Manager stossen Aktien ihrer eigenen Firmen ab

„Insider“-Deals zeigen: Chefs glauben nicht an raschen Aufschwung. Zurich, PSP, Sprüngli, Stadler: Big Verkäufe.

Die Börse Six zeigt, wie viele von den Spitzenleuten Aktien des eigenen Unternehmens kaufen oder verkaufen. Die Idee dahinter ist, dass alle Investoren den gleichen Wissensstand haben.

Ein Blick auf diese Deals bringt viele Verkäufe in jüngster Zeit zum Vorschein. Die Kapitäne gehen von Bord. Sie glauben offenbar selber nicht an eine rasche Erholung ihrer Geschäfte.

Sehr viele Verkäufe sogenannter „Insider“ finden sich beim Versicherer Zurich (dabei handelt es sich laut einer Mitteilung der Zurich-Medienstelle um einen weit im voraus festgelegten Vorgang), bei PSP, einer grossen, kotierten Immobilienfirma, und bei Lindt&Sprüngli, dem Schoggi-Riesen.

Take The Money And Run (Six)

Aber auch bei der Privatbank Julius Bär, beim Eisenbahnbauer Stadler von „Super“-Unternehmer Peter Spuhler und bei Givaudan, einem Riechstoff-Multi, gab es in den letzten Wochen Verwaltungsräte und Topmanager, die eigene Aktien auf den Markt schmissen.

Solche Verkäufe gibt es im Frühling oft, weil dann die Jahreszahlen auf dem Tisch liegen und die „Insider“ vom Gesetz her die Zeit nutzen dürfen, Deals in den Titeln ihrer Firmen zu tätigen.

Nix wie weg

Diese Perioden des freien Handelns werden dann schnell wieder abgelöst von Phasen, während denen die Unternehmenslenker stillhalten müssen – da sie einen Informationsvorsprung haben.

Auch häufen sich typischerweise die Verkäufe im Frühling, nachdem die Boni überwiesen worden sind respektive die Aktien früher erfolgter Zuteilungen frei werden. Dann verkaufen die Manager gerne.

114 Mio verkauft Ende Februar? Wow

Trotz diesen Erklärungen stechen die gehäuften Verkäufe insbesondere bei Zurich, Givaudan, Sprüngli und PSP ins Auge.

Diese deuten darauf hin, dass die Chefs des Versicherers, des Immobilien-Entwicklers und stark vom Ausland abhängigen Multis davon ausgehen, dass eine Rückkehr zu alten Zeiten in weiter Ferne liegt.

Kommentare

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  1. Sagt ein Schwein zum anderen: „Du ich glaube die füttern uns nur, weil sie uns schlachten wollen.“
    Sagt das andere Schwein: „Du immer mit deinen Verschwörungstheorien.“

  2. „Seit ich Zentralbankier geworden bin, habe ich gelernt, mit großer Zusammenhanglosigkeit zu nuscheln. Wenn ich Ihnen zu deutlich erscheine, müssen Sie meine Worte missverstanden haben.“

    Rede vor einem Unterausschuss des US-Kongresses, Dezember 1987

    „Woher wissen wir, wann irrationale Ausgelassenheit den Wert von Vermögenswerten übermäßig gesteigert hat?“

    Rede in Washington, Dezember 1996

    „Eine ansteckende Gier schien einen Großteil unserer Geschäftswelt zu erfassen.“

    Ende der 1990er-Jahre

    https://www.oxfordreference.com/view/10.1093/acref/9780191843730.001.0001/q-oro-ed5-00005054

  3. Zwischendurch muss man verkaufen um auch wirklich Geld in die Kasse zu kriegen. Wer immer liegen lässt, verdient eigentlich nichts.

    Sprüngli und Co sind eh viel zu teuer. Jetzt muss man in die Zukunfts-Industrien wie Batterien, Wasserstoff und Rohstoffe wie Nickel und Cobalt investieren. Wenn man beobachtet, was in Asien abgeht, ist man damit in den nächsten 5-10 Jahren auf der bombensicheren Seite und es kann sehr viel Geld verdient werden. Aber etwas Geduld braucht es noch aber einsteigen sollte man jetzt.

  4. Zurich ist eh ein Misthaufen, geführt von Ochsen. Das erklärt dann alles. Sehr viel Unfähigkeit in diesem Unternehmen. Aber eben, da geführt von Ochsen kann und darf man nichts anderes erwarten.

  5. Die Statistiken über viele Jahre über viele Länder zeigen ein sehr klares Bild: Manager sind miserable „Market Timer“. Dementsprechend fahren Sie als Anleger besser mit Würfeln als sich auf Insider Statistiken zu verlassen.

  6. „Once stock prices reach the point at which it is hard to value them by logical methodology, stocks will be bought as they were in the late 1920s not for investment but to be unloaded at a still higher price. The ensuing break could be disastrous because panic psychology cannot be summarily altered or reversed by easing money policies.“ Help us translate this quote —  Alan Greenspan 1950–60s, Greenspan in 1959. http://www.safehaven.com/article-171.htm

    Referenz: https://beruhmte-zitate.de/autoren/Alan-greenspan

    Alan Greenspan (* 6. März 1926 in New York) ist ein US-amerikanischerWirtschaftswissenschaftler. Er war vom 11. August 1987 bis zum 31. Januar 2006 Vorsitzender der US-Notenbank (Federal Reserve System)

    • „Sobald die Aktienkurse den Punkt erreicht haben, an dem es schwierig ist, sie mit logischen Methoden zu bewerten, werden Aktien wie in den späten 1920er-Jahren gekauft, nicht um sie zu investieren, sondern um sie zu einem noch höheren Preis zu verkaufen. Der sich daraus ergebende Zusammenbruch könnte katastrophal sein, da sich die Panikpsychologie nicht durch eine lockere Geldpolitik kurzfristig ändern oder umkehren lässt.“

      Alan Greenspan

  7. Manager sind keine Unternehmer, sondern überflüssige Verwalter.

    Für mich war „Manager“ das Schimpfwort des letzten Jahrtausend, und es hat im neuen Jahrtausend überlebt!

    Man nehme das Beispiel der Schweizer Banken: Ich wage zu behaupten, da 90% bis 95% dieser Manager abgeschafft werden könnten und niemand würde es merken.Auch in anderen Industriezweigen dürfte diese Ziffer hoch sein!

    Und das Schlimme am ganzen ist: Es werden laufend solche Vollpfosten ausgebildet, unsere ganze Bildungsindustrie richtet sich danach aus. Unsere Welt braucht helle Köpfe und richtig arbeitende Menschen.

    • Fast einverstanden. Effektiv und effizient zu managen ist so schwer, dass die meisten Titelträger dem Begriff schlicht nicht gerecht werden. Aber ja, „to manage“ heisst ja auch zu verwalten. Wo es durch Management keine Wertschöfpung mehr entsteht, sondern nur noch Werterhalt durch Verwaltung betrieben wird, dort sind Ränge und Boni völlig überflüssig.

    • Sag ich schon seit Jahren. Wenn jemand sich Manager nennen reduziert sich sein Denken auf sein eigenes Portemonnaie und auf eine kurze Zeitperiode. Sollten er von der GV abgewählt werden hat er seinen goldenen Fallschirm im Arbeitsvertrag weitsichtig geregelt. Dass sich auch der Migros Geschäftsführer Manager nennt, würde Gottlieb Duttweiler sehr ärgern

  8. Für Insider Aktienverkäufte kann es immer diverse Gründe geben: Need for Cash, Scheidung, Hauskauf, Oltimersammlung aufstocken etc..
    Also viel Lärm um gar nichts.

    • @Bärli: Ja, und um die Escort-Damen und -Herren entsprechend bei Laune zu halten, damit die nicht plaudern, wie diese Damen und Herren sich sonst so aufführen. Wohl Schweigegeld, damit man nicht mitbekommt, wie dekadent sich dieses „Völklein“ in Tat und Wahrheit benimmt.

    • Da müsste ja eine riesige Scheidungswelle auf diesen Teppichetagen am Laufen sein!

    • Tja, was erwartest du von einem antikapitalistischen Hetzportal wie diesem hier? Und Antikapitalisten sind nur jene, die zu dumm und zu faul sind sich ihr eigenes Geld zu verdienen.

  9. Das erklärt auch, weshalb Spuhler vor wenigen Tagen im Blick den Bundesrat so unterwürfig gelobt hat. In der Öffentlichkeit Optimismus zeigen, im Privaten alle Schoten dicht.

  10. Vielleicht sollten Sie noch erwähnen, dass im Frühjahr Steuerzahlungen fällig werden. Also interpretieren Sie nicht zu viel in diese Managementtransaktionen hinein.

  11. Marktbericht vom 24. April 2020

    Wir stehen erst am Anfang des Kreuzweges.

    Eine kurze Erholung von zirka 20 % haben in den letzten 14 Tagen die Weltbörsen beflügelt, nach einem Aderlass zwischen 30 – 40 % im Februar und März 2020.

    Nun wird mit jedem Tag sichtbarer was die Folgen der Pandemie tatsächlich für Weiterungen bereit hält. Die Arbeitslosen-Zahlen schiessen überall in ungeahnte Höhen. Das Lockdown und Shutinn in den westlichen Industrie-Staaten birgt ungeheure Fehl-Allokationen welche über Monate, wenn nicht Jahre, schwerwiegende Konsequenzen mit sich bringen.

    Astronomische Summen werden in Amerika und Europa bereit gestellt, um den drohenden Niedergang abzufedern um so ganze Sektoren: Landwirtschaft, Tourismus- und Hotel- sowie Gesundheits-Industrie und Gewerbe-Treibende vor dem Ruin zu retten. Die einstmals mehr schlecht als recht funktionierende Wirtschaft treibt nun in einer entglobalisierten Welt vor sich hin. Der Warenaustausch hapert nicht zuletzt wegen den Trump’schen Sanktionen, welche gegenüber mehr als einem Dutzend Handelspartnern in den letzten Jahren verhängt worden sind.

    Die Pandemie verursacht mittlerweile massenhafte Nachschub-Probleme. Geschlossene Restaurants, Kantinen und Hotels verursachen einen Nachfrage-Ausfall welcher den Produzenten und Landwirten empfindliche Verluste bringt. Die generellen Grenzschliessungen ihrerseits behindern den Waren-Austausch zusätzlich. Der horrende Oelpreis-Zerfall, mit Kursen unter Null, könnte die Verlierer ebenfalls zu Panik-Handlungen verleiten.

    Angekündigte Lockerungen werden bald zeigen, dass sich das Konsumverhalten höchstwahrscheinlich nachhaltig verändert hat. Die Verhärtungen zwischen den Mietern und Vermietern einerseits, sowie asoziale Entwicklungen zwischen Arm und Reich anderseits drohen in Bälde mit massiven Forderungen und in Gewalt auszuarten. Internet und andere Plattformen werden Massen in Bewegung setzen was wir bis jetzt nur aus der Ferne kannten.

    In den USA und Teilen Europas sind schon heute Truppen bereit zum Einsatz um Demonstrationen und Gewaltausbrüche im Keime zu ersticken. Im Wahljahr 2020 wird ein fallierender Präsident Trump nicht davor zurückschrecken mit einem Krieg gegen China u/o Russland seine Wahl-Chancen zu stärken. China und seine Partner sind sich dessen bewusst, diese geben sich keine Blösse die Kriegs-Gefahr auf die leichte Schulter zu nehmen.

    In Sachen Börsen ist Abstinenz höchstes Gebot. Die Edelmetalle gelten weiterhin als last resort und haben m.E. weiterhin enormes Kurspotential.

    Wir stehen erst am Anfang des Kreuzweges.

    • @F.X. Bachmann
      Immer noch der gleiche Edelmetallbulle wie vor 30 Jahren! Gebe Ihnen aber diesmal recht.

    • Excellente Analyse, Watson! Man darf auch noch darauf hinweise, dass diese Bailouts alle mit Krediten, d.h. Schulden, finanziert wurden. Diese müssen in den nächsten Jahren/Jahrzehnten(!) getilgt werden, was Mittel bindet, die im Konsum fehlen. Aus dem schnellen wieder anlaufen des Konsums wird wohl nichts werden.
      Krieg mit Russland kommt übrigens überhaupt nicht in Frage – ausser die westliche Elite wolle Selbstmord begehen.

  12. Tja – Das Wort Immobilien beinhaltet „Immobil“ und dies ist es wohl auch. Wenn Milliarden im Commodity Bereich abgestraft werden und Top Brands an der Börse so wäre es wohl nicht zuviel verlangt die Zeichen an der Wand zu sehen, dass auch der Immo-Hype seine Korrektur bekommt. Nun die PSP Swiss Property Aktie hat schon mal 30 % abgegeben und die Insiders, welche ja den Trend besser kennen solltebn als die Masse haben kräftig den Markt alimentiert. Nun, den Rest kann man sich selber ausrechnen, dass auch das Preissegment des Immobilien – Marktes ins rutschen kommt.
    Ende 90er hat mir meine Masseuse gesagt, dass sie und ihr Mann mehr Geld mit Dot.com Optionen verdienen als in ihrem Beruf. Wenn ich mich recht erinnere war dies das Top der Dot.com Blase. Nun, in den letzten Monaten hörte man das Gleiche in den Strassen- Restaurants: Jeder war irgendwie und irgendwo an Immobilien beteiligt. Aus der Geschichte sollten wir doch gelernt haben, dass wenn die Strasse, Taxifahrer, Schuhputzer etc. den Tipp weitergeben, es Zeit ist den Ausgang zu suchen.Aber eben, es fühlt sich wohl besser an mit der Masse zu schwimmen dann kann man am Schluss auch kollektiv jammern.

    • Es kommt darauf an, ob man mit dem Kauf einer selbstbewohnten Immobilie eine jahrzehntelang dauernde Verbindlichkeit eingeht, seine Fixkosten erhöht und die eigene Niederlassungsfreiheit einschränkt, in der Hoffnung einer Immobilien Wertsteigerung und somit eines Vermögenszuwachses in der Zukunft; oder ob man eine Immobilie zum generieren einer Einkommensquelle erwirbt, also um die Immobilie zu vermieten.

      Bei letzterem sollte man auf „günstige“ kleine Wohneinheiten (1 Zimmer Wohnungen auf Sozialhilfe Niveau) an zentralen Lagen in grossen Städten setzten, da diese ein geringes Leerstandsrisiko haben. Es wird immer arme Menschen geben, die in den Städten leben wollen – das kommt einer Gelddruckmaschinen sehr nahe.

      Die wirklich reichen Menschen halten ihre Renditenliegenschaften über eine Juristische Person, welche auch für den Hypothekarkredit geradestehen muss. Privat kaufen sie ihre selbstbewohnten Liegenschaften mit 100% Eigenkapital, welche sie dann bis zur Decke mit Sachwerten (Antiquitäten, Kunst, Oldtimer, Uhren & Numismatik Sammlung, Schmuck, Edelmetalle) vollstopfen.

  13. Das sind alles keine Unternehmer, dieses CEO’s. Das sind alles nur Mitarbeitende in einer Führungsposition, die sich nach oben gebückt haben. Hosenscheisser sind sie. Es geht ihnen nie um die Firma, es geht ihnen nur darum den eigenen Sack zu füllen. Sie tragen auch keine Risiken, wie die Patrons von KMU’s.

  14. Wie bereits frühere und bessere Analysen zu diesen Transaktionen zeigten, sind Verkaufstransaktionen häufig nicht durch firmenrelevante News begründet, sondern ergeben sich durch sonstige pekuniäre Interessen des verkaufenden Individuums.

    Beispiel gefällig:
    Verkauf via Bonus zugeteilter Firmenaktien infolege Steuerzahlungen, Scheidungen, Hauskäufe, Margin Calls, Diversifikation weg von der Klumpenposition in einer Aktie

    Damit die in Ihrem Artikel gemachten Aussage „Rückkehr zu alten Zeiten“ überhaupt in einen kausalen Kontext gebracht werden könnte, müssten die jeweiligen verkaufenden Individuum zu den Verkaufsgründen befragt werden zwecks Verifikation. Und das wurde offensichtlicherweise nicht gemacht, sondern nur gemutmasst……

    • @g.Eiger: Ganz richtig, vielleicht könnte hier auch mal noch erwähnt werden dass bei einigen Firmen die Top-Manager auch den Bonus ganz oder teilweise in Aktien erhalten, diese dann mehrere Jahre gesperrt sind und sich dadurch ein gehöriges Klumpenrisiko aufbaut – Diversifikation ist somit vernünftig: Arbeitgeber – Aktien des Arbeitgebers und dann womöglich noch die Hpothek von der PK des Arbeitgebers: Schönes Klumpenrisiko, wird den Leuten leider erst oft dann bewusst wenn Ihnen gekündigt wird.

  15. Jeder ist sich selbst der Nächste. Mänätscherli’s sind einfache Angestellte. Wenn es der Firma schlecht geht oder wenn sie fertig ausgeplündert ist, dann gehen sie einfach zum nächsten Opfer (= Firma).

    • Nein, sie sind nicht einfach Angestellte. Zumindest nicht mehr seit Erreichen der Teppichetage. Von da an kann man sie definitiv nicht mehr mit normalen Angestellten vergleichen. Das System ist ja gerade so perfide aufgebaut, dass nichtsahnende Leute wie du denken, es sei so!

    • @Thomas Moor, wann haben den die Manager jemals Verantwortung für ihr fehlbares handeln übernommen, weit und breit keiner in Sicht.

  16. Das ist nun wirklich kein Insidertrading. Dass die Unternehmen Zweifel haben, heil oder schnell gesundend aus der Krise zu kommen, ist jetzt nicht wirklich ein Informationsvorsprung. Das sollte jedem klar geworden sein, der mitbekommen hat, wie schnell die Arbeitsplatzerschaffer die hohle Hand gemacht haben.

  17. Wenn Sie sich regelmäßig Webcams von Autobahnen ansehen und den (Lastwagen-)Verkehr dort mit dem Verkehrsaufkommen eines normalen Werktags vergleichen, wundert das nicht:

    https://tinyurl.com/ycbqcbsp

    https://tinyurl.com/y7da24ts

    Bedenke auch die in elfjähriger Hausse aufgebaute Überbewertung (2010: KGV 10 –> 2019: KGV 25) und damit Fallhöhe, die sich zukünftig bei Enttäuschungen abbauen wird.

    • „Seit ich Notenbanker geworden bin, habe ich gelernt, in großer Zusammenhanglosigkeit zu murmeln. Wenn ich Ihnen über Gebühr klar erscheine, müssen Sie falsch verstanden haben, was ich gesagt habe.“ —  Alan Greenspan 1987 vor dem US-Kongreß, The San Francisco Chronicle, 9. Juni 1995, zitiert nach wordspy.com http://www.wordspy.com/WAW/Greenspan-Alan.asp Original engl.: „Since I’ve become a central banker, I’ve learned to mumble with great incoherence. If I seem unduly clear to you, you must have misunderstood what I said.“

      Referenz: https://beruhmte-zitate.de/autoren/alan-greenspan/

  18. Es ist Zeit für eine Reichensteuer!

    Diese Mänägerlis, die sich schamlos über Jahre bedienten sollen nun zur Kasse gebeten werden.

    Jetzt in der Krise sichern sie ihre Schäfchen.