UBS: Jetzt kommt 0,75% Strafzins ab 100’000 Fr.

Grossbank geht voraus mit Wucher-Minuszins, senkt Freigrenze bei Firmen massiv herab. Strafzins für kleine Private könnte folgen.

Die UBS als grösste Bank den Landes geht bei einer massiven Verschärfung des Minuszins-Regimes voraus. Sie senkt die Limite für die Belastung eines Strafzinses auf 100’000 Franken.

Ab dem 1. November zahlen Firmenkunden auf ihre Guthaben ab einem Freibetrag von 100’000 Franken 0,75 Prozent Zins im Jahr. Bisher lag die Grenze weit höher.

Wer also eine halbe Million Cash bei der UBS hält, der muss der Bank neu für 400’000 Franken Zins berappen. Und zwar 3’000 Franken.

Auf sein eigenes Guthaben, notabene.

Nach 10 Jahren hat der Kunde der UBS 30’000 Franken abgeliefert, sein Vermögen beträgt dann noch 470’000 Franken.

Das Ersparte sinkt also dramatisch. Umgekehrt profitiert die UBS. Sie kassiert vom Sparer, gleichzeitig muss sie wie alle Banken der SNB immer weniger abliefern.

Life Is Not A Picnic (UBS, IP)

Der Finanzmulti langt querbeet zu, auch bei Euro-Konten von Schweizer Firmen; dort beträgt der Strafzins ebenfalls ab dem 1. November 0,7 Prozent.

Dieser Satz liegt weit weg vom EZB-Referenzzins. Die Europäische Zentralbank hat ihren Leitzins zuletzt bei 0 Prozent belassen.

Im Unterschied dazu verrechnet die SNB den Geschäftsbanken seit 2015 minus 0,75 Prozent. Weil aber die Zentralbank in der Covid-Krise den Freibetrag massiv ausgeweitet hat, zahlen die Banken selber immer weniger Minuszins.

Ein UBS-Sprecher sagte auf Anfrage, ihm sei keine Veränderung beim Minuszins-Regime bekannt. Es gelte, was die Bank früher kommuniziert habe, und zwar, dass UBS&Co. ans Ende ihrer Leidensfähigkeit kämen.

„Für Banken wird es zunehmend unmöglich, die wirtschaftlichen Folgen der negativen Zinsen mit alternativen Massnahmen zu kompensieren.“

„Wir verfolgen die Entwicklung genau und empfehlen Kunden grundsätzlich, Alternativen zum Bargeld zu prüfen.“

„Wir haben per 1. November 2019 die Freigrenze auf 2 Mio. CHF gesenkt, 500’000 bei Euro. UBS beabsichtigt weiterhin nicht, Kleinsparer oder kleine Unternehmen mit Negativzinsen zu belasten.“

Was Kleinsparer meint und wie lange diese von Negativzinsen verschont bleiben, gilt es abzuwarten.

Die Einführung von Minuszins bei Geschäftskunden zeigt jedenfalls, dass die UBS massiv mehr mit dem Zinsgeschäft einnehmen will.

Ihr neuer Chef Ralph Hamers, der per 1. November das CEO-Steuer bei der Grossbank übernimmt, hat offenbar grünes Licht für die Zinsverschärfung gegeben.

Hamers, der aus den Niederlanden stammt, fühlt sich nicht zu Rücksichtnahme verpflichtet. Dass die Schweizer Bürger die UBS vor 12 Jahren vor dem Untergang bewahrt hatten, ist für Hamers kein Thema.

So kann er die KMU und vielleicht später die kleinen Privaten bei den Zinsen schröpfen. Dank für die einstige Rettung? Nicht doch.

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Kommentare

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  1. Die unkontrollierbare Finanz-Industrie (Banken und Versicherungen) vergass Ihre Kunden wie auch Ihre Eigner (bitte Aktienentwicklung studieren). Im Vordergrund stehen die Boni und Saläre der Organe und deren internen Diener. Schafft sich eine solche Industrie langfristig selbst ab? Die Realwirtschaft braucht Partner und nicht Abzocker.

  2. Super – cool – endlich. Wurde auch langsam Zeit. Vielleicht investieren die Sparer nun endlich und vielleicht müssen die Hypothekarschuldner ihre Hypotheken nicht mehr amortisieren, wenn die Belehnung bereits unter 60% ist, sie aber trotzdem weiter amortisieren müssen, weil seit ca. 2015 idiotische Tragbarkeitsregeln von der FIMA gelten mit Wucherzinsen von zwischen 5% und 5,5% für die Tragbarkeit und somit fast Jeder und Jede ab 55 Jahren amortisieren muss, weil die Hypotkerzinsen schnell und dauerhaft auf über 5% steigen könnten, so zumindest die Erwartung dieser stupiden Regel.

  3. Super-endlich. Wurde auch langsam Zeit. Vielleicht investieren die Sparer nun endlich und vielleicht müssen die Hypothekarschuldner ihre Hypotheken nicht mehr amortisieren, wenn die Belehnung bereits unter 60% ist, sie aber trotzdem weiter amortisieren müssen, weil seit ca. 2015 idiotische Tragbarkeitsregeln von der FIMA auferlegt wurden mit theoretischen Wucherzinsen von zwischen 5% und 5,5%.

  4. Der Zinssatz der Einlagefazilität der EZB liegt bei -0.5% und ist somit relevant für den Vergleich mit dem SNB-Leitzins von -0.75% (0% ist der Hauptrefinanzierungssatz der EZB).

    Bringt nix auf die UBS zu schiessen – Ursprung des Übels ist die SNB. Und diese wiederum steht mit ihren jahrelangen Aktionen der Bilanzaufblähung mit dem Rücken zur Wand. Allerdings ist sie ja global gesehen in guter Gesellschaft…

  5. @ «Der Rückbauer» von gestern Dienstag, den 6. Oktober 2020 @ 08:21: Ihr Votum wird ebenfalls DANKEND entgegengenommen und kann möglicherweise MINDESTENS zu 50% zutreffen. Meiner bescheidenen Meinung nach, VERNACHLÄSSIGEN Sie allerdings, dass es eine GERECHTIGKEIT gibt, welche nach VERURSACHERPRINZIP urteilt und durch keine VOREINGENOMMENEN Richter einer kleinen Gruppe mit ALLMACHTSPHANTASIEN, welche die Waagschale zu deren Vorteil lenken, beeinflusst werden kann. Ich wolle deshalb – SCHEU – vermuten, dass Ihre Einschätzung wahrscheinlich EHER unter 50% einzuordnen wäre. Im Übrigen ist es auch ALLSEITS bekannt, DASS NUR EIN GETROFFENER HUND HEULT. «Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben», Zitat von George Bernard Shaw. Ich wünsche Ihnen JEDENFALLS auch alles Gute, bin aber überhaupt nicht davon überzeugt, dass alles wieder gut kommt, sonst hätten die Eliten sich nicht im Untergrund eingerichtet und unsere Festungen (Archen) von St. Maurice, Gotthard und Sargans für ein BUTTERBROT abgestaubt und unter den Nagel gerissen.

  6. @ Jean Trouvailler! Ihr Votum von gestern Sonntag, den 4. Oktober 2020 @ 11:18 wird BESTENS VERDANKT! Sie schreiben: «DER AUSBRUCH DES MERAPI IST KORREKT, IHRE ZAHLEN HINGEGEN NICHT». Die angeführten Zahlen sind aber nicht auf meinem Mist gewachsen, sondern wurden von Dr. Markus Krall anlässlich seines Vortrages vor dem Hayek-Club, Hannover am 22. Oktober 2019 mit dem Titel: «Der Weg aus der Knechtschaft», bzw. «Die bürgerliche Revolution» so mitgeteilt: Siehe Position 17:44 von Link:
    https://www.youtube.com/watch?v=ZtUGCJZsMgY

  7. „Wir verfolgen die Entwicklung genau und empfehlen Kunden grundsätzlich, Alternativen zum Bargeld zu prüfen.“

    Ich glaube hier da hat sich ein Tippfehler eingeschlichen: Sollte es nicht eher heissen „…Alternativen zur UBS zu prüfen“? Das mache ich nämlich gerade…

    • @ Neuken in de Keuken vom 05.10.2020 @ 11:28
      VON IHRER GEPLANTEN ALTERNATIVE WÜRDE ICH eher ABRATEN.
      Oder übersetzt in UNSERE Weltsprache:
      他妈的在厨房
      TĀ MĀ DE ZÀI CHÚFÁNG
      VON WEGEN!
      Bei gesunden MENSCHENVERSTAND, wird keineswegs VERNEINT werden können, dass all die UNNÖTIGEN Kriege und all das Blutvergiessen ALLEINE durch die BANKER mit deren unsinnigen ALLMACHTSPHANTASIEN der FED angezettelt wurden und diese sich nun mit Negativzinsen in eine solch SCHIERE und UNMÖGLICHE Situation manövrierten, was sie nun selber auf den SCHLEUDERSITZT verfrachtet haben, mitsamt all ihren Vorfahren und Nachkommen, diese WICHTIGTUER und elende SCHMAROTZER.
      Wir tun jedenfalls gut daran, uns auf unsere Herkunft zu BESINNEN und zu BEDENKEN, dass China vor 5’000 Jahren schon eine Nation war, als UNSERE VORFAHREN unten am Seelein noch pfahlbauerten. Wenn nun diese Nation DIESEN 244-jährigen unterwanderten und missbrauchten, MÖRDERISCHEN HEGEMON in die Schranken weisen wird und seiner GERECHTEN STRAFE zuführen, dann wollen wir dafür – JEDENFALLS – unsere LEEREN Hände in grosser DANKBARKEIT erheben.

  8. @ Hubertus

    Mit CBDC wird letztlich alles nur noch schlimmer !
    Beliebig vermehrbare, elektronisch aufleuchtende, wertlose Leuchtziffern auf Bildschirmen haben viel gemeinsam mit heisser Luft, aber nicht mit nachhaltigem wertghaltigem Geld.
    Wenn Arbeit und Leistung nur noch mit Wertlosigkeit bezahlt ist, wird nicht mehr gearbeitet, aber dafür gestreikt.

  9. Zitat: „Wir verfolgen die Entwicklung genau und empfehlen Kunden grundsätzlich, Alternativen zum Bargeld zu prüfen.“

    Ergänzung:
    Hier noch der Link zur einzigen Alternative: http://www.bitcoin.org

    Disclaimer: Diese Alternative werden Sie NICHT bei UBS finden. Bitte NICHT bei Ihrem Kundenberater anfragen. UBS möchte Ihre Kleinanleger „schützen“ = bei der Stange halten und später melken.

    • Zitat: „Wir verfolgen die Entwicklung genau und empfehlen Kunden grundsätzlich, ALTERNATIVEN ZUM BARGELD zu prüfen.“ Meines Erachtens ist Bargeld nur Papier welches auf eine Hyperinflation zusteuert. Wirkliches GELD ist nur Gold und Silber (Argent). BITCOIN kann schon deswegen KEINE ALTERNATIVE, sein, weil die Menschheit wahrscheinlich auf Jahrzehnte hinaus einer stromlosen Zukunft entgegen geht, es sei denn unser Mist sei durch einen Faraday’schen Käfig vor dem kommenden, gewaltigen EMP abgesichert. Dazu müssen Sie sich aber im Internet selber schlaumachen, weil unsere Lügenpresse uns solche Informationen natürlich vorenthält. Hätte ich nicht Recht, dann hätten die USA wohl vergeblich für ihre Eliten auf Kosten der Steuerzahler ganze Städte unter den Boden verlegt, die Russen riesige Archen in den Ural und die Chinesen ganze Flottenverbände in den Berg hinein. Die USA haben übrigens mit Brasilien, Argentinien, Süd-Afrika (welches allerdings dankend ablehnte) und Australien ein Abkommen getroffen, 230 Millionen ihrer Bürger in diese Länder evakuieren zu dürfen. Diese Verträge laufen 2024 ab, siehe: «Yellowstone Eruption Evacuation Agreement to 2024»!

  10. Auch mit einer UBS, die geführt wird von reinen Abzockern und Bländer Managerli macht man schlicht und einfach keine Geschäfte und fertig!

  11. Von wegen DÄMLICHKEIT, was unsere DAMEN scheinbar NICHT allzu sehr zu schätzen scheinen:
    🔥 MARKUS KRALL: SO DÄMLICH KANN MAN DOCH NICHT SEIN?! – SIE HABEN ES LEIDER NICHT VERSTANDEN…
    https://www.youtube.com/watch?v=oP-dWHFS7_U

    PS:
    Allerdings sind wir alle DÄMLICH, mitsamt all unseren schönen Damen, dass wir es unserer Obrigkeit erlauben, UNS Hammel und STEUERSKLAVEN, mit einer CO2 Steuer zu beglücken + abzuzocken! Immerhin hat der kürzlich auf Java, in Indonesien, ausgebrochene Vulkan MERAPI (= Feuerberg) an EINEM EINZIGEN TAG 600-mal so viel CO2 ausgestossen, wie Deutschland in den nächsten 100 Jahren produzieren wird. Allerdings ist auch OFFENSICHTLICH, dass jedermann, der sich einmal der Gehirnwäsche unserer Lügenpresse unterzog, ja wie VERNAGELT IST!

    • Herr Blaser – nicht SCHREIEN. Was muss passieren, damit dies in Ihren Schädel geht?

    • Vulkane stossen etwa 200 bis 300 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr aus, die Menschheit hat 2018 37 Milliarden Tonnen CO2 ausgestossen. Ihre Information ist nicht korrekt.

    • @Keller Urs: Ich bin kein Klimaskeptiker aber Ihre Aussage ist etwas „schwammig“. Der Jahresausstoss hat wenig mit einem Ereigniss wie einem Vulkanausbruch zu tun. Beim Ausbruch des Mt. Helens wurde der CO2 Ausstoss auf über 500Mio Tonnen geschätzt und das entspricht etwa dem Ausstoss von 6 Jahren aller Fahrzeuge in Deutschland. Aber wie gesagt, das sind Einzelereignisse die unser Klima auch beeinflussen aber halt zum Glück sehr selten auftreten.

    • Davon subtrahieren Sie mal schön 2-3% Trading Kommission plus 1.5% p.a. Depotgebühren. Und wohl in Dollar, oder? Also nochmals 2% weg fürs FX…Maturity 2035? Viel Spass

    • @ Heiko Harndrang

      Noch besser würde der Name des Loches zu Dir passen der nach dem Darmdrang kommt.

    • @ Sebastians x: Ever heard of the GKO default back in 1998?
      I guess you didn’t, you dreamer.

  12. Von der Wirklichkeit überholt! Heute „Gebürhenabrechnung“ erhalten. Sind Privatkunden, keine Geschäftskonten. Und der Barbestand ist UNTER 500 K. Trotzdem 0.75% seit 1. September ! verrechnet..Von wegen ab November. Von wegen Privatkunden ab 2 Mio,
    .
    Die UBS scheint weiterhin den Mittelstand vergraulen zu wollen.

    Klar, dass unsere Konten einen rapide sinkenden Barbestand aufweisen werden. Sehr stark sinkend, es gibt genug alternativen. Und unsere Depots werden wohl ebenfalls anderswo eine Heimat finden. Und erst noch mit deutlich tieferen Transaktionskosten……

    • Vielleicht liegt es daran, dass Du Gebürhen bezahlst und keine Gebühren. Steht da Negativzins daneben? Oder ist das die Kontoführungsgebühr, weil Du nix drauf hast?

  13. Die 1444 „Risk Taker“ der CS solidarisieren sich mit den 661 Risk Taker der UBS: Sie verdienen nur noch schäbige 1.6 Mio Franken im Schnitt!
    „Das Ende ihrer Leidensfähigkeit“ ist erreicht!
    Muss man sich reinziehen!

  14. Also ich würde X behaupten wollen, dass entweder die meisten der Kommentatoren von Dr. Markus Krall wahrscheinlich noch NIE gehört hätten oder aber von TUTEN UND BLASEN wenig, oder sogar gar keine Ahnung haben. Dabei ist der Krall ganz sicher eine OFFENBARUNG zum HÖREN, SEHEN und STAUNEN! Siehe: Dr. Markus Krall: Megacrash voraus: Banksystem 2020 am Stress-to-Break Punkt unter:
    https://www.youtube.com/watch?v=dku7LfketuQ

    DAMIT IST BEREITS – GANZ SICHER – ALLES GESAGT.
    Mann und Frau beachte insbesondere die Position1:01:57 des obigen Links, dass der € die kommende Kombination von erst Deflation und dann Superinflation nicht überleben werde.

    UND ALS SCHMANKERL NOCH DIES:
    🔥 MARKUS KRALL: WAS DA KOMMT WIRD RICHTIG WEH TUN! 👉 SO KÖNNEN WIR DAS SCHLIMMSTE VERMEIDEN…
    https://www.youtube.com/watch?v=DlwE2u6Q03Q

    ALSO,
    wer sich in dieser Situation nicht in eine 5’000-jährige VERSICHERUNG namens GELD (Argent) rettet, sondern weiterhin in WERTLOSES WertPAPIER oder DERIVATE (Wetten) verspekuliert, ist entweder GANZ SICHER GANZ EINFACH BESOFFEN oder nicht ganz GEBACKEN.

    • Sie scheinen Ihre Zeit noch im vorigen Jahrhundert vor dem Internet gehabt zu haben. Lassen Sie die GROSSCHREIBUNG wenn Sie möchten, dass heutzutage jemand mitliest. Oder möchten Sie, dass man Sie andauernd ANSCHREIT?!

    • @Blaser Silche Verschwörungstheorien und Doom-Propheten gibt es, seit es die Wirtschaft gibt. Ein Auf und Ab gehört dazu, wie überall in der Welt, nichts ist statisch. Wir Börseler versuchen das auszunutzen und davon zu leben, mal besser, mal schlechter. Dass es zu einer absoluten Katastrophe kommt, ist nicht anzunehmen, auch wenn es die Doomer und Goldbugs seit Jahrzehnten predigen.

    • @ Vicky
      愿上天的青睐始终授予您!
      Yuàn shàngtiān de qīnglài shǐzhōng shòuyǔ nín!
      🙂

  15. Himmel, wer braucht schon eine UBS – Konti saldieren und tschüss friends, komme in
    10 Jahren zu Eurer Beerdigung RIP und noch gute Leichenfledderei in Form von Boni Restzahlungen. Schade um diese einstmal gute Bank.

  16. Im Moment gehts anscheinend um die Firmenkunden NICHT um die Privatkunden – da müsste man wohl das Geld abheben und in den Tresor stellen.

    • Weil ja soviele Privatkunden mehr als 100k auf der hohen Kante haben. You dreamer you

  17. @xKunther xGropp
    Sie meinen, weil die Banken für parkierte Kohle bei der Nationalbank einen Zins zahlen müssen, statt die Kohle in den volkwirtschaftlichen Kreislauf fliesssen zu lassen, müssen die Kunden der Banken bestraft werden?

    • Gunther Du kannst direkt im Beitrag antworten, das macht es übersichtlicher. Die mordene Technik scheint Dich aber genau so zu überfordern wie mancher Sachverhalt. Schon mal etwas davon gehört, dass Banken einen nicht unbeachtlichen Teil parkieren müssen?
      Motzst Du in der Migros auch, wenn Du Mehrwertsteuer für Deine gekauften Produkte bezahlen musst? Was fällt der Migros ein, ihre Kunden mit dieser Steuer zu bestrafen?

    • @Kunther Gropp
      SNB 16.01.2018: „Die Banken brauchen ihre bei der Nationalbank gehaltenen Sichtguthaben für den bargeldlosen Zahlungsverkehr untereinander. Zahlungen zwischen Banken bzw. … Bankkunden können mit ihren Sichteinlagen Zahlungen vornehmen. Im Unterschied zum Zentralbankgeld ist das Buchgeld bei Banken kein gesetzliches Zahlungsmittel…“
      Finews 17.09.2019: „Doch die Indizien mehren sich, dass Negativzinsen nicht mehr wirken. Die ganze Geldpolitik ist in Frage gestellt.“

      Wie scheint, gibt es Zeitgenossen, die eine sehr eingeschränkte Weitsicht haben und sind daher unfähig zu realisieren, dass ich auf Ihre Antwort am 2. Oktober 2020 um 15.59 auch direkt geantwortet habe. Im übrigen ist es höchst-schräg von Ihnen, meinen Vor- und Nachnamen in leicht abgeänderter Form, als Ihr Pseudonym auf Inside Paradeplatz zu verwenden. Könnte es sein, dass Ihnen das Selbstvertrauen fehlt, Ihre Meinung unter dem eigenen Namen zu veröffentlichen?
      Möglich, dass Sie bedingungslos obrigkeitshörig sind und alles glauben und verteidigen was von oben kommt. Will heissen, wenn ein System die tatsächlichen Notwendigkeiten nicht mehr erfüllen kann, weil es geformt wird von einer Denkweise des 19. und 20. Jahrhunderts, dann muss es erneuert werden, damit es fit für die heutige Zeit ist.

    • @Vicky Pollard
      Ist ein verdeckter Hilferufe an @Tunte Hopp, weil Ihnen endlich ein Licht aufgegangen ist. Und Ihre schöne heile Finanz-Traumwelt sich in Luft aufgelöste hat und die Bodenhaftung verloren haben und verzweifelt einen Halt suchen?

    • @ Sibu

      …Null Möglichkeit!

      Das mit der angeblichen “Normalität“ wird von Gehirn gewaschenen, und dafür bezahlten Journalisten verbreitet, sozusagen als Beruhigungspille um die noch verblödeten “Systemtreuen“ bei der Stange zu halten.

    • Auf jeden Fall. Investiert euer Geld an der Börse und ihr seid, bei der momentanen Entwicklung, ganz schnell mit 50%-100% im Plus. Minus die 0,75% immer noch prima im Plus.

  18. Wofür sparen? Geld kann über Nacht wertlos werden. Nicht vergessen: Es ist nur bedrucktes Papier! Kleine Goldbarren kaufen und zu Hause sicher lagern. Gold schlägt Geld, das war schon immer so und wird so bleiben.

    • Und Gold ist nur ein Metall, eines von vielen. Alles hat nur den Wert, der von der Gesellschaft beigemessen wird und akzeptiert ist.

    • Ein Schweizer: Kennst Du eine Papierliwährung, die Tausende von Jahren überstanden hat?

  19. Et voilà, die realitätsferne Rot- und Grünjugend in ihren Kifferzelten hat ihr Ziel erreicht: Der Kapitalismus schafft sich selber ab.

  20. Herr Hässig, ihren EZB-Referenzzins (mit dem alleine können sie sich nichts kaufen) können sie getrost vergessen. Geschäftsbanken zahlen schon längst und satt „Strafzinsen“ auf Guthaben bei sämtlichen Korrespondenzclearingkonti! Welche dann eben für die entsprechenden Kundenguthaben auch satzmässig herhalten müssen. Das wäre die objektive, kostenmässige Betrachtung. Banken können auch heutzutage kaum Gold aus Blei machen und auch immer noch nicht die Welt retten!

    • Endlich mal ein Beitrag von dir, anstatt nur das ständige inhaltslose Genörgel. Noch ein Bisschen an der Ausdrucksweise arbeiten, dann kommts gut.

    • Legt euer Geld auf verschiedenen Banken an und nur ein Auszug ende Jahr,das kostet nicht’s so einfach ist das

    • @ Walter Grab
      Viele Banken, auch kantonal und regionale, Eröffnen dir kein „schlafendes“ Konto, damit du mal Negativzinsfrei Geld parkieren kannst. Du musst da schon auch Geschäft machen (Wertschriften, Zahlungsverkehr) am Besten Kredit aufnehmen.

  21. das problem ist doch nicht die bank!!!
    das problem sind wir, wo die gebahren unserer politiker, die nationalbanken so zu instrumentalisieren.
    das gibt eine heidensuppe zum auslöffeln

  22. Ja die UBS muss ja irgendwie den Papaurlaub finanzieren und die überzahlten Manager mit Boni verwöhnen.

    Die Kunden sind auch selbst Schuld

    • Komisch – wenn der Artikel nicht sarkastisch angehaucht ist – was für welche Zusammenhänge da immer gesponnen werden. Die EO (aus diesem Topf kommt der Vaterschaftsurlaub) wird vollumfänglich durch Lohnabzüge gespeist!!!

    • @Supermario Witzig, 50% zahlt der Arbeitgeber. Dennoch, es dürfte kaum ins Gewicht fallen.

    • Hoffentlich fliegt dir der Schrott dereinst nicht irgendwann um die Ohren! Wenn ich die Wahl habe, dann lieber 0.75% Negativzins als 100% Kurstotalverlust!

    • Ausgerechnet Krypto, der grösste Schwindel und wertlos, nur für Steuerhinterzieher und Lichtscheue.

  23. Jeder ist freiwillig Kunde bei der UBS. Einfach Naivität und Rückgratslosigkeit ablegen und sich nach Alternativen umschauen. Damit lassen sich noch für ein paar Jahre Negativzinsen vermeiden.

    Und danach heisst es halt auch für Herrn und Frau 0815 Schweizer, sich einmal mit dem Geld- und Finanzsystem auseinander zu setzen.

    Nichts wird einem einfach unverrückbar von einer höhren Macht auferlegt – Sie sind das Volk das dem Staat gewisse Rechte erlaubt im Interesse der Nation. Befassen Sie sich damit, ergreifen Sie die Kontrolle.

    • Bud Spencer der Gewinn daraus ist unfreiwillig auch Dir zu Gute gekommen. Wo war da Deine Motzerei?
      Brisko wenn Du den Bericht gelesen und verstanden hättest, wüsstest Du, dass es sich a) um Firmenkunden handelt und b) nach wie vor die Freigrenze von 100k gilt. Zudem wird für die meisten Kunden eine individuelle Lösung gefunden. Aber motz motz motz ist einfacher…

    • @ Moetzli: Dass es sich dabei um Firmenkunden handelt, macht die Sache noch viel schlimmer. Was sollen denn die Firmen mit ueberfluessiger Liquiditaet machen? In Aktien oder Gold investieren? Gehoeren Sie etwa zu diesen UBS Trotteln?

  24. Ein weitere Beweis, dass die UBS keine Schweizer Bank mehr ist! Ob das alle verstanden haben, bin ich mich nicht sicher.

    • liebe heidi, schweizerisch war und ist an einem produkt oder einer dienstleistung, hier in der schweiz, nur der preis.

    • Weil die UBS den Schweizer Satz für Negativzinsen anwendet ist das ein Beweis für Dich, dass es sich um keine Schweizer Bank mehr handelt? Mal überlegt, wie viele Schweizer bei der UBS arbeiten? Was die UBS seit Jahrzehnten zur Wertschöpfung der CH Wirtschaft beiträgt? Lass mich raten, Du läufst aus Protest nur ohne Maske rum, korrekt?

    • Ich schon. Jede Firma, die von Ausländern geführt wird, ist keine SCHWEIZER Firma.

  25. Nicht alle wissen, dass die USB vor den Merkantilisten in der SNB war [1]:

    „Veröffentlicht am 11.12.2012
    Die Grossbank UBS führt generell Gebühren für Frankenguthaben anderer Banken ein.“

    Die Export-Oligarchen in der SNB waren später [2]:

    „Dezember 2014
    […]
    Am 18. Dezember führt die Nationalbank Negativzinsen für Guthaben auf ihren Girokonten ein, um die Attraktivität von Frankenanlagen zu vermindern und den Mindestkurs zu unterstützen.“

    Der Text der SNB ist so wirr, dass ich ihn sogleich auseinandernehmen will. Der Text wirft viele Fragen auf: Führt die SNB etwas ein „auf ihren Girokonten“? Geht es nicht in Wirklichkeit um Girokonten ihrer Kunden? Sind es „Negativzinsen _für_ Guthaben“, oder ist es nicht vielmehr Diebstahl _an_ Guthaben?

    Und um was zu erreichen, handelt die SNB so? Ist es nicht so, dass sie so handelt, um Schweizer Exportfirmen zum Nachteil von ausländischen Firmen und auf Kosten der Allgemeinheit in der Schweiz zu subventionieren?

    [1] https://www.handelszeitung.ch/invest/negativzins-ubs-weitet-gebuehren-fuer-banken-aus
    [2] https://www.snb.ch/de/iabout/snb/hist/id/hist_wpc#t15

  26. Sehr gut, meine Immobilien werden im Wert explodieren, da jeder seine Cash-Bestände sicher anlegen will. Auf dem Höchst verkaufe ich dann ab und zu eine Wohung oder einen kleinen MFH-Block und mache meinen Reibach. Den Gewinn beziehe ich in Cash und bunkere ihn im hauseigenen Tresor. Danke, Herr Jordan.

  27. Irreführender Artikel. Privat Kunden inkl wealth management sind nicht betroffen. Hier gilt die im Quervergleich sehr kulante Regel mit den chf 2 mio.

  28. Das wahre Gesicht des kriminellen Bankenkartells wird immer deutlucher ersichtlich. Für diese Negativzinsen erbringen die Bankster keine Gegenleistung. Es ist glasklarer Diebstahl von Kundenguthaben, mit dem sich die oberste Geschäftsleitung die Bonis absichert für ihr “Nichtstun“.
    Wir haben es mit einem System des parasitären Grossschmarotzertums zu tun.

    Der im Bericht erwähnte Verlust von 30’000.-CHF erhöht sich durch die Kaufkraftentwertung der beliebig vermehrbaren wertlosen Schweizer-Franken-Kreditwährung nach zehn Jahren noch ganz massiv!
    Wer so dumm ist und eine halbe Million auf ein Bankkonto einzahlt der wird nach zehn Jahren Währungsentwertung, Kontogebühren und Neg ativzins-Diebstahl einen eher wertlosen Scherbenhaufen vorfinden.
    Mit diesen Negativzinsen wird jetzt die Währungsentwertung durch die Banker vorangetrieben. Die Inflation wird steigen und der Run in Substanzwerte dürfte jetzt immer mehr angeheizt werden. Immobilienpreise und Aktien sind schon hoch bewertet oder teilweise bereits überbewertet. Die Flucht in sichere Edelmetalle und Minenaktien dürfte jetzt bald erst richtig losgehen. Galoppierende Preise könnten für die Wirtschaft und Unternehmen bald grosse Probleme bereiten. Wer die Währung zerstört, wird letztlich auch die arbeitende Bevölkerung, sowie natürlich deren Altersvorsorge in die Armut führen. Die Zukunft sieht immer düsterer aus für die Menschenmassen. Die von den Bankern finanzierten Regierungen und Systemmedien werden wohl bald wieder mit neuen Corona-Angstmachereien in Erscheinung treten um die Gehirn-gewaschenen Massen vor den wahren Gefahren eines Finanzkollapses abzulenken. Der finale Kollaps wird eines Tages gewaltig sein, und die Damen und Herren in den Regierungen, Systemmedien-, Notenbanken-. und Banken-Chefetagen massiv in Bedrängnis bringen. Wenn dann das Wort Selbstjustiz zur Modeerscheinung gerät dürfen sich diese Damen und Herren nicht wundern.

  29. Es betrifft die Wenigsten.

    Die Meisten haben eh Schulden.

    Die zurzeitige Einführung der CBDC, Central Bank Digital Currency, wird alles neu regeln.

    • @ Hubertus

      Mit CBDC wird letztlich alles nur noch schlimmer !
      Beliebig vermehrbare, elektronisch aufleuchtende, wertlose Leuchtziffern auf Bildschirmen haben viel gemeinsam mit heisser Luft, aber nicht mit nachhaltigem wertghaltigem Geld.
      Wenn Arbeit und Leistung nur noch mit Wertlosigkeit bezahlt ist, wird nicht mehr gearbeitet, aber dafür gestreikt.

    • @ Portedo
      Lieber Bankenfreund, herrlich Dein Frust zu lesen. Wir liefern gerne Wahrheiten nach, die Du offensichtlich nicht ertragen kannst.

  30. Hr. Hässig hat recht denn: Solange die UBS die oberste Etage derart fürstlich bezahlen kann und es mit einer miesen Performance nicht fertig bringt, der Bank einen anständigen Mehrwert über die letzten 10 Jahre – siehe Aktienkurs –
    zu erschaffen, dann ist scharfe Kritik am Platz.

  31. Was soll dieses ständige Banken-Bashing? Die UBS handelt vollkommen richtig, sie verdient dafür ein grosses Lob! Die vielzitierte «Freigrenze» ist nur eine Nebelpetarde, typisch für unsere links-grün-vegan-multikulti-klimaneutral-coronaverängstigten Politik*I*?*@#innen. Damit stellen sie den dummen Bürger ruhig, können die Schuld auf die Banken schieben und vom eigentlichen Problem ablenken: der katastrophalen Geldpolitik der SNB, welche unsere Vermögen vernichtet und in der Abschaffung des Franken endet. Darum: Minuszins für alle Guthaben ab dem ersten Franken. Nur so wird dem einfachen Sparer bewusst, dass die Politik und die SNB sein Geld vernichtet.

  32. Glücklich die Firmen, die sich jetzt noch um langfristige Minuszinse kümmern dürfen. Für viele werden die Konkursglöcklein ab 20.10.20 bald sehr laut: https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/20201083/index.html#a23
    Und ja, im Gegensatz zu den Dummen und Blöden der BGI, können die Klugen & Weisen das ja auch lesen: https://www.handelszeitung.ch/konjunktur/jobabbau-der-schweiz-wie-firmen-seit-corona-stellen-kurzen
    Rette sich, wer kann!

  33. Frage an alle Finanzexperten:

    Was macht ein KMU am besten, um diesen Strafzinsen auszuweichen?

    Bitte nicht den Hinweis nur auf Bankwechsel, weil ich das selber weiss.

  34. Wer bei der UBS noch ein Guthaben hat, ist nun wirklich selbst schuld – und vom „Hammer“ ist nichts Anderes als von Gelmotti zu erwarten – umso mehr als der „Könner“ aus Schland, welcher hier als VRP nur Unheil anrichtet, weiterhin mit den anderen Luschen im VR (Schwan und Konsorten) immer noch das Sagen hat!

  35. Der Leitzins der EZB ist zwar bei 0%, der Einlagesatz für Beträge welche von Banken bei der EZB angelegt werden ist aber bei -0.5%. Bei der SNB sind sowohl Leit- als auch Einlagezins für Giroguthaben bei -0.75%.

  36. LH, bitte fair bleiben.
    Wieso schreiben sie im Titel nicht, dass dies Firmenkunden betrifft.
    Na klar, so bekommen sie wieder viele „likes“ von frustrierten Privatpersonen, die es überhaupt nicht trifft.
    Ist wieder mal „Blick“ Journalismus den sie betreiben.

    • Bitte Brille aufsetzen und richtig lesen. Im Untertitel steht klar, dass die Firmenkunden betroffen sind.

    • Richtig: Die UBS beabsichtige weiterhin nicht, Kleinsparer oder kleine Unternehmen mit Negativzinsen zu belasten.

    • Dummkopf: 470’000! 370’000 plus die freien 100’000. Zuerst denken und rechnen vor dem Schreiben!

    • Mann muss halt rechnen können. Herr Hässig hat 500000.- und da ein Freibetrag von 100000.- gilt, bezahlt er nur für die 400000.- 0,7%. Die andern 100000.- bleiben als Vermögen erhalten. Also 370000.- + 100000.- gibt 470000.-. Verstanden?

    • Vermögen 500’000 (davon Freigrenze 100’000)
      10 Jahre -30’000 (auf 400’000)
      Vermögen 470’000

      Heinzli zrugg uf Feld 1

    • In seinen reisserischen Beispiel legt der Kunde eine halbe Million an und zahlt deshalb für 400k Zins (wieso Strafe? Es ist der geltende Zinssatz!)

      Er hat also nach 10 Jahren (damit es wenigstens nach etwas klingt) noch 470k. Zeigt einmal mehr, was für eine grosse Ahnung der Hässig von der Finanzindustrie hat. Kein Firmenkunde wird über 10 Jahre einfach so 500k rumliegen lassen.

      Übrigens, nach 100 Jahren wären es schon 300’000 Zinsen – krass oder? Wieso lese ich diesen Schund überhaupt noch….

    • Immerhin, bei mir werden die absoluten Beträge kleiner, nicht grösser

  37. Bei einem Cost Income Ratio von knapp 80% könnte man durchaus mal die GMD und MD Kaste und die erstarrten Prozesse durchleuchten (aber UBS und Prozesse….. Prozesskostenrechnung und ProzessKPIs ist ein Mysterium dort. Das Erwähnen des Wortes „End-to-end Prozess“ hat ein Smalltalk Potential wie „Bise“ in Basel). Ausserdem ist mir schleierhaft, warum diese Kostenweitergaben nun nach dieser Corona Kreditinitiative nötig ist, dort wurde das Geld quasi nur so rausgehauen und nicht bei der Nationalbank eingelagert.

    Tradingorders haben sich vom Preis her übrigens auch verdoppelt. So langsam wird mir die UBS trotz tollem E-Banking und Services zu teuer.

    Also nicht einfach rauf mit den Kosten, sondern auch mal schauen, was intern geht. Und nicht einfach Schweizer Arbeitsplätze abbauen, irgendwer muss ja auch rudern.

    • Schweizer im Maschinenraum und rudern??? Das sollen dann die vom Schweizervolk mit der Einwanderungsinitiative bewilligten ausländischen Fachkräfte erledigen, die kosten weniger 😉

    • Ist das ein Argument die Banken kaputt gehen zu lassen? Weil das passiert mit voller Absicht.

  38. Eher dürftig recherchiert… Der Freibetrag wird individuell je Kunde aufgrund der benötigten Liquidität im Jahresdurchschnitt berechnet. Betrifft also nur Kunden welche übermässige Cash Bestände horten.

  39. Passiert das, werde ich sofort die Bank wechseln. Die Banken scheinen auf seriöse Art und Weise kein Geld mehr zu verdienen, obwohl es an der Börse gerade bombastisch läuft.

    Auch mein Berater bei der Bank verdiente bisher nie gutes Geld mit meinen Einsätzen. Jetzt mache ich alles selber und verdiene seitdem grossartig.

    Wozu also sollte die Bank noch solche unerfahrenen Berater beschäftigen, die das Geld der Kunden vernichten, statt es zu vermehren.

    • Die Bank verdient hier keinen Stutz, sie gibt das weiter, was sie selber bezahlen muss, stupid!

      Gamble nur weiter selber an der Börse, mit Deinem Sachverstand wirst Du weit kommen. Ach ja und bezahl bitte umgehend all Deine Hypotheken und Kredite zurück!

  40. Wie schon öfters erwähnt sind die Grossbanken für Otto Normalverbraucher nicht zu empfehlen. Das Problem der Negativzinsen hat aber die SNB zu verantworten. Schon bei der Einführung war klar, dass ein Negativzins mehr Schaden als Nutzen bringen wird. Um 30% der Wirtschaft (Exportindustrie)zu unterstützen (Franken schwächen)nimmt man es in Kauf, dass die Sparer Geld verlieren, die Renten kaum mehr Rendite (PK, AHV) erwirtschaften, die Importpreise massiv teurer sind (schwacher Franken), Auslandferien teurer sind, Immobilienpreise durch die Decke schossen etc.
    Die 2/3 der Wirtschaft die nicht vom Export lebt und auch der Konsument hat das Nachsehen.
    Nicht nur ist ein Negativzins in einem freien Wettbewerb (und auch in der Wirtschaftslehre) schlicht nicht vorgesehen, er ist destruktiv. Nun geben rechtlich gesehen die Sparer der Bank einen Kredit und müssen dafür Geld zahlen…absurd.
    Ausweichmöglichkeiten sind derzeit nicht einfach. Immobilien, Aktien, Kunst etc sind alle in einer Blase und viele rechnen mit einer Korrektur dieser Preise.
    Es bleibt eigentlich nur noch das Halten von Bargeld und Edelmetallen, letztere aber unbedingt physisch. Von „Papiergold“ ist dringend abzuraten da diese bei einem Run niemals geliefert werden können. Man schätzt dass es rund 200-300 mal mehr Gold auf Papier gibt als auf dem Planten überhaupt vorhanden ist.

    • Wie wäre es mal mit konsumieren? Wie lange wollen wir uns dieses Sparergedöns noch anhören. Die sparen jetzt alle auf schlechte Zeiten und die schlechten Zeiten werden prompt kommen, weil niemand mehr konsumiert. Ich habe das so satt.

    • @Peter Schneider: Ich konsumiere mehr als genug. Aber ich kann und will nicht jeden Tag drei Hummer essen und fünf Flaschen Bordeaux trinken. Somit bleibt ein Überschuss der früher Zinsen abgeworfen hat oder der in lukrative Firmen investiert wurde. Heute gibt es (nimmt man den KGV als Massstab) keine lukrativen Firmen und auch keine Zinsen.
      Das ist das Dilemma.
      Es nützt also nichts einfach mehr Konsum zu fordern. Das ist schlicht keine Lösung.
      Die Welt leidet an einer Überschuldung, darum mussten die letzten 20 Jahre nach und nach die Zinsen runter. Die Überschuldung der Welt (ca. 250-300% des Welt-BIP)fliegt uns langsam aber sicher um die Ohren, Assetpreise werden sinken, Währungen kaputt-inflationiert.

  41. Logische Folge einer (inter)nationalen Geldpolitik im Umfeld von auslaufenden Wirtschaftsmodellen und Regierungsformen.

  42. Die Grossmanager UBS und die Credit Suisse scheinen wohl den Glauben zu haben, die Schweiz ist deren Vasallenstaat und können sich alles erlauben, weil die Polit-Kaste zum Diener von globalen Finanzhaien degradiert wurde und der Souverän schweigt und hofft auch ein Wunder.
    Gunther Kropp, Basel

    • Weil sie den Negativzins weitergeben, den die Nationalbank zu verantworten hat? Deine hetzerischen Posts werden immer schlechter Gunther.

    • @Kunther Gropp
      Sie meinen, weil die Banken für parkierte Kohle bei der Nationalbank einen Zins zahlen müssen, statt die Kohle in den volkwirtschaftlichen Kreislauf fliesssen zu lassen, müssen die Kunden der Banken bestraft werden?

  43. Zinseszinsrechnung: Basis wechselt, nimmt ab, Rechnung von 500000 zu 470000 stimmt nicht ganz, man hat noch etwas mehr nach 10 Jahren. Trotzdem ein ganz falscher Anreiz, eine Verluderung der Finanzwelt nach politischer Verluderung (Schulden à gogo).

    • … nach 10 Jahren hat man genau noch Fr. 471’652.58
      Immer noch weniger als Fr. 500’000.–, Inflation noch nicht berücksichtigt.

  44. UBS hat wirklich Probleme. Zuviele Mitarbeiter, schwindende Margen und viel zu hohe Kosten. Das Global Banking Modell ist Geschichte – Überall alles anbieten ist tot!

  45. Hört sich für mich schlichtweg nach staatlich organisiertem Diebstahl an. Also die höchste Form organisierter Kriminalität. Die UBS selbst kann dafür nur bedingt etwas, muss man fairerweise sagen. Aber die SNB und damit der Staat sehr wohl.

    • Dass dies zutrifft und auch von langer Hand geplant ist, sieht mann auch wenn man gerade die Zahl von 90 Milliarden gelesen hat, die allein im 2020 von der SNB zur Stützung des Euros und Abschwächung des Schweizer Franken ausgegeben haben soll. Das wären dann also über 10000.- pro Kopf, inklusive jedem Neugeborenem Baby, vom Volksvermögen das im Interesse vom jedem einzelnen ausgegeben wird?
      Mann muss nicht ein Finanzgenie sein um zu verstehen, dass solche und weitere Massnahmen wie der Negativzins nicht im Interesse des Schweizer Volkes von der SNB durchgeführt werden. Hier werden die Interessen von ein paar wenigen Akteure gewahrt, die kaum ein Interesse daran haben, dass sich daran was ändert. Hat wohl alles begonnen 1971 mit dem Entscheid Nixon das Geld von der Goldsicherheit abzukoppeln. Seither wird Schritt für Schritt alles dafür getan dass ein paar wenige über die Zukunft von uns allen Entscheiden können. Jedes Jahr ein bisschen mehr, bald wird Strafzins schon unser kleinstes Problem sein. Mit der absoluten Kontrolle die die weitere digitaliesierung aller Lebensbereiche schon bald erreicht haben wird, werden wir keinen Einfluss mehr darauf haben was wir haben, sondern dankbar sein müssen was diese Elite uns noch zugestehen wird.
      Dass könnte so kommen… oder wir wachen mal alle langsam wieder auf, wehren uns dagegen und lassen uns nicht weiter Steuern. Wir müssen dieses Zerstörerische System nicht akzeptieren, wir müssen nicht jeden weiteren Schritt wie nun dieses Coronadebakel mitmachen. Zeit nachzudenken und nicht brav jede Entscheidung unserer Politmarjonetten zu dulden.

  46. das Resultat der unsinnigen Geldpolitik unserer Nationalbank! Sparer und Renten werden geschröpft, und niemand tut etwas dagegen. Ich sehe nicht, weshalb Banken diesen Unsinn selber bezahlen müssen…..

  47. „Leute kauft Gold“ bevor Euch die Banken an Ihrem Bargeld vergreifen!

    Jetzt erst recht die Konti saldieren, mit Dieben muss man kurzen Prozess machen .

    Bald sind auch die Bank-Safes nicht mehr sicher, wenn die SNB in einen Crash mündet: Abwertung der Gehorteten Fremdwährungen und Aktien-Crash an den Börsen.

    Zusammen mit den enormen Steuerausfällen können bald Enteignungen unbekannten Ausmasses nicht mehr ausgeschlossen werden!

    Last resort : physischer Goldbesitz !

    • nicht jeder idiot hortet seinen cash bei der zinsmafia…

      aber die abschaffung des bargeldes nimmt so oder so seinen lauf
      fintecs sind weltweit auf der überholspur der gläserne schaf schon
      längst realität.

      liv it up @rappenspalter yu only got this one

  48. Horten Sie Geld im Tresor, dann sinkt deren Kapitaldeckungsgrad… Mal schauen, was dann der Kredit-Boy von CS sich erneut einfallen lässt 😂😁😎😉

  49. „Die große Stille: Wir schreien in das Universum und hören kein Echo, noch haben wir Antworten!“
    Das Paradoxon von Fermi

    Nun, negative Zinsen werden die Ursache für das Ende des Kapitalismus sein… oder zumindest wie wir es kannten. Danke SNB!

    • „Die große Stille: Wir schreien in das Universum und hören kein Echo, noch haben wir Antworten!“

      Die grosse Antwort: Wir pfeifen auf diese Simulation um uns herum und hören in uns hinein, wo wir auf Punkt 0/0/0 landen. Da ist sie, die Antwort.

      „Nun, negative Zinsen werden die Ursache für das Ende des Kapitalismus sein…“

      Ursache / Wirkung?

  50. Man hat den Eindruck, dass das ganze Finanzsystem aus dem Ruder läuft. Riesenverschuldungen überall und der Wille von vielen Ländern, daran etwas zu ändern, ist nicht vorhanden. Die verheerende sozialistische Grössenwahnpolitik zeigt immer mehr seine hässliche Fratze. Der Sparer ist dabei der Dumme. Aber das interessiert die linken und mittelinks Politiker in keiner Art und Weise!

    • Politikern? Sozialistische Grossenwahn?
      Tja, Realität hat viele Facetten einverstanden, aber ihre Interpretation ist falsch.
      Die Zentralbanken sind verantwortlich und das sind keine sozialistischen Anstalt….
      Sie müssen ein paar Bücher lesen das hilft um verstädnis…
      Als Hilfe und Startpunkt könnte ich hinweisen an Finanzkrise 2008 und Eurokrise 2012…das war eine kapitalistischen Antwort.

    • Dann sparen Sie nicht!
      Wofür sparen?
      Das „Geld“ kein sein Wert übernacht verlieren, ich habe das persönlich erlebt.

    • das system systematisiert sich und zieht so ganz nebenbei diginom
      die schrauben an…der pöbel wird paralell klinmedial hirnsterillisiert.

      von abschaffen keine spur…im gegenteil genosse müller

    • Konkret geht es um (Aufwertungs-)Gewinne und Zinsen von ca. 10% in 2 Jahren.

    • Naja, wenn man die zukünftigen Kurse mit Sicherheit kennen würde…
      Angesichts der Geldvermehrung und Staatsverschuldung der USA teile ich Ihre Einschätzung nicht… Es gab auch schon Zeiten, in denen ein US$ mehr als zwei Franken kostete…

    • You are a dreamer! USD/CHF Kurs war 1973 bei ca. 4.30 und wenn heute einer von Parität spricht, muss es sich um einen Idioten handeln.

  51. Die Kunden möchten einfach nicht im Kapital- und Geldmarkt investieren. Sie vertrauen weder den Firmen noch den Ländern. Das System wird ja künstlich am Leben erhalten, da würde uch auch keine Wette auf baldige Besserung eingehen. Negativzinsen ändern daran gar nichts. Ausser dass die Kunden verar***t werden.

    • @alex marxer
      Sie haben doch beide Recht: FX spricht von mittelfristig und Sie sprechen von sehr langer Zeit, welche nie mehr zurück kommt. Ich erinnere mich sogar noch an 4.30!
      Die Frage ist doch eher, ob der crash kurz-, mittel-,oder längerfristig kommt.

  52. Wieso „Wucher-Minuszins“ Herr Hässig? Dies entspricht eins zu eins dem Minuszins der SNB.
    Die Zinspolitik der SNB ist somit zu hinterfragen.

    • Absolut richtig. Wenn man jemanden angreifen will, so logischerweise doch die SNB. Wie lange noch sollen die Schweizer Sparer von Ihrer eigenen Zentralbank enteignet werden?

    • ist hässig kein denker…er schreibt nur noch ums nackte überleben

    • Warum?

      Die Mehrwertsteuer wird ja auch auf den Kunden überwälzt. Ist inhaltlich zwar anders, jedoch von der Methode her gleich. Da hinterfragt niemand.

    • @ Zu hinterfragen ist die Marktentwicklung; Ich kaufe aus Prinzip nichts in der Hochpreisinsel Schweiz ein, somit kann ich diese sehr wohl beeinflussen…
      In Österreich erhalte ich die MwSt von 20% wieder zurück:-))

    • Nun, wenn schon denn schon… Dann wäre JETZT der Moment, um die Transaktionssteuer einzuführen um damit den von unseren Grossbanken 2008 mitverursachten Lateralschaden für unsere Volkswirtschaft endlich und zumindest etwas zu kompensieren.
      Für wie blöde hält uns wohl das United Bandit Syndicat?
      Scheren sich einen Deut um Gesetze, leben in einer anderen s‘Phäre und wenns brennt lassen sich vom Staat und Steuerzahler aushalten.
      Jede Prostituierte geht einem ehrlicheren Gewerbe nach als dieses Lumpenpack. Zöllner „genossen“ im alten Testament einen sehr zweifelhaften Ruf. Während sich dieser bis in unsere Zeit substantiell verbesserte, lassen die Brüder uns Schwestern aus der sogenannten Finanzindustrie keine Gelegenheit aus, ihr Image nachhaltig zu zerstören. – Herzlichen Glückwunsch!

    • @ Renato Marcucci

      Ja, klar. Nur hat der grenzüberschreitende Waren-Einkauf nichts mit dem Einkauf in der Binnenwirtschaft zu tun. So besehen müssten Sie Ihr Sparguthaben zu einer Bank in Deutschland übertragen. Und dort kommt das Minuszinsregime auch zum tragen.
      Also bitte: vergleichen Sie doch Gleiches mit Gleichem!