Die Begrüssung auf der Homepage ist korrekt: „Am Puls der Stadt“.
Wer ins 5-Sterne-Hotel Storchen geht, trifft Zürich „an bester Lage“. Auch korrekt.
Ein paar Schritte entfernt befindet sich das Rathaus. Momentan: eine Riesen-Baustelle.
Drei Jahre dauert es noch, dann sollte eine neue Rathausbrücke stehen. Diese Woche wird gerade eine provisorische geteert.
Es stinkt gewaltig, der Lärm ist ohrenbetäubend: 90 Dezibel im Maximum – noch lauter, als das Schnabelklappern des Storchs in freier Wildbahn.
Pech für die Familie Anda-Bührle. Den Milliardären und Nachkommen von Emil Bührle gehört der Storchen und andere Luxushotels.
Pech, weil man bis 2029 darüber diskutieren kann, ob der Standort des Storchen wirklich zu den „kompromisslos schönsten Standorten“ zählt.
Stephanie Meyer, Hotel Manager, schreibt auf Anfrage: „Die Bauarbeiten auf der Rathausbrücke sind ein Projekt der Stadt Zürich und liegen ausserhalb des Einflussbereichs des Storchen Zürich.“
„Sie führen nicht zu einer pauschalen Anpassung unserer Preise.“
Das französische Doppelbett mit Stadtblick kostet dieses Wochenende 927 Franken. Vom Lärm und dem Teergestank erfährt man nichts auf der Homepage.
„Die Information unserer Gäste erfolgt situationsbezogen und orientiert sich an der jeweiligen Bauphase.“
Wer gerne reklamiert, kennt vermutlich die Frankfurter Tabelle. In der Reisebranche wird sie gern genutzt, um nachträglich eine Rückerstattung durchzusetzen.
Nicht alles ist bei einem Aufenthalt im Storchen anwendbar: Verschmutzter Swimmingpool, fehlender FKK-Strand, Ungeziefer.
Bei Lärm am Tag kann man in einem freundlichen Mail aber 5 bis 25 Prozent Preisreduktion verlangen. Und wegen des Teer-Gestanks vielleicht ein paar Masken.


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für die Hinweise auf diese Frankfurter Tabelle etc.
Die Gäste des Storchen werden sich aber wohl schon selbst zu helfen wissen. Zumal am Wochenende ja nicht gebaut wird.
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Mit ihrem Kommentar nehmen sie dem Artikel den ganzen „Drive“. Am Wochenende nicht gebaut.
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Welcher Drive? Aber gerne gemacht…
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Alle Orte bei mit fehlendem FKK-Strand sind ein NoGo.
An der Nordsee und Ostsee ist FKK standard.
Heutzutage sollte man nicht so prüde sein.
In der DDR waren sogar die Sport-Duschen gemischt.
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Die DDR’ler wussten halt noch wie man die Geburtszahlen raufdrückt. Die Schlafsäle in den Klassenlagern waren glaube ich auch gemischt.
In Tsüri sind nur noch Umgebaute genehm
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Ja, okay, schlimm das alles. Aber im Hotel ‚übernachtet‘ man in erster Linie und Nachts wird da auch gearbeitet an der Brücke?
3 Jahre für eine kleine Brücke? Das schafft nur die Schweiz.
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Dafür hält sie wieder 10 Jahre 😀
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Werden die Bautransporte mit Lastenvelos durchgeführt, so wegen der Bauzeit.
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Aber nein! In DE diskutieren, protestieren und prozessieren sie erst mal 10 Jahre, um dann weitere 20 Jahre zu bauen, wenn überhaupt. Siehe Stuttgart 21, BER und weitere Projekte
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Oder 6 Wochen um an einer Bushaltestelle die beide Trottoirs L&R der Fahrbahn auf ein höheres Niveau zu bringen so dass Buspassagiere ebenerdig ein-/aussteigen können.
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Das schafft nur das link-grüne Zürich und dessen Regierung. Es sind ja 3 Jahre nur Steuergelder die verpuffen.
Würde behaupten, dass ein chinesischer Bautrupp das in 2 Monaten schaffen würde….
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927 Franken sind selbst bei Teergestank, Ungeziefer und 90 Dezibel ein Schnäppchen für Zürich. Touristen lieben sowas.
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5 Sterne ohne Pool!
Wieviel wurde dafür geschmiert?
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@ how how, ürsel
in der schweiz wird nicht geschmiert
nur im ausland
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Genauso wie im Mandarin Savoy, Baur au Lac oder Reserve Eden au Lac… mmmhh mal wieder keine Ahnung aber ein bisschen mitkommentieren
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@Urs vom Albis
Ein 5 Sterne Hotel ohne Pool. Und dazu noch exorbitanter Lärm und schlechte Luft? Aber trotzdem teuer. Das Hotel Five am Fusse des Uetlibergs ist auch teuer.Aber herrlich gelegen, hat einen grossen Swimming Pool und ein Hallenbad und eine Riesen Terrasse im Grünen! Und ruhig! Vermutlich die bessere Variante!!
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keine ahnung, wer den gastro heini’s
soviel geld reindrücken für sowenig.
denke aber, dass das bald vorbei ist,
wenn wir boomers noch äter werden…
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Beni, nach dem Flix-Bus ist das Storchen doch Erholung pur!
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In Schaffhausen an der Buchalterstr 129 ist die übernachten billiger. B Fenkel messi wohnig
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Erwartungsgemäss….
Dass ausgerechnet Herr Frenkel das Bührle Hotel versucht schlecht zu reden, hat wohl eher mit deren Kunstsammlung zu tun.
Echt schwacher Versuch. Sie sollten sich schämen.
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Teer wird schon seit Jahrzehnten nicht mehr eingebaut…es ist Asphalt mit Bitumen.
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Im Storchennest lässt sich immer noch gut lunchen.
Ohne Lärm und Gestank
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Die sinnlose Brückenrenovierung kostet 77 Mio., Radlerwege xx Millionen, Bäume beim Storchen wurden gefällt, so sieht grün und klimafreundlich am Nasenring und für Blauäugige aus, nicht nur in Zürich!
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Flaute auch bei Herrn Frenkel.
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Luki merkt immer noch nicht, dass BF IP noch tiefer ins Elend stürzt.
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Brücke abreissen und Fährdient installieren, geht in Basel auch.
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stimmt, als Basler kann ich allerdingss sagen, dass mindestens doppelt so viel Baustellen in Zürich Platz hätten. In Basel werden sogar Löcher ausgegraben, für die Fasnacht „aus Sicherheitsgründen“ wieder zugeschüttet und asphaltiert um danach wieder erneut ausgegraben zu werden. Die Regierung findet jede Aktion die die Staatsquote erhöht super.
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Was interessiert diese grauenhafte Baustelle die Regirrung?
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Als meine Lieblingshotels ausnahmsweise alle belegt waren, bin ich da mal abgestiegen.
Für ein preiswertes Massen-Hotel ist es da wirklich ganz nett.
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Wurde die Anda-Bührle Dinastie von der LinksgrüneAL Stadtregierung über das neue Rathausbrückeprojekt informiert und auch eventuell für wirtschaftlichen Schaden (ironisch gemeint) entschädigt, lese mit Steuergeld finanziert?
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Na ja im Storchen bucht man nur wenn man kein Geld hat aber den Schein behalten möchte. Wenn man wirklich wer ist gibt es besseres in Zürich
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Als der Storchen ist definitv erste Wahl, sorry. Und die Küche ist mehr als next-level.
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Interessant dass überall „Regierungsresidenzen“ umgebaut werden, siehe auch Chur!
Von einem Palast in den nächsten umgebauten Palast..
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Dann lassen wir doch alles Zerfallen.
Echt, wollt ihr Zustände wie in D? Brücken, Strassen, Kanalisation, Fassaden, Dächer…. wenn man solches Zeugs halt nicht pflegt, fällt es auseinander.
Wetten, ihr Blitzer, ihr seit die Ersten die die Fresse aufreissen, wenn nichts saniert werden würde.
Eben, typische $VPler und rechte Bösmenschen: ausser motzen und hetzen absolut unfähige Menschen. Mitläufer halt. Sicher Schnäbiträger.
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Das spielt keine Rolle in Zürich,
Lärm schlechte Bedienung oder
miese Qualität egal.Nur die
Frauen Quote ist sehr wichtig!!
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Oha, die Frauenhasser sind wieder unterwegs. Armselige Kreaturen.
Wie geht es denn euren Schnäbi Brüdern? Ach ja, das sind ja allesamt Helden der Wirtschaft. Allen voran diejenigen Mänätschärlis die ausser KI und Auslagerungen, Boni kassieren und nichts tun, rein gar nichts können. Blender. Aber sie haben halt ein Schnäbi.
Was seit ihr doch allesamt für Verlierer. Wohl keine Chance bei Frauen? Zu hässlich? Zu doof? Beides zusammen?
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„Wohl keine Chance bei Frauen? Zu hässlich? Zu doof? Beides zusammen?“
Oha, die Männerhasser sind wieder unterwegs.
Um die Frage fürs Inland zu beantworten: zu wenig Lust.
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„Journalisrt“ Frenkle… 🙂 Er kann nicht recherchieren (Fremdwort herr Frenkel 🙂 ??) Undkein Mut 🙂 Herr Rene Zeyer 1000 mal besser (Korrektur 100000 🙂 ) )
Bitte NICHT weiter so Hans Gerhard
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Herr Frenkel
Diejenigen die im Hotel nächtigen haben eine andere Bewertungsskala wie sie. Die Eigentümer auch.
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Boomerprobleme
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IP ist nun doch ein Hotel- und Gastro-Blog?
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Ja, auf diesen Personen kann man offenbar bedenkenlos herumhacken – und das, ohne selbst viel von der Sache verstehen zu müssen. Und vom Kochen scheinen die Verfasser offensichtlich ebenfalls einiges zu verstehen … man denke nur an den Artikel über die Kronenhalle.
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Was für ein unteridischer Bericht. IP ist wirklich ein Sammelbecken für zu kurz gekommenen und Dauerfrustrierte Motzer aus dem rechten Spektrum.
Das Projekt ist etwas komplizierter als einfach nur eine Brücke bauen.
Die IP Spezialisten die meinen sie können das besser und z.B. in einem Jahr total fertigstellen können sich ja melden bei der Bauleitung. Gibt sicher eine tolle Prämie wenn das vorher fertig wird. Falls nicht müssen die Grossmäuler dann halt Konventionalstrafe bezahlen.
Aber keine Ahnung haben und einfach mal einfältig drauflos schwurbeln. Das ist der typische IP Konsument.
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Diese Aussage kann ich vollumfänglich unterstützen. Leider entsteht bei den Medien manchmal der Eindruck, dass Aufmerksamkeit und wirtschaftliche Interessen wichtiger sind als eine ausgewogene Berichterstattung, und dass dabei nicht selten die Stimmung zusätzlich angeheizt wird.
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Ich mag den Geruch von Teer. Vielleicht liegts daran, weil ich eine echte handwerkliche Arbeit gelernt habe. Entgegen dem Schreiberling?