Die Zürcher SP hat Daniel Jositsch kalt abserviert, ihren erfolgreichsten Ständerat fallen lassen, weil er nicht ins linksideologische Korsett passt.
Jetzt kann Jositsch als Parteiloser für den Ständerat des Kantons Zürich 2027 antreten. Er hat 2023 über 236’000 Stimmen geholt.
Nicht die SP hat ihn gewählt, sondern das Zürchder Volk. Es hat einen Politiker gewollt, der denkt, der Haltung zeigt und der nicht bei jedem Thema erst die Parteizentrale anruft.
Genau diese Unabhängigkeit war den Sozialdemokraten ein Dorn im Auge. Also haben sie ihn rausgeworfen. Das war ein Fehler. Und zwar ein riesiger.
Als Parteiloser für den Ständerat Zürich kann Jositsch endlich das sein, was er wirklich ist: ein freier Kopf. Kein Fraktionszwang mehr. Kein ständiges Abwägen, ob eine klare Position gerade „linientreu“ genug ist.
Er könnte für Pragmatismus, für vernünftige Sicherheitspolitik und für eine glaubwürdige Neutralität stehen – ohne ständig Rücksicht auf Jusos und Ideologen nehmen zu müssen.
Jositsch besitzt zudem ein Charisma, das man nicht erlernen kann – eine Mischung aus Durchsetzungskraft, natürlicher Autorität und einer gewissen rauen Ausstrahlung, die an Tony Soprano erinnert.
Im direkten Vergleich mit Jacqueline Badran hat er deutlich mehr Potenzial, den Ständeratssitz für Zürich zu halten und sogar auszubauen.
Während Badran stark auf Parteidisziplin und linke Kernklientel setzt, spricht Jositsch auch Wähler in der Mitte und im bürgerlichen Lager an.
Und die guten Nachrichten: Er hätte realistische bis sehr gute Chancen. Als Unabhängiger könnte Jositsch stärker werden, nicht schwächer.
Mario Fehr hat vorgemacht, wie es geht. Wer Substanz hat und Persönlichkeit, braucht keine Partei mehr als Krücke.
Die SP hat mit diesem Entscheid vor allem eines gezeigt: Sie ist dabei, sich selbst zu marginalisieren.
Wer nicht ins enge Weltbild passt, fliegt raus. Das mag für die Delegierten in Schwamendingen befriedigend sein. Für den Kanton Zürich wäre es ein Verlust an Substanz und Breite.
Jositsch sollte antreten. Als Parteiloser für den Ständerat Zürich 2027. Nicht aus kleinlicher Rache, sondern weil er es den Wählern schuldig ist, die ihn 2023 so deutlich gewählt haben.
Weil er es sich selbst schuldig ist. Und weil die SP genau das verdient hat: einen starken, unabhängigen Jositsch, der ihnen den Ständeratssitz streitig macht – ohne ihr Label.
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Ja, der Josiç sollte die Alte schlagen.
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C’est le ton qui fait la musique! Die Alte! So nicht! Was haben Sie nur für einen Wortschatz!
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Ich würde Jositsch der Badran vorziehen. Aber er ist gegen die 10 Millionen Initiative und will die Anbindungsverträge mit der EU annehmen. Daher unbedingt jemanden aus der SVP in den Ständerat wählen, wenn man nicht in die EU will.
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Mehr SVB als Jositsch gib es gar nicht.Der bringt für die Bauern noch eine Zusatzsubvention für den Abbau von Schweinezuchtplätzen durch’s Parlament.
Die klammheimlichen Sympathisanten haben leider immer am meisten Erfolg.
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LOL, ein Hellebarden-Globi als Ständerat? Viel Spass, könnte aber eine für die SVP peinliche Angelegenheit werden.
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Chasch alli Rauche au de Jo. Corona Plandemie scho vergässe? Ich DELEGIERE NÜME … 10 Mio initiatve ubd nöchsti mal 20 Mio, chumm hör uf! Gnüss läbe mit dinere Familie Hund und Chatz und chauf Gold und Silber. Schöns Tägli!
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Ich würde gleich 7 SVP Bundesräte wählen.
Die SVP ist viel zu feige die Departemente Justiz und das EDI zu übernehmen, da man dort keine Lorbeeren sammelt drückt sie sich schlicht und einfach und überlässt dass lieber den anderen.
Die Rechnung wird dereinst nicht aufgehen.
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Blocher war Justizminister. Unter seiner Leitung halbierten sich die Asylzahlen.
Deshalb wurde er mit Hilfe der Verräterin EWS aus dem Bundesrat abgewählt.
Wenn wieder einer der SVP Justizminister wird, waehlen sie ihn wieder ab. EWS ist überall.
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@SVP Stammtisch: Aber im UVEK sammelt die SVP bzw. der Rösti Lorbeeren? Der verpennt alle wichtigen Themen. Digitale Souveränität? „Mein Outlook läuft auf meinem Windows-PC. Das ist souverän genug.“ Plattform-/Cloud-Regulierung? „Da warten wir erst mal, bis alle anderen Länder auf dem Planeten eine Regulierung haben, und dann schauen wir mal.“ Kommt hinzu, dass er den Autobahnausbau vergeigt hat aber dafür einen teuren Bahntunnel unter dem Grimsel durchgebracht hat… wozu?
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Bundesrat Rösti macht alles richtig.
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Schade nur für Sie, in ZH hat ein SVP-Kandidat keine Chance in den SR gewählt zu werden. Die SVP toleriert ja auch nur eher Extreme und die haben bei einer Personenwahl fast keine Chance.
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Und was meint Jositsch zum Ständemehr beim Unterwerfungs?
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@gubi: Wenn er ernsthaft die Interessen des Kantons Zürich vertritt, muss er dagegen sein, was sonst?
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Die Frage die man sich als mündige Bürgerin und mündiger Bürger stellen muss: benötigen wir die Links-Rechts-Schema ideologisierte Politiklandschaft?
Da wir entgegen der staatlich verordneten Bildung, jedoch systembedingt, weder unser Geld auf die Bank bringen noch als Steuerzahler den Staat und als Beitragszahler das Soziale usw. finanzieren können, besteht der Rechtstaat als fiktional organisierte Regierung.
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Die Daumen nach unten Drücker sind das Problem der Gesellschaft, denn sie werten, ohne das Geldsystem, entgegen der staatlich verordneten Bildung, kognitiv korrekt zu verkraften.
Es handelt sich nicht um ein Zahler-System, weil das Geld nicht von Ausserirdischen auf die Erde gebracht und nach Gutdünken verteilt wird, sondern einzig und alleine um ein Leistungsaustausch-Umlagesystem, das bereitgestellte Geld wird zur Bedürfnisabdeckung verwendet!
Mündigkeit wäre die Lösung!
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@SVP-Stammtisch
Kurzes Gedächtnis oder auf beiden Augen blind. Von wegen SVP duckt sich weg vom Justiz-Departement.
aBr Blocher war dort vier Jahre Chef und hat in der kurzen Zeit im Asylbereich unbestritten sichtbare Resultate geliefert. Den LINKEN passte dies nicht und Blocher wurde abgewählt.
Hätte er weiterarbeiten können, wir würden in 14 Tagen wohl kaum über die Nachhaltigkeits-Initiative abstimmen.
Also bitte keinen Schmarren behaupten.
18:42
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@SVP-Stammtisch zum 2.
Feige sind wohl eher die SP und ihre 4 Justizminister/innen seit Blocher.
Die scheinen hinsichtlich Asyl-Chaos nichts auf die Reihe zu bringen. Deshalb braucht’s die Initiative in 14 Tagen. Damit die gutmeinenden Sozialen endlich den ihnen zugefallenen Auftrag im Sinne der Bürger und zum Wohle unseres Landes erfüllen.
18:50
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und mit einem „Ja“ die Schweiz noch mehr in die Isolation stürzen.
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Befinden wir uns bereits in einer Isolation mit dieser enormen Zuwanderung?
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Man wünscht Herrn D. Jositsch viel Erfolg. Einen verdienten Erfolg.
Abgesehen davon, wenn man die Leute aus seiner alten Partei nur beobachtet, sieht man sofort etwas, das diese Partei widerspiegelt: schwer bis sehr schwere Übergewicht, sei es bei den Frauen und den Männern.
Also predigen diese Menschen das Teilen, aber die teilen ihr eigenes Essen nicht, sondern fressen bis zu explodieren.
Hoffe, dass die frei geistigen & ehrlichen Menschen viel in der Schweizer Politik aufräumen können, denn es wird extrem dringend.
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Nicht die Zürcher SP hat Daniel Jositsch kalt abserviert. Es waren die JUSO, dem Flügel innerhalb der Partei von ehemaligen Häuserbesetzern, Dauerdemonstranten und Dauerstudenten.
Apropos JUSO und seinem assoziierten Linksautonomen-Zirkel: Ordnung muss wohl sein in Ostberlin 2.0.
Der gebildete Daniel Jositsch wird auch diese Prüfung mit Ruhe meistern.
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Beide gehören abgewählt!
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Die SP hat sich mit der Nicht-Nomination von Jositsch sowas von degradiert. Jositsch hat Ecken und Kanten wie jeder Mensch, aber seiner fachlichen Kompetenz kann in der SP keiner das Wasser reichen. Zudem hat er Anstand, was Badran zuerst noch lernen muss. Wollen wir „so Eine“ als Zürcher Ständerätin? Nein!
Prof. Jositsch war mein Strafrechtsprofessor.
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Mit Jositsch sitzt im Ständerat einer, der gegen die 10 Millionen Initiative der SVP ist und einer der für die Anbindungsverträge an die EU ist. Besser wäre ein Ständerat der SVP.
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Ich kann mir nicht vorstellen, wie die linkslinke Heissluftbläserin Badran mehrheitsfähig sein soll. Zudem wirkt sie scheinheilig: sie vertritt angeblich die Arbeitnehmer, ist aber selber Chefin. Sie poltert gegen hohe Mieten und wohnt selber in einer Eigentumswohnung.
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Blocher ist immerhin so konsequent, weder die Mieter, noch die Arbeitnehmer zu vertreten.
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Naja, dann würde sie doch gut zu all den SVP-Heissluftbläsern in Bern passen. Oder was genau hat die SVP in den letzten Jahren erreicht ausser heisse Luft zu produzieren?
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Ihrer Meinung nach dürfen also Linke und SP Mitglieder kein Wohneigentum besitzen?
Sie sollten sich vielleicht mal mit einem Umzug befassen – Russland Nordkorea da bekommen sie sehr günstige Wohnungen oder Häuser.
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Alle linken Dogmatiker sind Scheinheilige. Sie predigen Wasser und trinken Wein.
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Badran hat sich nicht moralisch disqualifiziert. Hat den „Staatsstreich“ mitininitiiert. Hat sich bereits im Vorfeld als Alternative in Stellung gebracht, No way! Nicht wählbar!
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Sie hat sich mögliche Chancen auf einen Ständeratssitz damit zunichte gemacht. Auch für sie persönlich ein klassisches Eigengoal. Und es zeugt von wenig politischem Gespür und wenig Sinn für Taktik und Strategie.
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Heutzutags haben die Kommunisten in der SP das Sagen. Die verhaltensauffällige Badran mit ihren fehlenden Umgangsformen zeigt ja, dass sie die linksextreme Politik mitträgt. SR Jositsch ist in jedem Fall vorzuziehen. Am besten wäre aber ein Ständerat von der SVP- als stärkste Partei sollte sie einen Ständerat stellen dürfen.
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Die Männer wollen echte Männer „Kerle“ im SR /// keine Veganer*Innen – keine Manns-Weiber und nur Geduschte ;-)))
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Es wird langsam Zeit, dass dieser „Herr“ Badran nun endlich mal so richtig auf die Schnauze fällt!
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Es kann nur einen geben und das ist nicht Badran. Jositsch kann wenigstens eine Diskussion in einer anständigen Tonlage führen.
Dazu kommt das Badran als Kettenraucherin nicht gerade den Duft der grossen weiten Welt verbreitet. Da möchte ich in einer Sitzung nicht neben ihr sitzen müssen, geschweige denn ein Gespräch führen.
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Die SP zeigt mit ihrem Entscheid nur eines. Wer nicht auf der Parteilinie ist, wird „gesäubert“ und ab in den Gulag. Das haben Ihre grossen Vorbilder ja schon vorgemacht.
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Wer der SP nicht ins enge Weltbild passt, fliegt raus.
Wird nichz zur Wahl aufgestellt. Die SVP hat auch keine Scham Ihre Richter zu nötigen nicht unabhängig zu sein so das Sie austreten müssen. Gleicher Dreck links wie rechts
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Badran würde ich schon gar nie wählen und Jositsch auch nicht. Hans wie Heidi, oder eben Jacki wie Dani.
Beide EU-Vergötterer und Migrationsfetischisten. Je mehr, desto besser. Und das ist genau das, was wir jetzt gar nicht brauchen können
Eine SP, die sich selbst extremisiert, führt schlussendlich zu deren Bedeutungslosigkeit. Genau wie in DE und anderswo auch. Und das ist gut so.
Nichts gegen soziale Gerechtigkeit und soziale Institutionen. Aber bitte nur für die Eigenen und strukturell langfristig tragbar ! Und ohne selbstdarstelleristische Pausenclowns der Sorte ‚unbrauchbar‘
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Und wenn sich der Kanton Zürich mit der Badran im Ständerat sich selber zurücknehmen will, kann das uns als Nichtzürchern nur Recht sein
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Jositsch sollte antreten. Vor der SP lösgelöst, wird er stärker werden.
Die laute und schrille Badran ist 65 und gehört somit in Rente.
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Eher in die 2te Reihe – eine Gefahr für CH-Werte und alle richtigen Männer ;-)) / nicht die Sozi Susen und Veganen
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Badran sollte doch einfach in den verdienten Ruhestand. Am besten eine alters WG mit Ueli Maurer…🥳🥳🥳
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Stimmt. Jetzt wo Schwule und Umgebaute heiraten dürfen.
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Was hat sich Badran verdient?
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Loskutov mit seinem üblichen WeWo-Geschwätz:
„Während Badran stark auf Parteidisziplin und linke Kernklientel setzt, spricht Jositsch auch Wähler in der Mitte und im bürgerlichen Lager an“.
TA:
„Als IT-Unternehmerin und Ökonomin geniesst sie auch ausserhalb der SP Glaubwürdigkeit. Nicht nur GLP-, FDP- und Mitte-Sympathisanten schrieben sie 2023 auf die Liste, sondern auch SVP-Wähler“.
Hat Vadim bei Wladimir „Schurnalismus“ studiert?
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Immerhin, die Badran repräsentiert ziemlich gut die „Frauen*innen“ in der SP.
Die SP ist Linksextrem, noch mehr als die AfD Rechtsextrem sein soll. Denen ist schon lange nicht mehr zu helfen, alles Selbstoptimierer in die eigenen Taschen, weit weg von Sozial. Denen ist ihr CheGuevara-T-Shirt immer näher als der Mitmensch. Wenn Jositsch diesen Nimbus ablegen will muss er endlich raus aus diesen Roten Sumpf.
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Was sind Fraueninnen?
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Prof. Jositsch ist der letzte seines SP-Standes.
Logisch, dass er deshalb auch in den Ständerat gewählt wurde.
Der Rest des Vetterngrüppli SP wird sowieso hoffnungslos in die Bedeutungslosigkeit, siehe SPD, rutschen.
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Bin kein Linker, aber Jositsch hat so was nicht verdient. Er soll das Leben genießen, wenn Politik unbedingt nötig, dann als Parteilos. So zusagen als Selbstständiger Politiker
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An seiner Stelle waere ich froh, müsste ich meine Zeit nicht mehr mit diesem internen Parteilabern & Wolke17 philosphieren verschwenden. In irgend einem Schwatzerraum, abendlang,wo jede/r seinen Parteibuch Beitrag runter beten will/wird. D’Jositsch hat’s lange ausgehalten!!! Er hat nun etwas ‚Klardenken & mehr Freizeit“ auf’s Alter verdient. Bei den 140+ CH C.M. Staatshaftungs Klagen die er am SRF mal konstatiert hat als Rechts.Prof, könnte er ev. Doris Leuthard: „Opferhilfe + VR/Insurance“ (All in one!) beraten ?
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als parteilosen würde ich Jositsch sofort wählen, als SP Mitglied auf keinen Fall. Fähig ist er absolut aber in der falschen Partei. Ich hoffe, er zieht seine Konsequenzen.
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Politische Ideologie und Stalinismus im einundzwanzigsten Jahrhundert in einer sogenannten Volkspartei.
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Badran und Jositsch haben mir bislang an und für sich noch gefallen, sie haben Ecken und Kanten. Dass sich Badran für einen solchen Coup vor den Karren spannen liess, enttäuscht mich sehr. Ich hoffe, dass Jositch aus dieser unsäglichen Partei austritt.
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Die Partei der Minderheiten und des Sozialen grenzt Andersartigkeit aus und zieht Humanismus und Menschlichkeit als Konzept und im politischen Alltag nicht in Betracht. Passé sind die Zeiten der verantwortungsbewussten, weitsichtigen, weltläufigen, souveränen Pragmatiker an der SP-Spitze wie Christiane Brunner und Helmut Hubacher, bei denen eigenständige Charakterköpfe ihr Plätzchen haben durften. Badran in allen Ehren, und ich finde sie cool, ihre Schalmeienklänge im Vorfeld zeugen nicht von Charakterstärke, die Taube dürfte (damit noch mehr) auf dem Dach bleiben.
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Der Einzige dem ich im roten Bereich noch „argumentativ“ zugehört habe, bleibt nun am Boden.D.h: Ikarus roter prallgefuellter Heissluft-Ballon fliegt jetzt Schnell höher, Richtung Sonnenhitze. Zuschauen und das Ende abwarten, vom Boden aus empfiehlt sich resp. wuerde der Vater Dädalus dazu sagen. Weise.
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Herr Jositsch würde gewählt werden. Die Zürcher wollen keine Sozialistin im Stöckli.
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Nein nein – Zürich ist dank uns Dütschen jetzt eben wie das Mutteerland grün/rot und ethisch (gaaaaaaanz gut & lieb). Warum wir eigentlich sind wir uuusgewandert ihr Kuhschwiizer…. (hoe Steuern, schlechte Löhne) — Zürich verdeutschlandisieren via okkupation (dann Absteuern zu Von LEYEN und Kohle nach EU/Deutschland wird gross….
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bin mir nicht so sicher, wenn man sieht was für einen Unsinn die Züricher beim Stadtrat wählen.
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Jositsch ist der linken Parteizentrale nicht mehr genehm, zu demokratisch und weicht zu oft von der linken Doktrin ab. Er wird jetzt kalt gestellt. Jetzt übernehmen die radikalen Linken, die sich radikal den eigenen Interessen verschrieben haben. Die gar nicht mehr wissen, dass es noch Arbeiter gibt die das Geld hart verdienen müssen. Das ist diesen Sozis heutzutage sowas von egal. Badran setzt sich scheinheilig für den Wohnungsnotstand ein, betrifft sie selber aber nicht, wie alle Parteifunktionäre. Könnte sie 1+1 zusammenzählen, wüsste sie warum wir eine Wohnungsnotstand haben.
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Herr Jositsch sollte jetzt dringendst seine *sorry*devote Haltung gegenüber der SP beenden. Was diese PARTEI , ein schönes Wort , mit Hr. Jositsch vom Stapel lässt hat mit ANSTAND nicht zu tun.Diese Mitglieder und Sesselkleber sind alle von der SP besessen.Die PARTEI-DOKTRIN sollte mal hinterfragt werden und nicht vonSchreihälsen a la JB und anderen Jammeris dominiert werden.Mario Fehr hat es vorgemacht ,,weg aus der SP,,Heute erfolgreicher denn je,,Pensionierte SPler , die nicht sparen mit Kritik und sich abwenden. Denken,,ist anstrengend darum braucht die junge Spitze monatelange Auszeiten.
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Die SP wird leider immer mehr von Jusos und anderen Extremisten dominiert. Jositsch sollte parteilos oder mit einer eigenen Partei antreten.
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ANPACKEN HERR JOSITSCH !
Sie werden gewinnen, denn Sie wurden von Bürgern gewählt und nur von wenigen dieser Partei.
Das Ungeheuer von Loch Ness hat keine Chance gegen Sie Herr Jositsch und darum solten Sie es machen.
Viel Glück und bleiben Sie gesund .
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Soooo geil, Gut beschrieben „das Ungeheuer von Loch Ness“ absolut zutreffend 🙂
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Meinen Sie mit dem « Ungeheuer vom Loch Ness » den Abfallsack mit Füssen ?
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Das wäre mit Abstand mein Wunsch des Jahres: dass Daniel Jositsch wieder als SR gewählt wird!
Würde „Selbstüberschätzung“ Schmerzen bereiten, müssten die Jusos seit gestern schreien…
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Badran weibelt gegen das Ständemehr und dann kandidiert sie für den Ständerat. Zwei Linke im Ständerat in einem rechten Kanton – wie konnte es nur soweit kommen. In der Stadt Zürich werden mit 52 Prozent linken Stimmen gefühlt 90 Prozent linke Stadträte gewählt. Was stimmt hier nicht?
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Der Wähler wählt, der Stimmenzähler zählt. Der Zähler kommt nach dem Wähler.
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Ich habe mich schon lange gefragt was Jositsch in dieser Extrem-Partei macht? Raus, und zwar so schnell wie möglich!
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Lets go Dani, you can do it!!
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Der Artikel tut so, als wäre Jositsch ein freier Geist, dabei ist er für mich klar ein Karrierepolitiker, der seit Jahren im System mit all seinen Vorteilen unterwegs ist. Seine plötzliche Distanz zur SP wirkt weniger wie Haltung, sondern mehr wie ein persönlicher Schachzug, um seinen Einfluss und seinen Sitz auf eine andere Art zu sichern.
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Jeder Politiker ist Karrierepolitiker. Er ist aufrichtig vertrauenswürdig, transparent und glaubwürdig. Er zeigt und lebt seine Unabhängigkeit. Er kuscht nicht und scheut sich nicht auch Defizite mit der Parteileitung öffentlich zu machen. Ganz im Gegensatz zu vielen die linientreu parteideologisch agieren und funktionieren, ihre Pfründe und Absichten verdecken und kaschieren um weder ihren nächsten Listenplatz zu gefährden noch einen lukrativen Pensioniertenplatz für gediente Parteimitglieder zu riskieren
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Nach wie vor findet man bei der SP Schweiz Ueberreste der kommunistischen Ideologien: wer nicht nach der Pfeife der Parteispitze tanzt, wird versenkt – und zwar öffentlich ! Diktatur erster Güte !
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Wenn eine kleine Minderheit von Sektiereren in einer Partei bestimmen kann, wenn der Souverän zu wählen hat, dann ist wohl der Untergang der zürcher SP noch eine Frage der Zeit. Herr Jositsch sollte antreten und die ideologisch-verkrustete-realitätsferne SP Zürich erneuern.
Gunther Kropp, Basel
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Hopp Dani! Dani Jositsch geniest weitum den Respekt einer breiten Wählerschaft. Darum: unbekümmert zur Wahl antreten. Fertig. Notfalls muss man sich eben von der Linksischten-SP lossagen und final verabschieden. Liberales Gedankengut ist nicht im Ansatz erwünscht. Eine Badran würde nie gewählt und käme nicht über ihr klassisches Wählerpotenzial hinaus. Nur schon deshalb ist der SP-Delegiertenentscheid absurd. Fazit: sie wollen lieber keinen Ständerat als den etablierten geschätzten Pragmatiker Jositsch!
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Daniel Jositsch ist eine hervorragende Persönlichkeit mit hoher Kompetenz. Er ist geradezu prädestiniert für den Ständerat.
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Ich finde ungepflegte Politiker*Innen nicht schön ….. Es braucht mal wieder ein richtigen Mann in der SP (Badran z.B. mag Sofites/Wachslappen nicht, nur softICE)
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Ja, Jositsch soll antreten, die schreckliche Badran verhindern und die gefährliche SP bestrafen.
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Was ist denn mit Loskutov los? Das allererste Mal, dass ich einen Beitrag von ihm voll unterstützen kann….
Ich hoffe sehr, dass Jositsch eine strategisch starke Entscheidung trifft. Und ich hoffe noch mehr, dass er den Mitte-links-Flügel gesamthaft mitnimmt. Diese Leute sind in der SP im völlig falschen Boot. Die Parteispitze und ihre Komplizen wie Molina, Funicello usw, von der Juso ganz zu schweigen, sind eine Truppe, die mit sozialdemokratisch nichts mehr zu tun haben. Sie müssen im Interesse des Landes kaltgestellt werden. Nur Jositsch und Unterstützer könnten dazu die Kraft haben.
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Als seine Partei beschlossen hat nur Frauen in den Bundesrat zu nominieren hat Hr. Jositch sich nicht kastrieren lassen.
Seine starrsinnige Haltung an seine Hoden hat in der Tat Respekt ausgelöst. Bei Einigen geistlich zurückgebliebenen, meine ich. Wie kann man Eier gegen Bundesratsitz nicht tauschen wollen ? Offensichtlich undenkbar bei der SP.
In der Tat, er soll als Unabhängiger antreten. Ein Dinosaurier, ein Relikt der Vergangenheit in der solche Leute mit Rückgrat das Land gebaut haben.
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Da Jositsch sich als Soziel-Demokrat bezeichnet, ist er in der falschen Partei und die SP muss ihn gehen lassen.
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Jositsch: Zu intelligent und zu aufmüpfig. Darum wurde er ja auch nicht Bundesrat. Man will beugsame Birnen (..
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Der Autor versteht die Prinzipien der Demokratie nicht! Wahrscheinlich ein Analphabet in dieser Angelegenheit. Demokratie ist die Diktatur der Mehrheit.
Weiterbildung für den Autor, Bertrand Russell:
Ein Demokrat braucht nicht zu glauben, dass eine Mehrheit immer weise Entscheidungen treffen wird; woran er glauben muss, dass ist die Notwendigkeit, dass der Mehrheitsbeschluss, ob klug oder unklug, angenommen werden muss, bis die Mehrheit einen anderen Beschluss fasst.
Apropos:
Jositsch ist immer noch in der SP. Nicht rausgeflogen.
Bertrand Russell ging für seine Überzeugung ins Gefängnis.
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Unglaublich, was gestandene SP Politiker sich von diesem Juso-Kindergarten bieten lassen (müssen)!
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Grösste Hochachtung für Jositsch. Taktisch klug wusste er was geschehen würde, liess sich aber von der Parteileitung weder einschüchtern noch manipulieren. Er zwang sie zur Demaskierung. Gut für Zürich und die Politik. Jetzt sollte er nur noch als parteiloser SR-Kandidat antreten damit die Zürcher Stimmbürger ihn auch wählen können.
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Herr Jositsch bitte treten sie an.
Wir Zürcherinnen, also die, die selbständig denken können, wollen einen Ständerat der alle vertritt.
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Jositsch alias „Quasitsch“ (für „Quatsch“, den er als „Strafrechtsprofessor“ der UZH absondert, daher auch bekannt als „Quatschitsch“) ist eine Nullnummer. Beliebt allenfalls bei der älteren Generation gutsituierter Linker – und natürlich bei den Bürgerlichen, bei denen er schon lange gerne dabei wäre.
Aufgrund seines ursprünglichen „Herzensentscheids“, der SP beizutreten, die ihm ein Sprungbrett in die nationale Politik bot, wie keine bürgerliche Partei es ihm geboten hätte, konnte er natürlich nie einfach rechtsumkehrt machen und in eine bürgerliche Partei übertreten.
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Glückseligkeit für Fakten-Bastler.
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Da war noch die Beziehung zu Chantal Galladé, die Jositsch damals ebenfalls in der SP gehalten haben dürfte. Die ist inzwischen in der GLP. Nichts hält Jositsch mehr in der SP. Und genau das merkt man ihm an. Darum liess ihn die SP ja auch fallen.
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Ich hoffe, dass mit der Wahl Badrans dann die Talsohle erreicht ist.
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„Mario Fehr hat vorgemacht, wie es geht. Wer Substanz hat und Persönlichkeit, braucht keine Partei mehr als Krücke.“
Mario Fehr ist einer der allerschlimmsten Politiker der Schweiz. Dass die Bürgerlichen sein doppeltes Spiel nicht durchschauen, ist ein armutszeugnis (für die Bürgerlichen). Fehr poltert, markiert den starken Mann, um bürgerliche Stimmen zu garnieren. Und die bürgerlichen fallen drauf rein. Aber Fehr bleibt, was er als Politiker immer war: ein dünnhäutiges, proeuropäisches SP-Sensibelchen, das kaum Kritik erträgt (und deshalb wie ein trotziges Kind der SP den Rücken kehrte).
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Glückseligkeit für Fakten-Bastler.
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selbst aus mitte-rechtslager wird jositsch als klassemann eingestuft. es ist für unser land wichtig, persönlichkeiten wie jositsch im ständerat zu wissen. wenn er als parteiloser kandidiert, umso besser. ihm sind aus allen lagern stimmen gewiss. badran ist mit ihrem auftreten und ungepflegtem daherkommen lediglich eine polemikern. abstossend mit ideologischem gedankengut. für volksvertreter habe ich andere vorstellungen. forderungen wegen wohnungsnot, aber selber chic wohnen. so sind sie die cüplisozis. aber der hammer ist, dass noch schweizer darauf hereinfallen, mindestens papierlischwizer.
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„…Die Zürcher SP hat Daniel Jositsch kalt abserviert, ihren erfolgreichsten Ständerat fallen lassen, weil er nicht ins linksideologische Korsett passt…“
Ich schreibe das um, und zwar wie folgt:
Die Zürcher Sozialistische Partei hat Daniel Jositsch kalt abserviert, ihren erfolgreichsten Ständerat fallen lassen, weil er nicht ins links-extreme sozialistische Korsett passt.
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Badran ist der Inbegriff der heutigen linken Mannsweiber. Sie weibelt gegen das Ständemehr, spricht dieser Institution ihre Berechtigung ab und kaum ergibt sich die Gelegenheit für eine persönliche Machtergreifung, wird diese um jeden Preis wahrgenommen. Was macht es da schon, einen langjährigen Parteigenossen zu denuzieren und demotieren? Jedes Mittel ist recht. Und die Toleranz der Linken kommt mal wieder an die Grenze, sobald Jemand nicht 100% auf der Kommunisten-Linie ist. Das Schöne daran? Die Linke schafft sich selber ab
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Die Frage die man sich als mündige Bürgerin und mündiger Bürger stellen muss: benötigen wir die Links-Rechts-Schema ideologisierte Politiklandschaft?
Da wir entgegen der staatlich verordneten Bildung, jedoch systembedingt, weder unser Geld auf die Bank bringen noch als Steuerzahler den Staat und als Beitragszahler das Soziale usw. finanzieren können, besteht der Rechtstaat als fiktional organisierte Regierung.
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Man sollte sich schon fragen, wie ein (noch) mehrheitl. buergerlicher Kt keinen eigenen Vertreter hervorbringt.
Die GLP Tate ist eigentlich eine SP Frau, mit hellgruenem Maentelchen. SVP/FDP haben es versaeumt, eine Kandidatur in den letten Jahren aufzubauen. Die FDP bekaempt lieber die Vokspartei als die Sozen/GruenosaurierINNEN. Ob Helvetia sich dem 4. R. in Brussel unterwirft, entscheidet nicht der StRat, sondern das Populus
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Ich schätze einen Politiker sehr, der aus der Sache heraus politisiert, engagiert und gescheit ist. Jedoch eines kann ich nicht verstehen: Jositsch hat mit dem Frauenticket eine Schlappe einkassiert und nun die Zweite. Warum nur? Er hätte schon beim ersten Mal sagen sollen – und tschüss!
Kann er zukünftig eigenständig Haltung zeigen?
Neben Super Mario könnten wir eigentlich einen Super Jositsch gebrauchen.
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Der yJositsch hat eben Charakter und steht für eine Sache. Deshalb ist er ein hervorragender Ständerat. Aber halt leider trotzdem ein Linker
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Kurz und bündig; Badran ist eine einzige Katastrophe. Jositsch soll bei den nächsten Wahlen parteilos antreten und er wird wiedergewählt werden.
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Fehr & Jositsch sind TROJANISCHE PFERDE der Linken, geschenkt den Bürgerlichen.
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Badran gehört von ihrem Naturell her nicht in den Ständerat. Da würde sie mit einer anderen Person zusammen rund 1.5 Mio. Einwohner repräsentieren. Da müsste sie über den eigenen Schatten springen und ihre linken Extremallüren vergessen. Die findet nämlich nur eine kleine Minderheit im Kanton gut. Der NR ist der richtige Ort dafür, dort gehört sie hin.
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Der Ständerat nennt sich die „Nachdenkkammer“. Ich habe Frau Badran eher sls Schreierin wahrgenommen.
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Herr Jositsch, keine falschen Rumpf- und/ oder Kniebeugen. Treten Sie aufrecht als parteiloser SR-Kandidat an und der mehrheitlich noch nicht ganz verblödete Souverän im Kanton Zürich wird es Ihnen danken.
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SVP wird die Chance packen.
Linke hat es viel zu viele.
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Ich frage mich schon lange weshalb ein so gebildeter und angenehmer Mensch wie Daniel Jositsch überhaupt in dieser Partei ist…???? Warum lässt er sich nach dem Bundesratsdebakel, von diesem ganzen Haufen linksextremer Nichtsnutze und Möchtegerns, und ich meine damit Juso und SP, so demütigen?
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Frau Badran hat sich mit ihrer Äusserung im Vorfeld selbst disqualifiziert. Loyalität zu einem Polit-Kollegen sieht anders aus.
Ich hoffe die Zürcher/innen denken an der Wahl daran.
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Grüezi Hr Vadim Loskutov (Journalist (Weltwoche, ZeroHedge), Politblog (Russian Market)). Hat Hr Jositsch Sie um Ihren Rat oder Ihre Meinung gefragt ?
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Schlussendlich bleibt Herr Jositsch ein Linker. Er mimt den Intellektuellen, aber für den Winkelried in eigener unabhängiger Sache fehlt ihm der normale Mut.
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Der gute Mann soll selbständig antreten. Die SPs haben dann kein PS mehr. Er wird gewinnen weil Format.
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Wie bereichernd der Artikel und die Kommentare zum Thema: Ihr alle inkl. Schreiberling sind keine SP Wähler. Jositsch kann sich also eurer Stimmen aus dem rechten Lager sicher sein. Übrigens sein letztes Glanzresultat erzielte er vor seinem feuchten Bundesratstraum. Nun ist der tolle Daniel erwacht – mit Ansage.
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Eigentlich hätte ja Beni diesen Artikel schreiben sollen.