Zwei Sozialdemokraten stehen für das Gute in der Zwingli-Stadt: Jacqueline Badran und Corine Mauch. Herz am richtigen Fleck, Kämpfer für die Entrechteten.
In unmittelbarer Wohnnähe der Zürcher Amazonen, die beide stolzes Wohneigentum im Quartier haben, steht jetzt eine Leerkündigung der galaktischen Art an.
Das ganze Geviert Nordstrasse 300-302-304 und Zschokkestrasse 35-37-39 in Zürich-Wipkingen wird wohl geräumt.

Man prüfe im Auftrag der „Eigentümerschaft“ eine „umfassende Gesamtsanierung“, teilte die zuständige Verwalterin, eine Burgring AG Immobilien, den Mietern vor Wochenfrist mit.
„Sanitär und Strom“ stammten aus den 1980ern und müssten erneuert und die „Küchen und Bäder dem heutigen Standard“ angepasst werden.
Es sei „davon auszugehen, dass die Sanierungsarbeiten nicht im bewohnten Zustand durchgeführt werden“ könnten, so die Burgring „an die Mieter/-innen“ dieser Liegenschaften per Einseiter.
Die Häuser liegen mitten im Quartier Wipkingen, wo die rotgrüne Exekutive mit 30er-Zonen, Parkplatz-Ausradierungen und herausgeputzten Quartierplätzen mit Gelateria di Berna-Lokal die Bewohner verzückt.
Die Besitzer der Häuser sollten „spätestens Ende Dezember 2026 Gewissheit“ haben und die Betroffenen „dann genauer informieren“ können, so der Brief.
Massen-Rausschmiss kurz vor Xmas.
Wie das zu „verträglichste und effizienteste Sanierungsmöglichkeit“ zum Wohle der Mieter passt, bleibt das Geheimnis der Bauherren.

Mit der Giga-Leerkündigung, die vermutlich mehr als 100 Bewohner zur Wohnungssuche in einem überhitzten Markt zwingt, kriegt Wipkingen sein eigenes „Sugus“.
Die drei Bonbon-farbigen Wohnblöcke im Kreis 5, von der Nordstrasse 1000 Meter entfernt unten bei den SBB-Gleisen, führten zur Explosion.
Jacqueline „Jacky“ Badran feuerte vor anderthalb Jahren die Protestierenden zum Widerstand an.
Sie würde die Rausgeschmissenen „bis zum letzten Quadratmeter unterstützen„, schmetterte Badrans Bariton aus Lautsprecher-Boxen; auch bei der Sugus-Leerkündigung standen gerade Weihnachten vor der Tür.


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Unter der Hardbrücke hat es noch Platz.
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Die Immobilien-Eigentümer haben auf das Nein zur Nachhaltigkeits-Initiative gewartet.
Jetzt geht es los.
Ich habe Ja gestimmt 🙂
Und beobachte jetzt die Sinnlos-Diskussionen wie die um die Leer-Kündigungen und wieso die Autobahnen immer zugestopft sind usw. usf.
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Roland Moser… : Ganz Ihrer Meinung. Wie konnte man soooo blöööd sein und nein stimmen. Die Eigentümer haben recht und der Zeitpunkt ist perfekt gewählt. Soll jemend diesen Kommentar und die Antwort den geistig beschränkten Linken Parteien weiterleiten.
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Roland Moser…: Ganz Ihrer Meinung. Wie konnte man sooooo blööööd sein und nein stimmen. Die Eigentümer haben recht und der Zeitpunkt ist perfekt.
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Sehe ich auch so, jetzt erst recht und noch vernunftloser im Sinne unserer Neinsager.
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ein Sozialist in verlotterten Plattenbauten gibt sich mit wenig zufrieden…. und stimmte Ja,
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Ganz genau. Und noch einmal haben die dumme Wähler sich damit ins Bein geschossen: so gewählt, so abserviert.
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Auch Ihr ja wird keine einzige Kündigung verhindern.
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@ Trachsel Jörg
Bei einem Ja zur Nachhaltigkeits-Initiative wäre im Verlauf von ein paar Jahren eine Enstpannung auf dem Wohnungs-Markt eingetreten.
Weil weniger Nachfrager nach Wohnungen importiert worden wären.
Das Gesetz von Angebot und Nachfrage ist ihnen fremd?
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@ Trachsel Jörg
Bei einem Ja zur Nachhaltigkeits-Initiative wären im Verlauf von ein paar Jahren die unteren Löhne gestiegen, weil die Arbeit-Geber nicht mehr auf den Arbeits-Markt der EU hätte zugreifen können.
Auch hier das Gesetz von Angebot und Nachfrage.
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Ich habe als Immobilieneigentümer auch ja gestimmt. Nun ist es halt so wie es kommen musste dank den linken Gutmenschen die nicht verstehen können, dass sie auf all die Lugen des Nein Komitees reingefallen sind.
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Badran könnte doch ein paar Familie im ihrer Luxuswohnung aufnehmen. Gerne zusätzlich noch eine Ladung Wirtschaftsflüchtlinge aus der Ukraine.
Links handeln!
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Nicht Würstchen sondern ober Wurst, aber mit deinem täglichen Senf.
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Und der Linksideologe muss auch noch seinen linken Senf dazu geben…
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… ein paar Jungs aus dem Nahen Osten wären auch nicht schlecht für Mauch und Badran, wallah!
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Die Sozis sind asozial.
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und wenn die Ukrainer in den Ferien in der Ukraine sind, könnten die Eritrer die gerade nicht in Eritrea in den Ferien sind, für kulturelle Bereicherung sorgen.
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Die wirklichen Wirtschaftsflüchtlinge sind die in der Schweiz verhätschelten Steuerflüchtlinge.
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Gruusig wie da „argumentiert“ wird. Du bisch rächts oder? Tolls Wahlpublikum ihr, ächt.
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Wer sind die Hausbesitzer ich kann kein Namen finde?
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Quadratmeter hätte sie ja genug im Dachgeschoss gemäss IP
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Schöne Aussichten auf die kommenden Weihnachten.
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Nordstrasse in ZH Wollishofen ?
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um Kredite, welche nicht mit Geld gedeckt sind (durch Bankbilanzverlängerungen aus heisser Luft entstehen), und trotzdem wollen die Banken Zinsen dafür. Wenn, wie bei Benko keine Zinsen mehr bezahlt werden können, werden die Millionenkredite abgeschrieben und die Banken sollen dann mit Steuereinnahmen „gerettet“ werden, notfalls mit Steuererhöhung. Frisch aufgebuchte Währungsmengen entstehen immer durch Kredit im betrügerischen Kreditschneeball-Finanzsystem der Banker(Mindestreserve+EK minimalst auf unterstem Niveau!) .
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bestrifft es nun Wollishofen oder Wipkingen???
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Wipkingen, Kreis 10
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Egal, Hauptsache Winterthur. Frei nach einem deutschen Fussballstar.
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ich staune, dass die ip-ki nicht feststellt, dass Nord- und Zschokkestrasse nicht in Wollishofen liegen.
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„Das ganze Geviert Nordstrasse 300-302-304 und Zschokkestrasse 35-37-39 in Zürich-Wollishofen wird wohl geräumt“.
„Die Häuser liegen mitten im Stadtkreis Wollishofen-Höngg“.
Der blinde Hass gegen Badran und Mauch lässt auch Pfusch zu, auch von Hässig, oder ar KI im Lead!
Die beiden genannten Strassen sind in Wipkingen.
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gegen Badran und Mauch kann man auch nur Hass empfinden
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Nein, in Zürich Wipkingen.
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„Hass empfinden“ ist 100% unschweizerisch. Jeder darf seine Meinung haben und der Bürger kann frei abstimmen.
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„Bürger“, vielleicht sie. Wahrscheinlich wissen sie nicht warum sie Hass gegen die Damen empfinden, aufgestachelt von IP, InsidePeople? Wenn Hass, Feigheit und Frust sich paaren entstehen anonyme Kommentare wie ihrer!
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das war das weekend pleasure von Hässig an die Heerscharen primitivster RechterInnen unter seiner Leserschaft. Da reicht ein aus der Luft gegriffenes Wort wie “Badran” schon aus, um dieses rechte Gesülz auf ip auf den Plan zu rufen.
Die Fans der Schweiz-Verhinderer-Partei (SVP) schlafen schlecht, wenn sie nicht wenigstens einmal pro Wochenende ihrem blinden Hass auf alles, was nicht urschweizerisch und bünzlig ist, frönen können.
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Bin wirklich kein Freund von Badran oder Mauch. Aber Sippenhaft, weil sie im gleichen Quartier wohnen ist untere Schublade…
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Peter Fischer: Finde ich nicht. Die Linken lernen nur so.
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Ich weiss nicht, was die Immofirmen und die Mieter heute für ein Problem haben: Ich wohne in einem Generationen-Haus von 1926, solide gebaut. Einzige Totalrenovation: Dach im Jahre 1973 und zwei neue Küchen im gleichen Jahr. 2 Jahre später die beiden Badezimmer. Also eigentlich zweimal 50 Jahre hat das Gleiche gedient. Und ich denke nicht daran, meine 50-jährige Küche, zu der ich Sorge getragen habe, auszuwechseln. Funktioniert ja alles. Und im Übrigen wurde einfach wiederholt gestrichen und ausgebessert. Also 100 Jahre keine Totalsanierung. Geht bestens!
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Anspruchsgesellschaft … : Einverstanden. Aber wenn Geld nichts kostet dann gibts eben diese Auswüchse.
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sehe Dir einmal die Abwasser- und 220V Leitungen an. Du wirst überrrascht sein.
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Ganz einfach.
Wenn Ihnen das ganze Haus gehört, ist das Ihre private Sache. Wenn nicht, haben Sie „nur“ die Rechte eines Mieters.
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Wurde ja auch solide gebaut das sind noch häuser für generatonen, nicht plallen bauten für max. 40 jahre
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Okay wir wohnen als Eigentümer bescheiden aber für 300 CHF in einem 3 Familien mit grossem Garten. Vor paar Jahren machten wir mal eine grosse Sanierung sämtliche Frisch und Abwasser Leitungen wurden erneuert inklusive Heizung und die Bäder und vor ein paar Jahren die gesamte Elektrik sowie das Gibeldach. Klar es ist einfach und nicht so luxuriös wie bei anderen. Aber hey bin mit 55 in die Teilzeit Frühpensionierung gegangen wie geil ist das dann und dies mit einem normalen Lohn…
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Die Mieter haben zum grossen Teil mit wenig Aufwand toll gelebt, jetzt geht es eben an der Kasse vorbei
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Die Mieter sollen Danke sagen, dass sie derart lange günstig wohnen und SPAREN konnten!
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„Die Häuser liegen mitten im Stadtkreis Wollishofen-Höngg. . . „, wo liegt das ??
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Wird so ein ki generierter chaos ip artikel sein.‘
Auch wenn ich ip mag, aber manchmal ist da schon viel müll dahinter
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In AI-ingen
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Nordstrasse und Zschokkestrasse in Zürich-Wollishofen? Wie wär’s mit sorgfältig arbeiten?
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Herr Hässig. Hören Sie auf mit IP. Jeder Artikel ein Disaster. Von Ortskenntnissen, Geografie und Rechtschreibung null Ahnung. Wie viele Schuljahre haben Sie besucht? (ohne Repetitionen!)
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. . . eben Kreis Zürich Wollen-Hoffen
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Das ist blos eine Vorahnung wird in Wollishofen auch passieren
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Oh je, jetzt kommen die Links-Urbanen zu uns aufs Land, weil sie sich die Stadt nicht mehr leisten können. Und wählen natürlich weiterhin links-grün. Passt nicht.
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Auf dem Land werden sie geerdet werden.
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Genau das ist das Problem
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Endlich raus mit den Rot-Grün-Anhängern. Vielleicht laufen sie dann wenigstens in Wipkingen nicht mehr einfach über die Strasse. Wer Regeln missachtet, muss auch mit den Konsequenzen leben. Ade und gute Reise.
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Wollishofen-Höngg… 🤣🤣🤣
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Frau Badran ist wie die Deutsche Fussballnationalmannschaft:
Nämlich ein Riesenflop.
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Also hört doch auf die Badran und die Deutsche Fussballnationalmannschaft zu schlagen.😊
Die Badran denkt genau so wenig selbständig wie die Deutschen Fussballer die vom „Nietenmann“ ins Verderben geführt wurden.
Einzige Parallele:
Beide sind für das was sie leisten, heillos überbezahlt.
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Bevor wir zu den ganz grossen Analysen kommen, vielleicht zuerst eine kleine Aufwärmübung: In welchem Zürcher Quartier/Kreis liegt eigentlich die Nordstrasse? Ortskenntnis soll ja gelegentlich beim Schreiben helfen. Wer Probleme bei dieser Übung hat, kann auch Tschät Tschi Pi Ti fragen oder es gleich sein lassen!
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Genau wie sonst auch, muss alles was Beni Frenkel schreibt gut hinterfragt werden, denn einiges ist fragwürdig, wie auch hier das neu erfundene Quartier Höngg-Wollishofen.
Peinlich
Peinlicher
Beni Frenkel
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Peinlich ist, wenn man nicht bemerkt, dass es lg ist, der diese Schreibe aufgesetzt hat!
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Das war sicher als schlechter Witz gemeint, dass Jacqueline Badran für das Gute in der Stadt Zürich steht mit dem Herz am richtigen Platz. Unmöglich.
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Welches Herz und wo?
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Wenn es immer weniger Autos in der Stadt gibt kann man ja ein paar Tiefgaragen in Überbrückungswohnungen umbauen bis die Sanierung vorbei ist. Nur, ob sich die Mieter diese Wohnungen dann noch leisten können ist eine andere Frage.
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Wer dafür stimmte unser Land mit mehr als 10Mio Leuten zu fluten soll einfach den Schnabel 100% halten zu dem Thema.
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Ich glaube nicht, Dante, dass hier viele kommentieren, welche noch immer nicht über das Abstimmungsergebnis hinweggekommen sind.
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Der Mörgeli musste ja seinen Senf noch dazu abgeben.
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Entweder Leerkündigungen von Wohnungen oder Stellen Kündigungen von Arbeitsplätzen! Für die Betroffenen eine Katastrophe.
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sollten nicht ether die 45% Looser die Klappe halten? Ich frag’ ja nur
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@@Dante: Wer Loser mit zwei „o“ schreibt ist klar selber einer!🤭🤣
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Die Qualität der Artikel ist ja sonst schon Ramsch Niveau. Aber dieser hier ist die unangefochtene Nummer 1 😁 gratuliere!
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Warten Sie mal ab!
Der von morgen ist bestimmt noch schlechter. Ich beobachte dies schon sein einigen Wochen.
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Ist leider so, immer mehr Pfusch, immer mehr Hass, immer mehr Hohn wie beim Artikel der mit Badran und Mauch gar nichts zu tun hat. Aber für einen reisserischen Titel der Klicks generiert perfekt!
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Gut so. In der Stadt Zürich muss ganz massiv verdichtet werden. Die vielen Einwanderer, welche sich die Zürcher*Innen wünschen müssen ja irgendwo untergebracht werden.
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… und ja, sie sollen gefälligst alle in Zürich bleiben …
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Ja, und eine hohe Mauer rund herum. Und Badran als Häuptling!! Und keiner darf diese Links-Grüne „Festung“ dann verlassen.
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Zürich soll so werden wie die Vorstädte von Paris.
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Die meisten wollten keine Masseneinwanderung. Das war hier in der Schweiz schon vor vielen Jahren an der Urne so beschlossen. Es gibt kein Land in dem das die ursprüngliche Bevölkerung wollte. Wer bei Sinnen will sich schon aus freiem Willen gegen importierte Fremde austauschen lassen.
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Wenigstens wird in der Schweiz noch investiert in den Mietwohnungsbau. Ganz im Gegensatz zu Deutschland, wo eine schleichende Enteignung stattfindet durch die eigentumsfeindlichen Sozialisten! Was mir einfach nicht passt: Alle wollen günstige Mieten und möglichst die ganze Infrastruktur vor der Nase haben, zahlen können jedoch die Anderen bzw. der Mittelstand.
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Corine Mauch könnte ja ihr Heimetli im Toggenburg, das sie mit ihrer Freundin bewohnt, den Gekündigten zur Verfügen stellen.
Diese Frau wohnt ja Zürich. Ziemlich scheinheilig diese Szene von selbsternannten Gutmenschen.
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Herzig, wie du anderen Doppelmoral unterstellst, die für dich aber sowieso nicht gilt, widerlich.
Fragst du Matter darum nicht, ob er seine Villa zur Verfügung stelle, weil er hohe Mieten in Ordnung findet?
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@ immobilier mörgeli: Matter wollte aber die Einwanderung begrenzen, das ist der Unterschied
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@Immobilier
Im Gegensatz zu Mauch hat Matter sein Geld selber verdient, hat einen Leistungsausweis und lebt nicht auf des Steuerzahlers Kosten
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Soso, Amelie. Einer, der 50 Mal mehr Wohn- und Baufläche braucht als Du, setzt sich für die Begrenzung der Einwanderung ein.
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Ja, Thunfisch, und deshalb muss er sich nicht fragen lassen, ob er andere Leute aufnimmt?
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Ich glaube mal ausden Medien entnommen zu haben, dass Frau Mauch eigentlich im Toggenburg lebt. Die kann dem bunten Treiben gelassen entgegen sehen. Sie hört ja ohnehin auf und so wie es aussieht genau zur rechten Zeit.
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Es ist schon richtig, dass nach 40 Jahren Investitionen notwendig sind. Solch umfassende Renovationen, bei bewohnten Objekten, durchzuführen ist schon wegen dem zu erwartenden Lärm und Dreck nicht zu machen.
Wo wollen denn die Mieter kochen oder aufs Töpfli gehen, wenn die Küchen/Bäder herausgerissen werden? Man stelle sich vor, die Mieter sind noch drin und die Handwerker am Werk! Das ist rein technisch nicht zu machen.
Man muss aber auch sagen, es ist das Recht des Eigentümers sein Eigentum im Schuss zu halten.
Die Eigentümerin, Frau Lehnherr will jetzt Kasse machen.
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Sicher ist das möglich, gut planen aufs Töpfli im UG und kochen mit 2 Herdplatten usw.
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Man-in könnte ja die Bauarbeiten auf Tempo 30 reduzieren, dann gilt dies doch auch als Lärmschutz 😂😂 und damit die Baufirmen parkieren können, würde ich gerade die ganzen Quartierstrassen sperren und in Parkplätze umwandeln. Dann gerade richtig fett einzäunen, damit die hirnlosen weltverbessrer mit ihren E-Velos auch nicht durchfahren können.
Ich mag es den Städtern gönnen…
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@Johnson: Aber sicher! Und wenn Mauerdurchbrüche gemacht und Plättli herausgespitzt werden, einfach Ohren zuhalten. Dann geht das schon 😉
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Habe eine Strangsanierung in einem Albauhaus in Wipkingen gut überstanden, mit Bau-WC, Dusche im UG und 2 Herdplatten. Mehrere Wochen halt ab 07:00 Bauarbeiter in der Whg. Alles machbar. Aber es geht nicht darum, die wollen was neues hochziehen.
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Lukas Lässig der Ramschartikel Verkäufer und die meisten Kommentarschreiber rechte, gehirnlose Ramschkäufer.
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und immer mehr teurere Bau.- und Energiegesetze machen und alte Öl.- und Gasgeizungen verbieten droht immer öfter der Totalabriss mit Neubau. Alle neuen Wohnungen sind dann sofort extrem teuer, die günstigen alten Wohnungen für weniger gut verdienende Arbeiter verschwinden für immer. Die desinformierten Wähler der Sozi.- und Grünparteien bestrafen sich somit selbst massiv. Irgendwann fliegen sie alle aus den günstigen Wohnungen heraus. Sie sind selber schuld, wenn sie die Grünen und Sozialisten wählen! Sie sollen aufhören zu Mieterschutz (organisiert ebenfalls von Sozis!) zu rennen.
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Das ist so ein bisschen Luraschi-Niveau, wenn er einen besseren Deutsch-Tag hat.
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Wipkingen und Wollishofen schreiben sich zwar beide mit W. Wollishofen liegt aber am linken Seeufer und hat mit den Sanierungsparzellen nichts zu tun.
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…Sicherheit die Sanierer und Du fliegst garantiert irgendwann danach aus Deiner günstigen Wohnung heraus!
Etwas anderes haben die Links.- und Grünwähler auch nicht verdient. Naivität und Dummheit werden immer bestraft.
Gleich würde es bei einer Zustimmung zum EU-Rahmenabkommen. Wer diesem Unsinn zustimmt wird finanziell zukünftig per immer höherer Besteuerung brutal ausgesaugt werden!
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Regierung (Links und Grün!) gewählt hat fliegt raus aus der günstigen Mietwohnung!
Es geschieht ihnen nur recht!
Wer zu doof war, oder ist erhält jetzt die Quittung und einen Tritt in den Arsch für seine falsche Wahlentscheidung.
😁😁😁😁😁😁😉
Dummheit wird bestraft!
Gut so!
Wer selbst nicht mehr überlegt, wenn oder was er wählt wird schonungslos bestraft.
In EU und Deutschland ist es bereits gut zu sehen welche negativen Auswirkungen links grüne und Mitte-Politik hat.
Keine AKW mehr, konkurenzunfähige Wirtschaft, Massenarbeitslosigkeit bei immer höherer Verschuldung, Armut und so weiter…
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Die natürlichen Abstimmungs-Folgen von verdichtetem Bauen und Nein zur 10 Mio Schweiz…
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Den Kern dieses Artikels könnten Sie in 3 Sätzen zusammenfassen: Angabe der Liegenschaften; Beschreibung der geplanten Sanierung; Zeitrahmen. 90% dieses Artikels sind nicht zum Thema gehörende Nebenbemerkungen, nichtinformative Einschübe, Allgemeinplätze.
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Das ist übrigens im Quartier Wipkingen nicht Wollishofen
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frei.
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in der stadt zürich reden alle von wohnungsnot, das ist alles bullshit, resp. gilt wohnungsnot nur für frisch sanierte 3,5 zimmer-wohnungen für unter 2’000.- miete, alles andere ist dummes geschwätz, habe eine 95m2 wohnung für 2’800.- ausgeschrieben, tolle lage, modern, usw. fast keine anfragen, also wo ist hier wohnungsnot
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Rausschmiss für Hunderte in Wipkingen beim Geviert Nordstrasse/Zschokkestrasse in Zürich-Wollishofen mitten im Stadtkreis-Wolishofen-Höngg.
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Geschieht den Wählern der SP recht
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Amelie, für den Kreis 10 hat die SP im Gemeinderat 4 von 12 Sitzen gewonnen.
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Die Situation ist typisch. Wir sind kein Volk von Eidgenossen. Eine totale Spaltung der Bevölkerung findet statt. Der Zusammenhalt ist passé. Verkauft alle Schweizer Immobilienfonds. Sie überteuert und die Kosten sind viel zu hoch.
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Häuser abzureissen, deren Wohnungen ihren Dienst vollumfänglich erfüllen und deren Mieter offenbar zufrieden sind, ist schlicht nicht nachhaltig. Eine grosse und unnötige Umweltbelastung.
Das Problem: Der Mietmarkt in der Stadt Zürich ist überhitzt. Zuwenig Wohnungen oder zu viel Menschen, je nach Sichtweise. Bei diesem knappen Angebot lohnt sich ein Neubau, weil dann viel höhere Mieten verlangt werden können. Die Eigentümerschaft mag nicht besonders sozial sein, die Ursache ist aber die Politik, die es erlaubte, dass es zu dieser Wohnungsnot kam.
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Wir kennen den Zustand der Wohnungen nicht. Wenn alle Wohnungen einen hohen Renovationsstau haben macht es durchaus Sinn die ganze Liegenschaft zu sanieren. Dass die Mieten danach nicht mehr gleich sind ist ja logisch, der Eigentümer will auch etwas Rendite zurück wenn er schon Millionen investiert.
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Wäre toll, wenn es auch Badran und Mauch treffen würde.
Wäre dies der Fall würde ich gerne Fan-Artikel von diesem Vorhaben kaufen.
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Schadenfreude und Hohn sind in der Schweiz verbreitete Tugenden. Aber meistens nicht wirklich hilfreich.
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Der Badran schrieb ich am 26. Mai ein langes e-mail.
Bis heute bekam ich keine Antwort trotz Abmahnung.
Keine Antwort ist mir Antwort genug!
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Hr. Hässig, wenn Mann schon Polemik bemüht, sollte Mann doch wenigstens die Quartier.Bezeichnungen kennen, nicht?! Es ist Wipkingen und nicht Wollishofen betroffen!
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Eines liegt auf der rechten, das andere auf der linken Seeseite – in Zürich ist links und rechts schon mal verwirrend.
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In Zürich muss verdichtet werden (Badran und Mauch sollten zu einem Cojack Badrauch vereinheitlicht werden). Zudem müssen in Zürich die Preise an die lokalen Gepflogenheiten angepasset werden (2000 Franken pro 12 m² Zimmer dünken mich angemessen).
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😂🤣
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Wie wäre es, wenn ein Lektor die Texte von l.h. vor Veröffentlichung durchlesen würde. So liessen sich Fehler wie Mach und Badran, „Kämpfer“… oder der „Stadtkreis Wollishofen-Höngg“ vermeiden.
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Ein Lektor kostet. So viele Abos kann der Hässig gar nicht verkaufen.
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Gut habe ich die Kommentare zuerst gelesen. Ich wollte schon erstaunt und verblüfft Höngg-Wollishofen googeln und dachte ernsthaft, ich hätte in Zürich die Orientierung verloren. Solche Leerkündigungen werden noch zunehmen, das ist sicher.
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Umziehen auf‘s angenehme Land. Es ist Zeit dafür. Zürich, das war mal.
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Das Nein Lager für die Nachhaltigkeitsinitiative hatte wohl nicht auf dem Radar, dass nun die Immo-Investoren Gas geben mit Sanierungen und Aufwertungen für neue Zuzüger, die hoffentlich mehr Geld in die Kassen spülen. Denn der Invest muss sich ja lohnen. Das links-grüne Lager will diesen Zusammenhang meist nicht sehen, wohnt aber nicht gratis oder kauft gratis im Migros ein. Daher sollten sie langsam aufwachen, sonst auf dem Land leben.
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Selbstverständlich wäre diese Leerkündigung nie passiert, wäre die Initiative angenommen. Dafür hätte Rolf Dörig persönlich gesorgt.
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@Livit – vielleicht auch unter der Annahme, aber der Kommentar zielt auf die Naivität ab – ein Investor ist stets bemüht seinen Profit zu maximieren. Durch die weitere Zuwanderung wird nun das Wohnungsproblem noch spürbarer in Zürich – das ist der Punkt! Wie gewählt, so geliefert. Mit tun die Kinder leid, welche nun umziehen müssen und ggf. in neue Schulhäuser und Umfelder ziehen müssen.
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Naja, Links Grün – die Kinder taten dir wahrscheinlich auch leid, als du der Stadt verboten hast, auf der naheliegenden Rosengartenstrasse Tempo 30 einzuführen.
Aber stimmt, die Einführung wäre ja auch nicht notwendig gewesen, weil die Verkehrszunahme ja mit Annahme der Initiative von einem Tag auf den anderen aufgehört hätte.
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Wir auf dem Land haben wir nur Platz für grüne Pflanzen und nicht für grünes Gesindel….
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Giga-Leerkündigungen gehören zu Zürich wie Café Crèmes für 6.50 und staubtrockene Gipeli für zusätzliche 3.50. Als ‚Tip‘ können Sie bei der Kartenrechung 20%, 50% und 100% ankreuzen.
Zurück zur Sache: weshalb sollte ein Liegenschaftsbesitzer auf eine Vervielfachung der monatlichen Rendite verzichten?
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Bei Schlauch&Badrun Immo GmbH gibt’s jetzt die neuen, günstigen 0.5 Zi Wohnungen ( max 4 Pers./Wg)👉 Mit 4x Veloparkplatz !direkt vor der Haustüre🏆
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Hat schon jemand gesagt, dass Wibkingen nicht dasselbe ist wie Wohlishofen!
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Hat Zürich keine anderen Probleme? Wer braucht schon Zürich? Niemand!
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Wenn man in Oberlunkhofen wohnt muss es man es schliesslich wissen!
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Doch dieses Zürich brauchen wir eigentlich schon. Ich könnte mir nicht vorstellen, wer sonst diesen Stadtzürchern asyl bieten will..
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gewählt habt fliegt Ihr jetzt alle aus allen günstigen Mietwohnungen heraus. Die grünen und Sozipolitiker haben neue scharfe Energie.- und Baugesetze gemacht.
Hausbesitzer sind dadurch gezwungen die Häuser umfassend zu sanieren, alte noch gut funktioniernde Heizungen Öl- und Gasheizungen zu entfernen, oder die Häuser gesamthaft zu ersetzen, was natürlich zu viel teureren Mietpreisen führt. Die links-grünen Wähler haben sich ein Eigentor nach dem anderen geschossen. Jetzt werden die Mietverträge reihenweise gekündigt, weil Sanierungen, oder Abriss+Neubau nur bei leeren Wohnungen möglich sind.
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Und gleichzeitig bekämpfen rechte Kreise Mietdeckel mit dem Argument, dann gäbe es keine Investitionen in Erneuerung und Erhaltung mehr.
Könnt ihr Euch mal entscheiden und nicht immer nur herumhetzen?
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Zur Info: Hintertupfigen ist auch ein winziges kleines Stadtteil von Zürich!
Bitte googeln, wimmelt nur von günstigen Wohnungen!
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@G.v.H.
Hast es gut gemacht!
Die intelligenten Hochnäsigen sollten mal alle Kommentare durchlesen, bevor sie ihr „Kabis Kakkslsri zu Papier bringen!
Jeder zweite Dtudierte schrieb den gleichen Stuss! Einfach dämlich!
Geliefert, wie am 14.6.2026 bestellt!
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Gibt es vielleicht Traumaberatung im SVP-Sekretariat?
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Immer mehr Vorschriften bringen hohe Renovationskosten.
Wählt Grün, dann rettet ihr die Welt, aber verlumpt dabei. Beispiel: Elektroboiler im Jahr 1999 Fr. 1780.- Heute: Verboooten !!! Ersatz ist Boiler mit Wärmepumpe zu Fr. 8000.-. Wählt Grün, und wohnt in Laubhütten. Die ganze Welt dankt dafür, hahaha.
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Wetten, dass aus den 3.5-4Zimmer-Wohnungen = 1 Zimmer Wohnungen für Singles werden?
Single-Haushalte sind die Zukunft und warum 3000 CHF für 4 Zimmer, wenn man pro 1-Zimmer-Wohnung 1300CHF in dieser Gegend rausquetschen kann?
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Eine schöne frisch renovierte 1-Zimmer-Wohnung gibt eher noch mehr her als nur 1300fr.
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Sanierungen & Vorschriften: Erfahrungen eines privaten Immobilienbesitzers (2 MFH)
Aus eigenen Erfahrungen und aus Gesprächen mit Betroffenen, sind die Vorgaben bei Sanierungen wie Neubauten in den letzten 15 Jahren erheblich „verschärft“ worden.
Im Rahmen einer Vorabklärung zu einem Ersatz-Neubauprojekt in Bsp. W’thur: Hochparterre sehen wir „nicht so gerne“, Vorgartenpraxis, Grünflächenziffer, Mehrlängenzuschlag, Mehrwertabgabe – dies nur einige Bsp., welche die Kosten und damit die Mieten in die Höhe treiben. Bei kleineren Sanierungen verschärfte Vorgaben zu Absturzsicherungen etc etc
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Die Antipathie des Autors gegen Badran/Mauch in Ehren, aber der Seitenhieb gegen die beiden ist deplatziert und macht keinen Sinn, denn sie haben mit dieser Leerkündigung absolut nichts zu tun. Ist etwa
so gescheit wie alle jene dümmlichen Kommentare allenorts, welche jeden beliebigen Ärger als links/grün bezeichnen und meinen, dies reiche als Begründung.
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Wären die Damen von der SVP würde ein riesen Geschrei losgehen. Aber selber schuld, Zürich hat nein gesagt, jetzt kommt die Quittung. Das ist erst der Anfang
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Stadt Zürich könnte für Leergekündigte Kontainersiedlung errichten, die der Liegenschaftseigentümer dann mieten muss für die Härtefälle. So ähnlich wie bei den Asylanten, einfach mit besserem Komfort.
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Ja warum nicht? Endlich mal eine gute akzeptable Idee.
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Schon der Wahnsinn wenn solche Wohnhäuser (siehe oben letztes Foto Häuser rechts) abgerissen werden sollen. Allerdings spricht die Besitzerschaft nur von Erneuerung von Bad, Küche, Strominstallationen, allenfalls anderem. Fust erneuert innert weniger Tage ein Bad vollständig oder wechselt die Küche aus, und das funktioniert, selbst erlebt. Weshalb also Leerkündigungen, Abbruch ?
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Das Problem sind die Wasser- und Stromleitungen. Die wechselt der Fust nicht aus bei seinen Schnellrenovationen.
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Hoffentlich alles NEIN Stimmer betroffen.
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Bei über 75% Nein Anteil in der Stadt kann man davon ausgehen dass viele Nein Stimmer betroffen sind.
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Diese Immobilienspekulanten sind echt eine Plage, genau wie die ganzen auswärtigen Autofahrer.
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Wo Badran und Mauch wohnen hat in diesem Fall nichts mit der Sache zu tun. Wichtiger wäre die Burgring AG und deren Besitzer zu durchleuchten.
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Super blöde linke raus auf dem haus 😅😅
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Irgendwie müsste man solchen grossen Immobilienbesitzern ein Limit von Wohneinheiteneigentum setzen. Es darf nicht sein dass Institutionen und Firmen wie Pensionskassen, Banken, Versicherungen, Immobiliengesellschaften, Gewerksschaften etc. immer mehr Immobilienbesitz an sich raffen. Es braucht mehr privates Immobilieneigentum in der Schweiz, sonst ist Armut programmiert.
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Ich glaube die Eigentümerin in diesem Fall ist eine Privatperson.
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@Zimmer. Mag sein, aber auch bei Privatpersonen sollte eine Limite sein. Wie auch immer, das Hauptproblem liegt bei den ganz Grossen. X-zehntausende Wohnung z.B. Swiss Life ca. 37400, Migros Pensionskasse ca. 14700, UBS vor CS-Fusion ca. 37000 – mit der CS gar 70000, Allgemeine Baugenossenschaft Zürich ca. 5000, BVK 6300…das sind Zahlen, die gehen weit über die Toleranzgrenze.
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Viel Glück mit der Massenmigration aus dem EU Raum und Drittländer: im Kanton ZH hat eine Mehrheit von 60,03% der Wähler gegen die SVP Nachhaltigkeitsinitiative (Gegen 10 Millionen Schweiz). Jetzt wird die soziale Spannung immer mehr glühend und die Leute werden merken (wahrscheinlich,vielleicht), dass es nicht genug Platz für alle, besonders für die Schweizer. In der Zwischenzeit werden Kaffi, Gipfeli und Bratwürst und Bier kostenlos angeboten, damit sie das Gefühl haben, sie würden von der Politier nicht reingelegt und nicht in Stich gelassen.
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Nur raus mit den Linken!
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Was zum Kuckuck haben Frau Badran und Frau Mauch mit den Leerkündigungen zu tun. Gibt es noch andere Quartierbewohner , die daran schuld sind oder haben die Beiden das allein angezettelt und den Namen hergegeben, damit auf IP der Eigentümer geheim gehalten werden kann. Bitte das Grundbuch konsultieren .
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Was haben Jacqueline Badran und Corine Mauch mit der vorgesehenen Massenkündigung zu tun? Vermutlich noch weniger als Parmelin und Rösti. Weshalb werden deren Namen nicht genannt?
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Weil die SP Nomenklatura (mit der Grünen und AL dabei) herrscht seit mehr als 30 Jahren in der Stadt ZH: theoretisch sollten sie die Erfahrung, Kompetenz und die Promptheit zeigen, die in Wirklichkeit nie besitzt haben. Ich bin kein SVP Wähler und kein Sympathisant von ultraliberalen Theorien, aber auch kein Fan von Linksliberalen ‚offene Grenzen für Alli‘. Die SP bedient, wie auch die andere Parteien, ihrer eigenen Klientel, aber nicht alle Wähler, die SP oder Grüne/AL gewählt haben.
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Errata corrige: statt ‚besessen haben‘ habe ich ‚besitzt haben‘ geschrieben. Für das Versehen bitte ich, um Entschuldigung.
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Der ‚Banker‘ weiss, dass bei einem Investment nur die Zinsen Kosten sind, Tilgung aber Ausgaben zum Vermoegensaufbau und keine Kosten darstellen. Man sollte daher bei einer Immobilienkauf-Entscheidung nur die Darlehenszinsen mit der Miete vergleichen. Dass ein Darlehen auch getilgt werden muss ist klar, aber der Kaeufer hat meist die Wahl, ob niedrig (1%) oder hoeher getilgt wird (z.B. 2-5%). Generell ist ein Wohn-Mietverhaeltnis nicht auf Dauer angelegt und zu risikobehaftet. Gerade wenn man Familie hat, ist es daher ratsam, eher im Umland zu kaufen, als in guter Stadtlage teuer zu mieten.
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Es gibt sehr, sehr viele linke Mietprofiteure in Züri, die zu 50% unter der Marktmiete wohnen. Hoffentlich erhöht der abgeschaffte Eigenmietwert den Druck nochmal richtig zu sanieren.
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Geldschöpfung *ex nihilo*🤑
Das weltweite Vermögen stieg im Jahr 2025 um 10,8 % an, angetrieben durch die Erholung der Finanzmärkte und … des Immobiliensektors. Im Ranking des durchschnittlichen Vermögens pro Kopf belegt die Schweiz wenig überraschend den Spitzenplatz mit 910.382 (ein drastischer Anstieg seit 2017, laut dem UBS „Global Wealth Report“ 2026).
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Es ist daher für jeden offensichtlich, dass die Situation auf dem (spekulativen) Immobilienmarkt – in Verbindung mit der Geldschöpfung *ex nihilo* (durch Geschäftsbanken bei der Vergabe von Hypothekarkrediten) und extrem niedrigen Zinsen (die übrigens eine Folge des Leitzinses der SNB sind) – kein Zufall ist!😉
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Verwechseln Sie hier nicht Vermögensanstieg mit Inflation?
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@Iele
Nein! Ich spreche weder vom allgemeinen Preisanstieg noch vom Wachstum des Volkseinkommens, sondern vielmehr vom Zuwachs an persönlichem Vermögen im Verhältnis zur wachsenden Ungleichheit.
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Betrachtet man das durchschnittliche Nettovermögen von 910.382 US-Dollar, so liegt der Medianwert bei 145.555 US-Dollar. Das bedeutet, dass jeder, dessen Nettovermögen (nach Abzug von Schulden) über 145.555 US-Dollar liegt, zur wohlhabenderen Hälfte der Bevölkerung gehört. Diese Kluft (oder dieses „Delta“) verdeutlicht, dass das Wachstum des Privatvermögens vor allem von den „Reichen“ (oder den Ultrareichen) vorangetrieben wird, was die Ungleichheit zwangsläufig vergrößert. Ist das verständlicher? Und wer profitiert überproportional von der Situation, die ich gerade beschrieben habe?
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Ich hoffe, Sie haben auch Verständnis dafür, dass die SNB in einem Dilemma steckt. Eine Anhebung der Leitzinsen würde zwar die (durch Kredithebel getriebene) Finanzspekulation und die Überhitzung des Immobilienmarktes dämpfen, aber zugleich die Wirtschaft bremsen und Auswirkungen auf die Duration von Staatsanleihen haben. Zudem hat die Schweiz mit einem starken Franken zu kämpfen, was die SNB zu regelmäßigen Interventionen am Devisenmarkt zwingt😱
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Go’ds noo, ich bruche meh Platz!
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Jetzt im Ernst: Da gibt es nichts zu lachen! Auch wenn vermutlich 90% der Gekündigten ‚offen‘, ‚tollerant‘, ’solidarisch‘ etc. etc. sind…
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Alle die nun Umziehen müssen, sollten nicht vergessen, rechtzeitig ein Lasten-Velo bei Simone zu bestellen. Es gibt vermutlich einige Fahrten. Die Linken helfen ja den Linken, oder?
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Für das habe ich Mobility, Tatonka.
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Verstehe die Aufregung nicht. Links Grün will nur Minderenergiehäuser, sie wollen Afrika und der Nahe Osten retten, sie wollen alle EU Bürger bemuttern und auch da Entwicklungshilfe leisten und sie wollen verdichtet bauen, um die Landschaft zu schützen.
Vorschlag: einfach diese alten Häuser abreissen und Hochhäuser bauen. Also nicht so kleine wie in Basel, sondern mindestens gleich 400 Meter.
So können wir den Traum von Links Grün ausleben. Alle sind gleich, alles ist grün und nur jemand ist dann etwas gleicher. Wie wäre es mit einer DDR in der Schweiz? Es klingt so wunderschön. Ironie off.
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Sven, es wäre so schönes Wetter heute. Mach doch etwas anderes, als dich in deinen dir eingeschwatzten Lieblingshassvostellungen zu suhlen.
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@ Kachelfrosch Mörgeli: ich sehe darin keinen Hass. Ich halte den Links Woken nur den Spiegel vor die Hand. Was in der DDR nicht funktioniert hat, wird in der Schweiz auch nicht funktionieren. Auch wenn der Kapitalismus nicht perfekt ist, so ist es immer noch die Beste Form des Zusammenlebens, was uns die Geschichte seit den Römern auch gezeigt hat. Warum die Linken und Grünen immer so extrem sein müssen, versteh ich bis heute nicht. Wenn das so geil ist, warum wandern sie nicht einfach aus nach China? Oder ist China mittlerweile zu wenig Links? Oder muss man da zu viel arbeiten?
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Helfen ist IMMER gleichzusetzen mit Macht ausüben wollen. Ganz schön wurde das auf einer alten 100-Fr. Note dargestellt: Der adlige Ritter hoch zu edlem Ross gibt dem armen Kerl am Boden liegend ein Stück Mantelstoff. Ein typisches Beispiel von Helfersyndrom.
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Inside Paradeplatz trifft immer in die Mitte dort wo es niemand lesen und hören will, inkl. Kommentare der Gäste. Tja 10MILLIONEN brauchen moderne Einrichtungen und vieeeeel Platz für die NEUEN EINWOHNER nur schon der Hochbau wird jetzt schon länger diskutiert damit die Stadt so richtig hässlich wird da hat kein Baum und Durchzug mehr platz.NICHT EINMAL MEHR EIN PARKPLATZ. WIE SAUBLÖD SIND DIE ROT/GRÜNEN INKL.ANHÄNGER MIT IHREN störenden frechen Veloheinis die sowas unterstütze !
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Du hast viel vergessen bei deiner Schimpftirade auf die «saublöden ROT/GRÜNEN INKL.ANHÄNGER MIT IHREN störenden frechen Veloheinis»!
Niemand kann alles wissen, denn der Verstand ist begrenzt! Ich helfe gerne.
Wieviel Sinn gibt es mit über 2t. schweren V8-SUV die Kinder in die Schule fahren? Vergessen soll man auch nicht die V12 Sportwagenfahrer, die mit knallendem Auspuff und erhöhter Drehzahl der Motoren um die Bistros fahren um zu zeigen, dass sie etwas sind! Ohne ihre «Geschwür» sind sie nichts!
Die «ROT/GRÜNEN» leisten Grosses! Adere Parteien bekämpfen es und produzieren heisse Luft!
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Ich verstehe nicht,weshalb die Städter nein gestimmt haben und die auf dem Land,welche ja zt noch etwas Platz haben,JA.
Immobilienbesitzer bekommen ja auf dem Land sowie in der Stadt Geld für ihre Mieten, welche zt Pensionskassen selber sind , andere zB alte Hotels etc für Flüchtlingsunteekünfte.Mieten und Geld vom Bund auch aber Mieten bezahlt. von ausländ.Arbeitskräften Arbeit wird dadurch geschaffen etc… und Schweizern gibt’s wieder Löhne als Lehrer, Klassenassistenten,Übersetzer, Sozialpädagogen etc….aber dazu braucht es teuere Ressourcen…die sind gerade in der Stadt nicht mehr d ..
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Soziale Verwahrlosung !! Nicht bei den Mietern. Bei den Vermietern.
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Interessanterweise sind diese Liegenschaften in Zürich-Wipkingen im Alleineigentum einer einzigen Person, die eine Liegenschaftsverwaltung vorschiebt. Und wie bei den Sugus-Häusern dürfte es sich um eine Erbin handeln. Dégoutant!
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Soziale Verwahrlosung. Da muss man nichts bewundern oder gar neidisch sein.
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Das ist wohl das Resultat der letzten Abstimmung! Noch mehr ins Land lassen gleich noch mehr Wohnungsnot und Leerkündigungen!
Also für mich ein klares Nein zu den „geheimen „ Bilateralen mit der EU!
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Was ist an den Bilateralen geheim?
Immer wieder werden falsch Argument ins Spiel gebracht!
Das Resultat der letzten Abstimmung ist auch schuld an Putins Einmarsch in die Ukraine? An laufend zunehmenden und grösser werdenden Unwetter und Überschwemmungen? Der Umweltzerstörung im Allgemeinen uns selbstverständlich auch beim Morettis Brand in Crans-Montana?
Alles hat irgendwo einen Zusammenhang!
Wir könnten die Zuwanderung minimieren und die Mietpreise würden sich etwas stabilisieren. Die Abzocker-Mietzinse würden dann sinken? Ja, diese von über 5’000.- etwas!
Gehst du dann die Alten pflegen
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Das ist die Antwort zur Rot-Grünen Politik in Zürich von der Wirtschaft!
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Ich lese zu weihnachten gibts Infos, kein Rausschmiss. Ist ja nett jetzt sxhon vorgewarnt zu werden um mit einer Wohnunhssuche beginnen zu können
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Wer sind die Eigentümer der Liegenschaft, warum keine Infos im Arfikel?
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das Problem sind in den meisten Fällen nicht die angeblich geldgierigen Vermieter sondern unsere Vorschriften, die wir uns selbst eingehandelt haben. Wer Links-Grün wählt, muss am Schluss auch bezahlen. Bei solchen Sanierungen muss praktisch immer die Heizung ersetzt werden. Die alten Oelheizungen dürfen de facto dann nur noch durch Wärmepumpen ersetzt werden und diese setzen eine massive Fassaden-Isolierung und sinnvollerweise eine Bodenheizung voraus. In den meisten Fällen ist es deshalb wirtschaflicher gleich das alte Haus abzureissen und neu zu bauen.
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Bravo! Genau so ist es. Oft beginnt es beim Dach, neue Ziegel. Kommt Asbest zum Vorschein, wird es echt teuer.
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Also was darf es jetzt sein? Sind nun die Ausländer (10 Mio. Schweiz) oder die Bauvorschriften Schuld. Im Wahlkampf ging es bei euch Rechtsaussen-Populisten doch um die 10 Mio?!
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Warum wird so viel in die Velo Infrastruktur investiert? Damit es genug Zeltplätze für die Obdachlosen gibt.
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Ich lebe in einem Haus mit einer Küche aus den 70er Jahren und Die meisten sanitären Einrichtungen stammen auch aus dieser Zeit oder sind noch wesentlich älter. Es geht mir gut und ich geniesse eine ausgezeichnete Lebensqualität, was vielleicht auch damit zusammenhängt, dass meine Frau und ich ohne die neuesten Küchentools wunderbar kochen können.
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Das geht jetzt so weiter mit den
Leerkündigungen bis die teuren
Wohnungen nicht mehr vermietet
werden können.!! Der Kanton Bern
ist uns schon voraus.Dort können
Sie Häuser und Wohnungen über
2000 FR. kaum noch vermieten.
Wer es nicht glaubt kann im
Internet schauen jede Woche
viele Angebote!! Bin gespannt
wann in Zürich kommt sicher auch
hier haben imm mehr Arbeitslose
und Sozialfälle !!
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2000.- wär ja ein Spotpreis
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Zum Glück wohne ich alleine in einem 51/2 Zimmer EFH auf dem Land muss mich vor keiner Leerkündigung fürchten. 🤣
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Bravo wir sind alle stolz auf dich
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Bravo wir sind alle sehr stolz auf ihre Leistung.
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Falsch überlegt liebe Sozi-Industrie.
Der Mieterverband hat am 19.05.2026 alle Mitglieder aufgefordert ein NEIN in die Urne zu legen.
Der Text wie folgt:
Für die Mietenden in der Schweiz steht eine wichtige Abstimmung vor der Tür: Am 14. Juni entscheiden wir über die trügerische «Keine 10-Millionen-Schweiz»-Initiative. Wird diese Chaos-Initiative angenommen, werden die Mieten weiter steigen und das Wohnen noch unbezahlbarer
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Sanierung? Man soll doch verdichten. Also abreissen und Neubauten mit mindestens 20 Stockwerken hinstellen. Und weil Zürich ja grün ist wird auf dem stromfresser Aufzug verzichtet.
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Vergesst doch endlich diese rot-grünen schizophrenen Scheinheiligen. Diese Gutmenschen ruinieren nicht nur die Stadt, sondern sähen mit ihrer Polemik Zwiespalt.
Pfui!!!
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In diesen Wohnungen hat es wohl auch einige Zürcher.Wie wärs mit: ZÜRCHER VERJAGEN zÜRCHER DAMIT MEHR AUSLÄNDER PLATZ HABEN.
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Badran? Intelligente Portionenplauderi
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Badran und Mauch OMG
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Endlich raus mit den Rot-Grün-Anhängern. Vielleicht laufen sie dann wenigstens in Wipkingen nicht mehr einfach über die Strasse. Wer Regeln missachtet, muss auch mit den Konsequenzen leben. Ade und gute Reise.