SNB-König Jordan – ein zentralistischer Macho?

Laut „Republik“ behandelt Notenbank Frauen systematisch wie 2.-Klass-Leute. Weniger Lohn und Jobs für Mütter.

Die Republik fährt heute früh schweres Geschütz auf. „Die letzte Bastion“ titelt sie ihre Story über die Führung der Schweizerischen Nationalbank (SNB).

Diese zeichnet sie als Macho-Clan, unter dem „manchmal leiser, öfter offenkundiger Sexismus“ herrsche.

Thomas Jordan, „Mr. Konservativ“, wie der SNB-Präsident intern genannt würde, präge eine Führungskultur, welche „Zeuginnen“ als „steinzeitlich“ und „autoritär“ bezeichneten.

Jordan herrsche „mit praktisch uneingeschränkter Macht“, in seinem Regime würden Leute „gezielt“ befördert, die ihm politisch in den Kram passten, so die Republik.

Wer ist der Grösste? (SNB)

Die Autoren sind Patrizia Laeri, die von SRF über Blick bis CNN Money Karriere mit Frauenthemen gemacht hat, sowie Fabio Canetg, ein junger SNB-Kritiker, der für Swissinfo.ch schreibt.

Swissinfo hat vor kurzem aufgezeigt, dass Frauen bei der SNB selten aufsteigen. Von 10 Kaderpositionen liegen acht in Männerhand.

In einem der drei SNB-Departemente betrage die Männerquote für Topjobs sogar 91 Prozent.

„Hat die Nationalbank ein Männerproblem“, fragte Swissinfo-Autor Canetg im Titel einer Swissinfo-Story Anfang September. „Es riecht nach Geschlechterdiskriminierung“, meinte der Geld-Ökonom.

Das war der Auftakt. Die Folge ist die heutige Breitseite. Canetg tat sich dafür mit Patrizia Laeri zusammen, die im „Blick“ und in den Sozialen Medien auf die Frauentrommel haut und damit bei vielen punktet.

Mehrere Frauen hätten mit den Autoren über die vorherrschende SNB-Männerdominanz gesprochen. Frauen würden oft weniger gut verdienen, und sie hätten weniger Chancen auf die begehrten Jobs.

Insbesondere wenn klar sei, dass sie bald Kinder hätten: Das würde ihre Karrierechance in der SNB sofort einschränken.

Männer-Trutzburg SNB? (IP)

Die Autoren verweisen auf Studien, die belegten, dass Frauen und Männer zusammen bessere Resultate brächten.

Darauf bauen sie ihre Story auf. „Die Schweiz kann sich eine von politischer Voreingenommenheit, Gruppendenken und Chauvinismus geprägte Nationalbank nicht leisten.“

„Mangelnde Diversität und ausgeprägtes Gruppendenken sind grundsätzlich ein grosses Risiko – vielfältige Teams fällen in der Regel besser abgestützte Entscheide.“

In der Kritik schwingt die Bedeutung der SNB mit. Unter Thomas Jordan hat die Notenbank 950 Milliarden in Bonds, Aktien und Gold angelegt, hauptsächlich in Euro und Dollar.

Nun zielt der Angriff nicht wie gewohnt auf die riesige Bilanz der SNB, sondern auf deren Kultur.

Während die CS und die UBS ihren Hauptsitz am Tag der Lesben, Schwulen, Transgender und weiteren mit Regenbogen-Fahnen schmücken, sei die SNB das letzte Bollwerk der Schweizer Finanz-Machos.

So die Republik. Für die Notenbank und ihren Chef Thomas Jordan eine ungemütliche Lage.

Jordan, der stets lächelt, liebt es, über Geldpolitik, Zinsen und Konjunktur zu referieren.

Kommen Vorwürfe, wonach er Schweizer Franken in US-Rüstungsaktien investiere, lässt ihn das kühl. Solches wischt er locker vom Tisch.

Nun sieht sich Jordan von etwas herausgefordert, mit dem der SNB-Chef wohl nicht gerechnet hatte.

Der Sexismus-Vorwurf wiegt schwer, auch wenn man der Meinung ist, dass der Ruf nach Diversität in den Führungsetagen der Multis aufgesetzt sei und aus lauter Panik vor der medialen Keule erfolge.

Ein Beispiel eines Job-Interviews einer SNB-Kandidatin lässt jedenfalls aufhorchen. Dieses war möglicherweise der Auslöser für die Recherche und die heutige Story in der Republik.

Es geht um eine „junge Makroökonomin, die „hoch qualifiziert“ sei und „nach Einschätzung des Autors – selber Geldökonom – geradezu prädestiniert“ sei, „um bei der SNB zu arbeiten.“

Mit Autor ist der junge Fabio Canetg gemeint, der die SNB aufwirbelt. Er und Laeri fahren in ihrem Text weiter:

„Trotzdem werden ihre Bewerbungen mehrmals abgewiesen. Mitunter ohne überzeugende Gründe.“ Der Abgewiesenen sei darauf „das unausgewogene Geschlechterverhältnis bei der SNB“ ins Auge gestochen.

„Sie entscheidet sich, einen Brief an die Notenbankspitze zu schreiben. Darin dokumentiert sie die Genderungleichheit und fragt, ob etwas dagegen unternommen werde.“

„Ihr Brief ist noch unbeantwortet, als sich die Informantin erneut um eine Stelle bewirbt.“

„Nach einem rund 30-minütigen Gespräch verschiebt der ranghohe SNB-Mitarbeiter ohne Einverständnis unserer Auskunftsperson das bereits angesetzte Vorstellungsgespräch– das nur zwei Arbeitstage später hätte stattfinden sollen – um sechs Wochen.“

Später ist der SNB-Kadermann dann doch nicht am Gespräch dabei, wie die Republik schreibt.

„Davon merkt unsere Ökonomin allerdings nichts. Sie zieht ihre Bewerbung zurück, bevor es zum Interview kommt. Der Druckversuch ist erfolgreich.“

Eine SNB-Sprecherin wehrt sich. „Die in Ihrer Anfrage beschriebenen allgemeinen Vorwürfe von Mobbing, Diskriminierung und Sexismus decken sich nicht mit dem Kenntnis­stand der Schweizerischen National­bank (SNB), und wir weisen diese entschieden zurück“, schreibt das Online-Medium.

Kommentare

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  1. Liebe Frau Laeri
    Was ist ihr Problem? hat es zu wenig Frauen in Chefetagen? Ist es gerecht, dass man für eine neue freie Stelle, einer Frau jetzt den Vorrang geben soll oder dem Best-Qualifizierten?
    Fangen wir doch mal an der Basis an. Mich stört es, dass ich an jeder Baustelle nur Männer schwitzen sehe. Ich wünsche mir, dass sie sich dafür einsetzen, dass mindesten 50% der Arbeitstellen von Frauen besetzt werden. Warum da nicht? Warum gibt es so wenige Apotheker aber viel mehr Apothekerinnen? Warum sind im Personal überproportional Frauen vertreten? Warum gibt es Frauenvereine, aber keinen Männerverein? Warum bekommt die Stelle nicht ein blinder, ein-beiniger Transvestit die Stelle?
    Von den Beispielen, die sie erwähnt haben, ist nicht erwiesen, dass die zu besetzende Stelle einem Mann zugeteilt wurde und dieser dann auch mehr verdient. Zudem soll die Qualifikation die Hauptrolle sein, oder? Ansonsten recherchieren sie mal in Südafrika, wo innerhalb von sehr kurzer Zeit, eine Grosszahl von Managementposten durch Schwarze bestellt hätte sein sollen. Nur das Problem: es gab zu wenig qualifizierte Personen!
    Es bestreitet niemand, dass Frauen auch gute Arbeit leisten. Aber Männer auch – so wie sie auftreten und mit ihren Argumenten, werden Männer diskriminiert. Das passiert leider viel zu oft.
    Beispiel: bei der UBS wurde einer Frau die Rolle des Chief of Staff zugeteilt, nachdem sie vom Mutterschaftsurlaub zurückkam, obwohl sie weniger Erfahrung als ein MitbewerbER hatte – nur um die Anzahl der Frauen in Leadershippositionen zu erfüllen (Aussage HR…).
    Was sagen sie dazu? Ist das richtig so?
    Dann gute Nach, Frau Laeri und hoffentlich auf nimmer-wiederhören und sehen
    MfG

    • Die Laeri, die taugt eh nichts! Siehe letztwn Job. Wirtschaftsjournalistin und überprüft beim Stellenwechsel nicht mal, wie es um ihren zukünftigen Arbeitgeber steht. Peinlich! Oberpeinlich!

  2. Die Republik ist leider auch eine Scheinzeitung – gegründet vorgeblich um fehlende Meinungsvielfalt wieder herzustellen.

    Leider aber doch nur eine Täuschung unter mithilfe von ein paar Millionären, um als Auffangbecken für enttäuschte NZZ und Tagileser zu dienen.

    Wer den Wahlbarometer der Republik genauer anschaut, sieht dass es sich um eine Systemzeitung handelt, die genau keine Veränderungen wünscht und damit eben den vorherrschenden Betrug seinen Lauf lässt!

  3. Es lässt sich schon die Frage stellen, ob die Präsidenten der Nationalbank systematisch und mit merkwürdigen Methoden aus den gedrängt werden, die dem Blocher-Clan nicht passen, weil der eine Währungspolitik möchte, die den ClanKonzernen bessere Konditionen bringen müssen?
    Gunther Kropp, Basel

  4. Diese Institution liefert den perfekten Nährboden für Mobbing und Diskriminierung. Im Schatten der Verschwiegenheit haben unqualifizierte Führungskräfte (auch mit Gesichtslähmung) freien Lauf. Die SNB sollte ihre Mitarbeiter und nicht ihre Hierarchie schützen!

  5. Ich habe vor einigen Jahren als Freelancer 1Jahr) bei der SNB gearbeitet und kann mit dieser Story nichts anfangen. Es war eine äusserst angenehme Arbeitsatmosphäre. Der Umgang war locker aber immer höflich, von sexistischen Tendenzen habe ich nie etwas bemerkt!

  6. Frau Laeri scheint hier ähnlich unseriös und schlampig recherchiert zu haben wie vor dem Stellenantritt bei ihrem letzten Kürzestarbeitgeber CNN Money. Dort hat sie dann schnell die Quittung für ihre Nachlässigkeit bekommen und jetzt versucht sie sich mit solchen Stories durchzuhangeln.
    .
    Mir ist ziemlich egal ob Männlein oder Weiblein die SNB führen, hauptsache sie fahren den Karren nicht an die Wand!
    .
    Und wer weiss bei einer Frau als SNB Präsidentin würden wir jetzt vielleicht schon auf einem Devisenberg von 2 Billionen sitzen, weil eine solche vielleicht immer noch an einer Untergrenze von 1.20 festhalten würde und sich die internationalen Fluchtgelder solch einen Schnäppchenfranken nicht entgehen würden!

  7. Patrizia Laeri, einige Arbeitsrechtler und Politiker haben oder wollen nicht verstehen, dass man heutzutage in den multinationalen Banken und Versicherungen entlassen wird, nur weil deinem/r Vorgesetztem/r deine Nase nicht passt, schlechten Tag hat, sein eigenes Süppchen kocht (…) oder eine Furzidee hat, aus der dann sowieso nichts wird.

    Das erlebe ich seit 25 Jahren in mehreren dieser Unternehmen. Praktiken wie man Leute entlässt, Einzelschicksale wie es nach dem total unnötigen Rausschmiss weiterging, dass ist mitunter zermürbend. In der Praxis gibt es in der Schweiz bis auf die wenigen Wochen Mutterschaft/Militär keinen Kündigungsschutz und die rein theoretische Fürsorgepflicht interessiert ebenso wenig niemanden.

    Bei einer dieser Firmen hat der CEO in „der Runde“ geradeaus gesagt, dass die MA nur Input (Verbrauchsmaterial) sind. In der gleichen Firma ging das Gerücht um, dass das Mutterhaus in DE den Mitarbeitenden in DE die Schweiz schmackhaft macht. Weil man diese sogenannten Fachkräfte hier nach dem Umzug (teilweise mit Familie) problemlos entlassen kann.

  8. Dass Fabio Canetg auf LinkedIn in seinen Posts „random“ Leute taggt zeugt deutlich von mangelnder Seriosität seiner Berichterstattung.

  9. Jordan scheint mir ein ideenloser Zentralbankfunktionär. Konstante Aufblähung der Bilanz durch Dollar und Euroaufkäufe inkl. volatiler Aktien. Nichts Innovatives. Erinnert sich noch jemand an Leutwiler? Da waren noch Ideen gefragt. Heute herrscht Sklerose, assistiert von einem inkompetenten Parlament und Bundesrat. Der Sonderfall Schweiz ist wahrscheinlich schon bald Geschichte.

    • Zum Sonderfall: Ja, der ist bald vorbei. Die Linken und Grünen und die schwachen Gesellen aus der Mitte (CVP/FDP) werden es verkacken.

  10. Eine an den Haaren herbeigezogene Geschichte mit der ewigen Frauendiskriminierung. Frau Laeri und Herr Canetg meinen wohl, das ziehe immer. Bei mir löst das einen Gähnreflex aus. Und was die Bewerbungen anbetrifft, die „ohne überzeugende Gründe“ abgewiesen werden: Wenigstens wurden sie abgewiesen, d.h. es gab eine Reaktion. Tausende im Land schreiben Bewerbungen und hören nichts, gar nichts, auch keine „nicht überzeugende Gründe“. Frau P. Laeri ist auf keinem guten Weg wenn sie so weitermacht.

  11. Mir sind Meschen, die ihre Macht mit fremdem Geld ausüben, sehr suspekt. Jordan hält sich für einen Staatsmann, eine wichtige Persönlichkeit in der Schweiz. Dabei ist er nur ein kleiner Verwalter unseres Volksvermögen. Er hat uns, dem Schweizer Volk, zu dienen und das mit Demut und Respekt.

    Er hat Frau Laeri unabhängig von ihrem Geschlecht jederzeit Red und Antwort zu stehen.

    Ohne unsere Milliarden, mit welchen er derzeit ohne Kontrolle herum jongliert, ist er ein einfacher Bürger dieses Landes!

    • Nur weil Frau Laeri jeden Tag die Frustkeule der Feministinnen schwingt, muss jede Führungsperson ihr jederzeit Red und Antwort stehen? Gehts noch? Die soll endlich zu einem Therapeuten, um Ihr Männertrauma zu behandeln. Das ist ja schon fast Rassismus am Mann, was die Frau betreibt.

  12. Diesen ausgewachsenen Schrott hätten Sie wirklich nicht publizieren müssen. Man schaue nur die minderbelichteten 2 Mitspieler an. Niveau Blick mal 20 min. Hoch 2.

  13. Patricia Laeri kann man nun wirklich nicht ernst nehmen. Ausser Frauen in allen Positionen zu wünschen kommt gar nichts von ihr.

  14. Frau Laeri und ihre feministischen SNB-„Opfer“ sollten die SBB kritisieren und versuchen, Lokführerinnen werden – dort ist die Frauenquote nur 5%!

    Andernfalls könnte die fabelhafte Frau Laeri und ihre SNB-„Opfer“ zusammen eine eigene Firma gründen nach feministischem Lehrbuch. Wenn diese Frauen offenbar günstiger arbeiten als Männer und eh noch viel besser sind als alle Männer, dann sollte es doch einfach sein, in kurzer Zeit sehr erfolgreich und reich zu werden.

    Löhne sind in einer Marktwirtschaft Verhandlungssache – wer nicht verhandeln will oder nur schlecht verhandelt, erhält was er verdient. Es gibt aber auch viele, welche sich selbst massiv überschätzten, und deshalb nicht das erhalten, was sie wollen.

  15. Die Tanne von Burgdorf ist im Begriff, die SNB – als grösste Börsendisco der Welt – an die Wand zu fahren. Obs da wirklich noch mehr Diversity – sprich Lesben, Schwule und Trannies -braucht, bezweifle ich. Immerhin hats mit dem Frau Mächler (was macht das Frau eigentlich den ganzen Tag?) ein Frau im Gremium. Und am Schalter 2 hats den heissen Fabrizio.

    Wir brauchen keine Quoten-she / -he / -it, sondern nur die bestqualifizierten. Wovon wir im Moment weit entfernt sind.

    Kommt hinzu: Mit Diversity hats bei der CS eher weniger gut funktioniert (M. TT, Herr IK). Und die Plärri soll jetzt einmal den Rand halten!

    Danke für nichts & wiederum absolut keine Grüsse aus Suhrlistan-„Manhattan“.

    PS: Wenns unbedingt sein muss, kann man ja immer noch den schönen Reto als Concierge einstellen. Habe gehört, der sucht bald wieder eine Stelle.

  16. Der linken und linkischen „Republik“ gehen anscheinend die Themen aus?

    Um die Abonnenten bei Laune zu halten, hat dieses Journy-Konglomorat wieder mal einen Schuh an der Angel 😂😂😂.

    Seit dem Bündner Subventions-Bau-Skandal ist es sehr lange her…………..

    Die Jordan-Geiferei, angetreten durch Läeri und Canetg sind so was von Profil-Losigkeit wie die Republik selbst.

    Motto: „ wenn Arbeitslose die Langeweile quält, am Besten die Frauenquote hervor zaubern!“

    Republik das ist Schabernack pur!

    • Ja, da empfehle ich Ihnen wirklich eine – dringende! – Wäsche… aber nicht nur der Hände…

      Sie urteilen da über Sachen, von denen Sie selber absolut keine Ahnung haben, sonst würden Sie da nicht so einen überheblich-zynischen Stuss von sich geben.

      Es möge Herz, Hirn und Verstand über Ihr Haupt regnen – und nachher nicht grad wieder waschen gehen, OK? Lassen Sie es zuerst noch ein wenig einwirken… Schwätzer

  17. „Oh mein Gott, das Berufsleben ist doch nicht der Ponyhof, den ich mir so schön rosa vorgestellt habe. Dabei weiss ich doch genau, dass ich, als eine von zehntausenden von Oekonomen in der Schweiz, einen Anspruch auf einen gut bezahlten, bequemen Sessel bei der SNB habe…“
    – Die unglaubliche Arroganz der „Bildungs“-Bünzli, die glauben, ein Hochschulabschluss sei noch etwas krass Differenzierendes und Qualifizierendes und man habe einen Anspruch auf eine Stelle!? Alter!! – Leute, diese Zeiten sind – insbesondere in den Nicht-STEM-Disziplinen, vor ca. 35 Jahren mit der „Massenakademisierung“ und -verblödung zu Ende gegangen.

    Habe Job in Afrika anzubieten, Rohstoffbranche (nach besten Standards arbeitend). Kein „9h to 5h“- und „5/7“-Job, nicht Business-Class und 5-Sterne Hotels, keine Plausch-Seminärlis, keine Anfangslöhne wie bei der SNB. Bevorzugt Leute, die neben einem Studienabschluss noch etwas Anderes wirklich geleistet haben (Arbeit, Armee usw.) und die anpacken und etwas reissen können (also keine „Versorgung“, „wohlerworbene bzw. abgesessene Rechte“ und Renten suchend). Wer aber das Zeug hat (v.a. Charakter, Biss und Energie, gesunden Menschenverstand und dazu noch die formale Minimal-„Qualifikation“), macht sich rasch selbst zum Partner, kann bald auf höchstem Niveau (ver-)handeln und wird rasch…Millionär. Da muss man dann nicht gedanklich viel Arbeitszeit damit verbringen, sich Gedanken zu machen, ob der Kollege am Pult nebenan vielleicht 10k pro Jahr mehr verdienen könnte…

  18. wenn man(n) kein problem mit frauen haben will,
    dann lässt man die finger von frauen.
    ganz einfach.
    wie soll das funktionieren, wenn frauen nicht
    einmal andere frauen aushalten können!?

  19. wenn man den Text genau liest, merkt man, es hat keine harte Fakten. Leute wurden nach Ihrer Meinung zur Anlagepolitik gefragt (Fragen nach Politik gehen gar nicht…?), Bewerbern wurde ohne Angabe eines Grundes abgesagt (hallo in einer Welt, in der es mehr als drei Bewerbungen pro Job gibt). usw. usw. Frau Laeri versucht es stets mit billigen Gender-Provokationen.

  20. Nie klagen sie über den echten, harten, brutalen, blutigen Sexismus in Kein-schöner-Land, den Sexismus der mit ihrer Billigung hier hereingeschneiten Gruppenvergewaltiger, Belästiger, Frauenhalsdurchschneider, Frauenwegsperrer, Frauenverschleierer, Frauenzwangsverheirater, Frauenehrenmörder, Mädchenbeschneider und Kinderbespringer, sie jammern immer nur über den schrecklichen Alltagssexismus mittel- und richtig alter weißer Männer, die mit ihren verbrecherischen Witzen, Anspielungen und dem Konkurrenkampf um Planstellen bzw. Posten den Weibchen die Karriere vergällen.

    Mädels, im Außendienst ist die Sache ganz einfach: If you can’t stand the heat, go back to the kitchen.

    aus: https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1447-23-september-2020

  21. Mehr als 50 % aller Wahlberechtigten in der Schweiz sind seit Einführung des Frauen-Stimm-/Wahlrechts weiblich. Anscheinend wählen Frauen auch im Jahr 2020 mehrheitlich Männer in politische Positionen. Weshalb das? Kompetenzvermutung bei den Wählenden?! Weshalb soll das bei Corporates anders sein.
    N.B. Bei der sehr wichtigen Funktion der Müllabfuhr sehe ich selten Frauen!? Weshalb eigentlich? Weshalb gibt es hier keine Quote?

  22. Wenn interessiert denn so etwas .. ehrlich.
    Auch nur solche Staatskapitalismus Ökonomen wie die Frau Laeri
    welche weiss wie die Entwertung auf Null und Verschuldung bis unter das Dach funktioniert.

    Aber warum da eine

  23. Laeri…was hat diese Dame überhaupt beruflich erreicht? Schiffbruch, das ist alles. So muss sie sich halt auf das lächerliche Gender-Thema einschiessen und hofft, damit Erfolg zu haben.
    Diejenigen die glauben, ein Unternehmen sei mit einer Frauenquote erfolgreicher als ohne Quote haben von Leistung/Arbeitsqualifikation und gezielter Förderung keine Ahnung. Ein Unternehmen ist erfolgreich, wenn es das geeignete und qualifizierte Personal einsetzt und nicht nach dem Geschlecht auswählt.

  24. Frau Laeri muss man relativ sehen: Sie hat gerade den Job verloren und kämpft respektive kokettiert mit ihrem Image der aus armen Verhältnissen stammenden, sich emporgearbeiteten Sensationsjournalistin. Und das sage ich als Frau. Es sind nun einmal nicht alle Frauen so feministisch unterwegs wie ich :-)). Es geht nämlich überhaupt nicht um die SNB.

    • sagen Sie es mir. Frau W. ist jedenfalls schon seit Jahren Compliance-Chefin dort. Von wegen die SNB fördert keine Frauen.

  25. Im öffentlichen Sektor werden die guten Stellen eh nur pro forma ausgeschrieben. Es ist von vornherein klar, wer die Stelle bekommt, allfällige Vorstellungsgespräche sind eine reine Alibiübung. Dass es hier eine Frau getroffen hat, ist nur Zufall.

  26. Sie ist eine Frau – damit steht ihr der Job quasi zu.

    Niemals in der Menschheitsgeschichte war die Gesellschaft so sexistisch wie heute. Danke liebe Feministinnen, tolle Leistung.

  27. Bewerbungsdossiers welche sich einzig durch einen männlichen oder weiblichen Bewerbernamen unterscheiden werden bis heute unterschiedlich beurteilt betr. Führungsqualitäten oder Beförderungswürdigkeit (tausendfach bestätigt in der Forschung).

    Testosteron induziert nicht unbedingt mehr Aggression, aber jedenfalls tendenziell* Dominanzstreben und Sinn für Hierarchien. Grösserer Frauenanteil bedeuten mehr Konkurrenz (*individuelle Unterschiede).

    Männer identifizieren und orientieren sich mit und an anderen Männern das ist normal. Es fehlt bis heute an genügend weiblichen Vorbildern.

    Gutaussehende Frauen, insbesondere Wirtschaftsjournalisten, haben es schwerer bezüglich ihrer intellektuellen Kompetenzen ernst genommen zu werden. Dies hat verschiedene Gründe u.a. historische, weil früher Frauen einfach als Dekoration oder „Papageien“ eingestellt wurden. Zudem reagieren Männer reagieren bekanntlich stark auf Visuelles und verbinden die Bilder nicht unbedingt mit beruflicher Kompetenz. Trotz dieser offenbaren Verzerrrungen ist es für die betreffenden Frauen extrem heikel dies zu thematisieren.

    Frauen werden in Bewerbungsgesprächen von vorne weg nicht die gleichen Angebote betr. Karriereweg gemacht wie Männern z.B. Parner, oder GL-Mitglied. Und Männer werden mit tafferen Fragen konfrontiert. Bis heute erlebe ich es, dass Männer gegenüber Frauen echt überrascht sind (!!) , wenn diese nach weiteren Karriermöglichkeiten im Unternehmen fragen. Ich persönlich habe aus dem Grund auch schon Bewerbungsgespräche vorzeitig abgebrochen und die Bewerbung zurück gezogen.

    Ich kenne also den Nachteil auch aus der Praxis.

  28. Wer glaub denn diesen Frauenrechtlerinnen? Und wissen die ob die Frauen, die jetzt reklamieren, ihren Job auch gut und richtig gemacht haben und ob der Lohn gegenüber den Männern den gleichen Verantwortungsbereich hatte? Man muss immer alles kennen und vor allem bei den Jobs Aepfel mit Aepfeln vergleichen… Und Männer sind nicht für alle Jobs geschaffen wie Frauen auch nicht und wenn es ums Alter der Pensionierung geht wollen Frauen auf einmal nicht mehr gleich sein wie Männer!

  29. Schon erstaunlich, wie viele der Kommentierenden hier von Frauenquoten und Quotenfrauen faseln. Dabei steht weder hier, noch im zu Grunde liegenden Artikel in der Republik rein gar nix davon…

    Erstaunlich II: Die vielen, oft deutlich unter der Gürtellinie liegenden persönlichen Angriffe auf Frau Laeri. Ein Fall von ’shoot the messenger‘? Oder doch lieber ‚Kopf in den Sand‘ und ‚guguuseli, ich seh da gar nix‘?

    Also, wenn ich mir Eure Kommentare hier so ansehe, dann wundert mich die Marodie des Finanzbusiness hierzulande kein bisschen mehr.

    Fast keine Stimmen hier, welche das Anliegen der beschriebenen Frauen auch nur ansatzweise erst nehmen. Kein Wunder, ändert sich da rein gar nichts… Krasser Fall von konservierter Geriatrie? hmmm….

    • „Fast keine Stimmen hier, welche das Anliegen der beschriebenen Frauen auch nur ansatzweise erst nehmen.“
      Welche Anliegen? Sich darüber zu empören, dass die SNB einen Kandidaten nach der ANLAGEPolitik fragt? Weil man eine Anlagepolitik für eine Frage nach der politischen Ausrichtung hält? Was soll man auf so eine dämliche Empörung auch antworten?

  30. Eine Bewerbung wurde ohne überzeugende Gründe abgelehnt. Geschieht seit Jahrzehnten jeden Tag 100’000-mal in der Schweiz. Zuhauf ist die Situation noch viel bis sehr viel schlimmer. Bei Patrizia Laeri ist mit schon seit Jahren aufgefallen, dass sie nur den „Mist“ des Establishments wie ein Papagei nachplappert. Schade kann man sog. Elite-Unis wie die in St. Gallen nicht schliessen. Die haben uns den „Mist“ eingebrockt und der Jugend ihre Zukunft genommen.

    Also wenn Patrizia Laeri und Fabio Canetg Herr Jordan keine beruflichen, handwerklichen Fehler nachweisen können ist der Schwachsinn den sie geschrieben haben sehr peinlich. Noch weniger als nur unterster Yellow-Press Mist. Soweit ich gelesen habe soll Herr Canetg doch SNB Kritiker. Wo sind also seiner Meinung nach die beruflichen, handwerklichen Fehler von Herr Jordan?

  31. Frage an die Autoren: Wie steht es mit der „Gendergleichheit“ im sich ausbreitenden Islam?
    Gemäss C. Wermuth, R. Blum (SRG Ombudsmann) & Co. gehört die Beduinen Religion zur Schweiz.
    Jeder 4. Muslim stellt die Scharia über die Verfassung.

  32. Aso i känne eini i de Nochbarschaft wo bi de SNB büglet, und döt würkli huere geil Karriäre gmacht hätt.
    Mittlerwiile isch sie im Fall oberschti Papiernote-Shredderin bi de SNB, echt wohr! Und sie isch nöd emal di hellscht Cherze uf de Turte, aber no e ziemlichi MILF!
    Da chani nur säge: Super gmacht, Thomas!

  33. Die Republik?!?
    Ist das diese gleichberechtigte, intransparent sponsorenfinanzierte Postille, auf deren Homepage von 345 gezeigten „Verlegern“ deren 95 ‚weibliche‘ Vornamen tragen und von mir in absoluter Verkennung der Trans-, A- und Inter-sexuellen Wesen dieser Welt somit den Frauen zugeschrieben werden?
    Das wären dann gem. Adam Riese wahnsinnig gleichberechtigte 27.54% der Belegschaft…

    Chapeau, liebe Republik! Da wird der Vorwurf des „Sexismus und der Ungleichberechtigung“ an Dritte natürlich gleich viiiel glaubwürdiger… LOL!

  34. Ich bin mit dem blinden und vor allem sehr narzisstischen Verhalten von Laeri sicher nicht einverstanden. Aber es ist klar, dass Jordan und die von ihm geschaffene Unternehmenskultur erratisch und stur sind. Er verdeckt seine offensichtlich grosse persönliche Unsicherheit hinter dem Mantel des sturen Besserwissers und Musterschülers. Vor allem die Finanzpolitik mit den Negativzinsen ist katastrophal, und dass sie keine Frauen zulassen, hat mit seiner klar einseitigen Sichtweise der Welt und der Geschlechter zu tun.

    • Jordan macht Geldpolitik. Finanzpolitik ist Sache der Politiker. Und glücklicherweise werden die beiden Bereiche in der Schweiz noch unabhängig voneinander geregelt. Leute wie Sie erhöhen die Gefahr der Vermischung. Ich möchte jedenfalls nicht, dass sie im Bereich von Geld, Kredit und Währung irgend etwas zu verantworten hätten.

  35. Das wirklich Amüsante an der Geschichte ist doch, dass solche Emanzen ihr Anliegen am Effizientesten sabotieren, indem sie für sich Sachen einfordern, die sie nicht einfordern könnten, wenn sie Männer wären!
    Somit bestätigen sie das von ihnen verhasste Vorurteil, dass sie selber die grössten Sexistinnen sind, weil Männer bei gleicher Quali (gibt’s das überhaupt?!?) hintanstehen müssten.
    ALLE starken Frauen, die ich in meiner Karriere erlebt habe, hatten es nicht eine Sekunde nötig, auf „Genderquoten“, „Gleichberechtigung“, „Diversität“ oder sonst einen dieser neuzeitlichen Wortkarzinome zu verweisen; diese hatten schlicht die Leitungen ihrer männlichen Konkurrenten gezeigt oder diese auch übertroffen.
    Erstaunlicherweise wurden auch keine selbsterhängten Männer in der Herrentoilette gefunden, die sich in ihrer „toxischen Männlichkeit“ verletzt sahen…

    Deshalb: Danke, Frau Läääri, und weiterhin viel mimimimi…

  36. Ein doch sehr, sehr wenig die Welt bewegender Artikel, geschrieben um die Frauenquote wieder ‚mal auf’s Tapet zu bringen und selber im Gespräch zu bleiben: dies sowohl für Frau Laeri als auch „die Republik“.
    Beide zeichnen sich nun weniger durch Leistung denn durch Provokation aus (meine Feststellung aufgrund eines von P. Laeri moderierten Anlasses).
    Mit solchen Fackelträgerinnen ist der Frauenbewegung / der Gleichberechtigung wohl wenig gedient.
    Da lobe ich mir die zahlreichen Frauen und Männer in sämtlichen Positionen, welche hervorragendes leisten … und ja: es sind auch Männer und auch „Heteros“, welche die Wirtschaft am Laufen halten.
    Deshalb auch an diese einen herzlichen Dank!

  37. Es geht um eine „junge Makroökonomin, die „hoch qualifiziert“ sei und „nach Einschätzung des Autors – selber Geldökonom – geradezu prädestiniert“ sei, „um bei der SNB zu arbeiten.“
    So „hoch qualifiziert“ wie Frau Laeri, die als Chefredaktorin zu einer Konkursiten Firma wechselte. Notabene zu einer Zeit als schon alle wussten, was für zwielichtige Financiers dahinterstecken. Frau Leari bewies dadurch noch nicht mal im Ansatz eine Ahnung von einer «due diligence» zu haben, etwas ziemlich Wichtiges für eine Ökonomin. Aber immer schön plappern, Frau Plaeri….

    • kann dem nur beistimmen – und im Weiteren: Frau Laeri war doch noch CEO von CNN Money, nun stellt sich im Konkurs heraus dass nicht einmal die Arbeitgeber- und Arbeitnehmer Beiträge an die AHV-Ausgleichskasse bezahlt worden sind. Wo bleibt denn hier die Verantwortung? Sollte man nicht zuerst vor der eigenen Türe wischen?
      Herr Hässig, sind Sie an der richtigen Story dran?

    • Wie konnte diese Ökonomin bei einer derart intransparenten,dubiosen „CNN Money“ anheuern? Wo war der kluge Rat ihrer (feministischen) Freundinnen damals? Ihre Reputation vollkommen im Eimer. Muss sie nun Zeit ihres Lebens von ihrer Kolumne im „Blick“ leben?

      Frau Pläri Läääri wird wohl nur noch in einer geschützten Institution arbeiten können.

  38. Ein wichtiger Pfeiler des Wohlstandes der Schweiz ist eine unabhaengige Nationalbank. Sie soll und muss unpopulaere Massnahmen ergreifen, etwa im monetaeren Bereich, falls die Entscheidungstraeger dies als noetig erachten.

    Vergleichbar mit Bundesrichtern die eben auch umstrittene Entscheide faellen duerfen und sollen.

    Derart persoenliche Angriffe auf unsere Nationalbank schaden schlichtwegs dem Wohlstand, sprich Hoehe Lohn und Ersparnis, jedes einzelnen Einwohners.

    • „Derart persoenliche Angriffe auf unsere Nationalbank schaden schlichtwegs dem Wohlstand, sprich Hoehe Lohn und Ersparnis, jedes einzelnen Einwohners.“

      Wie ist da die Kausalkette – welchen Einfluss hat ein Bericht über die (behauptete) Ungleichbehandlung der Mitarbeiter*innen bei der Nationalbank auf die Löhne in einer x-beliebigen realen Unternehmung?
      Oder ist da die Meinung, wenn bei der Nationalbank die Frauenlöhne den Männerlöhnen angepasst werden, dann sind in der Schweiz nicht mehr genug Banknötli da, damit der Velohändler seinen Lernenden den Lohn noch bezahlen kann?

      Merke: Es lässt sich alles behaupten – aber Geschwurbel bleibt Geschwurbel.

    • Der Wohlstand ist eine Droge!

      Die SNB hat nichts als Flausen im Kopf. Zurück wird ein Scherbenhaufen bleiben.

  39. Es ist nie gut, wenn ein staatsbesoldeter Beamter zuviel Macht bekommt. Es verdirbt den Charakter und er wähnt sich in höheren Gefilden. Jordan ist ein Paradebeispiel, Typ Nötzli, entzieht er sich jeglicher Kritik, predigt seit Jahren die gleichen zwei, drei Sätze. Bin überhaupt nicht erstaunt über die Enthüllungen der Republik, wenn die SNB wie ein Militärkommandoposten im Krieg geführt wird, mit Jordan als General.

  40. Tipp für Frau Läri: Kompetente Wirtschaftsjournalistinnen inkl. toller Ausstrahlung gibts auf CNBC, einfach mal reinschauen. Da wird nicht gejammert, sondern geliefert, und dies seit Jahren. Für US-Firmen gilt dasselbe.

    Tipp für Linke und Grüninnen: Falsch: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit. Richtig: Gleicher Lohn für gleiche Leistung.

    • Ganz genau. Die Selbstüberschätzung dieser Frau Laeri könnte nicht grösser sein. CNN, CNBC und BBC (Sally Bundock) haben äusserst gewandte Frauen. Haben ihre dortigen Positionen „by merit“ erarbeitet.

    • Solidarität mit den Gedanken des Aargauer Kläffer und des Appenzeller Kläffer. Gruss aus Stans.

  41. Will Laeri nach ihrer tollen Karriere bei CNN Money jetzt die SNB aufmischen oder soll Mr. Konservativ weiblichen Nachwuchs im „huere fucking Bundeshuus“ (Zitat Badran) anheuern?

  42. Es gibt Frauen, die schlagen Männer um Längen, wenn es um die Führung einer Firma geht. Ein wunderbares Beispiel ist da sicher Frau Martullo von der EMS.
    Leider gibt es aber Quotenfrauen, die nicht aufgrund von guten Leistungen, sondern eben aufgrund von Quoten in Kaderpositionen kommen.
    Mir scheint, da sieht es dann mit den Resultaten nicht immer wunderbar aus.
    Spontan fallen mir da ein:
    -Frau EWS, die unseren Finanzplatz ruinierte für ihre persönliche Karriere. Zehntausende von gutbezahlten Jobs mit entsprechendem Steuersubstrat gingen dadurch ins Ausland, wo man diesen Segen aus der Schweiz sehr gerne annahm. Das beispiellose Bankensterben in den letzten Jahren sind Folgen davon.
    -Frau Leuthard die mit ihrer Energiestrategie 2050 bewirkt, dass wir nun Gaskraftwerke bauen müssen. Wir müssen jahrzehntelang Strom aus deutschen Kohlekraftwerken beziehen, die den Himmel verdunkeln. Zudem sind wir vom Ausland abhängig. Sollte dort der Strom knapp werden, wird wohl unsere gesamte Infrastruktur gefährdet sein, bei allfälligen Blackouts.
    -Frau KKS will Tür und Tor öffnen für den freien Zugang von ganz Europa in unseren Arbeitsmarkt und damit in unsere Sozialsysteme. Wenn die Begrenzungsinitiative angenommen wird (von dem kann man ausgehen), will sie sofort den unseligen Rahmenvertrag durchboxen. Dadurch kommt die Schweiz endgültig in die Knechtschaft der EU. Unsere Demokratie wird ausgehebelt, letztes Wort hat in sämtlichen Fragen immer der Europäische Gerichtshof. Dies betrifft auch Volksentscheide.

    • Die BGI wird leider -entgegen Ihren Erwartungen- mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit abgelehnt werden.

      Die Schweizer sind für solches schlicht zu dämlich, v.a. aber zu wenig selbstbewusst.

      Wetten werden angenommen!

    • @Sind Quotenfrauen besser?
      Frau Martello-Blocher als gutes Beispiel?!
      Das ist ja wohl ein schlechter Scherz. Sie ist ein Diktator in Frauengestalt.

  43. Der SNB geht es wie einstmals der Glencore:

    – Sie muss lernen im ethischen Rampenlicht zu stehen.
    – Bald wird eine Frau eingestellt, als „Gesicht“ für die Presse.

    Wetten?

  44. Oh mein Gott!! „Mitunter ohne überzeugende Gründe“ wurde eine Bewerbung abgelehnt?? Willkommen in der Realität. Passiert tausenden von Jobsuchern täglich!
    Den Sexismus-Treibern gehn augenscheinlch die Täter und Fälle aus. Neu wäre mir auch, dass die SNB ihre Löhne transparent macht: „Frauen würden oft weniger gut verdienen“.
    Wo schlummert wohl Laeris nächster böser Sexist?

    • Diejenigen, welche solche Aussagen machen, haben wohl schon lange keinen Bewerbungsprozess mehr mitgemacht. Eine Begründung gibt es praktisch nie und man erhält did Standardfloskeln mit dem „anderen Bewerber der noch optimaler passte“.
      HR gibt sowieso nie klare eindeutige Aussagen sondern immer nur codierte…

  45. Frau Laeri vergisst vor lauter Emotionen die Facts & Figures:

    – Anteil Studentinnen in Vorlesung Geldtheorie & Geldpolitik an der Universität Bern vergangene 20 Jahre: < 30%

    – Schweizweit Anteil weibliche Professuren & Doktorate mit Vertiefung Geldtheorie & Geldpolitik: GOTO http://www.snb.ch

  46. Frau Laeri vergisst vor lauter Emotionen die Facts & Figures:

    – Anteil Studentinnen in Vorlesung Geldtheorie & Geldpolitik an der Universität Bern vergangene 20 Jahre: < 30%

    – Schweizweit Anteil weibliche Professuren & Doktorate mit Vertiefung Geldtheorie & Geldpolitik: GOTO http://www.snb.ch

    • Hinsichtlich der Digitalisierung sind Zentralbanken sowieso ein Auslaufmodell. Gefragt wären andere Fähigkeiten und Wandel, aber dazu ist insbesondere die SNB nicht fähig.

  47. Nun ja, „steinzeitlich“ oder eher „mittelalterlich“ sind ja auch die Taten unserer Zentralbanken: Radikale Umverteilung der Vermögen vom Mittelstand zu den Reichen mittels Asset Preis Inflation mit der Entschuldigung die Wirtschaft zu retten und schliesslich hat’s ja keine „normale“ Inflation (die auch nie kommen wird). Man hilft sich halt da oben.. die Reichen werden in jeder Krise reicher dank den Zentralbanken Buddies.

  48. Ich setzte mich auch schon lange ein im Kampf gegen die mangelnde Diversität und Männerdominanz im Tief- und Hochbau. Aus irgendwelchen Gründen klappt das hier auch nicht mit den hoch qualifizierten und prädestinierten Führungskräften.

    • In der Kanalreinigung und Abfallentsorgung fehlt mir auch noch eine gute Frauenquote. Ich schlage eine Quote von mindestens 50% vor, am Besten direkt Absolventinnen ab Universität einstellen.

    • An G. Eiger

      Aber sofort, wenn ist mein erster Arbeitstag?
      Vergass zu erwähnen FRAU/Ü50/SCHWEIZERIN und nicht ganz auf den Kopfgefallen.

    • Mir fehlt auch die Frauenquote bei den Berufsoffizierinnen, den Bautaucherinnen, den Polizistinnen der Spezialeinheit und den Gefängniswärterinnen. Und die Männerquote bei den Primarlehrern und Sekretären. So ungerecht!

  49. Bei so einem penetranten Vorgehen würde ich auch die Finger von der Dame lassen. Bezeichnenderweise geht es, soweit hier ersichtlich, nicht um ihren konkreten Leistungsausweis, sondern um das brachiale Einfordern einer Frauenquote. Interessant wäre es, wenn der Leistungsausweis denn auch konkret veröffentlicht würde – die Meinung von Fabien Canetg hierzu ist völlig irrelevant. Ich hoffe, bei der SNB gilt Leistung, nicht Quote. Und Entscheidungsfreiheit in Selbstverantwortung.

  50. Meines Erachtens sollte nicht das Geschlecht oder die Einhaltung einer Quote massgebend sein, sondern einzig und allein die Leistung, die ein Arbeitnehmer erbringt. Dieses ständige Männer-Bashing in den Medien geht mir – gelinde gesagt – gehörig auf die Nerven. Emanzipation und Feminismus in allen Ehren, aber stets die Sexismus-Keule schwingen ist einfach nur lächerlich…

  51. Ich empfehle den forschen Autoren je 1 (eine) Aktie der SNB zu kaufen, um an der kommenden General-Versammlung das Thema Frauen-Unterdrückung und -Desavouierung aufs Tapet zu bringen.

    Eine mögliche Ablehnung der Eintragung ins Aktien-Register gibt erst Recht Anlass zu Medien wirksamer Aufmerksamkeit.

    Jordan steht nun schutzlos vor den berechtigten ⚠️ Angriffen von Laeri und Canetg.

  52. Die Laeri, welche ein „ausserordentliches“ CV aufweist, ich zitiere „SRF, Blick und CNN Money“, wahrlich eine Riesenkarriere, hat sich nach ihrem Scheitern bei CNN darau verlegt, sich gegen die Männer und nur für die Frauen einzusetzen, mit missionarischem Eifer und „Geifer“. Dabei hat sie selbst mitbekommen, dass eine „gut präparierte Larve“ nichts bringt, wenn das Gesamtpacket nicht stimmt, was bei ihr zutrifft.

  53. Wen wundert das noch?
    Schauen sie sich all diese oberen Banken-Typen an.
    Hildi ganz oben, viele Hochschulabschlüsse, liess immer schön andere für sich schaffen. Selber gegen die grundsätzlichen, einfachsten Bankgeheimnisse, Corp. Governance und Due Diligence verstossen, daheim über Euro-Anbindung geplappert, die Grundsätze nicht kapiert und dafür noch fürstlich belohnt.
    Jeder untere Depp muss Assessments machen und hätte noch ein Verfahren mit Schuldspruch und Berufsverbot am Hals.
    Nicht so der clever verheiratete Milliardärs-Gatte.

  54. ..eine „hochqualifizierte“ Frau wird erst nach sechs Wochen zum weiteren Interview eingeladen. Dann sagt sie selbst ab, empört und entrüstet.
    Soll hier damit ausgedrückt werden, dass eine „hochqualifizierte“ Anspruch auf sofortige Behandlung hat? Wieviele Männer, etliche hochqualifiziert, werden tagtäglich in Firmen im
    Interviewprozess herumgereicht und am Schluss nicht genommen?
    Diese Story spiegelt eine weibliche Anspruchshaltung, die von Selbstüberschätzung und vor allem einem Gefühl des Vorrechts geprägt ist. Beides kann man bei Top-Leuten in einem Betrieb nicht brauchen, dort ist nicht nur „hochqualifiziert“ relevant mit viel diplömli, nicht Typ „Typ beste Schülerin“, sondern Persönlichkeit. Scheint hier komplett zu fehlen.
    Insb. Frau Läeri ist besessen von ihrer Wahrnehmung, glaubt überall Verschwörungen gegen Frauen zu finden, um es dann medial, und vor allem, den Verdacht habe ich bei ihr, sich selbst, um jeden Preis zu promoten. Peinlich.

    • Ich warte seit Februar 2019, dass mich Twint wie versprochen in die zweite Interviewrunde einlädt. Ich hoffe, die Einladung kommt bald, das Geld wird langsam knapp.

  55. Haben wir nun also auch bei der SNB eine wohl nette, gutaussehende und vermutlich unterqualifizierte Dame, welche es mit Leistung nicht geschafft hat, den nächsten Karrieresprung zu machen. Bleibt halt nichts anderes mehr übrig, als die hässliche Sexdiskriminierungskeule zu schwingen. Ich bin absolut dafür, dass Schwule und Lesben gleichbehandelt werden, gilt auch für Katholiken und Juden, YB und FCZ-Fan usw.! Aber dieses von Firmen unnötige und übertriebene zur Schau stellen (Fahne am Schwulentag, Genderdebatten usw.) nervt total.

    • 🙂
      Stimmt: auch die Fussballfans werden nicht im gleichen Verhältnis eingestellt. Es ist erschreckend, wie unausgewogen im Raum Zürich das Verhältnis zwischen FCZ/GC und FCB/YB-Fans ist.
      Fussballer wehrt euch!
      🙂

  56. Sehr gut, das die SNB sich nicht verliert in Regenbogen-Fahnen! Die SNB hat sich zu orientieren auf die Finanzseite des Landes und der Gesellschaft.
    Ebenso gut finde ich, dass sie eine Männerbastion bleiben will. Frauen gehören weder in der Politik noch in der Nationalbank. Seit der Jäger- & Sammlerkulturen sind es die Männer, die in der Oeffentlichkeit die besten Erfolge erbringen. Das verdanken sie den intelligenten Frauen, die sie unterstützen auf verschiedensten Weisen.

  57. Einfach nur geil, wenn Jordan, statt über die SNB Bilanz, nun halt über die Blaustrümpfe stolpert! Hauptsache das Schweizer Volk ist diesen Finanzscharlatan und Verschacherer des Volksvemögens baldmöglichst los!

  58. „Während die CS und die UBS ihren Hauptsitz am Tag der Lesben, Schwulen, Transgender und weiteren mit Regenbogen-Fahnen schmücken, sei die SNB das letzte Bollwerk der Schweizer Finanz-Machos.“
    *
    *
    *
    Sehr sympathisch! Jordan als Bundesrat = MCHGA

  59. „Bundesplatz nach Räumung der Klimademo wieder frei.“
    Neues Ungemach droht, Demo gegen SNB-Sexismus.
    Das kongeniale, mediengeile Traumpaar
    Laeri/Canetg kettet sich bei strömendem Regen an die Portale der benachbarten Nationalbank. Das Care Team der Stadt Bern verhandelt.

    • … aber keiner trägt sie in der Folge weg; die Presse fehlt.
      Und nach dem 2. Tag im Regen bedauern die beiden dann auch, dass sie sich angekettet und den Schlüssel weggeworfen haben.

    • Stapi Alec von Graffenried toleriert die illegale Aktion vorderhand noch, obwohl Frau Laeri nicht mehr als „Jugend“ bezeichnet werden könne..

  60. Warum dominieren die Männer im weltweiten Schachpiel? Woher diese Diskrepanz zwischen Männern und Frauen trotz vergleichbarer Frühförderung und Unterstützung der Verbände?

    Warum gibt es an unseren Universitäten ein derart hohes Missverhältnis an Frauen, die ein Studium in den Bereichen Mathematik, Informationstechnologie, Naturwissenschaften und Technologie ergreifen?

    Warum werden quasi 100% aller start up’s der ETH von Männern gegründet?

    Die verbissene Gender-Kämpferin Patrizia Laeri soll diesen grundlegenden Fragen nachgehen.

    ….und übrigens: Frau Dr. Andréa M. Maechler, Mitglied des Direktoriums der Schweizer Nationalbank, hat ihre Position echt erarbeitet.

    • Die oberste SNB-Kommunikatorin, von der man/frau allerdings seit Jahren nichts gehört hat, schaffte es sogar über eine Ringier-Karriere in die Zürcher Machtzentrale der Geldpolitik.

  61. Ich frage mich: warum will diese Star-Ökonomin um’s Verrecken für die SNB arbeiten, wenn der Umgang mit Bewerbern – speziell weiblichen – so lausig ist?

  62. Als ob das Problem der SNB in der Frauenquote und Gender-Quatsch läge – wie blöd und realitätsfremd ist das denn? Nein, es sind ihre Handlangerdienste an die Export- und Tourismusindustrie, die ausufernde Bilanz,die Frankenschwächung, die Anbindung an den Euro, die unausweichlich wertlosen Bonds, die unverkäuflichen zu Höchstkursen gekauften Aktien, die Schulden, die Negativzinsen, die Buchgewinne, mit denen die Bevölkerung in die Irre geführt und ihr den Speck durch den Mund gezogen wird etc.- ein nicht endender Rattenschwanz schwerster Verfehlungen und die Gefahr, dass alles am Steuerzahler hängen bleibt und uns in den Ruin führt.

  63. Schpinnsch, Hässig? Was konstruiert hier „Republik“?
    Was für eine schlicht dumme Behauptung: „Die Schweiz kann sich eine von politischer Voreingenommenheit, Gruppendenken und Chauvinismus geprägte Nationalbank nicht leisten.“
    Angesichts der „jungen Oekonomin“ und auf lange Vaterschaftsurlaube spekulierender Männer ist es gerade ein Muss, dass die SNB eine Bastion der Vernunft bleibt.
    Dann will der gross-sprecherische Geldökonom noch beim Anlegen dreinreden. Das hier ist nicht ein Spiel!

  64. Der Lange Marsch von Links durch die Institutionen war nur dank den Frauen möglich. Dabei ist die «Frauenquote» der perfekte Hebel, um das sozialistische Gedankengut in die Institutionen zu tragen. In fast allen Bereichen ist dies bereits Tatsache: Schulen, Universitäten, Regierung, Sozial- und Gesundheitswesen, Medien, etc. Jetzt wird eine der letzten Bastionen geschliffen: die SNB. Es ist zu befürchten, dass dies auch dort gelingt und anstelle von Geldstabilität in Zukunft irgendwelche rot-grünen Phantasieziele verfolgt werden.

  65. Das Problem geht weiter. Es handelt sich nicht um ein Gender-Problem, sondern um ein generelles Diversity-Problem. Ein Freund von mir, MÄNNLICH (eigentlich nicht relevant), knapp über 50, Ökonom, bestens qualifiziert, erhält Absage um Absage von der SNB … Alterdiskriminierung? … alle Absagen kommen angeblich von weiblichen HR-Mitarbeitenden?! Auffallend bei der SNB ist zudem die gefühlte Dichte von Mitarbeitenden mit einem Abschluss der gleichen Uni! Was soll das alles bedeuten?

    Nein, ich glaube kaum, dass es sich um generelle Diskriminierung von weiblichen Mitarbeitenden handelt. Es werden m.E. spezifische Personengruppen systematisch ausgeschlossen. Diese Entwicklung ist übrigens überall in der Wirtschaft erkennbar. Allenfalls war das immer schon so. Ein gewaltiges Thema für Parteien wie die SP! Nur haben die das Potential dieser Themen noch nicht erkannt.

    Andererseits sollten wir es vermeiden, eine der letzten noch ‚funktionierenden‘ Institutionen generell zu diskreditieren.

  66. Jordan mag ein sehr konservativer Macho und in Beziehung zu Frauen von vorgestern sein. Seine Finanz- und Investitions-Politik aber ist sowas von progressiv, tollkühn und gefährlich, dass er die SNB noch in den Konkurs (bzw. Refinanzierung zu Lasten der Steuerzahler) bringen wird!

  67. Männer brauchen Frauen um sich, sonst verfallen sie unaufhaltsam der Barbarei.

    George Orson Welles (* 6. Mai 1915 in Kenosha, Wisconsin; † 10. Oktober 1985 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Hörspiel-, Film- und Theaterregisseur, Schauspieler und Autor.

    • Wenn die angefügte Beschreibung des Zitierten länger und umfangreicher ist als das eigentliche Zitat… 🙄

  68. Wieviele Frauen arbeiten bei IP. Ist bei IP eine Männerdomäne und die Frauen kriegen keine Chance ? Die tipjobs werden nur unter den Männern verteilt bei IP und Frauen werden gar nicht in die Macho Domäne IP reingelassen.

  69. Die dauerfrustrierte Patrizia Laeri soll halt selber Firmen gründen und erfolgreich werden, wenn sie jede Woche medial heulen muss. Dieses Feministinnengejammer ist ja nicht mehr zu ertragen.
    Persönlichkeit, Fähigkeiten und die Motivation sollten entscheidend für eine Stelle sein, nicht dieses Gender-Diversity gelaber.

  70. Muss man eine Frau einstellen nur weil sie eine Frau ist? Ist diese Einstellung nicht sexistisch? Evt will der Autor mit eine Kollegin unbedingt dort platzieren um an informationen zu kommen und das haben die von der SNB bemerkt? Wenn sich eine anscheinend so hoch qualifizierte Frau dauernd bewerben muss ….. da stimmt etwas nicht. Sie hätte schon längst eine passende Stelle gefunden.

  71. „Gender“ Themen, immer ein praktisches, multifunktionales Journalisten-Werkzeug, da fast unmöglich dagegen sachlich zu argumentieren.

  72. Man mag mit der Geldpolitik der SNB einverstanden sein oder nicht, aber Diffamierungskampagnen gegen Personen wie beschrieben, von Leuten, die sich gerne in vielleicht begehrten Positionen sähen, gehen gar nicht.

  73. mimimi – natürlich sind es immer die Anderen.

    Heute morgen trällerte mir das Lied: „Was hast Du mit mir gemacht …“ auf SRF in die Ohren.

    mimimi, was hast Du mit mir gemacht …