UBS streicht alle Papierkörbe

Neben 44 Filialen verschwinden auch die persönlichen Kübel, neu gibt es Container auf dem Stock. Weil man grün sein wolle.

Die UBS spart. 44 Filialen verschwinden, das geht ruck-zuck. Bis Ende März trifft es 7 im Wallis, 6 in Bern, ebenso viele in der Ostschweiz, je 4 in Basel, Zürich und Genf, weitere 7 in anderen Teilen der Romandie.

Es geht ums Sparen. Nun verschwinden auch noch die persönlichen Papierkübel der UBS-Mitarbeiter. Diese werden ersetzt durch Container auf den Stockwerken.

Das habe nichts mit Kosten zu tun, heisst es bei der Bank. Es handle sich um „rein ökologische Überlegungen“.

Die Bank habe sich schon vor längerem entschieden, grün zu werden. „Inhouse Environmental“ stehe als Thema weit oben auf der Agenda des Managements.

Die UBS wolle diesbezüglich ein Leader sein.

Filiale dicht per 31. März (UBS, IP)

Einige Angestellten haben einen anderen Eindruck.

Für sie fallen die wegfallenden Kübel in die gleiche Kategorie wie die gestrichenen Filialen. Kosten müssten runter, koste es, was es wolle.

Als Beispiel nennen sie den Kaffee. Dieser war lange gratis, nun müssten die Angestellten in immer mehr UBS-Gebäuden dafür zahlen.

An der Europaallee beim Zürcher Hauptbahnhof sei das noch nicht der Fall, doch auch dort würden entsprechende Pläne gewälzt.

Erzrivalin CS hatte das Sparen ohne Grenzen bei vermeintlichen Kleinigkeiten schon vor Jahren vorgemacht.

Zuerst musste man für den Kaffee die Karte zücken, dann verschwanden die Yucca-Bäume aus den Büros, schliesslich kostete das Ketchup in der Kantine 80 Rappen.

Schluss mit Schlaraffenland am Paradeplatz. Umgekehrt bei Rolex.

Die Genfer Nobel-Uhrenmarke serviert ihren Mitarbeitern laut einer Quelle in den Covid-Zeiten Mittagessen im Büro – Dreigänger mit Gedeck.

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Kommentare

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  1. Nach aussen wird publiziert, dass die Kosten runter müssen, koste was es wolle. Intern werden Kohlen den CEO’s ausbezahlt, dass die Balken krachen. Schleimerei hoch 2.

  2. Nun ist Homeoffice Pflicht, aber wehe wer kein Notebook sein eigen nennen kann. Der ist aufgeschmissen und muss auf eigene Kosten ein Gerät organisieren. Sonst geht es dem Management noch gut, was! So etwas gibt es gar nicht und es scheint als ob UBS und Co. für solche Fälle nicht vorbereitet waren. Hauptsächlich der Bonus stimmt aber nach mir die Sinnflut…

  3. „Wie man organisatorisch und ökonomisch möglichst perfekt Abfallkübel entfernen lässt“ ist Hauptfach an der HSG und wichtigste Note für den Master.

  4. Nichts neues. Diese Container gab es schon vor Jahren. Vielleicht nicht überall aber bei uns damals gab es sie schon. Getrennt nach Wichtigkeit des Abfalls. Die wichtigen Container waren damals schon verschlossen. Also nicht aufregen.

  5. hahahahahahah 🙂 nach 12 Jahren bei der UBS AG mussten wir alle 4 Jahre die Kübel teilen und dann wieder nicht, und dann wieder teilen und dann wieder nicht ….., so ging es 12 Jahre hin und her. Ich habe alle unsere Konti zu der ZKB gewechselt. Ist heute eine normale UNAUFGEREGTE solide Bank. ZKB ist auch die zweit sicherste Bank auf dem ganzen Planeten (google: worlds 50 saftest banks). Die UBS AG Aktien (und CS) halte ich schon lange nicht mehr. Zum Glück. Als ich noch erfuhr das die UBS AG in den USA Herr Zuckerberg unterstützt will ich mit der UBS AG nichts mehr zu tun haben.

  6. Jahresbschluss/Zinsnachweis kam inkl. saftiger Spesenabrechnung und dafür mit Unterlagen von fremden Kontoinhabern 😉

    • Nee, keine fremden Unterlagen, ein schlecht gekennzeichnetes Beispiel einer QR Code Rechnung. Sorry, du hast doch nicht die Burner Story

  7. Ja das war schon vor 40 Jahren so und die Jungs haben anschliessend an solche “ Sparmassnahmen“ Karriere gemacht, von den 3 McKinsey Beratern musste bis heute leider nur Einer ins Gefängnis…Der damalige Chef spielt seit 20 Jahren Golf und ist Kunstmäzen. Ich habe ihn damals gefragt, ob man für solche „Sparmassnahmen“ nach St. Gallen zum Studieren muss… Meine Karriere wurde ruckzuck gebremst…

  8. Ich finde das in Ordnung.Ich habe mich immer wieder gefragt, warum so eine offensichtliche (Teppichetage) Diskriminierung gegenüber MA in der untere Etage

  9. nicht ganz richtig der Artikel – Zentrale Container gibts ewigs schon für Papier und die kleinen Kübel sind immer voll mit Take Away Verpackungen daher machen sie wenig Sinn. Sieht nur Dreckig aus sonst nichts… Kaffee ist auch nicht gratis wie oben erwähnt. Die verschiedenen Teams bezahlen immer in die Zentrale Kasse für Kapseln.
    wie öfter leider ein halbkorrekter Artikel für Sensationszwecke…

    • Ich bin nun schon 11 Jahre pensioniert. 2005-2009 (UBS)wurde uns der Kaffee bezahlt, während in andern Abteilungen man selber zahlen musste. Die Bezahlung des Kaffees war Kompetenz der Abteilungen. An einer früheren Stelle (SBV) von 1990 bis 1998 mussten wir den Kaffee selber bezahlen.

  10. Ich frage mich, warum meine Kommentare, obwohl sie immer der Nettiquette entsprechen, nicht aufgenommen werden?
    Hingegen werden persönliche Angriffe und Beleidigungen ohne Weiteres wiedergegeben.

  11. Ist schon lange so. Gar nichts neues. Jetzt muss man den Abfall am Platz horten bis man mal zum Pausenraum geht oder auf die Toilette und an einem der Container vorbeikommt. Mega geil 👍

  12. dieser Beitrag ist wohl für alle unwichtig die eh nie WC Papier brauchen, ganz nach dem Motto „wenn du Klopapier vergisst“ von Mike Krüger. Viel Vergnügen Mareieli😂🤣😂 gut bin ich nicht in Deiner Nähe😂🤣😂

  13. dafür dann bei jedem arbeitsplatz für jeden tag ein plastiktütchen welches am abend im container entsorgt wird, sehr nachhaltig und ökologisch!

    • Nein ich laufe jeden Tag 10x zum Container und mache unterwegs noch einen Schwatz die Arbeitszeit ist ja bezahlt

  14. Die arme UBS, aber Hauptsache das obere Kader verdient genug. Die Kunden werden ja auch massiv zur Kasse gebeten, Negativzinsen usw. Die Dienstleistungen werden heruntergefahren, keinen persönlichen Kontakt mehr und die Angestellten müssen jetzt ihren Kaffee selber bezahlen….hier kann man nur den Kopf schütteln.

  15. tja, irgendwie muss ja der Fitnessraum für die Management-Spitze am Hauptsitz finanziert werden!
    Wo kämen wir da hin, wenn noch jeder einen individuellen Papierkorb oder gar eine Pflanze im Büro stehen hätte!

  16. Die sollten mal die wirklich grossen studierten Abfallkübel entsorgen. Das wäre für das ganz normale Personal und vor allem für die ganz normalen Kunden sicher ein riesiger Gewinn.

  17. Sensationeller Entscheid! Echte Innovation! Unglaublicher Effizienzgewinn für die Bank. Erstaunlich, dass der Aktienkurs nicht sofort steil nach oben gegangen ist. Wäre vermutlich eher der Fall gewesen, wenn man die GL zuerst noch in die Kübel gestopft hätte und diese erst dann entsorgt hätte. Gute Nacht UBS.

  18. Mein Gott, wie tun mir die UBS-ler leid. Nun müssen sie auch noch den Kaffee selber zahlen. Schlimmer kanns wahrlich nicht mehr kommen. NB: In der Maschinenindustrie bezahlt man seinen Kaffee seit mindestens 42 Jahren selber. Das weiss ich aus eigener Erfahrung.

  19. Frage: Hat UBS den externen Reinigungsfirmen die Zeit gekürzt und somit tiefere Kosten? Ferner, darf jede angestellte Person mit jedem Fehldruck, Schneuztuch, Kaugummi, welkem Zimmerlindenblatt zum Container schlendern? Oder muss der Vorgesetzte das ok geben und wird die Absenzzeit erfasst?

    • Man wird wahrscheinlich mit dem Batch ausstempeln müssen, man könnte ja sonst noch schnell auf’s WC verschwinden😂

  20. Nach dem letzten Weltkrieg ging die Kurve immer nach oben, manchmal ziemlich schnell wie z.b in den 80er Jahren. Nun Zeigt die Kurve seit der Jahrtausendwende mehr und mehr „leicht“ wieder Richtung nach unten. Dies hier ist auch ein Teil davon. Die grossartigen Errungenschaften aus dieser Zeit zerbröckeln nach und nach. Dafür unterstützen wir alle Mega-Mega-Unternehmen (oder besser GIGA) hauptsächlich in Amerika und alle habe Freude daran.

    • Schön, dass es in diesen Zeiten noch Optimisten gibt. Gemäss meinen Informationen will UBS demnächst das WC Papier aus Kostengründen ganz abschaffen.

  21. Wenn die Zöglinge am Elitegymnasiun ihre Pültchen selber putzen, sind den Bänklern die paar Schritte den Gang runter zum Sammelkontainer sicher zumutbar.

    • Leider absolut Falsch. Die Arbeitszeiterfassung in der UBS erfolgt nicht durch Zeit stempeln.

  22. Das ist bei Rolex nur noch solange der Fall bis es den Bankern beim Lohn auch noch an den Kragen geht und sie sich keine Rolex mehr leisten können

  23. Bei der Bank, bei der ich sehr viele Jahre gearbeitet habe, wurden solche Probleme (Abschaffung Papierkörbe) als ‚Veloständer-Problem‘ behandelt und manchmal lange und intensiv diskutiert.
    Tempi passati, Gott sei Dank.

    • Viele Schlaumeier hier. Fast alle Mitarbeiter der UBS sind im Homeoffice. Das wird noch lange so bleiben. Filialen werden dicht gemacht und Immobilien verkauft. Warum soll man monatlich für etwas Unsummen bezahlen das leer steht oder kaum genutzt wird. Aus unternehmerischer Sicht absolut sinnvoll..

  24. Ja, die Zeiten werden härter im Banking. Die Differenzierung im Banking ist schwierig, die Margen schwach, Wachstum fehlt.

    Kein Wunder gibt‘s bei Rolex das Mittagessen geliefert: Top-Brand im Hochpreissegment, hohe Margen. Wenig falsch gemacht in den letzten Jahren.

    • Vor allem fehlen ihnen die Ideen und die Kreativität. Leider ist das nicht nur auf das Aussehen der Ubs-Banker beschränkt.

  25. Der Brand UBS kennt kein Teenager mehr. Ein Auslaufmodell sondergleichen. Die Tage der Gestopften Bankangestellten ist langsam vorbei… früher oder später…

  26. Ein Schildbürgerstreich par excellence. Die Zeit welche die MA mit in den Container entsorgen gehen verbraten wir enorm viel mehr kosten als die Papierkörbe von der Putzfrau leeren zu lassen….

  27. Wenn ich mich nicht täusche, heisst es weder die, der oder das UBS, sonder einfach nur z. B. UBS spart … Bei UBS ..
    Warum? Weil schon sehr lange NICHTS mehr hinter den einzelnen Buchstaben steht. Nichts, ohne Inhalt und Bedeutung!

  28. Was für eine SUPER interessante und EXTREM wichtige Nachricht, Herr Hässig! WOW! Das hat ja RIESIGE Auswirkungen auf das gesamte Finanzzentrum der Schweiz. Vielen herzlichen Dank, dass sie darüber berichteten.

  29. Die Kübel leeren war ja vermutlich Aufgabe des Putztpersonals. Das kommt nun wohl nicht mehr täglich am Arbeitsplatz vorbei um zu reinigen.
    Es geht also nicht um die Kübel, sondern um sparen bei der Reinigung…
    Saustall UBS

    • Nun ja, in der Flurstrasse auf den Treppen der oberen Etagen waren immer Trampelpfade durch den Staub und Dreck sichtbar. Maskenpflicht ist für Stauballergiker nicht schlecht, wenn noch nicht im Home-Office.

  30. In die gleichr Kategorie fällt die unsägliche BYOD Kampagne: Bring dein eigenes Gerät zur Arbeit – Verschleiss des Laptops hingegen wird nicht rückerstattet – Kosten auf die Mitarbeiter abwälzen: Bring einen eigenen Laptop (auch während Corona fürs Home Office) oder Du kannst nicht arbeiten und musst Ferien/unbezahlten Urlaub nehmen… Witzig so eine Kultur…

    • Und in der IT kann sich ohne eigenes Mobile nicht mal mehr einloggen. Ziemlich schamlos, man hätte den MAs wenigstens ein paar Franken vergüten können.

      Das Ausfallrisiko liegt selbstverständlich beim Mitarbeiter.

    • Witzig, dein Kommentar.
      Geld verlangen wollen für die „Abnutzung“ des Privatlaptops während ein paar Monaten Homeoffice…womöglich noch ne Zulage für die Abnutzung des Bürostuhls und des (Schteib)_tischs auf der Laptop steht:-D 😀 😀

  31. Es ist eine alte Erkenntnis:
    Wer im wesentlichen den Überblick nicht hat, der beschäftigt sich mit Details.
    So ist sichergestellt dass im wesentlichen Sachen gar nicht passiert und so alles beim Alten bleibt.
    Denn wer aus alten Strukturen profitiert ist irgend auf eine Art immer gegen das Nachhaltige.

    • Super Idee, gleich ausdrucken und dann direkt in den Papierkorb… ich meine, in den Container auf dem Flur, natürlich…

    • Das finde ich nicht. Wenn es ums Sparen geht (es gehe nicht darum, sagt man offiziell), dann muss man leicht lächeln, denn mit dieser Papierkorb-weg-Operation spart man etwa soviel wie der CEO in 2 Stunden verdient. Das Ökologische daran erschliesst sich mir nicht. Die Frage wäre dann noch, was macht die UBS mit den hunderten von Körben ? Einfach weg, in den Abfall, oder ökologisch der Raiffeisen verkauft, zum reduzierten Preis, versteht sich ? Sie sehen, da hat es Hintergründe, der Artikel ist gut.

  32. Die Filiale Zürich-Höngg wird geschlossen? Super, denn gleich auf der gegenüberliegenden Strassenseite befindet sich die schicke Filiale der Raiffeisen Genossenschaft Zürich.

    Wenn man bei der UBS also denkt, dass sich der Höngger, ganz wie einst im 19. Jahrhundert, «stadtfein» machen und eine «Kutsche» herbei rufen oder die «Elektrische» besteigen würde, um die Bankgeschäfte an der Banhofstrasse oder in einer der vielen Filialen drumherum zu erledigen, hat man sich getäuscht.

    Und ich will jetzt echt keine Werbung für die Raiffesen Banken machen, aber deren Gebührenmodell ist im Vergleich zur UBS immerhin halbwegs nachvollziehbar, ja teils sogar fair.

    • @ Burkart Schramm: Die Raiffeisen bietet ein super Büffet an der GV, mehr nicht.
      Aber jedem das seine..

    • Na ja – also für die Vermögensverwaltung würde ich keineswegs zu Raiffeisen gehen, sondern zur ZKB

    • Schon mal was von Ebanking gehört? Willkommen im 21. Jahrhundert Herr Stadtfein.

    • Es kann sein dass die Hönnger wie im letzten Jahrhundert die Bankgeschäfte in einer Filiale erledigen wollen (und die muss nahe sein um die Steinernen Schreibtafeln nicht zu weit tragen zu müssen). Der grossteil der „modernen“ Mensche hat einen Computer und braucht keine Filialen.

  33. Die Kultur in dieser Bank ist seit Jahren krank und vergiftet. Das Management hat nicht einmal den Mut hinzustehen und offen zu sagen worum es wirklich geht; einfach feige, aber typisch angelsächsisch.

  34. Logisch und nachvollziehbar. Rolex produziert Produkte die einen Wert bzw. Inneren-Wert, nachhaltig sind und eine garantierte Performance über Jahrzehnte erzielen. Gemacht von Ingenieuren mit Wissen und viel Ehrgeiz. So wie es sich gehört!

    • Ja, die Zeiten werden härter im Banking. Die Differenzierung im Banking ist schwierig, die Margen schwach, Wachstum fehlt.

      Kein Wunder gibt‘s bei Rolex das Mittagessen geliefert: Top-Brand im Hochpreissegment, hohe Margen. Wenig falsch gemacht in den letzten Jahren.

      Aber der innere Wert einer Rolex ist sehr bescheiden: etwas Material (Stahl, evt Gold und Brillanten) und sie zeigt die Zeit. Was letzteres anbelangt, ist ein Swatch gleichwertig. The rest is in people‘s mind.

    • Nein, die Marke Rolex ist hochprofitabel, gehört einer Stiftung und muss nicht in jedem Quartal Profite zeigen und jährliche Dividenden ausschütten. Da kann man seinen Beschäftigten schon mal eine Kaffeemaschine mit Kaffeebohnen kaufen. Bei der UBS ist das Gegenteil der Fall: nach der Aufhebung des Steuergeheimnisses konnte man die Steuerbetrüger und Besitzer von Schwarzgeldern nicht mehr mit dem Finanzamt stillhalten und demzufolge keine hohen Profite mehr ausweisen. Trotzdem wollen überschätzte Mitarbeiter der Geschäftsführung der UBS überdimensionierte Gehälter und Boni, da muss man Zeichen setzen und dem Sachbearbeiter mit Ärmelschoner den 50 Rappen Kaffee streichen. Gehen Sie mal davon aus, dass Weber und Co. ihren Kaffee weiterhin umsonst bekommen. Hamers hat genügend Kumpane bei den Oligarchen in der Russischen Föderation und bei den südamerikanischen Schlüpferherstellern, die überweisen ihm die 100 SFr im Jahr für den Kaffee. Immer dran denken: der Holländer ist sparsam, der nimmt seine Kartoffeln im Wohnwagen mit in den Urlaub, selten in die Schweiz, zu teuer.

  35. Scheinbar können die Herren Weber + Hammers kein französisch und italienisch, ansonsten ist der massive Abbau von Agenturen/Filialen in der Romandie und im Tessin nicht zu erklären. Fremdsprachenkenntnisse sollten eigentlich Voraussetzung sein für Kaderleute, auch in der Deutsch-Schweiz. Sorry, Weber ist ja Teutone und Hammers ein Dutch. Vielleicht wäre Weiterbildung angesagt. Zeigt auch der leidige Aktienkurs der UBS-Aktie, dass scheinbar Topleute keinen Leistungsausweis bei der UBS nötig haben. Diese Bank sollte man auf dem Speisezettel streichen.

  36. Es ist schizophren, was sich das Management alles einfallen lässt um zu sparen!
    Das naheliegende will denen aber überhaupt nicht in den Sinn kommen – ihre Boni zu kürzen oder sogar abzuschaffen!

    • Die Ideen kommen von ihren Adlaten und Bücklingen. Und ehrlich gesagt, ist das Streichen des eigenen Bonus nicht etwas viel verlangt?

    • Darum geht es ja. Nur den Bonus nicht kürzen oder verlieren. Darum muss anderes dadurch leiden. Schade.

  37. Bei dem Müll, den die Obersten in diesem Laden produzieren, wundert es nicht, dass Kübel nicht mehr reichen.
    Ob grossvolumige Container all den Nonsense der Hamers‘, Lehmanns‘, Novakovics‘, Busse-Kellers‘ & Co. zu schlucken vermögen, wird sich zeigen.

  38. Da ist die Credit Suisse der UBS ja meilenweit voraus!!!!! Dort bezahlt man den Kaffee schon seit 6 Jahren selber!!! Zumindest die Sklaven – und das sind ja immerhin ca. 90%….

    So wird das natürlich nichts mit der UBS, wenn sie der CS (immerhin most admired bank in the fucking world) ständig so hinterherhinkt…..

    • Wie Recht Sie haben. Hoffentlich wird diese CS mal most disadmired by FINMA. Wir träumen weiter.

  39. Das streichen von überflüssigen Filialen ist doch längst überfällig.
    Auch 80+ hat gelernt Online eine Transaktion auszuführen.
    Kundenberatung könnten die Banken ohnehin nicht.
    Also, wozu braucht es eine Filiale, wegen dem ATM?
    Wenn du Geld brauchst, kommt der Banker zu dir – dann sieht er auch gleich deine Sicherheiten.
    In anderen Ländern stehen die ATM im Supermarkt und in den Tankstellen bzw. Geld gibt es an der Supermarktkasse.
    Blos in CH gilt – Not Invented Here Syndrom
    Wie viele Filialen braucht das Land?
    Wer als erstes die passende Antwort findet, verdient den Respekt der Aktionäre.
    Wenn Filialen gestrichen werden, sollten auch wieder Gebühren gestrichen werden.
    Viel gearbeitet wurde in den Filialen in den letzten 10 Jahren ohnehin nicht.

    • Der der Dinge, Zentralisierung dann Dezentralisierung.
      Banken vergessen dabei, dass sie nicht der Kunde sind sondern der Dienstleister.
      Die Bänkler verlieren dabei das Wichtigste, den lokalen Kontakt. Um eine kluge Kreditvergabe zu vollziehen, ist mir dann schon wichtig, welche Person ich vor mir habe. Und vor allem wie ist sein Umfeld und Stundung, das lernt man in keiner Schule. Und auch nicht an der Bahnhofstraße. Die Banken die vor Ort ein Filialnetz aufrecht erhalten können, werden die Gewinner sein in der Zukunft. Ein junger möglicher Kunde, kann geführt und betreut werden von Anfang seiner Bankbeziehung weg. Mit der Beziehung wird man älter mit einander und der kleine Kunde kann morgen dein Grösster sein. Heute geht es nicht mehr nur um elektronische Zahlungen auszuführen, sondern um den direkten Austausch. Gerade nach Corona, wird das wieder vermehrt von Vorteil sein.

    • Ja ok , Demokratie, steht jedem frei der UBS und der CS den „kalten Arsch“ zu zeigen, auch dem Mittelstand , weil unter 10 Mio bist Du bei diesen Brüden und Schwestern eh eine „Null Nummer“ Also es liegt an den noch bestehenden Kunden/innen ob Sie den Weber und Kompanie noch unterstützen wollen oder nicht. Freie Marktwirtschaft

    • Es gibt auch heute viele Menschen, die jünger als 80+ sind und mit Computer, Handys und Kreditkarten nicht zurecht kommen. Dazu ist der zwischenmenschliche Kontakt und die persönliche Beratung für viele noch wichtig. Viel schlimmer sind die Negativzinsen und ein wahrer Hohn und ein Schlag ins Gesicht für jede/n der sein Lebenlang fürs Alter gespart hat und dann liest wieviel Boni ausbezahlt werden. Mir fehlen einfach anständige Worte dafür!

  40. Oh oh oh …
    Vor vielen Jahren kam bei einem großen Versicherer im großen Kanton eine Rundmail, dass Mitarbeiter Pflanzen ab sofort selber gießen sollen und Mülleimer nur noch wöchentlich geleert werden.
    Ein Monat später wurde die Pleite verkündet.
    Seitdem achte ich da immer drauf…

    • 5G Handybesitzer !? so was in der Art wie „Ich liebe Fluglärm“ Aufkleber hinten am Auto?

    • UBS kann nicht Pleite gehen. SYSTEMRELEVANT:) Der Staat und die Nationalbank helfen gerne….

    • @ Kübel: Ihr Pseudonym passt zu Ihrem „Kommentar“.. also, ab in den Container..

  41. Die „Erfinder” solcher Massnahmen (Ganz klar das mit dem Pers.Kübel.) sind so was von?
    Man kann sich auch so selbst als Vollidiot entlarven!
    Eine solche Leistung schafft man nur mit einem IQ unter 50 Punkten ab 51 Punkten schafft man das nicht mehr,oder nur noch mit stechenden Kopfschmerzen.

  42. Aus gutunterrichteter Quelle habe ich erfahren, dass das WC-Papier in der UBS zukünftig für Mitarbeiter kostenpflichtig ist; der Betrag richtet sich nach den verbrauchten Coupons. Die genauen Preise sind noch nicht bekannt, doch sollte heute Nachmittag eine GL-Sitzung darüber befinden.
    Hässig, merken Sie jetzt, wie blöd und unwichtig ihr heutiges Geschreibsel über die persönlichen Papierkörbe ist?

  43. Die Geschichte wiederholt sich! Das war doch alles schon mal da und noch gar nicht so lange her. Ohne Papierkörbe zu leeren, sind die Putzequipen pro Arbeitsplatz 1 Sekunde schneller, wenn man das 3 x pro Woche und 52 x pro Jahr und pro Arbeitsplatz kumulliert spart man schon eine ganze Menge Geld. Ich wäre gespannt zu erfahren, wieviel UBS einer externen Consultingfirma bezahlt hat, damit diese das „massive Sparpotential“anlässlich einer Präsentation verkauft hat und das bereits 2 mal.

    • Bravo, Sie haben es erkannt. Danke, ich konnte herzlich lachen.
      Zusatzfrage: sind die externen Berater an der HSG ausgebildet?

    • Das waren noch Zeiten, als die Bankangestellten noch wussten, wie ein 1 Fränkler aussieht. Für mich wäre es sinnvoll, wenn dem bald wieder so wäre.

  44. Typisches McKinsey-Rezept, auch dieser Laden wird heruntergewirtschaftet. Beim Bär ist sogar der Chef voll von McK-Rezepten, auch dort wirds steil bergab gehen.

    • Spätestens nach der Corona-Krise ist die Kohle sowieso alle. Dann müssen wir uns keinen Kopf mehr über Geld oder Bankspesen machen.

  45. Wieder so ein blödsinnige aufgepauschte Story. Hat Herr Hässig keine anderen Probleme zu recherchieren!
    Im Gegenteil, hier muss man die UBS loben. Hat LH zu Hause in jedem Zimmer einen Papierkorb?
    Soll man weiterhin täglich aus jedem Papierkorb 2 Zettel leeren lassen.
    Zudem macht es effektiv Sinn, speziell jetzt wo sowieso möglichst viele Home Office machen. Jetzt fehlt nur noch die Forderung dass die UBS bei Home Office die pers. Papierkörbe bezahlen soll.
    Mensch, Herr Hässig, wirklich eine super Story die langsam aber sicher dem Niveau von IP entspricht

  46. Unter jedem Bürotisch einen persönlichen „Papierkorb“ ist doch ein Relikt aus dem letzten Jahrhundert. Mit Papier hat es ja nicht mehr viel zu tun. Banken sammeln das Papier sowieso separat in abschliessbaren Container, die dann aus Vertraulichkeitsgründen geschreddert werden.
    Die Massnahme macht sicher Sinn und sorgt dafür, das die Abfälle richtig getrennt und recycelt werden. Im aktuellen HomeOffice haben wohl die wenigsten Mitarbeitenden einen Papierkorb unter dem Bürotisch und trennen ihre Abfälle auch selber, warum sollen sie es nicht im Büro machen?

  47. Wenn die Leute im Homeoffice sind, braucht es im Büro keine Papierkörbe. Dies hat eine umfassende Studie von McK ergeben.

    • @ Andy: Netter Versuch.. Bundes-Gemeinde-und Kantonsangestellte kennen keine Papierkörbe.. wer sich zuertst bewegt hat verloren..

  48. Wow, das ist richtig innovativer Klimaschutz. Ich hoffe die UBS hat bei all den Sparmassnahmen noch genügend Personal, um den nun sicher eintretenden Tsunami an Kontoeröffnungen durch die Klimajungend zu bewältigen.

  49. Gestern konnte man auf finews.ch unter dem Titel „Die Luxus-Takeaways der ausgehungerten Bankers“ Interessantes lesen: Seit die Schweiz immer tiefer in einen zweiten Lockdown abgleitet, stellt sich für viele Bankerinnen und Banker in und um Zürich zunehmend die Frage, wo und wie sie sich über Mittag überhaupt noch verpflegen können. Zusätzlich kommt nun zu diesem „riesengrossen“ ja fast „lebensbedrohlichen“ Problem offenbar noch ein zweites, fast noch grösseres Problem: Die UBS-Bankers sollen offenbar künftig ihren Kafi selber bezahlen. Das ist ja wirklich der Wahnsinn. Wollen wir eine Sammelbüchse aufstellen? Und dann äusserte sich gestern on top auch noch die Geschäftsführerin des Schweiz. Bankpersonalverbandes, Denise Chervet, und stellt fest: „Dass nun auch im Büro Masken getragen werden müssen, das ist ganz klar eine Verschärfung“. Sie hoffe, dass die Masken jetzt vom Arbeitgeber bezahlt werden und zudem brauche es mehr Pausen, damit die Leute zum Durchatmen nach draussen gehen können. Die Probleme der Banker sind fast ebenso hoch wie die immer höheren Gebühren, die sie den Kunden abnehmen. Was wohl Ärzte und Pflegepersonal in einem Spital denken, ab solchem Wehklagen: Die arbeiten 9 – 12 Stunden pro Tag in Vollschutzmontur und haben gar keine Zeit für Pausen, um durchzuatmen oder Luxus-Takeaways zu verzehren!

  50. Der Startschuss für den Niedergang der UBS fängt wohl mit dem verschwinden der Papierkörbe an.
    Am meisten sparen könnte die UBS, wenn sie den VR-Präsident Professor Dr. Axel Weber gleichzeitig mit den Papierkörben verschwinden liesse. Die vielen Bonus-Millionen könnte man dann gezielt für viele andere Dinge mit Nachhaltigkeit einsetzen! Vielleicht hilft das dann auch dem Börsenkurs der UBS-Aktie.

  51. Der deutsche Journalist Kurt Tucholsky meinte: „Die Basis einer gesunden Ordnung ist ein grosser Papierkorb.“ Die UBS-Grossmanager scheinen eine Sehnsucht nach einer gesunden Ordnung zu haben, oder wie der deutsche Verleger Wilhelm Schlichtung meinte: „Wenn ich einen Blick in deinen Papierkorb tue, so tue ich einen Blick in dein Inneres.“
    Gunther Kropp, Basel

    • @Kurt Müller
      Congrats! Das ist der Scoop of the year. Schlappe 9 likes dabei liegt hier der Hase im Pfeffer.

      Wenn Köppel nur einen Funken Selbstachtung hat, muss er seinen „Freund Sergio“ expressmässig kontaktieren und hier ein paar Fragen stellen. Tut er dies nicht, entlarvt er sich als König aller Demagogen.

      Danke für Ihren Input.

      PS: Dr. LUKAS HÄSSIG, dä Schnäller isch dä Gschwinder… wie von Kurt Müller erwähnt ab Min. 40 & ff.

  52. Macht durchaus Sinn aus meiner Sicht. Nicht nur wegen den Kosten, was sicherlich auch ein Faktor ist. Als ehemaliger UBS-Angestellter weiss ich, dass viele Angestellten die PET-Flaschen aus Bequemlichkeit einfach in den eigenen Papierkorb geworfen haben anstatt in die zentralen Sammelbehälter auf dem Stockwerk. Wäre toll, wenn man neu auch Alu separat sammeln würde, da es doch den einen oder anderen Angestellten gibt, der Energy-Drinks konsumiert.

  53. Corona rafft Stellen dahin, Menschen sterben, Ungleichheit in noch nie dagewesenem Ausmass, USA an der Schwelle zum Bürgerkrieg und: Die UBS streicht alle Ghüder-Chübel! Wow… jitze aber… sh*t.. das ist krass!

  54. UBS Lenzerheide und Arosa machen dicht. Wird der GKB überlassen. Personal in diesen Zweigstellen hatte sowieso bereits 1 Jahr nichts mehr zu tun.

  55. Werft vorher neben dem Restmüll in den Abfallkübeln gleich noch den toxischen CEO und VR-Präsidenten rein und entsorgt diese Elemente auch gleichzeitig damit. Die haben ausser grossen Papiertigern sowieso noch nichts Ordentliches geleistet bisher zu Gunsten der Mitarbeiter und der Aktionäre. Somit würde diese Aktion noch andersweitig im grösseren Umfang Sinn machen, statt nur kleine Mitarbeiter zu verärgern bei dieser Alibi-Kostensparübung.
    Uebrigens sind bei grossen Versicherungen teilweise auch persönliche Abfalleimer vielfach schon weggestrichen worden, da man ja jetzt meistens im Homeoffice ist und in Zukunft kaum mehr persönliche Arbeitsplätze hat. Schöne neue Arbeitswelt…

  56. Da an der Spitze der UBS nur Pfeifen und Versager/Abzocker sind laufen die Kunden davon. Somit können die kleinen Geschäftsstellen nicht genügend Ertrag erwirtschaften nun haben einmal mehr die verbleibenden Kunden das Nachsehen.
    Es gibt nur eines die Bank nun umgehend zu wechseln. Die Gebühren sind ja sowieso zu hoch.

  57. 2014 UBS: Weltgrösster Vermögensverwalter, die Weissgeld-Strategie der UBS trägt offenbar Früchte.
    2021 UBS-Chef Hamers im Visier der Justiz (Geldwäscherei-Verdacht), Streichen von Filialen, Arbeitsstellen und Papierkörben.
    Fazit der 8-jährigen Amtszeit des kleinen Axel Alfred Weber, deutscher Ökonom und Professor:
    Nur noch peinlich.

  58. Rolex und die Uhrenbranche in Biel-Bienne sind Klasse. Rappenspalter aus der Deutschweiz können sich da eine Scheibe abschneiden. Ebenfalls ist Biel-Bienne-Seeland-Jura Bernois der grösste Steuerzahler mit der Stadt-Umgebung Bern im Kanton. Im Oberland will man lieber Skifahren. In der Romandie und Tessin will die UBS lieber Filialen schliessen, da man im Management (Weber + der Holländer) wahrscheinlich weder Franz. noch Ital. sprechen kann.

    • Nicht ganz, eventuell gibt es ja bald mal Managertausch anstatt Frauentausch. Ganz auf dem Niveau von RTL. Das währe doch mal ne Idee!

  59. Neoliberake halt. Die können blos Verursachergerechte Kosten versuchen zu optimieren (ein absurd Sinnfreies weil endloses Unterfangen) die Kosten pro Kübel multipliziert mit deren Anzahl sowie der Rechnung des Putzpersonals / Kübel ergibt gespartes Geld. Die Zeit die alle MA dann benötigen um die in ihrer Anzahl reduzierten Kübel zu ereichen wird keine KST zugeordnet und so erfährt nie jemand wieviel wirklich gespart wurde. Das gleiche dumme weil typisch neoliberale Theater wird übrigens mit Sitzbänken im öffentlichen Raum verbrochen, den die werden alle abmontiert und man kann allen dumm dreist erzählen das man gespart hat. Absurd und immer öfter regelrecht kriminell.

  60. Das mit den Papierkörben finde ich gut ökonomisch gut aber sonst habe ich Mühe. Hamers kostet schliesslich Millionen bis er weg ist und Weber schadet nur noch.

  61. Wie oft holt jeder Mitarbeitende am Tag Kaffee? Wie oft geht er oder sie auf die Toilette, in ein Meeting, zu einem Kollegen oder sonst wohin? Und wie oft stolpern Leute über die Kübel, die überall im Weg stehen?

    Der Kaffeebecher und das Papiertaschentuch kann zentral entsorgt werden, das macht es auch dem Reinigungspersonal einfacher.
    Schon mal beobachtet, wie jeden Abend die fast leeren Plastiksäcke am Abend ausgewechselt werden?

    Eine vernünftige Verbesserung und IP hat wieder eine sensationelle Story!

  62. Jetzt müssen sich die armen kleinen Mitarbeiter kollektiv in den Sammelcontainer übergeben.
    Bisher konnten sie dafür den eigenen Kübel verwenden.

  63. Selten so einen Scheiss gehört ! Ist ein ehemaliger Personalchef der SBB zur UBS
    gestossen ? Hört endlich auf mit diesen Kindergartenspielen und geht mal wieder
    seriös arbeiten oder Ihr seid wie Trump alle gefeuert, ihr Borderline Neurotiker !

  64. super, dann kann man nebst ständig steigenden Gebühren auch noch (Kübelputz-)Personal einsparen … gibt dann einfach noch mehr für jene, die schon mehr als genug erhalten.

  65. Rechne – Gemeinwertkostenanalyse jeder Mitarbeiter geht nun vom Arbeitsplatz zum Container – Wieviele Frau/Mann-Jahre gehen flöten zu Lasten der Wirtschaft! Und dann Filialen schliessen und gleichzeitig heuchlerisch mitteilen dass das Ganze rein ökologischer Natur sei!
    Was haben wir für Führungspersonen die ins Detail befehlen und nicht mehr die Innovation sehen und unterstützen.

  66. Wunderbar, wie in der Modewelt, wiederholt sich auch bei den Banken alles. In den 90er Jahren wurden schon einmal die persönlichen Papierkörbe gestrichen. Nachdem ein paar Leute Ihren Müll vor dem Basler Büro des damaligen CEOs „hinterlegt“ haben, war die Idee plötzlich nicht mehr so gut. Oekologie funktioniert als Begründung natürlich besser als Kosteneinsparung. Im Homeoffice und mit weniger Filialen ist der heutzutage wichtige „impact“ ja sicherlich riesig.

  67. Die Kübel sind schon vor einer Weile verschwunden. Problematisch war auch das diese nicht jeden Tag geleert wurden. Besonders im Sommer konnten Essensreste darin einen netten Geschmack entwickeln. Nun muss man zum Kübel laufen. Das Gleiche gilt übrigens auch für den Drucker. Einer pro Floor ist genug.

    Die Putzfrau kommt auch nicht jeden Tag reinigen.

    Sparen ist wirklich angesagt, besonders an der Basis bekommt man das Gefühl. OK, nun müssen alle zuhause arbeiten und wenn kein PC vorhanden, tja dann selber kaufen!

    Anstelle von dutzenden von Managing Directors zu halten, die oft nicht viel oder nur unsinn verbreiten, sollte man eher die Hierachien schleifen.