Die Schweizer Vorzeigebanken stellen auf reduzierte Öffnungszeiten um. Unter der Woche haben sie immer mehr zu.
Nicht in irgendwelchen Kleindörfern, sondern in Gemeinden und Städten mit vielen Einwohnern.
So hat die UBS in Dübendorf nur noch nachmittags offen, von 2 bis 4 Uhr 30. Vormittags und über den Mittag, wenn die Leute Zeit haben, sind die Schalter zu.
Am Wochenende ist sowieso alles dicht.
Bei der Migros Bank soll es Filialen geben, die nur noch an drei Tagen offen fürs Publikum sind, sagt eine Auskunftsperson.
„Die Öffnungszeiten der Filialen wurden bereits vor zwei Jahren an die Kundenfrequenzen an den verschiedenen Standorten angepasst und bis auf ein paar wenige Änderungen bis heute beibehalten“, weicht eine Sprecherin aus.
Die Kunden hätten „ausgesprochen positiv“ darauf reagiert.
Dübendorf zählt zu den grossen Gemeinden im Wirtschaftskanton Zürich. Wegen seiner Hochhäuser kriegte es den Übernahmen „Dübai“.
Dass die Superbank UBS ausgerechnet im bevölkerungsstarken Ort in der stark wachsenden Agglo von Zürich massiv den Schalterservice einschränkt, ist ein Fanal.
Es zeigt, dass die Banken keine Zukunft für die Laufkundschaft sehen.
Für „Beratung und Zugang Tresorfach“ könne man zusätzlich von 9 bis 12 Uhr aufkreuzen, lässt die Bank ihre Kunden auf einem Hinweisschild wissen.
Und sonst halt „Self Service“, „Service Line“ oder „ganz praktisch digital“.
Die Migros Bank setzt auf Video-Gespräche. „Auf Wunsch ist eine persönliche Beratung zwischen 7 und 19 Uhr erhältlich“, sagt die Sprecherin.
Die Kunden würden beides schätzen, “den raschen Zugang zu unseren Dienstleistungen über die Niederlassung oder Direktkanäle (online, Video oder Telefon)“.
Auf Trustpilot, einer Firmen-Bewertungsseite, schneidet die Tochter des Retailers schlecht ab.
Nur einen „Score“ von 1,5 Punkten gibt es. „Seit 15 Jahren Kunde bei dieser Bank gewesen“, schreibt einer.
„Habe diesen Monat das Konto aufgelöst. Kostenpflichtige Hotline. Das Online Banking und die App ist eine reinste Katastrophe.“
Ein Zweiter: „Ich versuche seit zwei Wochen, Kontakt mit der Migros Bank E-Banking aufzunehmen. Bei meinen Telefonanrufen muss ich 10 Minuten warten, aber nach dieser Zeit wird niemand verbunden.“
„Am nächsten Tag versuche ich es erneut und werde mit jemandem verbunden, der Sicherheitsfragen stellt. Dann meint er, ich hätte nicht genügend richtige Antworten gegeben oder diese seien falsch.“
Die UBS erhält auf Trustpilot eine noch schlechtere Durchschnittsnote: 1.2. Die Wortmeldungen sind teils geharnischt.
„Katastrophe diese UBS Bank. Auf dem schlechtesten Platz. So eine Arroganz und herablassend.“

Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
voll die kriese für boomers 🔥😂
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
griessbrei würde ich auch mit „ie“ schreiben!
eine echte krise ist wohl bei den anti-boomers nicht bekannt?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@chef
Auch die Video Assistant Referees sind VARlässig, ich bekomme noch die Kriese …🤣
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@chef
Auch das VAR ist varlässig geworden, ich bekomme noch die Kriese.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Boomerlunder Edelstoff
Sehr gut!
Hier für unseren „kriese“ chef…
Bommerlunder ist ein traditioneller norddeutscher Kräuterlikör, der seit über 200 Jahren hergestellt wird. Er zeichnet sich durch seinen einzigartigen Geschmack und sein markantes Aroma aus. Bommerlunder wird aus einer Mischung aus verschiedenen Kräutern, Gewürzen und Früchten hergestellt und hat einen Alkoholgehalt von etwa 30%.
cheers!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Laufkundschaft? Gibt es ja fast keine mehr. Schon in den 90er hat die damalige SBG ihre Kunden konsequent zu den Automaten geführt. Jedem sein EC-Kärtchen, Geldbezug am Bancomat und Zahlungsbedingungen an Multimat. Die damals älteren Kunden, die da nicht mitmachen wollten/konnten sind inzwischen weggestorben, die heutigen Rentner können auch locker Online-Banking.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
NEIN, die Kunden sehr diesen Abbau am Kundenservoce ganz und Gr nicht positiv gegenüber. Man fühlt sich allein gelassen, wenn das ungedeckte Schuldgeld-Schneeballsystem der Banken bald wieder ins wanken Gerät!!!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das (ungedecktes Schuldgeld) sie wohl mehrheitlich direkt am Schalter suchen??? Wann waren sie selber zuletzt an einem solchen, ehrlich? Das mit dem „bald“ schreiben sie wohl schon 20 Jahre…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was es wohl noch alles braucht bis die Leute erwachen?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Heute kein philosophischer Erguss am Küchentisch.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Einen erreichbaren Doktor
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nein Lukas es ist kein Fanal, es ist 2024. Es ist Keiner mehr auf den Schalter angewiesen, die Mitarbeitenden sitzen den ganzen Tag rum.
Anders sieht es bspw bei den Postfilialen aus. Dort muss ich mein Paket abholen oder einen aufgeben können. Doch selbst da werden die Öffnungszeiten stetig reduziert.
Darum hör auf aus jedem Mückenschiss einen Skandal herbei zu schreiben, was soll das?!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nicht mehr lange und ich geh mein Geld beim Schalterbeamten im Homeoffice holen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@HvOW
Nicht mehr lange und Sie werden überhaupt
kein Bargeld mehr irgendwo holen können!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bank-Run
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@mb: das ist wohl so. vor allem wegen diesen vollidioten, die denken, wenn sie mit handy und smartwatch überall bezahlen könnten, würde ihnen das freiheit und flexibilität bringen.
wir werden uns noch in den allerwertesten beissen, wenn es bald heisst, bartransaktionen über 100.– seien verboten, weil geldwäscherei und terrorfinanzierung. und dank tagi und nzz glauben die geboosterten schlafschafe den ganzen mist auch noch…
wie sagte mal ein weiser mann: smart watches and phones are for stupid people!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Aber True D. Gerster, sicher bist du doch dafür, Asylbewerber mit Bezahlkarten zu schikanieren. Oder stört es dich, dass diese nicht die gleiche Freiheit haben sollen wie die, die du für dich Gefahr siehst?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
HvOW: Der Kaffee ist im Homeoffice meist besser!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@True D. Gerster
Richtig!
Und bei einer Abstimmung werden alle
gegen Bargeld sein. Und beim nächsten
Vaxxing werden alle Schlafschafe
wieder rennen und blöken.
That’s how the cookie crumbles.
https://www.youtube.com/watch?v=8dMs7viZoTg
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Dein Kartenherausgeber
also; wenn ich Sie richtig verstehe,
Sie Kartenherausgeber…
so steht es doch allen frei
den Asylbewerbern Bezahlkarten
oder cash oder food, oder sonst
was zu überreichen.
Der Steuerzahler zahlt sowieso!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der kleine (Lauf-)Kunde ist uninteressant. Ab 100 Mio bekommt man den vollen Service…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wie an der Langstrasse…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@spielgeld: mit happy end 😄
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die miese Selbstwahrnehmung der Migros Bank ist besorgniserregend. Alles wird dort schöngeredet, bis es nicht mehr anders geht. Noch soll die Bank eine cash cow sein für die Migros-Genossenschaft. Wie lange noch?
Das aufgegleiste e-banking von CEO Manuel Kunzelmann ist auch nach einem Jahr ein Flickwerk geblieben. Seit der Era des damaligen CEO Erich Hort vor 20 Jahren, bleibt das e-banking der Migros Bank eine hochkomplexe Baustelle.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Erich, wie ist denn die Selbstwahrnehmung von dir über dich selbst?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es wird immer schlimmer im Kundenservice der CHer Banken. Unterirdisch! Nur die Gebühren werden nicht tiefer. Wollen die Banken überhaupt noch eine Dienstleistung erbringen? Nein! Nur noch überall kassieren. Bankendienstleistungs-Wüste CH lässt Grüssen. Mit den Dummschweizern kann man es ja machen. Zum 🤮 diese Banken!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
und warum machen die Banken das?
WEIL SIE ES KÖNNEN, KÖNNEN, KÖNNEN …!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Banken möchten schon noch Dienstleistungen erbringen. Hauptsächlich für ihre überbezahlten „Top“-Manager. Der Kunde stört hier nur.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Machen wir es doch wie die Banken im Ausland. Um am Schalter etwas erledigen zu können, braucht man einen Termin. Wartezeit 2-3 Wochen, Öffnungszeiten 2-4h am Tag.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Oops, jetzt ist aber wirklich Sommerlich ….
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Oops, jetzt ist aber wirklich Sommerlich …. Newswert nahe Null
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
zum Glück gibt es The Observer, der seinen Senf ständig wiederholt!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dös isch mir alles worscht, Hauptsach die Beiz macht pünktlich uuf!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dienstleistung am Schalter ist wie der Gang ins Reisebüro. Wer macht das heute noch?
Die Beratung in einem Gespräch mit einem Termin ist jeder Zeit möglich, man kann diesen Termin mit seinem Berater vereinbaren. Dort ist der Fokus und die Vorbereitung besser. Wer sofort reden möchte, der kann per Video mit jemandem sprechen. Das Neue muss nicht schlechter sein.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hei mir nid es anders jahr?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Genau. Wenn es weniger Nachfrage nach Gang an den Schalter gibt, dann wird diese Dienstleistung eben runtergefahren. Weshalb dies ein Riesending ist und auf IP veröffentlicht und verteufelt werden muss, ist mir schleierhaft…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Niemand muss diese Banken wählen. Es gibt immer noch viele Alternativen, welche viel kundenfreundlicher unterwegs sind, z.B. Regionalbanken. Nicht klagen, sondern handeln!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Genau!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
…..und es wird noch schlimmer kommen!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Neiaberau!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Frage mich, was dort passiert, wenn die Credit Suisse auch noch in der winzig kleinen UBS Filiale Platz finden muss (passiert im 2024 oder 25) mit den vielen Kunden. – Dann stehen die Leute in der Warteschlange bis auf die stark befahrene Hauptstrasse hinaus…!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dann machen wir doch eine Verkehrsberuhigungsmassnahme!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich finde es auch eine Frechheit, dass die Kunden den Schlaf der Banker mit ihren dummen Anliegen stören. Schliesslich sind sie davon am Träumen, was mit ihrem dicken Bonus anstellen wollen.
Ich kann mir kaum vorstellen, dass die Kundschaft „ausgesprochen positiv“ darauf reagiert haben, dass die Schalteröffnungszeiten von 8:00-12:00 und 13:00-18:00 täglich auf 14:00-16:30 dreimal die Woche gekürzt wurden. Früher waren die Schalter sogar noch am Samstag Morgen geöffnet. Das zeigt nur, dass die Bänker in einem anderen Universum leben als ihre Kunden. Bin gespannt, wann auch Migros und Coop zum Wohle ihrer Kunden die Öffnungszeiten auf 14:00-16:30 dreimal pro Woche verlegen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
vielleicht leben die heutigen kunden, anders wie früher.
der persönliche kontakt kann auch ganz schön anstrengend sein…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das ist das Ergebnis jener Lösung, welche unsere Bundesrätin als die einzig Wahre, in Absprache mit den USA, propagierte. Gibt einen Vorgeschmack auf die Frage eines EU Beitritts. Auch die EU hilft, bewährtes zu zerstören.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Eigentlich hat die Migros Bank die richtige Strategie gewählt – mehr online und weniger Schalter.
Nur …. die Umsetzung dieser Strategie ist eine absolute Katastrophe.
Da nicht alles via Internet erledigt werden kann muss auch ein Telefondienst erreichbar sein. Dies klappt jedoch überhaupt nicht. Weder Ansprechpartner noch Zentralnummer je nach 15min erreichbar. Ein Börsenauftrag kann nach 2 Tagen platziert werden!!!!! Super neue Digitalwelt ….. sie muss jedoch kundengerecht umgesetzt werden.
Ich frage mich wirklich, ob der CEO bei der eigenen Bank ein Konto führt. Dann müsste es eigentlich bei ihm schon längst Alarm schlagen!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
UBS am Touristen-Hotspot – nur nachmittags bedient. Bar-Einzahlungen für UBS-Kunden am Schalter nicht möglich! 🙈🙈
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
das ist (bald) überall, so.
wozu noch schaltergeschäfte?
geht alles online.
wer zu faul oder zu dumm ist,
soll extra zahlen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Als Kunde bei der Migrosbank hat man ein persönlichen Berater. Auf jeden Kontoauszug ersichtlich mit Telefon Nummer. Bis vor einen Jahr hat der Berater das Telefon abgenommem. Seit einem Jahr wird man mit der Ditigalen Person verbunden die einem blöde Fragen stellt und die kein Scheizerdeutsch versteht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ditigal ist wohl auch Sch(w)eizerdeutsch? NB Adjektive schreibt man klein; kein Wunder versteht man sich nicht!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Noch etwas zur Migros Bank:
Seit Jahren gibt’s in der Stadt Zürich keinen Schalter der Migrosbank wo man Bargeld beziehen kann. Der letzte Schalter wo das möglich war, im Migros Limmatplatz.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn Kundinnen und Kunden der Migros Bank Bargeld benötigen, steht ihnen eines der grössten Bargeldbezugsnetze der Schweiz offen. Denn nicht nur an den Bancomaten der Migros Bank, auch an den Kassen von über 1500 Migros-Verkaufsstandorten können sie Geld abheben, ganz einfach und gebührenfrei. Damit spart man sich den Gang zum Bancomat – und kann bequem Einkauf und Geldbezug verbinden.
Soweit ich noch weitergelesen habe, sogar gebührenfrei. Reicht ihnen das denn nicht???
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sowieso ein Skandal, dass man nicht mehr in der Lage ist, einen grösseren Geldbetrag als das, was man am Bancomat kriegt, auf seiner Bank zu holen, Migros Bank ist hier wie erwähnt ein besonders negatives Beispiel! Ich weiss nicht, wie es bei anderen Banken ist, aber ich finde das eigentlich eine Schweinerei und schon fast eine Nötigung, schliesslich ist es mein Geld.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Supermario: nein, das reicht mir allerdings nicht! Oder probieren Sie mal, an der Migros-Kasse Fr. 20’000.00 zu holen!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Stephan
20’000 in Bar – da stimmt was nicht oder? Kann sich nur um Drogen handeln oder sonst einen unseriösen Deal.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ist doch schon längst Standard vor allem in ländlichen Gebieten! In meiner Gegend beispielsweise, hat die Bank nur noch einen Tag in der Woche Vollzeit, und an zwei weiteren Tagen nur noch vormittags auf. Bei individuellem Bratungsbedarf kann man aber weiterhin Termine machen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Banken vergessen, von wo ihr Ertrag stammt.
Aber wenn irgendwann die Kunden in naher Zukunft fern bleiben, vielleicht ist das der Zeitpunkt, wo an die Kundschaft gedacht wird.
Wie bereits Bill Gates vor Jahren erwähnt hat, “We need banking, we don’t need banks.” Vielleicht arbeiten bereits heute einige Schweizer Bankinstitute daran.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bargeldverkehr war und ist für Banken NICHT ertragsträchtig. Soweit zum Thema „Vergessen“!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Ertrag kommt garantiert nicht von den Leuten, die monatlich 2-3‘000 Franken abheben, um diese ein paar hundert Meter weiter wieder auf der Post abzuliefern für Rechnungen…
Und das Zitat von Bill Gates ist ja der Brüller zu deinem Beitrag. Genau das hat er gemeint, es braucht Banking aber keine Bankschalter.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Typ von der Migros Bank ist ein Mitläufer der keine Ahnung von Kundenberatung oder Kundenbedürfnissen hat, wenn gwunderts daher!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nur eine geschlossene Bank ist eine gute Bank. Darum reagieren die kunden auch positiv, wenn die Öffnungszeiten reduziert werden. Solche Aussagen der Bankleitung, würden sie direkt für die deutsche Ampelregierung qualifizieren. Volldeppen nennt man sowas.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Aber, lieber Zimmwermann:
„Frauenquoten nützen übrigens nur unqualifizierten, dummen, faulen, hässlichen und widerwärtigen Frauen.“
Heiner Merz, AfD
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sehr gut. Wir haben zu viele Banken, die nur Geld ohne Nachaltigkeit pressen und unsere Währung verdünnen, bis diese Ramschniveau erreicht hat.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Viele Kunden über 75 Jahre alt sind überfordert mit Smartphone und e-Banking, wie meine Eltern.
Bezahlt wird immer mit Bargeld.
Für alte Personen ist selbst der Geldbezug am Bancomat eine Herausforderung.
Der persönliche Gang zur Bank ist normal.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Auch für sie; „normale“ Bargeldbezüge sind offenbar an jeder Migros-Kasse möglich. Denke dieses Netz ist x-mal grösser als bei jeder eigenständigen Bank?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Meine Eltern sind im gleichen Alter und die sind seit Jahren schon mit Laptop und Smartphones unterwegs.
Sie mussten teilweise zu ihrem Glück gezwungen werden, aber jetzt umso zufriedener, dass sie versiert sind.
Liegt irgendwie auch in der Verantwortung der Kinder. Im 2024 ist Online-Banking schon 20, 25 Jahre alt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Klar, es gibt überforderte Menschen, auch in der älteren Generation. Aber es gibt auch das Gegenteil. Meine vor einigen Jahren 86jährig verstorbene Mutter hat Geldautomaten und Internet einschliesslich online banking problemlos und gerne benutzt. Als ein junger Bankmitarbeiter ein Dokument von ihr verlangte, wollte sie es als PDF schicken, aber er hat auf Papier bestanden. Ihr Kommentar: „Ihr lebt noch im Mittelalter….. Ach, was sag ich, das ist ja noch Steinzeit!“. Ich selbst (Boomer, trotzdem Digital Native) kann mich nicht mehr erinnrn, wann ich das letzte Mal zu einem Gespräch in einer Bankfiliale war. Sicher über 10 Jahre her, vielleicht auch 15.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bankschalter gehören zur Vergangenheit, eine persöhnliche Beratung auch. Bank-Berater sind Jollys geworden, sie verkaufen nur Fonds, Verwaltungsmandate zu 1.5% (nettorendite Null) und wenig anders. Anlagepolitik ist mit Algorhytmen definiert, kein menschliches Einfluss mehr. Nun, nur Kosten überleben und wie !
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Danke für die „Jollys“; aber ich vermute mal sie hatten noch nie im Leben „echten“ Kontakt zu einem Berater und aus meiner bescheidenen Sicht Null Ahnung.
Wenn sie denen eh nichts zutrauen, haben sie immer die freie Wahl und können als Auftragskunde (dort reden wir dann von Gebühren von 20 oder max 30bps p.a.) das auch selber erledigen. VV-Mandate zu 1.5% bei einem anständigen Vermögen beinhalten idR auch sämtliche Transaktionskosten!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ach Gott, auch die Banken dürfen ihre Kunden weniger bedienen, siehe Post, siehe SBB, siehe Krankenversicherer. Ja, die Digitalisierung bringt nur Vorteile, auch für nettosteuerzahlende über 80jährige, nicht wahr?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das gilt ja bereits seit dem September 2023 wie man dem Bild entnehmen kann, also nichts von „stellt um“ sondern schon lange passiert. Und offenbar ist der Aufschrei auch ausgeblieben wenn das erst 9 Monate später auffällt… Wie dem Aushang zu entnehmen ist, werden Beratungen nach wie vor täglich angeboten.
Geh doch mal in eine Filiale untertags. Da kommen teilweise 2 Nasen pro Stunde, die dann von 2 Schalterangestellten bedient werden… Ausgenommen um den 25. eines Monats, dort könnte man ev. sogar die Öffnungszeiten etwas ausdehnen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
CS Mobile Banking funzt nicht mehr, Online Banking auch nicht, Hotline ? ‚Diese Rufnummer ist ungültig…‘
Wenn ich so arbeiten würde, hätte ich meinen Job schon lange verloren.
High time zum alle Beziehungen zu diesem ‚Konstrukt‘ abzubrechen. Zum kotzen, wie aber intern die Selbstbeweihräuchgerung noch funktioniert und was ‚oben‘ auf dem Buckel der ehrlichen CS/UBS Angestellten abkassiert wird.
Ja, die gibt es wirklich… Ermotti ‚Mötteli‘ (Sorry Jacobo) kann vielleicht mit einer Maus durch Powerpoint klicken, aber dass war’s dann auch schon… Die echte Arbeit macht der Maschinenraum, und der kann nichts dafür, wenn das Schiff auf Eisberge zugesteuert wird…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Migros-Bank war vor langer Zeit in den 1980iger Jahren Innovativ und Kundenorientiert. Aber auch Heute ist das Personal mit Kundenkontakt zuvorkommend und Hilfsbereit. Nur die Teppich-Etage glaubt hartnäckig daran, dass Ihre Löhne der Konzern bezahlt und nicht der Kunde. Diese Figuren haben die Garantie, dass zuerst unten abgebaut wird und nicht die hohlen Köpfe an der Spitze. Anschauungsunterricht erleben jetzt viele untere Chargen im gesamten Migros-Konzern.