Priapismus lautet der Fachausdruck für diesen Zustand, der allerdings bei Männern keine Lustgefühle auslöst.
Das ist bei Donald Trump anders. In einem Schmierentheater wie aus einer billigen TV-Show präsentierte er stolz eine Tabelle von neuen Zöllen.
Die jeweilige Höhe war streng wissenschaftlich berechnet worden. Als Formel diente die Haarlänge des Präsidenten, geteilt durch den Bräunungsfaktor seiner Gesichtscreme, multipliziert mit der Länge seines rechten Zeigefingers.
So kam Trump beispielsweise bei der Schweiz auf haargenau 31 Prozent Einfuhrzoll auf alles. Ausser Pharma. Aber die kommt auch noch an die Kasse.
Nur noch Irrwisch Roger Köppel sieht in Trumps erratischem Verhalten eine Chance und lobhudelt ihn als „Moses der Zölle“.
Das wird ihm noch auf die Füsse fallen, so wie sein Irrtum „la crise n’existe pas“, als er die UBS an dem Tag hochlobte, als sie zum zweiten Mal waidwund beim Staat zu Kreuze kriechen musste.
Zölle sind Gift. Das weiss man eigentlich seit dem Merkantilismus, der mit seiner Zollpolitik die wirtschaftliche Entwicklung so hemmte, dass Spanien und Frankreich weit abgeschlagen vor sich hinmotteten, während in England die industrielle Revolution Wertschöpfung und Fortschritt brachte.
Es gibt keine einzige belastbare Begründung, wieso Zölle erhoben werden sollten. Weder als Schutz, noch als Einnahmequelle taugen sie für etwas.
Es ist einfach das Ausnützen eines der staatlichen Privilegien, mit denen eine Regierung in den Warenfluss eingreifen kann.
Die Zeche zahlen alle. In erster Linie die Konsumenten, die für schlechtere Produkte höhere Preise zahlen müssen.
Durch Zölle entsteht Inflation, also Geldentwertung.
Das von Trump ausgelöste Beben schickt weltweit die Aktienmärkte in die Achterbahn, wo sich zwar Spekulanten dumm und krumm verdienen können, der normale Anleger aber zuschauen darf, wie sich Milliardenwerte in Luft auflösen.
Da niemand – ausser Trump und vielleicht Köppel – positive Auswirkungen auf die US-Wirtschaft erkennen kann, verliert der Dollar an Wert und sinkt die Investitionslust.
Denn natürlich leidet auch die Wirtschaft selbst unter diesem Zollregen, der wie Konfetti verteilt wird. Damit kommt – neben dem Vertrauen – das wichtigste Agens einer Volkswirtschaft ins Wanken: die Berechenbarkeit, die Handlungssicherheit.
Ein Investitionsentscheid ist normalerweise auf eine durchschnittliche Pay-back-Zeit von sieben Jahren ausgelegt. Das bedeutet, dass in dieser Zeitspanne die Investition amortisiert sein sollte.
Natürlich sind Entscheidungen in die Zukunft immer mit einem Unsicherheitsfaktor behaftet.
Heute damit beginnen, eine neue Produktionsstrasse aufzubauen, in der Annahme, dass die Nachfrage in den nächsten Jahren steigen wird.
Kann sein, muss nicht sein.
Umso wichtiger ist, dass der Investor davon ausgehen kann, dass wenigstens die Rahmenbedingungen in den nächsten sieben Jahren einigermassen gleich bleiben.
Also keine plötzlichen Steuererhöhungen, keine willkürlichen neuen Vorschriften – keine verrückt spielenden Zölle.
Fuchtelt hier jemand so wild herum wie King Trump, dann wird der Investor vorsichtig. Wer weiss denn, wo der Riesenstaatsmann, das stabile Genie Trump, demnächst zuschlagen wird.
Muss beispielsweise die Schweizer Pharmaindustrie, immerhin das Schwergewicht bei den Exporten, plötzlich mit exorbitanten Zollschranken in den USA rechnen?
Glücklicherweise geht fast die Hälfte der Exporte in die EU, allerdings sind die USA mit einem Anteil von 28 Prozent gleich auf Platz zwei.
Was macht dann der Pharma-Manager, der vor einem Investitionsentscheid steht? Eine neue Fabrik lieber gleich in den USA bauen?
Bei den dort herrschenden Wildwest-Regeln im Geschäftsleben? Wo man besser gleich von Anfang an eine Riege teurer Anwälte unter Vertrag nimmt?
Oder doch lieber in der Schweiz eine bestehende Produktionsstätte ausbauen? Aber wenn dann der Zollhammer kommt? Oder doch nicht?
Oder man sich auf einen von Trumps so geliebten Deals einigt? Ab welcher Zollhöhe ist welches Produkt in den USA nicht mehr konkurrenzfähig?
Wie genau wird der berechnet, wenn in einer globalisierten Produktionskette Materialien und Know-how von überall auf der Welt in ein Produkt einfliessen?
Nirgendwo sonst in der Wirtschaft gilt wie bei Zöllen das physikalische Prinzip von actio gleich reactio.
Wenn die USA chinesische Produkte mit einem Zoll von 34 Prozent belegen, dann tut China das Gleiche bei US-Importen.
Trumps aberwitzige Idee, damit Handelsbilanzdefizite zu verringern, kann nun wirklich niemand ernst nehmen. In einer globalisierten Wirtschaft werden Produkte immer von dort importiert, wo sie unschlagbar billig hergestellt werden.
Wird das durch eine himmelhohe Zollmauer unterbunden, dann kommen die Produkte allerhöchstens teuer und schlechter aus einheimischer Produktion.
Die Gesetzestafeln mit den 10 Geboten, die Moses vom Berg mitbrachte, haben immerhin eine hübsche Zeit lang überdauert.
Das wilde Gekritzel, das Trump im Rosengarten des Weissen Hauses präsentierte, wird als Witzveranstaltung in die Geschichte eingehen.
Allerdings kann sich die Weltwirtschaft darüber im wahrsten Sinne des Wortes totlachen. Denn aus Zollkriegen entstehen Handelskriege. Und aus Handelskriegen können richtige Kriege entstehen. War in der Geschichte schon häufiger so.
Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Die Genialität der Zollformel des Potus liegt in ihrer atemberaubenden Einfachheit: Warum sich mit komplexen wirtschaftlichen Modellen oder Expertenmeinungen herumschlagen, wenn man einfach Exporte minus Importe durch Importe teilen kann? Es ist fast so, als hätte jemand beschlossen, die Weltwirtschaft mit einem Taschenrechner aus der Grundschule zu regieren. Wer braucht schon Nuancen, wenn man mit einer Gleichung die Handelsbeziehungen der gesamten Welt ‚reparieren‘ kann? Bravo, Potus, für diese mathematische Meisterleistung, die sicher in die Geschichtsbücher eingehen wird – als Paradebeispiel für kreative Buchführung.
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Super Artikel. Mutig und schonungslos. Ich vermisse solche Artikel in der Tages“presse“. Lieber duckt man sich dort und schreibt um den heissen Brei herum. Danke Herr Zeyer, für die Analyse.
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Protektionismus zur Absicherung der heimischen Industrie gibt es doch gerade in der EU genug wie das Brüsseler Beispiel von mehr als 30 % Zoll bei der Einfuhr von Elektroautos aus China aufzeigt.
Trump macht doch nichts anderes als die Zollgebühren genau so darauf anzupassen wie es die vielen Länder bei der Einfuhr von in den USA hergestellten Waren auch machen.
Wie Du mir so ich Dir ; das ist halt nun mal das geeignete Prinzip um das Gleichgewicht wieder herzustellen.
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Ein schlechtes Beispiel. China subventioniert seine Industrie massiv! Nicht weniges davon sind zudem staatseigene Betriebe (SOE)…
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die zwei seiten der medaille
danke trump:
eigentlich müßten alle grünen und klimaschützer jubeln, verminderung durch verteuerung des irrealen konsums,das weltweit, wie man es bei energie kennt, so rettet trump das klima mehr als jeder andere, so kompensiert man das kommende wirtschaftliche chaos, den ökonomischen crash, als ausweg in kriegstreiberei und letztendlich in krieg. „die sich selbsterfüllende prophezeiung.“ -
Seit mindestens 2007-2009 wurde jedes Problem mit aus dem Nichts generierten, aber zinspflichtigen Neugeldern überdeckt. Es kommt der Zeitpunkt, wo die Wirkung nachlässt (Diminishing Returns). Jetzt ist die USA vorgeprescht, geht als erste durch das Schlammassel, könnte damit aber als erste wieder aus dem Krankenbett aufstehen?
Eine viel tiefere Analyse gibt es hier, allerdings nur in English:
Der Autor des Buches – „The REAL Truth About Inflation: Understanding Central Planning In The 21st Century“ – zeigt im Interview mit Tom Bodrovics Hintergründe auf:
https://www.youtube.com/watch?v=ArLZ5-grh1k
– Jobs and Economics
– Do Fundamentals Matter?
– Consumers Tapped Out & Jobs
– Rising Rates & Lag Effects
– Currency Dominos & Dollar
– Debt Slaves or Producers
– Differences & Inflections
– Generational Issue & Gov’t
– Education & Insanity
– Solutions & Creativity
Buchempfehlung:
Economics In One Lesson, Henry Hazlitt -
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Und wie immer, liegt Zeyer völlig daneben und tut so, als hätte die EU keine Zölle erhoben. Übrigens IP: Herr Zeyer betreibt gar nichts.
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Doch seine Medienseite http://www.zackbum.ch ist wieder online. Reinschauen lohnt sich.
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politische börsen haben kurze beine !
kaufen- kaufen kaufen……………
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Falls ein gewisser Mr Trump die von ihm angedrohten Zölle für Pharmaprodukte in die Tat umsetzen sollte: Die Pharma-Giganten der Schweiz und der EU sollen solidarisch sofort sämtliche Exporte in die USA stoppen. Mal sehen, ob Mr Trumps idiotische Rezeptur sein Land/Volk dann gesünder macht.
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Schon lustig, die KI hat gestern abend meinen Kommentar akzeptiert, andere Kommemtare vor und nach der Erstellung sind publiziert, meiner nicht. Ist die KI nur vorgeschoben? IP verkommt immer mehr zur 0815 Plattform
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meinungszensur
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Zölle waren massgebliche Treiber der Weltwirtschaftskrise 1930.
Von Hoover 1929 eingeführt (Smoot-Hawley Tariff Act) und von Roosevelt 1933 aufgehoben. Hoover war einer der unbeliebtesten US-Präsidenten.
Nur die Zeiten ändern sich, die Menschen nicht.
Die Beiträge von Zeyer sind originell, interessant und belustigend. Ich lese sie gerne.-
Erst seit FDR (1933) durfte der Präsident ohne Zustimmung des Kongresses eigenständig über Zölle befinden…
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Sehr geehrter Herr Meyer
Schon mal darüber nachgedacht, dass viele Zölle gegen die USA bestehen, seit längerem. Siehe z.B. EU.
Jetzt werden Gegenzölle erhoben,….. und jetzt geht die Welt unter? -
1. Die Schweiz muss die Abhängigkeit von ausländischen Lieferanten für kritische Materialien und Technologien verringern und ihre Versorgungssicherheit stärken.
2. Wichtige Sektoren wie Energie, Telekommunikation und Lebensmittelversorgung sollen mehr im eigenen Land bewirtschaftet werden.
3. Die Schweiz sollte Handelsbeziehungen auch neu aushandeln und ein „Switzerland First“-Prinzip etablieren.
4. Durch gezielte Maßnahmen die Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Industrie auf globalen Märkten erhöht werden.
5. Die Schweiz kann auch Zölle gezielt nutzen, um heimische Unternehmen zu schützen und den Handel fairer zu gestalten.
6. Investitionen in Zukunftstechnologien kann die Schweizer Wirtschaft langfristig stärken. Crypto Nation.
7. Die Schweiz muss bessere Strategien entwickeln, um den Zugang zu kritischen Technologien sicherzustellen.
8. Swiss DOGE
9. Die Schweiz muss ihre Neutralität bewahren
10. t b c m
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Bemerkenswert: Selbst Roger Köppel nahm in seinem „daily“ das Wort suicidal in den Mund, bezüglich der erratischen Handlungsweise des Tariff-Man Donald Trump.
Vom staatlich gesicherten Altersruhegeld können amerikanische Arbeitnehmer später als Rentner kaum leben. Sie müssen sich auf ihre Betriebsrenten verlassen können. Aber deren Beiträge stecken in Pensionsfonds. Und sind damit vom Auf und Ab der globalen Finanzmärkte abhängig.
Für Millionen Angestellte in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst der USA steigt die Gefahr, in Altersarmut leben zu müssen. Denn in US-amerikanischen Privatbetrieben verfügen nur 45 Prozent der Beschäftigten über hinreichende Rücklagen fürs Alter (Quelle:Bloomberg).
Die US-Bürger, die auf Gedeih und Verderben auf ihr investiertes Geld an eine berechenbare Börse angewiesen sind, werden tief bereuen, auf diesen Rattenfänger reingefallen zu sein.
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Lustig wenn man den Headliner wiederholt muss KI zensieren…traurig traurig
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Das KI in diesem Blog ist jetzt eben äusserst launenhaft. Lukas Hässig kann nicht zufrieden sein, mit seinem Shuffle-Juke Box-Algorithmus.
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meinungszensur
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1. Starke Grenzen zur EU – für Kontrolle und Ruhm,
Schweizer Neutralität bleibt stets ein Boom.2. Handelsbilanz schützen – fairer Handel ist Pflicht,
aber die Schweiz schaut primär für ihr Gleichgewicht.3. Steuern senken – für Wirtschaft und Mut,
Wohlstand wächst, wenn man es richtig tut.4. Eigenständige Politik – frei von fremdem Zwang,
Die Schweiz bleibt souverän – ein ewiger Klang.5. Industrie stärken – Innovation im Land,
Maschinen und Pharma ohne Harma –
bleiben in Schweizer Hand.6. Fokus auf Arbeitsplätze – Jobs für die Nation,
Die Schweiz schafft Chancen in jeder Region.7. Diplomatisch hart verhandeln – mit klarem Gesicht,
Für Schweizer Interessen weicht man zurück nicht.8. Unabhängig von Blöcken – kein EU Zwang,
Neutralität bleibt der Schweiz’ Gesang.9. t b c
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Neue Landeshymne? Bitte um Vertonung. Danke.
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Patricio for President!
Sein Schnelldenker-Gehirn eine Bereicherung. -
Ah, Hans, akzeptierst du etwa die von Patricio angenommene Geschlechtsidentität nicht?
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Vielleicht könne der Artikel mit Fakten unterlegt werden. Beispielsweise mit dem Zollsatz, der auf US-Agrarprodukte beim Import in die Schweiz und die EU erhoben wird.
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oder mit dem hinweis, dass die schweiz auf industriegütern, auch aus den usa, null (NULL) prozent steuern erhebt.
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@Kurt Müller
Ein Freihandelsabkommen mit den USA bedeutet offene Grenzen für:
– Hormon-Fleisch, Hormon-Milch, GMO-Käse
– Gentech Mais, Soja, etc (mit RoundUp/Glyphosate geduscht)
– in Chlor gebadete Poulet/Grill-Hühner
– Pink Slime in Hamburger- und Hackfleich
– u.s.w.Das Ganze natürlich *ohne* Deklarationspflicht! Wollen sie das wirklich?
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@Mösenleitner: ob die Konsumenten ein Produkt kaufen, ist deren Sache. Der Zolltarif nicht.
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Das ist springende Punkt: die Zolltarife die gegen die USA erhoben werden sind nie erwähnt
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Eine Dauererektion (Priapismus ) ist ein absoluter Notfall. Die häufigsten Ursachen sind neurologische Erkrankungen, Bluterkrankungen, Einnahme von Drogen und Medikamenten des Patienten.
Wer ist in den USA verantwortlich für solche Emergencies beim Commander in Chief?
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Sie meinen also, das orange Ding, das oben aus der roten Krawatte schaut ist gar nicht sein Kopf?
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Trump ruiniert sein Land schneller als man hoffen durfte. Ich weiss gar nicht, was er in einer dritten Amtszeit noch tun will. Es wird von den USA nicht mehr viel übrig sein.
Long europe!
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@Alle Eigentlich muss ich nichts mehr schreiben. Ihr könnt einfach das Gegenteil von dem denken, was @Ponzi schreibt, und dann wisst ihr in etwa, was ich vielleicht schreiben würde.
Long ₿.
🇨🇭🥇.
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Ich mag René Zeyer. Für mich der einzige Medienjournalist mit Tiefgang UND Sachkenntnis. http://www.zackbum.ch ist übrigens wieder online.
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Voll auf Mainstreammedien Kurs.
Opportunistischer geht gar nicht. Trump Bashing braucht weder Sachkenntnis noch Tiefgang, sondern die grosse Mehrheit klatscht dazu.
Schwimmt mit der Meinung der Masse mit. Nicht unbedingt ein Qualitätszeichen.
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Rechtsaussen-Selbstzerfleischung🍿
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Ein Clown reicht für einen Zirkus.
Und IP: Schafft diesen beschissenen KI-Filter ab!
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Was der stabil geniale Trump veranstaltet, ist debil brachiale, terroristische Erpressung.
Mit Terroristen verhandelt man nicht.
Man gibt ihnen die eigene Medizin zu kosten.
Die Chinesen machen das einzig Richtige.
Die ganze Welt sollte sich ihnen anschliessen. -
Trump macht nur das, was er den Wählern versprochen hat, er wird die amerikanische Wirtschaft stärken. Ja, die Aktien werden im Moment fallen, die Flucht in die amerikanischen Staatsanleihen wird steigen und die USA können die Schulden billiger finanzieren. Ziel erreicht. Danach werden auch die amerikanischen Aktien wieder die Höchststände erreichen. Für Europa sehe ich aber schwarz, weil die Politiker von Wirtschaft keine Ahnung haben und die Bürger und Unternehmen mit immer neuen Regulierungen und Abgaben drangsalieren.
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Zölle sind Regulierung und Abgaben. Was wurde aus „free markets“?
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„Free markets“ gab es nie. Nicht mal zwischen der EU und der Schweiz oder zwischen den USA und Kanada.
Nur für den Personenverkehr wurden in Europa die Fluttore weit aufgerissen. Euer BR hat Euch vor bald 30 Jahren schon über den den Tisch gezogen, und Ihr wartet seither und immer noch geduldig in der Schlange auf eine Absteige zur Miete und auf eine Rente, die Euch nicht einmal mehr das Überleben sichert. Tja, wer nicht sehen will… -
@Ponzi: Fragen Sie doch mal die Schweizer Autoimporteure.
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und sich als vermeintlicher Gutmensch sich selbst in die Schei… zu reiten, wie ganz Europa, wird Sie nicht zum Gewinner machen.
Sie weinen so rum, weil Sie erkennen, dass Ihre und Ihresgleichen Moral den Trump einen Deut interessiert.
Dann tritt der freche Wahlversprechen Einhalter noch aus der WHO und dem Weltklimarat aus und pfeift (zu Recht) auf die weltweite Meinung dazu.
Kahn würde dazu sagen „wir brauchen Eier“, die sehe ich bei unseren Politikern weit und breit nicht, genau so wenig bei den hiesigen Rumheulern.
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Mit Märkten rumspielen ist noch niemandem gut bekommen. Der erste US Oligarch hat schon kalte Füsse bekommen.
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Schon blöd, nicht?
Jetzt sind wir doch dem Rauhbein aus Washington so moralisch überlegen und der Trottel macht uns trotzdem zur Schnecke.
War ja schon so ein Skandal, dass wir in Europa mit den MSM uns einig waren, dass Kamela haushoch die Wahlen gewinnen wird.
Dann gewinnt der freche Kerl haushoch und jetzt macht er uns finanziell noch mit den Zöllen platt. Na sowas!
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Auch die Angst in vielen L$ndern weltweit.
Es ist auch aller Grund Angst zu haben wegen diesen Massnahmen für die Verlierer-Staaten wie die der EU, wo der Niedergang schon vor Trump beängstigende Ausmasse angenommen hat.
Jetzt kommt’s noch dicker für die Versager darum das weinerliche Gehabe wie ein trotziges Kind.
Ja, die USA haben die Weltleitwährung und beherrschen 80 % des Weltmarktes mit dem US Dollar. Da nützt alles rumgeheule hier nicht.
Das sind die brutalen Fakten, die die USA mitttelfristig zum Gewinner machen. -
Wir haben gegen Trump NULL Chancen zu bestehen.
Diese Wahrheit tut so weh, darum das Rumgeheule in der ganzen Welt.
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Zeyer dein Anti-Trump Geschwafel ist nur noch oberpeinlich. Dass du seine Strategie nicht verstehst, ist sonnenklar. Den demokratisch gewählten Präsidenten des grössten Landes der Welt so lächerlich anzugreifen zeugt nur davon, wie klein bei dir gewisse Dinge (von G wie Gehirn bis …) ausgefallen sind.
Zackbumm musstest du wegen Erfolgslosigkeit einstellen, Jeder andere hätte geschnallt, dass er besser die Klappe hält. Deine ist nur noch grösser geworden. Immerhin etwas.
Mein Beileid
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„Die jeweilige Höhe war streng wissenschaftlich berechnet worden. Als Formel diente die Haarlänge des Präsidenten, geteilt durch den Bräunungsfaktor seiner Gesichtscreme, multipliziert mit der Länge seines rechten Zeigefingers“.
Lieber Herr Zeyer, es hat keinen Sinn auf intelligent zu machen. Die Sachlage ist klar. Die USA haben immer für Europa bezahlt und jetzt kommt die Kehrtwende, so einfach ist das. Sich über die USA lustig zu machen, bringt nichts. Wir sollten in Europa eher schauen, wie wir mit dieser neuen Situation fertig werden.-
Alle, die jetzt davon überzeugt sind, dass Zölle schlecht sind, sollen einmal recherchieren, welche Länder aktuell welche Zölle haben, unter anderem auf US Produkte. Wie viel Zolleinnahmen hat zum Beispiel die EU jedes Jahr? Die Schweiz ist ausser in der Landwirtschaft tatsächlich eher moderat mit Zöllen.
Zölle sind natürlich immer schlecht, wenn sie den eigenen Export einschränken. Wenn man einen eigenen Markt schützt, sind Zölle jedoch ein legitimes Mittel 😉
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Was ist eigentlich los? Donald Trump ist « e geile Sich » und fertig.
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Nein liebe Leute, das ist langfristig gut für die Menschheit. Dass die WEF -Globalisten und ihre Medien keine Freude haben, ist ein gutes Zeichen. Dieser Billiglandstandorttourismus ist weder ethisch noch umwelttechnisch sinnvoll. Bravo Präsident Trump!
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Ich wüsste jetzt nicht wo, warum und ob überhaupt die USA in Sachen Umweltschutz zu erwähnen wäre. Ausser als Negativbeispiel…
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die Europäer mit ihren Diktaturen, schauen Sie nur nach DE oder FR wie mit der legitimen, von Dutzenden Millionen Bürgern gewählten, Opposition umgegangen wird.
Hoffen wir, dass Trump die Elends-Union noch mehr plattmacht als sie schon sind, damit diese angekrochen kommen um eine Einigung mit den grossartigen USA zu betteln.
Der Neid zum Verlierer-Europa zu gehören, trieft nur so aus dem Text von Herrn Zeyer.
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D, F und die meisten anderen Länder sind demokratische Präsidialrepubliken. A auch, FL nicht. Mit Diktatur hat das nichts zu tun…
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Trump ist ein herausragender Leader, der unermüdlich für Frieden und Freiheit kämpft. Europa braucht einen wie ihn.
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Es fehlt das *Ironie off.
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Ihr Kommentar lässt auf Ironie oder unglaubliche Dummheit schliessen. Angesichts früherer Kommentare von Ihnen ist Letzteres zu befürchten.
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Naja, er führt das Land direkt und ungebremst in einen Bürgerkrieg!! Wenn das Frieden und Freiheit für den Rest der Welt bedeutet…..ich frage mich wirklich, was sie heute morgen geraucht haben?
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Nichts gelernt aus der Geschichte, da war schon einmal ein „Führer“ der sein Land in Schutt und Asche hinterlassen hat.
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Wirklich?
Trump der Lügner und verurteilte Verbrecher,
ein Psychopath an der Macht!
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Nein liebe Leute, das ist langfristig gut für die Menschheit. Dass die WEF -Globalisten und ihre Medien keine Freude haben,…
Trump ist ein herausragender Leader, der unermüdlich für Frieden und Freiheit kämpft. Europa braucht einen wie ihn.
Es fehlt das *Ironie off.