Offener Brief an Klaus Stöhlker

Replik auf Standpunkt von letztem Samstag – aus der Feder der obersten Katholikin des Kantons Zürich.

Sehr geehrter Herr Stöhlker,

Verwundert las ich Ihren Beitrag „Siegen die Jesuiten im Churer Bischofsduell“ und musste mich doch mehrmals an die Stirn fassen. Mein Gott, wie kann ein Mensch, der zum „Ur-Gestein“ der Zürcher Katholiken gehört, solche Behauptungen aufstellen?

Zunächst will ich Ihnen aber danken, dass Sie unserer Kirche – wenn auch in kritischer Distanz – immer die Treue gehalten haben, auch in der Öffentlichkeit. Dafür schulde ich Ihnen grossen Respekt.

Ihre Aussagen in besagtem Artikel kann ich jedoch nicht unwidersprochen lassen. Gleich im ersten Satz schreiben Sie: „Wer als Katholik im Kanton Zürich lebt, zahlt mehr Kirchensteuern als jeder Protestant.“

Herr Stöhlker, Sie wissen doch genau, dass jede Kirchgemeinde den Steuersatz autonom festlegt. In allen Kirchgemeinden der Stadt Zürich ist er hüben wie drüben genau gleich hoch.

In einigen anderen Gemeinden mag er auf katholischer Seite höher sein, vielleicht sind Sie davon auch betroffen. Sollten Sie den Eindruck haben, Sie müssten ihrer Kirchgemeinde zu viel bezahlen, lade ich Sie gern ein, Ihre Not an den nächsten Kirchgemeindeversammlung vorzubringen.

„Wohlhabende Zürcher, wie die Familie Martullo-Blocher, überweisen ihre Kirchensteuern längst direkt nach Chur“, fahren Sie fort. Herr Martullo-Blocher ist tatsächlich aus seiner Kirchgemeinde ausgetreten und hat das öffentlich bekundet. Folglich zahlt er keine Kirchensteuer mehr.

Wohin das eingesparte Geld fliesst, entzieht sich meiner Kenntnis. Der bischöfliche Fonds für Katholiken, welche die geschuldete Kirchensteuer direkt dem Bischof überweisen wollen, ist seit seinem Kirchenaustritt jedenfalls nicht merklich angewachsen und weist seit langem nur recht bescheidene Einnahmen aus.

Details kann Ihnen sicher der bischöfliche Hof in Chur nennen.

Die „Spitzen der Staatskirche“ seien spitzenmässig honoriert, schreiben Sie weiter. Nun, mein Honorar als Präsidentin des Synodalrats ist öffentlich ausgewiesen. In meinem Beruf als Lehrerin, den ich für mein Engagement in der Kirche aufgegeben habe, würde ich für den gleichen Zeitaufwand jedenfalls mehr verdienen!

Unsere Saläre orientieren sich an der Lohnstruktur des Kantons. Dass der seine Mitarbeitenden mit Spitzenlöhnen beglückt, ist mir neu. Gerade im Umfeld des Paradeplatzes, wo Sie diese Behauptung aufstellen, dürfte unter einem „Spitzenhonorar“ doch eine ganz andere Dimension verstanden werden.

Das wissen Sie aus Ihrem Kundenkreis sicher noch viel besser als ich.

Die Rede von der „Staatskirche“ ist billige Polemik und wird durch ständige Wiederholung nicht wahrer. Es gibt bei uns keine „Staatskirche“! Wir sind eine demokratisch organisierte, öffentlich anerkannte Körperschaft, welche die Kirchensteuern verwaltet und damit kirchliches Leben ermöglicht.

Vom Staat sind wir komplett unabhängig. Aber der Staat unterstützt die anerkannten Religionsgemeinschaften für ihre Tätigkeiten von gesamtgesellschaftlicher Bedeutung.

Eine vom Kanton beauftragte wissenschaftliche Studie belegt im Detail, dass die Kirchen und Religionsgemeinschaften jeden Franken wert sind, den der Staat hier investiert. Namentlich auch im Hinblick auf x-tausend Stunden gemeinnütziger Freiwilligenarbeit, welche in Kirchen geleistet werden.

Geradezu unerhört empfinde ich Ihre Bemerkung: „Mir sind keine Pfarrer bekannt, welche in der Corona-Epidemie Sterbende getröstet haben.“ Unsere Spitalseelsorgenden (wie auch die reformierten) waren während der schweren Zeit des Lockdowns immer in den Spitälern und Kliniken präsent und standen Kranken, Sterbenden, Angehörigen und Pflegepersonal zur Seite, zum Teil unter sehr belastenden Umständen.

Bevor Sie solch ungeheuerliche Anschuldigungen veröffentlichen, sollten Sie sich zuerst kundig machen, Herr Stöhlker!

Zu Ihren Ausführungen bezüglich eines indischen Priesters, der kein „R“ aussprechen konnte, will ich mich nicht weiter auslassen. Ihre Worte dazu haben doch einen unangenehm-peinlichen Beigeschmack.

In einem Punkt stimme ich Ihnen aber voll und ganz zu: Die total intransparenten Vorgänge rund um die nötige Neubesetzung des Churer Bischofstuhls sind eine schwere Belastung für unsere Kirche, nicht nur in Zürich, nicht nur für unser Bistum, sondern für die ganze katholische Kirche in der Schweiz.

Ich weiss allerdings nichts von einem „Bischofsduell“ (der päpstliche Nuntius ist übrigens kein Jesuit, wie Sie schreiben, auch hier haben Sie nicht sehr sorgfältig recherchiert). Ich nehme viel mehr ein „Bischofsdrama“ wahr in schon viel zu vielen Akten!

Darunter leidet in erster Linie das Bischofsamt selbst, welches massiv an Glaubwürdigkeit eingebüsst hat. Der neue Bischof wird dereinst ein schweres Erbe antreten müssen.

Und auch diesen Satz unterschreibe ich gern: „Vielleicht bleibt der Glaube in diesen wirren Zeiten die letzte Rettung.“ Ich danke Ihnen, Herr Stöhlker, dass Sie meine Einladung zu einem persönlichen Treffen angenommen haben. Dann können wir diesen Punkt vielleicht vertiefen.

Ihre Franziska Driessen-Reding, Synodalratspräsidentin der Katholischen Kirche im Kanton Zürich

Kommentare

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  1. @Franziska Driessen-Reding,
    merci für die Differenzierungen und Klarstellung, ich denke es zeigt genau auf wo und wie hr. st. arbeitet und versucht menschen zu manipulieren und zu steuern. gerade aus diesen ecken wird gerne sehr polemisch und auch mit viel wahrheitsverdrehung geschrieben, mich verstören allerdings diese teilweise sehr destruktiven kommentare.

  2. Nach der Volljährigkeit bin ich unmittelbar aus diesem Scheissverein Kirche ausgetreten. Wer kann diesen totalen Schwachsinn heute noch glauben? Dass sich nun noch eine Frau für den Club und seinen Stab ins Zeug legt, ist an Widersprüchlichkeit nicht zu überbieten. Grosses Kino!

  3. Der Konzern Vatikan ist im Endspiel, -Präs. D.Trump sei Dank.
    Die Pädophilen werden nun endlich alle einkassiert, zuerst Jeffry Epstein, gestern seine Zuträgerin Gishlaine Maxwell, weitere wie Prinz Andrew sind vorgeladen zur Stellungnahme bzgl. Anschuldigung hinsichtlich Pädophilie.

    • Die von Ihnen Aufgezählten sind/waren nicht pädophil, sondern juvenophil. Also nichts Perverses, einfach strafrechtlich grenzwertig. Aber mainstreammässig natürlich übergriffig, me-too, grüselig…

  4. Kürzlich sah ich auf der Strecke Lyss-Kerzers an einer Hauswand ein christliches Plakat prangen mit den Worten „achte auf deine Gedanken!“ Das unvollständig und damit sinnentstellt wiedergegebene Zitat stammt wahrscheinlich von einem britischen Schriftsteller des 19. Jhd. und scheint der Vermarktung christlicher Lehren irgend einer Sekte dienlich zu sein.

    Aber ist es nicht gerade auch die katholische Kirche, welche ihren Schäfchen akribische Denk-Gebote und -Verbote auferlegt? Wer es wagt, als aufgeklärter Bürger aus intellektueller Neugierde und Wissensdrang seinen christlichen Glauben schrittweise durch die in den letzten Jahrtausenden erlangten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu ersetzen, dem droht das Fegefeuer. Eine undemokratischere, menschenverachtendere Pfründenritterei als die vom Vatikan beherrschte, superreiche katholische Kirche findet ihresgleichen bloss noch in Strukturen, welche ihre Legitimation mit dem Koran beanspruchen.

    Das Fussvolk der katholischen Kirche mag viel Gutes tun. Aber damit dient es bloss jenen als Feigenblatt, welche in den Tempeln unter den Talaren ihr ganz privates Süppchen kochen. Ich erinnere daran, dass beispielsweise das Schutzalter für Kinder im Vatikanstaat auch noch unter Joseph Aloisius Ratzinger 12 (zwölf) Jahre betrug. Erst der aktuelle Amtsinhaber Franziskus setzte es angemessen hinauf. Honi soit qui mal y pense.

    • glauben Sie ernsthaft, dass Franziskus die Kinder lieber hat als Benedikt?

      Falls ja stehen Ihnen ein paar Erkenntnisreiche Jahre an.

  5. Ich staune, dass die oberste Katholikin diese Truppe nicht stoppen kann. Ich nehme an, dass sie keine Kinder hat oder nicht den Priestern anvertraut. Einer richtigen Mutter muss das ja das Herz brechen.

  6. Dass der Kanton Zürich die anerkannten Religionsgemeinschaften für ihre Tätigkeiten MIT gesamtgesellschaftlicher Bedeutung unterstützt, ist nicht einmal die halbe Wahrheit! Die eher unrühmliche Wahrheit verschweigt Frau R.-D.: die zusätzlichen Kirchensteuern juristischer Personen in Höhe von ca. 150 Mio. CHF geben die Kirchen NICHT für Tätigkeiten MIT, sondern für solche OHNE gesamtgesellschaftliche Bedeutung aus. Das geht auch aus der von ihr erwähnten Studie hervor. Hier werden also kirchliche Partikularinteressen bedient, aber als im sog. „Interesse“ der Gesellschaft bezeichnet. Das wiederum ist weder eine besondere Leistung, noch ein kirchliches Alleinstellungsmerkmal. Jeder private, gemeinnützige Verein leistet etwas im Interesse der Gesellschaft, aber keiner von ihnen wird jährlich weder via Steuerprivileg, noch mit einem dreistelligen Millionenbetrag überschüttet. Das ist so etwa das einzige kirchliche Alleinstellungsmerkmal, aber kein rühmliches. Würde man ausserdem sämtliche Freiwilligenarbeit in allen privaten Vereinen monetarisieren, wäre wohl auch klar, wer hier am meisten Dienst an der Allgemeinheit leistet.
    Der Staat täte gut daran umzudenken, sich von seiner krampfhaften Kirchen- und Religionsfixiertheit zu lösen und gemeinnütziges Engagement als solches zu fördern und nicht nur, wenn es unter kirchlicher Kontrolle erfolgt. Schliesslich ist der Staat weder einer Kirche, noch einer Religion, sondern einzig und allein der heute unleugbar säkularen, religiös-weltanschaulich höchst pluralen Gesellschaft verpflichtet.

  7. Die öffentlich-rechtliche „katholische“ Landeskirche Zürich vertritt seit Jahrzehnten nicht mehr den vollständigen katholischen Glauben, welcher im Katechismus der katholischen Kirche (1993) definiert ist.
    Seit Jahrzehnten vertritt diese überflüssige Institution häretische Ansichten und fördert damit die Protestantisierung und Zerstörung der katholischen Kirche.
    Mit Arroganz agieren die Vertreter der „katholischen“ Landeskirche Zürich gegen die Bischöfe von Chur, welche den gültigen katholischen Glauben des Vatikans vertreten.
    Jedem Gläubigen sei empfohlen, aus dieser Landeskirche auszutreten.

  8. Der hier Neid und Hass predigenden subalternen Bänkerli-Truppe, welche ihr Business zufolge Weissgeld-Strategie verloren hat und merkt, dass sie weder gebraucht noch vermisst wird, sage ich in den Worten von Jacques Chirac: Ont manqué une occasion de se taire!

  9. „Die „Spitzen der Staatskirche“ seien spitzenmässig honoriert, schreiben Sie weiter.“

    Die organisierte Gewalt ist immer „spitzenmässig“ honoriert da (unter Drohungen, Angst) vorfinanziert.

    But anyway, für die ursprünglichen bildnishassenden Christen wars nach dem Konzil von Nicäa sowieso vorbei.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Arianischer_Streit

    „Vom Staat sind wir komplett unabhängig. Aber der Staat unterstützt die anerkannten Religionsgemeinschaften für ihre Tätigkeiten von gesamtgesellschaftlicher Bedeutung.“

    Guess who.

    „Vielleicht bleibt der Glaube in diesen wirren Zeiten die letzte Rettung.“

    Wirre Zeiten generieren „Glauben“.
    Vielleicht hört aber das Zeitalter der Verwirrung bald auf, wer weiss.

  10. Franziska Driessen-Reding
    Zurzeit ist die Schweiz noch ein demokratischer Rechtsstaat. Obwohl eine Gruppe narzisstischer Hedonisten, pendent in Bestrebung sind, beides zu eliminieren. Sowohl die demokratischen Grundlagen wie auch die Rechtsstaatlichkeit. Sofern man das „Recht“ auf dem Gerechtigkeitsverständnis der Ethik des Abendlandes in Verschmelzung mit dem „altrömischen Recht“ versteht, an Stelle einer willkürlichen Begünstigung oder Vernachlässigung von Systemdiktatoren.
    Hier wird auch die Steuerhoheit geregelt. Ausser der röm. Kath.- und Reformierten Kirchen haben keine weiteren Denominationen das vom Souverän gegebene Recht, Steuer zu erheben. Daher kann von den zwei Glaubensgemeinschaften durch auf von Staatskirchen gesprochen werden.

    Kleine Ergänzung:
    Vor- und Nachteile der Finanzierung durch Spenden oder Steuern muss innerhalb der Zeitgeschichte jeweils abgewogen werden. Da an Spenden der nachteilige Nimbus von Verpflichtungen anhängt. Welches zurzeit in Syrien, Jordanien, den Stan- Ländern und im Iran durch Einmischung ausländischer Interessen mit Finanzmitteln, in die inneren Angelegenheiten souveräner Staaten, zu beobachten ist.
    Auch in der Schweiz sind diese Kräfte am Werk. Es war 1848 der Jesuiten- Orden, welcher versuchte mit Bestechungen und Meinungsmache den Bundesstaat zu verhindern (Die schwarze Spinne. z.Bsp. ein moralischer Apell zur Belehrung des Lesers.). Aus diesem Grund wurde der Orden 1874 bis 1973 in der Schweiz verboten.
    Seit 1945 nehmen zweckgebundene Finanzspenden aus anglikanischen Denominationen zu.
    Hier lohnt es sich auch für selbsternannte aufgeklärte Marktteilnehmer, das Beispiel von Mike Pence anzuschauen. Eine vereinfachte Auslegung seines Verständnisses seines Vermögens ist: „Gott hat mir mein Vermögen geschenkt, warum soll ich etwas davon an die Allgemeinheit abgeben?“
    Und wer hat ihm die Rahmenbedingungen zum Wohlstan ermöglicht? Ach ja, er hat sich alles selbst beigebracht. Hier erleben wir eine pseudoreligiöse Versicherungsmasche wie im Mittelalter.
    Jeder der nicht weiss, dass die griechische und römische Demokratie zurück zum Absolutismus führte wird eines Morgens ein böses Erwachen erleben. Zudem sind unsere Nachkommen bedeuten stärker davon betroffen als wir.

    PS.
    Der Jesuiten-Orden ist massgebend in der juristischen Institution der röm. Kath. Kirche. Die Inquisition operiert selbstständig. Papst Franziskus selbst wird von der Inquisition, mit seiner moderaten Kirchenpolitik, als Häretiker (Abweichler, Verräter) hingestellt.

    Wurde nicht der Zeitung 20′ entnommen.

  11. ich wohne im fürstentum liechtenstein und bin aus staatsrechtlichen gründen immer interessiert, was in der katholischen kirche passiert. gratulation zum offenen brief, der einiges klarstellt und den alten marketingprofi etwas schlecht aussehen lässt. was ist auch seine motivation?
    wenn dann einmal der ersatz von bischof haas bei uns echt ansteht, wirds wieder spannend, wie stark sich die römische / vatikanische diktatur bemerkbar macht.

  12. Ein Kompliment an Stöhlker!

    Als Neu-Schweizer und Neu-Katholik sorgt er immerhin dafür, dass wir nicht sanft in einem Schlafwagen ins Jenseits taumeln.

    Er greift brennende Themen auf. Freilich schiesst er oft über das Ziel hinaus und hat zuweilen nicht genügend recherchiert. Manchmal ist er auch unverschämt provokant und geht nah ans Limit.
    Dies sei ihm verziehen! Immerhin bringt er etwas in Bewegung und zwingt zum Nachdenken.
    Die katholische Schweiz ist – wie der Rest der Welt – rund um den Erdkreis, von Los Angeles bis Hong-Kong – aus dem Gleichgewicht. Hier braucht es einen einen viel besser ausgebildeten Klerus und einen kompetenten Laienrat. Engagierte Cathos sollten sich weit mehr auf das Polit-Parkett wagen! Trotz Spott und Häme!
    Also, es braucht diesen Stöhlker mit all seinen kleinen Fehlern! Wäre er weg, würde man ihn vermissen!

  13. Herzlichen Dank an Frau Franziska Driessen-Reding für ihre differenzierte Antwort auf die Allgemeinplätze des Herrn Klaus Stöhlker.

  14. Herr Stöhlker ist ein Jünger von Jesuit Niklaus. P. Brantschen. An einem Treffen haben wir das persönlich mit erlebt. Er vergöttert Brantschen regelrecht.

    Trotzdem sind Stöhlkers Gedanken nützlich, um diesen Kirchenfilz, den ich als Katholik wiederlich finde, besser zu verstehen.

    Wohin Blocher und Familie die Steuern zahlen, davon hat Stöhlker allerdings nicht den Hauch einer Ahnung. Er provoziert gerne, weil er dann am meisten Klicks bekommt.

  15. Zu sagen die katholische Kirche sei keine Staatskirche und aber zu verschweigen dass die katholische Kirche in der Schweiz offiziell eine „Landeskirche“ ist, das ist schon frech.

    Siehe historisches Lexikon.
    https://hls-dhs-dss.ch

  16. Man kann von der Kirche halten was man will, darum geht es nicht! Aber Insideparadeplatz diskreditiert sich selbst, wenn es Stöhlker ungeprüft solchen Fake-News-Bullshit publizieren lässt!

  17. Auf dieser Plattform laden sie offensichtlich wieder einmal alle ihren tiefgründigen, selbstzerstörerischen Frust und Hass ab: Die Sexualneurotiker, die Atheisten, Antiklerikalen, Zukurzgekommenen, Turbo-Protestanten, Geizbrüder und Rappenspalter, Auftragsschreiberlinge etc.

    Es scheint im Land genug davon zu geben. Eigentlich sollten sie sich zusammen finden und eine Partei gründen und dabei vielleicht auch noch gleich ein Team von Psychiatern und sonstigen Therapeuten engagieren. Möglicherweise gäbe es so sogar Mengenrabat?
    Süsse Grüsse an Euch alle, liebe Frustis! Und gute Besserung!

    • Ihr Sermon macht die Taten der Katholoischen Kirche, ihre Geschichte und Gegenwart, ihren Filz und Einmischung in Staat und Politik auch nicht besser. Und das auch noch auf Kosten von Unternehmen, die per se religiös unmusikalisch sind.

    • Macht Nix! Gehören Sie auch zu diesen armen Frustis! Täte Ihnen gut, sich einmal mit seriös mit den geschichtlichen Fakten zu befassen; zum Beispiel mit der „Kulturgeschichte der Neuzeit“ des jüdischen – und daher weitgehend neutralen u. objektiven – Historikers Egon Friedell. Gute Wünsche an Sie!

    • Ich bin keiner der von Ihnen Aufgezählten, Nonfarlo. Sondern Agnostiker mit einer eigenen Meinung. Dass man sich als gläubiger Katholik etwas abgehoben äussert, ist dem Wesen der Gläubigen inhärent. Zumal glauben zuverlässig vor wissen schützt…

    • @Non fralo: danke dass sie die vorgebrachten Punkte bestätigen, die sie ja nicht widerlegen sondern stattdessen auf die Person zielen. Ein Verein der Steuergelder von juristischen Personen bezieht via Staat bezeugt die Jahrhunderte alte Tradition der Abhängigkeit.

  18. hier wird wiedermal auf ■teufel komm raus■ gesenst…

    die rechten und ihr mitte links gott…ein wahres dreamteam

  19. Liebe Frau Driessen-Reding, herzlichen Dank für Ihren Beitrag! Stölker schreibt halt nicht für ein Zeilenhonorar! Er wird für Fake News honoriert; die einzigen Meldungen, die auf IP noch Bewunderung hervorrufen! Mit welcher Arroganz die eigene Dummheit auf IP ausgebreitet wird, ist seit langer Zeit, bedauerliche Tatsache!

  20. Die Kirchen sollten sich endlich mit der echten spirituellen Natur und Evolution des Menschen auseinandersetzen, statt mit alten Dogmen zu hantieren.
    Dann müssten sie sich nicht mehr wegen unappetitlichen Geschichten über Sex, Geld und Macht rechtfertigen.
    Ja, dann müssten die Herrschaften bei sich selbst anfangen.
    So einfach kann das Leben sein.

  21. Gratuliere für Ihre pointierte Antwort! Ich bin 100% Ihrer Meinung. Von Leuten, welche die Kirchen Nur von außen kennen und vielleicht einmal im Jahr einen Kirchenbesuch abstatten sind Analysen irrelevant!

  22. Die Kirche gibt ihre Steuergelder nicht nur für löhne aus. Die Kirche unterstützt soziale instutionen die unsere sozial und finanzschachen Menschen finanziell und beratend unterstützt. Diese Arbeit wird zuwenig von unserer Gesellschaft denen es gut oder sehr gut geht wahrgenommen. Wenn die Kirchensteuer durch Auftritte weiter sinken fehlt auch hier das Geld. Tischlein deck dich wird von den beiden Kirchgemeinde mitgetragen finanziell und personell. Hier wird viel Freiwillige Arbeit geleistet. Jetzt.in dieser schweren Zeit werden mehr Familien auf diese hfe angewiesen sein auch im Kanton zürich

    • Ja so ist es. Die Freiwilligenarbeit wird von den Schäfchen gemacht. Kirchenfürstinnen wie Frau Driessen kassieren dagegen gewaltige Saläre ab. Die könnte man auch an Tischlein deck dich abgeben.

  23. Geehrte Frau Driessen-Reding,
    haben Sie etwas Nachsicht mit Herrn Stöhlker, er geht gegen die 80 zu und da ist der Geist mehr mit dem Jenseits beschäftigt als mit der Gegenwart. Da können schon mal Fehler entstehen, vor allem bei komplexen Themen bei denen KJS Neuland betritt. Und das sind alle Themen zu denen er schreibt!
    Victor Brunner

    • Von Ihnen erwarte ich nun bald etwas ganz Hervorragendes. Sie sind bestimmt sehr jung und meinen deshalb, Sie seien intelligent. Meine Vermutung geht jedoch in eine andere Richtung: Viel Meinung, aber wenig Ahnung‘, copyright by Tagi).

  24. Als Frau gelangt Driessen-Reding nicht an die Fleischtöpfe der Kirchenführung, und sie hat nur beschränkten Einblick in die Finanzen. Wie ein Bischof es vermag 30 Millionen für seine private Residenz zu budgetieren (Tebartz van Elst) kann sie nicht erklären. Deshalb muss die Neubesetzung des Bischofstuhls in Chur für sie intransparent sein. Sie gehört nur zum Fussvolk & ist eine Frau, die den höheren Chargen für mancherlei Dienste zur Verfügung stehen mag. Mehr aber nicht.

  25. Man kann nicht tiefer fallen als in Gottes Hand. Gilt auch für fürstlich alimentierte Politbüro-Mitglieder der Staatskirchen.

    Ein Depp, wer weiterhin Kirchensteuern bezahlt.

  26. Liebe Frau Franziska Driessen-Reding,
    Gut gemacht in der Tat. Eine tolle Replik, besten Dank für die Klarstellungen.

  27. Franziska Driessen-Reding, leider Zürichs oberste Katholikin, will den Islam öffentlich in Zürich anerkennen.

    Sie lässt auch kein Fettnäpfchen aus (Offner Brief an Redaktionen, Papst und IP). Aber Ihr „Boss“, Generalvikar Josef Annen, delegierter des Apostolischen Administrators Chur ist der stille unsichtbare Drahtzieher.

    Der Generalvikar in Zürich beispielsweise ist laut Giuseppe Gracia, Sprecher des Bistums Chur (Blick Kommentator), in der Lohnklasse 25 eingeteilt, welche Löhne von 141 000 bis 213 000 Franken vorsieht. «In Zürich bezeichnet man diese hohen Löhne als marktgerecht», sagt Gracia.

    Zürcher Kirchenfunktionäre verdienen Spitzenlöhne
    In den Kirchen sind die Exekutivmitglieder die Topverdiener. Die katholischen Synodalräte haben die reformierten Kirchenräte überflügelt.

    Wasser predigen, Wein saufen!

    Hilft nur http://www.kirchenaustritt.ch

    • Das Synodalratspräsidium wird mit einem 50%-Lohn vergütet – bei einem Zeitaufwand, der deutlich darüber liegt. Erst informieren, dann poltern!

    • Islam „Tod den Ungläubigen“ anerkennen.
      «Der Churer Weihbischof Peter Henrici sagte 2004, ein guter Christ könne nicht SVP wählen», so Driessen, «Ich glaube, ich könnte ihm recht geben.»
      Welche Partei wählen Pädophile in Soutane?
      Die Kirchenpolitikerin wäre besser Hilfsschullehrerin geblieben. Schade, dass man nur einmal zur Kirche austreten kann.

  28. Staatskirche: der Staat zieht die Steuern ein. Juristische Personen können nicht „austreten“. Kirche und Staat sind somit nicht getrennt. Da besteht Handlungsbedarf.

  29. Bring den Präsidenten der Reformierten zurück, der benahm sich wenigstens wie am Paradeplatz! Liebeleien mit der Geschäftsleitung.

  30. Die kath. Kirche ist und bleibt eine Sekte, im tiefsten Mittelalter noch immer stecken geblieben. Dass sich Mehrzahl von einer solchen „Lehre“ abwendet ist begreiflich. Was diese „Kirche“ zB. kürzlich betreffend „Heirat für alle“ von sich gab spottet Hohn und Kopfschütteln für sehr lange Zeit. Dass ausgerechnet der deutsche exPapst Benedikt (ausgerechnet!) Gift und Galle gegen diese spieh liess ja tief blicken.. Dauernd von Liebe, Barmherzigkeit usw. reden, aber Kriegsschiffe, Kanonen, Verbrecher, Ganoven, Menschenschlächter (Salazar, Mussolini, Pinochet, Franco usw.), aber auch Motorräder, Autos feierlich „weihen“. Aber zwei Menschen welche sich lieben den Segen verweigern!! Leute von heute haben diese kath. Doppelmoral längst durchschaut. Sperrt das Geld für solche Vereine ansonst die noch munter weiter Hass, Missgunst lehren.
    Der Staat hätte längst Pflicht dieser Sekte (es ist eine Sekte!) den Geldhahn zuzudrehen, eine Rassistenlehre pur, wo Frauen nichts zu sagen haben, mitentscheiden können. Aber alle haben Angst auf dass sie dereinst ev. nicht „indenHimmel“ kommen, ev. paar läppische Stimmen weniger kriegen, lächerlich!!

    Dass man eine solche Irrlehre nicht auch noch finanziell unterstützen will ist ja wohl logo: Kirchenaustritte sind die Regel. Dass man trotzdem an einen Gott glauben kann und nicht ewig in der Hölle schmoren muss wie diese kath.Lehre voraus zusagen liebt, gefällt all den „weisen“ Herren in Rom, Chur, Zürich und sonst wo natürlich gar nicht: Denn so bekommen diese weniger Geld.

  31. Man sollte alle Kirchensteuern in die AHV umleiten. Dort klafft ein riesiges Loch. Warum sollen wir diesem scheinheiligen Kirchenverein, die vor allem für sich selber abkassieren, noch ihre „Bischofsduelle“ finanzieren.

  32. Gibt es eine Aufstellung, wieviel jede Religionsgemeinschaft aus dem Millionentopf der Kirchensteuer bekommt, die jede Firma bezahlen muss ?

    • Selbstverständlich! Die Rechnungen der anerkannten Religionsgemeinschaften sind öffentlich und werden dem Kantonsparlament vorgelegt. Jedermann und Jedefrau kann diese in den öffentlichen Jahresberichten einsehen. Und selbstverständlich sind dort auch die Beträge transparent ausgewiesen, welche der Kanton für Leistungen von gesamtgesellschaftlichem Bedeutung den Kirchen und Religionsgemeinschaften vergütet.

    • Lesen bildet …. aber nicht die geschönten bild- und wortreichen Jahresbericht von PR-Agenturen erstellt.

      Bei GELD wacht die KIRCHE kerzenloh!

      Steuerflüsse.
      https://statistik.zh.ch/internet/justiz_inneres/statistik/de/daten/daten_oeffentliche_finanzen/gemeindesteuern.html

      Die Firmen tragen jährlich etwa 107 Millionen Franken zum Budget der Landeskirchen von 265 Millionen bei. Die Beiträge der Unternehmungen sind deshalb für die Kirchen existenziell.

      Der Staat könnte es machen, aber nicht billiger. Wie Dreisst sagt: Unsere Saläre orientieren sich an der Lohnstruktur des Kantons.

    • Einfach nur 50 Prozent davon – das Amt wird nur mit einer halben Stelle vergütet. Bei einem Zeitaufwand, der deutlich darüber liegt. Immer zuerst informieren, dann kritisieren.

    • Solchen unwahren Mist kann man auch nicht stehen lassen. Man sehe nur mal die Kommentare hier drin an…da gibt es Leute, die glauben jeden populistischen Schmarren!

  33. Häh? Bin ich jetzt bei „inside sektenplatz“ gelandet?

    P.S. Wenn sie keine Staatskirche sein wollen, wieso lassen sie ihre Kirchensteuern vom Staat eintreiben? Unabhängig vom Staat ist etwas anderes.
    P.P.S. Waren das noch Zeiten als wir ein Jesuitenverbot hatten 😉

    • der war gut @ ungläubiger

      aber mitte rechts bis mitte links, braucht nunmal ihre armen
      seelen götter…
      das sind die spielregeln im anglozionistischen club of rom

      tax_intrest_fiat__________und dafür ewig wonniges leben

  34. Soso, katholische Kosten-Nutzen-Rechnung für den lieben Staat. Und der Deal stimmt erst dank der sich für Gotteslohn aufopfernden Freiwilligen. „… jeden Franken wert sind, den der Staat hier investiert. Namentlich auch im Hinblick auf x-tausend Stunden gemeinnütziger Freiwilligenarbeit, welche in Kirchen geleistet werden.“

  35. Nun ja, über 200`000 Stutz im Jahr sind ja nicht gerade ein Pappenstiel (Spesen noch gar nicht mitgerechnet). Aber statt hinzustehen und sagen: „Ja, ich verdiene einen schönen Zapfen“ verschanzt sie sich hinter Ausflüchten (andere verdienen noch mehr) und billigen Rechtfertigungen (Mein Lohn ist öffentlich ausgewiesen). So what? Das macht die Abzocke auch nicht erträglicher.

    • Wie kommen Sie auf die aberwitzigen „über 200’000 Stutz“ ? Gehen Sie mal von der Hälfte aus, dann kommen Sie der Realität weitaus näher.

    • Simon Spengler der entlassene Sprecher der Schweizer Bischofskonferenz (SBK) landet im Zürcher Steuer-Geldtopf 66 …. nachdem er in Ungnade viel bei Bischöfen fiel.

      Mit spitzer Feder nahm Simon Spengler einst im «Blick» die katholische Kirche aufs Korn. Heute macht der Theologe und Ex-Mönch die Medienpolitik der … Jahre Ringier-Boulevardjournalist», sagt der gebürtige Deutsche.

      Der Synodalrat der Katholischen Kirche im Kanton Zürich hat den Journalisten und Theologen Simon Spengler zum Bereichsleiter gemacht …. die Reformer erhofften sich eine spitze Feder gegen Chur …. nun ja

  36. Gefällt mir, Stöhlker das unzufriedene Grossmaul bekommt immer mehr Schlagseite, er soll seine Rente geniessen und schweigen.

    • Bitte Herr Stöhlker schweigen sie nicht. Es ist dringend nötig, mal etwas unter die Filzdecke zu schauen.

    • @Die Filzdecke
      Klausi Stöhlker hat diesen Filz jahrelang beraten und gutes Geld dabei abkassiert( sein Sohn Fidel der auch schon Kosovaren als niedriges Volk beschimpft hat und deswegen rechtmässig verurteilt wurde ist keinen Deut besser) mag sein das er auf seine alten Tagen etwas vernünftiger wurde aber glaubwürdig ist anders.

    • Die katholische Kirche sollte endlich die Kinderschänder verurteilen das ist das gemeinste Verbrechen und hört nie auf und jedes Wort von Stöhlcker und FD-R bringt nichts.

    • Ich kenne die Lohnliste der Kath. Kirche eines Kantons der Nordwestschweiz. Es ist besser so, bleibt die Lohntransparenz unter Verschluss. Ansonsten gäbe es einige Gläubige, denen würde ihr Glauben im Halse stecken bleiben.

    • DIE KATHOLISCHEN KIRCHEN sollen endlich ALLE Kinderschand-Taten OFFEN legen ohne wenn und aber!!ABER ALLE !

      „Ich bin nicht krumm, Ich bin nicht grad“
      „Ich bin halt CHRISTdemokrat“,so deren Motto.

  37. Natürlich sind sie eine Staatskirche, sie leben ja vor allem aus der Zwangssteuer die ihr den Firmen auferlegt. Ohne diese Zwangsabgaben könnten sie keine so grossen Strukturen bedienen. Ihre Kirche hilft auch ständig, noch mehr Leute aus der dritten Welt zu uns zu holen. Die Probleme damit werden immer grösser. Sie müssen sich nicht wundern, dass die Menschen hier nicht mehr mitmachen wollen.

    • Auf Staatskosten lebt es sich halt einfach besser. Job auf ewig sicher, Rente unverhältnismäßig hoch, jährliche Lohnerhöhungen bis zur Lohnklassenlimite und kein Leistungsdruck.

      Als Staatsangestellter – dazu gehören de facto auch die „religiösen“ Betriebe – fühlt man sich einfach erhaben und kann Gutmenschentum bis an sein Lebensende heucheln und dann noch mit der Illusion im Sterben liegen, dass man ein achso guter Mensch war.

      Die Kirchensteuer gehört vollständig abgeschafft, es wäre nur konsequent, aber irgendwie haben sich die linken Staatsabhängigen logischerweise mit den Religionsfreaks verbrüdert / verschwestert – oder vertransgendert :-). Beide Seiten wollen die ganze Welt bei uns aufnehmen und die bösen strohdummen rechten Verschwörungstheoretiker, die noch selber Geld erwirtschaften, dafür bezahlen lassen und ihnen dazu noch ein schlechtes Gewissen einreden.

    • Und erneut ein Statement eines von jeglichem Fachwissen völlig Unbelasteten. Es gibt keine Kirchensteuer für juristische Personen. Der Staat entschädigt die Kirchen lediglich aus diesem Topf für ihre Aufgaben am Gemeinwohl. Würde dieser Topf wegfallen, dann würde es den Staat ein X-faches kosten, denn ein grosser Teil der kirchlichen Arbeit erfolgt durch Freiwillige. Ob die Motivation für den Dienst am Menschen nun religiös oder ethisch bedingt ist, interessiert die Empfänger wohl kaum. Sie sind einfach dankbar dafür, dass sie Unterstützung erhalten. Und noch eine Frage: „Was haben Sie dazu beigetragen, in einem Land von Wohlstand und sozialer Sicherheit zu leben“? Ich denke nichts; Sie hatten – wie ich auch – einfach nur Glück!!! Und da wäre es doch nur menschlich, etwas von dem Glück mit anderen, denen es nicht so gut geht, zu teilen….

  38. Diese Kirche gehört definitiv in den Entsorgungsmüll.
    Diese Kirche hat nichts mit Gott zu tun. Man sollte in Rom beginnen: Papst und gesamte Gefolgschaft von dort verjagen.

    Ich bin aus diesem Verein ausgetreten. Der widert mich nur an.
    Die Katholische Kirche ist eine jahrtausend alte Institution, bei der es nur um Geld, Sex und macht geht. Einfach widerwärtig.

    • Hackts eigentlich ? Mit auf den Müll werfen hat ja gerade ein deutsches ‚es‘ Probleme !

  39. Einmal mehr ein schlecht recherchierter Artikel von Klaus Stöhlker.

    Herr Hässig: wie halten Sie es mit der Qualitätskontrolle Ihrer handverlesenen Schreiberlinge?

    So wie es aussieht wird einfach abgedruckt, was das Zeug hält. Ist das seriöser Journalismus?

    In einem Punkt sind Sie ein Unikat: Sie greifen Themen auf, die sonst ein Tabu sind. Dafür danke ich Ihnen.

    • Sie können ja ganz freiwillig auf Ringier, Tamedia, SRG, NZZ und Co. umsteigen und IP aus ihrer täglichen Lektüre streichen :-).

      Bei obigen Medienhäusern gibt es gaaaanz sicher ausschließlich qualitativ hochstehende und perfekt recherchierte Beiträge…….

    • @Roder Weck:
      Das von im Namen ist selber gegeben.
      Ist amüsant, seit wann werden MSM Main Shit Medien, die Teleprompter ablesen und bei AP abschreiben, als Qualitätsmedien beschrieben??
      UNABHÄNGIGE“ RECHERCHE gibt es da gar nicht, das haben die Bürger spätestens seit 9/11 herausgefunden.
      Keine Zeile über dancing Geheimdiest-Leute, oder Nanothermit-Staubspuren, kein Wort über fehlende Bild-Aufnahmen der Ursachen zum Pentagon Demolition, trotz bester Bewachung der Welt. Keine Teile über die Ursachen zum Einsturz des Gebäude Nr. 7.
      Also bitte den Ball schön flach halten, mit getürktem Familien amen.
      Alles nur Show und Ablenkung.
      Nach-Richten bei MSM, sind keine wahren News.

    • @Roger der Wecker: Also diese einfach überprüfbaren Falschbehauptungen, welche Frau Driessen-Reding in Ihrer Replik mit Fakten widerlegt, würden Sie in den von Ihnen genannten Medien sicherlich nicht hören oder sehen!