Herdenimmun, Klatschvieh, Chillebank-Christ und Social Media-Mob

So sehen die „oben“ jene „unten“. Noch nie war die Distanz zwischen Bürgern und ihren Aushängeschildern derart gross.

Noch nie war das Schweizer Volk im eigenen Land so wenig angesehen, wie dies jetzt der Fall ist.

Waren es vor zehn Jahren noch viele bürgerliche Politiker, die „ihr“ Volk als die höchste Instanz bezeichneten, so ist dieser Ausdruck seit einiger Zeit völlig verschwunden.

Das Volk gilt vielmehr als Hindernis, dessen Mehrheitsmeinung als Risiko gilt, dies es zu überwinden gilt. Wenn es um „grössere Anliegen“ geht, ist das Volk oft mürrisch und ablehnend.

Die Corona-Krise hat das Volk und die von ihm gewählten Politiker vollends unmündig gemacht. Wie Hammel und Schafe war es verurteilt, in seinem Pferch zu bleiben, um den Staat als Ganzes nicht zu gefährden.

In unserem demokratischen Musterland hat der Abstand zwischen Volk und Staat, der Abstand zwischen dem Volk und seinen Politikern, der Abstand zwischen dem Volk und seinen Intellektuellen und Wissenschaftlern laufend zugenommen.

Geradezu riesig ist der Abstand zwischen den Blut-Schweizern, den Papier-Schweizern und den Zugewanderten. Auf der untersten Stufe der Beziehungsfelder stehen die Sans Papiers, die Flüchtlinge und deren Kinder.

Woran lässt sich diese Entwicklung ablesen? Es sind die im Umlauf befindlichen Wörter, die den Zugang zur Schweizer Wirklichkeit erlauben. 

Mit einigen dieser eleganten Wortschöpfungen wollen wir uns beschäftigen:

Herdenimmunität“ sollte zum Wort des Jahres gewählt werden. Die aus des Volkes Steuern finanzierten Wissenschaftler haben diesen Begriff geschaffen. Sie sehen das Schweizer Volk als Herde, die es gegen Einflüsse von aussen zu immunisieren gilt.

Viel Respekt vor dem Volk haben die Wissenschaftler offensichtlich nicht. „Herdenimmunität“ ist auch ein Begriff, den das Bundesamt für Gesundheit (BAG) verwendet hat.

Wer heute das Volk gegen Covid-19 immunisieren will, kann die gleiche Technik auch einsetzen gegen andere feindliche Objekte, seien es Chinesen, Terroristen, Anhänger der US-Demokraten oder Türken. Die Wege dazu sind verschieden, das Ziel das gleiche.

Als „Klatschvieh“ bezeichnen Fussballer jene Anhänger, die sich nicht anders ausdrücken können. Vor allem jene Fans, die gerne in den Kurven der Fussballstadien sitzen.

Dieses „Klatschvieh“ beklatscht aus Sicht der Fussballer oft die Falschen, weil es nicht erkennt, wer auf dem Feld echte Leistungen erbringt. Offiziell sind die Fans für die Vereine enorm wichtig, aber die Fussballer sind nicht die Vereine. Das muss klar sein.

Chillebank-Christe“ nennen hochrangige Geistliche und Kirchenfunktionäre jene Menschen, die sich weigern, in der Kirche zusätzliche Aufgaben zu übernehmen. Die Geistlichen, ob ihrer Geistlichkeit immer häufiger umstritten, brauchen die Milizarbeit ihrer Gläubigen, um von niederen Aufgaben entlastet zu sein. Offiziell ist man eng befreundet, aber Unterschiede müssen sein.

Social-Media-Mob“ nennen Angehörige der „alten“ Print- und Staatsmedien jene Menschen, denen sie auf ihren redaktionellen Seiten nachhaltig den Zugang verweigern. Wer sich als Schweizer Demokrat und Bürger öffentlich ausdrücken möchte, wird zunehmend auch von den „grossen“ Schweizer Medien in den Online-Teil abgedrängt.

Die eigentlichen redaktionellen Heiligtümer müssen frei bleiben von kritischen Äusserungen und Auffassungen, die nicht redaktionskonform sind.

Ein beachtlicher Teil des in der Politik oft matchentscheidenden Volkes wird damit abgedrängt in die Vorstufe der Politik, den politischen Limbo. Dort ist man weder anerkannt noch abgelehnt, vielmehr abgelegt.

Kein Wunder, dass dieses Volk sich abwendet von den klassischen Parteien, welche ihr Volk oft missbrauchen.

Kein Wunder, dass dieses Volk sich abwendet von den Medien, welche die Bedürfnisse des Volkes nicht mehr ernst nehmen.

Kein Wunder, dass das Volk nicht mehr in die Kirchen geht, da die Kirchenoberen Besseres zu tun haben, als sich um ihr Kirchensteuern zahlendes Kirchenvolk zu kümmern.

Kein Wunder, dass die Stadien leer bleiben, wenn die Fussballer nur ihre eigene Kasse im Kopf haben und ihre Fans nicht für voll nehmen.

Es lohnt sich, genau hinzuhören, wenn es um Oben und Unten geht. Zuletzt spart man dann viel Geld.

Kommentare

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  1. Stöhlker ist es wieder mal langweilig….. aber bitte bewältigen sie diese Langeweile nicht mit solche unnötigen Artikel… schreiben, an die Wand hängen, nach 3 Tagen vernichten – die Welt ist in Ordnung…. Danke!

  2. Man schreibt Chile. Wohl etwas zu viel verlangt, im „Zürichdeutschen Wörterbuch“ nachzuschlagen? Aber das kümmert Sie vermutlich kaum, denn Sie verhunzen unsere Mundart seit Ihrem allerersten Tele24-Auftritt.

    • Und der Tele-Auftritt wurde dann ausgesetzt mangels Zumutbarkeit und Zuseherreaktionen, was im Entferntesten mit Intelligenz zu tun hat. Denn Alternativen gab es dazu zuhauf. tbf…

  3. Früher haben unsere Politiker im Geheimen lobbyiert und beschissen. Heute tun sie dies ganz offen und “don’t give a f@ck”.

    • @ to whom it may concern

      Dann bleiben wir am besten mit der Herdenimmunität, gell.

  4. Wenn ihr wissen wollt, wer uns in der Schweiz versklavt:

    Berner Burgergemeinde:

    Die heimliche Herrschaft

    Die Bernburger besitzen ein Drittel des städtischen Bodens. Und sie üben in aller Diskretion ihre Macht aus, wie das aufschlussreiche Buch der Berner Historikerin Katrin Rieder zeigt.

    Das Brisante Buch:

    Sie war die berühmteste Berner Burgerin, sie kleidete sich altmodisch und ging nicht ohne ihr imposantes Hörrohr aus dem Haus: Madame de Meuron. «Im Himmel obe», soll sie gerne gesagt haben, «sy mir alli glych, aber hie uf Ärde herrscht Ordnig.» Die Patrizierin, die 1980 in hohem Alter starb, galt als Original, als Relikt aus einer vergangenen Zeit.

  5. Ohjeh – immer wieder dieser KS: Die Wiener haben für so einen Typen die einzig richtige Antwort:
    „Ned mal ignoriern“

  6. Zitat:“Kein Wunder, dass dieses Volk sich abwendet von den klassischen Parteien, welche ihr Volk oft missbrauchen.“
    Fakten-Check: Die Wahlbeteiligung der Schweizer Stimmbürger ist seit 1999 fast unverändert. Die Schwankung liegt zwischen 43.35% in 1999 bis 48.5% in 2011 und 2015. Einzig die SVP hat seit 1999 Stimmen dazugewonnen. Verliert aber nach dem Hoch in 2015 mit 29.4 wieder leicht an Stimmen auf 25.6% in 2019. Ihre Aussage ist somit falsch ! Darf ich Sie bitte diese Aussage zu korrigieren. Danke !
    Zitat: „Kein Wunder, dass dieses Volk sich abwendet von den Medien, welche die Bedürfnisse des Volkes nicht mehr ernst nehmen.“
    Fakten-Check: Die Medienlandschaft hat sich in den letzten fünf Jahren sehr verändert. Schon seit Jahren sind klassische Printmedien unter Druck. Hingegen gewinnen Onlinemedien mehr und mehr Interessenten. Der aufgeklärte Bürger sorgt sich aber mehr und mehr um den Wahrheitsgehalt einer Meldung. Wobei den Printmedien seit 2008 mit 29% auf 42% in 2019 an Glaubwürdigkeit zulegen. Die Lügenpresse-Hysterie der SVP neigt sich dem Ende zu. Dem rechten Spektrum wird heute weniger vertraut als zu Beginn der rechten Hetze gegen die klassischen Medien. Ihre Aussage entbehrt somit jeglicher Grundlage. Würden Sie Ihre Aussage bitte berichtigen. Danke !
    Zitat: „Kein Wunder, dass das Volk nicht mehr in die Kirchen geht, da die Kirchenoberen Besseres zu tun haben, als sich um ihr Kirchensteuern zahlendes Kirchenvolk zu kümmern.“
    Fakten-Check: Hier gebe ich Ihnen vollkommen Recht. Die Kirche hat es mit der Vertuschung und Verharmlosung von Missbrauchsfällen in sehr kurzer Zeit geschafft sich vom Kirchenvolk zu entfernen. Aber nicht weil die Kirchenobersten etwas besseres zu tun haben, sondern eher weil sie nichts dagegen getan haben und die Aufklärung behindert haben. Aussage ok, Ihre Begründung aber leider sachlich völlig falsch. Mit der Bitte um Korrektur. Danke !
    Zitat: „Kein Wunder, dass die Stadien leer bleiben, wenn die Fussballer nur ihre eigene Kasse im Kopf haben und ihre Fans nicht für voll nehmen.“
    Fakten-Check: Die durchschnittliche Zuschauerzahl in Super League betrug in der Saison 2013/14 ca. 10800 mit Schwankungen bis runter unter 10000 in der Saison 2016/17 ist der Wert in der Saison 2019/20 wieder bei exakt 10713. Der von Ihnen berichteten Schwund an Zuschauer ist somit eine unwahre Behauptung. Würden Sie diese Aussage bitte den realen Umständen anpassen.
    Vier Ihrer Aussagen sind belegbar falsch. Was beabsichtigen Sie mit der Verbreitung von derartigen Lügen ? In der Realität stellen Sie sich mit solchen Aussagen nur selbst ins Abseits. Sollte es nur eine Meinung von Ihnen sein, sollte Sie diese Aussagen auch als solche kennzeichnen. Fakten sind es aber mit Sicherheit keine !

    • „Wobei den Printmedien seit 2008 mit 29% auf 42% in 2019 an Glaubwürdigkeit zulegen.“

      Das statistische Verfahren wäre für solche Aussagen noch interessant. Wer wurde alles befragt (Leser, nicht-Leser, Abonnenten, ehemalige Abonnenten, Analphabeten, etc.). Was für Printmedien (wissenschaftliches Journal oder Esoterik-Ratgeber) – wie war das Verhältnis? Wie wurden die zu analysierenden Artikel und Themenberreiche ausgewählt? Etc., etc.

      „Statistiken sind mit Vorsicht zu genießen und mit Verstand einzusetzen.“ Carl Hahn

    • Beim Stöhlker gibt es keine Fakten, nur Meinungen. Und je nachdem wer sie äussert sind es in seiner Wahrnehmung Fakten. Im Übrigen fürchtet er Fakten-Gegenüberstellungen wie der Teufel das Weihwasser, besonders wenn sie messbar sind.

  7. Danke Herr Stöhlker!

    Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient!
    Dieses Narrenkarussell in Bern wird ja von den Bürgern gewählt…und zu den CVP- und FDP-Wählern kann man nur noch sagen:
    Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber….

    • Trau Rig

      Wenn du im nr wärst, wär das nicht mehr traurig, sondern lust ig.

  8. Vor 700 Jahren hatten wir Landvögte – heute haben wir Bundesräte – wann gehen die
    endlich durch eine hohle Gasse?

  9. Verbale Herabsetztung haben in der Tragweite, zwischen Politiker, Kirchenhirten und Fussballer, unterschiedliche Tragweiten.
    Was Sie, Herr Stöhlker, zur Sprache bringen möchten, ist das verbale Mittel zum (neudeutsch) Framing. Also einen Erzählrahmen zur Meinungsmache nutzen. Diese Arten der medialen Manipulationen bleiben in ihrem Artikel, den nicht Eingeweihten verschlossen. Daher ziehlen manche Kommentare auf „Verwirrung“ ab. Obwohl der Artikel dahingehend in sich geschlossen ist.
    Ich staune darüber, wie viele Kommentare sich punktuell über einzelne Inhalte erhitzen. Ist Framing bei Lesern unbekannt? Mir liegt ein Zitat von Nitsche auf der Zunge.
    Sie selber, Herr Stöhlker, nutzen dieses Instrument der Meinungsbildung gut und gerne.
    Ich halte dies auch für ein legitimes Mittel in der medialen Kommunikation. Dahingehend befindet sich unsere Schweiz in einem fundamentalen Wandel. Wer sich in solchen Belangen nicht selber entwickelt, muss sich nicht wundern wenn er manipuliert wird.
    Frau-, Mann könnte fünf Minuten darauf verwenden, den Begriff zu (neudeutsch) googeln.

  10. K.J.St. ortet eine Entfremdung.

    Die letzten zwei Tage der vergangenen Woche lag mir der 6-jährige Donnerkerl mit der verzweifelten Suche nach einer Antwort im Ohr, die ihm der Kindergarten auferlegt hat: War erst das Huhn oder das Ei? Für das Knäblein ein unvorstellbarer Vorgang, unlösbar.

    Das ist ein Musterbeispiel, wo mit Staatsbildung bei dem Jungen mit der Verblödung anzusetzen schon im Alter von sechs Jahren versucht wird. Mit dieser idiotischen Ablenkung vom Wesentlichen des Seins und Werdens im zarten Kindheitsalter und dem Stadium maximaler Gutgläubigkeit kann inquisitorisch erreicht werden, dass der Werdende frühzeitig neutralisiert wird, so dass er als Mann kommerzielle, politische, antropologische Manipulationsware sein wird. Lehrkräftestatistik: Mit einem Anteil von zwei Dritteln am Gesamtbestand der Lehrkräfte sind die Frauen deutlich in der Mehrheit. Neues Aktienrecht: Frauenquote. Wehrhaftigkeit: Ehemalige Präsidentin der NR-Sicherheitskommission muss von der SP zur GLP wechseln. LGBT: Samenspende für alle.

    Was hat es mit Huhn und Ei auf sich? Der Weise fragt: Gibt es ein zukünftiges Kücken, eine Henne, gar ein Ei oder erst recht ein Poulet – ohne den Hahn? Die Bürgerlichen haben es in verschiedenen Konstellationen geschafft, die Bürger auf allen Ebenen vom Wahren zu entfremden. Sie denken in „Was-war-zuerst“-Schemata, stehlen die Eier und hauen damit ab! Dann handeln sie mit Eierschalen, aber erreichen nur die Verkalkung.

    So haben die, die sich «oben» wähnen, gar keine andere Wahl, als wie Füchse, scheel mit dem Auge das Feld zwischen dem Bestohlenen, dem Tatort und dem Fluchtweg vermessend, möglichst unzögerlich – wie gemeine Diebe – davonzuschleichen. Sich absichernd, dass ihnen auf der Flucht weder ihr eigenes Leben noch die Beute streitig gemacht werden, müssen sie die Bestohlenen durch den Feind-Filter zu handhabbaren Objekten zu denunzieren suchen: Herde, Vieh, Mob. Die Betrogenen, Bestohlenen bleiben inaktiv, weil sie die Bedeutung des Hahns als Impulsgeber für alles Werdende nicht kennen. Sie können sich nicht selber aktivieren. Der Hahn ist als Grillpoulet vertraut – und als Störefried beim Morgenschlaf. Wie härzig, wenn man sich selbst am eigenen Drehspiess schmoren sieht…

    Am vertrauten Telefon mit einem Bundesamt: «Sie sind doch aber nicht auf der schwarzen Liste, machen Sie sich keine Sorgen!» [K.J.St.: Der Blick auf das Verhältnis Staatsverwaltung-Bürger fehlt in der Aufzählung].

    Wirecard: >2 Mia CHF entfernt, als nur einer der zahllosen Spekulationsvorfälle in einem Umfeld, wo keine Güter, sondern nur noch Illusionen herumgereicht werden, denen Pensionskasseneinzahler des FDP-Mittelstandes vor Jahrzehnten blind und vertrauensvoil erlegen sind, als die FDP als Unternehmerpartei sich «öffnete»: Lehrer, Staatverwaltungsangestellten, Kader; weil sie nie wussten, wie Unternehmertum und Volkswirtschaft funktionieren, und die heute hinter Plexiglas-Einkaufszentrumskassen in Schach gehalten werden, die morgen durch Panzerglas ersetzt sein werden und die einer Personalisiierung der Corona-Trackung-App totsicher entgegenblicken. [K.J.St. klingelt im Ohr].

    Lukas Hässig lag wohl knapp daneben, als er das Kader-Abdröseln bei Vontobel einzureihen trachtete. Wenn ein Aktionär wie der dortige in der Enge da nicht eingreift, weiß er vielleicht mehr, als am Paradeplatz gesehen werden kann. Wissen ist nicht sichtbar.

    50-100 Mia. CHF für Corona-Lockdown, dies zusammen mit den ganzen sozialen Kollateralschäden, Arbeitsplatzverlusten, Umwertung des Arbeitsplatzbegriffs, gedacht für den Fall, dass es wahr ist, dass Leben in Gefahr sein könnten; aber zu Fachleuten, die wirklich sachkundig waren und die sich meldeten: «Wir führen darüber auch keine Debatte.» [K.J.St. klingelt im Ohr].

    Jedenfalls hat der Bundesrat das Deck der Helvetia (War es eine Briggs oder ein Schoner?) gerade noch rechtzeitig geöffnet, als gerade die Mohrenkopf-Diskussion begann und von der Enge des Sklavenschiffs ablenkte. In Stuttgart bedurfte es bloss noch des Versuchs einer Exekutivkontrolle durch die Hermandad an einem Junkie, dass das Fass zum Überlaufen kam. Nun lecken sich der OB, der Ortsgeistliche, der Polizeichef samt dem Ministerpräsidenten Manfred (Kretsche) Kretschmann die Wunde und suchen nach einer Deutung, die ihrem Gusto entspricht. Eine Konsultation beim Pfälzer Stöhlker wäre die Schwaben gewiss billiger gekommen. Und den Bundesrat auch. Vielleicht hätte man K.J.St. keinen Ferrari gegönnt.

  11. Der grösste Teil der EU-philen Nomenklatura von FDP, CVP, Grün“liberalen“ und Links-Grünen sind im Grunde Demokratiefeinde. Denn allein das Demokratiedefizit der EU ist so offensichtlich, dass es jeden Schweizer abstossen sollte. Die abartige Annahme dieser Eliten ist, sie hätten in der EU etwas zu melden.

  12. Schon die alten Römer wussten:

    1. Teile und Herrsche

    2. Brot und Spiele

    Heute haben wir beim Bund und staatsnahen Betrieben Menschen mit zwei Doktortitel in Germanistik und Gender Wissenschaft, die sich den ganzen Tag Gedanken über „Wording und Framing“ machen. Weil sie den normalen, hart arbeitenden Bürger für dumm halten und ihre Ideologisch geprägtes Weltbild der Gesellschaft aufdrängen wollen. Rudi Dutschkes „Marsch durch die Institutionen“ ist am Ziel angekommen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Sprachregelung

    https://de.wikipedia.org/wiki/Framing_(Sozialwissenschaften)

  13. Zitat:“Kein Wunder, dass dieses Volk sich abwendet von den klassischen Parteien, welche ihr Volk oft missbrauchen.“
    Fakten-Check: Die Wahlbeteiligung der Schweizer Stimmbürger ist seit 1999 fast unverändert. Die Schwankung liegt zwischen 43.35 in 1999 bis 48.5% in 2011 und 2015. Einzig die SVP seit 1999 Stimmen dazugewonnen. Verliert aber nach dem Hoch in 2015 mit 29.4 wieder leicht an Stimmen auf 25.6% in 2019. Ihre Aussage ist somit falsch ! Darf ich Sie bitte diese Aussage zu korrigieren. Danke !
    Zitat: „Kein Wunder, dass dieses Volk sich abwendet von den Medien, welche die Bedürfnisse des Volkes nicht mehr ernst nehmen.“
    Fakten-Check: Die Medienlandschaft hat sich in den letzten fünf Jahren sehr verändert. Schon seit Jahren sind klassische Printmedien unter Druck. Hingegen gewinnen Onlinemedien mehr und mehr Interessenten. Der aufgeklärte Bürger sorgt sich aber mehr und mehr um den Wahrheitsgehalt einer Meldung. Wobei den Printmedien seit 2008 mit 29% auf 42% in 2019 an Glaubwürdigkeit zulegen. Die Lügenpresse-Hysterie der SVP neigt sich dem Ende zu. Dem rechten Spektrum wird heute weniger vertraut als zu Beginn der rechten Hetze gegen die klassischen Medien. Ihre Aussage entbehrt somit jeglicher Grundlage. Würden Sie Ihre Aussage bitte berichtigen. Danke !
    Zitat: „Kein Wunder, dass das Volk nicht mehr in die Kirchen geht, da die Kirchenoberen Besseres zu tun haben, als sich um ihr Kirchensteuern zahlendes Kirchenvolk zu kümmern.“
    Fakten-Check: Hier gebe ich Ihnen vollkommen Recht. Die Kirche hat es mit der Vertuschung und Verharmlosung von Missbrauchsfällen in sehr kurzer Zeit geschafft sich vom Kirchenvolk zu entfernen. Aber nicht weil die Kirchenobersten etwas besseres zu tun haben, sondern eher weil sie nichts dagegen getan haben und die Aufklärung behindert haben. Aussage ok, Ihre Begründung aber leider sachlich völlig falsch. Mit der Bitte um Korrektur. Danke !
    Zitat: „Kein Wunder, dass die Stadien leer bleiben, wenn die Fussballer nur ihre eigene Kasse im Kopf haben und ihre Fans nicht für voll nehmen.“
    Fakten-Check: Die durchschnittliche Zuschauerzahl in Super League betrug in der Saison 2013/14 ca. 10800 mit Schwankungen bis runter unter 10000 in der Saison 2016/17 ist der Wert in der Saison 2019/20 wieder bei exakt 10713. Der von Ihnen berichteten Schwund an Zuschauer ist somit eine unwahre Behauptung. Würden Sie diese Aussage bitte den realen Umständen anpassen.
    Vier Ihrer Aussagen sind belegbar falsch. Was beabsichtigen Sie mit der Verbreitung von derartigen Lügen ? In der Realität stellen Sie sich mit solchen Aussagen nur selbst ins Abseits. Sollte es nur eine Meinung von Ihnen sein, sollte Sie diese Aussagen auch als solche kennzeichnen. Fakten sind es aber mit Sicherheit keine !

  14. „Klatschvieh“ sind eher die geladenen Gäste der Polit-Talkshows, die immer loslegen, wenn Rotgrün was gelabert hat. Da momentan ohne Publikum, könnten eigentlich Lachkonserven wie bei den Sitcoms eingespielt werden.
    „Chillebank-Christe“ gibt’s auch immer weniger wie hier dokumentiert: https://www.tichyseinblick.de/meinungen/das-weichgespuelte-evangelium-und-der-exodus-aus-den-kirchen/
    Der „Social-Media-Mob“ wird aus dem Mainstream ausgegrenzt, die Filterblase soll nicht platzen. Fragt sich, wer eigentlich noch das Zielpublikum der Zeitungsverleger ist? Wie schon mehrmals erwähnt: die Zwangsabgabe für SF reicht vollständig, auf den übrigen Kanälen werden dieselben Themen mit derselben Haltung vermittelt.

  15. @ „Wenn es um „grössere Anliegen“ geht, ist das Volk oft mürrisch und ablehnend.“

    Falsch, Herr Stöhlker! Das Volk wir dahin normiert, wo man es haben will!

    Wie Sie sagen: „Das Volk gilt vielmehr als Hindernis, dessen Mehrheitsmeinung als Risiko gilt, dies es zu überwinden gilt.“

    Wozu sonst die Masken als „Liberalalas“, „Freie Demokraten“, „Grün“, … „Rot“ allein offenbart noch dass sie Sozialisten sind. Allerdings genau solche wie Orwell sie in „1984“ und noch besser als „Schweine“ in der Farm der Tiere darstellt. Einmal an den Futtertrögen geht es mehr oder weniger schnell in Richtung „Kambodschanisierung“ der Gesellschaft. „Brillenträger“ sollen sich warm anziehen.

    Die Globalisierung nahm nach dem Fall des „Eisernen Vorhangs“ Fahrt auf. Mittlerweile sind wir mitten in einem Imperialismus, einer Stufe über den Verhältnissen wie vor hundert Jahren. Der Lobbyismus und das Volk hat die Macht den Konzernen übergeben, die in die Gesetzgebung und das soziale Leben ob Ernährung, Gesundheit, Familie schon weitgehend Eingriff bekommen haben.

    Aber Sie sagen es richtig: Die Schafe lassen es mit sich machen. Solange dem Esel das Rübli vor der Nase hängt, läuft er ihm nach.

  16. Interessanter weise gibt es auch hier wieder einen amerikanischen Think-Tank der sich schon in den 70er Jahren über einen „Exzess an Demokratie“ beschwert hat und mehr „Moderation“ in demokratischen Prozessen gefordert hat.
    https://en.wikipedia.org/wiki/Trilateral_Commission#Criticisms

    Auch dabei handelt es sich wieder um ein Rockefeller-Konstrukt…
    Die Kommission scheint sich heute erneut wieder über den Zustand der Demokratien Sorgen zu machen:

    “Democracies Under Stress: Recreating the Trilateral Commission to Revitalize Our Democracies to Uphold the Rules-Based International Order”
    http://trilateral.org/download/files/brochure/Trilateral_brochure-2_7.pdf

    Das unterliegende Verständnis von Demokratie scheint allerdings sehr diskretionär. Eine Demokratie ist gut, wenn Sie für mehr Globalisierung unter amerikanischer Führung ist (Henry Kissinger ist Lifetime Trustee der Trilateral Commission…). Alles andere ist offenbar Populismus und Nationalismus. Insbesondere scheint sich die Organisation an Social Media zu stören. (Das Elektorat scheint sich nicht mehr so einfach durch traditionelle Medien zu beeinflussen lassen)

    Wenn man die Mitglieder anschaut (für die Schweiz ist die European Group ab Seite 7 interessant) findet man darunter hauptsächlich Vertreter von Finanzkonzernen, Energiekonzernen, Medienkonzernen und Politiker. Auffällig, die Tech-Konzerne (Enabler von Social-Media fehlen…)
    http://trilateral.org/download/files/TC-MEMBERSHIP-LIST-(MASTER-9-JUNE-2020).pdf

    Es scheint sich mehr um eine Lobby-Organisation für Amerikanische Geostrategische Interessen zu handeln, denen Demokratien neuerlich im Weg stehen. Es stellt sich die Frage was die Dame von der SBB und die Dame aus dem EDA (als ‚Rockefeller Fellow‘) dort genau machen?

    „We need to move ahead, whether or not we are able to get our governments to agree with our prescriptions and recommendations…”
    https://youtu.be/JbEPcMR8xYs?t=258

    Generell wäre es einmal interessant herauszufinden, welche ausländischen Think-Tanks hier in der Schweiz unterwegs sind.

  17. Das könnte wohl heissen, dass in Zukunft, die Untertanen zu Leibeigenen einer neuen Herrscher-Elite degradiert werden. Die Unteren müssen als Arbeitssklaven die Kohle produzieren, damit die Gewinne von einer grenzenlos dekadenten Oberschicht mit grosser Freude und Lust verprasst werden können. Die Polit-Kasten haben die Aufgabe dafür zu sorgen, dass die Unterschichten fleissig und brav arbeiten, die Schnauze halten und alle Befehle und Anordnungen gehorsam befolgen und ein spartanisches Leben führen. Und als Belohnung gibt es am Samstag Fussballspiele, die von den Unterschichten finanziert werden mit einer Sonntagsschicht. Und in den Kirchen bekommen die Gebeutelten die Hoffnung, im Paradies wird alles besser, wenn die Steuern pünktlich bezahlt werden?
    Gunther Kropp, Basel

    • @Ich
      Wie es scheint, haben die Berner Burger die gleiche absolute Macht und einen grenzenlosen Einfluss wie der Basler Daig. Bedingt durch neuen Zeiten müssen sich die Grosspatrizier von Basel, Bern, Zürich und Genf der Vergangenheit stellen und mitteilen ob der Familien-Reichtum mit Sklavenhandel grösser wurde.

  18. Die beiden grössten Unterschiede zwischen den Regierenden und dem Volk sind wohl die masslose Zuwenderung und der Beitritt der Schweiz zu EU.
    Die Mehrheit in Bundesrat und Parlament will das Volk in die EU zwingen, koste es was es wolle. Ueber die Hintertüre des Rahmenvertrages kommt der nächste Versuch. Wir werden angelogen von den Politikern, niemand gibt offen zu, dass der Beitritt das wirkliche Ziel ist.
    Weiter will man möglichst viele Ausländer in die Schweiz aufnehmen. Deshalb der Kampf aller Parteien gegen die Begrenzungsinitiative der SVP. Alle ausser der SVP wollen mehr Zuwanderung, auch wenn dadurch die Schweizer ihren Job verlieren. Um das etwas abzufedern, wurde soeben eine Uebergangsrente für ältere Arbeitsnehmer geschaffen. Dadurch geraten aber unsere Sozialwerke immer mehr in Bedrängnis.
    Auch die Zuwanderung von Flüchtlingen wird von allen ausser der SVP dringend verteidigt. Man will mit der EU zusammen einen Strom von Afrika nach Europa einrichten. Gerade lese ich, das deutsche „Flüchtlingsschiffe“ wieder in Italien anlegen dürfen. Die Krawalle und Plünderungen in Stuttgart sind Folgen davon wie man lesen kann. Auch in Frankreich gibt es immer mehr Bandenkriege zwischen Zuwanderungsgruppen, wo selbst die Polizei sich nicht mehr zu intervenieren traut.
    Warum nur wollen die Mitte- Linksparteien von SP, FDP, CVP, Grünen etc dieses Land kaputt machen ? Ist es wirklich, weil viele auf ein Pöstchen in Brüssel hoffen?

    • Und schon werden die Nachrichten abgeändert. Nichts mehr davon, welchen Hintergrund die Plünderer haben.

    • Viele der hier anwesenden Nationalitäten sind verfeindet.
      Ex-Jugoslawen gegeneinander. Wegen den Weltkriegen sind alle
      Slawen gegen die Italiener. Griechen gegen Türken.
      Oesis mögen die Deitschn nicht.
      Google: „warum Österreicher die Deutschen so hassen“ (www.vice.com)

    • Gut beschrieben! Ja, einerseits ist es, weil sich ein paar Politiker*Innen einen Job in Brüssel erhoffen andererseits plant man eine sogenannte „neue Weltordnung“…Ein mieses Spiel was, da gerade abgeht! Es spielt keine grosse Rolle, wie das Resultat der Begrenzungsini, ausfällt, so oder so verliert einmal mehr das Volk! Ja, die Babyboomer werden pensioniert und es wird viele Stellen geben, jedoch nicht in erster Linie für das SchweizerVolk, sondern für Leute aus der EU und sonst wo, billige Arbeits-und Hilfskräfte. 50+ kann man gleich vergessen, die werden weiterhin aufs Abstellgleis befördert! Das in Windeseile noch schnell eine Überbrückungsrente her musste, ich nicht ohne Grund. Man muss als Politiker schon sehr abgebrüht sein, dass man bei solch einem Spiel mitspielt und dabei genau weiss, dass es auf Kosten des eigenen Volkes ist!

  19. Nicht vergessen, die korrupten, dummen, unfähigen Schaumschläger der Politik kommen aus dem Volk und sind deren “Abziehbildchen“.
    Überwiegend unverständlich, was da jeweils für groteske Figuren gewählt werden. Leider ist es schon fast unsinnig, sich an Wahlen zu beteiligen.
    Eines ist sicher, sie schaffen sich langfristig allesamt den eigenen Untergang selbst und realisieren es nicht mal. Was soll man da noch sagen?

  20. Volltreffer, Herr Stöhlker. Sie sprechen mir aus dem Herzen.

    PS. bin halt nur „einfacher Blut-Schweizer“. Also einer von denen „da unten“. Einer vom einfachen Fussvolk.

  21. Es sterben jährlich viel mehr Personen durch Rauchen und auch durch Alkohol als durch den Coronavirus.

    Weshalb wird das nicht verboten?

    Warum warnt uns die Presse nicht täglich darüber?

    • Weil Rauchen und Trinken selbstbestimmt sind. Wenn mich jemand mit Corona ansteckt ist es das nicht. Ganz einfach ! Zu einfach ? Und eine Bemerkung am Rande, wie viele an Corona sterben werden steht noch nicht ganz fest. Daher ist ihr Vergleich mit Verlaub „völlig sinnbefreit“.

    • @Kurt

      Nachdenken, bevor man schreibt, hilft. Warst Du schon mal im Bundeshaus auf der Terrasse? Dann wüsstest Du, wieso Rauchen weiterhin erlaubt bleibt, weil viele Parlamentarier, auch im Ständerat, rauchen. Alkohol ist die wichtigste „Droge“ unserer Politiker. Ohne, ginge niemals – keine Woche.

      Aber Cannabis wollen die Gutmenschen dann legalisieren. Vielleicht kiffen unsere Parlamentarier bald, wenn die Zigaretten verboten und Cannabis erlaubt ist.

  22. Ich würde „Klatschvieh“ eher durch „Zahlvieh“ ersetzen. Das hat zwar kaum etwas mit Fussball zu tun, sondern mit uns allen: Als Steuerzahler,Gebühren- und Abgabepflichtiger, Konsument, Bussenempfämger. Das Volk wird abgezockt und das ganz übel.Schikaniert, wär auch passend. Es lässt sich viel zu viel gefallen und sagt oft gar noch „Danke“. Ein Grossteil der Schweizer Bevölkerung ist zu einer willenlosen Schafherde verkommen,die alles hinnimmt und sich nicht mal zu einem kläglichen Blöcken getraut. Eine Manipulier- und Fleischmasse, die sich nach Belieben rumtreiben lässt, bis sie in einer Ecke landet, aus der sie nur durch Kampf, Mut, Kraft und Intelligenz herauskäme.Kampf, Mut, Kraft – alles Begriffe, die kennt man bei uns fast nicht mehr oder sind verpönt – und auch an Intelligenz fehlt’s je länger je mehr. So landet die Schafherde halt schlussendlich beim Metzger.

    • @Daisy. Meine Aussage ist ja auch bloss eine Metapher. Ich rede und schreibe eben gern in Bildern. Das bleibt besser haften, stösst aber auch mehr auf.Wie auch immer:Ich gehe selten zum Metzger und als Schaf wohl gar nie 🙂

  23. War der Morgenkaffee schlecht ? Hat jemand Ihnen die Vorfahrt genommen oder wieso verzapfen Sie hier so einen Unsinn ? Wir sollen wie Hammel und Schafe eingesperrt worden sein ? Mich hat niemand eingesperrt – ich hätte immer noch – wen ich wollte – raus an die frische Luft können, wenn ich die allgemeinen Schutzbedingungen erfüllte.
    Und wie sollen solche Schutzmassnahemn gegen Zitat: andere feindliche Objekte, seien es Chinesen, Terroristen, Anhänger der US-Demokraten oder Türken Zitat Ende so wie Sie es proklamieren helfen ?
    Ein bisschen habe ich so das Gefühl, Sie entwickeln sich zurück in Ihre – vermutliche – Jugendzeit der ’68. Da sind wir mit genau den gleichen Parolen auf die Strasse gegangen: Kein Vertrauen in die etablierten Parteien, kein Vertrauen in die Medien, kein Vertrauen in die Kirche.
    Im übrigen bleiben die Fussballstadien wegen Corona leer – nicht wegen dem Fussball an sich.

  24. Lieber Herr Stöhlker,

    die jetzt begonnene Rezession 2020 wird eine regelrechte Pleitewelle auslösen. Das werden die kommenden Monate zeigen. Am Immobilienmarkt sieht es nicht anders aus. Hier ist die Überbewertung offenkundig. Fallende Immobilienpreise führen in Kombination mit zunehmender Arbeitslosigkeit schnell zu Zahlungsschwierigkeiten der Betroffenen. Darüber hinaus sind viele private Haushalte in der Schweiz anderweitig hoch verschuldet, also nicht nur mit Hypothekenkrediten. Nur wenige verfügen über Rücklagen, um eine längere Durststrecke durchstehen zu können. Damit bahnt sich bei den privaten Haushalten eine Kernschmelze an. Es wird als einzig richtiges Modell etwas der Bevölkerung verkauft der die Realität nicht abbildet. Ein Meisterstück gezielter sozialanthropologischer Manipulation und Steuerung der in Europa seinesgleichen sucht. Die Resultate? Wir Schweizer sterben aus und der Staat tut nichts. Seit Jahrzehnten werden die fehlenden Kinder durch Einwanderer ersetzt und so wurde die Schweiz in einen Vielvölkerstaat umgewandelt. Das CH-Modell ist dieser Hinsicht menschenverachtend gegen die eigene indigene Bevölkerung. Keinem wichtigen Politiker, Denkfabrik oder Medienschaffender kann getraut werden, das muss endlich in die Köpfe der Menschen.
    Herzlich

  25. Kein Wunder, dass Politiker nicht mehr respektiert werden, wenn sie sich gegen Kritik zusammenschliessen… auch das wid sich rächen.

  26. Ja Herr Stöhlker
    vollkommen richtig erkannt. Nur das diese Analyse 1 zu 1 auch auf die USA und auf Europa zu trifft. Wobei us Amerikaner mehr und mehr auf die Strasse gehen. Offiziell geht das unter BLM. Aber bei offiziell fast 30% geschönten US arbeitslosen zahlen dürfte da weit mehr dahinter stecken. Auch in Frankreich und Spanien gehen die Menschen bei soviel elitäer abgehobenheit auf die Strasse. Derweilen lassen sich die deutschen und die Schweizer jeden Bären aufbinden. Man will ja nicht als aluhut oder gar nazi gebrannt Markt werden, wie die Presse diesen ordinären pöbel dituliert. Dabei vergessen die Medien zu gerne dass dieses „Pack“ eigentlich ihre träusten Kunden sind oder immer mehr waren. Und so gehen „unsere“ Medien oder besser die Eliten dennen eben diese Medien gehören ihren Weg und ihr verlauf halten weder Ochs noch Esel auf. Derweilen hoffen die Medien auf Subventionen. Weil sie besten falls noch im Altersheim als Amnesie und Alzheimer Therapie eingesetzt werden und so doch noch ihre daseins berechtigung haben.

  27. Lieber Herr Stöhlker
    Ab heute gilt neu Abstand 1.50 Meter, der zwischenmenschliche Abstand verkürzt sich also um volle 50 cm, was auch das Virus im Hinblick auf die Herdenimmunität (wo wurde dieser Begriff erstmals verwendet?) sehr zu schätzen weiss.
    Bei der Aufzählung der Völker haben Sie noch den Partygänger-Mob vergessen. Der wird die Herdenimmunität noch gewaltig beschleunigen und ein Überschwappen der Stuttgarter-Verhältnisse über den Rhein ist wohl nur noch eine Frage der Zeit.

    • BoJo hat ihn zuerst verwendet als einfach CV Lösung. So ab März schwappte das dann zu uns rüber.

  28. OMG; hier hat offensichtlich das Virus intellektuelle Langzeitwirkung mit Verwilderungscharakter.

    Dieser pseudoakademische Rundumschlag ist schlimmer als der Stammtisch in der Dorfbeiz, denn dort ist der Allgemeinrahmen bekannt.

    Sollte dieser Planet mal schweigen, dann wird Hr. Stöhlker noch immer Nonsens senden!

    Bitte Hr. Hässig, die Qualitätsansprüche hochschrauben und gewisse Autoren aussortieren.

    • Mir hat man schon einige Male gesagt, dass das obskure Gehabe diese Stölkers auch auf das Image von Hässig sehr negativ wirkt. Vor allem, weil dieser den Typen immer wieder gewähren lässt.

  29. Sehr geehrter Herr Stöhlker

    Sie sitzen einem Irrtum auf und nehmen diejenigen 20-30% (vom Leben frustrierten) Personen als 100% der Stimmung im Land wahr, welche chronisch meckern und sich in Foren (und Leserbriefen) präsentieren und z.T. wichtig machen wollen.

    Wären die Anderen, mehr oder weniger zufriedenen 70-80% ebenso laut wie z.B. Sie, würde IP u.a. explodieren.

    Alles eine Sache der Wahrnehmung.

  30. Demnächst erscheint ein neues Wörterbuch:
    „Begriffsbestimmungen à la Stöhlker“ von Klaus Stöhlker.
    Meine Rezensionen:
    UNTERIRDISCH, um nicht zu sagen komplett k….!

  31. Der Sport hat im 21. Jahrhundert eine unglaubliche Bandbreite erhalten, da sind überteuerte Fussballtickets für ein durchschnittliches „Gekicke“ mit potentieller „Pyro- Krawallansage“ wenig einladend. Für die weitere Belastung einer „alkoholfreien Bier mit Bratwurst/Cervelat + Bürli Einheit„ kann man auch gleich ins Restaurant was anständiges Essen und/oder sich anderweitig einen schönen Familientag gönnen.

    Die Kirche muss sich weiter reformieren und die Nähe zum „Konsumenten“ wieder finden. Geht‘s dem Bürger in seiner Existenz schlechter, wird aus Erfahrung auch das Interesse an der Religion wieder zunehmen. Juristische Personen gehören von der Kirchensteuer per se befreit, da sie dies via Mitgliedschaft selber bekunden dürfen bzw. die Kirchensteuer könnte von den juristischen Steuern abgezogen werden. Der gleiche Steuerabzug wäre angebracht für die Privathaushalte.

    Der mediale Einheitsbrei ist vom Feinsten. Viele CH Regionalblätter sind im Besitze zweier SVPler und verbreiten deren Gedankengut inklusive der Weltwoche als Dritter im Bunde. Die NZZ kämpft ums Überleben wie auch die Liberalen. Auch bei der T-A Gruppe herrscht Presselangeweile. Kritischer Journalismus auf zB Wirtschaftsebene wird zZ bei IP gelebt, da politisch unabhängig. Entsprechend erfolgreich!

    Die Politik hat die Nähe zum Bürger verloren, da der Souverän, die CH Politik, Abstimmungsresultate nicht oder nur teilweise umsetzt. Entsprechend herrscht politischer Frust beim Volk. Polemische und radikalere Gruppierungen werden auch in der Schweizer Politik inskünftig Fuss fassen und die Zauberformel arg ins Schwitzen bringen.

    Veränderungen sind da, um gelebt zu werden und das Beste daraus zu machen. Somit weiterhin im grünen Bereich und allen einen erfolgreichen Wochenanfang.

    • Die Corona-Krise bringt manches an den Tag: Stichwort „Profifussball“. Letztes Wochenende Neustart. O-Ton (gehört am TV von A. Canepa, Präsident FCZ und gelesen im Sonntagsbluck): Sämtliche Vereine spielen das Hochrisikospiel „Junioren im In- und Ausland entdecken, ausbilden und teuer in die Grossligen in D, E, F, GB und I verkaufen“. Und diese miese Masche soll man mit überteuerten Einzeltickets, Jahreskarten und geschmacklosem Alkoholfrei-Bier in der Pause unterstützen? – Kaum hat man sich den Namen eines guten Spielers merken können, spielt er schon in der Bundesliga. Zum „Trost“ bekommt der Schweizer Fussballfan dann die Nationalmannschaft serviert…

  32. Wir er-und durchleben gerade die schmerzhafte Spaltung zwischen Politiker sämtlicher Couleur, ihren Apparatschiks und zugewandten Orte (Medien, Wissenschaft, Kirche, Universitäten, Richter usw.) gegen den unwissenden Pöbel, sprich dem störenden Volk.

    Diese krankhafte Erscheinung hat ihre verstärkende Wirkung besonders auch in der Schweiz seit in den USA ein regelrechter Kampf zwischen oben und unten stattfindet bzw. täglich gefördert wird.

    Am Ende wird das Kartenhaus zusammenfallen, bzw. die Flucht in einen Bürgerkrieg unausweichlich werden. In der Tat stecken wir schon mittendrin. Stuttgart, Lyon um nur zwei Beispiele zu nennen, erleben gerade wie die Staatsmacht dem Treiben untätig zuschaut, weil die Unruhe-Stifter sich ausschliesslich aus der Szene der Asylanten, Zugewanderten und Drogen-Händler rekrutieren. In der NZZ und im Spiegel werden diese als „Party-Gänger“ apostrophiert.

    Die Polizei wird gerade medienmässig kaputt geschrien, was diesem Pöbel und ihren Links-Politikern Tür und Tor weit öffnet.

  33. Kein Wunder fehlt es am Nachwuchs in sämtlichen Parteien, wenn u.a nur der „Stutz“ im Vordergrund steht (vor allem bei der heuchlerischen SP), die seit Jahren hinter dem Rücken des Volkes Päckli mit anderen Parteien schmiedet. Das Volk wird ständig belogen und betrogen von sämtlichen Parteien vor allem vor den Wahlen. Im Grunde genommen interessieren sich die Politiker*Innen jedoch nicht, was die Bevölkerung bedrückt, stört oder wünscht, wichtig ist sich jeder nur selber. Die Politiker gestehen sich selber alles zu, dem Volk jedoch nicht! Sie machen sich lustig über das Volk, über ihre Wähler und Wählerinnen und spielen dabei ihre Rolle. Die Politik ist nichts weiter als ein übles Spiel auf Kosten des Volkes!

    • Nachtrag: Die Babyboomer werden pensioniert. Stimmt, dadurch werden massenhaft Stellen frei, stimmt auch, die Politiker*Innen belügen jedoch das Volk, die Stellen sind vorwiegend für Leute aus der EU sowie Billigarbeitskräfte bestimmt das eigene Volk wird nicht zuerst berücksichtigt und 50+ kann es eh vergessen! Deshalb auch das Päckli mit der Überbrückungsrente! Profitieren werden sämtliche Parteien und natürlich all diejenigen, die sich schon einen Sessel in Brüssel reserviert haben oder einen Posten dort. Nicht einmal die SVP hat dann Arbeitsplätze für die Schweizer! Dieses miese Spiel der Politiker*Innen ist übel, weil es denen überhaupt nicht um’s Schweizer Volk geht!

  34. Ein außergewöhnlicher Artikel … Herdenimmunität ist ein Begriff, der in der Menschheitsgeschichte keine Entsprechung hat: menschliche Dummheit würde ich zu sagen wagen … und Großbritannien, USA, aber vor allem Brasilien zeigt dies sehr gut …
    Die Leute sind unterwürfig, aber nicht alle dumm: Ich bin seit 1291 Schweiz… aber ich schäme mich heute zuschauen alle diese Ungerechtigkeiten. Ein möglicher Bürgerkrieg ist auch hier möglich, wie in anderen Ländern… Intellektuelle haben diese Art zu handeln satt und wollen sich ändern… entweder man ändert sich, oder man zieht in den Krieg… fait vos jeux mensieurs…

    • Ein Methusalem mit 729 Jahren…..
      Bürgerkrieg in der Schweiz ? Guter Joke ! Wer soll das denn bitte anführen ? Mit welchem Thema ?

    • An W. Arn: Werden Sie konkret mit Ihrer Kritik anstatt so einen
      Rundumschlag gegen Herrn Stöhlker zu bringen, der einige überlegenswerte Erläuterungen geschrieben hat.

  35. Kann sich irgendjemand erinnern, wann die Zeiten nicht hart und das Geld nicht knapp war?

    Ralph Waldo Emerson
    * 25. Mai 1803 † 27. April 1882

  36. Die Arroganz der Eliten zeigt sich nicht nur in ihrer abschätzigen, sondern auch in ihrer selbstüberhöhenden Wortwahl. „Qualitätsjournalismus“ ist ein typisches Beispiel, vorzugsweise verwendet von Medienschaffenden, die kein korrektes Deutsch mehr beherrschen. Als Präsident des Vereins „Rettet der Akkusativ“ weiss ich, wovon ich spreche.

  37. Die Entkoppelung des Volkes zu Staat, Politik, Wirtschaftswaisen und Wirtschaftskapitänen, Wissenschaftlern sowie vermeintlichen in neueren Zeiten stetig weinenden Sportidolen beschleunigt sich. Ein Thema, dass aktueller nicht sein könnte, Sie aber eher ins Lächerliche ziehen mit Ihrem Beitrag. Das Thema hätte mehr Substanz und Tiefe verdient.
    Wir verloren „Liberté, Egalité et Fraternité“ – That’s all Folks.

    • Also da ist Sie ja schon, die Zwangsimpfung, das ging aber fix!

      Genau so wie es sich unser Imfprophet Bill Gates gewünscht hat.

      Da haben die kruden Verschwörungstheoretiker wohl wieder Mal Recht gehabt. Ob es mit der $900’000 Spende der Bill & Melinda Gates Stiftung an unsere „unabhängige“ SWISSMEDIC zu tun hat ?

      http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2020/05/swissmedic-wird-von-gates-stiftung.html

      Skandal so etwas, Leute wacht auf!

    • Das ist mal wieder reisserisch aus dem Zusammenhang gerissen.

      Genau heisst es dort, das in besonderen Lagen nach Artikel 6 EpG der Bund nach Anhörung der Kantone ein obligatorische Impfung anordnen kann.

      Also nicht mal eben so, wie Du gerne implizieren möchtest.

  38. Richtig gesehen und gesagt. Bin einverstanden, war auch schon anders. Gut analysiert haben Sie ja auch den ganzen Corona-Hype, der von Falschmeldungen und Luegen nur so trieft.

  39. Wenn ein Deutscher uns unsere Sprache erklären will…naja
    Wenn dann derselbe Deutsche für uns als Volk sprechen/schreiben will…und mit seinem Geschreibsel darauf aufmerksam machen will, dass die „oben“ und „unten“ nur als Bremsklotz sehen…ja dann ist der Klausi am Werk.

    Hast Du gestern den Abgabetermin versäumt?

  40. Wurde das Volk in den letzten 3 Tagen informiert über das neu geplante Covid 19 Gesetz mit dem Artikel zur obligatorischen Impfpflicht (Seite 10 der Gesetzesvorlage vom 19. Juni 2020)?
    „Bundesgesetz über die gesetzlichen Grundlagen für Verordnungen des Bundesrates zur Bewältigung der Covid-19 Epidemie (Covid-19 Gesetz)“

    Unter Artikel 2 „Massnahmen zur Bekämpfung der Covid-19 Epidemie“ steht unter anderem auch:
    Impfungen für obligatorisch erklären

    https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&ved=2ahUKEwjs19u4gJDqAhXLw6YKHXRfA2UQFjAAegQIBRAB&url=https%3A%2F%2Fwww.newsd.admin.ch%2Fnewsd%2Fmessage%2Fattachments%2F61823.pdf&usg=AOvVaw0yVSW8wbAWnR1NOllUbB-m

    Wie viele infizierte Personen hat es im Verhältnis zur Bevölkerung hier? Einfach nur noch widerlich.

    • Das Virus ist nicht das Problem – Die Impfung wird es in sich haben:

      In bekannter Propaganda-Manier, wie man sie gerade heute
      wieder in den US-Medien gegen Trump erlebt, griff 1918 vor
      vor die ´´ New York Times „ massiv die Gegner von Massen
      Impfungen an und behauptete im Januar 1918, dieselben wür –
      den dem Deutschen Kaiser, dem Kriegsfeind, in die Hände
      spielen. Man versuchte die Impfgegner mundtot zu machen !
      Auffallend auch damals, wie die Rockefeller Stiftung führend
      bei der Entwicklung und Forschung von Impfungen gewesen
      und über 2 Millionen Dollar zu diesem Zwecke gespendet. Es
      sind immer die alten ´´ Bekannten „, die in jedem US-Skandal
      ihre Finger im Spiel !

      https://deprivers.wordpress.com/2017/07/25/die-wahrheit-ueber-die-spanische-grippe-2/

    • Da sollte das Referendum ergriffen werden. Wir haben ja diese Möglichkeit als Einzige in Europa!

  41. Geld gleicht dem Dünger, der wertlos ist, wenn man ihn nicht ausbreitet.

    Francis Bacon (1561 – 1626), 1. Viscount St. Albans, Baron von Verulam, englischer Philosoph, Jurist und Staatsmann, gilt als Wegbereiter des Empirismus und entwarf eine Methodologie der Wissenschaften

    Quelle: Bacon, Essays oder praktische und moralische Ratschläge (The Essayes or Counsels, Civill and Morall), 1597 (1612 und 1625 um neue Essays erweitert); deutsch von Gustav Böcker, München 1927. Über Aufstände und öffentliche Unruhen

  42. Dem wachsenden Gelde folgt die Sorge.

    Horaz (65 – 8 v. Chr.), eigentlich Quintus Horatius Flaccus, römischer Satiriker und Dichter

    Quelle: Horaz, Gedichte (Carmina). 3, 16, 17.
    Originaltext: Crescentem sequitur cura pecuniam.

  43. Die Fürsten finden ihre Mäßigung auf dem Grunde ihres Beutels.

    Friedrich II., der Große (1712 – 1786), preußischer König, »Der alte Fritz«

  44. Geld hat niemanden reich gemacht.

    Lucius Annaeus Seneca (ca. 4 v. Chr. – 65 n. Chr.), genannt Seneca der Jüngere; römischer Philosoph, Stoiker, Schriftsteller, Naturforscher und Politiker; Selbsttötung auf Geheiß seines ehem. Schülers Nero (Römischer Kaiser von 54 – 68)

    Quelle: Seneca, Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), 62 n. Chr. 119. Brief. Übersetzt von Otto Apelt (1924)
    Originaltext: Neminem pecunia divitem fecit

  45. Man hat ja schon gehofft, dass der kommunikationsberatende Dumpfschwurbler Stoehlker von IP verschwunden ist. Aber leider nein, er hat die kleine Pause genutzt um voll gestaerkt noch viel mehr Unsinn in die Welt zu setzen. Jede Hilfe scheint zu spaet, es/er ist einfach nur noch peinlich.

    • Und Lukas Hässig hat seinen guten Ruf wegen des Stohlker-Dummquatschers entgültig verloren.
      Hier treffen sich ja fast ausschliesslich noch die geistigen Tiefflieger und sinnlosen Stänkerer