VZ Vermögenszentrum: Kein Laptop für die Crew?

Erfolgreiche Beratungsfirma soll Mitarbeiter in schweren Zeiten wenig unterstützen. Die meisten müssten im Büro ausharren.

Das VZ Vermögenszentrum ist eine Success Story auf dem Finanzplatz. Deren Gründer und Chefs haben aus einer kleinen Beratungsfirma ein börsenkotiertes Schwergewicht gezimmert.

Aushängeschild und Kapitän ist Matthias Reinhart. Der geniesst einen guten Ruf in der Szene. Ein harter Arbeiter, der von der Crew vollen Einsatz fordert, diesen dann aber auch honoriert.

Nun aber meldet sich ein Insider mit einer gegenteiligen Sichtweise. Beim VZ unter Reinhart müssten die Leute „im Stollen“ ausharren.

Es gebe kaum Sicherheitsmassnahmen rund um Corona, Home Office sei für die meisten ein Fremdwort.

Und: Die Firma stelle kaum Laptops für die Berater zur Verfügung. „Die Mitarbeiter sitzen wie anno dazumal brav im Büro und müssen die Zeit absitzen“, so die Quelle.

Um die Covid-Regeln einzuhalten, seien einfach die Tische etwas auseinander gerückt worden. Mehr nicht.

Kein Wunder, sei es zu Ansteckungen gekommen. Und zwar gleich in Form ganzer Teams, in denen sich die VZ-Berater „zeitgleich infiziert“ hätten.

Banker und NZZ-VR (NZZ)

Falsch, sagt Chef Reinhart. Die Vorwürfe seien „haltlos“.

Laut dem CEO des VZ seien „aktuell“ 5 Personen positiv getestet worden. „Dies bei einer Belegschaft von 1’209 Personen.“

Das VZ Vermögenszentrum, das für das erste Halbjahr über 15 Prozent mehr Reingewinn ausgewiesen hat, sei sicher nicht aus der Zeit gefallen. Man sei ein moderner Arbeitgeber, der für seine Angestellten schaue.

„Alle Mitarbeitende, die Homeoffice machen wollen und aus betrieblichen Gründen auch können, haben entweder über das eigene Gerät und einen VPN-Anschluss Zugang auf das Geschäftsnetzwerk oder, wenn die Mitarbeitenden kein eigenes Gerät zu Hause haben, stellen wir diesen einen Laptop zur Verfügung.“

Reinhart will mehr (Swissquote)

Es gebe 550 Anschlüsse für Mitarbeiter, die einen eigenen Laptop oder sonstigen Computer hätten, um von aussen ins Netzwerk zu gelangen.

Zusätzlich habe man 150 Laptops jenen Mitarbeitern ohne eigenen Computer bereitgestellt.

Das VZ würde „als Arbeitgeber alles tun, damit sich unsere Mitarbeitenden nicht im Büro anstecken und gesund bleiben“, so der Firmenchef.

Der Vorwurf des Insiders an Reinhart lautet, dass der CEO in seiner VZ das Wohl der Mitarbeiter jenem der Aktionäre – und damit sich selbst als Grossinvestor – unterordnen würde.

Der Rubel müsse rollen, so die Quelle.

Das tat er bisher. Das VZ verwaltet per Mitte 2020 fast 30 Milliarden Kundenvermögen, eine Zunahme um über 10 Prozent innert Jahresfrist.

Die Aktie des VZ spiegelt den Erfolg im Geschäft. Trotz Rückstand in diesem Jahr zählt der Titel zu den Topwerten der Finanzindustrie.

Kommentare

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  1. Haha, habe gerade von einem Mitarbeiter der VZ gehört, dass ganze Teams in Neuenburg und Lausanne zu Covid-19 getestet worden sind

    • Aber sicher. Spannend, und das in der Romandie. Im Kanton ZH (0800er Covid-Hotline) heisst es, dass die Tests knapp sind und sich nur Leute mit Symptomen und mit Umgang im Risikoumfeld testen lassen sollen.

  2. Jetzt habe ich seit Wochen auf einen Beitrag über die Laptops beim VZ gewartet. Endlich: mein sehnliches Warten hat ein Ende gefunden. Dank diesem äusserst wichtigen, hochqualifizierten Beitrag weiss ich nun endlich Bescheid. Vielen Dank!
    Im Ernst: was für ein Mist…..

  3. solange ich noch einiges mehr (Hypothekar-)Schulden denn (Bar-)Vermögen habe, ist es mir eher egal, wenn die halbe Welt dem Mitarbeiter zuhause über die Schulter schauen kann, wie sich meine Finanzen zusammensetzen. Aber sobald sich dies zugunsten des Vermögens verschiebt, werde ich mir eine Bank suchen, deren Mitarbeiter nicht zuhause arbeiten dürfen. Ich gewichte Daten- und Persönlichkeitsschutz auch in der heutigen Zeit als wichtig und damit sind diese beiden einzuhalten.

  4. Und noch etwas, was seine Gültigkeit hat -> Das VZ Vermögenszentrum schliesst bei einem Grossteil seiner Job-Inserate Arbeitnehmer über 40 aus, wie eine Auswertung der Handelszeitung ergab. Damit ist das VZ der Altersdiskriminierung verdächtig.(Source 2014 HZ)
    Dies hat, scheint sich nicht geändert zu haben! Lieber Mitarbeiter zwischen 25-35 einstellen diese sind auch günstiger !(PK-Beiträge) Nun gut. Dafür flattert jeden Monat ein Werbeprosptekt ins Haus, Vorsorgeplanung. Für mein Empfinden ist die soziale Verantwortung des VZ,s sehr gering gegenüber Arbeitnehmenden mit 40 oder 50+ ! Bewerbungen werden innert 24 Std.abgeschmettert, immer mit den 0815 Absagen. Herr Reinhart -> “ Gier frisst Hirn“ auch schon gehört oder ?

  5. Successstory!

    Nur weil die etablierten Banken ihre Mitarbeiter zu bonusortierten, verwöhnten und trägen „Mehrbessere“ erzog.

  6. Ich persönlich kann mich den anderen Kommentaren 0 anschließen. In diesem Artikel werden nur die Schattenseiten kritisiert. Aber man hört nichts davon, dass viele Leute sich glücklich schätzen können noch eine voll bezahlte Stelle zu haben. Natürlich könnte man den ein oder anderen ins HO schicken, das heisst aber nicht automatisch das es weniger Ansteckungen gibt. Statistisch gesehen haben sich mehr Leute im HO angesteckt als im Büro.

  7. Ich muss dem VZ leider ein Kompliment machen. Keine andere Beratungsfirma hat es geschafft, derart glaubwürdig mit ihrer angeblichen „Unabhängigkeit“ im Markt aufzutreten.

    Wer genau hinschaut weiss, dass das VZ vieles ist aber bestimmt nicht unabhängig. Wie lange sind die Kunden noch so blöde und glauben dieses Märchen??

    • Im heutigen Geschäftsumfeld ist unabhängig zu sein sehr schwer, fast schon unmöglich da gebe ich Ihnen recht.

      Zu beachten ist aber folgendes:

      Von unabhängiger Beratung kann man zum Beispiel im Bereich Hypotheken oder im Bereich Versicherungen immer noch reden.

      Hypotheken:
      Anders wie bei Grossbanken ist das Hypothekenzentrum nicht gleich der Geldgeber. Durch die verschiedenen Riskcarrier kann unabhängig für den Kunden der geeignete Geldgeber über das Hypothekenzentrum vermittelt werden. Der eigene Riskcarrier (VZDB) wird nur dann eingesetzt, wenn es am besten auf den Geschäftsfall des Kunden zutrifft. Anders wie bei einer Grossbank wo man eigentlich nur deren eigenen Produkte vorgeschlagen bekommt. Eine UBS würde Ihnen zum Beispiel nie vorschlagen lieber bei der ZKB anzufragen, sollte in Ihrem Falle die ZKB mehr zutreffen.

      Versicherungen:
      Ganz einfach. Das VZ schlägt die Ihnen am besten passende Versicherung vor. Dies unabhängig, da auch hier vermittelt und nicht nur verkauft wird. Gehen Sie zu einer Helvetia, erhalten Sie nur Versicherungen der Helvetia.

      Dies wird man wohl heute mit Unabhängigkeit in der Beratung noch meinen.

      Liebe Grüsse

    • Lieber Herr Schuricke

      Als ehemaliger Arbeitnehmer des VZ Versicherungspools weiss ich, dass dort verkauft werden MUSS unter dem weissen Namen des VZ. Alle Risiken mussten wir beim VZ Versicherungspool versichern (der gegründeten Versicherung des VZ). „schlechte Risiken“ wie etwa ein Neulenker oder Versicherungsnehmer im fortgeschrittenen Alter schoben wir der Zürich oder der Allianz ab. Lange mussten wir erwähnen dass ein Rechtsschutz keinen Sinn mache, bis die VZ einen Deal hatte mit dem K-Tipp. Aber immer herumposaunen wie neutral man sei. Ist übrigens auch in der Pensionsberatung ein Thema. Alle Kunden sollen ihre PK-Gelder und sonstigen Anlagen zur VZ-Depotbank bringen. Dito Hypothekarangelegenheiten. Ich kann diese Firma überhaupt nicht unterstützen. Sie nervt mich. Das ist Kundenverarsche.

  8. A apropos Erfolg des VZ: Der kommt von den bescheidenen Gebühren und guten Leistungen für die Kunden. Eine win/win-Situation für beide Seiten. Was nun stimmt bei den konträren Aussagen zur Corona-Prophylaxe und dem Mitarbeiterschutz kann nicht beurteilt werden. Aussage gegen Aussage.

  9. Eine Schande, bei anderen Banken&Finanzdienstleister sind Laptops und andere digitale Hilfsmittel Standard.

    Private PC‘s sind definitv nicht geeignet in der Finanzbranche und ich denke VZ hat genügend Geld!

    Its all about the money-und übrigens als ehemaliger VZ MA kann ich die eher tiefen Saläre bestätigen. Wer bei VZ arbeitet verkauft sich unter seinem Wert! VZ gegen aussen wow&bei den MA naja.

    Übrigens an alle Homeoffice Gegner, Homeoffice ist modern und bei der aktuellen Situation sinnvoll und erwünscht! Und wer im Homeoffice nicht arbeitet der macht auch nicht viel im Büro. Homeofficegegegner sind in der Regel ü50..

  10. Der entscheidende Faktor in der Stellungnahme von Matthias Reinhart ist „… und aus betrieblichen Gründen auch können…“. Diese Beurteilung hat Herr Reinhart direkt in den Händen und wird stets als nicht möglich definiert. Der VPN-Anschluss ist zwar da, kann aber höchstens in der Freizeit verwendet werden.

  11. Das könnte wohl heissen, dass die Grossmanager des VZ’s die Verzüge des Feudalsystems erkannt haben und entsprechend ist die neue Firmenpolitik – Knechte und Mägde ackern und blechen, damit es der Oberschicht gutgeht?
    Gunther Kropp, Basel

  12. Während dem Lockdown war ich froh, dass ich bei VZ einen persönlichen Termin erhalten habe. Bei meinen Hausbanken gab es nur telefonische Besprechungen und ich habe meine Beraterin kaum verstanden.

    Man kann es vielleicht auch übertreiben mit dem Homeoffice…

  13. VZ scheint in der Schweiz eine heilige Kuh zu sein. Wer gegen diesen Scheinriesen vorgeht erntet eine geballte Ladung Hohn und Spott. Die Medien haben ebenfalls grossen Respekt vor diesem Unternehmen und dessen Netzwerk. Berichte geschädigter Kapitalanleger werden erst gar nicht veröffentlicht. Mit einer Bewilligung als Vertriebsträger untersteht man nur der GwG-Gruppenaufsicht und hat somit vor der FINMA seine Ruhe.

    • 1. Keine Bank in der Schweiz hat auf irgend eine Art Ruhe von der FINMA. Das sind Verschwörungstheorien.
      2. Ich habe noch nie von einem Unternehmen gehört, dass stolz auf seine Fehler ist. Ist doch ganz normal, dass niemand in der Öffentlichkeit davon berichtet haben möchte nicht?

  14. VZ macht nur so viel Kohle, weil enorm gespart wird überall auch bei den PC’s. Die Mitarbeiter sollen diese selber stellen, den möglichen Schaden jedoch selber tragen, wenn Hacker eindringen ins System mit Konsequenzen eines virenverseuchten PC. Konsequenz => knallharter fristloser Rauswurf des MA als Konsequenz für sein Versagen.

  15. Ich bin genau Reinhards Meinung, die Bezahlknechte bekommen Monat für Monat gutes Geld. Sie sollen froh sein, dass sie überhaupt einen Job haben und Arbeiten dürfen. Reihard hat sich mühsam den Laden aufgebaut, jetzt wollen ein paar Mamis lieber homeoffice machen und einen Lenz schieben, die Kinderlein versorgen und beim Alten bleiben, ne ne so nicht. Reihard, gib Gas und zeig ihnen wer der Chef ist.

    • Fünf Fälle stimmen natürlich nicht. Musst ein Mitarbeiter in Quarantäne, benötigte es im Normalfall 2-3 Arbeitstag bis der Homeofficezugang freigeschaltet wurde. Aus diesem Grund mussten die Mitarbeiter einen Coronatest machen. Fiel dieser negativ aus, musste man wieder ins Büro kommen, auch wenn dies gegen die BAG Vorschriften verstösst. Einzig wenn das HR intervenierte, musste die Quarantänepflicht eingehalten werden.

      P.s. Die Honorierung beim Vz ist ein Witz. Aus diesem Grund wandern auch extrem viele Mitarbeiter ab.
      Als Arbeitsgeber hat sich das Vz ein weiteres Mal disqualifiziert.

    • @War eine Frage der Zeit

      Zu deinem P.S.

      Ja, das VZ hat vielleicht einen tieferen durchschnittslohn. Zählt man aber sämtliche ausserordentlichen Leistungen und bezahlten Weiterbildungen dazu, macht dies keinen Unterschied mehr.

      Ausserdem tut mir niemand leid, der bei der Lohnverhandlung keinen Mumm hat…

      Nimmst du die Stelle inkl. Lohn an, bist du selbst schuld.

    • Wie im Stollen triffts irgendwie schon. Seit der ersten Welle wird da gearbeitet, als gäbs kein Corona. Hauptsache immer weiter, weiter und weiter hinauf, auf Kosten der Gesundheit von Mitarbeitenden und Kunden.

  16. Private PCs haben in einem Firmennetz überhaupt nichts zu suchen. Das ist eine Einladung für jeden Hacker, Schaden anzurichten. Da spart der Laden am falschen Ort und hat vor allem keine Ahnung von IT Security.

    • Falsch: Alle grossen Unternehmen stellen auf Bring your own device um – absoluter Standard und kein Risiko (sofern natürlich entsprechende Remote-Software vorhanden wie „Workplace“ etc.)

    • @Heiri – Sie haben wirklich keinen Plan von IT Security. Diese eine Aussage Ihrerseits lässt diesen treffenden Schluss zu.

    • Private geräte sind der Tod für eine moderne IT Sicherheit nur weil sie Remote Software besitzen heisst das noch laasnge nicht, dass ihr privater Computer ein Schlupfloch ist. @Heiri Sie haben keinen Plan von ITSec genauso wenig wie das VZ.

  17. In Anlehnung an diverse Kommentare von gestern zum Qualizätsabfall bei IP sollte sich LH überlegen, welche Position er zu Corona einnehmen will.

    Offizielle „Plandemie-Linie“, wie in diesem Artikel, oder eine Gegenposition, wie im Artikel „Scharfmacher“.

    Ich denke, 90% der IP-Leser sind kritische Denker und vermögen den Verrat an der Menschheit zu erkennen, wenn auch (noch) nicht vollständig zu verstehen.

    • Geissacker, der Frustrierte sind Sie und anscheinend nicht in der Lage die Wahrheit zu ertragen. Dieselben verlogenen Spiele betreibt auch das Swiss Life HR!

  18. Immer wieder spassig, die Zeilen in IP zu lesen: Zusätzlich habe man 150 Laptops jenen Mitarbeitern ohne eigenen Computer bereitgestellt, meint CEO Reinhart. Coole Aussage: Leute arbeiten beim VZ und haben keinen eigenen Computer, wer glaubt den solchen Mist!? Wenn das so wäre, stellt man sich wohl die Frage: Was arbeiten denn da für Leute beim VZ? Möchte man wohl wirklich von solchen Leuten beraten werden? Der Rubel scheint trotzdem zu rollen ….

    • Überlegen Sie sich mal den Security-Aspekt, ausser Sie verfügen überhaupt nur über Anwenderkenntnisse bei Rechnern!

  19. Dass ich nicht lache! 700 Anschlüsse für 1200 MA und das soll ein fortschrittlicher Arbeitgeber sein? Da gibts definitiv attraktivere Arbeitgeber. Man schaut vor allem, dass es dem Top-Management gut geht. Der Rest der Belegschaft ist jung, willig und stellt keine kritischen Fragen. Belohnt wird allenfalls die Ja-Sager-Fraktion.

    • Ich kann als Mitarbeiter (keine hohe Position) des VZ mit gutem Gewissen sagen, dass diese Behauptung schlicht und einfach nicht stimmt.
      Ich kenne keine Bank, in welcher man das Top-Management per „Du“ ansprechen kann. Die Belegschaft wird konstant durch bezahlte Weiterbildungen gefördert und auch für die Gesundheit der Mitarbeitenden wird gut gesorgt. Früchte, Getränke (Kaffee, mind. 10 versch. Süssgetränke und Bier, Wein und Hochprozentiges + Täglich Snacks ab 3 Uhr) wird gratis angeboten. Mit den VZ-Partys möchte ich gar nicht erst anfangen. Das alles kostet eine Menge und die Liste der Ausgaben ist noch viel länger. Hab ich noch was vergessen? Ach ja. So gut versichert wie hier ist man als Arbeitnehmer nicht überall…

      Ich selbst bin überhaupt kein Ja-Sager und arbeite immer noch hier. Konfrontiert dazu wurde ich auch noch nie. Im Gegenteil. Eine ehrliche, selbstständige Meinung wird im VZ begrüsst und auch belohnt.

      Man darf also sehr wohl behaupten, dass man sich im VZ gut aufgehoben fühlen kann.

      Wenn sich hier ein interner beschwert liegt das Problem höchstwahrscheinlich bei ihm selbst oder das betroffene Team hat seine Schwierigkeiten.

      Ich würde immer noch jedem empfehlen, hier eine Stelle anzunehmen.

      Danke Matthias für all deine Bemühungen aus dem VZ ein fairer Arbeitgeber zu machen!

    • @VZler : bitte genügend Holzschnitzel bringen, sonst rutschen wir Nicht-VZ-Leser auf Ihrer Schleimspur aus.

    • @VZ-lersince: Du hast die übliche VZ-Gehirnwäsche hinter dir. Das VZ ist dein Guru – „VZ-Partys“ genau so läuft dort der Hase. Kreuzt du auf der Party nicht auf bist du OUT!TGIF-Apéro und du bist nicht dabei? Tja Pech, künftig geht’s auch ohne dich. Öffne die Augen. Ich behaupte nicht, dass VZ ein schlechter Arbeitgeber geschweige eine schlechte Unternehmung ist, ich weiss aber aus Erfahrung, dass ihr eine „Brainwash-Company“ seid.

    • Wenn Sie sich selbst ausschliessen, können da andere nichts dafür…
      Oder muss man betteln damit Sie dabei sind? Auch ich bin nicht an jeder Veranstaltung dabei. Ausgeschlossen wurde ich bis heute nie.
      Wer sich durch sowas Hirnwäschen lässt, wird das in jedem Unternehmen so erleben. Again. Hier wird es wohl an dir gelegen haben und nicht an der Führung oder den Mitarbeitern geschweige denn an Hirnwäschern…

      Als ehemaliger Lernender habe ich die Chance erhalten, das ganze VZ aus vielen Perspektiven zu sehen.
      Da kann ich so eine einseitige Meinung nicht ganz ernst nehmen. Tut mir leid.

    • Wer sich selbst ausschliesst wird ausgeschlossen…

      So spielt sich das in jedem Unternehmen ab.

      Ich war bis jetzt längst nicht bei allen Veranstaltungen dabei. Ausgeschlossen wurde ich nie.

  20. Unter Matthias Reinhart habe ich im VZ selber einige Jahre gearbeitet und zwar sehr intensiv. Was voll und ganz auf MZ zutrifft, ich zitiere: „Ein harter Arbeiter, der von der Crew vollen Einsatz fordert, diesen dann aber auch honoriert“.
    Was ich jedoch mit Sicherheit behaupten kann; Reinhart fordert zwar viel, das Wohl seiner Mitarbeiter ist ihm jedoch ebenso wichtig. Und damit meine ich nicht (nur) den finanziellen Aspekt.
    Zwar kenne ich die aktuelle Situation im VZ nicht, doch es beschleicht mich das ungute Gefühl, dass es sich bei der Quelle um einen Neider oder einen ehemaligen frustrierten Mitarbeiter handelt…

  21. Wenn man etwas Kritisches über die VZ Bank sagen möchte, dann dass die Handelsplattform etwas unzeitgemäss ist. Damit kann man keine neuen Kunden gewinnen.

  22. Von mehreren Quellen (MA) weiss ich dass die Vorwürfe gegen das VZ stimmen.

    VZ lässt Consultants aus „betrieblichen Gründen“ nicht im HO arbeiten. Ausserdem werden auch keine Masken, wie dies bei anderen Firmen gemacht wird, bereitgestellt.

    Alles zu Gunsten eines noch höheren Profits.

    Die Leute im stollen schuften und schuften…

    • Ciao

      Masken werden sehr wohl angeboten. Nicht von Anfang an, nein, aber seit der Maskenpflicht im Büro wird jedem Mitarbeiter pro Tag eine Maske offeriert. Zudem gab es von Anfang an wo es nur möglich war Desinfektionsmittel.

      Wer als Consultant nicht einmal Geld für ein Pack Masken hat, muss sich wohl selbst in Hinsicht auf seine Finanzen beraten lassen…

      Wer sich bei dir beschwert hat, darf sich auch mal überlegen, dass er ein grosses Glück hat in dieser schwierigen Zeit ununterbrochen einen vollen Lohn erhalten zu haben. Das können viele Selbstständige von sich nicht behaupten.

      Das leben ist kein Ponyhof.

  23. „Ein harter Arbeiter, der von der Crew vollen Einsatz fordert, diesen dann aber auch honoriert.“
    Mag für MR gelten, für seine Führungscrew sicher nicht. Dort gilt eher „lange dabei-ich habe es mir verdient“

    • Hier stimme ich hingegen zu.

      Es gibt viele Stellen, die mal ersetzt werden müssten. Sind dann aber Kollegen von Kollegen, weshalb dann doch nichts geändert wird.

      Aber das Problem hat meiner Meinung nach jede Bude mit über 1000 Mitarbeitern und hat nichts spezifisches mit dem VZ zu tun.