Seit dem sogenannten „Maria-Vorfall“ rund um die Zürcher Gemeinderätin und Juristin Sanija Ameti vergeht kaum ein Tag ohne neue mediale Entwicklungen.
In diesem Zusammenhang rücken nun auch biografische Details in den Vordergrund. Etwa die Frage nach dem tatsächlichen Geburtsort der Politikerin.
Ausgelöst wurde die Diskussion durch eine Strafanzeige von Nicolas Rimoldi, Präsident der Bewegung Mass-Voll. Diese führte zu einer Strafuntersuchung der Zürcher Staatsanwaltschaft.
Die Behörde hat kürzlich Anklage gegen die Grünliberale erhoben, die inzwischen fraktionslos in der Legislative der Stadt Zürich sitzt.
Vorwurf der Ermittler: „Störung der Glaubensfreiheit“. Kommt selten vor.
In der Anklageschrift der Untersucher ist Prizren (Kosovo) als Geburtsort Ametis aufgeführt; was insofern überrascht, als in anderen Quellen bislang Bosnien genannt wird.
Erst durch die Anzeige und die folgende Untersuchung wurde dieser Widerspruch öffentlich sichtbar.
Die unterschiedlichen Angaben werfen Fragen auf – zumindest, wenn man Wert auf biografische Transparenz legt.
Auf eine schriftliche Anfrage zu dieser Diskrepanz hat Ameti bislang nicht reagiert.
Die offizielle Nennung Prizrens als Geburtsort ist plausibel. 1992 gehörte die Region zum damaligen Jugoslawien, konkret zur sozialistischen Republik Serbien.
Viele albanischstämmige Familien aus dem Kosovo lebten damals unter zunehmendem politischem Druck – eine Situation, die später in den bekannten Konflikt mündete.
Interessant ist in diesem Zusammenhang die Information, dass Ametis Vater ein oppositioneller Politiker gewesen sein soll, der politischen Repressionen ausgesetzt war.
Sollte er in Bosnien politisches Asyl erhalten haben, wäre das ein möglicher Hintergrund dafür, weshalb „Bosnien“ in Sanija Ametis Biografie als prägender Ort genannt wird.
Auch wenn sie selbst laut Aktenlage im Kosovo zur Welt kam.
Eine solche familiäre Station im Fluchtverlauf wäre keineswegs ungewöhnlich für diese Zeit.
Die Frage, die sich hier aufdrängt, ist, ob die Angabe „Bosnien“ in öffentlichen Darstellungen möglicherweise bewusst gewählt wurde.
Die bosnische Diaspora ist in der Schweiz seit den 1990er-Jahren gut etabliert, in gesellschaftlichen Strukturen sichtbar verankert und in gewissen politischen Milieus mit einer positiven Integrationsgeschichte verbunden.
Im Vergleich dazu war die öffentliche Wahrnehmung der kosovarischen „Community“ teilweise von stereotypen Vorannahmen geprägt.
Vor diesem Hintergrund ist es denkbar, dass eine biografische Zuordnung zu „Bosnien“ als weniger erklärungsbedürftig oder schlicht günstiger für eine politische Laufbahn empfunden wird.
Wer sich als moralische und rechtliche Instanz positioniert, wie es Ameti in der politischen Öffentlichkeit lange getan hat, wird sich früher oder später auch an den eigenen biografischen Aussagen messen lassen müssen.
Insbesondere, wenn unterschiedliche Versionen kursieren.
Es bleibt offen, ob die Differenz zu den Geburtsort-Angaben in den Akten eine bewusste Wahl war – oder lediglich ein Nebeneffekt komplexer Migrationsgeschichten.
Letztlich dürfte weniger der Geburtsort selbst entscheidend sein als die Bereitschaft, transparent mit solchen Widersprüchen umzugehen.

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Wen interessiert‘s? Macht das einen Unterschied? Sommerloch?
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das spielt eh keine Rolle mehr, sie hat ihre politische Karriere und ihr Ansehen selbst zerstört, daher wen interessiert das noch…? Sie wird in der Versenkung verschwinden…
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…in der Schweiz?!?
Ich will gar nicht wissen wieviel Instanzen und Verfahren man am Hals hat und Verweigerungen von Zulagen und Zuwendungen gestrichen werden.
… aber als „Esel streck dich“ sind Heiri und Brösli doch bestens geeignet.
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Von einer Juristin darf man schon Genauigkeit erwarten.
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Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn sie die Wahrheit spricht. Bei den Massstäben, den die Dame bei anderen Leuten anlegt, dürfte man von ihr in eigenen Angelegenheiten Transparenz erwarten.
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Wer es in kleinen Dingen mit der Wahrheit nicht ernst nimmt, dem kann man auch in großen Dingen nicht vertrauen.
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Wirklich auf den Punkt gebracht. MERCI. Das ist die Essence. Entwicklung oder Verwicklung? Sgnosch im Fadekörbli.
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Wir möchten diese Dame gerne bei uns in Schland haben. Sie gehört zu unseren absoluten Lieblingsmenschen. Vor allem kann sie gut mit Waffen umgehen, das ist in Schland besonders wichtig. Der Einsatz ist aber nur gegen die indigene Bevölkerung gestattet.
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Sorry, Robert, zu diesem Zweck habt ihr schon eure AfD-Jugend.
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Ist aber immer noch Balkan. Wen juckt’s. Heute morgen noch nicht geregnet. Schön.
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sie sind pünktlich – wie immer – mit ihrer tiefschürfenden
Meinung…
Haben sie schon gestempelt? 😉
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Echt Jetzt; ist das eine Geschichte?
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Wer schützt die Christen Westeuropas? Kommt die Hilfe aus dem Osten?
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Hat Ihnen der Psychiater geraten, offene Fragen zu stellen?
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@ U. M. Huber: Du hast deinen Koran bestimmt schon auswendig gelernt.
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Sowohl im Osten als auch im Westen gibt’s Menschen, die Gutes und weniger Gutes tun. Somit kann man sich die Frage der Autorin immer stellen. Und die „Weisen aus dem Osten“ hat’s auch tatsächlich gegeben…
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Houellebecq hat seinen Koran wenigstens gelesen, Koranschülerin.
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Wenn keine Klärung von Ameti erfolgt dann einfach „Balkan“.
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Und die Schweiz dan zum 1.August einfach Grossdeutschland.oder vielleicht isch d schwiz ja au Balkan.
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Ich bin gleicher Meinung.
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den Schweizer Pass um dann unsere Schweizer Werte zu ver(treten).
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Ich habe gelesen, dass viele SVP-Mitglieder vom Muotathal und Wägital eigentlich im Türkei geboren wurden, aber sie wollen es nicht zugeben.
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immer noch besser ein ‚SVP-Türke‘ im Muotathal als Mitte-und/FDP wählender Ex-Tüütsche im Aargau.
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Aber Albert, beitreten dürfen sie erst nach einer Verurteilung wegen Verletzung der Diskriminierungsstrafnorm.
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Mich nimmt eher wunder, wer einer solchen noch eine Wohnung vermietet…
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Der Linke Filz in Zürich!
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Oh man Luki, nicht jeder Kosovare ist Albaner.
Besonders in Prizren leben mehr Türken und Bosnier als Albaner.
nur 80% der Kosovaren sind effektiv Albaner in der Schweiz. Es gibt auch sehr vielen Roma’s beispielsweise.
Das Ameti’s Vater nach Bosnien flüchtet ist naheliegend, da er ja Bosniake ist.
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Und alle sind so stolz auf ihre Herkunftsländer, nur dort leben möchten sie nicht, ausser sie bekommen eine Rente von den Schweizern bezahlt, dann lässt es sich dort plötzlich sehr gut leben.
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Ach Urner, was ist mit all den Auslandschweizern… Ich glaube, es ist durchaus verständlich, dass man gewisse Heimatgefühle noch hat…
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Da sind wohl so manche zugewanderte Menschen mit falschen Angaben bei uns. Da werden falsche Geburtsurkunden, zum früheren Bezug der AHV und Pension oder allg. Renten sehr hilfreich eingereicht. Falsche Familiennachweise, da wächst die Familie durch Cousin und Cousine wie durch ein Wunder plötzlich auf 10 Personen und mehr, sind dann alles Brüder und Schwestern. Falsche Herkunftsländer Angaben sind auch sehr beliebt bei der Zuwanderung aus dem Asylbereich und das alles auf dem Rücken der Bürger, die schon eine Ewigkeit in das System einbezahlt haben und dann immer weniger erhalten, weil die Zugewanderten auch davon leben.
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Das einzige, das wir sicher wissen, Urner: Bei dir ist man auch sehr nahe verwandt miteinander, oder?
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Urner: Habe noch nie daran gedacht. Immerhin, es könnte sein. Vielleicht mehr als man denkt.
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Der Herr Sörgeli verkennt das Thema und wird auch noch frech.
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Viele (auch effektiv aussereuropäische) Flüchtlinge sind mit Nationalitäten des ehemaligen Jugoslawien hier eingewandert, angenommen und letztlich sogar eingebürgert worden (zwar unter falschen Voraussetzungen), obwohl sie überhaupt nicht aus dieser Region stammen. Der Handel mit gefälschten Pässen läuft auch heute noch wie geschmiert. Gut, Frau Ameti ist wenigstens in der näheren Umgebung der Nationalitätenangabe ihres Vaters geboren 😉
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Jede Zeile ist zuviel für diese Dame
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Wie würden Medien und Justiz reagieren, wenn ein Schweizer Mann religiöse Symbole des Islam verunglimpft hätte? Stehen Muslime und Frauen in der Schweiz unter besonderem Schutz?
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Sehr extrem denn 97% der Presse ist extrem links bist links fanatisch.
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Zonen-Gaby: … in der Stadt Zürich, „auf jeden Fall“.
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Zoni, wer möchte Frauenhäusern die Mittel kürzen?
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Aber natürlich!
Ziel ist die Islamisierung Europa’s.
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Aber natürlich.
Und natürlich ist mein erster Kommentar von der KI zensuriert worden, weil er zu viel Wahrheit enthält.
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An Roland Moser: Ziel der Christen ist die Christianisierung der Erde.
Solange alle Religionen so argumentieren: „Our god is better than your god“ wird es nie Frieden geben auf der Erde.
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Ist ihr Geburtstag vielleicht der 1.1. ?
Dann hat sie den Pass verloren.
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egal wo genau – Hauptsache retour!
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Schweizer Pass weg
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Ameti ist vermutlich geimpft.
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Das ist ja das eigentlich Skandalöse!
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Egal ob Bosnien oder Kosovo, Moslem.
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Na, Michael, Zitat von dir: „Reflektieren sie mal, wie die nette linksgrüne Dame mit Leuten umgeht, welche nicht ihre quere Meinung vertritt.“
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Die Kirche hat ihr vergeben und ist barmherzig.
Bei einigen Lesern und Schreiber hier ist das anscheinend nicht möglich.
Immer wieder muss man diese Person ans Licht zerren.
Ja, sie hat einen Fehler gemacht.
Das rechtfertigt nicht, hexenprozessartig nochmals und nochmals nachzuladen nun.
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Du hast dich bereits unterworfen, oder?
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Reflektieren sie mal, wie die nette linksgrüne Dame mit Leuten umgeht, welche nicht ihre quere Meinung vertritt.
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Die Kirche…Witz des Tages…frag mal die Tausende Geschädigten von der Kirche….Die Mädchen und Buben….
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Die Kirche hat genug Dreck am Stecken!Solltest diesen Vergleich nicht wieder verwenden!
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Du hast dich bereits unterworfen, oder?
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Der Hass, mit dem die Frau auf die Seite aus dem Katalog geschossen hatte, war derart stark, dass sie weitere Bekanntschaften und Gleichgesinnten damit einladet, noch Schlimmeres oder das Gleiche zu tun. Deswegen finde ich es absolut berechtigt, dass der Staat gegen sie rechtlich vorgeht.
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@Medius
da bin ich ganz Ihrer Meinung.
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Der Rede kurzer Sinn: Arrogante Personen mit schlechtem Charakter wie Ameti haben in der CH eigentlich gar nichts zu suchen. Solche Leute wären in ihrem Heimatland besser aufgehoben. Und dass solche Leute noch untätig in der CH-Politik hocken und problemlos vom Sozialstaat CH profitieren ist der Gipfel der Frechheit.
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Und ich möchte nicht mit Menschen in einem Land leben, die so denken wie Sie. Man kann eben nicht alles haben.
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Wir werden im modernen Leben schon zumüllt mit irgendwelchen Nachrichten
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Lukas, diese Mischung aus Fremdenhass und Frauenhass, die hier auf IP von einem Teil Deiner Leserschaft ausgelebt werden kann, ist Deiner Plattform nicht würdig und hättest Du wirklich nicht nötig.
Du hast Grosses geleistet; solche Artikel und Kommentare wiederspiegeln die kleinste Seite von menschlichem Denken und Fühlen: Missgunst, Rache, Hass etc.
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Zum Glück haben wir dich. Gehen wir in die gleiche Koranschule?
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Ich kann dem nur 100 Prozent zustimmen ..
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@Finanzen
hat sehr wohl mit Finanzen zu tun!
Immerhin werden solche „Individuen“
von uns Steuerzahler fürstlich
entlohnt. Zu erwarten wäre Anstand
und korrektes Verhalten im Umgang
mit seiner Umwelt.
Egoistische, öffentliche
Selbstdarstellungen sind nicht
erwünscht.
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Was hat das mit Finanzen etc.: Natürlich nichts, aber auch gar nichts. Nur, Sie dürfen nicht vergessen, inzwischen hat die CH 35% Einwohner mit ausländischem Hintergrund. Da ist es schon ein wenig normal dass sich die ursprünglich Einheimischen bald nicht mehr zu hause fühlen, d.h. sich fremd im eigenen Land fühlen. Das ist wohl verständlich, oder?
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Ich gehe mit dem Autor einig. Ob Bosnien oder Kosovo als Geburtsort ist letztendlich zweitrangig.
Der Verdacht, dass der extreme Narzissmus von Ameti ein weiteres Mal ausschlaggebend war, ist so weit aber auch nicht hergeholt. Dem Wunschtraum entsprechend, Alles auf eigene Vorteile auszurichten, hätte eine Distanz zur grossen kosovarischen Diaspora, hin zum, im Oeffentlichkeitsbild geschundenen, Bosnien sicher nicht geschadet. Da könnte man die Wahrheit schon etwas breiter auslegen….
Wie auch immer. Ameti hat Alles auf eine Karte gesetzt und immerhin Bekanntheit erreicht. Nun ist es Zeit, zu gehen.
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Wieso wurde so eine überhaupt gewählt?
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Das nennt sich Demokratie, Vreneli. Vielleicht ist Ihre Meinung nicht die einzig richtige im Universum.
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@Huber
Vreneli hat eine Frage gestellt und
hat nicht eine Meinung geäussert.
Und; falls Sie meine Meinung hören
mögen, so ist diese Dame …
(die Beschreibung erübrigt sich).
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Sie war einfach auf der Liste der GLP drauf. Als Wähler kann man darauf auch Namen streichen und/oder hinzufügen, Positionen ändern etc. Aber das machen die Wähler idR eben leider nicht. So schaffen es leider die Oberluschen ganz einfach in die Legislative. Einmal drin, kosten sie mehrfach, 1. durch die direkte Apanage, 2. durch Unwissen der Geschichte und der Staatskunde, daraus erfolgt 3. durch idiotische Entscheidungen, 4. motiviert durch Ideologie und Eigennutz.
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Soso, ausgerechnet Rimoldi, der sich angeblich für eine Stärkung der Freiheitsrechte und insbesondere der Meinungäusserungsfreiheit einsetzt, rennt zum Staatsanwalt, wenn ihm ein Bildli in den sozialen Medien nicht passt.
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Und an diejenigen Schweizer, die ihre Abstammung direkt von Willy Tell ableiten (äh wie der Rimoldi): Da hat ein Vater mit einer Armbrust auf seinen Sohn geschossen und es gibt keinen Aufschrei der Empörung?
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Richtig bemerkt! Dies ist ein Merkmal der Rechten. Auf Teufel komm raus Austeilen und Draufhauen, kommt aber etwas zurück, dann ist Geheul, Mimosentum und Rennen zum Richter angesagt. (Siehe z.B. Glarner)
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Was für ein armseliger Versuch, Ameti über ihre Herkunft zu delegitimieren.
Geboren im Nebel? Geschenkt. Entscheidend ist nicht, ob Bosnien oder Kosovo – sondern dass sie mehr Power hat als der halbe Politbetrieb zusammen.
Während andere sich hinter Phrasen verschanzen, stellt Ameti sich hin, stellt klar und stellt Fragen, die wehtun. Genau das braucht es heute: Haltung statt Herkunft, Mut statt Mief.
Wer sich an ihrem Pass aufreibt, hat das politische Momentum nicht verstanden.
Ameti for Bundespräsidentin? Warum nicht.
Mehr Rückgrat, mehr Tempo, mehr Klartext – das würde der Schweiz gut tun. Und wer sich daran stört, sollte vielleicht erst mal seine eigenen Biografie-Details prüfen, bevor er andere seziert.
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@ Roberto: Wir kennen uns aus der Koranschule, oder? Unser Imam gibt dir morgen bestimmt ein Küssli für deine auswendig vorgetragenen Verse.
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Momentum, Power, Phrasen: Gib Gas Roberto, auch du kommst noch auf die Welt.
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Selten so einen Mist gelesen und selten solche absurden Gedankengänge wie die von Roberto gelesen. Oder haben Sie den Text selber geschrieben, Genossin Ameti?
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wo oder viel mehr bei was hat diese „Dame“ irgend einen Power 🙈🙈🙈
Ausser andere diffamieren und ärgern ist mir GAR nicht bekannt.
Deren Wähler sind zu bemitleiden. Weniger Effizienz ist gar nicht möglich
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Ja, Koranschülerin. Hast du auch dort gelernt, deine Meinung zu äussern?
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Und was genau hat das mit dem „Paradeplatz“ zu tun und was genau ist daran „Inside“? Manchmal ist es besser, nichts zu schreiben, als ….
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Quatsch.
Genau das ist es was Paradeplatz gross macht. Artikel die andere nicht herausbringen wollen / dürfen.
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Ein neuer Name für ein Zeugenschutzprogramm wäre:
Oprahh Lieberli
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Gut, dass es im IP linke Leserbriefschreiber wie „Christian Gerig“, „Roberto“ und Co. gibt. Dann sieht man, wie sie ticken: Kritik an Rechten ist moralisch, Kritk an Linken, Grünen und Muslimen ist Hass.
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Wer solche Leute kennt; staunt nicht über so eine agressives Auftritt in der Schweiz. Frech ist milde gesagt, denn sie hat kein Anstand und die Schweiz lässt sich alles über sich gehen lassen, privat und politisch. Leider wussten die Schweizer damals nicht wer sie zu sich nahmen. Aber auch heute sind nicht schlauer geworden, was alles importiert wird.
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Keinen geraden Satz, aber über den Import von anderen schimpfen.
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Albaner nicht angekommen? Ahja… Natürlich… Vielleicht haben wir (noch) keine eigenen Banken, Versicherungen etc. aber das kommt noch. Ihr wolltet uns ja wirtschaftlich keine Chance geben (ausser als Baustellenarbeiter), also haben wir es selbst gemacht.
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Ihr fällt heute vor allem mit Euren BMWs auf, welche bei Gruppenzusammenkünften auf den Parkplätzen vor Fastfood-Restaurants geparkt werden. Damit alle den neu geleasten Balkan-Einheitswagen (Made in Bavaria) bestaunen sollen. Und wenn keine Dritten bei der Selbstbeweihräucherung mitmachen (wieso sollten sie auch bei diesem Krach und den vielen Selbstunfällen mit Kollateralschäden bei Unbeteiligten…), dann bestaunt Ihr Euch selbst gegenseitig. Das Gleiche, aber noch eine Spur aufgedrehter, beim Besuch in der Heimat: Imponiergehabe auf vier Rädern in Klavierlackoptik.
Dass jeder Einzelne möglichst stark zur Geltung kommen will, geht in diesem Einheitsbrei komplett unter, weil jeder das Gleiche macht und austauschbar ist.
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wo steht das Albaner nicht angekommen sind? finde nirgends
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Gibt`s doch schon. Numarics (Radicant), die mit den Excel-Tabellen. Jetzt eben in Beograd statt Pristina…
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aktuelles Fallbeispiel:
https://www.blick.ch/schweiz/mittelland/aargau/teenie-16-am-steuer-toedlicher-verkehrsunfall-in-wohlen-ag-id21101785.html
Atypisch ist hier bloss, dass es ein Mercedes-Benz war. In 80% der Fälle ist es ein BMW. Selten auch mal ein AMG („Albaner mit Geld“).
Vor der Zuwanderung aus dem Balkan war es in der Schweiz doch sehr selten, dass ein Auto in einer Hauswand gelandet ist. Meistens wegen Rentnern, welche das Gas- mit dem Bremspedal verwechselt hatten.
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Der Autor stochert im Nebel.
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Wurde geschummelt damit ein vereinfachtes Asylverfahren schneller gutgeheißen würde? 🇧🇦❓🇽🇰
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Bist du ein dummer Schwätzer, Weil es gar keine vereinfachten Asylverfahren gibt?
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@Mollitor
1. Den Status S für Personen, die vom Bundesrat als schutzbedürftig erklärt wurden, was eine Aufnahme ohne Asylverfahren ermöglicht. 2. Asylgesuche von Personen aus Ländern mit geringer Anerkennungswahrscheinlichkeit werden in der Regel in einem beschleunigten und vereinfachten Verfahren bearbeitet, also!!!
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Tja, Flachpfeife, Status S ist kein Asylstatus, sondern eine vorläufige Aufnahme. Ein vereinfachtes gibt es nicht, nur ein beschleunigtes.
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Vielleicht kennen Sie es nicht… ich sage es ungern.. und sollte es nicht erwähnen, aber ich selber habe von einem vereinfachten Verfahren profitiert….
zu dumm Mollitor – es gibt es doch nur kennst DU es nicht. Aber man lernt ja nie aus.
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Du bleibst ein Dummschwätzer. Ein vereinfachtes Asylverfahren für Asylbewerbende, welche wenig Aussicht auf Anerkennung ihres Gesuchs haben, und du hast davon profitiert.
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Scham erleben diejenigen Menschen die sich bewusst geworden sind, Werte für die Gemeinschaft verletzt zu haben. Sie fühlen sich in diesem Sinne sozial verbunden und merken dass sie diesem Zustand geschadet haben.
Mich irritiert die schamlose und unverfrorene Haltung von Sonja Ameti, die sie gegenüber der Bevölkerung zeigt. Mit ihrer Haltung kann sie nicht auf die Idee kommen, in der Versenkung zu verschwinden. Sie ist meines Erachtens Gift für unser demokratisches Land.
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Die Kirche wird von Menschen vertreten, die teilweise auch nicht ohne Fehl und Tadel sind. Auf Vergebung von diesem Teil der Kirche, der selber kaum Vergebung erwarten darf, kann grosszügig verzichtet werden.
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Der Begriff “ Die bosnische Diaspora “ bedarf einer genauen Erklärung !
Der Name Ahmeti ( nicht Ameti ) stammt zweifellos aus Kosovo !
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Leck jeden Tag ein neues Möchten Gern Journalist der die Sensation entdeckt die keine Sau interessiert wesshalb er hier Publiziert, ich würde euren Popo mal gerne mit der Lupe auseinander nehmen da finden wir auch Dreck am Stecken, dä schwiizerli hät freudeli
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Jetzt frage ich mich, wie man diese neue Strategie der Kommentarschreiberin in PR Kreisen benennen würde.
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Sie müssen ein Linker sein John. Denn bei euch gehts primär nicht um Sachen und den Diskurs – nur noch und ausschliesslich, alle, die anders denken zu diskreditieren und fertig zu machen. Pfui.
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@john…wie armeselig doch du bist…
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Soso du liebst Popos
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Ach Charly Diskurs findet längst keiner mehr statt wir bewegen uns in billiger Polemik, was soll den das hier mit Diskurs zu tun haben? Ich bin ausgewandert, als Schweizer, mir reichte es, als ich mich auf der Botschaft angemeldet habe fragen Sie ob ich wählen will, sagte nein danke es gibt ja Gründe warum ich gegangen bin. Direkte Demokratie ist der Inbegriff der Diskriminierung und auch Adolf war gewählt, ich sehe mich eher als Revoluzer als Verwalter. Krieg ist wenn der Staat der dir sagt wer dein Feind ist, Revolution wenn du es selbst Herausfindest… Zitat von Napoleon
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Armut und entbehrung machen fleissig und leistungswillig. Darum haben wir in der Schweizer Wirtschaft unzählige, sehr erfolgreiche (eingewanderte) Italiener und Balkanesen der 2. und 3. Generation. Dass der verwöhnte und verweichlichte Schweizer daran keinen Gefallen findet ist verständlich. Aber anstatt heir zu heulen, Arschbacken zusammenkneifen und mal richtig arbeiten. Dann langt’s vielleicht auch für einen BMW 😉
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Und genau so ist es: sogar meine SVP-Freunde im Baugewerbe arbeiten mittlerweile fast ausschließlich mit Secondos aus dem Kosovo. Diese sind nach wie vor bereit, hart zu arbeiten – und als Geschäftsinhaber zeigen sie Präsenz auf der Baustelle und sind auch erreichbar. Bei vielen Schweizern hingegen wird das zunehmend schwieriger.
Was das Thema Neid betrifft, würde ich persönlich das nicht so sehen. Meiner Meinung nach geht es eher darum, in einer komplexen Situation schnell einen „Schuldigen“ zu finden.
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In Zusammenhang mit dieser Frau von „hart Arbeiten“ zu sprechen entbehrt nicht einer gewissen Komik
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Lumen: Das ich nicht lache. Erstens sind diese BMWs meistens geleast und zweitens ist jeder zweite Gerichtsfall im Zusammenhang mit Leuten on Ex-Jugoslawien.
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Sie soll zurück und gut ist.
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Ist immer auch spannend, ob noch Anderes gefälscht wurde in Ihrem Leben: Lebenslauf, Schulabsch(l)üsse, Diplomarbeiten etc.
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Dein Ariernachweis auch gefälscht, Hubertus?
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Hubertus: Was für eine Frage! … natürlich.
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Die Frage ist legitim. Der Gabathuler verkennt die Brisanz des Themas.
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Brisant ist, wenn Hubertus es angemessen findet, einer anderen Person aus niederen Motiven “Schulabschüsse” zu unterstellen.
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Who cares?
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Während hier eine Story aufgebauscht wird, geschieht in Gaza folgendes: „Cutting off water and food is a silent but lethal bomb that kills mostly children and babies.”
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Desinformation: Ganz richtig. … und wo ist der Ursprung dieses Dramas. Eben, bei Leuten wie Ameti.
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H.V., du vergreifst dich hier in der Sache und im Ton. Du behauptest ernsthaft, Ameti sei für den Gaza-Konflikt mitverantwortlich? Lässt du dich durch die Hetze hier tatsächlich zu solchen Aussagen aufstacheln? Willst du das nächste Mal vor dem Abschicken nicht nochmals überlegen?
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eine tolle Frau, mit grossem politischem Know-How
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Bist du dir ganz sicher?
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😂der 1.april ist vorbei oder?
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Lügen über lügen
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Julius Berg: Wir haben hier Eigentumswohnungen. Eine gehört einer Bosnierin. Die lügt vom Morgen bis am Abend. Wir kommen fast nicht nach diese Lügen zu absorbieren. … und dann widerspricht sie sich in jedem zweiten Satz. Scheint in Ex-Jugoslawien gang und gäbe zu sein. … und diese laufen mit dem roten Pass herum. Mir graut es wenn ich über unsere Zukunft nachdenke.
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Vielleicht hat jemand auf ihren Pass geschossen.
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Völlig überflüssiger Beitrag. Wenn Frau A. eine solche Anfrage nicht beantworten will, ist das angesichts des medialen Rummels der letzten Monate für mich nachvollziehbar.
Frau A. hat einen Fehler gemacht und sich dafür entschuldigt. Die Fragen nach ihrer zukünftigen Wohnung, ihrem Geburtsort usw. ist aus Sicht eines durchschnittlichen IP-Lesers schlicht irrelevant und uninteressant. Ich könnte auf solche Autoren/Beiträge sehr gerne verzichten…
Herr Rimoldi und seine Organisation können Anzeige gegen wen und wegen was auch immer erstatten. Es wird sich zeigen was dabei herauskommt. Die Schweiz hat vermutlich grössere Probleme zu bewältigen als das, was Herrn R. umtreibt.
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Nehme an, dass diese Schweizer Politikerin einen Schweizer Pass hat. Wenn sie diesen mit falschen Angaben bekam, ist dieser nach Gesetz ungültig.
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@ÖKONOM…Wen meinst mit durchschnittlichem IP Leser? Dich? kann sein, dass es dich nicht interessiert, mich schon, wenn jemand einfach nach Bedarf und Vorteil bei Personaldaten mogelt. Wie gesagt, wir wissen es noch nicht, würde aber in ihr Profil passen.
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Schon lustig, wie bei den moralisierenden Linken immer alles kein Problem ist und eine einfache (klar nicht ernst gemeinte) Entschuldigung ausreicht. Ein Politiker aus dem rechten Spektrum hätte längst zurück treten müssen und wäre von den Linken wegen jedem Wort vernichtet worden.
Wenn zwei das gleiche tun,…
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Blödsinn, Thalmann. Hör auf, hier rumzuhetzen.
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Oekonom: Sie haben gar nichts verstanden: Eben, solche Leute kreieren die Probleme die Sie ansprechen.
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Sie hat einen Fehler gemacht und sich entschuldig. Ach, wie schön! Meinen Sie, dass wenn Charlie Hebdo sich entschuligt hätte, die Sache gut ausgegangen wäre? Bull s…
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@H.V. Welche (grossen) Probleme für die Schweiz hat denn Frau A. verursacht? Nennen Sie bitte mindestens ein Beispiel dafür. Als ZH-Kantonsrätin ist ihr Einfluss auf die Schweiz wohl sehr begrenzt. Bei Ihrer Funktion für die Operation Libero hat Sie am politischen Prozess teilgenommen… wie viele andere Gruppierungen auch. Das nennt man Demokratie (bei der man andere Meinungen halt aushalten muss).
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Mit solchen Arbeitskollegen habe ich auch gearbeitet. An einem Tag
sagte er sei Kroate, am nächsten Tag hat er erzählt
Serbe. Sie haben selber haben keine Ahnung was Sie sind !!
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Nein, sie haben Ahnung was Sie sind ! Im lauf der Jahrhunderte der Besatzung – Türkei, Österreich und andere – hat man gelernt, je nach Bedarf sich anzupassen !
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Lieber Urs, man muss zwischen Nationalität und Ethnie unterscheiden können. Das kennen Sie als Schweizer scheinbar nicht. Bosnien-Herzegowina ist ein multiethnischer Staat. Rund 50% der Bevölkerung Bosniens sind ethnische Serben oder Kroaten, sind aber bosnische Staatsbürger. Somit ist es völlig plausibel wenn sich jemand bspw. als Serbe (Ethnie) sowie als Bosnier (Nationalität)bezeichnet. Ausserdem gibt es noch die Ethnie „Bosniake“ für bosnische Muslime, aber damit möchte ich Sie als Schweizer nicht überfordern. Und in Kroatien gibt es immernoch eine signifikante serbische Minderheit.
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Wen wundert diese Tatsache? Da kommen sicher noch viele Ungereimtheiten ans Tageslicht.s
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So Wieso: Kommt mir gerade in den Sinn: „Lügen haben kurze Beine“. Normalerweise bin ich nicht so schlagfertig, …leider.
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irgendwie stinkt da etwas …..
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Es stank da schon lange etwas… eine Art Verwechsungsgeruch…
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Die Ungereimtheit kam schon 2024, Zitat:
„Den Widerspruch vermag allerdings auch er nicht aufzulösen: Wenn Ameti doch Bosnierin und nicht Albanerin ist — warum berichtet dann ausgerechnet eine kosovarische Zeitung über den Fall?“
https://walliser-zeitung.ch/enver-robelli/
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ojeoje. Wie kann Frau Ameti so ein Foto freigeben?
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Auffallend hohe Quote an Schmeissfliegen bei den Linken, Grünen und Roten.
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Wow. Ungeziefer-Rhetorik. Aber weshalb hast du Zottel vergessen?
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Eigentlich du noch etwas über Zyklon Berta schreiben, PM?
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Es ist beschämend, wie man Menschen beurteilt, ohne die Hintergründe zu kennen.
Die eigene Freiheit endet mit dem Beginn der Freiheit eines anderen, damit ist die vermeintliche Aktion nicht zu tolerieren. Dafür braucht es keine Strafverfolgung, sondern eine bildungsnahe Auseinandersetzung!
Eine Abschiebung wäre in diesem Falle die Bankrotterklärung eines Rechtstaates!
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es liegt an ihr, die Hintergründe klar darzustellen. Man kann nicht auf zwei Hochzeiten tanzen, also!!!
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Ach was,
Sie muss sich nicht öffentlich erklären, denn ihr Verhalten muss bilateral besprochen werden.
Meine liberale Meinung!
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Wahlkampfstart im Ausland
Sanija Ameti wirbt im Kosovo für ihre Wahl
Es ist soweit! Heute am 1. August 🇨🇭 beginnt mein Nationalratswahlkampf.
Aber nicht irgendwo: Sondern am Flughafen von Pristina. Warum? Sie tue dies, weil «Demokratie keine Grenzen hat», schreibt Ameti dazu auf Twitter.
Ameti wünscht den Reisenden Personen mit Schweizer und kosovarischem Pass in unserem Land einen guten Flug und bittet sie, ihren Namen bei den Wahlen zweimal auf die Liste zu schreiben. Fazit: Rosinenpickerei, passt doch zur dieser Dame!
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Die Plakate wurden 2023 aufgehängt.
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@Alte Fasnacht Mörgeli
hängen sie immer noch.🤣
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Ob Bosnien oder Kosovo, was spielt das für eine Rolle? Und die Bosnische Diaspora hat eine positive Integrationsgeschichte. Ist das ein Witz?
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Breaking News:
Aus Rücksicht auf Muslime:
Erste Kita schenkt kein Bier mehr an Kinder aus!
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Wow! Wahnsinnig interessanter Artikel. Mich würde noch interessieren, wann und wo Frau A. ihren ersten Milchzahn bekommen hat, wo sich dieser heute befindet und welche Nationalität dieser Zahn hatte. Herr Schellenbau, könnten sie dies noch nachreichen?
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Ach, wie schön, dass wir endlich zur Zahnarchäologie im journalistischen Feuilleton vordringen! Frau A.s erster Milchzahn wurde laut streng geheimer Quelle am 13. November um 03:27 Uhr in einem charmanten Berliner Altbau geboren bei sanftem Jazz und einem Hauch von Pfefferminztee. Der Zahn, stolzer Kosmopolit, identifiziert sich übrigens als neutraler Weltbürger mit Hang zur italienischen Pasta.
Der aktuelle Aufenthaltsort? Vermutlich im Safe einer verschwörungstheoretischen Sammelstelle für bedeutungsvolle Zahnreste – oder, wahrscheinlicher, längst Opfer der Zahnfee-Inflation geworden.
Aber keine Sorge, Herr Schellenbau prüft bereits intensiv die GPS-Daten sämtlicher verloren gegangener Milchzähne in Zentraleuropa. Eine offizielle Stellungnahme folgt mit Querschnitt durch die Zahn-DNA versteht sich.
Noch Fragen zur Haarfarbe des Zahns? 😏
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Es sollte doch allgemein bekannt sein, dass alle Zähne duch meine Mitarbeiterinnen eingesammelt und in einem gesicherten und daher auch geheimen Ort irgendwo in Mittelerde zwischen Schlumpfhausen und Entenhausen endgelagert werden.
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Enver Robelli klärt auf: „Obwohl Ameti keine albanischen Wurzeln hat, wurde sie von einigen serbischen und schweizerischen Manipulatoren zu einer „Albanerin“ gemacht, um noch mehr Hass auf sie zu schüren. Offenbar reicht es nicht aus, nur Bosnierin zu sein. Der Hass schäumt noch mehr, wenn der „Feind“ als Albaner dargestellt werden kann. Ameti hat eine Verbindung zum Kosovo: Ihr Vater, ein slawischsprachiger Muslim aus der Umgebung von Prizren, lebte in Bosnien und wanderte mit seiner Familie nach Ausbruch des Krieges in die Schweiz aus. Ameti ist auch eine Unterstützerin des Staates Kosovo, sie liebt das kulturelle Leben in Pristina und vor den letzten Parlamentswahlen in der Schweiz startete sie ihre Wahlkampagne am Flughafen von Pristina, was die Aufmerksamkeit der öffentlichen Meinung in der Schweiz auf sich zog.“ https://www.koha.net/en/veshtrime/ekzekutimi-i-sanija-ametit
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Robelli klärt nicht auf, er behauptet. Können Sie mir Quellen angeben, wo ich verifizieren kann, dass Vater Ameti ( oder Ahmeti..) „slawischsprachiger Muslim“ sein soll ? Die Ametis/ Ahmetis sind in der Regel albanophone Familien. „Slawischsprachige Muslime“ im Pristina der 90er; nicht unmöglich aber unwahrscheinlich.
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Habe den Artikel gelesen. 80% der Zeit wird ihr Nachname falsch geschrieben („Amet“ statt „Ameti“).
Ameti ist ein Namensmuster, welches zu albanischen Namen passt. Xherdan Shaqiri hat das gleiche Namensmuster.
Slawische Namen enden of auf -ic in dieser Zone, nie auf -i. Die Sache mit dem -ic kennt man in der Schweiz seit Jahrzehnten.
„Slawisch-sprachiger Muslim“ aus dem Kosovo? Normalfall. Im Kosovo sprechen alle Ü30-Albaner fliessend Serbisch als Zweitsprache.
Bezüglich Enver Robelli: Er ist mir als antiserbischer hasserfüllter Verspotter aufgefallen. Er meinte, dass der serbische Tennisspieler Novak Djokovic am Ende sei. Dabei hatte dieser noch 10 gute Jahre vor sich.
👉Robelli hat einen Desinformationsartikel geschrieben. Mit sehr vielen Schreibfehlern.
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@MrDobbs: Im Kosovo sprechen alle Ü30-Albaner fliessend Serbisch als Zweitsprache.
Das ist so wie „Hochdeutsch sprechender Zürcher“ (*), was im Artikel geschrieben wurde.
(*) oder auch Berner, Luzerner, …
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Nun ja, die Polit-PR ging in die Hose. Das Problem ist jedoch nicht die Herkunft. Auch nicht die Religion. Politisch-rechtliche Ignoranz gepaart mit nicht wahrgenommener Verantwortung (Panaschierung/Kumulierung) der GLP-Wähler sind die Urheber.
Deshalb: Nicht überall wo die Liste blind eingeworfen wird ist auch Substanz drin…
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…ausser bei den SVP-Listen, gell? Diese haben uns immerhin Politschwergewichte wie Glarner, Hess, Tuena, Schlüer…. und ah ja, Mörgeli beschert. 🙂
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Also, mein Lavendeltee reduziert meine Substanz jetzt auch nicht wesentlich, oder?
Aber wo wurde denn der Antrag auf gendergerechte Sitzordnung eingereicht? Wäre tatsächlich noch eine Idee für ein bisschen Publicity im Sommerloch.
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@Tom: mag sein, dass linke Listen so wenig taugen wie die der SVP. In den letzten 20 Jahren habe ich keine Parteiliste eingeworfen sondern die leere befüllt. Viel Arbeit aber OK, da nur alle 4 Jahre.
Da du offenbar den Glarner magst, weisst du sicher, was er in den 10 Jahren als NR so alles bewirkt hat ( effektiv bewirkt, nicht gelafert).
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Hr Schellenbaum, wenn Sie es wissen wollen fragen Sie die Person gleich selber, oder recherchieren Sie. Aber gällezi, Sie gehören zu denjenigen Schreibenden (wie die vom NZZ) wo sich im Büro verstecken (oder zu Hause), sich nicht trauen zu fragen und keine Erfahrung im Research haben (Billigjournalismus).
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hat er ja
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Wann hört dieses Kesseltreiben gegen Frau Ameti endlich auf?
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Man gewinnt zunehmend den Eindruck, dass bei Frau Ameti nicht Politik gemacht, sondern eine moralische Performance inszeniert wird inklusive Applaus vom immer gleichen Fankreis, der Kritik nicht als demokratische Notwendigkeit, sondern als Majestätsbeleidigung behandelt. Der Unterschied zwischen Überzeugung und Selbstverklärung, leider kaum noch messbar.
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Wenn Frau Ameti und ihr Sympathisantenkreis noch etwas konsequenter wären, könnten sie ihre Diskussionen gleich im Monolog führen. Kritik wird pauschal als Angriff abgetan, Widerspruch als Beweis für Rückständigkeit wer widerspricht, bekommt nicht ein Gegenargument, sondern eine Diagnose. Es scheint, als hätte sich ein Teil der politischen Landschaft in eine Echokammer verwandelt, in der Komplexität als Bedrohung gilt und Haltung mit Unfehlbarkeit verwechselt wird.
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Gautschin, bist du das? Oder nur deine Haltungssolidarität?
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In der Schweiz steigt die Zahl bildungsferner Zugewanderter, was das Bildungssystem vor neue Aufgaben stellt: Schulen benötigen mehr Ressourcen für Sprachförderung und Integration. Gleichzeitig zeigt sich eine überdurchschnittliche Präsenz sozial benachteiligter Gruppen in Gefängnissen und beim Bezug von Sozialleistungen. Diese Entwicklungen werfen Fragen nach gerechter Teilhabe und langfristiger Integration auf.
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Integration? Vergebene Liebesmühe und Kosten, denn bei allen gilt: sie bleiben unter sich, sie organisieren sich unter sich, sie heiraten unter sich und in deren Wohnzimmern wird trotz rotem Pass nicht der Schweizer Psalm sondern die Werte, Traditionen, Identifikationen und Kultur ihrer Herkunftsländer weitergelebt wie in Ankara, Kabul, Bhagdad, Tunis, Skopie, Pristina, Sarajevo oder woher auch immer.
Bin kein Fremdenhasser aber Tatsachen kann man nicht verdrängen ausser in der Politik
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Wie lebt denn der Kaiser seinen Schweizer Psalm?
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Kommen als „Fachkräfte „, sind aber nach drei Monaten schon Arbeitslos. Müssen zuerst Sprachkurse absolvieren, sind aber nach hundert Stunden Sprachkurse nicht bereit, ein Wort abzuschreiben. Arbeitsintegration wie AVOI in Niederurnen lässt Grüssen. Dort meint man schon von aussen, in Kalkutta zu sein.
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Der Motor schnurrt, das Ego röhrt. Vor der Haustür glänzt der geleaste BMW, penibel poliert wie das Image dahinter. Bildung, Nebensache in einer Welt, in der der Wert eines Menschen über PS, Felgendurchmesser und Kreditrahmen verhandelt wird, zählt nicht mehr, was du weißt, sondern wie laut dein Blinker tickt.
Die Karosse wird zur Krücke fürs Selbstwertgefühl. Man trägt Marken statt Meinung, fährt Status statt Haltung. Hauptsache Lederlenkrad. Ein geleaster Traum auf vier Rädern, finanziert von Selbstüberschätzung und Sehnsucht nach Anerkennung.
Wer liest, verliert sagen sie. Denn Wissen braucht Zeit, Mühe, Zweifel. Zu schwer für die Leichtbau-Alufelgen der Instagram-Realität.
Doch wenn der Leasingvertrag ausläuft und die Zinsen steigen, bleibt nur die Leere hinter dem Lenkrad. Vielleicht dann ein Funke Erkenntnis: Bildung ist kein Statussymbol. Sie ist ein Fundament. Leise, aber unerschütterlich.
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Super und treffender kann man es nicht beschreiben! Das Am Samstag sind alle Waschstrassen, Waschboxen und Auto Staubsauger in fester Hand dieser Leute. Der Schweizer, der nur sein Fortbewegungsmittel kurz waschen will bleibt chancenlos.
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Treffender Kommentar, gut formuliert. Vom selben Autor wie „Houdini der Hochfinanz“?
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Hat mit dem „Fall Ameti“ nichts zu tun, denn sie hat die Kantonsschule besucht und studiert.
Hier melden sich offenkundig Leser zu Wort, die sich einfach an einer bestimmten Bevölkerungsgruppe stören – wahrscheinlich, weil sie sich samstags nicht allein in die Waschstrasse trauen. Bildung ist kein Ersatz für Rückgrat – merkt man vor allem bei Juristen.
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Vorurteile gegen andere, weil einem vermeintlich der Waschplatz in der Schtützliwösch weggenommen wird – grosse Komik, danke Nero!
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Man kann alles Entschuldigen; nur den gesunden Menschenverstand nicht.
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Wenn jemand in einem Asylverfahren falsche Angaben zur Herkunft oder Identität macht – etwa behauptet, aus Bosnien zu stammen, obwohl er aus dem Kosovo kommt – dann gilt das laut den Asylgesetzen vieler Staaten als:
Täuschung über Herkunftsland
Identitätsverschleierung
und potenziell als „Erschleichen eines Aufenthaltstitels“.
Das kann (und konnte) zur Ablehnung des Asylantrags, Strafverfolgung oder Abschiebung führen – zumindest theoretisch…
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Egal wo geboren – besser wäre nicht geboren.
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Ganz wahnsinnid wichtiger Artikel: Sauregurkenzeit eben!
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Sie hat sich entschuldigt, wie billig. Man kann sich nicht selber entschuldigen,
Man bittet! Um Entschuldigung.
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Wenn die Tochter eines, jedenfalls gemäss Ameti, in Serbien politisch verfolgten Oppositionellen, der mit seiner Familie grossherzige Aufnahme in der Schweiz fand, der Schweiz dies damit verdankt, dass sie, als Anwältin und Politikerin, unsere christliche Kultur mit Schüssen auf ein Jesus Bild in den Dreck zieht, muss sie die Folgen tragen. Schlaue Ausreden und offenbar reicher Ehemann hin oder her. Ausweisen kann man sie wahrscheinlich leider nicht. Aber angesichts dessen, dass sie einen Glaubenskrieg in ihrem Gastgeberland riskiert, gehört sie mindestens für zwei Jahre ins Gefängnis. Dort hat sie Zeit, zum überlegen, was sie der Schweiz angetan hat. Das Mindeste, was man von dieser Frau erwartet hätte, ist, dass sie ihren Sitz in der Zürcher Legislative nicht weiter blockiert.
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Berichte auf ip über Frau Amati “ziehen” noch mehr als Artikel von und über Frau Laeri
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Bosnien oder Kosovo?
Was soll’s!
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Ist lieben Genossen ein Mörgeli ein Problem, oder an Maria und Jesulein schiesswütige moslemische „Eidgenossin“ Ameti ?