Was wollen wir 2020 wissen?

Wohin treibt das Land, was unternehmen die Bürger? Antworten zum Start eines neuen Jahrzehnts muss jeder selbst finden.

Stets habe ich die Eleganz bewundert, mit welcher bekannte Politiker und Wirtschaftsführer, aber auch Äbte, Bischöfe und andere Kirchenoberen, nicht zuletzt hohe Militärs und Präsidenten von Dachverbänden, auf Fragen des Volkes eingehen.

„Ach ja, wirklich?“

„Das ist interessant.“

„An diesen Aspekt habe ich noch gar nicht gedacht.“

„Finden Sie?“

Sie denken nicht im Geringsten daran, eine glaubwürdige Antwort zu geben, sondern verharren auf einem Standpunkt, der irgendwo im Nebel exklusiver Beratungszirkel entstanden ist.

Es gilt auch, heute mehr denn je, wer sich zu früh festlegt, hat oft schon verloren. „Sie haben doch einmal gesagt…..“ ist ein immer gefährlicher Satzbeginn. Er trifft im Augenblick unsere sieghafte VBS-Chefin Viola Amherd, die im Wallis während Jahren als aktive Umweltschützerin aufgetreten ist.

Jetzt will sie für ihre Panzertruppen auf dem Simplonpass eine neue Panzerpiste bauen, was die Walliser Bevölkerung bis hinauf zur Walliser Regierung auf die Palme bringt.

Dennoch, im Neuen Jahr lauert viel Unbekanntes auf uns. Ich möchte deshalb so bald wie möglich wissen:

Wird die CVP, wenn sie demnächst auf das „C“ verzichten will, dann „Verein Pfister“ heissen? Oder die SVP dann SVB, weil nach Vater Christoph nun Tochter Magdalena Martullo die Familienpartei zu führen beginnt?

„Freisinnig-liberal“ hat als Parteiname der FDP ohnehin nie gezündet. Wäre es nicht besser FDG – für die Gössi? Damit wäre alles klar.

Angesichts dieser zunehmend schrecklichen Überfremdung, wo Ausländer schon im Jura und in den Kantonen Neuenburg und Basel-Stadt abstimmen dürfen, muss die Frage beantwortet werden, mit welcher Generation aus einem Papierschweizer einen Blutschweizer wird.

Wäre es dann für hoch emanzipierte Schweizerinnen der mittleren Jahrgänge nicht einfacher, mit ihrem Freund aus Afrika endlich in die Oper zu gehen?

Wer stirbt zuerst: Thomas Jordan, Präsident der SNB oder der Negativzins?

Wenn Ökonomie keine Wissenschaft ist, wie lautet ihr erstes Gesetz?

Warum müssen wir den Schweizer Maschinenbau retten, wenn er ohnehin am Ende ist? Machen die Bauern nicht genug Ärger und Kosten?

Wann wird das aktive Stimm- und Wahlrecht wieder an die Pflicht gebunden, auch regelmässig seine Steuern zu bezahlen?

Was ist an der Schweiz noch schweizerisch? Die Rechtsprechung sicher nicht. Die Macht über die grossen Konzerne auch nicht? Die römisch-katholische Kirche am wenigsten?

Wozu braucht die Schweizer Armee zwei Dutzend neue Flugzeuge, wenn im Ernstfall die Hälfte davon nach zwei Kriegstagen nicht mehr funktionstauglich ist?

Wann geht die Erde unter: 2100, 2200 oder 2500n.Chr.?

Sind wir willens, die Welt zu retten, oder setzen wir uns zuerst dafür ein, unsere Kinder und Enkel vor der drohenden Verarmung zu retten?

Muss das Halten von Hunden, Katzen, Kühen und Motorbooten verboten werden, um die Welt zu retten?

Müssen wir noch Italienisch, Französisch und Romantsch lernen, wenn Han-Chinesisch und Hindi jetzt die Weltsprachen sind?

Wie retten wir uns vor der Tatsache, dass das Volk immer dümmer und die Elite immer unverschämter werden?

Wenn wir uns nicht der EU anschliessen wollen, ist die Anbindung an die USA, Russland oder China vielleicht besser?

Wozu dienen Könige, Adlige und Milliardäre?

Wozu dienen die letzten Geistlichen der christlichen Religionen, wozu deren jüdische und arabische Kollegen?

Ist die Mittelschicht in unserem Land noch gesund oder überschuldet wie viele andere Unternehmen?

Ist Europa nach 3000jähriger Geschichte am Ende, oder schaffen wir einen neuen Aufstieg?

Wieso haben wir auf derlei so wenig präzise Antworten? Wofür zahlen wir Professoren, Eminenzen, CEOs von Banken, Bundesräte, Chefbeamte und Politiker, wenn sie uns im Nebel stehen lassen?

Ich denke, wir müssen uns auch 2020 unseren Reim auf derlei selber machen.

Kommentare

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  1. Guten Tag, Frau @Isabel Villalon

    Vielen Dank für Ihre ermutigende Zeilen! In der Tat, die Behörden glänzen durch Intransparenz, um die Realität zu verschleiern. Stellen Sie sich vor Frau Villalon, die Pensionskassen investieren insgesamt 900 Mia CHF an Geldern, die den aktuellen und zukünftigen Rentnern gehören, und die Oberaufsicht (OAK) und BFS publizieren seit 2017 keine Details zu den Erträge mehr. Hier sollte klargestellt bleiben, dass dieses Geld den Versicherten zugute kommen soll und nicht durch zweifelhafte Methoden für zweifelhafte Ziele abgezweigt werden soll. Die Verwaltungskosten der Pensionskassen sind seit 2014 massiv gestiegen. BFS, BSV und OAK glänzen auch hier durch Intransparenz. Insgesamt leben 715 710 Schweizer im Ausland (2018), 12 000 mehr als (2017) und dennoch wird medial weiterhin das Märchen der „Auswanderer die völlig verarmt in die Schweiz zurück kommen“ kolportiert“ – wie mit den Gefälligkeitsstudien (Pensionskassen) und nicht Berücksichtigung der unsozialen und familienfeindlichen KK-Kopfprämie in der Berechnung der Teuerung. Da glänzt die Berichterstattung, wie so oft, durch Halbwarheiten die schlimmer als Lügen sind. Eine neue Studie von Swisscanto Vorsorge zeigt: Zukünftige Schweizer Rentner müssen mit bis zu -30% tieferen PK-Renten rechnen. Rentensenkungen in bisher unvorstellbaren Ausmass. Unser Rentenabbau ist in vollem Gange. Wir sind ein Volk der nicht mehr in der Lage ist nachzudenken und entsprechend zu handeln.

    Hat man wirklich das Gefühl, die ausländischen Milliardäre mit Scheinwohnsitz hier würden hier Arbeitsplätze schaffen? Hat man wirklich das Gefühl, die seien der Schweiz zuliebe hier?

    Die Realität ist: Diese ausländischen (Milliardäre) bauen hier durch Übernahmen und Restrukturierungen Arbeitsplätze ab; bringen Ihre Freunde aus ihrem ausländischen Netzwerk ins Management und legen Ihre Gewinne und Vermögen in off-shore Zentren an; investiert wird in der Folge nicht hier sondern wiederum im Ausland und zudem werden sie noch durch einen Vorzugssatz pauschal rechtsungleich besteuert. Bringen tut das uns (Schweiz B+C nichts. Sobald der return on investment nicht mehr stimmt verlassen die unser Land und betreiben das Spiel weiter in einem andern Land. Interessiert sind die nur an der persönlichen Kohle und an Macht. Das ist genau ein Teil der A-Schweiz, die Herr Stöhlker immer wieder meint und dafür auf erbärmlichste Art und Weise diffamiert wird. Zum Glück gibts noch die Chinesen!?

    Viele Kommentare gegen Herr Stöhlker sind vollgespickt mit tendenziösen und unhaltbaren Behauptungen und entbehren einer realistischen Lagebeurteilung. Wenn die Leute wüssten, wie viele über 50 ohne Job sind und ihr Glück ins Ausland versuchen, ginge ein Aufschrei durchs Land, davor haben Behörden und Politiker Angst.

    Herzliche Grüsse und einen guten Rutsch!

  2. Alles halb so schlimm. Die Zinsen bleiben tief weil aus Konjunkturgründen alle ihre Währungen tief halten wollen. Dadurch wird der Aktienmarkt weiterhin stark bleiben, denn es gibt gar keine Alternativen. Ich wünsche allseits einen guten Rutsch.

  3. @ Klaus J. Stöhlker vom Dummkopf

    Oh, jetzt entäuschen Sie uns aber schwer !
    Sie schreiben die Elite würde immer unverschämter ?
    Und nun wollen Sie plötzlich nicht mehr dieser Elite angehören !
    Dass Sie mich als Dummkopf bezeichnen, kann ich Ihnen lächelnd verzeihen.
    Für Sie nur dumm, dass Mann Sie noch auf den Witz hinweisen muss.
    Etwas mehr Gelassenheit hätte ich Ihnen schon zugetraut?
    Ihre Arbeit schätzt Dummkopf aber trotzdem ! Ich liebe die Provokation,
    aber ich würde wohl etwas genauer und besser schreiben selbst als Laie !

    • @Nemesis alias@alias@alias@alias….

      Leben Sie doch maßvoll ohne Provokation; inhaltlose, bösartige und beleidigende Provokationen schaden dem der zu dieser Massnahme gegriffen hat. Sie können es schaffen, doch dazu braucht es Verstand, Kraft und einen Charakter, der sich über persönliche Begierden und Komplexe hinwegsetzt und hinausreicht.

      Beste Grüsse

  4. Da sich Herr Stöhlker nun letztendlich noch einmal – in der Spätphase seines umfangreichen Œuvres – den wesentlichen Fragen unseres Seins zuwendet, greife ich aus dem bunten Strauss an Existenzfragen die 2 Wesentlichen heraus, um ihre Beantwortung feierlich zu versuchen:

    1. Wäre es dann für hoch emanzipierte Schweizerinnen der mittleren Jahrgänge nicht einfacher, mit ihrem Freund aus Afrika endlich in die Oper zu gehen?
    > JA, aber auch Ipod mitnehmen!

    2. Wenn Ökonomie keine Wissenschaft ist, wie lautet ihr erstes Gesetz?
    > sie muss dem Menschen dienen, nicht der Mensch ihr.

  5. Bei den Schweizern ist es momentan extrem in, die verheerende Klimasituation sowie die Ueberbevoelkerung zu leugnen. Sie, Menschen mit schweizer Wurzeln und eingebuergerte Auslaender schimpfen gegen Immigranten. Die Schweizer werden von den Krankenkassen geschroepft und sie lassen sich dies gefallen, obwohl die Offenlegung zur Berechnung der Krankenkassenbeitraege verweigert wird. Der Permafrost war einmal, Bergstuerze mehren sich, aber die ‚Schweizer‘ ignorieren auch dies. Rund 700k Schweizerinnen und Schweizer haben sich von der Schweiz abgewandt, wuerden sie dies tun, wenn alles so schoggihaft waere, wie es die Schweizer Politik und das Schweizer Fernsehen es der Bevoelkerung glaubhaft machen will? Kaum! Ich habe solche Veraenderungen untersucht und ich sage Ihnen eins: Solche Berichte werden mit allen Mitteln (!) ignoriert… Interessant ist es, wenn man frueh morgens auf einem Berg steht und keinerlei Geraeusche der modernen Zivilisation
    hoerbar sind, dann hoert man wie der Schneeball rollt und wie schnell es ein immer lauter wird je groesser der Schneeball wird, unaufhaltsam!

    • @Pelikan

      ich bin seit 3 Jahren am Thema „Schweizer Auswanderer“ dran. Dieses Phänomen wird in der Forschung kaum untersucht (oberflächlich und in sich widersprüchlich) und medial kaum zur Kenntnis genommen. Immer mehr Schweizer kehren der Schweiz den Rücken, ausgenommen Menschen mit ausländischen Wurzeln, die einen Schweizer Pass erworben haben. Besorgniserregend und auffällig ist, dass etwa 35% der Schweizer Auswanderer über 50 Jahre alt sind – darunter ausgemusterte Fachkräfte! Nach der Pensionierung werden vermutlich nicht Wenige Menschen mit einem CH-Pass aber mit ausländischen Wurzeln in die alte Heimat zurückkehren und so die Kaufkraft der Rente deutlich erhöhen. Die Schweiz aber ist auf die Nachfrage der Rentner dringend angewiesen.

      Dennoch leisten wir uns weiterhin ein krankes Modell (PK, Kopfprämie), das bedeutet u.a., dass die Vermögensverwalter der Pensionskassen nicht investieren, sondern sich bloss gegenseitig sich die Aktien und Immobilien abkaufen. Damit haben sie z.B. den Wert der Immobilien seit 2000 um 600 Milliarden in die Höhe getrieben. Sehr zum Leidwesen der Mieter und Immo-Käufer. Zudem verpulvern sie mit diesen unproduktiven Umtrieben jährlich rund 6 Milliarden Franken Vermögensverwaltungsspesen, Geld das den Versicherten später fehlen wird. Hören Sie da irgendetwas?

      Herzliche Grüsse

    • @Illusionen

      Äusserst interessantes Thema, welches Sie da aufgegriffen haben. Wissen Sie was? Das Ganze ist gewollt und Teil der Entsorgungsstrategie seitens des Schweizer Establishments, dies seit den 1970er Jahren. Früher für alternde „Gastarbeiter“ gedacht, heute für alles was kreucht und fleucht und über 50 Jahre alt ist.
      Eine neue, subtilere Art der Euthanasie, Euthanasie light, sozusagen. Bleiben Sie dran !

  6. Grüezi Herr Stöhlker

    Das sind sehr gute Fragen und mit Verlaub, ein paar hat die Menschheit schon beantwortet und ein paar können wir relativ gut beantworten.

    Wenn Ökonomie keine Wissenschaft ist, wie lautet ihr erstes Gesetz?
    Alles was in und rund um uns herum passiert, folgt Naturgesetzen. Einer natürlichen Ordnung der Dinge. Ökonomie folgt nur von Menschen erfundenen Regeln, deshalb gehen wir alle sehr lange zur Schule, um zu lernen uns darin zurechtzufinden. Wir lernen rechnen, schreiben, lesen, malen, schwimmen und mehr oder weniger Töne zu halten. Ökonomie ist deshalb ein sehr unnatürliches Konstrukt. Entsprungen unserem Zwang Ordnung zu schaffen und Steuern zu erheben, weil wir ansonsten im absoluten Chaos leben würden. Dieses System wird laufend dem sich häufenden Chaos angepasst, deshalb gibt es keine Gesetze darin.

    Was ist an der Schweiz noch schweizerisch? Die Rechtsprechung sicher nicht. Die Macht über die grossen Konzerne auch nicht? Die römisch-katholische Kirche am wenigsten?
    Recht gibt es nur noch für den Bürger, wenn er was angestellt oder bei Rot über die Kreuzung gefahren ist. Für die Reichen und Politiker gibt es keinen Anstand und keine Gesetze mehr. Das kann man jeden Tag in den Nachrichten nachlesen. Diese Manager können tun und lassen was sie wollen. Exempel werden am kleinen Bürger statuiert, wenn er Systemkritik übt oder bei einem Unfall jemanden verletzt.
    Selbst als Atheist vermisse ich die Kirche, die gab uns Schranken, Werte und ein Gewissen. Jetzt sind wir Wertelos, noch unmoralischer und sogar selbstzerstörerisch.

    Wann geht die Erde unter: 2100, 2200 oder 2500n.Chr.?
    So viel wir heute wissen, wird die Sonne noch ca. 5 Milliarden Jahre existieren. Die Erde wird demnach 2500 nChr ganz sicher noch hier sein. Die Frage ist, ob wir noch da sind und ob Leben auf der Erde noch möglich ist. Wenn uns kein Meteor ausrottet, dann blasen wir uns wegen des letzten Wassers oder Ressourcen selbst in die Luft oder die Erde wird in Folge des Klimawandels für uns unbewohnbar.
    Wenn wir nichts unternehmen, könnte die Party für die Menschheit bald zu Ende sein. Wir müssen nicht die Erde retten, sondern uns vor uns selbst. Raumschiff Erde wird 2500nChr immer noch einmal im Jahr um die Sonne kreisen und einmal täglich um sich selbst drehen. Eventuell ohne die menschlichen Astronauten.

    Sind wir willens, die Welt zu retten, oder setzen wir uns zuerst dafür ein, unsere Kinder und Enkel vor der drohenden Verarmung zu retten?
    Das ist eine Huhn / Ei Frage. Ohne das Eine macht das Andere keinen Sinn. Wie gesagt, die Erde muss nicht gerettet werden. Sondern wir. Wir müssen uns von einem Affen mit Reptilienhirn, zu einem vernünftigen, moralischen und nachhaltigen Wesen wandeln. Damit bei unseren Kindern zu beginnen, wäre ein guter Beginn. Dann können wir auch gleich beginnen, anders über unsere Rolle als Spezies unter vielen auf diesem Planeten nachzudenken.
    Grundsätzlich gäbe es genug Nahrung, Land und Ressourcen für alle Menschen. Es ist nur eine Frage der Verteilung. Die Ressourcen gehören allen Menschen und nicht 1-2% davon. Solange wir das nicht begreifen, wird die Armut für den Rest zunehmen.

    Muss das Halten von Hunden, Katzen, Kühen und Motorbooten verboten werden, um die Welt zu retten?
    Wenn wir nur wüssten, was unsere Tiere über uns sagen. Wäre spannend was ein degeneriertes, verkrüppeltes und in kleinstem Käfig gehaltenes Schwein sagen würde. Es ist davon auszugehen, dass diese Tiere uns die ewige Hölle wünschen, wenn es eine Hölle gäbe. Oder die arme Kuh, der das eigene Kalb weggenommen wird, weil wir ihre Milch wollen. Sie wünscht uns auch nichts Gutes. Hühner durchgehen ein unsagbar schreckliches Leben, sie würden nicht gut über uns sprechen. Labortiere…Unvorstellbar. Diese Liste ist leider endlos.
    Die meisten Katzen und Hunde lieben uns, sie dürfen ein besseres Leben führen als manch ein anderer Mensch oder erben sogar den Reichtum, wenn keine Nachkommen gezeugt wurden.
    Motorboote gehören mit in den Konsumwahn. Aber die Schiffe stehen sinnbildlich für den Abenteurer Mensch, für seinen Drang zur Entdeckung. Wer weiss, vielleicht werden wir bald im All in etwas anderen Schiffen, unseren Entdeckergeist wieder neu entdecken.

    Wie retten wir uns vor der Tatsache, dass das Volk immer dümmer und die Elite immer unverschämter werden?
    Je dümmer das Volk, je unverschämter die Elite. Das ist eine einfache Relation. Unsere Elite ist unverschämt wie keine andere in Europa. Die Liste für die Richtigkeit dieser Aussage ist endlos. KK Prämien? Andere Völker wären längst auf den Barrikaden und würden das Land stilllegen. Medikamente ohne Aussicht auf Heilung, mit unsäglichen Nebenwirkungen und die Milliardengewinne der Pharma. Auch hier, unverschämter geht nicht. Post, Skandale über Skandale, immer noch keiner im Gefängnis und der Betrug wird fröhlich unter den Teppich gekehrt. Sind ja nur Steuergelder, für die wir keine Rechenschaft erwarten dürfen. Dito, Pensionskassen, AHV, Banken, Versicherungen, Verwaltungskosten, Managerlöhne… Die Frage ist, ob die Zunahme der Dummheit noch möglich ist, solange werden die Eliten noch unverschämter werden. Quo vadis Schweiz?

    Wenn wir uns nicht der EU anschliessen wollen, ist die Anbindung an die USA Russland oder China vielleicht besser?
    Russland? Ein Drittel der Schweiz gehört doch bereits Oligarchen? Nicht? Die anderen 2 Drittel den Chinesen und anderen reichen Ausländern. Warum dann jemandem anschliessen, dieses Land gehört uns schon lange nicht mehr. Wer soll dann noch wählen können oder wählen dürfen? Dieses Land wurde bereits teuer verscherbelt und ist de facto fremdgesteuert. Initiativen können längst nicht mehr gemäss dem Volkswillen umgesetzt werden.
    Da wir von Europa umgeben sind, würde Europa fast am meisten Sinn machen. Was mich etwas an der EU stört? Nur Mutti Merkel und Monsieur Macron machen global Politik. Europa ist zwar geeint, aber alle schauen am Ende für sich. Wirtschaftlich herrscht keine Einheit und genau das wäre wichtig. Warum dann Europa? Als Friedensprojekt oder als Wirtschaftsbündnis? Europa ist zurzeit weder das Eine noch das Andere.

    Wozu dienen Könige, Adlige und Milliardäre?
    Solange wir, wie unsere Urahnen, bereitwillig dem dümmsten Tier mit dem grössten „Stimmorgan“ folgen, solange wird es Könige, Adlige und Milliardäre geben. Milliardäre sind nur die neuen Könige. Diese Menschen sollten eigentlich Ordnung schaffen, anstatt dessen nehmen sie sich alles Geld, Nahrung und Güter, die sie sich nehmen können. Sie waren zu jeder Zeit der Auslöser von Revolutionen. Frankreich 1789, Russland 1917 usw. Immer vor Revolutionen war die völlige Übertreibung der Reichen und Mächtigen vorausgegangen. Wir sind wieder soweit. 1-2% besitzen fast Alles. So gesehen, haben sie eine wichtige Rolle. Sie schaffen Ordnung. Auf die eine oder andere Weise.
    Sobald wir als Gesellschaft auf sie verzichten können, sind wir bereit für den nächsten Schritt in unserer Entwicklung.

    Ist die Mittelschicht in unserem Land noch gesund oder überschuldet wie viele andere Unternehmen?
    Wir sind eines am höchsten verschuldeten Völker auf der Erde. Die Haushalte sind auf 130% vom BIP verschuldet, wie sagt man so schön: Bis unters Dach oder 30% darüberhinaus. Die Verschuldung der Unternehmen ist unter 100%. Der Staat währenddessen ist kaum verschuldet. Mehr muss man dazu nicht schreiben, nur eine Frage der Zeit, bis das für die Haushalte im Chaos endet.

    Wieso haben wir auf derlei so wenig präzise Antworten?
    Ein paar Antworten haben wir. Wir müssen nur bereit sein die Wahrheit zu sehen und offen für Veränderung zu sein.

    Wofür zahlen wir Professoren, Eminenzen, CEOs von Banken, Bundesräte, Chefbeamte und Politiker, wenn sie uns im Nebel stehen lassen?
    Damit sie sich teure Villen, teure Freunde, Supersportwagen und Yachten kaufen können. Sie sind Teil des Systems. Diese Menschen haben – mit einigen löblichen Ausnahmen – jeden Anstand hinter sich gelassen.

    2020 wird sehr spannend. Ich hoffe, der Mensch entdeckt seine Vernunft, sein Gewissen und neue Werte wieder. Damit wir in die Zukunft weiterkönnen und unser zu Hause wieder in Ordnung bringen. Der aktuelle Kurs führt ganz sicher in die Selbstzerstörung.

    Herzliche Grüsse

    • @Niemand

      Danke für diesen interessanten Kommentar.

      Die berechtigte ethische Entrüstung über Politiker und Konzernmarionetten kann zum Beispiel ausschliesslich durch eine fassliche und korrekte Analyse des Systems in eine mindestens ebenso berechtigte ethische Entrüstung über das System selbst überführt werden. Das nennt man dann politisches Bewusstsein und ist die Voraussetzung für eine nachhaltige Abkehr von der bisher noch vorherrschenden Haltung zu dem System, in dem wir hier alle geboren, aufgewachsen sind und uns heute in selbst gebastelteten Illusionen umhüllen. Seit Ende der 7oer Jahre konnte man „Vorausahnen“, wohin der Kapitalismus in seiner mittlerweile globalisierten Form unweigerlich führt. Nämlich zur Zerstörung der Kultur auf jedwede Weise, der Religion, der Philosophie, der traditionellen Werte und schliesslich des Individiums.

      Guten Rutsch!

    • Danke, für Ihren Kommentar, Illusionen platzen.

      Leider auch mit der Folge der Zerstörung der Natur und der Artenvielfalt.

      Das Vollkommene soll nicht geworden sein. – Wir sind gewöhnt, bei allem Vollkommenen die Frage nach dem Werden zu unterlassen: sondern uns des Gegenwärtigen zu freuen, wie als ob es auf einen Zauberschlag aus dem Boden aufgestiegen sei.
      F. Nietzsche

      Stellt sich immer die Frage, ob der soziale Humanismus nicht dem liberalen Humanismus vorgezogen werden müsste. Aber seit etwas mehr als 100 Jahre, seit Nietzsches Postulat nach Vernunft und Individualität, schreien wir nach dem Individuum. Jetzt gibt es 1-2% wirkliche Individuen die sich selbst auf Kosten anderer verwirklichen können und – den Rest. Individuum, ja; Vernunft, Fehlanzeige.

      Guten Rutsch und einen guten Start ins neue Jahrzehnt.

  7. Einfach genial, Herr Stöhlker. Ihre Texte sind super. Je mehr sich Herr und Frau Schweizer nerven, desto klarer ist, dass Sie wieder voll ins Schwarze getroffen haben. Jede Zeile sagt Wahres aus!! Alles stimmt, was Sie sagen. Bravo, Hut ab !!

  8. Wenn profilierte Nationalräte in 12 von 15 Abstimmungen gegen die Interessen des Volkes abstimmen und diese Nationalräte weiter unangefochten und im Volk sehr beliebt sind, wird das Volk tatsächlich immer dümmer. Ist vielleicht nicht zufällig eine Partei Kollegin von Herr Stöhlker. Was die ganze Scheinheiligkeit zeigt.

    Wenn die Elite denen wir die Bankenkriese 2008 zu verdankt haben gelernt haben das der Staat alle von der Elite verursachten Mega-Schulden mir nichts, dir nichts verallgemeinern und die Eliten mit ihren riesigen, privaten Gewinnen einfach so davonkommen (und weitermachen) lassen; wenn diese Eliten nichts besseres Wissen als die Uhr grad noch extremer zu überdrehen als sie es überhaupt bis 2008 bereits gemacht haben, dann ist das wirklich extrem unverschämt.

    Die reichsten 8 Menschen der Welt haben soviel Vermögen wie andere Hälfte der Weltbevölkerung. 2 : 0 für Herr Stöhlker.

    Schaue ich mir der Anfang der Kolumne an, ebenso perfekt getroffen. Die Eliten interessieren unsere Fragen gar nicht. Die 2. Säule (hier unerwähnt) ist eine einzige und riesige Volksverarschung. Plus Volkswirtschaftlich schädlich. Die Eliten wissen es mittlerweile schon seit Jahrzehnten. Passiert irgendetwas? Doch, doch! Die Eliten sind so unverschämt und erzählen uns unaufhörlich was für eine Erfolgsgeschichte die 2. Säule ist. Und die dumme Mehrheit des Volkes, die von der nicht zufällig intransparenten 2. Säule Null Ahnung hat, glaubt das auch noch.

    Das die CVP das C sowieso schon lange streichen kann, ist auch ein offenes Geheimnis. Der aktuellste Beweis ist der von Ruth Humbel ausgehende und erfolgreiche Angriff auf die 1. Säule. Das war ein absoluter Tabubruch in der Schweiz. Der nur auf den Mittelstand zielt. Das mit den wenig bis keine präzisen Antworten unserer Volksvertreter, das hat System. Am Schluss heisst es wohl: 12 : 0 für Herr Stöhlker. Danke für den tollen Denkanstoss!

  9. Das Volk dümmer und die Politiker sprich Entscheidungsträger intelligenter oder gar unverschämter, die Definition hierzu muss noch eruiert werden. Volk und Politik sind übrigens eins, da der letzere nur für 4 Jahre gewählt ist. Die entsprechenden Kompetenzen sind übrigens auch nur sehr beschränkt vorhanden sprich Entscheidungen da ein Parlament vorhanden ist mit anderen Kollegen.

    Nun dann schreitet voran, doch das Volk die Leute verdummen sicherlich nicht, wird aber zum richtigen Moment Aufbegehren. Den nur weil man die Leute als Volk betitelt tut ist man noch lange nicht blöd – wir sehen uns – beim nächsten Kapitel..

  10. Lieber Klaus Stöhlker

    Sie halten der Schweiz gnadenlos den Spiegel vor. Die Realität ist zu unbequem. Stattdessen werden alle Freud’schen Verdrängungsmechanismen aufgefahren und auf eingebürgerter Deutscher „Papierli-Schwizer“ projiziert. Seltsam, immer wenn unsere Identität angegriffen wird, sind irgendwie immer die Deutschen oder Deutschland schuld. Wir Schweizer erscheinen 2019 als ein verunsichertes Volk, das um seinen Platz in Europa ringt und sich um seinen Wohlstand und Identität sorgt. Es wird alles vermischt; Bankgeheimnis (man konnte den wahren Wert von Schweizer Gesetzen live beobachten), hochspezialisierte Zuwanderer, gutausgebildete Fach- und Führungskräfte, die in der Wirtschaft, an den Universitäten, im Gesundheitswesen arbeiten. Ohne diese Zuwanderer liessen sich unsere Krankenhäuser kaum noch betreiben,- Kriegsflüchtlinge, Wirtschaftsflüchlinge usw. Wen wundert’s! wenn bis vor ein paar Jahren zwischen Steuerhinterziehung und Steuerbetrug unterschieden wurde. Der Preis, den wir Schweizer 8bis in die Mittelschicht hinein) für diese grosse Heuchelei bezahlen werden, wird sehr hoch!

    Freundliche Grüsse

  11. Hochchinesisch (Mandarin) wird nie Weltsprache, weil diese
    mit über 5000 Schriftzeichen viel zu kompliziert ist.

    Dagegen lernen junge Chinesen mit Begeisterung Englisch.
    Sie gucken dauernd amerikanische TV-Serien in Originalversion.

    In Indien ist Englisch Amtssprache und wird häufiger verwendet
    als die zweite Amtssprache Hindi (Sanskrit).

  12. @Johannes Fischer

    genau so ist es. wollen wir das? Ista das gewünscht? NZZ&.Co. glänzen in dieser Hinsicht durch eine einseitigen, selektiv-unkritischen und wenig objektiven Berichterstattung. Wir haben in der Schweiz inzwischen gigantische strukturelle Probleme die dem System (Banken, Versicherungen, Liegenschaftsammelbecken, 2. Säule, Gesundheitsindustrie, Medien, SNB) eine höllische Angst machen. Eine Gesellschaft ist dann wohlhabend, wenn einem großen und vielfältigen Angebot auch die Kaufkraft gegenübersteht, das Angebot nachzufragen. Kein Angebot bei vorhandener Kaufkraft ist übel, wie keine Kaufkraft bei üppigem Angebot. Es geht also darum, langsam zu wachsen und das auf der Basis realen Volksvermögens. Dabei kann Wirtschaftswachstum nicht virtuell und exponentiell durch realwirtschaftlich ungedeckten Kredit erfolgen. Sie werden einwenden: die Sachwerten decken die Verschuldung der Privatenhaushalte (130% des BIP). Die Inflationierung der Währung senkt die Kaufkraft, ebenso Dumpingpreise über daraus resultierende Dumpinglöhne. Doch über einen konstanten Grundbedarf hinaus ist nichts mehr abzusetzen. Gemäss IAZ – Professor Scogliamiglio geht der Leerstand in der Schweiz (Wohnungen/Häuser ohne Bürofläche), Richtung 90000! Das GANZE, im statistischen Wunderland Schweiz, inoffiziell! Wollen/können/müssen wir darüber Reden? Nein! Uns geht es doch gut! Leider ist Ende 2019 dies nur noch ein primitiver Spruch der auf Illusionen und Ängste beruht. Die Reallöhne kommen nicht vom Fleck. Die Renten in der 2. Säule sinken und sinken, obwohl die Beiträge erhöht werden!. Und die Belastung der unteren bis mittleren Einkommen durch die Krankenkassenprämien hat ein unerträgliches Niveau erreicht. Wegen diesen usozialen Kopfprämien wirken die Steuern und Abgaben insgesamt mittlerweile sogar degressiv – trotz Prämienverbilligungen. Wenn Sie die Gesundheitsausgaben heraus rechnen, werden Sie festellen, dass inzwischen der Pro-​Kopf-Konsum rapide sinkt. Schauen Sie sich den Sozialpartnerkompromiss in der beruflichen Vorsorge an. Kompromiss ist hier bei und positiv belegt. Ein verheerender Trugschluss. Beiseite geschoben wird nämlich, u.a. dass die Pensionskassen im Verlaufe dieses Jahres rekordhohe Renditen von durchschnittlich knapp 9 Prozent erzielt haben. Dennoch stagniert die Verzinsung des Alterskapitals seit Jahren und die Umwandlungssätze sinken und sinken immer weiter, sodass der Steuerzahler durch die Ergänzungsleistung für dieses kranke System geradestehen muss.

    Herzlich…

  13. @Martin Klemm

    Nomen est Omen. Ein verKlemmter setzt sich also hin und schreibt einen unter jeder Sau gelegenen Kommentar und viele andere verbitterte und verKlemmte kleine Existenzen machen ihn mit ihren Stimmen zum Oberkommentierenden ihrer verbohrten, beschissenen Welt. Einer Welt der Denunzianten aus Berufung, der Gemeinschaftswaschmaschinen im Keller und den fünfzehn Paar Stinkschuhen vor der Haustüre im Flur. Oder ist es gar die Welt der glyphosatimprägnierten Gartenschere und des verstohlenen Bordellbesuchs wenn die Alte, ebenfalls hoch verbitterte Schachtel, im evangelischen Kirchenchor herumfurzt?
    Wir werden es nie wissen. Was wir jedoch wissen, der Klemm wird sich bald seinen Heimatschein, dieses wertvolle Beweisstück der Zugehörigkeit zu einem von Gott auserwählten Volk, das Papier welches berechtigt, andere wie drittklassigen Abschaum zu behandeln, jedoch auch nur ein Papier ist, bald dort hineinschieben können, wo die Sonne nie hinscheint. Genau in den krampfaderbefallenen Schliessmuskel, der ihn zeitlebens prägte, diesen Klemm.

    • @B Schweizerin

      herrlich erfrischend! Was stinkt, wird auf den Balkon gehängt und die „Anderen“ sind Schuld. Das CH-Modell kritisch zu hinterfragen, ist nicht erwünscht, ebenso wenig wie man Protest erwarten könnte, ganz im Gegenteil, wir Schweizer verharren weiter in einer über Generationen angelernten Bravheit, glauben immer noch an den Arbeitsfrieden und den Sozialvertrag, und haben noch immer nicht verstanden, dass wir längst vom Melker zur Kuh geworden sind. Diese Ignoranz gepaart mit Feigheit und Egoismus hat inzwischen den nationalen Karren so tief in den Dreck gefahren, dass keiner weiß, wie er jemals wieder fahrbaren Boden unter die Räder bekommen soll. Inzwisichen haben über 700 tausend (Bio Schweizer) das Land verlassen und die AHV überweist 1.1 Mio. AHV-Renten ins Ausland. Der älteste Atommeiler der Welt steht auf schweizerischem Boden (Beznau). Die Aktien der Trägergesellschaft liegen vollständig in den Händen der Kantone. Man lässt den Maroden-Reaktor weiter brennen und hofft….Diese und andere systembedingte Entwicklungen (Pensionskassen, Krankenkassen, Berechnung der Teuerung, Steuersystem, kranker Lobbyismus demontieren gerade unser Land, aber darüber hören wir Schweizer selten etwas Verlässliches.

      Herzliche Grüsse

    • @ B Schweizerin

      Hattest Du so eine schlechte Weihnachtsfeier, dass Du Deinen ganzen Frust so ekelerrgend „niedergetöggeln“ musstest?!! Ein Tipp für die nächsten Feiertage, wenn es nicht so läuft wie Du es gerne hättest, nämlich

      Nosce te ipsum!

      Ich hoffe es hilf Dir……!

    • Top geschrieben , die Schweizer sollen sich bündeln ,
      eine Vignette darauf und die Sache ist erledigt .

  14. Ein Papierschweizer der zur Zukunft unseres Landes Fragen stellt ist mir lieber als ein Blutschweizer, der findet, dass es die da oben schon irgendwie richten werden.

  15. Aber das Folk immer dünner !

    Es ist uns allen immer wieder eine (L)Ehre, wie Sie KS immer wieder
    versuchen, uns auf unsere Unzurechnungsfähigkeit hinzuweisen !
    Danke

    • Leider hat Herr Stölker nicht unrecht ! Wenn ich mir so jährlich ansehe in welche Abgründe die Schweizerpolitik gleitet,ist nicht gerade von Weisheit zu sprechen

    • Lieber Dummkopf

      „unverschähmter“, wie Du es schreibst, ist falsch. Ich bin höchstens „unverschämt“ (ohne h)für Dummköpfe.

    • Sehr geehrter Herr Stöhlker

      sieghaft

      Adjektiv – siegessicher; veraltet für siegreich

      Besseres Deutsch wäre auch:

      „unverschähmter“, so wie Du es schreibst, ist falsch.

      Unter Beachtung von Anstandsregeln ziemt sich zudem das Siezen einer unbekannten Person.

      Also nicht allzu sehr echauffieren, bitte!

  16. @ Bauer kegelt

    Wir wünschen Ihnen doch Alle ,dass sie mit dem witzlosen, konstruktiven Senf
    nun besser gehen.
    Super wie die humorlosen Schweisser immer wieder in die Betonwand vom
    Nachrichtendienst Klaus J. Stalker rennen, aber sein ehrliches Bemuhen
    versuchen zu verkennen ! a r m s e l i g
    Herr Stöhlker einfach geil ! Die positiv eingestellten Schweizer danken Ihnen für Ihre messerscharfen Botschaften !

    • Was mir auffällt ist, dass Dummheit und Weisheit von vielen Schweizern nicht mehr unterschieden werden kann

  17. auch als Papierli-Schwizer hat der Stöhlker nicht so Unrecht!
    ob Politiker, Wirtschafts-Abzocker oder Bischöfe -die (auch) nicht schlecht abzocken können- sie alle versuchen im Zeitgeist zu schwimmen oder zu überleben, denn keiner hat mehr den Mut zu den christlichen Werten die ganz Europa gross gemacht haben zu stehen!
    Kennen all diese „hohen Tiere“ die Geschichte nicht (mehr)?
    Schweigen sie um ihren Job, ihr Ansehen oder einfach ihre Macht zu be-(er)-halten? Gründe muss es geben, aber welche?

    • Aldo Carigiet
      Geschichte:
      Hat tatsächlich die Christlichen Werte Europa gross
      gemacht? Das mit dem Christentum hat da halt unterschiedliche Ausprägungen.Da gab es eben auch eine Rovormation und die Aufklärung die den Absolutistisch
      agierenden Römischen Klerus zumindest auf der Weltlichen Ebene entmachtete.In Wahheit hat das liberale Weltbild Europa gross gemacht und nicht, der
      Römische Klerus mit seinem Absolutistischen Machtanspruch als oberster Souverän des Christlichen Europa.Die Humanisten und Liberalen haben den Humanistischen Ansätzen im Christentum eine Wiederbelebung gebracht, NICHT der Klerus.Der Klerus
      hat seinen verlorenen Allmachtsanspruch bis heute nicht so recht verkraftet.Die Demokratie grins hat, das antike Griechenland erfunden.Die alten Eidgenossen gehörten zu den ersten die das im 14. Jahrhundert wiederbelebten ( Landsgemeinden), danach die Briten.In Sache Technik erreichte das klerikale Europa nicht einmal ansatzweise die Errungenschaften des Vorgängers des Imperium Romanum. DAS WAREN DIE LIBERALEN hervorgegangen aus der Aufklärung.So nebenbei Humanistische Ansätze finden sich insbesondere auch
      im Budismus.Na ja der Degenerierte Klerus hat letztlich mit seinem bornierten Allmachtsanspruch die Revormation regelrecht herbeiprovoziert.Der 30 jährige Krieg die erste grosse Katastrophe Europas es ging dabei auch um den imperialen Machtanspruches im sog. Abendland.Der Römische Klerus hat im Hintergrud IMMER
      mit seinem oberhoheitlichen Machtanspruch mitgespielt,
      AUCH Krieg war ein probates Mittel, sicher die haben selten selber mit dreingehauen jedoch die Menschen über die Vasallen, Keiser und Könige aufeinandergehetzt.Christliche WERTE,denn doch mit gaaaanz vielen Abstrichen. Hmmmm Geschichte???
      Und die Schweiz.DIE Geschichte lehrt es seit Jahrhunderten mitmischen oder sich gar unterordnen hat IMMER Unheil gebracht.Na ja mal abwarten ob da gewisse Gelüste von gewissen Geschichtsunkundigen und Geschichtsblinden in der ,,Endbilanz,,so viel Glückseligkeit bringen??? Die Geschichte lehrt NEIN!!!
      Wir leben nocht längst nicht im Zeitalter des Endes der Geschichte.Am Ende eine Epoche, das sicher ja.
      Freundliche Grüsse.

  18. Wenn ich 2/3 der Kommentare lese, dann staune ich, wie viel Gehässigkeit zum Ausdruck gegen Hr. Stöhlker ausgedruckt……ähhhh ausgekotzt wird. Eigentlich schade und zeugt nicht von all zu viel „Contenance“ gegenüber Hr. Stöhlker und dem IP-Team. Ich als „blutiger Schweizer“ weiss sein Talent im Schreiben, Recherchieren, pointiert zu formulieren und vieles mehr eben zu wertschätzen. Ob man(n) dann mit all seinen Inhalten einverstanden ist, ist wahrlich ein Ding der Unmöglichkeit, aber eben die Contenance zu bewahren und darüber einen sachdienlichen, konstruktiven Kommentar abzugeben, das wäre es „eigentlich“, dem „dialektischen Prozess“ durchzugehen und nicht Zerstörung einer These. Eigentlich…..

    • @ArsVivendi57

      Wir leben in einem Land, in der Widerspruch als Illoyalität umgedeutet wird. Wer sich dagegen wehrt und kritisch argumentiert wird diffamiert. Unbequeme Tatsachen und gefährliche Wahrheiten, die man nicht aussprechen darf. Wir Schweizer müssen lernen, dieser Tatsachen bewusst zu werden und hier die Wertung einzelner Nationalitäten/Rassen nicht zu politischen Zwecken zu missbrauchen. Die CH Methode, sich die Dinge nach Belieben zurechtzubiegen, funktioniert nicht mehr, indem Tatsachen als Ansichtssachen diskreditiert werden, zu denen man sich auf unterschiedliche Weise verhalten kann, wird aus ihnen eine blosse Meinung, die subjektiv und wandelbar ist.

      Herzlich

  19. „Auf dem Höhepunkt der Karriere zurückzutreten: Das schaffen nur die wenigsten.“ Karriere und Höhepunkt im Zusammenhang mit Stöhlker…who knows?
    Was immer: Unser aller Wunsch für 2020; sehr geehrter Herr Stöhlker geniessen Sie den Ruhestand.

  20. Ich weiss gar nicht, warum so heftig und in unanständiger Art Kritik geübt wird an Stöhlkers Fragen und Feststellungen. Man widerlege doch, an was man sich daran stört. Das gäbe eine interessante Diskussion.

    • ob man es gerne hören mag oder nicht! in vielen Punkten -besonders in diesem Artikel- hat der liebe Berater Stöhlker -leider- mehr recht als unrecht!
      bitte alles noch einmal genau lesen….
      Danke Herr Stöhlker; offenbar lieben viele die Wahrheit oder das „Auf-Merk-Sam-Machen!“ nicht so sehr!
      Nur weiter so…..
      der Prophet im eignen Land -auch als Papier-Schwizer- hat niemand gerne, aber ihre Artikel werden trotzdem oder erst recht „deswegen“ gerne gelesen!
      Danke….

  21. Wir wollen uns an niemanden „anbinden“. Wir wollen gleichwertige Wirtschaftsbeziehungen mit der EU, mit USA, mit China, Russland und allen andern über 150 Ländern der Welt. So wie diese auch untereinander funktionieren. Hören sie doch endlich auf mit dieser unsäglichen „Anbindung“ womit sie meinen Einverleibung der Schweiz in die EU.
    Wenn wir „ihren“ gelobten Rahmenvertrag unterzeichnen, geben wir unsere direkte Demokratie auf. Letztes Wort hat bei uns dann immer ein EU- Gericht. Es kann unsere Volksentscheide und unsere Verfassung als ungültig erklären. Unsere Selbstbestimmung ist völlig verloren.
    Die EU bestimmt über unsere Zuwanderung, unsere Steuern, unsere Altersversorgung, unsere Sozialeinrichtungen, wieviel wir an die EU bezahlen müssen und vieles mehr.
    All die andern, teils wirren Fragen die sie stellen, sind für mich weniger wichtig.

    Bitte schauen sie mal diesen Video zur Funktionalität der EU an:

    https://www.youtube.com/watch?v=EaFC2Nyrfy8

  22. Ohje, was für eine echt miserable Darbietung!
    Das ist nicht mehr schlechter Stil, sondern schlicht stillos!

    Für 2019 abwinken und 2020 nicht mehr an den Start lassen.

  23. Lieber Herr Stöhlker, ich schätze Ihre Texte überwiegend, weil sie oft viel Wahrheit enthalten und manchmal sogar witzig sind. Diesmal trifft weder das eine, noch das andere zu. Das war nix. Davon ausgehend lautet meine Frage:

    Wird der Stöhlker im 2020 wieder einmal einen lesenswerten Text schreiben?

    Dies muss wohl mit JA beantwortet werden, denn schlimmer kann es ja kaum kommen.

    • Hey Studiosus.
      Das ist mal gut gebrüllt. Klar, kein guter Wurf, aber immerhin viele Fragen, die bislang keiner beantworten konnte. Das neue Jahrzehnt geht mit Fragen weiter, die wohl dannzumal nur die Geschichte beantworten wird. Oder haben Sie Antworten dazu? Eher nicht… ich eben auch nicht… Und die Fragen sind doch im Grundsatz berechtigt, wenn man bedenkt, wie wir alle ins Nirvana steuern.

    • Lieber Beni, mit Verlaub, aber die Fragen, die Herr Stöhlker stellt (wie die CVP künftig heissen wird, mit welcher Generation aus einem Papierschweizer einen (sic!) Blutschweizer wird, ob Romantsch je eine Weltsprache war etc.), sind eher läppisch. Wenn das alles sein soll, was uns ratlos zurücklässt, wäre ja alles in bester Ordnung. Ist es das wirklich? Vielleicht kann ja Herr Stöhlker wieder einmal ganz tief und angestrengt nachdenken und uns im Verlaufe des 2020 die existenziellen Fragen stellen, auf dass hier eine sinnvolle Diskussion entstehe.

  24. „Wie retten wir uns vor der Tatsache, dass das Volk immer dümmer und die Elite immer unverschämter werden?“

    Sehr geehrter Herr Stöhlker

    Vielleicht könnte Ihr Sohn mal wieder einen Artikel verfassen!

    Scheint mir eine gute Kombination aus beiden Befunden oben!

  25. Das IP möchte ich niemals missen, aber Stöhlker verdirbt mir immer die Laune. Wieso ist er noch in der Schweiz, wo doch alles so schlimm ist. Dabei ist ja nur die CS das grösste Uebel und untragbar.

  26. Wow! Noch konzentrierter kann man den aktuellen Zustand nicht zusammenfassen.

    Wetzen Sie weiterhin Ihre Zähne, Herr Stöhlker, damit auch im 2020 solch bissige Artikel kommen!

  27. So viele interessante Fragen……mit Expertokraten lösen wir sie sicher nicht.
    Zwei Fragen kann ich sicher beantworten:
    Der Unterschied zwischen einem Papierli-Schweizer und einem echten Schweizer: Auf welcher Seite steht das Herz wenn es drauf ankommt.
    Zweitens, die Welt erlebte wohl die harmonischsten Zeiten im alten China, als es zeitweise Weise Kaiser gab. – Klar ist das heute eine Illusion, aber wie werden wir heute weiser nicht nur älter? Sicher nicht im Hörsaal…. akzeptieren dann die Experten den Rat einer weisen älteren Person?

  28. also irgendwie komme ich mit den Gedankengängen von diesem Stöhlker immer
    weniger zurecht. z.B. was bringt es dem Stöhlker zu wissen ob der Herr Jordan
    oder der Negativzins eher stirbt, wenn er das Todesdatum des eher versterbenden
    nicht weiss? In einem Jahr, in fünf Jahren in 50 Jahren? Zum Glück sind die
    von ihm aufgezähtlen Exponenten wie Politiker, Wirtschaftsfüher, Kirchenoberen etc. nicht so doof und vermessen solche Prognosen zu stellen. Weil sicher ist
    auf dieser Welt nur eines, nämlich das nichts sicher ist was Prognosen angeht.
    Wie wäre es wenn der Stöhlker sich all diese Fragen selber beantworten würde,
    aber nein das geht auch wieder nicht, weil er dann keinen Schuldigen hätte, ausser sich selbst, wenn es anders kommt als prognostiziert.

    • Herrgott hilf! Wie retten wir uns vor der Tatsache, dass das Volk immer dümmer wir?

      @Rudolf Thomas Sie sind ein schönes Beispiel dafür wie das Volk verdummt – nicht einmal das einfache Stilmittel der rethorischen Frage begreifen Sie.

    • @Hypophora zum Glück gibts so „Gescheitköpfe“ wie Sie. Nur bringen uns solche
      Genies auch keinen Deut weiter als die Dummköpfe, sie meinen es nur.
      Sie haben wohl auf Ihrem Bildungsweg das Fach Ein studiert und sind nun
      Dr.Einbildung.

    • Das ist ein wirklich weihnachtlicher Beitrag, lieber Späher. Ihre Frage zeigt Charakter, Intelligenz und sehr viel Wissen.
      Die Antwort ist einfach: Niemand muss irgend etwas lesen. Aber man darf. Und Sie lesen es ja auch. Vielleicht brauchen Sie so genannten Unsinn, um das tägliche Wohl zu erleben? Jeder eben, wie er kann. Und viele Zeitgenossen haben ja soviel Kritik und selber keine Ahnung von nichts. Aber Hauptsache man kann dazu etwas erwähnen. Danke für den Lacher heute Morgen!

    • Lieber Beni,
      IP lesen lohnt sich meistens. Stöhlkers Artikel sind für mich eher dem sozialen Engagement von LH zuzuordnen. Aber die Hoffnung besteht von KS einmal etwas wirklich gutes und innovatives zu lesen, nicht nur aufgewärmtes, aber die Zeit verinnt…!

    • Unsinn ? mag sein -immerhin etwas Futter fuer den Kopf ist schon dabei , falls noch vorhanden …

    • @ Kräher

      Du offenbahrst Dich täglich als der Nutzloseste, Frustrierteste Sevola
      hier auf “ IP Innovative Press“.
      Aber Dir scheint jegliches Gefühl und der gebührtige Respekt in Deinem Senf verlorengegangenzusein !
      Wir danken Dir, wenn du dir wohlgesonnte Worte zu Schmerzen nimmst !

  29. Eine ergaenzende Frage fuer mich waere: Wollen wir eingeschleimte Papierlischweizer auch weiterhin als Buerger der Eidgenossenschaft anerkennen, wenn sie mit zunehmendem Alter und damit verbundenen Boshaftigkeit unser Land und jeden Schweizerbuerger und dessen Tun in Frage stellen. Oder sollen wir solche miese Kreaturen ausbuergern und in ihr urspruengliches Herkunftsland abschieben, ohne auf deren Befindlichkeiten Ruecksicht zu nehmen. Eine Volksmehrheit fuer eine entsprechende Gesetzesaenderung waere so sicher, wie das Amen in der Kirche!

    • Ei ei das ist denn mal wieder eine ,,Kanonade,,.
      Typ, Sie sollten sich besser invormieren.
      Armee:
      Die Amherd hat doch angekündigt, das sie die Beimischung von Biotreibstoff für die Flieger prüfen will. Herr Stöhlker noch nie etwas von Emserwasser gehört?
      Ach das mit der Panzerpiste, Tztztz, die werden einfach auf Elektrisch umgestellt DANN ist das auch für die Linken und Grünen in bester Ordnung.
      Und die anderen aufgelisteten zahlreichen Probleme?
      Mit verlaub ob da Ihre durch die Blume nebulös vorgebrachten ,,Lösungsansätze,, die Lösung bringen.
      Europäische Union.
      Die hat ihre besten Tage längst hinter sich,
      da muss man nur noch Spülen.
      Und das mit den Eliten, zu denen auch SIE sich grins, doch auch zählen? Etwa nicht???
      Ich verrate Ihnen da mal was, die Eliten haben auch keine Lösungen. Die Tun einfach nur soooo als ob sie die Lösungen hätten, und genau dafür werden die bezahlt.

    • Man muss wirklich Maschochist sein , um freiwillig in diesem Spießer
      Humorlosen Land zu leben .

    • Denke Stöhlker ist einfach frustriert weil er kein schweizerisches „Bundesverdienstkreuz“ bekommen hat. Gesellschaftlich ist er auch keine Grösse mehr, da muss halt etwas Bashing her! Empfehle KS nächstens im ZDF und SAT3 Urban Priolmit seinem Programm „Tschüssikowki“, da kann er lernen!

    • @ Martin Klemmt

      Sie zählen sich also nicht zu den miesen Kreaturen, weil Sie glauben der
      bessere Schweizer zu sein.
      In anderen Ländern würden Sie als Nasi wegen Volksverhetzung vor Gericht
      belangt !
      Sie bestätigen also persöhnlich diese These vom immer dümmer werden !
      Herr Stöhlker hat viel für die Schweiz geleistet und er liebt die Schweiz.
      Sonst würde er sich nicht um die Missstände in der Schweiz sorgen !

    • @old china hand
      Danke für Ihre Richtigstellung.
      Ich habe Bachweh vor lachen.
      Erinnern Sie sich noch was da vor der
      E.-Mobilitätshype war???
      Das mit der Biotreibstoffhype, eben das ist
      das gleiche, Emserwasser auch unter dem Begriff
      Ethanol bekannt. Megalacher Sie ,,knallen,, den falschen.Die EU das ist Fakt, hat das beimischen
      vorgeschrieben. Da haben Sie bei mir
      eine Erkenntnis angestossen.
      Jetzt ist auch mir Sonnenklar WARUM der Junker
      dauernd sooooo sturzbesoffen war!!! Ob immer noch???
      Megalacher, der hat Emserwasser gesoffen.
      Und weil DAS sooooo spassig ist gleich noch einen
      obendrauf. Jeder E.-Kutschen-Käufer kann demnächst
      wählen einen Zweipol-Steker für die Nase oder
      je einen in jedes Ohr. Grins, wofür??? Zum aufladen
      der Batterie. Na ja entweder steigt aus den Generatoren Rauch auf oder die Überlandleitungen beginnen zu Glühen, na ja zu wenig sog. Querschnitt.
      Na ja wünsche denn mal einen guten Rutsch OHNE
      Emserwasse, dafür mit ,,Wässerchen,, exgüsi
      Wodka sagen die Russen.Bäziwasser auch sehr gut,
      nur eben NICHT damit fahren!!! Alles klar???
      Freundliche Grüsse

  30. Wenn am Dach der Eiszapf´ tropft, der Frühling an die Scheune klopft.

    Liegt der Bauer auf der Lauer, dann kommt ein riesen Regenschauer

    Im Wald da rauscht der Wasserfall, hört’s Rauschen auf, ist’s Wasser all.

    Märzenschnee und Jungfernpracht dauern oft kaum über Nacht.

    Gehst du im April bei Sonne aus, lass nie den Regenschirm zu Haus.

    Abendtau und kühl im Mai, bringt viel Wein und bringt viel Heu.

    Stirbt der Bauer aber schon im Mai, wird ein Fremdenzimmer frei!

    Wenn’s im Mai viel regnet, ist das Jahr gesegnet.

    Juniregen das tut gut,weil alles besser wachsen tut!

    Was der Juli verbricht, rettet der September nicht.

    Steh’n im Sommer schlecht die Bohnen, gibt’s im Winter Subventionen!

    Wenn Nebel und auch Regen fällt, ist es um das Wetter schlecht bestellt.

    Ein Regen im August ist für den Wald Erquickungslust.

    Ist im Lenz die Kasse flau, war im Herbst der Bauer blau.

    Schaffst du im September nichts in den Keller, blickst du im Winter auf leere Teller.

    Oktoberhimmel voller Sterne, hat warme Öfen gerne.

    Wenn im November stark die Sterne leuchten, lässt dies auf baldige Kälte deuten.

    Ist der Winter warm, wird der Bauer arm.

    Ein dunkler Dezember bringt ein gutes Jahr, ein nasser aber macht es unfruchtbar.

    Dreht der Hahn sich auf dem Grill, macht das Wetter, was es will……

    Steht im Dezember noch das Korn, ist es wohl vergessen wor’n.

    Wenn’s im Dezember stürmt und schneit, ist der Winter nicht mehr weit!

    Ist Sylvester hell und klar, ist am nächsten Tag

    Wenn’s an Silvester stürmt und schneit, ist Neujahr nicht mehr sehr weit.

    Stürmt und schneit’s Silvester nicht, ist das Neujahr auch in Sicht.

    Allerorten hell und klar, Glückauf zum neuen Jahr. 1. Januar

    Neujahrsnacht still und klar, deutet auf ein gutes Jahr.

    Im Januar muss es krachen, soll der Frühling lachen.

    • @ Bauer kegelt

      Wir wünschen Ihnen doch Alle ,dass sie mit dem witzlosen, konstruktiven Senf
      nun besser gehen.
      Super wie die humorlosen Schweisser immer wieder in die Betonwand vom
      Nachrichtendienst Klaus J. Stalker rennen, aber sein ehrliches Bemuhen
      versuchen zu verkennen ! a r m s e l i g
      Herr Stöhlker einfach geil ! Die positiv eingestellten Schweizer danken Ihnen für Ihre messerscharfen Botschaften !