Oswald Grübel: „Welcher Holger sind Sie?“

Ex-Topbanker hinterfragt Duz-Idee „seiner“ CS. Wenn Kunden aufs Du umstiegen, würde es schnell heissen: Ausweis her.

Der Tages-Anzeiger berichtete gestern von Serge Fehr, Private Banking-Chef der CS Schweiz. Fehr will, dass seine „Jungs“ die Kunden in hippen CS-Filialen in Chinos begrüssen.

Und mit „Du“ ansprechen. „Wir werden die Regeln der Bankenbranche ändern“, sagte Fehr, der im LinkedIn selber mit Krawatte und vor der Crew in Anzug, roten Socken und Brusttüchli auftritt.

Rasch schaltet sich Oswald Grübel in die Debatte ein. „Also wenn Sie dann in die Bank gehen, werden Sie von Holger, Annett etc. begrüsst, und nicht von Herrn oder Frau Schneider etc.“, schreibt die Banker-Legende im Blick.

Steige der Kunde aufs Du ein, würde es „interessant“, so der Ex-Chef der CS und der UBS.

Weil nämlich der „Holger“ respektive die „Annett“ den Kunden dann „etwas hilflos fragen“ würde, „welcher Holger denn Sie sind und ob Sie sich bitte ausweisen können“.

Holger, Annett, Annett, Holger: Grübel (Blick)

Grübel gibt sich als das, was er ist: Old School. Als solcher will er aber nicht einfach die alte Welt verklären will.

„Vielleicht kündigt sich ein Kulturwandel an, der ja von einigen auch begrüsst würde, mehrheitlich von unseren jüngeren Mitbürgern.“

Sein Kurz-Essay schliesst der Deutsche mit Liebe zur Schweiz mit einem Augenzwinkern.

Das Duzis hätte den Vorteil, dass die Bank bei Streitigkeiten ihre Kunden in Zukunft fragen könnte, „von welchem Holger oder welcher Annett der Auftrag denn entgegengenommen“ worden sei.

Im Tages-Anzeiger bewegt das Thema. Heute früh stand der Zähler einer Umfrage bei 4’415 Teilnehmern.

Für Dich immer noch Sie (Tages-Anzeiger)

Auf die Frage, ob Duzis in der Bank „Okay für Dich“ sei, meinten 73 Prozent „Nein, das mag ich nicht. Zu nah.“

Ein klarer Fall, zumindest in dieser Momentaufnahme.

Serge Fehr, der Romand mit dem Hang zum Dressman-Auftritt, dürfte das nicht aus den Hochglanz-Schuhen werfen. Vielmehr ist das Duzis der Kunden nur eine von vielen Neuerungen.

Je m’appelle Serge. Toi? (LinkedIn)

Die Private Banker in Fehrs Reich sollen nämlich in Zukunft mit ihrem ganzen Erscheinungsbild anders daherkommen; von Turnschuhen bis krawattenlos.

„Wir werden keine T-Shirts tragen, aber cool aussehen“, so Fehr im Tagi. Kein Wort verlor der CS Bigboss über das Wesentliche: die Anlage- und Beratungskompetenz seiner Berater.

Entweder ist diese selbstverständlich gegeben und hoch, so dass sie sowieso nicht hinterfragt werden muss.

Oder aber die Kompetenz bei der Beratung ist nebensächlich in einer Phase, in der Fehrs Bank die Tochter NAB dichtmacht und ihre traditionsreichen Filialen in den Bezirkshauptorten Horgen und Meilen schliesst.

Da geniesst in den Augen des Spitzenbankers möglicherweise einfach Anderes Priorität.

Nur: Genau das Können von Fehrs Private Bankern und wie diese Expertise vom Kunden wahrgenommen und eingeschätzt wird, bildet die grosse Unbekannte.

Ein junger Banker in lockerer Aufwartung, mit Turnschuhen an den Füssen und coolem Look, ist so ziemlich das Gegenteil des in den Köpfen vieler tief verankerte Bild des konservativen Bankiers; bei manchem gar Banquiers.

Wem will man sein Geld anvertrauen: dem Sneaker-Berater der CS oder dem Taschen-Uhr-Senior einer traditionsreichen Privatbank?

Für Fehr scheint dies keine Frage. Die Antwort des Marktes respektive der Kunden steht allerdings noch aus. Sie wird spannend.

Kommentare

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  1. Duzen ungefragt?
    Dreist und respektlos geht immer, Anstand und Ehre muss erarbeitet werden.
    Die CS-Verantwortlichen wollen den Anstand und die Ehre völlig beseitigen, danach lebt es sich ungeniert.
    Die NWO strebt den völlig versklavten Menschen an, somit muss zuerst die Würde und Ehre des Menschen zuerst weg.

    • Todd lies mal 3 Kommentare weiter bevor Du die Sklaverei ausrufst. Es wird niemand ungefragt geduzt bei der CS.
      Wieso muss Jeder seinen Senf dazu geben, nachdem er knapp die Headlines gelesen hat?

  2. Jo salü Lukas,

    Geschtär hät, äääähh, dr Bail-in bi eus zuegschlagä, drumm häsch jetz halt nu no 10% vo Dimm Guethabää vo vorhär! Häsch no öppis wöllä sägä, das mir,
    ääähh, ah dimm Konto gönt go sägää?

  3. Es ist ganz extrem und sehr erschreckend, wie selektiv Informationen heutzutage „verarbeitet“ werden.

    Die CS kommuniziert, dass sich in EINER TESTfiliale die Cash-Service Mitarbeiter mit dem Vornamen vorstellen und den Kunden mit Sie ansprechen. Bleibt dieser beim Sie, bleibt das Gespräch ebenfalls in diesem Modus, sonst wird auf Du gewechselt.

    99% aller Leser hier haben verstanden, dass ab sofort ALLE Kundenberater ihre Kunden unaufgefordert Duzen und enervieren sich entsprechend.

    So lassen sich allmählich auch die Auffassungen der Corona Ignoranten nachvollziehen. Sie lesen die Texte und Statistiken und mit ihrem vorgeprägten Meinungsstand und sehen diesen entsprechend immer wieder bestätigt. Durch das ständige Wiederholen von Annahmen als Fakten (bspw: es ist erwiesen, dass die Maskenpflicht nichts bringt, wir haben genug Beispiele u.ä.) wird kommt zudem das Gruppengefühl zum Tragen.

    Ein Appell an alle Lehrer: bitte sorgt dafür, dass Textverständnis künftig einen viel grösseren Stellenwert bekommt, danke!

  4. „Salü Hans , was macht mein Depot? „

    ‚Moment Ruedi, ich muss es gerade am Bildschirm aufrufen!‘ Wotsch a Kafi?

    ‚ Danke hab grad eine gha , Hans!‘

    Chond das Depot ändli! Oder Händer er weder en Blackout?‘

    „Sekonde , Ruedi ,hüt gohts weder Elle Lang!?!?!

    Unglaublich, ech chome en Fählermäldig über! Watsch warte oder hesch no Kommissione z‘erledige?

    Himmel Stärne Cheib , du machsch mi fertig! Han doch min Bsuech vor 3 Tage agmäldet, Hans!

    „Super, mer händ Glück! De Uszog werd grad uusdrockt ………

    Wie gsehts uus?

    Minus 17,75% sit Afang Joohr………

    „Mach mi ned fertig, was sell dä Schund?

    Ruedi, mer hönd doch im Februar das Johr no 100.000 Franke in WireCard investiert!

    Verdammts Arschloch! Rüefed Sie sofort Ihren Sitzleiter! 😡😡😡😡

    Für Sie bin ich ab jetzt de Doktor Undernährer!“

  5. Ich habe dieser Bank viel Geld geliehen und erwarte eine gute Leistung, sprich Performance und Mehrwert (für mich wohl verstanden)! Ebenfalls erwarte ich als Kunde Professionalität und Respekt! Ich suche keine persönliche Nähe mit Angestellten der CS und will daher nicht geduzt werden; wir sind Geschäftspartner und keine Freunde!

  6. Es dürfte wohlbekannt sein, dass die CS noch einige unwägbare Leichen im Keller hat und daher ihre Risiken sehr hoch sind. Dass man aber die Kunden mit „Du“ anspricht, um solches zu verdecken, kann doch nicht die richtige Strategie sein.

  7. Wieso kann eigentlich dieser Oswald Grübel immer seinen Senf zu unseren Angelegenheiten geben. Der soll doch einfach nur seinen Ruhestand genießen…er hat ja genug Geld…sein Verhalten zeigt jedoch einmal mehr, dass solche Leute keine Ahnung haben, was den Buezer beschäftigt…im Gegenteil…sie offenbaren, dass sie machtgeil und durch ihre ständig suchende Medienpräsenz vor allem extreme Narzissten sind.

    • @Roxie
      Also den Büezer beschäftigt das ‚Du‘ beim Besuch einer Bank. Somit werden mehr Büezer eine Bank aufsuchen, wenn man sie mit Du anspricht.
      So warten wir doch mal ab, ob sich nun wirklich mehr Büezer bei der CS melden resp. auch hoffentlich ihr Erspartes dort platzieren werden. Bin gespannt.
      Aber Osi weiss genau was die Büezer beschäftigt; vermutlich mehr als Du denkst. Schau Dir einfach einmal seinen Lebenslauf an und versuche nur einen Teil davon auch zu realisieren.

    • Antwort an Roxanne:
      Ich glaube wir kennen den CV von Herrn Grübel zu genüge. Nach all seinen Auftritten im Fernsehen und die unzähligen Artikel in den Medien. Ich möchte einfach nur sagen, dass der Größenwahnsinn (Bonusexzesse) der Banken in den 00 Jahren angefangen und erst mit dem Ende des Bankgeheimnisses nach 2012 in etwa wieder normal wurde (GL in den entsprechenden Banken ausgeschlossen, die machen immer noch so weiter). Herr Grübel war in dieser Zeit bei beiden Großbanken tätig und tut nun in den Medien so, als hätte er von nichts gewusst und er der vernünftigste Banker ever gewesen sei und sich nun nur für den Mittelstand einsetzt…sorry verar…kann ich mich selber.

  8. Meine Kunden sind nach all den Jahren handverlesen und bei mir muss sich ein Kunde zuerst wie ein König benehmen ansonsten werden sie geduzt und rausbegleitet

  9. Meine Fresse was seid ihr alles für verbohrte Ignoranten hier. Keine Ahnung was und wie es überhaupt umgesetzt wird, aber einen auf grossen Max machen.

    Informiert euch zuerst, geht meinetewegen sogar in der Filiale vorbei und urteilt dann.

    Eure Covidiotie hat euch wohl sämtliche noch übrige gebliebenen Hirnzellen verbrannt.

    • Ihre gepflegte Ausdrucksweise zeugt von Niveau und wird sehr geschätzt! Ein betroffener Banker?

    • Wie kommen Sie dazu unsere freie Meinung und Kultur mit teutonischen „FressenPhrasen“ zu dekorieren? Die Du-Form ist und bleibt bei uns ein Zeichen von Vertrautheit.

    • BITTE LÖSCHEN … BELEIDIUNG … KEIN KOMMENTAR ….
      Derweil schaut der Schreiber in den Spiegel und sieht? Ein Arschloch!!!!!

    • Dummschwätzer a propos Spiegel und Beleidigung…

      Wenn Deine Regel sich durchsetzen sollteM hat es künftig unter jedem Bericht hier knapp 10 Kommentare. Im Rest werden (unbeteilgigte) Bankangstellte immer wieder aufs Übelste beleidigt.

      Nun zu eurem Wunsch – den Fakten:

      Wie erwähnt handelt es sich um einen Test in einer Filiale.

      Wie erwähnt wird kein einziger Kunde direkt geduzt, alles was sich ändert ist, dass sich der Bankangestellte mit dem Vornamen vorstellt und der Kunde dann freie Wahl hat.

      Aber es wird hier in jedem einzelnen Kommentar darüber abgelästert, dass man sich zu fein ist, sich duzen zu lassen. So kann man sich immer das Bild malen, dass man sehen will.

  10. Bei XING habe ich mich vor kurzem abgemeldet, weil man sogar von der Plattform jetzt geduzt wird. Mit Computerprogrammen bin ich aber gern höflich per Sie. K.I.T.T. hat Michael Knight in der deutschen Synchronfassung ja auch nicht geduzt.

    CS, ick seh dir gehen.

  11. Ich wurde mal in einem Restaurant in Zürich beim Erstbesuch ungefragt mit Du begrüsst. Hab ihn gefragt warum ich mich wohl nicht mehr erinnern kann mit ihm schon Schweine gehütet zu haben und habe dann woanders gespiesen.

    • Das Restaurant hat sich heute noch nicht von diesem Schock erholt – Corona war da nix dagegen. Aber Dein grosszügiges Trinkgeld von CHF 1.20 hat ein riesen Loch in die Kasse gerissen.
      Ihr elenden Wichtigtuer und Besserwisser seid nur zum kotzen.

  12. UBS WMI Berater kommen seit Corona mit Sneakers, T-Shirt, Jeans und Skateboard arbeiten und machen Rekordumsätze. Zum Meeting gehören sich dann aber Anzug, Kravatte und Lackschüeli. Genau so solls sein – I like!

  13. Doch, diese geschleckten Bänkler mit ihrem gestelzten Auftreten in blöden Uniformen gehen mir auch auf den Sack.
    Aber deswegen gleich auf Kumpel zu machen, möchte ich nicht. Ich möchte keinen Kumpel, der mir an der gewohnten Underperformancebesprechung und sagt: „Komm schon, tue nicht so empfindlich, jetzt hast Du eben einen Verlust, aber das wird sich schon geben. Nach zwei Tagen ist das vergessen. Hast ja genug Geld zum Leben. Was willst du mehr?“

    • Du gehst uns hier auch auf den Sack – nichts geleistet, aber Andere beleidigen und schlecht machen. Nur um Dein eigenes kleines Würstchen zu kompensieren

  14. dieser serge ist total durchgekallt, habe nächste woche einen termin mit cs-banker, nimmt mich wunder ob der mich duzen will, dann sage ich ihm sofort konto saldieren du idiot,

    • tja Lesen ist nicht gerade die Stärke von euch Covidioten. Dein Berater wird Dich nicht duzen, wie das auch keiner am Schalter machen wird.

      In einer Filiale wird sich (während einer Testphase) der Mitarbeiter mit dem Vornamen vorstellen und Dich aber immer siezen.Du als hochdotierter und fast adeliger Kunde kannst dann ganz wie dem Herrn genehm entscheiden, ob Du auf der Sie oder der Du Basis weiter bedient werden willst.
      Aber dieses Differenzierungslevel ist für Prolethen wie Dich zu hoch.

  15. Na toll.Die CS versuchts mit kumpelhaftem Getue – aber Abzocken steht trotzdem an vorderster Stelle. Für wie blöd hält diese Firma ihre Kunden eigentlich? Da gibts nur eins: Auf Nimmerwiedersehen.

    • @fak Ten alias Kompen Sation alias Arro Gant alias Pro Leth:

      Sie sind ja ein ganz Cooler! Sich als offensichtlicher Fan der grössten Krisenbude der CH zu erkennen zu geben, braucht balls, zugegeben. Hirn hingegen ganz sicher nicht, was auch Ihr „Proleth“ (sic!) belegt.
      Aber wahrscheinlich sind Sie ein armes CS-Würstchen, das es nie ins DIR-Kader geschafft hat und mit exzessivem Speicheleinsatz die deutlich zu Tage tretende Schludrigkeit („…durchsetzen sollteM hat es künftig unter jedem Bericht hier knapp 10 Kommentare. Im Rest werden (unbeteilgigte) Bankangstellte…“) kompensieren will. Bisher offenbar ohne Erfolg!

  16. Total lächerlich und eine Furzidee sondergleichen.
    Von einem Banker, der mir seine Anlagestrategie für die nächsten 4J verkaufen will erwarte ich keinen schwarzen Anzug mit „Bundesratshosen“ wie vor 70J. Nein, aber eine Krawatte solls denn schon sein, aber nicht Krawatte und Kurzarm, das „geh“ nun gar-gar nicht, ein No-Go.

    Die CS würde tatsächlich viiiiiel besser entlich ihre marode IT auf Vordermann bringen. Aber nein, da schwadroniert jedes mittler Kader wichtigtuerisch vor Presse mit Weltneuheiten wie „wir (ich!) werden die Bankenbranche ändern“..

    HE SERGE,
    DU scheinst vergessen, die CS hat die Bankenbranche schon sehr längst „verändert“ mit all ihren Skandalen, Pleiten-Pech+Pannen
    seit nunmehr über 40J !!

  17. Auf eine solche Idee muss man zuerst kommen. Dass dieser Vorschlag aber ausgerechnet von einem vom Calvinismus verseuchten Genfer kommt, erstaunt schon ein wenig.
    Kann mir jedoch vorstellen, dass dieser Typ nie einen Kunden in die Bank gebracht hat. Wahrscheinlich präsentiert er den ganzen Tag nur unnütze Power Point Folien und studiert wirre Statistiken. Deshalb hat er vergessen, was es mit dieser komischen Spezies „Kunde“ eigentlich auf sich hat. Vielleicht strebt er auch das Ziel an, endlich eine BoK (Bank ohne Kunden) zu werden. Dann hätte man noch mehr Zeit für Power Point Präsentationen. Der Unterhaltungswert dieser Bank wird immer wie grösser. Jeden Tag eine neue Überraschung…Die Schlagzeile für morgen steht schon…Credit Suisse verliert Prozess betreffend einem Kunden im Jura. Man kann also auf Montag gespannt sein…

  18. Tolle Idee! Nach relativ kurzer Zeit wird die CS feststellen, dass viele ü60-Kunden mit entsprechendem Vermögen den Turnschuh-Beratern Tschüss sagen und demzufolge wird von weit oben auch dem Serge Tschüss gesagt. Infolgedessen wird CS wieder auf die alte Formalitäten zurückkehren. Ich möchte dann den Dialog sehen wenn dann der Turnschuh-Berater dem Kunden mitteilt, dass man nicht mehr per Du ist.

  19. Danke an einige Kommentatoren dass sie meinen Namen in den Kakao ziehen. Aber es gibt auch in der Schweiz Menschen mit diesem Vornamen. Es zeigt wieder mal die Fremdenfeindlichkeit dieser alzu dümmlichen Menschen hier.
    Zu den Dresscodes dieser unsäglichen Bank kann ich nur sagen, wenn gestandene Männer sich in der Öffentlichkeit mit kurzen Hosen in ein Restaurant trauen, sagt das doch Alles. Hier in der Schweiz hat es noch nie ein Gefühl für gutes Aussehen gehabt, ausser bei Frauen, die wissen noch was stilvoll ist. Z.B. die Leute mit Krawatte und kurzem Hemd, was ist das denn? Das ist so wie möchte gern aber kann nicht.

    • @Holger: da scheint die persönliche Empfindlichkeit bei Ihnen aber mindestens so hoch angesetzt wie die Grossschnäuzigkeit vieler Ihrer Landleute…
      Nur weil Mutti Merkel heute noch aussieht wie eine DDR-Matrone, brauche ich bei 32° keine lange Hose zu tragen im Restaurant – wenn Sie das stört: schauen Sie nicht hin! Aber das dürfte einem zur Obrigkeitshörigkeit Erzogenen wohl schwer fallen.
      Abgesehen davon, lieber Holger: wo haben Sie ihr schlechtes, kommabefreites Deutsch gelernt?

  20. Los mol, Serschsch!

    Ez luegsch zersch mol, dass dini Lüüt au öppis vo Finanze und Aalegga verstönd! Und mit Aalegga mein i nöd Chleider, gell.

    Und wenn das gschafft isch, am heilige Sankt Nimmerleinstaag oder 8 Taag spöter, denn chömmer mol zäme eis go kiffe, gäll!

    Aber vorhär säged mir Dini Lüüt no „Herr Hinz“!

  21. CS Banking stundenlang down, dann alle Kunden in der Schalterhalle duzen… steckt dahinter Gottsteins Anweisung „get rid of that boring retail banking“?

  22. Wenn der Banker mein Freund sein will, werde ich seeeeehr vorsichtig. Dann stimmt etwas nicht. Distanz in diesem Metier ist essentiell.

  23. Ein Hermes Binder, weisses Hemd und die Anrede mit „Sie“ machen noch lange nicht den professionellen Banker aus. Dies ist klar!
    Subalterne Bänkerlein ohne Krawatte, in bunten Loafers, lockerem Jargon und auf „Du“ mit der Klientel, kann ich mir in St-Tropez, in Cannes, Nizza oder Portofino vorstellen – vielleicht sogar in Verbier oder Ascona – aber nicht da, wo wichtige Bank-Geschäfte abgewickelt werden und wo höchste Seriosität und Professionalität auch visuell vermittelt werden müssen. Manche Äusserlichkeiten und Umgangsformen haben halt bis heute ihre Wichtigkeit.

    Im Swinging London der End 60er Jahre sah man Top Banker mit langen Haaren und Hippy-Look. Aber dies war bald einmal vorbei, als der Zeitgeist in eine andere Richtung wies.

  24. Lächerlich, das passt gar nicht -ich entscheide als Kunde gerne selbst, wann ein Du gewünscht wird. Er würde lieber einmal an der persönlichen und fachlichen Kompetenz arbeiten als am pseudo Disco-Auftritt.

    • Du kannst es selber entscheiden – Lukas hat wieder einmal brilliant recherchiert und die Fakten ignoriert.

      Für alle Dummschwätzer hier:

      -> ihr kommt in die Filiale (nur die an der Europaallee, da Testfiliale) rein und der Cash Service Mitarbeiter stellt sich mit Vornamen vor, siezt euch aber von Anfang an.

      -> seid ihr modern und aufgeschlosswn und geht auf das Du ein, wird geduzt

      -> seid ihr ewig altbackene Möchtegernprofis werdet ihr weiterhin professionell gesiezt

      Jetzt verstanden?

      Und das nächste Mal, wenn ihr den Banken vorwerft, dass sie nicht so hip wie Revolut und Co sind, überlegt euch wie wir das ändern sollen, wenn ihr auf jede Änderung so wie hier reagiert.

    • @Ade Messi
      Wow – ich bin wirklich beeindruckt von der Innovation dieser Grossbank. Nach dem Digipigi vor 3 Jahren nun das ‚Du‘ an der Europaallee. Und alle die es nicht nutzen sind altbackene Möchtegernprofis; aber die werden professionell (?) gesiezt.
      Kannst Du mir weitere so hervorragende Änderungen mitteilen damit ich als Nicht CS Kunde & Dummschwätzer zu Deiner Bank wechsle?

  25. Duzis musst echt nicht sein. Insbesondere, wenn es sich um Kunden jenseits von 30 Jahren handelt.

    Was mir aber völlig egal wäre, wenn der Berater im schicken Casual-Look daher kommt. Also in Chinos und Sneakers, mit einigermassen ordentlichen Frisur, ohne Metall im Gesicht und ohne zu viel sichtbare Tattoos.

    Im Gegenteil, für mich kommen Jungspunte im Anzug und Krawatte eher lächerlich rüber. Sehen aus, wie irgendwelche Clowns, welche zwanghaft versuchen, seriös rüberzukommen und damit ihre fehlende Berufserfahrung und eventuell sogar das fehlende theoretische Wissen zu überspielen.

    Dann lieber ehrlich im „natürlichen“ Look dem Alter entsprechend.

    Und Krawatten sind sowieso schon länger out.

    • Mit dem Du wird ja auch einiges einfacher. Mir würde es wesentlich leichter fallen, so einem CS Schnösel zu sagen: „Ich hätte jetzt Grad Lust, Dir so richtig in den Hintern zu treten“, nachdem er wieder einmal Mist gebaut hat.

  26. Einmal mehr die Verpackungsfrage: Der Inhalt (Kompetenz) ist entscheidend, aber ja, es muss halt immer wieder einmal etwas Neues her, um ins Gerede zu kommen.
    Gerne werde ich mit Sie angesprochen; es gibt genügend Idioten, die die Sie-Form gar nicht kennen, denen kann man eh nicht helfen. Gut bin ich nicht Kunde bei der CS: Das nennt man Professionalität,
    wenn das Pochetli (Brustlümpli) in Kombination mit Sneakers und der Du Form ein Thema sind!! Wo ist die Vermögenserhaltung und anderes….merci

  27. Meine Meinung: das wichtigste bei den „Grossbanken“ sind die Schalter und das Cash sowie die Verfügbarkeit darüber. Der Kunde ist König nicht die Bank, ob Mitarbeiterdress cool oder nicht, der Kunde ist alles, wobei im Innland der Schweizerkunde absolut heilig sein muss, sowie sein Konto und seine ganze volle Verfügbarkeit darüber. Ist dies alles gegeben ist es ein Bank für uns, ist es das nicht mehr (daraufhin deutet sehr viel) ist es keine Bank mehr für uns kleine Schweizer!!.

    • Man kann Sätze auch dann und wann beenden. Macht es lesbarer. Und wo sich das „Innland“ geographisch befindet, habe ich leider bis jetzt noch nicht rausbekommen? NB gefragt, wieviele Male bist du selber in den letzten Jahren persönlich an den Bankschalter gegangen???

  28. Hallo Serge. Haben wir zusammen schon Schweine gehütet?

    Kann mich nicht daran erinnern.

    Egal. Wer hat wohl die grössere Sau gefüttert und wer wies sie schlachten?

    Gruss
    Dein Metzger m.

    PS
    Herbst ist ideal für ein Schlachfest

    Blut und Leberwurst,Kutteln und Saumagen und Sauerkraut

    Freu mich schon drauf

    Gruss
    Dein Metzger

  29. Ein angemessener An- und Abstand auch nach der Coronahysterie, dürfen die werten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der CS mit Ihren Kundinnen und Kunden nach Absprache mit denselben gerne in „Du-Form“ pflege.
    Danke CS Vorsorgeverwalter-in, Ihr seid grossartig, ebenso die Front- Backofficeleute der CS Einsiedeln

  30. Wenn die Beratungsqualität ( was hilft vor allem der Bank und weniger dem Kunden ) weiterhin auf diesem einseitigen Gewinnniveau stattfindet ist das Du oder Sie vollkommen nebensächlich —–gezählt wird der Gewinn der Anlage und
    nichts anderes .

  31. Habe selber im Private Banking bei Privat Bank gearbeitet. Die meisten Kunden waren Ausländer. Mit der Zeit ging man bei Kunden welche man länger kannte vom Sie zum Du über respektive zum Vornamen. Es gab aber auch Kunden (Amis, Holländer) welche sofort zum Vornamen wechselten. Aber einfach jeden duzen finde ich sehr weit gehend und hätte ich selber Mühe.

    • Das finde ich doch alles super; nur sollte das Duzis echt nicht auch noch von oben „verordnet“ werden; das könnte eine gewisse Kundengruppe schon befremden (zumindest).

    • stimmt, die Holländer geben sich sehr leger, aufs Erste. – Ich denke nicht, dass millionschwere Kunden mit „Du“ angesprochen werden. Diese Marketing-Massnahme richtet sich an Retail-Kunden. Laufkundschaft, die in die Schalterhalle kommt. Es gab mal einen Kunden, den musste man sogar bei sich zu Hause besuchen, der kam nicht mal mehr in den 1. Stock an der St. Leonhardstrasse 3…und definitiv nicht auf Du und Du…

  32. Seit 1962 Kunde, nachdem ich einen grösseren Betrag überwiesen hatte erhielt ich eine E-Mail vom RM: woher das Geld kommt? O.K. in der heutigen Zeit. Weiters frug er nach meiner Ausbildung! Ich erwiderte, dass es müssig sei, ich mit Jahrgang 1941 über meine Ausbildung zu diskutieren.

    • ist mir schon etlichemale passiert haha!
      Da antworte ich immer: „Von meiner Grossmutter, sie wohne in xxx und und..“

      Dumme Fragen, dumme Antworten!

    • E-Mail statt ein persönliches Telefon ist schwach, agreed, die Frage als Solches jedoch ist MerkelMuttiMakronObamaWidmerSchlumpf geschuldet. Wir alle sind selber schuld!

    • Übrigens Herr Scharnagl, ich bin ein ehemaliger MA in Ihrem Team im UH, jetzt an der Front im Maschinenraum…

      Alles Gute!

    • Meinsch jetzt mega tief oder negativ??? So könnten dann Missverständnisse, welche auch mal kosten, entstehen!

    • Hey Alte, wännt Chole bringsch, chan ich dir geili Strukkis verdeale. Isch wie bim Red Bull, git Flügel, weisch, Mann!
      Muesch no Quittig ha für de Scheiss?

  33. ….braucht kein Mensch!
    Wieder so eine nutzlose Leerlauf Idee, wo der Versager Rohner einen Fensterplatz hatte….

    Muss ihm wohl beim fliegen gekommen sein….

  34. Sogar im Ikea hat sich noch kein Mitarbeiter getraut, mich einfach zu dutzen. Man muss nur einfach einen entsprechenden Gesichtsausdruck machen.
    Ich werde dies sicher testen: sollte mich in einer CS Filiale ein Mitarbeiter dutzen, darf er sich gleich anschliessend um meine Kontosaldierung kümmern.

  35. Wie soll man dann bitte Rücksicht nehmen auf die internationale Kundschaft? Müssen sich die Mitarbeiter über deren nationale Gepflogenheiten auch informieren? Bei uns in Russland gibt es nämlich eins auf die Rübe wenn man ungefragt geduzt wird, auch wenn man sich oft mit dem Vornamen anspricht. Das ist nicht immer so einfach. Von einem Kundenberater möchte ich nicht einfach so geduzt werden, bei einem Penner sieht man das nach. Es stört mich schon im Starbucks. Es ist ein Zeichen des mangelnden Respekts.

  36. Diese „sauglatten Siäche“ können mir gestohlen bleiben. Einer solchen Bank werde ich sofort den Rücken zukehren; auf nimmer Wiedersehen!!!
    Das sind alles nur Verlegenheitsaktionen von heillos überforderten Möchtegern- „Bankstern“!

  37. Thomas Gottstein ist zu jung, um zu wissen, dass die damalige Kreditanstalt unter einem gewissen Herrn Jecker schon einmal auf die Nase fiel mit einer populistischen Anbiederung an den vermeintlichen Volksgeschmack.
    Unter anderem verteilte man damals Mützen mit Signet und den nicht sehr attraktiven SKA Farben (rot/weiss und verwaschenes himmelblau), maschinen-gestrickt aus billigstem Synthetik-Garn.
    Jeder Trottel lief dann mit einer, oft nicht mehr ganz sauberen, SKA Mütze herum.

    Das Gegenteil von einer gekonnten Image-Pflege! Einen vergleichbaren Fehler sollte man jetzt nicht wieder machen. Billiger Populismus kann einer Grossbank von der Statur der CS nicht gut tun!

  38. Dieses künstliche Duz Getue geht mir dermassen auf den Keks. Ich werde mich allerdings zu wehren wissen.
    Auf der anderen Seite würde es allerdings sehr gut zum ramsch Aktienkurs- und dem derzeit unterirdischen Niveau der CS passen.

  39. Zuerst alle per Du, dann neue Firmen-Kultur, dann weg von Hirachie, dann mehr Eigenverantwortung, dann keine direkten Vorgesetzen mehr! Endlich läuft der Laden! Super macht ihr das! Ob der Kunde geduzt werde soll oder nicht, soll er selbst entscheiden. Hallo ich bin Herr Muster oder Hallo ich bin Stefan – somit ist auch diese Herausforderung gelöst.

  40. Aus marketingtechnischer Sicht ist das ein Desaster. Die CS wird die Du-Kultur nicht konsequent anwenden können, macht Sie ja schon intern nicht, was für eine konsequente Markenführung essentiell wäre. Für Privatkunden also das Du, bin ich wohlhabend kommt das Sie, in der Kommunikation nach aussen je nach Zielgruppe dann auch Du oder Sie? Die CS ist eine globale Bank, d.h. fürs Wealth Management klar auch das Sie. Wer soll da den Durchblick haben.

    Nun hat sich der Fehr das sicherlich nicht alleine ausgedacht. Der zum globalen CMO beförderte Roman Reichelt muss umgehend gehen, der trägt das Ganze ja mit. Er kommt von der Migros und hat keine Ahnung von Banking. Ebenso wie sein Marketingstratege und die Verantwortliche für Marketinginitiativen, alle mitverantwortlich für diese stupide Du-Idee.

  41. ich hätte für den werten herr serge eine idee: im sommer pop-up bankfilialen in den badis aufstellen. dann könnten CRM und kunden in badehose, auf augenhöhe, sich über hypotheken und anlagegeschäfte unterhalten. das wäre doch mal innovativ, zeitgemäss und lässig-popig…
    ps: werter herr serge, ihnen wäre mit der umsetzung dieser idee eine beförderung und ein maxi bonus gewiss…. tscheggsch?!

  42. Die CS hat komplett den Kontakt zu den Retail-Kunden verloren. Diese machen seit Jahren einen gewaltigen Bogen um die Grossbank. Wenn die Volumen zusammenbrechen und die Erträge in einem Segment schrumpfen, läuft jedes Management Gefahr, Opfer von Verzweiflungstaten zu werden. Das scheint auch bei der CS der Fall zu sein. Der Abbau physischer Präsenz an dynamischen Zentrumslagen war ein Indiz. Die Anbiederungsaktion mit dem Duzen und der lustigen „Happy-cool Uniform“ liefert jetzt den Beweis. Die CS-Berater werden aussehen wie die Platzanweiser bei den Wasserattraktionen im Europapark. Die Begeisterung beim Personal wird sicher gross sein für diese Verkleidungsaktion. Im Bereich Firmenkunden und Private Banking werden die Kundenberater weiterhin Anzug tragen und ihre Kunden per Sie ansprechen. Ein interessanter Weg gegenüber den normalen Privatkunden mehr Wertschätzung zu demonstrieren.

  43. Wahrscheinlich ein verspäteter April-Scherz was die CS
    vorzuhaben scheint.
    Von wegen Kulturwandel – der geht wohl in die falsche
    Richtung.

  44. Googelt man nach Bildern von Serge (meist in französisch-macronischen Anzügen abgelichtet), so wird dem Gentleman klar, dass Serge keine Krawatte tragen will, weil er sie nicht zu binden weiss.

  45. sich klassisch gut kleiden und gepflegt leben, hat noch nie zu einem Nachteil geführt. Ich finde dieses pseudo-hippe Auftreten jeweils sehr amüsant bei Werbetextern, linken Mitbürgern oder Verkäufern, die sich sehr modisch geben, aber im Innern gar nicht up to date sind…oftmals soll ein jugendliches Äusseres mit Kosmetik, Mode und teuren Accessoires Wichtigkeit signalisieren…es entlarvt aber oft, dass die Betreffenden zur Unterschicht gehören. Hier wieder das Stichwort Statussymbole…

  46. LH vergleicht hier Äpfel mit Birnen. Klar, wenn ich reich bin un 10Mio zu Bank bringe, erwarte ich das mein Berater mich im Anzug kompetent berät. Wenn ich als Durchschnittsbürger (bspw Handwerker, Migros Verkäufer) in eine Filiale gehe, dann ist mir das äussere wahrscheinlich weniger wichtig. Am Ende wollen wohl aber alle kompetent beraten werden ob in Sneakers oder Anzug….

    Und zu Grübel, die Leute die fragen würden welcher Holger denn sind wohl auch die die fragen ‚Welcher Schmidt denn?‘

  47. Erinnert mich irgendwie an Abercrombie & Fitch bei denen ich von jungen Männern mit nacktem Oberkörper begrüsst wurde. Lächerlich und oberflächlich wie man sich dem Kunden anbiedert.

  48. Wenn ich Duz-Personen brauche gehe ich in den Fussball-Verein,

    oder an den wächentlichen Stammtisch im Löwen, Meieriesli oder ins Kreuz.

    Die duzenden CS-Pfeifen kann ich mir ersparen. Wenn Fehr glaubt oder ahnt, mit Duzis volksnah anzukommen täuscht er sich aber gewaltig.

    Das ist sein gutes Recht, denn bei der CS werden nicht nur die Kunden getäuscht, auch die Angestellten werden von Top-Spezis an der Nase herumgeführt. Neuerdings per DU.

    Es ist zum Gähnen! Bei diesen Filial-Schliessungen (25%) werden sicher noch weitere hirnlose Gebläse das Dasein der CS-Bankkunden
    verunsichern.

    • Der ist gut, Charles A. Tan, in der Tat!

      Und hat bei uns volles Gelächter ausgelöst:

      CS-Pfeifen…..

  49. «Wir werden die Regeln der Bankenbranche ändern.»

    Ja, mach mal, Serge!

    Die Bank Cler hat ihre Filialen bereits vor einiger Zeit in locker-flockige Lounges umgebaut; die Berater tragen Chinos und Sneaker.

    Als «Zak Plus»-Kunde kann man sich einen Kaffee ziehen und mit den Beratern herumduzeln, man hat ja sonst nichts zu tun.

    Und weisst Du was, Serge?

    Ich habe glaubwürdige Infos, dass den Kunden, nebst üblichen bankdienstleisterischen Grundlagen, vor allem Benefits wie weltweit gebührenfreies Geldabheben wichtiger sind.

    Das Duzen hingegen empfinden die meisten Menschen als übergriffig; vor allem von Verkaufs- und sonstigem Dienstleisterpersonal wie eben Banker lässt man sich ungerne ungefragt duzen.

    Einem Clochard hingegen sieht man das nach. Wobei es stets die Drögeler sind, die einem frech mit dem Du kommen.

    CSler machen also auf Fredi Hinz?

    Jedenfalls, auch bei «Duz-Pionieren» wie Ikea oder Apple wird trotz penetranter Du-Kampagne letztlich mehrheitlich gesiezt, weil die Kunden einfach nicht darauf einsteigen. Und Ikea wie Apple haben diesbezüglich schon Jahrzehnte Erfahrung.

    Der Mensch lässt sich nunmal nicht umerziehen, schon gar nicht mit der Brechstange. Weder von Kulturmarxisten – man denke an die Gendersprache –, noch von Konzernfunktionären.

    Und gerade in der heutigen Welt sollte das, was man die Kinderstube nennt, wieder ein grösseres Gewicht haben.

    Das Duzen ist doch letztlich ein Zeichen des Unwillens, sich den Mitmenschen gegenüber um einen guten Umgang zu bemühen, ihn zu achten und respektvoll zu behandeln.

    Eben genau so, wie Velofahren auf dem Trottoir, Schmatzen beim Essen, Gähnen ohne Hand vor dem Mund, mit Grippe arbeiten gehen usw.

    • Einem Clochard hingegen sieht man das nach. Wobei es stets die Drögeler sind, die einem frech mit dem Du kommen.

      CSler machen also auf Fredi Hinz?

      Kurz und bündig! 😉

  50. Nun muss sich der/die coole Banker/in mal mit fachlicher Kompetenz beweisen anstatt sich mit ernster Miene einfach die Krawatte zurechtzurücken. Muss ja nicht gleich mit Sneakers sein…

  51. Ich will nicht von einem solchen CS-Schnösel ohne grossen Sachverstand – oder einer ebensolchen CS-Schnöselin – geduzt werden. Gut, CS-Schnösel*in ohne Sachverstand ist ein Pleonasmus. Doppelt gemoppelt. So à la „tote Leiche“ halt.

    Und unserem Kult-Osi möchte ich noch sagen: Holger heisst bei uns niemand! Auch nicht Rüdiger-Detlef. Oder Kai wie Pflaume. Obwohl es auch in der Schweiz viele Pflaumen hat. Auch zweibeinige.

    Aber, mein lieber Oswald, mach weiter so! Ich mag Dich!

    • Nein, Olaf, Detlef usw. heissen die wirklich nicht, die heissen irgendwas und dann itsch zum Nachnahmen. Und nein, von denen will ich auch nicht geduzed werden. Ich möchte eigentlich nur dass die meine Kohle mit möglichst wenig Gebühr gebührlich verwalten, das hat die NAB auch recht passable hingekriegt.

    • Oh, da muss ich Ihnen aber vehement widersprechen. Die Chance, heute bei einer Schweizer Bank auf einen Holger, Rüdiger oder Kai zu treffen (speziell wenn es um ein VV-Mandat geht) ist deutlich höher als von einem Urs oder einer Vreni beraten zu werden.

    • Langsam aber sicher ist dieses CS Management komplett durchgeknallt.

      Ganz einfach alle Gelder abziehen von der CS und zu einer anständigen Bank bringen.

      Es reicht jetzt wirklich was diese CS wieder für neuen Bullshit bietet!

    • Ich lass mich doch nicht von jedem dahergelaufenen CS Lackaffen duzen!

      Spinnt die CS jetzt komplett?

  52. Corona nervt, langweilt und läuft langsam aus: Die journalistischen Lichtgestalten sind fündig geworden: Duz-Kultur – ja oder nein?

  53. Mein Gott, wie bescheuert ist das denn? Ehrlich gesagt, mir ist es sowas von egal ob mein Banker Anzug oder Casual trägt und ob ich mit ihm Duzis bin oder nicht. Nicht egal sind aber eine grottenschlechte Performance, überteuerte Preise und schlechte Dienstleistungen wie miese Beratung, nicht erreichbare Ansprechpartner und nicht funktionierende EDV-Systeme. Persönlich stört mich auch das Raubrittertum in der obersten Chefetage sehr. Vielleicht sollte sich der Herr ja mal auf das Wesentliche beschränken, gute Produkte und solides, sympathisches Banking. Er könnte ja auch seinen Mitarbeitern überlassen, wie sie sich kleiden und wie sie ihre Kunden ansprechen wollen?

    • Wenn den Banken die Felle davonschwimmen, dann muss halt etwas Neues ausprobiert werden.
      Dumm nur, wenn es etwas ist, dass dem Kunden nix bringt.
      Und noch dümmer, wenn es etwas ist, dass vielleicht viele Kunden vergrault.
      Mein Tipp an Banken-Kunden ohnehin ist: Alles abziehen und zur PostFinance bringen.
      Die Renditen bei Banken sind seit Jahren eine Frechheit…
      Obwohl diese ohne Kundengelder und Kreditvergaben echt am A… wären…
      Oder unters Kopfkissen.

      Es beschleunigt auch die nächste Krise. Wenn dann „endlich“ mal die zig tausend überflüssigen Angestellten auf die Strasse gespült werden und ein neues Allzeit-Hoch an Arbeitslosen die Schweiz erfasst.

      Danke für soviel Umsicht in den vergangen Jahren.
      Analog dem Gesetz der grauen, alten Männer. (der kleine Machiavelli)

  54. Führt doch Englisch als Landessprache/Amtssprache ein.
    Da gibt es den Unterschied zwischen SIE und DU gar nicht.
    Alles ist einfach YOU.

    • Kanzler Kohl zu PM Thatcher: You can say you to me.
      Wenn eine CS Beraterin mich duzt, lad ich sie gleich zum Kaffee ein. Wenn sie meinen Kontostand sieht, kommt sie auch mit auf die Yacht in St Tropez.

  55. Was für ein innovativer Typ, der Fehr! Setzt die europäische Kulturzerstörung einfach nach „american way of life“ fort. Wenn sich seine Phantasie und sein Vorstellungsvermögen einfach auf „Abkucken der transatlantischen Mächtigen“ beschränkt, dann gute Nacht! Daran lässt sich ablesen, dass sich der wirtschaftliche Sumpf auch in Europa weiter breit macht.

    Mit dem „Sie“ hat man – und tut es immer noch – dem fremden unbekannten Gegenüber nicht nur Achtung und Respekt signalisiert, sondern gibt auch zu verstehen, dass ein Kennenlernen evtl. in beiderseitigem Interesse sein könnte. Ab diesem Punkt versuchen Beide, sich behutsam verbal und mental abzutasten, ohne gleich eine überfallsartige Nähe zu kreieren. Erst wenn beide Seiten sich gut verstehen und gelernt haben, mit ihrer jeweiligen Art verträglich umgehen zu können, geht man „zum vertraulichen Du“ über. Das ist ein weitverbreiteter kultureller Umgang, der in Europa eine zeitliche Tiefe über Jahrhunderte hat. Und sie hat sich über all die Zeit im Umgang miteinander sehr bewährt.

    Jetzt kommt da so eine unbedarfte Kulturkrücke und meint, sie könne das einfach umstossen so nach „Hey Joe“-Mentalität. Geht es eigentlich noch?

  56. En Pinguin Bänkler muess nöd cool usgseh, sondern günschtigi Produkt ha und eim nöd über de Tisch zieh. Alles anderi isch doch egal… aber das schnalled die CEO’s und möchtegern Leiter nie… Mit Chino Hose chammer au Bugatti oder Aston fahre, sogar es Bösch Böötli isch so möglich..

    • @Hans Meier: Zur Information: ich habe mein Bösch noch nie im Anzug betreten. Wenn’s auf die Bösch geht, dann im weissen Hemd (Ärmel eingerollt) mit Chinos oder Bermudas.

  57. Endlich ein Game-Changer für Swiss Banking – das wird nachhaltig die Wettbewerbsfähigkeit der CS weltweit massiv steigern – wer braucht schon Kompetenz wenn fare bella figura (wie bella das Duzis auch immer sein mag) ausreichen soll…just another digipigi brainfart….

    • Was ist dein Problem mit dem Digipigi? Welche andere Bank hat so ein geiles Produkt für Kids? Unsere 9 Tochter findet das cool, sie hat sogar eine EC Karte bekommen (mit 10 Sturz Limite) um im Volg zu bezahlen. Bei anderen Banken hätte sie vor 12 Jahren noch nicht mal ein Konto eröffnen können.

  58. Das ist echt das letzte ich ärgere mich schon wenn die Verkäufer in den Läden mich Einfach duzen. Aber die haben den Abstand halt nicht gelernt. Ich würde sofort die Bank wechseln mit allen Konto.

  59. „Für Fehr scheint die Frage geklärt. Die Antwort des Marktes respektive der Kunden steht noch aus. Sie wird spannend.“
    Und die Antwort wird eindeutig sein. Das Vermögen liegt bei den > 65 jährigen und diese Kundenkategorie tut sich schon heute schwer mit dem „Jugendkult“ der Grossbanken. Alter und Erfahrung raus, Jugend und tiefe Kosten rein. Diese Rechnung wird für die CS nicht aufgehen. Gebt doch jedem Berater noch ein Digipigi in die Hand, vervollständigt das Bild einer Institution, die von Reorganisation zu Reorganisation und von Skandal zu Skandal steuert.

  60. Also ich habe es noch nie so recht verstanden, warum ein Anzug aus einer Niete einen Toptypen machen soll. Für mich zählt zuallererst die Leistung und die ist nun nicht vom äusseren abhängig. Sicher gibt es da auch Grenzen, fleckig, schäbig geht naturlich garnicht. Aber Jeans und Polohemd schon
    Und einen meiner Kunden zu duzen würde mir im Leben nicht einfallen.

  61. Alter, wenn schon gehe ICH, als erfolgreicher, gestandener Unternehmer mit Narben, in Jeans und Sneakers in die Bank. Ich möchte mich dann aber schon noch differenzieren können vom angestellten Bänkler, der nie einen einzigen unternehmerischen Schritt wagen würde und wenig wirklich von der Welt weiß.

  62. Schweiz ist eines der wenige Länder wo überhaupt noch Krawatten getragen werden. In den USA duzt sich jeder und keiner trägt Schlips und Krawatte. Und: die grössten und besten Firmen der Welt wie Amazon, Apple etc. sind alle in den USA. Bei uns sind nur noch Absteiger Bankaktien mit spiessigen Anzug und Krawattenträgern.

    • Stimmt nicht. Man weiss sehr wohl zwischen you/Du und you/Sie zu unterscheiden. Und wehe, eine Seite wechselt einfach so vom you/Sie zum you/Du. Das kommt gar nicht gut an.

  63. Ein alter vermögender Mentor hat mir mal gesagt, wenn ein Berater ohne Krawatte und guten Anzug vor seine Kunden tritt, beweist er lediglich, dass er noch überhaupt nichts verstanden hat… Und ja, nicht jeder wird ein Steve Jobs, nur weil er einen Pulli trägt…

  64. Wenn der Bankberater im Firmen-T-Shirt oder -Hoodie auftritt, wieso nicht? Kompetenz hängt sicher nicht von einem Stück Stoff ab, dass er sich um den Hals bindet. Ich trage ja auch nur Anzug, wenn es gar nicht anders geht. Das mit dem „Du“ sehe ich aber kritisch. Eine Bankbeziehung birgt immer das Risiko eines Konflikts. Warum auch immer, aber es passiert mitunter und dann geht es oft um viel Geld. In dem Fall funktioniert die Konfliktbehandlung mit „Sie“ einfach professioneller. Auch mit meinen Mietern bleibe ich beim „Sie“, genau aus diesem Grund. Auf die Anrede mit Titel kann ich aber gern verzichten.

  65. CS wird sterben, mit solchen Managern.
    Null Empathie, Blender und Expads und Schmarotzer aus aller aller Welt auf allen Führungsstufen.
    Die haben mit NAB-Steckerzug den starken Heimmarkt wohl verlohren.
    Mein Beileid in Grenzen. Mal schauen, aber die 1000 MDR mit 1,2Mio pro Jahr, werden wohl als letzte entlassen.

  66. Kundenberater: Welcher Holger sind Sie?
    Kunde: Holger 18.95 im Soll
    Kundenberater: Der CEO wartet schon.
    Gunther Kropp, Basel

  67. Das Problem ist nicht Du-zis, sondern dass Befehl von Oben kommt, mir teure Finanzprodukte anzudrehen, und mich notfalls im Regen stehen zu lassen. 😡

    „Vertrauen ist das grösste Kapital“ hiess er früher. Das ist aber weg.

  68. Unter DUz-Freunden gibt es dann sicher auch keine Gebühren und Spesen mehr, man ist ja unter sich. Liest sich gut und dann beim Beratungsgespräch noch ein Jointli paffen, coole neue Welt!

  69. Schade. Ich finde es jeweils angenehm, bei zugegebenermaßen seltenen Bankterminen einem wohl angezogenen und wohlerzogenen Menschen gegenueberzusitzen.

  70. Die Duzi-Idee illustriert in geradezu perfekter Art und Weise, was für Management-Amateure heute in der CS eine Geschäftsführungsfunktion ausüben.

    Dass solche Typen intern keine Glaubwürdigkeit haben und bei den Mitarbeitenden kein Vertrauen schaffen, erübrigt sich zu erwähnen.

  71. Fakt ist, dass in den meisten Industrie-Branchen selbst die Vorstände keine Krawatten mehr tragen. Im Silicon Valley, bei den grössten Firmen der Welt (Amazon, Google etc sind mehr als 100x so gross wie UBS und CS) trägt niemand mehr Krawatte, die Tech CEOs tragen Sneakers und schwarze T shirts. Krawatte ist einfach antiquiert und die second Generation hat keine Lust sich von Anzug und Krawattenträgern beraten zu lassen. Anzug mit Schulterpolstern ist viel zu steif, spiessig, stammt aus dem Militär/ Mittelatler. In Zeiten von Corona und Homeoffice hat Fehr da die richtigen Ideen. Top US Investmentbanker tragen auch keine Schlipse mehr. Krawatte trägt nur, wer wenig bis garkein KnowHow hat und versucht seriös und schlau zu wirken.

  72. Das ist die letzte Idee nur noch zum erbrechen. Der war ja der Klugscheisser der Nation. Jedesmal in den Medien beginnt er. Da müssen Sie misch fragen, da komme ich draus.

  73. Es ist einfacher zu sagen, DU Arschloch als SIE Arschloch.

    Diese DUZIS Nähe ist schlecht. Die Krawatten bestückten Guys oder mit High Heels begütterten Ladies in den Banken sind für mich schon nicht vertrauenswürdig. Aber wenn das DU noch hinzukommt, dann gute Nacht.

    Damit versucht man eine Nähe aufzubauen, um das Vertrauen der Leute noch mehr zu gewinnen. Und wir alles wissen ja, es geht um Money und Business! Da werden sämtliche Skrupel fallen gelassen.

  74. Banking ist Vertrauenssache. Einem Sneaker Hipster mit HSG Abschluss geb ich kein Geld. Beachten Sie dass die Vermögenden dieser Welt eher älteren Datums und konservativ sind. Auch junge reiche Asiaten sind zwar technologisch flott unterwegs und sehr offen aber in Geldbelangen doch eher konservativ erzogen. Da ist das Geld bei privaten Verwaltern deutlich besser aufgehoben.

  75. Auch in Zeiten der Globalisierung und Parallelschaltung der deutschen Sprache (mit dem Englischen) bleibt das SIE eine Formel für Professionalität, Wertschätzung und Anstand. Leider sind diese Dinge vielen Menschen weitgehend fremd. Nicht derjenige, der anspricht, sondern der angesprochene soll entscheiden.

  76. „Also wenn Sie dann in die Bank gehen, werden Sie von Holger, Annett etc. begrüsst„

    herr grübel, wir sind hier in der schweiz. holger und annett sind keine schweizer namen. das muss zum beispiel heissen ueli und jacqueline

  77. Ob ich von einem Banker in Sneakers oder im Anzug beraten werden will? Ich weiss es nicht, wäre ein Experiment wert.

    Was ich aber ganz sicher weiss: ich will von KEINEM CS-Banker beraten werden.

  78. Oh oh das gibt Kultur Crash für die armen Blödbanker die sich vorallem durch Schein und eben nicht SEIN definieren….wenn man nun den Schein des Anzuges ablegen muss wird für manchen Kunden die ganze Blödheit seines Beraters auf dem Silbertabletz präsentiert….Dutzen werde ich mich sicher nicht lassen von einem Ort wo ich Kunde bin….zu mindest nicht ungefragt, werde ich gedutzt, wird meine Gegenfrage sein ob es ihm am nötigen Anstand fehlt….

    Das Dutzen ist ein Vertrauensbeweis, der dann kommt wenn die Kundenbeziehung gut und stimmig ist, das wird nich von oben verordnet sondern erarbeitet man sich durch Jahrelange seriöse Beratung! Aber die Blödbanker die 1 Mio Plus verdienen meinen eben Sie seien Master of the Universe und können das Universum nach Ihrem Gusto gestalten, in Tat und Wahrheit verstehen Sie wenig bis nichts von CRM & Customer Excellence usw….

  79. Solange die Kleidung sauber und gepflegt ist spielt es keine Rolle welches Styling von Mitarbeitern oder Kunden gewählt wird. Was aber eine Rolle spielt sind Kompetenz und Effizienz. Und Duzen geht gar nicht, es weicht die Rollen auf und bringt mehr Schaden als Nutzen.

  80. in vielen Läden (v.a. auch im Luxusbereich) ist das Du seit Jahren gang und gäbe, online wird mittlerweile nur noch per Du kommuniziert, sei es bei Sunrise, eat.ch, etc.

    Einen riesen Aufschrei gibt es natürlich erst, wenn die Banken so etwas testen (ja einen Test macht man um zu schauen, wie die Kunden darauf reagieren).

    Was für eine verlogene Truppe hier.

  81. Die Zeiten mit Massanzügen und Krawatte sind längst vorbei. Smart Casual ist die Neuzeit. Sneakers, Hose (können auch dunkle Jeans sein), Hemd ohne Krawatte und Jacket. Wird Zeit, dass auch Banken endlich umschalten und mit der Zeit mitgehen

  82. Das „Du“ ist nur für Vertrauenspersonen, Freunde, Familie usw gedacht. Die Bank will sich hier nur frech einschleimen und dann den Leuten mit Minuszinsen das Geld aus der Tasche ziehen. Cool ist das sicher nicht. Allgemein ist das Bankgeschäft alles andere als „cool“. Solche Scherze hätte man sich für den 1.April aufsparen sollen.

  83. Grübel hat schon Recht, aber lustig das er damit kommt, als ex chef Handel. Im Handel sind alle per Du. Und dort funktioniert es auch ob Gegenpartei (somit Kunde) oder alle internen.