Strom-Formel-1: KMU bluten, Bär lacht

Lieferanten bangen um Millionen für Formel-E-Rennen von Bern – Veranstalter gibt Demos Schuld – Sponsor Bär: Not Our Problem.

Die Strom-Boliden der Formel-E rasten diesen Sommer zum zweiten Mal durch eine Schweizer Stadt. Nach Zürich war Bern an der Reihe.

Dort kam es zum Fiasko, wie sich nun zeigt. Gegen 10 Lieferanten bangen um Millionen. Die Reihe der Gläubiger reicht vom kleinen Gerüstbauer bis zur grossen Marti Baufirma.

Fein raus ist die bekannteste Firma rund um den E-Zirkus: die Zürcher Privatbank Julius Bär. Sie profitierte von der Aufmerksamkeit rund um die sausenden Turbo-Gefährten.

Die Swiss E-Prix Operations, welche die E-Rennen in der Schweiz durchführt, gehört einem Unternehmer namens Pascal Derron.

„Anwohner glücklich machen“: Derron (e-formel.de)

Dieser meinte gestern am Handy, dass man die Fragen schriftlich einreichen soll. Darauf meldete sich ein Sprecher mit einer Email-Antwort.

Er sieht die Finanzprobleme als Folge äusserer Umstände. „Die Austragung des Berner Formel E-Rennens hatte mit unvorhersehbaren Herausforderungen zu kämpfen.“

„Schwer ins Gewicht fallen dabei die Turbulenzen und der finanzielle Schaden rund um die Demonstration.“

Die noch offenen Rechnungen seien tiefer als 10 Millionen. Diese Zahl geht um.

„Die von Ihnen genannten Zahlen sind jedoch falsch“, meinte der Sprecher gestern Abend. „Es handelt sich um einen weit kleineren Betrag an noch offenen Rechnungen.“

Die Firma Swiss E-Prix Operations befindet sich offenbar in einer Krise. Ihr Chef Derron versucht, sie auf neue Beine zu stellen.

„Die Swiss E-Prix Operations AG ist zur Zeit daran, sich und das Veranstaltungsmodell neu aufzustellen“, bestätigt der Sprecher.

„Wir gehen davon aus, dass wir Ende Jahr eine Lösung gefunden haben werden.“

Wenn nicht, könnten die fälligen Rechnungen möglicherweise offen bleiben. Die Zulieferer hätten das Nachsehen.

Für Julius Bär nicht das Problem der Bank. „Julius Bär war einer der Sponsoren des Swiss E-Prix in Bern“, sagte gestern ein Sprecher.

„Wir können nicht über Angelegenheiten des Veranstalters Swiss E-Prix Operations (SEO) Auskunft geben.“

Zur eigenen Rolle meinte der Kommunikationsmann:

„Als Titelsponsor haben wir einen substanziellen Beitrag zur Durchführung des Swiss E-Prix geleistet und sind unseren finanziellen Verpflichtungen gegenüber SEO vollumfänglich nachgekommen.“

Bär habe sogar noch mehr geleistet, betont der Sprecher der Privatbank.

„Nebst den namhaften Sponsoring-Aufwendungen haben wir zugunsten (des Veranstalters) einen weiteren Betrag für die Hospitality vor Ort sowie eine zusätzliche ausserordentliche Finanzierung geleistet und eine unwiderrufliche Bankgarantie gestellt.“

Es könnte sich um die Stadt Bern handeln, welche laut einem Insider von der Julius Bär eine Kreditgarantie erhalten hatte.

Laut einem Insider würde auch Bern auf Forderungen von über einer halben Million Franken gegenüber dem Veranstalter sitzen.

Stimmt das, dann käme Bern schadlos aus der Affäre. Die Julius Bär würde mit ihrer Garantie für die Stadt und damit die Steuerzahler für den Ausfall geradestehen,

Das Fiasko um den E-Prix von Bern kommt überraschend, selbst wenn Unternehmer Derron vor kurzem angekündigt hat, dass er über die Bücher gehe.

Der E-Prix soll in der Schweiz nur noch alle 2 Jahre stattfinden, beginnend im 2022. Im kommenden Jahr würde über den nächsten Austragungsort entschieden.

Die Krise des E-Prix ist schlecht für die Julius Bär, auch wenn die Zürcher finanziell auf die Rechnung gekommen wären.

Ihre Marketingleute machten ein grosses Tamtam um die Strom-Schlitten der Zukunft, die durch die Schweizer Vorzeige-Citys rasten.

Nun zeigt sich, dass der Formel-E-Zirkus nicht nachhaltig ist. Ausgerechnet, lautete doch das Schlagwort, dass es sich um eine saubere Zukunft handle.

Kommentare

Kommentieren

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Benötigte Felder sind markiert. *

  1. Der ganze Elektro Auto Hype plus Formel E Schwachsinn ist eine riesengrosse „Verarschung“ der Menschen. Ich finde es toll dass solche Fehler wie in Bern passieren. Wacht endlich auf und stampft die Formel E plus Elektro Autos ein…!!!

  2. Das ist Typisch, Julius Bär sonnt sich an solchen Anlässen. Die KMU welche den Anlass ermöglichen, sollen leer ausgehen. Das stimmt doch nicht.

  3. Geschieht dieser heuchlerischen Veranstaltung mehr als recht. Nichts gegen E-Autorennen, aber dafür Ausnahmen zu bewilligen und konventionelle Rundstreckenrennen weiterhin zu verbieten ist schlicht falsch. Die Stadt Bern ist auch ein denkbar ungünstiger Veranstaltungsort – selbes gilt für Zürich.
    Ich hoffe, dass man hier a) auf den Kosten sitzen bleibt und b) auch endlich merkt, was die Demo-und Protestwut der indoktrinierten Klimafaschisten eigentlich anrichtet.

  4. Julius Bär hatte die Plattform für Ihren Kunden Event genutzt. Dass die KMU’s welche die grossen Anstrengungen für den Auf- und Abbau der Infrastruktur auf sich genommen haben kein Geld erhalten, ist schlimm sehr schlimm. Bei jeder KMU arbeiten Personen die Familien zu ernähren haben. hoffentlich wird diese Angelegenheit geregelt, damit die Angestellten nicht noch mit Finanziellen Einbussen rechnen müssen.

  5. Dass Julius Bär angeprangert wird, ist absolut richtig. All jene die Julius Bär und ABB noch in Schutz nehmen, haben nicht begriffen worum es hier geht. Die Grosssponsoren verkriechen sich in erbärmlicher Weise hinter dem kleinen (sich verkalkulierten) Eventorganisator und lassen die KMUs bluten mit der naiven Begründung, sie seien nicht Vertragspartner. Manager und Juristen im Dunstkreis der Banken unterscheiden sich in keiner Weise voneinander. Beide verstecken sich hinter Weisungen und Paragraphen, damit sie sich möglichst nicht exponieren und für Entscheide geradestehen müssen. Eben jene Verantwortung, welche KMUs tagtäglich übernehmen ohne goldene Fallschirme zu erhalten wenn es mal schief geht.

    Hier geht es um die Grundfesten des Geschäftsgebarens in der Schweiz: Vertrauen und Wertschätzung. Ein gutes Geschäft basiert primär auf Vertrauen. JB und ABB haben mit dem Event vom Marketingeffekt in der CH bzw weltweit profitiert – mit Namen welche augenscheinlich Vertrauen ausstrahlen. Die tatsächliche Arbeit am Event jedoch wurde durch Mitarbeitende von Schweizer KMUs mit ehrlichem Chrampf geleistet. Arbeit welche nun nicht bezahlt und offenbar nicht wertgeschätzt wird, obwohl „vertrauenswürdige“ Namensgeber hinter dem Event stehen.

    Julius Bär und Konsorte treten diese Werte mit Füssen. Einmal mehr ein Beweis, dass die KMUs als Rückgrat urschweizerischer Werte den multinationalen und gemanagten Unternehmen nichts bedeuten. Wem darf man noch vertrauen wenn, sogar Banken mit vermeintlich guten Namen nicht das Papier wert sind, worauf ihre Werbung steht? Shame on you.

  6. Welche Grossveranstung ist Nachhaltig? Selbst eine Gartenschau, Schwingfest, oder ein Ukulele world meetung, sind es nicht.

  7. Was haben all diese “Rennen“ mit Energiesparen und CO2-Ausstossverminderung zu tun?
    -Gar nichts, denn es geht wieder mal nicht um den vorgeschobenen,
    angeblichen Umweltschutz, sondern nur ums Geld und Geschäft!

    Völlig unnötig all diese Rennen. Wenn’s den Menschen zu langweilig wird, können sie anscheinend stundenlang, mit Servalat, Brot und Bier, gelangweilt mit Kopfbewegungen von links nach rechts zuschauen, wie all diese monotonen “Kreiselfahrten“ absolviert werden.

    Die Intelligenz der Menschen, sowie die Staatsausgaben werden dadurch natürlich massiv gesteigert; wie natürlich auch die Intelligenz der Politiker und Banker.

    Wenn das Volk unter Hypnose, nur noch mit den Köpfen “hin-und-her“ wackelt, sammeln die Politiker die Wählerstimmen, und die Banker die Zinseinnahmen.

    Was staatlich organisierte Bildung, Bildung…. Bildung, und nochmals Bildung, so alles bewirkt, ist schon erstaunlich.

  8. Ich fände es cool, wenn man die Energie, die man in den Bau und Weiterentwicklung dieser e-Boliden steckt, in die Entwicklung alltagstauglicher e-Autos stecken würde. Wenn endlich Batterien gebaut werden würden, die auch 500km am Stück verkraften.
    Noch besser wäre es, wenn nicht jede Firma einen eigenen Batterietyp entwickeln würde, sondern wenn es wie bei Taschenlampen und Radiobatterien einen einheitlichen Standard geben würde.
    Dann könnte man mit seinem e-Mobil an eine Tankstelle fahren, dort den leeren Accu gegen den vollen Accu tauschen und ohne nenneswerten Unterbruch weiterfahren.
    Aber da jeder sein eigenes Verdienst-Süppchen kochen will, wird das wohl auf ewig Zukunftsmusik bleiben.

    • Je grösser die Reichweite, umso schwerer (mehrere hundert Kilo) und damit teurer die Batterie. Batterien lassen sich nicht einfach effizienter machen. Es ist schon möglich, dass sich die Elektronen etwas schneller bewegen in modernen Batterien, aber das stösst schnell an Grenzen der Chemie. Verbrennerautos werden E-Autos immer überlegen sein, nämlich wegen der Energiedichte von Benzin/Diesel vs. Batterie (Faktor ca. 10:1). Deshalb werden E-Autos in ihrer Nische bleiben – solange Verbrenner nicht verboten sind.

    • @ Michael
      Batterie-Wechselstellen, anstelle von Tankstellen.
      Genau das wäre die richtige Lösung, die wir auch befürworten.

      Die Frage ist aber, ob Elektroautos wirklich die Zukunft sein werden, denn
      ohne AKW’s gehts ja letztlich nicht.
      Dazu kommt, wie bei den AKW-Abfällen, das Problem der Batterieentsorgung.
      Wahrscheinlich versucht man wie immer, die Probleme viele Jahrzehnte lang
      vor sich her zu schieben.

  9. Wäre mir jetzt neu, dass ein Sponsor (JB) in der Schweiz für die Fehler des Veranstalters haften sollte. Vielleicht errichten die e-Auto-Jünger ja ein Crowdfunding für die gutgläubigen KMU.

  10. nö, liebe IP-Macher, die JB Bank können Sie hier keinesfalls in den Scheinwerfer stellen! Ein Titelsponsor einer Rennserie hat NIE etwas mit dem Promoter/Veranstalter und dem betreffenden Austragungsort direkt zu tun. Klaro.
    Die mediengeile Stadt Bern (am Schluss die Steuerzahler) und der E-Race-Franchiser Derron haben nicht „sauber gearbeitet“. (die Wortwahl ist nur zufällig mit einem CH-Formel 1-Team gewählt.) Und die Official Supplier hätten sich eine Defizitgarantie für diesen „jungen Event in Bern“ geben können. Meister Derron profitiert am Schluss über einen Konkurs seiner Veranstalterfirma und die Zulieferer schauen wegen eigener E-Hype-Besoffenheit in den galaktischen Nachthimmel …
    NB: Die Formel E wird gut ohne die Schweiz weiterrennen.

  11. Heissluft-Gebläse werden in der Regel mit Elektrizität angetrieben – der Formel-E-Zirkus ist eines davon. Nachdem man die Formel 1 praktisch unfallfrei auf den grossen Traditionsstrecken etabliert hat, müssen für mehr Nervenkitzel jetzt neue Stadtkurse ran: Singapur, Baku und natürlich die Formel E. Idealerweise finden hier verschiedene „Bedürftige“ zusammen: Reiche Asiaten, die ihr Geld ibesuchen wollen (bei Julius Bär in Zürich, noch inszeniert von Zampano Collardi), Technikkonzerne im Krebsgang (ABB, noch inszeniert vom mittlerweile geschassten CEO Spiesshofer), rot-grüne Stapis beiden Geschlechts, denen das Ganze als nachhaltiges Stadtmarketing verkauft werden kann. Frohlockend greift man zu: So eine Pokalüberreichung im Konfettiregen – das gibt schöne Bilder. Dumm nur, dass das derart beglückte Wahlvolk murrt: Wochenlange Auf- und Abbauarbeiten und dann sieht man fast nichts und hört ein bisschen den Sound, der an Nähmaschinen erinnert. Am TV ist es auch nicht viel prickelnder: Fahrzeugwechsel- statt Reifenwechsel-Stopps (weil Batterien zu früh schlappmachen), abgetakelte Fahrer aus der Formel 1, keine spannenden Manöver, da dies die engen Pisten nicht zulassen. Da ist jedes Gokartrennen spannender. – Mal schauen, wie spannend das Rennen der ZKB-Seilbahn-Gondeln über den Zürichsee wird, ELEKTRISCH angetrieben und garantiert FEINSTAUBFREI wird es auf jeden Fall 😂.

  12. Und was hat Bär jetzt genau falsch gemacht? Irgendwie wird hier versucht zu suggerieren, das Bär sich auf Kosten von KMU bereichert.
    Aber in dem Text geht es dann um finanzielle Probleme des Veranstalters (war ja nicht Bär). Aber Bär ist ja seinen Verpflichtungen nachgekommen und hat sogar noch Geld nachgeschossen…..
    Wenn dann gehört der Veranstalter an den Pranger, da der anscheinend so einen Event nicht kostendeckend austragen kann. Mir leuchtet aber nicht ein, warum Bär als Sponsor die Rechnungen des Veranstalters begleichen sollte. Vielleicht weiss jemand hier oder LH die Antwort?

  13. Ah, ah… What a hypocritical world! Dominated by shrewd and hypocritical bankers! Since when does a banker really think about sustainability! Bankers only think about the sustainability of their profit without any morals! JB masks itself behind a green and cool sponsoring. But in truth they are old inside without ideas and not very innovative! They are strong in liquidating the 50 year olds from their ranks….but they have weak Managers, with weak proactive managerial initiative to defend jobs and conquer new market slices…BaM! Crashing against the wall….

  14. Das Risiko das so Veranstaltungen finanziel aus dem Ruder laufen kann nie ausgeschlossen werden.
    Das muss man als Lieferant oder Dienstleister einkalkulieren und entsprechend agieren, heisst das sollte im Fall der Fälle, unter Werbung oder Sponsoring verbuchbar sein.
    Grins, kein so gutes Ohmen für den ganze E.-Kutschen Hype.Längst überfällig sollten auch kompetente Physiker und Techniker in Sache E.-Mobilität zu Wort kommen,vor allem in den Medien.
    Sicher die Technik funktioniert, so E.- Kutschen kann
    man sich beim Händler kaufen,in einigen Staaten wird das auch noch subventioniert.
    In Sache Stromerzeugung und Stromverteilung na ja läuft das noch längst nicht so fix wie da zu viele glauben.Das Risiko ist deutlich höher als zu viele annehmen, das die ganze E.-Hype in einem mehr oder weniger Desaster endet.Ach wieder so ein Miesepeter denkt sich jetzt so mancher E.-Kutschen Gläubige.
    Mag ja sein da haben die Skeptiker etwas verpasst???
    Doch bis heute fehlen konkrete Pläne bezüglich Erzeugung der notwendigen zusätzlich Strommengen sowie
    für die Aufrüstung des Verteilnetzes, woher das dafür notwendige Investitionskapital kommen, soll weiss offenbar auch niemand so recht.
    Das Risiko ist gegeben,das der ganze Zirkus in Peinlichkeiten Endet und die E.-Kutschen eine
    sicher interessante Spielerei bleiben.

    • Es sollen überhaupt nicht so viele Autos fahren. Damit läuft das genau so, wie es geplant ist.
      Smartcities – kaum Individualverkehr – und das aufgrund einer bewussten Mangelwirtschaft.

      Läuft doch gut im Sinne des Planes oder?

  15. Man veranstaltet in der Stadt Bern auch keine Autorennen. In Bern liegt der Event-Fokus auf Antifaschistischen Abendspaziergängen mit anschliessenden „Festivitäten“ in der Reithalle, aber bitte nichts anderes! Diese „Veranstaltungen“ unter Polizeibewachung bzw. im Happening organisierte Gewalt gegen Polizisten werden ohne Murren und gerne von der Berner Bevölkerung steuerlich finanziert. Dafür braucht es auch keine Bankgarantien kapitalistischer Zürcher Banken!

    • Sie treffen den Nagel auf den Kopf!
      Genau so ist es leider in Bern!
      Und alles unterstützt von der linken Regierung. Darum habe ich Stadt und Kanton schon lange verlassen, will dieses Fiasko nicht noch finanziell unterstützen!

  16. Rotkäppchen geht alleine durch den dunklen Wald.

    Auf einmal hört sie hinter einem dichten Busch ein Rascheln.

    Sie schiebt die Äste und Sträucher beiseite und plötzlich sitzt vor ihr der böse Wolf.

    „Oh, böser Wolf. Warum hast du so groooße rote Augen?“

    „Hau ab. Ich bin am Kacken!“

  17. Der Titel dieses Artikels macht keinen Sinn. Dort wird die Bär quasi an den Pranger gestellt und im Text erfährt man dann aber, dass Sie den Event bzw. die öffentliche Hand (freiwillig) vor noch grösserem Übel bewahrt hat…whats the point?

    • Aber hallo! Das stimmt so nicht. Meine Frau kommt von Bern
      …..und sie ist die Beste 🙂

  18. Nachhaltigkeit ist bei Julius Bär nur Marketinggeplänkel. Selber agiert die Bank überhaupt nicht so. Vor einigen Jahren hat sich Bär im Zusammenhang des Formel E Engagements eine Flotte von BMW i3 zugelegt um sich so einen modernen und nachhaltigen Touch zu geben. Plötzlich wurden diese von einem Tag auf den andern aus Kostengründen wieder eingestampft. So funktioniert doch ökologische Nachhaltigkeit nicht… Es braucht mehr als nur Marketing für eine Bank. Mehr Sein als Schein ist wieder gefragt.