Bindella versus Emil Frey, Geste gegen Zwang

Während sich Gastronom mit Wein für pünktliches Zahlen bedankt, besteht Autofirma auf Barzahlung bei Reparatur.

Die Krise trifft die beiden Branchen mit Wucht: die Gastronomie und das Autogewerbe. Viele Restaurants haben zwar wieder offen, aber die Gäste lassen auf sich warten. Und wer kauft jetzt schon ein Auto?

Umso erstaunlicher die unterschiedlichen Verhaltensweisen zweier führender Unternehmen in der Krise. Hier Bindella, da Emil Frey.

Gastronom Rudi Bindella bedankt sich überschwänglich bei Wirten, die ihre Rechnung fristgerecht zahlen.

Dies in einem „wirtschaftlich erschwerten Umfeld“, schreibt Bindella in einem Dankesbrief. „Das ist nicht selbstverständlich.“

Genau das Gegenteil erlebt, wer in diesen Tagen bei der grossen Emil Frey-Gruppe sein Auto aus der Reparatur abholt.

Bezahlen, subito. In bar – so heisst es dann.

Die Pflicht zu Barzahlung bei Abholung des reparierten Autos gilt für alle, also auch Stammkunden der Emil Frey, die bei ihr seit Jahren Neuwagen erwerben.

„Bei Emil Frey war Barzahlung schon immer an der Tagesordnung und somit für unsere Kunden eigentlich auch Gewohnheit“, begründet der Geschäftsführer der Emil Frey AG, die dem bekannten Unternehmer und SVP-Politiker Walter Frey gehört.

Dieser hat dank grosszügiger Unterstützung des Bundes auch die Chance erhalten, seinen ZSC, ein führender Hockeyclub, bei dem Frey Präsident ist, mit Staatsgeldern aus der Bedrouille zu befreien.

„Ihnen herzlich zu danken“: Bindella (IP)

„Aus Sicht der Branche kann ich unsere Garagen-Kollegen verstehen, denn Liquidität ist bei allen ein wichtiges Thema und wird während den kommenden Monate das Mass aller Dinge sein“, führt Freys Topmanager weiter aus.

„Aufgrund dieser Ausgangslage werden die Kunden gerne ihre offene Rechnung in bar begleichen. Denn die Mehrheit ist irgendwo angestellt und ebenfalls auf ein monatliches Einkommen angewiesen womit sich von selbst versteht, dass die Unternehmung Geld in der Kasse haben muss.“

Die beiden Verhaltensweisen – hier Bindella mit einem Wein-Geschenk für fristgerechnete Begleichung der Rechnung, da die Frey-Garagen mit Zwang zu Sofortzahlung – könnten unterschiedlicher nicht sein.

Jeder bewältigt die Krise auf seine Art. Das Autogewerbe mit harter Hand, die Gastro-Szene mit Dienst am Kunden.

Kommentare

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  1. Die Firma Bindella und Emil Frey kann man nichts vorwerfen. Bindella trifft die Krise hart und Emil Frey sichert tausende von Stellen in Europa. Aber dieser aufgeblasener Herr Péclard, der diese Hysterie ins Leben gerufen hat – dem ist was vorzuwerfen!

    Als seine peinliche Aktion letzte Woche – ca. 35’000 5-Rappen Stücke, die er sicherlich von seinen Angestellten in der Früh bei der Bank hat holen lassen und sie dann einzeln aus den Rollen hat rausnehmen lassen, um sie dann nachher aus einem Sack auf der Theke bei der Emil Frey AG an der Badenerstrasse ausleeren zu lassen (auch wieder von einem Angestellten) – von seinem «Fanclub» auf Facebook nicht goutiert wurde, hat er dieses Post ganz einfach, schleimig wie er ist, von Facebook heruntergenommen.

    Statt sich für sein Benehmen bei den Mitarbeitenden von Emil Frey, die er ohne vorherige Erlaubnis auf den sozialen Medien gepostet hat und/oder ganz einfach bei der Emil Frey AG für sein kindisches Verhalten sich zu entschuldigen, hetzt er jetzt noch die Medien auf.

    Als Dozent an der Schweizerischen Hotelfachschule Luzern, sollte er ein Vorbild für den Nachwuchs der Hotellerie sein. Das tut er aber nicht!

    Und P.S.: Was ist denn so falsch an Cash (=Kreditkarten), kann man noch Meilen sammeln?

  2. Nichts gegen Bindella und nichts gegen Emil Frey. Cash (logo auch Kreditkarten) heisst auch Meilen sammeln. Bindella trifft die Krise hart und Emil Frey ist eine Firma, die Tausende Arbeitsplätze in Europa sichert!

    Was sich aber dieser aufgeblasener M. Beklar (erlaube mir nicht einmal seinen Namen richtig zu schreiben) 5 Rappen Stücke in der Früh bei verschiedenen Banken zu holen, aus den Rollen rauszunehmen und in einem Sack auf die Theke an der Badenerstrasse zu schmeissen, ist eine ABSOLUTE FRECHHEIT!!

    Dann das Post einfach schleimig von Facebook wieder zu entfernen, (weil zig Leute sich über seine Aktion empört gezeigt haben) statt sich bei der Emil Frey AG dafür zu entschuldigen, zeigt erneut wieder das dieser „halber Mann“ voller Komplexe ist und entweder einen kleinen Penis hat oder kein Rückgrat.

    Auch sein letztes Post, sich mit Maske für seine Runzeln abzulichten?? Wirklich Beklar, du solltest Vorbildfunktion für die Hotellerie sein, als Dozent an der SHL. Ist es das was du deinen Studenten beibringst, wie deine Aktion letzte Woche an der Badenerstrasse gemacht hast?

    Der Schweiz würde es gut tun, wenn man mal ein bisschen weniger über Beklar lesen und hören müsste!

  3. das machen dr. rudi bindella und sein team perfekt. ich bin begeistert. ich hoffe, dass die kunden das wert schaetzen. hochachtung. kein kommentar zu emil frey. die fakten sprechen fuer eine meinungsbildung fuer sich……

    • Herr Küng, dafür sind unsere Vorfahren nicht von den Bäumen runtergeklettert, dass sich nun einer im Stile eines anbiedernden Sozialaufsteigers ungestraft an Goethes schöner Sprache vergehen darf.

      Während die Weiterverbreitung von offensichtlich Unwahrem, durch die verbriefte Meinungsäusserungsfreiheit gedeckt ist, gehört Ihre Syntax und Orthographie, bei allem was uns heilig ist, als Angriff auf das was uns von Primaten unterscheidet, nämlich die Zivilisation, an den Pranger gestellt.

      Sollten Sie an Legasthenie leiden, was keine Schande wäre, dann gehörte es sich, das Ihren Beiträgen erklärend voranzustellen.

      Das wiederum verlangte nach Stil und Format, über das zu verfügen, Sie uns in Ihrem nächsten Kommentar, mit Respekt vor Sprache und Leser, ganz bestimmt überzeugen können.

    • Ecklin,

      rührend wie du dich für den SVP-auto-frey deiner svp-milliardärs-elite ins zeug legst.
      solche aufrechten schweizer brauchen wir.
      Auch um den schrott in die eu zu verkaufen.

  4. Mir ist jeder recht, der Bargeld gegen Plastikgeld verteidigt, besonders wenn viele Arbeitsplätze daran hängen.
    Der Vergleich
    „Good Binder“ hier, „ Böser Frey“ dort, steht auf wackligen Füssen.
    Binder kann ja beim Abholen seines Autos und dem Barzahlen dem kompetenten Frey-Mechaniker eine gute Flasche dazugeben, dann über seine PR-Abteilung streuen lassen.
    Aber natürlich sind eigene Imagepflege und Kundenbindung auch in Viruszeiten von Gastwirten legitim, keine Frage!
    Dass aber einem Walter Frey, der seit Jahrzehnten den ZSC und den Jugendsport mit Millionen aus der eigenen Tasche finanziert, seriöses, kaufmännisches Verhalten vorgeworfen wird, finde ich nicht richtig. Nicht alles was für Nichtverantwortliche gut aussieht, ist auch wertvoll.

  5. Das scheint mir nicht ganz sauber recherchiert. Kürzlich meinen Jag gegen Rechnung bei Emil Frey abgeholt. Ein anderes Auto bei einer anderen – nicht EF Garage – als Erstkunde reparieren lassen. Da musst ich auch gleich zahlen, weil Erstkunde. Wer bei EF direkt bezahlen muss, ist entweder ein Erstkunde oder hat eine nachweislich schlechte Zahlungsmoral.

  6. Ich habe mich schon längst von den grossen Markenvertretungen verabschiedet. Ich gehe zu Mario, Einmann Werkstatt, auf dem Land. Er hat längst keine Markenvertretungen mehr. Auf Wunsch organisiert er einen Neuwagen im Direktimport mit 20 bis 30 Prozent Rabatt. Er macht nur das was man vorher besprochen hat, wenn etwas unvorhergesehenes Auftaucht, ruft er mich an. Ersatzwagen immer kostenlos zur Verfügung. Muss nie bar bezahlen, er schickt mir immer eine Rechnung, so kann ich in Ruhe alles kontrollieren. Es geht also auch so.

  7. Ich war über 10 Jahre treuer Kunde von EF und habe immer grosse Rechnungen für den Jahresservice beglichen (immer auf Rechnung). Es war teuer, es wurde viel ausgewechselt, sicher auch genug früh. Das war für mich in Ordnung, bis ich mich betrogen fühlte. EF hat in äusserst arroganter Weise reagiert, als ich eine Rechnung beanstandet hatte. Ich habe die Konsequenzen gezogen, fahre nun ein Audi und werde nie mehr einen Fuss in ein Lokal von Emil Frey setzten.

  8. Leute, regt euch nicht auf! Irgendwo in fast jeder Autowerkstatt hängt ein mehr oder weniger altes Plakat mit der Aufschrift:

    „Reparaturen nur gegen bar“

  9. De Auto-Frey wohnt doch an der Goldküste direkt neben dem UBS-Häringer. Da kann doch de Häringer dem Frey sicher gute Kontakte vermitteln wenn es um Finanzierungs-Probleme geht.

  10. Bei dieser Garage lohnt es sich auch immer die Rechnung ganz genau zu kontrollieren…. Hatte mich genervt, da die Scheibenwischerflüssigkeit dort immer zu horrenden Preisen verrechnet wurde und das vor dem letzten Service dann selber nachgefüllt. War randvoll der Tank. Auf der Rechnung dann trotzdem wieder literweise Scheibenwischerflüssigkeit drauf zu Mondpreisen…. Das nächste Auto hab ich dann nicht mehr dort gekauft und mindestens fünf andere Kunden vom Golfclub ebenfalls davon abgehalten….

  11. Schön geschrieben, Herr Hässig. In Sachen Wein ist der gute Rudi ja ein Spezialist. (U.a.; Spezialist ist er noch in anderen „Sachen“). Sehr gut beobachten kann man das, wenn man in einem Santa Lucia in der Bar sitzt und in die Küche hinein schauen kann… Nachtrag: Er heisst nicht „Ruedi“ sondern „Rudi“. Wahrscheinlich wurde bei seiner Geburt das „e“ vergessen.

  12. Vor Jahren hatte ich die Freude, Herrn Ruedi Bindella, in der ehemaligen „Casa-Bar“ kennen zu lernen. Er machte auf mich den Eindruck einer sehr kultivierten und freundlichen Person. Schön diesen Eindruck bestätigt zu bekommen.

  13. Unglaublich, worüber hier polemisiert wird! Ganz einfach: wem frey‘s zahlungsmodalitäten nicht passen, kann
    a) mit frey reden oder
    b) nicht mehr zu frey gehen.

    Fertig, basta!

  14. Lieber Lukas
    Habe Jahrzehnte eine Multigaragen Gruppe geführt. Wenn Sie die Kunden ohne Bezahlung aus der Garage entlassen, haben Sie am Ende vom Jahr mindestens 20% Debitoren Ausstand. Da überleben Sie nicht lange.

  15. Herr Peclard bekam keinen roten Teppich beim Empfang der EFAG, deshalb ist er jetzt eingeschnappt und macht eine Hasskampagne. Zudem hat es bei ihm im Kundenprofil sicher einen vermerkt „Barzahler“ – Fragen?
    Immerhin hat es Herr Peclard bis auf dieses Portal geschafft – Blick und 20min wollten ihn bestimmt nicht mit dieser Geschichte!

    • Wer ist eigentlich Peclard? Der Name fängt mit dem Zündungsknall eines Trabants an, den sie auch bei Emil Frey bestimmt kompetent warten würden, endet aber versöhnlich mit einer Speckseite. Ein Schelm, wer dem umtriebigen Gastronomen, der plötzlich auf beleidigte Rigozzi macht, sein Schwein im Leben missgönnte.

    • Peclard who? Der ist irgendwann mal in Zürich aufgetaucht ist und jetzt einen auf VIP Gastronom macht für andere VIP-Möchtegerns, die auch von irgendwoher gelaufen kamen. Immer wieder lustig dieses Treiben beim Zeltplatz an der Pfnüselküste zu sehen. Wir vom Boot aus, zur Studie der Primaten die gerne freiwillig viel für wenig bezahlen.

  16. In England kennt man nichts Anderes als die Kreditkarte zu zücken bevor man den Autoschlüssel ausgehändigt bekommt. Nicht erst seit dem Lockdown. Ob sich Aston Martin-, Ferrari- oder Rolls Royce – Kunden dieser Prozedur auch unterziehen ist mir nicht bekannt. Wenn mein Auto nach dem Service zum Wohnort gebracht wird läuft die Bezahlung vorgängig via Telefon.

    • Ich hatte mein Fahrzeug ebenfalls erst zu 100% bezahlen müssen. Als der Betrag bei der Garage auf dem Konto war, konnte ich das Auto in Empfang nehmen. Persönlich ist mir ein Barkauf immer lieber als auf Kredit und erst Recht beim Auto. Service/Reparaturkosten muss nie sofort bar beglichen werden. Es gibt noch Garagen die nicht gleich die Kohle sehen wollen. Jeder kann es sich aussuchen mit wem und welcher Dienstleistungen er arbeiten möchte.
      Ich kann den Unmut vieler verstehen, die keinen Bock mehr auf die Abzocke haben. Gerade Fahrzeughalter in der Premium Klasse als Cash-Cow herhalten müssen und für alles ein X-faches überbezahlen sollen plus sich Unverschämtheiten anhören müssen von z.T. unterbelichteten Lakaien. Meiner Meinung sind die Leute, sprich Kunden in der Schweiz viel zu nett als dass sie mal gewissen Herren in Anzügen die Leviten lesen. Ich habe das vor Jahren in Zürich bei den „Freundlichen“ machen müssen. Klar ist auch, dass ich nie mehr einen Stern vor der Nase sehen werde. Konsequenz muss sein.

  17. Selbstverständlich wird Herr Frey niemals ein Bundesdarlehen (also rückzahlbar!) für den ZSC beziehen, ebenso wenig wie die anderen Proficlubs, weil die daran geknüpften Bedingungen völlig realitätsfremd sind. Es wäre mir auch neu, dass die Emil Frey den Profifussball sponsert, wie suggeriert wird.

    Wenn schon gegen das Sportsponsoring gewettert wird, müsste man in erster Linie die zahllosen Audis, VWs und Skodas der Wintersportler/-innen ins Visier nehmen. Und da steckt nicht Frey dahinter.

  18. Was der sog. Topmanager von Frey über Liquidität sagt, die in den nächsten Monaten besonders wichtig sei, ist -pardon- Quatsch. Ich kaufte vor etlichen Jahren, lange vor der Pandemie, einen Mercedes und war bei der Markengarage unangenehm überrascht, als man auf Barzahlung des ersten Service bestand. Nachdem ich mich am Desk ziemlich klar geäussert hatte, anerbot man gnädig, eine Ausnahme zu machen. Vorher hatte ich 40 Jahre lang Autos verschiedener Marken und sowas nie erlebt (ich bin nicht mehr der Allerjüngste). Ich denke eher, dass solche Importeure und Grossgaragen noch immer auf dem hohen Ross sitzen und meinen, man könne froh sein, ein Auto ihrer Marken fahren zu dürfen.

  19. Als Teil des neoliberal ausgerichteten SVP-Schattenkabinetts der Milliardäre geht es darum sein Vermögen auch in schlechten Zeiten nicht nur zu erhalten, sondern auch zu vermehren. Und dabei ist cash king. Sonst gibts Entlassungen.

    Und dazu bedarf es der Mithilfe des Kleinbürgers, der bereit ist diese Gilde zu finanzieren und so blöd, diese auch noch zu wählen.

    Aber schauen tun diese Abschottungspolitiker mit Geschäftsverbindungen in den EU-Raum in erster Linie für sich selbst.

  20. Gastronom Péclard bevorzugt meines Wissens in seinen Restaurants ebenfalls Barzahlung oder eine unmittelbare Kartenzahlung, lieber LH. Wo ist also das Problem?

    @Michel: verschone uns bitte künftig mit weiteren Facebook-Beiträgen, auf die niemand gewartet hat. Wer seinen Frust mit Geschäftspartnern – im vorligenden Fall mit einen Autohändler – über die sozialen Medien mitteilen muss, ist meines Erachtens nicht die hellste Kerze auf der Torte.

    • Der ängstliche und anonyme Schrotthändler erhält Auslauf für seinen lange aufgestauten Sozialneid.

      Der linksgefederte Gutmensch, der pünktliche Rechnungsbegleicher, die wohl anders als er, weder finanziell noch intellektuell über ihre Verhältnisse leben, als „ Kleinbürger“ verhöhnt, verpackt seine offensichtliche Verbitterung, das Leben muss diesem weinerlichen Schlagwortmixer übel mitgespielt haben, in grauenhafte, wenn auch legale, Sprache.

      Dass dem sich als Zukurzgekommener empfindenden, ordinären Bildungsarmen, die „Gosse noch an den Stiefeln klebt„, merkt man unter anderem daran, dass er Zeitgenossen, anders als bei Emil Frey, ungefragt duzt.

      Da hört der Spass aber auf, zumindest bei denen die Stoffservietten und Putzlumpen gerne getrennt aufbewahren.

  21. Einseitige und nicht der Wahrheit entsprechende Darstellung. Bin seit Jahren Kunde der Emil Frey und bekomme meine Rechnungen auf Kredit.
    Wer Bar bezahlen muss hat evtl eine negative Vorgeschichte.

    • Péclard sieht sich offenbar als VIP-Kunde mit Sonderrechten. Eine peinliche Nummer des dünnhäutigen Gastro-Unternehmers.

    • E.B.: Stimmt leider nicht, siehe oben mein Kommentar. Nichts von negativer Vorgeschichte. Hätte man einen Betreibungsauszug verlangt, wäre der leer gewesen. Solche Garagen wollen es sich einfach leicht machen und null Risiko eingehen, sie haben ja ein „Pfand“, das Auto. Ich möchte mal den Frey-Manager sehen wenn er einen Handwerker braucht und der sagt, ich komme nur wenn Sie sofort zahlen.

    • ..bei welcher Partei sind Sie denn? Als SVP’ler bekommt man noch ein Zusatzgoodie.
      Und wenn Sie dann noch eine nationale Sportskanone sind, gibts noch einen Lexus mit Aufschrift.

  22. Es gibt kaum eine Firma und Firmen-Kultur die arroganter ist als die Emil Frey AG. Deshalb kaufe ich aus Prinzip keine Auto der Gruppe Emil Frey AG mehr. So einfach geht das.

    • Die Emil Frey AG ist eine der kompetentesten und seriösesten Garagen. Die angebotenen Autos sind qualitativ an der Spitze; vor allem bezüglich Zuverlässigkeit. Der Audi-, Porsche- und VW-Emissionsbetrugsskandal lässt grüssen.

    • Emil Frey – Nationalrat Frey hat seinerzeit seine Interessen im Auto-Import und Handel erfolgreich durchgesetzt. Darum hat die Schweizer Kundschaft so viel mehr für Neuwagen zu bezahlen + alle Swiss-Extras usw.
      Aber die Politik schaut halt wie immer zu erst für sich und sagt noch frech sie seien Volksvertreter

    • Arroganz und unvermögen hoch zehn. Selten so viele Einfaltspinsel in Anzügen erlebt.

    • Wenn der Wahrheitsgehalt des Anwurfes sich auf dem Niveau Ihrer Syntax bewegt, ist mir um Emil Frey AG nicht bange.

  23. Ihr Kommentar stimmt so nicht. Wir haben am 14. Mai 2020
    unseren Mercedes beim Emil Frey AG Volketswil aus dem Service
    abgeholt. Für die Wartungskosten hat man uns wie üblich eine
    Rechnung übergeben. Ueber eine Barzahlung wurde nicht nicht
    gesprochen.Ich denke, dass die Problematik beim Erfolgs-
    kneiper Peclard vielleicht andere Gründe hat.

  24. Völlig normal: Bei Autokauf habe ich schon immer mit Vorauskasse bezahlt, die Reparaturen bei Rücknahme des Autos mit Maestro. Ich will schliesslich, dass die Angestellten auch pünktlich bezahlt werden.

    • Sehe ich wie Sie, Herr Binswanger.

      In der bei uns grassierenden Ich-Ich-Ich-Unkultur, wird bodenständiges, kaufmännisches Handeln des Gewerblers, der Walter Frey zuallererst ist, gerne als kleinkariert und ewiggestrig diffamiert.

      Ganz so, als seien es nicht die Gewerbler, die Arbeitsplätze schafften und uns wohlhabend machten, sondern die kulturell entwurzelten Vertreter internationalen, anonymen Grosskapitals.

      Verkürzend aber wohl treffend, KMU und Gewerbeverband hier, Bahnhofstrasse, Mythenquai und Economiesuisse dort.

  25. die zeit der generalimporteuren ist schon lange vorbei.
    sie haben es einfach noch nicht gemerkt und die älteren,
    treuen kunden brauchen es einfach, über den tisch
    gezogen zu werden. sie kennen es einfach nicht anders.
    hoffe sehr, dass es keine abwrackprämien gibt und dass
    die autos endlich auf den markt kommen, zu den preisen
    von überproduktion und leerlauf.

    • meine gedanken @richi.
      frei und konsorten wird nach affganistan, erithrea o.ä.
      ausweiten müssen, die grosse kfz_abzocke wird in den entwickelten ländern bald nur noch von den herstellern in ‚all in one‘ packs gemanaged werden.

      zudem wurden die abfrackprämien für die banken bis hierher falsch eingesetzt, ein grossteil dieser hirntoten zinsbettelstellen sind nach wie vor vorhanden und nehmen das volk wie gehabt bis auf die knochen aus.

  26. Naja, ich glaube der Herr Bindella hätte auch keine Freude, wenn seine Gäste in den Restaurants gegen Rechnung bezahlen wollten. Aber Hauptsache mal eben rumpoltern. Diese Zeit ist für alle schlimm und ich kann mir vorstellen, dass Garagen gerade bei Reparaturen nebst Arbeit auch hohe Vorleistungen in Form von Ersatzteilen berappen müssen.

    • Es ist üblich, in einem Restaurant bar (oder mit der Karte=Kredit !) zu zahlen. Es geht um kleine Beträge. Bei einem Frey-Service oder einer Reparatur (Jaguar, Rover) kann es schnell um Tausende von Franken gehen. Wenn ich keine Karte habe, muss ich also auf die Bank und dort Bares abheben und mit dem durch die Welt laufen bis zu dieser Garage ? Ausserdem stimmt Ihre „Bevorschussungstheorie“ nicht. Die Sache läuft rollieren ab, sozusagen wie bei der AHV. Es ist immer Liquidität da von vorangegangenen Kunden.

    • Aus Lieferantensicht,ich habe die Möglichkeit den Zahlvorgang mit Barzahlung, Karte usw.anzubieten. Bietet man Rechnung an liegt das wirtschaftliche Risiko beim Rechnungsteller. Allerdings bei Stammkunden ein nicht gerade schöner Vorgang.

    • Wer hier auf allen Kanälen „rumpoltert“ ist nicht die Familie Bindella sondern dieser Michel Peclard. Einmal hat er eine Versicherung bei der Zurich welche die Ausfälle deckt, ein anderes Mal ruft er zum flächendeckenden „Mietzinsstreik“ auf, usw.!

  27. Geld gegen Arbeit ist üblich.
    Und notwendig.
    Stellt sich allenfalls die Frage, wie sich IP finanziert…

    • Statt hier den denunziatorischen Oberschlauen und Informierten zu geben, der angeblich mehr weiss, als er sagt, kritisieren Sie doch den Artikel, statt hier Totschlagargumente auszupacken. Sie Blockwart!

    • Ach, das liebe Trudi.
      Wieviele Arbeitsplätze hat denn die gute Dame geschaffen? Eben!

  28. Das Verhalten des Geschäftsführers von Emil Frey ist ein schönes Beispiel dafür, dass das kundenunfreundliche Verhalten nach dem Prinzip „let’s milk the cow as much as possible“ inzwischen auch schon bei mittelständischen Betrieben angelangt ist, bei denen der Inhaber ein reiner Erbe und kein Gründer-Unternehmer ist.

    Jeder Emil Frey-Stammkunde ist selber blöd, wenn er sich ein derart unprofessionelles Verhalten gefallen lässt und weiterhin Kunde bei dieser unseriösen Firma bleibt.

    • Die Geschichte ist erstunken und erlogen. Wahrscheinlich hat sich ein zwielichter Kunde bei IP ausgeheult, weil er Bar zahlen musste. Anstatt zu recherchieren, wird hier direkt losgeschossen. Und die Stänkerer wie Du blöken brav mit.

    • Emil Frey verlangt bei Reparaturen sowieso viel zu viel ! Bin schon lange kein Kunde mehr. Arrogante und unfreundliche Mitarbeiter zu diesen Preisen: nein Danke!

  29. Das mit der Barzahlung ist auch bei anderen Garagen oft so, insofern hat der Emil-Frey-Manager schon recht, nicht fristgerecht zahlen ist auch schädlich wenn nun alle wegen CORONA-Virus erst am St. Nimmerleins-Tag zu zahlen gedenken, jedoch aber pünktlich am Zahltagstermin den vollen Lohn haben wollen. Dass Multimillionären wie z.B. Walter Frey jedoch ihr Mäzenentum in Form von Eishockey- oder Fussballclubeigner noch vom Bund unterstützt werden, ist skandalös.

    Vielmehr sollten diese Clubs nun endlich auf ein finanziell solides Niveau verpflichtet werden, ansonsten ist die Liga halt kleiner und die Topsaläre tiefer.

    Bindella hat die jetzige Corona-Krise als Chance verstanden, ich bin sicher dass diese Weingeste bei den Kunden gut ankommt – beste Werbung!

  30. Der ZSC braucht Geld……!
    Und Dienst am Kunden sieht von einem Milliardär anders aus….
    Aber es gibt scheinbar verschiedene Milliardäre. Gute und Geldgierige….

    • Ganz schwacher Kommentar, Herr Fritz.
      Uninformiert und moralinsauer, wie meist, wenn einer der Ende Monat keine Salãre bezahlen muss, sich zu Unbekanntem äussert und zu den angeblich Guten gezählt werden will.

  31. Barzahlung als langjähriger Stammkunde? Ganz einfach: „Ich bin dann mal weg….“. Erstaunlich, wie dünn das Nervenkorsett von Emil Frey ist. Wer nicht die Eier und das Reservekapital hat, auch in einem schwierigen Umfeld 30 Tage auf seine Kohle zu warten, der hat in diesem Business schlichtweg nichts verloren.

    • Ich orte eher ein dünnes Nervenkostüm beim Kunden der Emil Frei AG, gäll Michel?

    • und swiss/lufthansa ein dax unternehmen, ist in einem Monat quasi pleite? haben
      die auch nichts mehr verloren?

  32. Tja, wenn ich in die Migros gehe, muss ich auch sofort zahlen ! Das Rechnungsgehabe wie es bei Zahnärzten, Gärtner, Handwerker etc. der Fall ist, hat ausgedient. Neue Methoden wie Schnellüberweisungen via QR Code, Twint, KK… sollten schon lange zur Gewohnheit werden…. Rechnungen sind altmodisch und aufwändig – „Old School“ halt….

    • Aber hallo!! Die Rechnungen (Miete, KK,Zahnarzt, Handwerker) werden jeweils Ende Monat bezahlt. Die Methode hat sich längstens bewährt und wird auch beibehalten!

  33. Nun, der Unterschied könnte nicht grösser sein. Bei Bindella Kundenorientierung, bei Walter Frey kleinkarierte SVP Mentalität. Frey gibt sich ja als grosser Gönner, ist aber ein kleinkarierter Pfennigfuchser. Als Kunde würde ich das nicht mitmachen, es gibt Tausend Alternativen. Nutzen Sie das aus und stimmen sie ab, mit den Füssen. Zum Glück müssen wir uns diesen unsäglichen Frey nicht mehr als Politiker antun.

    • Evtl. sollten Sie versuchen schweizerische Parteipolitik und das Geschäftsgebaren einer top seriösen Firma zu trennen.

    • Wow, dem haben Sie es aber gegeben!

      Ihr Kommentar ist ausgesprochen fair, inhaltlich über jeden Zweifel erhaben, aus jeder Ihrer Zeilen springt einem Ihre hohe Allgemein-und Herzensbildung sowie Ihre Erfahrung als verantwortungsbewusster Arbeitgeber ins Auge, kurzum, von integren und konstruktiven Kommentatoren wie Ihnen, können wir nur lernen. Danke, dass Sie uns daran erinnern, dass nur Narren den Pfennig ehren, statt mit grosser Geste, wie Sie, und Kelle, wie Peclard (wer ist das eigentlich?) anzurichten.

    • Können Sie auch ganze Sätze schreiben, oder wollen Sie uns mit Ihrem Decknamen spiegeln, was wir von Ihrem Kommentar zu halten haben?

  34. Emil Frey kann mir den Buckel runter rutschen! Nicht nur ist der Service mässig und es wird repariert oder ersetzt was allenfalls gar nicht nötig war, und ohne den Kunden zu fragen! Auch die Barzahlung ist eine Unverschämtheit bei Kunden welche ein teures Auto, wohlverstanden bezahlt und nicht geleased, fahren. Da muss ich schon sagen: Ennet der Grenze ist der Service freundlicher, kompetenter und erst noch günstiger. Tschüss Emil Frey!

    • Quod licet Jovi non licet bovi. Gilt der bekannte Spruch „nomen est omen“?

  35. Nun dies ist ein Grund mehr, Autos lokal und nicht bei einem der Grossen zu kaufen. Bei denen wird man nach dem Kauf gleich zu einer Nummer umgewandelt und keiner interessiert sich mehr für den Kunden dahinter.

    Bin zufälligerweise auf der Suche nach einem Fiat Professional Betrieb auf eine Garage ganz in der Nähe festossen und vom ersten Tag an super Service. Obwohl ich Neukunde war, alles auf Rechnung. Und zuvor bei drei anderen grossen Fiat Professional Garagen nur Ärger.

  36. ist es nun Barzahlung oder Sofortzahlung, welche verlangt wird? Ein bisschen mehr Sorgfalt bei der Wortwahl oder 5min Recherche für einen Artikel wären nicht verkehrt. Lieber mal auf einen nichtssagenden Artikel verzichten!

  37. Ist gut, das Thema aufzugreifen.
    Für mich handeln beide Firmen im Rahmen Ihrer bisherigen, fairen Gepflogenheiten – nichts Neues oder Schlimmes also. Die Weinflasche von Rudi ist natürlich eine feine Geste. Und das kommt doppelt positiv rüber.
    Viel schlimmer empfinde ich diejenigen (z.B. die milliardenschwere Hirslandengruppe), welche Ihre Marktstellung ausnutzen um die Zahlungsfristen zu Lasten von Klein-Handwerkern von 30 auf 90 Tage verlängern. (siehe Presseartikel in Nau.ch)

    • „Die Weinflasche von Rudi ist natürlich eine feine Geste.“ Ausser die Reste der offenen Weine werden in seinen Restaurants zusammengeschüttet. Eine noch „feinere Geste“. Italiantità halt.

  38. Die Haltung von Bindella ist um so toller, wenn man bedenkt, dass seine Restaurantgruppe vom Lockdown viel stärker getroffen wurde, als das Autogewerbe, das weiterhin zB Reparaturen vornehmen durfte. Bei Emil Frey erstaunt es mich überhaupt nicht. Wenn meine beiden Stammgaragen plltzlich Barzahlung verlangen würden, wäre ich sofort weg.

  39. Ich wäre froh, ich könnte bei Tesla die Reparaturen mit Bargeld bezahlen (oder noch lieber mit Bitcoin). Da drohte man schon, Reparaturen könnten nur noch mit Kreditkarte beglichen werden.

  40. Wo liegt das Problem? Reparaturen sofort bezahlen ist bei vielen Autowerkstätten schon lange Usus. Vermeidet zusätzlichen Aufwand in der Buchhaltung und Porto für den Rechnungsversand. Eine Debit- oder Kreditkarte oder gar ein Smartphone hat ja heute praktisch jeder in der Tasche.

  41. Emil Frey – Mitarbeiter sind so lange freundlich und Arsch kriechend bis das Auto (möglichst sehr teuer) aus ihrer breiten Palette vertragsfertig an den Käufer gelangt ist.

    Nachher wird es eher garstig bis unhöflich. Nach mehreren Käufen in fünf Jahren, erhielt ich in einem Versicherungsfall sogar Betreibungs-Androhungen dieser „feinen Firma“ für den Selbstbehalt von CHF 1.000.00. Kurz gesagt: Man kennt sich nicht mehr!

    Dieser Vorfall hat mir denn auch gereicht, 2 Emil Frey Fahrzeuge einzutauschen gegen einen wunderschönen BMW, wo ich vorzüglich und freundlich von allen BMW-Mitarbeitenden behandelt werde.

    Der Eintausch-Preis war ausserdem sage und schreibe CHF 10.000.00 höher als bei der Emil Frey – Firma für eines ihrer neuen Fz.
    Für mich ist Emil Frey seither ein absolutes NoGo.

  42. Welch wichtiger Artikel. Wenn man schon den Brief von Bindella an Michel Peclard abdruckt, (sprich der muss von Michel Peclard kommen) dann sollte man auch sein oberpeinliches Video veröffentlichen, in welchem er Münzen in der Emil Frey Garage provokativ auf den Tresen leert (also nicht mal er selber, das dürfen seine Angestellten machen um Ihre Loyalität zu beweisen). Er selber kann aber am zweiten Tag nach Wiedereröffnung im Vergleich zu seinem Partner nicht mal die 8 Leute im Restaurant persönlich begrüssen und sich für den Besuch bedanken. Und auf Rechnung ging auch Nichts – nur so nebenbei. Wenn schon Boulevard auf IP kommt, dann bitte auch vollumfänglich.

    • Michel Péclard nimmt sich sehr wichtig und postet auf Facebook regelmässig dümmlich und anbiedernd. Insofern ist auch seine jüngste Breitseite gegen die Emil Frey AG ein Nonvaleur. Dann soll er sich seinen Range Rover halt woanders reparieren lassen – who cares?

    • Danke, dass Sie den Sachverhalt so treffend zurechtrücken.
      Denn soweit kommts noch, dass ein windiger Gastro-Fritz mit überdimensioniertem Ego auf eine Stufe mit einem seriösen Gewerbler, der abertausende von Arbeitsplätzen schafft und erhält, gestellt wird.

  43. Emil Frey ist eh völlig überteuert, wie ich erkennen musste. Besser die lokale, unabhängige Garage berücksichtigen. Da zahle ich nun etwa die Hälfte für Radwechsel und Service.
    Und da freut man sich natürlich über Cash, aber Rechnung ist auch völlig ok.

  44. Meint der Autor mit „Barzahlung“ wirklich Bargeld? Oder meint er eventuell lediglich, dass die Begleichung der Rechnung bei Abholung des Wagens mittels Bargeld, Debitkarte oder Kreditkarte fällig ist? Das wäre nämlich in keinem anderen Land eine Randnotiz wert.

  45. da wird Liquidität gesucht, Digitalisiert auf Teufel komm raus – und der Gastgeber macht auf freundlichkeit und Analog sprich: Service ist nicht alles , aber Ohne Service ist alles nichts

    • hahaha – völlig falsch!
      Der Kaffee kostet 50’000, dafür kriegen Sie einen Benz umsonst dazu!
      😉

  46. Der Herr Autor kann ja mal versuchen, einen Anzug oder ein Paar Schuhe gegen Rechnung zu kaufen … Dieser Artikel ist nicht frei von Polemik.

  47. Jedes Jahr gratis und franko 5 Millionen in den ZSC und vermutlich auch nochmal so viel in die SVP stecken, dem Junior eine Rennfahrerkarriere finanzieren, das kostet alles Geld und muss finanziert werden, heieiei. Deshalb habe ich Verständnis, dass die kleinen Bürger von der Familie Frey mit harter Hand behandelt werden!

    Ironie aus…

    • Ach, august, wie schmerzhaft, wenn der typische deutschschweizer Kleingeist und Blick-Leser versucht, auf ironisch oder witzig zu machen ..und dabei ausser schlechtem Deutsch nur Sozialneid rüberkommt.

  48. Stellen Sie sich vor, Herr Hässig. Es gibt Leute, die ihr neues Auto bar bezahlen. Das war sogar mal normal, also vor „Kaufe jetzt, bezahle morgen – oder gar nie“. Die Emil Frey macht das ganz richtig und leistet einen Beitrag zu seriösem Geschäftsgebaren. Ich bezahle nämlich ungern höhere Preise wegen Zahlungsausfällen anderer Kunden.

    • Aber den ungerechtfertigten „Schweiz-Zuschlag“ den die Emil Frey dank Politfilz und de facto Kartell auf die importierten Karren draufhaut geht in Ordnung?

    • Sie sind sich schon bewusst, dass Sie in der Schweiz für ein Fahrzeug zu viel bezahlen. Hinzu kommt noch dieser Blödsinn des Umrüstens auf CH-Zulassung was überhaupt keinen Mehrwert bringt, ausser den Kartell-Brüder und der Familien die Taschen zu füllen.

  49. Frey der hässliche Kapitalist welcher wie Blocher aufgrund seines POLITISCHEN Einflusses das schweizerische Steuersystem pervertiert hat.

    • Für marxistisch angehauchte Sozialisten sind erfolgreiche Geschäftsleute die weltweit unzählige Arbeitsplätze geschaffen haben natürlich ein Dorn im Auge.

    • Sofort verfügbare Bankguthaben sind auch Bargeld (M1 beinhaltet Notengeld und Sichteinlagen)!