Die KI-Börsenblase stünde vor dem Platzen, meint Raiffeisens Anlagechef.
Das mag sein. Doch dahinter steckt viel mehr: Eine Revolution, wie die Menschen arbeiten.
Seit dem Fliessband ist man angestellt, dank Gewerkschaften stiegen Lohn und Rente, sanken Einsatz und Pflicht.
Jetzt fegt die Künstliche Intelligenz all das weg. Im Sturm.
Statt Fix-Job gibt’s Auftrag, statt Wochen-Arbeitszeit Abmachungen, was zu erledigen ist.

Die Payroll verschwindet. Die ist teuer, macht die Firmen träge, verschlingt Ressourcen, von HR bis Management.
Anstelle der klassichen Lohn-Zeit-Verträge zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer tritt der Deal: Du lieferst, ich zahle.
Und zwar für das, was ich bestellt habe.
Das ändert alles – das Modell der Ich-AG nimmt Fahrt auf. Aus Mitarbeitern werden Kleinunternehmer.
Sie machen Gewinn oder Verlust wie jede Firma und müssen mit der AHV und dem Fiskus klarkommen.
Die Rente? Ferien? Verdienst bei Unfall und Krankheit? Ist Sache der Selbstständigen.
Wieso soll das kommen? Ganz einfach: Die schnellsten, besten, innovativsten Betriebe werden mit diesem Arbeitsmodell voranschreiten.
Sie erhalten damit das, was sie brauchen: Gute Arbeit zu definiertem Preis. Danach soll jeder selber schauen: Die Firma hier, der Ich-Unternehmer da.
Möglich macht die grosse Revolution die Künstliche Intelligenz. Wegen ihres breiten Einsatzes werden Heerscharen von Excel-Abfüllern und Papier-Staplern überflüssig. Schnell und endgültig.
Weil sich die Frontrunner in der Firmenwelt nicht vom Wandel abhalten lassen, muss die restliche Privatwirtschaft nachziehen. Wer das nicht tut, ist weg vom Fenster.
Zurück bleibt der Staat. Der lässt seine Tore noch lange weit offen für Büro-Tiger, die im freien Wettbewerb aussterben.
Zürich treibt das Gebaren auf die Spitze – solange die guten Steuerzahler dies zulassen. Sie allein machen Fett und Luxus in den Amtsstuben möglich.
Die Agilsten unter den Taypayern suchen sich längst Zug und andere Paradiese aus. Am Ende müssen auch die grössten Geldverprasser in den Städten und Kantonen auf die Bremse stehen.
Spätestens dann ist auch beim Staat Schluss mit 0815-Jöblis – auch ihnen macht die KI den Garaus. Was aber unternehmen die Heerscharen von Bürgern, die statt sicherem 13. Monatslohn in Modern-Dschungel-Times landen?
Und sich dort, weil sie nie mit der Machete hantierten, nicht zurecht finden? Keiner weiss es. Sicher ist: Schönes, langes Studieren statt schnelles, hartes Handwerken wird zum Job-Risiko Nummer eins.

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Flieg kleiner Wellensittich
Flieg Richtung Fixierung
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Ab 45. Keine externe Weiterbildung.
Aktuell bei der UBS oder bereits entlassen.
Eine neue Stelle? In der Witzkiste geschlafen?
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WTF man? Spielt Dada im Kopf oder immer noch auf LSD?
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In der Villa Germania in Pattaya hat es noch freie Zimmer für Dauermieter.
15% Rabattcode: Loomit-IP
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nach 30 jahren weiter so
nun die ernüchterung
und zwar überall
das ist erst der anfang
wenn die börse crasht
und die leute keine immo
mehr kaufen wollen, dann
gute nacht
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Wo ist eigentlich Palfner? Krank oder zur Abwechslung mal am arbeiten?
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Gemäss neusten Meldungen werden schweizweit 3000 Arbeitslose pro Monat ausgesteuert! Das wären 36’000 pro Jahr! Tendenz steigend! Ich finde das sehr beängstigend. Unsere Politiker scheint das aber nicht
nicht gross zu interessieren!
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Lenny: Ausser blöden Sprüchen wohl nichts drauf.
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Keine mehr kaufen können, die Leute vergessen so schnell, kein Markt steigt ewig, was Immobilien in den letzten 20 Jahren gemacht haben ist alleine der Geldentwertung geschuldet. Die Rechnung kommt am Schluss
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Ja, aber die Jungen wollen das,Selbstüberschätzung.
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„Im Rhythmus der Maschinen
Darf er sein Geld verdienen
In der Schmutzfabrik
Rennen die Uhren tick tick tick
Und wenn sein starker Arm es will
Dann stehen die Maschinen still“
— „Schmutzfabrik“, Die Krupps
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Dieser Trend zeigt sich bereits seit einiger Zeit in den Anzahl Firmengründungen, wobei 60% der Gründer/innen angeben, zum Zeitpunkt der Gründung noch einen anderen Job auszuführen. Sprich: viele werden nicht mehr nur für eine Firma tätig sein. Für mehr Insights steht euch das IFJ (www.ifj.ch/blog) gerne zur Verfügung.
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Das hat rein gar nichts mit KI zu tun.
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Das Szenario scheitert an der Nachfrage- und Organisationsökonomie.
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„Uberization“ der Arbeitswelt, könnte dies genannt werden. Es entsteht ein neues Präkariat. Kosten Jener die nicht mithalten, werden auf den Staat abgeschoben. Wir sind definitiv beim Sozialdarwinismus angekommen.
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Das hat man zu Beginn der industriellen Revolution ebenfalls gesagt. Was darauf folgte, war aber nicht der Weltuntergang, ganz im Gegenteil!
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@Grundgütiger
Die Welt ging nicht unter, die meisten hätten es sich aber gewünscht.
Das ganze endete in 2 Weltkriegen und die Vorläufer davon waren auch nicht schön.
Das waren verdammt harte Zeiten mit bitterster Armut die heute unvorstellbar ist.
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Im Dienstleistungsbereich wird KI sicher schneller Einzug halten können. zB im Handwerk/Baubereich sind die Hürden höher. Die Visionen sind himmelhoch, wie im Jahr 2000 beim Internet. Die Realität sieht oft anders aus. Wenn die Dienstleistungs-Jobs auf breiter Linie verloren gehen, dann hat auch der Staat ein Problem. Steuereinnahmen runter. Sozialausgaben hoch. Massive Defizite programmiert. Der Vergleich KI mit Nuklearwissenschaft ist gut. Beides hat das potenzial die Menschheit zu zerstören. Beides kann, bei richtigem Umgang, sehr nützlich sein. Hoffe wir, wir kratzen die Kurve.
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KI ist wie China für den Westen. Wir transferieren zuerst unser ganzes Wissen, damit wir profitabler werden. Danach werden wir abgehängt und abhängig. Vielleicht sollten wir diesesmal nicht den gleichen Fehler machen. Vielleicht gewinnen am Schluss die Firmen und Staaten welche ihr Wissen und ihre Daten nicht einfach in eine KI-Cloud stellen. Sondern in den Köpfen behalten.
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@Grundgütiger
Ja, das waren tolle Zeiten, so nach der industriellen Revolution…tausende Ich-AGs (arbeiten zu Hause am Spinnrad, am Webrahmen usw) arbeitslos.. dürfen später in kohlegeschwängerter Atemluft 14 h täglich in der Fabrik arbeiten, bei arbeitsbedingtem Verlust einer Hand gibt’s Haferschleim und ein Bett im 6er-Schlag im Armenhaus, bei Typhus und Tbc. Immerhin ist der Sonntag frei, aber mit Gottesdienst.
So ab 1860 gibt es auch Freiluftjobs als Gleismonteur, mit Schaufel und Hacke. Von 5:00 bis 19:00, mit Mittagspause 15min bei Wurst und Brot.
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Kein Mitleid mit den Nein-Sagern!
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Leider trifft es auch die Ja-Sager.
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Was hat das mit dem Stellenabbau zu tun?
Aber eben, Denken ist Mangelware.
Freue mich, wenn Du dank KI Dein Jöbchen verlierst. Der Abstieg geht rasant. Und glaube mir, von Deinen Brüdern im Geiste, den $VPlern, wirst Du keinerlei Hilfe geschweige denn Unterstützung finden.
Denn Du bist für die der simpel gestrickte Mitläufer.
Danke für’s lesen.
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@ Uiuiui ; Wer anderen den Jobverlust wünscht, während er selbst keinen hat, verwechselt Realität mit Projektion.
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Du redest von Abstieg, während du selbst schon seit Jahren im Keller wohnst und anderen erklärst, wie die Aussicht ob aussieht.
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Oder mit Soziologie- und Politik-Schwaflerinnen, die gleich neben den Theaterkulissen-Pädagoginnen oder Genderstudies stehen.
Die wird es zuerst und endlich treffen. Dann die Beamtenjöblis (Eine Beamtin macht tagein tagaus dasselbe, z.B. kontrollieren, ob alle Felder bei der Ummeldung ausgefüllt sind). Die sind als zweites dran.
Als Drittes alle anderen Schwafelfächer wie Germanistikerinnen, Philosophiestudentinnen usw.
Lachender Vierter wird der Handwerker sein. Der kann in Zukunft Preise aufrufen wie er will.
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Geistige Umnachtung?
Ja – ich will auch keine 10 Millionen Schweiz.
Aber bin nicht sicher wass du ausdrücken möchtest.
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Den Artikel ist zu 100% komplett falsch. Richtig ist (jedoch):
– Ich arbeite als Softwareentwickler mit 3 KIs. In gewissen Bereichen sind sie tatsächlich sehr gut. Sie sind auch gute Lehrer dort wo Lernmaterial fehlt oder lückenhaft ist.
– KI ist für die Betreiber von Datenzentren UNRENTABEL. Wenn 5 Firmen Verluste in Dutzend-Milliarden jährlich machen läuft etwas falsch. 👉Diese Art von KI wird verschwinden.
– KI-Forschung gibt es seit den 1950ern. Die Versprechen, also was in ein paar Jahren kommen wird, sind jedoch gleich geblieben.
– Es gab sehr viele „KI-Winter“, also Zeitperioden.
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Der Satz gefällt mir 🙂
„dank Gewerkschaften stiegen Lohn und Rente, sanken Einsatz und Pflicht.“
leider ist das so, Gott Lob sind wir jedoch noch nicht so weit wie Deutschland oder Frankreich, oder andere sozialistische Staaten.
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Wir arbeiten daran
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Schon witzig wie manche Kommentierer hier so tun, als ob sie 80h/Woche arbeiten, dabei sind es die faulsten Bürogummis. 42h/Woche ist schon mehr als genug.
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Dieser ganze Sozialistenkram soll endlich aufhören. Kinder sollen wieder 12h pro Tag inklusive Nacht und Wochenenden arbeiten können wie das früher der Fall war. Früher war sowieso alles besser.
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Mit der derzeitigen Börsenhausse müssten 90% der Banker eh nicht mehr arbeiten, die machen das aus Langeweile und Zeitvertreib. Von daher, Hobby suchen und Frühpensionierung geniessen.
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Muss man halt Merzbachern oder Blochern.
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Ein Neffe hat 4 Jahre Berufserfahrung und hat nach langer Suche ein Praktikum für 9 Monate gefunden. Die neue Stelle ist eine Unterstüzungsfunktion für die Rolle, die er bereits 2 Jahre lang ausgeführt hat. Total unterfordert und bringt ihn nicht weiter.
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Dann hat er in seinen 4 Jahren nur durchschnittlich gearbeitet. Jeder ist seinen eigenen Glückes Schmid.
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Klingt hart, aber wenn er keine Festanstellung findet, dann hat er wohl in die falsche Ausbildung investiert. Meine gut gemeinter Ratschlag – sofort Branche wechseln, so lange er noch Jung ist! Praktikumsplätze sind ein guter Barometer, für Bereiche, wo kein Geld mehr vorhanden ist.
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@Beraterin
Na klar, selber Schuld. Was fällt dem auch ein, durchschnittlich zu arbeiten?!
Im Sozialdarwinismus hat’s für solche Pfeifen einfach keinen Platz – die verbrauchen nur Sauerstoff.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Glücklichen dieser Welt wenig bis nichts daran geschmiedet haben. (mit ie!)
Aber es ist nie zu spät, den Schmiedehammer zu schwingen, wenn es einen dann selber trifft.
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Ich-AGs durften wir damals nicht einstellen. Grund: keine Skalierung, keine Absicherung bei Ausfall. Externe sind zudem teurer als Interne. Schon alleine daher ist der Text oben eher ein Geschwurbel.
Dazu kommt eine KI-Phobie. KI ist ein Tool und braucht massive Kontrolle. Im Moment sehe ich nicht, dass dadurch viele Stellen verloren gehen. Stellen werden ihren Charakter ändern (‚der Arzt plausibilisiert eine KI-Diagnose, statt dass er selbst eine falsche stellt‘, ‚der Redaktor prüft einen generierten Text, statt selbst einen Schmarrer zu schreiben‘, etc.).
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du triffst es!
Der Text ist einfach eine Panikmache für Leichtgläubige.
Richtig ist:
Die Handwerks-, Pflegeberufe etc. werden in Bedeutung zunehmen.
Gut so.
Wir haben viel zu viele MaturandInnen.
Ja, es ist disruptiv.
Aber gute Leute werden ihre Beschäftigung finden.
KI ist ein wichtiger Support -that’s it!
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In Deutschland längst üblich. Wenn immer möglich versucht man die hohen Lohnnebenkosten zu vermeiden und die Selbständigen unterbieten sich auch noch selbst laufend beim Stundensatz. In der Schweiz wird man seltsam angeschaut, wenn man sagt – geht das auch Freelance ohne Festanstellung. Es ist wie immer – die Schweiz kommt, es dauert nur alles etwas länger als hinter der Grenzne
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Genau. Dann kommt der Sub-sub-sub-sub Unternehmer mit den billigsten Arbeitern. Gell, das ist wirklich sehr Erstrebenswert.
Du bist ja dann der Erste der über diese „Scheiss-Ausländer“ fluchst, merkst jedoch nicht, dass genau Deine Einstellung zu diesem Phänomen führt:
ein Dutzend polnische / albanische für drei Monate importierte Arbeiter kosten ein Bruchteil dessen, was Du für CH Handwerker bezahlst. Aber gell, Dir dann egal. Hauptsache billig. Die Folgen?
Eben, denken lernen. Wäre an der Zeit.
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Leider ein etwas sehr oberflächlicher und wenig kritischer Artikel…. Schon mal überlegt, wie man ein 400 Meter Container Schiff mit X Ich-AG’s steuern soll…..??? Wie soll ein Unispital ZH mit Ich-AG’s geführt werden…?? etc. etc.
Etwas mehr Hirn bitte!
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Wenn man einen solchen Pott mit 20 Mann Besatzung fahren kann, geht es auch mit Null Mann. KI schon gehört? Nicht mal zum be- und entladen braucht es Menschen. KI schon gehört?
Pflegeroboter sind im kommen. Bereits heute wird mit Hilfe von Computertechnik und Robotik operiert.
Selbst Dein Jöbchen kann durch Roboter und KI ersetzt werden. Ist nur eine Frage der Zeit.
Bauern haben voll automatisierte Melkställe. 100 Viecher, ein Bauer, der Rest macht? Genau: die KI.
Beginn mal zu Denken. Es tut nicht weh.
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ja, ist typisch Hässig.
Einfach mal auf die Pauke hauen.
Clickbaits!
Und wenn es ein wenig anders kommt,
hat er’s ja gewusst und gesagt!
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@uiuiui: Bei Dir merkt man schnell das du nie im tieferen mit KI zu tun hattest geschweige den ein Modell jemals selber trainiert hast. KI ist nur eine Simulation von Intelligenz… von effektiver Intelligenz sind wir noch Meilenweit entfernt. KI jetzt lässt sich austricksen ohne Probleme und tendiert in gewissen Fällen zu Halluzinationen was den Output sehr in Frage stellt. Also ich würde kein Container Schiff nur mit KI betreiben geschweige den ein Tanker der den Ökologischen Kollaps mit sich bringen kann. Auch rendiert sich KI für die Betreiber bis heute nicht das ist ein Problem.
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Die Matrosen sind schon lange Zeitangestellte, darum redet man seit 100 von Jahren vom anheuern. Hauptsachen den eigenen Gedankendünpfiff verbreitet
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Sie haben recht, und wie!!! Dazu passt dieser Artikel in englischer Sprache.
.
https://www.palladiummag.com/2023/06/01/complex-systems-wont-survive-the-competence-crisis/
Super !!!!!!
ha ha ha – Ja mit 1,000 co-piloten auf der Brücke die das tun was die 1,000 Ich-AGS sagen LOL
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Meine Kreise, die Schönen, Reichen und die ganz schön Reichen, können es sich noch leisten, die besten der besten fest anzustellen.
Für die anderen sieht es leider nicht gut aus. Vielleicht sollte ich mit ein paar Kumpels die KI-Buden aufkaufen und dichtmachen?
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Als halb domestizierter, sozial hoch mobiler und unabhängiger Digital Nomad blicke diesen oder ähnlichen Entwicklungen in der Arbeitswelt mit grösstmöglicher Gelassenheit entgegen. Die Implikationen, die sich aus solchen und anderen Artikeln über die Erwerbstätigkeit der Zukunft ergeben, lassen sich noch gar nicht abschätzen. Eins ist klar: Das bürgerliche Lebensmodell gerät zunehmend unter Druck. Merken tun das nur die Wenigsten – und wenn, dann zu spät. Was wir hier beobachten, ist nicht das Ende, sondern der Anfang von etwas Neuem. Auf, die Zukunft wartet!
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Höhö ein Naivling mehr! Welche Zukunft? Deine Digitale Nomaden Zukunft? Influenzer?
Gell, jetzt werden 9 Mia Menschen alle Digitiale Nomaden. Und die welche das nicht schaffen (so rund 8,9 Mia) die werden dann den Hochöfen zwecks Fernwärme übergeben?
Wie stellst Du Dir so was vor? Alle nur noch die Glotze vor der Fresse?
Geh mal ein wenig ohne digitalen Müll in die Wälder…. falls Du noch weisst, was das ist. Tut gut im Fall.
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Ui, etwas mehr Gelassenheit, bitte. Oder wünscht du dir einen zweiten Usterbrand?
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Selten so ein Schrott gelesen. Achtung jeder wird nur noch KI verwenden pipapo… genau und die Kollegen im Silicon Valley fangen wieder an Juniors einzustellen weil KI Token zu teuer kommen. Wann hören Leute ohne Wissen in einem Bereich endlich auf auf Terror und Angst zu machen. Auch ICH AGs sind teuer als angestellte genau weil sie Steuern etc. alles selber stemmen müssen stellen die Stundensätze die normale Firmen intern nie rapportieren würden. Wo man sparen kann ist bei überflüssigen Hierarchiestufen.
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Man kann auch die Augen verschliessen.
Wie vor dem Klimawandel, dem CO2, Corona….
Wahrlich, die Digitale Demenz hat sich extrem schnell verbreitet.
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@Uiui
1. Klimawandel ist ein monetär umsetzbarer Narrativ
2. CO2 Nachbrenner für Punkt 1
3. Ein Bier?
Lass Dir ein paar Eier wachsen.
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Es scheint tatsächlich Fälle zu geben, wo von KI auf Human Capital zurück buchstabiert wurde.
https://youtu.be/xZ1U1lP_wgM?is=gXg1dZK1EvK1n1lW
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Dass ausgerechnet Banker beim Thema KI nicht allzu tief drin sind, überrascht mich ehrlich gesagt nicht besonders. KI kann bestehende Muster sehr gut zusammenfassen und aus vorhandenen Informationen ableiten. Wirklich neue Spitzentechnologie entsteht dadurch aber nicht einfach so – schon gar nicht, solange KI im Kern auf vorhandenem Wissen basiert und Quantencomputer noch nicht praxistauglich verfügbar sind. In diesem Punkt hat Herr Hässig aus meiner Sicht durchaus recht. In Ihrer Branche mag man das vielleicht anders sehen, dort scheint der Fokus ja ohnehin stärker auf Aussortierung zu liegen
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Niemand trauert der festen Anstellung mit Arbeitsverträgen nach. Ausser den HR-Mitarbeitern. Sie werden ersatzlos gestrichen – niemand vermisst sie.
Die AHV, dieses Manipulationskonstrukt der Linken, entfällt. Und damit auch das menschenverachtende Konzept der Rente, in dem die Boomer nur noch ihrem Tod entgegen vegetieren.
Wir Jungen müssen nicht mehr für diejenigen blechen, die unsere Lebensgrundlagen nachhaltig zerstören – das ist gut so.
Mein Vorschlag für alle Ü50: Ärmel hochkrempeln und kreativ werden- das ist eure letzte Chance. Das 10mio. Initiative Gejammer hilft da auch nicht!
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Das ist/war wohl ein KI generierter Textbeitrag?
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Ufff. auch du wirst mal älter werden 😉 Ich weiss, die Boomer sind an allem schuld, auch dass es dir heute so gut geht. Bin dann gespannt wie kreativ ihr sein werde, während ich in meiner Rente vegetiere. Du wirst sicher bis zu deinem Tod voll drauf kreativ sein…
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ich arbeite seit ich 19 Jahre alt bin und habe durchgehend AHV einbezahlt, war nie arbeitslos. Ich schulde Dir sicher nichts…
Du hast schon recht. Aber ich glaube, du hast den Post nicht wirklich gelesen. „Wer liest, ist im Vorteil“.
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Bin voll bei dir Bro!
Wir werden von den Boomern geplündert und müssen uns anhören sie hätten für uns etwas „aufgebaut“.
Nichts, haben sie aufgebaut sie haben sich alles genommen. Nun zahlen wir IHRE AHV. What a scam! (Hey boomer haste etwas von bots gehört. Cool man! Bin keiner)
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puuhhh..
Vorab zum einzig Vernünftigen, aber leider Falschen in Deinem Text: ausgerechnet die HR-Abteilung wird viel zu tun haben. Die Lohnarbeiter verschwinden ja nicht, sie erledigen nur zusätzlich ihre eigene admin.
Zum Rest: das kann hoffentlich nicht ernst gemeint sein, sonst erwartet Dich ein Leben voll bitterer Enttäuschungen.
Apropos vegetieren: bring Sympathicus und Parasympathicus in Einklang und das Hirn produziert wieder Hormone.
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Ich-AGs sind in der sozialen Wohlfahrt doch schon längst Realität.
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Weggeputz werden die (grössenwahnsinningen worklifebalance, ich nur 80% arbeiten aber trotzdem 120% lohn und gehe dann mit 60 in die frühpension) uni absolventen.
Fertig eMBA HSG glabber.
Nicht der geringsten verlust.
Weggeputz machen nur noch putz.
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120 % gearbeitet, 100 % Lohn und mit 58 in Rente gegangen. Das bin ich.
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Höchst spannend! Danke. Die Gewerkschaften werden gesetzlich dagegenhalten, wie bei Uber, aber die geistig Flexiblen werden innovative Wege finden.
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Was oder wen beraten Sie?
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Arbeitest du noch, oder wohnst du schon.
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E. Conway, Historiker für Wissenschaft und Technik am California Institute of Technology und N. Oreskes, Professorin für Wissenschaftsgeschichte an der Harvard University, haben beschrieben, wie die Ideologie der „Magie des Marktes“ in den Vereinigten Staaten entstand: „Ein Mythos, der sich seit 1970 fest etablierte, für den die Grundlagen jedoch bereits in den vorangegangenen Jahrzehnten gelegt worden waren.“ „Unermüdlich wurde gegen Regelungen gekämpft, die darauf abzielten, Kinderarbeit einzuschränken, Arbeitnehmer gegen Unfälle abzusichern, den Ärmsten zu helfen oder Monopole zu bekämpfen“
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T’ja. Wir wollen es ja so haben, also wird das geliefert was wir wollen.
Lang lebe die Digitalisierung. Traurig mitanzusehen, wie sich die Menschheit von einer Maschine unterjochen lässt.
Nimmt mich wunder, wie lange es noch dauert, bis die KI zur Lösung der meisten Probleme einen Massengenozid an 8,49 Mia Menschen vorschlägt?
Wird es dann umgesetzt? Die Frage ist gar nicht so weit hergeholt. In der Ostschweiz herrscht Dürre, Trockenheit. Wassersparen und so. Aber man baut ein grosses Rechenzentrum, welches Wasser zur Kühlung benötigt. Wasser, das auf den Feldern fehlen wird. KI oder Essen?
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Vielleicht kommt die KI auch zur Erkenntnis, dass nur unsere 0,01% aus dem System entfernt werden müssen. Wäre einfacher umzusetzten.
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Meine Ich-AG hat schon den ersten Auftrag von Luki erhalten:
Rechtschreibungsfehler ausmerzen:
‚Die Agilsten unter den Tay(X)payern suchen … Am Ende müssen selbst die grössten Finanz-Schlend(R)iane in den ….‘
Meine Ich-AG beschäftigt dafür einen Subunternehmer, den KI-Agenten für Grammatik.
Ich hänge derweil in Dubai rum.
(Rechnungsstellung erfolgt auch durch einen AI-Agent. Sein Kumpel, der KI-Agent für Zahlungsverzug kann übrigens schnell mal hässig werden).
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Das sind zuviele Fehler, dass schafft eine einzige Ich-AG nicht. Ich schlage vor, Sie gründen stattdessen einen Grosskonzern „IP-Korrektur AG Int’l.“.
Zudem gibt’s ein gutes deutsches Wort für Taxpayer: Steuerzahler. Kann dein KI-Agent auch Anglizismen korrekt entfernen?
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Ach, die vielgelobte AI, sie soll es richten. Träumt weiter. Das Internet ist voll mit „Success-Stories“ von irgendwelchen Jungs, die an einem Nachmittag angeblich eine super-tolle App gebaut haben. Und dabei konnten sie nicht mal programmieren. Mag sein, dass es solche Apps tatsächlich gibt. Sie sehen fancy aus und und machen „irgendwie“ und „ungefähr“ was gewünscht war. Ich arbeite gerade selbst mit AI (Claude) an der ernsthaften(!!) Entwicklung eines Tools, das über zahlreiche Parameter präzise (!!) einen Job erledigen soll. Ohne tiefe IT- und Programmiererfahrung hätte ich da keine Chance.
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Bin selbst SE: Du solltest diese Döddel dazu animieren noch mehr Tokens zu verwenden: Stell ihnen Ralph-Loops vor. Spiele den Neidischen und heule vor, wie sehr doch Programmierer verschwinden. Sie subsidieren unsere Tokens 😉 Ansonsten wäre es sehr teuer für uns.
Ich weiss nicht genau was du machst, aber imho ist Fable einfach zu teuer (ausser im Design oder Games). Chinesische Modelle wie Deepseek, Qwen, GLM etc. kannst du sehr günstig via Alibaba Hosting beziehen oder opencode.ai
Funktionieren gleich gut in 99% der Fällen und sind 10x-100x günstiger. Gemini ist auch ganz gut & „günstig“.
Eigentlich wären die meisten staatlichen Verwaltungs-Stellen von Steuerämtern bis zu RAVs prädestiniert, durch KI ersetzt zu werden.
Würde man das konsequent machen, wären schlagartig die Kosten den Staats deutlich niedriger.
Die Leute werden eine neue Stelle finden. Niemand trauert den weg gefallenen Posten nach. Oder will irgendwer noch in einer Kohlengrube oder als Hackbauer arbeiten?
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Schon im Ruhestand mit PK und AHV? Ob all die unnötigen Administratoren in Zukunft ihren Lebensunterhalt handwerklich bestreiten können ist mehr als fraglich. Also Sozialhilfe früher oder später.
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@Regus Patoff
Wenn die KI auch staatliche Stellen wegfrisst, dann sind diese Leute dann auch arbeitslos. Was niemand erwähnt. Die 3000 Ausgesteuerten pro Monat in der Schweiz zahlen dann auch keine Steuern! Sozialhilfebezüger sind steuerbefreit!
Es wird langsam hässlich!
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Nicht zu vergessen ist die Entwicklung der Robotik. Boston Dynamics, Tesla und weitere Entwickler werden in wenigen Jahren Millionen von Robotern auf den Markt bringen, die in vielen Bereichen einsetzbar sind. Wegen KI und der Robotik wird früher oder später ein minimales Grundeinkommen eingeführt werden. Übrigens KI wird viele Journalisten, Analysten und Rechtsanwälten den Job kosten.
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Mir scheint auch, dass wir am Beginn grosser Veränderungen stehen. Ein neuer Karl Marx kann den Griffel spitzen und die Ökonomie neu erklären (vielleicht klappt es ja diesmal).
Mir scheint aber auch, dass das Neue irgendwie auch das Alte ist. Selbständig und frei zu handeln ist ja nicht neu, sondern durch die Wirtschaftsentwicklung der Vorindustrialisierung und Industrialisierung lediglich unterbrochen worden.
Das Resultat könnte auch eine neue Hochblüte des Kleinunternehmertums und Gewerbes sein, ohne Abhängigkeit von einem übermächtigen Arbeitgeber.
Unabhängigkeit ist wahre Sicherheit.
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1. trenne einkommen und beschäftigung.
2. kaufe aktien von kindesbeinen an.
3. reinvestiere stets dividenden.
4. werde frei.
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Diese hochgelobte KI benötigt haufenweise Strom. Es ist nur eine Frage der Zeit bis die Strompreise in der Schweiz stark steigen. Was für herrliche Eigenschaften diese KI doch hat.
Arbeitsplätze zerstören und exirbitant viel Strom benötigen.
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„Das rasante Tempo des technischen Fortschritts veranlasst etablierte Akteure dazu, sich durch drastische Senkungen von Preisen und Löhnen zu wehren. Wertschöpfung bedeutet die Schaffung von Anlagekapital – Maschinen, Lagerhäuser sowie die blinden Kräfte der Natur, gelenkt durch Intelligenz und Geschick –, die allesamt künftigen Wohlstand repräsentieren.“ Doch „dieses Kapital bringt nur dann Ertrag, wenn es durch Arbeit, die es in Gang setzt, fruchtbar gemacht wird“ (Sismondi 1773–1842).
Der Faktor Arbeit verschwindet, und „wir“ haben es so gewollt.
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Angesichts des seit dem Jahr 2000 zu beobachtenden „Fortschritts“ reicht allein die Geschwindigkeit der Kapitalzirkulation aus, um neues Kapital zu schaffen. Seit 1980 hat die Arbeitsmobilität dazu beigetragen, die Löhne zu drücken. Das Mobilitätsgefälle zwischen Kapital und Arbeit beschleunigt die Unterordnung der Letzteren unter Ersteres; genau dies veranlasste Marx und Engels zu der Schlussfolgerung, dass David Ricardos (1772–1823) Gesetz des komparativen Vorteils die Verhandlungsmacht der Arbeitnehmerschaft hinsichtlich der Entlohnung untergrub.
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KI ist nicht das Problem. Das Problem ist ein Kapitalismus, der jeden Produktivitätsschub in mehr Rendite und weniger soziale Sicherheit verwandelt.
Die Abschaffung der Festanstellung ist kein Naturgesetz, sondern eine politische Entscheidung. Wenn KI Arbeit ersetzt, braucht es weniger Arbeitszeit, eine Grundsicherung und klare Regeln für Unternehmen – nicht Millionen prekäre Ich-AGs.
Ohne Regulierung wird KI nicht zur Befreiung, sondern zur perfekten Maschine, um Gewinne zu privatisieren und Risiken zu sozialisieren.
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Super Analyse.
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Prompt: „Hallo KI. Bitte schreibe jeden morgen 2-3 Texte im Blogformat zum Thema Finanz in der Schweiz und anti-woke anti-feminismus in Zürich. Platziere alle 3 Zeilen Werbung. Schreibe die Texte mit ein paar Rechtschreibfehlern und so provokativ, dass die Frührentner viele aufgeregte Kommentare schreiben, die du dann auch bitte gleich moderierst. Meine Kontonummer lautet:“
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Eine gute Sache für alle Work-Life-Balance Enthusiasten. Die Verpflichtung zu Worken entfällt nun sogar vollständig.
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Nicht die KI ersetzt Arbeitsplätze sondern diejenigen, welche mit der KI nicht zurechtkommen, verlieren ihren Arbeitsplatz. Das war schon früher so. Wer sich mit der IT nicht anfreunden konnte oder wollte, blieb irgendwann mal auf der Strecke.
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Wir haben uns diese Logik zu eigen gemacht, indem wir einem „Mythos“ und zwei Mantras gefolgt sind. Dem Mythos von der Magie der Finanzmärkte – überlassen ihrer eigenen Dynamik und durch Preise selbstreguliert. Dem Mantra eines Kapitalismus, der darauf abzielte, Arbeit durch Kapital zu ersetzen, um die Profitraten zu steigern – zwangsläufig auf Kosten von Arbeitsplätzen. Und schließlich dem Fortschritt, der durch die Kraft der „schumpeterianischen schöpferischen Zerstörung“ eine Fülle nutzloser Arbeitsplätze hervorgebracht hat (D. Graeber).
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Angesichts des seit dem Jahr 2000 zu beobachtenden „Fortschritts“ reicht allein die Geschwindigkeit der Kapitalzirkulation aus, um neues Kapital zu schaffen. Seit 1980 hat die Arbeitsmobilität dazu beigetragen, die Löhne zu drücken. Das Mobilitätsgefälle zwischen Kapital und Arbeit beschleunigt die Unterordnung der Letzteren unter Ersteres; genau dies veranlasste Marx und Engels zu der Schlussfolgerung, dass David Ricardos (1772–1823) Gesetz des komparativen Vorteils die Verhandlungsmacht der Arbeitnehmerschaft hinsichtlich der Entlohnung untergrub.
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Wenn (Arbeits-)Einkommen nicht mehr versteuert wird… bitte auch das Steuerrecht neu denken.
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In defense of MI
(Menschliche Intelligenz)
https://youtu.be/QorWpn2O_sI?is=XAFPBC6i7PRJoYx-
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Sehr guter Beitrag – Die Realität der Zukunft
Danke
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Würden Sie einer ICH-AG einen Auftrag geben und dabei hoffen, dass Sie 2 Jahre Garantie auf die Arbeit erhalten?
Eben. Ich auch nicht.
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Bin 62 und habe mir das ganze Leben gewünscht, dass Leistung honoriert wird. Leider kamen immer nur Schleicher und Faule weiter. In 44 Jahren Banking wäre die eine Namenliste unendlich lang, jedoch die Liste der Fähigen vernichtend kurz. Freue mich darauf, da ich heute schon einen Teil meiner Revenues als Lohn erhalte. Top motiviert. So arbeitet man gerne bis 70.
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Ja, KI ist so toll.
Meine Krankenversicherung schickt mir eine Leistungsabrechnung mit 8 Positionen, wo sage und schreibe 7 falsch abgerechnet sind:
Falsche Kontext-Interpretation, weil Abkürzung nicht interpretiert werden konnte. Nicht lesen können von Handschrift auf Rezepten und keine kognitive Verknüpfung der Rezeptangaben mit der Rechnung der Apotheke – da fällt es sofort auf. Kein Mensch würde das übersehen.
Und der Kunde kann dann wieder alles aussortieren und neu einschicken mit dem Ergebnis, dass der Vorgang ein zweites Mal in die Hand genommen wird (hoffentlich ist es eine Hand).
Neu ist das eigentlich nicht. Schon Ende der 80er-Jahre wurde ich nach MbO gemessen und teilweise entlöhnt.
Neu ist nur, dass das jetzt dank KI bis ganz unten und einfach geht. Davon machen die Unternehmen natürlich gerne Gebrauch. Die linke und gewerkschaftliche Politik muss zurückstecken. Das ist gut so.
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Der Staat ist (war) das demokratisch legitimierte Kollektiv seiner Bürger. Also quasi die Mutter aller Gewerkschaften, welche die gesetzlichen Schranken der Ausbeutung der Menschen durch gierige Oligarchen/Unternehmer/Kapitalisten festlegte. Und jede(r) der im Staat den größten Feind sieht und ihn abschaffen will ist möglicherweise ein Tubel der sich gerne selbst schädigt und leidet höchstwahrscheinlich auch noch am Syndrom du Larbin.
KI/Robotik ist der Feuchtraum der Kapitalisten – Keine Arbeitnehmer mehr die man bezahlen muss, produziert wird für v.a. für Reiche. Nennt sich Plutonomie.
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Das perfekte Rezept des Turbokapitalismus, lese Ultraliberismus von WEF Davos (You will own nothing, you will be happy – Klaus Schwab) und des IWF, City of London und US (am zerfallend) Imperium. Alle diese Akteure versuchen unsere kleine Ersparnisse/Vermögen/Löhne mit jedem Mittel zu berauben, z.B. mit dem Klima/CO2 Massnahmen und ihre Steuer/Abgabe aufzerlegen. Leute wachen Sie auf!
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Ist in der Grossindustrie heute schon fast so. Statt Festanstellung projektbezogener Vertrag auf 3,6 oder maximal 12 Monate. Danach sieht man dann ob der Vertrag verlängert wird. Keine Benefits, keine Firmen-Goodies und wenn mal Personalabbau angesagt ist werden still und heimlich Verträge nicht erneuert. So vermeidet mal auch schlechte Presse…
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Der Arbeitgeber kann sich allenfalls Sozialabgaben sparen, Spesen und Arbeitsrecht gilt nicht. Und weiter geht die Ausbeutung.
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KI verstehe ich zunehmend als Ausführung-Instrumentarium, das via digitaler Technologie, das tut was Mönche und venezianischen Kaufleute im MA und in der Neuzeit getan haben: Inventarisierung des Besitzes, zwecks leichterer bürokratischer Verwaltung und Handhabung von Nutzwesen und – Dingen. KI kommt hip daher ist aber vor allem additives Vorgehen und Kombination von Gehabten. Ein Verwaltungsinstrument, damit ja Nichts & Niemand abhanden kommt.
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Vorschlag an Inside: Nur noch Tagesthemen als Nominative reinstellen und Kommentare frei laufen lassen.
Das Sachverständnis der Autoren ist meist unterirdisch und dient nur zur Erschaffung von Echokammern.
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Unsere Firma beschäftigt viele Frylancer für die Montage. Das sind gut ausgebildete Fachleute welche die Aufträge einzel mit einer Pauschale erhalten. Das rentiert für die Firma. Wenn keine Aufträge müssen die Leute nicht durchgefüttert werden und mit der Pauschale weiss die Firma die Kosten. Keine Kankheitskosten, Ferien, Feiertage und und und.
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Sind die gut durch frittiert?
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Genau, die letzten beissen die Hunde, Risiko ausgelagert. Im Grossen, machen es z.B. die Banken. Bonus an Mänätscher, die Arbeitslosen und die Entlassenen an den Staat und Allgemeinheit wie RAV und so
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Frylancer… Kentucky Fried Lancer?
„müssen die Leute nicht durchgefüttert werden“
Ja, so könnte man meinen, wenn man frei nach Pippi Langstrumpf plant.
In der Realität werden diese „gut ausgebildeten Fachkräfte“ zwischenzeitlich aber nicht hungernd auf ihren nächsten Auftrag warten. Das Angebot an diesen Goldeseln auf Abruf wird rascher verschwinden als gedacht.
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Guter Artikel, Herr Hässig. Nur eine Frage: Warum schreiben Sie das erst jetzt, wo es lichterloh brennt? Der Trend läuft schon seit mindestens 10 Jahren. Man sieht es überall: Firmenwebseiten präsentieren Leute als «Mitarbeiter», dieselben Leute nennen sich auf LinkedIn längst «selbständig». Die Grauzone existiert also schon lange, bevor die KI sie jetzt bloss beschleunigt.
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Viel wird möglich sein ja, gerade in Administration grundsätzlich auch anderswo, die Frage, gerade in der Schweiz, was wird der Konsument mitmachen und was nicht.
Ich erinnere nur an das aufkommen der Telefonversicherungen wie Züritel, was in Deutschland sehr gut funktionierte, kam in der Schweiz nie richtig zum fliegen, weil der Konsument, trotz geringerer Kosten das nicht wollte. Auch wir werden es spüren ohne Frage, aber ich denke es geht bei uns langsamer als anderswo.
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Die KI, die Roboter, die Datencenter und die Strombarone steuern! Und finanzieren das Bedingungslose Grundeinkommen BGE.
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Herr Hässig hat es den Akademikern jetzt richtig gezeigt.
Dumm ist nur, dass die ganze Technologie, die dieses Genie benützt, von Akademikern erfunden oder entwickelt wurde.
Ich wette, wenn die Beiträge bei IP von KI geschrieben würden, dass die Qualität signifikant besser wäre. So ein Quatsch wie Höngg/Wollishofen würde man nicht lesen.
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Über Jahrmillionen war fast jeder Mensch eine Ich-AG. Anstellungen mit 13. und 14. Monatsgehalt plus Bonus kamen erst recht spät in der Menschheitsgeschichte. Das Leben und das Zusammenleben wird sich auch mit KI wieder neu organisieren. Auch ein Mähdresher hat einst 99 Erntehelfer ersetzt. Die Welt dreht sich weiter, man darf halt dabei nicht einschlafen. Heute würde sich kaum noch Einer finden lassen, der das Getreide gerne von Hand und mit der Sichel ernten möchte. Soweit wir es vielleicht auch mal mit dem Denken oder Rechnen kommen ??;-)
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Guter und richtiger Beitrag. BRAVO.
Claude code hat tool für professionelle Inneneinrichtungen gestaltet. Also Inneneinrichter sollten zittern, denn die teure Planung geht nur noch Sekunden und kann kaum noch verrechnet werden.
Auch Anwaltsbüros sind betroffen. Claude code hat ein Law-Tool geschaffen, dass viele Arbeitsplätzen in Kanzleien kosten wird. Recherchen, werden jetzt in Sekunden erledigt.
Auch Journalisten werden massenhaft ihre Jobs verlieren, ausser man ist spezialisiert wie zB IP. Wer sich als 50+ bis heute nicht auf sowas vorbereitet hat, wird im Alter leiden.
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Der Erfolg Weisser Gesellschaften basiert auf umfassender Fähigkeit eben jener Weissen zur Kooperation und Verständnis um gemeinsame Ziele zu erreichen. Keiner hat zuvor hoch komplexe Projekte wie Flugsicherung, Betrieb von Kraftwerken, Finanzprodukte, Architektur, Flugzeuge & Schiffe & Fahrzeuge aller Art konzipieren, planen, konstruieren, bauen können… Diese Ich AG, Masseneinwanderung von Low IQ und KI haben keine Chance . Geben wir unseren Fähigkeiten Sorge und bewahren diese…
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Ein Auftrag ist günstiger beim externen Auslagern und Durchführen aber dafür teurer beim Vorbereiten und Verifizieren.
Schätzungsweise wird der Mehraufwand von ung. 30% benötigt um einen Externen zu überwachen als einen Internen.
Somit liegt das Ersparnis in der Kalkulation intern vs. extern bei den Sozialabgaben und den Steuern.
Und schon ist klar: die Darseinsberechtigung des Offshoring und Outtasking liegt in dem Ersparnis an Bürokratieaufwand.
AI ist der Feigenblatt dazu.
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nein, nicht die ki-börsenblase ist vor dem platzen. vor dem platzen ist die hamsterrad-ökonomie der lebenslang lohnabhängigen 9to5 angestellten. mindestens die hälfte der bürojobs könnte über nacht gestrichen werden und nichts würde fehlen.
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Der Walter und die Mont Pellerin Societe war noch nie richtig gut. Neoliberalismus und die darauf bauende Globalisierung sind längst am Ende und erfordern immer mehr Autorität und politische Gewalt mit hilfe des starken Staates um sich behaupten zu können.
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#walter eucken
Ihr Kommentar ist völlig daneben. Die Unternehmen sollen nur weitere Leute feuern! Die Kosten für die Arbeitslosen steigen stark an, und die Sozialhilfe Bezüger verursachen Kosten und zahlen keine Steuern. Dem Staat geht irgendwann das Geld aus. Und dann. Irgendwann wird eine KI Steuer erhoben und die Krankenkassenprämien werden nach Einkommen und Vermögen festgesetzt? Ermotti müsste dann mit 18 Millionen Jahressalär 10’000 Franken Krankenkassenprämie pro Monat zahlen! Unmöglich?
Wenn es hart auf hart kommt holt der Staat die Kohle bei Denen die Kohle haben.
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Aber so was von fertig! Es gab nie „Festangestellte“. Wer es nicht glaubt, rufe das Konkursamt oder RAV an. Es ist auch erstaunlich, wie viele Lohnarbeiter bis heute glauben, der Arbeitgeber bezahle ihnen «die Hälfte» der Sozialversicherungen. Diese Beiträge fallen nicht vom Himmel und stammen auch nicht aus einer geheimnisvollen Geldquelle des Unternehmens. Sie sind schlicht Teil der Lohnkosten und werden aus der vom Arbeitnehmer erwirtschafteten Wertschöpfung finanziert. Lass dich nicht beirren, Lucky Luke und erspare dir Diskussionen für die Folgen der KI. Es kommt sowieso wie es kommt.
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Kürzlich erklärte mir eine ältere Juristin ausführlich, was KI alles könne – und vor allem, was sie angeblich nicht könne. Auf meine Frage, mit welcher KI sie denn aktuell arbeite, wusste sie keine einzige zu nennen und schaute mich nur verdutzt an.
Also lass sie quacken, lieber Lucky Luke, und reite dem Sonneuntergang entgegen. Que sera, sera.
@Klaus & Klaus
Nicht böse sein, aber woher soll sie denn wissen, welche KI sie einsetzt. Die meisten unserer Kunden-User wissen das nicht. Sie haben einfach ein AI-System mit dem Logo ihrer Firma. Dass da „powered by bluecallom“ drunter steht, interessiert niemanden. Welche Modelle, Architektur, Vektordatenbanken, Hyperscaler… wir nutzen weiss nur die IT Abteiung.
Das ist schon ok.
1) Ja der Trend ist deutlich und es ist ein traumhafter Trend. Der MENSCH wird im wahrsten Sinne des Wortes Selbstständiger, trägt mehr Risiken, mehr Verantwortung, er tut was sein Talent hergibt und sein Erfolg ist EXCLUSIV davon anhängig wievielen Menschen aus diesem Tun ein Mehrwert sehen und dafür bezahlen. Sehr einfach.
2) Zur gleichen Zeit schaft AI aber auch neue Arbeitsplätze – mehr als wir heute besetzen können. Nicht durch chatbots, copilots und andere tools sondern holistisch Enterprise Lösungen. Wir haben noch nie gesehen dass die AI Arbeitsplätze ersetzt – NIE. Wie schon seit 2023 umhergeistert
„AI ersetzt keine Jobs, die AI ignorieren, verlieren Arbeitsplätze und Jobs.“
Hier ist warum:
2a) FÜR IGNORANTEN: Ein Chatbot ist ein Desktop Tool mit AI aber kein Enterprise AI. Aber IGNORANTEN, behaupten sie haben AI und nutzn das um ein KAHLSCHLAG zu machen damit die Kosten runter gehen. NICHT WEGEN AI.
2b) AI-VERSTÄNDIGE: Nutzen nicht nur AI, sondern haben eine ganzheitliche Lösung, und wenn dann der NUTZUNGSGRAD von AI bereits über 10% steigt, brauchen sie nicht nur alle ihre Mitarbeiter, sondern denken über Neueistellungen nach,
IKEA Stellt 8,500 neue mitarbeiter für die Nutzung der AI ein.
Wir haben ca. 100 Firmen auf unserer Platform:
* Die Firma V entschied AI nur einzusetzen wenn keine Mitarbeiter entlassen werden. Nun gibt es sogar neue Arbeitsplätze.
* Die Firma Y nutzt die AI weil sie nun das 4 fache abwickeln können wie früher – sie stellen nicht 75% aus und erfreuen sich am Profit sondern gehen mit der VIERFACHEN Power in den Wettbewerb.
* Firma W baut ihr gesate IT in einem vier Jahresprozess auf AI um und will dann ca. 15 Millionen an IT kosten sparen. Lediglich die Mirabeiter zahl wird erhöht.
* Firma Z baut den Vertrieb aus. Anstatt 40/60 Kunden zu Admin Arbeit sind es jetzt 70/30. Keine Reports mehr, kein Forecasting, minimale Planung, kein Pipeline Management keine Lead qualification. Aber nahezu die doppelte ZEit für Kunden = Vertriebsleistung nahezu verdoppelt. Mitarbeiter entlass?????
Das wäre der sichere tot in 3 Jahren.
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@AxelS
Wenn Sie die Vorzüge einer „Schumpeterschen ‚schöpferischen Zerstörung‘ 2.0“ anpreisen, sollten Sie zumindest so ehrlich sein und einräumen, dass die Ablösung alter Arbeitsplätze durch neue im Wesentlichen mit einer weitverbreiteten Lohnunsicherheit erkauft wird. Andernfalls – mein lieber Freund – müssen Sie ein Wirtschaftsmodell erfunden haben, das die Grundlagen des Kapitalismus überwindet; ein solches ist mir (als ehemaligem Spezialisten für Finanzmärkte und Makroökonom) bislang noch nicht begegnet.
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Unbeabsichtigt bin ich vor kurzem Zeuge einer Diskussion unter Verwaltungsangestellten (alles Frauen) geworden. Offenbar hatten sie alle kürzlich obligatorische KI-Kurse besucht.
„Also, ich fand’s toll!“ „ja, zur Abwechslung mal ein richtig guter Kurs, ich konnte viel neues lernen“
Nach 5 Minuten Hurra aller meinte eine: „aber ich habe noch nicht begriffen, wozu KI gut ist“ „ja gell? Ich auch nicht“
Zustimmung von allen.
Tschuldigung, ist mir gerade eingefallen, beim Lesen.
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Rente mit 65? – is doch heute schon so, dass mit 58 fertig is.
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Ja, unfreiwillig kommt das offensichtlich immer öfter vor. Freiwillig kann sich das nur einer leisten, der dank üppigen Bezügen gut vorgesorgt hat, z.B. auch mit der 3. Säule.
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Einfach mal mit Performance versuchen
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Wissen Sie, was „performance“ heisst?
Eine grosse Maschinenfabrik liess in den 90ern „your performance in mind“ in Riesenlettern auf die Aussenwand schreiben.
Peinlich.
Aber auch der „sales-head“ (etwa: Verkaufs-Grind) u.ä. reihen sich da ein.
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Undifferenzierte Aussage. Es sind in unserem Land nicht alle white collar-Mitarbeiter. Und diese Gruppe mit Spital-, Handwerk-, Industrie-, Lehrer-, Gastrogewand etc. – nicht nur manuell tätig – ist von KI wenig betroffen.
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Beim Staat/ den faulen Beamten sollte mal zuerst angesetzt werden – Finanzämter, Polizei, Richter, Urlaubs-Lehrer etc etc. 50% könnte man sofort entlassen- insbesondere bei den Finanzbehörden. diese Jobs, sortieren und auswerten von Steuererklärungen kann man völlig mit KI automatisieren. Eine bodenlose Unverschämtheit, dass uns diese ganzen Beamten überhaupt noch belasten..
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Es soll Erwerbstätige geben, die das Ende der Stempel-Uhr befürchten.
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Egoistische Soziopathen und gierige Psychopathen sind derzeit das allergrösste Problem.
Seit 2020 spriesen diese wie Pilze an die Erdoberfläche.
Weltweit.
KI und Krieg sind nur Platzhalter.
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Das WEF sieht die KI-Transformation wie folgt:
New roles created by 2030
~170 million
Roles displaced by 2030 ~92 million
Net new roles ~78 million Workers needing reskilling by 2030 59% of global workforce
Also kein Grund für Panik
https://reports.weforum.org/docs/WEF_Future_of_Jobs_Report_2025.pdf
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Diese Unsitte ist nicht neu. Ich erinnere mich gut an langjährige Kollegen, die plötzlich zu indischen Subunternehmern ausgelagert wurden. Meiner Tochter bot man nach dem Praktikum für ein Drittel des Lohns nur eine Verlängerung an – mangels „Planstelle“. Erst als sie wegen Geldmangels ablehnte, klappte es mit der Festanstellung. Mich selbst hat man mit 57 gekündigt, um mir direkt danach Projektangebote als Freelancer im selben Umfeld zu machen. KI liefert Konzernen jetzt nur die nächste Ausrede, um Risiken auf das Individuum abzuwälzen.
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100% richtiger Artikel. Der Grund ist aber weniger die KI. Sondern die unglaubliche Ineffizienz und Arbeitsverweigerung vieler (nicht aller!) Festangestellten. Mit dem weit verbreitete Mindest, dass der Arbeitsplatz ein Wohlfühloase zu sein hat. Fordern ohne zu liefern. Krankheitstage. 2 Konzepte pro Jahr bedeuten fast schon Burnout. Kann man sich als Lieferant alles nicht leisten. Die Arbeitswelt wird sich massiv verändern.
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ohne Löhne kauft niemand mehr den Schrott der Unternehmen – Implosion
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Die Lage ist etwas komplexer. Ich benutze regelmässig KI für das Fakten-Grobscreening und für die Gestaltung von Konzepten. Dafür braucht es aber ein sehr gutes Briefing an eine gute KI (z.B. Claude). Für das Briefing benötige ich relativ viel Zeit und das Resultat muss ich überarbeiten. Dank meiner Methodik erreiche ich eine bessere Qualität und spare Zeit. Dazu braucht es aber Fähigkeiten, die man durch den Gebrauch von KI nicht lernen kann. Es bleibt alles beim alten: Wer es kann, der kanns und wer nicht wird auch mit KI scheitern. Ein Unterschied aber: es geht alles sehr viel schneller
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Für den Ich-AGler ist die KI ein Segen. Früher musste er auf einen professionellen Marketing und Übersetzer verzichten oder hohe Stundensätze abdrücken. Heute ist das viel besser
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‚History recalls how great a fall can be while everybody s sleeping, the boats put out to sea, born on the wings of time it seemed the answer is so easy to find, too late the prophets cry, the island is sinking, let’s take to the sky‘
Uebrigens, das Stück heisst ‚Fool’s Overture‘. Mutmasslich nicht ohne Grund
Es gibt keine einzige, realistische, nicht katastrophal endende Variante, die die hiesige und gegenwärtige Gesellschaft aus dieser desaströsen Entwicklung raus führen wird. Keine!
Wenn 100 Hungrige ohne Erwerb den Coop stürmen, dann hilft KI auch nicht weiter
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Angesichts des seit dem Jahr 2000 zu beobachtenden „Fortschritts“ reicht allein die Geschwindigkeit der Kapitalzirkulation aus, um neues Kapital zu schaffen. Seit 1980 hat die Arbeitsmobilität dazu beigetragen, die Löhne zu drücken. Das Mobilitätsgefälle zwischen Kapital und Arbeit beschleunigt die Unterordnung der Letzteren unter Ersteres; genau dies veranlasste Marx und Engels zu der Schlussfolgerung, dass David Ricardos (1772–1823) Gesetz des komparativen Vorteils die Verhandlungsmacht der Arbeitnehmerschaft hinsichtlich der Entlohnung untergrub.
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Die neoliberale Revolution nach 1970 – ein „dogmatischer Fortschritt“!? – ermöglichte die umfassende Vereinnahmung des Wirtschaftsapparats durch eine winzige Minderheit, die die Früchte der Arbeit in überwältigendem Maße zu ihren eigenen Gunsten umverteilte (wovon die Inhaber von produktivem, vor allem aber von unproduktivem Kapital profitierten). Keynes’ Prognose aus dem Jahr 1938 – geäußert von einem gemäßigten Liberalen –, dass „sich bis zum Jahr 2000 jeder auf drei Stunden produktiver Arbeit am Tag beschränken würde, um seinen Bedarf zu decken“, war zwangsläufig zum Scheitern verurteilt.
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Sichere Handwerkerjobs? KI ist vor allem da um Humanoide Roboter und autonome Fahrzeuge zu ermöglichen. KI bedroht uns dann alle, Bürolisten, Büetzer und Beamte. KI muss verboten werden. Demonstriert für eure Jobs und euer Leben, Leute! Wollt ihr alles kampflos an die Maschinen abgeben??
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Die KI Suppe wird nicht so heiss gegessen werden, wie sie grad hochgekocht wird.
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Während der Rechtsrahmen für Steuerzwecke erfolgreich zwischen „natürlichen Personen“ und „juristischen Personen“ unterscheidet, herrscht beim Gesetzgeber hinsichtlich des durch digitale Technologien, Robotik und künstliche Intelligenz generierten Reichtums völlige Ratlosigkeit.
Dies ist absurd, da Arbeit im Vergleich zu Kapital weiterhin ungerecht besteuert wird. Kapital profitiert von „kreativen Strukturierungsmethoden“ zur Vermeidung oder Reduzierung der Steuerlast (Frankreich dient hier als Paradebeispiel. Hölle/Paradies🙃).
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Zu Beginn des 20. Jahrhunderts fristeten auch in der Schweiz viele
Ich-AG-lers ein prekäres Dasein. Sie wurden als Handlanger und Tagelöhner bezeichnet. Interessant, was man SchweizerInnen, plus⭐ so alles aufschwatzen kann. Bonjour Tristesse!
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Das einzig Gute an ChatGPT ist, dass die Google Suchmaschine grad so richtig abschmiert. Jahrelanges Pushen von Links und Grün und 5 Jahre lang Unterdrücken von Corona Kritikern, hat offenbar keine wirklich treue Fanbase geschaffen.
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Der sogenannt freie Kapitalismus endet in der Schuldenbewirtschaftung und in der Feudalherrschaft. Übrig bleibt das frei schwimmende – treffender gesagt – das entwurzelte Prolet… äh Präkariat. Bonjour Tristesse!
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[Lifesciences 07.07.2026]😉
Obskurantismus und ein System der Herrschaft (*Dominium*)? Dies ermöglichte die Ausübung von Macht sowohl über die Bevölkerung als auch über das Land. Die Bauern waren an die Scholle gebunden – an das Land ihres Feudalherrn; sie lebten und arbeiteten dort, ohne die Freiheit zu haben, den Ort zu verlassen, während der Eigentümer sie jederzeit vertreiben konnte. Als Gegenleistung für die auf seinem Land geleistete Arbeit (Leibeigenschaft) verlangte der Herr einen Teil der Ernte des Leibeigenen: den Zehnten.
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Wenn Robotik und künstliche Intelligenz eine zunehmende Zahl von Arbeitsplätzen verdrängen, die derzeit von Menschen (Steuerzahlern) besetzt sind, und wenn wir die Finanzierung öffentlicher und sozialer Ausgaben mittel- und langfristig sicherstellen wollen – bei gleichzeitiger Kontrolle der Verschuldung –, wer trägt dann die öffentlichen Kosten für den Wegfall dieser Arbeitsplätze und auf welche Weise? Ganz zu schweigen von der Aushöhlung des Gemeinwohls😉
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Ist auch schön wieder so etwas wie ein Kaffeebauer oder Bauer mit Kühen zu sein; oder Maurer, Dachdecker, Maler,… Weniger irre Scheiss-Politics im Büro. Auch braucht es AI-Anwendungen für alles mögliche, muss man designen, bauen, testen, einführen, vermarkten… AI Bots muss man smart bauen und trainieren, sodass sie ökonomisch und akkurat funktionieren. A lot to discover.
Alles easy, AI verbessert unsere Welt, endlich etwas Fortschritt.
OK, White Collar Büros – Hölle der fiesen Spielchen und dirty tricks. Corporates sind Chaos und marode wegen… dem Menschen, Naturell des Homo Sapiens!
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Wer vor ein paar Jahrzehnten behauptet hätte, Unternehmen würden Fahrzeuge, Produktionsanlagen und sogar IT-Infrastrukturen nur noch leasen statt besitzen, wäre belächelt worden. Heute ist das Realität. Dahinter steckt vor allem Risikominimierung: weniger Kapitalbindung, weniger Verantwortung, mehr Flexibilität. Und genau dieses Denken erreicht nun auch den Menschen selbst — den Mitarbeiter als nächstes Leasingmodell.
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Würde heute kaum ein Unternehmen in Europa und der Schweiz kaufen aufgrund der fehlenden Substanz und des outgesourcten Know-how, insbesondere nach China
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Das wird in der Schweiz schon länger praktiziert und gewinnt zunehmend an Bedeutung. Besonders bei schwer zu besetzenden Stellen greifen Unternehmen darauf zurück. Sie bezahlen hohe Tagessätze, können Mitarbeitende dafür aber zunächst testen und bleiben flexibel. Gleichzeitig setzt sich dieses Modell auch im unteren Lohnsegment durch, wo Personal je nach Auftragslage kurzfristig auf- oder abgebaut wird. Sie als Nicht-Selbstversorger würden auf Verzicht von Unternehmen mit dieser Einsatzweise wahrscheinlich irgendwann verhungern. Denken Sie nur schon an die Knechten bei den Bauern.
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„Und genau dieses Denken erreicht nun auch den Menschen selbst — den Mitarbeiter als nächstes Leasingmodell“
Sie meinen: warum denn heiraten, wenn’s auch in der Verrichtungsbox geht?
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Es geht eben überhaupt nicht schneller mit KI. Ich teste KI bereits seit einigen Monaten und ich brauche mehr Zeit im Gesamten. Einerseits durch ständige Fehler von KI, die KI durch neuen fehlerhaften Code verbessern will, andererseits durch den Tüpflischiissermodus der KI alles noch ständig verbessern zu müssen. Vor allem bei Texten hängt sich die KI völlig auf, wo ein Redaktor schon lange das Okay und Go geben würde. Und medizinisch gibt KI so viele falsche Ratschläge, dass es verboten werden sollte.
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Glaubt ihr wirklich, wenn die KI Roboter kommen, wird noch irgendein Gastronom Personal anstellen, zum eine Bestellung aufnehmen und Teller von der Küche zum Gast tragen? Wenn er das 7 Tage die Woche 24 Stunden mit einer einmaligen Investition von 20’000 Franken haben kann? Ein Altersheim mit Roboter läuft auch 24/7 wo jetzt pro Tag 3 Leute Schicht arbeiten. Demente im Rollstuhl an die Sonne schieben und hundertmal die gleichen Fragen beantworten ohne hässig zu werden, können Roboter genau gleich gut, wenn nicht besser. Es sind in Kürze alle betroffen, wir müssen uns wehren.
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Der „Kampf gegen Rechts“ sollte umgeformt werden in „Kampf gegen KI“. Da könnten sich plötzlich alle Parteien von Links bis Rechts verbünden, für das Volk, und so viel Druck aufbauen, dass die Grosskonzerne KI und Robotik vom Massenmarkt nehmen. Ein Label „100% KI Free“ muss her, um KI Inhalte auszugrenzen und zu dämonisieren. Die Verherrlichung von KI muss aufhören, KI und Robotik sind eine Todesseuche wie Ebola, die uns alle umbringen könnte. Finger weg davon, KI ist verlockend und schädlich wie Drogen.
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Beim Stichwort KI scheinen jetzt aber unproduktive, aber dafür überbezahlte Wasserköpfe vollständig in Panik zu geraten
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Irgendwas hat der Lukas nicht verstanden. KI Agenten sind keine Menschen sondern Computerprogramme. Deshalb gibt es mit KI weder Festangestellte noch Ich AGs.
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Hey nehmt es mal easy. AI ist ein Geschenk Gottes! Wenn halt die Menschheit dran untergeht… Ist ja auch mit Atlantis passiert, easy, kommt wieder. Plus: Death is not the end.
Oder trauert heute etwa noch jemand um den Australopitecus?!!
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Genau dieselben Aussagen wurden von selbst ernannten Journalisten schon bei der Einführung
– der Fliessbänder
– der Schreibmaschine
– der Computer
– der Digitalisierung
– etc
gemacht. Eingetreten ist so ziemlich das Gegenteil.
Lukas will hier seinen eigenen Arbeitsstil als zukunftsträchtig anpreisen. Was dabei raus kommt sieht man mit/auf IP leider jeden Tag
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„Die Agilsten unter den Taypayern“
Mehr ist zur Qualität dieses Schundblogs nicht zu sagen. Über die Revolution der KI schreiben und als Journi nicht einmal in der Lage sein, ein Rechtschreibeprogramm einzusetzen – wow!
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von wegen: Zürich geht seit 13 Jahren voran die (freiwillig) Selbständigen auf die Payroll von Personalverleih-Vermittlern zu nehmen. Personalverleih – ist die Kombination der Nachteile beider Beschäftigungsarten.
Staatlich gefördert – wird die Differenzierung Angestellter – Arbeiter/Stundenlöhner wieder hergestellt!
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1) Ich glaube das alte Handwerk wie Messerschmied, Hufschmied, Schneider/in, etc. hat da noch eine relativ sichere Zukunft. Die, die ich kenne läuft es recht gut. Super reich werden sie nicht. Aber arbeitslos auch nicht.
2) Den unsichersten Job haben KI-Software-Entwickler. Das Ziel ist ja das die KI die Software selber schreibt. Dann braucht es nur noch Software Architekten, und von denen nicht so viele.
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Sehe ich auch so. Am meisten freue ich mich darüber, wenn Journalisten sich künftig einer anderen sinnvollen Aufgabe widmen können. Diese Berufsgruppe dürfte zu den ersten gehören, die ersetzt werden.
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Schadenfreude ist die schönste Freude.
Aber nicht angezeigt. Gerade Schurnis werden dank ihrer Netzwerke gerne als „Berater“ in Bern eingesetzt. Dann dürfen Sie indirekt deren Lohn bezahlen.
Aufpassen: Schadenfreude is a bitch. Man weiss nie, mit wem sie es als nächstes treibt.
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Frage mich, wie viele der Kommentare hier KI-generiert sind! Vermutlich ist ’59Impala‘ auch so ein KI-generierter Schwachsinn!
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Verwaltungs-, Beratungs- und Vermittlungsbetriebe und deren Angestellte landen im Abseits. Davon wimmelts nur so in der Schweiz. Soziale- und politische Untruhen werden folgen, Immobilienmarkt bricht zusammen, Armmut macht sich breit, die Bevölkerung reduziert sich… Somit gute Chancen, dass es hier mal wieder mehr Platz gibt und Bescheidenheit einkehrt.
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„The frailty of everything revealed at last. Old and troubling issues resolved into nothingness and night.“
—Cormac McCarthy, The Road, 2006 novel
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Die meisten agieren wie Beobachter, als wäre die Realität nur ein Kinofilm und man selbst sitzt im Publikum.
Aber dieser Film geht nie zu Ende.
Der Regisseur betreibt einen gigantischen Aufwand, um eine Technik zu fördern. Etwas zu viel, wenn kein Ziel dahinter stünde. Oder nicht?
Dieses Ziel müsste doch im Fokus der Diskussion stehen, nicht die Begleiterscheinungen.
Der Insasse im digitalen Freiluftknast wird unter totaler Kontrolle einer digitalen Regierung stehen. Nur eine kleine Kaste wird gemütlich und sicher ausserhalb dieses Einflusses leben. Das war schon mal so, bis vor 12000 Jahren.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Super Schweiz. Mit 63 arbeitslos. Weiterführung der Krankentaggelger bei der Zürich Versicherung (wir sind keine Krankenkasse, unbezahlbar). Für die Weiterführung der PK (ASGA) muss ich auch zahlen sonst gibt es keine Rente. Was soll das?