Das rote Zürich gegen die rechte Goldküste: Die Paarung hat es in sich.
Heute geht sie los. Die Stadt-Oberen verengen die erste Spur an der Zürcher Bellerivestrasse.
Bald folgt der zweite Schlag in der Gegenrichtung.
Dann ist die zentrale Ein- und Ausfalls-Achse auf Stadtgebiet für Pendler von Zollikon, Küsnacht, Erlenbach und weiteren Orten an der Goldküste zwei- statt vierspurig.
Der totale Kollaps ist programmiert.
Schon jetzt ergiesst sich der Pendlerverkehr ins Quartier. Die Autofahrer nutzen die Dufourstrasse, im Rücken der „NZZ“, vorbei am „Blick“-Hauptquartier.
Sie wird zur neuen Haupt-Verkehrs-Achse auf der rechten Seite der Finanzcity. Horror für die Anwohner, Endlos-Stau für die Pendler.
Kein Durchkommen – für die nächsten 1,5 Jahre. Mindestens.
Danach könnte die Bellerivestrasse vom Opernhausplatz bis zur Tiefenbrunnen-Seebadi für immer zweispurig bleiben. Falls sich die Stadt durchsetzt.
Der Kanton hält dagegen. Noch.
Bei ihm weiss man nie, ob sich am Schluss die Anti-Auto-Fraktion ebenfalls durchsetzt.
Der Kampf ums Auto ist mit dem einzigartigen Spur-Chaos in der wichtigsten Schweizer Stadt voll entbrannt. Den Auftakt machte vor 2 Wochen die 50km/h-Tempo-Reduktion von Erlenbach bis Stadteinfahrt.
Sie geschah ohne Kommunikation und erwischte die Goldküsten-Pendler auf dem falschen Fuss.
Unvorbereitet, von nichts wissend, ausgetrickst.
Einige hatten da schon das Blut in Wallung.
Am Kreuzplatz, etwas erhöht über dem Seequartier und ebenfalls auf der rechten Stadtseite gelegen, staute sich der Verkehr seit Wochen.
Wie überall reisst die Stadt dort den Boden auf. Das beliebte Lokal „Bohemia“ machte für die Sommerzeit dicht, wie die NZZ als Erste berichtete.
Jetzt folgten die Hammerschläge, mit Tempo 50 statt 60 auf der See- und den 2 statt 4 Spuren auf der Bellerivestrasse.
Die Handschuhe sind ausgezogen, der Fight beginnt.
Die Gewinner stehen fest: die rot-grünen Stadt-Oberen. Sie finden, das Auto soll weg.
Der Kleber hat seine Schuldigkeit getan. Seine Klima-Panik ist Schnee von gestern, sein Ansinnen hat aber obsiegt – so läuft das in der wunderschönen Zürcher Beamtenstadt.

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Fahre ab und zu mit der S7 und bin immer wieder erstaunt. Da wohnen Leute in Meilen oder Umgebung, tragen einen Anzug (auch im Hochsommer), schöne Lackschuhe und haben viel Gel im Haar und fahren dann aber 2. Klasse?! Scheint auch mehr schein als sein zu sein diese Goldküste.
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Die Menge an Gel im Haar, zeigt wie tief man Anderen in den A…. kriecht.
Die ganze Goldküste ist verkehrstechnisch nicht erschlossen. Der „Geld“Adel wollte da unter sich bleiben. Heute wohnen dort aber nur noch ErbLinksGrüne sowie Expat Manager, welche nur auf LinkedIn „Top“ sind.
Aber teuer, teuer ist die Gegend. 2te Klasse SBB. Wenn Du da die Miete bezahlt hast, die Leasingrate für den Cayenne (den Du gar nicht nutzen kannst) plus das Geld für deine Tussi, da bleibt halt nix mehr übrig.
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Geiz ist geil 😉
Das ist eben hiesige Bescheidenheit: nur bei reichen Leuten lernt man sparen.
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Lackschuhe zum Anzug?! Nicht wirklich!
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Grüezi. Ihr Beitrag hat nichts mit dem Thema des Artikels zum thun.
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Die Zürcher Elite kapselt sich ab, möchte keine Aussenstehenden mehr reinlassen. Ist auch gut so. Rein aus historischer Efahrung haben sich Mauern bewährt. Diese könnte man auch begrünen und mit Panels bestücken.
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Im Gegenteil – Aussenstehende sind willkommen – Bedingung ist nur die gleichen Interessen zu vertreten.
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Leider leider ist die frühere Goldküste (heute Kerosinküste) nicht mehr was früher. Die Erben sind grün und Cüpli-sozi und kümmern sich nicht – im Gegenteil – um Behinderung des privatverkehrs.
Da lob ich mir die Platinküste
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eine Frage der Zeit… Der LinksWoke Kanton Züri arbeitet daran!
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Oh je, all die SUV’s für die es knapp wird. Statt 6 Spuren, wie geträumt mit einer Goldküsten VIP-Spur, aktuell nur 2 statt deren 4.
Ich nehme an, dass ÖV unter der Würde liegt, dass ist nur etwas für das gemeine Volk.
Ich finde sicher nicht alles cool, was Zürich macht und es gibt sicherlich viele, die auf das Auto angewiesen sind. Aber ich glaube, dass dies sicherlich nur auf ca. 10% zutrifft…
Weniger jammern, mehr überlegen
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In Zürich habt ihr weder Meer noch Küsten, ihr Angeber.
Der Weiher dort neben eurem grünen Dorf mit bankfinanzierten Cabaretts, Puffs und Drogen ist eine verbreiterte Limmat, sonst nix! Am nördlichen Ufer der Limmat ist die Anflugschneise wo die ankommenden Fliegerlis ihre Toiletteninhalte und überschüssigen Kerosin abdampfen lassen, um sich für die Landung vorzubereiten; -auf einem Flughäfelchen, von dem sich ausgerechnet die links-grün
Regierenden mit einer jährlichen Dividende sponsoren lassen. Dies passt alles gut zum CO2-Besteuerungsstaat den flugzeug-reisenden Grünregierenden.
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50 ist zu schnell. 30 ist das neue 50.
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gefühlt & gemessen ist das alte 50 schon länger das neue 30! Fuizfui fährt Zug, gell…
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Dreissig war schon immer das Fünfzig.
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Beim IQ der Grünen Sippschaft ist das sicherlich der Fall!
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Road-Pricing nur, solange es nicht die steuerfreien Erträge auf meinem ererbten Kapital anknabbert!
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Eine einfach Problemlösung wäre, wenn die Herren Goldküste das Auto in der Garage stehen lassen würden. Chaos Total sieht anders aus…
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Werden Sie glücklicher sein, wenn Sie aufgefordert werden, mehr Steuern zu zahlen, weil die Bewohner der Gold Coast ihre Autos nicht mehr benutzen? Oder werden Sie sich dann auch beschweren? Beides geht nicht.
Das Einzige, was ganz klar ist, ist Ihre Eifersucht. Leben und leben lassen.
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@Denken Sie nach: Sie interpretieren das was hinein was nicht drin ist. Ich fahre selber Auto. Ich sage nur, das Problem ist nicht sooo gross, kein Chaos…
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Ich bin sofort dabei! Bitte alle Autofahrer ab nächsten Montag das Auto zu Hause lassen und zwischen 7 und 8 Uhr mit ÖV zur Arbeit fahren! Eine Woche lang! Mal sehen, wie Herr/Frau (?) WD das cool findet, wenn sein Sitzplatz plötzlich in weiter ferne rückt, weil man es sich in den Gängen bequem machen muss.
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Weder 2 noch 4 Spuren, sondern 3 + in beide Richtungen ein Velostreifen. Wie?
Stadtauswärts: 1 Velostreifen + 1 Fahrspur. Kommt faktisch auf das selbe raus, weil heute die Autos hinter einem Velo aufgehalten werden oder es zu aberwitzigen Spurwechseln kommt.
Stadteinwärts: 1 Velostreifen + 2 Fahrspuren. Die rechte davon bleibt für die Abbieger ins Seefeld, getrennt durch eine durchgängige Sicherheitsline zur linken Fahrspur. Auf dieser rollt der Verkehr Richtung Bellevue ohne lästige Spurwechsel.
So ist allen gedient – und es dürfte eher flüssiger vorwärts gehen. Wieso ist da noch niemand d
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In jedem Land das nicht peinlicher ist als die Schweiz kennt man dynamische Fahrspuren mit Signalregelung…Zu hoch für die linken in Zürich
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Man, Hahaha, was bist du für ein Schwätzer. Kaum ein Land hat ausgefeiltere Lichtsignal-Beeinflussanlagen und -Algorithmen als die Schweiz.
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Vekehrsplaner:
Dass es dir am Leseverständnis fehlt, überrascht nun aber niemanden. Für dich ganz einfach:
3 Spuren: Morgens zwei in Fahrtrichtung Innenstadt mit grünen Pfeilchen und eine nach draussen, am Nachmittag/abends dann umgekehrt. Mittlere Spur dynamisch umschaltbar mittels entsprechender Signalisation.
Dann hats für dich und die anderen Geiferis sogar noch Platz für einen Veloweg, wobei ihr auch dann sicher noch was zum motzen hättet.
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@Hahah: Dosiert wird an der Stadtgrenze.
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Und wieso werden die Spuren verengt? Bauarbeiten oder ist es wirklich ein Machtkampf? Leider ist der Artikel diesbezüglich etwas dünn, sogar um das Sommerloch zu füllen.
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Breigerichte ohne kauen sind eher für zahnlose Kleinkinder.
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Tunnel?
Oder
Hochbrücke?
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Und wohin, Gisela? 60% ist Ziel-/Quellverkehr Stadt?
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Der beste Kommentar hier! Genau: Tunnel besucht es zw Tiefenbrunnen und Wollishofen, Tiefenbrunnen bis Zürich Nord, und einen direkten Tunnel zum Uetlibergtunnel. Das wäre mal was!!
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Gute Idee! Das ist dann einfach zusätzlicher, sauteurer Stauraum vor der Ausfahrt Hafen Enge.
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@ Tunnelbauer – Sie bringen es auf den Punkt. Entscheidend sind die Fragen:
1) Wieviel Ziel- und Quellverkehr am Gesamtverkehrsaufkommen
2) Wieviel Zu- und Wegpendler
3) Wieviel Lieferungsverkehr
4) Wieviel Konsumverkehr (Zürich ist eine Einkaufsmetropole)
@ Seb Kummer
Hochstrasse geht auch (Habe irrtümlich Hochbrücke geschrieben)
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Hmm, nur ist dann das Problem, Gisela, dass Du zwar Deine Lösung aufgrund Deiner Analyse in Betrieb nimmst. Diese Inbetriebnahme beeinflusst aber automatisch die Ergebnisse Deiner damaligen Analyse.
An der Tatsache, dass ein besseres Angebot eine zusätzliche Nachfrage entstehen lässt, kommt man nicht vorbei. Da helfen auch flankierende Massnahmen nichts.
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Vorteil für Fussgänger ist: Man kann alle diese Luxusschlitten, welche um die 300 KmH fahren könnten (Ferrari, Aston Martin, Lamborghini, Mercedes AMG usw.) viel besser bestaunen, wenn diese im Stau stehen. Und im ÖV stinkt es ohnehin nach Fast Food !
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Und dann das herrliche Triumpfgefühl, einen 500 kCHF Supersportwagen mit einem 500 CHF E-Scooter rechts (!) zu überholen…. Unbezahlbar.
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e-scouter das sind Leute die nie Erwachsen wurden und auf einem level von 6 Jahren stehen geblieben sind und es weder merken und das noch gut finden, tragisch.
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Eine Renovierung ist wohl notwendig um noch mehr Radfahrfläche zu generieren. Schade dass Zürich immer so wählt.. Das Buget der Stadt muss ja unendlich sein.
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einfach dekandent. halt links-grüne kommunisten.
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Die Dummheit der Stimmbürgerinnen ist unendlich.
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Daneben bräuchte es auch noch etwas mehr Radarfläche (um Tempo 30 durchzusetzen).
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Das erklärt sich einfach: Schon alleine die ganzen Beamten der Stadt und vom Kanton Zürich, die fast alle in Zürich selbst arbeiten und wohnen, wollen das so. Und dann alle Sozialhilfebezüger, die weiterhin in der Stadt leben wollen, sind auch dafür. Das gibt zusammen schon fast eine Mehrheit. Da gut 50% der Stimmberechtigten auf ihr Recht verzichten und keine Stimme abgeben, hat man locker die Mehrheit. Zumal ein Grossteil der Wirtschaftsleute, die in der Stadt arbeiten, nicht dort wohnen. Deshalb funktioniert die Abstimmung mit dem Füssen am besten. Die ist überfällig.
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Die Stadt hat zwischen Erlenbach und Stadtgrenze nichts zu sagen – und der Grund für die Anpassung ist problemlos rauszufinden, wenn man zu suchmaschinieren weiss.
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Polemik ersetzt die Recherche, auch bei IP!
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Bitte teilen Sie es
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Radio 200000:
….D Goldküschte wämmer nöd
D Goldküschte wämmer nöd
D Goldküschte wämmer nöd
Will sie scho zu St. Galle ghört!….
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D’Sanggaller stönd schon z’Rapperswil
Bis a d’Sihl fählt nüme viel
Sanggaller uf Sanggalle zrugg
Ä grossi Muur im Toggeburg
Und wenn’s denn nonig Rueh wänd geh
So jaged mer’s in Bodesee
– Baby Jail (aus dem Gedächtnis zitiert)
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Zusammenhang ?
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An allen Ecken und Enden stosse ich auf Spurabbauten. Eine gefährliche Entwicklung. Mit den Behörden ist es in der Stadt nicht einfach. Die Steuern sind hoch und die Erreichbarkeit wird immer schwieriger. Kein Wunder prüfte letztes Jahr jede vierte Unternehmung den Wegzug. Die Stadt demontier sich selber.
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Die Offshore-Bünzlis von der Goldküste sollen halt das gesparte Steuergeld nicht in SUVs und in weisse Turnschuhe investieren sondern in ein GA.
Und im Reschti können sie dann auch eine Flasche Wein weghauen. Das bringt Stimmung nach Zürich und das Gewerbe freuts auch.
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Gut so. Keinem Verkehrsmittel wurde in der Vergangenheit so übermässig viel Platz zugesprochen wie dem Auto.
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solange die UBS, Zurich Insurance, Swisslife und ABB der Stadt nicht den Rücken kehren, werden weiterhin Bäume auf den Paradeplatz verschoben und Spuren abgebaut. Das Geld sprudelt primär Dank den Grossunternehmen. Ermotti‘s Damoklesschwert, bzw das der UBS-Aktionäre, und die sind vornehmlich auch nordamerikanisch, hängt über dem Grossmünster. Aber die Rot-Grünen Schwurbler glauben umvermindert an die Attraktivität der Stadt und den Zwang für diese Unternehmen den Hauptsitz in der Zwinglistadt zu behalten. Mit Zwingli hat das jedoch nichts mehr zu tun, und Escher dreht sich auch im Grab…
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Was heisst die Stadt? Ein ganzes Land demontiert sich, das ist die traurige Realität. Willkommen im Jahr 2025. Andere bauen Barrieren ab, wir stellen sie auf. Im übrigen war Florenz im frühen Mittelalter viel liberaler, Politiker wurden im 2-Monats-Rhythmus ausgewechselt. Niemand kam auf die Idee doofe Entscheidungen zu treffen, sie hatten die Zeit dazu gar nicht.
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Ich habe ein GA 1. Klasse. Null Problem. Im Gegenteil.
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Echt jetzt? Wer mit dem Auto von der Goldküste in die Stadt fährt hat die Kontrolle über sein Leben verloren. Die S-Bahn ist pünktlich, schnell und man kann dabei noch Lesen.
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FRAU MEIER: es gibt zig nachvollziehbare Gründe, warum man eine ÖV nicht benutzen kann.
Diese immer wiederkehrende Ideologie, dass ÖV alles ersetzt ist weit weg von der Realität. Was für Sie stimmt… muss für andere Menschen mit anderen Lebensunständen nicht auch zwingend passen.
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Lago, niemand sagt, dass der ÖV alles ersetze. Aber viele, dass eine Autofahrt mit wenig Unannehmlichkeit auch mal ersetzt werden könnte.
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Vor allem tummelt sich immer mehr Pack in den öffentlichen Verkehrsmitteln, ganz egal ob 1. oder 2. Klasse. Wird immer mehr zum Spiessrutenlaufen…
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Learning by getting
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Gestern habe ich einen Freund ins Hirslandenspital bringen müssen. Um 10.20 Uhr sind wir wieder abgefahren.
11.45 Uhr konnte ich Ihnen zu Hause in der Enge in seine Wohnung bringen.
(Normalerweise haben wir um diese Zeit 15 bis 20 Minuten) Bevor jetzt jemand schreibt, man hätte das Tram nehmen können. ÖV geht nicht in seinem Zustand.
Diese Stadtregierung ist selbstherrlich und weit weg von der Vernunft.
Was ich vermisse, die Sensibilität… dass nicht jede Person auf ein Fahrrad sitzen kann um von A nach B zu kommen.
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Das Spital steht am falschen Ort. Wichtige Gebäude haben in Zürich nichts verloren.
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Da bin ich bei Dir, was Deine Situation betrifft. Leider bist Du aber die Ausnahme, wohl einer von 10% welche in so einer Situation das Auto brauchen. Bedank Dich bei den 90%, welche zu stolz sind, die ÖV zu benutzen.
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Bist du über den Nordring gefahren?
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Dafür wird ja auch das Lastenfahrrade von den städtischen Behörden so stark propagiert.
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In Zürich gibt es viele sehr gute Spitäler, in welchen Top-Spezialisten ihre Tätigkeit verrichten.
Es werden viele Patienten, welche ausserhalb des Kantons Zürich wohnen,
zu diesen Spezialisten durch andere Spitäler oder Hausärzten überwiesen.
Diese Konzentration hat zur Folge, dass diese Spitäler hohe Umsätze generieren durch ihre Kompetenz-Zentren.
Ich besuchte eine Bekannte im Wochenbett im Hirslanden, mir ist aufgefallen,
viele Autos aus den diversen Kantonen in der Tiefgarage und Aussenparkplätzen parkierten. Es ist ein wichtiger Wirtschaftszweig Zürichs geworden.
Selbst auf den Aussenpl
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Chaos schon in den Schulsommerferien- in 1 Woche geht es dann erst richtig los!
Gleiches gilt für das Kinderspital, arme Familien.😩
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@die rechts braune versiffte Politikerband
Was Sie sich hier anmassen zu urteilen, geht weit unter die Gürtellinie. Wenn ein Freund, 92 Jahre alt ist, sehr gut im Kopf, aber kaum noch was sieht, geschweige dann was hört, und von mir transportiert und betreut wird, und Sie sich solche Sprüche anmassen, dann sind Sie so verblödet, dass Sie vom Leben nichts verstehen. Ihre Aussagen, werden auch Grüne und Linke verurteilen.
Uebrigens, der Mann zahlt über Sfr. 1300.– monatlich KK. Wir belasten nicht Krankenwagen, wahre Notfälle sind wichtiger.
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Marathon, Zürifäscht, Rad WM, Street Parade – im Seefeld sind wir verkehrsbedingtes Halligalli gewohnt. Viele zahlen viel für einen Parkplatz und kommen oft trotzdem nicht zum Fahren. Damals fanden es alle okay und jetzt soll eine nötige Sanierung plötzlich der Weltuntergang sein?
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Wenn dann keine Handwerker mehr in der Stadt fahren, weil ihnen Parkplätze fehlen und Zufahrten nur noch mit mühseligen Bewilligungen gestatten sind, dann merkt dann eventuell die Regierung, dass sie auf der falschen Spur sind.
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Du besetzt den Parkplatz des Handwerkers.
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@Beni
Das Märchen das keine Handwerker mehr in die Stadt kommen hält sich seit Jahrzehnten hartnäckig. Der Kunde zahlt ja die Anfahrt, also wo soll der Handwerker ein Problem haben?
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Eigentlich ist es richtig so und sollte so sogar bleiben und verschärft werden: die Stadt Zürich soll ein schöner Ort für Menschen und Begegnungen sein, dies braucht Platz! SUVs sollten sowieso verboten werden ab Tiefenbrunnen, kleine Autos sollten günstiger parkieren dürfen. Und die Goldküstenbewohner sollen mehr öV fahren. Mit den klimatisierten und hauptsächlich überpünktlichen Verbindungen kein Problem.
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In Städten, in denen dies getan wurde, ist es für über 70-Jährige, die nicht Fahrrad fahren können, zur Hölle geworden. Das Problem mit den Leuten ist, dass sie nicht nachdenken, sondern nur Unsinn von sich geben. Sie beschweren sich, weil die Leute Autos benutzen, und sie werden sich beschweren, wenn sie mehr Steuern zahlen müssen, weil die Leute ihre Autos nicht mehr benutzen. Wenn Sie Grün wollen, gehen Sie woanders hin. Zürich verliert bereits seit zwei Jahren Einwohner, und der Trend setzt sich fort. Weniger Autos und weniger Einwohner bedeuten höhere Steuern für alle!
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Die Züge sind lausig klimatisiert. 2x Totalausfall der Klimaanlagen in den letzten Tagen.
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Ja, und dann soll man seine grossen Einkäufe dann in die SBahn schleppen? Alleine? Mehr Realitätsferne geht wohl nicht mehr! Aber eben die linken sind alles junge und gesunde moralisierende Gutmenschen welche anderen vorschreiben möchten wann sie das Auto zu verwenden haben (am Besten gar nicht!). Oder denken sie auch an ältere Menschen, die zu Fuss nicht mehr so gut unterwegs sind? Oder an Familien mit Kinderwagen plus Taschen?
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Nase voll von den „Rot Grünen“- Bin gerade am umziehen von der Goldküste nach Dubai- besseres Wetter, keine Steuern, keine Grünen, mehrspurige Schnellstrassen und die Dubai Regierung ist das Gegenteil von „Anti-Auto“.
Diesem ganzen Rot-grün sollte man die Beamtengehälter streichen, damit sie ordentlich arbeiten müssen, morgens mit dem Auto zu einer Bank oder Versicherung fahren müssten.
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Ich wünsche dir alles Gute!
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Sandra niemand wird sie vermissen, für Bekloppte wie sie hat es in der Wüste viel Platz!
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@Sandra Müller
@Victor Brunner
Ihr beide vergreift Euch in der Sprache
Man kann Rot-Grün sein, ist aber kein Gesindel….
Man könnte ja schreiben, dass Rot-Grün, ideologisch unterwegs ist, besserwisserisch agiert und weit von der Realität weg sind, dass sie gerne ein Fahrrad vor die Türe stellen um zu beweisen, dass sie korrekt gegenüber allem was sie sagen, sind.
@ Herr Brunner, zu Ihnen sage ich gar nichts, sie fallen immer wieder mit so ausfälligen Sprüchen auf, wie hier jemand bekloppt zu bezeichnen, der anders fühlt und denkt.
Ihre Unwissenheit ist Ihre DNA, überall.
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Dürfen Sie dort ohne männliche Begleitung überhaupt Ihre Wohnung verlassen?
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Bank oder Versicherung, das sind ja die verwöhnten. Die Finanzheinis können ja mal im Spital arbeiten. Ob sie den Kapitalismus dann noch toll finden? Und den Klimawandel gibt es, ob es nun Grüne gibt oder nicht
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Sie dürfen in Dubai ganz viel Autofahren, sich aber nicht öffentlich Küssen. Viel Spass!!
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Es liegt an den Zürchern, eine andere Regierung zu wählen.
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Schlaumeier. Die Städter wählen ihren Stadtrat. Das Geld kommt allerdings von den Nichtstädter. Die haben nur noch den Kantonsrat, der eben auch nichts macht, gegen die Willkür der Stadt Zürich.
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ja… die alternativen sind ja bestechend „valabel“
zyri und basel kemme enand verkehrsboliddisch immer neecher
darauf einen dujardin
😎
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Die richtigen Zürcher wohnen schon lange nicht mehr in der City sondern in der viel schöneren Aglo. In der Stadt wohnen nur noch deprimierte links-grüne Schweizer oder Expats die nicht wählen dürfen. Die Stadt wird linker und linker – der Kanton müsste mehr dagegen tun.
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Sehr richtig.
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Zürich links liegen lassen nix mehr Einkaufen geht woanders hin z.B Luzern … Stadt Zürich isz so oder so umgeben von Newcomer aus D die mit sicheheit Grüne, Rote , wähler sind. Ach ist das scgön nicht in der Stadt Zürich zu leben und bald auch nicht mehr in der CH
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“Die Stadt Luzern sagt Verbrennerautos den Kampf an. Wer einen Benziner fährt, soll künftig mehr für seine Dauerparkkarte zahlen als Personen mit E-Autos. Ab 2040 soll es für die Betroffenen gar keine Dauerparkkarte mehr geben.” Quelle: Blick.ch
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Die Züricher sind doch zufrieden mit der Verkehrsführung. Im Artikel geht es um die „Pendler „.
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Einerseits ist es das eigene Abstimmungsresultat, welcher jeder für sich entgegen nehmen kann. Die anderen – welche ausserhalb wohnen – müssen ja nicht in die Stadt. Man kann sich andere Orte für Einkauf und co suchen. Das hören die Leute nicht gerne, aber man kann sich auch einen anderen Arbeitgeber, ausserhalb der Stadt suchen. Solange das Geld über die Steuern fliesst, können sie tun und lassen was sie wollen. Wäre ich Firmeninhaber in der Stadt Zürich, hätte ich schon lange das Weite gesucht!
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Hässig sollte seine Zeit damit verbringen, den Pendlern sinnvolle Tipps zu geben. Weisst Hässig, dass es wohlsituierten erlaubt ist den ÖV zu benützen?
Ja ich weiss, es ist eine andere Sache in einem klimatisierten, benzinfressenden SUV und ganz alleine nach Zürich zu pendeln, statt eingepfercht im ÖV.
Ich versichere, sie werden es überleben!!!
Grüsse
ein links grüner Sympathisant
Sorry ich meine, ein linker Neider
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Sie scheinen darauf erpicht zu sein, all die Steuern zu kompensieren, die die Autobesitzer an der Gold Coast nicht zahlen. Außerdem scheinen Sie darauf erpicht zu sein, Krankenwagen und ältere Menschen zu blockieren, die nicht Fahrrad fahren oder zum Bahnhof laufen können. Sie sind nur ein weiterer neidischer Linker, der nicht über die Konsequenzen im wirklichen Leben nachdenkt. Zürich hat Einwohner und Unternehmen verloren. Ich nehme an, Sie haben für diese Steuererhöhungen gespart und haben einen Plan B für den Fall, dass Sie einen Krankenwagen brauchen, um schnell ins Krankenhaus su fahren?
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@Green lefties don’t think
Was hat mein Garten mit der Schweiz, nicht nur Zürich, gemeinsam? Die Baustellen wuchern genauso wie das Unkraut in meinen Garten.
In der Stadt Fribourg ist seit ca. 2 Jahren eine für mich bedeutende Strasse komplett gesperrt, bei zwei weiteren angrenzenden eine Fahrspur.
Dies alles wegen eines Neugrossbaus (Büro, Wohnungen). Es ist sicher kein linkes Projekt, obwohl die Stadt links regiert wird.
Ich habe mir schon oft gefragt, ob ich eine Steuerreduktion wegen dieser Beschränkung erhalte.
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Zwei Gedanken. Erstens: Viel Glück an alle, die im Krankenwagen im Stau stecken. Hoffentlich kostet es niemanden Menschenleben. Zweitens: An alle, die sich über die Bewohner der Gold Coast beschweren: Wenn sie auf ihr Auto verzichten und die jährlichen Steuern und die Steuern, die sie durch Benzin zahlen, nicht mehr zahlen, wer wird dann Ihrer Meinung nach mehr zahlen müssen? SIE!
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Liest man nicht jeden Tag von den Verstorbenen, welche im Stau einfach aus den Krankenwagen gekippt werden?
Wieviel Steuerertrag wohl tatsächlich durch den herbeigeschwatzten Effizienzgewinn durch Benutzung des Autos generiert wird?
Treibstoffsteuern gehen nicht in die Gemeindestrassen. Die werden aus allgemeinen Steuermitteln finanziert.
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Das Resti heisst «Bohemia» – tönt zwar ähnlich wie Bohème, ist es aber trotzdem nicht.
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Ihre Korrektur ist irrelevant, die Fakten bleiben
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Hässig in seinem dümmlichen Hass auf die Stadt, der Inkompetenz zum Verkehr. Das Problem an der Bellerivestrasse schaffen die Leute der Goldküste. 0800 in 8 von 10 Autos eine Person, die Hälfte der Autos Protzpanzer über 2,2 Tonnen. Es ist der Kampf Protzpanzer gegen Gewerbe.
LH sollte in den Goldküstengemeinden umschauen, mehr 30 Zonen, mehr „Zufahrt nur für Anlieger“ dort wo die Protzpanzer versteckt sind, Strassen mit versetzten Parkplätzen, Durchfahrt wird mit Kamera überwacht, Blitzer (in der kleinen Gemeinde Erlenbach sind zeitweise 2 Blitzer installiert! Überall Klein-Zürich!
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Dem Victor passen Fakten nicht, und schon geht er auf die emotionale Schiene und sieht Hass wo keiner erkennbar
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Aber Victor publiziert mit Namen während Kümmerling „Fakten und der Hass“ nur anonym publiziert. Wahrscheinlich einer der vielen Abgehängten, Frustrierten!
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Der Kenner: „Das beliebte Café Bohème“
Wie heisst das Ding? Ueberhaupt schon mal drin gewesen?
Luki macht mal wieder „Mist“ aus Nichts: „Der totale Kollaps ist programmiert.“
Wie mit einer übervollen Blase muss er loslassen, bevor etwas wirklich feststellbar ist. Warte doch einfach bis nach den Ferien. Dann kannst Du loslassen.
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Sehe auch in den Leserbriefen: Die Zürcher sind halt so!
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Die Tatsache, dass man für solche „Notreparaturen“ an den Leitungen anderthalb Jahre benötigt, beweist die Böswilligkeit der Entscheider in diesem Zusammenhang.
Für eine derart wichtige Verkehrsachse, müsste 24 h durchgearbeitet werden, inklusive Wochenende. So würde das in entwickelten Ländern geschehen.
Ich erinnere mich an eine grosse Aktion auf der selben Strasse vor ca. 10 Jahren. Da wurden an zwei Wochenenden (!) auf fast der gesamten Strecke Drainage Leitungen erneuert, es war alles aufgerissen, aber nach zwei Wochenenden war alles tip top wieder in Betrieb! Das wäre Effizienz.
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@Martin
Es geht aber darum die Autofahrer zu gängeln und zu schikanieren. Wo kämen wir auch hin, dürften Autos die Strassen benutzen für die sie bezahlen müssen.
Dieser Staat kann einem wirklich nur noch auf den Sack gehen, der behandelt seine Bürger als Gegner und Opfer, Tsüri ist ein einziger Umerziehungs-Gulag.
Hoffentlich schtinkt und lärmt es ohne Ende bei Blick, Radicant und im gesamten Regenbogenquartier. Da hocken sie auch, die Verantwortlichen, die Wähler.
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Naja es geht natürlich auch hier wieder um‘s Geld- je länger man die Strassenarbeiten in die Länge zieht, umso voller stopfen sich die beteiligten Strassenbauer die Taschen – und: vielleicht könnten man auch versteckte Kickback Zahlungen an auftraggebende rotgrüne unterstellen (?)
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China baut mit 20`000 Arbeitern in einem Jahr einen interkontinentalen Flughafen von der Grösse Atlanta/GA. In Westeuropa dauerte das 10 Jahre, mit Einsprachen 20 Jahre!
N.B. Baden-Würtenberg hat bei Kloten mehr zu melden als der direktbetroffene Hinterthurgau, Zeit für Anpassung der Bundesgesetze…
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Grüezi Frau Martin, sind Sie ein Fachfrau für Leitungsbau ?
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Ich bin selbst Anwohner an der Dufourstrasse und habe den Stadtrat schriftlich gebeten, die Verkehrsführung via Dufourstrasse nochmals zu überprüfen. Antwort: eine Überprüfung kostet mindestens CHF 400.- an Gebühren und dauert eine Weile…
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F.K., erzähl keinen Blödsinn. Was für „Gebühren“ für was sollen das sein? Das nennt man auch Lügen.
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Wir Stadtzürcher sollten ein paar Goldküsten-Gemeinden ins Stadtgebiet einverleiben. Sicher bis und mit Küsnacht oder Erlenbach. So erhöhen wir das Steuersubstrat der Stadt deutlich. Und wenn wir dann die Velowege gebaut haben mit dem Geld der Banker, werden die Goldküsten-Gigolos dann auch rot-grün wählen.
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Im Gegenteil – verstehe nicht, warum sich früher einmal eingemeindete Teile nicht wieder zeitnahe von der Stadt verabschieden.
Beispielsweise Wollishofen
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Träum weiter
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Haben Sie Ihren Medi-Nachschub mit dem Velo noch nicht abgeholt?
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Sehr geehrte Frau Simone Brander
Sie sind gewählte Politikerin.
Alles was recht ist.
Wir haben einen freien Willen und die Fähigkeit zu Denken.
Eine Ideologie ist die Opposition dazu.
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Oh oh Zürich…schon wieder die SP, röter geht nicht. Weltstadt Zürich, das Gegenteil. Niemand will mehr hier wohnen. Doch, die rot-grünen Velofreaks.
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Die können sich aber die Mieten nicht leisten – haha.
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Zürich, deine Aussage ist objektiv gesehen Blödsinn. Oder darf ich deine Wohnung übernehmen?
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Alle wollen eben im subventionierten Kellergewölbe Dampf ablassen.
Fragt Sanja…
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S6, S7, S16 und S20 bedienen alle die Goldküste.
Die Busse 912, 916 ebenfalls.
E-Velo für die Alten.
Cargo-Velo für die Mamas.
Rennvelo für die Sportlichen.
Ciao-Töffli für die Jugendlichen.
Vespa für die Faulen.
Es ist nicht so schwierig.
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S-Bahn ist zu Pendlerzeiten chronisch überlastet
Die Busse stecken ebenfalls im Stau auf den Quartierstrassen fest
Der Velo-Rennweg (aka Zollikerstrasse) ist derzeit eine 1-jährige Baustelle und kaum befahrbar und ab nächstem Jahr droht mit 10-Jahres-Baustelle um Bahnhof Tiefenbrunnen das nächste Verkehrschaos
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Und jetzt nochmals, im Winter mit Nässe und Glätte:
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Bitte lasst uns Autofahrer ab nächsten Montag morgen zwischen 7 und 8 Uhr ALLE auf die ÖVs umsteigen! Eine Woche lang, alle das Auto zu Hause lassen. Mal schauen, was passiert. Wer macht mit?
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Wer ständig Grüne🤢, Rote😡 und „Tote“🏴☠️ wählt bekommt das was er und seine Lölibürger gewählt haben!
Schuldenfinanzierte Kacke❗️
Der Staat entspricht dem Niveau der Bürger und des Filzes.
Die Kracken 🐙, Affen🦧, Gorillas🦍,Quoten-Hühner🐔, Gänsen🦤, Papageien🦜, Vögel🕊, Schweinchen🐖, Ratten🐀, Frösche🐸, Schlangen + Blindschleichen🐍🪱, die gewählt wurden entscheiden.
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Darum haben wir schon vor knapp 10 Jahren bereits unsere Büros in den Kanton Schwyz verlegt. Forchautobahn gegen den Berufsverkehr und Tschüss Zürich. Natürlich hat das Steueramt Zürich dann behauptet, wir hätten die nicht wegen der tieferen Steuern und preiswerteren Mieten gemacht. Aber,… that was an easy one …, Spesenbelege von hervorragenden Schwyzer Restaurants, Tankbelege, Mitarbeiterverpflegung, Blumendekors, alles von lokalem Gewerbe zeigen, dass unsere Mitarbeiter auch damals nicht im Homeoffice arbeiteten sondern die hervorragende Infrastruktur des Kantons Schwyz nutzten.
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Auf nach Schwyz
Genau. Darum sind wir auch raus aus Zürich. Und: Niemand macht „en hässige Stei“. Auf der Strasse wirst Du noch gegrüsst, so läss! En Schwatz im Laden und „en schöne Tag“ zum Schluss.
Ob es spannend wäre, ein Autokonvoi Richtung Zürich zu organisieren? Natürlich zur Stosszeit!!!!
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Klar tiefere Steuern. Dafür die Trychler als Nachbaren, Neidnachbaren bei der Luegeten, Rich Kids die nur Englisch sprechen in Wollerau, Erzkonservative im Oberiberg und Muotatal, kein Limmat schwimmen am Mittag und keine Bars fürs Feierabendbier – aber jedem das seine.
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Meine Güte, was für Schwätzer sich hier tummeln.
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Tausche Seedamm gegen Bellerivestrasse. The Art Of the Deal.
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Was bitte erwartet Ihr denn von einer links grünen Politik? Die meisten Schreibtischtäter haben noch nie gearbeitet oder fahren kein Auto. Das ist wie wenn ein Schreiner Kundenberater bei einer Bank sein soll.
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Ein Schreiner kann aber easy Kundenberater bei einer Bank sein. Ein bischen schleimen und vorgefertigte Phrasen aus den Prospekt runter flöten. Ein Kindenberater einer Bank kann aber nicht als Schreiner arbeiten, denn da muss man wirklich etwas können.
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Hallo, „Die rechts braun versiffte Politikerbande“, hast Du Deine Haschpfeife Heute noch nicht geraucht? Denk daran, wenn die nicht Linken auch nicht mehr arbeiten wie Du, kannst Du nicht einmal mehr das inhalieren! Der Linke Staat hat kein Steuergeld mehr, Kasse ist dann leer.
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Das finde ich jetzt nicht so fair dem Schreiner gegenüber. Ich würde mich auch in Finanzanliegen definitiv lieber von einem Schreiner mit gesundem Menschenverstand, als von einem Bankkundenberater der nicht mal den Unterschied zwischen Bitcoin und Krypto versteht, beraten lassen.
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Ein Schreiner als Bankberater?
Problemlos möglich.
Umgekehrt wird es aber schwierig …
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Bleibt der Stadt fern wenn es geht. Allerdings muss man auch da gelegentlich den Kopf schütteln.
In der Migros Meilen läuft die Klimaanlage auf Hochtouren. Da die riesige Drehtüre beim Eingang aber blockiert und voll offen ist sind die Temperaturen im Inneren trotzdem über 30 Grad.
Aber die Migros hat ja genügend Geld um die ganze Aussenfläche mit Kaltluft zu überschwemmen.
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Denken beim arbeiten – zu anspruchsvoll und zu verantwortungsvoll.
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All die Pendler aus den „Gemeinden Zollikon, Küsnacht, Erlenbach und weitere an der Goldküste“ sind perfekt mit der S-Bahn angebunden. Oder ist das unter dem Niveau der Goldküste-Herren? Es wird ja so getan, als ob es keine anderen Verkehrsmittel gäbe. Und, by the way, man könnte von Zollikon es mal mit dem Velo in die Stadt probieren, zur Not gibt es auch E-Bikes. Nur ein Gedanke und der Zorn der hier anwesenden Nur-Autofahrer wird mich bestimmt treffen…
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Jetzt bei diesem herrlichen Wetter kann man gut reden. Fahren Sie auch im Winter Velo? Vielleicht sind Sie ja auch einer dieser verrückten Velofahrer, der bei Schnee auf die Strasse geht. Fahren Sie in der Rushour auch ÖV? Dann wissen Sie ganz genau, dass wenn alle Autofahrer Zug fahren würden, es wohl nicht mehr so ganz beqeum sein würde. Seien Sie doch dankbar, dass es immer noch viele Autofahrer gibt, die die Last auf sich nehmen, damit Sie im Zug immer schön Platz haben.
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Der Spurabbau bei der Einfahrt über die Seestrasse ist eine Fehlplanung mit gravierenden Folgen. Wir führen ein Restaurant in der Altstadt, arbeiten mit Handwerkern und transportieren regelmässig Güter, vieles davon ist mit dem ÖV schlicht nicht machbar. Die Staus sind massiv, die Auswirkungen auf Gewerbe und Alltag deutlich spürbar.
Zürich ist eine Grossstadt, kein Dorf. Wir brauchen funktionierende Verkehrswege. Schreibt an den Stadtrat, die Dienstabteilung Verkehr, macht Druck!
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Gibt’s im Restaurant Difigiano auch Rigatoni alla Zozzona?
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Korrekt, mittlerweile müssen Handwerker und Zulieferer vor 06:00 in die Stadt rein, damit sie pünktlich an Ort und Stelle sind. Nach 07:00 ist der Verkehrkollaps garantiert.
Die ersten Handwerker von ausserorts berechnen Zusatzkosten für Anfahrtsweg und Stauzeiten (würde ich auch so machen)
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Ich habe mich bereits schriftlich an den Stadtrat gewendet. Es kam eine vorformulierte Standard Antwort, dass man mein Anliegen prüfen wird aber darauf aufmerksam macht, dass Gebühren dafür anfallen in der Regel 400 Fr. oder auch mehr. Sehr viel klarer kann man nicht kommunizieren, dass einem die Bedürfnisse der Bürger am… Vorbeigehen
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Nun springt auch Hässig auf die Nichtgeschichte auf. Offenbar um seine Autofreaks von der Goldküste und weitere Frustriete bei Laune zu halten.
Wie sollen Leitungen in einer Strasse erneuert werden, ohne den betroffenen Teil der Strasse zu sperren? Dazu gibt weder im Tagi noch im IP einen Vorschlag. Also reine Stimmungsmache, weil einem die Politik der Stadt nicht passt.
Als Vorschlag, für die ach so drangsalierten Goldküsten-Panzer-Fahrenden: Ab Meilen eine Fähre nach Zürich. Man könnte vorgängig den Schanzengraben etwas erweitern, damit die Fähre direkt im Bankenviertel anlegen kann …
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Gängeleien ohne Ende was gegen die Autofahrer abgeht. Dieselben Nasen lassen aber ohne Ende Zuwanderer herein, obwohl keiner gewandert kommt, es kommen Autoposer! Nur noch Irre in der Politik. Der FDP sei Dank, die Mörder der MEI.
Freunde, gebt es ihnen zurück mit dem Mittelfinger, kauft Euch Motorräder, möglichst alte und schtinkige Modelle. Genau das sollen die Stadtfuzzys bekommen, Dreck und Lärm als Antwort auf ihre Gängeleien. Und immer schön den Motor laufen lassen und auf dem Trottoir parkieren, wenn geniessen dann voll.
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Easyrider hatte wenigstens Stil.
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@sörgeli
für einmal einig mit Ihnen.
Aber Sie schätze ich eher als einen Treter von einem Batterievelo ein falls sie nicht ein GA von einer Gleichschaltungs-Behörde zur Verfügung gestellt bekommen bei der Sie im Homeoffice angestellt sind.
Sörgeli, fahren Sie Motorrad, da grüssen die Fahrer noch untereinander, etwas das in Tsüri kein Mensch mehr beherrscht. a presto.
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Fast, holy rider. Ich habe kein Batterievelo, aber eine Mobility-Mitgliedschaft und ein Halbtaxabo. Ich arbeite in der Privatwirtschaft mit zwei Tagen Homeoffice pro Woche. Ich bin früher 125er gefahren, grüsse aber immer noch, wenn ich zu Fuss unterwegs bin.
Man muss nicht links sein, um die Nachteile des Individualverkehrs – aber auch seine Vorteile – zu sehen. Aber vielleicht ist das einfacher, wenn infolge körperlicher Behinderung der Eltern kein Auto zur Verfügung stand und man an der Einfallsachse aufgewachsen ist.
Ich winke von jetzt ab jedem Töfffahrer, der vorbeifährt, ist das ok?
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Hier ein paar Fakten die kein typisch lobotomierter Linkswähler kennt und die „Experten“ gerne verschweigen:
-Der Anteil des Autoverkehrs ist in Zürich GERINGER als in der hochgelobten Velo-Stadt Amsterdam.
-Dafür benutzen in Amsterdam sehr viel weniger Leute den ÖV als in Zürich
-In Amsterdam bist du vielerorts als Fussgänger Freiwild für Velofahrer
-Der Anteil von Personen die zu Fuss Wege zurück legen ist in ZH merklich höher als in Adam
-Sobalds ein bisschen regnet oder kalt wird, sind die Velowege praktisch leer und die Hipster quetschen sich in den Bus
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Oder sie nehmen ein Uber und gaukeln dem Fahrer Mitleid für die achso schlimmen arbietsbedingungen vor. Trinkgeld? Nein Danke.
P.S. Spreche aus Erfahrung
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Amsterdam das ist die übelste Stadt in Europa, wenn es nicht sein muss gehe ich da nicht mehr hin, am morgen quellen die zu bespliften Typen aus den Knellen und fangen mit den Leuten streit an. Die haben noch eine halbe Dröhnung und schon etwas Entzug, sind dann speziell aggressiv. Gefolgt von Oslo und Stockholm das Penner Paradies, habe noch nie so aggressive Pennerbanden gesehen. Und dann kommt vermutlich Zürich, einmal über den Mittag in der Stadt (drei mal in 1 Stunde, häsch mer en Stutz, Münz). Wenigsten räumt Trump jetzt in DC auf.
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In der Zürich sind nicht nur Fussgänger Freiwild für die Velofahrer. Die überfahren alles was sie im Weg ist.
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Bellerivestrasse wird saniert: Stau inklusive, Panik unnötig. Bus und Bahn bringen zuverlässig in die Stadt – vielleicht eine Chance für den einen oder anderen Manager, den ÖV zu testen und die Stadt aus der Mittelklasse-Perspektive zu erleben.
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So ein Quatsch: Ein paar Fakten gefällig?
– Gestern Abend staute sich ab 17 Uhr bis 18:30 der gesamte öV-Betrieb (Tram und Busse) vom Stadelhofen bis Tiefenbrunnen
– Des Weiteren kommt die Entlastung der S-Bahn mit Doppelspur Stadelhofen bis Tiefenbrunnen nicht vor 2037 und es resultiert für das Seefeld eine 10-jährige Baustelle um den Bahnhof Tiefenbrunnen (!!!)
Spätestens wenn die nächste Schicht der gutzahlenden Steuerzahler aus der Stadt abwandert, realisiert die Stadt bzw. deren Wahlvolk vielleicht irgendeinmal, dass gutes Steuersubstrat sich nicht sämtliche Umverteilung bieten lässt.
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@G Eiger: Stau im Seefeld? Alltag im Seefeld! SUVs, Lieferdienste und Kino-Anfahrten blockieren zum Beispiel die Dufourstrasse am Abend. Tram und Bus fahren zuverlässig. Ein richtiger Seefelder wandert nicht wegen Steuern aus – vielleicht einfach mal ÖV nutzen. 😉
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@Städterin:
Schon mal überlegt, woher all die Dinge kommen, die man in der Stadt kaufen kann? Richtig, nicht aus der Stadt! Für Lieferanten ist die Stadt Zürich ein Graus. Für die Retailer ebenfalls. Und früher oder später auch für die StädterInnen, nur sind sie sich dessen noch nicht bewusst.
Man erinnere sich an die 70er/80er Jahren im Seefeld.
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@ G Eiger
Damals, in den 70er- und 80er-Jahren, stand abends in der Dufoustrasse eine Schranke. Wer hineinwollte, hatte der Polizei den Grund darzulegen.
Kann man sich kaum vorstellen, was dies in der heutigen Zeit auslösen würde!
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In ganz Europa wird rot(grün) abgewählt. Aber nicht in Zürich. Die Genossen haben sich über Jahrzehnte ein Mehrheit aufgebaut. Lehrer, Beamte, Aktivisten, Studenten, IV-Bezüger, Sozialarbeiter etc. in subventionierte und vergünstigte Wohnungen geholt. Zahlreiche Handwerker, Gewerbler und Normalos vergrault. Viele der heutigen Einwohner und Steuerzahler (Expats und Unternehmen) ärgern sich, können aber nicht wählen und abstimmen.
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Oliver, es gibt einen Unterschied zwischen Lokal- und Landespolitik.
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Man muss gar nicht über den Asphalt oder den genauen Baustellenplan reden, um zu sehen, worum es hier geht: Es ist ein politisches Statement. Die rot-grüne Stadtregierung betreibt seit Jahren eine schleichende Entwöhnung der Bevölkerung vom Auto – nicht aus praktischen Gründen, sondern aus ideologischer Überzeugung. Wer behauptet, es gehe nur um den Schutz der Velofahrer, verschweigt, dass es am See entlang genug Platz gäbe für einen komfortablen, sicheren Radweg vom Bellevue bis Tiefenbrunnen – ganz ohne den Pendlerverkehr lahmzulegen. Das Problem ist nicht die fehlende Möglichkeit, sondern d
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100% ihrer Ansicht…alles Ideologie. Für mich sind das Öko-Terroristen. Eines Tages werden sie den Bogen überspannen…
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Stell dir vor, es wäre Velo-WM. Dann wäre in kürzester Zeit alles möglich. Gräben wären zugeschüttet, Verkehrsinseln abgetragen, Verkehrsampeln weggeflext.
Wie sagt man so schön: Können kommt von wollen
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Genau siehe Räumungen von Baustellen für die woke schwurbler parade vom letzten Samstag da schwimmt nicht nur die kotze vom see in die limmat sondern bleibt auch im Halse stecken. Wohl bekomms liebe stimmbürgerinnen und stimmbürger.
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Stell dir vor es wäre Love Parade, man würde die Oper abreissen um mehr Platz zu haben
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Ich hoffe, die Wohnungen in der Stadt werden noch viel viel teurer durch die Beruhigung, dann können sich die links-grünen Familie keine mehr leisten und müssen aus der Stadt raus.
Weiter so. Preise kräftig hochschrauben.
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Um Gottes Willen nein! Lasst sie wo sie sind . BITTE
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Dann haben wir dasselbe Chaos auch noch in den Landgemeinden, das wäre dann der Super-GAU
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Danke, diese rot-grünen träumer sollen bleiben wo sie sind: in der stadt. wir brauchen diese drumrum echt nicht.
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Lieber links und grün als rechts und Trump Anhänger oder noch schlimmer $VPler (was ja dasselbe ist).
Ihr Rechten seit doch mit eurer bekackten „krieg den Hals nicht voll“ Politik in sämtlichen Bereichen gescheitert. Die Rechten vertreten nur die Faschisten und die Reichen im Lande.
Es wird Zeit, dass sich dieses korrupte Teil genannt Schweiz auflöst.
Soll doch Blocher und seine Gnomen die Innerschwyz einmauern und sich als Krösus ausrufen lassen. Wird garantiert 30 % Arschküsser finden.
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Zum Glück gibt es Leute wie Dich, die allen zeigen wie bescheuert die Linken geworden sind.
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Eine verkehrsberuhigte Stadt hat viel mehr Charisma. Zudem hat es auf allen Parkplätzen hübsche Blumenkistchen. Das alles darf schon etwas mehr kosten.
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Das wird Wohl der letzte nötige step sein, damit die linken vertrieben werden – dann ist es halt so.
Die obere Mittelschicht und die reichen 1% danken jetzt schon ;C
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Nicht nur die Gokdküsten-Pendler sind betroffen, sondern der ganze Pfannenstiel bis weit ins Züri Oberland. Jeder, der über die Forchstrasse in die Stadt tuckert.
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Nimm doch den Zug. So faul kann man ja wohl kaum sein
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@Clemens
Können Sie bitte erklären was das mit Faulheit zu tun hat? Oder wollen Sie einfach nur auch mal was sagen, wenns auch keinen Sinn macht?
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Mit dem Velo sind Ihr schneller zu Hause.Habt Ihr das noch nicht gemerkt,
Politk von Zürich !! Oder
zuerst noch einen feinen
Kaffee trinken im Trend
Quartier Seefeld!!
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Das ist von der Stadt Zürich politisch ganz genau so gewollt.
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Liebe, scheinbar in der Mehrheit wohlstandsmüde Stadtzürcher.
Wie man sich bettet – so liegt man.
Für die, die können, gibt es viele weitere Kantone und Städte die euch gerne beherbergen. Weniger Verkehr, weniger Dichtestress, keine degenerierten Paraden.
Honi soit qui mal y pense !
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Vielleicht sollten wir endlich mal erkennen, dass Politik organisierte, legalisierte Kriminalität ist.
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Spurabbau, Verengungen, 30erZone etc. – alles Massnahmen, um dem ausgeprägten Minderwertigkeitsgefühl der verbreitet regelfreien Velosekte entgegenzuwirken – spart steigende psychologische Versorgung.
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Schaut man die realen Machtverhältnisse auf der Strasse an, so…
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alle wollen auto fahren,
aber nicht bei ihnen selber.
etwa so, wie die windräder usw.
eine heuchlerei, von vielen.
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Wann kommt endlich die Maut für die Zufahrt auf Stadtgebiet?
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Nach dem Lädelisterbä. Dann kann auch die Bahnhofstrasse aufgerissen und renaturiert werden (Bach alias Kloake ZH)…
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Sobald die 30`000 Parkplätze an der Peripherie bereit stehen…
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Ich fahre ein Auto, weil mir der lnividualismus noch immer etwas Wert ist: Es herrscht beim Einsteigen kein Gedränge, ich kann auch in Stosszeiten sitzen, es atmet mir niemand in den Nacken, ich muss mir nicht zwischen fremden Taschen ein Plätzchen suchen, neben mir verspeist niemand schmatzend ein Gipfeli oder einen geruchsintensiven Döner, ich muss nicht ungewollt fremde Telefongespräche mithören, bei mir tippt niemand seinen Aufsatz ins Labtop, ich habe keine plärrenden Kinder und ignorante Mütter im Auto, ich bin nicht ‚fremden‘ Gerüchen ausgesetzt, … ./.
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Das ist alles ok, Alain, solange du für diesen Gegenwert den korrekten Preis für ein knapper werdendes Gut zahlst.
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Verwöhnter Bengel bist du. Da war Sisi wahrscheinlich lockerer drauf
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Auf der ganzen Goldküste sind es nur zwei Spuren und plötzlich in Zürich werden es 4. Klar kommt von der Rampe beim Tiefenbrunnen her noch ein bisschen Verkehr, aber so viel ist das nicht. Wieso jammert hier keiner, warum es ab Zollikon nur zwei Spuren sind? Es geht offensichtlich mit zwei Spuren bis zur Stadtgrenze, und wie gesagt, viel kommt dann im Tiefenbrunnen nicht mehr hinzu.
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‚von der Rampe kommt noch ein bisschen Verkehr‘: Musst halt mal vor 10 Uhr aufstehen… Über Dufourstrasse in Zollikon kommt praktisch der gesamte Verkehr von der Forchautobahn in die Stadt!
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@Fakten Ich stehe um 5:30 auf, aber ich habe halt mit dem Velo mitten in der Stadt 3 Minuten zur Arbeit, und muss mich nicht mit dem Auto in irgendeinem Stau quälen. Ich habe das mit der Dufourstrasse recherchiert, und wahrscheinlich unterschätze ich den Verkehr dort wirklich ein bisschen. Ich finde es auf jeden Fall lustig, dass die Anwohner dort für Tempo 30 kämpfen. Man meint, das wolle man immer nur in Zürich. Was die Bellerivestrassensperrung anbelangt, glaube ich, dass sich das innert weniger Tage einpendelt. Es hat aber tatsächlich mehr Verkehr auf der städtischen Dufourstrasse.
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… ich muss nicht beim Aussteigen mit hundert Anderen durch enge Gänge hetzen, nur um beim nächsten Tram wieder das Gleiche zu erleben. Das ist wohl der Erfolg, dass wir in einer überbevölkerten und bevormundenten Gegend leben dürfen.
Ich höre meine Musik aus dem Lautsprecher, führe ungestört meine Telefongepräche, parkiere an meinem Arbeitsort, kann auf dem Rückweg noch individuell Besorgungen, auch grössere, machen und bezahle dafür ansehnlich Steuern. Mir ist es das Alleinsein im Auto Wert. Noch.
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Wenn man auf Tele Züri das deutsche Frölein gesehen hat, welches dem Reporter über die angeblich nicht zu befürchtende Verkehrsmisere ihre Sprüche angedreht hat, so verwundert überhaupt nichts mehr.
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Die Eingemeindung von 1893 sollte rückgängig gemacht werden, um dieser ideologiegetriebenen Bande den Geldhahn zuzudrehen. Riesbach und Hirslanden könnten sich Zollikon und die Enge Kilchberg anschliessen. Die Steuern würden sinken, mit dem Geld aus diesen Quartieren würden keine Bürger mehr drangsaliert und die Immobilienpreise steigen.
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Warum werden wir vergessen? Wir möchten auch nach Zollikon.
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Mit den Rosinenpickern in Form der Goldküsten-Pendler habe ich kein Mitleid! Sollen sie sich ein 1. Klass GA gönnen!
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Ja, lasst uns doch alle Zug fahren! Nur eine Woche lang: bitte lasst alle das Auto zu Hause und steigt in den Zug und zwar ab nächsten Montag zwischen 7 und 8 Uhr morgens, wenn die Schulferien vorbei sind. Ich wollte diesen Aufruf schon lange mal machen. Jetzt haben wir einen Grund mehr. Macht ihr mit? Mal sehen, wie cool es die Sabines dieser Welt finden werden (falls sie überhaupt in der Rushour unterwegs sind…).
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Gewolltes Chaos der aktuellen Stadtregierung. Deren Wähler wohnen ja nicht an der Goldküste –
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Als exEinwohner eben dieser „rechten“, unteren Seeseite (jetzt ganz im Süden :p) ist mir la Situatione bestens bekannt. Schon damals (70er Jahre) gabs täglichen Stau; es hatte einfach zu viele Autos zur gleichen Stund am selben Ort. Strassen verbreitern, mehr Parkhäuser noch mehr Autos? nach wie vor fehlte Tunnel zur anderen Seeseite, aber ein MilliardenLoch.. Eben. Nota bene: Gibt ne SBB-Schnellline, vielfach im 15M-Takt(!), Fahrzeit wenige Minuten bis Tiefenbrunnen oder HB..! Meine beiden Wagen vor 5Jahren verkauft, fertig, Schluss, no „Führer“Schein.. Und siehe: ES LEBT SICH SOGAR BESSER!
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Allerorts werden ja diese Rot-Grünen Berufsträumer immer und immer wieder von neuem gewählt. Sind das alles Masochisten? In der Privatwirtschaft würden diese „Gutmenschen“ nicht einmal die Probezeit überstehen!
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Tja, mit Schlechtmenschen gibt es eben nur den schlechten Service, über den du dich in der Privatwirtschaft jeweilen beklagen kannst.
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Mögen sie alle in der Bäckeranlage enden.
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Ja, Max und Moritz ist es nach vielen,nur für sie lustigen Streichen, so ergangen.
Max und Moritz, von Wilhelm Busch, amüsant und bedenkenswert.
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Ich will keinen Zürcher in meinem Pürli.
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Dann muss ich mir die Botox und Silikon-Trullas im Zug anschauen-oh Graus
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Was hat jetzt das wieder mit einem Finanzportal zu tun???
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Ein Finanzportal wär echt was Feines!
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Einiges!
Oder Glauben Sie die Arbeiten und Budeln Gratis oder aus reiner Nächstenliebe?
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Ist die S-Bahn Strecke zwischen Tiefenbrunnen und Stadelhofen 2 gleisig ausgebaut und verkehren die S-Bahnzüge auf der Strecke alle 10 Minuten können die Autofahrer erfolgreich und dauerhaft von der Strasse verjagt werden. Mittels Zuckerbrot anstatt Peitsche.
Den Takt in der S-Bahn mit 30 Minuten anzubieten ist keine Lösung, schon gar nicht wenn die Stadt keine U-Bahn bietet, weil die Grünen und Soziopaten den U-Bahn in Zürich vor Jahrzehten abgelehnt haben.
Paranoia und Schizofrenie sind therapierbar, es sei denn der Betroffene ist ein Zürcher und politisiert links oder grün.
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Wow, grb. Die U-Bahn bringst du jedesmal, wenn es um die Zürcher Verkehrspolitik geht.
Ich bin sicher, du würdest dich heute über die fehlende Feinverteilung durch die U-Bahn aufregen. Vom Stauffacher ans Kunsthaus hat das Tram sowohl über HB wie auch Paradeplatz 10 Minuten. Zu Fuss schaffst du das nie in dieser Zeit, die Distanz zwischen den beiden Punkten ist aber etwa die sinnvolle zwischen zwei Haltestelle für eine U-Bahn.
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Dein Verkehrsplaner:
„Die U-Bahn bringst du jedesmal, wenn es um die Zürcher Verkehrspolitik geht.“
Die U-Banh ist zentral bei diesen Verkehrsströmen die einerseits durch Eisenbahngleise und andererseits durch den See unterbrochen werden. Die Stadt Zürich ist verkehrstechnisch unterentwickelt. Die Grünen und Roten haben damals die U-Bahn Idee für Zürich eigenhängig exekutiert. Wieso sollen die Wähler es vergessen ?
Die Zürcher Staus gehen auf die Rechnung der Grünen und der Roten, die Enge in den S-Bahnen die alle 30 Minuten verkehren ebenso.
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grb, das damalige U-Bahnprojekt war im grossen Ganzen als eine (teilweise) Unterpflasterlegung des heutigen 2ers und 11/14 Richtung Oerlikon vorgesehen, dazu der Ast Schwamendingen. Mehr war nicht. Eine Seequerung war im Projekt nicht enthalten und auch ein Zürichbergtunnel nicht. Übrigens gab es damals auch noch keine Grüne, sonst hätte das Projekt vielleicht anders ausgesehen.
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Bald werden die Stadtzürcher SP Ökogrünen Ideologen auf Kamelen durch Zürich ziehen.
Oder dann doch lieber mit dem teuren Batterieauto auf Kosten der Steuerzahler? Man wird sehen. Hauptsache sie haben den Kapitalismus überwunden und können auf Kosten der arbeitenden Bürger sich ein schönes Leben genehmigen, sie nennen das Demokratie ihre Demokratie, sie haben den Kulturkampf gewonnen, auf Kosten von euch und ihr findet es noch gut und merkt nicht mal was abgeht.
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Ja, Sidi.
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Nein, die Kamele sitzen in der Regierung in Zürich
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so was von unfähig die zürcher Stadtregierung aber die Zürcher wollen das ja so. Alle vier Jahre wieder
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Verstehe keinen der da noch hineingeht, geschweige denn darin arbeitet oder gar da wohnt. Absolute no-go-area mittlerweile. Dieser Flecken Erde und seine Insassen ist verseucht durch eine beispiellose Bildungs- Politik- und Kulturmisere.
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Ja, so ein Kommentar auf IP trägt doch entscheidend zu Bildung und Kultur bei.
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Es wäre halt langsam an der Zeit sich zu wehren. Gegenmassnahmen ergreifen… Lasst eure Fantasie walten. Wer ist dabei? Ich wäre bereit.
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Pneu aufstechen?
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So gefällt uns das. Stetiger Leistungsabbau bei gleichzeitig steigenden Gebühren. Ist etwa so, als würde ich immer weniger arbeiten für mehr Lohn.
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„Stetiger Leistungsabbau bei gleichzeitig steigenden Gebühren.“
Reden Sie von den SBB ?
Ich habe seit über 10 Jahren kein Abo mehr.
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Cry me a river.
Jetzt müssen die Goldküstenpanzer halt mal zuhause bleiben und die Fahrer ihre fetten Ärsche in die S-Bahn bewegen, mein Gott. Mir tun nur die Parkplatzvermieter leid, wenn alle auf den Zug aufspringen.
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Etwas gewählter kann man sich auch ausdrücken. Wissen Sie will voll die Goldküsten-Züge auf der teilweise eingleisigen Strecke heute schon sind?
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Wir prüfen die Verlegung unseres Firmensitzes vom Seefeld raus aus der Stadt.
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Wow. Das macht Eindruck.
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Prüfen ist das operative Wort, in der Zwischenzeit stopft ihr den Linke weiterhin das Geld in den Ar…
Selber Schuld
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Bei uns in der Florastrasse werden auch PP abgebaut. Ich habe beim Tiefbauamt nachgefragt wann das kommt und unser Büromietvertrag für unsere Firmen angepasst. Ab 2027 sind wir nicht mehr in der Stadt Zürich!!
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Büro, du bist ein Schwafli. Florastrasse ist heute mit Ausnahme von ein paar auf eine Stunde begrenzten Parkplätzen komplett blaue Zone. Für deine Kunden spielt es also keine Rolle, und deine Angestellten konnten noch nie öffentlich parkieren.
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@Old gun
Grundsätzlich richtig!
Aber nun ist es zu spät. Die
gewissen Leute haben über x
Jahre genug Zeit gehabt,um ihre Leute überall an den strategischen punkten zu
Positionieren.Und sie haben
sich nun fest darin Verankert!
Fazit:
Der Zug ist abgefahren!
Wie singt der Büffel auf Malle so schön?
Der Zug hat keine Bremse!
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Wieso wählt ihr so viele unfähige linke in die Regierung. Zürich wird immer schlimmer eine Schande .
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Wählt weiter links und grün – selber schuld!!
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Die ganzen Ketten in der Stadt haben auch Online-Shop’s, Kafi trinken ist auch schöner woanders, da wird man sogar in Muttersprache und mit lächeln bedient und erst noch günstiger.
Begreife keinen, der freiwillig nach Zürich oder Winterthur reinfährt. Und wer da arbeitet oder sein Geschäft hat, der finanziert dieses Biotop noch.
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Warum regst du dich dann so auf? Weil…du doch gerne nach Züri kommst!!
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Wer schreibt, die Klima-Panik sei Schnee von gestern, zeigt: Wie Trump hat er nichts begriffen vom fatalen Weg, auf dem sich die Menschen befinden. Die Natur wird die Menschen mit Sicherheit überleben und schaut gelassen zu, bis die Menschen ihren Irrweg endlich erkennen und richtig Gegensteuer geben. Das Schlimme: Milliarden von Autofahrer haben nicht die Spur eines schlechten Gewissens, wenn sie wissenschaftlich erwiesen mithelfen, die Lebensgrundlagen des Menschen und vieler weiterer Lebewesen und Pflanzen zu zerstören.
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Nur damit sie etwas mehr Klarheit bekommen:
Der grösste ökologische Fussabdruck der Schweiz resultiert aus dem von Ihnen verschrienen (Auto-)Personenverkehr, sondern durch den importierten Güterverkehr.
Alleine die in die Schweiz gebrachten „Made in China“ Güter und deren Fein-Distribution innerhalb der Schweiz verursachen fast doppelt soviele Co2-Emissionen wie alle in der Schweiz fahrenden Autos.
Suchen sie sich einen neuen Täter => Versuchen sie es mit der Konsumgesellschaft und ich pflichte Ihnen bei, dass Bestellungen in westlicher oder östlicher Übersee nicht gesund fürs Klima sind.
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Was mich am meisten nervt ist, was der zukünftige Rückbau dieses Stadt-Verkehr-Irrsins den Steuerzahler kosten wird. Diese Regierung strebt die komplette Vernichtung von Steuergeld an. Und wer zahlt den Spass? Wer wohl?
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Dann doch bitte einfach den Zug nehmen, ist sehr komfortabel und es gibt keinen Stau.
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Wäre ich Anwohner, ich würde zügeln.
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Sorry, aber: sparen die, die an der Goldküste wohnen nicht enorm viel Steuern? Und können die nicht das ÖV benutzen wie jeder andere?
Mir tun die Menavhen an der Dufourstrasse leid, die jetzt unter Automassen leiden die somst unnötig währen.
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Für Besuche im linken Zürich haben wir von der Goldküste den Goldküstenexpress. Mein Göttergatte würde mit seinem neuen Maybach auch nie in diese Stadt fahren. Ins Büro nimmt er den Smart, aber eben nicht zu Stosszeiten wie die „Nine to Five Pendler“. Wenn er sich um 14.00 Uhr mal eine Partie Golf 🏌️♀️ im Dolder Golf Club gönnt, geht er mit dem Mercedes, da sein Golfequipment nicht in den Smart passt. Zum Zigarrrenclub nimmt er wiederum den Goldküstenexpress 2. Klasse. Also wo liegt das Problem?
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Und im Schlafzimmer den Rollator?
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Ja die man wählt, hat man nach der Wahl selten im Griff.
Velostadt Zürich- ich lache! 😂😂😂
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Chaos im Zürcher Seefeld: Abends Dauerstau und Lärm in der Dufourstrasse – Anwohner am Rand des Wahnsinns.
Tagsüber Verkehrsinfarkt ohne jede Koordination, keine Polizei, pure Planlosigkeit.
Lieferanten verlieren 30–60 Min., Anlieferung teils unmöglich.
Die Stadt jagt den Verkehr skrupellos durchs Quartier, sogar Cars donnern durch – Lärm und Frust explodieren.
Eine unfassbare Fehlplanung auf Kosten der Steuerzahler von Stadt und Land.
2026: SP rauswählen! Zürich darf nicht Genf/Basel werden.
Letzte Stadtratswahlen: Wahlbeteiligung 42,8
Hört auf zu jammern – geht wählen, laut und klar!
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Was erzählst du da für Blödsinn? Welcher Verkehrsinfarkt?
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Die Stadt Zürich muss unter Notrecht zwangsverwaltet werden durch die Lega di Ticinesi oder noch besser an die USA abgetreten werden und unter Fürhung des Gouverneurs von Texas gestellt werden.
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Der jetzige Spurbbau hat nichts mit „gegen Auto“ sondern „für Wasserrohr sanierung“ zu tun. Und das bedingt nun mal Einschränkungen für die nächsten 1,5 Jahre.
Auch die die jetzt jammern wollen ja nicht aufs Wasser verzichten, sondern eine intakte Infrastruktur
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Ein guter Kommentar hier in IP zeichnet sich dadurch aus, dass er die grösste Ablehnung erhält. Es ist der Beweis, dass man nicht auf Stammtisch-Niveau verwurzelt ist.
Je mehr Ablehnung, desto mehr haben Sie recht.
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Das alle einig sind für eine Sanierung und Fernwärme ist klar.
Doch um es objektiv zu betrachten, jeder Bauherr muss für eine Innenstadtbaustelle ein Baustellen- und Logistikonzept vorstellen.
Ich denke mal hier laut und stelle mir auch die Aussage, dass hat die Stadt gemacht und den Verkehr umgeleitet – was danach ist ist egal.
Ich denke darum geht es allen.
Man hätte die Dufourstrasse auch räumen können für 1.5 Jahre und den Verkehr fliessen machen können. Das Geld für das eliminieren von „Inseln“ für die Rad WM wäre sicher grösse als die wenigen Anpassungen hinter dem Opernhaus.
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In anderen Regionen der Schweiz ist locker besiedelt und es ist auf Quartierstrassen ruhig. Also, umziehen. HomeOffice macht vieles möglich.
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Verzichtet nach Möglichkeit auf Besuche in der Stadt Zürich, ausser für den Arbeitsweg, und tätigt dort keine Ausgaben. Lasst die Stadt für einige Jahre links liegen. Trefft eure Wahlentscheidungen entsprechend und zeigt Haltung.
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Du meinst, Gesinnungshaltung? Gautschin hat Freude an dir.
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Der Clevere kauft sich ein e-Bike 45km und weicht über die Route 66 und Velovorzugsroute Mühlebach Strasse aus. Gut für Kopf und Gesäss. Ausrüstung gibts im Baumarkt im Goldbach-Center. First come first new BodyMassIndex.
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Habe ich 5 Jahre gemacht-leider ist es so dass die GK-SUV’s immer auf dem Radstreifen stehen, weil sie trotz piip und meeh im Auto keine Ahnung haben, wofür ein RAD-Streifen ist. Dann wird im Auto geschminkt, die Falten begutachtet, der Assistentin am goldigen I-Phone die baldige Scheidung versprochen und der Chai Latte mit dem Quinoa Müesli ins Duck Face gewürgt…
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Wer eine Mauer um sein Städtle baut kann
auch belagert und ausgehungert werden.
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Noch 1 Jahr, dann werde ich pensioniert und muss GsD nicht mehr in diese Stadt, in welcher Radstreifen mittlerweile breiter sind als Fahrspuren für Busse und Autos, die aber bei Regen leider niemand nutzt.
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Das Leuchtschild am Kispi sagt, dass es noch freie Parkplätze habe.
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Ihr habt es verdient. Immer die bequemsten und besten Züge. Als sie ausgedient waren, kamen sie auf die Strecke Winterthur Stein am Rhein. So ist es mit allem.
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8 Jahre lang gab es von der gesamten Ostschweiz, Deutschland und Österreich nur eine Spur in die Stadt Zürich. Von der vierspurigen A1 führte nur eine Spur in die Stadt. Wegen ein paar kleinen Dörfern zwischen Rapperswil und Zürich so ein Aufstand machen ist aus dieser Sicht etwas vermessen.
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Die Sesselfurzer von der Goldküste sollen gefälligst mit dem Pöbel im Öv in die Stadt fahren und die Strasse den wirklich Arbeitenden (Handwerker) überlassen. Sie können ja nachher den ganzen Tag im Büro weiterschnarchen
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Wunderbar auch der schöne Stau runter von der Zolliker Rampe in der der Bus stecken bleibt. Auch der ÖV Nutzer von der Goldküste soll einen vor den Latz bekommen. Das Seefed-Gewerbe wurde bereits jahrelang schikaniert mit endlosen Baustellen, nun wieder Blockade. Wehrt sich da niemand? Warum dauert das ewig? Am Golf oder in n China baut man ganze Städte in dieser Zeit.
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TeleZüri, 11.8.2025, Frau Helen Berg, Kommunikation Tiefbauamt:“Wir gehen nicht davon aus, dass es mehr Stau geben wird.“ Hä? Mittwoch, 13.8.2025, 09.00 (notabene Ferienzeit) Stau bis Grenze Zollikon. Einer der Gründe z.B.: Fussgängerampeln. Warum wurden keine temp. Überführungen gebaut, auch bei neu gesperrten Fussgängerstreifen? Schwarmintelligenz bei Baustellen hilft. Beispiel: FB-Station Waldburg Zollikerberg. Baustelle Dank Leserbriefen nun wesentlich effizienter für alle Beteiligten – trotz anfänglich ganz vielen „gescheiten“ Bauingenieuren… Tiefbauamt Zürich aber komplett stur.
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40 Mio für den Umbau sind finanziell nicht effizient! Aber Hauptsache Sascha hat ein Denkmal…
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…nicht vergessen: wenn dann die Strasse Ende 2026 wieder offen ist, dann kommt bestimmt noch das EWZ mit neuen Stromleitungen. Wenn diese dann auch wieder drin sind, kommt das EKZ mit den Anschlüssen nach Zollikon, anschliessend kommt die Swisscom mit Glasfaser, und so weiter und so fort. Damit hat dann die Rot-Grüne Stadt endlich den Spurabbau geschafft, ohne Abstimmung, ohne Rekursmöglichkeit, nur auf Basis von „Sachzwängen“. Hoch lebe die Verwaltung zur Knechtung der Steuerzahler!
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Alles so gewollt…Wie bestellt = geliefert. Züri = war einmal.
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Vielleicht ist es nun an der Zeit, dass die woke-sozialistischen Städte Zürich, Bern, Basel und Genf von der Restschweiz belagert werden. Mauern um die Städte bauen. Keine Pendler von ausserhalb, keine Handwerker, keine Warenlieferungen. Dann können die dort ihre sozialistschen Utopien ausleben ohne störende Einflüsse von aussen. Und die Restschweiz kann sich endlich wieder den wirklichen Problemen widmen.
Die werden schon nicht verhungern in den linksgrünen Städten, zumal schon auf jedem ehemaligen Parkplatz eine Blumenkiste steht, in der zukünftig Rüebli und Gurken wachsen werden.
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Bist du hauptberuflich Geschichtenerzähler?
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Noch besser: Wir verkaufen diese sozialistischen Shit-Holes an Trump und er treibt anschliessend dort den Genderstern und andere woke Auswüchse mit der Nationalgarde aus.
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Ich bin einer der wenigen Stadt Zürcher die nicht rotgrün wählen, jedoch auch kein Interesse an der FDP hat, welche wohl Hauptverantwortliche für die Massenzuwanderung sind, da diese Lohnsklaven ihren Reichtum ermöglichen. Ebenso verstehe ich jeden der das Auto nimmt anstelle des grausligen ÖV. Aaaber, die Stadt ist nicht nur für die Schlafdörfer zum austoben da und die beschissene Zuwanderung erzeugt enormen Dichtestress. Da noch zu denken alle müssen mit 50 durch die Innenstadt rasen ist einfach nur ewiggestrig. Besucht mal richtige Städte – alle Autofrei bis T30. Mehr Qualität so!
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mir doch egal dann kutschiere ich mein gerät halt lärmend durch das seefeld. mir hat niemand vorzuschreiben (oder mich dazu zu bringen) sie ich in die stadt komme. zug, auto, SUV pick up… geht niemand was an
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Irgendwie habe ich meine Zweifel mit der Dringlichkeit der Bellerivestrasse. Vor ca. zwei Jahren wollten sie doch schon einmal die Spur auf nur noch zwei verkleinern und da war ein grosser Aufschrei in der Bevölkerung. Ich könnte mir noch vorstellen, dass man es dann ab Oktober 2026 so bleiben lassen wird. Es geht ja doch!!! Hauptsache, die Velogümmeler bekommen immer mehr Spuren.
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Es gibt schlimmeres. Ich habe 3 Jahre beim Heuried gewohnt. Alle 2 Std. Sirenengeheul, kreischendes Tram und aufheulende Motoristen.
Da waren meine 10 Jahre Ecke Seefeld-/Feldeggstrasse paradiesisch…
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Man kann Autos nicht genug einschränken. Gut so!
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Bleibt zu hoffen, dass die guten Steuerzahler die Stadt in Massen verlassen. Irgendwann wird den woken Randgruppenvertretern im Stadtrat und ihren Nachfolgern die Kohle für weitere linkstotalitäre Phantastereien fehlen. In ferner Zukunft.
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Die Stadt will den Autoverkehr aus den Quartieren verbannen. Strassenkapazität verringern und Parkplätze abbauen.Falls das 365.- ZVV Abo angenommen wird, wird das ein Grund mehr sein ganze Strassenabschnitte zu sperren.
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Einmal mehr Schwachsinn der Stadt Zürich Regierung, obwohl mit den Anwohner im Seefeld habe ich kein Mitleid es leben dort zu 90 Prozent eh nur Ausländer welche die Einheimischen verdrängt haben. Schweizerdeutsch versteht in diesem Quartier mittlerweile leider fast niemand mehr.
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Es gibt tolle S-Bahn Verbindungen nach Zürich. Wer noch auf das Auto setzt ist wohl Jahrgang 1950. Jeder Idiot weiss, dass je weniger Autos, desto lebenswerter eine Stadt.
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Strasse bis auf Veloverkehr sperren (Krokodilgraben), Begrünen , Velo Autobahn errichten, Verkehr umleiten via Rapperswil.
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Wenn man durch die Kommentare scrollt, dann verwundert einem der abschätzige, aggressive, neidbefallene, klassenkämpferische Tonfall. Was geht nur in all unseren Köpfen ab? Wenn man den Zustand der Welt sieht und feststellt, in welchem Paradies wir leben dürfen. Es geht nur miteinander und nicht gegeneinander! Wie wäre es, wenn wir wieder alle etwas gemässigter in unseren Ansichten werden, alle Ansichten zulassen und Lösungen für alle finden? Die Schweiz ging immer den Mittelweg und fand einen Kompromiss – können wir wieder zu unserer alten Stärke finden, anstatt zu polarisieren?
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Gestern den Realitätscheck gemacht: Um die Mittagszeit von der äusseren Seefeldstrasse in die Bellerivestrasse Richtung Bellevue. Null Stau. War noch kaum so schnell wie gestern in der Enge. Heute Vormittag zu Fuss feststellen können, kein Stau am Tiefenbrunnen und kein Chaos an der Dufour- oder Seefeldstrasse. Möglicherweise mehr Verkehr an der Hottingerstrasse. Natürlich es sind Ferien. Der Zeitverlust wird ab nächster Woche spürbar werden. Es gibt Schlimmeres auf dieser Welt.
Bitte Agressionen etwas abbauen.
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Dörfli-Fäscht, Züri-Fäscht…sind auch Absagen wegen Verkehr! Dafür gibt die Stadt gerne Geld für Schwulenparaden aus. Sie geben erst Ruhe, wenn es in jeder Familie eine non-binäre Person und in der Stadt keine Autos mehr hat! Brave new world!
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Wieso schliessen sich die grössten Firmen/Steuerzahler nicht zusammen und wehren sich gegen dieses Vorgehen? Es ist höchste Zeit!
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Heute im Seefeld, grundlos von super aggressivem Velofahrer angepöbelt und danach noch genötigt und bedroht. Die Polizei hat zugeschaut und als Ich Anzeige erstatten wollte, hiess es, ein bisschen heiss halt für die Velofahrer. Für solches Benehmen werde ich als Stadtzürcher für die überteuerten Steuerzahlungen seit Jahrzehnten belohnt.
Stimmt, selber schuld. Ich werde verkaufen und wegziehen. Voraussetzung für den Käufer der schönen Attikawohnung: mindestens ein fetter SUV plus Sportwagen.
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Du sassest gerade im Paulanergarten, oder?
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Ich finde es auch nicht toll, dass sowas immer solange dauern soll, aber die meisten können ja wohl auf die S-Bahn umsteigen? Wer fährt denn freiwillig mit dem Auto in die Stadt arbeiten?
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Die Zürcher müssen jetzt neu wählen, sonst geht das alles den Bach ab. Wie kann das sein, dass die Linken alles “ Auf Probe“ einführen können, doch diese Probe definitiv wird?
Bringt das der Stadt Zürich wirklich was, oder ist das Neid, den man spürt?