Die UBS schlägt im Bel-Paese zu. 180 von gut 500 Mitarbeitern in Italien landen auf der Strasse. Fast ein Drittel der ganzen Belegschaft.
Regie führen Europa-Chefin Christl Novakovic und Welt-Chef Iqbal Khan. Die beiden Top-Leute sind für das Private Banking Europa zuständig.
Dort kappen sie jetzt die Kosten.
Man wolle eine „Harmonisierung der Konzernstruktur“, heisst es als Begründung.
Einfacher gesagt: Es geht um Profit.

Die Grossbank lahmt. Ihre Aktie fällt an der Börse immer weiter zurück. Diese Woche ist sie auf noch gut 26 Franken eingebrochen.
Noch vor kurzem hatte die Schweiz den Sprung über die 30-Franken-Marke bejubelt.
UBS-Steuermann Sergio Ermotti gibt Bern die Schuld. Wegen der geforderten 25 Milliarden Mehr-Kapital würde der UBS-Titel von den Investoren gescheut.
Eine Ausrede aus dem CEO-Handbuch, Kapitel 1.
Die Bank bringt nicht die Gewinne, die man erwartet. Deshalb jetzt der Kahlschlag in Italien. Deshalb bald mehr in weiteren Ländern.
Auch in der Schweiz? In Zürich, Genf und Lugano?
Ja, vermutet die Financial Times. Die Belegschaft würde demnach um rund 20’000 schrumpfen. Und zwar bald.
Im Offshore-Private Banking in Zürich arbeiten Tausende von Leute. Sie könnten unter die Räder geraten.
Dann nämlich, wenn Khan und seine „Lieblings“-Unterstellte Novakovic das miserable Kosten-Ertrags-Verhältnis (C/I) massiv verbessern wollen.

Dieses zeigt die Effizienz. Und es ist schlecht. Unglaublich schlecht. Hoch in den Achtzigern.
Und es entwickelt sich in die falsche Richtung. Lag das C/I in Khans Global Wealth Management Ende September 2024 noch bei 82,5 Prozent, erhöhte es sich bis Ende Dezember auf über 86 Prozent.
Ziel sind 70 Prozent oder weniger, alles andere ist ein Zeichen von Ineffizienz.
Von 85+ runter auf 70: Eine Weltreise.

Erreicht werden kann das nur mit radikalem Abbau. Dieser könnte heute im grossen, matchentscheidenden Wealth Management der UBS begonnen haben.
In Italien, dem Land, wo der Espresso noch für einen Euro zu haben ist – wenn man den Muntermacher im Stehen zu sich nimmt.
Aber für das Worldclass Private-Banking der UBS scheinen die Italiener keinen Cent übrigzuhaben. Jedenfalls deutet die Radikalkur auf einen hoffnungslos aufgeblähten Apparat bei viel zu geringen Einnahmen hin.
Dass Zürich dank „Wealthy Americans“, die „refuge from Donald Trump in Swiss banks“ suchten, wie die Financial Times kürzlich berichtete, vor einem neuen Boom im Offshore-Banking steht, ist wenig wahrscheinlich.
Vielmehr hat die Limmatstadt im jüngsten Global Financial Centres-Ranking weitere 4 Ränge eingebüsst. Der einst stolze Finanzplatz liegt jetzt hinter Luxemburg, Amsterdam, Boston und Peking auf 21.
In hohem Bogen aus den Top-20 geflogen.
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Die beliebtesten Kommentare
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Die UBS muss die Hälfte ihres Personals entlassen und alle Kunden, die kein Geld mitbringen, rauswerfen. Darüber hinaus muss sie das US-Geschäft entweder verkaufen oder verlieren, da die Amerikaner beginnen, alles zu konsolidieren und auszulagern. In der Schweiz mögen sie nur die größten Unternehmen. Die kleinen Kunden wandern zu den Kantonalbanken ab.
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Geht doch mal in das Kino den Streifen über den Untergang der CS anschauen. Danach wisst ihr wo der Rotstift 🖍️ angesetzt werden sollte. Ist doch das gleiche Bild bei der UBS. Alles Abzocker.
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Irgendwann wird in dieser Deppenwelt das gesamte Finanzsystem samt den Banken zusammenkrachen.
Je schneller desto besser, denn lieber ein Ende mit Schrecken, wie Schrecken ohne Ende. -
Mir stellt sich schon die Frage, ob das einem Banker nicht selbst irgendwann zu langweilig wird immer und immer wieder die gleiche abgenutzte Platte abzuspielen? Sowas kann ja nicht angehen das Mitarbeitende, Steuerzahler und UBS Kunden ein Interesse an einer einigermaßen stabilen Bank haben…
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Mir stellt sich schon die Frage, ob das einem Banker nicht selbst irgendwann zu blöd wird immer und immer wieder die gleiche langweilige Platte abzuspielen? Es ist schon reichlich unverschämt das Mitarbeitende, Steuerzahler und UBS Kunden ein Interesse an einer einigermaßen stabilen Bank haben…
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Unterschied absolut vs. relativ:
Angesichts dessen, dass der Finanzplatz ZH seit bald 20 Jahren durch Politiker wie EWS, Leuthard, Sommaruga, der CH-Abschaffer wie den grünen und roten Sozialisten permanent zersetzt wird, ist Platz 21 ein grosser Achtungserfolg. Relativ gesehen bedeutet das Top-3 worldwide!
#sachdienlicherHinweis -
Der ist echt saugut:
„180 von gut 500 Mitarbeitern in Italien landen auf der Strasse. Fast ein Drittel der ganzen Belegschaft.“
Falls noch mehr gehen müssen, sind es dann ein Viertel, oder?
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Zuviele Leser-Kommentare sagen: zuviel Lohn und zuviele Boni.
In Mailand kriegt ein UBS Backoffice Mitarbeiter-in EUR 40-45K all-in.
Anlageberater-in Lohn befindet sich gegen EUR 80-90K all-in.
Steuerfuss 40% ! Gut verstanden ? -
Selfie Crew sollte gehen! Daumen hoch
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Hanno gleich mit
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Selfie-Crew raus!
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Für einen Euro? Wirklich? Wo denn genau?
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20’000 Mitarbeiter weniger, angenommen mit 100’000.-/a Lohn (ich weiss, zu wenig). Das sind 2 Milliarden eingespart plus Sozialkosten von nochmals etlichen Dutzend Millionen/a. Ja, so ein Stellenabbau schenkt ein, man muss nur die Richtigen verwütschen, die, die wenig bringen. Solche hat’s in jeder Grossorganisation. Man muss schon sagen, bei S. Ermotti läuft was, da ist Bewegung drin.
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Herr Hässig finden sie es irgendwie geil, wenn Leute auf der Strasse landen? Vor allem bei Bankern? Auch die haben Familie, Kinder und Verpflichtungen und wohl die wenigsten ein Mega Salär. Ein Jobverlust ist alles andere als lustig ich gönn es keinem egal in welcher Branche
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Ein Jobverlust ist sicher nicht lustig, besonders wenn man Familie hat und schon etwas älter ist und vermutlich in Italien noch weniger lustig als hierzulande. Ich denke nicht, dass L. Hässig das anders sieht. Aber hier haben wir eben ein typisches IP-Thema, das muss Hässig bringen. Und es betrifft unsere letzte Grossbank, die nie Pleite gehen darf !
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@ Georg Stamm Lukas Hässig kann dieses Thema noch x Male drehen es ändert nichts an der Tatsache, dass egal welcher Arbeitgeber dieser sowieso am längeren Hebel sitzt.
Und was hat Jobabbau mit Pleite gehen zu tun? Bei der CS waren krasse Management Fehler. Die Finanzindustrie ist weltumspannend mit gegenseitigen Guthaben und Verpflichtungen derart miteinander verwoben, dass nur ein grösserer Dominostein umfallen muss um die UBS oder das ganze System mitzureissen. Dieses Risiko bestehe unabhängig von der UBS jeden Tag, auch dann, wenn man die UBS an Ketten legen will.
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Handwerk hat goldenen Boden. Ein Handwerker mit Herzblut wird nie arbeitslos. Aber gerade Heute wird die Jugend darauf getrimmt, nur linke Unis mit großem zukünftigen Einkommen anzustreben. Handwerk ist nur geeignet für die dümmere Jugend und die ganz „Dummen“ streben ein Politikeramt bei den Öko Terroristen, Linken oder Linksverdrehten „Bürgerlichen“ Parteien an. Das Bett das jeder sich als Jugendlicher herrichtet sollte aber bis zur Pensionierung halten!!!
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UBS = United Bandits of Switzerland!
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….wooow, so viele Schreibfehler 🙁
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All die negativen Kommentare die die UBS betreffen, ist für den Rufplatz Schweiz sehr negativ zu betrachten. Die negativen Berichte der Presse,
haben doch auch eine Verpflichtung gegenüber der Allgemeinheit wie gegenüber der Intusstrie wie Staat, warum haben die Jurnalistinen/ten, die CS nicht gerettet durch eine Übernahme, diese Damen und Herren wurden ja Ausgebildet auf Kosten des Steuerzahlers.Mit den zum Teil unnötigen Forderungen, seht sich die UBS nun gedrängt zu Sparen, was is die Folge, Personal zu entlassen, wer übernimmt jedes Schiksal der Entlasseneb, nicht die Journalistinen/ten, wieder der normale Steuerzahler… Mir wäre lieber, man würde mal den Journalismus Gesetzlich eindämmen, damit die Ausbildungskosten dem Steuerzshler könnte zurück erstattet werden, und ein Teil davon der UBS für die eben
geforderten Reserven.-
….wooow, so viele Schreibfehler 🙁
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@ Kurzo : was für Schwachsinn
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Für gute Presse und Kommentare braucht es auch gute Leistung. Die Banker verstehen das nicht, da Sie auch bei schlechten Leistung abkassieren.
Daher die Frage, soll man alles totschweigen oder schönreden?
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Aufgeblasene Burokratie die nichts bringt und Geschäftsentwicklung behindert…z.B. Kompliance BS bei Kontoeröffnung, welche bis zu 9 Monate dauert; kein Wunder lahmt das Geschäft. Bei Konkurrenz ist Kontoeröffnung in einer Woche erledigt. Aber eben, 25 Führungsstufen und die Putzfrau muss auch noch ihre Meinung zu jedem Quatsch abgeben und obendrauf noch 5000 Anwälte, die vom Geschäft nichts verstehen aber überall ihren Senf dazugeben wollen…Ermotti soll sich ein Beispiel an Jensen Huang nehmen.
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Lieber Lukas Hässig
Es wird Zeit, dass wir wiedermal eine grosse Story lesen können.
Das hier ist alles ganz nett, aber die knalligen Artikel fehlen immer öfters.
Was hier zu 100% fehlt und das wäre wichtig für die Finanzindustrie, ist das Thema Krypto. In den Banken hat man noch keine Ahnung bis auf ein paar ganz wenige. Die wenigen Banken lassen sich die Investments ihrer Kunden mit rund 20% auf den Gewinn vergolden. Grosse Beratung braucht es nicht da alle, die sich für Krypto interessieren, besser als diese Banker informiert sind.
Von diesem Thema könnten auch ihre Leser profitieren. Das weltweite Finanzsystem wird heimlich im Hintergrund gerade umgestellt. Auch SWIFT wird das betreffen, denn SWIFT könnte sogar durch neue Technologien abgesetzt werden. Insider wissen, wovon ich schreibe.
Die UBS ist ein Riesentanker und für Kunden langweilig. Geld verdient man, wenn man sich selber um die neuen Investments kümmert.
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Finger weg von Kryptos!
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@Peter
Gegenvorschlag: Finger weg von Aktien in den kommenden 2 Jahren.
2010 haben die meisten gesagt, Krypto ist Mist und taugt nichts. Tja, das war ein schwerer Fehler würde ich sagen. Einer meiner alten Freunde der in den USA lebt, hat 2010 in BTC investiert. Er ist jetzt 53 und mit rund 200 Mio. $ in Pension gegangen. Er war ein einfacher Angestellter eines Zahlungsdienstleisters.
Heute geht das mit Bitcoin nicht mehr. Die Kosten wären zu hoch. Aber wer mitbekommt, was die Zentralbanken und weltweiten Grossbanken gerade vorbereiten der weiss, welche Tokens das neue Cross-Border-Transfer Money geschäft anführen wird. Zudem wird künftig alles Tokenisiert werden. Immobilien, teure Wertgegenstände, Aktien etc. einfach alles. Auch Blackrock bereitet das gerade vor.
Hier gibt es ungeheure Chancen, genau wie im 2010 aber man muss sich informieren, damit man diesmal dabei ist.
Für alte Menschen ist das nichts aber für alle unter 65 Jahren sehr wohl.
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Ist doch alles logisch – zu viele Mitarbeiter, welche zu viel Lohn kassieren. Das geht nur auf, wenn auf der anderen Seite auch genug reinkommt – tut es aber nicht. 25 Mia mehr Kapital sollte eigentlich für eine Bank in dieser Grösse kein Problem sein, aber leider ist das nicht so. Komisch ist nur, dass wenn einer von dieser Bank eine Hypothek will, mindestens 20% Eigenkapital verlangt wird, da sonst das Risiko zu hoch ist. Also warum soll der Steuerzahler in der Schweiz bei der UBS nicht auch 20% Deckung verlangen, da sonst das Risiko zu Gross ist?
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Die im Raum stehenden 25 Mrd. zusätzliches EK sind wohl tatsächlich kaum ein Problem, ergeben aber eine massive Gewinnverwässerung für die Aktionäre!
Und Äpfel (Hypotheken, wo aber 20% EK eh kaum genügen bei einem Immocrash) mit Birnen (eben das EK) zu vergleichen, zeugt von „viel“ Fachwissen im Banking.
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Seit ip (wieder) Kommentare zensiert, macht das Kommentieren keinen Spass mehr.
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Schlussendlich kann Hässig den Laden dicht machen!
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Vor allem sollte man das Zensieren oder besser gesagt, das Begutachten, keine KI überlassen, denn die KI wird gelegentlich zur künstlichen Dummheit KD.
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@Georg Stamm
Das Begutachten sollte man keiner KI überlassen, es braucht nur ein Wort, wo diese Maschine nicht versteht und der Kommentar wird nicht aufgeschaltet.
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@Georg Stamm
Ich habe schon Sätze von Luky kopiert, sogar die wurden noch zensiert. Even the right to stupidity has limits!
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@Georg Stamm
Nur die faulen brauchen KI!
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Da kommt die N. und stellt vorwiegend ü50 Männer (sollte man den Berichten glauben schenken) auf die Strasse!
An alle (männlichen) ü50, die regelmässig auf der Strasse „entsorgt“ werden: Wo sind eure Ei… geblieben? Wo ist euer Stolz geblieben? Wehrt euch, dammi nomal!
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Herr Hässig, hören Sie endlich auf ein derartiges „bashing“ zu betreiben. Es erscheint mir wirklich nur noch als billiger Output einer destruktiven Person.
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Es ist besorgniserregend, dass bei der UBS langjährige männliche Mitarbeitende über 50 Jahre, unabhängig von ihrer Herkunft (CS oder UBS), häufig als erste von Entlassungen betroffen sind. Gleichzeitig profitieren Frauen aufgrund von Quotenregelungen, was die Frage aufwirft, ob dabei die individuelle Leistung ausreichend gewürdigt wird oder ob andere Faktoren stärker ins Gewicht fallen.
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Kommt natürlich auch darauf an, wie weit die Leistung „gespreizt“ ist…
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…sehr billig.
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Es ist wirklich erfreulich zu sehen, wie sich unsere UBS weiterentwickelt und verbessert. Es fühlt sich fast wie ein Glücksgefühl an, Teil dieses Prozesses zu sein und zu erleben, wie sich die Arbeitsweise dort ständig verbessert.
Die UBS ist auf dem besten Weg, die beste Bank der Welt zu werden.
Ein großes Dankeschön an alle, die dort mitwirken!
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Guter Text Dank neuer Politiker-KI.
Besser schreibt es Dir keine PR Agentur in Zürich, gut die Rechnung wäre etwas höher, oder frag den Herrn Stöhlker ;-).
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Banken in der Schweiz wollen gar keine US Kunden obwohl in den USA mit 9 % am 4. meisten Millionäre der Welt leben – abgesehen wurden die Länder Manuals bei den Banken auf 5 bis max. 12 Ländern zusammen geschrumpft – bei fast allen fehlt das Land USA – die ZKB führt ein Länder Manual mit lediglich 7 Nationen auf – der Bankenplatz Schweiz ist immer noch abgehoben und grössenwahnsinnig wenn wir glauben ohne Kunden der USA auskommen zu können.
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Vontobel, Pictet und Safra nehmen gerne Kunden. Jedoch wächst niemand. Vontobel verliert Jahr für Jahr mehrere Hundert Millionen. Im Moment hilft noch der Markt.
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Für 80 % der Mitarbeitenden bei Credit Suisse (Back Office, Assistenten, IT usw.) war die „Gesamtvergütung“ nahezu identisch mit der der UBS. Umzüge zu Credit Suisse waren seit den 80er Jahren keine Seltenheit, während ich nur sehr wenige kenne, die zur UBS gewechselt sind. Das Hauptargument für den Wechsel war stets das Arbeitsklima, das oft als rückständig – fast wie in einer Rekrutenschule der 1970er Jahre – wahrgenommen wurde.
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Die Strategie, schlechte Leistungsbewertungen zur Reduzierung des Personalbestands zu nutzen, scheint nun der neue Ansatz zu sein. Es fällt dabei auffällig auf, dass unter den negativ bewerteten Mitarbeitenden vermutlich ausschliesslich Männer über 50 Jahre zu finden sind. Die UBS und ihre Verantwortlichen sind in ihren Absichten durchaus durchschaubar.
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UBS und CS haben Kunden und kleine Mitarbeiter immer ausgenutzt. Diese Kultur wird verdientermassen früher oder später untergehen.
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Der Personalabbau wurde mehrfach in einer frühen Phase kommuniziert.
Er läuft nach Plan (inkl. Sozialplan). -
1. RELATIV einfach tu lösen. Ein C/I von 86 % im Privatbanking zeigt, dass die Löhne zu hoch sind.
2. Ob Kahn ein Privatbanker ist, stelle ich mal in den Raum! Seine DNA ist es jedenfalls nicht.
3. Frau Novakovic… liebevoll Christl genannt…
Heisst Novakovic, weil Ihr Lieblings Headhunter in der Zeit bei der HVB so hieß.
Als geborene Südtirolerin, mit Namen Leitner dann verheiratete Licci sollte sie wissen, dass in Norditalien die vermögensten Familien in Europa leben. Familien mit langen unternehmerischen Traditionen und Vermögen.
Das weiss Licci vielleicht Kahn nicht.
Christl s Ziehvater war Profumo, der CEO der HVB/UniCredit. Ermotti war Nr. 2. In der Finanzkrise hatte Christl die Nase voll vom Banking. Bein Kunsthandel erlitt sie dann Schiffsbruch.
Stellt Privatbanker ein, die dem italienisch mächtig sind.
Ermotti wüsste, wie man C/I Ratio senkt, aus der Zeit der UniCredit.
Hoffen wir, dass der CH die 17 Mia Cocos nicht mal auf die Füsse fallen.-
Pensionierter SBGler:
Endlich mal ein Kommentar, der mit Fakten aufwartet. Vielen Dank.
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Wechselt die Selfie-Crew aus!
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Wie gesagt, in der Schweiz werden die Leute erst nach der Migration entlassen. Bis dahin braucht man sie.
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Italien ist schon seit Jahren auf der Schweizer Plattform. Aus einem unerfindlichen Grud wurden jedoch damals in der UBS die Leute nicht entlassen. Das wird jetzt (Jahre später) offenbar nachgeholt.
Die ex CS-Leute sind nun natürlich auch obsolet (diese werde nun weitgehend durch eine bereits optimierte Infrastruktur ersetzt).
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Unvermeidlicher Personalabbau. Cost/Income-Ratio war bei UBS seit jeher schlecht und mit der Integration der CS werden Synergien realisiert. Das ist weder neu noch zu verhindern. Ermotti muss (endlich!) zeigen, dass er die versprochenen Fortschritte bringen kann.
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ALLE CS-Italy fähige Berater sind seit 2023 weggelaufen, 60% der Kundschaft auch (gelandet bei JB, EFG, Vontobel und Unicredit) . Nur Back Office Angestellte sind bei UBS geblieben, leider ist der Moment der Wahrheit gekommen.
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Solange sich die Vergütung von Führungskräften primär an der Anzahl ihrer Mitarbeitenden orientiert, wird Effizienz wohl ein theoretisches Konzept bleiben. Wachstum misst man eben am liebsten an Köpfen – nicht in Ergebnissen.
Und die Mediaberichte über den Abbau? Offiziell dienen sie natürlich der Qualitätssicherung und der wirtschaftlichen Weiterentwicklung. Inoffiziell sind sie ein elegantes Mittel, um kritische Geister zu identifizieren und mit strategischem Feingefühl aus dem System zu verabschieden.
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All das ist Beigemüse und verblasst gegenüber den Risiken die durch die CS auf den Büchern der UBS gelandet sind. UBS verlor 2024 36 Milliarden Dollar durch Zinsen (Swaps? Archegos-Reste?), nach der Übernahme Credit Suisse 2023. Da sind +445 % seit 2022, was selbst bei steigenden Zinsen nicht normal ist. Was denkt ihr was passiert wenn auch nur 1 dieser Positionen in den Swaps „im- oder explodiert“? Die UBS hat genau 1 Chance zu überleben (Bailout nicht mitgerechnet): Als first-mover diese Positionen komplett schliessen, nicht decken, nicht mit Derivaten abfedern und Deadline verschieben. Es gibt genau 3 Möglichkeiten zum Gewinnen: 1. Intelligenter sein als die anderen, 2. Schneller sein als die anderen, 3. Verlieren (und 1 ist UBS sicher nicht).
Ich hoffe UBS gibts noch als Schweizer Bank in 1 Jahr, habe da einen persönlichen Bezug und wäre echt betrübt, wenn die das schon wieder verk**ken -
Alles ok, die UBS macht zuwenig Gewinn und hat zu viele Leute. Wichtig ist das der Kurs endlich dauerhaft über 30 steigt und dass es keine Probleme mehr gibt. Die Kunden wollen wieder eine sichere Bank in der Schweiz.
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Keine grosse Sache. Ich kenne Christl N. seit Jahren und sie wird auch in der Schweiz aufräumen. Sie ist kälter als ein Eisblock und immer nur auf Profit und Macht aus.
Die Männer in der UBS haben ihre Karriere ermöglicht. Viele Männer werden gehen müssen.
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Christl wird in der Schweiz gar nichts tun. Sie ist Europa- (Co-) Chefin.
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Es war einmal… Swissair! Wiederholt sich die Geschichte(n)?
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Auch bei Migros?
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Totaler Realitätsverlust. Die Frage stellt sich wo. Bei IP oder UBS?
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langsam langweilig
immer das gleich, hier.
bringt mal was neues. -
Wird langsam Zeit, dass der Sergio Ermotti jetzt Gas gibt. Die CS
ist seit mehr als 2 Jahren Geschichte. Er soll sich den Aktien-Kurs an-
schauen.-
schaut lieber in den Spiegel….
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Ich sagte es gestern und ich sage es wieder. Im Bereich Immobilien direkt und indirekt liegen diverse dossiers bei einem stellenvermittler auf dem tisch. also man kann gleich die leute rauskicken und hätte 20-30 teure angestellte (nicht performer) weg.
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sehe ich gemau so. jeder verteidigt seine basis und nicht die der kunden oder der bank. raus mit euch!!!
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Miserabel ist das C/I ratio in UBS Americas, wo die Hälfte der PB Assets verwaltet werden. Deshalb kommt das US Geschäft nicht auf einen grünen Zweig. Viel schlimmer läuft es im US-Geschäft bei Vontobel. Fünfter CEO im sieben Jahren. Jetzt soll es ein Ex-DB Banker aus New York richten.
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Was soll diese Kritik. Die machen alles richtig. Zu viele Leute – zu wenig Produktivität. Ob Hässig ein Typ Beamter ist, der empfiehlt alles vor sich in schlingern zu lassen? Nein. Man schaue mal seinen Betrieb: knallhart wird gewirtschaftet, angeblich keine Festangestellten … und dient seine Organisation nicht – ganz legitim – seinem Profit, um Klicks zu bekommen. Er schreit immer nach Transparenz – aber wo sind seine Umsatz und Gewinnzahlen? Klar, höchst geheim.
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Wieso soll er? Er erhält keine Steuergelder und würde auch nicht vom Staat gerettet.
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Out of the blue ist das nicht. Wir wissen, dass die UBS massenhaft Leute entlässt. Es war auch bekannt, dass es im April beginnt. Dieser Bericht ist also für d’Füchs.
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Die UBS hat locker 25’000 Bankomaten mit Ohren zu viel an Bord. Die meisten von ihnen haben die „Kultur“ der CS mitgebracht. Schnell weg damit. Bei einem Aktienkurs von unter CHF 30.00 wird die UBS selbst zur Übernahmekandidatin.
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wird sie sowieso mal, so what!
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wird die Zukunft der Schweiz sein … PK Kapital beziehen und 👋
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„Bankomat mit Ohren“ – Find y no witzig 🙂
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Erklären Sie mir mal die Kultur der UBS im Vergleich… Nehmt mich echt Wunder, wie Sie das sehen. Und ich frage Sie als CS’ler in der UBS.
PS: Und ich war auch schon in Campione d’Italia und hab alles auf Rot gesetzt und Schwarz kam raus…. -
UBS und CS sind beides sehr unsympatische Banken. Wenn man die Staatlichen Banken ausklammert und die Kommunistische Migrosbank wegdenkt, so hat man immernoch ein vielfältiges Angebot an hervorragenden Banken.
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Die UBS hat locker 25'000 Bankomaten mit Ohren zu viel an Bord. Die meisten von ihnen haben die "Kultur" der…
"Bankomat mit Ohren" - Find y no witzig :-)
Out of the blue ist das nicht. Wir wissen, dass die UBS massenhaft Leute entlässt. Es war auch bekannt, dass…