Heimarbeit: ZKB zaudert, UBS und CS voll dabei

Chefs der Staatsbank würden Leute lieber im Büro kontrollieren, meint Quelle. Grossbanker hingegen weitgehend zuhause.

Die führenden Kräfte der Zürcher Kantonalbank sind keine Fans von Heimbüro. Zum Arbeiten gehöre der persönliche Austausch, finden sie.

Dies gibt zu reden. Die Chefs hätten kein Vertrauen in die Mitarbeiter, meint eine ZKB-Quelle.

Bei der UBS und der CS sind derweil fast alle Leute wieder in den eigenen vier Wänden. Das war schon im letzten Frühling so.

Verwaister Paradeplatz.

Auch die ZKB halte sich ans generelle Homeoffice-Gebot des Bundes, meint ein Sprecher der Bank.

„Die Behauptung, wonach die Zürcher Kantonalbank einen grösseren Teil der Belegschaft im Büro behält, ist nicht korrekt.“

„Die Bank hält sich an die Empfehlung des Bundesrates und berücksichtigt in der Umsetzung wie schon im letzten Jahr die unternehmensspezifischen Anforderungen.“

„Damit werden sich die Zahlen der Mitarbeitenden im Homeoffice im Rahmen der Erfahrungen vom Frühling 2020 bewegen.“

Damals lag die Quote laut ZKB bei 70 Prozent. Bei der CS und der UBS betrug der Anteil jener, die nicht mehr ins Büro gingen, über 70 Prozent.

Einen Namen als Homeoffice-Muffel machten sich die Leiter der Bank Vontobel. Sie waren letzten Frühsommer die ersten, die ihre Berater zurück ins Headoffice beorderten.

Eine Auskunftsperson kritisiert die UBS – nicht wegen Homeoffice, sondern wegen mangelnder Unterstützung.

„Hardware muss in vielen Fällen selber beschafft werden und natürlich auf eigene Kosten“, meint die Quelle.

„Die Mitarbeiter werden allein gelassen und müssen sich selber irgendwie organisieren. Firmengeräte hat es und gibt es keine mehr.“

Jeder müsse schauen, wie er zu den benötigten Apparaten komme. „Die schöne Infrastruktur im Büro darf bis auf weiteres nicht mehr verwendet werden.“

Aus der UBS ist zu erfahren, dass die Bank allen bei Bedarf ein Gerät bereitstelle.

Man müsse sich schon lange nicht mehr „über ein bestimmtes Gerät einloggen, das gehe bei der Bank über „any device“.

Deshalb seien UBS-Laptops „per se nicht mehr notwendig, um von Zuhause aus zu arbeiten“.

Ein CS-Sprecher meinte, ihm seien keine Klagen von Mitarbeitern wegen mangelnder IT-Unterstützung bekannt. „Das ist kein Thema bei uns.“

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Kommentare

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  1. Die Initiative Home Office gegen Corona hat eine Website ins Leben gerufen worüber Arbeitegeber welche sich nicht an die Home Office Regel halten gemeldet werden können. Diese werden dann auf einer öffentlichen Liste publiziert: corona-pranger.mozello(punkt)(com)

  2. Tja, da wissen wohl nicht alle Bescheid bei der CS. Klar wird man beim Einrichten fürs HomeOffice allein gelassen und di Koszen trägt man auch selbst

    • Bullshit!
      Du kannst für 400 Stutz Equipment kaufen, was bei Digitec für alles Nötige reicht! dass die Bank keine 2000Stutz Lista Stehpulte sponsert sollte uns alle freuen!
      Bleib auf dem Boden

  3. Home-Office-Pflicht? Das ich nicht lache. Bei der Bank J. Safra Sarasin in Zürich sind die Büros gut gefüllt. Viele Mitarbeiter würden gerne von zu Hause arbeiten, dürfen aber nicht, weil die Vorgesetzten auf Anwesenheit bestehen. Ohne Kontrollen & Bussen wird sich das nicht ändern.

  4. Ich bin im Büro, zuhause Home Office mit Kind und Partner und mit Psycho neighbours…da landet man bald in der Psychiatrie. Mit oder ohne Corona.

  5. Heuchlerisch diese Trödelbanken. Gegen aussen das achso nachhaltige, soziale Unternehmen markieren, doch wenn es darum geht Massnahmen im Sinne der Gesellschaft und zum Gesundheitsschutz der eigenen Mitarbeiter umzusetzen, reizen sie das Gesetz zumindest hart an der Grenze aus. Leider bewirkt ihr Kontrollwahn das Gegenteil. Gute, verantwortungsvolle Mitarbeiter werden mit Misstrauen kaum besser performen und die Identifikation mit dem „geschäftsorientierten“ Arbeitgeber wird wohl auch nicht grösser. Die Pandemie als Vergrösserungsglas für starke, verantwortungsvolle Führung…

  6. Aha, beim ZKB machen sie Heimarbeit. Ja was machen Sie da ? Söcken lismen, Tischtücher häkeln, Briefe zukleben, Kugelschreiber zusammenstecken, oder ?

  7. Also wir Kundenberater bei der UBS sitzen alle nach wie vor im Office. Ausnahmen gibts praktisch keine. Auch wenn keine Termine mit Kunden anstehen – Hauptsache Präsenz markieren. Sollte man doch mal aufgrund einer Quarantäne ins Homeoffice „dürfen“, braucht man, bis man sämtliche Zugriffe hat, Nerven aus Draht…IT in Polen und Indien lässt grüssen.

  8. Im Vergleich zu anderen Firmen und Banken steht die CS relativ gut da was der Umgang mit der Pandemie betrifft. Da bin ich angenehm überrascht, hätte ich nicht erwartet.

  9. Da haben wohl einige Chefs ihre Hausaufgaben nicht gemacht. Genügend Zeit wäre gewesen. Es ist wichtig, sich an veränderte Situationen anpassen zu können. Survival of the fittest … gilt auch hier.

  10. Tja, was machen die „altgedienten“ ZKB Vorgesetzten, wenn sie nicht in den Büros herumtigern können und Anwesenheitskontrolle machen können – denn vielfach sind sie zu nicht viel mehr fähig. Und ich muss es aus Erfahrung wissen (nein, ich war/bin kein Chef :-))

    • Kontrolle muss halt sein. Nicht bei allen. Aber in der Bankenwelt gibt es viele faule Eier.

  11. Bring your own device ist eigentlich eine gute Idee. Man kann als Mitarbeiter von daheim arbeiten und auch im Büro. In normalen Zeiten wäre dies kein Problem. Was ist aber bei einer Pflicht? Nun da muss die eigene Hardware den ganzen Tag genutzt werden und diese über Wochen. Selbstverständlich sollte man sein Gerät mit allen notwendigen Updates versorgen. Was geschieht wenn die eigene Hardware nun defekt ist? Bei der UBS muss man sicher selber darum kümmern, sprich kauf einen neuen oder lass den anderen PC reparieren. Unterstützung findet sich keine…
    BAG, Bundesrat und die Firmen machen es sich sehr einfach. Die Zeche bezahlen die normalen Mitarbeiter, einmal mehr!

    • Ruchtig! Jetzt ist Zeit der Abrechnung. Jetzt sieht man welche Manager und Arbeitgeber zu was fähig sind. Sehr gut. Leute ihr musst selber wissen: verdiene ich so viel dass es mir egal ist oder kerre jetzt den Managetli die Rücken. Wann alle wahre Leistungerbringer das tun bleiben nut die Nieten. Und dann wird das freie Markt aufräumen.

  12. Dieses Misstrauen passt überhaupt nicht zur Kultur der ZKB. Die Arbeit muss ja sowieso erledigt werden? Chefs sollten nicht von sich selber auf die Mitarbeiter schliessen. Einige merken vielleicht zuhause, dass ihre Chef-Funktion überflüssig ist.

  13. So ein Quatsch. In meinem Bereich mit > 100 MA sind 80% der Leute im Home Office.

    Und ja, was soll das gejammere? Kauft Euch doch für Fr. 100.— einen zweiten Bildschirm selbst. Ist doch kein Thema.

    • Tja, zweiter Bildschirm wäre ja schön, geht aber technisch noch immer nicht. Docking-Station wäre notwendig dafür und es werden nur die alten Dockingstations supported, die es im Laden nicht mehr gibt… Aber es gibt ja ein Feature, damit zukünftig (evt. bei der nächsten Pandemie) alle Dockingstations verwendet werden können. Ich warte also noch auf die Möglichkeit zwei Bildschirme zu Hause…

    • Bisches du Marc?
      An diejenigen welche einen Monitor für Fr. 100.00 kaufen verweise ich auf die Mitteilung von ZkBler. Dann funktioniert es vermutlich wirklich nicht. Und übrigens; eine Dockingstation ist nicht nötig, resp. haben bessere Monitore bereits eingebaut. Mein Monitor (Fr. ca. 350.00) ausgepackt, an Strom geschlossen, USB-C Kabel mit dem Laptop verbunden und es hat sofort funktioniert.

  14. Wohl hats bei der CS Abteilungen, welche den MA’s Home Office nicht gewähren wollen. In de Abteilung sind seit Jahrzehnten (!!!) dieselben Säcke in den „Führungspositionen“, die keinen Schuss Pulver wert sind. Nur ja keine Änderung, wir machen’s ja seit über 30 Jahren so!

  15. Könnte es sein, dass die Staatsbank erkannt hat, dass mit dem Homeoffice, die Möglichkeit entstehen könnte, dass viele Banker auf die Idee kommen könnten, eigene Geschäfte und Deals am Küchen- oder Basteltisch tätigen zu können und die Zentrale den Überblick verliert?
    Gunther Kropp, Basel

  16. Mit Homeoffice lässt sich gar nichts mehr geheimhalten. Der Bankkunde ist ein offenes Buch. Es ist so gewollt – von der CH-Bankenwelt und -Politik.Einzig unser politisches System und der Schweizerfranken spiegeln noch ausländischer Kundschaft Stabilität vor. Aber auch das ist längst am zerbröckeln. Jahrzehntelang erarbeitetes Vertrauen wird innert weniger Jahre kaputt gemacht. Zurückgewinnen lässt sich das so schnell nicht wieder.

    • Das ist nicht ganz richtig. Die Informationen zu Kunden liegen auf Servern der Banken und nicht Lokal auf dem Rechner.

    • Insight und Christine Kitzler, woher wissen sie das mit Gewissheit? Es ist doch offensichtlich, dass die Kundendaten nun auf CD-Roms bei den Angestellten im Home Office unverschlüsselt herumliegen!

    • Man kann ja genug an der jetzigen Situation kritisieren, aber was Sie (FW) hier von sich geben ist einfach kompletter Schwachsinn. Ich empfehle einen Kurs „IT für Anfänger“.

    • Der Beitrag von 12 Uhr 15 war nicht von Franz Walter. Da hat sich jemand einen Jux erlaubt. Aber egal: Die Kundendaten sind nicht mehr geheim. Da kann mir niemand ein O für ein A vormachen. Das Problem liegt zwar sicher nicht bei CD’s. Die sind ja wohl auch kaum mehr im Gebrauch. Nein, die Lücken sind anderswo. Es geht um Insiderwissen. Man muss nur 1 + 1 zusammenzählen und schon ist bekannt, um wen es sich beim Kunden handelt. Ausdrucken braucht man nicht, da reicht ein Bildschirmfoto. Mit Bank-Servern lässt sich das nicht verhindern.

    • @Franz Walter: Sie haben noch CD-Roms, respektive ein Gerät, das CDs lesen kann???

      Dann hören Sie bestimmt auch noch Musikkassetten und LPs, und kochen über dem offenen Feuer?

      Kommen Sie gut durch die Coronazeit, und viel Spass beim Radio-Bermomünster-Hören auf Mittelwelle!

    • Wo ist nun meine Beitragsantwort von gestern um ca 12:35? Jemand anderer hat unter meiner ID gestern um 12:05 geantwortet und ein anderer antwortete dann diesem Fake „Franz Walter“ mit „@Franz Walter“ um 12:24 (ebenfalls gestern), natürlich nicht ohne mich noch zu beschimpfen. Heute doppelt noch ein „Max“ oben drauf. Was soll das eigentlich? Banker-Mummenschanz – jämmerlicher geht’s wohl kaum mehr.

    • Hier also nochmals, was ich bereits gestern geschrieben habe, allerdings in etwas anderem Wortlaut:
      Selbstverständlich braucht man längst keine CDs mehr um Daten zu kopieren. Ausdrucken oder USB ist auch nicht nötig. Das geht viel einfacher: Bildschirmfoto. Den Rest können sich Insider zusammenreimen. Da nützen bankinterne Server und irgendwelche Überwachungssoftware rein gar nicht. Im Homeoffice besteht Narrenfreiheit. Wer das Gegenteil behauptet, ist schlichtweg total naiv.

  17. Schreiben ist Silber, Schweigen ist Gold.

    Lieber Lukas
    Wenn dir die Substanz für deinen Blog fehlt, dann lass deine Kolumne bitte einmal einen Tag ausfallen. Das Thema „Heimarbeit“ gibt nun wirklich nichts her. Weniger bzw. nichts wäre mehr gewesen.

    Füllerstories hast du nicht nötig.

  18. Wein saufen und Wasser predigen, als Staatsbetrieb sollte man mit gutem Beispiel voran gehen. Wahrscheinlich wieder nur ein Missverständnis

  19. Traurig ist allein, dass die Banken sich obrigkeitstreu überhaupt an die „Empfehlungen des Bundesrats“ halten – statt diese schwachsinnigen „Empfehlungen“ zu missachten. Nicht alles was dieser verblendete Bundesrat empfiehlt macht Sinn, zur Zeit sind die BR Empfehlungen skandalös, ruinös – einfach schwachsinnig. Die Banken sollten sich ein Beispiel an den Engländern nehmen, die auch gerade beginnen Johnsons überrissene schwachsinnige Befehle zu missachten. Bern hat einfach die Schraube überdreht- es gibt kein Massensterben und Bern sollte ausschliesslich den Altersheimen Befehle geben aber nicht den Banken. Alle intelligenten Leute haben die Nase voll von Bern, nur die Niedrig-IQ Leute akzeptieren alle Befehle.

    • England als Vorbild… ist das nicht das Land, bei dem sich in den Krankenhauseinfahrten die Ambulanzen stauen und die Patienten in der Ambulanz behandelt werden müssen, weil drinnen alles voll ist?
      Ernsthaft jetzt?

  20. Im Schatten der UBS und CS die bereits seit langer Zeit ihr Personal an der kurzen Leine halten in der Schweiz (Retail Business), kommt die ZKB erstaunlich gut weg. Obwohl in den entsprechenden Bankkreisen durchaus bekannt ist, mit welchen Methoden auch die ZKB arbeitet. Das Klima der Angst geistert schon lange durch die neue Hard Hallen und weiteren Gebäuden. Viele ZKB“ler“ haben sich selbständig gemacht oder sich Vermögensverwaltern angeschlossen in den letzten 5 Jahren. Der Aderlass geht weiter. Corona ist nur noch ein Verstärker. Die Politik bisher weitestgehend untätig. Klar die Steuern müssen fliessen für all die gesellschaftlichen Umlagerungsprojekte.

    • Sehr spannend was in den Bankkreisen so bekannt ist… Als langjähriger ZKB-MA könnte ich mir ehrlich gesagt keinen besseren Arbeitgeber vorstellen. Ich bin seit letztem März vielleicht 20 Tage im Büro gewesen, ansonsten im Homeoffice. Die Arbeit wird gewissenhaft und motiviert erledigt, der digitale und telefonische Austausch mit den Kollegen funktioniert super. Kritik, auch an Vorgesetzten, wird offen angesprochen und angenommen… Angstkultur sieht für mich anders aus!

  21. Wer seine Angestellten nur Aufgrund der Präsenz beurteilen kann ist für den Chefposten völlig ungeeignet!

    Ist so, und war es immer so!

  22. Die Oberen um Scholl und Konsorten können Hilfe bei Thiam und seinen Kumpanen/-Firmen holen – so können sie die Mitarbeiter – welche mutmasslich im Homeoffice nur schlendern – noch besser kontrollieren. Der CEO der ZKB trohnt jedoch gemütlich zu Hause im Homeoffice die meiste Zeit bei der Familie, die anderen sollten jedoch Präsenz erweisen im Büro trotz den momentanen Corona-Widerwärtigkeiten. So etwas geht gar nicht bei der mitarbeiter- und kundenfreundlichen Staatsbank, welche ein Vorbild sein sollte, vor allem wenn man noch will, dass der Restakt des 150 Jahr-Jubiliäums dieses Jahr noch einigermassen gelingen sollte ohne (noch) grösseren Reputationsschaden!

  23. Ich mag diese Stories einfach nicht glauben und auch nicht mehr lesen. Offensichtlich nutzen Mitarbeitende die Corona-Krise/Pandemie um ihren Frust loszuwerden und ihrem Arbeitgeber eins auszuwischen. Ich kenne viele ZKB-Leute privat und persönlich und weiss gut, dass das Zeugs nicht stimmt.

  24. Die Aussage zur UBS stimmt so nicht. Im Schweizer Front Geschäft müssen die Mitarbeiter trotz Home Office Möglichkeit im Büro sein. An gewissen Orten bis zu 100% der Belegschaft. Wie dies mit der BR Entscheidung vom Mittwoch einhergehen kann, ist den Betroffenen schleierhaft. Offensichtlich ist die Pressestelle hier nicht korrekt informiert oder will nicht offen kommunizieren.

  25. Bei den Grossbanken glaubt man oft, man sei schon alleine wegen der Grösse führend in Sachen IT und Digitalisiereng. Tatsächlich haben die kleineren und regionalen Banken ihre Mitarbeiter deutlich fortschrittlicher ausgerüstet. Das modernste was eine UBS ihren Mitarbeiter mit nach Hause gibt, ist wahrscheinlich ein Casio Taschenrechner.

  26. es gibt banken die machen das so. nicht nur die zkb bank. hören sie sich einmal im raum basel um. oooh da brodelt es schaurig!

  27. Bei der ZKB arbeiten sehr viele zu Hause! Gewisse Tätigkeiten können nicht von zu Hause aus erledigt werden und dann sind noch einige Sicherheitsfragen da (Systemrelevanz etc) wo es nur schwierig ist, alle ins HO zu senden. Dann sind da noch einige Goldbarren, die lassen sich nicht von zu Hause aus ausliefern…. (kleiner Witz mit wahrem Inhalt)… Also – es ist gut so, wie es ist und ja, es gibt immer kleine Verbesserungsmassnahmen….