Wie geht das? Mit Wohn-Häusern ein Fiasko hinlegen?
Die UBS hats geschafft. Ihr Stripe 32-Vehikel hat 290 Millionen Dollar in den Sand gesetzt.
Es sei denn, es geschieht noch ein Wunder. Danach sieht es nicht aus.
„There is not expected to be any distribution“ schreiben ihre Stripe 32-Analysten.
Es handelt sich um einen Fonds, der in einen anderen investierte. Einen mit klingendem Namen:
„Aberdeen European Residential Opportunities Fund“, kurz AEROF.
Der obige Hinweis, wonach derzeit mit keinerlei Auszahlungen zugunsten der Anleger zu rechnen sei, bezieht sich denn auch auf den AEROF.
Bei diesem und seinen „subsidiaries“ habe „the liquidation process“ jetzt begonnen. „Stripe 32 will inform its investors of any development“, das der Rede wert sei.
Dann kommts: „The liquidation of Stripe 32 is only expected to start once the AEROF liquidation has been completed“, so im Report per Ende 2025.
Dieser Liquidationsprozess des Überfonds „is expected to take at least a couple of years.“

Vertrösten auf den Sankt-Nimmerleins-Tag – und das mit Wohn-Überbauungen in Schweden, Dänemark, Finnland, Deutschland und England.
Der mit UBS-Kunden ausgestattete Stripe 32-Fonds hatte per Ende 2025 „a total of EUR 459,4m of equity in 15 acquisitions“ solcher Wohnblöcke in diesen Ländern getätigt.
Als „Size“ gaben die UBS-Banker den betroffenen Kunden die Grösse von „USD 290m“ an. Die dürften jetzt also futsch sein.
Die Bank reagierte nicht auf eine Anfrage von dieser Woche. Wie arg es um das Vehikel steht, geht aus folgendem hervor. Man würde „all possible options in the best interest of investors“ prüfen.
„(I)ncluding the possible commencement of potential civil actions.“ Dafür stünde man in Kontakt „with the liquidators to discuss next steps“.
Ein Trauerspiel – für die Kunden des globalen Wealth Managements der letzten Schweizer Grossbank. Für diese hingegen ging die Rechnung auf.
Mit dem Stripe 32 sackte die UBS Millionen von Gebühren ein. Auch jetzt kann sie ihre Anstrengungen verrechnen, mit den Häuser-Investments im Norden Europas doch nicht alles zu verlieren.
Die „only remaining assets are cash and accouts receivable“, heisst es im fünfseitigen Papier mit den aufgelisteten Immo-Properties, darunter solchen mit Namen wie „Music House“, „The Smith Center“, „Strandterrasserne“ und „The Paper Town“.
Letzter könnten leicht angepasst „The Card Town“ heissen. Mit 15 Überbauungen in EU und UK 290 Millionen in den Sand setzen: Das schaffen sonst nur Benkos.


Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Alles ist möglich bei denen.
Darum muss man warnen vor einem Staatsbankrott wenn sie die ganze Bank an die Wand fahren.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nehme an, die Boni krallen sie sich trotzdem.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
ha ha hoffe der Staat hat keinen von diesen Fonds gekauft.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ein Fonds, der in einen Fonds investiert? Subprime.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Taschengeld – Die Boni fliessen trotzdem – wird niemanden dort wirlich belasten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Schon cool, die UBS: nichts arbeiten – und wenn – dann lausigste Arbeit abliefern, danach Boni-Geld zählen. Was genau ist die Aufgabe der Bank? Gebühren einsacken?
Was genau macht die Mafia in Italien? Gebühren einsacken?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Niemals einen aktiv verwalteten Fonds kaufen.
Der Kunde weiss nicht was für ein Schrott da hineinpepackt wird. Ausserdem viel zu hohe Kosten. Die UBS mit ihren Fonds! Es werden Albträume wahr!!!!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das Geld anderer Leute lässt sich leicht ausgeben.
(Alte thailändische Weisheit)
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Roomit ist doof.
Alte Schwamendinger Weisheit
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
unsere schweizer trottinets verlochen seit jahrzehnten geld
im ausland und lernen es offensichtlich nie.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn sie so weiter geschäften…
RIP: Swissair, CS & UBS
Die Boni fliessen bei grossem Risiko (für die Bank) besser.
Wie gross war das Risiko und der „Gewinn“ bei Archego?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Auf die 290 Milliönli kommt es sicher nicht mehr an. Der nächste Verlust hat eine Stelle mehr. Mindestens!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Warum hat denn die UBS das Geld „verlocht“?? Dumme Überschrift zu dummen Artikel..polemik pur, Ziel erreicht! Zero Content, ich rate zu einer (besseren) KI-Lizenz in der Redaktionsstube…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Egal was Hauptsache UBS Bashing
Das geht seit Monaten so …
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Meine Güte …wer kauft auch so einen Brunz?!?!?!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ach, ich bitte Sie.
Was sind denn 290 Millionen unter Freunden? Das ist doch nur ein Rundungsfehler.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das hatten wir schon mal bei beiden Grossbanken, vor Jahrzehnten. Nichts gelernt. Dumme Kunden bringen dummes Geld zur UBS.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was sind Analsten? Haben die etwas mit Pride zu tun?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hatten wir nicht schon mehere UBS Global Property Funds, welche bankrott gingen. Echt eine Profi Bank.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dann vertrau du mal schoen den andern Banken oder machst es besser..
Deshalb musst du ja auch hier schreiben anstatt dein Leben auf deiner Jacht zu geniessen..
Echt idiotischer Kommentar
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sie schaffen es immer wieder. Mir wurde vor Jahren von der CS ein Fond sehr ans Herz gelegt der in Deutsche Einkaufszentren investiert. Drei Monate später wurde der Fond geschlossen, in den Jahren seither habe ich rund 2% der investierten Summe retour erhalten, erst kürzlich wieder rund 0.2%, diesmal von der UBS die den Fond von CS geerbt hat. Dürfte eine ewige Geschichte werden, Infos zum aktuellen Stand seit Jahren keine.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ja das ist Bankenkunst, der Kunde hat den Verlust und die Bank macht den Gewinn.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„…in 15 acquitions“
WTF?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Bank gewinnt immer. Seit ich das vor 30 Jahren gelernt habe, investiere ich mein Geld selber. Die Performance über die Jahre ist zwar knapp unter 10% aber wenigstens finanziert keine Bank damit ihre teuren Boni!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
ich sage es immer wieder, in diesen Fonds landet fast ausschliesslich das Gammelfleisch der Geldindustrie. Schön geredet mit „Diversifizieren“ damit man sorgenlos die überfahrenen Strassenhunde, die ausgedienten Kamele und die entlaufenen Katzen darin verwursten kann. Manchmal mehr, manchmal weniger.
Muss halt jeder selber wissen wie er bei den Banken sein verlieren will.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hihi, der Beitrag zur Nati heute ist vom Netz. Es war wohl des Guten zuviel: Schuster, bleib bei deinen Leisten.
Was die Sache betrifft: ein Fonds der in einen (1?) anderen Fonds investiert? Ich kann nicht glauben, dass das zutrifft. Welchem Recht untersteht der Stripe-Fonds? Muss ich das nun alles selber nachschlagen? Müsste der Autor ausser Empörung nicht auch noch Fakten liefern, damit man die Brisanz versteht?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Einfach nie in aktive gemanagte Fonds investieren. Da zahlt man Gebühren für nix und trägt das Risiko zu 100% selbst. Das Fondsmanagment trägt keine Verantwortung. Einfach eine Sauerei, dass so etwas überhaupt verkauft werden darf.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Cash-Bonus ist in den Taschen des UBS-Bankers. Cash is king. Der Rest ist pure Langeweile.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Cash-Bonus ist in den Taschen des UBS-Bankers.
Cash is king.
Der Rest ist pure Langeweile.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Schweiz ist den Abzockern zu klein.
Die Liste der Möchte-Gerne-Internationalen ist lang…Migros, Coop, UBS&CS&ZKB, Unique….
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Da muss mann / frau auch erst drauf kommen: die UBS verkauft ihren KundenInnen ihren UBS Stripe Fonds, der fast vollständig ein Fonds eines Dritten ist.
Bis auf das Verkaufsgespräch wird alles von KI gemacht. Genial, da muss kein oopsler mehr nachdenken und der / die KundeIn erst recht nicht.