Alona Müller hat geschafft, was sich viele Chefs wünschen: Bekanntheit.
Rocker-Bankerin auf Harley-Maschine, so Müllers Ruf dank Medien-Inszenierungen.
Jetzt stürzt Müller vom heissen Töff. Über Nacht musste sie ihren Chefposten bei der Raiffeisen Thalwil räumen.
Die Aktion hat es in sich. Am Tag, als Müller aus dem Sommerurlaub ins Büro zurückkehrte, musste sie ihre Sachen packen.
„Zu einzelnen Anstellungsverhältnissen bei Raiffeisenbanken nimmt Raiffeisen Schweiz aus persönlichkeits- und arbeitsrechtlichen Gründen keine Stellung“, sagt ein Sprecher der Zentrale.
Müller selber hat auf eine LinkedIn-Anfrage von gestern spät nicht reagiert.

Laut Insidern sollen weitere Topleute bei der Raiffeisen Thalwil von Bord gegangen sein.
Erst vor kurzem hat ein neuer Präsident beim Ableger des roten Finanzriesen am linken Zürichsee-Ufer das Oberkommando übernommen.
Dessen Name fehlt bis jetzt auf der Homepage der Bank. Auch hat die Raiffeisen die Wahl nicht nach aussen kommuniziert.

Die Vorgänge sorgen für Aufregung hinter den Kulissen. Bei der Raiffeisen Thalwil brennts scheinbar lichterloh.
Die abgehalfterte Bankleiterin Alona Müller war einst bei der ZKB die Karriereleiter hochgestiegen.
Nachdem sie das Rennen um die Leitung des Marktgebiets Zürichsee gegen eine interne Widersacherin verloren hatte, sprang sie bei der Staatsbank von Bord.
Anfang 2025 übernahm sie die operative Führung bei der Raiffeisen Thalwil. Dort sorgte sie mit Tipps fürs Personal zu guter Kleidung für Headlines.
Mit einem „inspirierenden Styling-Workshop“ mit der Kleiderfirma PKZ.
In der Lokalpresse zeigte sie sich auf ihrer Harley. „Benzin im Blut“, lautete die Fotolegende auf Bezirk.ch. Jetzt kams zur Explosion im Tank.
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Wie beim Vinzenz: Wasser predigen & Wein saufen.
Raus mit der Alten!!!
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Eine Boomerin
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Mach es Besser, ZGeneratiönler.
Die Messlatte liegt tief.
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Nope, Manager, rein jahrgangsmässig ist sie GenX-lerin. Aber die Harley macht sie zur Boomerin im Geiste. Nur Boomer fahren solche überteuerten und technisch rückständigen Ego-Booster-Maschinen.
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Bleibt zu hoffen, dass dort jetzt Ruhe wieder einkehrt!
Zuviel unrühmliches welches eindeutig auf die Kappe dieser abgehalfterten Bankleiterin zurückzuführen ist, gab mehr Gesprächsstoff denn zu Kundenbeziehungen….
Passt schon, so!
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Für was erhalten diese Nichtskönner eigentlich ein Gehalt??
Für’s Nichtstun oder fürs herum hüpfen …
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Thalwil mit all seinem Reichtum und den SVP- und FDP-Regierenden kriegt die Graffiti der Blockbewohner auch nicht in den Griff. Will man der untergehenden Stadt Zürich nacheifern bis man auch wie eine Drittwelt-Stadt aussieht? Da müssten auch in der Gemeinde einige Köpfe rollen
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Thalwil ist doch auf der falschen Seeseite und der durchschnittliche Thalwiler ist von zwei Bahnstrecken umzingelt.
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Diese Regionalbanken-Sparkassen in der Schweiz, sei es Avera, Acrevis, Männedorf, Valiant, Bank Thalwil, Zimmerberg, Sparkasse Schwyz, EKI, Clientis, BSU und wie sie alle heissen, kommen langsam aber sicher in Bedrängnis.
Sie sind nicht für die Herausforderungen und neuen Technologien ausgerichtet. Auch sind die Mitarbeiter entweder massivst überqualifiziert und unterfordert, die in den letzten 2 Jahren von grösseren Banken aufgrund des angespannten Bank-Jobmarktes dahin gewechselt sind, oder sie sind vom Horizont her total eingeschränkt, weil sie nichts anderes kennen als Regiobank.
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Die Banken allgemein, von was die Banken sind die Boomer die auch nicht mit der neuen Technologie zu schlage kommen. Der Kundendienst von Banken ist so schlecht wenn wir nich alle eine haben müssten würde wohl keiner eine haben. Das öffnet mit der Technologie den Markt für neue, bessere und günstigere Angebote. Banken wie heute ZKB die von allem davon leben sich selbst zu feiern und von der Giralgeldschöpfung können bald einpacken
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Also meine bisherigen Erfahrungen mit den kleinen Regionalbanken sind durchaus positiver Art.
Da haben in meinem internen Ranking
Postfinance
MigrosBank
ZKB
CS (als es sie noch gab)
UBS
extrem viel schlechter Abgeschnitten. Sei es beim e-Banking, sei es bei den Gebühren und vor allem: bei der Höflichkeit und der Kompetenz die man als Kunde bekommen sollte.
Bei den oben erwähnten „Gross“-Banken hingegen sind nur die Gebühren Spitze. Dafür Arrogant, Herablassend und „Hilfe ein Kunde“ Syndrom.
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Sie haben offensichtlich keine Ahnung von der Bankenlandschaft, wenn Sie grosse hoch professionelle Regionalbanken wie die Bank Avera, Acrevis oder Valiant mit Sparkassen wie Clientis, Zimmerberg oder der ehemaligen Regiobank Männedorf vergleichen. Es sind genau diese grösseren Regionalbanken, welche erfolgreich sind und in der Branche am seriösesten arbeiten.
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Je regionaler, desto sabotaler.
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Schlicht und einfach eine totale Fehlbesetzung und vom ersten Tag masslos überfordert. Ich kenne einige gute Frauen in Führungspositionen, Alona Müller gehört nicht dazu.
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Könnte es sein, dass es eng wird für Quotenfrauen? Warum man eine Dame aus Litauen zuoberst bei einer Reginalfiliale in Thalwil platziert leuchtet nicht ein. Wenn schon denn schon richtige regionale Verankerung, sonst kann man direkt zur UBS.
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Die Quotenfrau der ZKB…sie konnte wirklich nichts, schon nur die Deutsche Sprache war ein Problem. Ich habe auch Benzin im Blut, darf man auch aber als Bankleiterin hat ma sich gegen aussen etwas anzupassen! Nimmt die ZKB die Quote zurück?😁
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vermutlich haben wir von allem was so teuer ist etwas zuviel:
-Spitäler, Banken, Migranten, Beamten, Kriege,….
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Vielleicht hat sich die Alona Müller zu plakativ in Szene gesetzt. Ob sie ein Motorrad Fan ist oder nicht interessiert doch eh kein Mensch!!!!
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eine quoten-tante weniger. gut so.
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das passt !!!!
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Ha Ha Ja
Trottinett ist zeitgeistiger als Töffkanntig.
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Man merkt halt heute immer schneller, dass jemand trotz vieler Diplömli, Zetteli und Mundwerk trotzdem dem Jobprofil und Anforderungen nicht genügt. Vor allem beim Banken dort ist es schwierig Schaumschläger, Wichtigtuer vom Weizen zu trennen.
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Die Hypi findet bestimmt einen Job…Bank der Verlorenen Banker
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Meine Schwiegermutter sagte es immer wieder:
Froue ghörid as Herd! Manne chönnids scho nöd guet, Froue no viel weniger!
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Wurde auch höchste Zeit. Der Schaden ist leider schon immens. Zudem wurde unter ihr ja das ganze Bankleitungsgremium mit ähnlich unfähigen Leuten ausgewechselt. Der VR hat in dem ganzen Theater auch kein gutes Bild abgegeben und viele Alarmzeichen und interne Hinweise zu lange ignoriert. Mal schauen, was noch für Leichen aus dem Keller gespühlt werden. Das die Bank bis jetzt zu diesem Abgang schweigt, spricht auch Bände. Einfach nur traurig, was aus dieser tollen Bank in so kurzer Zeit wurde.
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Fakt ist:
Interimspräsidentin (!) im VR setzt CEO ab! Krönung der Unprofessionalität.
Bitte Herr Hässig recherchieren!