie IP dauernd versucht den Nebelspalter schlecht zu schreiben. Im Vergleich zum „Altherrenclub“ IP erfrischt der Nebelspalter mit einem breit und divers aufgestellten Team von Journalistinnen und Journalisten.
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nicht IP per se, sondern Beni Frenkel, der gescheiterte möchte-gern Journalist
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Fragt sich einfach wie lange der Somm dieses „breit und divers aufgestellten Team von Journalistinnen und Journalisten“ leisten kann?
Mit Zeitungen in den Boden fahren, hat der ehemalige Berufssohn ja eingiges an Erfahrung.
Reportagen oder journalistische Recherchen gibt es genau keine im Nebelspalter, dafür viel Meiunung von Textern, die es bei keiner Publikation wirklich geschafft haben und sogar zu „leicht“ für die Weltwoche sind.
Gut, einige mögen dann bei der Schweizerzeit unterkommen oder exklusiv von der Gemeindeversammlung in Hinterpfupfigen berichten…
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mehr.🤪🫨🫨🫨😤☁️☁️🌫🌫
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Für zwei Postillen gebe ich Geld aus, für den Nebelspalter (freiwillig) und für das lokale links-schrott See-Käseblatt (noch notgedrungen, da dort lokale Publikationen drin sind.).
Das Käseblatt wird demnächst gekündigt und alles auf digitale Publikations-Mitteilung umgestellt.
Der Nebelspalter aber bleibt!
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Satire sollte den „Oberen” auf die Finger klopfen. Dass sie es nicht mehr tut, ist ein Zeichen der Zeit. Sie nennt sich Satire, ist aber keine. Somm wird sich hüten, etwas gegen seine Investoren zu publizieren. Genauso wie Staatskomiker die Obrigkeit längst nicht mehr auf die Schippe nehmen.
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Der Nebelspalter bringt immer wieder spannende Beiträge/Podcasts zur Bundespolitik. Es gibt meines Erachtens zwei Probleme:
1) Trägerschaft ist nicht transparent (wer vertritt dort seine Interessen?)
2) ernsthafte Personen und Themen werden lächerlich gemacht: „Löli des Tages“ oder bspw Klimapolitik. Humorvoll ist gut, herablassend ein Grund zur Kündigung.
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Jetzt schreibt Radio 1 schon selber Kommentare
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Dass im Linksgrün verseuchten Zürich, eine „Republik“ Abonnenten anzieht, liegt ja auf der Hand warum. Eine Stadtregierung die mit Steuergelder so sinnlos um sich schmeisst und versenkt, wird halt mehr Anhänger haben, dass wenn einer wie Somm sich kritisch zu deren Investitionen und ideologischen Schandtaten äussert. Ich kann nicht beurteilen, ob Somm, das Zeug zu einem Unternehmer hat, jedenfalls hat er ein sehr breites tiefes Wissen, was ja komplett bei der ganzen Führung der Linken und Grünen fehlt. Seien wir froh, gibt es eine Stimme, die einwenig dagegen hält.
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Tiptop
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Hat der König keine Kleider an?
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Ich kann den Nebelspalter nicht beurteilen, aber die podcasts mit M. Somm sind sehr gut, auch Feuzi’s Federal. Und die daily email ist gut recherchiert.
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Und erst recht der „Daily Mill“ mit Stefan Millius, einfach grossartig das ganze Nebelspalter Team. Auch Camille Lotte liefert immer wieder sehr interessante Einblicke und Reportagen. Abo Abo Abo!!!
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Rechtsgedrehter Journalismus findet offenbar kein grosses Publikum. Ob es an der Qualität oder generell an den Themen liegt? Wie auch immer… Wie auch die WeWo ist der Nebelspalter nicht selbstfinanziert sondern durch dubiose Geldgeber. Scheint nicht anders zu gehen. Zu geringe Zahlungsbereitschaft im rechten Spektrum oder zu kleines Publikum? Wohl letzteres angesichts abnehmender Kommentar- und Abonnentenzahlen. Hat vielleicht damit zu tun, dass das Publikum immer älter wird mangels interessiertem Nachwuchs.
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Die Republik wird von der Stadt Zürich extrem subventioniert.
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@imi: Überprüfbare Quelle? Oder einfach mal aus dem Blauen heraus behauptet?
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Sie schreiben von dubiosen Geldgebern, Sie Bratwurst. Was bitte verstehen Sie unter dubios?
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Moment,
dass linke Blätter mehr Kommemtare aufweisen ist schnell erklärt.Die reden halt viel und gern. Und dabei bleibt es.
Und Somm? Naja, seine Zeit, seine Sache.
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Oh Gott, „Kinnhaken“ schreibt man nicht mit ck. Ein Journalist, der Mühe hat mit der Rechtschreibung. Gibt es etwas Peinlicheres?
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Meinen Sie im Ernst, dass IP keinen Korrektor hat? Und wenn nicht, Ihnen ist wahrscheinlich noch nie ein Fehler passiert…
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Trevis IP hat hoffentlich keinen Korrektor und sonst gehört er sofort entlassen. Zudem würde das normale Rechtschreibeprogramm genügen, um die Fehlerquote um 95% zu reduzieren. Der Inhalt würde dadurch leider auch nicht besser
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Frage: auf welcher Plattform erfahre ich sonst in nützlicher Frist, was in Bern läuft? Auf einem linken Ideologen-Kanal? Die Meinung kann sich jeder selber zusammenschustern… aber die Info ist Hervorragend….
Somm/Feusi ein hervorragendes Duo – und nicht immer einer Meinung.. das gibt Diskurs – DalyMill ebenfalls, nochmals anderer Meinung…
Ich bin gespannt und offen für Info über bessere Kanäle (lasst mir einfach den Schmetzer oder ein Inhaltsloser Content von Nau.ch aussen vor… das ist dann schon peinlich!)
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Die Staatsunterstützung der UBS, hat der SNB, respektive der Schweiz, ca SFR 1.2 Mia Gewinn im Nachhinein reingespühlt. Tatsache. Staaten die im Jahre 2008 Firmen unterstützen, die strukturell gesund waren und deren Modelle gut, wohl aber ein Liquidationsproblem hatten, warfen überall Geld ab. Es gab auch kranke Modelle, wie in Deutschland Hypo Real Estate, oder in Irland Anglo Irish Bank, die kosteten den Staat massiv. Aber die waren schon lange vor der Krise krank. Eine UBS hat ein gut durchdachtes Geschäftsmodell. Bonusausschüttungen müssen im oberen Kader aber überdenkt werden.
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Somm, Feusi und bald Binswanger sind immer ein Highlight mit “Bern einfach” ! Im Gegensatz zu Blocher’s Götti Sohn und Ober Schn…. Köppel den Putin, AFD und ex Orban Verehrer berichtet Somm über Bundes Bern und deren Filz ! Weiter so Herr Somm !
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Ja Köppels unzählige tägliche Kurzvideos seit Corona waren kaum zu verdauen.
Weder deren Inhalte, Ausreden, Dekorationen im Hintergrund und allen Sendeörtlichkeiten!
Zuviel war zuviel.
Ja, gewisse Herren haben den Bogen mehr als überspannt die letzten Jahren oder sich bereichert..?!
Nicht jeder Zuhörer oder Leser ist ein Idiot!
Zu Schawinski fällt mir seit Ausstrahlung von Radio 24 damals, nichts mehr ein.
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Für Meinungsjournalismus zahlt doch heute keiner mehr. Und wer in die Recherche von Skandalen viel Geld investiert, sieht „seinen“ Skandal 5 Min. nach der Publikation auf allen Ticker-News. Wer kauft dann noch?
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Es ist schade das Somm, Millius und andere überdurchschnittliche Journalisten beim „Nebelspalter“ in der Nische arbeiten. Ich habe nie verstanden, wieso man die Hülle des gescheiterten Nebelspalters nimmt und daraus ein liberales, konservatives Blatt machen will. Ich nehme auch nicht die „Glückspost“ und mache daraus ein Fussballmagazin. Die Stimmen wären im linksgrünen Schweizer Blätterwald wichtig… Und zu Schawinski sollte man besser nichts sagen.
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Bravo Olav
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Mir egal wie das Produkt heisst.
Aus dem Hause stammt täglich der beste Bundeshaus- und Inlandbericht und monatlich gibts noch ein nach wie vor excellentes Satiremagazin.
Bei Schawi gibts laue Bücher und ab und zu nen interessanten Doppelpunkt.
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Sein tägliches Impfen-Impfen-Impfen-Mantra vor 5 Jahren hat ihm die Glaubwürdigkeit und tausende pontentielle Abonnenten gekostet.
Learning by getting.
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Dr. Somm hat nie richtig gearbeitet. Warum versucht er nicht einmal einen Job z.Bsp. als Programmierer, Sanitärinstallateur, Elektriker, Mediamatiker usw. – wo man bei Abschluss feststellen kann, ob es funktioniert. Er könnte auch eine Ausbildung machen als Pfleger in einem Heim für mehrfachbehinderte Erwachsene.
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Sie behaupten hier, dass Markus Somm nie gearbeitet hat. Können Sie dies auch belegen oder schreiben Sie aus Langeweile und Unkenntnis solchen Mist, Herr Glaus?
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Nichts Schlaus vom Glaus, da ist das Hirn schon raus.
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Somm bleibt Somm – da helfen keine Pillen. (..
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Ein ziemlich emotionaler Kommentar von einem Autor, der früher mal für den Nebelspalter geschrieben hat. Eine enttäuschte Liebe?
Zum Vergleich mit der Republik: Anders als der Nebelspalter hat diese keinerlei politische Relevanz. Kein einziger ausserhalb der Redaktion interessiert sich für die Themen der Republik. Man kann vom Nebelspalter halten, was man will, aber was Somm und Feusi schreiben, wird im Bundeshaus gelesen.
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Es gibt keine liberale Vernunft mehr in diesem Lande (sofern es überhaupt je eine gegeben hat). Und natürlich übernimmt ein Medium die Positionen seiner Investoren. Wozu soll man sonst in so eines investieren?
Wenn man hier nur die Pattaya-Freier-freien Beiträge nimmt, sind es auch nicht mehr viel mehr
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Warum lässt die Altherren-Postille IP immer wieder den nur peinlichen Analphabeten Frenkel an den Bleistift?
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Beide sind in erster Linie sehr grosse Selbsdarsteller. Stellen oft nicht das Thema oder den Gast in den Vordergrund.
Der Nebelspalter ist kläglich gescheitert und der Kollege RS meint eh, ohne ihn geht es gar nicht.
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Ist der schlankgebliebene Mann mit Brille und weissen Haaren der Dirigent des Seniorenchörlis im Hintergrund?
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Irgendwie habe ich das Gefühl er will auf Köppel machen, aber es braucht nicht 2 Verrückte.
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Ach Herr Frenkel…schön dass sie sich zur angesprochenen Roger gegen Markus Sendung äussern. Ein absoluter Tiefpunkt und Entlarvung von Roger Schawinski, einem linken, verbissen und selbstverliebten Gokel. Es war eine absolute Frechheit wie er Herr Somm tiefunter der Gürtellinie attackiert hatte. Ich finde Roger gegen Markus eine super Sendung, nur leider mit dem falschen Roger !
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Das hat aber gedauert,bis du den Schawi entlarvt hast.
Der Nebelspalter hat drei grosse Probleme:
1) Rolle bei Covid.
2) Völlig unkritische Unterstützung für den Gaza-Genozid und Krieg gegen den Iran
3) Kampf gegen die Neutralität
Da ist es sehr schwierig, eine Community zu finden, die so eine Mischung unterstützt.
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Somm ist ein cholerischer Dampfplauderi, ideologischer Russenhasser, mit goldenem Löffel und einer übergrossen Portion Arroganz gesegnet. Man könnte es auch einfältig-dumm nennen… Bei der NZZ ist bestimmt noch was frei…
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„Stichwort Republik: Das Zürcher Links-Magazin reitet von Erfolg zu Erfolg. Über 36’000 zahlende Abonnenten.“
Wohin das führt, sehen wir ja anhand der Wahlen in Berlin am letzten Sonntag.
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Da überschätzts du die Republik aber gewaltig.
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„Ein Gegenstück zur linken „Republik“. Eine Stimme der liberalen Vernunft, die im Land gehört wird.“ Das braucht es unbedingt. Dazu braucht es eine Handvoll Leute die eine eigene Meinung haben und die auch äussern. Einen Namen für das Gefäss findet man schnell.
Warum dafür die alte Schweizer Satirezeitschrift „Nebelspalter“ dienen sollte, war mir immer schleierhaft. Die braucht es auch, Le Canard enchaîné suisse. Dazu braucht es einen talentierten Zeichner wie Gut bei der Nzz. Ein Chefredaktor der sich selbst nicht zu ernst nimmt und Humor hat, wäre wohl auch nützlich. Kein Gopferdeckel-Sager
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Das hat ein Gschmäckle wenn Journis über Journis schreiben und wenn dann noch der Hahnenkampf der Narzissten Somm und Schawinzki erwähnt wird erst recht.
BF kann es halt nicht besser
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Jetzt hat doch Hässig die Republik über Jahre totgeschrieben und jetzt läufts super. Ich verstehs nicht mehr.
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Das ist keineswegs eine Gaga-Aktion, sondern dringend nötig
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Auf Markus Somm rumzuhacken bringt auch nichts. Und übrigens Herr Frenkel, wenn man Sie etwas kritisiert für das, was Sie im wahren Leben, also nicht bei IP, sind, dann unterdrücken Sie den Kommentar einfach. Sie sind also genau so Kritik unfähig wie Somm.
Aber…..Somm glaubt immer noch, es braucht mit ihm eine Art 2. Weltwoche, einfach etwas weniger rechts. Nein, das braucht kein Mensch, zumal die Weltwoche auch immer mehr Abonnenten, wie mich zB, verliert. Online informieren ist viel schneller und weniger politisch gefärbt.
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Ich denke, es geht vielen wie mir. Wenn die Weltwoche im Briefkasten liegt, wird man von den „Demokraten“ gemieden. Also lese ich sie jetzt bezahlt online.
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Somm und Feusi sind zwei ganz finstere Gestalten. Kein Wunder wurde Feusi von der NZZ wieder ausgeladen.
Hört euch mal ihren Podcast an, pausenlos eigentlich nur ein einziges Thema: Anti-EU (gegen die Bilateralen III, gegen Personenfreigzügigkeit etc.) und dies tagein-tagaus. Ein Schelm, der sich dabei denkt, dass dies nicht unabhängig wäre.
Ausserdem ganz perfide neben dem andauernden EU-Bashing. Sie zeigen bei Abstimmungen im NR/SR auf, welche bürgerlichen Politiker in ihren Augen „falsch“ gestimmt haben und nennen diese beim Namen mit Zusatz „Landesverräter“ o.ä. Primitiver gehts nimmer.
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Unterste Schublade, Ihr Kommentar. Was auch immer die Ursache für die Diffamierung der Herren Somm und Feusi ist, Sie zeigen hier auf, dass Sie den beiden in keiner Hinsicht das Wasser reichen können. Es fehlt an Charakter, Intelligenz und Wahrhaftigkeit.
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Republik erfolgreich und Nebelspalter ein Flop ??? Wie kann man nur so etwas Dummes schreiben.
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Wenn Roger Schawinski die Argument ausgehen, wird er persönlich bzw beleidigend: „Dein Freund Putin“, „Dein Freund Trump, „Dein Freund Orban“ etc sind nur die gepflegteren Animositäten Schawinskis. Keine Ahnung warum der Somm sich das jeden Montag antut. Mal schauen, wie lang es dauert, bis Schawinski nach Roger Köppel auch Markus Somm vergrault hat.
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… und driftet täglich mehr in seine Traumwelt ab.
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ich würde eher sagen „Roger gegen alle“ ausser den linken Mob!
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Roger Schawinski ist ein Paradebeispiel dafür dass man mit linken Blabla Millionär werden kann!
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Schawi ist der einzige, der mit linkem Blabla Millionär bleiben kann. Ein Nachbeten von Zeit, FAZ und Spiegel
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wieder einmal: Peinlich, peinlicher, Beni Frenkel.
der gescheiterte möchte-gern Journalist schreibt regelmässig gegen Somm und den Nebelspalter, da er dort nicht mehr willkommen war. Dass er sich wie ein Kleinkind (einmal mehr) aufführt ist ein Sache, dass IP das aber sogar publiziert, ist ebenfalls peinlich und niveaulos. Jetzt stellt sich nur noch die Frage, was resp. wer peinlicher in dieser Angelegenhgeit ist: Frenkel oder IP?
Meiner Meinung nach Frenkel, der es schafft mindestens wöchentlich peinliche Kommentare zu schreiben.
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Ja, früher war der Nebelspalter lustig und gehaltvoll und man freute sich beim Warten beim Arzt auf diese willkommene Ablenkung. Heute ist der Nebelspalter ein Trauerspiel und teilweise nur noch ( schlechte) Kopie der Weltwoche. Recht hat Somm aber trotzdem, wenn er sagt die UBS Rettung hätte den Steuerzahler nichts gekostet. Die Rettungsaktion brachte dem Staat 6 Milliarden Franken ein; trotzdem ein Skandal für eine liberale Marktwirtschaft.
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Boomerprobleme
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Schon sehr peinlich:
Spätes Nachtreten eines Geschassten?!
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Der Nebelspalter ist mittlerweile das einzige richtig liberale Medium in der Schweiz. Somm macht das hervorragend. Auch sein Stellvertreter Dominik Feusi schreibt sehr gut.
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Danke für die Empfehlung! Der Nebelspalter präsentiert faktenbasierte Informationen wie https://www.nebelspalter.ch/themen/2026/01/vier-jahre-nach-der-invasion-in-der-ukraine-verbreitete-putin-narrative-und-warum-sie-falsch-sind wohingegen IP Hetzbeiträge von russischer Autoren und von Karibikschweizer veröffentlicht, die einfachste Zusammenhänge umdeuten und manipulierte Fotos aus dem Tyler Durden Blog (finanziert von Russen) hier reinkopieren. Ausserdem wird Herr Frenkel bestimmt schon die vielen Geschichten der spanischen Märchentante bemerkt haben und sich schämen, hier zu schreiben.
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Wieso lesen Sie denn IP überhaupt noch? Und warum kommentieren Sie sogar?
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Google KI: „„Die UBS ist bei jungen Wirtschaftsstudenten der beliebteste Arbeitgeber. Hat da jemand in Bundesbern gesagt, die UBS hätte ein Imageproblem? Politiker und Journalisten sind die einzigen, die das meinen.“ (LinkedIn-Beitrag, September“
„UBS-Boss Sergio Ermotti soll einer der 70 Investoren bei Markus Somm und dessen Nebelspalter sein…“
Möglich, dass Markus Somm erkannt haben könnte: mit Hilfe von S.Ermotti wird der Nebelspalter die UBS-Hauszeitung. Der gespaltene Nebel wird in der UBS-Chefetage einen besseren Durchblick ermöglichen.
Gunther Kropp, Basel
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Der 150 jährige Nebelspalter war ein Satiremagazin und hatte seine beste Zeit in den 1930er und 1940er Jahren, als er die Gewaltakte und die Ideologie der Nationalsozialisten und ihrer Mitläufer in der Schweiz – der Frontisten – anprangerte. Das NS-Regime verbot 1933, kurz nach seiner Machtergreifung, den Nebelspalter im Deutschen Reich. Heute ist der Nebelspalter aber überhaupt nicht mehr kritisch und lustig, sondern dank neuer Besitzer treu auf Linie. Scheiss-Nazis
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Etwa damals die beste Zeit wie bei Ihnen.
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Was sagt es über den Autor Frenkel aus, wenn die Hälfte seiner Artikel gegen seine ehemaligen Arbeitgeber (SRF, Nebelspalter…) sind?
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https://www.kleinreport.ch/news/nebelspalter-enthullt-ringier-ceo-walder-zwingt-redaktionen-auf-regierungskurs-98582/
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Gegen das Vergessen..
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Man kann von Somm halten was man will. Aber mit seiner Aussage, dass die „Rettung der UBS im 2008 die Schweiz nichts gekostet hätte“ hat er vollumfänglich recht. Die Schweiz und vor allem die SNB haben daran nicht schlecht verdient. Sie wurden für das eingegangene Risiko mehr als entschädigt. Bitte bei den Fakten bleiben!
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Und dass die Rettung «nichts gekostet» hat, ist ebenso falsch. Vordergründig sieht das vielleicht so aus, aber die Rettung der UBS im Jahr 2008 führte zum Fall des Schweizer Bankgeheimnisses für ausländische Kunden, einem beträchtlichen wirtschaftlichen Schrumpfkurs sowie massiven Verlusten für die Aktionäre. Der Bankenplatz hat bis heute zunehmend an Bedeutung verloren.
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https://norberthaering.de/propaganda-zensur/nebelspalter-ringier/
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Ich liebe den Nebelspalter! Hervorragender Journalismus! Eines der wenigen Blätter, das fundierten und gut recherchierten Journalismus bietet. Auch der gesunde Menschenverstand kommt mit einer Prise Humor zum Zug!
Für mich ist die tägliche Lektüre Pflicht und jedem zu empfehlen. Leider sind die meisten Schweizer «Käseblätter» nicht mehr lesbar und kaum noch zumutbar. Es wird weit und breit nur noch derselbe linke Käse verbreitet. Wenn dieser linke Käse wenigstens noch gut geschrieben wäre! Auch Nachdenken und gründliches Recherchieren scheinen selten geworden zu sein.
Nebelspalter, weiter so!
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Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer.
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Bei Somms Artikel braucht es keine Kommentare, im Gegensatz zu der, von der Stadt Zürich extrem subventionierten Republik.
Ausserdem müssen linke ihre Zugehörigkeit beweisen und offen zeigen, man will ja zu der Herde gehören, das zeigt sich in engen Raum in der ETH und USZ wo man nur akzeptiert wird wenn man die gleiche Meinung wie die Anführerinnen hat.
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So ein Quatsch. Republik erhält keine Subventionen. Das Online-Medium finanziert sich ausschliesslich über seine Leserinnen und Leser (Abonnements und Mitgliedschaften in der Project R Genossenschaft) sowie durch private Investoren und Stiftungen. Zudem schaltet das Magazin keinerlei Werbung.
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Das Konzept Nebelspalter hat seine Zeit gehabt und sich überlebt.
Politische Satire ist im Wandel und polarisiert heutzutage zwischen radikalen Positionen.
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„UBS-Boss Sergio Ermotti soll einer der 70 Investoren bei Markus Somm und dessen Nebelspalter sein. Nur soll man das nicht aussprechen.“
Achso, jetzt machts Sinn dass er sich in seiner Bern Einfach Sendung so über das Eigenkapitalthema UBS aufgeregt hat..
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Wo sind eigentlich die Ellex-
Hasser? Wo bleiben eure sexistischen und beleidigenden Kommentare zu Somm’s Aussehen? Zu seiner Kleidung? Zu seinem Privatleben? Scheint man nur bei Frauen zu machen. Nicht dass ich eure Kommentare vermissen würde, im Gegenteil, aber ich möchte hier wiedermal aufzeigen, wie Frauen immer noch ungleich behandelt werden.
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Somm ist ein hardcore Zionisten-Propaganda Boomer, niemand will solchen Schrott mehr lesen und hören.
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Dieser Text von BF ist schon fast bösartig und schlichtweg „daneben“. In kurzweiliger, humorvoller Weise vernehme ich täglich aus kritischer Sichtweise – auch gegenüber pseudobürgerlichen Politikern – was in Bern läuft vom Nebelspalter. Somm und Feusi machen das hervorragend.
übrigens: hat BF vergessen, dass die „Republik“ vor rund 3 Jahren grosse finanzielle Probleme hatte? Da müsste er mal den Bericht von LH vom 11.11.23 lesen
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Wer ist Beni Frenkel? Und vor allem wer ist Roger Schawinski?
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Naja mehr Substanz und Intelligez hat der Somm ja schon gegenüber diesem Medium hier. Aber der Schreiberling hier scheint das nicht zu merken…
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Ja, ja, dieser Somm mit seiner das Zwerchfell belastenden, schneidenenden Stimme ist auch inhaltlich schon längst nicht mehr ernst zu nehmen. Ein verwöhntes Söhnchen, das noch nie richtig gearbeitet hat und glaubt, „Jemand“ zu sein. Er merkt bis heute nicht, dass er lediglich als Polit-Clown für die Pflege der Lachmuskeln etwas taugt.
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Die aller meisten Firmen gehen Bankrott, weil ihnen die flüssigen Mittel ausgehen. Hier und jetzt. Das ist der UBS passiert. Ihr fehlten knapp 67 Milliarden CHF.
Was danach kommt ist bei jeder Firma die Bankrott ging total unwichtig. Bankrott ist Bankrott. Schönreden, stetes Tropfen höhlt den Stein, geht nicht!
Wieso durfte 2008 bei der UBS nicht der Marktspielen? Wo doch die UBS immer sehr grossen Wert darauf legt, bei Boni Auszahlungen .. Interessenten aus dem Ausland hatte es einige. Die The Hongkong and Shanghai Banking Corporation Ltd. (HSBC) hatte das Geld schon bereit.
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Markus Somm hat 19 mal mehr auf dem Kasten als dieser BF hier mit seinem Pamphlet. Und jeder Tagi Journalist könnte tmzu ihm in die Lehre.
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Das war zu erwarten hier; engstirnige Kommentare der Rechtspopulisten-Nachhöseler.
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Der Grat zwischen Erfolg und Misserfolg ist manchmal tatsächlich schmal. Und mit Somm und seinem Nebelspalter kann man durchaus kritisch sein. Aber von der Republik zu schreiben, sie reite von Erfolg zu Erfolg und sei eine Stimme der liberalen Vernunft, ist ja wohl ein Witz.
Will sich B.F. bei der Republik bewerben? Viele andere Adressen gibt es ja für ihn nicht mehr…
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Tolle Idee,Beni soll in der Republik schreiben.
Das gäbe ein Geflatter im dortigen Kommentatoren – Hühner Stall
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Ja mei, hat denn der Somm überhaupt eine „Blase“, oder ist er bereits inkontinent?
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Viele der Beiträge beim Nebelspalter sind Podcasts, die es auch im Videoformat gibt. Entsprechend finden die Debatten auf YouTube statt, und da sind es oft über 100 Kommentare und eine angeregte Diskussion. Wer die Kommentare auf der Webseite selbst zählt und daraus etwas ableitet, hat das Zeitalter der digitalen Medien nicht verstanden.
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müsste man für Inside Paradeplatz etwas bezahlen so gäbe es da wohl auch fast keine Leser und Kommentare