Thiam abgetaucht: Ganze CS wartet auf Erlösung

Ausweitung der Strafermittlungen auf den obersten Kopf der Bank verschärft die Lage. Die Nr. 2 ist gelähmt. Abgang nach WEF?

Tidjane Thiam und seine Entourage hofften, dass nach Weihnachten Ruhe in der Spy-Affäre einkehrt. Der fulminante Dreiteiler der NZZ war überstanden, zurück zur Tagesordnung.

Doch nun hören die Sonntagsmedien nicht mehr auf zu knallen. Gestern gleich zwei von drei. Die SonntagsZeitung und der SonntagsBlick berichteten von Fragen der Staatsanwältin im Fall Khan direkt an Thiam.

„… sämtliche Akten betreffend (Iqbal Khan) oder Tidjane Thiam, seit Anfang 2019“ sollen ihr überstellt werden, so die Juristin und Chefermittlerin in einer Verfügung vom letzten Herbst.

Damals brach die Affäre los. Khan enttarnte seine CS-Häscher, machte Strafanzeige – und trat eine Lawine los.

Rasch wurde klar, dass es eine Vorgeschichte gegeben hatte. Khan hatte sich schon lange bedrängt gefühlt, er organisierte für sich Schutz.

Trotzdem blieb ein Punkt, der zentrale, bis heute im Dunkeln. Was war so Gravierendes vorgefallen, dass Khan „Todesangst“ hatte, wie er in seiner Anzeige aussagte?

Sonntag für Sonntag kommt mehr Licht in die Sache. Khan hatte Gewaltschutz erhalten, nachdem er ein erstes Mal bei der Polizei aufgekreuzt war.

Das war nach dem bekannten Fight in der Villa von Thiam an dessen Neujahrsapero für die Nachbarn, im Januar 2019. Dort liegt der Ursprung des Ganzen.

Oberster Chef im Visier: Ausweitung Strafermittlung auf Chef (SonntagsBlick)

Thiam ging auf Khan los. Offenbar so furchteinflössend, dass Khan zur Polizei rannte. Er machte zwar damals noch keine formelle Anzeige, doch er erhielt Gewaltschutz.

Die Bedrohung durch seinen Chef, CS-CEO Thiam, war also von Experten als ernsthaft eingeschätzt worden. Kein kurzer Moment des Kontrollverlusts, sondern Einschüchterung pur.

Wie sehr sich das erhärten lässt, werden die kommenden Wochen zeigen, wenn die Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft voranschreiten.

Sicher ist, dass Thiam in den Strafermittlungs-Strudel geraten ist. Er selbst, nicht nur seine Bank.

Das heisst: Der oberste Chef der Nummer 2 ist mit der Spy-Affäre direkt verknüpft, auch wenn er dies bis jetzt stets vehement dementiert hat. Die Herausforderung der Akten zeigt ein anderes Bild.

Thiam ist damit als CEO der CS in einer Lage gelandet, die seinen eigentlichen Job, das Führen der Bank, faktisch verunmöglicht.

Die Fragen um seine Rolle in der Spy-Affäre reissen nicht ab, es tauchen ständig neue Belege und Aussagen auf.

Die Geister der Vergangenheit geben keine Ruhe. Sie sind aus der Flasche, und Thiam wird sie nicht mehr los.

Nun ist WEF. Thiam ist am Weltwirtwirtschaftsforum in Davos regelmässiger Gast. Auch in dieser Woche dürfte der CS-Chef in den Bündner Bergen weilen und in den Weltmedien, die dort den Takt vorgeben, Interviews geben.

Doch wer kann Thiam noch zuhören, ohne die andere Geschichte gleichzeitig im Kopf zu haben: jene der Beschattung, des Observierens, des Spionierens?

Der CEO der CS kann nicht mehr glaubwürdig über Geschäftliches reden. Alle denken an den Skandal. Thiam scheint dies selbst so zu sehen. Intern ist er seit Wochen nicht mehr präsent.

Keine Auftritte an Townhalls, keine internen Memos an die Mannschaft. Nur noch Schweigen. Ein CEO auf Tauchstation.

Dabei muss die CS dringend die Herausforderungen anpacken. Sie ist von neuen Anbietern herausgefordert, ihre Abläufe sind zäh und müssen effizienter werden.

Vor allem ist der Rückbau der Investmentbank noch lange nicht über die Bühne. Die Bank ist Work in Progress, sie braucht eine schlagkräftige Führung.

Mit Thiam hat sie aber einen Chef, der im Kern angeschlagen ist. Thiam ist gelähmt. Und mit ihm ist die CS gelähmt.

Wann erfolgt der Befreiungsschlag?

Kommentare

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  1. Ja in der Vergangheit wahren Patrons am Werk welche Charismas hatten durch die ganze Strucktur ich wahr haut nah dabei und selber Opfer der ganzen Geschichte

  2. Khan hat die Achillesferse Thiams richtig ausgemacht, dessen afro-Glaube an die positive Wirkung von Grossmannssucht. Man darf davon ausgehen, dass auch der Umzug in Sichtweite des Chefs, Teil des Destabilisierungsplans Khans war. Schwarzer Teufé hier, weisser Schweiz-Pakistaner da? Das greift zu Kurz!

  3. Eine für Schweizerverhältnisse sehr negative Angelegenheit. Dieses Problem ghört von der Bankaufsicht schon lange gelöst. Die Schweiz und der Bankenplatz erleiden so einen grossen Schaden. Auch der Verwaltungsrat der Bank scheint unfähig oder ….zu sein

  4. Die 1030 angestellten CS Einkommensmillionäre („Risk Taker“) halten an Thiam fest. Für sie hat er an der Basis viele Leute entlassen, einfache produktive Arbeiter mit ganz konkreten Aufgaben. Damit die 1030 Feudalherren weiterhin 1.6 Mio pro Jahr einsacken können.
    Die Einkommensmillionäre lieben Thiam.
    Die da ganz unten, im Elend, nicht so.

  5. „Wann erfolgt der Befreiungsschlag?“.
    Ich warte jeden Morgen darauf, etwas darüber in den Medien zu lesen oder zu hören. Die Zeit ist überreif . . .

  6. Er war nie ein guter Mann völlig fehl hat nichts vorzuweisen als Chef der CS
    Wie konnte man den an die Spitze stellen diese sollte man verklagen.

  7. wie ich schon einmal schrieb. die situation läßt sich nur von außen lösen, wie mit merkel in Deutschland. hier wählen wir die tante ab, indem wir was wohl? wählen. bei der CS müßen die kunden das geld abziehen, bis der aufsichtsrat die notbremse zehen muß. von selbst kommen die nicht darauf. das wäre ein widerspruch in sich.

    • hr. albert es ist mit der cs wie mit merkel.. man wird die nicht einfach so los.. und vorallem sind die ma/innen bei der cs froh wenn sie kleiner (also unter 5 mill.) ihr geld abziehen. also … wie weiter, denke eher die cs-aktien aus ihrem persönlichen bestand schmeissen.

    • @ehemaliger

      nehmen Sie mir nicht die hoffnung, was diese “dame“ betrifft! es ist so schrecklich!!! (schlimmer als harry und meghan.)

    • Das nennt man wohl Whataboutism. Was zum Kuckuck hat ihr rechtspopulistisches, simples Weltbild der deutschen Politik mit dem Chef einer Banken AG zu tun? Ausser vielleicht, dass Sie es sich bei beiden recht leicht machen. Und die Wirklichkeit einfach so drehen, wie Sie in Ihr Weltbild passt. Angela Merkel hat bereits vor 9 Monaten ihren Rücktritt angekündigt… warum genau müssen Sie deshalb nun noch volksverhetzende Nazis wählen? Wissen Sie selbst nicht, oder? Entbehrt aber keiner Ironie, dass Sie sich als Deutscher (also minderwertiger Ausländer gemäss Ihrer gewählten AfD-Weltsicht) hier in der Schweiz einmischen

    • @schättl, warum so agressiv.. ?? hr. albert darf doch – genau wie sie – schreiben was er will. er hat auf jedenfall mehr humor als sie

  8. Thiam kann mann mögen oder hassen, ist eigentlich irrelevant. Aber was für ein Unterstellter kauft eine Liegenschaft in unmittelbarer Nachbarschaft zu seinem Chef und provoziert ihn offensichtlich so stark (keine Ahnung womit), dass dieser nicht nur seine Beherrschung verliert, sondern ihn auch mit physischer Gewalt droht? Und als Thiam endlich Khan los wird ist sein Groll offensichtlich so gross, dass er ihn beschatten lässt.
    Thiam mag ja eigensinnig sein, aber das Verhalten von Khan wirft da schon einige Fragen auf.

    • Es ist eher Zufall, dass sie Nachbarn wurden. Das Grundstück der Khans ist bekanntlich schon seit langem im Familienbesitz seitens der Ehefrau. Wer versteht nicht, dass die Familie Khan mit ihren schulpflichtigen Kindern nicht mehr länger im öden Wollerau (SZ) leben wollte, sondern an der attraktiven Goldküste? Offensichtlich nur für Thiam ein Problem.

  9. Mich nimmt schon wunder, welche ausserordentlichen (!) Kompetenzen/addd-value die zwei Hauptakteure dieser Komödie haben, um in den Olymp der Schweizer Finanzindustrie zu gelangen. Meine Vermutungen: Herr Thiam hat ein sehr grosses, wichtiges und kapitalstarkes Beziehungsnetz. Sollte die CS wieder EK (ge)brauchen, dann wäre Herr Thiam dafür der richtige Mann. Herr Khan: ehrlich gesagt, keine Ahnung…

  10. Die ganze Angelegenheit um die CS ist nur noch peinlich, und eigentlich sollten alle Kunden überlegen, ob sie ihr Vertrauen weiterhin einer solchen Bank schenken wollen. Weiter unten in der Hierarchie wären solche Mitarbeitende wie der VRP und der CEO schon längstens weg. Und dass die UBS einen angeschlagenen „Top Manager“ der CS anstellt, ist auch sehr fragwürdig, zudem gegen diesen auch eine Strafanzeige pendent ist.

  11. Warum wird die Herkunft und der Werdegang (Minister eines afrikanischen Landes) aus welche Gründen (Ängsten) auch immer unter den Tisch gewischt. Haben afrikanische Minister auf Grund ihrer Hautfarbe plötzlich eine weisse Weste?

    • aber natürlich wenn sie die abgetragenen Kleider der weissen Weste tragen.

  12. Der grosse Befreiungsschlag kann unter VRP Rohner gar nicht passieren.

    VRP Rohner ist selber ein Teil der Politik Drohen und Nötigen, auch wenn er versucht den Eindruck zu erwecken von rein gar nichts zu wissen!

    Von daher setzen CEO Thiam und seine Entourage um, was Rohner gelebt und in keinsterweise unterbunden hat. Da kann Rohner noch so lange das Gegenteil behaupten und er persönlich weiss das.

    Es muss also nicht die Rolle von Thiam und seiner Entourage das Thema sein, sondern auch die Rolle des VR und insbesondere des VRP miteinbezogen werden!

  13. …ihr seit alle auf dem „Holz- Weg“ denn, Thiam muss sich mit seinen Leibwächtern noch nagelfreie Schuhe besorgen und der Bänkler Rohner ist damit beschäftigt, die Dringlichkeit dessen konzernintern zu kommunizieren…

  14. Vermutlich bald. Noch ein Paar IP Artikel zu diesem Thema, dann ist Tidjane Thiams Ast durchgesägt. Aber egal was wie, wann, wo passiert ist, Iqbal Kahn macht auch keine gute Figur. Nach wie vor steht er vor einer grossen Karriere, aber bei zu viel Schleim und Tempo landete er mit seiner Familie in ein Haus direkt neben Thiam. Das war erstaunlich dumm, penetrant und geschmacklos.

    • die Villa von TT wird irgendwann wieder zum Verkauf ausgeschrieben und dann kann IK sie kaufen und noch höhere Bäumchen setzen. Wie im Kindergarten oder in der sonstigen Männerwelt, wer hat den „Grössten“ Baum.

    • Dass sich historisch kaum etwas geändert hat. Der Paradeplatz war im 17. Jahrhundert ein grosser Schweinemarkt. Back to the roots?

  15. Das Verhaltensmuster ist bekannt: Die Despoten in den Diktator-Staaten auf dem Kontinent Afrika machen das genau so. Kopf und Schwanz einziehen, bevor sich die Schlinge zuzieht.
    Wir schauen in eine fröhliche Wirtschaftswoche – Freude herrscht… vorallem bei Sonnenschein in den Alpen von Davos und den Cüpli-Events mit den Bundesrätinnen und Bundesräten.

  16. Nach letzten, unbestätigten Meldungen ist TT mit der Klima-Jugend unterwegs auf dem Marsch nach Davos. Bleibt zu hoffen, dass er dort angekommen, nicht wieder mit seinen Wander-Nagelschuhen das Parkett der Hotellobby zerstört, wie letztes Jahr.

  17. Hat jemand heute versucht, Geld aus den Bancomaten zu leiern? Funbktionierte kurz nach sieben Uhr nicht.
    Zahlungsverkehr im electronic banking stand auch nicht zur Verfügung…

  18. Die CS ist einfach nur noch peinlich. Was sich die Chefetage leistet ist ein Witz und ein schlechter dazu. Der VR der CS ist eine Witzkiste und nicht im Stande, endlich Massnahmen zu ergreiffen. Von mir aus soll/kann die Bank in diesem Zustand untergehen. Als ehemaliger Mitarbeiter schäme ich mich nur noch für die CS.

  19. Die Nr. 2 ist schon lange keine Schweizer Bank mehr. Sie gehört den Arabern und ist nichts anderes als ein Spekulationsobjekt, um Geld und Macht an sich zu reissen. Thiam ist der gefügige Herdenführer.
    Wenn alle Kunden ihre Gelder abziehen würden, dann wäre die Bank am Ende. Selbst die Pensionskassen könnten dagegen nicht anstemmen.
    Das letzte Wort hat immer noch das Volk. Aber es muss auch handeln, um Recht durchzusetzen.

    • Ja endlich schweizer Kultur zurück in die Schweizer Topetagen bringen! Stopp überall mit diesem gefällschten Schweizerkreuzlabel! Wo Schweiz steht soll Schweiz rein wir bezahlen mit unserem Ruf!
      Zurück zum ehrlichen ‚Bio-Banking mit Knospenlabel‘👍😀

  20. CS ist heute ein Auslandbank mit ca. 84 % der Aktien in ausländischen Händen.

    Diese Firma hat leider wenig mit der Schweiz zu tun.

    • Der Bundesrat sollte sofort die CS als nicht systemrelevant einstufen lassen. Die ausländischen Investoren sollen zuerst mit ihren ganzen Kapital hängen bleiben.
      Wenn die CS nicht mehr schweizerisch handelt und denkt und den Ausländern gehört, weshalb sollte der Steuerzahler gerade stehen. Wir alle wissen ja, dass die CS seit einiger Zeit am Abgrund steht.

    • Die 20’000 schweizer Mitarbeiter, die x-zehntausend schweizer Privatkunden mit ihren Hypotheken, die gegen hundertausend schweizer KMUs mit Krediten (die sie am leben halten und überhaupt haben entstehen lassen) die unzählbaren Sponsorings für Schweizer Vereine, Kultureinrichtungen, die tausenden von Lehrlingen, die Abermillionen Steuererträge, welche die Schweiz durch die CS und ihre Mitarbeiter erwirtschaften,…….ja wie kann man da auf die Idee kommen, dass es sich um eine Schweizer Bank handelt? Denkt doch mal ein Sandkorn weiter als eure vor Neid und Scham ergrünte Nasenspitze.

  21. Bei CS herrschen Ex-Polizisten, Compliance Managers, unfähige Anwälte, HR. Alle sind mehr oder weniger mit der Wille von Romeo Cerutti gebunden.
    Business Erfahrung und Kundenportfolios haben kein Wert mehr. Als Anlageberater würde ich die Bank sofort verlassen, die Mehrheit der Kundschaft hat die “Nase” voll.

    • @Martell
      Und die Kundenberater sind die ehrlichen, fleissigen und intelligenten Mitarbeiter? Das lacht sich ein Ross kaputt

  22. Manche werfen Nero vor den Untergang des römischen Reichs eingeleitet zu haben.
    Bei der CS gelingt TT ohne Zweifel die Firma Richtung Abgrund zu treiben. Die übrigen Jasager in der Geschäftsleitung und VR tragen eine grosse Mitschuld.
    Will man dem Einhalt gebieten braucht es eine radikale Gesamterneuerung mit neuen, externen Kräften. Gottstein, Warner und Konsorten sind dazu nicht in der Lage.

  23. TT wird sich festklammern solange er kann und kaum freiwillig abtreten. Mit mehr als 1mio CHF Vergütung pro Monat hat er zwölf mal im Jahr einen Lotto-Sechser. Er hat also sehr, sehr viel zu verlieren. Tja, selber Schuld, wer solche Anreize schafft. You get what you pay for.

  24. Zur Sicherstellung einer ordentlichen Geschäftsführung bei CS muss die CS unter Aufsicht vom Regulator / Finma gestellt werden.

    CS wurde von TT runtergewirtschaftet und befindet sich in einem kritischen Zustand.

    CS stellt ein Systemrisiko fuer den Finanzplatz Schweiz dar.

    • @ Hans Aregger

      Umgekehrt, der kriminelle, betrügerische Finanzplatz stellt ein Existenzrisiko für die Schweizer Bürger dar!

  25. Was kann ein Manager, dessen interne Glaubwürdigkeit völlig erschüttert ist und der nur noch von (einzelnen) Aktionären gestützt wird, anderes tun, als inhouse in Deckung zu gehen und zu hoffen, dass der mediale Sturm sich bald wieder legt? Sich unter Seinesgleichen – in der Blase der Egomanen – sonnen!

  26. Das ‚Unschuldslamm‘ Iqbal Khan ist kein Haar besser als TT & sein Managementclan.

    UBS soll Iqbal Khan asap freistellen und TT & Clan sollen ein Oneway Ticket von Cape Canaveral / Florida to the moon erhalten.

    • @celine, stimme ihnen zu, das unschuldslamm (ik) hat ne sehr gute strategie an den tag gelegt.. unglaublich.. denke das wird noch spannender und wird ihn ebenso noch in einen strudel (dieser kann nur nach unten gehen) ziehen.. bye bye… ihr pfeifen, arbeitet endlich für euer geld.

    • rohner, wer ist rohner… 🙂 hoffe dieser hampelmann muss zuerst über die klinge springen.

  27. @ Mr. Thiam: The press (NZZ, Sonntagszeitung, Blick, Finews, IP, etc.) is the voice of the people in Switzerland. They all want to tell you: Your time is up! You must leave now for the benefit of Credit Suisse, the Swiss Financial Market, and Switzerland. You lost any credibility to almost all stakeholders. FINMA and State attorney are investigating against you! Without trust, you can’t run the Kiosk on Paradeplatz and for sure not a Swiss Universal bank.

    • Die Einwohnerkontrolle in Herrliberg: „ Mister Thiam will Schweizer werden!“

      Er muss ahnen , dass er bald die Zelte am Paradeplatz frei (aufgeben) machen muss.

      Am ‚Pfannenstil’ trifft er auf seines Gleichen: spazierende Existenzen aus dem Trümmerfeld der Banken.

    • Who (TF) are NZZ, Sonntagszeitung, Blick, Finews, IP, etc? Why would I care about the people in Switzerland? Why would I be concerned with benefits to Credit Suisse, the Swiss Financial Market, and Switzerland?

      I care about myself, and only myself. I take interest in my benefit, and only in my benefit.

      Got it?

    • nein denn es ist noch nicht alles tafelsilber zu gold gemacht worden

  28. Die Tage von Thiam sind gezählt. Seine Vogel Strauss-Methode ist so unsinnig wie durchsichtig und unglaubwürdig.

    Höchste Zeit, dass die Credit Suisse wieder an Kreditbilität gewinnt. Dies geht nur über einen neuen CEO.

    • @Sam Süffi

      Sie schreiben:
      Höchste Zeit, dass die Credit Suisse wieder an Kreditbilität gewinnt.

      Es hiesse zwar wohl Kredibilität. Aber Sie haben erkannt, dass man tendentiell nur Kredit gibt wem man Kredibilität einräumt.

      Folglich sollte diese Bank in Discredit Unswiss
      umgetauft werden.

  29. Wenn der Typ Waffen hat, sofort einziehen!
    Wenn die sich nämlich von ex MA bedroht fühlen, lassen sie gleich Kapo und Statthalter von der Kette. Hatte mehr als einen Besuch wegen nichts!

  30. CS ist durchseucht auf der 1. und 2. Führungsebene von diesem unfähigen Ausländischen Söldner Management Team.

    Es braucht hier ein Neustart mit einem neuen Management Team.

    • Schweizer Management! Der Kompetenzverlust, das globale Outsourcing und keine nachhaltige Strategie wie man das Bankgeschäft für Kunden macht Vision 2035 z.bsp. ist traurig. Sparen, halbpatzige Automatisationen und Digitalisierungen um viel für den Bonuspot zu behalten ist wirklich bedenklich. A propos der Konkurrent glänzt auch nicht wirklich.
      Swiss-Suisse Banking adieu! Wir sind nur noch ein Finanzplatz der Katergorie 2.

  31. Hätte dieser „Chef“ doch nur einen Funken Anstand, würde er aus Rücksicht gegenüber seinen Mitarbeitern, seinem Arbeitgeber und der Wirtschaft von seinem Posten zurücktreten; egal ob (mit-)schuldig oder nicht. Ego und Gier lassen grüssen….

  32. UnterRohner‘s Aegide ist die CS veritabel zusammen gebrochen.

    Der Noch-Kunde dieser Crash-Bank muss heilfroh sein, wenn er überhaupt noch aus diesem katastrophalen Schlamassel entrinnen kann.

    Wir werden mit grosser Wahrscheinlichkeit den Untergang dieser Institution in nicht zu ferner Zukunft hinnehmen müssen.

    Damit erfährt auch die Schweiz 🇨🇭 einen Reputations-Schaden der alles Bisherige in den Schatten stellt.

  33. Und dann frage ich mich auch…….je nachdem, was nun raus kommen wird….wie konkruent sind diese Ergebnisse mit der ‘unabhängigen Analyse’ der angesehenen Kanzlei Homburger!??

    Hoffentlich bekommen die im Nachgang für ihr Werk auch einen gebrannt!

  34. Das wäre ein Geschenk des Himmels, wenn er endlich abtaucht. Zwar kein Charakter aber das beste für die Schweiz.

  35. Thiam und Rohner scheinen als einzige nicht zu merken, dass sie schon lange erledigt sind. Unbeirrt drehen sie noch ihre Runden, obwohl die Karawane längst weiter gezogen ist.

    • @Erfahrener Banqier

      Erfahrener Banquier? Wohl eher ewiggestriger Träumer. Dreamer, you, hä!

      Ob insbesondere U.R. aber auch T.T. erledigt sind oder nicht, dass entscheiden die Gross-) Aktionäre. Auch als Investoren oder Eigentümer bekannt. Und die stehen so lange hinter U.R. dem Weisswestigen bis sie sich dazu entscheiden ihm einen Tritt in den Allerwertesten zu geben.

      Wer es sicher nicht entscheidet ist Inside Paradeplatz und deren Bloggers. Und schon gar nicht blauäugige „erfahrene“ Banquiers …

    • na ja die Millionen sprudeln noch.. also was solls.. merkts ja offenbar keiner der verantwortlichen im vr

  36. Für einen Befreiungsschlag bräuchte es einen starken VR-Präsi und den hat die CS nun mal leider nicht. Bin gespannt, wie lange dieses Gewurstel noch geht….

    • … und welch ein Aktien- Kurssprung anstehen würde – beim Abgang Rohners mit doppeltem Salto!
      Was dieser Rohner so alles aushält!
      Tja, wenn der Anstand abhanden gekommen ist … und die „Sandmännchen“ weiter profitieren können…
      Vielleicht muss die Weste halt noch einen Stuhl im VR für seine ZFF-Freundin warmhalten? 😉

    • VR-Präsident Rohner möchte seinen CEO vielleicht schon loswerden. Aber die Hauptinvestoren resp. Aktionäre wollen nicht. Und die muss er vor so einer Entscheidung kontaktieren. Die sitzen im Ausland und sind sich dort vermutlich noch ganz andere Sachen gewöhnt als diese Beschattungsgeschichte. Die Frage ist allerdings, wie lange sie den dümpelnden Aktienkurs tolerieren.

  37. Würde die ermittelnde Behörde tatsächlich ernsthaft vermuten, Thiam sein involviert, hätten schon lange Hausdurchsuchungen stattgefunden. So ist das wohl mehr ein mediales Gewitter, welches Thiam zum Rücktritt bewegen soll.
    Warten wir doch lieber auf die Fakten…

    • wieso eine hausdurchsuchung, auf welcher grundlage sollte diese denn stattfinden? erläutern sie mir bitte das strafbestandelement, sollte dies etwa „selbstsüchtigkeit“ sein oder was…
      es braucht schon ein wenig mehr für eine hausdurchsuchung, sie sollten sich kundig machen so genial war ihr comment jetzt nicht wirklich

    • Die Fakten liegen schon lange auf dem Tisch. Besser wäre es. Einen unabhängigen römischen Centurion vorbeizuschicken, der mal den ganzen Laden auseinander nimmt. Unabhängigkeit ist fast ein Fremdwort in der CH. Vermutlich würde vieles ans Tageslicht kommen, das auch unseren Herren Politiker nicht angenehm wäre. Darum scheint die Finma eher zu schlafen. Da hoffen vermitlich einige auf ein gutes Jöbli in der so genanten Banken-Privatwirtschaft.
      Die PK’S sollten sich zurückziehen. Der Schaden wir nur noch grösser werden. Das Casino mit Staatsgarantie muss endlich ein Ende haben. Systemrelevant? Schon lange nicht mehr. Oder immer noch? Da schlafen einige Politiker und PK’S immer noch. Verantwortung? Was ist das?