Davos hat einen Sheriff in Town, der von der SP kommt und sein Burnout zelebrierte.
Jetzt ist er zurück und macht Jagd auf reiche Unterländer. Wer seine Ferienvilla als Erstwohn-Sitz kaschiert, dem blüht Knast.
Umgekehrt schauen die Davoser Häscher bei vermummten Rammbock-Räubern weg. Diese konnten vor 2 Monaten in tiefer Nacht seelenruhig einen Juwelier-Shop ausrauben.
Sie fuhren mit ihrem Auto rückwärts in den Laden – bumm, offen war die verbarrikadierte Tür.

Dann gingen die Täter ein paar mal rein und raus, nahmen teure Rolex und wertvolle Brillanten mit.
Gefilmt aus einem Nachbarhaus. Zweieinhalb Minuten dauerte das Spektakel.
Eine Ewigkeit. Kein Polizist tauchte auf. Dünklimosers im verdienten Tiefschlaf.

Dabei läutete die Sirene des Ladens Sturm, die ganze Nachbarschaft war längst hellwach und verfolgte das Spektakel gebannt aus sicherer Distanz.
Als die schwarzen Männer die geraubte Ware im Fünfplätzer verstaut hatten, sprangen sie ins Auto und brausten davon.
Auf Nimmerwiedersehen: Weder von ihnen noch von den schönen Uhren war seit dem Überfall etwas zu vernehmen.
Dafür gehts den Unterländern an den Kragen; die sollen schuld sein an der Wohnungsnot im berühmten Alpenort – mit ihren vom Davoser Landammann laut behaupteten Betrügereien rund um verbotene Zweitwohnungen.
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Ganz nach dem Moto der „Linken“ Partei in Deutschland: wir müssen nicht mehr arbeiten, wir müssen mehr enteignen. Ein Konzept das sich ja schon hundertfach in der Geschichte dieses Globus bewährt hat. Sorry, für den Zynismus.
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Gerne die Wirtschaftsflüchtlinge aus Graubünden, gut erkennbar am GR auf dem Autonummer remigrieren.
Logisch. Bei den Zürchern ist es offensichtlich.
Wohnungsnot in Davos? Fürs WEF hat es immer Platz. Zudem: Wer verkauft den Zürchern die Wohnungen? Ach, die Davoser Berbauern.
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Wow, Whataboutismus – die Argumentation der intellektuell eher simplen Menschen.
Passt!
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Völlig daneben dieser Artikel. Rammbockdiebe gibt es überall und dass die Polizei je nach Standort halt nicht innert einer Minute beim Tatort eintreffen kann, sollte jedem klar sein. Und das Eine, Überfall, mit dem Erstwohnungsgesetz in Verbindung zu setzen, ist einfach Quatsch.
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Die Polizei hat vermutlich ebenfalls aus gesicherter Distanz zugeschaut.
Warum glauben Sie kommen alle diese Halunken in die Schweiz um ihre Misse Taten zu begehen.
Aus Raeubersicht gutes Risk/Reward Ratio.
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Falls ein Staat tatsächlich zu wenig gegen schwere Kriminalität vorgeht, aber gleichzeitig erhebliche Ressourcen für Verwaltungs- und Regulierungsdelikte einsetzt, ist das ein Problem der Prioritätensetzung.
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2024 wurden schweizweit 46’070 Einbruch- und Einschleichdiebstähle registriert. Das entspricht einem Plus von 11,2 % gegenüber dem Vorjahr. Das sind durchschnittlich 126 Einbrüche bzw. Einschleichdiebstähle pro Tag. Die Gesamtzahl der nach Strafgesetzbuch registrierten Straftaten stieg 2024 um rund 8 %. Schwere Gewaltstraftaten nahmen 2024 bereits das dritte Jahr in Folge zu und lagen rund 19 % über dem Vorjahr. Im Kanton Zürich ist besonders auffällig der Anstieg der Einbruchdiebstähle. Noch Fragen?
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richtige heldinnen und helden hats vor allem rund uns wef
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In unseren Seegemeinden am Zürichersee haben wir auch Dorfpolizeien, welche bei einem Rammbock-Fall nicht erscheinen würden, denn nachts sind die Polizisten zu Hause. Am besten wissen dies die FCZ und GC, auch die SCRJ-Sprayer, welche unsere Dörfer ständig verunstalten und meist ungehindert arbeiten können.
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Davos ist im Bündnerland … das ist wie das Wallis. Nur in Deutsch.
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ja die buendner und ihre lieblings unterlaender.
selber bringen sie kaum was auf die beine.
praktisch alles was im bünderland grösseres
entstand wurde von unterlaendern initiiert und verwirklicht.
sie wissen das ganz genau. darum ziehen sie
immer über sie her.
psychologischer selbstschutz.