Die Swiss Re-Offensive kommt zeitlich perfekt geplant zum heutigen Frauenstreiktag und zur grossen Pride-Parade vom Wochenende.
„Diversity Data Collection“ nennt sie der führende Rückversicherer vom Zürcher Mythenquai und meint die wohl umfassendste Selbst-Deklarierung rund um Diversität und Gender, die eine Schweizer Firma je durchgeführt hat.
Nach „erfolgreichen Pilotprojekten“ in England, den USA und Südafrika würde man nun die „voluntary diversity data collection“ in der Schweiz ausrollen, wo die Swiss Re ihre Heimat hat, so die Mitteilung an die Truppe.
Alle Mitarbeiter seien eingeladen „to self-identify and share (…) sexual orientation, gender identity, race and ethnicity“.
Ziel sei „a better picture of diversity amongst our workforce“ zu erhalten. Mitmachen sei „entirely voluntary and we hope that you feel comfortable to do so“.
Die umfassende Daten-Sammlung zu Gender und Sex ist der neue Höhepunkt eines Multis, der sich „Woke“ auf die Fahnen geschrieben hat.
Angeführt von CEO Christian Mumenthaler hält die Swiss Re ihre Tausenden von Mitarbeitern weltweit und in der Schweiz mit Sprachleitfäden auf Trab.
Am Freitag, wohl zur Einstimmung auf den Zürcher Pride-Umzug, können sich die Swiss Re-Leute in eine „panel discussion“ einklinken.
Die hauseigene „Women in Tech initiative“ will helfen, ein „environment“ zu schaffen, „where we can all feel equally appreciated for our contributions“.
Die umfassenden „Woke“-Anstrengungen der Swiss Re-Spitze kontrastieren mit den Informationen zum Grossabbau im Backoffice. Diese nähern sich dem Nullpunkt.
Dies, obwohl sich seit Frühling die Entlassungen und Frühpensionierungen häufen. Doch die Betroffenen tappen weiter im Dunkeln, wie umfangreich die Sparübung ausfallen wird und wen der Kostenhammer treffen kann.
Auf Fragen hält sich die Medienstelle bedeckt.
„Wie bereits kommuniziert, hat Swiss Re per 3. April 2023 eine neue Organisationsstruktur eingeführt, um näher bei unseren Kunden zu sein, effizienter zu werden und unsere Mitarbeitenden weiter zu befähigen, die Gesamtstrategie zu unterstützen“, schreibt sie lediglich.
„Zu weiteren Einzelheiten dieser Reorganisation nehmen wir keine Stellung.“
Laut einer Quelle würden vor allem Jobs im Backoffice in Zürich abgebaut. Die wenigen Stellen, die neu entstünden, seien in Madrid, Bratislava oder in Indien angesiedelt.
Ganze Management-Aufmerksamkeit auf Woke, um im Schatten des so erzeugten Hypes einschneidende Stellen-Kürzungen ohne viel Lärm durchzuziehen:
Willkommen bei der Swiss Re, die sich gerne mit dem Titel „Employer of choice“ brüstet.
Bei Woke trifft das mehr als zu.
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Die beliebtesten Kommentare
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Woke Bullshit.
Werd‘ ich gleich dem Onkel Donald melden. -
Go Woke… Go Broke
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Wenn irgendwo dieser Woke-Bullshit und diese Woke-Schaumschlägerei gar keine Rolle spielt, dann wohl im Rückversicherungsgeschäft.
Als Aktionär würde ich sofort verkaufen. Die nächste CS wird die RE sein. -
Spannend finde ich an der Geschichte eigentlich nur, dass es nun offenbar sogar Erfassungssysteme für solche Kriterien gibt, während in den HRs und bei Behörden und Ämtern während 15+ Jahren aber alles daran gesetzt wurde, jede systemische Möglichkeit zum Abbild von Karriereschlaufen oder (pre-)Bologna-Titeln zu eliminieren.
Also eine gezielte Behinderung der mittlerweile ü45 und ü50 und gleichzeitig eine komplett überladene Bevorzugung von Minderheiten, die im täglichen Leben kaum überhaupt als solche wahrgenommen werden. Was versucht die Politik im Hintergrund damit also zu erreichen? -
Ich bin eine Transfrau, was mich übrigens 75 Franken gekostet hat! Und ich bin lesbisch, denn ich mag ja Frauen. Kriege ich jetzt einen Job bei Euch, mindestens auf Stufe Managing Director?
Wie? Was? Meine Qualifikationen? Ja reicht das obige denn nicht?
Na gut: Ich habe von nichts eine Ahnung. Absolut total vollständig keine. Reicht es jetzt?
Oh, ich werde direkt CEO? Mit garantierten 10 Millionen Fixsalär?
Danke, ich akzeptiere!
Aber eine Frage hätte ich jetzt doch noch: Warum kriege ich nicht auch noch gleich den Job als Verwaltungsratspräsidenten? Das sie nicht mehr zeitgemäss? Stimmt, aber das gilt ja nur für alte heterosexuelle weisse Männer! -
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Wer sich wundert, dass ihr bzw sein Kommentar seeehr laaange nicht aufgeschaltet wird:
Es könnte sein, dass Lucky gerade helmlos mit einem helmlosen Passagier auf dem Gepächträger eine Strasse im Rotlicht überQUEERt.
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Als Homosexuller Mann fühle ich mich von Firmen wie Swiss Re einfach nur verarscht. Persönlich fühle ich mich nach der Öffnung der Ehe für Alle in der Schweiz schlichtweg nicht mehr diskriminiert. Es gab in der Vergangenheit viele sehr wichtige und seriöse Anliegen unserer Community wie die HIV Epidemie, nicht heiraten zu können, den Arbeitsplatz zu verlieren etc….Deshalb hat und lohnt es sich für unsere Anliegen zu kämpfen. Was aber Swiss Re macht, ist die Anliegen Homosexueller Menschen für billigste Marketingzwecke und Woke Themen zu missbrauchen. Ich finde solches Verhalten nur lächerlich. Anstatt würde das Management besser das dahingarende Business wieder auf Trab bringen. Davon hört man leider nichts. Lasst unsere Community einfach in Ruhe und missbraucht diese nicht für eure beschämende Firmenpolitik. Bei der Arbeit ist Akzeptanz, Respekt und freies kreatives Denken gefragt, die sexuelle Orientierung hat damit echt nichts zu tun!
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@Josef Muster
Lieber Sepp!
Zwar bin ich kein Freund von Schwu… also Homosexullen bzw. Homosexuellen. Denn sonst wäre ich ja selbst …Ernsthafter: Ich habe bei der Swiss Re sowohl mit Lesben wie Homosexuellen zu tun gehabt. Und ich hatte ein gutes Verhältnis zu beiden – ein besseres, als zu vielen alten weissen Männern. Denn das sind ja die Bösen. Oder habe ich da etwas falsch verstanden?
Wie dem auch sei:
1. Ich bin völlig einverstanden, dass es bei der Wokeness (for lack of a better short word) der Swiss Re nur um billigstes Marketing geht. In der Tat ist bei Christian Mumenthaler alles, aber auch wirklich absolut alles, billigstes Marketing.
2. Ja, das Management sollte sich auf das Core Business konzentrieren. Denn dort gäbe es durchaus „ample room for improvement“.
3. Auch wenn McGrinsey und BCG dem lieben Christian und der nicht ganz so lieben Pravina Ladva vorrechnen, wieviel weniger eine Stunde IT Arbeit in Bratislava, Madrid und insbesondere Hyderabad (denn dort gibt es einen heide Rabatt!) sind: Denkt mal darüber nach, dass ihr so zwar Kosten spart, aber auch Wertschöpfung vernichtet.
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Das mit der Genderei, also den Geschlechtern, bei einer tollen Versicherung, geht mir auf die Nerven. Es gibt Mann und Frau, dazwischen gibt es noch ein paar wenige Prozente die mit dem falschen Geschlecht geboren wurden. Dieses muss mach akzeptieren. Alles andere ist Privatsache und hat keinen Anspruch an die grosse Glocke gehängt zu werden. Hetros machen ja auch keine Hetro Paraden in ZH. Oder habe ich was verpasst.
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@Mars
Ja, das Ei🥚. Also das Gender🥚. Nicht das 🥚 des Kolumbus. Und beim G. Schlecht wird mit schlecht.Allerliebster Mumi: Bitte hör mit dem Quatsch endlich auf. Und konzentrier Dich doch zur Abwechslung mal auf das WESENTLICHE eines CEO Jobs.
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Rette sich ins divers-sein, wer kann und ihr seid safe 😂 andernfalls wackelt einfach, das ist auch eine möglichkeit.
Es gibt zahlreiche Perücken und Accessoires. Eventuell sollte man in Betracht ziehen einen Stand beim Kiosk am See zu eröffnen, inklusiv Schmink und Umstylingstudio. 😂 -
Am Besten man taxiert sich als bisexueller Masochist – so deckt man in der Versicherungsbranche ein breites Umfeld ab und hat gute Chancen Karriere zu machen.
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Nur noch krank was da geht und obsessed mit dem Zeug. Was geht die das an?! Seit wann ist es relevant welche sexuelle Orientierung und Präferenz ich habe, um im Job erfolgreich zu sein?
Ja Diversität in allem ist gesund, beim Essen und auch sonst im Leben ist es „befruchtend“.
Aber das hier ist an Absurdität nur noch dadurch zu übertreffen, dass in Hyderabatt die No-Show-Rate höher ist, als die bugfreien Codezeilen, sofern überhaupt was entsteht dort.Seit 3 Jahren wirkt bei SREN alles so surreal. Inzwischen sind fast alle Guten bei der Konkurrenz. Und der Rest, meint sie könnten „duresüüche“.
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Scheint auch eine Sache zu sein das vom WEF und Sorros ausgeht.
Man will den totalen Reset. -
Offensichtlich so – es wimmelt nur noch von Ja-SagerInnen und Suresir-ismus. Blöd für jene CH Männer, die glauben durchhalten zu können. Oder mit fast 58 dann abgesägt, geil.
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@Radio Jeriwan
Die Antwort auf Ihren Beitrag lautet:
„Im Prinzip ja. Nur wird Mann bereits mit 55 abgesägt. Sonst müsste die Pensionskasse, womöglich über Jahre, Ihre Rente auszahlen.“
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Wie geht das in Einklang mit dem CH nDSG / der EU DSGVO?
Machen Datenschützer den bekannten Affen 🙈🙉🙊?
Ah, verstehe, die sind auch woke. Welcome to the new world.
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Ob diese Initiative auch beim Rechtsdienst von SwissRe vorbei ging? So oder so: höchste Zeit, die Aktien von SwissRe abzustossen.
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Solche E-Mails kommen anderswo 20mal am Tag und Profis registrieren das garnicht. Das Kerngeschäft ist entscheidend, alles andere interessiert nicht. Und im Kerngeschäft brummts. Haters gonna hate. An dieser Stelle Hut ab an den Oberboss dass er dem Druck standgehalten hat wahllos Leute rauszurühren das macht sich jetzt und wird sich weiter bezahlt machen wo Kapital wieder einen Wert hat.
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Leider ist das alles genau wie in diesem Artikel beschrieben. Jobs, vor allem technische, werden nach Madrid, Hydrabad und Bratislava ausgelagert. Swiss müsste im Namen verboten werden! Mumi ist ein Statist, hat weder Vision noch Strategie um den Kurs zu korrigieren. Ich habe alle meine Aktien verkauft und bin raus… Glaskugel sagt, in ein paar Jahren ist diese Firma ein Übernahmekandidat.
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Also sie haben tatsächlich schon Daten über die Rasse in Südafrika gesammelt?!!
Ja genau das hat dieses Land bis vor kurzem selber ja auch gemacht.
Diese Firma ist so unglaublich dumm, dass man sie eigentlich auch zerschlagen müsste um keinen Image-Schaden auf unser Land zu bekommen -
Nach über 20 Jahren bei der SwissRe kann ich sagen, dieser Schritt ist absolut notwendig und eigentlich um Jahrzehnte zu spät!
Warum? Weil ich einige C-Bänder (und höher) kenne, die absolut keine Eier haben (no balls) und die sich nun – endlich – als Mädel outen dürfen.
Mein Standardspruch bei meinem Auftraggeber war jeweils, Du bist ne Molluske, hast weder Eier noch Rückgrat…
Und ich weiß von was ich rede, habe selber in der SwissRe IT Millionen gesehen, die irgendwo versandet sind, ohne dass auch nur etwas fürs Business davon verwendet werden konnte. Swisscom Cloud, Azure, Stargate, CorSo, Finance DWH ( hat sicher schon zum 10 Mal den Namen gewechselt), etc…
Dabei hätte die SwissRe immer noch Potential, aber dazu müssten endlich viele Manager ausgetauscht werden. Und ehrlicherweise muss man sagen, dass weder in Bratislava noch in Heiderabatt wirklich die Besten für die SwissRe arbeiten (falls es dort überhaupt welche gibt). In Bratislava sind mir nur zwei wirklich gute Informatiker über den Weg gelaufen, davon war eine aus Indonesien…
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Die Swiss Re hat das gleiche Problem wie die CS:
– Seit Jahren ist die Performance nicht gut, Substanz und Reserven werden laufend abgebaut
– Immer ist es das böse Umfeld und „Sondereffekte“
– Das Top-Management kassiert ab wie blöde, trotz der katastrophalen Performance
– Als Nebelpetarden verwendet man irgendwelchen „woken“ Sondermüll, welcher nur wieder kostet und absolut nichts bringt
– Als Teil der „woken“ Strategie werden immer wieder völlig unqualifizierte Personen auf wichtige Posten gehievt. Wo sie dann zuverlässig absolut enormen Schaden anrichten (Extrembeispiel: Risk CS)
Das Ergebnis ist absehbar: Die Swiss Re wird in 2-3 Jahren am genau gleichen Ort stehen wie die CS.-
Das ist leider zu befürchten. Das Eigenkapital schmilzt wie Schnee in der Sonne, was auch auf den Zinsanstieg zurückzuführen ist. Wer aber während Jahren mehr ausschüttet als er einnimmt, hat per Definition eine schräge Geschäfts-/Kapitalpolitik – die hohen Dividenden können nur durch einen übersteigerten Optimismus gerechtfertigt werden. Die diesbezügliche Kommunikation ist immer die Gleiche: jetzt haben wir die Prämien erhöht und werden seeehr profitabel – dann kommt völlig überraschend ein Naturereignis, welches das Resulat verhagelt – nicht schlimm, wir können dann die Prämien wieder erhöhen und werden im nächsten Jahr seeehr profitabel. Das geht solange gut, bis die Solvenzquote im SST sich der regulatorischen Untergrenze annähert.
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@Oekonom
Sie schreiben:
Das geht solange gut, bis die Solvenzquote im SST sich der regulatorischen Untergrenze annähert.Tja, dann muss man halt das interne Modell neu kalibrieren …
PS: Da gab es mal einen Chief Risk Officer, derjenige unter dessen Ägide zwei Credit Default Swaps urplötzlich ein 10-stelliges Loch in der Kasse hinterliess, der wurde danach Chief Product Life & Health. Der meinte nach seinem Wechsel, man müsste das Life & Health Modell nochmals anschauen.
Dummerweise ist mir sein Name entfallen.
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Das Management der Swiss RE scheint den Focus auf das Wesentliche verloren zu haben. Man könnte auch sagen, die Leute dort hätten nicht mehr alle Tassen im Schrank. Was geht die meine geschlechtliche Orientierung an, wenn ich denn dort angestellt wäre? Müsste ich mit der Kündigung rechnen weil es sich zeigt, dass es zu viele klar männliche Kaukasier (Weisse) hat ? Oder weil ich nicht mitmache trotz Freiwilligkeit ? Inakzeptabel !
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… sind wirklich alle sexuelle Neigungen auf dem Formular?
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Nein, die vom 8.7. (Buchstaben) , an den Zehen der Frauen zu nuckeln, fehlt.
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Get woke – go broke. Jetzt werde ich die letzten SREN verkaufen, definitiv.
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Die SRe hätte keine Existenzberechtigung mehr, wenn sie nicht von der Substanz zehren könnte. Auch hier werden die Woke, Gender und ESG-Fanatiker den Sargnagel einschlagen. Getrieben von den institutionellen Investoren Blackrock und Vanguard, welche diesen CEI-Müll pushen. Wann zeigt endlich mal einer der hochbezahlten Manager ein bisschen Rückgrat? Mummi wohl kaum.
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„Freiwillig nicht mitmachen“ lautet hier die Devise!
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@Benny Fuchs, Freund der Wahrheit
freiwillig einen riesen Schrott übermitteln (transgender und schwul) wäre mein Tipp.
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Es gibt alles an Diversität und Freiheiten, ganze LKW’s gefüllt mit allem möglichen was einst zu Hause, unter Freunden, Freizeit geteilt und gelebt wurde. Was es hingegen nicht gibt ist systematische Teilhabe am erarbeiteten/erwirtschafteten Wohlstand der nach wie vor völlig ungehindert von unten nach oben transfiert wird. Wärend die einen, eine ausgewiesene und seit Jahren stetig wachsende Mehrheit, festgezurrt in ökonomischen Miseren führen – die anderen ein leben befreit von jeglichen Zwängen in unfassbarem Reichtum und Überfluss. Neoliberalismus und die ganzen globalen/bilateralen Verträge die darauf basieren, verbindlich für die einen einklagbaren Reichtum ermöglichen, den grossen Rest in sklavengleichen Zuständen (Kontrolle & Überwachung durch Mobile Geräte) halten und das Lied der Freiheit in Gefangenschaft verkünden. Imagine it would ever end like this in such a globalised Dystopia
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Kaum ist Ermotti weg dreht Christian Mumenthaler entgültig
durch. Statt sich um den Aktienkurz zu kümmern, nimmt er sich
jetzt Zeit fürs Gendern. Passt auch zu seinem Ziehvater
Walterli Kielholz.-
interessant ist, dass der walti stilholz für jeden schäbigen Witz am Zunpft-Stammtisch zu haben war und bei der SR eins auf DEI macht. Ein lustiger Kauz mit seinem schlecht geschnittenen Anzügen.
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Kein Wunder läuft die Swiss Re seit Jahren miserabel. Dass man eine solche Truppe derart wirr über Jahre erfolglos wursteln lässt, ist u.a. Kielholz und dessen Nackfolger Ermotti zu verdanken. Wird wohl der nächste Sanierungsfall. Dekadent.
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Swiss Re soll erstmal im Griff kriegen, dass die obere Führungsetage aufhört mit sexueller Belästigung.
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Zitat: „Nach „erfolgreichen Pilotprojekten“ in England, den USA und Südafrika würde man nun die „voluntary diversity data collection“ in der Schweiz ausrollen, wo die Swiss Re ihre Heimat hat, so die Mitteilung an die Truppe.“
Kann sich irgend jemand erklären, was die mit „erfolgreichen Pilotprojekten“ eigentlich genau meinen? Erfolgreich in was denn? Erfolgreich im erstellen einer Excel-MA-Liste, wo drin steht wer ein Schnäbeli hat und wer nicht, und wer sich als Schnäbiträger fühlt und wer nicht, und wer sein Eigenes gerne loswerden möchte? Wird anhand dieser fragwürdigen Datensammlung dann die Neuplanung für gendergerechte Toiletten etabliert? Fragen über Fragen…
Ich würde mir als SwissRe genau überlegen, welche Kündigungen wirklich notwendig sind und welche nicht, denn wer will schon einen neue Stelle in so einem geisteskranken Umfeld antreten? Spanier mit Brüsten, Slovakinnen mit Schnäbi oder doch eher Inder ohne alles?
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Besser das Ganze wieder einrollen und sich auf die harten und wichtigen Geschäftsthemen besinnen.
Vermutlich ist wieder so ein übervorderte/r HR Chef/In, die/der Psychologie studiet hat und danch ein paar Kürsli gemacht hat, am Ruder. Stabstfritzen sind die weichen Faktoren im Betrieb, die keine richtigen Ergebisse bringen können, viel Kosten und viel Zeit haben, solchen Schmarren zu ersinnen und andere damit zu belästigen.
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Kaderpositionen haben deutlich mehr männliche/normale Bewerber. Darum gerne auch Diversity beim Enstellen beachten. Und nicht den besten nehmen sondern ein ES/SchrägerVogel.
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Die Firmen machen auf divers, Färben ihre Firmenlogos in Regenbogenfarben und machen mega auf modern. Beim Dresscode hingegen sind sie noch sehr konservativ.
Als Mann darf man auch 2023 (!!) nicht in kurzen Hosen zur Arbeit kommen. Hingegen könnte man als Mann einen Rock anziehen weil man sich weiblich fühlt. Das hingegen wäre erlaubt.
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Not with me, thank you Swiss Re DEI
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Die Antwort auf diese freche Forderung ist NEIN, nicht mit uns!
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Vermisse die alten Zeiten als sexuelle Orientierung noch privatsache war und man sich aufs Business konzentriert hat anstatt auf irrelevante Nebenbaustellen. Wenn ich Swiss Re Aktien hätte, würde ich sie verkaufen.
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Kannst ja shorten du Genie
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Anstatt sich auf den Markt mit griffigen Lösungen zu konzentrieren ist dieses Gender-Theater Zeit- und Ressourcen-Verschwendung. Was um Himmels Willen geht es meinen Arbeitgeber an, was ich zu Hause unter der Bettdecke treibe? Völlig bescheuert. Hinweis: die Hannover RE hat sich in letzter Zeit viel besser und vor allem rentabler entwickelt als die Swiss RE. Der Gap zwischen Swiss RE und Hannover RE wird von Quartal zu Quartal grösser. Warum? Hannover RE fokussiert sich auf das Geschäft, Swiss RE?? Noch ein kleiner aber wichtiger Unterschied: die Dividenden der Hannover RE sind echt verdientes Geld während Swiss RE aus der Substanz diese Zahlungen ausrichtet; kommt doch einem bekannt vor? Aber eben, fremdes Geld zu verlochen kann jeder, es zu verdienen ist eine andere Geschichte. Arme Swiss RE, mir tun die Leute leid, die diesen Wahnsinn mitmachen müssen. Buna Fortuna vom Schellenursli
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Was denn? Die sexuelle Orientierung der Mitarbeiter geht jede Firma einen Dreck an! Was bereits nervt: nach den zahllosen Ukrainer-Fahnen nun die Regenbogenfarben vor jeder Bank und Versicherung. Als Normalo fühlt man sich bereits ausgestossen.
Ich war auf dem Zivilstandsamt. Nun bin ich ein lesbischer Mann der nur Frauen liebt. -
Daran werden sie sich die woken Mänätscherli die Zähne ausbeissen. Die Schweiz ist nun mal weder die USA (wo es keinen Datenschutz gibt), noch England (wo beinahe 100% der Bevölkerung nicht wissen, welchem Geschlecht sie angehören).
Die Teilnehmerzahlen werden es zeigen!
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WTF… Die Welt und mit ihr die Swiss Re hat sie einfach nicht mehr alle… Noch vor kurzem war es absolut nicht akzeptabel, jemanden nach solchen Dingen zu fragen. Jede HR-Abteilung wäre im Quadrat gesprungen. Aber seit die „Woke-Bewegung“ Fahrt aufgenommen hat hat vieles um 180 Grad gedreht. Die wenigen Prozent direkt betroffener diktieren der übergrossen Mehrheit der nicht betroffenen, was künftig erlaubt sein soll und was nicht. Der ganze LGBTQIABCDEFGHIJ+++ Wahnsinn bringt deren krude Anhänger sogar dazu vor dem Weissen Haus in Washington Biden die Hand zu schütteln und danach blank zu ziehen… Schöne neue Welt? Ganz sicher nicht. Wenn die Menschen früher für Toleranz gekämpft haben war das eine gute Sache. Was allerdings heute passiert fühlt sich an wie die letzten Tage des untergehenden Römischen Reiches, welches letztlich an seiner eigenen Dekadenz und Obszönität untergegangen ist. Was allerdings Weltfirmen wie eine Swiss Re dazu treibt diesen Woke-Wahnsinn auf die Spitze zu treiben erschliesst sich mir nicht. Oder steckt am Ende doch eine grössere Agenda dahinter? Ich denke jedoch, dass immer mehr Menschen die „Schnauze voll“ haben und diese Phase (hoffentlich) wieder vorübergehen wird. Ganz nach dem Motto: „GO WOKE – GO BROKE“!! Quo Vadis Swiss Re? (wenn man nach Amerika schaut, kann man anhand von Bud Light oder Target sehen, dass der Konsument eine gewichtige Stimme hat… Ja, Versicherung mag etwas anders sein, aber auch hier gibt es Möglichkeiten…
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Das ist alles nur noch vollkrank.
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CS Nummer 2
Falscher Fokus – Konkurs.
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Das neue Zauberwort bei den Firmen heisst CEI
https://www.hrc.org/resources/corporate-equality-index
Es gibt wertvolle Punkte für woke friendly Firmen, ähnlich zu dem sozialen Kreditsystem in China.
Leistung ist unwichtig. Wichtig ist die Haltung.
Go woke, go broke. -
Herr Mumenthaler, was veranstalten Sie da für einen Hafenchäs? Wo sind Sie da als Mitläufer gelandet? Wäre es nicht Ihre Aufgabe, die Swiss Re in ihrem Kerngeschäft vorwärts zu bringen und im eigentlichen Geschäft wahre avantgardistische Aktivitäten zu entwickeln?
So ist das heute in der Führungsetage der Konzerne – schwache Personalien ohne Kraft und Mut, wirklich Vordenker und Vorbilder zu sein.
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Da Herr Mumenthaler es nicht schafft, die Swiss Re in ihrem Kerngeschäft vorwärts zu bringen, lenkt er ab auf populär-opportunistische Aktivitäten im Woke- und Genderbereich. Vielleicht glaubt er noch, das sei gutes Marketing. Man kann nur noch den Kopf schütteln ob diesem Manager.
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Sehr gut formuliert! Eine Schande, was in dieser Weltfirma geschieht
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Berlusconi war mit seiner Bunga-Bunga-Kultur eben doch ein Vorbild, das seiner Zeit weit voraus war.
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seine Sweiss Re Aktien verkauft, der ist schlichtweg total verblödet.
Wie Dr. Markus Elsässer schon bei Firmen, wie der grandios mit wehenden Regenbogen Fahnen untergegangenen, Credit Suisse bemerkt hatte;
Hände weg und höchstes Alarmzeichen bei Aktien, deren leitende Angestelle mit dem fremden Geld der Aktionäre auf dem Selbstverwirklichungstrip sind und sich nicht auf ihr Kerngeschäft konzentrieren.
Wäre mancher froh, der gestern noch ein paar Brösmeli Fränkli für die ehemalige Abzocker und LBQT plus/minus Bude bekommen hat, er hätte rechtzeitig auf die Warnungen des erfahrenen und erfolgreichen Fondsmanager gehört.
Null Mitleid für diejenigen die nicht heute noch handeln und denken das käme schon gut.
Die tote Credit Suisse lässt grüssen.
Und die gingen nicht mal so weit wie die Irren von der Swiss Re. -
Und wer nicht antwortet oder hetero schreibt meldet sich freiwillig für die Terminierung?
Man wundert sich sowieso über die heutige Zeit. Offenbar ist die sexuelle Orientierung mittlerweile auch entscheidend für Jobs, die gar nichts mit sexuellen Dienstleistungen zu tun haben und für die es bisher andere professionelle Qualifikationen brauchte.
Man versucht sich vorzustellen, was beim Brot backen, Klempnern, Gartenarbeiten, Mülleinsammeln, Stromkabel verlegen, Mauern, Haare schneiden, etc die sexuelle Orientierung für eine Rolle spielen soll und kommt zum Schluss: Keine!
Aber auf den Büros bei den Multis ist das offenbar das entscheidenden Kriterium für deine berufliche Entwicklung und dein wirtschaftliches Fortkommen. -
In SA konnten die wegen den langen Stromausfällen keine solche dämliche Umfrage machen. Vermutlich wurde einfach eine Externe Firma beauftragt welche per Google das am Strand macht und eine Rechnung an Swiss Re sendet.
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Wer sich als lesbische Schwarze identifiziert, erhält 3 Diversity Points gutgeschrieben. Mit Migrationshintergrund gibt’s noch einen vierten.
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Man sollte sich fragen, was die sexuelle Orientierung der künstlichen Intelligenz ist.
Tatsächlich wird künstliche Intelligenz in der Lage sein, mindestens 50 % der Backoffice-Positionen zu streichen. Wahrscheinlich sogar 80 oder 90 Prozent.
Ein ganzes Büro wird durch einen Scanner, einen Server und einen Verwaltungsingenieur ersetzt werden. Und dieser wird nicht nur in der Lage sein, die gleiche Arbeit zu erledigen, sondern auch noch unendlich viel weniger Fehler zu machen. Und Bots werden das Telefon beantworten, ohne dass der Kunde es merkt.
Happy Gender für alle aus dem Tessin
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Anstelle einer Schnäbelikontrolle im Betrieb sollten diese Losers mal etwas für den Aktienkurs tun (heute in etwa gleicher Stand wie 2015! Münchener Rück + 100%).
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Dividenden, FX EUR/CHF. Wenn du das rausgerechnet hast reden wir wieder
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Es ist allgemein bekannt, dass die fünf abgebildeten Protagonisten der „Women in Tech initiative“ in ihren eigentlichen Jobs eher als Underperformer wahrgenommen werden. Da muss man sich schon ein zweites Standbein im Konzern suchen, um nicht umgehend Entlassungstarget zu werden. Viel Erfolg dabei!
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es hat schon einen grund, weshalb sich konkurrenten wie munich re seit jahren besser entwickeln als die swiss re.
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Was ist denn das für ein gestörter Laden mit „1984“-Mentalität geworden. Hält sich dieser Mumenthaler für Big Brother? Wer dieser Aufforderung nachkommt und noch länger in diesem Laden bleibt, ist selber schuld. Unternehmen sollen Profit generieren, nicht Politik betreiben und schon gar nicht ihre Mitarbeiter entkleiden… Das ist nicht mehr Diversity, das ist Gesinnungsterror und übergriffig!
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Blender und berufsmässige Lügner wie Trump, Johnson oder Hässig können nicht anders als ihre gespielte Wut auf „Woke“ zu lenken. Warum? Weil sie in jeder sachlichen, faktenbasierten Diskussion keine Argumente für ihre Thesen haben
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Ich liebe Frauen mit grossen Attributen. Reicht das?
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Mumenthaler zeigt weder Profil noch Rückgrat.
Dieses „nudging“ ist stark übergriffig. Betroffene sollten ihren Arbeitgeber einklagen. -
The US and GB okay no way South Africa participated in the survey
In large parts of Africa people differing from main stream risk to be killed? -
Wieder so eine besoffene Woke-Unternehmung, die übrigens mit Spätfolgen der Kielholzenscher Unfähigkeit kämpft und dank Mummenthaler dem Abgrund entgegenschlittert.
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Was für Probleme!
Dies könnte ja für Personal in einem Bordell wichtig sein! Aber für eine Versicherung! Mit was beschäftigen die sich den ganzen Tag?
Vermisse die alten Zeiten als sexuelle Orientierung noch privatsache war und man sich aufs Business konzentriert hat anstatt auf irrelevante…
Nach über 20 Jahren bei der SwissRe kann ich sagen, dieser Schritt ist absolut notwendig und eigentlich um Jahrzehnte zu…
Kaum ist Ermotti weg dreht Christian Mumenthaler entgültig durch. Statt sich um den Aktienkurz zu kümmern, nimmt er sich jetzt…