Der Knaller der NZZ bewegte gestern ganz Zürich. Werner Merzbacher, der Tycoon in der jüdischen Gemeinschaft, Selfmade-Milliardär und Kunsthaus-Finanzierer:
Er hat wenige Monate vor seinem Ableben seine „Finanz“-Frau zur Miterbin gemacht – mittels handschriftlichem Einzeiler in seinem Testament.
Bei der Beglückten handelt es sich um die Tochter eines langjährigen Freunds von Merzbacher. Ein bekannter Arzt mit Villa in Zürich-Wollishofen.

Der versuchte sein Glück an den Märkten – mit weniger Geschick als Merzbacher, der mit den Millionen aus dem Pelzhandel Milliarden mit Finanz-Deals schuf – grosse Spekulationen in Währungen und Aktien sei Dank.
Laut der NZZ soll die Tochter des Arztes bei Merzbachers sagenhafter Vermögens-Vermehrung entscheidend geholfen haben. Das dürfte Wunschdenken sein.
Die Frau, die 50 Jahre jünger als Merzbacher ist und seine Tochter oder sogar Enkelin sein könnte, hatte in ihrer Karriere einige Brüche.
Sie versuchte sich bei der Zuger Commodity-Traderin Glencore, wechselte dann zu einer Finanz-Boutique in Zürich.
Erst vor rund zwei Jahren landete sie bei „Familienfreund“ Merzbacher in dessen Zuger Kommandozentrale. Davor schon engagierte sie sich bei einem bekannten jüdischen Presseverlag.

Als sie bei Merzbacher in dessen Mini-Büro Platz nahm, steuerte der Patron bereits auf Mitte 90 zu. Doch die neue Angestellte wurde für ihn schnell zu mehr als nur einer Finanz-Beraterin.
Vielmehr stand sie ihm bei seiner liebsten Tätigkeit zur Seite – dann nämlich, wenn Merzbacher über seine dem Zürcher Kunsthaus ausgeliehenen Millionen-Gemälde referierte.
Da schob sie ihn im Rollstuhl durchs Chipperfield-Gebäude am Zürcher Pfauen, wo er grosses Ansehen genoss.
Er werde „als grosszügiger Förderer, Freund, Ehren- und Vorstandsmitglied und leidenschaftlicher Kunstliebhaber unvergessen bleiben“, schrieb Ex-Nationalbankchef und Kunsthaus-Präsident Philipp Hildebrand in der Todesanzeige.

Merzbachers Sohn Thomas verfolgte das Treiben seines Vaters und seiner heute 48-jährigen Assistentin längst mit Argusaugen.
Noch am Tag des Ablebens seines Vaters im Herbst vor zwei Jahren trommelte er seine Anwälte zusammen. Die haben jetzt eine Monsterklage gegen die Frau vom Zaun gerissen.
Werner Merzbacher, Selfmade-Milliardär und Vorzeige-Mäzen, sei beim Testaments-Zusatz zugunsten seiner Finänzlerin nicht mehr voll bei Sinnen gewesen.
Merzbacher war in einer Krebsbehandlung. Doch mehrere, die ihm nahe standen, betonen: Das einstige Flüchtlingskind, dessen Eltern in einem Nazi-KZ ermordert wurden, war fit bis zum letzten Lebtag.
Der Streit dreht sich um eine dreistellige Millionensumme – im Miniumum. Die neue Erbin hätte laut Merzbachers Testaments-Zusatz Anspruch auf einen Viertel des verfügbaren Vermögens.
Gemeint ist alles, was nicht in der Merzbacher Stiftung liegt. Doch selbst jener Schatz, der insbesondere die wertvollen Kunsthaus-Stücke umfasst, könnte noch zu reden geben.
Die Nerven liegen blank. Merzbacher-Sohn Thomas reagierte am Telefon kurz angebunden. „Ich sage nichts, adieu.“
Aufgehängt. Sein Anwalt lässt ausichten, die Familie würde „die Öffentlichkeit nicht“ suchen. „Ich kann Ihnen daher Ihre Fragen nicht beantworten.“
Es stellen sich einige. Warum flog die Widersacherin letzen Herbst aus der Merzbacher Kunsttiftung, wo sie erst acht Monate vor Merzbachers Tod gelandet war?
Aber nicht aus dem Verwaltungsrat jener Merzbacher Holding, wo alle Fäden des Business-Imperiums der Verstorbenen zusammenlaufen?
Die Rede ist von der Mayer & Cie Holding AG in Zug. Sie hält alle wichtigen Beiteiligungen im Ur-Pelzgeschäft und Merzbachers späteren Finanz- und Immobilien-Investments.
Letztere belaufen sich laut Quellen auf eine bis zwei Milliarden. In der Kunststiftung lägen hingegen Werke im Wert von „nur“ einer halben Milliarde.
Erhebt die Neo-Erbin Anspruch auf die ganze Hinterlassenschaft? Oder nur den frei vergügbaren Teil in Devisen, Aktien und Immobilien?
Seit Werner Merzbachers Ableben am 5. Oktober 2024, in seinem 97. Lebensjahr, gehts stürmisch zu und her bei der zentralen Gruppenfirma, der Mayer & Cie Holding.
Mittels mehrerer Transaktionen gelangten Merbachers operative Pelz- und Finanz-Firmen in diese Über-Firma. Eine der hineinfusionierten Unternehmen wurde danach im Handelsregister gelöscht.
Bei dieser sass im Verwaltungsrat auch die 50 Jahre jüngere Frau, die Tochter von Merzbachers Arzt-Freund.
Statt dass die Finanz-Managerin im Zuge des Merzbacher Selig-Reichs aber draussen vor der Tür landete, sitzt jetzt sogar im entscheidenden Gremium der obersten Holding der Familie.

Eng begleitet hat den Grossumbau des Firmengeflechts jener Anwalt, der für Merzbacher einst den Geschäftssitz im steuergünstigen Zug weg vom teuren Kanton Zürich auf die Beine gestellt hatte.
Bei diesem handelt es sich um einen langjährigen Partner der bekannten Wirtschaftskanzlei Wenger Vieli mit Sitz im Zürcher Seefeld. Dieser war in Paris in einen wüsten Geldwäscherei- und Hinterziehungsfall geraten.
Es ging um den bekannten Kunsthändler Guy Wildenstein. Der Zürcher Anwalt hatte für diesen gearbeitet und kassierte in der französischen Hauptstadt im Zweitrundenprozess Anfang 2024 eine happige Strafe.
Kürzlich hat sich der Jurist von allen zentralen Mandaten innerhalb des Merzbacher-Milliarden-Imperiums verabschiedet – wegen seines Alters, heisst es aus seinem Umfeld, nicht wegen der Verurteilung.
„Er war eine eindrückliche, grosszügige und charismatische Persönlichkeit, die uns alle geprägt hat“, schrieben die Trauernden zu Merzbachers Ableben in der Ablebeanzeige.
Gezeichnet von: Kindern, Enkeln, Urenkeln, Onkeln, Schwagern, Schwiegersohn des Verstorbenen. Und noch jemandem: der Finanzfrau.
Ihr Name zierte eine Zeile ganz allein für sich. Erster Showdown wird im September am Bezirksgericht Zürich sein, dann treffen sich die Streitparteien vor dem Richter – vorerst hinter verschlossenen Türen.
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„Knaller der NZZ bewegte gestern ganz Zürich“. Geknallt hat es in Hässig’s Kopf, nur hörte es keiner!
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Geknallt hats gestern im Zürich auch bewegt war Zürich aber wegen der Nati nöd wegem paar bunt bedruckte Papierli
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Vielleicht ist die Finänzlerin in der Vermögensverwaltung nicht besonders gut, aber dafür als Erbschleicherin Spitze. Ist auch ein Talent, mit dem man Geld verdienen kann.
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Ihr seit so richtige Dampflauderer. Behaltet doch bitte Euren Müll bei sich!
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Da freuen sich aber die Anwälte!
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Apropos Anwälte. schleichend breiten sich übrigens die paternalistisch orientierten Anwälte aus, also solche, die inhaltlich nichts bewegen, keine Verständigung anstreben, sondern einfach streitorientiert Minute um Minute aufschreiben.
Wo ist die Leidenschaft des Rechtsanwalts geblieben!
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Pelzgeschäft ist Drecksgeschäft, MIT aller grässlichsten Qualen Für jene Tiere… Aber seit Epstein wunderts mich gar nix mehr, auch bei Infantino und Trump(f)-
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is ja genug da – für Alle.
Und der Kunstmarkt is ja bekannt für G.Wäsche etc.
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Erben sind wie Geier die am Himmel kreisen.
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Ein Geier ist ein edles Tier und dazu ein Nützling, Erben möchte ich daher nicht mit Ihnen Vergleichen.
Erben sind Dreck, Nichtsnutzige Nichtsnutze, die nur darauf warten das Geld anderer zu verprassen, und dann sind Sie auch noch so arrogant darauf zu warten. Das ist der Dank der Nachkommen.
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Jedem Sünder sei vergeben, nur dem Erbschleicher nicht…
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Das wird dann, in einigen Jahren, wenn bis vors Bundesgericht prozessiert wurde und eine endgültige Entscheidung vorliegt, ein schönes Beispiel sein, um den Jus-Studenten aufzuzeigen, was mit einer testamentarischen Verfügung möglich ist oder eben auch nicht. Ich freue mich schon darauf.
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Jus-Professor will «Tubelis» aus Uni werfen:
Konkret fordert Mona, dass nach dem ersten Jahr bereits 40 Prozent der Studenten ausgesiebt werden. Dann gäbe es im Hauptstudium keine Jus-«Tubelis» mehr – Studenten, «die besser eine Bar aufmachen würden». Momentan fielen nur um die zehn Prozent durch: «Wir müssen viel härter werden.»
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🤷♂️🤦♂️ die Justudenten kennen die Pflichtteile und freien Quoten schon, was vorliegend spannend ist, reicht eine einzelne Handgeschriebene Zeile ein Testament muss entweder von A-Z von Hand geschrieben sein oder Gedruckt dann aber beglaubigt
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das übliche halt.
im alter werden die männer auch nicht weiser.
die frauen wissen, wie man an den honigtopf kommt.
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Es fängt schon früher an.
50% sollen nur wegen des Geldes des Mannes heiraten …
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@Max
Diese Prozentzahl soll sogar noch mit dem Alter ansteigen …
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Rettet euer hart verdientes Geld in reales Vermögen – Gold und Silber ist Geld alles andere sind Schulden.
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Viele Schreibfehler.
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Geschichten.
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Wirres Geschreibsel, mit filen Ordografivelern. Bitte Beitrag löschen.
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Max der Gebildete hat auch eine Meinung.
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Die Story daran ist: wie erbärmlich sind die Reichen, beklagen sich um Erben in Missachtung des letzten Willens, sind selbst schon Reich und können den Hals nicht genug voll kriegen, erbärmlich
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Ich denke, dass es bei solchen Summen nicht mehr unbedingt ums Geld sondern ums „Gesicht wahren“ geht.
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Es ist mir nun schleierhaft wie ich das Gesicht wahre wenn ich meine Verwandten um Ihre Anteile bringe oder den letzten Willen des Erblassers nicht respektiere. Ist den nicht genung überhaupt bedacht zu werden?
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Naja, es stellt sich die Frage, ob es sich um eine Erbschleicherin handelt und wenn ja, ob man solche Leute gewähren lassen und das hinnehmen soll.
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Gier schaltet den Verstand aus, sofern einer noch vorhanden ist!
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Und das Schönste an der Geschichte: sie wirbt auf Ihrer Webseite, dass Ihre Firma FINMA-reguliert ist.
Da werden die treuhänderischen Pflichten eben sehr offen ausgelegt. Ohne Kunstmuseum im Hintergrund wäre so ein Fall nicht aufgepoppt.
Sehr widerliche Sache.
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Dass CH ihre treuhänderischen Pflichten (und Honorare …) sehr extensiv ausgelegt hat, kann ich aus eigenem Erleben (aber ohne direkt betroffen zu sein) bestätigen.
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Schon William Shakespeare gab den Rat: „Als erstes lasst uns alle Anwälte töten!“ (Heinrich VI.)
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Beim Testament der kürzlich verstorbenen Angela Rosengart in Luzern gibt es Diskussionen betreffend einer Liegenschaft im Wert von mehreren Millionen Franken. Ein langjähriger Vertrauter soll das Objekt geerbt haben, eine frühere Testamentsvollstreckerin zweifelt offenbar die Gültigkeit der Verfügung an.
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Vor ca.3 Jahren starb der alleinstehende Luzerner , ehem.Filmproduzent, Alois Schwendimann in Triesen FL!
Bis heute erhielten die Menschen die er testam.Erwähnt hatte nichts!
Sein Treuhänder Hr. R. aber verfügte plötzlich über 2 Testamente..?
Wo ist sein Vermögen geblieben, sein Fahrzeug BMW curvt ansch.in Deutschland seit seinem Tod herum.
Sein pers. Besitz/ Wohnungseinrichtung verschwand, seine Rolex auch…Aber im FL will sowas niemand hinterfragen!
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Die Dame H. bewirbt ja öffentlich ihre Vermögensverwaltungsdienstleistungen, obwohl sie resp. die Firma gar keine entsprechende Finma-Lizenz hat.
Dranbleiben, Lukas!
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Wie heisst die Firma?
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Die Forms der erbschleichenden Dame heisst Atrimis
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bzw. FINMA Homepage richtig checken hilft. Natürlich hat die Firma eine Bewilligung der FINMA
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Die Firma hat eine FINMA Lizenz. Kann man mit einer kleinen Google Suche sofort herausfinden.
ps. Was der Verstorbene mit seinem Vermögen macht, geht niemand was an. Auch nicht die Familie.
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Sie kluger Herr. Sofern man auf eigene Rechnung Vermögensverwaltung betreibt bedarf es keiner schlauen FINMA, Genehmigung!
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Herr Haessig
Was hat die Religionszugehoerigkeit der betroffenen Personen mit der Sachlage zu tun?
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Ich finde, es rundet die Sache ab.
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„Juden“ sind hier gern beschrieben, um stereotype Vorurteile zu manifestieren. Einfach mit Google und site:insideparadeplatz.ch suchen, um die ganzen Artikel zu laden: Jüdische Familien am Anschlag, brauchen Finanzhilfe – Missstände in jüdischem Alters- und Pflegeheim – Die Judenfrage – Kein Platz mehr für Juden im Saas Tal – und noch der Artikel von Klausi Stöhlker für den der Presserat eine Rüge aussprach…
Ein mögliches fettes Erbe zieht ganz viele Leute an. Von dubiosen NGOs (die gerne bei der Erstellung des Testaments helfen) über entfernte Verwandte bis zu „guten Freunden“.
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Schön zu sehen, wie innig Familienbande werden, sobald dreistellige Millionenbeträge im Raum stehen. Da wird der letzte Wille natürlich nur aus Pietät angefochten – und keinesfalls, weil der Honigtopf plötzlich anders verteilt werden könnte. Am Ende gewinnen vermutlich alle: die Familie an Erfahrung, die Vertraute an Schlagzeilen und die Anwälte an Immobilien.
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Das war schon zu Zeiten des Alten Testaments so.
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…. es sind einfach nicht dieselben, aber
hast du Geld, hast du Probleme
hast du kein Geld, hast du Probleme
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nicht ganz:
hast du Geld, hast du Herausforderungen.
hast du kein Geld, kriegst du Probleme.
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Klassiker. Alter Mann. Junges, hübsches Mädchen. Denken sollte der Mann mit dem Hirn, nicht mit anderen Körperteilen.
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Jung ist relativ. Die Dame ist ja auch schon 50. Da ist sie schon hart am Übergang von MILF zu GILF.
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Ab einem gewissen Alter sind beide erwähnten Regionen nicht mehr zum Denken einsetzbar.
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Als ich einen Devisenhändler fragte warum er nicht auch, wie Schwarzenbach und Merzbacher Milliardär ist, hat er gelacht und auf das Gesetz verwiesen?!
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Warum ist es nötig bereits in der Überschrift zu erwähnen, dass der besagt „Super-Mäzen“ jüdisch was? Ist doch total irrelevant, unnötig und bekräftigt nur antisemitische Denkweisen! Es steht ja auch nicht bei anderen, dass sie christlich oder muslimisch waren?
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Man kann auch zu seiner Herkunft stehen. Wenn es darauf ankommt pocht man ja auch darauf, also den Ball schön flach halten.
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Wie typisch, dass ihr alle sofort mit eurer Neid-Debatte losledert. Der Mann war bis zum Ende klar bei Verstand und hat selbst entschieden. Eure Hetze gegen eine selbstständige Frau ist nur der traurige Chor der alten, verkrusteten Patriarchie.
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Stop dreaming.
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Wenns ums Geld geht, da stehen sie aber auf :)))))
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Lustiges IP-Geschichtli. Sicher werden wir gelegentlich eine Fortsetzung lesen können.
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Das zeigt mal wieder, dass man sein Vermögen besser zu Lebzeiten verteilt und am besten keine gierigen Leute, egal ob verwandt oder nicht berücksichtigt.
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Das würde wohl Reinhold Messner nicht unterschreiben.
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Reise vor dem sterben sonst reisen deine Erben….
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Billion? LH: Sie (oder ihr KI Programm) meinen wohl „Milliarde“ ?
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Ein Klassiker unter den Fehlern. Sollte man mittlerweile nicht mehr machen.
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Der wahre Charakter eines Menschen zeigt sich: Bei Erbschaften, Scheidungen und Kündigungen. Bei Erbstreitigkeiten vor Gericht haben nur die Rechtsanwälte etwas davon. Falls jahrelang gestritten wird, kommen da gerne mal ein paar Millionen Kosten zusammen. Sinnvoll?
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Wieder einmal… Wenger. Und bei der Dame muss man nichts dazu sagen, Geld stinkt nicht, aber es ist krass wie viel Geld da überall „rumliegt“ von irgendwelchen Familien aber um so mehr wieviele Anhängsel sich dann immer finden
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Zu gierig! Bei 1 Mio. hätte es der Sohn geschehen lassen.
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Dem Fiskus mag’s recht sein. Ihm winken happige Erbschaftssteuern.
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Es war sein letzter Wille. Er alleine verfügt von Todes wegen über sein Vermögen. Punkt.
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P. W.: Immer vorausgesetzt, dass er urteilsfähig war. Das darf man bei einem so alten Menschen, der sein Testament ändert, schon abklären. Ohne jemandem etwas unterschieben zu wollen, aber Erbschleicherei kommt leider vor.
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„Von Todes wegen“ verfügt man über gar nichts mehr.
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die Finanzfrau hat beim Zusatz im Testament, die Schreibhand des Verfassers geführt.
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Supermäzen hin oder her, Merzbacher hat seine Milliarden mit Pelztierfarmen und dem Pelzhandel gemacht. Vermutlich war er einer der weltgrössten Pelzproduzenten. Was das für ungezählte Millionen von Pelztieren bedeutete, sollte man inzwischen wissen. Ausserdem muss man wissen, dass sein Vater (Arzt) und sein Bruder, die sich nicht in die Schweiz retten konnten, von den Nazis umgebracht wurden.
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Sie ist schließlich eine Frau und das sollten wir respektieren.
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Jawoll, eine Frau namens Carole Hofmann!
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WM vor 5 J. für Spendenanfrage (Jüd. Forschungsprojekt) getroffen, sofort abgewunken, wollte nicht darüber reden. Haben aber 1 Std ü/China-Wirtschaft (seine Pelzprod.) + Börse gesprochen, sehr aufschlussreich. Er notierte jede Trx auf Zettelrolle. War da grad ein Crash „ah das hat mich 30 Mio gekostet“, War ihm egal, für uns 20k Forschung njet. Über seine Kinder sprach er nicht positiv. Finanzbude für den untalentierten Sohn, eine Tochter wollte 1 Picasso, er bot Alarmanlage an, sie lehnte ab „Sei spiessig“. 3. Tochter alternativ und antikapitalistisch eingestellt.
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Bei einer Billion ist sogar eine Milliarde ‚Peanuts‘. Das wären nämlich tausend Milliarden.
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Random Erkenntnisse:
1.) das letzte Hemd hat keine Taschen
2.) seit zwanzig Jahren trägt niemand Pelz
3.) manche Frauen sind spezialisiert
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Punkt 2 stimmt leider nicht. Zu sehen in St. Moritz oder Gstaad und ähnlichen Orten. Ausserdem gibt es im Land zehntausende von Jacken mit Echtpelzbesatz, oft falsch oder gar nicht deklariert, obwohl gesetzlich vorgeschrieben. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.
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Hat nicht Walter Roderer kurz vor seinem Tod seine Enkelin geheiratet? Oder so?
Roderer machte das noch zu Lebzeiten, das braucht Chuzpe.
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Ein dreistelliges Millionenvermögen sind doch Peanuts bei einer Billion. Die Erben sind schon sehr kleinlich und geizig.
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Tja, das letzte Hemd hat keine Taschen. Und ewig schleichen die Erben.
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Irrtum. Man kann durchaus in einem Hemd mit Taschen im Sarg liegen.
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Das Handwerk, sich in ein Testament erfolgreich einschleimen zu können ist eine Perfektion, die überaus viele Frauen beherrschen….!
Im Ostblock ging das auch unzter dem Begriff Bartergeschäfte durch….
Was glaubt ihr da draussen, was die jungen Dinger an den Komsomol-Schulen in Russland, Ukraine etc. noch so gelernt hatten?!
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Carole-Maud Hofmann: „Als ich mich für dieses Amt bereit erklärt habe, wollte ich mich zeitlich und finanziell engagieren, und dies habe ich mit grosser Freude gemacht.“
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Erinnert mich an “ Harald and Maud“, reziprok halt……..
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Eine doofe antisemitsch aufgezogene Geschichte!
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Wo ist denn hier jetzt wieder Antisemitismus… Diese Opferkultur…
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Bei drastischen Testamentsänderungen sollte ein Notar und zwei Zeugen anwesend sein, sonst kann es recht schnell heissen, dass der alte seine Tassen nicht mehr im Schrank hatte. Insofern: viel Spass vor Gericht!
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Einmal mehr. Hübsche junge Frauen können höchst kühl berechnend sein.
Unabhängig vom Geschlecht: Geld verdirbt den Charakter.
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In diesem Fall hier war es wirklich echte Liebe.
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Wo bleibt mein Kommentar? Warum wird er erst morgen publiziert?
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Da steht doch im Titel: Triller um Billion
Allerdings sehe ich im Artikel nirgends etwas, was auch nur annähernd ein paar Hundert Millionen übersteigen würde. Wo ist jetzt das mit der Billion???
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Hoffentlich lässt sich die Finanzberaterin nicht unterkriegen. Wenn Sie im Recht ist und alles korrekt gelaufen ist mit der Testamentsänderung hat sie gute Karten auf ihr Erbe. Es wird aber einige Jahre dauern wenn der Prozess bis vor Bundesgericht geht. Sie hat eine gute prozentuelle Chance von 70-80 Prozent zu Gewinnen.
Der Thomas und seine Schwester
Werden es schwer haben unter normalen umständen. Es wird nicht einfach werden für die zwei. Ausser sehr Teuer. Bis vor Bundesgericht geht es sicher noch drei bis 7 Jahre. Ein Vergleich? Wäre vielleicht nicht die schlechteste Lõsung!
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Finanzberaterin, klar doch!
Wäre der Mann ein kleiner Bäcker gewesen, wäre von Finanzen noch pers.Beratung etwas da?!
Schon beim Altersunterschied muss man das Kopfkino ausschalten, ja ganz grosses Kino…
Hoffe sehr, dass seine durch ihn lächerlich gemachte Familie, dieser Person noch Schmerzensgeld verrechnen kann!
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Mit Tierleid sprich Pelzen reich geworden?
Ohne Worte.
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Lachhaft,von Vermögensverwalterin zu schreiben.
Der alte Merzbacher hat sich schlichtwegs in eine 50 Jahr jüngere Frau verliebt.
Darüber schreibt man aus vornehmer Zurückhaltung nicht,damit er nicht als alter Esel dasteht.Um Sex ging es vermutlich nicht mehr,aber Liebe und Zuneigung äussern sich facettenreich.Sie kümmmerte sich liebevoll mit Arztbesuchen und mit dem Rollstuhl im Kunsthaus.
Sie verschönerte Merzbacher seine letzten Jahre. Er war voll zurechnungsfähig und dankbar für die geleisteten “ Liebesdienste“.
Sohn Thomas sollte den letzten Willen seines Vaters akzeptieren.
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Hey Fox! Helfen frauenfeindliche Kommentare zu einem Artikel weiter, der eine erfolgreiche Unternehmerin und Ökonomin zum gehetzten Objekt statt respektierten Subjekt macht? Müsste die Mitarbeiterin ein Mann sein, damit Erfolge nicht psychologisiert und ihr Vater, der in Zürich eines der weltweit renommiertesten Onkologie-Zentren aufgebaut hat, negativ in die Öffentlichkeit gezerrt werden? Erbstreite kennt fast jede Familie. Offensichtlich wird nun ein Gericht entscheiden. Bis dahin sollten sich nicht so viele als Richter aufspielen und denn letzten Willen eines Erblassers respektieren.
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Man kann Merzbachers Sohn Thomas, gut verstehen!
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Interessant, dass die Tierschützer noch nicht gegen die Merzbacher-Sammlung im Kunsthaus protestiert haben. Wie gegen Bührle, den Waffenhändler. Aber die Tierschützer sind ja alle links und oft ungebildet. Gehen wahrscheinlich nicht ins Kunsthaus.
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Viel spannender an dem Fall sind doch die wahren Fakten die bisher verschwiegen werden: der Testaments Teil ist reisserisch-langweilig. Aber die Dame H. hat doch den Merzbacher „als Bankerin“/ Vermögensverwalterin viele Jahre betreut und dafür massiv überrissene Gebühren kassiert! Bei +500 Mio. Kundenvolumen sind max 0.2% angemessen- also 1 Mio „Gebühren“ pro Jahr. Die Frau H hat sich aber wohl 10-20 Mio / Jahr rausgezogen- also das 100-fache! gemeinsam mit einer Zürcher Vermögensverwaltung. Das ist mehr als Wucher!!
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Papa ante PORTAS? …
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Gold Digger ahoi, oder einfach gesagt: eine parasitäre Lebensform muss nicht zwingend ein Bandwurm sein