Rotgrün auf dem Durchmarsch – die Bürgerlichen sind sprachlos

Heute wählt die SP 2 junge Chefs. Die versprechen ein sauberes Schlaraffenland – auf Kosten des erarbeiteten Reichtums.

Das klassische Schweizer Bürgertum hat die Waffen längst gestreckt. Gestärkt durch ein Erbschaftsvolumen von fast 100 Milliarden Franken hat es sich in die Vororte der grossen Schweizer Städte zurückgezogen.

Zürich, Basel, Bern, Lausanne und Genf, dazu viele mittelgrosse Städte, sind längst in rotgrüner Hand. Bürgerinnen und Bürger stellen fest: Es lebt sich ganz gut mit den „grünen Sozis“.

Vorläufig.

An diesem Wochenende lassen sich via Internet zwei junge Berufspolitiker der SP Schweiz, Mattea Meyer und Cédric Wermuth, zu deren Co-Präsidenten wählen.

Das Zeitalter der Männerherrschaft an der SP-Parteispitze ist damit definitiv vorbeit. Dem eher sanften Cédric, halbitalienischer Herkunft, steht die eher radikale Mattea zur Seite.

Sie wollen die Herrschaft des Kapitals beseitigen, mindestens aber massiv einschränken, was auf das Gleiche hinauskommt.

Mit den Grünen, Grünliberalen, einem guten Viertel der FDP-Wähler und der Hälfte der CVP-Wähler stehen ihre Chancen gut, dass dies auch gelingt.

Sogar die „Neue Zürcher Zeitung“ zeigt in der jüngsten Freitagausgabe Respekt und zitiert M&C in der Titelzeile mit dem Votum „Wir retten die Welt nicht mit individuellem Verzicht“.

Dieser Formulierung können gerade erz-bürgerliche Schweizerinnen und Schweizer nicht widerstehen. Ihnen liegt der individuelle Verzicht ohnehin wenig. Wie dann die Welt gerettet werden kann, darf diskutiert werden. Gratis und online.

Ohnehin: Kann die Welt aus der Schweiz heraus gerettet werden?

Oder steckt, wie schon Machiavelli empfahl, hinter dem samtenen Handschuh der beiden antibürgerlichen Apologeten eine eiserne Faust?

Erste Anzeichen sind erkennbar.

Die Konzernverantwortungs-Initiative findet jetzt, vier Wochen vor der Abstimmung, rund 60% Zustimmung. Es sind vor allem Frauen, die Kinder, Flüsse und die Umwelt retten wollen.

Noch entschiedener wollen sie, die Frauen, Exporte von Kriegsmaterial aus der Schweiz verbieten. Während die Schweiz militärisch aufrüstet, soll sie die globale Abrüstung zuvorderst fördern.

Sagt das Schweizer Volk zu beiden Initiativen ja, geht viel wirtschaftliche Substanz verloren: Geld, Arbeitsplätze, Wissen und Fähigkeiten.

Cédric Wermuth und Mattea Meyer unterstützen dies. Sie wollen nicht nur eine saubere Schweiz; sie wollen auch eine saubere Welt.

Jetzt zeichnet sich eine rotgrün geführte Schweiz nicht nur in den Städten, sondern auch beim Bund und in vielen Kantonen ab.

Wir stehen am Anfang eines Grosstrends: Der politische Nachwuchs will ehrlicher und offener sein, als es die alte Stahlhelm- und Juristenfraktion gewesen ist.

„Lost“ heisst das neue Jugendwort des Jahres. Diese Jugend erwartet Führung von Ihresgleichen.

Die FDP hat mit Petra Gössi den Zug knapp verpasst.

Die SVP mit ihren immer mehr verblassenden „Sünnelis“ aus den Kantonen St. Gallen, Bern und jetzt dem Tessin geht entweder unter, oder sie wird zum Sammelbecken der kämpferischen Rechten.

Ohne Christoph Blocher? Wer soll das richten?

Deshalb ist es gut, wenn wir uns auf die rotgrüne oder grünrote Zukunft ausrichten. Wie wird sie aussehen?

Höhere Renten und Löhne? Damit werden viele Bürgerliche, die wenig Cash haben, einverstanden sein. Weil viele Firmen sich dies nicht leisten können, führt dieser Weg zu mehr Konzentration.

Tiefere Mieten und Prämien? In einer idealen Welt, ja. Doch ist anzunehmen, dass die Kantone der Reichen (Zug, Genf) sich von denen der Armen (Aargau, St. Gallen, Jura, Wallis) absetzen werden.

Umweltsünder müssen bezahlen? Warum nicht, wir sind alle Sünder, haben alle einen zu grossen Fussabdruck auf der Erde.

Migrantenrechte? Jetzt wird es politisch heiss. Schon Lenin sagte: Jedem nach seinem Verdienst. Wollen wir Gratisbürger?

Mattea Meyer und Cédric Wermuth sind beide Berufspolitiker. Sie leben seit Jahren vom Steuerfranken, haben kaum selbst Geld verdient.

Sie werden gewählt von Staatsangestellten, Lehrern, dem Hochschulpersonal, Psychologen, Pfarrern und Psychiatern.

Hier ist eine politische Klasse entstanden, für welche die Revolutionäre seit Robespierre nur einen Namen hatten: Schmarotzer.

Sie leben vom Volk der Steuerzahler.

In Zürich, Basel, Bern und Genf, aber andernorts auch, soll künftig „moralischer“ gelebt werden, nicht auf Kosten Dritter.

Die „Enttäuschten“ der Schweiz sollen sich der neuen rotgrünen Fraktion anschliessen, um die Herrschaft der Freien anzutreten.

Hatten wir dies nicht schon einmal? Bei den Wiedertäufern, den Penn-Sylvanern und vielen anderen Sektierern? Oft mit Todesfolge.

Dieses Land der Freien wird vor allem von Velofahrern bevölkert sein. Am besten mit Velo-Motor, damit es richtig brummt.

Die Älteren, die am Hang wohnen, was in der Schweiz häufig ist, sollen ihre Migros-, Coop- und Aldi-Taschen abgeben und ihren Notvorrat per Rucksack nach oben schleppen. Besser per Internet und mit Visa-Karte.

Gratis baden gehen? Eine sehr gute Idee. Schmutzige Füsse passen nicht zu sauberen Händen.

Vor allem aber geht es um billiges Wohnen. Das ist doch logisch, wo fast zwei Millionen Staatsangestellte und solche in staatsnahen Betrieben ohnehin phantastisch, also weit über dem Durchschnitt, verdienen.

In den sechs Wochen Ferien und 2 bis 4 Wochen Vaterschaftsurlaub muss doch Geld übrig bleiben für Ferien im tasmanischen Urwald oder in Mallorca.

Jeder Leser begreift: Das rotgrüne Paradies wird jetzt Realität mit Mattea und Cédric als neuer Eva und neuem Adam.

Wenn alle den beiden folgen, muss niemand mehr arbeiten. Sie talken, sie konferieren, sie diskutieren, sie charmieren.

Sie leben vor allem von der Substanz derer, die vor ihnen wirklich gearbeitet, Vermögen gebildet und Steuern bezahlt haben.

2022 sind im Kanton Zürich wieder Wahlen. Es folgen Nationalratswahlen im 2023.

Bund, Kantone und viele Gemeinden stehen vor Schuldenbergen. Deshalb tut es gut, ein wenig zu träumen.

Kommentare

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  1. Guten Tag Herr Stöhlker,

    Vielen Dank für diesen guten Aufsatz. Ich muss Ihnen zustimmen. Erlauben sie mir (sehr verspätet) meine Gedanken dazu zu teilen. Leider leben diese Artikel nur ein paar Tage. Unsre ganze Gesellschaft möchte nur noch mit babbeln, aber Teil der Lösung möchte niemand sein, Eigenverantwortung möchte auch niemand übernehmen.

    Diese beiden jungen Politiker sind Produkte einer dekadenten Überflussgesellschaft und sie wissen nicht, wie man nachhaltig und vernünftig lebt. Sie kennen nur den Überfluss und die Verantwortungslosigkeit einer Vollkasko versicherten Konsum-Gesellschaft. Auf der anderen Seite. Wenn Politiker moralische, vernünftige und nachhaltige Entscheidungen anstreben, dann würden sie zum jetzigen Zeitpunkt nicht von der Mehrheit des Volk akzeptiert werden.

    Wir haben hier ein Problem, dass sich leider auf demokratischem Weg nicht so schnell lösen lässt.

    Trotzdem gibt es Bewegung in der öffentlichen Meinung, wenn es um den Klimawandel und unser Lebensmodell geht. Es gibt viele Schweizer, denen bewusst wird, dass wir so nicht weiterleben können. Wir Schweizer sind einer der reichsten Nationen der Erde, viele andere Staaten streben nach unserem Lebensmodell. Wir müssten als Vorbild dienen, alles andere wäre fatal für diese anderen Gesellschaften.

    Deshalb: Warum sollte eine Gesellschaft nach einem Lebensmodell streben, in dem jeder dritte vor lauter Überfluss einen Herzinfarkt erleidet und ca. jeder fünfte Krebs diagnostiziert bekommt? Was ist gut daran, wenn der vernünftige Teil des Kollektivs für die Verantwortungslosigkeit einzelner Individuen aufkommen muss? Was ist gut daran einen grossen Teil der Nahrungsmittel zu vernichten, wenn Menschen im eigenen Land nicht einmal die Grundbedürfnisse decken können? Was ist gut daran, wenn ein Volk mehr als 130% von ihrem BIP verschuldet ist, während die korrupten Eliten im Geld schwimmen? Was ist gut daran, wenn wir im Alter unser eigenes Land verlassen müssen, weil sich nur noch Geldsäcke hier das Alter leisten können? Was ist gut daran in einem der reichsten Länder der Welt zu leben, wenn man als Konsum-Sklave am Reichtum nur mit sehr hohen Schulden partizipieren kann? Wir haben so viele ungelöste Probleme, wie kaum ein anderes Land.

    Beide Politiker im Artikel, nehmen die Hilfslosigkeit des Volkes und das Mantra der Klimarotznasen wie einen bunten Spielball auf: Rettet die Erde. Wir leiden hier an Illusionen. Die Erde wird tun, was sie seit Milliarden Jahren getan hat, sie wird mit 1’670km/h um die Achse rotieren und mit 108’000km/h (im Orbit um die Sonne) durchs Weltall rasen. Bis in ein paar Milliarden Jahren, die Sonne alle ihre Energie verbraucht hat. Wir brauchen die Erde, nicht umgekehrt. Wir müssen nicht den Planeten retten, wir müssen überhaupt niemanden retten, wir müssen lernen in Einklang mit der Natur zu leben. Hier gibt es keine Endgültigkeit.

    Wir befassen uns viel zu fest mit diesen Narzissten aus der Wirtschaft und der Politik. Befassen wir uns doch mit den wirklich wichtigen Themen.

    Wir müssen den Staat und die Wirtschaft trennen. Corona zeigt uns die Gefahr dieser unglücklichen Ehe auf.

    Was wir Schweizer mehr und mehr verpassen, ist der technologische Anschluss an den Rest der Welt. Bio-Technologie, Gentechnik, künstliche Intelligenz, Robotik, neue nachhaltige Formen der Landwirtschaft und die Eroberung des Weltalls. Hier sind uns andere Staaten und weltumspannende Konzerne um Jahrzehnte voraus.

    Wir müssen den Klimawandel wirklich sehr ernst nehmen. Die Natur kennt keinen Humor, sie kennt keine Angst, keine Hoffnung, keinen Hass und hat kein Mitleid. Die Natur folgt nur klaren Regeln, die wir nur vereinzelt in Zusammenhängen verstanden haben. Ob Gott würfelt oder nicht, diese Regeln gelten für alle Lebewesen, ob wir diese verstehen oder nicht. Unsere Wissenschaft basiert auf Erfahrung und Beobachtung, das können wir uns beim Klimawandel nicht erlauben. Wir müssen bezüglich Klimawandel sehr präzise in die Zukunft schauen können. Können wir das nicht, dann müssen wir sofort radikale Massnahmen treffen, um unser Überleben zu sichern.

    Die Technologie für einen Wandel wäre längst vorhanden. Wir müssen jedoch ein paar Bereiche radikal umstellen und diese anders in unsere gesellschaftlichen Strukturen einbetten: Glück, Mobilität, Arbeitswelt, Wirtschaft, Grundbedürfnisse, Bildung, Sterblichkeit, Verteilung, Ernährung, Gesundheitsvorsorge, Altersvorsorge, Landwirtschaft, Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft, Energieversorgung, Renaturierung und Fortpflanzung. Was wir brauchen ist mehr Weisheit als Intelligenz.

    Herr Stöhlker sie fragen, ob es Sinn macht als kleine Schweiz überhaupt etwas zu tun. Ich meine ja. Ob wir wohlstandsverwahrlosten Schweizer das können, steht auf einem anderen Blatt.

    Herzlich
    Niemand

  2. Die neue JUSO Parteiführung der SP wird bei den nächsten Wahlen deutlich verlieren auf Kosten der rechten und grünangehauchten.

  3. Was in Wahrheit gewählt wird ist eine Politik, die die Wissenschaft ernst nimmt.

    Die Umweltprobleme haben in einem Mass zugenommen, dass das ‚weiter so‘ der bürgerlichen entgegen allen Empfehlungen der Wissenschaft, dem Wähler nicht mehr zu vermitteln ist.

  4. Herr Stöhlker
    danke, dass Sie als einziger noch tolerierter Politsatiriker ein Forum haben. Andreas Thiel hat ausser der allseits verhassten WW kein Forum mehr.

  5. Leider hat der gute Klaus Recht.
    Die Schweizer*Innen werden alle schwach und sind vom Welt-Retter Virus angesteckt. Die Welt will aber nicht gerettet werden, schon gar nicht von privilegierten Schweizern. Die Welt will was die Schweiz schon hat. Wohlstand, Gesundheit und Sicherheit. Leider wissen dies die Schweizer*Innen nicht, wählen blauäugig links und suhlen sich im Gutmenschen-Wohlgefühl. Das Aufwachen wird zu spät kommen.

  6. Erstaunlich, Stöhlker scheint momentan mit Abstand der erfolgreichste Autor bei IP zu sein. Seine Gedanken bewegen am meisten.

    Schade, publiziert er nicht auch in anderen Medien aber die sind vermutlich viel zu starr und staatstreu, als das sie blendende Autoren rein lassen.

  7. Stöhlker sieht das ganz falsch. Mitte und rechts dominieren in der Politik die Schweiz, unabhängig der einzelnen Städten.

  8. Bürgerliche:

    Da wird kleinkarierte Politik über die Ausstattung des NR-Saales mit Plexiglas betrieben (SVP Gutjahr) und die grossen urbanen Probleme vergessen. Oder ein Herr Ae(r)schi will Maskentragen in Zug gerichtlich verbieten.

    Ist das zukunftsgerichtete Politik der grossen Linien. Eure globalen Megatrends sind die Zwerge im Garten und Zaun darum.

    Es lebe die Füdlibürgerpolitik!

    • Maskentragen im Zug ist Korperverletzung. Durch das ständige Wiedereinatmen der eigenen Ausatmung wird viel mehr Schaden angerichtet als die Maske angeblich verhindert. Ausserdem verhindert die Maske die wichtige Immunisierung der Bevölkerung gegen Grippeviren aller Art.Der Maskenirrsinn wird zu einer Grippewelle nie gekannten Ausmasses führen. Doch das ist von den Linken gewollt,und sie werden das dem Coronavirus in die Schuhe schieben. Danke Herr Aeschi, dass Sie sich gegen den unsinnigen Maskenkampf zur Wehr setzen.

    • @ Tobi
      Gemeint ist im vorstehenden Kommentar die Stadt oder der Kanton Zug und nicht die Eisenbahn die Sie meinen!

      Wenn sie so flüchtig in der Maskenwirksamkeitsbeurteilung sind, dann gut Nacht Sünneli!

  9. Der Kommunismus steht nicht vor der Tür, sondern ist in der Schweiz schon da. Die bürgerlichen Idioten sehen seelenruhig zu, wie die Marxisten das Land in den Abgrund schaufeln. Blöd, wie sie sind, und um den Mainstreammedien zu gefallen, betätigen sie sich unverdrossen als Steigbügelhalter der Roten. Die SP Schweiz politisiert schon seit Jahren linker, als die Deutsche Partei Die Linke, Nachfolgerin der totalitären kommunistischen Staatspartei der DDR, PDS. Das fröhliche Mobbing gegen die SVP wird die bürgerlichen Trottel von FDP, CVP und Grünliberalen noch teuer zu stehen kommen. Die bürgerlichen Unternehmen sind zum weitüberwiegenden Teil Zombiunternehmen, die nur noch kurze Zeit die Steuern für die linken Schmarotzer abliefern können. All die schönen Läden in den Fussgängerzonen. Weitgehend Potemkinsche Kulissen, die die Fassade nicht mehr aufrecht erhalten werden. Dann muss die Nationalbank als Lender of the last resort mit gedrucktem E – Geld die sozialistische Staatswirtschaft am Laufen halten. Totalitäre Einschränkungen der persönlichen Rechte der Bevölkerung, von Beschränkung der Meinungsäusserungsfreiheit über totale Kontrolle der Bewegungsfreiheit und der Geldflüsse durch Abschaffung des Bargeldes, inbegriffen. Der unglaubliche Irrsinn, mit dem die kommunistischen Vordenker aus UNO, WHO und sozialistischer Internationalen den gesellschaftlichen Umbau in einen kommunistischen Zwangsstaat unter dem Vorwand eines harmlosen Grippevirus namens Covid19 vorantreiben, und eiskalt vorführen wie die Menschheit sich mit Hilfe der bezahlten Propaganda der Mainstreammedien entmündigen lässt, ist der Anfang des Endes. Jetzt müssten die gewählten bürgerlichen Politiker aufstehen und dem furchtbaren Spuk ein Ende bereiten. Sie tun es aber nicht. Sie hängen zu sehr an ihrem hochbezahlten Parlamentarierposten. Was mit der Schweiz passiert ist den meisten egal.

    • Paul, danke für Ihren Kommentar!
      Darf ich ergänzen?
      Und was ist mit unserer Chemie-Basel, Ems-Chemie u.a. die in China ihre Filialen haben (die stramme SVP- und FDP-Anhängerschaft) und mit den billigen chinesischen Produktionskosten uns dann einen Schweizertarif aufs Auge drücken? 80% unserer Medikamente werden in China hergestellt, rechnen Sie mal die exorbitanten Gewinnspannen für die Basler-Chemie – da kriegen sie Schnappatmung – und welcher Partei gehört Berset an? – gut geplant und noch nebenbei: Wir hatten Stand 2019 ungefähr 175’000 Personen in der CH welche die Krankenkassenprämien nicht bezahlen konnten. Das hatten wir in den vergangen Jahren/Jahrzehnten nie.
      Ich könnte noch mehr schreiben, aber zum Schluss: Wer in der Demokratie schläft, wacht in einer Diktatur auf. Mit Ihrem Kommentar bin ich sehr einverstanden! Bleiben Sie gesund Paul und mein Dank an Herrn Hässig, dass er unsere Kommentare veröffentlicht.
      NB: Ich habe in den 60er Jahren gelernt, dass man mit Kommunisten keine Geschäfte macht. So ändern sich die Gesinnungen, ob Links, Rechts, Mitte – fürs Geld machen sie was sie wollen und vergessen, dass sie nichts, aber gar nichts mit rübernehmen.

    • @Peter P. Wieser: Der Kreis derjenigen, die die Coronageschichte hinterfragen, wächst täglich. Danke, dass auch Du Dein eigenes Denkvermögen nicht an die Globalisierer abgetreten hast. Was die Auslagerung der Produktion in die Absatzgebiete betrifft,und in Gebiete wo günstiger produziert werden kann,bin ich weniger skeptisch als Du. Zum Teil ging es darum,vom Markt in diesen Ländern nicht ausgeschlossen zu werden,zum Teil darum,kurrenzfähig zu bleiben,und zum Teil um sinnvolle Entwicklungshilfe. Im übrigen gilt: Handel zwischen den Nationen: ja, Aufgabe der Souvrenität: nein.

  10. Die immer noch fröhliche „ein Schritt weite bis zum Abgrund“ und neu hübsch maskierte Gesellschaft grüsst die letzten, die noch arbeiten und dafür erst noch mit exklusiver und massiver Dummheit des verbeamteten Staates bestraft oder doch eher beglückt werden.

  11. In diesem Artikel werden viele Aspekte angesprochen. Grundsätzlich ist zu sagen, dass die SP und die Grünen meines Wissens momentan wieder an Terrain gewinnen, aber noch keineswegs führend sind. Daher glaube ich nach wie vor an eine logisch denkende Wählerschaft (auch wenn dies verwegen klingt). Zudem ist die Anzahl an Asylanten noch einigermassen erträglich. Was meiner Meinung nach falsch läuft sind die Anforderungen an diese Asylanten. Denn eigentlich sollte nur jenen Asyl gewährt werden welche ihr „Wollen“ mit Taten wie Sprache lernen und Arbeit suchen und zu arbeiten zu unterstreichen. Dies sollte allerdings vom Staat unterstützt werden, indem die Verfahren weniger kompliziert und schneller ablaufen. 3 Monate wie vor langer Zeit vom BR versprochen, ist meiner Wahrnehmung nach, immer noch ein Traum?! Die Mietpreise was viele „Bruchbuden“ anbelangt sind in der Tat zu hoch, aber das wird sich über leerstehende Wohnungen über kurz oder lang erledigen. Es wäre nur angebracht, dass statt Flächen zuzubetonieren, bestehende Liegenschaften saniert würden. Das würde nämlich der Bauindustrie genauso nützen und wäre gut angelegtes Kapital und könnte sowohl Mieter erfreuen als auch Klimaaktivisten. So könnte das Kapital wieder gut dastehen. (Leider nur möglich für diejenigen, die die Liegenschaften zu vernünftigen Preisen erworben haben, oder an sich kapitalstark sind).

    • Ich höre Ihre Worte und Wünsche wohl und begrüsse sie auch, allein mir fehlt mittlerweile der Glaube. Dieses Land hat fertig.

  12. Wo ist der Vormarsch der Linken? Bei den Kantonratswahlen im Aargau haben die Grünen gewonnen, was die SP verloren hat. Die Grünliberalen haben die aufgelöste BDP geerbt plus Sitze bei der SVP und den Freisinnigen abgeholt.
    Der Kanton Aargau bleibt bürgerlich, aber nicht mehr in dieser fanatischen Anti-EU-Haltung der SVP, die nur die Machstellung und die Bedeutung der Schweiz im weltpolitischen Geschäft enorm geschädigt hat.
    Hätte die Konzernverantwortungsinitiative eine Chance in der Schweiz, wenn die Schweiz EU-Mitglied wäre? Nicht die Bohne, denn die EU ist das feine Austarieren von ethischer Minderheit und rational-materieller Mehrheit für ihren eigenen Wohlstand. Die Schweiz aber wird als machtloser Staat für jedes Übel der Welt im Handel mit Diktaturen und deren Waffeneinkäufe als Bösewicht in der Weltpresse an die Wand genagelt. Kein Wunder, dass jüngere Schweizer im Ausland nicht immer als die geldgierigen und skrupellosen Gnomen im Untergrund wahrgenommen werden wollen.
    Nun, die Bürgerlichen müssen sich nicht beklagen, wenn bei uns die tiefste Hauseigentümer-Quote der reichsten Industrie-Staaten besteht. Sie hatten genügend Mittel, dies seit 1945 zu ändern.
    Soviel hat übrigens die SVP nicht verloren. Wäre sie eine Partei für die EU, aber gegen diesen illegalen Massenzustrom von sehr berechnenden Menschen aus dem Nahen Osten und Afrika, wäre sie eine Partei mit 3 Bundesräten und 40 % Wähleranteil. Diese Emigranten haben eine Weltanschauung, die unsere Verfassung als „quantité négligeable“ betrachtet und wir sind für sie nur ungläubige Weicheier. Dagegen sind diese Menschen die Lieblinge der SP, denen die Schweizer Arbeiter und der untere Schweizer Mittelstand deswegen als Wähler davonlaufen. Diese sehr berechnenden Immigranten kommen mit der strikten Absicht, sich vom Schweizer Steuerzahler aushalten zu lassen. Sie sind natürlich auch die Lieblinge der Grünen, aber diese können sich dies Haltung eher leisten wegen der Klimadiskussion.
    2015 kann sich durchaus nächstes Jahr wiederholen und die Schweiz muss pro 100’000 Einwohner mehr davon aufnehmen sogar als der EU-Staat Deutschland. Die SP ist wie die Grünen der Ansicht, dass das religiöse Bekenntnis dieser Menschen aus dem Nahen Osten und Nordafrika ethisch wertvoller ist als unser einheimisches Christentum. Der Islam ist für SP und Grüne eine Freude der Menschheit und das Christentum ist in all ihren Facetten verantwortlich für unsere abgrundtiefe Bosheit. Die SVP muss sich dabei keine Sorgen machen. Ein wenig freundlicher zur EU und sie hat 2023 3 Bundesräte und 80 Nationalräte.

  13. Wermuts hat noch nie in seinem Leben richtig gearbeitet. Bei mir hat der Zero Akzeptanz. Den Lohn den fleissigen wegzunehmen führt dazu, dass es keine Fleissigen mehr geben wird.
    Zitat von Dr. Markus Krall: „Der Sozialismus ist das Schlechteste der möglichen Systeme und bringt Hunger, Armut und Krieg.“

    • Nicht nur das….. sondern Stöhlker hats auch mit der Zensur.

      Wirklich kritische Kommentare lässt er nicht zu.

      Also Stöhlker, den hier lassen sie vielleicht als Makeup stehen……. aber meine anderen haben sie gelöscht.

      Sie sind somit im gleichen Masse erbärmlich wie Hässig auch. Zudem vertreiben Sie damit sogar Schreibende wie Frau Villalon aus dem Blog hier.
      Frau Villalons Artikel wurden von Hässig so lange zerzaust bis sie nicht mehr schreiben mochte.

  14. Die sind nicht nur sprach-,sondern auch nutzlos!
    Die haben nicht einmal verstanden,was „bürgerlich“ bedeutet.
    Man lese nur, was deren Sprachrohre absondern.

  15. Recht hat Hr.Klaus Stöhlker
    aber als Kommunikationsberater ist er MITSCHULDIG dass es soweit gekommen ist.
    offenbar ist es ihm NICHT gelungen, die von ihm selbst beschriebenen Trends fruehzeitig zu erkennen, seine solvente Klientschaft entsprechend zu beraten und vor allem mit dem JUNGEN Stimmvolk EFFEKTIV zu kommunizieren UND dieses vor diesem Sozialismus, der nachweislich ins Disaster fuehren wird,effektiv zu warnen und abzuhalten.
    Gute Nacht Schweiz !

    • Liebe(r)Andrea Haltiner,

      Sie verlangen etwas viel von mir. Die alten Schweizer Unternehmer aus dem 20.Jahrhundert hatten sehr oft noch eine soziale Verantwortung. Ich habe vielevon ihnen kennen gelernt. Seitüber 20 Jahren haben wir immer mehr „Manager“, die meist soziale Verantwortung vorspielen, dann aber nicht einlösen. Die jungen Führungskräfte wollen vor allem Karriere machen und bald „eine Kiste“ verdienen.Mehr ist nicht zu erwarten.

  16. Die Frage ist nicht, wer uns in der Schweiz in diesen rechtspopulistischen Schlamassel gebracht hat. Die Frage ist, wer uns da wieder rausholen kann.

    • Ganz einfach. Die Wähler aber wer einfach nur sozial, sprich SP, sein will, macht das Leben bei uns deutlich teurer.

      Genau das sollte sie endlich mal einsehen. Wenn nicht, dann gehts immer so weiter.

    • „Genau das sollte sie endlich mal einsehen.“ – Wen meinen Sie damit? Helvetia? Oder Heidi?

      Und schön ware es wenn es ganz einfach wäre. Rechtspopulismus wurde noch nie von Wählern gemacht sondern immer nur von Parteien und deren Exponenten.

      Und Ihre abstruse Schlussfolgerung die SP mache das Leben bei uns teurer ist weder nachweisbar noch nachvollziehbar. Soviel ich weiss gibt es andere und komplexere Gründe warum z.B. die Mieten, die Krankenkassen-Prämien, die Lebenskosten insgesamt in der Schweiz in den letzten Jahren teurer geworden sind.

      Vielleicht wissen Sie zufälligerweise auch gleich warum es bereits ca. 675’000 arme Leute in diesem Land hat. Evtl. ist da auch die SP daran schuld?

  17. Höchst verehrtester Herr Stöhlker

    Tun Sie uns einen Gefallen: Realisieren Sie endlich – wie übrigens vor kurzem mit nur 10-jähriger Verspätung auch der famose Herr Doktor Christoph Blocher – dass Ihre geistigen Fähigkeiten doch eher nachlassen. Natürlich von einem stratosphärischen Niewo (bzw. Niveau, aber nicht Nivea) aus. Und verschonen Sie uns deshalb von Ihrem wöchentlichen Gelalle.

    Höchstachtungsvollst
    Ihr Stöhn vom Lakebottom

    • Erstens, sprechen Sie einfach mal nur für sich, okay?

      Nur schon aus eigenem Interesse: Denn so mancher, der das Wir bemühte, stand plötzlich völlig hilflos als einsamer Rufer da! Aber wenn Sie sich blamieren wollen…

      Ich jedenfalls komme mit den Beiträgen von Stöhlker gut zu Rande, auch wenn sie nicht immer meiner Sicht entsprechen – sonst wäre ich ja nicht hier.

      Und damit komme ich zum zweiten Punkt:

      Sie brauchen es ja nicht zu lesen, ganz einfach!

    • Geschätzter Stöhn vom Lakebottom
      Nicht mal den Mut haben Sie mit Vor-und Nachnamen einen Kommentar zu verfassen. Armselig.

      Woher nehmen Sie die Erhabenheit, das Gelalle zu bewerten.
      Schreiben Sie Intellektueller Laller mehr wie 5 Zeilen.
      Verschonen Sie uns mit Ihren Laller Kommentare … grüsse ins Nachbarland …

  18. Die Schweiz hat zwei Basisprobleme, einmal die Wohlstandsdekadenz mit gesteigerter
    Furcht ob des künftigen Wohlstandes. Auf dieser Angstklaviatur spielen fast alle
    Parteien. Und zweitens das Stimmverhalten der meisten Frauen, die das aus ihrer
    Sicht Gute, Harmonische, Soziale, Umverteilende wollen. Also, wie die Jugend
    linksgrün. So schaffen wir die bisherige, effiziente Schweiz zusehends ab.
    Heil dir Helvetia

    • Treffend! Leider wahr. Ist wie mit dem Vermögen, eine Generation erarbeitet es, eine verwaltet es und eine vernichtet es wieder. Die Errungenschaften der vergangenen Jahrzehnte werden durch wohlstandsverwöhnte und abgehobene Gutmenschen nun in horrendem Tempo wieder vernichtet. Der Mensch lernt leider nichts aus der Geschichte.

  19. Irgendwann werden wir Zustände wie in Italien, Griechenland, Spanien, Frankreich haben. Wähler und Politiker der rotgrünen Wohlstandwelle /-blase, unterstützt von bequemen CH-Richtern (siehe UBS/F) können sich dann entspannt zurücklehnen. Der „Sonderfall“ Schweiz ist dann Geschichte. Wie heisst es doch: „Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber“.

  20. heute wird nicht mehr in der Kirche gepredigt, sondern im Net! Geht ihr in ruhe, amen!
    “ Dives an pauper, nihil interest moriens“

    Alle sterben fruh oder später….🤣🤣

  21. Da bleibt nur etwas: den Nagel auf den Kopf getroffen, Herr Stöhlker.
    Und: wie lange wird es dauern bis gewisse Kreise erwachen und das Stimmvolk seine kognitiven Fähigkeiten auch noch für etwas anderes gebraucht als für „Der Kommissar, Glanz & Gloria“ und wie all die geistlosen Ablenkungsmanöver heissen.

  22. Im Prinzip richtig, aber: wer hat den Finanzplatz zu Grunde gerichtet und die Industrie? War Thiam in der SP? Ospel? Mühlemann? Cabbiavalletta? Spörri? Barnevik? Wyss?

    • @ think about

      wieso suchen sie die schuld bei den bankknechten…
      nur weil diese dummfigurvisagen mit millionen geschminkt werden)))

      z.b. ein nicht durchblickender bundesrat und unsere blackrock durchseuchte
      snb genügt für ihr warum…wieso…weshalb…anfrage vorerst einmal

      vom letzteren wird überigens auch proletenschreiberling stöhlker inkl.
      hässigs inside verarsche an deren erbärmlichem leben erhalten.

      3d strategien (heute min. 5d) sind bei den gelddruckern seit dem späten mittelalter…standart &(for the) poor“s

      …wer zum beispiel, wenn nicht rockefeller, lieferte den diesel und
      das kerosin für den 2 >deutschen< weltkrieg?…nur als trockenes beispiel

      aber generell und sich deckend kann als verdächtiger auch die stupidity
      des sapiens insich….als corpusdelicti herangenommen werden.

  23. so ists eben im leben; die svp engagiert sich in den grossen themen sehr klar,nörgelt aber leider an jedem politischen detail und bildet somit einen permanenten unnötigen unruheherd, welcher mittlerweile mächtig auf die nerven geht. die fdp getraut sich im mitte-rechts-bündnis sehr sehr selten konkret stellung zu beziehen. die cvp kennen wir. unberechenbare wischi-waschi taktik am laufmeter. massiv angstgeplagt bezüglich den nächsten wählen. die grünen und grünliberalen sind in der klimapolitik stark engagiert. damit hat sichs aber. sicherlich keine unterstützende regierungspartei. und dann noch die sozis. arg gebeutelt durch massive wählerverluste. hier bitte vorsichtig. überall wo sozis das sagen haben, sind die staaten verraten und bankrott. politik auf schulden und dem geldbeutel derjenigen, welche es erarbeitet haben. fazit; jetzt müssen mitteparteien und deren anhängerschaft endlich aufstehen sich viel stärker engagieren. der urnengang jedes einzelnen ist unabdingbar. ansonsten sieht unser Land in 10-20 jahren so aus, wie wir es sicher nicht wollen. jene die kohlen verdienen, bezahlen was andere, welche noch selten gearbeitet haben bestimmen.

  24. Ausnahmsweise muss auch ich es sagen, bzw. kläffen: Sie haben mit Ihrem Artikel den Nagel auf den Kopf getroffen. (Obwohl, hier geht es doch eher um Stifte ohne Köpfe. Protip: Das sind Nieten.)

    Die Jungen lernen es von den Alten und zwar sehr schnell. Der gute Fabian hat sich bestens integriert (assimiliert aber wohl kaum) und wendet sich bereits forsch zu Worte. Das Juso-Zoomer-Hottie ist kometenhaft am Aufsteigen. Der Herr Dr. Velofahrer nach Bern ist beinahe schon ein Urgestein.

    Und die ursprünglichen Latte Liberals lassen es sich in ihren vergoldeten Gated Communities zwischen Röntgenplatz und Josefswiese gut gehen.

    Beim Kiosk Josefwiese ist man unter sich, etwa so wie beim Café der Swiss Cottage Library in London. Und wehe, ich zünde meinen Rössli 40 Brasil an: Dann werde ich visuell etwa so bös abgestraft wie wenn ich an einem Sonntagmorgen im Café der Swiss Cottage Library den „Sunday Telegraph“ lese.

    Die Deplorables hat man nach Schwamendingen und Spreiti verschoben.

    Die Frage ist nur: Cui bono?

    Auf der einen Seite steigt die Staatsquote (auch auf städtischer und kantonaler Ebene) unaufhörlich. Wegen der Kungflu werden die RAVs und Contact Tracing Centers mit den „Kollegen“ aufgestockt. (Never let a good crisis go to waste.)

    Auf der anderen Seite ist der sekundäre Sektor am Abschmieren: Der Tornos hats den Umsatz wieder einmal halbiert, Schäublin ist schon längst verkauft worden und der Rest… Handelsware aus Festlandchina. („Sie dürfen den Putzkübel nicht auf dem Balkon lassen. So muss er ja Risse bekommen!“)

    Vom Tertiären ist auch nicht mehr viel geblieben: Die Banken wurden von EWS und einem grossen Teil der Bürgerlichen geschoahd und die Musik spielt nun in Singapur und (immer noch!) in Hong Kong. (Und noch in einem anderen Land in der Nähe aber ich schreibe extra nicht wo.) Vorteile sind in Singapur natürlich auch die Infrastruktur sowie die excellente Ausbildung der Einwohner aber das glaubt ja in der Schweiz niemand.

    In ein paar Jahren merken dann unsere Schweizer Gegenstücke von Julien Dray (Sammler Schweizer Luxusuhren) und Harlem Désir auf einmal, dass halt kein Geld mehr da ist.

    Da bringt es dann auch nicht viel, wenn der Pattaya-Johnny dem Kläffer die gleiche Stromrechnung zwei Mal schickt. Das macht den Braten nicht fett. (Vor allem nicht wenns der Kläffer merkt.)

    Dann ist das Land endgültig vor die Hund/innen gegangen und wir sind auf E.U.-Niveau. So wir es wollen…

    PS: „Hillbilly Elegy“ (der Author hat unter Professor Amy Chua studiert) kommt bald auf Netflix.

    Habe fertig gekläfft. Consultation over, send in the clowns. And wear the fu***** mask!!!

    • @ Suhrlikläffer

      Sie benennen überall die Schuldigen.
      Schön, dass Sie alleswissend sind.
      NUR SOVIEL: die überfällige Preisgabe des Bankgeheimnisses verdanken wir den Bankmanagements und den Bürgerlichen. Die konnten ihre Säcke trotz Warnungen nicht genug füllen.
      Die einzig realistische Antwort auf diesen Neoliberalismus ist Sozialismus. Auch das verdanken wir den Bürgerlichen!

    • @P.D.: Offenbar haben Sie mein Posting nicht verstanden, denn die Bürgerlichen habe ich explizit erwähnt. Es geht noch genauer: V.a. betrifft dies den Freisinn und unsere stimmfaulen SVP-Nationalräte (eine neu, beim zweiten Neuen wars der Vater). Abstimmungsprotokolle (incl. Ueberraschungen) gibts auf dem Internet.

      Wieso „überfällige Preisgabe des Bankgeheimnisses“? Sind Sie etwa parteilos? (Bei uns im Dorf ist das links.) Und es wird zum Glück ein Dorf bleiben. Stay mad.

      Wegen allwissend: Wir sind nicht in die gleiche Bezirksschule gegangen. (Zum Glück nicht für mich.)

      Stay mad again und viel Spass auf der Keba (Kunsteisbahn).

    • surikläffer….@

      why bring in the clowns)))
      look in the mirrow…yu dont need any paint ;))))

    • @ …kläffer

      Dass Sie vom Dorf kommen müssen Sie nicht sagen, das merkt man auch sonst. Und an Ihre Bezirksschule sind auch nicht die schlausten gegangen!

  25. Wer einmal lügt dem glaubt man nicht,
    auch wenn er nun Corona erbricht.
    Erst Verfall und Wirtschaftsbetrug,
    nun Fürsorge mit Lug und Trug.

    Wir leben mit tausenden Viren,
    unser Körper kann alle besiegen.
    Nur die gezüchteten der Industrie
    zwingen uns gesteuert in die Knie.

    Wirt ist unsere Gier, stetige Masse,
    nun Hetze, Verwirrung zulasse.
    Corona schafft was keiner gedacht,
    sich mit Klopapier lächerlich macht.

    Handelswege, Systeme am Ruin,
    aber modern und immer im Stream.
    Nun kommt die Welt zum Stillstand,
    eine neue Art der Reinigung fand.

    Alles kann nun vertuscht werden,
    clever gemacht ihr Politschergen.
    Die Welt entwurzeln, vergiften,
    immer auf Jagd, Unruhe stiften.

    Euch nicht verdummen lasst,
    EU-thanasie in jeden Virus passt.
    Wer sich allzu vorschnell ergibt,
    den man in die Totenkammer schiebt.

  26. Regierung: Wir haben eine Pandemie!

    Ärzte: Wir haben aber keine Toten und kaum Erkrankte.

    Regierung: Wir müssen mehr testen, denn wir haben eine Pandemie!

    Ärzte: Da die Tests eine Quote an falsch-positiven Ergebnissen haben, sollten wir Gesunde nicht testen, sondern nur Erkrankte.

    Regierung: Wir müssen die Testzahlen erhöhen. Wir haben nämlich ganz viele Leute positiv getestet!

    Ärzte: Das haben wir euch gesagt. Das sind die Falsch-Positiven!

    Regierung: Weil wir so viele Positive haben, sollten wir über strengere Maßnahmen nachdenken. Am besten überall Masken!

    Ärzte: Studien belegen, dass die Masken nichts bringen. Außerdem sind die Viren viel zu klein, um von den Masken aufgehalten zu werden.

    Regierung: Dann halt ein neuerlicher Lock-Down!

    Ärzte: Weswegen jetzt genau?

    Regierung: Um die Krankenhäuser nicht zu überlasten!

    Ärzte: Wir sind nicht überlastet.

    Regierung: Aber die Zahlen an Neuinfektionen steigen!

    Ärzte: Das sind keine Neuinfektionen, das sind nur positiv Getestete!

    Regierung: Wir brauchen mehr Medienförderungen und müssen mit der Ärztekammer reden, dass sie diese Ärzte mundtot machen….

  27. Heute Sonntag waren wichtige Regierungsrats- und Grossratswahlen im Kanton Aargau ! Beide Regierungsräte der SVP wurden klar wiedergewählt ! Im grossen Rat bleibt die SVP mit Abstand die grösste Partei im Kanton Aargau ! Die grosse Verliererin ist die SP mit 4 Sitzverlausten. Nach Herrn Stöhlker müsste die SVP jetzt abgestürzt sein und die SP massiv gewinnen. Dem ist aber nicht so ! Herr Stöhlker ist ein Schwätzer, der das Schweizer Volk massiv unterschätzt ! Die Schweizer wollen keine Kommunisten und keinen Kommunismus und genau deshalb haben Wermuth und Meyer in der Schweiz einen enorm schweren Stand ! Es ist erstaunlich, dass ein Vorbestrafter wie Herr Wermuth überhaupt co-Präsident der SP werden konnte.

  28. Was für eine absurde Welttheorie der Herr Stöhlker da beschreibt. Dabei baut die Linke gerade halbwegs eine Utopie auf, von einer nachhaltigeren und faireren Welt, und der grumpy old man reagiert in totaler Panik. Panik wovor? Die Schweiz ist zum Glück ein Konsensland mit einer Konsensregierung – und das bewahrt uns vor allem Radikalen links oder rechts. Unlike the USA, zum Glück.

    Warnen müsste man tatsächlich eher vor der Rechten, allen voran der SVP, die seit Jahren nur die Zerstörung der Schweiz propagiert (Zusammenarbeit mit der EU kündigen, was für eine irrationale Idee), damit die Ganzreichen noch reicher werden. Dem Mittelstand bringts nichts, den Krankenpfelgerinnen, Bauarbeitern und Arbeitslosen erst recht nichts. Wahrscheinlich nicht einmal Herrn Stöhlker.

    • Ihr Name scheint zu erkären, in welcher Region (oder besser: hinter!) Sie wohnen, wenn Sie das von KS Beschriebene als absurd bezeichnen!
      Oder denken Sie tatsächlich, wenn man den Jungen, als deren moralische Stellvertreter Cedric & Mattea sich sehen, zwecks Umweltrettung das Mobilphone und das Internet (wg Stromverbrauch!) wehnähme, diese würden sich das ohne „Monday for Mobilphone“- und „Wednesday for Web“-Demos gefallen lassen?!?

  29. Margaret Thatcher, die ehemalige britische Premierministerin, hat dazu nicht nur ihr berühmtes bon-mot gesagt, dass „das Problem des Sozialismus ist, dass einem irgendwann das Geld anderer Leute ausgeht“, sondern noch einige weise Dinge mehr:
    „Eines der grossen Probleme unserer Zeit ist, dass wir von Menschen regiert werden, denen Gefühle wichtiger sind als Gedanken und Ideen.“
    „Ich wurde angegriffen, weil ich die ‚Interessen des Mittelstandes‘ verteidigt habe. … Nun, wenn die ‚Werte des Mittelstandes‘ aus der Ermutigung von Vielfalt und individueller Wahlfreiheit, fairen Anreizen und Belohnung von Fähigkeiten und harter Arbeit, dem Erhalt effektiver Einschränkungen exzessiver Staatsmacht und dem Glaube an breit verteiltes Privateigentum bestehen, dann sind sie sicher das, was ich zu verteidigen gedenke. Das ist kein Kampf für ‚Privilegien‘; es ist ein Kampf für Freiheit – die Freiheit jedes einzelnen Bürgers.“
    „Es ist gut, wenn wir uns daran erinnern, wie wir in diesem Land unsere Freiheit erlangt haben – nicht durch großartige abstrakte Kampagnen, sondern durch den Einspruch normaler Menschen dagegen, dass der Staat ihnen ihr Geld nimmt. Früher taten sich die Menschen zusammen und sagten der Regierung ‚Ihr sollt uns unser Geld nicht nehmen, bevor ihr euch nicht um unsere Anliegen gekümmert habt‘. Ihr Geld, ihr Wohlstand war die Quelle ihrer Unabhängigkeit vom Staat.“ (1971, in ihrem Buch „Statecraft: Strategies for a changing World“)
    -Es wird Zeit, dass sich (auch und gerade die jungen) Herr und Frau Schweizer darauf zurückbesinnen, dass Wohlstand erst mal erwirtschaftet werden muss, bevor man ihn verteilt.

  30. Man sollte Frauen das Stimmrecht für ein Jahr entziehen.Sie bringen mit ihrem linken Gutmenschendrall die Schweiz ins Unglück.Bei jeder Abstimmung ab BGI.

    • Schon eine sehr komische Weltanschauung wo Sie da an Tag legen.
      Tut das nicht weh jeden Morgen mit so einem Kopf aufzustehen?

  31. Herr Stöhlker und alle eindimensionalen mainstream Kommentatoren hier:

    Sie müssen radikal umdenken:

    Die Zukunft ist nicht mehr Rotgrün, sondern Mitte-Grün.
    Das ist der feine Unterschied.

    So und jetzt müssen Sie Ihren Argumentationsraster endlich der Aktualität anpassen.

    Nochmals:
    Die Zukunft ist Mitte-grün und urban.
    Wer das noch nicht erkannt hat, dem ist nicht mehr zu helfen.

    • Kaum. Grün ist Grünsozialismus, Grünliberal ist Grünsoziliberal. Mitte und Grün ist Globalismus.Urban? Wohl Sammelbecken für illegal Eingewanderte. Schweizer ziehen aufs Land.

    • @ Franz Walter

      „Schweizer ziehen aufs Land.“

      Keine signifikante Zunahme. Siehe Leerstand nach Regionen plus Mieterspiegel.

  32. Seit 1990, dem Verschwinden des letzten sozialkommunistischen Land fehlt dem Kapitalismus der Gegner und der Neoliberalismus zeigte seither seine hässliche Fratze. Der Mittelstand wird langsam ausgerottet, Lohnerhöhungen sind selten geworden, die Kaufkraft schwindet, damit die, die schon genug haben in ihrer Gier ersticken. Die Reichen werden reicher und die Armen zahlreicher. Das lehne ich als Unternehmer auch ab. Wo sind meine bürgerlichen Werte geblieben?

  33. Muss man dem Stöhlker zuerst beweisen, dass die SP letztes Jahr verloren hat oder schwaffelt er einfach so vor sich hin. Dieser Beitrag von ihm ist einfach falsch und sollte entfernt werden.

  34. Die Rotgrüne Mehrheit hat selten Geld verdient und Steuern bezahlt.
    Verantwortung, Business, Ideen, Gewinn, Konkurrenz und 10-12 Stunden-Tag sind für sie ominöse Wörter und oft unbekannte Konzepte.
    Private Vermögen zerfleischen (in viele Stücke), Steuern erhöhen (für wohlhabende), Ökologie überall und gratis.
    Ich würde diese Herrschften etwas mehr Arbeit empfehlen !

  35. Das Orakel von Brig (alt SP-Präsident Bodenmann) in der letzten Weltwoche: „Im Aargau stürzt die SVP am nächsten Wochenende brutal ab. Sie wird … einen Viertel ihrer Wähler verlieren.“ Brutal daneben. Am meisten hat ausgerechnet die SP verloren, deren 4 Sitzverluste wohl an die Grünen gingen (was die Sache relativiert, aber nicht besser macht, denn die Grünen sind noch radikaler als die Sozis). Die Sitzgewinne der Grün“liberalen“ stammen hauptsächlich von der BDP, die nicht mehr angetreten ist. Wahlbeteiligung 33% – kläglich! Und dann jammern die Links-Grünen über die reine Männerregierung.

    • Das war sogenanntes Wunschdenken vom Walliser „Orakel“, genannt Bodenmann. Noch so eine Fehlwahrsagung und Herr Bodenmann kann den Titel Orakel (von Brig) an den Nagel hängen. Da war ja selbst Mike Shiva besser …

  36. Der TA kann lange schreiben, dass die „Grünen“ die Wahlen im AG gewonnen hätten. Tatsache ist, dass der Aargau heute einmal mehr die SVP (mit Abstand!) zur stärksten Partei im Kanton gekührt hat. Wenn nun noch die FDP und die CVP zu Sinnen kämen und endlich wieder bürgerliche Werte unterstützen würden, dann wäre der Kessel geflickt. Das „Traum-Duo“ der SP hat jedenfalls NICHT gezogen!

  37. Die rot grünen leben in einer schönen neuen welt: utopia, ich fürchte, dieser traum könnte platzen. Die Gründe: covid 19, gepaart mit einem weltwirtschaftscrash wie 1929.

  38. Das Problem ist doch dass die Buergerlichen nur fuer die Oberen Zehntausend schauen und oftmals Teil dieser Schicht sind.

    Der Mittelstand wird mal fuer mal verarscht , betrogen und ausgenommen.

    Wieso da noch SVP oder FDP waehlen?
    Die schauen ja nur dass sie sich bereichern koennen. Siehe den Nimmersatt Blocher unf seine Brut

  39. was ist mit den Schmarotzern welche sich als Schweizer ausgeben und für uns alle in der Schweiz ihren Wohnsitz haben aber den Steuersitz in Ländern wie Dubai, Monaco oder HK ausweisen? Gehören RF, Dieter Meyer zu dieser Art Schmarotzern?Oder etwa nicht?

    Was ist mit Leuten welche immer über den Staat klagen aber zu den grossen Jahr für Jahr Millionenerhaltenden Subventionsempfängern gehören wie die Hayeks, Blocher oder Schneider – Ammans.Sind das keine Volksaussauger oder Schmarotzer?

  40. Zwei Anmerkungen zum Beitrag. „Die SVP ohne Christoph Blocher“ ? Das täte ihr gut, endlich hin zu einem anständigen Stil. Abgesehen davon hat Herr Blocher durch seine 2.77 Millionen, die er nach 13 Jahren plötzlich einforderte (er meint zu Recht, auf jeden Fall hat er keinen Finger dafür gekrümmt und braucht sie als einer der reichsten Schweizer auch nicht) bei vielen jede Glaubwürdigkeit verloren und der SVP geschadet. Die beiden SPler Meyer und Wermuth wollen „die Herrschaft des Geldes beenden“ ? Sicher nicht die Herrschaft ihres eigenen Geldes. Viele Beispiele haben gezeigt, dass gestandene SP-Politiker in gut salarierte Staatssphären aufstiegen (Staatsbetriebe, Kantonalbanken, VR usw.) und es sich dort ungestört gut gehen liessen. Diese „Herrschaft des Geldes“ wurde gar nie beendet.

  41. Mich verwundert schon lange das die Eintrittshürden in die Politik sehr tief liegen. In der Privatwirtschaft, wird von Stellesuchenden eine Ausbildung und entsprechende Erfahrung gefordert um den Anforderungen einer Stelle gewachsen zu sein.

    In der Politik bestehen diese Eintrittshürden offensichtlich nicht! Ob Links, Rechts oder in der Mitte politisiert wird, es reichen offensichtlich propagandistische Aktivitäten ohne wirkliche Umsetzungskompetenz um wählbar zu sein. An Sachkenntnisse, Sprach-, Geschichts- und Soziale Kompetenz etc. werden keine Anforderungen gestellt.

    Auch wenn viele dieser Neoparlamentarier jeglicher Couleur ein Studium aufweisen, mag dies zwar toll sein jedoch bleibt für mich ein Studium, ohne entsprechende Umsetzungspraktik, dazu gehört die Interaktion mit sämtlichen Kategorien von Stakeholdern Makulatur. Zu viele wählen die Politik als Broterwerb ohne wirklich je aus eigener Kraft Geld verdient zu haben. Diese Leute beziehen kaum Stellung bei unpopulären Themen, da sie damit möglichweise Gefahr laufen nicht mehr gewählt zu werden und damit ihren Broterwerb in Gefahr bringen.

    Eine Assistenzzeit bei einem Professor ist zwar schön aber der Umgang mit Druck und widrigen Umständen wird hier kaum praktiziert.

    Auf der anderen Seite erhellen auch die Praxiserprobten Parlamentarier, die vielfach als Lobbisten einer Branche aktiv sind die Situation nicht wirklich.

    Mir wurde bei meinen Besuchen in der Schweiz, als wir noch die Regierung «Berlusconi» hatten, oft gesagt, dass jedes Volk die Politiker hat die es verdient, respektive wählt. Dies dürfte im Umkehrschluss auch auf die Schweiz zutreffen.

    Nach meiner Meinung gibt es den Linksrutsch in der Politik auch weil wir alle über den verfügbaren Ressourcen leben. Zurück zu einfacherer Lebensweise würde auch den grünen Politikern den Wind aus den Segeln nehmen. Wie schon «Steven Jobs» sagte: «Ob ich mit einem VW oder Ferrari von A nach B fahre, die Distanz bleibt sich gleich“. Dies Spruch lässt sich auch auf andere politisierte Lebensbereiche übertragen.

    Solange Parteipolitische Interessen die grössere Rolle spielen, als die Ideologie übergreifende Lösung von Problemen, sind für mich Politiker für jedes Land ein Risikofaktor, die in wahnsinnig tollen Wahlversprechen gipfeln von denen sie selbst wissen das sie diese niemals umsetzen können.

    In diesem Sinne bin ich mit unserem Parteilosen Ministerpräsidenten nicht allzu unglücklich.

    Beste Grüsse aus der Lombardei.

  42. „dem eher sanften Cédric“ – Keine Spur: der ist intelligent und hat Durchsetzungskraft.

    „Mit den Grünen, Grünliberalen, einem guten Viertel der FDP-Wähler und der Hälfte der CVP-Wähler stehen ihre Chancen gut, dass dies auch gelingt“ – Wieviele Leute sind Parteimitglieder, von denen, die wählen? 10%?

    „Ohnehin: Kann die Welt aus der Schweiz heraus gerettet werden?“ – Die Schweiz braucht Innovationen und genialen Erfindungen, die sie sich nicht von Konzernen und der Politik wegkaufen lassen. Mutlos „nein“ sagen, nur weil wir klein sind, ist eine lausige Einstellung und pessimistisch. Wir haben z.B. eine Firma, die CO2 aus der Luft filtert, dies relativ zeitig zum aktuellen Thema. Es fehlt jedoch an der Organisation, den zu vielen behindernden Gesetzen und an der Mentalität derer, die das nötige Kapital und Knowhow für den Durchbruch solcher Firmen auf dem Weltmarkt liefern könnten. Stattdessen sind es die grossen Firmen, die sich diese Kleinfirmen einverleiben sobald der Erfolg einer Erfindung belegt ist. Die, die Geld haben, wollen nicht in Risiko und Entwicklung investieren. (In gefühlten 50 Kopfwehtabletten sind nur die immer selben zwei Grundstoffe drin und wie intensiv wird nach einem Ersatz für Penicillin geforscht? Da wird wohl erst ernsthaft geforscht, wenn der Staat dies vorschreibt …) Die Nieten sind also nicht unbedingt bei denen zu finden, die es mit neuen Ideen versuchen… Der Übeltäter ist m.E. v.a. jener, der die andern frisst/sich einverleibt. Das sind dieselben, die in Bildungsanstalten und im Bundeshaus lobbyieren, um sich dort geistigen Nachwuchs nachzuziehen. Man frisst sich in der Schweiz also selber, statt dem „Nachbarunternehmen“ Erfolg zu gönnen und es auf seinem Weg selbstlos zu unterstützen (z.B. das Geld vom Männerkinderurlaub dort zur Verfügung stellen, mit Lohnprozenten) und einen Gesamtsinn darin zu erkennen. Ist halt so, dass man einseitig wird, wenn man nur noch an Quartalszahlen und vorgefertigte Statistiken glaubt und vor grossen Gebilden Schiss hat. Dabei ist historisch belegt, dass grosse Gebilde wieder zerfallen. (Jetzt mal in Klammern: Mütter und Väter können sich den Kinderurlaub von mir aus gerne teilen, aber alles „immer zusätzlich noch zum Vorhandenen dazu finanzieren“ geht einfach nicht.)

    „Noch entschiedener wollen sie, die Frauen, Exporte von Kriegsmaterial aus der Schweiz verbieten.“ – Vernünftige Frauen denken nicht so plakativ wie KS.

    Und wer von all den Gescheiten hier hat schon bemerkt, wieviel teurer Ohrstäbchen in der Migros in den letzten 10 Jahren geworden sind? – Das Prinzip ist auch hier einfach: man macht eine Aktion und danach ist der normale Preis für das Produkt teurer als vor der Aktion. Die meisten merken das wohl nicht, aber es summiert sich über die Jahre. Der Normalpreis damals war CHF 2.40 für 2 Packungen und der Aktionspreis dafür CHF 1.90. Jetzt gehen Sie selber in der Migi nachschauen, wie hoch der heutige Preis ist. – Es ist schwierig, sich nicht ausplündern zu lassen.

  43. Verständlich, der alte und rückwärts gewandte Greis vom Zollikerberg versteht die Welt nicht mehr. Er ist in den 90iger Jahren stecken geblieben wo alles einfacher und überschaubarer war, als er noch gefragt war. Heute sitzt er in seiner Kammer und schreibt was das Zeug hält und merkt nicht dass seine Analysen dummes Zeug ist und nicht einmal mehr Unterhaltungswert haben!

    • Victor, der Folgsame, der in drei Sätzen mit eigentlich 5 Kommata deren 3 weglässt. Der schreibt „…dass seine Analysen dummes Zeug ist“.
      Er bekommt deshalb Mitleid, das ist gratis, denn Neid müsste man sich verdienen.

  44. Fakt ist, dass die Ideologieen immer mehr auseinander driften. Das ist grundsätzlich schlecht für ein Weiterkommen
    in der Demokratie.Mir fällt auf, dass die Sachlichkeit weiter verloren geht. (siehe Frust-Kommentare.)
    Am Vorabend des 2. Weltkrieges rauften sich die Linken immerhin zu einem gewissen Konsens durch, der eine einheitliche Marschrichtung der Nation ermöglichte.
    So etwas scheint mir in der heutigen Zeit völlig unmöglich.
    Nicht zuletzt dank den Medien, die nur noch die Extremen ins
    Rampenlicht stellen.
    Es ist an der Zeit, dass eine extreme Mittelstands-Bewegung
    entseht !

  45. Wieder einmal ein toller Artikel von Klaus Stöhlker. Rotgrün wird die Welt nicht retten, das Geld wird in der Dchweiz schneller ausgehen als erwartet, der Weg zur Hölle ist mit Neu-Adam und Eva vorgezeichnet. Wir haben nicht nur die Klimakatastrophe, wir haben den rotgrünen Müssiggang, der ist bedeutend schlimmer als die Klimakatastrophe. Die vererbten Vermögen haben den Peak erreicht, sie werden schneller schmelzen als der Schnee an der Sonne!

  46. Es ist einfach nur gut, dass die selbsterkorenen Paradeplatz-Helden von der HSG einen Teil abgeben müssen.

    Für hohe Einkommen muss mit Corona zudem ein Mehr an Steuern eingezogen werden, vor allem bei zu hohen Vermögen (die eh völlig ausgesorgt haben).

    Sonst hätten wir Revolution (ist sowieso kurz davor, wenn man sieht wie gewisse Idioten Avaloq oder Glencore Aktienpakete bekamen, ohne jegliche Mehrleistung).

    Danke SP.

    • Bevor Sie sich an erwachsenen Diskussionen beteiligen, definieren Sie doch bitte folgende Begriffe schlüssig & präzis:
      gerecht / gut / mehr / zu hohen

      PS: Ihr Traum-TakaTuka-Land gibt es schon – wenn Sie dahin wollen, buchen Sie ZRH – FNJ! Aber bitte one-way!

  47. Ja der hochgelobte Werte-Westen im totalen Niedergang! Noch in den Endzügen, wie das römische Reich in der Schlussphase! Man sagt ja, spät-römische Dekadenz. Die schlägt jetzt in der Schweiz voll durch. In der EU sind sie da schon viel weiter. Völlig heruntergekommene Regierungen, total unfähig. Man siehe sich nur D an mit dem Navalny Theater! Tiefer kann man gar nicht mehr sinken! Ja eine Schande, Europa geht total vor die Hunde. Jetzt versucht man es noch mit der Corona-Diktatur, ein bisschen Zeit zu schinden. Auch finanziell gehts immer weiter den Bach runter. Die Währungen werden durch die Notenbanken total zerstört. Ja der Wertewesten ist erledigt. Putin und Xi wird’s freuen. Die können in aller Ruhe zusehen, wie wir uns selber komplett zerlegen!

  48. 2 von denen man erwarten kann das Sie immerhin Kiffer nicht diskriminieren. Die Schweiz gibt pro Jahr 1 Mrd für die Cannabisrepression aus….

    Ich glaube da liegt da und dort noch Geld rum, das die Bürgerlichen Verschwenden um Bürger zu kriminalisieren und Ihnen Ihre Grundrechte zu entziehen…

    Ich werde SP wählen, das erste mal, mal gucken…

  49. Unter dieser bürgerlich-rechten Milliardärs-Führungselite wird man zwangsweise zum Sozialisten.

  50. Diese zwei Kaviar Sozialisten werden versuchen alles zu zerstören, was in den letzten 60 Jahren mühsam aufgebaut wurde.
    Da der IQ von 50zig % der Stimmbürger so tief ist, werden sie möglicherweise Erfolg haben.

  51. „Dem Kapitalismus wohnt ein Laster inne: Die ungleiche Verteilung der Güter. Dem Sozialismus hingegen wohnt eine Tugend inne: Die gleichmäßige Verteilung des Elends.“ Winston Churchill

  52. Bald kommt dann noch das Stimmrechtsalter 16 und dann hagelt es Verbote, die von den Grünen den Jungspunden eingebläut werden: Reiche sind böse, Konzerne sind böse, Autos sind böse, also alles besteuern, verbieten. Die neue Schweiz als DDR Retroversion mit 90% Steuern auf Einkommen ab 100‘000 (wie vor Jahrzehnten in Schweden). Und alle SVP‘ler, die nicht den Eid auf den neuen realen Sozialismus schwören, landen im Umerziehungslager.

  53. SP mit M&W – Programm: Schweiz nicht EU, sondern künftig Kommunismus … Stalinismus. SP ist für Schweizer Wähler nicht wählbar!

    Politische Zwillinge legen Programm offen

    Die Zürcherin Meyer und der Aargauer Wermuth dagegen sind politisch praktisch eineiige Zwillinge. Die Winterthurerin war einst gar persönliche Mitarbeiterin des Ex-Juso-Chefs.

    Dennoch werden sie nicht müde zu betonen, dass sie die Partei auf Augenhöhe führen wollen – und nicht Wermuth alleine den Takt angeben wird. Bereits bekannt ist, dass Jacqueline Badran unter ihnen als Vize-Präsidentin kandidiert.

    Am Montagabend haben sie nun auch inhaltlich die Karten auf den Tisch gelegt – zumindest die meisten. In einem Manifest, das sie «Aufbruch» nennen, verraten sie, wie sie die eigene Partei umstrukturieren und die Schweiz in ein linkes Land verwandeln möchten.

    Reiche sollen Steuern fürs Klima zahlen

    Neben wenig überraschenden linken Floskeln («Wir wollen, dass die Menschen mehr zum Leben haben»), werden die beiden auch konkret. Etwa im Bereich der Klimapolitik. Die «Klimakrise» sehen sie in bester Greta-Manier als «drängendstes Problem unserer Zeit».

    Die SP soll deshalb zur «Partei der Klimagerechtigkeit» werden. Jene, die den Planeten zerstören würden, sollen auch finanziell für die Schäden aufkommen, so die Idee. Milliardenvermögen sollen besteuert, der Finanzplatz schärfer reguliert werden.

    Cédric Wermuth und Mattea Meyer Schweizer Pass für ausländische Kinder

    Ebenfalls in ihrem Programm findet sich ein Passus, wonach Kinder von Ausländern ab Geburt den Schweizer Pass erhalten: Das sogenannte Jus soli, wie es etwa die USA praktizieren.

    Wirtschaftlich zielen Meyer und Cédric Wermuth auf einen gesetzlichen Deckel für Mieten, durch die Allgemeinheit finanzierte Krippenplätze und eine stärkere Belastung «des Kapitals» sowie Mindeststeuersätze für Firmen. Damit wollen sie sogar Steuern senken.

    Wie erwartet sind die Forderungen der beiden jungen Linken deutlich offensiver als jene ihrer Konkurrenten. Ob sie damit das Stigma der Ideologen loswerden, darf bezweifelt werden.

    SP soll stärkste Partei im Netz werden

    Sicher ist: Auch parteiintern hegt das Duo Pläne. So soll mit den Kantonalparteien ein «nationales Programm zum Sektionsaufbau» ins Leben gerufen werden. Ziel: Auch in kleinen Dörfern soll es künftig eine lokale SP geben.

    Weiter müsse die Sozialdemokratie zur besten Kampagnenorganisation der Schweiz» werden. Dazu brauche es künftig ein Profi-Team, das «schnell handeln» kann. Gerade im Internet müsse die SP zur stärksten Partei werden.

    QUELLE: https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/cedric-wermuth-und-mattea-meyer-das-ist-ihr-plan-fur-die-sp-65664070

  54. Verursacher der aktuellen Situation ist Ben Bernanke mit seiner Nullzinspolitik, die zu einer absurden Vermögensungleichheit geführt hat. Karl Marx 2.0, BLM etc. ist die Antwort der Millenials darauf.

  55. Naja, zugrunde gerichtet wurden die Banken von den…. Bürgerlichen.
    UBS Schrott. CS dito.
    Abgeräumt haben sie aber alle.
    FDP gerade jetzt inexistent.
    SVP ein Greis.
    Grün?
    SP??

  56. Genauso interessant wäre eine Reflexion über die Fehler der bürgerlichen, die zu diesem Zustand führen. Jeder 10. am Existenzminimum, stetig sinkende Erbschafts- und Reichensteuern. Gibt es ein Recht auf unbeschränkten Reichtum zu Lasten anderer?

  57. .. Staatsangestellten, Lehrern, Hochschulpersonal, Psychologen, Pfarrer und Psychiater
    Nicht zu vergessen, die mit dem braunen Sünneli, welche nach 4 Jahren gut bezahltem Staatsdienst nochmals mit der hohlen Hand über 2 Mio Steuerfranken einfordern.

    • apropos: Sogar 2.77 Millionen. Dafür muss ein Durchschnittsschweizer mindestens 35 Jahre lang gute Arbeit an seinem Arbeitsplatz leisten. Das hat der Ex-Bundesrat und Milliardär, der für dieses Steuergeld keinen Finger krümmt und gerne in vergangene Jahrhunderte voller Armut zurückblickt, vergessen.

  58. Wie üblich zum Wochenende : Hochwürden Klaus Stöhlkers «Wort zum Sonntag» zur Erbauung seiner andächtigen Gemeinde.

    Ein feuriger Aufruf an seine verzagten bürgerlichen Glaubensbrüder, sich endlich mannhaft den satanischen Plänen der Rotgrünen entgegenzustellen.

    Der Chet-Exorzist vergisst dabei zu erwähnen, dass seine verzagten bürgerlichen Schäflein von ebenso verzagten Hirten in den Parteileitungen von SVP, FDP und CVP angeführt werden :

    – von Roger Köppel SVP beispielsweise, dem «Vordenker» in der Parteileitung (dem seinerzeit von Hochwürden Stöhlker himself auf iP frenetisch als «neuer Diderot» gepriesenen «Ausnahmepolitiker»), der in seinem Amt als Nationalrat kaum wahrgenommen wird und der sich in den mittlerweile fünf Jahren seines segensreichen Wirkens im Rat als reiner Hinterbänkler und politische Nullnummer erwiesen hat;

    – von Thomas Aeschi SVP beispielsweise (Spitzname im Rat : «Ritalin»), dem Nerd aus dem Zugerländli, dem bleichen Grottenolm aus den Höllgrotten von Baar, seines Zeichens Fraktionschef der Sünneli-Partei, der sich in der Öffentlichkeit mit einem grottenpeinlichen Vorstoss zur politischen Instrumentalisierung des Bundesgerichts blamiert hat;

    – von Andreas Glarner SVP beispielsweise, dem Chef-Pöbler in der Parteileitung, «dem Lümmel in der ersten Bank», welcher sich in dieser Rolle einen landesweiten Ruf als Politclown geschaffen hat;

    – von Petra Gössi FDP beispielweise, ihres Zeichens Parteichefin, welche die Notwendigkeit der Beschaffung ihrer Soldatenflugis allen Ernstes mit der Notwendigkeit der Bekämpfung des Corona-Virus in Verbindung gebracht hat;

    – von Gerhard Pfister CVP beispielsweise, seines Zeichens Chef der «Zünglein-an-der-Waage-Partei», dessen vordringliche Sorge um unser Land zur Zeit von der existentiellen Sorge, ob CVP mit oder ohne C im Namen, beherrscht scheint.

    Ein echtes Horrorkabinett !

    • BRAVO!
      Wunderbar zusammengefasst.
      Alte weisse, ewiggestrigen wie Herr Stölker begreifen nicht was passiert, wenn die Gesellschaft verändert sich.
      Die Wähler verändern sich auch, dass die Stölker sterben langsam weg.
      Niemand vermisst die Politdinosaurier.

    • Bei Ihrem „Wunschkabinett“, d.h. den von Ihnen bevorzugten Politikern, deren Können einzig darin besteht, mit dem Geld der andern Gutes tun, treffen wir uns wahrscheinlich alle in der Suppenküche, sofern es dann noch Einlagen in die „Suppe“ gibt, sonst gibt es halt nur Warmwasser!

    • Knupfer, ein Freund der Berufspolitiker. Bei der SP sind neu zwei Ex-Jusos am Drücker. Bei den Grünen hat ein ewiger Student und schlussendlich Studienabbrecher, der zusammen mit seiner NR-Frau eine Viertelmillion vom Steuerzahler abgreift, das Sagen. So geht Horrorkabinett.
      Das Programm von FDP und CVP kann auf „gegen die SVP“ reduziert werden. Und dem Trio oben kommen die Tränen vor Lachen ob dieser „bürgerlichen“ Politik.

    • @ René Edward Knupfer

      Ihre Analyse trifft ins Schwarze.

      Wie glaubwürdig ist eine Milliardärs-Schatten-Führungselite, die dem Mittelstands-Fussvolk vorgibt dessen Interessen zu vertreten und sich nicht einmal um Krankenkassenprämien und Rentenbesteuerung kümmert?

      Da wird kleinkarierte Politik über die Ausstattung des NR-Saales mit Plexiglas betrieben (SVP Gutjahr) und die grossen urbanen Probleme vergessen. Oder ein Herr Ae(r)schi will Maskentragen in Zug gerichtlich verbieten.

      Ist das zukunftsgerichtete Politik der grossen urbanen Linien oder nicht eher kleinkarierte „Füdlibürger“-Politik?

    • Da sind Herrn Rönee E. Knupfer alias Turbo-Geiferi die Personen in den Parteileitungen von SP, GP, GLP und BDP natürlich lieber:
      – ein Cédric, der sich vom selben Staat finanzieren lässt, bei dem er wg Drogenmissbrauch in den Büchern steht
      – eine Sibel Arslan, die für konzises, brillantes Denken bekannt ist (https://www.youtube.com/watch?v=DTVZEIr7_YE)
      – ein Fabian, der seit je für Gewerkschaften, Greenpeace oder HIfswerke „arbeitet“ (https://www.mainpost.de/ueberregional/politik/zeitgeschehen/Der-Greenpeace-Skandal;art16698,8183256 oder https://www.srf.ch/news/regional/basel-baselland/dicke-luft-bei-baselbieter-gewerkschaften-wegen-zak)
      – ein Balthasar, der sich mit seiner Frau Min Li auch dagegen aussprach, die Parlamentarier-Bezüge zu reduzieren
      – ein Martin, dessen Kariere sich v.a aus dem Windschatten eines Partei-Judas heraus entwickelte.
      – ein Matthias, der auch heute noch den akuten Linksdrall der Medien leugnet und nur zufällig in der SP gelandet ist nach seiner TV-Karriere
      – eine Jacqueline, die ihre Brötchen im fucking Bundeshaus verdient
      – eine Tamara, bei deren BH-Aktion das Blut von Rönee offenbar im Wallung geriet
      Liste nicht abschliessend…

  59. Reichskanzler Bismarck: „Die erste Generation schafft Vermögen, die zweite verwaltet Vermögen, die dritte studiert Kunstgeschichte, und die vierte verkommt.“
    Rotgrün ist bei der 3. Generation eingestiegen. Als Parasiten des Kapitalismus geht das nur solange gut wie Geld vorhanden ist. Ist der Wohlstand „dank“ Konzernverantwortungsinitiativen, Umbau der Energieversorgung, erzwungener Deindustrialisierung usw. mal abgebaut, kommt der nicht wieder.
    In Deutschland sind von 82 Millionen Einwohnern bloss noch 15 Mio effektive Netto-Steuerzahler, d.h. 20% der Bevölkerung. Staatsangestellte zählen natürlich nicht dazu. Hier dürfte dieser Anteil etwas höher sein. Trotzdem: das kann nicht gut kommen.

    • Kommunismus und Sozialismus scheitern immer dann, wenn ihnen das Geld der Anderen ausgegangen ist.

    • Woher haben Sie diese Information?

      Ich habe gefunden: im Juli 2020 44.6 Millionen Deutsche erwerbstätig. Der Rest sind Rentner, in Ausbildung, arbeitslos, Asylanten, die nicht arbeiten dürfen, oder Kinder. Im Jahr 2017 haben von allen Erwerbstätigen 2.7 Millionen keine Steuern bezahlt, weil sie zu wenig verdient haben. Zu Erwerbstätigten gehören Arbeitnehmer, Beamte und Selbständige.

      Kurz gesagt: Sie zitieren Fake News einschlägiger Websites, die gegen Ausländer hetzen.

    • Oder vielleicht kommt jetzt einfach eine Generation die soziale Gerechtigkeit (auch international) höher einstuft als den eigenen Profit und ihre Daseinsberechtigung nicht auf das Schaffen von Wohlstand für Wenige – sondern auf das Schaffen einer lebenswerten Grundlage für ALLE ausrichtet.
      Ich habe grossen Respekt vor dieser Generation. Auf Inside Paradeplatz sehe ich immer noch ein Grossteil der Kommentare verängstigter alternder Manager, welche nur Shareholder Value sieht und vergisst, dass moderne Betriebswirtschaft auch andere Stakeholder einschliesst.
      Ich sehe hier einen echten Fortschritt….. ach ja, und wenn wir am Ende alle in der Schweiz etwas ärmer sind, dann ist das kein Weltuntergang. Wenn wir dafür mitarbeiten den Wohlstand der Welt gerechter zu verteilen.

  60. Wieso gehen Sozis nicht gern ins Fitnessstudio? – Weil da nur eigene Anstrengung zum Ziel führt und der Erfolg nicht umverteilt werden kann. Aber wir haben diese Verbots- und Verstaatlichungspartei verdient. Es geht ja niemand mehr in die Politik (ausser die, die nicht arbeiten wollen).

    • das ist der punkt: die bürgerlichen haben sich praktisch vollkommen aus den staatsdiensten, in jeder form, zurückgezogen, bis auf ein paar flitzpiepen wie lindner, fdp, etc.. die hauptschar wird heute im staatsdienst, überall dort, von hinterhofkötern und gullyratten gestellt.

    • ;-)) genialer Vergleich. Die Linken profitieren von der Umweltschutz- und Nachhaltigkeits-Angst, darum werden grün-rote Parteien blauäugig gewählt. Meistens ist es die ältere Generation, die den Medien glaubt, was sie erzählen – und die wählen geht.

  61. Die Schweiz bräuchte einen bürgerlichen Schulterschluss. Solange die SVP die FDP und die CVP als zu links und die CVP die SVP als zu rechts erachtet, bleiben die bürgerlichen Parteien zersplittert. Nach dem Motto „divide et impera“ haben sie das „divide“ selber getan und das „impera“ den Linken überlassen.

    Wenn man bedenkt, dass die bürgerlichen Parteien (zusammen mit der GLP) die Mehrheit im Parlament ausmachen, ist es schon bedenklich, dass sie das Feld weitgehend den Linken/Grünen überlassen.

  62. Intellektuelle der jüngeren Generation in den USA wurden dieser Tage dazu befragt, welche für sie denn für unsere Zeit die bestimmenden Vordenker seien. Ganz oben auf platzierte sich Karl Marx, gefolgt von Friedrich Nietzsche, Jean Paul Sartre und Michel Foucault. Alle Importe aus Europa.

    Als zum Jahresende 1989/90 der Ostblock zusammen brach, glaubte man, dies bedeute auch das endgültige Ende für alles, was mit Marxismus/Leninismus zu tun hat.

    Dass dem nicht so ist, müssen nun die Illusionisten von damals mit Schmerz und Bitterkeit erkennen. Der Marxismus feiert überall „Urständ“, rund um die Welt, sogar da, wo man dies nie erwartet hätte.

    In Harvard, Berkley, Yale, Stanford etc. – oder auch in Oxford und Cambridge – dozieren jetzt junge Professoren, die von sozialistischem Gedankengut imprägniert sind. Die Frankfurter Schule ist wieder voll da und auch der 68er Aufbruch ist wieder voll präsent; zwar vermischt mit Turbo-Feminismus, LGBT Anliegen und viel Umwelt Euphorie.

    Vermögende Eltern schicken ihren Nachwuchs an diese einst sehr feinen Unis und diese Halbwüchsigen kommen nach Hause zurück, um zu sagen, dass sie ihre Alten mit ihren kapitalistischen Lebensentwürfen tief verachten. Man stürzt Denkmäler, macht mit bei Antifa und BLM Demonstrationen, ohne zu wissen, was Faschismus überhaupt ist und wo es diesen damals gegeben hat.

    Dieser Neo-Marxismus ist auch in Hollywood eingezogen und macht sogar vor der Kirche keinen Halt. Mit Papst Franziskus machen sich Weltanschauungen Luft, die bisher eher als wenig gefährliche „Glut unter der Asche“ galten. Die amerikanische Kirche ist unterwandert von starken linken und freimaurerischen Kreisen und nicht zuletzt von einer LGBT Lobby (Lavender Mafia) bis weit oben in der Hierarchie.

    Politisch beruft man sich auf die Jesuiten und Dominikaner Patres, die im Pariser Mai 68 zusammen mit roten Studenten auf den Barrikaden gegen Polizei und Establishment kämpften. Man knüpft auch bei der lateinamerikanischen Befreiungstheologie an, mit welcher der aktuelle Papst ganz offen sympathisiert.

    Die letzte vatikanische Enzyklika „fratelli tutti“ ist ist denn auch viel mehr ein sozialpolitisches, ökologisches Dokument als ein Papier zur Glaubensver-kündigung mit transzendentalem Charakter. Da ist viel Öko-Marxismus mit drin! Das Dokument könnte auch von der UN, vom Roten Kreuz, von Green Peace, den Médecins sans Frontières oder gar George Soros stammen.

    Der Riss, welcher durch die Kirche geht, trennt auch den Rest der Gesellschaft. Hier die, welche an eine evolutionäre Weiterentwicklung der kapitalistischen Gesellschaft glauben und an die tradierten Werte von Familie, Autorität, Recht und Ordnung, Religion etc.

    Dort die, welche einen raschen revolutionären gesellschaftlichen Umschwung herbei wünschen. In den kommenden Wahlen tendieren die „Bewahrer“ zu Trump, die andern zu Biden, der bald durch Willis ersetzt werden dürfte.

    So wie einst die Hippy Bewegung, Woodstock und Anti-Vietnam zu uns herüber schwappten, ist es nur eine Frage der Zeit, bis wann diese gesellschaftliche Spaltung auch hier voll durch schlägt. Auch hier – wenn auch auf relativ hohem Niveau – driftet die Schere von Arm und Reich immer stärker auseinander.

    Neureiche protzen an den Ufern von Genfer- und Zürichsee mit überdimen-sionierten Klotz-Palästen und provokanten Luxus-Boliden, während der Mittelstand immer weiter absinkt und sich normale Annehmlichkeiten nicht mehr leisten kann. Die bislang noch tonangebenden Kreise haben es verpasst, wichtige ökologische Anliegen ernst zu nehmen. Durch die lockere Immigrations- und Einbürgerungspolitik ist ein wahlberechtigtes Neu-Proletariat am entstehen mit einem – vielfach berechtigterweise – unzufriedenen Jungvolk. Dieses wird die Abstimmungsausgänge immer stärker mit bestimmen. Grossagglomerationen und mittlere Städte werden – ohne Chance auf Rückkehr – immer mehr rot regiert werden, auch wenn dies unter grüner Verkleidung geschieht.

    Marxismus ante portas!

    • Ich stimme Ihnen zu 99% zu. Mit Ausnahme des Seitenhiebs auf die Gays. Wir sind bald die letzten Nettozahler in diesem Land und nicht alle von uns sind postmodern-neomarxistisch verseucht. Die amerikanischen konsevativen Intellektuellen mit einem Funken Verstand haben begriffen, dass man mit Homophobie keinen Topf gewinnt. Selbst Trump ist nicht Homophobe.
      Wir werden am meisten zu leiden haben, egal ob Europa Postmodern-neomarxistisch oder islamistisch wird.
      Und wir sind mehr, als Sie glauben. Überdenken Sie diesen Teil Ihrer Einstellung doch bitte einmal. Das ist wichtig für ein freies Europa.

    • @ Gaston de Montblanc

      wieviel mal sind sie bei den Prüfungen durchgefallen?

      Um Leute wie sie wird man automatisch zum Sozialisten.

    • An Grunchlk:
      In meinem Kommentar sollte kein Beigeschmack von Homophobie dabei sein. Im Gegenteil bin ich – wie die meisten humanistisch denkenden Menschen – gegen jede Art von diesbezüglichen Vorurteilen und Ausgrenzungen.

      Ich habe Verständnis dafür, dass Minderheiten, die bislang von der Gesellschaft stiefmütterlich behandelt wurden, heute ihre Rechte lautstark einfordern und es darf auch diesbezüglich kein „zurück“ mehr geben.

      Kontraproduktiv aber finde ich es, wenn nun LGBT Kreise – ähnlich wie Turbo Feministinnen und rassische Minderheiten – den Bogen überspannen und ihrerseits ausgrenzende Seilschaften bilden.

      Solches ist leider innerhalb der US katholischen Kirche und in Medien geschehen, zum Schaden ihres Ansehens. Ich bedaure es, dass Sie mich falsch verstanden haben und wünsche Ihnen alles Beste!

  63. Nachdem ‚die Wirtschaft‘ bei der Begrenzungsinitiative erfolgreich legitime Interessen der CH – Bevölkerung bekämpft hat, werde ich in den nächsten Abstimmungen gegen die Interessen der Wirtschaft stimmen, in der Hoffnung, einiges an Wirtschaft zu vertreiben und mit ihnen die Zuwanderung zu reduzieren und vielleicht längerfristig das Beamtentum zu reduzieren.

    • Dann würden die Steuereinnahmen stark sinken, und wer soll dann unser Sozialsystem finanzieren?

      Ich hätte auch lieber weniger Einwanderung. Nur, „der Föifer und s Weggli“ gibt es leider nicht.

  64. Erarbeiteter Reichtum ? so en Quatsch, das meiste ist geerbt und das Kapital wird kaum besteuert. Das grosse Ärgernis ist, dass die (obere) Mittelschicht das meiste finanziert und kaum vom Fleck kommen kann. Die Reichen sind gar nicht Teil vom System, die bezahlen etwas Alibi-Steuern und damit hat es sich und genau da versagt das System. Hohe Steuern auf Arbeit und kaum Steuern auf Kapital und seine Erträge, völlig verkehrte Welt.

    • Nein, Sie sehen das falsch. Die Gewerkschaften, Linke und Grüne,Arbeitgeberverbände, Economiesuisse und Mitteparteien (dazu gehören auch die Mittelschicht und die Reichen) sind die Verantwortlichen für unsere Systemschwächen. Sie haben alles miteinander verbrochen und zusammengewurstelt. Hohe Löhne,hohe Mieten,teures Gesundheitswesen,teures Sozialsystem, Immigrationsdesaster, Pensionskassen- und Krankenkassesystem, ausufernder Beamtenapparat, arbeitslose Ü45-Jährige, unzählige Regeln, Auflagen, Gesetze, Verbote etc. etc…und last but not least die SNB mit ihrer CHF-Schwächung und den Negativzinsen, sind die Ursachen, dass die Mittlschicht nicht mehr vom Fleck kommt.Wie konnte es soweit kommen? Es ist die Konsenspolitik. Wir haben keine Opposition in unserem Land. Da macht alles teuer.

  65. Ich bin nicht gerade ein Fan von Klaus Stöhlker – aber mit diesem seinem Beitrag bin ich sehr einverstanden.
    Herr Wermuth hat neuerdings Kreide gefressen, um seinen im Grunde fundamentalsozialistischen und feministisch-sexistischen(bei den Feministinnen anbiedernden) Kurs zu verkaufen.
    Hier sollte man sich daran erinnern, dass er den Spruch „men are trash“(„Männer sind Abfall“) einer linksfeministischen Aktivistin (deren Namen ich aus psychohygienischen Gründen aus meinem Gedächtnis getilgt habe) geliked hat.

  66. Ich glaube nicht das die SP auf lange Zeit ihre Macht halten kann. Würde heute gewählt, würden einige Stimmen zu den Grünen abwandern. Langfristig werden sich die linken Parteien die Stimmen streitig machen müssen.

  67. Auf den Punkt gebracht…

    …nur das wird gar Nichts im Vergleich zur NWO, welche gerade im Überschalltempo weltweit implementiert wird. 1. Welle, 2. Welle, 3. wirklich hässliche Welle. „The Great Reset“. Nichts ist mehr wie vorher. links-faschistische, technologie-getriebene Dystopie. Geimpft, gechippt, versklavt.

    Und die Linken werden das unterstützen. Bis zu den nächsten Wahlen ist zu spät. Wer dann noch lebt, lebt als Vollsklave.

  68. Die Turbokapitalisten, Turbosozialisten TurboGrüne bauen den lange aufgebauten allgemeinen Wohlstand gemeinsam ab. Abriss geschieht schneller als Aufbau. Die Nagelprobe kommt, wenn der allgemeine Verzicht ansteht. Man sieht es bei den Beamten in Genf, die nicht auf 1% des Lohnes zu verzichten bereit sind.

  69. Am 21. Oktober können wir 132 Jahre SPS feiern, unter dem Motto „Der lange Marsch von der Arbeiter- zur hat noch nie gearbeitet Partei“.

  70. „schmarotzer“ ist klar strafbare ehrverletzung. das hätte ich als ip so nicht abgedruckt. geistiger dünnschiss von herrn stöhlker.

  71. Was x Generationen in der Schweiz aufgebaut haben, fahren die Rot Grünen in weniger als einer Generation in Boden!
    Es ist müssig übers Milchverteilen zu verhandeln bevor man eine Milchkuh hat, wird gerne vergessen.

    • Was haben x Generationen aufgebaut? Sie haben NICHTS aufgebaut sie haben an die Wand gefahren. Die Folgen müssen kommende Generationen ausbaden!

    • @ Victor Brunner: AHV,PK, tiefe Verschuldung, ein top Gesundheitswesen, Sozialunterstützung für Jeden! Bildungswesen, Strassen, Autobahnen SBB Infrastruktur, Staudämme, eine Saubere Sichere Schweiz! Jeder hat genug zu essen und noch hunderte mehr. Sie können jederzeit den Hanen aufdrehen und haben sauberes Trinkwasser, dies wurde aufgebaut, oder denken Sie wir hätten im 18Jh Velowege a gogo gebaut und uns auf Erbsen essen konzentriert wir hätten dies erreicht? Nur wegen der CO2 Hysterie zu denken die Grünen richten dass schon ist sehr naiv. Uebrigens in DE wurde mal das Fliegen und wer Parteimässig am meisten fliegt untersucht! wissen Sie wer die viel flieger sind ? Die Grünen

  72. Lieber Herr Stöhlker
    Ihr Kommentar ist leider voll zutreffend.Vorallem der erste Abschnitt Ihres Beitrages trifft voll ins Schwarze,leider!

  73. Dass die Konzernverantwortungsinitiative vor allem von Frauen unterstützt wird, bestätigt gewisse Frauenattribute – Nestchen sauber machen und sauber halten.Dabei lassen sie sich von den Links/Grünen instrumentaliseren ohne es zu merken. Deren Ziel ist die Schädigung des Systems, zur finanziellen Stärkung der Parteielite und Unterdrückung der Restbevölkerung. Gleichmacherei und Planwirtschaft zuvorderst. Freiheiten total eingeschränkt. Der Mensch soll gefälligst den Mund halten, schön brav und ein Nümmerchen sein und bleiben vom Anfgang bis zum Ende.
    Im Vergleich zu unseren Vorfahren sieht man den Unterschied: Diese haben ihre Unabhängigkeit erkämpft und das ging nicht bloss mit Worten. Sie wollten Freiheit. Sie wollten weg vom Fremdbestimmtsein.Sie benützten Waffen, tötliche Waffen und sie hatten damit Erfolg. Ohne Blut,ohne Tod, ohne Kampf und ohne Durchhaltewillen wäre das nie möglich gewesen. Hat es sich für uns gelohnt? Definitiv.Also sollten wir aufhören mit Gefühlsduselei und Moralismus.
    Momentan gehen wir in die völlig falsche Richtung: Weniger Rechte, mehr Fremdbestimmtsein, Schutzbedürfnis bis zur Selbstaufgabe, bloss nicht kämpfen und schon gar nicht mit einer Waffe in der Hand. Kann das langfristig gut gehen? Nein. Mit Moralismus und Duckmäuserei haben wir keine Zukunft.
    Verstösst eine Firma im Ausland gegen deren Gesetze, so ist das Sache der dortigen Länder. Selbstverständlich sollten bei uns auch Waffenproduktion und Waffenexporte ohne Restriktionen erlaubt sein.Die USA, die sich ja immer als Moralist aufspielt, tut das schliesslich auch.

  74. Fett macht träge und faul. Die Bürgerlichen haben sich fresssüchtigen Milliardären und deren Handlangern angetraut in der Hoffnung, die sichern die rechte Zukunft. Wer nur mit dem Fressen und der Beschaffung des Nachschubs beschäftigt ist, der verliert den politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Durchblick und lässt alles verkommen. Das Resultat: „Rotgrün auf dem Durchmarsch – die Bürgerlichen sind sprachlos“
    Gunther Kropp, Basel

  75. „Bund, Kantone und viele Gemeinden stehen vor Schuldenbergen. Deshalb tut es gut, ein wenig zu träumen.“ Stimmt.
    Warum gehen mir bei diesen Themen immer gleich Namen wie: Maduro (Venezuela), Ortega (Nigaragua), Morales (Bolivien), Kim Jong-un (Nordkorea), Putin (Russland) und natürlich der für uns gefährlichste Kriegsverbrecher: Xi Jinping (China) durch den Kopf?
    Ah klar, sind ja auch alles Linke…
    Ich träume weiter von einem Systemwechsel – ohne die vorgenannten Linken.

    • Diesen Spruch kann man auch recht oft lesen, wenn man als Schweizer etwas an der Schweiz zu kritisieren hat. Warum gehen Sie nicht, wenn Ihnen nicht passt, dass etwas jemandem nicht passt?

  76. als notorischer slumburg (hamburg) vernichter, der selbst aus slumburg kommt, muß ich feststellen, daß es einen spruch aus slumburg gibt, der genial ist und auf das oben gesagte wie die faust aufs auge paßt:

    Z U M V E R A R S C H E N G E H Ö R E N Z W E I!!!

    die welt muß weder vor CO2 noch sonst einem anderen quatsch gerettet werden, sondern nur vor einem:

    D E R D U M M H E I T !!!

  77. Einer der besten Beiträge je von Stöhlker. Und die meisten Leser haben keine Ahnung von was er spricht, denn sie gehören zum Trash von dem er spricht und leben von den Steuern und dem erarbeiteten Substanz derer, die nicht realisiert haben, dass sie nicht für eine ihnen vorschwebende Welt arbeiten sondern für all die Asozialen die den Staat und das Geld der arbeitenden ausnehmen.
    Der neue Mittelstand des Heeres von Beamten, Lehrern etc. merkt nicht, dass sie nun das Ziel der Neokommunisten sind, denn mit ihren hohen Löhnen zahlen genau sie all den neokommunistischen grünen Unsinn der Linken und Unweltfuzzis.

    • Peter Pan, Trash sind Leute wie sie die ihre dümmlichen Kommentare unter einem Anonym publizieren. Denen fehlt alles, Kompetenz, Wissen, Anstand. Sie sind die Kakerlaken der Kommentarspalten!

  78. Ach wie gut zu wissen, dass
    -links von braun rot/grün liegt
    -Staatsangestellten, Lehrer, Hochschulpersonal, Psychologen, Pfarrern und Psychiatern nur Schmarotzer sind und seinesgleichen unterstützen
    -Neben diesen Schmarotzern auch die Frauen für den nahen Untergang der Schweiz verantwortlich sind
    -nur mit Kriegen und sonstigen Verbrechen in der 3. Welt Geld, Arbeitsplätze, Wissen und Fähigkeiten in der Schweiz erhalten werden können

    Ach wie dankbar bin ich doch den Herren von Herrliberg, die mit täglichem Malochen den Staat am Leben erhalten

  79. Herr Stöhlker: Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen! Die enttäuschte, verarmende, gebeutelte Mittelschicht wird diese Theoretiker, Verlierer, Sozi-Gutmenschen, die nicht wissen woher das Geld kommt und wie es verdient wird, leider wählen. Dies ist das Ende der Schweiz wie wir sie kennen!

  80. Traurig, aber wahr, sehr geehrter Herr Stöhlker. Immer wieder die gleiche Entwicklung: von einer soliden, kompakten, auf gesundem Menschenverstand beruhenden Verfassung (mit nur wenigen „Trittbrettfahrern“)hin zum bürokratischen Totalitarismus mit übertriebenem Formalismus und einem Heer von Schmarotzern, die jede Lücke der Gesetzgebung ausnutzen und neue Schmarotzergelegenheiten schaffen (mit vielen „innocent bystanders“).
    Wenn dann jedermann nicht nur die dubiosen „Vorteile“ sondern auch die realen Nachteile einsieht, ist es zu spät. Dann wird es nur noch die Wahl geben auf den RESET-Knopf zu drücken.

  81. So funktioniert es nun mal in der Demokratie. Es wird gewählt und man bekommt was man wählt. Ein wenig mehr Ruhe und Gelassenheit als solche schnapparmige Artikel wäre nicht schlecht. Diese ewige Schwarzmalerei nervt.
    Dies obwohl ich beide im Artikel beschriebenen Initiativen persönlich ablehne. Die direkte Demokratie lebt nun mal von Initiativen und es ist wichtig sich damit auseinanderzusetzen, das muss sein.

    • Friedrich Schiller: Demokratie ist die Diktatur der Dummen.

      Gar nicht so schlecht, was Goethes Freund da sagt. ich weiß nur keine bessere alternative, leider.

    • @ Hinnerk

      Fridrich Schiller: Demokratie ist die Diktatur der Dummen.

      So denke ich auch immer, wenn ich ihr pseudo lese.

  82. Absolut richtig was Sie schreiben. Und damit die Schmarotzer sich eine grosse Gefolgschaft halten können, wird fleissig das Geld der wertschöpfenden Gesellschaft verteilt. Unterstützt durch die Medien und Kulturschaffenden, welche vom Staat finanziert werden. Schauen Sie sich mal das neue Covid-19-Gesetz, Artikel 14 an. Was würden die Beizer wohl sagen, wenn sie für jede servierte Stange vom Staat mit -.27 Rappen finanziert würden?

  83. Ach Herr Stöhlker bin ich froh dass den Ausbeutern des Schweizer Volkes endlich der Stinkefinger gezeigt wird. Einer dieser sitzt im Bunker zu Herrliberg, hat der CH einen immensen Kollateralschaden von 30 Milliarden verursacht und lässt nicht locker unberechtigterweise Geld vom Staat abzuzocken. Seien wir doch ehrlich: es sind vielfach Reiche die den Staat ausbeuten und sich nicht scheuen Linke dafür verantwortlich zu machen. Die Heuchelei extrem an Trump illustriert: zahlte in den letzten 12 Jahren genau 750$ Steuern, plündert aber den Staat in immensem Umfang. Und aktuell wurde ein amerikanischer Milliardär vor Steuergericht gestellt der 2,3 Milliarden $ hinterzogen hat, mit Geldwäsche usw. Trump dürfte das übertreffen. Also da lob ich mir die beiden stillen Schaffer Mattea Meyer und Cédric Wermuth die der Schweiz, obwohl noch jung, mehr gebracht haben als alle Politiker der SVP und FDP zusammen. Und der Stöhlker irrlichtert wie immer mit den Fakten, zu Blöd. Natürlich arbeiten beide und zahlen Steuern. Mattea Meyer: Schweizerisches Arbeiterhilfswerk SAH. Cédric Wermuth: Spinas Civil Voices GmbH, Zürich. Aber wir kennen den Stöhlker. Die Realität und Fakten berücksichtigen ist bei seinem PR-Gequatsche nicht möglich.

    • Ist schon geil, wie verzerrt die Wahrnehmung einzelner Leute sein kann. Du weisst schon, dass Blocher sehr viele Arbeitsplätze geschaffen hat. Dass er Jahrzehnte mit der Ems, privat und über alle die seine Angestellten Unmengen von Steuergelder abgeliefert hat. Steuergelder notabene, welche Typen wie Wermuth dann grosszügig umverteilen und damit die Welt retten wollen. Ihr meint es ja alle gut. Aber gut gemeint reicht leider nicht. Stalin hat es auch gut gemeint mit dem Sozialismus / Kommunismus.

    • Ach Herr Kremsner – immer dieser Neid gegen die es halt zu etwas mehr Vermögen gebracht haben als vermutlich Sie. Zumindest hat der Herr aus Herrliberg eine Firma weiterentwickelt, die heute mehr als 2600 MA zählt und rund 140 Lehrlinge ausbildet. Auch seine Nachkommen sind erfolgreiche Unternehmer die ihr Vermögen nicht einfach ausgeben sondern in neue Technologien usw. investieren (siehe Ems Gruppe, Dottikon Exclusive Synthesis AG, usw.) und damit tausende Arbeitsplätze schaffen.
      Anstatt ständig die Zeit zu nutzen wie man den Vermögenden das Geld wegnehmen könnte wäre es viel sinnvoller, wenn die von Ihnen erwähnten stillen Schaffer (und deren Parteimitglieder) endlich mal selber eine Firma (die etwas herstellt oder allgemeine DL erbringt und nicht nur Kampagnen organisiert) gründen würden und den erzielten Gewinn dann unter allen MA gleichmässig verteilt. Aber Verantwortung für andere zu übernehmen gehört nicht zur Stärke dieser Personen. Man lässt sich lieber vom Staat bezahlen…
      Die 30 Milliarden Kollateralschaden für die CH müssen Sie mir übrigens noch genauer erklären.

  84. Lieber Herr Klaus Stöhlker

    „Bund, Kantone und viele Gemeinden stehen vor Schuldenbergen. Deshalb tut es gut, ein wenig zu träumen.“

    Haben Sie sich je gefragt wieso es in der Schweiz auf nationaler Ebene bis heute keine Individualdaten zum Vermögen der privaten Haushalte vorliegen?. Lediglich die ESTV verfügt über Vermögensdaten, die sie in aggregierter Form gemäss den Vorgaben des Finanzausgleichs von den kantonalen Steuerämtern erhält. So besitzen die reichsten 10% der Schweizer 64% des Vermögens und wenn wir die kombinierte Vermögens­verteilung zzgl. Topvermögen, bzw. Einkommen kommt man auf 78%. Guthaben auf Konten der 2. und 3. Säule werden nicht erfasst, da sie nicht versteuert werden und nicht alle Vermögen in der Steuer­erklärung werden offengelegt, Vermögen im Ausland sind nur teilweise erfasst. Darüber hinaus erfassen die Steuer­daten nicht Personen, sondern Steuer­einheiten. Gemäss den Steuerdaten ESTV 2018 besitzt das mittlere Steuer­subjekt nur gerade 17’000 Franken. In nur einer Generationen haben es die rechtsnationalen und neoliberalen Kreise in unserem Land es geschafft eine unfassbare Vermögens­konzentration an sich zu reissen; ohne Krieg oder sozialen Unruhen (Steuergesetze, Sozialpolitik, Immobilienmarkt als Umverteilungsmaschine usw.) die negative Auswirkungen auf die Chancen­gleichheit hat, zu politischer Macht­konzentration führen und das allgemeine Vertrauen und die Solidarität innerhalb unserer Gesellschaft nahezu zerstört hat. Was bleibt?
    Beste Grüsse

  85. Wow, diesmal liegt Herr Stöhlker 100% richtig. Man muss der Linken gratulieren. Das seit über 50 Jahren hartnäckig verfolgte Ziel ist demnächst erreicht: die Zerstörung der Schweiz. Der lange Marsch durch die Institutionen ist abgeschlossen. Der Lehrkörper pflanzt die sozialistische Doktrin in die Köpfe der kommenden Wähler ein. Staatsmedien betreiben eine Propaganda die zwar kultivierter, aber nicht minder erfolgreich ist, als frühere. Immer verrücktere und tödlichere Spinnereien werden plötzlich mehrheitsfähig und das Schicksal der Schweiz liegt in den Händen von Personen, die kaum eine Vereinskasse führen könnten.

    Dieser Prozess ist unumkehrbar. Die Läuterung kann nur mittels einer Katastrophe erfolgen. Früher war das Krieg, was wir hoffentlich nicht erleben! Ich tippe auf einen Bankrott der EU-Staaten, wie dereinst in der UdSSR. Bis es soweit ist, einfach untertauchen und noch möglichst viel profitieren. Den Aluhut ablegen und das grüne Mäntelchen überstreifen. Behinderung vortäuschen und Rente kassieren. Vermögen vor dem Staat in Sicherheit bringen (Gold, Kunst, Kryptos). Frühzeitige Schenkungen machen, damit man später Ergänzungsleistung beziehen kann. Dienstleistungen gegen Warenbezüge erbringen. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt 😊

  86. Ja, diese Gesellschaft ist im freien Fall. Es wird eine harte Landung werden. Viele werden sich schon bald wieder fragen, wie das denn nur passieren konnte.

    Kollektivismus, egal welcher Geschmacksrichtung (rot, braun, grün), hat bisher immer in einer Diktatur und letztlich einer humanitären Katastrophe geendet.

    Aber die Leute wollen das so. Sie werden es auch bekommen.

  87. Schweiz 2020
    Schmarozende Staatsangestellte, Lehrer, Hochschulprofessoren, Psychologen, Pfarrer und Psychiater, welche die Arbeit nicht erfunden haben, wählen Nulpenpolitiker wie Wermuth, Meyer, Glättli, Gössi, Göttervater Geri Pfister und stimmen grundsätzlich links.
    Viele arbeitende Stimmbürger bleiben den Urnen fern.
    Die Schweiz – ein börsennotiertes Unternehmen: Der Favorit aller Leerverkäufer.

    • Ich glaube Politiker wie Blocher welche mit allerlei korrekten aber oft auch „krummen“ Winkelzügen das Volk „ausgesaugt“ haben wecken das Bedürfnis nach Neuem.
      Leider haben nur wenige profitiert und viele haben nichts zu verlieren.
      Bolcher erscheint auf seine alten Tage hin immer mehr als der Totengräber dervtraditionellen Schweiz zu sein.
      Sein EWR Nein hat den Untergang eingeläutet aber viele werden das zu spät erkennen

    • @ Blocher und Co
      17. Oktober 2020 / 14:38

      Dummkopf…..

      Wo sind Konservative Staaten je Pleite gegangen ?

      Und wo sind sie Reihenweise verarmt…?

      Im Sozialismus und da aktuell gerade in Venezuela.

    • Lieber alte Greise, Jahrgang Stöhlker, in der Politik, die keine Verantwortung mehr übernehmen und mit den Mittel des 20. Jhr, das 21. bewältigen wollen! Guter Plan!

    • Gemäss der Logik von Victor, dem Schaf, plädiere ich für eine Säuglingsquote in National-, Stände- und Bundesrat!
      Nur dann kann es besser kommen!
      Oder, Viktor?

  88. Ergänzung: Privat können sich viele Grün-Wählerinnen dank satten Erbvorbezügen fürstliche Eigentumswohnungen leisten.

    • Das sind allerdings meist instrumentalisierte Mitläufer. Profiteur ist bei den Links/Grünen vor allem die Parteielite

    • @Cedric: Ja, aber es wird dauern und viele viele Menschen werden zuerst in die lebenslange Armut getrieben. Nur danach geht das Geld aus.

    • ja und Blocher versucht sich mehr Geld von uns zu holen damit er noch einen Anker mehr kaufen kann. ich weiss nicht wer das kleinere Übel ist

    • @ Victor Brunner……

      ich wollte in den 80igern nach London fliegen um in England Berufswerkzeuge einzukaufen.

      Das war damals eine komplizierte Angelegenheit.
      Denn ,man musste immer erst nachsehen ob da nicht gerade gestreikt wird.
      Ob die bahn fährt, Taxis zu haben sind, der Flugbetrieb nicht eingeschränkt ist usw. usf.
      Dauernd wurde gestreikt, die Gewerkschaften agierten wie Herrgötter.
      Thatcher hat das land vor dem Untergang bewahrt, denn sie hat den Gewerkschaften den Hahn zugedreht.
      Danach ging es bergauf, nicht hinunter…..

      Hätte damals Tatcher mit ihrem unbequemen Kurs nicht eine Richtungsänderung erzwungen, England würde heute unter ferner liefen rangieren, so irgendwas wie die Türkei oder so.

      Ich mochte Thatcher nicht, muss aber deren Leistungen anerkennen.
      Erst Tony Blair hat mit der massenhaften Einwanderung deren werk wieder stark beschädigt, England wieder ein Stück weit in die Krise gefahren.
      Blair gab einmal zu, das man die Einwanderung forcierte weil man dachte, dass diese Migranten zu Wählern der Labour-Party werden würden.

  89. Mich interessiert die rechtsbürgerliche Meinung dieses alten Mannes genauso wenig, wie die eines Christoph Blocher. Deutschland und Österreich sind mit Regierungskoalitionen unter sozialdemokratischer Führung oder Beteiligung und mit einem Kündigungsschutz für Arbeitnehmer, der diesen Namen auch verdient und dafür sorgt, dass Arbeitgeber nicht ständig das Arbeitsrecht nicht einhalten (Arbeitszeibeschränkungen, unbezahlte Überstunden herauspressen, etc.) oder jetzt bei Corona die Arbeitslosenversicherung bei den Kurzarbeitsentschädigungen mit falschen Arbeitszeitabrechnungen betrügen, weil sie Arbeitnehmern welche eine Einhaltung des Rechts einfordern mit Kündigung drohen können.

    • hahaha ausgerechnet Deutschland. Wirtschaftswunder dank Dumpinglöhnen. Sozialfälle in die Schweiz abschieben mit Taschengeld als Starhilfe (Leipzig). Betriebswirt oder Betriebswirtshaus?

    • Sie träumen wohl! Nach mittlerweile 4 Jahren Deutschland Erfahrung in NRW und Berlin kennen meine Partnerin und ich die Realität durch unseren Bekanntenkreis vor Ort. Mini-Jobs für 450€/Monat, Hire&Fire, Schwarzarbeit, etc. ist an der Tagesordnung! Viele Rentner halten sich mit Verkäufen an Flohmärkten oder mit Flaschen sammeln über Wasser, weil die 600€ Monatsrente nicht ausreicht.

    • Es ist erwiesen, dass ein starker Kündigungsschutz zu höherer Arbeitslosigkeit führt. Dass die Schweiz eine Arbeitslosigkeitsrate hat, die viel tiefer ist als in den meisten europäischen Ländern, ist das Ergebnis der hiesigen relativ liberalen Arbeitsgesetze.

      Schon mal überlegt?

    • Ich erlaube mir anzumerken, dass die Koalition von der bürgerlichen Union (CDU/CSU) mit Kanzlerin Merkel angeführt wird; in Österreich regiert mit Kanzler Kurz die konservative ÖVP zusammen mit den Grünen als Juniorpartner.

      Die bisherigen SPD-Kanzler Brandt, Schmidt und Schröder haben sich derweil als ziemlich wirtschaftsliberale Reformer, konkret: als Deregulatoren hervorgetan. Unter anderem die «Agenda 2010» sollte auch Ihnen was sagen.

      Der deutsche Sozialstaat mit Unfall-, Kranken- und Invalidenversicherung sowie Rente wurde übrigens von Reichskanzler Otto von Bismarck begründet. Der Moanrchist war bekanntlich alles andere als ein Sozialdemokrat.

    • Ein Betriebdwirt sollte so etwas interessieren. Sie, Betriebswirt, sind wohl nur ein Durchlauferhitzer, der tagtäglich viel warme Luft produziert.

  90. Sehr treffende Analyse! Wir Bürgerliche aber haben es selber in der Hand uns in Kommissionen und Aemter wählen zu lassen und unsere Ideen einzubringen. Ich selber bin aktiv in der Arbeit für unseren Staat, obwohl ich meine rare Zeit angenehmer gestalten könnte. Aber ich will Unternehmer bleiben in einem freien, liberalen Staat.

    • oh ja und vom System profitieren welchen den Mittelstand mehr und mehr auspresst.
      oder beziehen Sie nur Lohn und nicht ihre praktisch steuerbefreite Dividende.

    • @KMU-Unternehmer: So wird es aber leider nicht funktionieren. In einem Land wo die Divergenz zwischen Wohlhabend und Wenig-oder Nichts-habend stets am wachsen ist und das noch bei steigender Arbeitslosigkeit, wird sich dieser Trend nur noch verstärken. Die grosse Mehrheit der Wähler wird mit den Füssen abstimmen und diesen linken Träumern auf den Leim kriechen. Dieses Land hatte noch nie das Vergnügen mit den zerstörerischen Kräften des Sozialismus gehabt. Die bisherige Lethargie der Bürgerlichen gepaart mit einer gewissen Neigung, die linke Politik zu unterschätzen, ist wie prädestiniert das grosse Unheil anzurichten. Die wirtschaftliche und politische Konstellation ist bereits in der Startposition. Das Rennen in den Tiefgrund ist Startbereit.

  91. Penn-Sylvanern, häää?! Meinen Sie die gewaltfreien Qäker (im Gegensatz zu dem kriegerischen Puritaner Terrorregieme in New England)? Das quäkerische Pennsylvania entwickelte sich zu einem der florierensten Staaten. Privat hatte Penn in England etwas Pech – ein Hallodrisohn und ein veruntreuender Verwalter. Penn musste Privatkonkurs in England anmelden.

  92. Es braucht dringendst einen bürgerlichen Schulterschluss um diesen linksgrünen Extremismus neutralisieren zu können bevor es endgültig zu spät ist.

    • Das wäre ja schön, bloss spielen da andere Interessen mit. SP,Grüne,FDP und CVP stecken miteinander unter einer Decke, da sie eines gemeinsam haben: Den Globalismus.Ihr grösstes Ziel ist, die SVP – der einzigen Partei, der die Schweiz als Nation noch etwas bedeutet – fernzuhalten.

    • Bürgerlicher Schulterschluss mit einer linken CVPDieMitte und einer FDP? Guter Witz.

  93. Das Heer der Schmarotzer, welches Rotgrün also Leute aus ihren Reihen wählt, dürfte heute bereits mehr Stimmen auf die Waage bringen, als die von Ihnen zitierten Staatsangestellten, Lehrer, Hochschulangestellten, Psychiater, Pfarrer usw.
    Man darf gespannt sein auf den Moment, wenn es einmal heissen wird, Game over – kein Geld mehr da um umzuverteilen.

    • Irrtum, es geht ganz einfach. Die Reichen werden zur Kasse gebeten indem man die Steuern ab einem gewissen Betrag anhebt und harmonisiert. Wenn es zur Abstimmung kommt wird die B+C Schweiz dafür stimmen. Alles im Namen der Gerechtigkeit und für das Wohl der Bürger.Wetten?

  94. Artikel ist pointiert, es ist Zeit die Koffer zu packen und die Lichter zu löschen. Aber wohin? Die Pandemie zeigt uns, dass vernünftige Politik ausgestorben ist. Hoffentlich ist der Zweihänder nicht der einzige Ausweg.

  95. Unser Auftrag besteht darin, den Menschen in Europa zu dienen, indem wir den Wert des Euro erhalten

    Negativzinsen sind das äußere Anzeichen der fehlenden Zukunftsfähigkeit und des wirtschaftlichen Niedergangs von Europa.

    Schlimmer als in Japan trotz größerer Herausforderungen und Belastungen dort.

  96. Lieber Herr Stölker. Ich kann Ihrer Argumentation nur zustimmen.
    Aber eben, die Schmarotzer werden dann kurz vor dem Kollaps der Wirtschaft auf leisen Sohlen verschwinden! Warum gehen die meisten Politiker in die Politik?
    Damit ihre Pfründe, einschliesslich ihrer jetzigen Einkünfte, im Alter gesichert sind und man sich, nebenbei, noch ein paar lukrative Verwaltungsrat-Mandate unter den Nagel reissen kann! Die Politik ist eine Hure – und die PolitikerInnen und politischen Parteien?

  97. Vor zwei Tagen wurde der Geschichtslehrer Samuel Paty in Paris von einem Islamisten enthauptet. Der Lehrer veranstaltete eine Lehrstunde bezüglich freie Meinungsäusserung am Beispiel der Muhammad Charlie Hebdo Karikaturen.

    Auch in der Schweiz fordern Islamisten immer dreister eine Beschränkung unserer freiheitlichen Rechte ein. Die Duckmäuser Cédric Wermuth und Mattea Meyer haben es immer vermieden, klar Stellung zu nehmen für unsere Geschichte und unsere Werte ohne Tabu-Zone.

    • @Armin Maier: Gut gesagt. Der Wermuthli hat in seinem Leben noch nie gearbeitet und war in der Juso Häuserbesetzer. Er ist kein Sozialist, sondern hat ganz klar kommunistische Ziele wie seine Vergangenheit klar zeigt.

    • In Europa solche mittelalterliche Zustände erleben zu müssen, schockiert mich als weltoffenen Menschen sehr. Cedric Wermuth und Co hat sich nie für unsere westlichen, freiheitlichen Werte stark gemacht. Er ist bekannt dafür, alles kleinzureden. Die Integration ist gerade wegen dem Wegschauen solcher Leute gescheitert in der Schweiz.

    • Wermuth ist der verlogenste Politiker. Er säuselt allen vor, dass er gemässigt ist, unterstützt aber Menschenunterdrücker wie Chavaz/Madurro, war Fan von Castro, möchte für alle Migranten Eintritt in die Schweiz und volle Einbindung in unsere Sozialsysteme, unterstützt den islamischen Terrorismus, da er sich als Politiker nicht klar von deren Absichten und Greueltaten distanziert und beschimpft diejenigen Menschen in der Schweiz als assozial und menschenverachtend weil sie mit harter Arbeit, dauernder Weiterbildung, Übernahme von Verantwortung und Inkaufnahme von vielen Entbehrungen es zu einem Wohlstand gebracht haben. Für den Marxist und gefährlichen Marxist sind diese Bürger eine Gefahr für die Kinder und Erwachsenen in Drittländern, denn sie sollen dafür verantwortlich sein, dass Teile der Drittwelt versklavt, ausgenutzt und gequält wird.
      Wer Wermuth wählt, ist ihm entweder auf den Leim gekrochen und durchschaut seine Heuchlerei nicht oder er ist selber ein gefährlicher Gesellschafts- und Demokratiefeind.

    • aka, Appenzeller Kläffer,Heiliger Bimbam, CW ist auch nicht „mein“ Mann, immerhin steht er mit seinem Gesicht und Namen zu seine Ideen. Während ihr 3 feige hinter einem Anonym kläfft.

    • Heiliger Bimbam: Ihr Kommentar ist perfekt, aber: Eine Kultur kann nicht in eine andere integriert werden. Das ist Tatsache und in der Schweiz wie anderen Ländern ist dies schon lange belegt. Dies habe ich in den vielen Jahren in den USA auch erlebt: Unsere Kinder gingen in die Schule (US Westküste) und dort bildeten sich automatisch drei Gruppen: Schwarze / Mexikaner /Weisse. Mit vielen Problemen, klar.

    • Wir müssen nur nach Frankreich schauen, um zu sehen, wie weit ein falsch verstandenes Ideal von Egalité, Fraternité, Liberté und neuerdings dazu auch noch Diversité, ein Land in Richtung Abgrund führen kann.

      Die islamische Immigration erinnert an Max Frischs Schauspiel vom „Biedermann und die Brandstifter“. Darin nimmt die Zentralfigur wohlwollend, um Aufnahme bittende Fremde auf, die dann immer dreister und unverschämter auftreten und schliesslich seine ganze Existenz ruinieren.

      Das hiesige Publikum ist kurzzeitig jedes Mal wieder schockiert, wenn Muslime die Anweisungen des Korans befolgend kaltblütig Ungläubige umbringen.
      Auch hier in der Schweiz – besonders in der Romandie – werden diese Zuwanderer mit ihren Forderungen immer dreister. Einbürgerungsgesuche werden kaum je abgewiesen! Vorurteile darf man ja keine haben!
      Der Islam macht mancherorts schon mit in der Lokalpolitik; noch ganz sanft und kaum spürbar.

      In Schulen, im öffentlichen Dienst und in der medizinischen Versorgung verlangt man Sonderrechte. Durch das Tragen des Kopftuchs will man visuell
      seine Präsenz manifestieren. Der Islam ist hier angekommen und jeder soll es sehen!

      Die SVP hat es verpasst, das Stimmvolk darüber zu informieren, dass im Rahmen des Freizügigkeitsabkommens, Muslime mit EU-Pässen sich locker hier niederlassen können und mit einigen Tricks sich an unserem Sozialsystem bedienen. Dabei hilft der im Koran vorgegebene Kinderreichtum.

      Also schaut nicht zu viel nach Frankreich – liebe Brüder – und schlaft ruhig weiter!

  98. Na, lieber Herr Stölker! Da haben sie es mal wieder richtig «gepreicht» mit ihrem süffisanten Text! Nachdem Ihresgleichen mit der Pharmabranche unser Gesundheitssystem zum Platzen bringen und nebenbei und zum Schluss Mikroverunreinigungen im Klärwasser zurücklässt, die unser Ökosystem nachhaltig belastet sorgt die Chemiebranche für das Selbe. Dem Profit der Bürgerlichen sei Dank! Und wenn man sich jetzt noch wundert, weshalb der farbige Bruder mit seiner Familie plötzlich an unserer Tür klopft und hier nach einer Zukunft sucht, dem soll jetzt in den Sinn kommen, dass wir diesem erst vor Kurzem Waffen verkauft hat. Aber weil Ihresgleichen langsam satt, alt und dement werden, erinnern sie sich nicht mehr daran!
    Also Zeit für junge und zeitgemässe Kräfte in der Politik.
    Von einem zeitgemässen, kritischen Geist

    • den gleichen müll höre ich immer in Deutschland. wir haben denen nicht die waffen mit vorgehaltener pistole aufgedrängt, sondern die sind zu uns gekommen und haben unsere waffen mit begeisterung gekauft. die realität läßt sich nicht betrügen, ungläubiger Thomas!!!

    • Dem ist nichts beizufügen. Stöhlker war immer Wegelagerer der Leute die wesentlich für Klimanotstand und Ausbeutung verantwortlich sind/waren. Sie kommen davon weil sie satt, alt und dement sind und sich geistig nicht entwickelt haben. Bestes Beispiel die Schreibkacke von Stöhlker die vor allem bei feigen Anonymen ankommt die nur aus dem Hinterhalt kläffen!

    • @Hinnerk:
      Gut gesagt, mein Lieber!
      Im Islam muss der Mann vor dem optischen Reiz seiner Frau beschützt werden – deshalb zieht man(n) der Frau einen schwarzen Sack über den Kopf, anstatt dem Mann eine schwarze Brille aufzusetzen. Schliesslich ist die Frau daran schuld, nicht der Mann, wenn dieser übergriffig wird.
      Das Selbe begreift Thomas halt auch nicht, wenn es um Waffen oder andere Dinge geht.

    • @Cedric
      Thomas aus Boppelsen hat das sehr wohl verstanden!
      Und im Gegensatz zu Dir, traut er sich für sein Wort mit Namen dazustehen.
      Du, lieber @Cedric bist nur ein feiger und Dummer Quäker, ohne Name und ohne Rückgrat!

  99. Grosi, der Defätist
    Na und – spielt doch keine Rolle, da die Schweiz dann auch zahlendes Mitglied ohne Rechte der EU sein wird…

  100. Der einzige „Trost“, den wir haben ist, dass die Wähler, die diese Schmarotzer wählen und verehren, auch die Folgen dieser Nichtsnutzigen/Grössenwahnsinnigen zu tragen haben. Die Alten sind ausgenommen, die Jungen stehen vor einem Scherbenhaufen, was ich, ehrlich gesagt, beiden gönnen mag, sind es doch sie, die so „fortschrittlich“ gewählt haben.

  101. Ich denke mal, dass die rot-grünen Politiker mit Ihren Ideen die sie in ihren Wolkenkuckusheimen kreieren gefährlicher sind als Covit für unsere Wirtschaft.
    Richtige Geldvernichtungsmaschinen mit abstrusen Vorstellungen. Common
    sense existiert in diesen Hirnen nicht mehr.

    • @René Brechbuehl:
      Common Sense? Wovon?! Diese 30-jährige Berufspolitiker sind in den Wohlstand gebohren, haben richtig hartes Leben nicht gesehen (nicht einmal auf Auslandsreisen), haben eigentlich nicht für sein Überleben gearbeitet, sind wohlstandsverwöhnt und leben von Steuern.
      Sie haben doch keine Ahnung vom Leben der 99% der Weltbevölkerung.
      Verbieten, besteuern und enteignen ist ihr Motto.
      Common sense….

  102. Lieber Herr Stöhlker,

    wenn Sie sich – wie ich selbst – wenigstens wöchentlich die Mühe machen die etwa 200 SPI – Werte nach investierbaren Aufwärtstrends durchzusehen, so werden Sie feststellen, daß in der Schweiz ein Mangel an jungen, rasch und stark wachsenden Unternehmen aus den Bereichen digitale Wirtschaft, Internetdienstleistungen, Medizintechnik, Biotechnologie, Elektronik und Software existiert, sowie anstatt dessen ein fast irrationales Übergewicht an Banken und Unternehmen der Immobilienwirtschaft besteht, welche durch ihre kleinteilige Zersplitterung keine gebotenen Skaleneffekte in deren Branchen nutzen können:

    https://www.finanzen.ch/index/liste/spi

    Sicher gibt es glückliche Werte wie Givaudan, Lonza, Partners Group, Kardex, Interroll, EMS-Chemie oder Zur Rose Group. Nur sind alle diese Unternehmen – wenn auch hochspezialisiert – in eher klassischen Industrien tätig.

    Vergleichen Sie anstatt dessen die Branchen der Nasdaq 100 – Unternehmen:

    https://www.boerse.de/kurse/Nasdaq-100-Aktien/US6311011026

    Selbst Deutschland hat hier in Form der Unternehmen aus MDAX, TECDAX und SDAX mehr zu bieten:

    https://www.boerse.de/kurse/MDax-Aktien/DE0008467416

    https://www.boerse.de/kurse/TecDax-Aktien/DE0007203275

    https://www.boerse.de/kurse/SDAX-Aktien/DE0009653386

    Die Schweiz hätte einen bedeutend höheren Wohlstand und die SNB müßte den schweizer Franken nicht schwächen, wenn wenigsten ein globaler Internetriese seinen Sitz in der Schweiz hätte.

    Daß dies nicht geschehen ist liegt – leider auch – an der eher selbstverliebt rückwärtsgewandten und kapitalismuskritischen Schulbildung, wie diese in Europa seit Längerem üblich ist. Die zöglinge der 68er – Lehrer finden nun auch allmählich in die Politik.

  103. Klaus J. Stöhlker biedert sich bei der IP Leserschaft an. Denn Tag muss ich mir notieren. Oder hat Sie die FDP lediglich bezüglich Abstimmung „Konzernverantwortungs-Initiative“ als Stimmungsmacher und Propaganda Minister losgeschickt? Wenn ja, vermisse ich den uralt, gähn Slogan der FDP mit „Eigenverantwortung“. Der übliche FDP Slogan für „nichts tun“.

  104. …..genau Herr Stöhlker, ab ins tiefste Nirwana mit den permanent träumenden Hardcore Marxisten (das identische sehen wir zurzeit auch in Amerika). Sie haben ja leichtes Spiel, denn die vom Bund mit Millionen subventionierte, gleichgeschaltete Presse ist längst zum Sprachrohr dieser Möchtegerns geworden.

    Das mehr und mehr infantile Volk schnallt es nicht einmal, wie denn sonst hat der Souverän den Vaterschafts-Urlaub und die Begrenzung-Initiative annehmen resp. ablehnen können? Hier werden Forderungen gestellt die eines Tages die Steuerzahler nicht mehr stemmen können.

    Die weltweite Infantilisierung der Bevölkerung wurde mit dem Auftritt des kleinen pubertären Mädchen aus Schweden namens Greta eingeleitet. Denn nur so ist es zu erklären, das unsere Parlamentarier massiv nach L I N K S abgedriftet sind. Der Rest ist wohl dem Corona Wahnsinn zu verdanken!

    Solange wir Politiker haben wie z. Bs. Petra Gössi haben die mit dem g r ü n e n Mainstream mitschwingen will, haben die Tugend- und Moralwächter leichtes Spiel. Unterdessen hat die Ernüchterung der Träumereien Platz gemacht.

    Ja, Maximilien de Robespierre, ich zitiere: “ Die Verteidiger der Freiheit werden immer nur Geächtete sein, solange eine Horde von Schurken regiert!“ Nun, er hat es übertrieben und eine Schreckensherrschaft eingerichtet die erst mit der Hinrichtung am 28.7.1794 endete.

    • Bitte vergesse mir die Presstituierten und den SRF nicht.
      Sie sind es die, die Realität verharmlosen und bagatellisieren und es hilft …

  105. Und wenn schon alle vom Staat leben (als Lohnarbeiter oder als Firmen-Subventionsempfänger) dann lieber richtig: Bedingungsloses Grundeinkommen. Dann können wir die Staatsangestellten und vielen anderen getrost nach Hause schicken und müssen auch keine veralteten Unternehmen mehr subventionieren. Die vielen Überflieger werden sicher bald einen neuen Job haben, uns andere lasst aber dann endlich in Ruhe mit eurem Neoliberalismus. Er funktionierte schon damals nicht!

    • Sic – so ist es

      Was genau haben sie erarbeitet und produziert, das mehr wert ist als die Arbeit der Lehrer, des Gesundheitspersonals, Sozialarbeiter und Pfarrer ???

    • Was für ein Blödsinn. Die dritte Welt hat sich zu allererst selbst zugrunde gerichtet…
      Sie könnten ja dorthin umziehen. Die haben sicher Freude an einem Konzernverantwortungsinitiative Befürworter.

    • ach herrje, die armen ausgenutzten… ich kann es nicht mehr hören. die sind selbst schuld.

    • richtig. wir befinden uns im ‚rom im endstadium“ stadium. entweder wir wachen auf oder–ab ins dunkel für sehr lange zeit.

  106. Sozialismus ist, wenn einem das Geld anderer Leute ausgeht.

    Original:

    Margaret Thatcher once said „The trouble with Socialism is that eventually you run out of other people`s money.

    Dem ist nun wirklich nichts mehr beizufügen.

  107. Super Zukunft, die SNB kann ihre „schmutzigen Anlagen“ verkaufen und am Bürkliplatz einen Stand aufmachen und Geld verteilen ala Flohmarkt. Wir alle müssen dann nichts mehr tun und produzieren kein CO2 mehr, die Welt wird besser.
    Unser vorgehen wird weltweit Nachahmer finden. Unser Brot liefert uns Amazon mit Elektro Roboter. Während dem Vaterschaftsurlaub gehen wir den Wald putzen um uns noch besser zu fühlen. Auf der Autobahn gibt es acht Velospuren da wir Autos abschaffen. Weil alles so gut läuft müssen wir auch keine Steuern mehr bezahlen und die Beamten haben ganz Jahres Urlaub zu Hause und nicht mehr in den Beamtenstuben! Krankenhäuser brauchen wir auch nicht mehr da Glückliche Leute nicht mehr krank werden. Juhui wir sind in einer Traumwelt angekommen, nur der Wecker darf uns nicht aus dem Schlaff und unserem Traum aufwecken. Sonst schlagen wir hart auf.

  108. „ehrlicher und offener“

    Na dann wartet mal alle 20 Jahre, dann werdet ihr alle sehen, dass aus ehrlich und offen genauso Nomenklatura geworden ist wie bei den Grünen in Deutschland. Auch diese Leute leben für ihren Posten im Staat und wollen von dort nicht mehr weg

  109. Bei den Rotsocken weiss man, dass sie sich weder für die Schweiz noch die Schweizer interessieren. Oder bestenfalls: für die Schweizerinnen, vorläufig. Es sind Internationalisten, denen es irgendwann selbst in der EU zu eng würde. Also: weg mit Grenzen und Nationen.
    Die Grünen sind die grössere Gefahr, der Wolf im Schafspelz, der die auf dem Papier bürgerlichen Parteien FDP und CVP mit Erfolg bezirzt und die Medien auf seine Seite gebracht hat. Mit Klimademos, wo gezielt junge Mädchen in den Mittelpunkt gerückt werden bzw. für Propaganda missbraucht. Das Klima ist jedoch nur Mittel zum Zweck, genau wie Themen wie Flüchtlinge, Konzerne, Waffenausfuhr etc. Ist ein Hype vorbei, erfindet man neue Probleme und Opfer. Wie in den Anfangsjahren werden die Grünen von knallharten Marxisten aus dem Hintergrund gelenkt – früher ehemalige Kommunisten (POCH) wie Jo Lang (immer noch ideologisch aktiv), Geri Müller, Ueli Leuenberger usw. Heute haben linksradikale Internationalisten von Greenpeace und Extinction Rebellion die Zügel in den Händen. Ihr Ziel ist nicht, den Klimawandel aufzuhalten (so schlau sind sie, zu wissen, dass das unmöglich ist), sondern der Umsturz von Gesellschaft und Wirtschaft („System Change, not Climate Change“). Offen deklariert, aber für naive Schweizerli immer noch nicht ehrlich genug.

    • noch deutlicher: die Grünen sind kommunisten, die ende der siebziger entdeckt hatten, daß sich der kommunismus am besten durch die hintertür verkaufen läßt, vor allem der bürgerlichen klientel. man muß den roten marx nur grün anstreichen, etwas von naturschutz etc. faseln lassen, das ganze mit pseudo- instituten a la schellnhuber oder deutscher umwelthilfe garnieren und schon hälts der Bürgerliche für seriös. wenn dann noch die mainstreampresse wie spiegel, zei, faz, süddeutsche und in der Schweiz die NZZ den unsinn pseudoseriös vmedienwirksam, landesweit verkauft, ists passiert: Die Bürgerlichen wählen zu 20 % ökos (kommunisten: Wilfried Kretschmann: KBW, Trittin : KPD/ML Göring-Eckhard: SED/FDJ etc.) Also: A U F W A C H E N oder aus die maus mit Demokratie.

  110. Weltverbesserer: Leider merken die Linken nicht auf welchem Irrweg sie stetig trampeln und trotzen. Anstatt sich detailliert mit dem Sachverhalt auseinanderzusetzen, wird papageienartig alles nachgeplappert und Unsinn verbreitet. So lange, bis es alle glauben und wie Schafe, dem Leittier folgend, in die Tiefe stürzen. Die linksozialen Bessermenschen können nicht ablassen, zwanghaft wollen sie alles verändern, vereinheitlichen und jedem ihr kurzsichtiges, infundiertes Gedankengut aufzwingen.
    Wie uns die Geschichte lehrt werden uns die linken Bürger ins Verderben treiben! Leichtfertig, aus freiem Willen, werden hart erarbeite Errungenschaften aufgegeben. Mit höchster Selbstverständlichkeit werden Tür und Tor geöffnet und Geld verteilt, kurz danach, ohne mit der Wimper zu zucken, die Steuern erhöht!
    Nun stellt man sich die Frage, warum sich die Linken so asozial und machthaberisch verhalten?

    • diesmal ist die lage noch prekärer als früher: denn die roten spinner, allen voran merkel, haben tonnenweise die übelsten west-kultur hasser überhaupt in unsere länder geholt: die islamisten.

  111. Die „Gutmenschen“ werden unseren Wohlstand schnell kaputt machen.
    Die KVI wirft ihre Schatten bereits voraus:
    Nestle verkauft das profitable Wassergeschäft, wahrscheinlich aus Angst, dereinst wegen Menschenrechtsverletzungen angeklagt zu werden wegen dem Abfüllen von Wasser.
    Ruag verkauft Geschäftsteile wie ich heute im Tagi lese. Der neue Besitzer muss keine Angst haben vor Strafklagen in der Schweiz, Ruag schon. Deshalb wohl der übereilte Verkauf.
    Weitere Beispiele werden folgen.
    Man fragt sich, ob die Käufer der lukrativen Firmen mit der Bewegung für die KVI zusammen arbeiten.

  112. Diese von der „NZZ verniedlichend M&C genannten“ zwei Jung-Schmarotzer sollen verdammt nochmal ordentlich arbeiten gehen, statt sich auf Staatskosten zu bereichern. Die Schweiz wird nochmal Vollgas gegen die Wand fahren, wenn das gemeine durchschnittliche Schweizervolk solchen Jungpolitikern auf den Leim geht mit ihren unverantwortlichen „Initiativen“ die uns nur lähmen werden. Ein riesen
    Unglück ist, dass wir überhaupt keine top wirtschaftsnah ausgebildeten Jungpolitiker in der Schweiz haben, die zb mal eine Zeit in den USA im Silicon Valley bei top Tech Firmen gearbeitet haben, selber Tech/ Zukunftstechnologie-Unternehmee sind, oder wenigstens unternehmerische Gene haben. Die Konzernverantwortungs/ Wohnungsbau etc- „Initiativen“ langweilen zu Tode. Viel wichtiger wären Initiativen die die Schweiz nach vorne katapultieren. Wir brauchen top Startups und nicht nur Grosskonzerne wie UBS, CS und Nestle. Die eigentlichen Jobmaschinen sind kleine stark wachsende Firmen aus den Bereichen Industrie 4.0/ Robotics/ Automatisierung und nicht Grosskonzerne. Fast alle top Tech/ Jungunternehmer wandern aus nach Berlin, USA etc., weil sie in der Schweiz ausgebremst werden von Leuten wie „M&C“.

  113. Es ist Zeit für eine Revolution. Abschaffung aller Vollzeitpolitiker und es dürfen nur Politiker gewählt werden die nebenbei einen Beruf ausüben. Schweizerbürger wacht auf!! Wir verwandeln uns in ein sozialistischen Staat. Unterschied zu den anderen Ländern ist nur das die Linken vom Reichtum der anderen profitieren und sobald die bürgerliche Zitrone ausgepresst ist, fällt das ganze Kartenhaus in sich zusammen.

    • Beispiele Berufspolitikerkarrieren: Berset

      Er wurde immerhin von dem FR Präsi Macron für seine Leistungen ausgezeichnet…

  114. Da sind die Bürgerlichen ganz selber Schuld, dass die SP und Linken so auf dem Vormarsch sind-leider! Die Bürgerlichen haben sich viel zu wenig für das eigene Volk engagiert, vor allem mit Taten! Ab 45+ finden die wenigsten eine Stelle, 50+ wird entsorgt, adäquate Lösungen etc gibt’s kaum. Die FDP faselt etwas von SP überholen, die SP lacht sich seit Jahren darüber krumm, weil diese ja von der FDP gewählt werden…! Zumindest in den Städten u.a Züri.

    • Die Bürgerlichen und die Wirtschaftsliberalen haben viel versprochen, aber kaum was davon gehalten. Ausser, dass die Reichen reicher wurden, hat sich kaum etwas getan. Kein Wunder laufen ihnen die Wähler davon.
      Jetzt wollen sie quasi auch noch einen demokratischen Rechtsschutz (Ablehnung KOVI) für Schweizer Firmen, die im Ausland unsägliches Leid verursachen. Wo bleibt hier die hochheilige Selbstverantwortung?
      Es ist ein Trauerspiel, das das Drehbuch der Republikaner in Amerika kopiert. Schuld sind die anderen, Schuld sind die Ausländer, Schuld sind die Linken, Schuld sind Lehrer, Schuld sind die Jungen. Nicht ein Hauch von Selbstkritik. Nicht für eine Sekunde können sie die Position anderer einnehmen. Vielleicht sind die Ideen gar nicht so schlecht, vielleicht sind sie im Grunde liberaler und bürgerlicher als so manches aus der SVP und FDP. Aber ja, die Reichen müssen reicher werden, damit die Armen… Keine Ahnung, was diese Parteien für die Nicht-Millionäre im Parteiprogramm haben.

    • @Manuela Schneeberger,
      Die Linken haben auch überhaupt nichts für diese +50, getan, die gezielt aus dem Arbeitsmarkt aussortiert werden.

      Für mich ist keine Schweizer Partei wählbar. Keine Partei spricht das mathematisch falsch aufgebaute Geldsystem an. Auch die SP nicht. Die SP arbeitet sich nur an Finanzkonzernen ab, weil dies Marxisten schon immer gemacht haben. Doch sobald sie das Sagen haben, läuft einfach alles in ihre korrupten Taschen.

      Mit Kommunisten, die in den letzten 100 Jahren, rund 100 Millionen Menschen abgemurkst haben (vorwiegend die eigene Bevölkerung), kann ich eh gar nichts anfangen. Weiß nicht, wieso man dieses gefährliche Gedankengut nicht endlich verbietet? Bei Nazis macht man so ein Drama, doch Kommunisten sind 100-mal schlimmer.

      Wenn man Kultur-Marxisten gewähren lässt, leben wir in kürzester Zeit in einem Orwell Staat und davon sind wir nicht mehr weit weg. China zeigt, wie man seine Bürger perfekt digital unterdrücken kann. Dank einer aufgebauschten Corona-Krise bald bei uns auch? Dass Politiker Krisen nutzen, um politische Forderungen durchzusetzen, die ohne Krise unmöglich wären, ist ja nicht neu.

      Und wenn ich das Schweizer Parlament betrachte, sehe ich nur korrupte Politiker, die sich die Gesetze von Lobbys schreiben lassen. Für was haben wir diese Leute überhaupt gewählt und bezahlen ihnen viel Geld?

      Für mich ist klar, diese Politiker und ihre Vorgänger haben die Schweizer Industrie auf dem Gewissen. Haben den Ausverkauf vorangetrieben und ersetzen die Schweizer Arbeiter durch Ausländer. Wenn man diese Vorgänge nicht wollte, hätte man sie längst unterbunden. Hat man jedoch nicht getan.

      Was braucht es eigentlich noch, um zu kapieren, dass diese Regierung und zwar alle Parteien, gegen die Interessen der Schweizer Bevölkerung arbeiten?

    • Zudem hat es bei den Bürgerlichen auch diverse Schmarotzer, welche indirekt auf Kosten der Allgemeinheit leben. Hier ein paar Beispiele:
      – Nicht konkurrenzfähige Industrieunternehmen, welche von den teuren Gegengeschäften beim Kauf der Kampfflugzeugen profitieren. Ohne teure Gegengeschäfte (indirekte Subventionen) wären die Kampfflugzeuge bedeutend günstiger für die Allgemeinheit.
      – Nicht konkurrenzfähige Pensionskassen, welche völlig überteuert grosse Summen verwalten, weil Arbeitnehmer nicht frei die für sie beste Pensionskasse wählen können. Dadurch werden die Renten noch kleiner für alle.
      – Die meisten Kantonalbanken, welche nicht politisch links dominiert sind und sich im Bereich Effizienz nicht wirklich vom Staat unterscheiden. Würden sie dem Kanton mehr Gewinn abliefern oder günstigere Konditionen anbieten, würde die Allgemeinheit davon profitieren.
      – Nicht konkurrenzfähige Unternehmen, welche unseren Bauern Maschinen, Saatgut usw. überteuert verkaufen. Würden die Bauern nicht so viel Subventionen erhalten, könnten diese Produkte nicht so teuer verkauft werden.
      – Nicht konkurrenzfähige Unternehmen, welche unserer Armee überteuerte Produkte und Dienstleistungen verkaufen und somit indirekte Subventionen erhalten.
      – Pharmaunternehmen, welche viel Geld verdienen mit teuren Medikamenten, welche sich niemand leisten könnte oder würde, wenn sie nicht durch die Krankenkasse (Allgemeinheit) bezahlt würden.
      – Spezialisierte Ärzte, welche politisch häufig nicht links stehen und regelmässig Behandlungen und Operationen vornehmen, welche medizinisch nicht notwendig sind, um mehr Bonus oder mehr versteckte Kickbacks der Pharmaunternehmen zu erhalten. Auch diese Kosten werden durch die Krankenkasse (Allgemeinheit) bezahlt.
      – Staatsangestellte, welche politisch nicht links stehen, zum Beispiel im WBF oder VBS zu finden sind und wie viele Staatsangestellte überdurchschnittlich bezahlt sind, aber höchstens eine durchschnittliche Leistung erbringen.

    • Das mit der Stellensuche hat nix zu tun mit Politik links oder rechts. Die Arbeitgeber müssen einfach auch ältere, sprich erfahrene Arbeitssuchende einzustellen. Und übrigens auf dem Lande sind die linken gross in der Minderheit.

    • @Schneberger: Wirklich, dass die älteren Leute keine Stelle finden ist Schuld der Bürgerlichen ? Guter Witz. Die linken schaffen ja nur staats-jobs welcher der Steuerzahler übernimmt, kein Mehrwert für das Land. Zudem sind ja die linke für eine unbeschränkte öffnung der Arbeitsmärkte, wie es die EU möchte. Dann kommen noch mehr billig-arbeiter und verdrängen….die ältern (teuren) Arbeitnehmer.

    • Wie lange können wir uns diesen unglaublichen Irrsinn leisten? Ein weiteres Beispiel:

      Das extrem teure Pensionskassensystem mit gegen 1500 Kässeli anstatt einem einzigen Staatsfond im Stile von Norwegen. Die Administrationskosten für diesen bürokratischen Apparat kostet uns jährlich 4 Milliarden Franken.

      Der hochkarätige Norwegische Staatsfond mit 1000 Milliarden CHF Vermögen macht dies für jährlich 400 Millionen Franken. Dazuhin ist er äusserst erfolgreich.

      Wer unterstützt diesen kostspieligen Unsinn in unserem politischen Apparat?

    • @Selbstkritik

      betr. „Keine Ahnung, was diese Parteien für die Nicht-Millionäre im Parteiprogramm haben“

      Erhaltung Arbeitsplätze
      Erhaltung Steuersubstrat in der Schweiz*

      (*eben die meisten Schweizer zahlen sowieso keine direkten Bundessteuern, das tun die Reichen)

      Danke für die allf. Kenntnisnahme

    • @Udaipur

      Ja, die „Musik spielt“, resp. „das Geld fliesst“ heute bei den Pensionskassen, nicht mehr den Banken.

    • @Mutti

      „eben die meisten Schweizer zahlen sowieso keine direkten Bundessteuern, das tun die Reichen“

      Ist das so? Schauen wir genauer hin. Die Hauptlast zur Finanzierung der Infrastruktur oder Staatsschulden liegt auf den Schultern der arbeitenden Bevölkerung, die mit ihrem Einkommen und ihrem Konsum dafür sorgen muss, dass der Geldfluss in die Staatskassen und Finanzwirtschaft nicht versiegt. Die aktuellen Steuergesetze sind ein nicht unerheblicher Beitrag zur Umverteilung von Bürgern mit geringen und normalen Einkommen hin zu Vermögenden, diese Umverteilung über diese Steuergesetze wird in der politischen7medialen Diskussion kaum thematisiert, bzw. gezielt ausgeklammert und mit dem Argument der Neiddebatte torpediert. Doch nicht nur da haben wir Probleme, auch die Abwälzung auf die unsoziale Kopfprämien sind an Verlogenheit kaum zu überbieten, da die Gesundheit zur öffentlichen Grundversorgung gehört und sollte deshalb auch grösstenteils öffentlich – d.h. durch einkommensabhängig erhobene Steuermittel – finanziert werden. Jetzt können wir uns über die direkte Bundessteuer (ex-Wehrsteuer) und die Erfassung staatistischer Grössen im staatistischen Wunderland Schweiz unterhalten, wenn Sie es wünschen.

    • @Udaipur Baba™: Absolut richtig. Unser PK-System ist irre! Gesetzlich fixiertes gemischtes Modell, obwohl davor in jeder Anlageberatung in der zweiten Minute gewarnt wird, jährliche Provisionszahlungen im zweistelligen Prozentbereich der Versicherer an Broker, einheitliche Risikoprämie des Versicherten (identisch ob sein Risiko seine eigene IV-Rente (Single) oder diejenigen seiner ganzen Familie betrifft), keine wirklich funktionierende Aufsicht, politisches Gechüngel bei den Stiftungsräten, Sifo Abzocke durch Run-Off PKs (IGP-BVG-Sammelstiftung), unzählbare Schar an PK-Versicherungsexperten die alle auf einmal vom Himmel gefallen sind und das Beste: eine grauenhafte Rendite – praktisch alle PKs sind oder waren Sanierungsfälle!! – obwohl doch andere mit Aktien seit Jahrzehnten Gewinne einfahren!

    • @Ruedi @Udaipur

      Die Politiker wollen nun auch Selbständigerwerbende zum Abschluss einer PK hin verpflichten.

      Viel vorteilhafter für Einzelbetriebe ist jedoch, wenn keine Vorerkrankungen:
      ,- Erwerbsunfähigkeitsversicherung (wie IV, zahlt nach 2 Jahren, wichtiger aber günstiger als KTG)
      ,- Säule 3a, Vorteil Partizipation an Renditen Aktienmarkt

      Zudem würde dieses Gesetz viele Unternehmensgründungen unmöglich machen, weil der PK-Bezug nicht mehr möglich wäre. Dies war für heute sehr erfolgreiche Unternehmen oft die einzige Möglichkeit zur Gründungsfinanzierung (mit Investitionen).

    • @Illusionen platzen

      Ihr langer Text enthält vor allem Behauptungen. Die Begründung fehlt. Sie wissen genau, dass das Steuersystem progressiv ist. Die Umverteilung findet statt – dies liegt jedoch von mir aus gesehen, nicht am Steuersystem, mit Ausnahme der meistens fehlenden Erbschaftssteuern.

      Ja. Das Gesundheitssystem ist unnötig und vor allem viel zu teuer. Leider profitieren diejenigen, die davon wissen und dies ändern könnten viel zu sehr davor. Die Lobby der Gesundheitsprofis ist Dank SP sehr einflussreich. Die SP stört sich einzig an den zu diefen Subventionen / Bundesgeldern. Die Kosten zu kritisieren ist ein Tabu.

    • @Ruedi Hammer

      seit Jahren werden nunmehr die definitiven Daten der Pensionskassenstatistik ohne detaillierten Angaben zu einem der wichtigsten Systemparameter, dem Beitrag der Kapitalmärkte zur Finanzierung der Renten, publiziert. Die Perversität der offiziellen Berichterstattung zur Pensionskassenstatistik ist kaum zu
      überbieten. Zum Wohle der arbeitenden Bevölkerung und Volkswirtschaft der Schweiz sollten sich die Menschen mobilisieren, um diesen Kapitalfehler 2. Säule abzuwickeln und eine Volkspension zzgl. Mikrosteuer einzuführen.

    • aber wäre dies nicht die Aufgabe der SP gewesen, dass ü50 nicht entsorgt werden? Man schaue in die Geschäftsberichte des SRF, es gilt eine strikte Regel die lautet, dass Personen ü35 vorläufig nicht mehr einzustellen sind. Hallo! Die Welt hat sich verändert!

    • @Mutti

      Wenn ein System unter Rechtfertigungsdruck gerät, produziert es legitimitätsstiftende Geschichten. Das ist beim CH-Steuersystem nicht anders. Mit dem Argument „Progression“ erwähnen Sie eine Binsenweisheit. Das ist das Narrativ der rechtsnationalen und pseudo-liberalen/bürgerlichen Think-Thanks. Es ist inzwischen wie Kaffesatzlesen so wie Ihr Kommentar. Kann eine Wirtschaft funktionieren, wenn die die Reichen immer noch reicher werden, während der Mittelstand nicht nur vom Staat durch Steuern sondern auch noch von den Grundbesitzern und Versicherer udn derer Derivaten (PK, VW, Broker usw.) geschröpft wird? Behauptungen? Die Frage, wer wofür überproportional aufkommen muss, wird gerade durch die aktuellen Steuergesetze und KVG beantwortet. Diese lassen keine Zweifel aufkommen: Unternehmen und Kapitalbesitzer werden geschont, zahlen muss die Mehrheit der normal und gering verdienenden Bürger, ebenso wie Rentner – einschliesslich EL-Bezüger, Arbeitslose, denen wegen der hausgemachten immer schwieriger werdende Lage die Bezüge aus der 2.Rente gekürzt werden – um nur ein Beispiel zu erwähnen. Die ständigen Steuererleichterungen der vergangenen Jahrzehnte für Unternehmen und Kapitaleinkommensbezieher haben diese Umverteilung enorm verstärkt. Bleiben die Steuerregelungen so wie sie sind, wird sich daran auch in kommenden Generationen nichts ändern. Das Modell-Schweiz (Steuersystem, Gesundheitssystem, Immo-Markt) kann man so zusammenfassen: Wer hat, dem wird gegeben, wer nicht hat und sehr krank ist, zahlt drauf.

    • @Illusionen

      Ich mache Sie ungern darauf aufmerksam: aber, wer nichts hat, kann nicht drauf zahlen.

      Der Umverteilungsmechanismus – die Reichen werden immer Reicher ist offensichtlich. Es ist jedoch viel zu simpel und nicht zielführend, ständig wegen der Steuern zu meckern.

      Intelligenz, Weitsicht und Ideen sind gefragt!

      Die Steuerkuh melken – das funktioniert höchstens solange wie die Kuh noch im Stall ist (sie kann weglaufen, krank werden und absterben etc.). Besser ist jedenfalls u.a. a) ein schlanker Staat und b) das System der sozialen Marktwirtschaft optimieren (Spielregeln).

    • @Mutti

      „Es ist jedoch viel zu simpel und nicht zielführend, ständig wegen der Steuern zu meckern.“

      Der Staat steuert, sofern er nicht unterwandert ist. Nachhaltige Effekte sind ausserhalb dieses Steuerinstrument bisher nicht erzielt worden. Für dieses Defizit hat auch die Angebots-Theorie bisher keine überzeugende Lösung anzubieten. Schlanker Staat? Da kommt ein Bubu-Virus und sogar die Neoliberalen rufen nach ihn der Staat, seltsam oder? Nein Mutti. Steuererhöhungen werden aus ideologischen Gründen sowohl von Neoliberalen als auch von Pseudo-Bürgerlichen abgelehnt. Es gilt das Dogma Steuererhöhungen reduzieren das Wachstum des BIP. Der Staat wird geschwächt und in der Folge ist der Staat gezwungen, über Veräußerung öffentlicher Güter (Privatisierung) das Defizit auszugleichen und die Leistungen zu kürzen. Die Mikrosteuer liefert m.E. gute Ansätze, um hier eine Umkehr einzuleiten da dadurch das im globalen Finanzsektor vagabundierende Kapital durch angepasste Besteuerung herangezogen werden.

  115. „Sie leben vor allem von der Substanz derer, die vor ihnen wirklich gearbeitet, Vermögen gebildet und Steuern bezahlt haben.“

    Ja, die Grünen, Linken und Netten schlagen täglich Sargnägel unserer Leitungsgesellschaft ein.

    Auch wenn es vielen wehtut: Die Regierung Trump und die Republikanischen Abgeordneten und das Regime in China sind die einzigen weltweit relevanter Länder, die das begriffen haben und die Wertschöpfungskette ihrer Wirtschaft zu erhalten versuchen. China ist off the global food chain und auf der Intensivstation. Europa sozialdemokratisiert trotz der faktischen Pleite. Unsere Kinder tun gut daran, sich für ein Leben und Arbeiten ausserhalb der Schweiz und Europa zu rüsten. Leider bei spürbar tieferem Lebensstandard als ihre Eltern und Grosseltern.

    Wake up you „bürgerlichen“ pussies!

    • Sie haben Russland vergessen.

      Wer etwas kann und auswandern will. In Russland ist viel Platz.

  116. das einzige positive, was rot-grün jemals herausgebracht hat, ist das BEDINGUNGSLOSE GRUNDEINKOMMEN.

    sobald das kommt, kündige ich. reise nach pattaya und geniesse dort die süssen früchte.

    natürlich behalte ich in der schweiz eine konspirative adresse, damit das geld auch problemlos fliesst 😉

  117. Dieser Artikel von Stöhlker gefällt mir besser als die spöttische „Kampfjet-Lachnummer“.

    Konzernverantwortungsini. der NGOs und Kirche verlangen per Auflagen Dinge, die sie selber nicht erfüllen können.

    Man denke an das Arsen-Brunnenbauen durch Hilfswerke in Bangladesch, um den Menschen den Zugang zu sauberem Wasser zu ermöglichen. Die Folge war eine Massenvergiftung.

    Ich denke an Oxfam, und speziell an die Kirche, wo Menschenrechte, besonders durch sexuelle Uebergriffe sich mehrfach wiederholen.

    Wie Konzerne, sind Institutionen nicht von Korruption gefeit.

    Es sind nicht die Konzerne, die in der Schweiz Familien auseinandergerissen haben.

    Es sind nicht die Konzerne, die die Kinder den Bauern zur Kinderarbeit auf dem Feld zugeteilt haben.

    Auf grosse Konzerne als Arbeitgeber ist die Schweiz ebenso angewiesen wie auf KMU.
    NGOs schaffen keine Arbeitsplätze.

    Wo ist die NGO&Kirchenverantwortunsinitiative?

    • Die Menschenrechte wiederholen sich nicht durch sexuelle Übergriffe. Die massive Missachtung der Menschenrechte wiederholt sich….. (nur kleine Korrektur, sorry)

    • Unsere Kirchen waren und bleiben heuchlerisch. Die Kirchen sollten sich bitte aus komplexen juristischen und wirtschaftlichen Fragen wie die Konzernverantwortungsinitiative heraushalten. Sie haben keinerlei fachliche Kompetenz ein solches vorgeschlagenes Gesetzt mit all deren (negativen) Nebenwirkungen zu beurteilen.

      So verlieren die Kirchen vermutlich noch viele verantwortungsvolle, klar und vernünftig denkende Mitglieder, welche dieser offensichtliche Heuchelei nicht auf dem Leim kriechen.

    • Es ist tragisch, aber die Bezeichnung NGO wird langsam zum Schimpfwort. Warum? Weil einige dieser sich dafür entschieden haben, sich auf die falsche Seite des geltenden Rechts zu stellen.

      Anstatt sich für Menschenrechte, die Umwelt und gegen Korruption einzusetzen, befürworten viele dieser Organisationen das Brechen von Gesetzen und eine Aufhebung der Rechtssicherheit. Genau das, was sie vortäuschen verhindern zu wollen.

      Dabei hätte ich von den NGO erwartet, dass sie verantwortungsvoll und unter Einhaltung gültigen Rechts gegen Missstände in der Gesellschaft vieler Länder ankämpft. Wenn sie sich aber selber zu Gesetzesbrechern machen, verlieren sie aber leider die Glaubwürdigkeit.

      Das gilt natürlich nich für alle NGO, aber für viele welche in letzter Zeit viel Aufmerksamkeit erhalten haben. Zum Nachteil für alle seriöse NGO.

    • Vergessen geht immer, dass ein grosser Teil der Sans-Papaiers in Haushalten von Links-Grünen arbeitet und auch noch Sex-Dienste erbringen muss. Offiziell heisst es dann von diesen Gutmenschen, sie hätten eine(n) Schützenswerte(n) bei sich aufgenommen, was per se ja nicht illegal sein kann und ja eine Tat der Menschlichkeit ist.

  118. Ich bin ja bei Ihnen, nur wo sind all diejenigen welche auch so denken? Wir müssen anerkennen, dass die Schmarotzer immerhin zur Urne gehen.

  119. ist das die neue NATUR:

    deutschland / brandenburg / uckermark: vor den toren berlins, einst wunderschöne endmoräne, ein paradiesgewesen, dank aller etablierten parteien, in vorderster front die grünen, nun innerhalb 20 jahren zur industriebrache verkommen, WINDKRAFT soweit das auge reicht, ist das die neue natur, rot blinkende pillone zutausenden bis zum horizont, beständiges pulsierendes brummen, kein vogel mehr, kein Schmetterling, alles tot, flora und fauna unwiederbringlich zerstört, ist das die neue natur. was für ein wahnsinn, das weltklima retten, dafür deutschlands schönste naturräume zerstören.

    DAS IST DIE NEUE NATUR !

    • Klimarettung auf Kosten der Natur. Genau. So wird es bald überall aussehen, wenn dieser Wahnsinn nicht gestoppt wird. Überall nur „Verschlimmbesserungen“.

    • @ Y. Flückiger

      Dieser Wahnsinn wird nicht gestoppt werden (können). Wie viele andere auch nicht: Klima-Wahn, CO2-Wahn, Energiewende-Wahn, Elektro-Wahn, Corona-Wahn, Gender-Wahn, Migrations-Wahn, PFZ-Wahn, PK-Irrsinn, KK-Irrsinn, 50+-Wahnsinn etc.pp. Die Liste liesse sich beliebig fortführen.

      Selbst grosse Kriege könnten keine grösseren Verheerungen bewirken als unsere heutigen Politiker.

  120. Stöhlker hat keine Ahnung. Die Schweiz wird nicht nur von Städten regiert. Wieso erwähnt er nicht die Schweizer auf dem Land, dort sieht die Politik überhaupt nicht rotgrün aus.

    • Dummerweise werden die Land-, um nicht zu sagen Randregionen, zunehmend von den Städte(r)n überstimmt.

    • @Hans Huber: Stimmt nicht so ganz.Obwohl Ihr Argument seine Richtigkeit aufweist, ist es mathematisch zu eindeutig, dass die ländlichen Kantone die städtischen nicht überstimmen können. Die Wahrscheinlichkeit der Zahlen spricht dagegen. Die letzten Abstimmungsrunden wurden jeweils in den Städten entschieden.

    • Alpöhi, Du vergisst das Ständemehr und sowieso mit Deinem Namen gehörst Du zum Lande

    • @ So sieht’s aus

      Dummerweise werden die Land- bzw. Randregionen zunehmend durch die Städte(r) überstimmt. Trotz Ständemehr, ich bleib‘ dabei.

      So schaut’s aus.

  121. „Hier ist eine politische Klasse entstanden, für welche die Revolutionäre seit Robespierre nur einen Namen hatten: Schmarotzer.“
    Ich bin mir da gar nicht sicher, wer als Schmarotzer zu bezeichnen ist. Die jungen SPler oder die überflüssigen Bankmanager.
    Robespierre hat den damaligen Feudalisten den Kopf abgeschlagen.

    • Die jungen Rot-Grünen sind die Feudalherren von morgen früh.
      Die Sozialisten sind die schlimmsten Kapitalisten!
      Beispiele gibt es zu hauf. Wie sagte doch bereits William Shakespeare so trefflich: „History tells men that history tells men nothing!“

    • Die SVP, obwohl grösste Partei, kann alleine nichts bewirken. Sie braucht Mehrheiten für ihre Anliegen. Diese kann sie im Parlament nur zusammen mit der FDP, der CVP und neuerdings mit der GLP erreichen.

      In der letzten Legislaturperiode hätte sie es auch ohne GLP geschafft. Anstatt mit Maximalforderungen erfolglos zu bleiben, wäre es vermutlich besser mit den anderen bürgerlichen Parteien ein Bündnis zu schmieden, um den Linken/Grünen Paroli zu bieten.

      Wenn es keinen bürgerlichen Schulterschluss gibt, und daran wären vor allem die SVP und die CVP Schuld, dann übergibt man der Linken Minderheit das Feld.

      Was ist denn besser, ein bürgerlicher Kompromiss oder eine Links-/Grüne Vorherrschaft? Die Frage geht in erster Linie an die SVP und die CVP.

  122. Das ist nun defintiv das Hnterletzte, was Klaus je schrieb.
    Der gehört nie mehr ins IP, der sollte zurück, wo er herkam.

    • Ah ja? Und das alles, nur weil er die Wahrheit sagt?
      Nur weil Ihnen die Gegenargumente fehlen, greifen Sie in die unterste Schublade: Detscher halt; soll dahin zurück, wo er herkommt …
      Wie erbärmlich hilflos von Ihnen – schämen Sie sich. Aber das dürfte Ihnen schwer fallen, weil die Voraussetzungen dafür bei Ihnen in der Kinderstube leider nicht angelegt wurden. Schade

    • @geschmackloser stöhlker:

      Aha, ein Linker. Hardcore sogar. Und offenbar auch ein Rassist. Nun ja, in der Schweiz gibt’s etwas, was Sie vermutlich gerne abschaffen würden. Rede- und Pressefreiheit. Das gilt auch für Migranten wie Klaus Stöhlker…

      Das Gegenteil ist eher der Fall. Langsam aber sicher gefällt mir Klaus Stöhlker bzw. seine Kommentare. Er wird immer besser. Wie ein guter Wein….

  123. Während gleichzeitig die Gössi von der FDP versucht, mit dem Rimoldi den vermutlich talentiertesten Jungpolitiker der Jungsfreisinnigen mit juristischen Winkelzügen fertig zu machen und mit Sozialisten paktiert.

    • Ich teile Ihre Bedenken. Kenne seine politische Positionen zwar nicht genau. Obwohl es nur eine Äusserlichkeit ist, wenn Nicolas A. Rimoldi mit einem langen Bart erscheint, ähnlich einem Jihadisten, dann gereicht ihm das halt auch politisch zum Nachteil. So ist es, ob man sich das wünscht oder nicht.