Die UBS-Chefs betonen bei jeder Gelegenheit: Wir sind da für die Schweiz.
Hinter der polierten Fassade spielt sich anderes ab. „Asset Management Investment Professional“ heisst eine zentrale Front-Office-Position der UBS.
Einsatzort: Kraków, Wroclaw. Auf deutsch Krakau und Breslau.
Beides grosse, geschichtsträchtige Städte in Polen. Im günstigen Ost-Europa.

Dorthin hat die letzte Schweizer Grossbank Tausende Backoffice-Stellen verschoben. Jetzt folgen erstmals auch solche weit vorne, an der Kundenfront.
„Unlike traditional offshore models, our teams in Kraków and Wroclaw are embedded in front-office workflows and work closely with global investment teams across asset classes“, schreibt die Bank in der Stellenausschreibung.
„They directly support the implementation of portfolios, mandates, and customized client solutions, with exposure across the full investment lifecycle.“
Es handelt sich um Top-Positionen; solche, die bisher für die UBS-Zentren im Westen reserviert waren: in London, in New York.
Vor allem in Zürich. Da, wo die UBS weiter ihren Konzernsitz hat.
Laut einer Quelle würde es sich beim Aufbau der Front-Office-Jobs in Polen fürs UBS Asset Management um den Auftakt einer grossen Verlagerungswelle handeln. Insgesamt drohen in den nächsten Monaten weitere Tausende Stellen verloren zu gehen.
Die „billigen“ Excel- und Callcenter-Jobs sind längst „offshore“ gelandet, als nächstes seien jetzt diese begehrten Positionen an den Reihen.
Hunderte solcher könnten die Chefs von Zürch nach Polen verlagern.
„Die Erfahrungen mit den Backoffice-Jobs sind verheerend“, kritisiert die Quelle. „In Zürich müssen die Leute den Pfusch aus Polen geradebiegen.“
Wenn jetzt das Gleiche mit den viel anspruchsvolleren Front-Positionen passiere, sei der Absturz programmiert. „Die Leute in Polen haben null Erfahrung in diesen Bereichen.“
Angestellt würden polnische Backoffice-Banker, diese müssten dann Aufgaben erfüllen, die weit über ihr Können hinausgingen, so die Auskunftsperson.
Das grosse Offshoring gehe dabei „ohne irgendeine Mitteilung über die Bühne“, so der Insider. Der Plan sei klar: „Die UBS ist daran, in Polen eine eigene Asset Management-Lizenz zu erhalten.“
Mit dieser könnten dann noch viel mehr der zentralen Jobs aus dem Zürcher Headquarter in die Offshore-Städte Breslau und Krakau wandern.
Ebenfalls stark ausgebaut wird Indien. Dort hat die UBS kürzlich in der Business-Stadt Hyderabad einen neuen Hotspot für bis zu 3’000 Mitarbeiter angekündigt.
Das Offshoring im Asset Management ist heikel. „Wir sprechen von zweistelligen Milliarden-Vermögen, welche die UBS neu aus Polen heraus managt“, sagt die Quelle.
Die Gelder lägen in Fonds und Mandaten der Grossbank – „ein grosser Teil davon gehört Schweizer Pensionskassen“. Diese müssten „Waivers“ unterschreiben, mit denen sie weitgehend auf den Schutz des Bankgeheimnisses verzichteten.



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Die Angestellten können gleich mitgehen. In der Schweiz gibt es bei diesem Jobmarkt sowieso keine neue Stelle.
Mutig wer sich nicht (schon lange) etwas neues gesucht hat.
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jaja
noch is Polen
nich verloren!
die schwiiz aber schooo
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@Hubertus
Wie geht die Schweizer Hymne? Im Namen Gottes des Allmächtigen!
„Noch ist Polen nicht verloren“ ist die berühmte erste Zeile der polnischen Nationalhymne und steht sinnbildlich für die Hoffnung in einer scheinbar aussichtslosen Lage. Die Schweiz als „verloren“ zu bezeichnen ist jedoch reiner augenzwinkernder Übermut, denn die Eidgenossen stehen nach wie vor glänzend da.
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Jägermeister = Troll
Ein Mann, viele Namen, viele Threads– Selbstgespräch mit Publikum
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Warum nicht auch Ermotti, Busse und Co. nach Polen schieben..? Günstiger und sicherlich auch effizienter wird es sicherlich… auch an der Flur hat es noch ganz viele die man schnell verschieben könnte, besonders die Blender und Crew-Leads ohne wirklichen Mehrwert
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Geile Siech… Alle die Powerpoint Pinsler und sonstige Leads… Euch braucht keiner.. Abzocken und heisse Luft, viel Luft…nur das geht an der Flur noch
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Strauchdiebe und Raubritter sind in Polen sicher billiger zu haben als in der Schweiz. Also Top Management und VR in den Osten und Maschinenraum in der Schweiz. So wird ein Schuh draus.
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KI wird auch vielen Pressluft-Verkäufern den Druck nehmen. Schon in drei Jahren braucht es davon 50% weniger. Vorfreude herrscht.
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@Susi
Vorfreude herrscht – worüber?
Die KI kann natürlicher Dummheit nicht das Wasser reichen.
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@Sergei
Wladimir will dich sehen, also beweg dich zum Flieger. RAV Termin gestrichen.
Melde dich bei uns in der Russischen Botschaft.
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Ob wir die Fachkräfte in die Schweiz schleusen, oder die Arbeit zu den Fachkräften ins Ausland verschieben, läuft schlussendlich aufs Selbe hinaus
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Warum nicht Indien statt Polen?
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Asset-Management macht man heute mit Robo-Advisern, nicht mit einer Bank. VIAC ist TOP!
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Die NASA sucht noch Astronauten.
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Die Astronauten findet man auch eher in Polen.
Last time I checked bilden KV und FH keine Astronauten aus.
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Polen ist ein aufstrebendes Land in Osteuropa. Polen hat viele junge
Leute, welche noch gerne Arbeiten. Der Bessere ist der Feind des
Guten. Das hat auch die UBS Leitung bemerkt.
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@ Stockalper
Ich weiss nicht wie gut Ihre Kenntnisse von den Ländern im Osten sind, aber Ihre Beschreibung widerspricht gravierend meiner eigenen Erfahrung. Und ich habe doch 5 Jahre in Polen gearbeitet. Aber vielleicht hatte ich einfach nur Pech und ich habe in erster Linie Mitarbeiter kennengelernt, die Schweizer Firmen ausgenutzt haben. Doppelt so hohe Salärforderungen als bei lokalen Arbeitgeber war nur ein Beispiel. Leider war die Arbeitsqualität und -moral um die Hälfte tiefer. Und abends an der Bar wurde alles ausgeplaudert um sich wichtig zu machen. Bankgeheimnis ade!
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@ Oldie-Banker: «Und abends an der Bar wurde alles ausgeplaudert um sich wichtig zu machen.»
Vielleicht gibt das dann einen neuen Artikel in Inside Paradeplatz.
Und natürlich eine Reaktion der UBS Anwälte .
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Wer heute noch bei der UBS arbeitet, setzt im Casino auch sein ganzen Vermögen auf eine einzige Zahl im Roulette… 🙂
Die brauchen den Nervenkitzel jedes mal, wenn sie den Namen des Vorgesetzten auf dem Display sehen, es könnte ja das letzte mal sein…
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Neidisch weil sie es nur zur Postfinance geschafft haben???
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Toll, als Kundin in Zürich muss ich dann nach Krakau in die Filiale.
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@t.me/nofmgeopolitics
Mir dem Kommentar musst du nach Winterthur Schlosstal.
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Keine Ahnung von was der Tomasz hier schreibt. Auf jeden Fall am Thema vorbei.
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Xmal habe ich gesagt, die UBS kann kein Banking mehr. Sie können nur noch mit sparen verdienen aber erfolgreich anlegen, Fehlanzeige. Schon komisch, in den USA haben sie eigene Darkpools, wodurch sie die Aktienkurse kontrollieren können aber nicht mal das scheint zu helfen.
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bitte sitz auch grad dort hin verlagern. danke.
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Man hört, die Region Bern wäre froh, wenn man eine gewisse Regionaldirektorin und ihre mitunfähigen Marktgebietsleiter nach Krakau schicken würde.
Am Bubenberg- und Bärenplatz ist man schon am sammeln, für einen Billigflug. 🙂
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Wann geht das Management nach Polen?
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Gar nicht. Das wird durch AI-Agenten ersetzt. Gerüchteweise habe ich gehört, dass man 2 Praktikanten angestellt habe, um diese Agenten zu programmieren. Ein paar hundert Franken für diese Jungs, ein paar tausend Dollar für „Tokens“, um die AI am Laufen zu halten. Das reicht heutzutage.
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Ja, die Neue UBS Europe hat dann den Sitz in einer poln.Sonderwirtschaftszone im schlesischen Bergwerk. Ich schlage Körperschaftssteuer von 2‰ vor. Viva Polonia!
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Schnellstmöglich bitte👍🏼👍🏼👍🏼🙋♀️
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Ja,wann❓❓❓
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Das Management nach Polen zu versetzen wäre zu teuer.
Man stellt ein neues Management in Polen ein.
Das wäre sogar besser, wenn das dortige Management noch klassische Vermögensberatung beherrscht und den Kunden keine „Zockerpapiere“ verkaufen würde.
Was verdient der Schweizer FO? Was verdient der Pole?
Da hast Du die Antwort.
Homeoffice hat gezeigt, dass Distanz kein Problem ist.
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@MarcelPalfner
Trag die Nase nicht zu hoch Eilgenosse. In Polen gibt es auch Milliardäre und Millionäre.
Banker (Warschau): ca. 8.333 CHF (umgerechnet ca. 8.480 EUR) Jahresgehalt.Finance Controller: im Durchschnitt ca. 15.146 € jährlich.
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Besser Ihr kommt zu uns als wir kommen zu Euch.
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@Anna Katarczynska
Nein Danke, bleibt in der Schweiz, hier braucht euch keiner.
Die Schweiz besser St. Moritz genügt uns Polen Milliardären im Winter.
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@ Anna
Bleibt! Danke.
Dafür könnt ihr die UBS haben. Am Besten noch dieses Jahr!
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Haben sich KI-Firmen geweigert, mit der UBS zusammenzuarbeiten?
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UBS hat schon länger ein Ghetto und das wird immer schlimmer. Jeder Kunde der freiwillig bleibt, ist selber schuld oder aus irgendwelchen Grund keine Ausweichmöglichkeit. Die Gebühren sind unanständig hoch, der Service einfach nur lausig. Es wird immer schlimmer. Ein Grossteil der Mitarbeiter ist frustriert. Der Rest kassiert ab.
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Wer kann mir eine gute Zahlungsbank empfehlen?
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Ich bezweifle, ob Positionen wie die in der Stellenbeschreibung Kundenkontakt haben werden oder auch in der Vergangenheit hatten. Aber etwas anderes geht erfahrungsgemäss verloren. Die Fähigkeit, mitzudenken, wenn die vorgegebenen Algorithmen mal nicht funktionieren. Dies scheint notwendig zu sein nach den schlechten Erfahrungen von einigen Asset Managern, bei diesen „Routineaufgaben“ durch KI an Personal sparen zu wollen.
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Geil! Polen und Inder kriegen die Jobs, wir Schweizer dürfen die Risiken behalten. Passt ja zu uns!
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@Passt schon…
Also wir „kriegen“ … Kollege … Krieg ist vorbei. Geh heim.
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…. sonst wüsste Herr Hässig nicht mehr was er „brünzeln“ will. Er scheint sich auf Alles und Jedes der UBS eingeschossen zu haben. Schade!
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Herr Hässig erfüllt einfach nur die Rolle eines guten Journalisten, mit Zugang zu Quellen und Insiderwissen.
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Die UBS ist nicht mehr zu retten.
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@Zum Glück gibt es die UBS……
Mit 62 (Jahrgang 1964) sind es noch 3 Jahre.
Aufdecken des Raiffeisen-Skandals war mein Meisterstück, jetzt nur Trauerspiel.
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Während gefühlt Jahrzehnten mussten wir hier zur CS solche Kommentare lesen und LH sich als quasi Vollidioten betiteln lassen.
Inklusive Verfolgung durch Behörden und juristischen Anklagen durch CS und Raiffeisenversager mit Kundengelder finanziert.
Also, Ball und Schnauze tief halten, bevor Sie hier die Kritik an LH lostreten.
Wäre uns Allen seeeehr viel erspart geblieben, hätte man damals auf seine Warnungen gehört!
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Wenn bei UBS gutes Management fehlt und Innovation ausbleibt, während immer mehr Geld abfliesst, gibt es für die Dilettanten an der Spitze nur eine Antwort: Stellen nach Krakau schieben.
Kurios: Käme man auf die Idee, sich selbst zu ersetzen – nicht durch Krakau, sondern durch ChatGPT oder Claude – würde die Bank noch mehr sparen. Kein Bonus, kein Networking, keine vertagten Entscheidungen, keine Büropolitik. Nur was nötig ist – in besserer Qualität, als diese Manager je geliefert haben.
Die wahren Auslagerungs-Kandidaten sitzen nicht im Backoffice, sondern im Corner Office.
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Für mich ein Grund mein Konto bei UBS zu kündigen.
Die Bank entspricht nicht mehr meinen Werte Vorstellung.
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Machen sie doch eh nicht. Schön drauflassen die 500 Stützli
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Wertvorstellungen im Banken-Business??
falls Sie“s,noch nicht bemerkt haben, im Banking gehts nur um Kohle, nichts anderes!
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Wieviele Asset Management Positionen hast du denn? Und was für Werte sind anders, wenn Dinge, die nicht zwingend hier gemacht werden müssen, ausgelagert werden? Du bist sicher der Erste, der sich über hohe Gebühren beklagt, oder?
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Ich lach mich schlapp!!
Genau das, was ich anlässlich der dritten UST-Reform voraus gesagt habe.
Das Versprechen, die Abstimmpropaganda, zielte im Wesentlichen auf folgende drei Punkte:
– Innovation fördern
– Arbeitsplatzerhaltung, steigender Wohlstand, sichere Altersvorsorge
– Werkplatz Schweiz erhalten
Was ist eingetreten:
– das gesparte Geld wird in Boni & Dividenden ergo Börse investiert
– Arbeitsplätze werden im grossen Stil ins Ausland verlegt
– Werkplatz Schweiz löst sich auf
Zusätzlich dazu kommt nun noch die KI. Die rasiert die restlichen Jobs weg.
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Werbung des Fremdenverkehrsamtes von Polen:
Machen Sie Urlaub in Polen. Ihr Auto ist schon da.
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Du verstehst die moderne Welt nicht. Es hat sich herausgestellt, dass ein Mädchen vom Dorf in Polen die gleiche qualitative Arbeit leistet wie ein Banker in Zürich. In Polen interessiert sich niemand für dein Auto, sondern nur für dein Kapital, das du eh nicht mehr sehen wirst.
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Können wir mal diese Witze lassen.
Die 1990er sind schon lange vorbei. Polen ist eines der dynamischsten Länder in Europa.
Polen ist das, was Deutschland und Frankreich sein könnten, wenn sie besser gemanagt wären.
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Respektlos!
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Wenn Krakau so preisgünstig ist.
Mein Vorschlag: Ermotti samt seinem Führungsstab ab nach Krakau! Saläre kürzen um 50 Prozent!
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@Peter Pan
Alter Witz, in Frankreich lieben wir naive Schweizer. Autoschlüssel im Auto.
Schweiz eine massive Welle von Luxusautodiebstählen durch organisierte Banden aus Frankreich entwickelt. Die Täter dringen gezielt in Autohäuser und Garagen ein, um hochpreisige Sportwagen und SUVs direkt aus den Showrooms zu stehlen. Es handelt sich meist um sehr junge Männer, oft Jugendliche und teilweise Minderjährige (zwischen 14 und 19 Jahren) aus den französischen Vorstädten (Banlieues) von Paris oder Lyon.
https://www.20min.ch/video/frankreich-wir-nehmen-nur-die-grossen-autos-ferrari-lamborghini
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@Geronimo
Deine Meinung schätzen wir sehr.
Lugano ist Lebensmittelpunkt und mit 200 Millionen habe ich mein Heu schon in der Scheune. Du auch?
Oder musst Du noch Kommentare schreiben für den guten Hässig, der dich fürstlich entlohnt. Aber gut Aufmerksamkeit ist ja auch für dich Unbeachtete ein Lohn, oder?
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Ist doch super, dann können die Gummihälse zurück in die Heimat und als Grenzgänger in Polen arbeiten.
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@Daist Dietür
Wieder gegen Tür gelaufen? Ist eine Drehtür, Bro.
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Wichtiger wäre den Sitz aus Zürich zu verlegen, damit die Linken weniger zum Umverteilen hätten.
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Der war gut!
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falsch, sitz unbedingt in ZH behalten, damit die lixxgrünen gemästet werden können, die arbeitsplätze müssen weg, damit auch genügend wohnraum für die gemästeten entsteht.
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Eventuell reisen die Linken dann auch nach Polen – also gar nicht so schlecht der Gedanke .
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UBS ist eine drittklassige Bank mit überrissenen Fees, miserablem Service und schwachen Produkten – garniert mit viel Arroganz und Staralluren. Innovation gibt es keine, ausser auf diesem Niveau: Cost-Income-Ratio zu hoch? Dann eben Stellen nach Polen schieben – obwohl man seit Jahren beobachtet, dass sich die Löhne dort längst angleichen. Mich wundert’s, dass es überhaupt noch Kunden gibt, die bereit sind, für dieses Niveau auch noch zu bezahlen.
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@Gordon
Wie ist Ihre Performance und Leistungsausweis?
Die UBS wird international als eine der weltweit größten Vermögensverwalterinnen eingestuft. Die Bank wurde zuletzt mehrfach, wie beispielsweise durch das Fachmagazin Euromoney, zur „Besten Bank der Schweiz“ sowie zur besten Investment Bank gekürt. Als systemrelevanter Gigant gehört die UBS mit etwa 7 Billionen US-Dollar an verwalteten Vermögen zur weltweiten Spitze. Analysten schätzen die hohe Kernkapitalquote (Tier 1), die Sicherheit und die Stabilität des Instituts.
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Sieht aus, als hätte die UBS für die PR wieder die Stifte oder die hochgelobten ausländischen Fachkräfte an die Front geschickt: gut verpackt, teuer im Label, dünn im Inhalt – wie die Produkte.
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Warum nach Polen? Ach die Leute in der Schweiz sind faul geworden, wollen immer wie mehr! Ist es das? Oder hat die UBS die Leute in der Vergangenheit vergoldet und nun kann die UBS nicht mehr zurück?
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Bravo! Polen ist das neue wettbewerbswillige Deutschland.
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Hallo, hier ist Reto Gerber. Ich bin Senior Partner und einer der klügsten Köpfe der Schweiz. Das ist der Kapitalismus, der genau das tut, was er eben tut. Ich frage mich allerdings, warum nicht auch hochrangige Finanzpositionen bei der UBS verlagert werden können – etwa die von Todd Tucker, dem CFO. Eigentlich hätte die Regierung die Banken für die Rettungsaktion von 2008 mit einer Sondersteuer belegen müssen, bis die Kosten vollständig beglichen waren. Damit ließen sich heute all jene finanzieren, die nun entlassen werden. Beste Grüße, Reto Gerber.
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Schwiizerli&10MioFörderinnen
Jetzt gehts weiter bergab. Die UBS nimmt euch wie fette Gänse aus.
Wie bestellt, so gelierfert.
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UBS ist wie viele andere Firmen: nach aussen Swissness predigen, Prämium-Preise abschöpfen – und dahinter in Asien und Osteuropa zum Bruchteil der Kosten produzieren lassen. Front-Office-Jobs nach Krakau, Backoffice nach Hyderabad, während man dem Kunden noch die Story vom Schweizer Qualitätsversprechen und Know-how verkauft.
Die Dummen sind am Ende nur die Kunden, die das bezahlen – ohne zu merken, wo ihr Geld eigentlich hinfliesst: hauptsächlich in die Boni gieriger Banker.
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Als Schweizer UBS Kunde stellt man fest, dass an der UBS kaum noch etwas Schweizerisch ist. Das S sollte gestrichen werden.
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@Peterson
Ja, ja nennt man Wirtschaft.
Schweizer Milliardäre und vermögende Privatpersonen erzielen einen erheblichen Teil ihrer Erträge durch internationale Unternehmensbeteiligungen, globale Finanzanlagen und Auslandsimmobilien. Trotz der Einnahmen im Ausland deklarieren unbeschränkt Steuerpflichtige mit Hauptwohnsitz in der Schweiz ihr weltweites Einkommen und Vermögen grundsätzlich hier.
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@ Milliardärs Club Zürich Schweiz
„Das nennt man Wirtschaft” – nein, das nennt man Misrepresentation: aussen Schweizer Qualitätsversprechen zum Prämium-Preis, dahinter Produktion in Krakau und Hyderabad etc. Ein leeres Versprechen, für das der Kunde voll bezahlt.
Ihr Steuer-Argument lenkt nur ab. Der Kern bleibt: Privatisierung der Gewinne auf Kosten der Allgemeinheit, die Rendite kassiert die Bank, die Risiken (systemrelevant, Staatsgarantie) trägt der Steuerzahler.
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Auch die UBS wird aus dieser Offshoring Initiative grossen Nutzen ziehen: Erfahrungen (was geht und was geht nicht, wie reagieren die Kunden, übersteigt die Nacharbeit die Einsparungen, …).
Mit den aktualisierten AGB der UBS können persönliche Kundendaten nun ins Ausland weitergegeben und dort verarbeitet werden. Immer noch gelten die Regelungen des Datenschutzes und des Bankkundengeheimnisses.
Als Kunde kann man seine Bank auch wechseln.
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@Peterson
Credit Swiss war doch eine Schweizer Bank – bin da heute noch gerne Kunde. Mit Uli fahren wir Oldtimer und beim Golfen unterhalten wir uns über die Beste Kuh der Schweiz. Man, was hat die Milch gegeben?
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Bravo: On Schuhe – Swissness – CHF 19 in Vietnam = Milliardärs Club Zürich Schweiz = Krakau ist Top und Zürich schnell vergessen = Schweiz im Wandel – Verarmung Mittelschicht = Tomasz Biernacki (Unternehmer Dino) = Schottischer Name – Grosser Haufen.
Viele Namen, überall dasselbe – Nonsens bleibt Nonsens, egal unter welchem Pseudonym: ein Troll, und kein besonders kluger dazu.
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@Bravo: On Schuhe – Swissness – CHF 19 in Vietnam.
Also die SVP Milliardäre verdienen Ihr Vermögen nicht in Europa, sondern in Muetenthal. Da ist der Markt ;-).
1. EMS-Gruppe von Blocher: Europa ist der mit Abstand wichtigste Absatzmarkt des Unternehmens, auf den etwa die Hälfte des gesamten Konzernumsatzes entfällt.
2. Emil Frey Gruppe, dem größten Automobilhandelsunternehmen und zweitgrößten Autoimporteur Europas und Hofgut Albführen: Ein vielseitiges Landgut, Gestüt und Hotel im Südschwarzwald. Hotel Bad Horn am Bodensee: Ein Hotel direkt am Schweizer Ufer des Bodensees. Unwissender 😉
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In Polen gibt es Leute mit Masterabschluss und internationaler Erfahrung
In der Schweiz gibt es Leute mit KV und wenn es hoch kommt noch FH, die noch nie ausserhalb der Schweiz gearbeitet haben.
Warum soll ein Unternehmen das Doppelte zahlen für Leute mit niedrigerer Qualifikation, weniger Auslandserfahrung und ähnlicher Leistung?
Unternehmen sind doch nicht blöd, so leid mir das ganz persönlich und auch ganz ehrlich für den CH Arbeitsmarkt und die gesamte CH Arbeitnehmerschaft tut.
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Vielleicht haben Sie ja recht. Deshalb wäre es auch Zeit, dass die UBS die Schweiz definitiv verlässt – für immer !
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In der Schweiz gibt es auch – zuhauf – Masterabschlüsse mit internationaler Erfahrung (alle diese Wirtschaftsflüchtlinge) . Aber die werden nicht eingestellt oder sicher nicht Boss. Es gibt halt so ein KV-tum in der Schweiz. Es lebe die Hemdsärmligkeit, flache Hierarchien, Agile und Frauenförderung. Jou, Polen macht Sinn. Hier herrscht Idiotie.
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Der Schweizer Finanzplatz befindet sich weiterhin im Sinkflug… Dies notabene seit 2008…
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Jaja. Zu lange zu hoch geflogen im Selbstbedienungsladen der hohen Boni und Gehälter. Aber wenn jede Stufe gegenüber ihrem Können/Ausbildung mit Geld überschüttet werden, dann kracht es halt irgendwann.
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… genau, und der Bundesrat Merz hat dann noch das Bankgeheimnis versenkt (dank Bündnerfleisch!).
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Unerträglicher B* S* (UBS).
Ganz abschieben, wohin auch immer.
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Wo sollen denn wir Düüütschen*IN und QuotenManager*Innen jetzt hin? Züri ist doch der Talents Hub // direkt nach Polen? Kriegt man da auch ne Kola?
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Warum nicht gleich nach Mumbai, einem der grössten Finanzzentren der Welt. Top Management kann auch grad dahin.
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Zuerst nach Polen verlagern und dann durch KI ersetzen? Falls die Prognosen zu KI stimmen, könnte man theoretisch eine ganze Bank mit KI-Agents aufbauen. Im Retail-Bereich sicher. UHNWIs reden nicht so gerne mit KI, dort braucht’s wahrscheinlich noch RM‘s. Aber das Back-Office scheint voll automatisierbar zu sein. Auch in Private Equity, Private Debt, Hedge Fonds etc. Dann müssten auch die Gebühren mindestens halbiert werden 😉
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Jetzt haben wir eine neue Heimat für die UBS! Polen.
In den USA ist der Konkurs-Kandidat UBS nicht erwünscht, also schieben wir sie nach Polen ab.
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Weitere Beispiele von Unternehmen die das machen: Für Pimco wird aus München viel für Schweizer Kunden gearbeitet. Mercer arbeitet intensiv mit dem Offshore Team in Portugal zusammen.
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Ist die UBS so am Arsch, dass diese derart die Kosten senken muss. Oder hat diese erfasst, das die A.I. diese Jobs in den nächsten Jahren so oder so weg sind.
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@Die Ass Violines
In Zürich hat es zu wenige Velolasten Parkplätze und der Schwarze Block zieht auch bald wieder nach Berlin … besserer Umgebung und Konditionen.
Schweiz verarmt und die Scham ist ein starkes Gefühl – wer will schon Arm sein?
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Due YBS als Kunde verlassen, im Regen stehen lassen – so geht Wirtschaft!
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Polen kennt noch keine Sozialabzocke.
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Sozialabzocke unbekannt in Polen? Kaum. Bilokation lässt Ärzte teils über 600 Stunden im Monat abrechnen – physisch unmöglich, aber im staatlichen Gesundheitssystem gedeckt. Assistenzärzte ohne Facharzttitel kommen so auf ~400’000 CHF/Jahr, ein Neurologe rechnet eine Stunde schon mal mit 6’000 CHF ab.
Und beim Sozialstaat-Vergleich: 800 Złoty (~185 CHF) Kindergeld pro Kind ohne Limite, dazu bis zu 52 Wochen Mutter-/Elternurlaub bei 70–100% Lohnersatz. Krankschreibung übers Internet, ohne Arztkontakt – Polen ist ein Land, in dem solche Dinge laufen, die in der Schweiz unmöglich wären.
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@
Keine Beratung von dieser Beraterin!
Kriminelle Netzwerke nutzen EU-Freizügigkeit und gefälschte Identitäten, um in Ländern wie Deutschland unberechtigt Bürgergeld, Kindergeld oder Gesundheitsleistungen zu beziehen.
Der Transfer von Sozialleistungen innerhalb der EU ist ein ständiger Streitpunkt. Aus Deutschland fließen jährlich über 500 Millionen Euro an Kindergeld auf ausländische Konten, wobei Polen nach der Ukraine und der Türkei einer der größten Empfänger ist.
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Ist denn wirklich irgendjemand überrascht? Seit Jahren wissen wir doch alle, dass noch mindestens 10‘000 Stellen in der UBS Schweiz gestrichen werden.
Und jedesmal ein Aufschrei, wenn‘s mal wieder 5 trifft…
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polen ist nicht billig – die schweiz ist teuer.
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@walter eucken
Besuche Polen, schönes Land, dein Auto ist schon da.
Die Lebenshaltungskosten in Polen sind deutlich niedriger als in der Schweiz, wobei sich die Kaufkraft stark unterscheidet. Während die Schweiz als eine der teuersten Hochpreisinseln Europas gilt, sind die Konsumentenpreise in Polen um etwa 50 bis 60 % günstiger. Dennoch ist Polen für Einheimische in den letzten Jahren spürbar teurer geworden. Schweiz: Die Preise liegen im Schnitt rund 80 % über dem EU-Durchschnitt. Ein Schweizer Franken hat im europäischen Ausland eine deutlich höhere Kaufkraft als im eigenen Land.
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Als Aktionär von UBS erwarte ich von Sergio Ermotti nichts geringeres als das konsequente Anwenden und Einsetzen der KI- Tools im gesamten Unternehmen.
Ich will auch bei der UBS Resultate sehen wenn Morgan Stanley bis 2030 erwartet, dass im europäischen Bankensektor insgesamt 400’000 Stellen wegfallen werden.
Es muss ganz klar die Devise von Bill Winters, Chef von Standard Chartered gelten wenn er sagt:
„Der Stellenabbau sei keine Kostensenkung. Es ist der Ersatz von in manchen Fällen geringerwertigem Humankapital durch das Finanzkapital und das Investitionskapital, das wir einsetzen.“
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@The Big Short
In The Big Short wird die Finanzkrise 2008 als das Ergebnis systemischer Gier dargestellt, bei der Banken und Ratingagenturen kurzfristige Gewinne über die langfristigen Risiken stellten und faule Kredite als sichere Wertpapiere verkauften, während eine Handvoll Außenseiter diese Blase frühzeitig erkannte und dagegen wettete.
1. Subprime-Kredite
2. Komplexe Produkte (CDOs)
3. Gekaufte Bestnoten: Gierige Ratingagenturen gaben diesen toxischen Papieren oft bedenkenlos Top-Ratings (AAA), um lukrative Gebühren von den Banken zu erhalten.
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Das Auslagern ins Ausland funktioniert solange solange die Infrastruktur mitmacht.
In Ägypten zum Beispiel wurde das Internet vom Hosni Mubarak abgeschaltet kurz bevor er gestürzt wurde.
Vor einigen Jahren stand das Internet im Polen ebenso kurz vor dem Aus als die damalige Regierung ihr weiteres Bestehen fürchtete. Befehle wurden ausgearbeitet, scharfe Munition wurde bei den Schnelleinsatztruppen des Militärs verteilt.
Fahren Sie nach Krakau, sehen Sie sich die taktische Verwundbarkeit des dortigen UBS Gebäude vor Ort an. Es ist vielleicht billig aber zu einem Preis.
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ALLE kochen nur mit Wasser, egal ob in London, Zürich oder Polen.
Durch den Brexit wurden viele Polen und Polinnen in und um London dazu animiert, wieder in ihre Heimat zurückzukehren. Die haben viel Wissen und sind nicht auf den Kopf gefallen. Netto bleibt in Polen meist sogar mehr übrig als in UK, da dort nur schon die Mieten horrend teuer sind.
Mittelfristig werden aber auch die Arbeitsplätze in Polen unter Druck kommen, denn die Automatisierung nimmt mit KI stetig zu. Da wird sich die UBS allenfalls noch wundern, denn in Polen gibt es einen besseren Kündigungsschutz als in der Schweiz.
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Und der Steuerzahler kann diesen Mafiaclub wieder retten.
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Gibt es bald noch genügend Steuerzahler, also Leute die Steuern zahlen (können)?
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@Patrick Kraus
Mit Deinen Steuern 😉 Danke für den Lacher … Viel Freude beim Einkauf im Aldi oder Lidl.
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@S. Teuerzahler
Hei keine lust …
In der Schweiz gibt es aktuell über fünf Millionen steuerpflichtige Personen, darunter fast ausschliesslich natürliche Personen sowie einige Zehntausend juristische Personen (Unternehmen). Von diesen Steuerpflichtigen zahlen etwa 3,5 Millionen aktiv direkte Bundessteuern. Die genauen Zahlen sind kantonal organisiert, da die Steuerhoheit bei den Kantonen und Gemeinden liegt.
Obere Einkommen: Gut 40.000 Steuerpflichtige (das reichste 1 %) besitzen fast die Hälfte aller Vermögen in der Schweiz. Untere Einkommen: zu tiefer Einkommen keine direkte Bundessteuer
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Diese Leute fühlen schon Verbundenheit, aber vor allem zu ihrem Bonus.
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Die damalige CS hatte ein Center of Competence (CoC) in Wrozlaw (Polen). Was als Entlastung für Zürich gedacht war, entpuppte sich zu einem Bumerang. Alles was nicht 0815 war, wurde an Zürich zurückdelegiert, obwohl in Zürich abgebaut wurde.
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Jaa, entweder durchdacht, oder Kosten-Einsparungen. Beides zusammen und gleichzeitig ist kompliziert..
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Wirklich selber schuld, wenn Du noch einen Tag länger bei dieser „DESTROY-Bank“ bleibst !
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@Destroy-Bank
Man muss die Schuld auch mal bei anderen suchen.
In der Schweiz gibt es aktuell 268 von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht FINMA bewilligte Finanzinstitute. Diese unterteilen sich in 204 klassische Banken und 64 Wertpapierhäuser. Durch Fusionen und die anhaltende Konsolidierung ist die Anzahl der Institute in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesunken.
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zögling sieht aus wie papi
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Das ist nicht neu.Seit Jahren gibt es bei der Swiss Verbindungen ZRH-KRK-ZRH. Die Rates sind wegen den vielen Berufsfliegern entsprechend -:)
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From a neoliberal perspective, the labor market ought to function like other markets: with supply and demand adjusted through prices. However, because labor is subject to burdensome regulations—such as minimum wages, work permit requirements, and mandatory social safety nets—that significantly drive up labor costs (particularly in Switzerland), neoliberal theory holds that these factors distort the market. Karl Marx (*Das Kapital*) posited early on that capitalism tends to replace labor with capital in order to boost profit rates—a process that inevitably comes at the expense of employment.
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And since the „moral hazard“ phenomenon benefits from an implicit state guarantee (particularly in Switzerland, where there is documented evidence), why be surprised by UBS’s restructuring model?
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Schweiz, Polen, you name it. Schon mal durch die Stadt gelaufen!?
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So hat es auch die Industire bei der Produktion gemacht, alles out-gesourcet was ging in billige Länder, … als es da zu teur wurde, weiter gezogen, und so einmal um die Welt bis man wieder zuhause angekommen ist, weil man wurde von Platz 1. zum letzten Platz durchgereicht wurde. Viele europäische Firmen haben ihre Produktion zunächst nach Ost-Europa und dann nach Asien verschoben, und zuhause ging langsam aber sicher alles vor die Hunde.
Das System muss geändert werden, Punkt.
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Glückwunsch der UBS.
In Krakau kannst besser leben als in Zürich – alte wunderschöne Stadt nur mit dem Schweizerdeutsch ist es vorbei – Polnisch ist die eine der schwersten Sprachen der Welt. Egal mit Englisch geht es gut, Dank junger, intelligenter Polen.
Krakau bietet außergewöhnlich hohe Lebensqualität zu im europäischen Vergleich sehr günstigen Lebenshaltungskosten. Die historische Kulturmetropole vereint reiche Geschichte, ein florierendes Tech- und Wirtschaftszentrum sowie eine lebendige Studentenszene. Das Leben ist Vergleich zur Schweiz oder Deutschland um etwa 40 bis 50% güstiger.
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@Krakau ist Top und Zürich schnell vergessen
Schweizer sieht man selten in Polen wegen dem Schweizerdeutsch 😉 – das Alemannisch versteht keiner, aber in Polen sprechen die Alte ab 85 gut deutsch, die Jungen Polen perfekt Englisch. Glückwunsch UBS – gute Entscheidung.
Krakau in 5 Minuten 😊 4 Tage in der schönsten Stadt Polens
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Dass kann nur ein Pole sein.Auch von Diesen haben wir ja genug.
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@Schweiz im Wandel – Verarmung Mittelschicht
https://www.youtube.com/watch?v=efETsD1Ylg4
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Macht es Dir eigentlich Spaß, Deine eigenen Posts zu kommentieren und den Thread weiterzuführen? In der Medizin nennt man einen solchen Zustand Schizophrenie.
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Als Schweizer habe ich mehrere Winter in Krakau und Wroclaw verbracht. Die haben dort eine Luftverschmutzung, die kaum zu beschreiben ist; im Winter der blanke Horror! Was machen die da eigentlich mit all den Milliarden, die sie vom Westen erhalten, fragte ich mich bei der Gelegenheit, als ich im Gifttrüben Wroclaw kaum mehr atmen konnte auf der Strasse. Die verbrennen in ihren Kachelöfen, die sie nach dem WKII noch von den Deutschen übernommen haben, in ihre Wohnungen ihren Hausmüll. Toxisch bis ekelerregend. Zurückgebliebenheit ist ein zu mildes Wort. Als Schweizer ist Polen ein Nogo.
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Und das soll eine Schweizer Bank sein? Die UBS braucht Monate um ein Konto zu saldieren. Die Schweizer Kunden werden drittklassig behandelt. Aufspalten bringt nichts mehr. Weg nach USA aber sofort. Die $VP hat ja gute Verbindungen zu Trump und Co.
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@Hansueli
Trump: Rote Karte – aber der weiss nicht mal, was eine Rote Karte ist.
Egal für SVP Roger genügt es.
Wer braucht eine Schweizer Bank – Das Ende vom Lied Hansueli singst Du, oder?
Wie Libyens Diktator Muammar Gaddafi die Schweiz erpresste | Doku | SRF Dok
https://www.youtube.com/watch?v=14cGrZyhkgg
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Absolutes NO GO!!!
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@Daniel
Absolutes GO!!!
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Billigste Ramschpolemik!
Jede Grossbank hat an diversen Standorten Top und Frontjobs. Die jeweiligen konkreten, zugewiesenen Kompetenzen sind dann ein anderes Thema.
Und dieses „müssen den Pfusch aus/von korrigieren“ ist, ganz klar, Müh and Mäh aus dem Maschinenraum. Die können und müssen auch nicht anders, doch man darf es getrost ignorieren.
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Genau so
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Given the extraordinarily high level of Swiss wages compared to other advanced, integrated economies—and the fact that employment tends to become a mere adjustment variable as labor gradually gives way to „disruptive progress,“ within a context where the velocity of capital circulation is already sufficient to generate new capital by boosting profit rates—Switzerland faces a competitiveness dilemma, especially since the „Swiss Made“ label no longer represents an absolute value. High costs are inextricably linked to the currency itself, which has two facets.
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In der Schweiz wächst die finanzielle Ungleichheit: Während hohe Vermögen stark wachsen, verliert die untere Mittelschicht real an Vermögen. Steigende Fixkosten wie Mieten und Krankenkassenprämien bei stagnierenden Löhnen führen dazu, dass bereits rund 25 Prozent der Bevölkerung in diesem Segment keine unerwarteten finanziellen Engpässe abfedern können.
Die Schweizer Mittelschicht steht unter dem Druck struktureller und wirtschaftlicher Veränderungen, die sich besonders in folgenden Bereichen bemerkbar machen:
Wohnkostenkrise: Hohe Mieten
Die „Pleite trotz Lohn“: kaum Ersparnisse
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Korrekt. Seit 2002 ist die Kaufkraft des durschnittlichen Schweizers um genau 25% gesunken. Du kannst dir heute ein Viertel weniger leisten…
Bei den Wohnkosten ist es noch schlimmer.
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@Schweiz im Wandel – Verarmung Mittelschicht
Keine Rücklagen für Krisen: Die Situation ist oftmals prekär: Gemäss Erhebungen des Bundesamt für Statistik BFS kann rund ein Viertel der unteren Mittelschicht unerwartete Ausgaben von 2500 Franken nicht stemmen.
Hohe Lebenshaltungskosten: Unerwartete Rechnungen bringen Ausgaben von 2500 Franken nicht stemmen.Hohe Lebenshaltungskosten: Unerwartete Rechnungen bringen selbst nominell gut verdienende Haushalte in Bedrängnis, weshalb die Caritas Schweiz verstärkt fordert, die Schwelle zur Armut im Verhältnis zu den Gesamtkosten neu zu betrachten.
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@Schweiz im Wandel – Verarmung Mittelschicht
Schweiz Mantra: Wir? sind Reich. NEIN.
In der Schweiz leben aktuell 152 bis 156 Milliardäre und schätzungsweise über 1,1 Millionen Millionäre.
Das rekordhohe Durchschnittsvermögen der Schweiz verfälscht den tatsächlichen Wohlstand der breiten Bevölkerung, da die immense Vermögenskonzentration bei den Superreichen die Statistik massiv nach oben verzerrt. Während die Schweiz im globalen Vergleich beim arithmetischen Mittelwert regelmässig Spitzenplätze belegt, zeigt der Blick auf den Medianwert eine wachsende Kluft im Land.
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Die neu gebauten Wohnungen in der Stadt Zürich von Versicherungen oder Immobiliengesellschaften sind sündhaft teuer. Somit können nur gutverdienende Leute diese Objekte mieten. Vielleicht wollen das die Politiker. Der Pöbel soll weg von Zürich!
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Hatte eine TV-Störung und wählte Swisscom 0800 800 800. Prompt wurde ich mit POLEN verbunden und musste hochdeutsch sprechen. Hilfe unbrauchbar, hatten keine Ahnung. In Anbetracht der hohen Abopreise bei Swisscom eine Frechheit.
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@Tenor
Selbst nahe Basel, wo die Alten mit 85 Jahren noch den alemannisch Dialekt sprechen, versteht keiner deinen Dialekt. Hochdeutsch ist eine Sprache.
Sprachwissenschaftler unterscheiden jedoch grob 16 bis 20 größere Dialektverbände, die sich in drei Hauptsprachräume gliedern: Niederdeutsch, Mitteldeutsch und Oberdeutsch. Die Anzahl lokaler Mundarten geht weit in die Hunderte.
Also mein Tipp vielleicht eine Sprache lernen, satt alemannischen Dialekt sprechen? Egal.
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Das hatten wir schon vor Jahren – UBS Backoffice Jobs in Polen. Nur gingen nur die Verzweifelten hin und das für kurze Zeit. Die Jobs kehren bald wieder zurück. Die Manager gehen sicher nicht nach Polen und merken bald, dass ihre Leute weit weg sind und tun und lasse was sie wollen. Null Kontrolle oder Einfluss.
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Krakau: Wunderschöne Altstadt, tolle Kaffees, super Restaurants, Miete nur 50% ggü. Zürich, Lebenshaltungskosten auch, Möglichkeit für Steuerschlupflöcher sowieso…
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Outsourcing, Insourcing, Nearsourcing und weiter so im Ringelreih der Mänätschers. Hauptsache ist, dass zwischen den Reorgs immer die Bonusrunden für die Ausführenden sind. Ein fast unerschöpfliches Spiel von Hebungen von Effizienzen und deren nette indirekte Auswirkungen zur eigenen Gage.
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Es ist schon lustig, wie blind die Führung dieser Schweizer Bank ist. Es geht nur ums Geld. Es geht nur um Aktionäre. Das beste Beispiel ist doch dir SIX Gruppe. Da wurde alles nach Polen verschoben. Stand jetzt Leute wurden abgebaut nichts funktioniert mehr. Besten Dank Swissness! Jetzt werden die selben Fehler noch einmal gemacht. Wie blöd kann man denn nur sein, Frau Keller Suter, bleiben Sie hart am Schluss muss es wieder der Steuerzahler tragen und die Bosse haben abgesahnt so nicht.
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SIX ist schon weitergezogen… Indien ist noch billiger und wird daher bevorzugt genutzt, um Leute anzustellen für repititive und stupide Arbeiten. Alles was komplexer ist, scheitert dort auf sicher.
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Krakau ist eine schöne Stadt. Und die UBS hat ein Kostenproblem.
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Wenn dann die Mehrheit der Mannschaft in Polen arbeitet, ist es nur logisch, wenn das Management auch dorthin wechselt, wo die Mannschaft arbeitet. Das Management weiss ja, dass alles dort viel billiger ist und es benötigt dann erheblich weniger Bonus! Wenn mit solchen Massnahmen gespart werden kann, so darf dann sicher auch der Kunde damit rechnen, dass die UBS für Kunden billiger wird.
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„Die Gelder lägen in Fonds und Mandaten der Grossbank – „ein grosser Teil davon gehört Schweizer Pensionskassen“. Diese müssten „Waivers“ unterschreiben, mit denen sie weitgehend auf den Schutz des Bankgeheimnisses verzichteten.“
Wem dies nicht gefällt, kann die Bank wechseln. So einfach ist es.
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Sicherheit bleibt auf der Strecke. Hauptsache günstig und der Profit stimmt.
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Mas soll die Aufregung?
Wenigstens die UBS setzt die ‚Nachhaltigkeitsinitiative‘ um!
Mehr Jobs im Ausland, weniger Immigration in die Schweiz!
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Exakt, so ist es! Jeder ausgelagerter Job ins Ausland ist eine Wohltat. Die Schweiz muss wieder auf 6 Mio. runter.
Ich wette, die hier jammern, sind auch diejenige, die über eine 10 Mio. Schweiz jammern.
Sie wollen keine 10 Mio. Schweiz und sie wollen nicht, dass man Jobs ins Ausland auslagert.
Ab ins Irrenhaus mit diesen Leuten.
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Die UBS ist einmalig im Verhältnis der vom Steuerzahler getragenen Garantien zum BIP des Landes. Kann man machen; ich fände es aber sinnvoll, wenn sämtliche höhere Kadermitglieder mindestens 80 % ihres Vermögens in UBS-Aktien halten müssten, die sie erst 5 und 10 Jahren nach ihrem Ausscheiden aus der Bank verkaufen dürften. Auch das wäre einmalig, würde aber Moral Hazard auf Kosten der Öffentlichkeit beenden.
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Die Schweiz hat sich selbst zum Schindluder gemacht – die wohlstandsverdummte Bevölkerung hat das demokratisch so in die Wege geleitet.
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Ein ausgewanderter Schweizer sagte vor Jahren, dass die Schweiz die Hure der Welt sei!
Ich finde sowas gar nicht witzig!
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@Spiegelbild
Der drastische Ausdruck „Hure der Welt“ bezieht sich in der Geschichtswissenschaft auf das historische Schweizer Söldnerwesen (die sogenannte Reisläuferei). Die Eidgenossenschaft stellte vom 14. bis zum 19. Jahrhundert ihre berüchtigten Infanteristen gegen Bezahlung fast jeder ausländischen Macht zur Verfügung.
Das Söldnerwesen (die sogenannte „Reisläuferei“) war über Jahrhunderte einer der wichtigsten Wirtschaftszweige und Haupteinnahmequellen der alten Schweiz.
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Verallgemeinern ist eine Sauerei!
Von 9 Mio.sind nicht alle Idioten!
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Wer der UBS zur „klugen Standortwahl” gratuliert, hat den Punkt nicht verstanden – ja, Krakau ist eine schöne Stadt, aber es geht um Arbeitsplätze hier. Diese Leute sind genau die nützlichen Idioten – dieselben, die in Asien für 15 Dollar produzierte Schuhe hier für 180 CHF kaufen und stolz sagen „endlich mal ein gutes Schweizer Produkt”.
Die Wertschöpfung wandert ab, das Label bleibt – und ein Teil applaudiert das noch als Erfolg. Kostenverlagerung mit Standortstärke zu verwechseln ist naiv, weil es den eigenen Arbeitsmarkt aushöhlt. Und die Kosten werden wir alle bezahlen.
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Ich sitze auf der Tribüne und schaue zu, wie die saturierten UBS Mitarbeiter einer nach dem anderen abgeschossen wird. Und dann finden sie gar nix mehr. Wer ist denn so doof und stellt einen ex-UBS Mitarbeiter ein?
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Wir nicht
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Unsere Zukunft liegt im Osten
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Die Wirtschaft-/Finanzsélite, alias die WEF Davos Verbündeten (und Nato/EU Freunde)haben die Schweiz unter Wert verkauft, wie ein Trödel. Und der unser‘ Bundesrat ist ein Haufen Volksverräter.
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Ja Freunde, wir können doch auch nichts dafür, dass man euch die Marktwirtschaft immer falsch erklärt hat. Also es ging nie um euch und die Leute in Polen und Indien lernen sehr schnell – die KI aber noch schneller.
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Lustig, ist ja wie die UBS ihren einzigen USP „Swiss Banking“, Schritt für Schritt abbaut… Sorry, einfach Banking können da draussen andere auch und meistens besser…
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Wenn man die Polen und so in die Schweiz holt für UBS jobs oder man sie gleich in Polen anstellt spielt dann auch keine Rolle mehr.
Schweizer werden eh nicht angestellt.
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Wer in der Schweiz wohnt hat sie nicht alle .
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Es sollte heissen:
“ Die Schweiz ist UNSERE Heimat, First Schweiz!“
In Schaffhausen steht über einem Torbogen:
“ LAPPI MACH D AUGÄ UF!“
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Bestes Rentner-Land for ever!
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Computerzeitschrift in D 10 Euro, 20 CHF in der CH, dito tausende weitere Artikel, bei vergleichbarem Lebensstandard. Der Schweizer Wohnbevoelkerung ist nicht nur in Osteuropa und Asien starke Konkurrenz erwachsen: die eigenen Wirtschaftskspitaene und viele unbrauchbare Politiker tun ein Uebriges. Huetet euch am Paradeplatz, am Abstimmungssonntag, an den Lehrstaetten, oder so.
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@Mark A.
Schweiz ist eine INSEL – merkst Du immer noch nicht? Ach doch beim Preis.
In der Schweiz kosten deutsche Zeitschriften am Kiosk oft 50 bis 90 Prozent mehr als im Ursprungsland. Ursachen für diesen „Schweiz-Zuschlag“ auf der Hochpreisinsel sind der aufwendige Import- und Logistikaufwand, das höhere Lohn- und Mietniveau in der Schweiz sowie künstlich festgelegte Preisempfehlungen der Verlage.
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Bravo: On Schuhe – Swissness – CHF 19 in Vietnam = Milliardärs Club Zürich Schweiz = Krakau ist Top und Zürich schnell vergessen = Schweiz im Wandel – Verarmung Mittelschicht = Tomasz Biernacki (Unternehmer Dino) = Schottischer Name – Grosser Haufen.
Viele Namen, überall dasselbe – Nonsens bleibt Nonsens, egal unter welchem Pseudonym: ein Troll, und kein besonders kluger dazu.
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Richtig,die Arbeiten besser und
billiger.Nur weiter so kann
nur noch besser werden !!
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Von UBS zu UBI…
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habt ihr mit den Fröschen diskutiert? Natürlich sehen die nur Gefahren und Fehler, Chancen sehen sie (für sich) natürlich keine. Die haben alle viel zu lange eine ruhige Kugel geschoben, das rächt sich jetzt. So wird es noch vielen anderen auch ergehen.
Danke linksgrün für immer mehr Regulierung und danke Gewerkschaften für immer höhere Löhne (aber keine Jobs dazu).
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Warum meint der Schweizer Lohnsklave immer, dass der freie Personenverkehr immer nur in eine Richtung geht und es nur Ausländern erlaubt ist in der Schweiz zu arbeiten?
Dabei ist es auch dem Schweizer Arbeitnehmer erlaubt nach Polen arbeiten zu gehen.
Ich finde, das RAV sollte diesen Umstand mehr berücksichtigen und entsprechende Jobs in der EU dem Schweizer vermitteln.
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UBS = United Band of Schlesien
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Also Polen hat nicht die irre Wohnungsnot und deutlich tiefere Lebenshaltungskosten, Immobilien sind günstiger, Eigentum mit einigen CH-Lohnersparnissen easy möglich.
Nur: versucht mal, dort den Job zu bekommen – good luck. Die Schweiz ist oneway-migration-in. In Polen gilt: Poland to the Polish und Poland First.
Unendlich dumme Gratis-Migrationspolitik der Schweiz, die jeglicher Rationalität entbehrt. Niemand ist so saudumm und verarmt und verlocht sein Land für irre Ideologie wie die Schweiz. Wohlstandsverdummte Helvetier kriegen Quittung.
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CH- 220 Einw./pro QKm!
D – 233 Einw./pro QKm!
A – 110 Einw./pro QKm! Doppel so viel in der Schweiz!!
Die CH verfügt aufgrund der Geographie, nur über wenig besiedeltes Land, wieso lässt man sowas zu?
9’104 063 Leute auf 41’291 QKm!! Wikiepedia Sept.25
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Weil alle Linken immer noch – trotz Kuba – an den Sozialismus glauben.
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keine Stempelgebühr und KKS in Polen, z.B. etc.
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Ist wie in der Beiz: wenn das Personal Dialekt nicht versteht, landet die Beiz auf der Black-List.
Sobald ein Kundenberater kein/rudimentär Deutsch spricht, wird die Bank gewechselt.
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Die Wirtschaftswelt ist dynamisch, nicht wie die linke statische Staatswelt.
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Der deutsche Überfall auf Polen am 1. September 1939 war der von Adolf Hitler geplante Beginn des Zweiten Weltkriegs. Mit dem Beschuss der Westerplatte durch das Schulschiff Schleswig-Holstein und Bombenangriffen auf Städte wie Wieluń begann ein rassistischer Vernichtungskrieg gegen die polnische Zivilbevölkerung.
Schweizer Banken spielten während des Zweiten Weltkriegs eine hochgradig umstrittene Rolle als Finanzplatz für Nazi-Deutschland. Die Schweizerische Nationalbank (SNB) kaufte große Mengen an sogenanntem „Raubgold“ der Nazis. Gelder von NS-Tätern und Opfern Schutz des Bankgeheimnisses
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Waren die Polen nicht mit den Alleiierten dabei, als am Ende des 2 WK noch hilf- und wehrlose Frauen, ältere Menschen, Kinder und Babys in Deutschland grausam getötet wurden..?
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wenn de Hund nöd gschisse hät, hätt er e Hasen gfange
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Front Office oder Back Office spielt mittlerweile auch keine Rolle mehr.
Die UBS ist schon lange kein reines Swiss Bänkli.
Und in den Schweizer Bergen und Städten tummeln sich auch immer weniger Schweizer. Und irgendwann kommt auch die Polnische Mittelschicht, welche bei der UBS in Polen arbeitet, in die Schweiz als Touristen.
Habe damals bei der Fusion/ Gründung der UBS meinen Freunden gesagt:
UBS = U Be Surprised!
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Das kann ich total verstehen. Das ist wegen dem Fachkräftemangel, weisch!/s
Die CS hat das auch gemacht, also machen wir das auch. Herr Motti soll doch bitte mitgehen!
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So ein blinder Unsinn. Die UBS kennt – zum Glück – glasklar die Grenzen des linken übermässig kranken Sozialausbaus!
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Solche Firmen soll man sofort meiden. Mit der Auslagerung solcher Jobs werden Serviceleistungen reduziert. Man erreicht niemanden mehr, wenn etwas schief läuft. Das ist gewollt so. Der Kunde ist nur eine Melkkuh und der braucht keinen Service. Alle internationalen Buden meinen, sie könnten Kosten reduzieren und bemerken nicht, dass sie die Kundenbeziehung verlieren.
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🗻🏔️⛰️🗻🏝️🏖️⛱️🏭🏡🏗️
Etwa so schnell wie aktuell die CH Gletschers dahinschmelzen, schmelzen nun auch gesamte Berufs-
Gattungen dahin- u. weg. Das Hört man wirklich GAR nicht gerne. NIEMAND!!! Ist aber leider halt jetzt so geworden mit constant Shareholder Values&AI Invests, Robotic & Sensoric, etc. Packen wir’s an und satteln um. 1. EINE Nationale-Digitale eGov DB. 2. per sofort ab 7. Oberstufe: AI User know how und newTecs – obligat.! Alles andere Know how@LP21/2010: ist nur noch 👉“nice to have“Wissen (fak) – ohne „Abgangswert“ für die zukünftigen Jobs (die noch da sind/entstehen) ✌️
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🛎️💡⏰🚀🔊
Wie sich die div. AI features seit dem Landing von ChatGTP entwickelt haben,wurde mir durch (die freiwillige) ongoing-konstante Selbst-Praxisanwendung diverser AI Tools bewusst. Je intensiver, je bewusster. Als 65 jähriger der seit einigen Jahren schon glücklich über die Ziellinie gehüpft ist, betrachte ich das „AI User Know how Sammeln“ als reines Alters-Hobby. Wäre ich noch im aktiven Arbeitsprozess, wäre es (f.m.)eine ABSOLUT, logisch-konsequente Pflicht.👉zur Sicherung meiner beruflichen Zukunft&Existenz der Familie. Wer’s als „noch aktive/r“ nicht tut, hat AI: nicht verstanden.
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🧮🖇️📚🗂️📆🔑🛎️🔭🔭🔭🔭🔭
Q: Kann man davon ausgehen, dass dieser Massen-Stellenabbau, welcher sich durch die rasante AI Entwicklung noch beschleunigen wird, in die AHV Berechnungen für die next 20 Jahre mit eingeflossen sind? Welch Schlaumeier hat schon gewusst, welche Berufe von jetzt bis über die nächsten 20 Jahre völlig verschwinden? Absolute Kristallkugel Progonse-Genies ! Als heavy AI User (Monitoring/kenne den Gegner) hab ich: null Ahnung, wie die alle, das jetzt schon wissen können. Super Truppe (s.: 100 Mrd für die PanzerOffs mit 1 Pfund Notfall-Gänselebern 👉in Dosen für die Hosen.
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🤓🧐📚📖📓🤯🤯🤯⛳️🏆
👉Damals, für die Matura musste ich u.a. Kafka, Camuz & Ramuz: in und out kennen (!?!) Mathe@Crazy! 👉Damit ich dann u.a. mit diesem Literatur Wissen nochmals ein paar Jahre mehr, ganz anderes Wissen erwerben/ bezahlen durfte. Sehr viel Zeit&Wissen: welches heute 0 Wert mehr hat. Weil jetzt alles gratis verfügbar ist. In jeder Sprache der Welt. Fact. Realisiert?
👉EDK auch ?
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Du hast wohl schlecht aufgepasst in der Schule. Selber schuld.
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Aus meiner Sicht wird es bis zur nächsten internationalen Finanzkrise nur noch maximal 2-3 Jahre dauern
Sobald die Musik aufhört zu spielen vermute ich dass die UBS statt der CS zusammen mit Deutschen Bank zu den Banken-Verlierern gehören wird falls alle zum Ausgang drängen, dh. bei der UBS könnte das Verlustrisiko ca. 600 Mrd. betragen.
Wahrscheinlich wird unsere Einlagesicherung nicht reichen um pro Kunde CHF 100000 auszuzahlen, dh. ich rechne mit etwa CHF 50000 pro Kunde für alle die ihre Gelder nicht rechtzeitig zurückziehen.
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Aber die Schalter-Mitarbeiter „dürfen“ die Kunden in der Schweiz im Fussballnati Shirt bedienen. Am 7.7. in Basel beobachtet. Einfach nur peinlich! Vordergründig Swissness zelebrieren und im Hintergrund abwracken…
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Die Performance der Fonds kann nicht viel schlechter werden.
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Ob die Fachkräfte alle wieder nach Hause gehen? Das Stimmvolk hatte es in der Hand – wollte keine Begrenzung. Nun lebt mit der Konkurrenz um die wenigen verbliebenen Jobs.
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Egal was das Parlamen auch immer beschliesst, diese Bank müssen wir Schweizer loswerden!
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Die IT wurd von nearshore nach offshore verschoben, da müssen die BSCs wieder gefüllt werden.
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Die Gier der Banker ist grenzenlos: Was die obere Hälfte der UBS Banker überproportional zu viel verdient, muss in der unteren Hälfte wieder eingespart werden. Etwas mehr Bescheidenheit bei Ermotti, Kahn und Co und die Jobs könnten easy in der Schweiz bleiben.
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Someone should do the REAL math of all the offshoring and re-onshoring just to offshore again strategies these banks have made in the last 20 years. Nothing but value destruction for shareholders, clients and employees.
UBS is obviously still full of PowerPoint pushers who have no idea what banking is about. Interest income is rising in all banks but these people are so incapable they need to play the cost side.
Dismantle it, they’re useless.
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ene mene muh, muellers äsel bisch du, ene mene meck und dini bankegeld und job sind weg
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Die Entscheidung sollte doch auch im Kontext zum Shareholder Value gesehen werden. Der Aktienkurs der UBS zeigt eine klare Sprache, dass die Strategie des Managements von den Aktionären unterstützt wird. Wenn die UBS einen globalen Anspruch adressiert, kann der nicht nur in Zürich umgesetzt werden.