Wie geht das? Mit Wohn-Häusern ein Fiasko hinlegen?
Die UBS hats geschafft. Ihr Stripe 32-Vehikel hat 290 Millionen Dollar in den Sand gesetzt.
Es sei denn, es geschieht noch ein Wunder. Danach sieht es nicht aus.
„There is not expected to be any distribution“ schreiben ihre Stripe 32-Analysten.
Es handelt sich um einen Fonds, der in einen anderen investierte. Einen mit klingendem Namen:
„Aberdeen European Residential Opportunities Fund“, kurz AEROF.
Der obige Hinweis, wonach derzeit mit keinerlei Auszahlungen zugunsten der Anleger zu rechnen sei, bezieht sich denn auch auf den AEROF.
Bei diesem und seinen „subsidiaries“ habe „the liquidation process“ jetzt begonnen. „Stripe 32 will inform its investors of any development“, das der Rede wert sei.
Dann kommts: „The liquidation of Stripe 32 is only expected to start once the AEROF liquidation has been completed“, so im Report per Ende 2025.
Dieser Liquidationsprozess des Überfonds „is expected to take at least a couple of years.“

Vertrösten auf den Sankt-Nimmerleins-Tag – und das mit Wohn-Überbauungen in Schweden, Dänemark, Finnland, Deutschland und England.
Der mit UBS-Kunden ausgestattete Stripe 32-Fonds hatte per Ende 2025 „a total of EUR 459,4m of equity in 15 acquisitions“ solcher Wohnblöcke in diesen Ländern getätigt.
Als „Size“ gaben die UBS-Banker den betroffenen Kunden die Grösse von „USD 290m“ an. Die dürften jetzt also futsch sein.
Die Bank reagierte nicht auf eine Anfrage von dieser Woche. Wie arg es um das Vehikel steht, geht aus folgendem hervor. Man würde „all possible options in the best interest of investors“ prüfen.
„(I)ncluding the possible commencement of potential civil actions.“ Dafür stünde man in Kontakt „with the liquidators to discuss next steps“.
Ein Trauerspiel – für die Kunden des globalen Wealth Managements der letzten Schweizer Grossbank. Für diese hingegen ging die Rechnung auf.
Mit dem Stripe 32 sackte die UBS Millionen von Gebühren ein. Auch jetzt kann sie ihre Anstrengungen verrechnen, mit den Häuser-Investments im Norden Europas doch nicht alles zu verlieren.
Die „only remaining assets are cash and accouts receivable“, heisst es im fünfseitigen Papier mit den aufgelisteten Immo-Properties, darunter solchen mit Namen wie „Music House“, „The Smith Center“, „Strandterrasserne“ und „The Paper Tower“.
Letzter Name könnte leicht angepasst „The Card Tower“ heissen. Mit 15 Überbauungen in EU und UK 290 Millionen in den Sand setzen: Das schaffen sonst nur Benkos.


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Alles ist möglich bei denen.
Darum muss man warnen vor einem Staatsbankrott wenn sie die ganze Bank an die Wand fahren.
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Nehme an, die Boni krallen sie sich trotzdem.
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ha ha hoffe der Staat hat keinen von diesen Fonds gekauft.
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Ein Fonds, der in einen Fonds investiert? Subprime.
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Lassen wir die UBS vorher einfach ihren Sitz in die USA verlegen.
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Bisch en lustige ! Rettet euer hart verdientes Geld in Gold und Silber.
USRAEL – dein Freund aber gleichzeitig dei Feind.
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Ich habe KI abgerufen über Stripe 32.
Man glaubt es nicht was da abgelaufen ist. Ich sags mal so wie ich das sehe! Ein im Voraus geplanter gigantischer Betrugsfall der sich gewaschen hat. Die UBS hat in ein mafiöses Netzwerk investiert.
Und jetzt: Das Geld ist weg und die Investoren erleiden Totalverluste.
Einmal mehr wie so oft!!
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Mein Eindruck ist, diese Banker sind verantwortungslos und schamlos. Wenn man gesehen hat, wie die CS einfach sang- und klanglos untergegangen ist, hat man ein sehr schlechtes Gefühl.
Und alle die Verantwortlichen, die während Jahren schamlos ihre Taschen mit Millionen gefüllt haben, sind einfach so weggekommen. Keiner musste bisher gerade stehen für dieses unglaubliche Versagen.
Das ist doch nicht normal was da abgelaufen ist. Ob es bei der UBS besser ist ??? Immerhin musste auch die UBS schon einmal gerettet werden vom Staat.
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Taschengeld – Die Boni fliessen trotzdem – wird niemanden dort wirlich belasten.
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Schon cool, die UBS: nichts arbeiten – und wenn – dann lausigste Arbeit abliefern, danach Boni-Geld zählen. Was genau ist die Aufgabe der Bank? Gebühren einsacken?
Was genau macht die Mafia in Italien? Gebühren einsacken?
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Niemals einen aktiv verwalteten Fonds kaufen.
Der Kunde weiss nicht was für ein Schrott da hineinpepackt wird. Ausserdem viel zu hohe Kosten. Die UBS mit ihren Fonds! Es werden Albträume wahr!!!!
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Empires at the end werden Immer korrumpiert durch ihre Geldwechsler, resp. Geldschöpfer (Aus Luft).
Datum ist es ein Umverteilungssystem seit 100 Jahren, welches max. 1-10% der Erdbevölkerung zudienlich Ist Und dem Rest der Welt unbeschreibliches Leid, Unterdrückung, Krieg, Epstein-Verbrechen und Qualen bereitet.
All sponsert by your to big to fail intermediary!
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@ Jens
Die Mafia verdient immer, da sie vom Geschäften was verstehen. Diese SwissBankster wären bei denen nicht mal Meldegänger🤞
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Das Geld anderer Leute lässt sich leicht ausgeben.
(Alte thailändische Weisheit)
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Roomit ist doof.
Alte Schwamendinger Weisheit
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Ist bei deiner Invalidenrente samt Ergänzungsleistungen auch so.
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Nur dein Penis wächst in fremder Leute Händen, aber niemals dein Geld. -Apulisches Sprichwort-
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unsere schweizer trottinets verlochen seit jahrzehnten geld
im ausland und lernen es offensichtlich nie.
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Wenn sie so weiter geschäften…
RIP: Swissair, CS & UBS
Die Boni fliessen bei grossem Risiko (für die Bank) besser.
Wie gross war das Risiko und der „Gewinn“ bei Archego?
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Ist bei deiner Invalidenrente samt Ergänzungsleistungen auch so.
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Auf die 290 Milliönli kommt es sicher nicht mehr an. Der nächste Verlust hat eine Stelle mehr. Mindestens!
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Ist bei deiner Invalidenrente samt Ergänzungsleistungen auch so.
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Warum hat denn die UBS das Geld „verlocht“?? Dumme Überschrift zu dummen Artikel..polemik pur, Ziel erreicht! Zero Content, ich rate zu einer (besseren) KI-Lizenz in der Redaktionsstube…
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Egal was Hauptsache UBS Bashing
Das geht seit Monaten so …
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Hinter dem Bashing steckt leider etwas Wahres. Bei der UBS läuft definitiv nicht alles rund. Eine Arbeitskollegin von mir hat ihre Hypothek bei der UBS gekündigt und ist zur Raiffeisen gewechselt. Die Kündigung wurde von der UBS bestätigt. Das Geld für die Ablösung der Hypothek steht bei der UBS auf einem Konto bereit. Doch die UBS will die Kündigung einfach nicht verarbeiten. Vielmehr belastet die UBS weiter Zinsen für die Zeit nach dem Kündigungstermin. Seit dem Kündigungstermin sind nun über 30 Tage ins Land gezogen. Gell ihr zwei, da ist Bashing nicht angebracht!
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Denen ist zuzutrauen, dass sie die Immobilien zu Schundpreisen an Strohmänner verkaufen und so zusammen mit den Gebühren den Fonds aushöhlen.
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Meine Güte …wer kauft auch so einen Brunz?!?!?!
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Gierige Anleger.
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Deine PK…
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Ach, ich bitte Sie.
Was sind denn 290 Millionen unter Freunden? Das ist doch nur ein Rundungsfehler.
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Das hatten wir schon mal bei beiden Grossbanken, vor Jahrzehnten. Nichts gelernt. Dumme Kunden bringen dummes Geld zur UBS.
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Was sind Analsten? Haben die etwas mit Pride zu tun?
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…so geil 😂
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anal, analer, am analsten
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Nein, das ist die Berufsgattung ANALyst bei Grossbanken. Wie es der Name sagt: das was die sagen kommt bei vielen aus dem raus:
nämlich Scheisse.
Mehr als Kaffeesatzleser oder in Gedärmen von toten Fischen Lesende sind das nicht.
Sie tragen aber alle schöne Krawatten und dank modischer Brille machen sie sogar einen halbwegs seriösen, halb debilen Eindruck. That’s all folks.
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Hatten wir nicht schon mehere UBS Global Property Funds, welche bankrott gingen. Echt eine Profi Bank.
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Dann vertrau du mal schoen den andern Banken oder machst es besser..
Deshalb musst du ja auch hier schreiben anstatt dein Leben auf deiner Jacht zu geniessen..
Echt idiotischer Kommentar
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@Schufli. Kleine Lektion eines MD’s der nach 30 Jahren UBS, seit längerem seine Kunden zu einer Privatbank gezügelt hat. Ja, es gibt noch Banken wo der KUBE 100% das macht, was die Kunden wollen. Null Verkaufsdruck und jedes Jahr sogar echtes Neugeld.
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Der Fondskönig Ivanovic lässt grüssen!
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Sie schaffen es immer wieder. Mir wurde vor Jahren von der CS ein Fond sehr ans Herz gelegt der in Deutsche Einkaufszentren investiert. Drei Monate später wurde der Fond geschlossen, in den Jahren seither habe ich rund 2% der investierten Summe retour erhalten, erst kürzlich wieder rund 0.2%, diesmal von der UBS die den Fond von CS geerbt hat. Dürfte eine ewige Geschichte werden, Infos zum aktuellen Stand seit Jahren keine.
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Klingt nach dem CS EuroReal…
Nur 2% sind es da aber nicht. Ein Freund von mir hat den von jemandem geerbt, da kamen aber über die Jahre schon ca. 95% Rückzahlung zusammen.
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Ja das ist Bankenkunst, der Kunde hat den Verlust und die Bank macht den Gewinn.
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Ohne gierige Kunden, die ihre eigenen Hausaufgaben nicht machen, kann keine Firma lange leben. Auch eine Bank nicht. Ohne Kunden wären die „bösen“ Banken nicht am Leben.
Kunden sind Opfer ihrer eigenen Freiwilligkeit, schnäppchenjagend noch rasch ein Gewinnlein zocken. Solche Kunden sind keine „Opfer“ böser Banken, sondern einfach selber verantwortlich für ihr tun (und besser lassen vielleicht).
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„…in 15 acquitions“
WTF?
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Die Bank gewinnt immer. Seit ich das vor 30 Jahren gelernt habe, investiere ich mein Geld selber. Die Performance über die Jahre ist zwar knapp unter 10% aber wenigstens finanziert keine Bank damit ihre teuren Boni!
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Naja, Andy, das einzige was Du sparst sind die Kosten für die VV weil Du das (offenbar erfolgreich) selber machst.
Courtagen, Depotgebühren…. irgendwo wirst auch Du Deinen (wenn auch bescheidenen) Obulus an die Boni der Mänätschärlis abdrücken.
Niemand, nicht einmal eine Swissquote, arbeitet oder macht auch nur das Kleinste Gratis. Schon gar nicht für „Kunden“.
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Ja, auch die Bank gewinnt NICHT immer … Ohne Risiko gibt es keine Erträge. Bewusst?
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ich sage es immer wieder, in diesen Fonds landet fast ausschliesslich das Gammelfleisch der Geldindustrie. Schön geredet mit „Diversifizieren“ damit man sorgenlos die überfahrenen Strassenhunde, die ausgedienten Kamele und die entlaufenen Katzen darin verwursten kann. Manchmal mehr, manchmal weniger.
Muss halt jeder selber wissen wie er bei den Banken sein verlieren will.
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Hihi, der Beitrag zur Nati heute ist vom Netz. Es war wohl des Guten zuviel: Schuster, bleib bei deinen Leisten.
Was die Sache betrifft: ein Fonds der in einen (1?) anderen Fonds investiert? Ich kann nicht glauben, dass das zutrifft. Welchem Recht untersteht der Stripe-Fonds? Muss ich das nun alles selber nachschlagen? Müsste der Autor ausser Empörung nicht auch noch Fakten liefern, damit man die Brisanz versteht?
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Einfach nie in aktive gemanagte Fonds investieren. Da zahlt man Gebühren für nix und trägt das Risiko zu 100% selbst. Das Fondsmanagment trägt keine Verantwortung. Einfach eine Sauerei, dass so etwas überhaupt verkauft werden darf.
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Erinnerungen an den CS Euroreal werden wach. Zum Zeitpunkt seiner Schliessung und dem Beschluss zur Abwicklung im Mai 2012 betrug das Fondsvermögen des CS Euroreal rund 6 Milliarden Euro. Damit gehörte er zu den grössten offenen Immobilienfonds in Deutschland. Der CS Euroreal wurde abgewickelt, weil die Anleger nach der Finanzkrise in zu kurzer Zeit mehr Anteile zurückgeben wollten, als der Fonds auszahlen konnte. Die massiven Rückgabewünsche überstiegen die verfügbaren liquiden Mittel signifikant, was letztlich zur Schließung und schrittweisen Liquidation des Immobilienfonds führte.
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Sager: mag ja stimmen. Aber das wäre halt wieder einmal ein Beweis, dass es halt nicht die hellen Kerzen auf der Torte sind, die sowas konzipieren. Ein Szenario dass man durchdenken sollte, ist halt die Tatsache, dass viele Investoren auf einmal aussteigen wollen. Muss ja nicht einmal mit dem Fonds selber zu tun haben. Es gibt da verschiedene Möglichkeiten der Krise: Kriege, Crash, Erdbeben, generelle Aengste usw. Es ist halt alles auf Abzocke ausgerichtet. Kommissionen, Boni, Dividenden, Kurse. Eine schmierige, widerliche Brühe, bei der einige ganz wenige die Fettschicht oben abschöpfen.
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Wie willst du denn passiv Immobilien kaufen!? Ohne aktive Manager, gibt es keine passiven Produkte. Diese sind per se „dumm“, dafür günstig. Dafür brauchen sie wie gesagt, aktive Anleger.
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Reale Baskets kaufen.
Am besten Schweizer.
Und gut schauen was drin is…
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@Eidg. Dipl. Pessimist
Danke, diese üble Brühe gut beschrieben.
Sowas müsste ganz streng reguliert werden. Es gibt ja genug Erfahrungswerte an gestrauchelten offenen Immofunds, wo die Anleger gleichzeitig den Notausgang finden wollten.
Dilletantische Konstruktion und dazu juristisch miserabel aufgesetzt.
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Es ist ein Zusammenspiel aus Angebot und Nachfrage. Wenn der Markt von Liquidität überschwemmt ist und wohlhabende Investoren verzweifelt nach Rendite suchen, entsteht ein Anlagedruck.
Die Banken bedienen im Grunde genommen nur dieses Verlangen – sie schaffen die Produkte, nach denen gerufen wird. Aus dieser Sicht könnte man sagen: Wer blind sein Geld in hochspekulative Vehikel steckt, nur um „irgendwo“ investiert zu sein, hat sich zu wenig mit den Konsequenzen der Anlagerisiken auseinandergesetzt.
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Der Cash-Bonus ist in den Taschen des UBS-Bankers. Cash is king. Der Rest ist pure Langeweile.
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Der Cash-Bonus ist in den Taschen des UBS-Bankers.
Cash is king.
Der Rest ist pure Langeweile.
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Total – Verlust bei skand. Immo-Fond
Keine FINMA die hier nachfragt? Am Ende eines Immo-Booms verkünden Hanswurste von der Bahnhofstraße:
„Wir prüfen alle Optionen?“
Besser wäre die Bank in die Haftung zu nehmen: Strasbourg kann helfen!
The Bullshit greift um sich….
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Die Schweiz ist den Abzockern zu klein.
Die Liste der Möchte-Gerne-Internationalen ist lang…Migros, Coop, UBS&CS&ZKB, Unique….
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Da muss mann / frau auch erst drauf kommen: die UBS verkauft ihren KundenInnen ihren UBS Stripe Fonds, der fast vollständig ein Fonds eines Dritten ist.
Bis auf das Verkaufsgespräch wird alles von KI gemacht. Genial, da muss kein oopsler mehr nachdenken und der / die KundeIn erst recht nicht.
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UBS kann nicht Ausland. Kapitalanforderungen vervierfachen.
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UBS hat hinsichtlich solchen Fonds keine Lernkurve; bestenfalls ein vergangenheitsunvollständiger Lernpunkt. In den Sand gesetzte (ausländische) Immobilienfonds gab es schon mal (GPF und die Derivate davon lassen grüssen). Auch viele Themenfonds gingen nach Lancierung nur Südwärts. Bei etlichen Fondzusammenlegungen (CS->UBS) profitiert auch nur die Bank. Der Sparer schaut in die Röhre. Mehrstufige Fonds (Umbrellafonds und solches Zeugs): Auch hier profitiert nur die Bank und kassiert auch allen Stufen Gebühren. FINGER WEG!
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Umbrellafonds sind nicht mehrstufig… Fund-of-Fund hingegen schon.
Bitte nur kommentieren mit Ahnung.
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@Inkorrekt… Eben doch: Der Fond selber und die darin gehaltenen Fonds (sind eine Stufe mehr, als wenn der Fond z.Bsp. Aktien hält). Von wegen Ahnung…
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Peanuts! Die Auszahlung wurde vertagt… Wenigstens sind noch reale Werte da. Nur sind die Immobilienpreise auch in D in den Keller gesunken. Trotzdem könnte es noch gut ausgehen. Braucht jetzt einfach Geduld.
Abwarten und die Nerven nicht verlieren…
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Dreamer U☝️
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Um Himmels Willen: Bei den diversen heimischen Immocrowdinvesting-Vereinen bürgen die «Investoren» faktisch für Bankenrisiken – und riskieren den Totalausfall für ein paar einstellige Prozent Rendite. Es gilt eben: Es gibt immer irgendwo einen Dümmeren. Man muss ihn nur finden.
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Die „Casino-Finanzwelt“ überhitzt.
https://marcchesney.com/fr/media/28-01-2026-le-monde-moderne-ch-interview-avec-marc-chesney-la-finance-casino-en-surchauffe/
Dieses exzessive – und zutiefst schädliche – Phänomen ist zu einem festen Bestandteil der Wirtschaftslandschaft geworden, und zwar in einem Ausmaß, dass sich viele daran gewöhnt haben (was eine große Gefahr darstellt). Manche gehen sogar so weit, eine stärkere Finanzialisierung unserer Sozialsysteme zu fordern🙃
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Die Meldung kam gestern rein… IP kocht die Meldung heute nun spektakulär auf… als wären sie die ersten…. auf den UBS-Aktienkurs geschaut heute…. steigt weiter an. Ziel verfehlt IP… UBS bashing reloaded hat nichts bewirkt! Vielleicht klappt es beim nächsten Mal!
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Erinnert an die Erb-Gruppe mit ihrem Engagement in Köln.
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und Berlin Ost
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Das Geld ist nicht verloren, es hat nur den Besitzer gewechselt. UBS sei gegrüsst.
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@Staatsbankrott
Hier besteht ein Ueberlegungsfehler. Nicht die UBS hat Geld verloren, sondern der Fonds und damit die Anleger. UBS hat bestimmt recht verdient.
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Investiere nicht in Geschäfte welche du nicht verstehst.
Wie kann das sein? Wohnraum ist in Europa knapp und teuer. Und Immobilien haben nicht Wert null, selbst die Grundstückpreise kennen nur eine Richtung.
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Wie kommt man darauf, das es ein Totalverlust ist? Der Fonds wird liquidiert und dann wird dieser Liquidationserlös von der Abwicklungsbank normalerweise im halbjährlichen Rhytmus ausgezahlt.
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(A)Eros ist vergleichbar mit ellexx: die GründerInnen zahlen sich fantastische Saläre aus bis alles weg ist. Und “InvestorenInnen” geben Ihnen Geld. Ist ja ihres…
Dass jedoch die UBS in diesen Fond ungeprüft das Geld ihrer Kunden anlegt, dafür habe ich nur eine dünne Erklärung: den UBS-ManagerInnen gefallen die heissen Parties in Skandinavien.
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Man kann nicht immer Glück haben, diesmal kostet nicht wissen wollen.
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Wäre spannend gewesen, die versprochenen Renditen zu erfahren (bestimmt zwischen 5 und 10%). In einem solchen Falle würde ich mich sogar über die Pleite freuen, denn es würde gierige Grossinvestoren betreffen.
Da ich die zahl jedoch noch weiss, nehme ich dies emotionslos entgegen und freue mich, dass ich nur konservative Schweizer-Anlagen habe.
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Ich werde die UBS Kunden nie verstehen: Teure Bank und höheres Risiko.
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fonds sind die würste der finanzindustrie, es wird das verwurstet, was sich einzeln nicht verkaufen lässt.
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Touché!
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In einer idealen Welt hätten ihre Bewohner begriffen, dass Geld lediglich ein Mittel zum vernünftigen Austausch von Gütern und Dienstleistungen ist und kein Selbstzweck – oder die beiden Seiten derselben Medaille: Macht und darwinistische Selektion. Und dass „Demokratie nicht die Herrschaft der Mehrheit ist, sondern der Schutz der Minderheit“ (Karl Popper)🫠
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🧀🧀🧀🫕
Was da alles in Kürze mit CH Würze verlocht & eingelocht wurde….
Das staunt selbst noch ein hart getrockneter Schweizerkäse, ab soviel A-Z Löcher, bei soviel Politik-& SRF Käse !
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Egal was kommt, hauptsächlich Bonus.
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Haselnuss, Walnuss, Po Nuss?
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Ist schon eine spezielle Leistung, mit Investitionen in verschiedenste Residential Properties einen Totalausfall zu erleiden.. wow!
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Selber schuld wer in sowas investiert. Bei Immobilienfonds verdient nur einer gut: Der Fondsmanager. War schon immer so und wird immer so bleiben.
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Zitat Warren Buffet:
Der Preis ist das, was Sie bezahlen, der Wert ist das, was Sie bekommen.
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Wer bei einer Bank irgendeinen Fonds kauft hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
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Ein Fall für die STA III. Sind die Wohnhäuser etwa vom Erdboden verschluckt worden?
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@Isabelle Villalon
Vielleicht war das ganze ein Riesen Betrugsfall. Ich schliesse das nicht aus. Im Immobilien Teich schwimmen viele Haifische!
Benko lässt grüssen!
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Vielleicht stehen diese Wohnhäuser in der Pampa. Oder im Schilf. Oder im Pfefferland. Wo sich Fux und Has gute Nacht sagen.
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Ich hab den Artikel zwar gelesen, aber immer noch null Ahnung was jetzt mit den 290 Millionen passiert ist…
Was ist genau passiert?
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Was soll „futsch“ sein? Das ist ja unterirdisch hier… Jetzt werden mal alle Immobilien verkauft, dann tröpfelt das Geld nadisna ein.
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Tröpfelt?
Nadisna?
Scherzkeks!
Die Frage ist letztlich due:
Wie gross ist der LGD (Loss Given Default)?
20%? 40%? 60%? 80%?
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@ Uff Bremendorfer
Sie liegen leider falsch.
Dieses Fondskonstrukt war und ist ein „mafiöses“ Netzwerk.
Unsere grosssartige UBS hat das nicht gemerkt Sie können in der KI die ganze Story lesen!
Fazit: Die UBS hat kräftig Gebühren kassiert,die Kunden verlieren Geld!
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Na das ist doch wiedermal typisch. Niemand ist Schuld (ausser der dämliche Kunde). Auskunft erteilen kann niemand. Amtssprache ist unverständliches Banker fachenglisch und am Schluss wird einem der Versuch etwas zu retten noch verrechnet. Ich empfehle die „Corner Privatbank“ seit vielen Jahren ein verlässlicher Partner und der persönliche Berater ist immer erreichbar!
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Einerseits: wer bei der UBS ist, hat sein Leben sowieso nicht im Griff.
Andrerseits: richtig geschrieben, diverse Leute investierten in einen Immo-Fonds. Also Leute, die Geld auf der hohen Kante haben, verdienen Geld mit Mietern, denen das Geld infolge immer höherer Mieten knapp wird.
Jetzt geht dieser Fonds pleite. Und ein grosses Wehklagen bei den Investoren beginnt.
Das Wehklagen der Mieter interessiert die Investoren auch nicht.
Warum soll das Gejammere der Leute die jetzt einen Teil ihres Vermögens verlieren, jemanden interessieren?
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Weil das Geld bei allen weg soll. Agenda 2030. You own nothing….
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Hier wird ein Blödsinn geschrieben, das ist ja noch schlimmer als der Artikel. Der Fonds ist nicht pleite und hat schon fügte nicht einen Totalverlust erlitten sondern wird, aufgrund zu geringer Liquidität aufgrund zu grosser Rücknahmeangebote, liquidiert. Wo ist das ein Problem, das kann jedem Fonds passieren, auch den wunderbaren Schweizer Immofonds.
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Wer in der Schweiz mit Immobilien Geld verliert ist selber schuld.
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Die Aachener Grundvermögen kämpft bei ihren offenen Immobilienfonds primär mit einer anhaltenden Kündigungswelle durch unruhige Anleger, die zu einem massiven Liquiditätsabfluss führt.
Infolgedessen sind die Fonds gezwungen, Immobilien – wie beispielsweise Innenstadthäuser in Karlsruhe – unter Druck zu verkaufen, was letztlich zur Auflösung bestimmter Portfolios wie des Aachener Spar- und Stiftungs-Fonds führt.
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Die Aachener Grundvermögen hat die Auflösung des 2011 aufgelegten Aachener Spar- und Stiftungs-Fonds eingeleitet.
Der Immobilienfonds, der sich auf gewachsene innerstädtische 1a-Einzelhandelslagen konzentrierte, befindet sich demnach in der Abwicklung und die Immobilien werden schrittweise veräußert.
Der aktiv gemanagte Fonds (WKN: A1H9HS, ISIN: DE000A1H9HS4) investierte hauptsächlich in deutsche und europäische Top-Wohn- und Einzelhandelsimmobilien, um für Stiftungen und gemeinnützige Organisationen konservative, langfristige Erträge zu erzielen.
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Die Aachener Grundvermögen Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH (kurz: Aachener Grundvermögen) wurde am 12. März 1973 gegründet, um ausschließlich katholischen Vermögensträgern in Deutschland die Möglichkeit der indirekten Anlage in Immobilien zu bieten.
Heute ist sie kirchenübergreifend institutionellen Anlegern aus dem Bereich der Kirche in Deutschland, gemeinnützigen Stiftungen in Deutschland und anderen institutionellen Vermögensträgern, überwiegend aus dem Bereich des Sozialkapitals, geöffnet.
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Wann endlich trennt der Gesetzgeber das Kasino von der Dienstleistung auf der Aufbewahrung der Einlagen fusst ?
Schon die Römer kannten den Unterschied zwischen dem zivilrechtlichen Vertrag des Types „Fidutio“ (Eigentum geht auf den Verwalter über) und „Depositum“ (Eigentum verbleibt bei dem ursprünglichen Inhaber).
Ist das so schwer zu kapieren oder ist es einfach zu lukrativ Depositum zu verkaufen und Fidutio zu liefern ?
Das ist ein Betrug sondergleichen: diese vorsätzliche, systemische und bandenmässig organisierte, arglistige Täuschung.
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Bravo UBS! Das muss man erst mal schaffen als angeblich seriöse Bank die ebenfalls angeblich für die Kunden da ist und das beste für sie will.
Aber ihr habt ja keinen Verlust gemacht. Im Gegenteil,ihr habt mehr als gut Verdient damit. Sogar jetzt noch einmal werdet ihr daran gut Verdienen. Schämt euch. Hoffentlich geht eure Taktik und Strategie irgendwan
nicht mehr auf.
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Schaut euch mal die Immobilien-Portefeuilles der Swisslife an:
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Wer mit UBS zu tun hat, erkennt irgendwann das Muster. Immer dasselbe Ensemble: Hochstapler mit Titel, Blender mit Bonus, Märchenerzähler mit PowerPoint, Verkäufer mit Prospekt. 290 Millionen verlocht. Verkauft als Wealth Preservation, geliefert wurde Wealth Destruction. Die Kompetenten sind längst woanders. Wer gehen konnte, ist gegangen. Geblieben ist, wer nirgendwo sonst diesen Titel und Salär bekommen hätte. Wie beim Geld: gutes verschwindet, schlechtes zirkuliert. 290 Millionen sind kein Unfall — das ist der Output.
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Als weiteres schmerzhaftes Beispiel für den UBS-Dilettantismus serviert die Financial Times heute den ultimativen Beweis für die Planlosigkeit am Paradeplatz, indem sie das dortige US-Abenteuer eiskalt als mühsamen Marsch ins Durchschnittliche zerpflückt. Grosser Applaus für die UBS-Führung: Laut FT macht die Bank endlich Fortschritte – und zwar auf ihrem Weg ins tiefe US-Mittelmass. Höher fliegen die Träume in Zürich wohl nicht mehr.
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Sie haben versucht aus Office-Räumen Wohnungen zu bauen (Zoning Laws waren nicht immer freundlich). Das Geld war damals 0% verzinst. Jetzt wollen die Zentralbanken Zins. Jetzt sind die Ressourceskosten gestigehen. Rechnung geht nicht mehr auf. Die 15% Marge ist geplatzt. Investoren wollten Geld zurück = Forced Sell.
Wer sind die Gewinner? 85 globale Real Estate Spekulanten: Siehe https://investing.thisismoney.co.uk/rns/news/35392355#:~:text=This%20process%20involved%20engaging%20with,the%20Company's%20underlying%20investment%20portfolio).
Verlierer? Die kleinen Investoren habens bezahlt.
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Geld lieber selber anlegen, ist sicherer.
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Je professioneller umso rascher gelingt es ihnen, das Gesamtvermögen zu vernichten. Die Mafia hilft freudvoll mit. Wer in Funds investiert, hat nichts besseres verdient.
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Vom CS Grössenwahnvirus offenbar angesteckt.
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In der Schweiz hat die UBS schon x-zehntausende Wohneinheiten und ist ein Riesenimmobilienmonster. Also meinte sie wohl im Ausland sei Betongold genau so lukrativ wie hier – Fehlanzeige. Sie sollte es doch eigentlich wissen aus ihrer Vergangenheit.
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Was arbeiten da eigentlich für Leute? Global Talents, Quoten•IN FüllerInnen und Links/Grüne Klima Kleber Düüütschi (die kriegen die Kola) —- ??? Diese Bank ist peinlich !
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Das Bankkonto schlägt nächstens
sicher wieder auf.Ist schon das
teuerste mit 220 Fr. im Jahr.
Sind die 300 Millionen schnell
wieder verdient !!
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Man muss differenzieren: Bei execution-only Kunden kann die Bank nichts dafür, ausser, dass sie den Fonds im Angebot hatte. Sollte die Bank den Fonds in VV-Mandate „gepackt“ haben, dürfte das Eis dünn werden – auch für die Bank.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Leverage gamble… Einfach selber Real Estate ETFs über billigen Broker kaufen…
Die Verführung mit „exklusiven“ Produkten (nur für Superreiche), kompliziert, undurchschaubar, lassen höchstes Financial Engineering anmuten, Amygdala im Hirn wird getriggert… Und dann gings halt krachend in die Hose.
Die Masche funktioniert, ein Evergreen. Betrüger wie Dieter Behring kommen immer wieder durch damit..
Die betuchten Herren werden jetzt halt mit eingezogenem Schwanz in den Golfclub gehen und über Pferderennen plaudern oder so…