Numbrs, das „Unicorn“ im freien Fall

Tech-Guru Martin Saidler setzt die halbe Mannschaft vor die Tür – Covid lässt grüssen. Anatomie eines Fintech-Hypes.

Martin Saidler denkt gross. Immer. Grosse Büros, grosse Pläne, grosse Investoren.

Gross sind jetzt auch die Verluste. Saidlers Firma, ein Fintech namens Numbrs, ist am Kippen.

Gestern meldete Numbrs schwere Schlagseite. Eine neue Finanzierung sei trotz „rechtsverbindlicher Unterschrift“ gescheitert.

Zudem mache die Pandemie die „Startup-Finanzierung auf absehbare Zeit“ unsicher. Entsprechend stehe man auf die Bremse.

Man wolle die „Fixkosten um mehr als 50 Prozent“ senken. Dazu würden bis zu 62 Angestellten entlassen – „knapp 50 Prozent der Gesamtbelegschaft“.

Der Aufprall ist hart. Er zeigt, was Numbrs war: eine Digital-Story für Amateure.

Die Amateure sind die Investoren, darunter Marcel Ospel, Josef Ackermann und Leute der Genfer Mirabaud.

Top-Banker, hoch dekoriert, schwerreich, am Ende auch gestrauchelt.

Aber die müssten doch ein Händchen für die erfolgreichen Zukunftsfirmen haben, oder nicht?

Mann denkt gross (CNN Money, Youtube)

Numbrs-Gründer Saidler ist erfolgreich: beim Geld eintreiben. 2014 geht er mit seiner Idee, eine App zu lancieren, die auf dem Handy alle Bankkonten verbindet, an den Start.

Drei Jahre später präsentiert er sein Baby als Fintech, das daran ist, die Welt zu erobern. Soeben habe ein Middle-East-Staatsfonds ins Vorhaben investiert, verkündet der Investor auf Bloomberg.

Andächtig ist ab jetzt von einem „Unicorn“ die Rede. Einhorn nennt die Startup-Szene Firmen, die von den Investoren mit mehr als einer Milliarde bewertet werden.

Entsprechend viel Geld müssen sie auf den Tisch blättern, um sich zu beteiligen. Die Araber tun dies. Ospels und Ackermänner sind ja mit dabei, die werden’s schon wissen.

Saidlers Kasse ist prallvoll. Über 100 Millionen hat der Unternehmer, der vor 2 Jahrzehnten in Osteuropa mit frühen Internet-Plattformen sein Vermögen gemacht haben soll.

Jetzt müsste die Post mit Numbrs abgehen. Doch dann, im Sommer vor drei Jahren, heisst es plötzlich Abbau: runter von 150 auf 100 Jobs, Kosten straffen.

Keine Sorge, so die Botschaft aus der Numbrs-Zentrale in Zürich-Binz, einem einstigen Durchgangsquartier, das sich zur hippen Vorzeige-Location verwandelt hat.

Saidler, der am liebsten im schwarzen Rollkragenpullover auftrat, macht weiter, als obs nichts wäre. Bei ihm heisst das: Zukunft rosa malen, Investoren an Land ziehen.

Im August 2019 ertönt die Botschaft vom neuen Unicorn erneut, diesmal laut und deutlich. Zürich habe ein neues Einhorn, schreibt ein Tech-Medium.

Man habe nun schon 200 Millionen an Land gezogen, meint Saidler. Und das Gute: Das viele Geld stamme von rund 50 Privat-Investoren, die weniger ungeduldig seien als Private Equity-Fonds.

Zu jenem Zeitpunkt häufen sich die Fragen. Während Saidler die Programmier-Jobs ins Billig-Ausland verschiebt, beschäftigt er seine Familie in der Firma.

Auch im Geschäft gerät seine Numbrs-App unter Druck. In Deutschland, dem zentralen Markt, ändert der Gesetzgeber die Banken-Schnittstellen. Numbrs fällt durch die Maschen: Ausfall.

In den Onlineforen tobten die Nutzer. Für ein Tech-Startup ein Albtraum. Saidler lässt sich nichts anmerke. Ein richtiger Unternehmer wächst an den Herausforderungen.

Dann kommt Covid. Und Saidler zahlt die Löhne nicht. Es handle sich um eine Handvoll Ex-Mitarbeiter, mit denen man über den Abgang streiten würde, schwächt ein Sprecher ab.

Die Gehälter der übrigen Mitarbeiter seien „selbstverständlich“ längst überwiesen worden, heisst es. Wir sind liquid, so die Botschaft.

Bis gestern. Dann ist alles anders. Wie viele Startups müsse sich Numbrs nun „auf eine längere Durststrecke einstellen“.

Saidler wäre nicht Saidler, wenn er nicht trotzdem voller Optimismus nach vorn schauen würde. Man halte an der „Vision fest, Numbrs zur weltweit führenden Multibanking-App“ zu entwickeln.

Einmal Unicorn, immer Unicorn – geschehe, was wolle.

Kommentare

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  1. Numbrs hatte weder vor noch nach Corona Umsätze oder Ertragspotenziale… aber Geld einsammeln und einen IPO planen konnte Numbrs…. do the Numbrs!!!!

  2. „Top-Banker, hoch dekoriert, schwerreich, am Ende auch gestrauchelt.“ –> glauben wir wirklich, dass die „Herren“ ubnd „Damen“ auch nur einen Rappen verlieren? Nein! Die haben ihr „Vermögen“ auf der sicheren Seite. Wer das bezahlt sind wieder die Kleinen!!

  3. das ist das schöne am kapitalismus. das system bringt gewinner hervor (amazon, google, apple) und auch einige mit weniger glück. aber wie alles im leben ist es nur glück. und jetzt können die quantenphysiker übernehmen.

  4. Ist einfach nur der „Unicorn-Brüller“: Eine Daten-Spionage-Bankung-App für Dummköpfe, welche mit Gebühren und Datenherausgabe abgezockt werden und sich ein hochgehyptes Fintech mit irgendwelchen Numbers gütlich stossen will. Da wird jeder Dollar, Euro und Franken an Investitionen den Bach runter rauschen … …

  5. Wie kann man in so kurzer Zeit 200 Millionen verbrennen? Bei knapp über 100 Leuten? Das geht doch nicht auf.
    Angenommen, die Zahlen stimmen: Wieviel davon sich wohl der Chef ausbezahlt hat?

    • @Buchhalter: Geben Sie mir 200 Kisten (oder auch mehr) und ich zeige Ihnen, wie es geht … es ist nämlich gar nicht so schwer!

    • Hat Ospel seinerzeit auch schon so gemacht. Noch viel, viel mehr… Geht immer.

  6. Die Berichte in Inside-IT nehme ich auch schon lange nicht mehr ernst. Da ist mir IP wesentlich lieber. Wie man sieht bewahrheitet es sich erneut.

  7. Der Manager (Gattung) ist strategisch unterwegs. Execution ist was für’s Fussvolk, denn das kann ja jeder.

    Stimmt’s?

  8. Gibt schon eine Multibanking app die gut funktioniert, nennt sich outbank. NUMBRS nie gehört vorher.

  9. Das Grossmäuler wie Ackermann, Ospel usw. auf Grossmäuler herein fallen ist nun wirklich nichts neues.
    Gleich und gleich gesellt sich gern – sagt man. Und die Erwähnten können diese Verlust verscherzen. Ospel tun sie ohnehin nicht mehr weh. Mitleid ist hier völlig fehl am Platz

  10. Erinnert viel an die money burner dotcom Blase. Grosse Ideen, grosse Businesspläne, grosse Versprechungen, grosse Investitionen und am Ende grosse Verluste.

    • Ne, die Kohle ist jetzt bloss anderswo und figuriert dort als Einnahmen und Gewinne…

  11. Während den 62 Mitarbeitern vor Ort in Zürich gekündigt wird, kassieren „Management“ und die Familie wohl noch ein bisschen länger ab….

    Schon beindruckend, wie viel Geld Saidler und sein Ziehsohn Severin Rüegger den naiven superreichen erhalten konnten. Schade, dass es von Anfang an halt doch vor allem um die eigene Absicherung ging, und weniger um das Produkt oder die Angestellten.

  12. Nicht nur Startups verfallen dem Glauben, dass mit viel Geld viel erreicht werden kann. Auch grosse Unternehmen „investieren“ hunderte Millionen in neue Lösungen, Umstrukturierungen, Übernahmen usw. mit sehr bescheidenen Resultaten. Nur wenige hatten das Glück mit viel Geld in kurzer Zeit viel zu erreichen. Das Umgekehrte ist viel häufiger und erfolgsversprechender. Aber das verkauft sich nicht gut.

    • „Nur wenige hatten das Glück mit viel Geld in kurzer Zeit viel zu erreichen. Das Umgekehrte ist viel häufiger und erfolgsversprechender.“

      Das Umgekehrte ist: Mit wenig Geld, in langer Zeit wenig erreichen.

      (ᵔᴥᵔ)

  13. Zahle endlich unsere Löhne, Saidler, und dann mach Dich vom Acker. Deine vollmundigen Versprechungen, Ankündigungen und Verlautbarungen sind einfach nur schäbig.

    • Lohn?! Wofür? Echt etwas geleistet oder bloss einen tollen Vertrag mit überrissener Entlöhnung unterschrieben?

    • Unbedingt sofort betreiben. Vielleicht besteht noch eine kleine Chance, dass die Kohle fliest.
      @H.Andaufsherz
      Es wird in diesem Land ausser anders definiert ein „Zeitlohn“ bezahlt. Der Einsatz des Mitarbeiters ist Sache des Arbeitgebers. Verträge müssen natürlich erfüllt werden, ausser bei einer fristlosen Kündigung. Das ist aber fast unmöglich durchzusetzen, ausser in Extremen Fällen.

  14. Weder ist Saidler ein „Tech-Guru“ noch ist Numbrs ein „Unicorn“. In Wirklichkeit ist das Ganze eine aufgeblasene Nullnummer ohne Substanz – typisch Martin Saidler.

  15. War ja klar, dass der umtriebige Martin Saidler mit seinen nebulösen Ideen und Projekten über kurz oder lang auf die Schnauze fällt. Würde mich nicht überraschen, wenn es besagte Finanzierungsrunde, die nun geplatzt ist, gar nie gab.

  16. Die Visionen des Martin Seiler habe sich im Nachgang immer als Rohrkrepierer erwiesen. Und eine Unternehmer, der Löhne nicht zahlt, ist in meinen Augen ein …

  17. C’mon: hat wirklich jemand an die Geschichten, die Martin Saidler so absondert, geglaubt? Der Typ ist in meine Augen total unglaubwürdig. Seine Firma operiert total intransparent, zumindest habe ich bis heute noch nie irgendwelche Userzahlen gesehen. Von Freunden höre ich, dass das Arbeitsklima in seiner Bude richtig tief ist. Und sein Management besteht offenbar aus unkritischen Ja-Sagern, die nichts zu melden haben und wenig Leadership an den Tag legen.

    • Scheint bei einigen startups im fin tech Bereich verbreitet zu sein. Oft von Narzissten geführt die jeglichen Realitätssinn vermissen lassen. Der Nachteil zu großen Tankern, man muss fast immer mit diesen Typen zusammenarbeiten. Die Ja Sager Kultur wird in der Schweiz allerdings überall groß geschrieben….

  18. Saidler war schon immer ein Dampfplauderi mit überhöhtem Ego – der Mann ist schlicht kein Erfolgsgarant und mit Sicherheit ein fragwürdiger Geschäftspartner. Finger weg von Saidler und seinen Unternehmungen.

  19. Grössenwahn kommt vor dem Fall!
    Presseauszug:
    „Gründer Martin Saidler will mit Numbrs nichts weniger, als der weltweit grösste Vermögensverwalter zu werden. Präziser: Sowohl ein Verwalter von aggregierten Kundenvermögen und Bankkonti und dank weltweiten Kooperationen in der Finanzindustrie auch der grösste digitale Vertreiber von Finanzprodukten aller Art.“
    Na dann, weiterhin gutes Gelingen.

  20. Numbrs macht Verluste? Das würde ja bedeuten, dass das Unternehmen in der Vergangenheit auch Gewinne gemacht hat. Das ist aber mit Sicherheit nicht der Fall. Richtig ist, dass der seltsame Herr Saidler Investorengelder im grossen Stil verbrannt hat für ein Produkt, dass niemand braucht und dessen Nutzerzahlen ein gut gehütetes Geheimnis sind. Warum das so ist liegt auf der Hand: die App ist ein Witz und bestenfalls eine Plattform für die Vermittlung von Kleinkrediten und Versicherungen. Einen echten Mehrwert schafft das Produkt bestenfalls für die eigenen Taschen von Saidler.

  21. Ein Indiz mehr das solche Firmen straucheln, denn Ospel, Ackermann beherrschten lediglich das Absahnen von hochdotierten Salairen, auch hier sieht man, dass diese Menschen eigentlich ein sehr geringes Fachwissen aufweisen, mit Blenden durchs Leben mogel und mit Rhetorik andere ausnützen, ein Ex Banker ist im Advisory Board dieser Firma tätig, ein Spiegelbild der oben genannten, fährt einen tollen S-Mercedes, Gel in den Haaren und wahrscheinlich den teuren Dreiwetter Taft, nur so lässt man sich bei Arbeitgebern gut verkaufen. Es ist? beschämend wie unendlich viele Firmen immer noch auch solche Showmaster reinfallen.

    • Lieber Meier Max,

      Wer ist die Blender mit Mercedes-S? Ist wohl ein Auslaufmodell? Ist der Showmaster immer noch im Advisory Board, wie Du es so treffend beschrieben hast?

      Wir sind gespannt!

      Max Meier Fan Club

  22. Ui, die Fintech und Krypto Hasser werden wieder Beifall klatschen. Zur Erinnerung: ohne Innovation würden wir heute unsere Einzahlungen immer noch in Bar am Postschalter erledigen. Zalando schrieb 4 Jahre lang Verlust. Microsoft und Apple starteten als Kleinstbetriebe in Hinterhöfen. Das dabei Firmen und Produkte auf der Stecke blieben ist nicht ungewöhnlich. Erinnern sie sich noch an Nixdorf, AltaVista und Napster? Man nennt dies Marktwirtschaft.

  23. kann mir jemand erklären wieso
    eine bankenschnittstelle mehr als
    eine milliarde wert sein soll?

    • Ganz EINFACH:
      Die Bankenschnittstelle zu allen deinen Transaktionen speichert, analysiert, bewertet und gibt deine Daten ans globalisiete Datenimperium weiter. Dort wirst du oekonomisch profiliert, analysiert (besser als in jeder Verbrecherkartei!) und verkauft. Du bist dann weltweit zu einer digitalen Konsummarionette geworden, welche mit geieigneten Massnahmen beliebig auf dem Lebensweg gesteuert werden kann. Und genau diese Daten, Informationen und analytischen Mechanismen sind einigen Imperialisten Milliarden wert!

  24. An einem Baum
    In dem Park der großen Stadt
    Hing unter tausenden Blättern ein Blatt.
    Sang der Nachtwind in den Bäumen,
    Wiegte sich das Blatt in Träumen
    Von der weiten herrlichen Welt.

    Könnt ich nur einmal wie der Wind fliegen
    Mit den Wolken übers Meer
    Ach mein Leben gäb‘ ich her,
    Könnt ich fliegen.

    Bald kam der Herbst
    Gab dem Blatt sein schönstes Kleid
    Doch es klagte den Wolken sein Leid,
    Bleiben muß ich und verblühen
    Könnt ich mit den Schwänen ziehen,
    Dorthin wo der Sommer nie vergeht.

    Da rief der Herbstwind,
    Du sollst fliegen, fliegen.
    Und er riß vom Baum das Blatt,
    Trieb es in die große Stadt,
    Ließ es fliegen.

    Kurz war das Glück
    Müde sank das Blatt hinab
    Auf die Straße, sein regennasses Grab.
    Schon am Ende seines Lebens
    Rief das kleine Blatt vergebens,
    Zu den stummen Häusern hinauf.
    Könnt ich nur einmal noch im Wind fliegen
    Flög‘ ich hin zu meinem Baum
    Und vergessen wär‘ der Traum vom fliegen.

    https://www.youtube.com/watch?v=guE3ig4zTbc

  25. Schade wird diesem Club nicht endlich das Handwerk gelegt. Im Kanton Zug kriegen diese Firmen noch Fördergelder. Eine staatliche strenge Ueberwachung wäre angezeigt und dringend nötig.

  26. Es wurde einiges an Geld verpulvert (Büros, internationale Standorte,…) – die Idee aber ist im Prinzip gut.

    Ich persönlich denke nur, dass er in der Zwischenzeit viel zu weit von der Basis weg ist und er einige Granaten eingestellt hat, die sich neunmalklug verhalten und dazu arrogant gegenüber den Mitarbeitern und anderen Institutionen auftreten!! Dies gepaart mit der Schweizer Mentalität des ALLES BESSER WISSEN, kam vor allem im Ausland nicht gut an – das war ein wenig ein Kulturschock.

    Das führt selten zum Ziel!

    • Meines Wissens ist der grossmaulige Saidler Oesterreicher Und also ein Oessi-Besserwisser.

  27. 2018 meldete sich ein Headhunter bei mir, Numbrs suche temporär Softwareentwickler.

    Daraufhin erinnerte ich mich, und googelte nochmals nach, dass Numbrs 40 Softwareentwickler kürzlich entlassen hat.

    Was läuft bei Numbrs? Hire & Fire?

    Was meint ihr, wie ein Kurzaufenthalt auf dem Lebenslauf aussieht? Soll man sagen: „Sorry, der Oberchef, Sie wissen!“ ?

    Gewisse Firmen sind toxisch für den Lebenslauf, in der Schweiz.

    • Ein weiterer Beweis wie hirnlos die Politik ist.
      Steuereinnahmen werden sinnlos und verantwortungslos verbraten.
      Überal die gleiche Misere mit diesen Politiker/-.innen.

  28. Numbrs steht stellvertretend für die Schweizer Fintech: „viel Schein, wenig Sein“. Und wer nichts hat, zeigt auf andere: wiederkehrendes Revolut-Bashing.

  29. All die Buden, die von CNN Money oder Finews gehypt wurden, werden nun Pleite gehen.
    Die guten Firmen – ja, die gibt es – haben sich gar nie in die Öffentlichkeit gedrängt.
    Und zu Numbrs: Ende Jahr werden da alle weg sein. Schade für die Mitarbeiter.

  30. Mmmhhh ich weiss der eine oder andere mag Belustigt sein und Fundamentaldaten haben an der Börse bzw deren Bewertungen ja sowieso nichts mehr verloren….Aber 200 Mio sind halt einfach keine Mrd 😂😂😂 (oder haben die nur 20% bekommen?!?)

    • Sorry zu schnell getippt.. EK BW. Die 200 Mio. haben sie ja nicht komplett erst jetzt bekommen. Da ist wohl noch irgendwoher „Goodwill“ hinzugekommen.

  31. 200 Mio eingesammelt letztes Jahr, und nun mit einem Budeli von knapp 120 Mitarbeitern schon Ende Kohle in Sicht? Hä? „WeWork“ oder was?

  32. Eine Schaumschläger Firma weniger. Viel erzählt. Schöne Power Point Folien gezeigt. Aber nichts, rein gar nichts dahinter. Bravo!